ZELTEN MIT DER FAMILIE

Veröffentlicht am 22. Oktober 2021
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Die hereinwehende Nachtluft duftet nach Meersalz und den berühmten Kräutern der Provence. Das friedliche Zirpen ferner Grillen würde mich entspannt einschlafen lassen, wären da nicht diese Geräusche aus dem Zelt nebenan: eine Luftmatratze knarzt, ein mädchenhaftes Stimmchen macht „Hmmmmmmmh“ — da wird eindeutig gerade heftig rumgeknutscht.

Es war von vornherein ein Fehler, meinem Bruder Tom zu erlauben, seine neueste Eroberung mit in den gemeinsamen Familienurlaub zu nehmen. Aber Tom ist mit Abstand der größte Schwerenöter in der Familie, er wäre ohne Verena nie mitgekommen. Dabei bedeutet sie ihm gar nichts, er hat sie sich nur warmgehalten, bis sie endlich achtzehn wurde, und jetzt will er, ich zitiere, „das Eisen schmieden, solange es heiß ist“.

Verena ahnt nicht, dass sie mit Ansage auf eine Enttäuschung zusteuert. Wobei sie eigentlich selber merken müsste, dass Tom und sie nicht wirklich zueinander passen, dass er nur auf ihren Wuschelkopf mit den naiv dreinblickenden braunen Augen und den kompakten, irgendwie knubbeligen Körper steht, dessen dicker Arsch und beeindruckende Körbchengröße schon geil sind, zugegeben.

Fürs Erste ist Verena jedenfalls vollauf damit beschäftigt, Tom anzuhimmeln. Schmachtende Blicke, Berührungen hier und da, sie kann sich keine Sekunde lang von ihm losreißen. Als sei er ein Fleisch gewordener Amor persönlich.

Ich gönne mir eine entspannte Erektion. Was soll ich auch anderes machen, wenn ich schon hier im Schlafsack liegen und zuhören muss, wie die beiden nebenan rummachen? Fühlt sich gut an, meinen harten Schwanz in der Hand zu halten. Langsam und unauffällig reibe ich ihn, ziehe die Vorhaut über die Eichel und wieder zurück. Ist überraschend geil, auf die beiden drüben zu lauschen, wie sie immer heftiger rangehen. Ich werde nicht lange brauchen, mir dabei einen runter zu holen.

Zum Glück sind meine Eltern im Wohnwagen untergebracht, der dämmt den Schall besser. Immerhin soll das hier ein Familienurlaub sein, wie wir ihn schon länger nicht mehr hatten. Hauptsächlich meiner Schwester zuliebe lassen wir die alte Tradition mal wieder aufleben — Lisa hat sich gerade halb von ihrem Dauerfreund David getrennt, mit dem sie schon seit der Mittelstufe zusammen war. Beziehungspause nennen sie das. Abstand wollen sie gewinnen, eine neue Perspektive finden. Wir alle wissen, dass sowas meist nur der kompliziert gestaltete Anfang vom Ende einer Beziehung ist.

Um Lisa abzulenken, wollten wir also alle zusammen in den Urlaub fahren. Da ich seit einer Weile solo bin, gefiel mir die Idee sogar. Bis auf die zwei Probleme, die in letzter Minute auftauchten: Zum einen Tom, der unbedingt sein süßes Früchtchen Verena vernaschen musste, wo sie doch gerade reif geworden war, und zum anderen …

„Gehen ganz schön ran, da drüben, was?“, kommt eine leise Stimme aus dem Schlafsack neben mir. Ich zucke zusammen und höre sofort auf, mich zu wichsen.

… und zum anderen stellte sich leider am Tag der Abreise heraus, dass eines der Zelte unbrauchbar geworden war. Es blieb keine Zeit mehr, ein neues zu besorgen, wir konnten nur noch den Plan ändern: statt dass Tom und Verena zusammen pennen, während Lisa und ich jeder ein eigenes Zelt bekommen, sollten Tom und ich in dem einem Zelt und Lisa und Verena im anderen Zelt übernachten. Unnötig zu erwähnen, dass unser Liebespaar Lisa und mir von Beginn bis zum Ende der Autofahrt in den Ohren lag, die Zeltbesetzung zu tauschen. Den Eltern müssten wir ja nichts sagen.

Deshalb liegen jetzt Tom und Verena in einem Zelt, während neben mir im anderen Zelt meine große Schwester Lisa untergebracht ist — von der ich dachte, dass sie längst schläft, sonst hätte ich sicher nicht an mir rumgespielt.

„Tu nicht so, als wärst du schon eingeschlafen“, kommt wieder Lisas Stimme, „ich hör doch genau, was du da machst.“

„Tu ich ja gar nicht“, gebe ich zurück.

„Oooh!“ Ein aufsteigender Ton weht herüber, der in einem erstickenden Kieksen endet. Eindeutig Verenas dünnes Stimmchen. Wie kann ein Mädchen mit so viel Körper bloß so wenig Stimme haben?

Lisa und ich müssen lachen. Wie wir so daliegen, beide mit einer Hand vor dem Mund, und in uns hineinkichern, löst sich meine Spannung und ich fühle mich wie früher, wenn ich als Kind aus Kissen eine Höhle gebaut habe, in der ich mich mit Lisa verkriechen konnte.

