WODKA SPECIAL EDITION: MAMA

Veröffentlicht am 16. April 2022
4.7
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„Auf deine Gesundheit!“ rief ich und hielt meinen Kurzen Wodka hoch. Mein Bruder Waldemar machte gleich mit und erhob auch sein Glas.

„Danke!“ sprach unsere Mutter und hielt auch ihr Glas hoch. Wir setzten alle unsere Gläser an unsere Münder und tranken den Wodka.

Alle, das waren ich – Roman, mein Bruder Waldemar und unsere Mutter Ludmilla.

Wir feierten den Geburtstag unserer Mutter und es war schon unser dritter Kurzer mit Wodka. Da ich heute eher wenig gegessen hatte, drehte sich mein Kopf jetzt schon und ich griff nach einer Gewürzgurke um den Geschmack des Wodkas wegzubekommen. Versteht mich nicht falsch, meine Freunde. Der Wodka war wirklich gut. Mein Bruder Waldemar, oder Wowa, wie ich ihn nannte, besorgten für diesen Anlass einen Grey Goose, der im kalten Zustand beinahe dickflüssig die Kehle herunterfloss. Dennoch blieb ein bitterer Geschmack des Wodkas im Mund zurück, der am besten durch einen kleinen Bissen einer Gurke wieder verschwand. „Perekussjits“ nannten wir Russen das. Das war wahrscheinlich auch das Geheimnis warum wir Russen so viel Alkohol ab konnten. Wir aßen nämlich immer etwas dazu, was unsere Mägen stopfte und den Alkohol nur langsam in unseren Kreislauf ließ.

Aber heute war das nicht wirklich so. Auch wenn ich immer wieder zu den Gurken griff, ballerte der Alkohol in meinen Schädel, denn ich hatte einen relativ leeren Magen.

„Darauf, dass du hundert Jahre alt wirst!“ rief Wowa. Er hatte mittlerweile wieder Wodka in unsere Gläser eingeschenkt, ohne dass ich es mitbekam.

„Nicht so schnell, Jungs“ sprach unsere Mutter, die wie ich schon relativ angedöselt war.

„Aber es ist dein vierzigster Geburtstag“ sprach Wowa. „Das müssen wir richtig feiern!“

„Na gut“ seufzte unsere Mutter und wir stießen an. Wir setzten die Gläser an und ich schaute in die Runde. Meiner Mutter ging es wie mir, denn sie hatte wohl auch nicht so eine Basis im Magen wie ich. Wowa war aber stocknüchtern er gönnte sich schließlich vor wenigen Stunden einen Döner. Trotzdem kippten wir den Wodka herunter.

Es waren gerade einmal 10 Minuten zwischen dem ersten und dem dritten Kurzen her und er schlug mir gehörig auf den Magen. Meine Wangen kribbelten und ich wusste: das war ein Zeichen dafür, dass ich angetrunken war.

Mir wurde jetzt schon übel, als ich an den nächsten Kurzen dachte. Ich griff schon einmal vorsichtshalber zu den Gurken.

„Trinken wir darauf, dass du eine gute Mutter bist!“ rief Wowa. Ja, bei den Russen gab es so einige Trink-Regeln. Zum Einen trinkt man nicht ohne Trinkspruch. Sonst gilt man als Alkoholiker. Also gab es immer einen Satz bevor man sich einen reinkippte. Eine andere Regel war, dass sich die Hand des Ausschenkers nicht wechseln durfte. Das hieß für uns: Wowa durfte uns abfüllen. Eine andere Regel sagte, dass man das Glas nicht abstellen durfte, ehe man es ausgetrunken hatte. Die wichtigste Regel aber lautete: Trink niemals alleine, außer du bist Künstler. Sieht es mir also nach, wenn beim Schreiben dieser Geschichte im leicht angetrunkenen Zustand einige Rechtschreib- oder Grammatikfehler mache.

„Die beste Mutter!“ fügte ich vielleicht etwas zu spät hinzu.

„Danke, Kinder“ rief sie nachdem sie ihren Kurzen schon getrunken hatte. Nun war ich am Zug.

„Puh, ich darf echt nichts mehr trinken“ sprach Mama.

„Wieso das denn?“ fragte Wowa immer noch nüchtern.

Er kannte die Antwort und wir wussten, dass wir die Antwort nicht bekommen würden. Es war nämlich kein Zufall, dass wir so viel tranken. Es war nämlich nicht normal, dass wir uns mit unserer Mutter abfüllten, auch wenn es das Klischee über uns Russen sehr gut bedienen würde. Wir hatten nämlich einen guten Grund, der nichts mit Mamas Geburtstag zutun hatte.

