WIR GEHÖREN ZUSAMMEN – CORINNA

Veröffentlicht am 20. September 2022
4.7
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1 — Schreckliche Vergangenheit

Wenn ich so über meine Kindheit und die frühe Jugend nachdenke, bekomme ich nicht nur eine Gänsehaut, sondern mir wird speiübel.

Warum? Nun, es gibt Leute, welche diese am liebsten aus dem Gedächtnis der Geschichte löschen würden. Einer der Sprüche, die es immer wieder für meine Schwester und mich zu hören gab war, wenn auch bei weitem nicht der Schlimmste von allen: „Zu so etwas haben wir euch nicht erzogen.“

Natürlich nicht, denn gewissermaßen haben meine Eltern es komplett unterlassen, ja sozusagen abgelehnt uns, in irgendeiner Weise aufzuklären. „Ihr werdet es schon erfahren, wenn ihr es wissen müsst!“, bekamen wir doch tatsächlich zu hören, wenn wir danach fragten, wo die Babys herkommen, besser gesagt, wie das so zwischen Mann und Frau funktioniert. Wenn Sabine und ich nicht zusätzlich zu dem, was man in der Schule lernt, selbst in Sachbüchern gestöbert und das Wissen, welches unsere besten Freundinnen Helena und Franziska von ihren Eltern mit auf den Weg durchs Leben bekamen, aufgesogen hätten wie zwei Schwämme, dann hätten wir vielleicht nicht mal ansatzweise gewusst, was beim Sex alles möglich ist und was nicht. Wobei das meiste eher von Helena oder kurz Lena kam, den in manchen Dingen hatte Franziskas Vater viel Ähnlichkeit mit unserem.

Wir verstanden, warum es uns schöne Gefühle bereitete, wenn wir uns selber an der Muschi streichelten und rieben, oder unsere kleinen Brustwarzen leicht zwischen den Fingern zwirbelten. Aber nicht, warum wir immer einen riesigen Ärger bekamen, wenn wir dabei von Mutter oder Vater (Mama und Papa zu sagen, wie es andere „normale“ Kinder taten, war uns strikt verboten worden, aber nicht gesagt, wieso) überrascht wurden. Es war ja nicht so, dass wir so etwas im Wohnzimmer oder in der Küche taten, sondern in unserem Zimmer hinter verschlossenen Türen oder unter der Dusche. Aber verschlossene Türen waren generell so eine Sache. Abschließen durften wir unsere Zimmer nie. Als ich es einmal doch tat, hatte unser Vater die Tür eingetreten. Wir mussten auch immer anklopfen und um Erlaubnis bitten, um ein Zimmer betreten zu dürfen. Für die Erwachsenen galt es natürlich nicht.

Wie drückte es Vater einmal aus: „Es ist mein Recht, in meinem Haus jeden Raum zu betreten, wann ich will und es ist meine Pflicht zu kontrollieren, dass ihr keinen gottlosen Unfug treibt.

Manchmal fragte ich mich schon wie es passieren konnte, dass die beiden zwei Töchter in einem Abstand von einem Jahr bekommen haben, wenn sie alles Sexuelle so ablehnen. Ich meine, wir lagen ja sicher nicht eines Morgens vor der Tür, wie die Zeitung.

Doch richtig schlimm für uns wurde es einige Zeit später. Dafür muss ich aber ein wenig ausholen.

Natürlich fanden wir Jungs toll und hatten beide schon mal einen Freund. Aber immer nur so, dass unsere Eltern nichts davon mitbekamen. An dieser ganzen Heimlichtuerei und den Ängsten, zerbrachen die Beziehungen aber schnell. Darauf wollte ich jetzt aber nicht hinaus. Ich merkte bald, dass es nicht nur Jungs waren, die ich anziehend fand, denn immer, wenn ich mich mit den anderen Mädchen zum Sportunterricht umzog, versuchte ich unbemerkt meinen Blick über meine Klassenkameradinnen schweifen zu lassen. Doch blieb ich dabei immer bei Katrin hängen. Wir waren im gleichen Alter, doch war sie das Mädchen mit den größten Brüsten in unserer Klasse. Wir verstanden uns sehr gut und wenn wir nach dem Sport duschen gingen, gelang es mir fast immer, die Dusche neben ihr zu bekommen. Ob ich in sie verliebt war, kann ich gar nicht sagen, aber in jedem Fall, genoss ich ihre Nähe und den Anblick ihres Körpers. Eines Tages, wir beide waren die letzten unter der Dusche, sah sie mich eine Weile an. Doch bevor ich etwas sagen konnte, hielt sie mir ihr Duschgel hin und sagte: „Würdest du mir den Rücken waschen? Ich denke mal, dass es dir nicht schwer fallen wird, immerhin solltest du meinen Körper in und auswendig kennen.“

So ein Mist! Sie hatte meine Blicke scheinbar die ganze Zeit bemerkt. Doch sie lächelte, zwinkerte mir zu und drehte sich um, nachdem ich geistesabwesend die Flasche genommen hatte. Es war das erste Mal, dass ich einen anderen nackten Körper, als meinen berührte und wusch. „Mhh, das machst du aber gut“, sagte sie und drehte sich plötzlich um. Da ich die Hände nicht schnell genug weg bekam, hatte ich diese nun auf ihren Brüsten liegen. Panik stieg in mir auf, doch Katrin lächelte mich wieder an, wie ein Engel und sagte leise, sodass ich es durch das Rauschen des Duschwassers, so grade eben noch verstand: „Gefalle ich dir so sehr, dass du die Augen nicht von mir lassen kannst?“ Ich war wie gelähmt, wollte die Hände runternehmen und konnte es nicht.

Gegen meinen Willen begannen sie sogar, sich zu bewegen und so ihre Brüste leicht zu kneten. „Ich fasse das mal als Ja auf!“ Tja und dann … Sie zog mich zu sich ran und küsste mich. Das Ende vom Lied war, dass ich die Sporthalle mit meiner ersten lesbischen Erfahrung und sehr wackeligen Beinen verließ. Noch immer benebelt von dem Erlebten und dem Rausch meiner Orgasmen.

Zum Glück wurden wir nicht erwischt.

Als ich zu Hause ankam, war nur meine Schwester da. Die Eltern waren noch arbeiten. Diese Stunden, bis zum Abend gehörten uns. Wir genossen diese Zeit ohne „Tu dies, Tu das“ oder „Du sollst nicht …“ dicht gefolgt von „Gott will nicht, dass …“. „Stimmt was nicht? Du wirkst, als hätte dir einer was in den Kakao getan!“, sagte Sabine sofort, als ich das Wohnzimmer betrat. Ihr konnte ich alles anvertrauen und wir Schwestern hatten keine Geheimnisse voreinander. „Nicht in den Kakao, aber ich bin trotzdem wie in nem Rausch! Was ich dir erzähle, muss unbedingt unser Geheimnis bleiben. Für immer!“, antwortete ich verschwörerisch.

„Wenn du nicht grade gesoffen oder gekifft hast …“ Sie roch an mir. „ und danach riechst du zum Glück nicht, dann bin ich jetzt echt mal gespannt!“

Ich sah mich um, als ob ich prüfen wollte, ob jemand kommen und mithören könnte.

„Ich hatte grade nach der Schule meinen ersten Sex!“ Da war sie platt. „Mit wem? Martin?“ Ich schüttelte den Kopf. „Sag schon! Oliver vielleicht? In den bist du doch schon lange vernarrt.“ Wieder schüttelte ich mit dem Kopf und grinste. „Schwesterherz“, sagte sie nun grimmig. „Ich liebe dich, aber wenn du mir nicht endlich sagst, wer es war … Dann prügele ich es aus dir raus.“

Ich wusste, dass es nicht völlig ernst gemeint war. Wir konnten wütend aufeinander sein, so viel wir wollten und das kam halt unter Geschwistern hin und wieder vor. Doch waren wir im Grunde ein Herz und eine Seele und haben uns noch nie geschlagen.

„Es war Katrin!“, sagte ich glücklich. „Katrin? Aus deiner Klasse? Die mit den Mordstitten?“ Katrin hatte damals maximal ein B Körbchen, aber gegen uns, bei denen grade mal leichte Wölbungen auf der Brust waren, war das schon enorm. „Jeder Junge, egal in welchem Jahrgang, würde sich beide Beine ausreißen, nur um ihre Dinger einmal auch nur ansehen zu dürfen und du willst mir erzählen, dass sie dich … Sorry Süße, aber das kann ich nicht glauben. Außerdem, soweit ich mich entsinne, bist du auch ein Mädchen!“

Ich seufzte, dann erzählte ich ihr die ganze Geschichte. „Sollen die Jungs sich ruhig alle Gliedmaßen ausreißen, an Katrin kommen sie nicht ran. Sie ist nämlich voll und ganz lesbisch“, endete ich.

„Kaum zu glauben! Bist du denn auch … ich meine, sind dir Jungs jetzt egal?“, fragte Sabine verwirrt.

Ich überlegte einen Moment, dann antwortete ich ihr: „Nein! Katrin sagt, dass es durchaus passieren kann, dass jemand auf Jungs und auf Mädchen abfährt. Das nennt man dann Bi-Sexuell. Katrin meinte sogar, dass sehr viele Mädchen im inneren Bi-veranlagt sind. Also eigentlich mehr auf Jungs stehen, aber auch daran Spaß haben können, mit einem Mädchen rumzuknutschen und mehr. Wieder etwas, was die einem im Unterricht nicht beibringen. Aber es war wunderschön und es schmeckte echt gut, als ich sie an der Scheide … nein, wie sagte sie? Muschi, genau … Als ich ihre Muschi geleckt habe.“ Sabine schien hin und her zu überlegen, die linke Hand lag in ihrem Schoss. „Cori … würdest … würdest du es mir mal zeigen? Wie das geht, meine ich und wie es sich anfühlt?“, fragte sie leise. Jetzt war ich platt. Ich dachte über ihre Frage nach. „Ich weiß nicht. Wir sind doch Schwestern. Ich hab mal gehört, dass man sowas nicht darf, wenn man verwandt ist.“ Doch noch bevor sie etwas erwidern konnte, redete ich weiter. „Aber wer soll das schon verurteilen, wenn es keiner mitbekommt. Mutter und Vater kommen erst heute Abend nach Hause und sonst ist niemand hier. Oh weh, jetzt bin ich wieder ganz wuschig. Komm Biene, wir müssen uns ganz ausziehen. Zum ersten Mal, sahen wir uns ganz nackt. Obwohl Sabine ein Jahr älter war, hatten wir ungefähr gleich große Brüste und unsere Muschis zierte schon ein sehr erwachsener Busch. Damals kam es zwar langsam in Mode, dass junge Frauen sich rasierten. Doch dafür hätten wir sicher wieder riesigen Ärger bekommen, wenn eine von uns dabei erwischt worden wäre. Als Sabine unsere Mutter einmal fragte, warum einem Mädchen, wenn es erwachsen wird dort Haare wachsen, ereiferte sie sich und sagte barsch: „Gott verdeckt die Scham, damit wir nicht zur Sünde geführt werden!“ Was ein Blödsinn!

Wir streichelten und küssten uns und obwohl ich es, nur wenige Stunden vorher mit Katrin gemacht hatte, fühlte ich mich in dem Moment genauso unsicher wie meine Schwester. Doch es wurde richtig schön. Wir erkundeten unsere jungen Körper und liebten uns, noch im Wohnzimmer auf dem Teppich. Es war ein Glück, dass wir alles wieder herrichten konnten und keine Spuren hinterließen, als wir dann nicht mehr alleine waren.

Es blieb nicht bei dem einen Mal. Immer wenn wir wussten, dass wir unter uns waren oder nachts, wenn die Alten tief schliefen, kroch die eine Schwester zur anderen ins Bett. „Weißt du was geil wäre, Kleines?“, fragte Biene einmal, als wir befriedigt nebeneinander lagen. Ich verneinte und wollte wissen, was sie meinte. „Wenn wir noch einen Bruder hätten, der mit uns beiden schläft und uns zur Frau macht“, kicherte sie. „Wie geil! Das wäre dann ja so richtig verboten. Nur schade, dass wir auf so einen Bruder wohl bis zum Sankt Nimmerleinstag warten müssen“, lachte ich.

Dann kam die verhängnisvolle Nacht. Wir waren uns ganz sicher, dass unsere Eltern schlafen und ich schlich mich zu Sabine. Doch kaum, dass wir übereinander lagen und uns gegenseitig leckten, flog die Tür auf. Mutter stürmte wutschnaubend, wie ein Dämon ins Zimmer und zog mich an den Haaren von meiner Schwester und aus dem Bett.

„Was glaubt ihr eigentlich, was ihr da macht?“, keifte sie uns an. „Sowas Missratenes will mein Nachwuchs sein? Ich schäme mich, so eine Brut auf Gottes Erde gesetzt zu haben!“ Sie wurde immer wütender und wir begannen zu weinen. Teils vor Angst, teils vor Schmerz über diese sehr verletzenden Worte. Bei mir kam noch der Schmerz an der Kopfhaut hinzu. Sie hatte nicht grade leicht an meinen langen blonden Haaren gezogen, mir dabei sogar einige davon ausgerissen und ich fühlte, dass ich blutete.

„Morgen kommt ihr weg! Heim, Internat, mir scheiß egal wo mein Mann euch hinsteckt, meinetwegen kann er euch erschlagen und im Rhein versenken, aber ich will euch nicht mehr sehen und damit ihr es wisst: Ich habe niemals Töchter gehabt!“ Sie machte auf dem Absatz kehrt und verließ das Zimmer, doch damit machte sie nur ihrem Mann Platz, der uns windelweich prügelte und beschimpfte. Ich meine damit nicht, dass wir jede ein oder zwei Ohrfeigen kassierten oder wie als Kinder, den Hintern versohlt bekamen. Er schlug richtig hart auf uns ein. Mit einem Gürtel und den bloßen Händen, zudem trat er immer wieder zu. Ihm war es egal wo und wie hart er uns traf. Hauptsache er konnte seine Wut an uns (ich zitiere) „missratenen Gören“, „gottlosen Schlampen“ und „dreckigen Huren“ (Zitat Ende) auslassen. Ich glaubte sogar fast schon, dass es ihn irgendwie befriedigte, dass er einfach so auf uns einschlagen konnte, ohne Reue verspüren zu müssen.

Es kam wirklich so, wie … die Frau die bis dahin unsere Mutter war es sagte. Am nächsten Morgen wurden unsere Koffer gepackt und wir wurden, per Notfall-Anmeldung in ein Heim für schwer erziehbare Mädchen gesteckt! Die blauen Flecke und Wunden, die wir aus der Nacht, überall am Körper hatten, sowie die Verletzungen an meiner Kopfhaut wurden dadurch erklärt, dass wir uns ständig auf der Straße prügeln würden. Wie erbärmlich!

Wir versuchten den Leuten im Heim klar zu machen, dass wir die Verletzungen unseren „Eltern“ zu verdanken hatten, doch wir wurden nur ausgelacht.

Weil wir Schwestern sind, durften wir trotzdem zusammen ein Zimmer belegen.

Wir hielten immer zusammen und stellten, so wie auch vorher in unserem Leben, nie Blödsinn an. Irgendwann fragten sich sogar die Erzieher, ob wir in dieser Einrichtung überhaupt richtig waren oder ob es nicht doch eine Lüge war, dass wir dauernd Scheiße bauen und uns prügelten.

Knapp ein Jahr später, kam unsere Vertrauenserzieherin zu uns ins Zimmer, setzte sich auf einen der Schreibtischstühle und sah uns lange an. „Jetzt erzählt mal! Was ist der wahre Grund, dass ihr hierher gebracht wurdet? Egal was und wie schlimm es ist, euch kann nichts passieren und niemand außer uns dreien wird es je erfahren. Ich bin in einem solchen Fall mit meiner Schweigepflicht nur euch verpflichtet. Nicht einmal den anderen Erziehern oder meinem Chef darf ich, ohne eure Erlaubnis etwas sagen.

Sabine und ich sahen uns an, nickten und dann sagte ich: „Wir haben miteinander geschlafen!“

„Wie soll ich das verstehen?“

„Biene und ich haben, unter uns Schwestern unsere aufwachsenden Körper erkundet und irgendwie hatte uns das so erregt, dass wir uns gedankenverloren geküsst, überall gestreichelt und sogar gegenseitig geleckt haben. Aber das haben, obwohl wir dachten, dass sie schlafen unsere …“, ich begann zu weinen. „… unsere Eltern mitbekommen. Mutter hat uns angeschrien und mich an den Haaren aus dem Bett gezerrt, daher damals meine Kopfhautverletzungen. Danach kam unser Vater ins Zimmer. Er hat uns sehr schlimm beleidigt und auf uns eingeprügelt, was uns die vielen blauen Flecken und Wunden einbrachte. Am nächsten Morgen, brachten sie uns hier her. Wir sind keine schlechten Mädchen, wir haben es nur in der Körperkunde ein wenig übertrieben.“

„Das ist nichts worüber ich ein Urteil fälle und übrigens unter Mädchen nicht vom Gesetz verboten, also braucht ihr keine Angst vor einer Strafe haben. Aber, so schwer es im Anfang auch gefallen ist … Jetzt glaube ich euch. Es tut mir so leid, dass es so lange gedauert hat. Ich denke mal, selbst wenn sie euch wieder aufnehmen würden. In euer altes zu Hause wollt ihr nicht mehr zurück oder?“ Wir schüttelten beide vehement den Kopf.

„Dachte ich mir, aber hier seid ihr definitiv falsch. Doch ich weiß, dass in einer der Wohngruppen vom Konrad-Gröbel-Heim noch zwei Plätze frei sind. Ich werde sofort dafür sorgen, dass ihr noch heute dort einziehen dürft und dass ihr ein gemeinsames Zimmer bekommt. Ach und solltet ihr mal wieder … ihr wisst schon, dann seid leise dabei und schließt das Zimmer ab. Das dürft ihr dort nämlich! Wir sollten auch darüber nachdenken, die Beiden wegen Körperverletzung und Kindesmisshandlung anzuzeigen.“ Biene und ich sahen uns an, flüsterten miteinander und schüttelten wieder den Kopf. „Wir möchten einfach nur vergessen!“, sagte Sabine daraufhin. Ingrid nickte verständnisvoll, umarmte jede von uns. „Ich werde euch vermissen. Es kommt nicht oft vor, dass wir so wunderbare und liebe Mädchen hier haben. Aber ich denke, dass ich euch in der Gruppe mal besuchen komme und schaue, wie es euch geht!“

Wir konnten unser Glück nicht fassen. War das wirklich passiert? Es ging alles sehr schnell und wir lebten uns auch gut in der neuen und angenehmen Wohngruppe ein.

