ZICKENKRIEG

Veröffentlicht am 6. August 2022
3.9
(15)

Fritz sah aus dem Fenster in den Garten. Dort lag seine Mutter in der Hängematte und schlief. Er erinnerte sich an die Zeit, zu der sie noch zu dritt waren, doch nachdem sein Vater die Familie verlassen hatte, war seine Mutter trauriger geworden. Fritz erinnerte sich gerne an die Zeit, in der seine Mutter wie eine große Freundin war. Damals, als er grade dreizehn, vierzehn war, und ihm das peinlich war, wenn sie sich so verhielt, wenn seine Freunde zu Besuch waren. Und wie er es geliebt hatte, wenn die nicht dabei waren. Doch dann war sein Vater gegangen und Lisa, seine Mutter, wurde trauriger. Fritz hatte versucht, ihr zu helfen, doch was konnte ein Junge in der Pubertät machen? Wenn er sie umarmte, hatte sie ihn immer so komisch angesehen, so dass er es bald gelassen hatte.

Nachdem sein Vater gegangen war, waren auch Tante Lonie, die Schwester seiner Mutter, und Emma, seine Kusine, nicht mehr so oft gekommen. Fritz war es so vorgekommen, als wenn sich die beiden Mütter nicht mehr so gut verstanden, und so waren dann die beiden anderen nicht mehr so häufig gekommen.

Nach der Schule waren Fritz und Emma ‚in die Welt hinaus‘ gegangen. Fritz nicht so weit, denn er studierte in seiner Heimatstadt. Doch er hatte eine kleine Studentenbude. Lisa hatte gesagt „Junge, du bist alt genug, such die eine Freundin. Und was ihr beide zusammen macht, geht mich nichts an. Also raus, such dir eine Wohnung.“ Emma war in eine andere Stadt gezogen, denn ihr Studienfach war dort erfolgreicher.

Nun stand Fritz bei seiner Mutter im Haus, Lisa hatte das Haus behalten, als ihr Man gegangen war, und sah in den Garten.

Emma würde heiraten.

Emma heiratete.

Er konnte es immer noch nicht glaube, doch so war es. Sie musste bald los, um rechtzeitig zum Polterabend zu kommen. Lonie hatte in einem kleinen Hotel auswärts sowohl den Polterabend als auch die Hochzeitsfeier organisiert.

Fritz spürte eine Hand auf seiner Schulter. „Komm Fritz, wir müssen.“ Er drehte sich um und sah sie die Frau, die vor ihm stand, an. „Mama, du siehst toll aus.“

„Fritz.“

„Lisa, du siehst toll aus.“ Fritz musste grinsen, denn seine Mutter wollte nicht mehr ‚Mama‘ genannt werden. ‚Ich bin zu alt für solche Späße‘

Sie fuhr den Wagen und Fritz beobachtete seine Mutter. In den letzten beiden Jahren war sie etwas härter geworden. Er hatte sie schon lange nicht mehr glücklich lachen gehört, und, wie es aussah, war sie auch nicht wirklich glücklich.

„Was schaust du?“

„Lisa, hast du einen Freund oder eine Freundin?“

„Freundinnen, Fritz.“

„Ich meine fürs Bett. Jemand, der dich liebt, der mit dir Sex hat, so dass du nach der Nacht vollkommen KO bist.“

„FRITZ, ich bin deine Mutter.“

„Du bist einsam, Mama. Und das finde ich nicht gut. Such dir jemanden, der dich glücklich macht.“

Sie sah immer wieder kurz zu ihm, da sie sich auf den Verkehr konzentrieren musste. „Fritz, ich habe dich.“

„Und in deinen Nächten? Nur dein Spielzeug und deine Erinnerungen? Das ist zu wenig. Mama. Such dir jemanden.“

„Ist das ein Befehl?“

„Wenn du es willst? Ja, das ist einer.“

„Soll ich dir Berichterstatten, wie meine Liebesnächte mit den unterschiedlichen Menschen war, damit du mich damit nicht mehr behelligst?“

„MAMA“

Doch Fritz sah, wie sie lächelte. Sie legte ihre rechte Hand auf sein linkes Bein und rieb leicht darüber „Ach Fritz, …“

Als sie bei dem kleinen Hotel ankamen, sahen sie Lonie, die an der Haupttreppe stand, und die Gäste empfing. Lisa und Fritz stehen aus dem Wagen, Fritz ging zu seiner Tante und umarmte sie. „Hallo, schönte Frau“, dann beugte er sich vor und gab ihr einen leichten Kuss auf den Mund. Lonie sah ihren Neffen erstaunt an. „Hallo, schöner Mann, was soll das?“

„Du bist meine schönste Tante, darf ich sie nicht entsprechend begrüßen?“ Lonie schüttelte den Kopf und drehte sich zu ihrer Schwester. Das „Hallo Lisa“ klang nicht so freundlich, wie Fritz es erwartet hatte.

Was hatten die beiden nur? Damals waren sie richtig glücklich zusammen.