„Scheint ja doch was dran zu sein an den Gerüchten über Tom“, murmele ich, „also dass er so’n toller Lover ist.“

„Jedenfalls geht die Kleine ganz schön ab“, gibt Lisa zu.

Dann herrscht erst mal wieder Stille. Nur die Luftmatratze drüben knarzt weiter mit den Grillen um die Wette.

„Wovon hängt es deiner Meinung nach ab, ob Sex gut ist oder nicht?“, fragt Lisa plötzlich. Die Worte kommen zaghaft, als müsse sie sich dazu durchringen, die Frage auszusprechen.

„Wie meinst du das?“, frage ich sicherheitshalber zurück.

„Na ja, … geht es um Technik? Also ist Tom einfach so gut? Oder muss man körperlich zueinander passen? Oder ist die Stimmung wichtiger, das Gefühl und so …“ Ihre Stimme verliert sich in einem peinlich berührten Räuspern.

Mir wird zum ersten Mal klar, dass Lisa zwar meine große Schwester ist, sie aber viel weniger Erfahrung hat als ich — wenn sie David treu war, hat sie wohl noch mit keinem Mann außer ihm geschlafen.

„Stimmung ist immer wichtig“, betone ich, weil das meiner Erfahrung nach bei Frauen auch stimmt, „wenn man zueinander passt, also körperlich, macht es das Ganze einfacher und der Rest ist eine Frage der Technik, würde ich sagen.“

Wieder Stille oder zumindest beinahe, über das leise Knarzen hinweg hört man jetzt nämlich auch ein regelmäßiges „uh — uh- uh“ aus dem anderen Zelt. Scheint weniger ein Stöhnen, als eher ein stimmhaftes Ausstoßen des Atems zu sein, was Verena da macht. Ich stelle mir vor, dass der Rhythmus ihres Atems anzeigt, wie Tom sie stößt, dass jedes „Uh“ das Eindringen seines Schwanzes in ihr Innerstes markiert. Unauffällig fange ich wieder an, mich zu wichsen.

„Ich frage mich, ob David und ich zueinander passen. Im Bett.“ Lisa spricht schnell, als hätte sie Angst, mitten im Satz könne sie der Mut verlassen.

Ach daher weht der Wind. Sie fragt sich, ob es David zu langweilig geworden ist mit ihr.

Sie richtet sich halb auf, stützt sich auf den Ellenbogen und blickt durch den halboffenen Zelteingang in die Nacht hinaus. „Ich hab‘ mich letztes Wochenende in ’nem Club abschleppen lassen. Sah nicht schlecht aus, der Typ, und es fing auch nicht schlecht an. Also küssen und ausziehen und so, das war schön. Aber als er in mich eingedrungen ist, tat es richtig weh.“

„Ist schon ’ne Weile her, dass du Sex hattest, oder? Du bist es nicht mehr gewöhnt.“

„Quatsch. Bei David tat es nie weh.“

Ich bin beleidigt. „Vielleicht hat David einfach ’nen kleinen Schwanz. Oder der Typ aus dem Club hatte ’nen Großen.“

„Was jetzt? War der eine klein oder der andere groß? Das ist wichtig.“

Huch, was ist denn jetzt mit ihr los? Warum reagiert sie so heftig?

„Woher soll ich ich ’n das wissen? Ich war nicht mit euch im Bett.“ Vor meinem geistigen Auge taucht kurz das verstörende Bild auf, wie ich meiner großen Schwester beim Vögeln zugucke. Ich schüttele mich und das Bild ist weg.

Lisa legt sich wieder flach auf den Rücken. „Oh, Tom, ja, so, ja, ja!“ dringt Verenas schrille Stimme zu uns rüber. Wieder müssen wir zusammen kichern und wie vorhin entspannt das gemeinsame Lachen die Situation.

„Jedenfalls hatte ich bei David nie das Bedürfnis, so zu stöhnen wie Verena“, wundert sich Lisa.

„Du warst seine Erste, oder?“

„Ja. Wir waren beide Anfänger.“

„Dann lag’s bei Euch vermutlich doch eher an der Erfahrung, nicht an der Größe“, beruhige ich sie.

Diesmal zögert sie nur noch kurz, bis sie sich traut: „Aber der Typ aus dem Club, bei dem es weh tat, als er ihn mir reingesteckt hat …“. Sie blickt mir in die Augen, als suche sie irgendwas. Vielleicht die Bestätigung, dass ich sie nicht auslache, wenn sie den Satz fortführt, „…der Typ hat mich danach so heiß gemacht, wie ich es bei David nie war. Also nicht, wenn er in mir drin war. Bei David bin ich nur gekommen, wenn er mich geleckt hat. Darin war er super! Aber der Typ hat mich tatsächlich zum Höhepunkt gefickt!“

Nanu? Meine Schwester sagt „gefickt“. Seit wann denn sowas?

„Und nun frage ich mich“, fährt sie schnell fort, „ob der Typ besser im Bett war oder einfach besser bestückt? Hat mir bei David einfach was gefehlt?“

Jetzt bin ich sprachlos. Zum Glück findet nebenan gerade ein Stellungswechsel statt. Verena erklärt offenherzig, dass sie nach oben will, was größeres Rumgerutschte und Matratzengequietsche mit sich bringt. Das gibt mir etwas Zeit, mich zu sammeln.