Hier lebten wir nun nicht mehr mit Kleinkriminellen und was weiß ich noch zusammen, sondern mit anderen Jugendlichen, die vom Schicksal und der Vergangenheit hart getroffen wurden. Wir fühlten uns wirklich zu Hause und geborgen.

Es gab nie wieder Kontakt zu unseren Eltern. Ich habe einige Jahre vor Beginn meiner eigentlichen Geschichte, mal versucht wieder mit ihnen ins Reine zu kommen und ging zu ihnen. Als die Tür geöffnet und ich erkannt wurde, war diese auch, mit den Worten „Verlassen sie unser Grundstück oder ich rufe die Polizei“ wie der Blitz wieder zu geschlagen. Ich wollte definitiv keinen weiteren Versuch starten. Mehr noch: Diesen einen Versuch hat es danach für mich nicht gegeben. Für Biene und mich, sind die Beiden an dem Tag gestorben, als sie mit uns brachen.

Etwas veränderte sich bei uns. Während ich meine Wut und Trauer weitestgehend in Geschichten und Bilder verarbeitete, wurde Sabine nach außen hin immer verschlossener. Unter uns war sie wie immer, wir schliefen auch weiter miteinander. Doch nach außen wurde sie distanziert und kühl.

Es gab nur wenige Menschen, zu denen meine Schwester je so offen sein konnte, wie zu mir. Einer davon ist ein sehr wichtiger Punkt in ihrem Leben geworden und irgendwie auch in meinem.

Wir lebten schon einige Zeit in der Gruppe, als ein Junge in Sabines Alter in das, vor kurzem freigewordene Zimmer gezogen war. Er lebte bisher in einer anderen Gruppe und da unsere dafür gedacht war, Jugendliche ab einem bestimmten Alter, in die spätere Selbständigkeit zu führen, kam er zu uns. Sein Name war Niko und die beiden verliebten sich augenblicklich in einander. Ihn hatte sie auch später geheiratet und ist auch heute noch glücklich mit ihm. Sie haben eine Tochter und Melanie ist ein echtes Goldstück.

Auch ich habe eine Tochter, aber leider nicht direkt einen Vater für sie dazu. Warum, erkläre ich später. Zwar hatte ich die Unterstützung von Biene und Niko, auf die ich mich immer verlassen konnte, auch wenn Biene und ich, zur selben Zeit schwanger waren. Aber im Großen und Ganzen, habe ich es geschafft, Sophie alleine großzuziehen.

2 — Mama, was ist das?

Zu Beginn meiner eigentlichen Geschichte war ich 36 Jahre alt. Noch immer waren meine blonden Haare so lang und glatt wie in meiner Jugend.

1,73 groß, grüne Augen, gut trainiert, da ich, wie meine Tochter auch, leidenschaftlich gerne schwimme. Bei meinen Brüsten würde ich sagen, sie sind (auch heute noch) gut eine Handvoll. Na gut, ich bin froh das sie grade eben zu einem B-Körbchen reichen. Aber, wenn ich ganz ehrlich bin, war ich mein Leben lang mit meinem Körper insgesamt sehr zufrieden.

Sophie ist eine Woche vorher 18 geworden und ich konnte sie als Tochter absolut nie verleugnen.

Auch wenn sie fast einen Kopf größer ist als ich, so hat sie die blonden Haare und die Augen von mir geerbt. Auch ihre Brüste waren nicht größer als meine. Das weiß ich, weil es uns, wenn wir zusammen schwimmen gingen, nichts ausmachte, uns eine Kabine zu teilen. Zudem machte ich früher natürlich die Wäsche und kenne ihre BHs noch heute.

Wir hatten nie, besser gesagt kaum Geheimnisse und versteckten unsere Körper auch zu Hause nicht. Auch wenn wir nicht ständig nackt rumliefen, so störte es keine von uns, vor allem im Sommer, mal etwas freizügiger in der Wohnung rumzulaufen oder wenn eine von uns vor oder nach dem Duschen/Baden nackt über den Flur lief.

Ich denke auch, dass meine Vergangenheit dafür sorgte, dass ich in sexuellen Dingen, wie Aufklärung und so sehr frei und locker ihr gegenüber war. Niemals wollte ich so sein, wie meine Erzeuger.

Als Sophie zu mir kam und die entsprechenden Fragen gestellt hatte, habe ich ihr alles erklärt.

Mit Bildern habe ich ihr gezeigt wie das alles bei Jungs und auch bei Männern aussieht. Als es dann darum ging den weiblichen Körper zu erklären und ich ein paar Bilder aus dem Internet suchen wollte, meinte meine Kleine Maus „Wofür Bilder? Alles was wir brauchen, haben wir doch hier!“, zog sich so schnell, dass ich gar nicht reagieren konnte ihre Sachen aus und stand, nackt und grinsend vor mir.

So kam es dann tatsächlich, dass auch ich mich auszog und ihr an uns beiden den weiblichen Körper und seine Veränderungen beim Erwachsen werden erklärte. Manch einer würde sagen, dass sowas zu weit geht und zu freizügig ist. Aber es hat ihr, wie sie immer wieder sagt, viel mehr gebracht, ihren Körper zu verstehen, als es Bilder gekonnt hätten. Das hätte sie in der Schule gemerkt.

Als sie dann ihre erste Periode hatte, hat die Süße allerdings doch für einen Moment vergessen, was ich ihr alles erklärt habe. Mit Panik in den Augen, ohne Höschen und die Hand im Schritt, welche schon mit Blut verschmiert war, kam sie weinend zu mir gerannt. „Maaamaaa! Ich habe mich irgendwie verletzt, das blutet alles so stark, aber ich habe doch gar nichts gemacht, nur gestreichelt!“

Ich bat sie, mit mir ins Bad zu kommen und dort sollte sie die Hand wegnehmen. „Prinzessin, das habe ich dir doch erklärt. Du wirst erwachsen und das Blut ist ein Zeichen, dass dein Körper bereit dafür ist, Babys zu bekommen. Ab jetzt ist es noch viel wichtiger als vorher schon, dass du darauf achtest, immer zu verhüten, wenn du mit einem Jungen schlafen solltest.“ Sie sollte sich erst einmal duschen, um das ganze verschmierte Blut vom Unterleib und den Händen zu Waschen, dann zeigte ich ihr, wie man Tampons und Binden richtig benutzt. Sie sollte für sich entscheiden, was sie lieber benutzen möchte. Wir haben generell immer beides im Haus, weil es Monate gibt, in denen einer Frau ein Tampon nun mal unangenehm ist.

Als ich sie, das erste Mal dabei überraschte, wie sie in ihrem Bett lag und ihre Muschi rieb und fingerte, entschuldigte ich mich, denn sie hatte mich sofort bemerkt. Ich ging sofort wieder raus und sagte dabei: „Mach nur weiter, aber nicht zu doll rein mit den Fingern.“ Dabei zwinkerte ich ihr zu und verließ schnell das Zimmer.

Es passierte auch schon, dass es anders herum war. Wir hatten uns mittags ein wenig hingelegt und weil sie etwas wissen wollte, kam sie zu mir. Sie klopfte zwar, doch hatte ich es nicht mitbekommen. Den Grund dafür, sah sie dann, als sie das Zimmer betrat. Ich lag nämlich nackt, mit weit gespreizten Beinen auf dem Bett und sie sah direkt, wie ich es mir mit einem Vibrator machte.

Später wollte sie erklärt haben, was ich da gemacht hatte und was tat ich? Ich holte meinen Vib und erklärte ihr, was das für ein Gerät ist und wie er funktioniert.

Trotz all unserer Offenheit, gab es etwas, das ich auch vor ihr geheim hielt. Zum einen, den wahren Grund, warum ich und ihre Tante im Heim waren und auch, warum wir regelmäßig bei Biene und Niko übernachteten. Das andere war etwas, was sie dann, durch meine Schusseligkeit von alleine herausfand.

Wir saßen beim Frühstück und Sophie wirkte irgendwie unruhig, als wollte sie etwas sagen, doch sie fand keinen richtigen Anfang. Die ganze Zeit rutschte sie auf ihrem Stuhl rum.

„Was ist los Schatz? Hast du nen wunden Hintern oder mexikanische Springbohnen im Müsli?“, fragte ich grinsend.

Erschrocken sah sie mich an, als hätte sie eben erst bemerkt, dass ich mit im Raum war.

„Weder noch Mama“, kam es langsam und leise von ihr zurück. „Ich wollte dich nur etwas fragen, aber irgendwie ist es mir peinlich.“

„Prinzessin, du weißt doch, dass dir mir gegenüber nichts peinlich sein muss. Raus mit der Sprache!“

Sie wurde rot, atmete tief durch und sagte dann: „Ich habe gestern Abend noch etwas im Internet suchen wollen, aber als ich an den Computer ging, war da eine Textdatei offen.“

Ich Schlussohr hätte mich ohrfeigen können. Eigentlich achtete ich peinlich genau darauf, dass ich alle Dateien schließe, wenn ich den Computer verlasse, doch rief Biene an dem Abend an und darüber hatte ich es komplett vergessen. Ich versuchte souverän zu antworten: „Hast du sie gelesen?“ Sie nickte verschämt mit dem Kopf. „Ich wusste ja, dass du Geschichten schreibst, aber die war ja richtig heftig.“ Seit einiger Zeit schreibe ich nebenher auch Erotik- und Sexgeschichten und manche davon veröffentliche ich sogar im Internet. Niemand wusste davon, außer mir und meiner Leserschaft. Aber die kannten nur meinen Nicknamen und wussten nicht wer ich wirklich bin. DACHTE ICH!

„Was meinst du mit heftig?“, fragte ich neugierig. Es war nun einmal passiert, dass sie mein heimliches Hobby entdeckt hatte und nun wollte ich es, als so normal wie möglich hinstellen.

„Na ja, ich habe nicht alles gelesen, aber die Stelle als die beiden jungen Frauen im Reisebus sich gegenseitig geleckt haben … Holla die Waldfee, danach hatte ich ein richtig feuchtes Höschen. Ich meinte mit heftig nicht, dass es schlimm ist, sondern geil. Ich hätte nur nicht gedacht, dass du solche Geschichten schreibst. Ich muss nämlich zugeben, dass ich sowas gerne lese.“

Huch, was war das? „Ach was. Siehst du, da hatten wir beide ja fast dasselbe Geheimnis, nur dass ich irgendwann die Lust bekam, selber mal solche Geschichten zu schreiben. Wie und wo liest du sowas denn? Lass uns ruhig offen reden, das haben wir doch schon immer gemacht und außerdem sind wir beide erwachsen!“ Ungläubig sah sie mich an. „Du meinst das wirklich ernst? Bist du mir denn nicht böse, dass ich das einfach so gelesen habe?“

„Nein bin ich nicht. Wenn ich auf eine solche offene Datei gestoßen wäre, hätte ich auch nicht anders gekonnt. Es ist doch nicht deine Schuld, dass ich Schussel, sie nicht, wie sonst auch geschlossen habe, bevor ich den PC verließ. Obwohl diesmal eigentlich deine Tante schuld ist“, lachte ich.

Jetzt lachte auch Sophie und während wir weiter aßen sagte sie: „Ich lese die Geschichten mit meinem Tablet im Bett. Am liebsten lese ich sie auf Literotica. Das ist eine Seite aus Amerika, wo jeder als Hobbyautor, seine Geschichten veröffentlichen lassen kann, wenn sie den Regeln der Seite entsprechen. Die haben sogar einen großen deutschsprachigen Bereich.“ Ich grinste meine Tochter an. „Warum erklärst du mir die Seite, auf der ich schon knapp ein Jahr meine Geschichten veröffentliche?“, fragte ich neckisch. Ihr stockte der Atem. „Ist nicht wahr? Langsam ist es genug der Zufälle. Wie ist den dein Nickname?“ Ich zögerte kurz, denn ich überlegte einen Moment, ob ich ihr wirklich meinen Nickname verraten sollte. Doch dann antwortete ich ehrlich: „Imkerin69″

Das allerdings, ließ Sophie wieder erröten. „Ich glaube es ja nicht, ich folge dir seit einem Monat und habe auch schon alle Geschichten gelesen, du bist sogar zu meiner Lieblingsautorin geworden. Wie kommt es denn, das ich noch nie eine der Geschichten auf unserem Computer gefunden habe.“, sagte sie leise.

Okay, falscher Film! Ich schreibe erotische Geschichten. Okay! Meine Tochter liest erotische Geschichten. Auch gut! Sie folgt meinem Account und kennt meine ganzen Geschichten … Allerdings, wie hätte sie auch wissen können, dass ich es bin? Selbst wenn sie es gewusst hätte, was wäre so schlimm daran? Außer dass sich die meisten meiner Geschichten, um lesbischen Inzest drehen? Antwort: Genau das! Was muss sie jetzt von mir denken? Na gut, nicht zu ändern Corinna. Einfach so weitermachen wie bisher. „Weil ich weiß, dass du niemals in einen Ordner schaust, der ‚Belege und Steuren 2013′ heißt. Aber bist du denn auch wirklich ehrlich und hast es nicht vorher schon mal in meinem Browser gesehen und folgst mir deshalb?“ Empört sah sie mich an: „MAMA! Nein, ich habe wirklich bis gestern nichts von deinem Hobby als Erotikautorin gewusst. Ich glaube, wenn dem so gewesen wäre, hätte ich sicher nicht so schön auf die Geschichten meine Muschi fingern können. Ups, Entschuldigung!“

„Alles gut mein Schatz. Du weißt, dass du hier die Dinge beim Namen nennen darfst. Sie haben dir also gefallen und dich erregt?“

„Und wie! Als ich die erste davon gelesen habe, konnte ich einfach nicht anders. Gut dass ich die Geschichten immer im Bett lese. Sie sind so schön und lebensecht geschrieben, dass ich immer dachte, dass die Autorin vielleicht Erfahrung mit Inzest oder zu mindestens den drängenden Wunsch dazu hat.“

Ich sah ihr direkt in die Augen. „Kann schon sein!“, sagte ich grinsend. Das hatte sie nun doch verwirrt. „Ähh okay. Aber die eine Geschichte mit dem Titel ‚Zu zweit im Wald‘ hast du da etwa … Willst du … also wenn …“ Ich wusste sofort was sie meinte. In dieser Geschichte sind eine Mutter und ihre 18-jährige Tochter bei einem Waldspaziergang auf ein vögelndes Pärchen getroffen. Die beiden hatten sie nicht bemerkt und so konnten meine Charaktere unerkannt weitergehen, nachdem sie eine Weile zugesehen hatten. Doch hatte das Ganze die Mutter, die seit Jahren keinen Sex mehr hatte, so geil gemacht, dass sie ihre Tochter noch im Wald verführte und sich, an einem Baum gelehnt von ihr lecken ließ. Soweit die Kurzfassung. Ich wollte Sophie ein wenig ärgern. „Ach das meinst du. Klar, ich warte schon lange auf den richtigen Moment, um dir die Klamotten vom Leib zu reißen und mit dir durch die ganze Wohnung zu vögeln. Komm Schatz, leg dich doch direkt auf den Tisch!“ Sie sah mir erschrocken in die Augen. „Das war ein Witz! Es sind reine Fantasien. Du hast zwar einen echt schönen Körper und ganz ehrlich, wenn du nicht meine Tochter wärst, würde ich dich sicher nicht aus dem Bett schubsen, aber nein ich habe damit nicht den Wunsch ausdrücken wollen, es mit meiner eigenen Tochter zu treiben.“ Dass genau dieser Wunsch hin und wieder doch aufkam, verschwieg ich lieber. Wer weiß, wie sie es aufgenommen hätte.

Ich habe ihr, im Rahmen der Aufklärung auch erklärt, was Inzest ist und was dabei verboten und was einfach nur gesellschaftlich verachtet ist. Doch ließ ich es immer in der Schwebe, wie ich darüber denke. Es dürfte ja allen klar sein, dass ich keinerlei Probleme damit habe, immerhin schlafe ich mit meiner Schwester und sogar im Dreier mit ihrem Mann.

„Du findest mich also hübsch?“, fragte Sophie verlegen.

„Nein, ich finde, dass du wunderschön und attraktiv bist. Ich kann mir keine schönere Tochter wünschen. Selbst wenn du nicht so durchtrainiert vom Schwimmen wärst, wenn du vielleicht sogar hier und da ein Pfündchen zu viel hättest, wärest du wunderschön. Denn das wichtigste daran ist auch deine Ausstrahlung.“ Ich meinte jedes Wort ernst.

„Das hast du so lieb gesagt, Mama! Danke dir.“ Dann sah sie auf die Uhr und rief: „Scheiße, schon so spät? Ich muss zur Arbeit!“ Sophie sprang auf, gab mir im Vorbeigehen einen Kuss auf die Wange und lief los.

3 — Annäherung

In den nächsten Wochen gab es eine gewisse Veränderung. Ich schrieb offen und versteckte meine Geschichten nicht mehr. Sophie durfte sie jetzt auch vor der Veröffentlichung lesen, wenn sie wollte. Ich versuchte allerdings, das Thema Mutter und Tochter nicht mehr so stark in den Geschichten aufkommen zu lassen. Aber auch bei ihr veränderte sich etwas. Sie lief häufiger als sonst nur in Unterwäsche oder sogar NUR im Höschen durch die Wohnung, als vorher. Wenn sie es sich in ihrem Zimmer selber besorgte, bekam ich das öfter mit. Stöhnte sie lauter und offener als früher oder bildete ich mir das nur ein? Wenn ja, warum? Wollte sie mich provozieren? Als ich mir den kleinen Scherz am Frühstückstisch erlaubte, wirkte sie zwar erschrocken, aber ich sah auch ein gewisses Blitzen in den Augen und ein Zucken ihre Mundwinkel, als hätte sie sich gewünscht, dass ich es ernst meinte und sie mir wirklich auf dem Küchentisch vornahm. Doch auch dieses konnte, auf Grund der Situation, bloße Einbildung sein.

Am Wochenende übernachteten wir wieder einmal bei Niko und Biene.

Sophie schlief standartmäßig bei Melanie mit im Bett, so wie die beiden es auch taten, wenn Melanie mal bei uns war. Was aufgrund unserer kleinen Wohnung eher selten vorkam.

Als ich davon ausgehen konnte, dass die Mädchen schliefen, ging ich wie selbstverständlich zu meiner Schwester und ihrem Mann ins Schlafzimmer. Dort wurde ich schon erwartet.

Schnell war ich aus meinem Nachtshirt und dem Slip raus und sprang zu ihnen ins Bett.

Seit wir nicht mehr bei unseren Erzeugern (ich versuche das Wort Eltern mittlerweile so gut es geht zu vermeiden, denn Eltern sollten Menschen sein, die einen lieben und nicht solche Dinge antun, wie Biene und ich sie erleiden mussten) lebten, probierten wir es aus, wie es ist, sich untenrum komplett zu rasieren. Erst nur jede für sich, wobei ich mir beim allerersten Mal, derbe ich die linke Schamlippe geschnitten habe. Später machten wir es aber auch gegenseitig. Schnell war uns klar, dass es viel schöner und auch angenehmer ist, sich nicht durch einen Urwald lecken zu müssen.