Da hörte er einen Schrei und drehte sich um. „FRITZ“, rief Emma laut und kam zu ihm gerannt. Er griff nach ihr und drehte sich, sie in einen Armen halten. Emma strahlte vor Glück. Das Fritz dazu brachte, auch die Braut zu küssen. Emma löste sich nach einiger Zeit und sagte „He, das darf nur mein Mann.“

„Wenn er das wird. Ich überlege, morgen Einspruch einzulegen.“ Emma lachte und haute ihm in die Seiten. Da kam ein junger Mann, der nach dem Autoschlüssel fragte. Lisa gab ihm den, Lonie sagte auf seinen fragenden Blick „Alles in Zimmer 3.“ Dann drehte sie sich zu Lisa „Du hast ein Zimmer mit Fritz. Das ist doch in Ordnung, oder?“

„Ja, alles OK.“

Emma legte Fritz einen Arm um den Rücken und sagte „Komm, ich zeige dir seine Familie.“

„Und, wo ist er? Versteckst du deinen Quasimodo?“, was ihm wieder einen Schlag von Emma einbrachte.

Auf dem Weg zum Haus fragte Fritz seine Kusine „Und, wer bekommt das Recht der ersten Nacht? Das steht mir doch zu, oder?“ Emma bleib stehen und sah Fritz entgeistert an. „FRITZ, du bist unmöglich.“ Fritz sah, wie Lisa und Lonie seine Frage und Emmas Antwort gehört hatten und sich erschrocken ansahen. Die Frage, die nicht erst gemeint war, hatte beide erschrocken.

Fritz wurde der Familie von Emmas Mann vorgestellt, seine Mutter war da schon auf ihr Zimmer gegangen. Der Mann von Emma und auch seine Familie passte, so war die Meinung von Fritz, sehr gut in diese Familie. Er verabschiedete sich, um auf das Zimmer zu gehen, dabei begleitete Emma ihn ein Stücken. „Fritz, was ist mit Mama und Tante Lisa los? Die beiden verhalten sich heute so komisch.“

„Emma, das sind sie doch, seit mein Vater weg ist. Hast du das nicht bemerkt?“

„Doch, aber ich dachte, die beiden hätten sich wieder vertragen. Kannst du etwas machen, damit deine Mutter nicht so griesgrämig zu meiner sieht?“

„Ich werde mir was ausdenken.“

„Notfalls machst du sie besoffen.“

„Emma, da kennst du Mama schlecht, dann wird sie ausfällig.“

„Oho, das wäre nicht so gut.“

„Habt ihr keinen Mann eingeladen, den ich auf Mama ansetzten kann?“ Emma sah ihren Vetter verdutzt an. „Du willst deine Mutter verkuppeln?“

„Ja, vielleicht wird sie dann wieder fröhlicher.“

Emma schüttelte den Kopf und sagte „nein, die männlichen Gäste sind alle mit Partner da. Der einzige partnerlose wärst du selber. Du wolltest mir doch an die Wäsche, mach das doch bei deiner Mutter.“ Fritz sah Emma entgeistert an. „Du spinnst, Emma.“

„Wie du, oder was sollte die Frage vorhin.“ Dabei wusste sie, was diese Frage sollte. Und dass ihre Reaktion die war, die Fritz erwartet hatte.

Emma ging zurück zu der Familie ihres Mannes, Fritz in sein Zimmer. Dort lag seine Mutter auf dem Bett und sah zur Decke.

„Mama, komm, umziehen.“

„Ich habe keine Lust. Die blöde Kuh spielt sich auf.“

Fritz sah sich seine Mutter an. „Lisa, was hast du?“

„Keine Lust, ich hätte nicht kommen sollen.“

„Ich werde dafür sorgen, dass du erstens mitfeierst, und zweiten nicht so griesgrämig bist.“

„Wie? Willst du mich etwa zwingen?“

„Ja, notfalls. Oder ich mache das, was Emma mir eben geraten hat.“

„Was will die?“

„Ich soll dir einen Mann ins Zimmer schicken, der dich mal so richtig durchzieht.“

„Und was machst du, während ich von dem Mann, den du anschleppen willst, gefickt werde?“

„Ich sehe zu, und entscheide, ob ich einen zweiten oder dritten holen muss, der dich fickt. Was denn sonst?“

Lisa sah ihren Sohn an und musste dann doch lachen. Ob die Idee wirklich von Emma stammte? Oder hatte ihr unmöglicher Sohn sich das ausgedacht? „Also, wie ist es?“

„Ja, gut, ich komme mit.“

Fritz griff sich die Koffer und packte die Sachen in die Schränke. Bei der Wäsche, besonders der Unterwäsche seiner Mutter pfiff er leise. Dann sah er zu ihr „Die musst du zeigen, wenn du keine Klamotten darüber trägst, sonst sieht doch niemand, was du zu bieten hast.“

„Fritz, du bist unmöglich.

Mach mal hin, ich will mich dann umziehen, und dabei hast du neugieriger Junge nichts verloren.“

„Darf ich nicht deine nackte Nase sehen, oh Mutter?“ Fritz verschwand lachend im Bad, das Kissen flog gegen die Tür.

Lisa musste über das, was ihr Sohn da machte, schmunzeln. Hatte der Kerl es doch geschafft, dass sie nicht mehr ganz so sauer auf ihre Schwester war. Lisa schüttelte den Kopf. Sie musste an etwa anderes denken, sonst würde sie ihr an die Gurgel gehen, also dachte sie an ihren Sohn.

