ZUSAMMENHALTEN WÄHREND DER KRISE

Veröffentlicht am 17. März 2022
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So langsam aber sicher hielt ich es nicht mehr aus. Es waren jetzt schon fast drei Wochen, seit ich das letzte Mal mit meiner Frau gevögelt habe.

Heidrun und ich sind sexuell sehr aktiv, einmal täglich ist die Regel, wenn es mal ausfällt fehlt uns schon etwas. Wenn die „rote Armee“ kämpft, gibt’s eben nur ein Blaskonzert oder einen schönen, langsamen Analfick.

Und nun das! Obwohl wir viel zuhause waren — ich hatte Kurzarbeit und meine Frau arbeitete nur halbtags — kamen wir nicht zum Sex. Und der Grund ist unsere Tochter.

Sie macht gerade eine Ausbildung und lag in den letzten Zügen. Der Ausbildungsbetrieb hatte sie freigestellt und ihr empfohlen für die baldigen Prüfungen zu lernen und die Berufsschule hatte geschlossen, wie alle Schulen.

Also hockte Nadine den ganzen Tag zuhause herum. Und damit unseren sexuellen Ausschweifungen im Weg. Denn wir beide sind nicht gerade leise und unsere Wohnung ist mit 65 Quadratmetern nun auch nicht so riesig, dass man sich aus dem Weg gehen könnte. Außerdem war sie „Platte“ und damit extrem hellhörig.

Ich wollte sogar meine Heidrun schon in ein Hotel schleppen — wenn die denn geöffnet gewesen wären. Also wurde mein Ständer jeden Tag härter und bei uns beiden wuchs die Reizbarkeit. Wo kein Druckabbau möglich ist, gibt’s eben Spannungen.

Eines Abends halte ich es nicht mehr aus. Ich hatte schön geduscht und nähere mich im Bett meiner holden Gattin. Die schaut mich säuerlich an. „Du weißt doch, dass es nicht geht.“

„Klar geht es, es muss gehen“, beharre ich, „erstens tun es andere bestimmt auch, zweitens können die uns doch nicht auch noch das Poppen nehmen, drittens platzt mir bald das Rohr und viertens sind wir doch alle alt genug. Nadine weiß, dass wir Sex haben. Würde mich wundern, wenn sie uns nicht schon mal gehört hätte.“

„Hat sie“, sagt meine Frau grinsend. Da sie zu unserer Tochter ein sehr gutes Verhältnis hat, reden die beiden über fast alles miteinander.

„Glaub mir, das wäre für sie nicht neu, uns beim Sex zu hören. Im übrigen — und da bin ich mir sicher — für den Rest des Hauses auch nicht.“

Nun muss ich ebenfalls grinsen. Tja, wenn man beim Sex lauter ist als der Rest der Menschheit und auch noch in einem hellhörigen Mehrfamilienhaus wohnt, dann ist das wohl so.

„Also machen wir es einfach“, schlage ich vor.

Heidrun wiegt den Kopf hin und her. „Ich würde ja auch gerne, aber ich weiß nicht. Was, wenn Nadine gerade in dem Moment etwas von mir will.“

Ich will schon knurren, dass sie sie dann ruhig hereinwinken soll, bin mir aber nicht sicher, wie meine Frau darauf reagieren wird, deshalb schlucke ich die Antwort herunter.

„Hey, Schatz, dann wird sie uns beim Poppen vorfinden, sich ihren Teil denken und ihrer Wege gehen.“

Ich fange an Heidrun zu streicheln, damit bekomme ich sie immer. Nach einigem Zögern habe ich sie soweit, dass sie meinen Bemühungen nicht mehr widerstehen kann. Schließlich liebt sie Sex und lebt ihn gerne mit mir aus.

Als sie anfängt zu schnurren, weiß ich, dass ich gewonnen habe. Ich fange an ihren ganzen Körper zu streicheln, weil sie das sehr mag. Ich streichle ihr Gesicht und küsse sie, kraule ihren Nacken, fahre mit der flachen Hand über ihren Oberkörper und ihren Bauch, ohne jedoch ihre erogenen Zonen zu berühren. Das macht sie immer wahnsinnig. Sie krümmt sich mir entgegen und schließlich gebe ich ihr was sie will. Ich beuge mich vor und beginne ihre Brüste zu küssen, die Nippel in den Mund zu nehmen und mit ihnen zu spielen.

