ZUSAMMENRÜCKEN

Veröffentlicht am 8. November 2021
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Barnabas – Sohn

Delila – Tochter

Bathseba – Mutter (Mo)

Tabea – Schwester der Mutter

Rebekka – Tochter von Tabea

Barnabas sah aus dem Fenster. Er war froh, dass er es noch rechtzeitig ins Haus geschafft hatte. Zwar hatte er seine Arbeit nicht abschließen können, doch bei dem Wetter war es schon besser, dass er zu Hause war. Er wendete sich wieder der Arbeit am Computer zu, die er begonnen hatte, als er zu Hause eintraf. Die Tür hinter ihm wurde geöffnet und eine Stimme sagte „Barnabas, in fünf Minuten.“

„Danke Mo, ich komme gleich.“ Er beendete die Eingabe des Datensatzes, speichert alles und machte sich auf dem Weg zur Toilette, die er noch besuchen musste. Anschließend ging er in die Küche, in der seine Mutter, die Mo, das Mittagessen bereitet hatte. Er sah auf den leeren Platz und da ging schon die Tür auf. Delila, seine Schwester kam auch zum Mittagessen. Als alle drei anwesend waren, danke Bathseba, die Mutter der beiden, für das Essen, und die Familie genoss ihr Mittag.

„Wie lange, glaubst du, wird das Wetter so bleiben?“, fragte Delila. Barnabas zuckte mit den Schultern. „Ich hoffe, dass es möglichst bald aufhört, doch ich befürchte, dass wir noch eine Menge Regen bekommen.“

„Bei uns ist alles in Ordnung?“ fragte Bathseba.

„Ja, Mo, die Gräben und die Abflüsse sind alle frei. Wir sollten keine Probleme bekommen, aber …“ Er sah zu seiner Mutter, und sie nickte. Denn sie wusste, wen er meinte. Ihre Schwester mit ihrem Mann und deren Tochter bewirtschafteten einen Hof am anderen Ende des Ortes. Und obwohl Barnabas mehrfach angeboten hatte, den Dreien zu helfen, hatten sie immer abgelehnt. Seitdem sein Vetter bei einem Unfall gestorben war, lief das da drüben nicht mehr so richtig. Doch die drei wollten keine Hilfe.

Barnabas sah in der Nachmittagspause aus dem Fenster, der Regen ließ nicht nach, er wollte nach dem Abendessen mal in den Ort gehen um zu sehen, was die anderen so meinten. Doch vorher musste er sich um noch so einige Sachen auf dem Hof kümmern. Auch bei Regen gab es etwas zu tun.

Er zog den von einem Urlaub übrig gebliebenen Ostfriesennerz an, stieg in die Gummistiefel und sah zu Delila, die neben ihm stand „Du willst wirklich mit?“

„Sicher, das bisschen Regen schreckt mich nicht.“

Delila schloss ihren Regenüberzog, Barnabas griff noch nach einer Taschenlampe und draußen nach seinem Stock, der neben der Tür stand, dann gingen beide den Weg zur Straße hinab. Auf der Straße sah Delila den Graben auf der andern Seite der Straße und schluckte, denn so voll hatten beide diesen Graben noch nicht gesehen. „Doch etwas mehr Wasser, oder?“ fragte Barnabas, was ihm einen Stupser seiner Schwester einbrachte.

Als sie beim Gasthaus ankamen, hatten sie schon einige Schäden, die das Wasser angerichtet hatte, gesehen. Der Regen war auch ungewöhnlich schwer und lang andauernd.

Im Gasthaus saßen einige Nachbarn und redeten über das Wetter. Über was auch sonst. Denn von diesem Wetter waren alle betroffen.