Als Fritz aus dem Bad kam, musst sie schlucken. Der Junge war ein prächtiger Mann geworden. Fritz kam nur in seiner Unterhose bekleidet zurück ins Zimmer. Er warf seine Wäsche aufs Bett und präsentierte sich wie ein Bodybuilder oder Dressman. Als sie ihrem Mund öffnete, um etwas zu sahen, hob er die Hand „Überlege dir, was du da forderst“, sie hatte ‚ausziehen‘ sagen wollen, und bekam, da er das wohl erraten hatte, einen roten Kopf. „Denn wenn du das sagst, was ich denke, dass du es sagen wolltest, werde ich dir beim Anziehen deines Kleides zusehen.“

Nun sagte Lisa nur „Spielverderber.“

Er stand vor ihr und griff mit seinen Daumen unter den Hosenbund. „Also?“, doch das war Lisa dann doch zu ungewöhnlich, und sie schüttelte mit ihrem Kopf. Fritz nahm sich seine Sachen aus dem Schrank und zog sich den einen feinen Anzug an. Den anderen hatte er für den folgenden Tag eingepackt. Er war fast fertig, als Lisa aufstand und sich ihre Hose und Bluse auszog. Sie hatte nur noch ihre Unterwäsche an, was Fritz veranlasste, lauter zu Pfeifen. „Lisa, das sieht verboten aus.“ Sie lachte ihn an und sagte „Verschwinde endlich.“

„Gleich, du kannst schon ins Bad, ich werde auch nicht schummeln.“

Nachdem die Tür vom Badezimmer wieder geschlossen war, musste Fritz nur noch die getragenen Sachen, die er in der Zwischenzeit zusammengelegt hatte, in den Schrank packen. Er legte die Bluse und die Hose seiner Mutter sauber hin und klopfte an die Tür „Ich komm jetzt rein“ sagte er laut.

Lisa antwortete „WEHE, das würdest du nicht überleben.“

Fritz öffnete leicht die Tür, so dass er nicht zu laut „Schönheit sehen und sterben“ sagen konnte. Sehen konnte er nichts, auch weil Lisa ihren Bademantel über die Tür gehängt hatte. Doch ihr Lachen konnte er hören.

So gefiel sie ihm viel besser.

Im Garten des Hotels waren die ersten Gäste schon dabei, sich auf den Abend vorzubereiten. Sie stellten sich Stühle und Tische in kleinen Gruppen bereit und stromerten zu den Tischen mit dem bereitgestellten Essen und dem Grill. An einer Bar gab es mehrere Biersorten und auf dem einen Tisch stand Wein verschiedener Sorten.

Fritz sah sich um und redete mit den Gästen. Denen, die er kannte, und denen, die er an diesem Abend das Erste mal traf. Da wurde ihm ein Arm um die Hüfte gelegt. „Na Vetter, alles so, wie du es erwartet hast?“

„Ich wollte die Braut stehlen und verführen, aber das wurde mir von meiner Kusine verboten.“ Emma drückte ihn und sagte „Spinner, schön, dass es dir gefällt.“

Er sah sich noch weiter um und sprach mit den Gästen, die sich schon umgezogen hatten. Fritz sah zum Haus und sah, wie der Mann von Emma herauskam. Die rannte zu ihm und fiel ihm in die Arme. Paul, der Mann, schwang seine Frau-in-spe, mehrfach um sich, was Emma zu Freudenkreischer ausbrechen ließ. Da spürte Fritz einen anderen Arm, der sich um seinen Rücken legte. „Na, Fritz, sie sind doch ein schönes Paar.“ Fritz drehte sich zu seiner Tante um. „Du siehst aber auch nicht schlecht aus. Hast du einen, der dich nachts im Bett erfreut?“ Lonie sah ihn an und wurde rot. „Junge, das geht dich nichts an.“

„Wie, jede Nacht alleine im Bett? Auch heute und morgen.“

„FRITZ, das geht nicht.“

„Ach weist du, ich muss die folgenden Nächte auch beherrschen, Mama passt auf mich auf.“ Sein Grinsen ließ Lonie ihren Kopf schütteln.

„Sie mal, da kommt sie.“ Lonie hatte gesehen, das Lisa aus dem Haus kam. Fritz musste einen Pfiff, den er gerne hätte hören lassen, unterdrücken. Seine Mutter sah unglaublich sexy aus. Lisa sah zu Fritz und Lonie und ging dann zielstrebig auf den Tisch mit den Weinen zu. Lonie schob Fritz von sich. „Geh zu ihr und halte sie. Sie braucht Trost.“

Als Fritz bei seiner Mutter ankam, hatte sie das erste Glas Wein schon runter gekippt. Getrunken konnte man das nicht nennen. Das nächste Glas nahm er ihr aus der Hand. „Lisa, bitte.“

Der Abend wurde ganz lustig. Fritz hätte sich auch mehr gehen lassen, doch er musste auf seine Mutter aufpassen, die sich immer wieder ein Glas Wein greifen wollte. Fritz achtete darauf, dass seine Mutter genügend aß. Doch er konnte nicht die ganze Zeit bei ihr sein. Der Abend war schon fortgeschritten, als Fritz von Emma angesprochen wurde „Fritz, kannst du auf Mama aufpassen? Ich glaube, sie hat ein bisschen viel getrunken.“

„Sie auch? Mama ist auch schon gut gefüllt. Kannst du ein Auge auf sie haben?, ich hole Lonie.“