Heidrun beginnt zu stöhnen und ihre Hand sucht nach meinem Schwanz, den sie auch bald findet und ihn zärtlich umgreift und sehr langsam wichst. Jetzt heißt es nichts zu überstürzen, denn wir haben noch viel miteinander vor. Meine Hände streicheln sie weiter, ihren Bauch, ihre Oberschenkel, den Ansatz ihres Pos. Schließlich gleitet meine Zunge an ihr abwärts, umspielt ihren Bauchnabel, der kitzlig ist. Ich gleite tiefer und erreiche ihre Muschi, die schon stark duftet. Sie hebt ihr Becken an, drängt sich meinem Mund entgegen. Heidrun ist jetzt scharf wie eine Rasierklinge. Ihre Hand greift fester um meinen Schwanz.

Ich schiebe mich in 69’er- Stellung vorsichtig auf sie und ihr Mund schnappt sofort nach meinem Schwanz. Sie liebt es ihn zu lecken und im Mund zu haben, während ich meine Zunge durch ihre Spalte gleiten lasse.

Ich meine irgendeine kurze Veränderung der Lichtverhältnisse wahrzunehmen und hebe den Kopf. In der halb geöffneten Tür steht Nadine und schaut uns zu. Als sie bemerkt, dass ich sie anschaue grinst sie und deutet mir durch den Zeigefinger auf ihrem Mund an, dass ich nichts sagen soll. Ich weiß nicht genau was ich machen soll und lecke kurz weiter. Als ich wieder hochschaue, ist sie fort. So muss ich mir wenigstens weiter keine Gedanken machen.

Meine Zunge fährt durch Heidruns Schlitz und von Zeit zu Zeit konzentriere ich meine Zungenschläge auf ihren Kitzler, der vorwitzig empor steht.

Heidrun hat inzwischen meinen Schwanz tief in ihren Mund gezogen und bläst ihn hingebungsvoll. Ich höre das laute Schmatzen und ihr erregtes Stöhnen.

Ich schaue hoch und sehe erneut meine Tochter in der Tür stehen. Sie ist nackt und fingert sich an der blanken Muschi. Ich kann meinen Blick nicht von ihr nehmen und vergesse derweil meine Frau zu lecken, worauf sie mich durch ein lautes Brummen und ein plötzliches Anheben ihres Beckens nachdrücklich hinweist.

Erneut legt sich Nadine ihren Zeigefinger über den Mund und lächelt mich an.

Ich fechte erneut einen inneren Kampf mit mir aus. Hatte meine Frau doch recht und war es ein Fehler, trotz Anwesenheit unserer Tochter an Sex auch nur zu denken?

Doch mittlerweile ist mir das alles ziemlich egal, darüber kann ich später nachdenken.

Ich hebe mein Becken an und Heidrun entlässt meinen Schwanz nur widerwillig aus dem Mund. Was sie freut ist, dass sie ihn gleich tief in sich spüren wird.

Ich klettere von ihr herunter, drehe mich und lege mich wieder auf sie. Mein Schwanz findet wie magnetisch angezogen ihre Muschi und ich fahre mit meiner Eichel daran auf und ab. Meine Frau jammert, reckt sich mir entgegen, will ihn endlich in sich spüren. Ich erlöse sie und führe meine Eichel langsam in sie ein.

Sofort stöhnte sie laut auf und flüstert mir ins Ohr: „Ja, fick mich endlich!“

Ich schiebe meinen Hammer immer tiefer in sie hinein und sie stöhnt immer lauter. Ich habe keine Ahnung, ob unsere Tochter uns noch zusieht, sieht, wie ich ihrer Mutter meinen harten Schwanz in die rasierte Muschi stecke. Ob sie meine Eier sehen kann, die nun rhythmisch gegen Heidruns Damm klatschen?

Meine Frau legt ihren Arm um mich, zieht mich fest an sich. So macht sie es immer, wenn sie stark erregt ist. Ich lege meinen Kopf in ihre Halsbeuge und sie flüstert mir versaute Anweisungen in das Ohr oder stöhnt einfach nur.

Wir fallen in einen geilen Rhythmus des Fickens und ich bringe sie immer mehr auf Touren. „Ohhh jaaaa… ist das geil…“ stöhnte sie und bockt mir immer stärker entgegen.