„Da hilft wohl nur ausprobieren“, murmele ich möglichst beiläufig, „am besten gleich mit den Typen, die dich heute am Strand angequatscht haben.“ An die Möchtegern-Schönlinge erinnere ich mich nur zu genau. Erst haben sie Lisa ewig lange angestarrt, jede ihrer Bewegungen beobachtet, bis sie endlich rübergekommen sind und mit ihr gequatscht haben. Meine nächtliche Fantasie verfremdet die Erinnerung, lässt Bilder auftauchen, wie Lisa plötzlich das Bikini-Oberteil auszieht und sich direkt neben Mama und Papa in aller Ruhe von den Bubis die Brüste streicheln lässt.

Verwirrt schüttele ich den Kopf. Was ist denn heute mit mir los? Sie ist meine Schwester, sie riecht nach Familie, sie klingt nach Familie, sie sieht mir ähnlich, Schluss, aus, Ende! Wieso interessiert mich plötzlich das Liebesleben meiner Schwester, verdammt noch mal?

„Ach was, die Strand-Typen waren doch Loser“, wehrt sie ab. „Aber du hast Recht, ich bräuchte dringend einen Vergleich. Solange ich nur zwei Schwänze kenne, kann ich nicht sagen, ob der eine überraschend groß oder der andere überraschend klein ist. Mindestens einen dritten bräuchte ich, als Maßstab.“

Sie wendet sich mir zu. Was denn, sie wird doch nicht …? Nein. Nein, Lisa, nein, nein, nein!

„Komm schon, ich weiß genau, was du da in deinem Schlafsack machst.“

„Nein!“

„Nur gucken, zum vergleichen. Mehr nicht.“

Wie in Schockstarre liege ich da, während sie den Reißverschluss des Schlafsacks aufzieht. Ihre Hand berührt meinen Arm, wandert tiefer in den Schlafsack, findet meine Hand, die den steifen Schwanz umschließt. Lisas Finger legen sich auf meine.

„Komm, lass mich mal“, flüstert sie mir ins Ohr. Mit diesem Große-Schwester-Tonfall, mit dem sie mir früher beim Anziehen geholfen hat. Lisa liegt über mich gebeugt, ihre feinen langen Haare kitzeln meinen Hals. Langsam zieht sie meine Hand zu Seite. Ich spüre, wie der Druck am Schwanz nachlässt, wie zartere Finger mich sanfter umfangen halten, als meine eigenen es taten.

Lisas Gesicht ist so nah über meinem, dass ich ihren Atem auf meiner Wange spüre. „Nicht schlecht“, staunt sie mit leicht amüsiertem Tonfall. „Definitiv größer als Davids Penis.“ Dann schließen sich ihre Finger fester um mich und sie fängt an, mich zu wichsen.

„Lisa!“, hauche ich entsetzt, aber ich tue nichts dagegen. Der Moment ist magisch … ein irres Durcheinander widerstrebender Empfindungen macht es unmöglich, klare Gedanken zu fassen. Die laue Nacht, der Duft nach Kräutern und der Geruch meiner Schwester, so vertraut aus Kindertagen, das Stöhnen und Quietschen von drüben, der Schwanz meines Bruders in Verenas Muschi und mein Schwanz in Lisa Hand — das ist zu viel für mich, ich weiß weder ein noch aus.

„Hast du gesehen, wie die Jungs am Strand meinen Bikini angestarrt haben? Besonders das Oberteil?“, fragt sie, immer noch amüsiert und mit betonter Leichtigkeit.

„Klar“, ist alles, was mir einfällt.

„Findest du meinen Busen erotisch? Groß ist er nicht, aber schön fest, finde ich.“ Mit der freien Hand öffnet sie ein paar Knöpfe vorn am Nachthemd und holt umstandslos eine Brust heraus, präsentiert sie mir in ihrer Handfläche, als wäre es eine Frucht, deren Reife ich bewundern solle.

Ein vorwitziger brauner Vorhof leuchtet im Mondlicht. Wie auf Autopilot greift meine Hand danach, berührt Lisas Brust ganz leicht an der Spitze. Sofort reagiert der Nippel, schwillt zu einem kleinen prallen Kügelchen an. Der Anblick erregt und ermutigt mich, ins halb geöffnete Nachthemd zu greifen und über die andere, noch versteckte Brust zu streichen. Warm, weich und doch fest drückt sich Lisas Wölbung in meine Handfläche. Auch hier richtet sich prompt der Nippel auf.

„Oh, der wächst ja sogar noch“, kommentiert sie das Anschwellen meines besten Stücks in ihrer Hand. „Darf ich daraus schließen, dass dir mein Busen gefällt?“ Das Amüsierte ist nicht verschwunden aus ihrer Stimme, aber etwas ist hinzugekommen, ein lasziver Unterton, der ungeheuer sexy ist.

Wieso sexy? Verdammt noch mal, Lisa ist meine Schwester! Meine hin und wieder zickige, oft lustige, mir seit eh und je vertraute Schwester! Wie kann sie sexy sein? „Lisa, was machen wir hier?“, frage ich erschreckt und ziehe meine Hand von ihrer Brust zurück.