„Danke, Fritz.“

Er fand seine Tante, die an der Bar stand und auch schon recht wacklig auf den Beinen war. „Komm, Schöne der Nacht.“

„Ein Klavalier, schöööööön.“

Mit seiner Tante im Schlepptau kam er zu seiner Mutter. Emma stand auf und nickte Fritz zu, dann setzte er sich neben seine Mutter. Lonie setzte er neben sich. Seien Mutter hängte sich an seinen linken Arm, Lonie legte ihren Arm um seinen Hals, und beiden fingen an, an ihm rumzuspielen. Fritz war das doch peinlich, denn er wurde von beiden erregt. Den beiden Frauen, die mehr als zu viel getrunken hatten. Da spürte er eine Hand auf seinem Schritt. Diese Hand rieb langsam hoch und runten, was seinen Penis nicht unberührt ließ. Als er dann eine andere Hand spürte, die sich unter seinem Hosenbund in Richtung seinen Penis aufmachte, sah er erregt, aber erschrocken zu dem, was die Frauen da machten. Lonie hatte ihre Hand in seine Hose geschoben, Lisa fuhr auf seiner Hose der Form seines Penis entlang.

Als Lisa spürte, dass da mehr war, sah sie ebenfalls auf Fritz Schoß.

Dann sprang sie auf und schrei Lonie an „DU SCHLAMPE“ und riss dieser am Kleid.

Lonie sprang auf und griff nach Lisa. Die beiden Frauen schrien und beleidigten sich. Dabei rissen sie an der Kleidung der anderen. Da keines der beiden Kleider aus sehr festen Stoff war, gingen diese in Fetzen. Dann sprang Lisa auf ihre Schwester, diese wehrte sich gegen Lisa. Die Gäste kamen angelaufen und Fritz wusste nicht, wie er die beiden auseinander bekommen soll. Doch da sah er einen Gast mit einem frischen Glas Bier, das er diesem wegnahm und über die beiden schüttet. Plötzlich sah sich beide an und wollten sich auf Fritz stürzen.

Doch Emmas Mann hatte eine Decke besorgt, die er um seine Schwiegermutter warf. Fritz klammerte daraufhin seine Mutter von hinten.

Lisa schrie „DU FOTZE HAT MIR MEINEN MANN WEGGENOMMEN“

„SELBER HURE, ICH HATTE IHN ZUERST. EMMA IST VORHER GEZEUGT. DU WARST JA IMMER EIFERSÜCHTIG, UND HAST DICH VON IHM VOLLSPRITZEN LASSEN.“

„ES WAR MEINER“

„MEINER“

Da war Emma mit einer zweiten Decke. Sie legte die um Lisa, und Fritz griff nach dieser, um seine immer noch nackte und sich wehrende Mutter einzupacken.

Die beiden Frauen war eingepackt, aber nicht ruhig. Da reichte Emma Fritz ein Stück Stoff, das er seiner Mutter in den Mund steckte. Ein anderes Stück steckte sie ihrer eigenen Mutter in den Mund, die immer noch von Paul gehalten wurde. Die beiden Frauen versuchten sich zu befreien und den Stoff aus ihrem Mund zu bekommen. Doch die beiden Männer hielten die Frauen fest.

„Wohin?“, fragte Emma. „In unser Zimmer“, antwortete Fritz, und die drei gingen, die Männer mit den Frauen um Arm, in das Zimmer von Lisa und Fritz. Im Zimmer sagte Fritz „wirf sie da hin. Den Rest kann ich alleine machen. Danke euch beiden.“

„Fritz, ich muss dir danken“, sagte Emma. Dann legte sie ihren Kopf neben seinen, „Brüderchen.“

Paul griff nach Emma „Du schaffst das wirklich?“ fragte er Fritz, und sagte dann zu Emma „Deine Mutter ist wirklich ein scharfer Feger.“

„DUUUU.“

„Aber ich liebe dich, nicht sie.“

„Dein Glück.

Fritz, danke dass du die Weiber im Auge behältst. Du hast die Genehmigung von mir, Mama den Hintern zu versohlen, wenn sie sich daneben benimmt.“

Paul stand schon in der Tür, als Emma noch einmal zurück zu Fritz kam. Emma küsste Fritz leicht auf den Mund und sagte, so dass Paul es nicht hörte, „Fick sie beide, bis sie nicht mehr können. Wenn Papa das machen konnte, kannst du das auch. Und schwärme mir morgen davon vor.“

Fritz sah seiner Schwester, denn das war Emma ja nach dem, was die Mütter gesagt hatten, hinterher.

Dann drehte er sich zu den beiden Frauen, die in Tischdecken gewickelt auf dem Bett lagen. Beide hatten noch das Stoffstück im Mund. Fritz zog es erst bei seiner Mutter heraus und sah sich an, was sie da zum Schweigen gebracht hatte. Es war ein halber Slip. Fritz zog das Teil auseinander und zeigte es seine Mutter. „Deiner? Wonach hat er geschmeckt? Nasser Fotze?“, dann holte er Lonie das Stoffstück aus dem Mund. Auch sie hatte einen Slip, hier aber einen Vollständigen, er war nur an den beiden Seiten gerissen, im Schritt hatte er gehalten, im Mund gehabt.