Ich weiß, dass das der Auftakt zu ihrem Orgasmus ist, der sich anbahnt. Ich stoße immer schneller in sie, ficke sie fast brutal durch. Sie braucht das jetzt und ihr Keuchen gibt mir recht.

„Ohhhhhh… ich komme gleich…“, stößt sie hervor und ich spüre, wie sie mit ihren Fingernägeln über meinen Rücken kratzt.

„Ja… jaaaaaa… jaaaaaaaaaa…“ Sie beginnt ihre Jubelarie mit einer immer höher werdender Stimme.

Immer stärker wirft sie mir ihr Becken entgegen, dann stöhnt sie mit einem Mal laut: „AAAAARRRGGGGGHHHHH… JAAAAAA!“

Ihre Muschi zieht sich zusammen, sie atmet stoßweise in mein Ohr, ihr Körper zittert. Ich ficke sie noch eine Weile, um ihren Orgasmus zu verlängern.

Dann kommt, was bei uns immer kommt: sie bettelt mich an sie Doggystyle zu nehmen. Auch ich liebe diese Stellung, da ich meine Frau in ihrer ganzen Schönheit sehen kann, zumindest von hinten. Der stramme Hintern, die fein geschwungene Taille, der Rücken, ihr empfindlicher Nacken und die langen Haare, die beim Sex hin und her schwingen.

Sie kniet also gerade auf dem Bett und ich stecke gerade richtig schön in ihr, als sie plötzlich aufschreit. Ich schaue in die gleiche Richtung wie sie und sehe… unsere Tochter, die nackt in der halbgeöffneten Tür steht und sich fingert.

Ich weiß nicht, was ich machen, wie es weitergehen soll, meine Frau scheint schockiert zu sein, ihre Bewegungen verharren. Hart für mich, denn ich wollte mich gerade auf meinen krönenden Absch(l)uss vorbereiten.

Nadine bemerkt, was sie angerichtet hat. Glücklicherweise weiß meine Frau nichts davon, dass sie uns schon länger zuschaut und ich davon gewusst habe.

„Bitte… macht weiter…“, höre ich das leise Betteln unserer Tochter, „… es ist so geil euch dabei zuzusehen…“

Meine Frau wendet den Kopf und schaut mich an. Ich zucke nur mit den Achseln. Als wenn das meine Entscheidung wäre…

Ich spüre förmlich den inneren Kampf, den Heidrun mit sich ausficht. Sie weiß, dass ich noch nicht gekommen bin und sie selber ist sicherlich auch noch geil und bereit für einen weiteren Höhepunkt, zumal sie das Penetrieren von hinten ganz besonders liebt.

Und doch stört etwas unsere Zweisamkeit… unsere Tochter steht in der Tür und schaut zu. Meine Frau könnte sagen, dass sie gefälligst verschwinden soll, das wäre fast das natürlichste. Und doch passiert etwas ganz anderes.

„Mach schon, fick endlich!“ knurrt sie mir zu, schaut mich an und zwinkert mit dem rechten Auge.

Was das Zwinkern zu bedeuten hat, weiß ich ehrlich gesagt nicht, aber es ist mir auch egal.

Langsam beginne ich wieder mit meinen Stößen, zumal mein Schwanz glücklicherweise auch nicht an Härte nachgelassen hat.

„Bleib da nicht in der Tür stehen“, sagte meine Frau zu unserer Tochter und die zögert, tritt dann durch die Tür.

Während ich meine Frau ficke betrachte ich meine Tochter mit neuen Augen. Sie ist schlank, hat kleine, feste Brüste und straffe, dünne Beine. Eine Hand hat sie an ihrer Brust, eine wühlt in ihrer Muschi. Sie hat schöne Schamlippen, die dem Eindringling keine Widerstand entgegensetzen.

Es ist ein erregender Anblick und das erste Mal, dass jemand in unseren eigenen vier Wänden dabei ist, wenn meine Frau und ich vögeln.

„Setz dich dort auf den Stuhl“, sagt meine Frau leise. Wir haben in einer Ecke des Schlafzimmers einen Stuhl, wo wir manchmal am Abend unsere dreckigen Sachen ablegen, bevor sie im Waschkeller landen.

Nadine grinst unbeholfen, dann setzt sie sich auf den Holzstuhl, der mit einer Sitzfläche aus Rattan ausgestattet ist. Sie spreizt die Beine und wir schauen wie gebannt auf ihre Muschi, die uns unsere Tochter freimütig präsentiert.