„Shhh“, macht sie und beugt sich tiefer über mich, bis die aus dem Nachthemd hängende Brust meinen Mund berührt, mit dem steifen Nippel über meine Lippen streicht. Wieder schaltet mein Hirn auf Autopilot. Zärtlich sauge ich ihren Nippel zwischen meine Lippen, was Lisa ein überraschtes Stöhnen entlockt.

Sie schmeckt fantastisch, nach einer duftenden Creme, die sie nach dem Sonnenbaden am Strand aufgetragen hat. So herunterhängend ist ihre Brust spitz wie eine Pyramide, und die Konsistenz ist genau richtig zwischen fest und weich.

Lisa bearbeitet meinen Schwanz jetzt schneller und heftiger mit ihren feingliedrigen Fingern. Heiße Lust breitet sich in mir aus, lässt es ordentlich brodeln in meinen Eiern. Wenn sie so weitermacht …

„Nein!“ Ich schiebe sie mit fuchtelnden Armen weg, zurück auf ihren Schlafsack, beuge mich über sie und drücke ihre Arme auf den Zeltboden. Dummerweise lugt immer noch eine nackte Brust aus ihrem Nachthemd hervor. „Lisa, war denkst du dir denn? Das geht so nicht!“

Sie wehrt sich nicht. Sie guckt nur an mir vorbei, durch den Zelteingang in die Nacht hinaus. „Versteh doch“, bittet sie leise, „ich muss herausfinden, ob David der Richtige für mich ist. Das ist doch der ganze Sinn einer Beziehungspause, oder? Dass man sich noch mal bewusst entscheidet. Und dafür muss ich wissen, ob er mich glücklich machen kann. So glücklich, wie Tom gerade Verena macht.“

Wie auf Kommando stöhnt Verena noch lauter auf, „hmh-ja, hmh-ja, …“ surrt ihr helles Stimmchen in höchster Erregung.

„Warum war es mit dem Club-Typen besser? Obwohl es zuerst weh tat? Lag es am Nervenkitzel, weil ich zum ersten Mal mit ihm in der Kiste gelandet bin? Konnte der Typ einfach besser ficken? Oder …“, sie traut sich kaum, es auszusprechen, „ober brauche ich einfach einen größeren Schwanz, damit es sich richtig geil anfühlt?“

„Dann geh morgen an den Strand, deine Bikinifigur ist super, die Jungs legen dich in den Dünen flach, bevor du Frei-Fick sagen kannst!“

Sie seufzt. „Aber dann wäre es womöglich wieder nur der Reiz des Neuen. Das Abenteuer. Ich muss aber wissen, was mich in einer langen Beziehung glücklich macht. Und das kann ich nur herausfinden, wenn ich es mit jemandem tue, den ich schon lange kenne. Der mir so vertraut ist wie David.“

Ich starre sie fassungslos an. Will sie ernsthaft sagen, es wäre kein Abenteuer, mit ihrem kleinen Bruder zu schlafen? Da sei doch nichts bei, kein Reiz des Neuen, bleibt ja alles in der Familie?

„Schlaf mit mir“, haucht sie mit geschlossenen Augen, „bitte.“

Ich zucke zurück. Lasse sie los, krieche in meinen Schlafsack wie eine Schildkröte in ihren Panzer. Fassungslos ist gar kein Wort für meinen Zustand. Hätte Lisa mir eröffnet, sie wäre ein Alien vom Mars, ich hätte nicht verwirrter sein können.

Meine Schwester öffnet ihren Schlafsack komplett. Zieht das Nachthemd langsam hoch, über ihre straffen Beine … und dann leuchtet plötzlich der Venushügel im Mondlicht auf, über einem dunklen Dreieck zwischen ihren Schenkeln … meine Sinne sind so verwirrt, ich weiß nicht mehr, ob das hier Traum oder Wahrheit ist … sie setzt sich auf, zieht das Nachthemd über den Kopf und sitzt auf einmal splitterfasernackt neben mir. Meine Schwester Lisa. Komplett nackt.

Eine alte Erinnerung taucht in meinen Gedanken auf … als sei es gestern gewesen, so lebhaft sehe ich mich vor meinem geistigen Auge die Badezimmertür öffnen, die Lisa versehentlich nicht abgeschlossen hat. Sie steht mit bloßem Oberkörper über das Waschbecken gebeugt. Als sie die Tür hört, ruckt sie erschreckt hoch, bedeckt dann sofort ihre Blöße mit den Händen und schreit: „Hey! Raus mit dir!“ Aber da hatte ich ihre Brüste schon im Spiegel gesehen, wie sie steil hervorstanden. Die markanten Nippel hüpften durch die ruckartige Bewegung frech in die Höhe, als wollten sie mir zuwinken …

Ich war gerade in die Pubertät gekommen und leicht zu beeindrucken. In den kommenden Wochen sah ich jedes Mal Lisas nackte Brüste vor mir, wenn ich mit geschlossenen Augen im Bett lag und mir einen runterholte. Lisa war sozusagen die erste echte Frau, die mir wundervolle Orgasmen bescherte, ansonsten wichste ich zu Fotos und Videos.