„Ist das schön, wieder bei euch zu sein. Mein Vibrator wurde mir langsam langweilig“, sagte ich lächelnd, nachdem ich beide innig küsste. Auch wenn wir jedes Mal geil wie sonst was auf einander waren, fielen wir nicht übereinander her wie die Tiere. Ich wurde von den beiden in die Mitte genommen und zuerst einmal nach Strich und Faden von ihnen verwöhnt. Genießend schloss ich die Augen und wurde synchron von ihnen am ganzen Körper gestreichelt, geküsst und geleckt. Von der Stirn bis zu den Füßen spürte ich ihre Lippen und Zungen. In unserer Heimzeit, haben Biene und ich viele Dinge zusammen ausprobiert und wir entdeckten bald, dass wir es beide liebten, uns an den Füßen zu verwöhnen, sie überall zu lecken und zu küssen. Auch an den Zehen lutschten und knabberten wir. Dabei wurden wir, weil wir vergessen hatten abzuschließen, einmal von einem Mädchen aus unserer Gruppe überrascht. Doch statt geschockt zu sein, dass wir Schwestern es miteinander taten, fragte sie einfach so, ob sie mitmachen dürfte. „Ich war grade duschen und bin ganz sauber“, sagte sie. Wir fackelten nicht lange und hießen sie bei uns willkommen. Niko jedenfalls liebte es auch.

Schon im Heim hat er es bei uns beiden gemacht. Am liebsten natürlich bei Biene, obwohl er einmal sagte, dass er uns Schwester beide liebt, aber nun mal nicht beide heiraten kann. Doch als ich mich einmal, während er ihr die Füßchen küsste, ins Zimmer schlich, meine Socken auszog und ihm meine ebenfalls hinhielt, zögerte er nicht diese auch zu verwöhnen. Oh, ich schweife schon wieder ab, tut mir leid.

Als sie jeden Zentimeter meines Körpers liebkost hatten, spreizten sie meine Beine und leckten zusammen meine schon auslaufende Muschi, was mich schon da immer zu einem kleinen Orgasmus brachte. Doch besonders schön wurde es dann, den Schwanz meines Schwagers spüren zu dürfen und gleichzeitig meine Schwester zu lecken. Wenn Niko dann kam und sich kraftvoll in mir ausgespritzt hatte, wobei auch ich schon zig Orgasmen auf dem Konto hatte, beugte mein Schwesterherz sich vor und gab mir den Rest. Denn jedes Mal kam ich noch einmal so richtig, während sie meine Muschi ausschlürfte und sauberleckte. Nicht selten spritze ich ihr dabei auch in den Mund, bevor sie das ganze Saftgemisch, welches sie im Mund sammelte, mit mir teilte. Niko hatte es auch mal probiert. Doch gehört er zu den Männern, die von Spermageschmack nicht begeistert sind. Egal, mehr für uns Frauen.

Wir lagen aneinander gekuschelt im Bett, streichelten uns gegenseitig und genossen es uns zu haben.

„Ist irgendwas Cori? Du wirkst heute irgendwie neben der Spur“, fragte meine große Schwester einfühlsam. Ich überlegte schon die ganze Zeit, ob und wie ich die Sache mit Sophie ansprechen sollte. Aber wenn nicht mit den beiden Menschen reden, mit denen ich, seit der Jugend Sex habe und diesen auch noch teilweise unter Geschwistern, mit wem dann?

„Ich überlege die ganze Zeit, wie ich es sagen soll. Ihr wisst doch, dass ich nach der ganzen Scheiße damals, sehr viel gemalt habe. Ihr wisst aber auch, dass ich noch viel lieber Geschichten geschrieben habe und auch heute noch schreibe. Was ihr aber noch nicht wusstet ist, dass sich die Art meiner Geschichten sehr verändert hat. Genau genommen schreibe ich seit ungefähr einem Jahr, fast ausschließlich erotische Geschichten. Mehr noch, die meisten davon, drehen sich um lesbischen Inzest.“ Beide sahen mich an und Niko sagte: „Das ist doch nicht schlimm, Cori. Ich denke mal, dass du damit vieles von früher verarbeitest, aber auch gleichzeitig deinen Spaß dabei hast. Wegen sowas brauchst du doch bei uns nicht nervös zu sein. Auch wenn du jetzt gesagt hättest, dass du nebenbei Pornos drehst oder als Camgirl arbeitest, hätten wir nur gefragt, wo man das sehen kann und hätten es uns gerne angeschaut.“ Danach bekam ich einen lieben Kuss.

„Danke, du bist so lieb, aber darum geht es nicht. Es ist so, dass ich es immer versteckt habe. Nun vor ein paar Wochen aber, ist Sophie über eine meiner noch nicht fertigen Geschichten gestolpert. Normalerweise achte ich immer darauf, dass die Textdateien gespeichert und geschlossen sind, bevor ich vom Computer weggehe. Aber an diesem Abend hattest du angerufen, Biene und ich hatte es dadurch völlig vergessen. Aber es ist mehr …“ Ich erzählte den beiden die ganze Geschichte.

Sie sahen mich nun nachdenklich an, bis Biene sagte: „Glaubst du denn, dass Sophie entsprechende Gefühle in deine Richtung haben könnte?“

„Ich kann es absolut nicht einschätzen. Daher weiß ich auch einfach nicht, was ich tun soll. Gehe ich auf ihre, indirekten Anmachen ein, besteht eine Möglichkeit, dass sie nur darauf gewartet hatte. Es ist aber auch sehr gut möglich, dass ich es mir die ganze Zeit nur einbilde oder Sophie all dies unbewusst macht. Möglich wäre aber auch, dass sie es extra macht, um mir eine Falle zu stellen und sich dann über ihre Mutter lustig machen. Ich würde schon zu gerne wissen, wo ich dran bin.

Ich liebe Sophie als meine Tochter, doch ich habe es wirklich ernst gemeint, dass ich sie nicht aus dem Bett schubsen würde. Wenn sie aber entsprechende Gefühle oder Wünsche haben sollte, wäre es schön, wenn sie damit von sich aus käme.“

„Ich glaube kaum, dass unsere Kleine sich das trauen würde, du sagtest ihr ja auch, scheinbar sehr deutlich, dass es nur ein Scherz war“, sagte Niko. „Ich denke mal, sie weiß immer noch nicht wer …“ Ich unterbrach ihn: „Nein, ich weiß nicht wie ich es ihr sagen soll. Dann müsste ich ihr von jetzt auf gleich alles erklären. Sie ist zwar erwachsen und hat auch schon danach gefragt, aber ich weiß nicht, ob das nicht vielleicht einen Keil zwischen uns treiben könnte, weil es so viel ist, was ich ihr verheimlicht habe. Das könnte ich nicht verkraften.“

„Du könntest vielleicht … Ach nein, vergiss es!“, meinte Biene überlegend.

„Was denn? Nun sag schon!“, meinte ich verwundert und ungeduldig.

„Also im Grunde genommen … Nein, blöde Idee oder vielleicht doch nicht? Ich meine, was wäre schon dabei …?“ Sie brachte mich auf die Palme und ich sah sie böse an.

„Nun, wenn es dir erst einmal nur darum geht, herauszufinden wie Sophie denkt und fühlt, dann könntest du doch dein Hobby nutzen, um es zu erfahren.“

„Ich kann dir immer noch nicht folgen, Schwesterherz.“

„Du, meine liebe Cori könntest eine neue Geschichte schreiben. Diese lässt du genauso wirken, als würdest du eine entsprechende Situation beschreiben, wie sie in eurem Leben ablaufen könnte. Die Charaktere müssen euch beiden dabei gleichen, ohne dass man klar erkennen kann, dass ihr gemeint seid. Also andere Namen und so. Lass Sophie diese lesen, ohne im Vorfeld irgendwas dazu zu sagen und beobachte ihre Reaktionen und ihr Verhalten der nächsten Tage.“ Biene grinste mich verschwörerisch an. Ich ließ mir ihre Worte wieder und wieder im Kopf umher tanzen.

Was wollte eigentlich ich? Wie waren meine Gefühle? Seit Jahren schlafe ich mit meiner Schwester und zusätzlich auch noch mit ihrem Mann. Was war denn da schon dabei, wenn zwischen mir und meiner Tochter entsprechende Gefühle aufkommen? Die gesellschaftlich vertretbare Antwort wäre: EINFACH ALLES! Meine Antwort, die scheinbar auch die von Niko und Biene ist, lautet: Absolut gar nichts! Wie ich es den beiden schon sagte: Ich liebe Sophie. Zwar in erster Linie als meine wunderbare Tochter, aber war sie auch wunderschön, attraktiv und vor allem sexy!

„Oh weh Corinna, gib es doch einfach zu!“, sagte meine innere Stimme. „Wie oft schon hast du, wenn ihr euch zum Schwimmen umgezogen habt, ganz genau auf ihren Körper geschaut und dir, von ihr unbemerkt über die Lippen geleckt? Wie oft bist du schon nachts in ihr Zimmer, mit der Ausrede, dass du nur sehen willst ob sie vernünftig schläft und zugedeckt ist? Obwohl man sowas eher bei einem Kleinkind und nicht bei einer Jugendlichen macht und du zudem schon immer wusstest, das sie zu Hause nackt schläft, so wie du selbst? Aber dabei ist die wichtigsten Frage: Wie oft wärest du da schon, zu gerne zu ihr ins Bett gekrochen? Soll ich es dir sagen? JEDESMAL!“

Ich begann zu weinen, woraufhin ich liebevoll und beruhigend von beiden Seiten in den Arm genommen wurde. „Pscht Cori, alles ist gut“, flüsterte meine Schwester. „Manchmal …“, schluchzte ich, „frage ich mich, ob ich verrückt bin. Das wir beide miteinander Sex haben Biene, okay. Das hat auch irgendwie plausible Gründe. Das mit uns dreien ist auch noch irgendwie erklärbar, aber nun begehre ich meine eigene Tochter. Was heißt nun? Eigentlich schon lange, doch wird es mir jetzt erst so richtig deutlich.“

„Nein Süße, du bist nicht verrückt. Vielleicht löst der Kampf gegen die Vergangenheit in dir so etwas wie übertriebene Mutterliebe aus. Gepaart damit, dass Inzest für dich nichts Besonderes ist, lassen dein Körper und deine Psyche der Erregung und den Gefühlen halt freien Lauf. Immerhin sind sie nicht durch eine gesellschaftliche und verbohrte Moralvorstellung eingeschränkt“, versuchte Niko es mal wieder sachlich und psychologisch auf den Punkt zu bringen, doch es half, sodass ich mich beruhigte. Wäre er nach seinem Studium nicht Orthopäde geworden, hätte aus ihm auch ein sehr guter Psychologe oder Psychiater werden können.

„Ich soll Sophie also wirklich mit einer Geschichte prüfen und wenn sie es tatsächlich will, mit ihr ins Bett gehen? Na ja, wenn ich mich in allem getäuscht habe und sie mich darauf anspricht, dass sie es komisch findet, dass die Charaktere so sehr nach ihr und mir kommen, kann ich mich immer noch damit rausreden, dass ich es absolut nicht bemerkt habe und nach unseren Gesprächen, die Geschichte völlig unbewusst so aufgebaut habe. Aber ganz ehrlich: Es würde mich schon reizen, ihren süßen Körper erkunden zu dürfen.“

„Na siehst du!“, lachte Biene. „Sogar Niko schaut Sophie manchmal so auf ihren kleinen Knackarsch, als wollte er sie am liebsten ins Bett zerren. Ehrlich gesagt wundere ich mich schon, dass er das nicht in selber Intensität bei Melanie macht.“

Das war es mal wieder. Biene war im Schlafzimmer so komplett anders als sonst. Selbst gegenüber ihrer Tochter schaffte sie es kaum richtig offen zu sein, aber hier war sie ein geiles Luder und … Bitte entschuldige Schwesterherz, dass ich es so sage aber, sie war und ist ein sexgieriges Biest.

Niko und ich sahen uns an. Im Gegensatz zu Biene wusste ich etwas, was zwischen ihm und Melanie einige Zeit vorher passiert ist. Denn während sie im Krankenhaus war, kam es zwischen Vater und Tochter zum Oralverkehr.

Irgendwie hatte uns das Ganze wieder ziemlich aufgewühlt und erregt und da Niko ja schon einmal gekommen ist, schaffte er es, uns beide nochmals zu ein paar herrlichen Orgasmen zu vögeln, bevor er uns mit seiner Sahne von oben bis unten vollspritzte.

Sofort am nächsten, Tag begann ich mit der Geschichte.

Sie handelte von einer 36-jährigen Frau namens Ina und ihrer 18-jährigen Tochter Marie die nach langen umeinander herschleichen, wie zwei Kätzchen um den Milchnapf, schließlich zueinander finden. Ich brauchte nicht einmal zwei Tage den Text zu verfassen. Diese Geschichte sollte ja nicht veröffentlicht werden, sondern war nur für Sophie bestimmt, was diese natürlich nicht wusste.

Am Abend des zweiten Tages, saß Sophie am PC und rief: „Mama, hast du eine neue Geschichte geschrieben? Die Datei kenne ich noch gar nicht.“

Ich kam ins Wohnzimmer und antwortete: „Ja, hatte irgendwie nen Lauf. Ging gut von der Hand.“

„Ist sie fertig? Darf ich sie lesen?“ Wir hatten uns darauf geeinigt, dass sie die Geschichten immer erst lesen durfte, wenn sie fertig sind.

„Ja Prinzessin, bin vorhin fertig geworden. Vielleicht fällt mir nochmal was dazu ein, deshalb lasse ich meine Geschichten immer nochmal, ein paar Tage bevor ich sie einreiche liegen, aber du darfst sie schon lesen. Ich mache solange in der Küche den restlichen Abwasch.“

Ich ließ sie wieder alleine, aber so, dass ich ihre Reaktionen heimlich beobachten konnte. Der Abwasch war längst erledigt, aber das wusste sie nicht.

Während sie las, hörte ich ein leises „Wow, ist das geil!“, auch das Ratschen ihres Reisverschlusses und dann ein leises Stöhnen. Es erregte sie so sehr, dass sie es sich zum ersten Mal im Wohnzimmer selber machte, obwohl ich jeder Zeit das Zimmer hätte betreten können. Einige Minuten später, hörte ich ein leises Seufzen und ein geflüstertes „Das würde ich mit dir auch gerne machen, Mama!“ Jetzt war für mich alles klar. Die Frage war nur, wie es weiter gehen würde.

Als Sophie vom Schreibtisch aufstand, kam ich auch „zufällig“ ins Wohnzimmer.

„Schon fertig gelesen?“, fragte ich scheinheilig.

„Ja, waren ja nur 20 Seiten. Aber wie immer sehr schön geschrieben. Viel Romantik und perfektes Kopfkino. Wenn du damit keine hohe Bewertung bekommst, dann zweifele ich echt an deinen Lesern. Von mir gibt’s auf jeden Fall fünf Sterne und die gebe ich nicht leichtfertig, auch nicht nur weil du meine Mutter bist“, lachte sie und zwinkerte mir zu. Danach ging sie in ihr Zimmer, das war alles. Mehr Reaktion gab es von ihr nicht. Vorerst nicht!

4 — Liebe und Sehnsucht

Denn kurz nachdem sie in ihrem Zimmer verschwunden war, hörte ich wieder ihr geiles Stöhnen.

Es war so erregend, das auch mir die Muschi zu jucken begann und ich mich, noch im Wohnzimmer, durch die dünne Stoffhose rieb. Doch nach ein paar Minuten, klang es nicht mehr erregt, eher verärgert. Ein lautest „Fuck, warum grade jetzt?“ war zu hören und nur eine Minute später, kam sie, NUR mit einem Shirt bekleidet ins Wohnzimmer. „Mama, haben wir noch Batterien?“

Ich grinste: „Ja mein Schatz, oberste Schublade!“

Sophie nickte und dann kam etwas, was mir das Grinsen aus dem Gesicht fegte. Meine freche Tochter legte ihren Vibrator, dem offensichtlich die Energie ausgegangen war, direkt vor mir auf den Tisch.

„Dieses freche und zutiefst geile Luder“, dachte ich, denn ich sah und roch den Lustschleim mit dem ihr elektrischer Freund bedeckt war. Als ich zu ihr sah, erkannte ich, das auch an ihren Schenkeln der Saft runterlief. Wie gerne hätte ich sie mir da geschnappt und alles abgeleckt und dafür gesorgt, dass sie den Elektroprügel an diesem Abend nicht mehr gebraucht hätte.

Als Sophie die Batterien gefunden hatte, rief sie ein schnelles „Danke“, nahm den Vib, der eine feuchte Stelle auf dem Tisch hinterließ wieder an sich, zwinkerte mir zu und rannte in ihr Zimmer zurück. Ich sah, wie sie hinter sich die Tür schloss und konnte nicht anders … Vorsichtig, falls sie doch wieder zurückkommen könnte, beugte ich mich vor und roch an der Stelle wo ihr Freudenspender lag. Sogar die kleine Pfütze, die er hinterließ leckte ich auf.

Ich war geil bis Oberkante Unterlippe und brauchte jetzt auch Erfüllung, sodass ich in mein Schlafzimmer ging, mich auszog und auch meinen Vibrator tanzen ließ.

Für mich war klar, dass Sophie es wollte und dass ich es auch wollte.

Ich wollte aber nicht mit der Tür ins Haus fallen, hoffte sogar immer noch, dass der erste Schritt von ihr kam. In den nächsten Tagen konnte ich mich auf der Arbeit kaum konzentrieren und zu Hause baute sich eine spürbare Spannung zwischen uns auf. Ich fragte mich nur, was passieren würde, wenn diese platzte.

Sophie hatte zu Hause fast nie mehr an, als ein Höschen, wodurch sie mir immer wieder ihre knackigen Äpfel unter die Nase hielt.

Irgendwann lachte ich und meinte: „Mir gefällt dein Outfit, es ist ja auch echt heiß hier.“ Dabei betonte ich die Worte „heiß hier“ entsprechend und tat es ihr ab diesem Zeitpunkt gleich. Erst ein paar Tage später merkte ich, dass ich so eine Situation auch in die Geschichte mit eingebracht hatte.