Meine Heidrun hatte sich bis dahin eher passiv verhalten, nun bockte sie meinen Stößen wieder entgegen, ihre Geilheit war also immer noch oder ist wieder da. Ich spüre ihre Hand an meinen Eiern, etwas, was ich sehr mag.

Unablässig gehen Nadines Augen hin und her zwischen dem Anblick ihrer Mutter, ihrem Gesicht mit dem ekstatischen Ausdruck, den im Takt hin und her schwingenden Brüsten und mir. Leider kann sie von dem Platz aus nicht sehen, wie mein Schwanz immer wieder in die Fotze meiner Frau fährt, sie kann nur das Schmatzen hören.

„Bitte…“, höre ich Nadines Flüstern, „bitte, darf ich Papas Schwanz blasen? Ich würde gerne das Sperma schmecken, das mich gezeugt hat… Sperma macht mich so geil…“

Puh, wie würde Heidrun entscheiden? Mir ist inzwischen alles egal, ich weiß, was hier gerade passiert ist so außergewöhnlich wie die ganze Corona-Situation selbst.

„Du willst, dass Papa in deinem Mund kommt“, bringt meine Frau es auf den Punkt.

Nadine schaut uns beide an. Sie hat einen verzweifelten Ausdruck auf dem Gesicht. „Ja, bitte. Ich hab schon so lange keinen Sex mehr gehabt…“

Heidrun lässt sich nach vorne fallen und mein Schwanz rutscht aus ihr heraus. Mein Rohr steht steil ab und sie rollt behende zur Seite.

Sie schaut mich an. „Ist das okay für dich wenn… Nadine… deinen Schwanz bläst?“

Nun bin ich in der Zwickmühle. Klar ist es toll, wenn man eine neue Erfahrung macht, aber ausgerechnet mit unserer Tochter?

„Wenn alle einverstanden sind bin ich es auch“, sage ich diplomatisch. Meine Frau schaut mich spöttisch lächelnd an, genau so eine Larifari-Antwort hat sie von mir erwartet.

„Dann mal los, Töchterchen“, sagt sie daraufhin und betont das letzte Wort besonders.

Nadine bekommt große Augen, damit hat sie wohl nicht gerechnet. Sie steht vom Stuhl auf und kommt zum Bett. Ich lege mich zurück und mein Schwanz steht steil ab. Sie hockt sich neben mich und beginnt fast ehrfürchtig meinen Harten in die Hand zu nehmen und zu wichsen. Sie spielt zärtlich mit meinen Eiern, schaut fasziniert auf mein Gemächt. Schließlich senkt sie den Kopf und schließt die Augen, als meine Eichel in ihre Mundhöhle eindringt.

Es ist ein neues, wohliges Gefühl in ihrem warmen, feuchten Mund, das noch besser wird, als Nadine beginnt mit ihrer Zunge über meine Eichel zu lecken.

Ich genieße einfach nur dieses tolle Blaskonzert. Mir ist es inzwischen fast egal, dass es meine Tochter ist, die mir einen bläst. Das denke ich zumindest. Sie bläst einfach nur höllisch gut und ich will gar nicht wissen, wo und mit wem sie das gelernt hat.

Als sie die Augen öffnet, mich ansieht und mir mit dem rechten Auge zuzwinkert, da ahne ich, dass sie dies von langer Hand geplant hat. Sie intensiviert ihre Bemühungen ohne ihren Blick von mir zu nehmen. Boa, so ein Luder! Mit ganzer Hingabe schleckt sie an meiner harten Stange, dass mir hören und sehen vergeht. Ab und zu entlässt sie meinen Schwanz aus dem Mund, leckte ihn von oben bis unten ab, nur um ihn gleich darauf wieder tief in ihr Lutschmäulchen zu stecken.

Ich denke etwas, was ich niemals auszusprechen den Mut hätte: meine Frau ist schon gut beim Oralsex, doch meine Tochter schlägt sie noch um Längen, weil sie sich mehr Zeit lässt, es mehr genießt, mehr variiert.

Dass Heidrun das ganze Spiel nicht unbeeindruckt lässt merkte ich daran, wie sie einerseits neugierig zusieht, wie unsere Tochter meinen Schwanz lutscht, sie andererseits aber auch anfängt unsere Tochter zu berühren. Erst streichelte sie Nadine über den Rücken, dann über den Kopf, schließlich streichelt sie Nadine sanft über die kleinen, strammen Brüste, was unsere Tochter mit einem wohligen Brummen in meinen Schwanz beantwortet.