Und jetzt gleitet ihre Hand wahrhaftig in meinen Schlafsack und umfasst meine Latte mit ihren feinen Mädchenfingern. Scheiße, sie mag meine Schwester sein, aber wie sie mich anfasst, fühlt sich einfach saumäßig gut an! Ein rhythmisches wiederholtes „Wump“ aus dem anderen Zelt zeigt an, dass Tom jetzt eine härtere Gangart fährt und Verena mit seinen Stößen gegen die Zeltwand schubst. Ich höre meinem Bruder beim ficken zu, ich spüre die Hand meiner Schwester, wie sie mich langsam wichst … was für ein Irrsinn! Ich komme da nicht mehr mit, das ist zu viel für meinen armen Verstand.

Lisa zieht mich an der Schulter sanft zu sich rüber. Wie in Trance folge ich ihrem Ziehen, drehe ich mich herum und lande auf ihrem nackten Körper. Die Pyjamahose hängt mir in den Kniekehlen, mein T-Shirt zieht Lisa hoch, irgendwie bekommen wir es über meinen Kopf.

Wie gut sie duftet, wie gut sich ihr zarter Körper unter mir anfühlt, ihre glatte Haut, creme-weich, überall an mich gedrückt … mein Schwanz landet mitten zwischen ihren Beinen, ich spüre ihre Hitze, und dann den Druck, als sie ganz leicht das Becken bewegt, ihre Spalte an meinem Harten reibt…

„Fuck, fuck, fuck“, kommt Toms keuchende Stimme von drüben und das stete „Wump“ wird noch heftiger …

Ich stütze mich auf die Ellenbogen, küsse Lisas Brüste, die knubbligen Nippel … ihr Atem wird lauter, übertönt das Zirpen der Grillen … ihre Hand drängt sich zwischen unsere Körper, wieder greift Lisa nach meinen Schwanz, aber diesmal nicht, um ihn zu reiben, diesmal dirigiert sie ihn mitten in ihre Spalte …

Als mir klar wird, dass es jetzt wirklich passieren wird, durchfährt mich ein gehöriger Schreck. Ein Moment der Unsicherheit, der sich auch auf mein bestes Stück auswirkt: als Lisa die Eichel zwischen ihre Schamlippen presst, mich zielsicher in ihre Muschi führt, frage ich mich, ob ich überhaupt noch hart genug bin, um in ihre enge Öffnung einzudringen. Aber sie hält meinen Schwanz gut in der Hand, zieht ihn regelrecht in sich hinein — ein Ruck und ich bin drin, zumindest mit der Eichel.

„Tat gar nicht weh“, flüstert Lisa erleichtert. Kein Wunder, weicher als mein Schwanz kann gar nichts sein, das es hinein schafft – in die Muschi meiner Schwester. Mit einem Mal wird mir so richtig bewusst, was ich hier gerade tue: Ich stecke meinen Schwanz in die Muschi meiner großen Schwester! Schlagartig verschwinden die Nebel lustvoller Verwirrung, die mich gerade noch eingehüllt haben und ich erkenne glasklar, wie verboten, pervers und absurd unser Treiben ist. Meine Schwester, verdammt noch mal, ich ficke meine Schwester!

Doch zu meiner eigenen Überraschung ziehe ich deswegen keineswegs ängstlich den Schwanz ein, ganz im Gegenteil bringt die neugefundene Klarheit rasch eine so entschlossene Härte hervor, dass sich mein Schwanz anfühlt, als sei er zum Bersten prall gefüllt.

„Oh, was …“, haucht Lisa überrascht angesichts des anschwellenden Eindringlings in ihrem Schoß. Ihre Pupillen weiten sich, als müssten auch sie einem Eindringling Platz machen, ihre Kinnlade fällt runter und hängt nutzlos in der Luft — sie scheint fassungslos vor Überraschung. Schnell dränge ich mich tiefer in sie, tauche in ihren heißen Schoß ein, solange mein Ding noch anschwillt. Es gelingt mir tatsächlich, sie in einem Rutsch bis zum Anschlag zu durchdringen. Still liege ich auf ihr, während mein Schwanz in ihr auf volles Volumen anwächst.

„Wow, das ist so … so hat es sich bei David nie angefühlt“, entfährt es ihr. Ungläubig staunend reißt sie die Augen weit auf. Ich ziehe mich ein klein wenig zurück, nur um sofort wieder ganz einzudringen. „Ben“, haucht sie entgeistert, „Ben, das ist … wahnsinnig geil!“

Noch nie hat sie mich Ben genannt. Für Lisa war ich immer ihr kleiner Bruder Benjamin, auch wenn ich sie seit langem um mehr als einen Kopf überrage. Jetzt auf einmal sagt sie Ben zu mir, wie alle meine Freunde.

„Weil sie gerade von mir gefickt wird“, fährt es mir durch den Kopf, und allein der Gedanke lässt meinen Schwanz noch ein wenig mehr anschwellen. Ich fange an, mich richtig in ihr zu bewegen, raus und rein, raus und rein. „Ich vögele meine Schwester, ich ficke meine große Schwester Lisa“, ist das einzige, was ich denken kann, immer wieder.