Vor einigen Monaten hatten mein Bruder und ich eine Entdeckung gemacht. Mama war nämlich auf einer Hochzeit eingeladen und hatte so einiges getrunken. Als sie nach Hause kam, verschwand sie gleich in ihrem Zimmer. Wir wollten uns erkundigen wie es ihr geht, aber als wir die Tür öffneten, sahen wir nur wie sie völlig geistesabwesend masturbierte. Ja, richtig gelesen: unsere Mutter mastubierte. Wir standen beide vor der Tür und konnten gar nicht glauben was wir sahen. Unsere nackte Mutter lag auf dem Bett und machte es sich selbst. Der größte Schock für uns war aber, dass uns gefiel was wir da sahen. Unsere Mutter war nämlich eine attraktive Frau. Größe Brüse, weite Hüfte und eine wunderschöne Muschi. Wowa und ich wollten es uns gar nicht eingestehen, dass wir geil fanden, was wir sahen, aber irgendwann sprachen wir doch darüber. Vor allem als uns auffiel, dass sie immer auf ihrem Zimmer verschwand wenn sie getrunken hatte. Meiner Mutter ging es nämlich wie uns: wenn wir getrunken hatten, wurden wir geil.

Eines Tages stellte mir Wowa die Frage aller Fragen: „Würdest du es mit Mama tun, wenn du die Chance dazu hättest?“

Nach kurzer Überlegung war die Antwort dazu: „Ja“

Unsere Mutter war für uns schon immer so etwas wie heilig. Wir verehrten sie, gehorchten ihr und liebten sie. Nicht sexuell, versteht sich. Doch als wir sie sahen, wie sie vor uns masturbierte, erkannten wir, dass sie eine wirklich attraktive Frau war. Ihre Brüste hatte uns gestillt, ihre Muschi hatte uns geboren und so verboten wie es klang, so geil war es auch, sich vorzustellen, an ihren Brüsten zu saugen und ihre Muschi zu ficken. Wenn eine Muschi eine Muschi war, war Mamas Muschi die Königin aller Muschis. Je länger wir darüber nachdachten und je mehr wir darüber sprachen, desto fixer wurde unser Gedanke unsere Mutter zu ficken.

Und so kam es zu dieser Situation, in der wir viel tranken und unsere Mutter abfüllten. Wobei ich genauso abgefüllt wurde wie sie.

„Wieso das dennn?“ war die Frage auf die Aussage unserer Mutter „Ich darf nicht mehr so viel trinken“

„Weil ich mich nicht mehr unter Kontrolle haben könnte“ sprach sie als Wowa die nächste Runde ausschenkte.

„Ach Quatsch, Mama. Wir sind doch unter uns“ sprach ich.

„Auf die Familie!“ rief Wowa und erhob erneut das Glas. Wir kippten den Kurzen herunter und ich spürte, dass ich derjenige war, der die Kontrolle verlor.

Doch ich war nicht der Einzige. Mama stand nämlich auf und ging zum Kühlschrank um sich eine Flasche Wein herauszuholen. Sie öffnete sie und trank direkt aus dem Flaschenhals. Eigentlich war es das Zeichen für uns, dass Mama schon ordentlich angetrunken war, doch ich realisierte es kaum.

Wowa aber bemerkte es und sprach sie an:

„Mama, weißt du was ich mich schon immer frage?“

„Was denn?“ antworte Mama und nahm einen weiteren Schluck aus der Flasche.

„Ich frage mich wie deine Brüste aussehen, Mama“ antwortete Wowa.

„Wieso denn das?“ fragte sie angetrunken. „Ich bin doch deine Mutter.“

„Naja, mir ist öfter aufgefallen, dass du keinen BH trägst. Wie jetzt auch.“

Mama schaute an sich herunter und stellte fest, dass ihre Nippel sich durch die Bluse drückten.

„Oh“ sprach sie. Ich wusste gar nicht, dass man das sieht. Tut mir leid.

„Dir braucht doch nichts leid tun, Mama. Es sieht gut aus“ erklärte Wowa.

„Oh, danke“ lächelte unsere Mutter.

„Deswegen würde mich echt interessieren wie sie aussehen“

Auch wenn ich angetrunken war: ich fand den Moment seltsam. Diesmal brach ich die Regel der nicht wechselnden Hand und schenkte schnell noch einen Kurzen ein.