Ich wollte selber nochmal eine Stelle in der Geschichte nachlesen, denn ich war mir bei einem Moment, der in der Realität passiert war, nicht ganz sicher, ob es nicht auch so in dem Text geschehen ist. Was ich dort aber las, brachte mir eine Gänsehaut. Denn auf der letzten Seite stand etwas, das ich nicht geschrieben hatte. Es war in roter Schrift, sowie in Sophies Lieblings-Schriftart geschrieben und mit Herzen markiert: „Marie“ hat ihre Mama wirklich so lieb! Aber liebt „Ina“ ihre Tochter auch genauso?“

Ich war platt. Hatte Sophie diese Nachricht schon am ersten Abend hinterlassen oder erst später? Ich sah in den Änderungsverlauf und siehe da, ihre Nachricht kam sofort an dem Abend, als sie die Geschichte gelesen hatte. Ich schlug mir die Hand vor die Stirn. Hätten wir uns etwa zwei Wochen, des umeinander Rumtanzens ersparen können, wenn ich sie sofort gefunden hätte.

Noch etwas fand ich. Eine kleinere Textdatei mit dem Titel „Liebe und Sehnsucht“. Auch diese war definitiv nicht von mir. „Soll ich oder soll ich nicht“, fragte ich mich noch, aber da hatte ich auch schon auf das Icon geklickt und die Datei öffnete sich. Auch dieser Text war, wie die Nachricht am Ende der Geschichte geschrieben. Der Text lautete:

Ich liebe!

Ich liebe eine Frau!

Eine Frau die ich nicht lieben darf. Doch ich verdanke dieser Frau so viel.

Du, die Frau meines Herzens bist die Frau, die mein ganzes Leben bei mir war.

Mein Herz schreit, denke ich an dich. Mein Körper brennt, bin ich in deiner Nähe.

Ich weiß nicht was ich tun soll? Bin ich krank, bin ich verrückt? Ich werde meine Gefühle nicht mehr los.

Mehr noch! Ich leide und zerbreche daran.

Bitte komm und mach mich wieder heile mit deiner Liebe, von der ich mir wünsche, dass sie mehr ist, als sie eigentlich sollte.

Mami, ich liebe und ich brauche dich!

Mir standen die Tränen in den Augen. Dies waren die wahren Gefühle meiner Tochter, meiner Prinzessin und anscheinend traute sie sich nicht, sie mir zu gestehen. Daher schrieb sie sie auf.

Ich hörte ein leises Räuspern hinter mir und drehte mich um.

Sophie stand, nackt wie die Natur sie schuf vor mir. „Du hast es gelesen?“, fragte sie leise.

Ich nickte. „Dann hältst du mich jetzt sicher für krank und bist böse auf mich, oder?“

Statt zu antworten, sagte ich mit belegter Stimme: „Komm zu mir, Prinzessin!“

Sie zögerte, doch kam sie langsam auf mich zu. Ich nahm ihre Hand, stand auf und ging mit ihr zur Couch. Dort setzte ich mich, zog sie neben mich, nahm sie in den Arm und streichelte ihren Rücken.

„Du bist weder krank, noch verrückt. Vielleicht ist unser offener Umgang miteinander daran schuld, doch in Wirklichkeit kann niemand, nicht einmal der schlauste Mensch der Welt sagen, warum wir fühlen, wie wir fühlen. Genauso wenig können wir für unsere Gefühle etwas, selbst wenn diese zu einem Menschen führen, bei dem die Moral sagt: ‚Das darfst du nicht! ‚ Sie lassen sich auch nicht abstellen. Höchstens unterdrücken, doch irgendwann zerreißen sie einem dann das Herz.

Weißt du noch, wie ich vor ein paar Wochen gesagt habe, dass ich dich nicht aus dem Bett schubsen würde, wenn du nicht meine Tochter wärst?“ An meiner, wohlgemerkt nackten Brust gekuschelt, nickte sie zaghaft. „Streich in dem Satz alles nach dem würde! Ich liebe dich auch Sophie.“

Sie sah mir von unten in die Augen. Langsam und zaghaft, bewegten wir, wie zwei Magnete die sich anziehen, die Köpfe aufeinander zu und als sich unsere Lippen trafen, schlossen wir die Augen und verschmolzen zu einem innigen Kuss. Ich spürte, wie ihre Zungenspitze sich zwischen meine leicht geöffneten Lippen schleichen wollte und ließ sie bereitwillig ein. Lange und zärtlich küssten wir uns, wobei unsere Zungen miteinander tanzten und sich streichelten. Auch die Hände begannen ihre Reise, erkundeten und streichelten Rücken, Arme und Brüste der anderen.

Nach einer gefühlten Ewigkeit lösten wir uns und sahen uns wieder in die Augen.

„Ich bin aufgewühlt Mami, in mir brennt alles!“, hauchte Sophie. Mit einem zärtlichen Druck gegen ihre Schulter, bedeutete ich ihr, sich auf die Couch zu legen und die Augen zu schließen.

Auch wenn Sophie größer und auch ein wenig schwerer ist als ich, so war ich schon immer durch das Schwimmtraining stark genug sie, wie eine Feder zu tragen. Auch in diesem besonderen Moment, nahm ich sie auf den Arm und brachte sie in mein Schafzimmer, wo ich sie auf das große Bett legte.

„Ich tue nichts, was du nicht möchtest, mein Schatz. Aber dann musst du es mir sofort sagen, ansonsten genieße es einfach!“, flüsterte ich ihr ins Ohr, worauf ich sie erneut küsste.

Nun sollte sie spüren, wie sehr ihre Mami sie wirklich liebt.

Auf ihrer Stirn beginnend, gab ich ihr viele kleine Küsse und ließ dabei keinen Teil ihres Gesichtes aus. Die ganze Stirn ab dem Haaransatz, über die Augen und ihrer süßen Nase zu den Ohren, wo ich zusätzlich an ihren Ohrläppchen knabberte, was sie erregt aufstöhnen ließ. Gut so, eine erogene Zone hatte sie schon mal von mir geerbt.

Weiter ging die Reise zum Kinn, wobei ich die Lippen dieses Mal ausließ und von dort den Hals entlang, was sie zum Kichern brachte. Dort war sie schon als Kind sehr kitzelig.

Ich küsste mich von der linken Schulter ihren Arm hinab. Ganz langsam ging die Reise und es dauerte gefühlte Stunden. Aber selbst, wenn es wirklich Stunden gedauert hätte, wäre es mir egal gewesen.

An den Händen angekommen küsste ich jedes einzelne Fingergelenk und lutschte sanft an den Fingerkuppen, worauf ich, von der Handfläche an mich an der Innenseite ihres Armes wieder hinauf arbeitete. Als ich an ihrer Achsel ein wenig die Zungenspitze tanzen ließ, stöhnte sie erneut laut auf. Die zweite starkerogene Zone. Wie die Mutter so die Tochter. Wenn die dritte an … aber soweit waren wir noch lange nicht. Weiter über das Schlüsselbein, um die andere Seite dasselbe spüren zu lassen. Mein kleiner Schatz wand sich vor Lust und wirkte fast enttäuscht, als ich geschickt ihre Brüste umfuhr und an ihrem Bauch weitermachte. In immer kleiner werdenden Kreisen, küsste und leckte ich ihren Bauch, bis ich schließlich, mit der Zungenspitze in ihren Bauchnabel eintauchte. Ihre Haut begann langsam salzig zu schmecken, denn vor lauter Erregung begann sie zu schwitzen, doch auch mir wurde immer heißer, bei dem was ich tat. Tiefergehend streckte sie mir, lustvoll stöhnend ihren Unterleib entgegen. Ich roch ihre Lust, sah dass sie schon mehr als feucht war und freute mich darauf, in diesen Ort der Liebe einzutauchen, doch erstmal ging es die Beine hinab und wie bei den Armen und Händen, ging ich an den Außenseiten hinunter und an den Innenschenkeln wieder nach oben, nachdem ich mich ausgiebig mit ihren Füßchen beschäftigte und siehe da. Auch hier kam sie ganz nach mir und auch nach ihrer Tante. Als ich grade an ihrem rechten großen Zeh lutschte, verspannte sie sich und bekam ihren ersten Orgasmus des Abends. Ich lächelte sie an und sah zwischen ihren gespreizten Beinen schon, wie es aus ihrer Spalte floss. Genüsslich leckte ich mir die Lippen, fuhr jedoch im gleichen Tempo fort und machte mich an den Innenschenkel wieder auf nach oben wo ich … aufhörte.

Ich rutsche wieder ganz nach oben und küsste sie. Diesmal war der Kuss voller Leidenschaft und fordernd, aber von beiden Seiten. Ich flüsterte ihr daraufhin ins Ohr: „Es sieht so schön aus, wenn du kommst mein Liebling. Aber ich will mal schauen, ob es noch schöner geht!“

Nun kam das, wonach sie sich bei meiner ersten Behandlung schon so sehnte. Wieder küsste ich mich über ihr Ohrläppchen, am Hals entlang, runter zu ihren Brüsten, welche ich diesmal nicht umfuhr, sondern einen gezielten Angriff auf ihre schon groß hervorstehenden und harten Nippel startete. Damit war es mit sämtlicher Beherrschung bei meiner Tochter vorbei. Sie stöhnte laut auf, streckte mir ihre Brüste entgegen und hielt mich fest, als hätte sie Angst, ich könnte einfach so aufhören und gehen. Saugen, Knabbern oder mit der Zunge Triller auf ihren Knospen schlagen … Ich lieferte ihr das volle Programm. Doch gab es einen Ort, den ich noch viel lieber erobern wollte und als Sophie merkte, dass mich mein Weg dorthin führte, ließ sie mich los.

Es war soweit, ich sollte zum ersten Mal das Paradies meiner eigenen Tochter zu schmecken bekommen. Ich war noch viel aufgeregter, als bei meinem allerersten Mal mit Katrin, unter der Dusche und auch fast noch mehr, als beim ersten Mal mit meiner Schwester. Sanft küsste ich ihre blankrasierte und wunderschöne Spalte, die eigentlich nicht mehr war, als ein Schlitz in ihrem makellosen Körper und tauchte mit meiner Zunge in sie ein. Eine wohlige Hitze und Nässe empfing mich. Ihr Geschmack war kaum zu beschreiben. Herb, salzig, süß oder sogar alles auf einmal? Sicher musste man für sie eine neue Kategorie erfinden. Ich definiere es mit einem Wort: Köstlich!

Nun nutze ich all mein Können, mein Wissen aus all den Jahren mit meiner Schwester und all meine Lust und die Liebe zu meiner Tochter, um diese in den Himmel zu schießen.

Mal stak ich tief mit der Zunge in sie hinein, dann wieder leckte ich mit breiter Zunge über ihre ganze Muschi. Mit den Händen unter ihrem süßen Knackarsch hob ich sie an und fuhr mit der Zungenspitze ihren Schlitz entlang, bis nach hinten zu ihrer Rosette, an der ich auch für einen Moment züngelte.

Mein geiles Töchterchen war nur noch ein Bündel voll stöhnender und wimmernder Lust. Sie war längst nicht mehr im Hier und Jetzt. Ich bescherte ihr einen Orgasmus nach dem nächsten und hörte noch lange nicht auf. Doch gegen Ende ließ ich sie ein wenig runterkommen, um im richtigen Moment zum finalen Feuerwerk anzusetzen. Dabei dockte ich richtig bei ihr an, fickte sie hart mit der Zunge, spielte mit dem Daumen der einen Hand an ihrer, durch ihre Säfte und meinem Speichel feuchte Rosette und drang dabei sogar leicht in sie ein. Mit der anderen Hand griff ich nach oben zu ihren Brüsten und knetete auch diese. Irgendwie schaffte Sophie es, sich eines meiner Kissen auf das Gesicht zu drücken, was ein riesiges Glück war. Ihre Schreie, die all ihre Lust bekundeten, wären so laut und intensiv gewesen, dass die Nachbarn sicher geglaubt hätten, ich bringe meine Tochter um. Dabei brachte ich sie nur um den Verstand. Ich hatte das Gefühl, dass ihr Saft und ihr Lustschleim literweise aus ihr raussprudelten und spritzten und ich trank alles davon, was ich aufnehmen konnte. Als ihr Schrei verklang und sie kraftlos in sich zusammensackte, ließ ich sie langsam runterkommen, indem ich sie sanft weiterstreichelte.

Sophie war weggetreten. Das war wohl zu viel für meine Süße. Ich legte mich etwas erhöht zu ihr, nahm sie in den Arm und streichelte sie. Es dauerte ungefähr eine viertel Stunde, bis sie benommen die Augen öffnete, mich aber glücklich anlächelte.

Leise flüsterte sie, dass ich es grade so verstand: „So fertig hat mich noch nie jemand gemacht. Das war so geil!“

„Ruh dich noch ein wenig aus mein Engel, du warst fast 15 Minuten weggetreten“, sagte ich behutsam.

„Mama ich liebe dich und sobald ich wieder kann, will ich dich auch lecken.“

„Darauf freue ich mich jetzt schon. Aber immer mit der Ruhe. Wir haben viel Zeit, immerhin ist Wochenende und wir haben beide morgen frei.“

Es dauerte dann auch noch eine halbe Stunde, bis Sophie es schaffte sich aufzusetzen, ohne gleich wieder zusammen zu sacken.

Wir kuschelten ausgiebig miteinander und bald war es dann soweit und die junge Frau, welche ich selbst zur Welt brachte, lag zwischen meinen Schenkeln und leckte nun mich. Doch was sie tat, war nicht die Art einer unerfahrenen Frau, die das zum ersten Mal machte, was mich wunderte. Sie hatte bisher immer mit mir darüber gesprochen, wenn sie neue Sachen zum ersten Mal probiert hatte. Sogar nach ihrem ersten Analverkehr, bei dem ihr (kurz danach Ex-)Freund alles andere als zärtlich war, bat sie mich ihr wundes und verletztes Loch mit Salbe zu behandeln, doch erwähnte sie nie etwas von Sex mit einem Mädchen. Trotzdem wusste sie genau, was sie mit ihrer Zunge machen musste und erkannte schnell, wie es mir am besten gefiel und wie sie auch mich ordentlich fertig machen konnte.

Als auch ich, nach gefühlt 1000 Orgasmen und einer nötigen Ruhepause, wieder meine Kraft und vor allem meine Stimme wiedergefunden hatte, sah ich ihr tief in die Augen und fragte sie: „Warum hast du mir nie erzählt, dass du schon Erfahrungen mit Mädchen hast? Du kannst mir nicht erzählen, dass du heute zum ersten Mal eine Muschi geleckt hast.“ Sophie druckste rum, wurde ein wenig rot, dann sagte sie verschämt: „Weil ich immer dachte, dass du dann böse wirst. Weil es etwas ist, dass man eigentlich nicht macht. Aber jetzt wo wir beide es miteinander gemacht haben und ich hoffe sehr, dass es keine einmalige Sache war, kann ich es dir wohl sagen. Doch bitte verrate niemandem, dass ich es dir gesagt habe.“

Ich wurde hellhörig: „Ich hoffe du meinst damit, dass man sowas nicht macht, nicht den Sex unter Mädchen, denn ich habe dir von vorne herein beigebracht, dass es verschiedene Formen der Sexualität gibt und alle für die jeweiligen Menschen schön und insgesamt richtig sind. Aber keine Sorge mein Schatz! Nach dieser Nacht, glaubst du doch wohl nicht, dass ich dich aus den Fingern lasse und wenn du möchtest wäre es schön, wenn wir ab heute zusammen in diesem Bett schlafen und nein, ich werde dein Geheimnis für mich behalten.“

„Danke Mama, natürlich möchte ich. Das bedeutet mir sehr viel! Ich liebe dich.“ Sie gab mir einen innigen Kuss.

„Selbstverständlich meine ich nicht den Sex unter Mädchen, es hat damit zu tun, mit wem ich es mache. Also … Ich … Seit einiger Zeit schlafe ich mit Melanie.“

„Du meinst deine Cousine.“ Es war eine reine und lockere Feststellung von mir.

„Genau, du hast mir zwar erklärt was Inzest ist und wie das mit dem Gesetz und so ist. Aber ich konnte nie bei dir raushören wie du selber dazu stehst, daher habe ich nichts gesagt und weil wir glauben, dass Melanies Eltern, vor allem deine Schwester so etwas nicht gut heißen würde, haben wir ein großes Geheimnis darum gemacht. Aber immer wenn wir bei den Dreien übernachten, vögeln Mel und ich miteinander, bis wir beide nicht mehr können. So jetzt ist es raus!“

Ist ja witzig, da achten wir immer peinlich genau darauf, dass die Mädels nicht mitbekommen, wenn ich zu Biene und Niko ins Bett schleiche und wir uns gegenseitig durch die Federn treiben. Dabei hätten sie die ganze Zeit nichts mitbekommen, selbst wenn ich mit Pauken und Trompeten rüber gewandert wäre, weil sie währenddessen ebenso den Kopf zwischen den Schenkeln der Anderen hatten. Zufall? Wer glaubt schon an Zufälle?

Eigentlich öffnete mir dieses Geständnis alle Türen, um sie über alle Gegebenheiten ihrer Familie aufzuklären, doch tat vieles, wie ihr ja schon wisst, viel zu weh und würde den Augenblick und den liebevollen Beginn unserer neuen Mutter-Tochter-Beziehung zerstören.

Ich habe all die Jahre gewartet, da machte es auch nichts, noch ein wenig weiter zu warten.

„Soll ich dir mal was sagen, mein Schatz? Ich finde das sogar sehr schön. Macht ruhig damit weiter, solange ihr mögt und Lust aufeinander habt. Wir werden schließlich weiter regelmäßig bei unserer Familie zu Gast sein.“

Glücklich lächelte sie mich an. „Du bist also nicht böse oder eifersüchtig? Immerhin sind wir beide doch jetzt irgendwie zusammen!“

„Wenn du wüsstest, was ich noch nebenher laufen hab …“, flog es durch meine Gedanken.

„Denk bitte daran, dass wir vor allem Mutter und Tochter sind. Was wir nach außen hin auch immer bleiben müssen. Zwischen uns darf und sollte es keine Eifersucht geben. Es wird der Tag kommen, das du den Mann oder die Frau kennenlernst, bei der die große Liebe in dir entbrennt.“

Sophie sagte nichts dazu, doch in ihren Gedanken schrie sie: „Das habe ich schon, nämlich dich!“

Arm in Arm schliefen wir ein.

Am nächsten Tag, waren wir zum Essen bei der Familie und als wir mit dem Essen fertig waren, wollte Melanie mit Sophie auf ihr Zimmer. „Ich muss dir dringend was zeigen, lassen wir die Alten unter sich“, sagte sie scherzhaft. Wir „Alten“ wussten wie sie es meinte. Mir war allerdings, als einzige am Tisch klar, was das „zeigen“ bedeuten könnte. Kaum waren die Mädels aus dem Esszimmer, wurde Biene lockerer. Niko und ich trainierten seit einiger Zeit, zu mindestens zu Hause offener und lockerer zu werden. Laut Niko gelang ihr das immer mehr, doch halt nicht immer.