Erinnerungen tauchen auf, vermischen sich mit meiner Erregung, mit dem großartigen Gefühl der Reibung, das Lisas heiße Muschi meinem Schwanz verpasst … Erinnerungen an den Anblick ihrer nackten Brüste im Bad, an die zahllosen Selbstbefriedigungen, bei denen ich mich von diesen Brüsten stimulieren ließ … das hier ist ein perverser, verbotener Fick, unmöglich, unglaublich, und gleichzeitig ist es, wovon ich schon immer geträumt habe, was mich schon zigmal hat abspritzen lassen …

Sie klammert sich an mich, umschlingt mich mit beiden Armen und presst mich an ihren straffen Körper, als wolle sie mich nicht nur in sich, sondern auch überall um sich haben. Deutlich spüre ich ihre Brüste sich an mich drücken, Lisas Haare kitzeln meine Wangen, keuchend stößt sie Atem aus, direkt in mein Ohr.

„Ben, Ben, Ben, …“, stammelt sie, und es klingt, als sei sie in einen bodenlosen Abgrund gestürzt, nur um zur eigenen Überraschung festzustellen, dass sie fliegen kann, „es ist so guuuut!“

„Ja?“, frage ich und stoße meinen Schwanz hart in ihre Muschi. „Ist es das? Fühlt er sich gut an, der dicke Schwanz deines Bruders? Ist es das, was du brauchst, einen kleinen Bruder, der dich ordentlich rannimmt?“

Wieder fällt ihr die Kinnlade runter, nur wackelt sie jetzt im Rhythmus meiner kräftigen Stöße hin und her. Sprachlos starrt Lisa mich aus aufgerissenen Augen an, wie ich mich aufstütze, um mich besser bewegen zu können, sie härter und schneller durchzuficken, dass sie ordentlich durchgerüttelt wird und ihre Brüste wild hin und her wippen.

Es ist, als hätte erst mein geiles Gerede ihr die Augen geöffnet, ihr klargemacht, dass sie gerade nicht nur irgendeinen Schwanzvergleich anstellt, sondern dass sie gerade mit ihrem Bruder vögelt, dass sie sich von dem Jungen ficken lässt, den sie früher sauber gemacht hat, wenn er sich in die Hose geschissen hatte!

Lisa hat natürlich keinen Schwanz, der anschwellen könnte, als ihr die Wahrheit zu Bewusstsein kommt, aber davon abgesehen ist die Wirkung auf sie ähnlich, wie sie bei mir war: Ihre Erregung steigt spontan auf eine ganz neues Niveau.

Ihre Arme rutschen an mir herunter, fallen wie leblos auf den Schlafsack, sie dreht den Kopf zur Seite und schließt sie Augen. „Fick mich, Ben“, bittet sie mit klarer Stimme, „fick deine Schwester zum Orgasmus.“

Ihr Wunsch ist mir Befehl, ihre Worte lassen mich noch schneller und härter rangehen, um ihr richtig zu zeigen, wozu ich im Stande bin. Und sie lässt mich machen, lässt sich willig durchficken, durchschütteln, folgt gehorsam meinem Ritt und schwingt ihr Becken immer passend gegen mich.

Fast bin ich soweit, fast komme ich, schon kann ich an nichts mehr anderes denken, als an das Kribbeln, das in meinen Eiern aufsteigt, während ich mich keuchend in ihrer nassen Muschi austobe, da explodiert sie auf einmal, ballt die Hände zu Fäusten, spannt alle Muskeln an, wird steif wie ein Brett und schreit … ja, Lisa schreit wie eine billige Pornodarstellerin, die fehlendes Können durch Lautstärke wettmachen will!

Rasch presse ich meine Hand auf ihren Mund, kralle die Fingernägel in ihre Wangen. Der Schrei verstummt, ihre Körperspannung löst sich, aber nur, um in ein ruckendes Strampeln überzugehen — sie wirft mir ihr Becken entgegen wie ein bockendes Pferd, das seinen Reiter aus dem Sattel werfen will.

„Was macht ihr denn da?“ Toms Stimme überschlägt sich fast vor Entsetzen. „Aber die sind doch Bruder und …“ Verenas Stimmchen versiegt, bevor sie das Unaussprechliche beim Namen nennen kann. Beide strecken sie die Köpfe ins Zelt, starren auf meinen nackten Arsch, der von Lisas Rodeobewegungen herumgeworfen wird. Ich rolle mich herum, auf meinen Schlafsack, runter von Lisa.

„Seid ihr übergeschnappt?“, schreit Tom. Er klingt fassungslos, aber gleichzeitig fallen ihm fast die Augen aus dem Kopf, er starrt abwechselnd auf Lisas Brüste und auf meine Erektion.

„Ist nur ein Test“, versuche ich halbherzig zu erklären. Tom schiebt Verenas Kopf weg, raus aus dem Zelt. Maulend zieht sie sich zurück. „Was’n für’n Test?“, fragt er verwirrt.