„Lasst uns trinken“ sprach ich, um die unangenehme Situation zu entschärfen.

„Auf Mamas Brüste!“ rief Wowa und hielt den Kurzen hoch.

Mama schaute auf ihr Wodkaglas.

„Ich sollte lieber beim Wein bleiben, sonst zeige ich euch noch wirklich meine Brüste“ lachte unsere Mutter

„Vorschlag:“ fing Wowa wieder an. Er hatte wo eine sympathisch überzeugende Art und konnte die Absurdität der Situation geschickt überspielen. „Du musst den Kurzen nicht trinken, dafür zeigst du uns deine Brüste“

Mama lachte herzlich: „Gegenangebot: ich muss den Kurzen nicht trinken, dafür bekommt ihr eine Brust zu sehen“

Sofort reagierten wir beide: „Deal!“

Unsere Mutter lehnte sich etwas zurück und zog an ihrem Ausschnitt und entblößte ihre linke Brust. Wowa und ich staunten nicht schlecht. Sie zeigte uns ihre Brust nur einen Moment lang und packte sie gleich wieder ein, aber sie hinterließ einen bleibenden Eindruck. Sie sah groß und schwer aus, aber was mich wahnsinnig machte war ihr harter Nippel.

„Wisst ihr was?“ lallte sie als sie ihre Brust wieder einstecken. „Ich trinke den kurzen trotzdem!“

Sie nahm den Kurzen und stürzte ihn herunter.

„Wow Mama, du hast echt geile Titten“ sprach Wowa.

„Danke“ sagte sie und sah unsere beigeisterten Blicke. „Ihr findet sie wirklich geil, oder?“ fragte sie irritiert.

„Ja“ antwortete ich.

„Wieso? Es sind doch nur Brüste“ erklärte sie und nahm wieder einen Schluck Wein aus der Flasche.

„Aber es sind echt geile Brüste, Mama“ stöhnte mein Bruder. „Am liebsten würde ich sie gleich anfassen oder an ihnen nuckeln…“

Eigentlich unvorstellbar, dass mein Bruder so etwas sagte, aber unsere Mutter war schon so alkoholisiert, dass es nicht mehr so schräg wirkte wie es eigentlich war.

„Ich sollte echt aufhören zu trinken, sonst“

„Sonst was?“ fragte ich.

„… Sonst erlaube ich das auch noch“

Meine Hand war wieder an der Wodka Flasche. Noch nie hatte ich so schnell drei Kurze befüllt. Sie waren übervoll und schwappten über.

Mir fiel kein Trinkspruch ein, ich hielt das Glas hoch und bekam kein Wort heraus.

„Auf eine geile Nacht!“ warf Wowa ein.

„Jungs, ihr seid verrückt“ lachte Mama und trank doch noch einen mit uns.

„Komm schon, Mama“ sprach ich diesmal. „Zeig uns deine Brüste“

„Beide!“ ergänzte Wowa. „Bitte, bitte, bitte!“

„Warum seid ihr so scharf darauf?“ fragte sie lächelnd. Wir waren mittlerweile stark betrunken.

„Na, weil sie geil sind, Mama!“ sprach Wowa, der noch halbwegs nüchtern war. „Wir zeigen dir auch etwas von uns“

Jetzt wurde es spannend.

„Was wollt ihr mir denn zeigen?“ grinste Mama.

„Was du willst“ sprach ich hastig.

„Wir könnten dir unsere Penisse zeigen“ sagte Wowa direkt.

„Die kenne ich doch schon“ grinste unsere Mutter.

„Aber seit wir klein waren ist einiges passiert. Und du könntest sie sehen wenn sie erigiert sind“

„Ihr habt Erektionen?“ fragte sie überrascht.

Wowa: „Spätestens dann wenn du uns deine Brüste zeigst, Mama“

„Na gut“ erklärte Mama. „Dann zeigt Mal“

„Du zuerst, Mama“ lallte ich.