Einer sagte zu den Geschwistern „Ich bin vor zwei Stunden aus der Kreisstadt gekommen, von der Brücke konnte ich nur noch das Brückengeländer sehen, der Rest der Brücke war komplett vom Fluss überspült. Ich bin ganz vorsichtig rübergefahren. Das sieht nicht gut aus. Die unteren Felder sind komplett überspült.“ Barnabas spürte, wie Delila ihn ansah, denn der Hof ihrer Tante lag im unteren Bereich. Delila sagte leise „Komm, wie müssen nachsehen.“ Barnabas bedankte sich für die Information und folgte dann Delila. Im Vorraum verpackten sie sich wieder möglichst Wasserdicht.

Sie gingen langsam die Dorfstraße zum Ende des Dorfes, wo sie dann den einen Weg nahmen, der zum Hof und in den unteren Teil des Ortes führte.

Die waren nicht ganz den halben Weg gegangen, als ihnen eine Herde entgegen kam. Eine Mischung aus Kühen und Schafen, ein paar Ziegen und einige Hunde. Ganz vorne ging ihre vollkommen erschöpfte Kusine. Delila fragte „Auf die vorderen Felder?“, worauf Barnabas nickte. Delila legte ihren Arm um die das nicht mehr wahrnehmende Rebekka. Barnabas ging am Rand der Straße an den Tieren vorbei und kam dann zu seiner Tante Tabea, die zu ihm gerannt kam, als sie ihn sah „Er ist weg, Barnabas, er ist einfach weg.“

„Wie Tabea?“

„Er wollte die letzten Tiere raustreiben, und ist nicht mehr aus dem Stall gekommen, die Tiere kamen heraus, doch er nicht.“ Barnabas legte erste einmal seinen Arm um sie und drückte sie sanft. „Komm, wir gehen erst einmal zu uns. Morgen werden wir sehen, ob wir etwas sehen können.“

„Wo ist Bekky?“

„Delila kümmert sich um sie, die Tiere kommen erst einmal bei uns unter, die auf dem Feld, ihr im Haus.“

Da musste Tabea doch lachen. „Du unmöglicher Junge.“

Die beiden gingen dann hinter der Herde her, Barnabas musste mehr laufen, um die Tiere davon abzuhalten, in die Hauseingänge und Höfe zu gehen.

Am Hof stand Delila und wies den verschiedenen Tieren verschiedene Wiesen zu. Als sie Tabea sah, sagte sie zu Tabea „Geh ins Haus, Mo wartet auf dich“, und zu Barnabas „Hilfst du mir noch?“

Nachdem alle Tiere versorgt waren, legte Delila ihrem Bruder einen Arm um die Schulter. „Was machen wir nun?“

„Noch einmal was Essen, lange baden, und dann ins Bett.“ Delila haute ihm auf die Schulter. „Banause“

„Nein, müde, hauptsächlich müde.“

Im Haus wurden sie von ihrer Mutter empfangen. „Mo, ich will ins Bad, mir ist kalt“, sagte Barnabas. „Da musst du warten, dort sind im Moment Tabea und Bekky. Wollte ihr nochmals was essen, oder lasst ihr den beiden alles?“

„Ein Brot ess ich noch“, meine Barnabas und fuhr fort „Dann bade ich und geh ins Bett.“

Delila nickte, „Darf ich mit dir unter die Dusche?“, fragte sie ihren Bruder, der sie erstaunt ansah. Da kamen Tabea und Rebekka in Bademäntel gehüllt in die Küche, Bathseba schickte Delila ins Bad, die Frage ihrer Tochter hatte sie etwas verwirrt.

„Seba, wo sollen wir schlafen?“, fragte Tabea. „Ihr bekommt mein Bett“, das war das alte Ehebett. „Und du?“ Die angesprochene überlegte kurz und sagte „Ich kriech bei Barny unter, das Bett von Delila ist doch etwas eng.“ Barnaby, der den Kosenamen, den ihm seine Mutter gegeben hatte, nie gemocht hatte, war überrascht. Ihre Bemerkung, das Delilas Bett ‚etwas eng‘ sei, brachte ihn aber zum schnauben. Delila schlief in einem Bett, das 70cm breit war. Er hatte nie verstanden, weshalb sie sich dieses Bett gewünscht hatte, als sie ihr eigenes Zimmer bekommen hatte. Er hatte sich ein extrabreites Bett gewünscht und auch bekommen.