„Was mache ich mit euch?“

„Wickel uns aus, sonst kannst du was erleben“, sagte Lisa.

„Wie denn Mama, du kannst dich doch nicht befreien.

Lonie, wie ist es mit dir?“

„Arschloch, wickel mich aus.“

„Sehr schön, ihr seit beide uneinsichtig. Dann bleibt ihr erst einmal eingepackt. Also, wer ist Emmas Vater?“

Die Frauen sahen sich an und Lonie sagte „Mein Geliebter.“

„Meiner.“

„Ruhe ihr beiden. Also, wer?“

Lonie sagte „Er war mein Geliebter. Als ich mit Emma schwanger war, hat die da“, sie versuchte zu Lisa zu nicken, „ihn mir weggenommen. Ich sah mit dem Bauch nicht so vorteilhaft aus.“

„Lügnerin, sie hat ihn mir weggenommen, und gehofft, dass er bei ihr bleibt, wenn er sie anpickt. Dann kam er zu mir zurück, und war meiner.“

„Biest.“

„Selber eins. Du hast ihn mir dann weggenommen.“

„Du hast ihn vergrault. Kein Mann würde es neben einer Frau aushalten, die bei jedem Blick, den er auf eine andere Frau wirft, vermutet, dass er fremdgehen will.

HA, selbst bei der siebzigjährigen Zeitungsfrau hast du blöde Kuh gedacht, dass er sie haben wollte. Er wollte nur mich.“

„Und du hast ihn nicht bekommen.“

„Du dann aber auch nicht. Und, hat dich, seitdem er weg ist, irgend ein Mann auch nur angesehen? Du hast doch nur einen Orgasmus bekommen, wenn du dir eine Gurke reingesteckt hattest.“

„Musst du sagen, deine Pflaume ist seitdem ja unberührt. Nicht einmal einen Vibrator hat dich frigide Ziege zum Orgasmus gebracht.“

Die Frauen beschimpften sich ohne unterlass. Fritz suchte in den verschiedenen Schubfächern und Kleidungsstücken nach etwas und hatte dann alles zusammen. Er zerschnitt den Bademantelgürtel seiner Mutter und band mit dem einen Teil ihren einen Fuß am Bett fest. Es war der Fuß, der außen an der Seite lag. Auch bei Lonie band er den außenliegenden Fuß fest. Erst da merkten die Frauen, was er machte. „HE. Was soll das?“

„Lass den Unsinn. Binde uns sofort wieder los.“

„Nein, ihr beiden. Diese Nacht bleibt ihr angebunden.“

Dann band er die Hände der beiden, die auf der Innenseite des Bettes waren zusammen und am Kopf des Bettes fest.

„Was soll das?“

„Ich möchte meine Ruhe haben, und da ihr euch nicht wie zwei erwachsene Frauen benehmt, muss es dieses sein.“

Dann fing er an, die beiden Frauen aus den Tischdecken zu wickeln. Was nicht ganz so einfach war. Doch zum Schluss hatte er sie vor sich liegen.

Jetzt pfiff er zustimmend.

Lisa sah zu Lonie und sagte „Das Schwein geilt sich an uns auf. Lassen wir uns das gefallen?“ Sie legte ihre freie Hand auf ihre Scham. Lonie tat es ihr nach.

Lisa sah zu Fritz und sagte sehr viel ruhiger. „Fritz, bitte, binde uns los. Ich bin deine Mutter und sie deine Tante, du kannst uns doch nicht so behandelt.“

„Wisst ihr, was mir Emma gesagt hatte?“

Beide sahen sich an und schüttelten mit dem Kopf.

„Sie sagte, ich soll euch durchficken, bis ihr nicht mehr könnt. Ihr seid beide seit Jahren unterfickt. Also, wen soll ich als erste nehmen?“

„FRITZ“ kam von Lisa, doch nicht so energisch, wie sie es wohl wollte, es klang eher verlangend. Lonie sah ihren Neffen nur an. Dann sagte sie „Du traust dich ja doch nicht. Zeig uns, was du hast, du Angeber.“

Fritz zog seine Sachen aus und stellte sich nackt vor die beiden Frauen.

„Also, wer will zuerst?“

„Du bist mein Sohn, ich bin zuerst dran“, kam von Lisa, Lonie sagte „Ich hatte länger keinen, ich bin dran.“

„Soll ich Emma holen, die dann entscheide?

Oder soll ich eine Münze werfen?“

Die beiden Frauen sahen sich an. Sie hatten wohl Angst, dass Emma, obwohl sie am folgenden Tag heiraten würde, ihrem Halbbruder verfallen würde. So interpretierte Fritz auf jeden Fall die Gesichter der beiden Frauen.

„Also eine Münze.“

Fritz ging zu seinen Sachen und holte eine Münze aus seiner Tasche. Was keine der beiden wusste, war der Umstand, dass auf der Münze weder Zahl noch etwas anderes war. Sie war beidseitig blank, sah aber wie eine 2-Euro-Münze aus. Er drehte die Münze vor den Frauen in seinen Händen, so dass sie sehen konnten, was das sein könnte.