Ohne länger zu zögern zog sie ihr Shirt über ihren Kopf aus und zeigte uns ihre fabelhaften Brüste. Ich weiß nicht genau woran es lag – mag es meine eher beschränkten Erfahrungen mit Frauen sein und die Tatsache, dass ich nicht allzu viele Brüste in echt sah, oder ob es daran lag, dass ich bestimmt schon 1,5 Promille Alkohol im Blut hatte – oder es lag daran, dass sie wirklich fantastisch waren, aber ich fand es waren sie schönsten Brüste, die ich je gesehen habe. Wowa und ich schielten geistesabwesend ihre Brüste an, aber Mamas Worte holten uns ab: „Ihr seid dran!“

Sie nahm noch einen ordentlichen Schluck aus der Weinflasche und sah uns gespannt an. Wowa und ich hielten kurz Blickkontakt, nickten uns zu und standen auf. Wir zogen gleichzeitig die Hosen herunter und die Boxershorts gleich hinterher. Meiner Mutter sprangen zwei harte Schwänze entgegen. Mein Bruder war also genauso erregt wie ich.

Abwechselnd sah sie von einem Penis zum anderen. Wie gesagt: ich hatte ja nicht so viel Erfahrungen mit Frauen, aber es sah ganz danach aus, als sei sie begeistert von dem was sie da sah.

Dennoch war das wieder eine eher merkwürdige Situation, als wir so vor unserer Mutter standen. Wowa war aber der Meister im Entschärfen dieser Situation. Mit heruntergelassener Hose ging er wieder zum Tisch, auf unsere Mutter zu, und schenkte wieder drei Kurze Wodka ein.

„Aufs Nacktsein!“ lachte er. Wir stießen wieder an, wobei Mamas Brüste so herrlich wackelten.

Wir tranken die Kurzen und richteten unseren Fokus wieder auf Mama.

Wowa: „Wow, Mama. Bei deinen Nippel würde ich am liebsten daran saugen wie ein kleines Baby.“

„Naja“ nuschelte Mama. „Ich bin deine Mutter. Dafür sind meine Brüste da.“

„Darf ich?“ fragte Wowa noch einmal.

„Nur zu“

Sofort ging er zu Mama und nahm ihren Nippel in seinen Mund um daran zu nuckeln.

„Und was ist mit dir, Roman?“ fragte sie mich, als ich regungslos vor ihr stand und eine fette Latte hatte.

„Willst du nicht auch?“

Auch ich hockte mich auf der anderen Seite neben sie, beugte mich vor und griff mit meinen Lippen nach ihrem fetten Nippel, an dem ich sofort anfing zu saugen. Mama schloss ihre Augen und atmete schwerer. Es schien ihr zu gefallen, dass wir beide an ihren Brüsten nuckelten.

„Also das hatte ich noch nie“ lachte sie. „Dass ihr beide gleichzeitig daran nuckelt, meine ich“

Sie griff nach der Flasche Wein und trank daraus. „Ich muss echt aufpassen“

„Worauf denn?“ fragte ich als ich kurz aufhörte an ihrer Brust zu nuckeln.

„Darauf, dass ich nicht zu geil werde.“

„Wieso denn?“ fragte Wowa. „Was passiert dann?“

„Dann könnte es passieren, dass ich meine eigene Kinder ficken will“

„Und was ist, wenn deine Kinder ihre Mama ficken wollen?“ fragte ich.

Mama überlegte einen Moment lang und nahm noch einen kräftigen Schluck aus der Flasche.

„Dann sollte ich eine gute Mama sein“

Wowa: „Und das heißt?“

Unsere Mutter drückte uns behutsam weg. Weg von ihren göttlichen Brüsten. Sie stieg vom Stuhl und ging sofort auf ihre Knie. Sie griff nach unseren Schwänzen, die links und rechts von ihr bereitstanden. Sie sah uns abwechselnd in die Augen und fing an unsere Schwänze zu wichsen. Mein Puls stieg und ich konnte nicht glauben was passiert. Wir sagten kein Wort und verstanden uns wie durch Telepathie. Mama sah mir direkt in die Augen und führte ihren Kopf immer näher zu meinem Schwanz. Ich sah ihr tief in die Augen, als sie meine Eichel mit ihren Lippen umschloss und ihr Kopf mit meinem Schwanz im Mund näher an meine Hüfte rutschte.

„Oh Mama“ stöhnte ich dann doch, als sie anfing mir einen zu blasen. Sie machte es langsam ich wusste nicht ob sie es aus Genuss machte oder weil sie einfach so angetrunken war, dass es schneller gar nicht möglich war.