Nadine krault sanft meine Eier und ich spüre schon das Kribbeln darin, das das Herannahen meines Orgasmus ankündigt. Meine Tochter schaut mich an, lächelt. Sie weiß, dass es nicht mehr lange bei mir dauert und das macht sie offenbar stolz.

Ich lächele dankbar zurück und schließe die Augen, denn in meinen Eiern begann es heftig zu brodeln. Das ist für Nadine offenbar das Startzeichen für eine noch intensivere Bearbeitung meines Liebeszepters. Wie eine Irre beginnt sie meinen Schwanz zu bearbeiten, versucht ihn sogar zu deepthroaten, was ihr allerdings nicht gelingt.

Endlich ist es soweit. Ich reiße die Augen auf und sehe meiner Tochter in die Augen. Sie wichst meinen Schwanz am Schaft, tätschelt mit der anderen Hand meine Eier und ihr Mund macht saugende Bewegungen. Mit den Augen sagt sie mir: „Nun komm schon, Papa, spritz alles rein, lass es kommen!“

Die Zunge spielt mit meinem Pissschlitz als es mir kommt und ich mein Sperma in ihren süßen, kleinen Mund sprudeln lasse. Nadine schließt die Augen und konzentriert sich darauf meine Sahne zu schlucken. Schwall um Schwall schluckt sie tapfer herunter, dann öffnet sie wieder die Augen und strahlt mich an.

Sie leckt meinen Schwanz noch sauber und sagt zu mir: „du schmeckst lecker, Papa.“

„Ist ja auch etwas Leckeres dabei herausbekommen“, sage ich und beziehe das auf sie, was sie auch gleich versteht. Sie wendet den Kopf und schaut ihre Mutter an.

„Danke, Mama, dass ich Paps Schwanz blasen durfte. Danke auch, dass du meine Titties gestreichelt hast.“

Als sie sich vorbeugt, folgt Heidrun und gibt ihrer Tochter einen Kuss, der sicherlich auch etwas nach meinem Sperma schmeckt.

„Bitte, kann ich noch etwas bei euch liegen bleiben?“ fragt unsere Tochter mit großen Augen. Als Heidrun nickt bin ich auch einverstanden. Gleich legt sie Nadine in meine Arme, zieht sie um sich und legt meine Hand auf ihre linke Brust.

Meine Frau legt sich uns gegenüber und zieht die Decke über uns.

Es war eine zeitlang ruhig, während wir uns nur ansehen. Dann sagt Heidrun: „Warum bist du so untervögelt, Schatz?“

Mit leisen Worten sagt Nadine: „Ach, Mama, du weißt ja, dass ich mich von Ralf getrennt habe. Das ist jetzt drei Monate her. Und während dieser Scheiß Corona-Krise kann man nicht mehr ausgehen und irgendeinen süßen Jungen kennenlernen.“

Heidrun nickt verständlich.

„Und was hast du dir jetzt vorgestellt?“

Nadine legte sich zurück und sieht uns beiden abwechselnd ins Gesicht. „Als Familie muss man doch in der Krise zusammenhalten“, sagte sie und grinst.

„Und das heißt?“ fragt Heidrun nach.

„Ich würde gerne… wie soll ich sagen… mit euch zusammen… gewissermaßen einen Dreier…“, sie seufzt, atmet tief durch und sagt dann bestimmt: „ich möchte mit euch Sex haben. Wir alle zusammen.“

Nun ist es an mir, endlich mal etwas zu sagen. „Du meinst richtigen Sex… so mit allem…“

Ich traue mich nicht auszusprechen, dass das bedeutet, dass ich meinen Schwanz… in die Fotze meiner Tochter…

Nadine sieht mich an. „Ja, Papa, das möchte ich sehr gerne. Ich will deinen Schwanz in mir spüren, ich will DICH spüren.“

Ich fühle, wie sich bei dem Gedanken daran mein Schwanz schon wieder pochend aufzurichten beginnt. Obwohl es sich verboten und pervers anhört denke ich daran, wie sie sich wohl anfühlt, die enge Muschi meiner Tochter?

„Du willst… mit Papa… ficken?“ Auf Heidruns Gesicht zeichnen sich tausend Fragezeichen ab.