Als ich sicher war, dass wir nicht mehr gestört werden, bekam jeder der beiden erst einmal einen innigen Zungenkuss von mir.

„Na los Schwesterchen, ich bin neugierig. Du hattest da vorhin etwas angedeutet. Lass uns nicht dumm sterben.“

Ich grinste sie an, doch dann erzählte ich ihnen, von der Geschichte und den Veränderungen der letzten zwei Wochen bei uns. „Nun, aber alles führte endlich zum Guten. Heute Nacht haben Sophie und ich, das erste Mal miteinander gevögelt.“

„Na herzlichen Glückwunsch. Wie war es?“, fragte Niko begeistert.

„Herrlich! Sie schmeckt einfach wunderbar und auch sie weiß mit ihrer Zunge umzugehen, als hätte sie darin schon jahrelange Übung.“ Ich hielt mich an mein Versprechen, welches ich Sophie gegeben habe. Wenn dann sollen es die Mädchen selber erzählen.

Wir unterhielten uns noch eine Weile über das Thema und die Beiden wollten jedes Detail erfahren. Dies führte dazu, dass wir alle sehr erregt wurden und es zu einem Dreier-Quickie in der Küche kam. Wir sind zwar ein großes Risiko eingegangen, von den Mädels erwischt zu werden. Doch wie ich später von Sophie erfuhr, haben auch die Beiden das Risiko nicht gescheut und sind in Melanies Zimmer über einander hergefallen.

Als Niko und Biene mich fragten, wann ich Sophie über die Familie und die Vergangenheit aufklären wollte, sagte ich kurz und knapp: „Bald!“

5 — Wahrheit

Dieses „Bald“ allerdings, zog sich hin und das sehr lange. Genau genommen anderthalb Jahre.

Es war ja nicht so, dass ich es nicht wollte. Aber erstens hatte ich Angst, zweitens wollte ich erst unsere Beziehung mehr festigen.

Unsere Besuche bei Niko und Biene blieben regelmäßig, doch waren Sophie und ich immer mehr auf einander fixiert. Wir besorgten uns sogar weitere Spielzeuge, darunter auch einen Strap-On, welcher uns beiden sehr viel Spaß bereitete. Ich hatte sogar die große Ehre, die erste zu sein, die von Sophie damit, nach ihrer sehr schlechten Erfahrung in ihr Hintertürchen gelassen wurde. „Weil ich dich mehr als alles auf der Welt liebe und dir so vertraue wie sonst keinem anderen Menschen. Zudem waren meine schlechten Erinnerungen daran einfach noch zu frisch. Ich liebe Mel genauso und weiß, dass meine Süße mir nie wehtun könnte, doch ich fühlte mich erst jetzt wieder bereit dazu“, sagte sie, als ich sie fragte wie es kommt, dass sie dort vor mir, nicht mal Melanie mit einem Dildo oder Vibrator rein ließ.

In der Familie meiner Schwester gab es auch gravierende Änderungen. Melanie hatte zeitweise einen „Freund“. Wenn man jemanden so nennen kann, der blitzschnell verschwunden ist, als die Freundin verkündete, dass sie schwanger ist. Sie hatte aber die volle Unterstützung von ihren Eltern und der Familie ihrer besten Freundin Rike. Mehr noch! Es stellte sich bald heraus, dass Melanie und Rikes älterer Bruder Jochen, sich schon länger lieben, der endgültige Funke aber erst kurz nach der Geburt meines Groß-Neffen übersprang. Erst später erfuhr ich übrigens den wahren Grund, warum Melanie, dann auch so schnell zu Jochen und seiner Familie in das große Haus zog. Sophie allerdings war sehr traurig. Dachte sie doch, dass dadurch zwischen ihr und Melanie alles von heute auf morgen vorbei wäre. Doch in der letzten Nacht, die Mel noch im Haus ihrer Eltern lebte, sagte sie zu meiner Tochter: „Keine Angst meine Süße, wir beide werden uns auch weiterhin treffen und lieben. Vielleicht nicht mehr so oft wie jetzt. Aber wir sind doch eine Familie! Uns trennt niemals etwas. Das verspreche ich dir!“

Im darauffolgenden Januar wurde mir endgültig klar, dass ich nicht weiter schweigen durfte. Ich rief meine Schwester an und bat sie und Niko mich dabei zu unterstützen Sophie endlich alles zu erzählen. „Ich bin zwar nicht grade das beste Beispiel gewesen, was Offenheit betrifft, aber ich bin stolz auf dich und natürlich helfen wir dir. Es betrifft ja auch uns alle. Am Wochenende seid ihr doch eh wieder hier, da machen wir es, okay?“, kam es auf meine Bitte von Biene.

Das Wochenende kam und je näher es rückte, umso nervöser wurde ich. Sophie merkte es mir an, sagte aber ungewöhnlicher Weise nichts.

Am Samstag waren wir schon zum Frühstück bei Niko und Biene und auch Melanie war dabei, allerdings ohne ihr Kind. Biene nahm mich zwischendurch kurz zur Seite und sagte leise: „Nicht wundern das Mel auch da ist. Es gibt da etwas was ihr noch nicht wisst und zudem … und das fällt mir genauso schwer wie dir, weiß auch sie nichts über unsere wahre Vergangenheit. Sie hatte zwar Weihnachten schon erfahren, das wir beide miteinander vögeln, aber die genauen Umstände kennt sie auch noch nicht. Wir wollen unseren Töchtern heute gemeinsam alles sagen und dann werden wir sehen. Wenn sie uns danach nicht mehr sehen wollen, haben sie sich wenigstens gegenseitig“, beim letzten Satz schossen uns beiden die Tränen in die Augen.

Danach setzten wir uns mit einem Kaffee ins Wohnzimmer auf die große Eck-Couch. Die Stunde der Wahrheit war gekommen.

„Sophie, Melanie …“, begann ich nervös. Biene saß neben mir und wir hielten uns an den Händen.

„Es gibt da etwas, was wir euch eigentlich seit vielen Jahren schuldig sind. Genaugenommen die Wahrheit. Wir bitten euch, erst alles anzuhören. Danach könnt ihr entscheiden, ob ihr uns für unser Schweigen und … und unsere Lügen hasst oder ob ihr uns verzeihen könnt. Das wir bis heute nichts gesagt haben, geschah aus Angst, es könnte uns entzweien. Doch wir dürfen und wollen nicht länger schweigen.

Egal wie ihr am Ende entscheidet … Ihr sollt wissen, dass wir euch immer geliebt haben und auch immer lieben werden.“

Sophie und Melanie sahen mich und Biene mit einer Mischung aus Angst und Nervosität an, dann nickten sie, ohne etwas zu sagen. Sie saßen mit uns über Eck und Niko neben ihnen.

„Ich beginne mit der Vergangenheit vor eurer Geburt. Ihr wisst ja, dass Biene und ich lange im Heim waren.“

„Ja, weil unsere Großeltern gestorben sind“, sagte Melanie.

„Genau! Allerdings ist das nicht ganz die Wahrheit.“ Ich erzählte ihnen zusammen mit Biene die ganze Wahrheit und damit das, was ihr zu Anfang dieser Geschichte gelesen habt.

„Die Menschen, die man vom Papier her eure Großeltern nennen kann, leben so gesehen eigentlich noch. Denke ich, denn ich habe nichts anderes gehört oder gelesen. Für uns allerdings, sind sie an dem Tag gestorben, als sie uns das, was ihr eben gehört habt, angetan haben.“

Unsere Töchter begannen zu weinen und Sophie sagte in ihren Tränen: „Mama, ihr habt völlig recht! Wir haben keine Großeltern, die sind schon lange tot!“

Mel ergänzte noch: „Ich fasse es einfach nicht, wie man so etwas seinen Töchtern antuen kann. Jetzt verstehe ich auch warum du immer so verschlossen warst, Mama. Es tut mir Leid, dass ich dich einmal im Zorn eine ignorante Schlampe genannt habe. Das hat dir sicher noch mehr wehgetan, als solche Worte es generell schon tun.“

„Ist schon okay, mein Schatz. Das ist längst vergessen und du hattest zum Teil ja recht. Nach außen hin, selbst dir gegenüber war ich ignorant, weil ich mich in mir selbst versteckt und eingemauert habe. Es gab nur wenige Menschen zu denen ich je richtig offen sein konnte. Das sind vor allem Corinna und dein Papa, aber damals auch ein weiteres Mädchen in unserer Wohngruppe, das auch hin und wieder mit uns ins Bett kam, bevor Niko zu uns zog. Er hatte nämlich ihr altes Zimmer bezogen.“

Nun mischte sich Niko in das Gespräch ein: „Bevor es weiter geht sollt ihr, Cori und Sophie noch etwas erfahren. Es ist nämlich so, das in diesem Haushalt, was Inzest angeht, auch schon mehr geschehen ist.“ Nun nahmen sich Niko und Melanie an die Hand. „Vor einiger Zeit war, wie ihr ja wisst, Sabine nach einem Unfall im Krankenhaus und anschließender Reha. In dieser Zeit passierte es das Mel mich beim … beim …“ Er stockte und Mel übernahm: „Sprich es doch ruhig aus Papa. Wir sind alle erwachsen und ich denke, niemand hier nimmt bei sowas mehr ein Blatt vor den Mund. Also … Ich habe damals Papa beim Wichsen überrascht, aber statt das Badezimmer wieder zu verlassen, bin ich zu ihm hin und habe ihm einen geblasen. Auch wenn er sehr geschimpft hatte, ließ ich nicht locker und schlussendlich hat auch er mich zu einem herrlichen Orgasmus geleckt. Ich wollte danach auch, dass er mich fickt, aber da stieß ich bei ihm dann doch auf Granit. Am ersten Weihnachtstag haben wir es Mama gebeichtet. Am zweiten Weihnachtstag, wollte Mama hier mit mir reden. Geendet hat es damit, dass ich mit Mama und Papa geschlafen habe“

„WOW“, war alles was Sophie und ich sagen konnten.

„Es gibt da aber noch eine Sache und im Gegensatz zu der Vergangenheit vor eurer Zeit, ist dies für euch beide wohl sehr bedeutsam“, sagte Biene.

Ich besann mich wieder auf die Vergangenheit und dem wichtigsten Geständnis, wegen dem wir hier waren und vor dem ich die wirkliche Angst hatte. „Genau. Es ist nämlich so, dass es einen Grund gibt, warum Sophie und ich, regelmäßig hier übernachten. Ich glaube ihr Mädchen könnt ihn euch schon denken, jetzt wo ihr alles wisst.“

Die Beiden nickten langsam und synchron. „Ihr geht noch immer, alle drei miteinander ins Bett, wenn ihr glaubt das wir schlafen.“

„Richtig! Allerdings weiß inzwischen jeder hier im Raum, das wir dabei so oder so, seit einiger Zeit immer ungestört sein konnten. Wie solltet ihr auch etwas von unserem Treiben mitbekommen, wir haben es von eurem Treiben ja auch nicht. Keine Sorge Sophie, ich habe mein Versprechen gehalten. Aber Mel hat es auch ihren Eltern erzählt. Das war übrigens alles was ich von der Beichte des ersten Weihnachtstages bis heute wusste. Übrigens hattest du bisher ja auch ein großes Geheimnis vor Mel oder weiß sie von uns.“

Statt meiner Tochter antwortete Melanie schnell: „Ich weiß es, sie hat es mir längst im Vertrauen gesagt. Etwas neidisch war ich zwar. Aber genauso freute ich mich die ganze Zeit für sie, dass sie so etwas Schönes mit dir erleben darf.“

„Jetzt versteh ich auch deinen Nickname auf Literotica, Mama!“, rief Sophie plötzlich, worauf sie von allen erstaunt angeschaut wurde. Sie sah in die Runde und erklärte: „Als ich erfahren hatte, dass Mama erotische Geschichten schreibt und diese auf einem Online-Portal namens Literotica veröffentlicht, musste ich auch erfahren, dass sie, ohne dass wir beide es wussten, schnell zu meiner Lieblingsautorin geworden ist. Ich lese sowas nämlich auch sehr gerne und jetzt ist alles klar. Du Sabine, wirst von jedem Biene genannt. Ihr beiden hab seit eurer Jugend Sex miteinander und dabei hat Mama bestimmt schon ganz oft, deinen ‚Honig‘ genascht. Kein Wunder also, dass sie sich den Namen ‚Imkerin69′ angelegt hatte. MENSCH, ist das geil!“ Sie schaute uns keck an. Biene und ich sahen wiederum uns erstaunt an, zuckten mit den Schultern und lachten laut los.

„Na gut, lassen wir das mal so stehen, ihr kleinen Luder!“, sagte ich weiter lachend, doch schnell wurde ich wieder sehr ernst. „Es gibt da aber etwas ganz anderes, worum es uns hier und heute geht. Der Grund warum wir euch gebeten haben, euch erst alles anzuhören und dann zu entscheiden. Es ist aber auch der Grund, warum ihr beiden, fast auf den Tag genau gleich alt seid. Es ist einfach, denn ihr beiden wurdet in der gleichen Nacht gezeugt und ja, es war derselbe Mann.“ Nun versagte mir die Stimme und ich wartete darauf, was Sophie, die mich eindringlich anschaute sagen würde. Derweil sah Melanie erschrocken zu ihrem Papa. „Ganz langsam!“, begann meine Tochter ernst. „Ihr drei vögelt seitdem ihr euch kennt miteinander?“

Wir nickten. „Dann bedeutet das ja …“ Ich erwartete ein Donnerwetter, doch wieder einmal überraschte mich mein Töchterchen, mit etwas völlig anderem.

„… ich treibe es die ganze Zeit mit meiner Schwester, etwas was ich mir seit Langem wünsche. Ist doch viel geiler, als ‚nur‘ mit der Cousine. Sex unter Schwestern klingt doch noch viel verruchter und geiler! Ihr zwei …“, dabei grinste sie Biene und mich an. „… wisst doch genau was ich meine, nicht wahr? Wenn ich grade mal so darüber nachdenke … Niko … ich meine Papa, wir müssen da mal ganz dringend über das Taschengeld der letzten 19 Jahre reden, das fiel irgendwie mau aus!“

Wir waren wie gelähmt, selbst Melanie sah ihre … Halbschwester erschrocken an. Doch dann brachen wir, allen voran Sophie in schallendes Lachen aus.

Die Mädels nahmen nun Niko in ihre Mitte und gemeinsam in die Arme.

„Das war natürlich ein Scherz. Ich weiß, dass du und Biene immer für Mama und mich da wart und außerdem, warst du für mich immer eher ein Papa, als ein Onkel. Mama, Biene wir können verstehen, dass ihr solange mit euch gerungen habt, es uns zu sagen. Wie hättet ihr wissen können, wie wir auf all das reagieren, besonders den familieninternen Sex. Aber ehrlich Mama, wir beiden vögeln jetzt schon so lange miteinander. Schön, dass du endlich kapiert hast, dass sowas kein Problem für mich ist. Es wird sicher ein wenig dauern, bis das alles im Kopf an seinem Platz ist. Aber ich möchte, dass ihr eines wisst: Ich liebe euch alle!“

Melanie schien etwas zu überlegen. Dann sagte sie langsam: „Ich habe da eine Idee. Aber natürlich ist es eure Entscheidung, immerhin wohne ich nicht mehr hier, aber wie wäre es, wenn Corinna und Sophie in mein altes Zimmer ziehen. Dann ist die Familie doch endlich zusammen, besonders Sophie ist dann, nach all den Jahren endlich nah bei Papa und ich komme ja auch regelmäßig vorbei. Tja und dann … nun, Familie ist Familie, wie mein Jochen immer sagt.“

Niko war sofort begeistert: „Eine geniale Idee und zwar die komplette Idee.“

Ich hatte Bedenken, aber nur wegen dem letzten Teil ihres Vorschlages: „Generell eine geile Idee, aber so wie du das grade betont hast, weiß sogar eine Fliege an der Wand, wie du es meinst. Ist dir das Risiko nicht zu hoch, dass du mit deinem Verlobten großen Ärger bekommst?“

Doch da grinste sie noch breiter und sagte lachend: „Wofür? Dass ich mit meiner Familie ficke? Ich glaube, ihr solltet da noch einiges mehr wissen.“ Danach erfuhren wir auch noch, wie es in Melanies neuer Familie so zugeht.

„Verrückt, aber geil“, sagte Sophie erstaunt. „Ich glaube ich muss mir deinen Verlobten mal genauer anschauen. Klar kenne ich Jochen auch schon lange, aber ich habe ihn mir nie GENAU angeschaut.“

„Ich denke, dass ich ihn demnächst mal mitbringe und dann bekommt Papa Unterstützung.“

Sophie sah ihre Schwester erstaunt an, doch dann sah sie schnell zu mir und sagte: „Mama wir müssen nach Hause, irgendwie hat mich das alles jetzt richtig geil gemacht.“

Biene sah ihre Nichte an und sagte nur: „Sophie mein Schatz, ihr seid zu Hause!“

Als wäre es ein Zeichen gewesen, umarmte Melanie ihre Schwester und küsste sie innig, auch Biene und ich küssten uns leidenschaftlich. Der arme Niko wurde zwischen den Mädels quasi eingequetscht, doch beide entschädigten ihn schnell dafür.

Melanie küsste auch ihn, bevor sie meine Tochter verschwörerisch anlächelte. Ihr Blick sagte ganz klar „Keine Scheu, nimm ihn dir“, worauf diese kaum sichtbar nickte und sich dann voll auf Niko konzentrierte.

Eine kleine Träne lief nun doch über ihre Wange, während sie Niko ansah. Was mochte nun in ihrem süßen Köpfchen vorgehen? Sie hatte diesen Mann immer vergöttert, hätte am liebsten schon immer Papa zu ihm gesagt, auch wenn er für sie nur ihr Onkel war. Langsam realisierte sie alles.

„Dieser Mann ist mein Papa und nicht nur das! Wenn ich wollte, könnte ich anscheinend auch Sex mit ihm haben. Ob ich es will ist natürlich keine Frage! KLAR WILL ICH!“, flog es durch ihr Köpfchen.

Eigentlich sollte man denken, dass sie nach all diesen Informationen erst einmal Zeit braucht, um das Alles zu verarbeiteten. Doch mein Töchterchen war noch nie ein Synonym für Zurückhaltung.

Es hätte mich auch nicht gewundert, wenn sie ihren Vater auch in sexueller Hinsicht schon lange angehimmelt hätte.

„Papa …“, sagte sie leise.

Niko nickte, die beiden umarmten sich und versanken in einen Kuss, der inniger nicht sein konnte.