„Also, wer wählt was?“

Die Frauen sahen sich an und Lonie sagte „Ich nehmen Zahl.“

Lisa murrte etwas und sagte „ich nehme dann den Kopf, oder so.“

„Gut“, Fritz warf die Münze, so dass sie auf dem Bett, zwischen den Frauen landete. Lisa griff nach ihr und drehte die Münze in ihrer Hand. Dann zeigte sie die Münze Lonie. „Der Kerl hat uns betrogen.“

Lonie fragte „Was willst du?“

Fritz sah sich die beiden Frauen an und sagte „Ich möchte, dass ihr mit der anderen spielt, dass ihr euch küsst und dann ihr das so macht, dass ihr mich erregt. Vielleicht bekommt ihr dann was von mir.

Moment.“

Dann befreite er bei beiden die Füße, band die beiden andern dann aber aneinander.

So konnten die beiden Frauen sich auf die Seite drehend und sich ansehen.

Lisa griff über ihre Schwester und zog sie zu sich. Kurz bevor sie den Mund ihrer Schwester berührte, sagte sie leise „Scheiße, Lonie, warum?“ und küsste Lonie voll auf den Mund. Die küsste gefühlvoll zurück. Fritz konnte sehen, wie die beiden Frauen mit ihren Mündern und ihren Zungen spielten. Am Anfang waren sie noch verkrampft, doch dann wurden entspannter. Lonie war die erste, die mit ihrer freien Hand ihrer Schwester vorsichtig an die Muschi griff. Lisa folgte kurze Zeit später.

Fritz sah den beiden zu und löste erst die Fesseln der Beine und kletterte dann vorsichtig über sie, so dass er ihre Hände lösen konnte.

Die beiden Frauen drehten sie so, dass sie sich gegenseitig ihre Muschis lecken konnten. Dabei lagen sie dann quer auf dem Bett.

Fritz saß auf dem Stuhl, auf den er sich am Anfang gesetzt hatte und sah den beiden Frauen bei ihrem Liebesspiel zu. Sollte er mitmachen? Wie sollte er mitmachen?

Er stand auf und kniete sich auf der einen Seite so, dass er seinen Schwanz in die Frau, die oben lag, schieben konnte. Sie hob kurz ihren Kopf um „Jaaaaaa“ zu stöhnen. Die unten liegende fing an, immer wieder an den Eiern von Fritz zu lecken, wenn sie den Kitzer der anderen nicht erreichte. Fritz hielt sich an den Hüften fest und stieß schnell und fest zu. Als er dann kam, spritze er in die Frau und zog sich erst zurück, als er nicht mehr kam. Er sah zu, wie Lonie ihren Mund über der Muschi ihrer Schwester schloss, um das Sperma ihres Neffen aus dessen Mutter zu saugen.

Fritz ging langsam um das Bett. Auf der anderen Seite kniete er sich wieder hin und schob seinen Schwanz in seine Tante. Lisa leckte ihren Sohn immer wieder den Schwanz. Einmal sah sie zu ihm hoch und strahlte vor Glück, dann kümmerte sie sich wieder um den Kitzler ihrer Schwester. Doch als Lonie ihre Schwester so weit hatte, dass sie wieder einen Höhepunkt hatte, streckte sich Lisa. Fritz zog seine Schwanz aus Lonie, schob ihn in dem offenen Mund seine Mutter und mehrmals hin und her. Dann zog er ihn wieder heraus, um weiter Lonie zu penetrieren.

Fritz wäre bei dem Gedanken, dass er seine Tante ‚penetrierte‘, und nicht ‚fickte‘, beinahe aus ihr gerutscht. Er fickte sie weiter, bis er auch bei ihr so weit war, um in sie zu spritzen. Nur ganz kurz vorher hatte Lisa ihre Schwester zu einem Höhepunkt geleckt, und als Fritz spritze, bekam Lonie einen zusätzlichen Kick. Lonie spreizte ihre Beine und löste ihren Mund von Lisas Muschi. Dann schrie sie ihren Höhepunkt hinaus. Lisa leckte Lonie, die zuckte. Lonie hatte für das Lecken von Lisa keine Kraft mehr.

Fritz legte sich neben die beiden Frauen und wartete auf ihre Reaktion. Lisa stieg von ihrer Schwester und legte sich neben ihren Sohn. Sie sah ihn an und küsste ihn. „Danke Fritz. Danke für deine Liebe und dein Verständnis.“ Lonie konnte wieder sprechen, ihr Höhepunkt war abgeklungen, und sagte „und danke dafür, dass du uns beiden Weiber glücklich gemacht hast.“ Lonie sah zu Lisa „Kleine, ich war eine blöde Kuh.“ Lisa lächelte und sagte „Stimmt, aber das warst du nicht alleine. Er hatte uns beide wegen unserer Dämlichkeit verlassen.“

Lonie sah zu Fritz. „Kannst du uns beide ertragen?“

„Euch beide?“, Fritz versuchte, seine Stimme entsetzt klingen zu lachen, doch seine Mutter fing an, ihn zu kitzeln. „Lonie, der will uns ärgern. Ich kenne diese Stimme. Komm, lass und ihn um Gnade winseln, und dann muss er und beide zu einem Höhepunkt lecken. Erst dich, und danach mich.“ Was die Frauen auch mit Vergnügen machten. Fritz genoss es, von den beiden Frauen so verwöhnt zu werden.

Die drei lagen am folgenden Morgen im Bett. Die beiden Frauen lagen nebeneinander, Lisa hatte ihre eine Hand unter Lonie, die vor ihr lag, geschoben und spielte mit deren einer Brustwarze. Fritz sah den beiden Frauen dabei zu, die ihn ebenfalls ansahen.