Tabea und Rebekka hatten sich über das Essen gestürzt, das Seba, wie Bathseba von ihrer Schwester genannt wurde, bereitgestellt hatte.

Barnabas war zu überrascht, etwas zu essen, denn ihm erst später aufgegangen, was seine Mutter gesagt hatte. Sie wollte zu ihm ins Bett. Wie würde das werden?

Delila erschien, ebenfalls in einem Bademantel in der Küche „Bekomme ich noch was?“, so dass Barnabas ins Bad ging. Unter der Dusche dachte er an seine Mutter. Er sollte mit ihr schlafen, also mit ihr in einem Bett.

Nach dem Bad sagte er den Frauen in der Küche Bescheid, dass er zu Müde für irgendetwas außer seinem Bett sei und verabschiedete sich für die Nacht.

Er war schon eingeschlafen, als er in seinem eigenen Bett zur Seite gedrückt wurde, weil sich Bathseba neben ihren Sohn legte.

Barnabas wachte zu normalen Zeit auf. Er wusste, wie spät es war, das hatte er schon immer gewusst, und er wusste auch, dass etwas anders war. Es war das erste Mal, dass er, ohne im Urlaub zu seien, mit einer anderen Person im Bett aufwachte. Seine eine Hand hatte ihre eine Brust umfasst, denn er lag hinter dieser Person und hatte einen Arm über sie gelegt.

Die Brust war etwas größer, aber schön fest. Er spürte ihre Brustwarze, die wohl etwas fester war, in seiner Handfläche. Wer war diese Frau?

Dann musste er von der Frau abrücken, denn sie drehte sich auf den Rücken. Barnabas nahm schnell seinen Arm weg und drehte sich zur Seite, so dass die Frau sich neben ihn drehen konnte.

Er legte sich wieder auf die Seite, um die Frau zu betrachten und sah das Profil seiner eigenen Mutter. Er hatte wirklich die eine Titte seiner Mutter in seiner Hand gehabt.

Barnabas erschrak, hatte er wirklich an ‚Titte‘ gedacht?

Er lag noch kurze Zeit neben ihr und sah ihr beim Schlafen zu, doch dann musste er aufstehen, die Tiere mussten versorgt werden.

Barnabas war beim Zähneputzen als die Badezimmertür aufging. Seine Kusine sah zu ihm. „Hallo Barny, ich kann nicht mehr schlafen, kann ich dir bei den Tieren helfen?“ Bekky hatte ein Nachthemd an, das wohl seiner Mutter gehörte, und füllte es schön aus. Bekky war größer als Bathseba, ihre ‚weiblichen Qualitäten‘ wurden das das Nachthemd noch betont. „Ja, klar, ich bin gleich fertig.“

Er zog sich an und fragte sich dabei, was Bekky und Tabea tragen sollten, denn ihre Wäsche war doch sicher noch nass. Da hörte er eine Stimme „Bekky kann Delilas Sachen tragen, Tabea bekommt was von mir.“

„Mo, du bist wach?“

„Ja, du hast ja genügend Krach gemacht. Soll ich euch Frühstück machen?“

„Nachher, jetzt gibt es erst ein paar Brote.“

„Habe ich dich gestört?“, fragte Bathseba. Was sollte Barnabas dazu sagen? Dass er über die Frau in seinem Bett überrascht war? Dass er ihre Titte (schon wieder dieses Wort) gefühlt hatte? „Ich habe dich doch nicht rausgeworfen, oder?“

Bathseba lachte, „nein, mein Sohn.“

Barnabas sagte „Bekky hilft mir mit den Tieren, wenn du die anderen verschlafenen Frauen des Hauses wecken und zum Frühstück bekommst, sind wir gegen acht in der Küche.