Sogar Melanie kam zu ihrer Mutter und mir und ließ die beiden für sich. Wir nahmen sie in unsere Mitte, streichelten und küssten sie, wobei sie mir ins Ohr flüsterte: „Ich hatte Papa 19 Jahre für mich alleine und weiß ja seit kurzen auch, wie es ist, von ihm besonders geliebt zu werden. Soll unsere Süße dieses Gefühl nun ganz für sich genießen dürfen.“

Niko streichelte Sophie über die Wange und sagte leise: „So lange habe ich mich danach gesehnt, dich endlich als meine Tochter im Arm halten zu dürfen. Ich liebe dich und wenn du etwas Zeit brauchst ist das völlig in Ordnung. Wir können ein wenig kuscheln und den anderen zusehen.“

Biene und ich haben nämlich längst damit begonnen, meine süße Nichte zu verwöhnen.

Sophie aber schüttelte den Kopf und flüsterte: „Nein, ich möchte fühlen, was Mel fühlen durfte. Ich möchte nach den paar Jungs, die ich bisher hatte und die zwar immer ficken wollten, doch nicht wirklich wussten, wie sie mit ihrem Ding umgehen müssen, von einem richtigen und wunderschönen Mann geliebt werden. Von meinem Papa! Ich liebe dich auch und insgeheim wünsche ich mir schon lange eine Nacht mit dir!“ Wusste ich es doch!

Das machte ihren Vater richtig glücklich und er war schon im Begriff, mit ihr ins Schlafzimmer zu gehen, aber Sophie schüttelte leicht den Kopf und flüsterte: „Nein Papa! Ich will es hier, mit den anderen“, was er sofort verstand und langsam begann seine Tochter, die er endlich nach all den Jahren so nennen durfte, von ihrem Kleid zu befreien. Als sie dann nackt vor ihm lag, die Beine schon einladend gespreizt, sagte er andächtig: „Du bist so schön wie deine Mutter. Papa wird ganz zärtlich sein!“

Auch er zog sich aus und Sophie leckte sich über die Lippen, als sie seinen schon voll ausgefahrenen Schwanz sah. Niko lag etwas über dem Durchschnitt, war beschnitten und sein Schwanz war fast kerzengrade, nur kurz vor der Eichel hatte er eine leichte Biegung.

Er beugte sich vor, küsste und streichelte Sophies Innenschenkel. Sein Weg führte ihn zu ihrem Heiligtum, das feuchtglänzend vor ihm lag. Als er seine Zunge in ihre Spalte eintauchte, stöhnte sie laut auf, hielt seinen Kopf, als wollte sie ihn in Gänze in sich aufnehmen und zitterte vor Erregung. Sie sah zu mir, so gut das ging, denn sie lag mit dem Kopf in der Ecke der Couch, hatte Freudentränen in den Augen und sagte leise: „Sieh mal Mama! Papa leckt mich. Es ist so schön! Danke, dass ihr es uns endlich gesagt habt!“ Ich warf ihr einen Kuss zu und meine Kleine konzentrierte sich wieder auf ihren Vater, der genüsslich ihren kleinen Schlitz ausleckte. Doch ließ sie ihn nicht lange gewähren. Nach nur wenigen Minuten zog Sophie ihn über sich, sodass seine Eichel an ihrem Schlitz anklopfte. „Nimm mich Papi, zeig deinem Töchterchen, wie sehr du es liebst“, hauchte sie und er drang in sie, verbunden mit leidenschaftlichen Küssen ein.

Wir anderen drei hatten uns mittlerweile auch ausgezogen und streichelten gegenseitig unsere Muschis und während Niko begann Sophie zu vögeln, flüsterte mir Melanie zu: „Wenn Sophie meinen Papa fickt, will ich ihre Mama haben. Komm Corinna, ich will dich lecken.“

Bereitwillig, ließ ich mich auf der Couch zurücksinken und meine Nichte begann mich sehr gekonnt zu lecken, dass es eine wahre Freude war. Kurz unterbrach sie dieses schöne Gefühl, aber nur um zu ihrer Mutter zu sagen: „Komm Mama, ich möchte dabei sehen, wie deine Schwester dich auch leckt. Heute soll niemand unbefriedigt bleiben. Endlich ist die Familie zusammen!“ Da ließ Biene sich natürlich nicht zweimal bitten, kniete sich über meinen Kopf und ich saugte mich sofort an ihrem herrlichen Kitzler fest. „Ihr glaubt ja gar nicht, wie geil das von hier aussieht“, hauchte Mel träumerisch und machte auch bei mir weiter.

Niko und Sophie bekamen davon nichts mit, sie waren gemeinsam in einer anderen Welt, in der es nur noch sie beide, als Vater und Tochter und gleichzeitig als zärtliches Paar gab. Immer wilder fickte er sie. Zwischendurch wechselten sie die Stellung und Sophie ritt ihren Hengst in einem wilden Galopp. Kurz vor Ende, wechselten sie zurück in die Missionarsstellung und Sophie trieb ihren Vater an: „Fester Papa, fick mich so hart du kannst, dein Mädchen hält das aus! Oh GOTT Ich komme bald!“

Er legte sich ordentlich ins Zeug für sie. Bei beiden war es Liebe pur. Schweiß schoss aus allen Poren und aus ihrem Stöhnen wurde alsbald ein Hecheln und Seufzen, gefolgt von lauten Lustschreien. „Baby … Oh Sophie mein Engel, Papa kommt gleich!“ „Jaaaa … Komm Papa! Lass es mich spüren“ Als er kam und in dicken Schüben seine Sahne in seine Tochter schoss, löste dies auch ihren Orgasmus aus. Laut schrie sie und zuckte hin und her. So wild war sie auch bei unserem ersten Mal gekommen. Von uns war noch keine soweit, doch das war uns in diesem Moment nicht wichtig, sodass wir unser Tun unterbrachen. Denn viel zu schön war es, den Beiden dabei zu zuschauen wie sie ihren gemeinsamen Orgasmus auskosten.

Als beide langsam von ihrem Trip runterkamen, umarmte und küsste Sophie den Mann, der sie, in diesem Moment zum glücklichsten Mädchen der Welt gemacht hatte. Dann sah sie zu uns und lächelte glücklich.

Biene stand auf, ging zu den beiden hin, gab ihrem Mann einen Kuss und flüsterte ihm etwas ins Ohr. Daraufhin zog er seinen Schwanz aus Sophie und kam zu uns, stellte sich vor seine andere Tochter, die sich sofort auf den, mit Sperma und Muschischleim verschmierten Schwanz stürzte, um in sauber zu lecken. Auch ich beugte mich vor, um etwas davon abzubekommen, während ich sah, wie Biene ihr Gesicht in Sophies Schoss vergrub und auch sie aus- und sauberleckte.

Diese hatte die Augen geschlossen und zuckte zusammen, als sie die Zunge an ihrer, immer noch gereizten Muschi spürte. Geil stöhnte sie erneut auf, doch dann hielt sie ihre Tante auf, sodass diese sie verwundert ansah. „Ich will auch“, hauchte sie. Biene grinste und schwang sich in der 69er Stellung über unsere Süße, worauf diese nun zum ersten Mal ihre Tante leckte. Als Nikos Schwanz zur Gänze gesäubert war, stand er noch immer wie eine Eins. Ich wusste nur zu gut, wie ausdauernd mein Schwager sein konnte und dass er sein Pulver nie auf einmal verschoss.

Melanie und ich sahen uns an und ich legte mich wieder auf den Rücken. Wir verstanden uns schon jetzt ohne Worte. Sie war da ganz genau wie ihre Mutter. Wieder begann sie mich zu lecken, streckte dabei ihren süßen Hintern in die Höhe und wackelte damit. Eine klare Einladung für Niko, der diese auch gerne annahm und sofort bei seiner zweiten Tochter von hinten einlochte. Seine Stöße übertrugen sich durch Melanie auf mich und so war es, als würde er uns beide gleichzeitig ficken.

Eine lange Zeit war nur unser geiles Stöhnen, gepaart mit den nassen, schmatzenden Geräuschen unserer Muschis zu hören.

Doch als Niko kam, schickte das auch Mel über die Klippe. Deren Vibrationen übertrugen sich auf mich, was auch meinen Orgasmus auslöste und als hätten sie nur auf uns gewartet, kamen zeitgleich mit mir auch Sophie und Biene. Bei beiden war der Orgasmus noch einmal so gewaltig, dass sie sich gegenseitig mit ihrem Nektar duschten.

Niko und Melanie setzten sich. Doch musste ich noch einen Moment liegenbleiben und so lag ich mit den Beinen auf Nikos und mit dem Kopf auf Mels Schoss. Das allerdings brachte meine Füße auf Höhe von Sophies Gesicht, die ebenfalls noch auf dem Rücken lag. Sie konnte es natürlich nicht lassen, mir einmal über beide Fußsohlen zu lecken, was mich erneut aufstöhnen ließ. „Lass das, du Nimmersatt. Im Moment ist echt genug!“, rief ich stöhnend, was uns alle zum Lachen brachte.

6 — Neues Leben

Nachdem wir neue Kraft gesammelt hatten, gingen wir duschen. Die Dusche war tatsächlich groß genug für drei Personen und so gingen erst Biene und ich, gefolgt von Mel und Sophie, die zusammen mit ihrem Papa duschten.

Es war zwar tiefster Winter, doch im Haus war es kuschelig warm und so zogen wir uns alle nur einen Slip und Hausschuhe an. Biene und ich zauberten ein gutes Essen, was quasi unser Festessen war.

Während die anderen noch unter der Dusche waren, sagte ich glücklich zu meiner Schwester: „Ich habe mir immer Gott weiß was ausgemalt. Immer war die Angst da, dass Sophie über unser Schweigen enttäuscht ist. Dass es gleich zu einer solchen Familiennummer kommt, damit hätte ich nie im Leben gerechnet. Aber es war wunderschön und endlos geil.“

Biene lachte und entgegnete: „Frag mich mal. Aber eigentlich hätten wir damit rechnen müssen.

So gesehen hast du ja auch nicht damit gerechnet, jemals mit deiner Tochter zu schlafen, obwohl Inzest für dich eigentlich normal ist. Ich gebe aber zu, dass es mir mit Mel, bis zum zweiten Weihnachtstag genauso erging und wegen dem grade eben … Sophie war anzusehen, dass sie Niko eigentlich schon lange angehimmelt hat. Aber ist es ihr zu verdenken, bei diesem heißen Kerl? Unsere Töchter kommen halt ganz nach uns. Darum wollten sie es auch gleich im Familienverbund. Als es damals zum ersten Sex zwischen mir und Niko kommen sollte, ging das für mich ja auch nicht ohne dich. Dazu kommt ja auch, das er dich genauso liebt.“

Stimmt auffallend, denn das erste Mal mit Niko war direkt ein geiler Dreier. Wir hatten zwar schon oft darüber gesprochen, das Biene gerne mit ihm schlafen würde und auch ich war ihr gegenüber ehrlich, dass mir das auch gut gefallen würde, obwohl die Beiden offiziell ein Paar waren.

Doch sogar ich war überrascht, als Biene mit Niko in unser Zimmer kam, ihn auf ihr Bett schubste, sich dann zu mir auf das meinige setzte und ohne zu zögern zu ihm sagte: „Also Schatz, das worüber wir grade in deinem Zimmer gesprochen haben … Wenn du es wirklich willst, dann geht das nicht ohne Cori. Heute ist dein Glückstag Großer, du kriegst zwei Schwestern zum Preis von einer! Wir lieben uns doch alle, also …“

Dann hob sie mit einer Hand ihren Rock und schob ihren Slip beiseite, derweil sie selbiges mit der anderen Hand bei mir tat. Ich war wie versteinert und selbst wenn ich gewollt hätte, ich hätte es nicht geschafft mich dagegen zu wehren.

Niko hatte nun freien Blick auf unsere blanken Muschis und Biene sagte lüstern: „Die könnten beide dir gehören. Du musst sie dir nur nehmen!“ Dann begann sie mich zu küssen, was Niko aus seiner Starre erwachen und zu uns kommen ließ.

An diesem Nachmittag vollbrachte er es, uns beide zu entjungfern und seitdem war es schon immer eine heimliche Dreier-Beziehung.

„Stimmt“, lachte auch ich. „Die Mädels haben wirklich viel von uns. Aber jetzt mal was anderes. Wie stehst du denn zu Mels Idee, dass wir hier einziehen könnten?“ Biene meinte zwar zu Sophie, dass wir hier zu Hause wären, aber das sagte sie schon immer.

Sie sah mir tief in die Augen. „Meine kleine Schwester, die süße, dumme Nuss“, sagte sie verträumt. „Was glaubst du denn? Wie oft habe ich schon gesagt, dass ihr hier zu Hause seid? Wie oft schon habe ich gemeint, dass dieses Haus groß genug für uns alle ist. Schon lange wünsche ich mir, dass du für immer zu mir zurückkommst! Du bist zwar regelmäßig mit Sophie hier und dann genieße ich es so sehr, dich in meiner Nähe und mit im Bett zu haben. Doch ich will dich an allen Tagen hier haben! Schon immer!“ Ihr schossen schon wieder Tränen in die Augen. „Cori … Ich liebe dich und ich brauche dich. Als meine Schwester und Geliebte!“ Wir umarmten und küssten uns. Sie sprach genau das aus, was auch ich fühlte. „Gleich Montag werde ich die Wohnung kündigen und dann trennt uns vier nichts mehr. Wir werden in Liebe und Glück zusammen leben und immer wenn Mel bei uns ist, wird es nochmal so schön.“

Melanie, Sophie und Niko bekamen von alldem nichts mit. Irgendwie schafften die Mädels es nämlich ihren Vater unter der Dusche so zu reizen, dass er, obwohl er eigentlich nicht mehr konnte, beide noch einmal ordentlich im Stehen fickte und ihnen dann seine Ladung, die verständlicherweise nicht mehr allzu groß ausfiel, in die offenen Münder spritzte. Auch wenn es nicht viel war, machte es die Beiden trotzdem glücklich. Sie genossen einfach diese neuen Gefühle miteinander.

Beim gemeinsamen Essen verkündete ich dann meine Entscheidung. Für Sophie und mich bedeutete der Umzug nicht nur, dass wir richtig bei unserer Familie waren, auch unsere Arbeitswege verkürzten sich deutlich.

Von den Möbeln aus unserer alten Wohnung wollten wir nur das große Bett und den Kleiderschrank, sowie den Computer, mit dem eigentlich alles zwischen Sophie und mir anfing mitnehmen.

Ich schrieb noch am selben Abend die Kündigung, die Sophie und ich glücklich unterschrieben.

Montag sollte sie dann in die Post und wenn wir Glück hatten und sich schnell ein Nachmieter finden sollte, bräuchten wir nicht mal mehr die Frist einhalten und die verbundenen drei Monate Miete zahlen. Melanie blieb, nach einem kurzen Telefonat die Nacht bei uns.

Am Nachmittag holte ich mit Sophie, so viele Sachen wie in unser Auto passten und wir verstauten sie erstmal provisorisch in unserem neuen gemeinsamen Schlafzimmer. Sophie wollte am Montag fragen, ob wir uns bei ihrer Firma einen Transporter leihen dürfen, denn Niko hatte den entsprechenden Führerschein und so könnten wir die alte Wohnung schnell ausräumen.

Eines war klar. Wir wollten nicht mehr zurück. Eigentlich hatte sich keine von uns je in dieser kleinen 3-Zimmer Wohnung wohlgefühlt. Zumal die Nachbarschaft nicht grade die tollste war. Zwar nicht allzu schlimm wie in einem Ghetto, aber manche von denen waren echt nicht ganz knusper.

„Alles klar, wir freuen uns auf euch … Seid einfach so gegen sieben hier … Ich liebe dich auch. Bis heute Abend.“ Noch ein Küsschen, dann legte Biene auf.

Sophie und ich lebten nun schon etwas mehr als ein halbes Jahr mit im Haus unserer Verwandten.

Die alte Wohnung war leer und gekündigt und weil just am Tag der Schlüsselübergabe ein Wasserschaden in der Wohnung darüber entstand, bei dem es nicht nur durch die Decke tropfte, sondern regelrecht floss wie aus Eimern, wurde die Kündigung als fristlos gewertet und wir waren frei von weiteren Mietzahlungen.

Ich schrieb auch weiterhin meine Geschichten und brachte auch immer wieder welche von unseren Erlebnissen mit rein, was bei den Lesern sehr gut ankam.

In dieser Zeit festigte sich unsere Beziehung. Für Sophie war Niko ganz klar nicht mehr der Onkel, sondern ihr Papa und ihr Ein und Alles. Die ersten Tage war sie kaum von ihm zu trennen und Biene fragte einmal im Scherz, ob Sophie ihr erlauben würde, auch mal wieder was von ihrem Mann zu haben. Mein Töchterchen errötete sogar und antwortete: „Sorry, ich wollte Papa nicht so sehr für mich einnehmen. Das war egoistisch und es tut mir Leid. Aber ich bin einfach so glücklich.“

Biene nahm sie lachend in den Arm. „Das war doch nicht böse gemeint. Ich bin doch auch glücklich, dass alle Heimlichtuerei endlich vorbei ist. Trotzdem wäre es schön, wenn du hin und wieder auch noch einen paar Tropfen für uns anderen Frauen in den Eiern lässt.“ Darauf küsste sie ihre Nichte, die den Kuss mit Freude erwiderte.

Mel kam wie versprochen regelmäßig, so gut es Arbeit und das Leben mit drei kleinen Kindern zuließ.

Inzwischen hatten sie und Jochen geheiratet. Es war eine wunderschöne Doppelhochzeit, denn auch unsere alten Schulfreundinnen Helena und Franziska haben zur selben Zeit geheiratet. Wir waren natürlich alle eingeladen.

Biene sagte mir am Anfang unseres Zusammenlebens mal, dass sie darüber nachdenkt auch nochmal ein Kind zu bekommen.

Als ich sie vor ein paar Tagen darauf ansprach, schüttelte sie allerdings den Kopf: „Obwohl ich Weihnachten noch anderer Meinung war, so habe ich tief in mir erkannt, dass der Gedanke daran doch nur ein Ersatz für Mel gewesen wäre. Das wäre gegenüber dem Kind nicht gerecht und außerdem ist Mel ja oft hier und jetzt ist auch Sophie bei uns. Sie ist zwar kein Kind mehr, aber war für mich schon immer, als wäre sie unsere gemeinsame Tochter.“ Dann seufzte sie. „Manchmal wünschte ich mir, dass wir die Zeit zurück drehen könnten und du nicht immer alleine in der kleinen Wohnung gewesen wärst. Die Entscheidung war so dumm von uns. Aber jetzt … jetzt haben wir uns endlich wieder!“

Als Biene ins Wohnzimmer kam, sagte sie lächelnd: „Das war Mel, sie kommt heute mit Jochen zum Essen.“ Dann grinste sie frech und sprach weiter: „Ich verlange also, dass ihr euch bestens benehmt!“

Typisch wie es für sie war, antwortete Sophie: „Wir sollen also direkt nackig an den Tisch?“

Dafür bekam sie von ihrem Vater einen Klaps auf den Po, der sie aufquieken ließ.