Wowa stellte sich zu uns und streichelte ihren Kopf. Sofort drehte sie sich zu ihm und lutschte auch seinen Schwanz. Zwischendurch nahm sie einen kräftigen Schluck aus der Weinflasche. Als sie Wowas Pimmel lutschte, fand ich es fast genauso geil als wenn sie es bei mir machte. Ich konnte nämlich aus der dritten Perspektive beobachten wie es aussah, wenn eine Mutter ihrem Sohn einen bläst. Und mir gefiel dieser Anblick. Und das kalte Lüftchen um meinen nassen Schwanz erinnerte mich daran, dass ich bis eben auch noch ihren warmen Mund um ihn spürte.

Und gerade als ich anfing ihren Mund zu vermissen drehte sie sich wieder zu mir, um ihn wieder zu lutschen.

„Wisst Ihr“ sprach sie dann. „Mama wird geil wenn sie trinkt“

„Da kommen wir ganz nach dir“ sprach Wowa und nahm die Flasche Wein, um einen kräftigen Schluck daraus zu nehmen.

„Und wie haben wir vor unser gemeinsames Problem zu lösen?“ lächelte sie.

„Gemeinsam“ antwortete ich.

Ich half Mama sich aufzurichten und umarmte sie. Ich überzog sie mit Küssen auf ihren Hals, ihrem Schlüsselbein und schließlich auf ihren Mund. Wir küssten uns leidenschaftlich mit Zunge, während Wowa ihr von hinten die Hose auszog. Mein Bruder und ich waren besessen von unserer Mutter. Ich küsste sie am Hals und wanderte mit meinen Küssen zu ihren Brüsten. Ich lutschte wieder an ihrem Nippel und knetete mit der Hand ihre andere Brust. Wowa hingegen hatte meine Mutter in der Zwischenzeit ausgezogen und beschäftigte sich mit ihrem Hintern. Er packte ihn an, küsste ihn und führte seine Finger dahin, wo die Finger eines Sohnes nicht hingehörten: er fingerte Mama von hinten während ich mich von vorne mit ihren Brüsten beschäftigte.

Unsere betrunkene Mutter wusste genau was sie wollte – sie schob mich auf einen Stuhl und ich setzte mich. Sofort ging sie auf ihre Knie und platzierte meinen Schwanz zwischen ihre Brüste um ihn mit ihnen zu wichsen. Wowa fummelte weiter an ihrer Muschi herum und an ihrem Stöhnen war uns klar, dass sie es liebte. Anschließend streckte sie ihren Hintern aus und sprach zu meinem Bruder bevor sie wieder meinen Schwanz in ihren Mund nahm: „Fick mich!“

Ich wusste gar nicht welcher Anblick spannender war: meine Mutter, die meinen Schwanz tief in den Mund nahm und lutschte oder mein Bruder Wowa, wie er seinen Schwanz zum ersten Mal in Mamas Muschi steckte und begann sie zu ficken. Es war der Wahnsinn! Wir hatten einen Dreier mit unserer Mutter und nichts schien uns aufzuhalten. Ich genoss ihren geilen Blowjob und konnte es schon kaum erwarten meinen Schwanz in ihre feuchte Muschi zu drücken. Meiner Mutter war es aber offensichtlich egal welcher Schwanz in ihrer Muschi und welcher in ihrem Mund steckte, denn von der Größe schienen sich mein Bruder und ich nicht zu unterscheiden. Mama stöhnte während sie meinen Schwanz lutschte und Wowa fickte sie langsam von hinten. Er genoss jede Hüftbewegung und rammelte nicht wie ein Karnickel, sondern schloss dabei seine Augen. Ich konnte das nachvollziehen: auch ich würde lieber ihre Muschi intensiv fühlen wollen.

„Mama, Mama“ stöhnte Wowa als er seinen Schwanz aus der Muschi unserer Mutter zog und ihn dann wieder komplett hineindrückte.

Ich stimmte Wowa zu: „Mama, du bist so geil“

Sie nahm meinen Schwanz aus dem Mund und sah mir in die Augen: „Willst du mich ficken?“

„Ja“ stöhnte ich.

Sie richtete sich auf während Wowa noch in ihr steckte und mit einer Handbewegung kehrte sie die Flaschen und die Gläser auf dem Tisch zur Seite. Sie drehte sich geschickt um, sodass Wowas Schwanz aus ihrer Muschi flutschte und sie setzte sich mit ihrem Po auf den Tisch. Sie lehnte sich zurück und öffnete ihre Schenkel. Zum ersten Mal sah ich ihre perfekte feuchte Muschi und wollte nichts dringender als sie zu ficken.