Tschüss Mo.“ Das letzte sagte er und küsste sie auf den Mund. Das hatte er noch nie gemacht und war, auf dem Weg nach unten, um sich in der Küche ein Brot zu machen, selber erstaunt.

Bathseba lag im Bett und sah zu Tür, was war das denn gewesen? Sie leckte mit der Zunge über ihre Lippen. Hatte ihr Sohn sie wirklich geküsst?

Das Wetter war noch nicht wirklich besser geworden. Barnabas und Bekky zogen sich ihre wasserabweisenden Sachen über ihre Arbeitssachen und kümmerten sich erst einmal um die Tiere im Stall. „Habt ihr Kühe, die Milch geben, dabei?“ Bekky schlug sich auf den Stirn „Misst, ja, vier, können wir die bei euch mit melken, Barny?“

„Hol sie mal hoch, vier sagst du?“

„Ja, danke“, Bekky war wie der Blitz aus dem Stall. Barnabas bereitete die freien Plätze für die Kühe vor und begann dann, die eigenen zu melken.

Bekky kam mit den vier Kühen, von denen sie die ersten beiden an die vorbereiteten Plätze brachte. Die Kühe schüttelten sich wirklich und beugten über das trockene Futter.

Bekky wusch in der Zwischenzeit den Kühen die Euter.

Sie sah eine Melkvorrichtung „Barny, kann ich die benutzen?“ Der sah hoch und sagte „Ja, klar, vergiss die beiden Kühe neben euren aber nicht.“

So molken die beiden eine Kuh nach der anderen ab. Jede, die von der Melkmaschine befreit war, muhte leise und ging vorsichtig aus dem Stall. Auch die Kühe von Barnabas standen fast die ganze Zeit draußen. Sie hatten sich nur schon, aus alter Gewohnheit, an ihre Melkplätze gestellt.

Die vier Kühe, die Bekky gebracht hatten, muhten tief, als die Melkbecher angesetzt wurden. Die vier hatten es wohl wirklich nötig. Eine leckte, als sie fertig war, Bekky sogar über das Gesicht. Barnabas sah das und musste lachen. „Du hast eine Freundin fürs Leben“

Auch die vier Kühe folgten den anderen auf die Weide.

Barnabas und Bekky sahen nach den anderen Tieren. Für die Gasttiere hatte Barnabas zwei alte Futterwagen, die sie mit trockenem Heu für die Wiederkäuer sowie mit hohen und niedrigen Futterpositionen ausstatteten und dann auf die beiden Weiden transportierten. Es wurden auch die Wasserfässer aufgefüllt, so dass die Tiere sauberes Wasser bekamen. Denn der Bach, der über die Weide führte, war schon recht schlammig.

Sowohl Barnabas als auch Bekky waren von der schweren Arbeit erschöpft und gingen zurück zum Wohnhaus.

Bathseba sah sich die beiden an und sagte „Ausziehen und unter die Dusche, so kommt ihr mir nicht in die Küche.“

Barnabas sah Bekky, seine Kusine, an und zog sich aus. Die folgte ihm beim Entkleiden. Dann gingen beide nach oben. Vor der Badezimmertür fragte „Kommst du mit unter die Dusche?“ und lachte über Barnabas Gesicht.

Sie verschwand im großen Bad, so dass sich Barnabas das Gästebad nahm.

Später, als alle beim Frühstück zusammensaßen, wurde beschlossen, dass sie zum Hof gehen würden, um zu sehen, ob noch was zu retten sein würde. „Wir brauchen auch Klamotten. Besonders, wenn Tabea und Bekky im Schlamm schuften, sollten sie bekleidet sein. Unser Barney hier würde anderes nicht vertragen.“

„SEBA“ – „TANTE SEBA“ waren die Ausrufe der beiden Frauen, Bathseba und Delila sahen sich nur an und lachten. Barnabas musste grinsen. „Und du geilst dich bei dem Gedanken auf, uns nackt zu sehen.“

„Das mache ich schon, wenn ihr bekleidet sind.“ Die angesprochenen zeigen ihm ihre Zungen.