„Fritz, du kommst wieder nach Hause.“

„Warum?“

„DUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUU“, Lisa sah ihren Sohn an und versuchte dabei böse auszusehen.

Da klopfte jemand an die Tür. Fritz griff sich ein Handtuch und schielte durch die etwas geöffnete Tür. Draußen vor der Tür stand Emma „hast du Mama gesehen?“

„Du meinst die unglückliche Frau, die sich gestern auf der Party einen angetrunken hatte? Nein, die habe ich seit gestern Abend nicht mehr gesehen.“

„Gut, und Tante Lisa?“

„Ich glaube, die war zuletzt mit der anderen zusammen. Die beiden hatten wohl eine kleine Auseinandersetzung. Aber auch diese Bestie in Menschengestalt habe ich seit gestern nicht mehr gesehen.“

„Sehr schön, wenn ihr drei noch was zum Frühstück wollt, müsst ihr aufstehen. Hier sind ein paar Sachen für Mama, ihre sind ja wohl nicht mehr nutzbar.“

Emma grinste Fritz an und gab ihm einen Bügel, auf dem ein Kleid hing sowie ein Paar Schuhe. „Mehr würde euch doch nur stören, oder Schwerenöter. Ich will von ihr alles hören. Nach der Hochzeit, vor dem Essen muss sie zu mir. Sag ihr das.“

Fritz schloss die Tür und drehte sich zu den beiden Frauen, die sich auf dem Bett produzierten, um. „Lasst das, wir sollen aufstehen.“ Lonie stand dann auf und ging ins Bad, Lisa folgte ihr. „Ihr habt zwanzig Minuten, dann drehe ich das Wasser ab.“

„Spielverderber“, sagte eine von beiden, die andere kicherte.

Fritz suchte für seine Mutter passende Kleidung aus dem Schrank. Später, für das Essen und die folgende Feier hatte sie ein drittes Kleid, aber für das Frühstück und die Trauung wäre das von ihm gewählte sicher angebracht.

Er durchsuchte ihre Unterwäsche und fand nicht wirklich etwas, was er ihr ausziehen wollte. Doch da die Brüste von Lisa etwas umfangreicher als die von Lonie waren, musste sie etwas tragen, damit sie schicklich aussah.

Er fand dann etwas, was sicher jemand als BH bezeichnen würde, für ihn aber sehr viel erregender war. Schuhe für dieses Kleid hatte sie auch dabei.

Fritz verstand langsam, weshalb bei Frauen die Koffer immer etwas größer waren.

Er wartet darauf, das beide aus dem Bad kommen würden. Lisa sagte dabei „Hilfst du mir nachher bei der Frisur. Der Kerl da hat sie komplett verwüstet“, und nickte zu ihrem Sohn. „Sicher, leg die eine wie meine zu. Da kann kein Wüstling etwas kaputtmachen“, antwortete Lonie.

Fritz sah auf Lonies Schritt und sagte „Stimmt, wenn es so blank ist, geht das wirklich schlecht.“ Lonie sah ihn erst fragend an und lachte dann, als sie seinem Blick folgte. „Schwester, dein Sohn ist ein echtes Ferkel.“

„Für ein Ferkel ist er zu alt. Er ist wohl eher unser Eber.“ Dann sah sie zu ihm und fragte „Und welche Schweinerei hast du für uns ausgedacht?“

„Ich? Lonis Kleidung kommt von Emma.“

„Und meins? Das ist doch deiner verdorbenen Fantasie geschuldet, oder? Zeig mal.

Oho, ein echter Eber, sieh mal. Damit will er uns wohl immer erreichbar haben. Lassen wir das zu?“

„Was? Dass er uns in den Kleidern fickt? Das wär doch was, ich gebe meine Tochter ihrem Mann, und mir fließt der Sabber ihres Bruders aus der Fotze.“

„Du alte Sau“, sagte Lisa und fing an, sich die Sachen anzuziehen, die ihr Fritz hingelegt hatte. Der ging ins Bad, um sich zu waschen.

Fritz kam aus dem Bad und saß die beiden Frauen, die auf Stühlen saßen und auf ihn warteten. Das Bett war gemacht, auf dem Bett lagen die Sachen, welche die Frauen für ihn ausgesucht hatten. Er war fertig angezogen und die Frauen wollten das Zimmer verlassen. „Halt, ich will euch bewundern. Zeigt mal.“ Beide stellten sich vor ihm hin und Fritz konnte sehen, wie sie in ihren Kleidern strahlten. Die Kleider gingen bis zu den Knien. „Hoch.“ Beide hoben die Kleider und drehten sich, so dass Fritz sehen konnte, dass sie darunter kein Höschen trugen.

„Gefallen wir dir?“

„Sehr, kommt, runter mit den Kleidern und auf zum Frühstück.“

Eine hakte sich rechts bei ihm ein, die andere links. Lonie sagte zu Lisa „Wir erzählen, dass wir auf ihn aufpassen müssen, damit er keinen Unsinn macht. Bei Junggesellen weiß man nie, wen die bei Hochzeiten so vernaschen.“

Nach dem Frühstück erkundigte sich Fritz, wie sie drei zur Hochzeit, die in einem Standesamt in der Nähe stattfinden sollte, kommen würden. Lisa und Lonie standen nebeneinander, jeder hatten einen Arm um die andere gelegt. Da kam Emma und stellte sich hinter die beiden.