„Komm zu Mama“ lächelte sie. Mein Schwanz pulsierte, doch ich gab ihm nicht was er wollte. Stattdessen hockte ich mich vor sie und fasste mit meinen Armen unter ihre Schenkel. Ich wollte mich zuerst für den Blowjob revanchieren. Ich steckte sofort meine Zunge in ihre Spalte und kostete ihren leckeren Saft. Ich leckte wild darauf los und lauschte wie meine Mutter immer heftiger stöhnte.

Damit Wowa nicht nur dumm in der Gegend stand, beteiligte er sich auch an der Stimulation von Mamas Körper. Er gesellte sich zu uns und liebkoste ihre wunderschönen Brüste. Unsere Mutter hörte gar nicht mehr mit dem Stöhnen auf – sie griff nach der Weinflasche und trank daraus, während wir uns abarbeiteten ihr einen sinnlichen Orgasmus zu bescheren. Ich leckte geschlagene zehn Minuten an ihrem Kitzler herum, während Wowa sich ihren Brüsten widmete. Jedes Mal, wenn ich dachte ich könne es schaffen sie zum Höhepunkt zu bringen, klappte es doch nicht. Nach einer Weile stöhnte sie:

„Ich kann nicht kommen, wenn ich betrunken bin. Bitte fick mich!“

Ich sah sie ein wenig enttäuscht an – ich hätte sie so gerne zum kommen gebracht. „Bitte fick Mami“ stöhnte sie noch einmal.

Ich richtete mich auf und führte meine stahlharte Latte zwischen ihre Beine. Ich rieb zunächst meine Eichel zwischen ihren feuchten Schamlippen und hielt mir noch einmal vor Augen, dass es meine Mutter war, die ich bereit war zu ficken. Meine eigene Mutter – es war die Muschi, die mich zur Welt brachte und nun rieb ich meinen Schwanz an dessen Schamlippen. Ich machte mir Gedanken darüber was dies für mich bedeutete. Doch als ich meinen Schwanz hineinschob wusste ich, dass ich nichts heißer fand als meine eigene Mutter zu ficken.

Mein Schwanz glitt in sie hinein als würde sie mich in sich ziehen. Mir wurde kurz schwarz vor Augen als ich das erste Mal in die hinein rutschte. War es der Alkohol? Vielleicht. Vielleicht war es aber einfach die Tatsache, dass es sich so unfassbar gut anfühlte. Als ich in ihr war, hatte ich das Gefühl nie wieder aus ihr hinaus zu wollen. Ihre Muschi war wie ein heiliger Tempel und mein Schwanz war ein glatzköpfiger Mönch, der sich geschworen hatte ihn nie wieder zu verlassen. Ich fühlte mich so als käme ich nach einer langen Reise nach Hause und nichts anderes war ihre Muschi – sie war das erste Heim meines Lebens und ich wurde fast nostalgisch als ich tief darin steckte.

Ich schloss meine Augen und fickte meine Mutter ganz langsam. Zentimeter für Zentimeter führte ich meinen Schwanz abermals in ihre Muschi und wir stöhnten gemeinsam intensiv. Wowa ließ in der Zwischenzeit ihre Brüste in Ruhe und stieg auf den Stuhl neben dem Tisch. Erwartungsvoll hielt er seinen Penis vor Mamas Gesicht und sie lutschte ihn ohne mit der Wimper zu zucken. Unsere Mutter war eine Sexgöttin, die wusste was sie wollte. Sie wollte Schwänze. Zwei große Schwänze, die ihre Löcher stopften. Und wir hatten genau das was sie brauchte. Ich hielt es noch nicht einmal nötig mein Tempo zu steigern – es war ein richtiger Slow Fuck und genau das was ich wollte. Ich wollte meine Mutter intensiv fühlen.

„Wollen wir ins Schlafzimmer?“ fragte sie uns dann. „Dann können wir es uns richtig gemütlich machen“

Ich zog meinen Schwanz aus meiner Mutter – sofort bekam ich Heimweh.

Auch Wowa stieg vom Stuhl ab. Mama stieg vom Tisch und drehte sich gleich um. „Aber erst einmal trinken wir“

Während sie wieder drei Kurze einschenkte, fummelte Wowa an ihrem Hintern. Er konnte seine Finger nicht von unserer Mutter lassen und fingerte sie dabei.

„Auf guten Sex!“ hielt Mama das Glas hoch.

„Auf die geilste Mutter!“ rief ich.

„Auf die geilsten Söhne!“ reagierte sie.