„Wisst ihr übrigens, das Bekky eine Freundin fürs Leben gefunden hat?“ Die zeigte Barnabas nochmals ihre Zunge, und antwortete auf die fragenden Gesichter der anderen „Lisa war so glücklich, dass sie gemolken wurde, das sie mir das Gesicht geleckt hat.“

Später gingen alle zum Hof von Tabea. Die Stallungen waren zum großen Teil überflutet, auch das Wohnhaus stand teilweise unter Wasser. Da auch hier die Schlafzimmer der Bewohner im ersten Stock waren, waren nur die Küche und die Wohnräume überschwemmt.

Delia holte den Wagen, da das Fahrzeug von Tabeas Familie im Wasser stand und nicht zu benutzen war.

Barnabas traute sich bis in die Stallungen vor und sah zur das offene Tor. Er schüttelte den Kopf und kam dann zurück.

„Das sieht nicht gut aus, wir müssen die Tiere und auch Onkel Jakob schnell rausholen.“ Er sah zu Tabea, die sich ihrer Schwester in die Arme warf. Delia stand neben dem Wagen und griff sich Bekky, um sie zu trösten.

Barnabas sah zu den Mitgliedern der Familie, und fragte sich, was werden würde.

Doch zuerst fuhren sie die trockenen Sachen zum anderen Hof.

Barnabas ging in der Ort, um mit anderen Bewohnern über die Bergung der Leichen zu sprechen.

Es waren auch zwei andere Höfe überflutet worden, bei denen auch einige Tiere verendet waren. Doch bei diesen Höfen gab es keinen toten menschlichen Bewohner.

Die Männer diskutierten, und beschlossen, erst Jakob zu bergen. Die Tiere mussten noch bis zum folgenden Tag warten.

Jakob wurde geborgen und in der Kirche aufgebahrt. Am Nachmittag kam einer von den Behörden, der die Schäden, auch die Todesfälle aufnahm. So konnte Jakob am folgenden Tag beerdigt werden.

Das Bergen der Tiere war für Tabea, nach dem Verlust ihres Mannes, nicht zu ertragen. Auch Rebekka blieb dem fern. Die Männer, die beteiligt waren, arbeiteten schweigend, ein paar Frauen, die anwesend waren, kümmerten sich um die Verpflegung und auch darum, die Tiere zum Sammelplatz zu bringen, wo sie mit größeren Fahrzeugen abgeholt wurden, damit sie ordnungsgemäß vernichtet werden konnten.

Im Ort war es in der folgenden Woche ruhiger. Jeder dachte an die Toten und die Verluste, die das Unwetter gebracht hatte. Jeder danke, dass er oder jemand seiner Familie nicht gestorben war, oder gedachte der Toten.

Barnabas und die Familie wohnten weiter auf dem oberen Hof. Da die Schlafverhältnisse nicht besser geworden waren, schlief Bathseba immer noch bei Barnabas im Bett. Doch beide dachten mehr an die Vergangenheit, als an ihre gegenseitige Erregung.

Das Unglück war drei Wochen vergangen, als Tabea zum Abendessen sagte „Ich habe ein Angebot für den Hof bekommen.“

„Mama, ich will nicht weg“, sagte Bekky. „Ich will hier bei Seba, Delila und Barny bleichen.“

„Ich auch, meine Kleine, ich auch. Aber wenn wir den Hof verkaufen, haben wir Geld, hier besser zu helfen.“

Alle wussten, dass das Geld immer wieder knapp war und brauchbare Investitionen unterlassen wurden, weil die Banken keine Kredite dafür gaben ohne dass der Hof in noch höhere Schulden gestürzt wurde.