„Ja, Mama. Und ich will dich lecken, deine Muschi… weißt du… ich habe einmal mit einer Frau… das war schön…“

Heidrun schaut unsere Tochter nur an. In ihrem Kopf arbeitet es. Insgeheim erwarte ich, dass Heidrun unsere Tochter aus dem Zimmer wirft. Nach gefühlten zehn Minuten beugt sich meine Frau vor und gibt unserer Tochter einen Kuss auf den Mund. Es wird ein sehr intensiver Kuss daraus, begleitet von einem langen Zungenspiel.

Als sich ihre Münder wieder trennten, ist Heidrun erregt und außer Atem. Sie sieht ihre Tochter an, dann mich.

„Ich träume seit Jahren davon, eine andere Frau zu berühren… mit ihr Sex zu haben. Gemeinsam mit dir“, sagt sie zu mir. Sie beugt sich zu mir und wir küssen uns.

„Ich hätte nicht geahnt, dass es ausgerechnet unsere Tochter sein würde, die mich darum bittet, aber…“ Sie macht einen kurzen Seufzer. „Ich habe nichts dagegen. Im Gegenteil, ich würde es gerne mal probieren. Ich vertraue darauf, dass dies unser strenges familiäres Geheimnis bleibt.“

Nun drehen sich die Köpfe der beiden Frauen erwartungsvoll in meine Richtung.

Der Gedanke auf einen Dreier mit einer weiteren Frau, zu der meine Frau gerade ihr Einverständnis gibt, den ich doch schon so lange hege und der lange Jahre so weit weg schien macht den Ausschlag. Mit ist tatsächlich ganz egal, dass es meine Tochter ist, die mit uns im Bett ist. Eine weitere Muschi für meinen Schwanz… wie sie sich wohl anfühlt? Ist sie eng…?

Während ich das denke spüre ich, wie mein Schwanz wächst und gegen Nadines Oberschenkel drückt.

„Tja… also… ich würde lügen, wenn ich behaupten würde, dass Sex mit zwei Frauen für mich nicht reizvoll wäre…“

„Typisch Mann!“ höre ich meine Frau stöhnen, allerdings lächelt sie dabei.

„Und ich habe auch schon öfter davon geträumt, eine weitere Frau einzubeziehen, das weißt du, Heidrun.“ Die Angesprochene nickte.

„Bisher hast du das nicht zugelassen“, fahre ich fort.

„Ja, weil ich Angst hatte eifersüchtig zu werden und dass es unsere Ehe gefährden könnte“, erklärt Heidrun. „Aber mit unserer Tochter kann das nicht passieren… Wir sind eine Familie.“

Ich zögere etwas mit meinen Worten, muss sie sorgfältig wählen. „Ich hätte gerne auch schon mal früher Partnertausch gemacht oder einen Swingerclub besucht…“

„Und du weißt“, erwidert Heidrun, „dass das alles NoGo’s für mich sind. Du weißt, wie schnell ich eifersüchtig werden kann.“

Ich atme einmal tief durch. „Also… warum machen wir es dann nicht zuhause? Alles was Nadine sagt klingt logisch. Ich fand es geil, wie sie mich geblasen hat. Es ist alles so neu, so erregend… naja und irgendwie auch verrucht…“

„Und es ist in Deutschland strafbar“, sagt Nadine. Sie schaute uns abwechselnd an. „Der Geschlechtsakt zwischen Eltern und Kindern ist strafbar“, sagt sie. „Da ist es sogar egal, wenn alle Beteiligten volljährig sind. Warum das so ist, weiß eigentlich keiner.“

Sie lässt die Worte auf uns wirken. „Damit ihr beide es wisst: ich will es schon so lange! Ich höre euch täglich vögeln und darf nicht einmal zuschauen. Gleichzeitig fehlt mir Sex… das ist die Hölle, glaubt mir!“

Erneut ein kleines Seufzen, dann spricht sie ihre Gedanken aus: „Ich will mit euch Sex haben, ich will, dass es unser Geheimnis bleibt… und ich will es jetzt!“

Heidrun schluckt, schaut mich an: „Wärst du bereit? Und könntest du auch schon wieder?“

Nadine grinst, als sie antworten kann, bevor ich den Mund aufmache: „Mama, glaub mir, die zweite Frage kann ich klar beantworten: er kann!“

Ich spüre ihren Griff an meinem Schwanz und als meine Frau das Laken aufschlägt, sieht sie meinen steifen Schwanz, der in der Hand unserer Tochter liegt.