„Das nicht, du Nuss! Aber er soll uns von unserer besten Seite kennen lernen.“, sagte Biene lachend. Was sie mit „beste Seite“ meinte, war jedem von uns klar. Er kannte uns ja schließlich, aber halt nicht auf diese Art.

„Vor allem müsst ihr mir helfen, dass ich nicht wieder in mein altes Muster falle. Ich habe mir definitiv als Ziel gesetzt, in alle Richtungen offener zu sein. Ganz besonders bei der Familie und schließlich sind Mel und Jochen ja jetzt verheiratet. Dass macht ihn, Lena, Franzi, Rike und die Kurzen auch zu einem Teil der Familie. Angeheiratet oder nicht, ist dabei doch scheiß egal. Zudem ist er echt ein ganz lieber.“

„Meinst du unsere Tochter meinte es ernst damit, dass sie Jochen auch mal auf die andere Weise mit einbringt?“, fragte Niko grinsend.

„So wie ich sie kenne und bei dem, was wir alles über deren Familienleben erfahren haben, auf jeden Fall.“

„Denke ich auch“, meinte Sophie. „Mel hatte mir sogar schon vor Ewigkeiten geschrieben, dass er mich gerne mal richtig kennenlernen würde. Dabei zwinkerte sie verschwörerisch.

„Eins ist aber klar: Für mich geht dieses ‚Kennenlernen‘ nur mit meiner Familie!“, sagte sie entschlossen.

Ich dachte einen Moment nach, dann schwärmte ich: „Würde mir schon gefallen den Sohn unserer alten Schulfreundin zwischen die Beine zu bekommen. Vor allem aber würde ich Lena und Franzi auch gerne richtig wiedersehen. Auf der Hochzeit waren sie ja ständig beschäftigt, sodass wir uns gar nicht richtig unterhalten konnten. Mann, wenn ich darüber nachdenke, dass Franzi fast dreißig Jahre in Amerika war, ist es erstaunlich, wie schnell es bei den Beiden doch ging, dass sie wieder zusammengefunden haben. Diesmal sogar richtig.“

„Heute kommen Mel und Jochen erstmal nur zum Abendessen. Alles Weitere werden wir sehen. Das bedeutet auch, dass du Wirbelwind dich nicht gleich an ihn ranmachst!“ Der letzte Satz war, mit gespielt ernster Miene, direkt an Sophie gerichtet!

Die aber sah drein wie ein Unschuldsengel und sagte gespielt empört: „ICH! Ich bin immer ganz lieb, tue nie etwas Böses und höre immer auf das, was ihr sagt!“

„Klar, wenn du tief und fest schläfst und selbst dabei hast du mir schon mal an den Titten genuckelt und deine kleine Muschi gefingert, du nimmersattes Luder!“, kam die Retourkutsche ihrer Tante, was uns wieder einmal alle, in schallendes Gelächter ausbrechen ließ.

Jochen und Mel waren pünktlich um sieben Uhr da und Jochen hatte sogar, ganz Gentleman, für jede von uns Frauen Blumen mitgebracht.

„Für schöne Frauen, braucht man schöne Blumen. Obwohl die hier, euch allen dreien kaum gerecht werden“, sagte er galant, dass es uns die Sprache verschlug.

Selbst Sophie war sprachlos, meinte dann aber doch leise und verträumt: „Schwesterchen, gut dass du diesen Mann geheiratet hast, sonst hätte ich ihn mir auf der Stelle geschnappt.“

Jochen lächelte und gab ihr einen Küsschen auf die Wange, dabei flüsterte er ihr ins Ohr: „Du bist in den letzten Jahren noch viel schöner geworden, als deine Schwester dich beschrieben hat. Auf der Hochzeit hatte ich ja leider kaum Zeit, dich näher anzusehen.“ Schon lange habe ich Sophie nicht mehr so verlegen gesehen. Sie stand da wie ein Schulmädchen, nach dem ersten Kuss.

Plötzlich drehte sie sich um und rannte nach oben.

Ganz perplex fragte Jochen in die Runde: „Hab ich jetzt was falsch gemacht?“

Mel gab ihm einen Kuss und sagte lächelnd: „Nein, hast du nicht. Du süßer Charmebolzen hast nur dafür gesorgt, dass mein Schwesterherz wahrscheinlich grade das Höschen wechseln muss. So sprachlos hat sie noch niemand bekommen. Aber kein Wunder, bei dir … mit einer der Gründe, warum ich dich so liebe und dich geheiratet habe.“

Als wir uns an den Tisch setzten, kam auch Sophie zurück und war wieder wie immer.

Wir stellten gleich klar, dass es keine Geheimnisse oder Verschlossenheit in dieser Runde geben soll und klärten dabei auch, dass jeder über die Familienkonstellationen im Bilde war.

„Schon verrückt das alles!“, meinte Jochen zwischendurch. „Da verbindet unsere Hochzeit zwei Familien, die komplett aus der gesellschaftlichen Norm fallen und das auch noch, wo die Mütter alte Schulfreundinnen sind. Hier kann echt nicht von Zufällen gesprochen werden, sowas ist Schicksal und ganz ehrlich: Ich freue mich darüber. Mama und Franzi lassen euch übrigens schön grüßen und sie würden sich freuen euch sehr bald wiederzusehen.“

Wir unterhielten uns an diesem Abend über viele Dinge, während wir uns das Essen schmecken ließen. Es war sozusagen ein gegenseitiges Beschnuppern, zwischen Jochen und uns. Denn auch wenn ich ihn, sozusagen von seiner Geburt an kenne, so hatte dieser Abend schon eine leicht knisternde Atmosphäre.

Nicht lange nach dem Essen fuhren Melanie und Jochen auch schon wieder nach Hause.

Der erste Eindruck war mehr als gelungen. Bei der Verabschiedung, gab es schon dieses Mal für jede Frau einen sanften Kuss und auch Jochen und Niko umarmten sich, wie Brüder.

Sophie kam aus dem Träumen nicht mehr raus. Irgendwann fragte ich sie: „Dir ist aber schon klar, dass Jochen der Mann deiner Schwester ist, Süße?

„Machst du Witze? Klar, weiß ich das und ich wäre die letzte, die ihn ihr wegnehmen würde. Aber in unserem, wie auch in deren Teil der Familie ist doch die oberste Regel: Offenheit und keine Eifersucht. Ich wünsche mir einfach nur, wenigstens einmal von ihm gevögelt zu werden. Deshalb bin ich so am Schwärmen und nicht, weil ich mich in ihn verliebt habe, versprochen.“

Ich sah ihr eindringlich in die Augen, doch dort sah ich nichts als Ehrlichkeit.

Sie legte noch einen drauf: „Ich liebe jeden aus der Familie, vor allem dich und Papa. Aber nur weil Papa mich jetzt auch fickt und ich ihn liebe, will ich ihn doch noch lange nicht Biene als Mann wegnehmen. Dir geht es doch genauso, oder?“ Sie hatte wieder mal völlig recht.

„Schau mal da Schatz, die geilsten Schwestern die wir kennen“, sagte leise und lachend, eine uns wohl bekannte Stimme.

Es war Montag. Biene und ich waren grade beim Einkaufen und als wir uns umdrehten standen dort tatsächlich Lena und Franzi mit ihrem Einkaufswagen.

Es gab eine herzliche Begrüßung und den üblichen Small-Talk. Dann aber sagte Helena: „Ihr könnt euch gar nicht vorstellen, wie mein Sohn von euch geschwärmt hat. Mel musste ihn wohl regelrecht bremsen, euch nicht gleich alle drei anzuspringen.“

„So wie er mit uns allen, inklusive seiner Frau geflirtet hat, war es ihm anzumerken. Wenn es nach Sophie gegangen wäre, hätte er sie direkt auf dem Esstisch als Nachspeise nehmen dürfen.“, lachte ich. „Wäre interessant zu wissen, ob die Familie auch in der Hinsicht komplett zusammenpassen würde“, dachte Franzi laut.

Ich stutze … Biene jedoch, die seit zig Jahren zurückhaltend und verschlossen war, sagte frei und erfreut: „Du meinst, alle zusammen? 2 Männer und 7 Frauen? Das gäbe eine Familien-Orgie, die geiler nicht sein könnte. Wenn ich ehrlich sein soll, hätte ich damals in der Schule schon gerne mal mit euch zwei …“ Wir alle sahen Biene mit offenem Mund an.

„Wer sind sie und was haben sie mit meiner Schwester gemacht?“, sagte ich perplex aber lachend.

Doch Lena sagte sofort: „Ich hab mich dir ja mal angeboten, aber du warst immer so zurückhalten, fast abweisend in der Hinsicht.“

„Ja ich weiß, aber du weißt seit Weihnachten auch warum das so war. Ich trainiere hart, damit ich, zu mindestens in der Familie offener und freier bin und da dein Sohn meine Tochter geheiratet hat, sind wir doch jetzt alle Familie.“

„Tja, wie Jochen immer sagt: Familie ist Familie“, kam es von Lena darauf und dann umarmten wir vier uns mitten im Laden.

Franzi flüsterte Lena etwas zu, worauf diese nickte und dann fragte: „Was haltet ihr davon, wenn ihr am Wochenende zu uns zum Grillen kommt und über Nacht bleibt? Ob und was dann noch so passiert, lassen wir dann einfach mal auf uns zukommen.“

Biene und ich sahen uns an, dann nickten wir und sagten sofort zu. Wir verabredeten uns für Samstag und erledigten dann gemeinsam, den restlichen Einkauf. Auf dem Parkplatz verabschiedeten wir uns jede mit einem Wangenküsschen und fuhren dann nach Hause.

„Biene, was war das denn eben?“, fragte ich, immer noch erstaunt über das, was im Laden geschehen war, während wir im Auto saßen.

„Frag mich was Leichteres. Ich habe einfach nicht nachgedacht. Aber es fühlte sich gut an“, kam die prompte Antwort.

„Das war nicht böse gemeint. Im Gegenteil, ich fand es richtig klasse! Du machst wirklich Fortschritte, Schwesterherz und das ist schön. Ich liebe dich!“

„Ich dich auch und danke. Ich habe so viel dadurch versäumt, dass ich mich versteckt hatte und alles nur wegen …“ Ich unterbrach sie sofort: „Nicht daran denken Bienchen. Es ist lange vorbei! Wir leben jetzt und all das Gewesene hat eines niemals geschafft: Uns zu trennen. Wir haben immer zusammen gehalten und das in jeder Hinsicht!“ Beim letzten Satz zwinkerte ich bedeutsam und meine Schwester lächelte, wissend wie ich es meinte.

„Hach, du hast ja recht. Weißt du, ob das von Lena erst gemeint war, dass sie sich mir damals mal zum Sex angeboten hat?“

„Sagen wir mal so. Es war nicht direkt, so nach dem Motto: ‚Komm wir gehen ficken‘ Aber es gab da eine Karnevalsparty bei ihr zu Hause, da wart ihr drei, also du, Niko und Lena schon 17 und da hat sie mehrfach mit dir geflirtet und dich zweimal gefragt, ob du mit auf ihr Zimmer kommst. Aber du hast es einfach nicht verstanden.“

„Oh Gott, das ist mir jetzt im Nachhinein aber doch ein wenig peinlich.“

„Ach was, das ist lange her und du merkst doch, das Lena nicht nachtragend ist. Hol es einfach am Wochenende nach.“ Als wir zu Hause ankamen, waren wir so gut gelaunt, dass Niko uns sofort lachend fragte, ob im Laden Lachgas verströmt wurde.

Wir aber warteten, bis Sophie zu Hause war und dann erzählten wir den beiden, wen wir getroffen haben und was wir mit ihnen vereinbart haben.

Niko und Sophie staunten nicht schlecht. Besonders als sie hörten, dass im Grunde genommen Biene das Ganze angeleiert hatte.

„Schatz, ich erkenne dich kaum wieder, aber ich bin stolz auf dich. Seit letztem Jahr Weihnachten hast du so einen Satz nach vorne gemacht. Du wirkst um so vieles gelöster. Wenn ich es nicht schon wäre, würde ich mich glatt in dich verlieben“, sagte Niko voller Bewunderung.

„Ich auch!“, kam es darauf grinsend von Sophie.

Am nächsten Tag kam Mel nach der Arbeit kurz vorbei, um Kai abzuholen. Sie hatte ihn für ein paar Stunden zu uns gebracht, weil Biene frei hatte und den Tag mit ihrem Enkel verbringen wollte. Sie aß noch bei uns mit, wobei wir uns auch über das kommende Wochenende unterhielten.

Sophie hatte Kai total ins Herz geschlossen, sie war glücklich seine Tante zu sein und nicht nur die Groß-Cousine.

Doch war da noch etwas, wie wir an diesem Abend erfahren sollten. „Ach Schwesterchen, manchmal beneide ich dich um Kai oder generell um das Leben mit den Kindern“, sagte sie seufzend.

„Lass einfach die Pille weg und dir auch eines machen“, kam es von Mel lapidar.

Ihre Schwester sah sie groß an und entgegnete ihr: „Ähm und von wem, wenn ich fragen darf? Papa etwa? Irgendwie habe ich sonst nämlich zurzeit niemand männliches der mich vögelt.“

Doch Mel grinste frech. Dieses Grinsen kannte ich gut von ihr und ich hatte so eine Ahnung, was von ihr kommen sollte.

„Generell keine schlechte Idee. Papa hat gute Gene, sieht man ja an uns und wenn ich bedenke, dass Maike ja das Kind von Geschwistern ist … Aber ihn meinte ich nicht, sorry Papi. Denke mal ans Wochenende, Süße!“

Sophie sah sie fragend an, dann fiel der Groschen bei ihr und sie sagte ungläubig: „Du meinst das jetzt doch wohl nur als Scherz, oder? Du willst, dass ich und … also dass er mir ein Kind …“

„Mensch Schwesterherz, mach mal nen Satz draus!“, lachte Mel. „Ja das meine ich! Du und Jochen zusammen. Mir brauch auch keiner damit kommen, dass es doch mein Ehemann ist. Schwestern teilen schließlich. Unsere Mütter teilen sich den Mann ja auch schon seit Jahren und auf ein festes ‚Ich gehör nur zu dir‘ achtet in unserer Familie doch eh niemand. Solange es in der Familie bleibt.“

Sophie sah aus, als würde sie in ihrem süßen Köpfchen ein paar Dinge durchgehen, dann sagte sie leise: „Wenn niemand aus der Familie, also aus der kompletten Familie etwas dagegen hat, dann klingt das schon reizvoll. Neben Papa ist Jochen der heißeste Typ, den ich kenne und wenn ich gerade richtig gerechnet habe, dürften die passenden Tage auch gut um das Wochenende fallen, sodass ich eine gute Chance hätte.“

„Na siehst du! Warum sollte jemand ein Problem damit haben? Lass die Pille weg und dich von Jochen rundmachen. Was meinst du, wie lustig das nachher wird, wenn wir den Kindern irgendwann erklären, dass Maike und dein Kind Geschwister sind. Die schauen dann bestimmt genauso drein, wie wir beide im Januar.“, lachte Mel.

Es war verrückt und in einer normalen Familie, wäre sowas sicherlich unvorstellbar. Aber wir waren nun mal keine normale Familie. Also warum sollte sich Sophie nicht von dem Mann ihrer Schwester schwängern lassen? Ich habe es schließlich auch getan.

7 — Kommt zusammen

Sophie ließ tatsächlich ab diesem Tag die Pille weg und blieb auch hart, was den Sex mit ihrem Vater angeht. „Ab sofort nur noch in den Hintern oder mit dem Mund, solange bis ich schwanger bin werde ich die Pille nämlich weglassen“, sagte sie entschieden, womit Niko kein Problem hatte. Selbst wenn sie gesagt hätte, dass sie bis dahin komplett auf Sex mit ihm verzichten wollte, hätte er es akzeptiert. Zum Vögeln hatte er ja auch noch Biene und mich. Zudem liebe er es ebenso, einfach nur mit Sophie zu kuscheln. Es kam oft vor, das die Beiden einfach nur an einander gekuschelt einschliefen, ohne es miteinander zu treiben. So ging es uns allen. Das allerdings zeigte auch, dass wir keine reine Fickgemeinschaft, sondern eine uns liebende Familie sind. Nicht der Sex, sondern die Liebe und das Zusammensein waren und sind bei uns das wichtigste. Man kann sagen, dass jeder Fick unter uns, nur die Ausübung unseres gemeinsamen Hobbys ist und nicht unser Lebensinhalt.

Am Donnerstag klärten Biene und Lena am Telefon, was wir mitbringen sollten, worauf sie mit Sophie noch einmal einkaufen fuhr. Als ich von der Arbeit kam, waren sie grade los und so war genug Zeit, dass ich mal wieder eine ganz ruhige Nummer, nur mit Niko genoss. Dazu kam es in den letzten Wochen nämlich, aus zeitlichen Gründen kaum.

Je näher der Samstag rückte, umso nervöser wurde ich. Würde es an diesem Abend wirklich zum gemeinsamen Sex kommen? Wie würde es ablaufen? Es war fast, als würden wir gemeinsam in einen Swinger-Club fahren.

Mit dem Unterschied, dass man es dort meistens mit fremden Leuten zu tun hat, während wir alle Lena und ihre Familie ja schon lange kennen. Zudem waren sie jetzt Familie.

Ich versuchte mich abzulenken und mir nicht mehr zu viele Gedanken machen. Es nutze ja doch nichts. Der Samstag wird schon einen schönen Verlauf nehmen, egal wie.

Am frühen Nachmittag zogen wir los. Ich hatte im Laufe der Jahre völlig vergessen, wie nah das Haus in dem wir nun mitwohnten und das Elternhaus von Helena bei einander waren.

Nicht einmal 20 Minuten brauchten wir zu Fuß, denn da es ein schöner sonniger Tag war, zogen wir es vor zu laufen.

Lena, die uns die Tür öffnete, begrüßte uns herzlich, mit einer Umarmung und einem Küsschen für jeden. Danach führte sie uns in den Garten, wo wir auf die anderen trafen, die uns auf dieselbe Art begrüßten. Wir stießen mit einem kühlen Gläschen Sekt, auf einen schönen Abend an.

Jochen hatte den Grill schon bereit und Niko bot ihm sofort an zu helfen, was dieser dankend annahm. Statt einem Tisch mit Stühlen, an dem wir essen konnten, waren mehrere Decken auf der Wiese ausgebreitet.

„Ist wie bei einem Picknick, nur im eigenen Garten“, sagte Rike lachend. Auf einer der Decken, die mit einem Sonnenschirm gut geschützt war, saßen, beziehungsweise lagen die Kinder und hatten Spaß mit ihrem Spielzeug.