Bathseba griff nach Tabeas Händen. „Danke Tabby.“

Delila sah hoch „Tabby? Das gefällt mir.“ Tabea sah zu ihrer Schwester und sagte „siehst du, was du angerichtet hast?“

„Du nennst mich Seba. Weißt du, wie das klingt?“

„Wie Katzenfutter“ kam von Bekky, worauf alle lachten. Denn jeder hatte wohl daran gedacht.

Das Leben auf dem Hof ging weiter seinen Gang. Die beiden Mütter kümmerten sich hauptsächlich um den Haushalt. Tabea fing an, im Garten Küchenkräuter anzubauen, welche sie auf dem Markt verkauften. Die drei Kinder kümmerten sich um die Tiere und die Felder.

Die Schlafgelegenheiten blieben, wie sie waren. Keiner fragte nach eine anderen Aufteilung.

Das brachte Barnabas mit den Wochen immer wieder in Gewissenskonflikte, denn immer wieder kuschelte er sich an seine Mutter, hielt sie in der Nacht im Arm, berührte ihre Brüste und bekam dabei immer wieder einen harten Schwanz.

Bathseba sagte nie etwas zu Barnabas, sie genoss seine Berührungen und schwieg.

Barnabas wachte auf, weil er einen sehr harten Schwanz hatte, den er, er wusste nicht wie, zwischen die Beine seiner Mutter schoben hatte. Ihr Nachthemd war bis über ihren Po hinaufgeschoben, seine Hose spürte er um seine Knöchel und sein Schwanz lag zwischen ihren Beinen.

Barnabas war so erregt, dass er nicht aufhören konnte, seinen Schwanz zwischen ihren Beinen hin und her zu bewegen. Bethesda war wohl auch erregt, denn er spürte keine trockene Haut, sondern dass es zwischen ihren Beinen feucht genug war, so dass keiner von beiden durch die Bewegung schmerzen hatte.

Da rutschte sein Schwanz in ihre Scheide.

Barnabas stockte, doch er konnte vor Erregung nicht aufhören.

Bis sich plötzlich Bathseba auf den Rücken drehte.

„Barny, wie kannst du nur?

Ich bin deine Mutter, das geht so einfach nicht.“

Er war verzweifelt, was hatte er gemacht. Sie zog sich plötzlich ihr Nachthemd aus und setzte sich auf Barnabas. „Wenn du mich fickst, dann mach das gefälligst so, dass ich dich ansehen kann. Du sollte doch meine Erregung, meine Freude, sehen können, die du mir bereitet.“

Sie saß auf ihm und sagte „Und jetzt komm, lass uns gemeinsam die Freuden der Liebe erleben.“ Sie beugte sich zu ihm, um ihn zu küssen, „Und des wilden Sexes. Fick mich.“

Barnabas war über seine Mutter erstaunt. Die Frau war unglaublich anspruchsvoll, er hatte bei ihr schon mehrere kleine Höhepunkte durch ihren Körper zucken sehen, doch dann drehte er sich mit ihr um. Sie sah ihn an und sagte „Los, mach mich zu deiner.“ Und Barnabas nahm seine Mutter.

Als sie dann zu ihrem abschließend Höhepunkt kam, hörte das jeder im Haus.

Sie spürte, wie Barnabas in sie kam und riss ihn zu sich, um ihn zu küssen.

Beide lagen nebeneinander, Barnabas sah sei an und sagte leise „Mama, ich liebe dich.“

„Ich dich auch, mein Junge, ich dich auch.

Und Mama bin ich nur im Bett, verstanden?“

Er nickte und sah dann zu, wie sie mit einem Lächeln auf dem Gesicht einschlief.

Am nächsten Tag sagte keine der Frauen im Haus irgendetwas zu Barnabas, doch er sah ein Lächeln auf ihren Gesichtern. Ein irgendwie trauriges, sehnsüchtiges, verstehendes Lächeln.