„Auf den Inzest!“ lachte Wowa. Wir tranken den Wodka aus und machten uns auf den Weg in Mamas Schlafzimmer. Sie griff noch nach der Weinflasche und nahm sie mit.

Wir torkelten über den Flur und beobachten Mamas Körper – sie war die Perfektion. Ihr knackiger Hintern wackelte so süß beim Gehen und wenn sie sich umdrehte, hüpften ihre Brüste ein wenig. Kaum waren wir in ihrem Zimmer angekommen, schafften wir es nicht einmal zum Bett. Wir blieben an der Tür stehen und widmeten uns unserer Mutter. Wir küssten sie am Hals, lutschten an ihren Nippel, kneteten ihre Brüste, tauschten Zungenküsse mit Mama aus und hatten unsere Hände ständig an ihrem Hintern oder unsere Finger in ihrer feuchten Muschi, während sie immer wieder nach unseren Schwänzen griff und uns einen runterholte.

„Roman, leg dich aufs Bett“ stöhnte sie.

Ich zögerte keinen Moment. Auch wenn ich die Finger nicht von meiner Mutter lassen konnte oder wollte, vertraute ich darauf, dass sie etwas mit mir vorhatte, dass sich noch besser anfühlte als ihre Hand an meinem Schwanz, die mir einen herunterholte.

Ich warf mich also aufs Bett und wartete gespannt auf meine Mutter. Sie ging auf mich zu und stieg auf allen Vieren auf das Bett. Als sie mit ihrem Kopf zwischen meinen Beinen war, blieb sie stehen.

„Komm, Wowa. Fick mich von hinten“

Noch bevor mein Bruder unserer Mutter seinen Schwanz in den Hintern drücken konnte, hatte sie meinen Schwanz tief in ihrem Rachen und lutschte an ihm.

Sie war wirklich die beste Mutter – zu keinem Zeitpunkt ließ sie einen ihrer Jungen alleine. Sie sorgte selbst im stark alkoholierten Zustand darauf, dass sie uns fair behandelte. Wowa packte ihren Hintern diesmal fester und gab ihr schnellere Stöße. Ich merkte sofort den Unterschied, indem ihr Kopf sich beim Blasen mehr bewegte. Davon, dass Wowa mit steigendem Tempo in die Fotze unserer Mutter ballerte, profitierte ich auch: Mama stöhnte immer heftiger und lauter – nicht nur das Geräusch selbst erregte mich heftig. Durch das Geräusch vibrierte mein Pimmel in ihrem Mund und der Blowjob wurde schmutziger und geiler. Als sie mit dem Kopf hochrutschte und meinen Schwanz kurzzeitig aus dem Mund nahm, sah ich all den Speichel, vermischt mit einigen meiner Lusttropfen von ihrer Zunge bis zu meiner Eichel hängen. Es war ein richtig saftiger Blowjob, den ich nur aus Pornos kannte.

„Ihr fickt mich so gut, Kinder“ stöhnte sie heftig. „Aber nun will Mama euch ficken!“

Wowa zog seinen Schwanz aus unserer Mutter und Mama richtete sich auf. Sie krabbelte nach vorne zu mir und setzte sich gleich auf meinen Schwanz. Sie stemmte ihre Hüfte in meine und ließ meine fette Erektion in ihrer Muschi verschwinden wie eine Magierin bei einem Zaubertrick.

„Reichst du Mami die Flasche?“ fragte sie Wowa, der ihr daraufhin die Weinflasche gab.

Sie nahm sie in die Hand und trank aus ihr während sie mich ritt. Ich hielt mich an ihrer Hüfte fest und bewunderte diesen Anblick. Mama hielt die Flasche hoch und exte sie aus während sie mit ihrer Hüfte auf und ab hüpfte.

Mein Schwanz pulsierte bei diesem erregenden Anblick. Ich war mir sicher, dass ich das nicht lange aushalten konnte ohne abzuspritzen. Nachdem sie die Flasche ausgetrunken hatte, warf sie sie einfach aufs Bett und sprach zu Wowa: „Lass Mami deinen Schwanz lutschen“

Der stellte sich sofort aufs Bett und hielt seinen Schwanz vor ihr Gesicht. Keine Sekunde später verschwand er im Hals unserer Mutter. Ich sah sie an und stand nur einen Hauch vom Orgasmus entfernt. Ich weiß nicht was es war, dass es mir unmöglich machte noch länger auszuhalten. War es der Anblick meiner Mutter, wie sie beim Reiten den Schwanz meines Bruders lutschte? War es die Geräuschkulisse, die mich so anturnte? Das Stöhnen meiner Mutter, mir und meines Bruders – das „Flatsch flatsch“ Geräusch, das mein Penis beim Wiedereintritt in Mamas Muschi machte, oder das Schmatzen, wenn sie meinem Bruder einen feuchten Blowjob gab? War es der Anblick ihrer geilen Titten, die beim Reiten auf und ab hüpften? Oder war es letztendlich ihre wahnsinnig feuchte Fotze, die sich so gut anfühlte?