„Na, ihr beiden, glücklich?“

„Glücklich ist leicht untertrieben“, sagte Lonie.

„Überfordert ihn aber nicht“, sagte Emma und haute beiden auf den Hintern. „He, wie redest du mit deiner Mutter?“

„Die? Die hat einen neuen Stecher im Bett und ist glücklich. Und ich möchte, dass sie diesen Mann behält.“ Dann steckte sie ihren Kopf zwischen die der beiden. „Wollen wir eine kleine Wette machen?“

„Welcher Art?“, fragte Lisa. Sie sah Emma lange an und sagte „Du hast geschummelt, wie sollen wir gegen dich ankommen.“ Dann sah Lisa zu Lonie und sagte „Deine Tochter hat mit ihrem Bräutigam vor der Hochzeit geschlafen, stell dir das mal vor. Und jetzt will sie mit uns wetten. Was machen wir da?“

„Gegen Fritz wird sie nicht ankommen, oder Lisa?“, fragte Lonie. Lisa lief etwas rot an und sagte leise „Damit habe ich nicht gerechnet, und weshalb sollte ich …“, „Ich doch auch, Schwesterchen. Was glaubst du, wir oder sie?“

Lisa sah zu Emma und sagte „Tippen wir einfach auf uns.

Was ist der Preis?“

„Welcher Preis? Worum geht es?“ Fritz war zurückgekommen.

„Das ist Frauensache“, sagte Emma und ging wieder. Dass sie jeder der beiden in den Hintern kniff, merkte Fritz nur daran, das beide aufzuckten und Lonie leise „dieses Biest“ sagte.

Die drei waren etwas vor den anderen vor dem Standesamt. Erst zog Lisa ihren Sohn in eine Ecke, dann wollte Lonie etwas von ihm. Fritz konnte nur mit dem Kopf schütteln, was die beiden da von ihm verlangten, doch er erfüllte ihren Wunsch. Lisa sagte „Wenn wir sitzen müssen, sieht mach das aber bei mir.“

„Selber schuld, wie kann an nur ein einfarbiges Kleid in einem solchen Fall tragen.“

„Da hat der Kerl da schuld.“

Sie warteten vor dem Standesamt, bis alle zusammen waren und alle zur Zeremonie gehen konnten. Lonie musste auflachen, als Emma ihr etwas zuflüsterte, während sie ihre Tochter dem Bräutigam übergab.

Nach der Zeremonie wurden noch die üblichen Sachen gemacht, wie Blumen streuen, was die Tochter von Freunden von Emma und Paul machte, einen Balken zersägt, wozu Paul eine Motorsäge hinter der Hecke hervor holte, was von alles als unerlaubtes Doping gewertet wurde und dem dann folgenden Wurf des Brautstraußes.

Der Brautstrauß landete in den Armen von Pauls Mutter. Die starrte den Strauß entsetzt an. Pauls Vater kniete sich vor sie und sagte „Geliebte Eva, darf ich dich um deine Hand bitten?“ Die so gefragte lachte auf und schüttelte den Strauß zu ihrer Schwiegertochter. „Duuuu, das war doch geplant“, dann sah sie zu dem Mann, mit dem sie schon so lange zusammen lebte und liebte und sagte „Peter, ja ich will.“ Der spang auf, umarmte seine Frau und wollte nicht mehr aufhören, sie zu küssen.

Emma sah zu und sagte dann „So das reicht. Wir wissen, dass ihr euch liebt. Jetzt wird gefeiert.“

In dem Auto, mit dem Fritz und seine Frauen zurückfuhren, hatte er, ohne dass die beiden es gewusst hatten, Handtücher bereitgelegt. Die beiden sahen diese und lachten. Dann rafften sie ihre Kleider hoch, so dass sie sich auf die Handtücher setzen konnten. Damit würde die von Fritz beiden vor nicht allzu langer Zeit verpasste Füllung sich nicht auf den Kleidern widerspiegeln.

Beim Hotel wartete Emma auf die Gäste. Lonie, Lisa und Fritz waren mit die ersten, die dem frisch getrauten Ehepaar gratulierten. Emma sah zu Fritz und sagte „Du bist ein Glückspilz, ich wünsche die viele schlaflose Nächte mit den beiden.“ Zu Lonie sagte sie „Paul hat mir versprochen, mich heute noch mindesten zweimal abzufüllen. Schaft das deiner auch?“ Dabei grinste sie zu Fritz. Dem griff sie an den Kopf und tätschelte ihn. „Armer Bruder, von seinen Frauen ausgesaugt zu werden, wird sicher nicht schön.“

„Von den beiden geile Schwester? Das wird wunderbar.“

Fritz lag mit Lisa und Lonie nach der Hochzeitsfeier im Bett, als Lonie fragte „Soll das Zimmer von Fritz das Kinderzimmer oder das von Emma und Paul werden, wenn die beiden uns besuchen?“

Lisa kuschelte sich bei Fritz ein und sagte leise „Kinderzimmer“, bevor sie einschlief.

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Diese Sexgeschichte wurde von Rafe_Cardones veröffentlicht.

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