Barnabas lag im Bett und sah zu, wie sich seine Mutter fertig für die Nacht machte. Sie stand nackt vor ihm und sah ihn lächelnd an. „Na, mein Sohn, gefällt dir die Frau?“

„Immer noch wie am ersten Tag.“

„Das ist auch gut, denn ich habe heute beschlossen, dass ich heute zu Bekky gehe und dir Tabea schickte.

Die arme braucht mal wieder einen Mann.“

„Mama.“

„Ich bin nicht im Bett, als, wie heißt das?“

„Mo, das geht nicht.“

„Und warum nicht? Ich alte Frau brauche mal ein bisschen Erholung vor dir wildem Stier.“

Alte Frau? Barnabas sah zu ihr, sie hatten vor ein paar Wochen groß ihren vierzigsten gefeiert. Bathseba hatte sich beim Trinken zurückgehalten und war früh ins Bett gegangen, so dass auch die anderen nicht mehr lange feierten.

Die folgende Nacht war unglaublich zärtlich gewesen.

Barnabas sah zu Bathseba und wunderte sich zuerst über ihren Bauch, sie hatte doch nicht mehr gegessen … Dann sah er hoch zu ihr und sie nickte.

Barnabas wollte sie nicht gehen lassen, doch sie ging. „Ich liebe dich“ sagte sie noch.

Barnabas lag nackt im Bett und fragte sich, ob er, wenn seine Tante zu ihm kam, etwa anziehen sollte. Doch warum schickte Mo ihm ihre Schwester, doch sicher nicht, um schicklich im Bett zu liegen.

Sollte er wirklich mit seiner Tante schlafen?

Wie schräg war denn das? Seine Geliebte, seine Mutter, schickte ihm eine andere Frau.

„Hallo Barny.“ Tabea stand nackt in der Tür. Sein fragendes Gesicht interpretierte sie richtig. „Es wissen doch alle, was hier im Haus passiert. Warum soll ich mich da noch anziehen. Und wie eine Frau aussieht, wissen auch alle.

Oder?“

Barnabas lachte. Dann hob er die Bettdecke und sagte „Komm.“

Beide laden nebeneinander im Bett, als Tabea sagte „Sie ist schön eine schräge Frau, deine Geliebte.“

„Meine Mutter.“

„Na ja, in der letzten Zeit eher deine Geliebte.“

„Warum schräg?“

„Sie hat dich an mich abgetreten.

Ich habe sie einmal gefragt, wie es so ist, und sie konnte nicht mehr aufhören zu schwärmen, bis Delila kam. Da musste sie ihren Mund halten.

Und jetzt hat sie dich an mich abgegeben.“

Tabea sah Barnabas an „Du weißt, dass sie ein Kind von dir bekommt?“

„Ich habe mir heute so etwas gedacht. Sie zeigte sich mir das absichtlich, denn gesagt hat sie noch nichts.“

„Ja, eigentlich will sie dann nur mit ihrem Mann im Bett sein und ihn lieben. Aber schon euer Vater ist nach ein paar Wochen aus dem Bett geflohen.

Ich glaube, sie hat Angst, dass du das auch machst, und dann sie nicht mehr liebst.“ Tabea lachte „Jetzt muss die arme Bekky leiden.“

„Tabea, was willst du von mir?“, fragte Barnaby.

„Dass du bei mir bist, dass du mich hältst, und dass du mich vielleicht ein kleines wenig liebst.

Aber erst einmal, dass du mich nicht rauswirfst.“ Tabea lachte über Barnabas Gesicht.

Für ihn war es schon komisch, neben einer anderen, auch noch nackten, Frau zu schlafen.

Doch er merkte, dass alleine das schlafen neben einem Mann Tabea veränderte. In der ersten Woche war Tabea immer wieder etwas zusammengezuckt, wenn Barnabas sie berührte.

Er hatte gemerkt, wie sie dann immer etwas an den Rand des Bettes gerutscht war, so dass er versuchte, mehr auf seiner Seite zu bleiben.