„Ob David im Bett nicht gut ist“, kommt es halblaut von Lisa, „oder ob einfach nur sein Schwanz zu klein ist, um mich zu befriedigen.“

„Was?“ Tom findet die Frage offensichtlich absurd. Erst jetzt, da er ganz ins Zelt getreten ist, wird klar, dass er genauso nackt ist wie wir, und sogar sein Schwanz noch ordentlich absteht. Beeindruckend ist sein Gerät allerdings nicht. „Sieh an“, denke ich, „auch in dieser Hinsicht ist er eindeutig mein kleiner Bruder.“

„Mit Größe hat das nichts zu tun“, stellt Tom mit einer wegwerfenden Handbewegung fest, „ist alles eine Frage des Könnens.“

Lisas Augen schweifen in stetem Wechsel zwischen den Erektionen ihrer Brüder hin und her. Ist ihr eigentlich klar, was sie da gerade macht? Dass sie gerade breitbeinig, mit nasser, offener Muschi vor den beiden Jungs liegt, die sie früher auf dem Spielplatz betreut hat? Die sie in der Schule sorgfältig ignoriert hat, weil sie uns mega-peinlich fand?

„Dann zeig’s mir“, bricht es aus ihr hervor. Sie packt Tom an den Kniekehlen, dass er mehr auf sie fällt, als dass er zu Boden sinkt. Beim Versuch auszuweichen werde ich aus dem Zelt gedrängt, ziehe dabei die Zeltplane vor den Eingang. Verdattert stehe ich auf der Wiese, starre auf Lisas ausgebreitete Beine, die unter der Plane hervorlugen und Toms Beine, die mitten dazwischen liegen.

„Tom! Tom, spinnst du?!“ Verena steht mit offenem Mund und freischwingenden schweren Titten neben mir. Ein dralles Möpschen, ein wollüstig geiles Fickschweinchen ist sie! Dass auch ich nackt bin, scheint sie nicht zu interessieren, sie starrt nur entgeistert auf das vierbeinige Wesen, das sich da im Zelt versteckt. Die Plane wackelt lustig, als Tom anfängt, sich in Lisa zu bewegen.

„Was machen die da?!?“ Verena greift mit der einen Hand meinen Arm und zeigt mit der anderen aufs Zelt. Lisa zieht gerade die Knie an, als Tom hart und schnell in sie eindringt. Reflexhaft strecken sich Lisas schlanke Beine in die Höhe und sie japst laut nach Luft. „Tom fickt seine große Schwester“, stelle ich tonlos fest. Und wirklich geht er jetzt richtig ran, rammelt sie schnell und hart. Wie ein Stehaufmännchen streckt Lisa jedes Mal die Waden in die Höhe, wenn er sein Ding in sie reinballert, nur um die Beine gleich wieder schlaff heruntersinken zu lassen.

Beide Körper verbergen sich hinter der Zeltplane, aber Lisas Japsen und das heftige Gewackel ihrer Beine lassen Verena und mich mehr als deutlich am geilen Geschwisterfick teilhaben.

„Tom …“ Verena sinkt kraftlos zu Boden, lehnt sich an einen Baumstumpf. Mit fällt auch nichts Besseres ein, als mich hinter sie auf den Stumpf zu setzen. Gemeinsam verfolgen wir den unglaublichen, unmöglichen, undenkbaren wilden Ritt, den meine Geschwister da hinlegen.

Wie von selbst greife ich nach meinem besten Stück und reibe es im passenden Rhythmus. Bizarr, das alles ist bizarr wie ein Gemälde von Max Ernst: Der dunkle Wald, ein tiefblauer Himmel voller Sterne, der gelbe Mond groß und rund wie ein fetter Käse, Verenas vom Mondlicht weichgezeichneten fetten Möpse, dazu das schreiende und zuckende vierbeinige Zeltmonster … völlig absurd, aber auch schwer geil ist das.

„Also!“ Verena hat sich umgedreht und blickt geradewegs auf meine Eier und den Schwanz, der immer heftiger gerubbelt wird. „Du auch noch!“ Ihr Tonfall ist genervt, aber auch sehr eifersüchtig … für lange Diskussionen bin ich zu erregt, stattdessen korrigiere ich nur kurz: „Wir auch noch!“ und schiebe sie nach vorn, bis sie aus der Hocke umkippt, auf den Knien landet und sich mit den Händen abstützt.

Die klassische Hündchenstellung, die bei ihr wohl eher Schweinchenstellung heißen sollte, denn die hellrosa Kiste, die sie mir da entgegenstreckt, ist echt ein saugeiler Hintern. Erregt wie ich bin, lässt der Anblick der strammen dicken Arschbacken die letzten Sicherungen in meinem Kopf durchbrennen. Ohne zu denken, dränge ich mich zwischen ihre Schenkel, stochere blindlings herum, bis ich plötzlich den Eingang erwische und in die gut geölte Muschi flutsche.

In einem Rutsch presse ich mein pralles Ding tief in Verenas engen Schoß, in diese endgeile achtzehnjährige Luströhre, die bisher nur Toms kleinen Schwanz kannte. „Boah!“, keucht Verena so tief, wie ich es ihr niemals zugetraut hätte. Sonst macht sie nichts, hält nur gut dagegen, als ich anfange, sie zu stoßen. Wahrscheinlich genießt sie einfach das Gefühl, von meinem fetten Ding mal so richtig ausgefüllt zu werden.

Ja, sieh nur, Verena, so muss Sex sein, so müssen deine drallen Kuh-Euter schwingen und so muss es klatschen, wenn meine Hüften auf deinen versauten Arsch treffen! Sie stöhnt vor Lust, jetzt wieder mit ihrer gewohnt piepsigen Stimme, ich kann mir nicht helfen, ich finde, es klingt, als ob ein Schwein quiekt!