„Ihr seid Ferkel“, sagt sie grinsend. An mich gerichtet: „Nun, alter Mann, wie sieht es aus? Noch Kraft und Lust in den Lenden für zwei knackige Frauen?“

Nun muss ich lächeln: „Ich werde dir gleich zeigen, wie viel Kraft und Ausdauer noch in dem ‚alten Mann‘ steckt!“

Zu ihrer Tochter gewandt sagt Heidrun: „Bist du bereit, Schatz?“

Nadine nickte. „Mehr als das, ich will es unbedingt!“

„Dann zeig ihr mal was in dir steckt, mein Hengst“, sagt meine Frau zu mir. Ich rolle mich über meine Tochter, die flink die Schenkel geöffnet hat. Ich gebe Heidrun einen Kuss und dirigiere meinen Schwanz an die Muschi meiner Tochter.

Dort verharre ich kurz. „Willst du es wirklich?“

Nadine nickt.

Und zu Heidrun sage ich: „Für dich ist es okay?“

Auch meine Frau nickt und wir besiegeln das Ganze mit einem Kuss.

Ich schiebe mich langsam vor und meine Eichel spaltete die Schamlippen meiner Tochter. Es ist das erste Mal, dass ich in unserer Ehe „fremdvögele“, wenn man das mal so nennen kann und will, schließlich ist sich hier keiner fremd.

Langsam versenke ich meinen Harten in meiner Tochter. Es ist dort eng und heiß und meine Tochter stöhnt laut. Was die Geräusche beim Sex angeht scheint sie ihrer Mutter in nichts nachzustehen, muss ich denken.

Nadine schließt die Augen und bockt sich mir lustvoll entgegen. „Ja, schieb ihn ganz rein… oooohhh… er ist so groß…“

Als ich ganz in ihr steckte verharre ich kurz, dann beginne ich mit kurzen, schnellen Stößen. Ich will Nadine möglichst schnell hochbringen, was mir auch gelingt. „OHHH GOTTT JAAA!!!“ schreit sie, als ich sie fast schon brutal schnell ficke.

Ich brauche nicht lange zu warten, bis ihr Stöhnen in ein Keuch ein übergeht und sich Flecken auf ihrem Gesicht bilden. Sofort nehme ich Tempo raus und ficke sie nur noch langsam und flach.

„Hey, Paps!“ beschwert sich meine Tochter, „mach weiter! Es ist so toll!“

Sie öffnet die Augen und grinst mich an. Ich beuge mich vor und küsse sie auf den Mund. Es ist das erste Mal, dass ich sie so küsse, von Mann zu Frau. Ihre Zunge schlängelt in meinen Mund und ich beginne Tempo aufzunehmen.

Sofort geht Nadine mit. Sie ist ein echter Teufel im Bett! Ich ficke sie schnell an den Rand eines Orgasmus, bevor ich das Tempo wieder komplett rausnehme.

„OOOOHHH… DU SCHUFT!“ beschwert sie sich lauthals. „Ich war so kurz davor zu kommen!“

„Wenn wir so weitermachen, werden ich mit dir gemeinsam kommen und meinen Saft in dich spritzen, ist das okay?“ frage ich behutsam.

„Fick mich!“ bettelt Nadine, „und spritz alles in mich! Ich will es spüren, wenn du kommst!“

Also ziehe ich wieder das Tempo an. Es dauert nicht lange, da bringe ich Nadine über die Klippe und mitten in ihren Orgasmus hinein komme auch ich und spritze ihr meinen Saft in den Bauch.

Als mein Schwanz schließlich schrumpft und aus Nadine herausschlüpft rolle ich mich zur Seite, was meine Frau sofort dazu nutzt, unserer Tochter die Muschi auszulecken, bis unsere Kleine auch noch ein zweites Mal kommt.

Dann lecken beide Frauen mich sauber und meine Frau erhebt den Anspruch, die nächste zu sein, die meinen Schwanz in sich aufnehmen darf.

Mir wird klar, dass dieser blöde Virus auch diesen Teil unseres Lebens verändert hat und nichts wieder so wird wie vorher. Zumindest hoffe ich das!

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Diese Sexgeschichte wurde von Bea19 veröffentlicht.

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