Doch dann kuschelte sich Tabea bei ihm an und fing dann auch an, ihn mit ihren Händen zu berühren, zu erregen.

Eines Abends, Barnabas lag hinter Tabea, als sie sagte „Barney, kannst du mich nehmen, einfach, ohne Rücksicht, fick mich.“

„Von hinten?“

„Ja, mir ist das etwas peinlich, dass ich meinen Neffen frage, mich zu ficken.“

„Nein Tabby, da mache ich nicht.“

Sie drehte sich zu ihm „Warum nicht, bitte Barney.“

„Nein, ich möchte sehen, wie glücklich du dabei sein wirst, und deshalb möchte ich, dass wir uns ansehen.“

„Barny, ich bin deine Tante, mit der macht man so etwas nicht.“

„Was, Tabby?“

„Das.“

„Was, sage es.“

Sie blicke ihn an und wollte ihren Blick absenken, doch er hielt ihren Kopf so, dass sie ihn ansehen musste. „Was willst du von mir, Tabby?“

Sie sah ihn an und sagte dann, nachdem sie einmal tief Luft geholt hatte. „Bitte Barny, fick mich.“

„Darf ich lieben?“

„Warum?“

„Weil du eine sexy Frau bist, die man lieben sollte. Ficken kann man machen, wenn man sich besser kennt, und geil aufeinander ist.

Also, was hältst du von Liebe?“

„Und Seba?“

„Die werden wir später auch lieben. Du, und ich.“

„Ich?“

„Ja, du wirst deiner Schwester zeigen, wie du sie liebst.“ Barnaby küsste Tabea leicht. „So wie du es deiner Tochter zeigen wirst. Du wirst sie lieben, wie du nur deine eigene Schwester geliebt hast. Und deine Nichte liebst.“

„Ich soll mit allen dreien …?“

„Ja, wie mit mir. Möchtest du von mir geliebt werden?“

Sie sah ihn lange an „Ich soll was?“

„Uns deine Liebe zeigen und unsere Liebe empfangen.“ Barnabas beugte sich vor und küsste Tabea.

Bevor sie etwas machen konnte, beugte er sich runter, und fing an, an ihren Brüsten zu saugen. Er knabberte an ihren hartgewordenen Brustwarzen und folgte ihrer Bitte, ihr mehr zu geben.

Ohne, dass sie sich bei ihm direkt revanchieren konnte, kroch er an ihr runter, sie überall zu küssen, bis er an ihre Vulva, ihre Scheide kam, und ihren Kitzler zu verwöhnen und ihre Schamlippen zu liebkosen.

Tabea kam laut und lange.

Nachdem Barnabas sich wieder neben sie gelegt hatte, sah sie ihn mit leuchtenden Augen an. „Wenn du so zu Seba warst, kann ich sie verstehen.“

„Das war nur der Anfang.“

Tabea bleibt fast ohne Unterbrechung jede Nacht bei Barnabas, bis Bathseba im achten Monat war. Seba hatte sich einige Nächte mit Barnabas von ihrer Schwester erbettelt und bekommen. Dann kam Seba wieder zu ihrem Sohn. In der ersten Nacht bedankte sie sich bei diesem sehr körperlich dafür, dass er Tabea wieder Lebensmut gegeben hatte „Den hatte sie nämlich verloren. Du hast das nicht so gesehen, doch ich kenne meine kleine Schwester.“

Dann küsste sie ihren Sohn. „Und an ihrem vierzigsten empfängt sie ihr Kind von ihr.“

„Du hast wohl alles geplant.“

„Ja, mein Sohn. Wir Frauen der Familie werden für dein Wohl sorgen.“ Seba küsste Barnabas „Alle vier.“

„MO.“

„Nichts mit Mo. Das haben wir Frauen schon lange beschlossen.“

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Diese Sexgeschichte wurde von Rafe_Cardones veröffentlicht.

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