„Ich kann nicht mehr, Mama“ stöhnte ich. „Ich komme!“

Sofort nahm sie den Schwanz ihres anderen Sohnes aus dem Mund.

„Halt bitte nur noch einen Moment aus, ja? Bitte, tu es für Mama“

Sie beugte sich vor und drückte mir ihre Brüste ins Gesicht – das war absolut nicht hilfreich, aber ich spannte jeden Muskel meines Körpers an, nur um nicht auf der Stelle in Mamas Muschi abzuspritzen!

„Ich will euch beide gleichzeitig in mir“ stöhnte sie wild und streckte ihren Hintern soweit wie möglich aus ohne, dass ich aus ihrer Muschi rutschte.

Sofort platzierte sich Wowa hinter sie und versuchte ihr seinen Schwanz in den Hintern zu stecken.

„Nicht in den Po“ stöhnte sie nach hinten. „Ich will euch beide in meiner Muschi“

Als ich dachte, es konnte nicht getoppt werden, setzte unsere Schwanz gierige Mutter noch einen drauf. Ich blieb liegen und bewegte mich kein Stück – immer noch angespannt. Wowa drückte seinen Schwanz in Mamas Muschi und es wurde eng. Ich fühlte sogar ganz genau seinen Pimmel an meinem. Ich spürte ganz deutlich seine Eichel, die in Mamas Muschi an meinen Penis entlang wanderte. Für mich wurde Mamas Muschi nur enger, für Mama bedeutete das aber eine Explosion der Erregung. Wild stöhnte sie: „Ja, ja! Fickt mich. Fickt mich!“

Und als Wowa seinen Schwanz so tief wie möglich in Mamas Muschi vergrub, gab es kein Zurück mehr. Mama drückte mir ihre Brüste ins Gesicht und ich fühlte an ihrem Körper, dass sie kam. Sie hatte einen heftigen Orgasmus und schrie vor Freude – hätte ich ihre Brüste nicht als Ohrenschützer, wäre ich sicherlich taub geworden.

Doch ihr Orgasmus blieb nicht unbemerkt. Mamas Körper spannte sich an und die Kontraktionen ihrer Muschi melkte meinen und Wowas Schwanz. Keine Chance dies auszuhalten. Ich saugte mich am Nippel meiner Mutter fest und versuchte es auszuhalten, aber als ich Wowas Schwanz an meinem spürte, wie er kam, war Schluss. Von allen Seiten wurde mein Schwanz stimuliert – von der erregenden Situation brauche ich gar nicht sprechen. Simultan, vielleicht mit einer minimalen Verzögerung spritzten mein Bruder und ich unsere Ladungen in die Muschi unserer Mutter.

Was für ein Wahnsinnsgefühl! Ich tippe darauf, dass es kein schöneres Gefühl geben kann als zu zweit eine Muschi gleichzeitig mit Sperma vollzupumpen. Ich bin mir sogar sicher, dass man das Abspritzen hören konnte, denn es spritzte mit Druck wieder aus Mamas Muschi, da der Platz in ihr durch unsere beiden Schwänze reserviert war.

Ich klammerte mich weiter an ihre Brust, während Wowa seinen Schwanz vorsichtig aus der vollgewichsten Fotze unserer Mutter zog. Er legte sich erschöpft aufs Bett und Mama drehte sich so auf den Rücken, dass sie zwischen uns lag. Was für ein Fest! Was für ein Geburtstag! Wir lagen erschöpft nebeneinander und genossen noch die letzten Sekunden des Orgasmus.

„Ich liebe euch, meine Kinder“ sagt sie stolz.

„Wir lieben dich auch, Mama“ antwortete ich und drehte mich zu ihr.

„Happy Birthday“ sprach Wowa und drehte sich auch zu Mama. Von beiden Seiten legten wir unsere Köpfe auf ihre Brust und nuckelten an ihren perfekten Brüsten.

Nasdrowje!

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Diese Sexgeschichte wurde von Resak veröffentlicht.

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