Lisas Beine haben jeden Rhythmus verloren, hilf- und willenlos wackeln sie in der Luft herum, während Tom sie offenbar im Stakkato rammelt. Obwohl ich Lisa nie zuvor beim Sex beobachtet habe, weiß ich instinktiv, dass sie soweit ist, dass sie kurz vor ihrem Orgasmus steht!

Auch ich spurte mit großen Schritten in Richtung Höhepunkt, wozu Verena beiträgt, die plötzlich anfängt, Tom mit Dirty Talk eifersüchtig zu machen: „Ja, ja, genau so, gib’s mir, das ist so geil, so gut hat mich Tom nie gefickt! So schön, so fest, so scheißgeil tief!“

Tom grunzt irgendwas, Lisa schreit entsetzt: „Nein, warte! Ich bin noch nicht so weit!“ Aber seine Bewegungen werden langsamer, er grunzt mehr, als dass er stößt — offensichtlich hat Tom gerade in die Muschi seiner Schwester abgespritzt.

„Nein!“ Lisa klingt beinahte verzweifelt, „ich will auch!“

Vor meinen Augen läuft nochmal der alte Film ab: Die Badezimmertür geht auf, Lisa ruckt hoch, ihre Brüste wippen frech und frei ins Spiegelbild. Lisa, meine Erste, sozusagen, ich lasse dich nicht im Stich!

Entschlossen schiebe ich Verena von mir weg, dass sie vornüber kippt und mitten im Satz wortwörtlich ins Gras beißt: „ … du geiler Stecher, mach weiter, mach mich fertiiiiii — umpf“.

Tom entzieht sich bereits Lisas Armen, die ihn zurück in ihre Muschi zerren wollen, und so kann ich mich problemlos wieder auf meine Schwester werfen, die zwar überrascht ist, wie sich ihre Brüder heute zwischen ihren Beinen die Klinke in die Hand geben, die aber gleichzeitig den forschen Eindringling freudig begrüßt, der ihre heiße Spalte durchpflügt, sich tief in ihren Schoß bohrt und sie dann mit schmatzendem Geräusch durchfickt, sich richtig in der spermaverschmierten Muschi suhlt, während gleichzeitig ihre Brüste von starken Händen gepackt und ordentlich gerubbelt werden.

Der andere Bruder mit anderem Stil und anders geformtem Schwanz, das reicht schon — es dauert keine Minute, bis Lisa kommt. Ihr Stöhnen endet abrupt, die Beine fallen flach auf den Boden, ein Zittern durchläuft ihren Schoß, wieder und wieder. Schließlich liegt sie ruhig und mit geschlossenen Augen unter mir. Verdammt, sie ist so schön, jetzt sehe ich es zum ersten Mal richtig, warum fällt einem das bei der eigenen Schwester nicht auf? Sie ist wirklich eine wunderschöne Frau mit unfassbar niedlichen Kugelbrüsten.

Ich ziehe ihn raus, um mich über sie hocken zu können, um so, Lisas Taille zwischen meinen Schenkeln, den letzten kleinen Schritt zum Höhepunkt mit der Hand zu machen. So sehr nimmt mich der Anblick ihres niedlichen Busens gefangen, dass mir entgeht, wie sie die Augen öffnet. Die befriedigte, von ihrer Erregung befreite Lisa starrt auf ihren kleinen Bruder, der sich auf ihr wichst, und es scheint, als verstünde sie zum ersten Mal wirklich, was hier gerade passiert. „Nein, das geht nicht!“, entfährt es ihr, aber zu spät, denn da kommt es mir schon!

Mit tiefem, kehligem Gebrumme entlade ich mich auf Lisa, presse bei jedem Schub die Schenkel zusammen, dass sie richtig dazwischen eingequetscht wird. All die wahnsinnige Geilheit, all die bizarre Lust dieses unglaublichen Ficks durchströmen mich, spritzen und fließen aus mir heraus auf Lisas wundervolle Brüste.

„Nein, nein, nein …“, jammert sie kleinlaut, aber ich kann mich gar nicht sattsehen an den weißglänzenden Tropfen und Schlieren, die von den Nippeln heruntersabbern, ihren Hals und ihre Schultern verzieren. Mit beiden Händen greife ich zu, massiere ich meinen Saft in ihre Möpse, bis sie mich schließlich heftig von sich runterschubst.

Schwer atmend liegen wir nebeneinander. Niemand traut sich, aus dem Zielt zu kriechen, um nach Tom und Verena zu sehen. Wir lauschen nur vorsichtig in die Stille der Nacht hinein. Nichts ist zu hören. Plötzlich dieser Laut, so menschlich, oft so störend, diesmal so beruhigend: Das Schnarchen meines Vaters dringt aus dem Wohnwagen. Er schläft tief und fest. „Wenigstens etwas“, sage ich. Lisa lächelt mich verschmitzt an. Ob sie mich jetzt aus dem Zelt wirft? Stattdessen steckt sie den Finger, mit dem sie über ihre Brüste gefahren ist, probeweise in den Mund und leckt ihn ab.

Staunend sehe ich zu, wie Sie mein Sperma nascht. War vielleicht gar keine so schlechte Idee, dieser Familienurlaub!

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Diese Sexgeschichte wurde von RomeoReloaded veröffentlicht.

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