Melanie nahm Sophie zwischendurch kurz beiseite und fragte leise: „Und? Wie schaut’s aus, Schwesterherz? Pille weggelassen?“

Ihre drei Tage jüngere Schwester sah sie grinsend an und sagte ebenso leise: „Ja, direkt an dem Abend schon nicht mehr genommen und seitdem unseren Papa meine Muschi nur lecken lassen.“

„Geil! Jochen ist auch einverstanden. Mehr noch, er freut sich sogar und meint immer wieder, dass es ihm eine Ehre ist. Na, du hast ja erlebt was für ein Charmebolzen er sein kann. Ich habe es ihm direkt, als ich nach Hause kam gesagt. Wäre er partout nicht bereit dazu gewesen, egal wie sehr ich ihn bedrängt hätte, hätte ich dir sofort geschrieben. Aber so gibt es bestimmt bald ein Baby mehr in der Familie. Hoffentlich wird’s ein Junge, Mädels haben wir insgesamt ja schon jede Menge“, lachte Mel. Die beiden sahen grinsend zu mir, als ich mich zu den Kindern setzte und Maike-Sophie auf den Arm nahm. Sie wussten, dass ich alles mitbekommen habe. Doch ich nickte ihnen anerkennend zu, denn ich fand es gut, dass sie Jochen nicht einfach so damit überfielen, sondern ihn von Anfang an über ihr Vorhaben aufgeklärt haben. Genau genommen wusste ich es ja schon, denn es gab da etwas, mit dem Sophie später noch überrascht werden sollte.

Diese verrückten Mädels, aber solche Dinge sollten mich, in unserer Familie nicht wundern.

Als Maike zu quengeln begann, setzte sich auch Rike zu mir und entblößte ohne zu zögern, ihre gut gefüllten Brüste vor mir, worauf ich ihr ihre Tochter gab, die sie gleich anlegte.

Ich wollte aufstehen, doch Rike sagte sofort: „Bleib doch! Da sind noch zwei Quälgeister, die du kuscheln kannst. So können wir uns auch mal unterhalten. Ich fülle meine Milch zwar regelmäßig in Fläschchen ab, sodass jeder von uns Maike füttern kann, aber dann und wann ist es einfach viel schöner, sie an meiner Brust zu fühlen.“

Ich nickte, nahm mir Marko, da Kai grade eingeschlafen war, streichelte und kitzelte ihn auch ein bisschen, was ihm zu gefallen schien. Es war richtig schön, mal wieder ein kleines Kind auf dem Arm zu haben. Als Baby würde ich ihn nun wirklich nicht mehr bezeichnen, denn immerhin dauerte es bei ihm und Kai, der eine Woche vor Marko geboren wurde, nicht mehr lange bis zum ersten Geburtstag.

„Kann ich verstehen, ich habe zwar auch Milch abgefüllt, als Sophie so klein war, damit ich unterwegs nicht immer der ganzen Welt meine Titten zeigen musste, nur weil die junge Dame meinte Hunger zu haben, aber zu Hause kam sie immer an die Brust. Tja und heute hängt sie wieder regelmäßig dran, nur ohne Milch“, sagte ich leise lachen um Kai nicht zu wecken.

„Ich hoffe du hast kein Problem damit, wenn ich dich so direkt frage, aber wie ist es so, mit dem Mann deiner Schwester zu vögeln? Ist es anders als mit anderen Männern?“, fragte Rike drauf los.

„Nein, ich habe kein Problem damit“, lachte ich. „Aber ehrlich gesagt, kann ich dir die Frage kaum beantworten. Denn Niko war damals der Junge, mit dem ich mein erstes Mal hatte und das gleichzeitig mit Biene. Ich habe auch ehrlich gesagt, bisher mit noch keinem anderen Mann gevögelt, sondern nur mit Frauen. Mit anderen Worten, sollte heute Abend etwas passieren …“ Rike unterbrach mich: „Das garantiere ich dir jetzt schon!“ Ich stutzte kurz, dann lachte ich: „Äh ja … also dann wäre dein Bruder tatsächlich erst mein zweiter Mann. Vorausgesetzt es bleibt nicht bei dem einen Mal, denn heute gehört er ja Sophie.“

„Krass, aber das zeigt eure Liebe zueinander und immerhin habt ihr ja beide ein Kind von ihm.“

„Dann gebe ich mal den Ball zurück, wie ist es für dich mit deinem eigenen Bruder zu ficken?“, fragte nun ich mit einem süffisanten Grinsen.

„Seit dem ersten Tag endlos geil!“, schwärmte Rike. „Ich habe den Sex mit deiner Nichte ja schon immer geliebt und mit Mama war es ja schon der absolute Hammer, aber als er dann das erste Mal in mir steckte, war es unbeschreiblich. Hinzu kommt ja noch, dass er, obwohl er schon 23 war, bei mir seine Jungfräulichkeit verloren hatte. Ich denke mal, mit 19 einen Jungmann zu knacken, der schon älter ist, als man selber. Sowas werden nicht viele Frauen von sich behaupten können und noch weniger, wenn es dann noch der eigene Bruder ist.“

Maike war satt und eingeschlafen, darum legten Rike und ich, sie und den ebenso eingeschlafenen Marko zurück zu Kai. Allerdings machte Rike keinerlei Anstalten, ihr Oberteil wieder anzuziehen.

„Wollst du so bleiben?“, fragte ich sie ganz leise, aber lächelnd.

„Was meinst du? Oben ohne? Klar, ist doch warm genug und ganz ehrlich: Du weißt genau so gut wie ich, dass die Dinger heute Abend eh jeder sehen und mit Sicherheit auch anfassen wird oder bist du nur zum Grillen gekommen?“, bekam ich breit grinsend zur Antwort.

„Quatsch! Ich hätte nur nicht gedacht, dass du so schnell …“ Dann lachte ich. „Du bist wirklich genauso ein Wirbelwind wie Sophie und Mel. Was dagegen, wenn ich dich umarme?“

„Ich wäre beleidigt, wenn du es nicht tun würdest“, grinste sie.

Danach umarmten wir uns und gaben uns auch unseren ersten gemeinsamen Kuss auf die Lippen.

Zufällig kam grade Lena dazu, sonst wären sicher schon da die Zungen ins Spiel gekommen. „Na ihr zwei, geht ihr schon direkt in die Vollen?“, sagte sie lachend, derweil sie sich zu uns setzte.

„Klar Mama, warum alles auf die lange Bank schieben? Oder willst du noch eine große Rede halten?“

Das war ein großer Fehler, wie sich direkt herausstellte.

„Gute Idee Töchterchen!“, sagte Lena grinsend. Dann stand sie, unter den entsetzten Blicken ihrer Tochter auf und rief: „Alle mal herhören! Ich habe ein, zwei Dinge zu sagen.“

Natürlich hatte sie sofort die volle Aufmerksamkeit und sprach feierlich. „Wir kamen zusammen, als zwei Familien, die sich lange kennen. Doch gibt es seit einiger Zeit etwas, das uns alle verbindet: Die ganz besondere Familienliebe! Die Hochzeit hat diese Familien vereint. Mel hat durch ihren doppelten Nachnamen ein perfektes Zeichen gesetzt, nämlich das die Familien P … T … ab diesem Moment eine Einheit sind. Der heutige Abend soll, für jeden der möchte, diese Vereinigung festigen. Nur die größte Regel, die ebenfalls die Familien eint, macht all dies möglich: Offenheit und keine Eifersucht!

Darum: Lasst euch treiben und uns alle genießen! Heute Nacht soll niemand unbefriedigt ins Bett gehen. Eine Sache nur: Mel, Rike und ich werden eben die Kinder fertig machen und ins Bett bringen, danach sind wir bei und mit euch.“

Sie bekam großen Applaus. Rike gab mir noch einen Kuss und flüsterte: „Ich hoffe du bist gleich frei, denn dich hätte ich gerne als Erste. Ich grinste, zwinkerte ihr zu und flüsterte ebenso: „Ich werde hier auf dich warten.“

Danach kam auch Mel dazu. Die drei hoben ihre Kinder vorsichtig von der Decke auf und gingen mit ihnen ins Haus.

„Na, hat Rike dich schon in Beschlag genommen?“, fragte Biene lachend, als sie mir etwas zu trinken brachte.

„Scheint so! Aber warum nicht, die Kleine ist echt süß und genau so ein Wirbelwind wie unsere Töchter.“

„Na dann, viel Spaß! Ich für meinen Teil werde heute das nachholen, was ich dummes Ding vor Jahren durch meine Verschlossenheit verpasst habe. Nur das Lena und ich, uns dafür nicht mehr auf ihrem Zimmer verstecken müssen“, kam es richtig glücklich von Biene. Ich war so froh, dass sie so eine Wendung genommen hat und dabei so offenherzig wurde. Eigentlich unfassbar, dass sie nach all den Jahren, so schnell aus ihrem Schneckenhaus ausgebrochen ist, doch es war so und machte jeden in ihrer Familie sehr glücklich.

„Kaum zu glauben, dass das alles wirklich passiert, nicht wahr?“

„Stimmt irgendwie! Wenn ich daran zurückdenke, wie es bei uns angefangen hatte?

Aber heute denke ich nur an die schönen Dinge. Das ist alles was für mich, an der Vergangenheit lebendig bleiben soll! Manches Mal bin ich sogar dankbar, dass unsere Erzeuger uns damals erwischt haben. So haben sie ihr wahres Gesicht gezeigt und uns bewiesen, dass sie uns nie geliebt haben.

Doch wir beide liebten und lieben uns. Schwestern die nichts trennt.

Nicht einmal ein Mann, denn den teilen wir uns ja auch und auch ihn hätten wir sicher nicht kennengelernt, wenn man uns nicht ins Heim gesteckt hätte. Es muss einfach unser Schicksal sein. Das alles: Unsere Liebe, Niko, unsere Töchter und jetzt die gemeinsame Familie mit unseren ehemaligen Schulfreundinnen. Wenn mir vor zwei Jahren jemand gesagt hätte, dass es mal so kommt, der hätte sicher eine geklebt bekommen. Doch schau uns an? Ich bin aus meinem Schneckenhaus raus und mit Sicherheit werden wir heute so viel Sex haben, dass wir nicht mehr kriechen können. Ach Schwesterchen, ich liebe dich!“

Danach umarmten wir uns innig und küssten uns leidenschaftlich.

Derweil gingen die Gespräche der anderen, in ähnliche Richtungen.

Niko und Jochen unterhielten sich neben dem Grillen darüber, wie viel Glück sie mit all den Frauen haben. Jochen versprach Niko auch mehrfach, dass er natürlich immer für das Kind, wenn es heute klappt, sorgen wird, worauf er von seinem Schwiegervater zu hören bekam: „Wüsste ich nicht hundert prozentig, dass ich dir vertrauen kann, hätte ich dir meine Tochter niemals als Frau gegeben, mein Junge. Ich kenne dich seit deiner Geburt und habe immer mit Freude gesehen, wie du für deine Mutter und deine Schwester da warst und bist. Zusätzlich weiß ich, wie gut du für deine Tochter sorgst und weiß, dass es bei deinem zweiten Kind genauso sein wird. Aber vergiss eines nicht. Wir sind ab jetzt eine große Familie und alle füreinander da. Ich bin zwar nicht dein Vater, aber ich sage dir eines aus tiefstem Herzen: Ich bin stolz auf dich, mein Sohn!“

Jochen sah Niko glücklich an und sagte etwas leiser: „Danke Papa!“, worauf er allerdings sofort errötete.

„Brauchst dich nicht zu schämen. Ich weiß doch, was für ein Idiot dein richtiger Vater war. Aber das ist nicht zu ändern. Dreimal in seinem Leben, hat er wenigstens etwas Vernünftiges hinbekommen, nämlich Rike, Marko und dich. Ich habe kein Problem damit, wenn du zu mir, als deinem Schwiegervater Papa sagen möchtest.“

Jochen nickte und die Beiden kümmerten sich wieder um das Grillgut.

„Na nervös, Kleines?“, fragte die, mit Sophie zusammensitzende Franzi.

„Ein wenig. Aber nicht im negativen Sinne. Eher aus Freude und die Hoffnung, dass ich mich nicht verrechnet habe und es klappt.“

„Mach dir nicht so viele Gedanken, sondern genieße einfach. Wir haben übrigens vereinbart, auch mit euren Müttern, dass Jochen heute nur für dich reserviert ist. Biene kann ihren Schwiegersohn noch früh genug haben, wenn sie will und dasselbe gilt für deine Mutter.“

„Aber …“, kam es errötend von Sophie, doch Franzi unterbrach sie sofort.

„Kein aber, Süße! Es war eine Idee deiner Schwester und ist beschlossene Sache. Wer schwanger werden will, hat Priorität und es wäre gelacht, wenn wir dich nicht rund bekommen und zur Sicherheit – ihr seid ja über Nacht hier – macht ihr es morgen auch noch ein oder zwei Mal, dann wird das schon. Iss gleich erstmal was, und dann macht ihr beiden es euch gemütlich. Lasst es richtig ruhig angehen und euch von den anderen nicht stören. Auch wenn Jochen der Mann deiner Schwester ist, gehört er heute dir und niemals würde jemand von uns, auch nur auf den Gedanken kommen, du wolltest ihn Mel wegnehmen. Genieß es einfach und wenn du zwischendurch doch Lust auf eine Frau hast. Fingerzeig genügt mir, ich mag dich nämlich jetzt schon sehr.“

Die beiden lächelten sich an und auch bei ihnen kam es zu einem ersten innigen Kuss.

Als Lena, Rike und Mel zurückkamen, nickte mir meine Schwester zu, gab mir noch einen Kuss, stand auf und ging auf Lena zu. Ich sah noch, wie die beiden sich in den Arm nahmen. Doch schon stand, die immer noch barbusige Rike vor mir, grinste und fragte so lüstern, wie man es bei einer 20-jährigen kaum vermuten würde: „Na? Hast du mich vermisst?“

Ich sagte sofort im selben Ton: „Von der ersten Sekunde an!“

Das war für sie der Startschuss, sich förmlich auf mich zu werfen und mich leidenschaftlich zu küssen. Einen Moment war ich erschrocken, doch sehr schnell, konnte ich den Kuss erwidern.

Lasst unsere Männer Romantiker und Charmebolzen sein, so viel sie wollen, aber es gibt Momente, da schaffen sie es, gefühlsmäßig genau im falschen Augenblick zu kommen.

Denn grade, als sich Rikes Hände unter mein Shirt schoben, rief Niko: „So Mädels, erstmal noch Finger von die Dinger und Essen fassen!“

Allerdings brachte uns das alle zum Lachen und so sparten wir uns, den Spaß als den Nachtisch auf.

Beim Essen saßen wir zusammen und unterhielten uns über das Familienleben und nun erfuhren auch alle anderen in einer detaillierteren Kurzform, von Bienes und meiner Vergangenheit. Nur Lena war schon im Bilde, weil meine Schwester ihr nach Weihnachten schon alles am Telefon erzählt hatte. Wir sagten aber auch gleich dazu, dass wir an diesem Tag das letzte Mal über diese Dinge sprechen wollten. Denn wir wollten im Hier und Jetzt leben und mit der ganzen Familie in eine glückliche Zukunft schauen. Die anderen stimmten uns mit Freude zu.

Schon beim Essen war vorauszusehen, wie sich wohl die ersten Paarungen finden würden. Rike saß nah bei mir und es war ein Wunder, dass sie nicht gleich auf meinem Schoß saß.

Sophie hatte sich an Jochen gekuschelt, während Biene sich an Lena schmiegte.

Franzi und Mel hatten Niko in die Mitte genommen. Klar, dass es einen Dreier geben musste, bei einer ungeraden Personenzahl, aber es gab niemanden den das störte.

Wir waren satt, aber nicht zu vollgefuttert. Denn mit zu vollem Magen, vögelt es sich nicht gut. Zur richtigen Einstimmung gab es für alle perfekt gekühlten Weißwein und dann war es soweit.

Es wurde gekuschelt und sich gegenseitig ausgezogen. Sogar Wirbelwind Rike, war dabei sanft und sinnlich.

„Weißt du eigentlich, dass du wunderschön bist?“, fragte ich Rike, als wir uns in den Armen lagen und streichelten. „Dasselbe kann ich dir auch sagen. Magst du es gerne mit der Zunge verwöhnt zu werden?“

Ich lächelte: „Oh ja, und zwar von Kopf bis Fuß und das meine ich wörtlich.“

„Nun, da haben wir ja was gemeinsam. Aber genauso gerne liebe ich es, eine schöne Frau zu verwöhnen. Leg dich bitte auf den Rücken, dann zeigt Klein-Rike dir, was sie alles kann.“

Wie sollte ich da widersprechen können? Wir gaben uns noch einen Kuss, dann legte ich mich auf den Rücken und schloss die Augen. Allerdings sah ich noch, wie meine Tochter, nur zwei Meter von mir entfernt, kurz davor stand zum ersten Mal mit Jochen zu vögeln.

Was dann folgte, hatte ich schon so oft erlebt und jedes Mal war es ein wahrer Genuss. Aber hier bekam ich all diese Gefühle durch eine junge Frau, die ich kenne, solange sie auf der Welt ist und mit der es für mich etwas völlig neues war.

Rike wusste genau, wie sie mit ihrer Zunge umgehen musste. Wirklich vom Kopf bis zu den Füßen, die zum Glück noch bis zum Schluss in Socken steckten, ließ sie mich spüren, dass sie liebte, was sie tat.

Doch bevor sie zu meiner Muschi kam, stoppte ich sie. „Was du kannst, kann ich schon lange, meine Süße. Jetzt bin ich dran und dann machen wir den Rest gleichzeitig, was hältst du davon?“

Ihre Antwort war ein glückliches Nicken, während sie sich auf die Decke sinken ließ.

Ich sah noch einmal zu Sophie, die auf dem Rücken lag, glücklich und aus vollem Herzen stöhnte, während Jochen ihr, langsam aber rhythmisch seinen harten Schwanz in die Muschi stieß. Auch die anderen waren schon voll bei der Sache. Nun aber, wollte ich mich voll und ganz auf Rike konzentrieren und ließ sie nun spüren, dass auch ich meine Zunge zu nutzen weiß.

Für jede Nummer an diesem Abend ins volle Detail zu gehen, würde sicher auf Dauer langweilig werden.

Nur so viel: Nachdem ich Rike ebenfalls am ganzen Körper liebkoste, leckten und fingerten wir uns in einer seitlichen 69 zu unseren ersten Orgasmen des Abends.

Als wir spät in der Nacht alle fertig, aber glücklich einschliefen (Wir blieben einfach auf den Decken liegen, denn es war auch in der Nacht noch so warm, dass niemandem von uns kalt wurde, zumal wir uns alle aneinander kuschelten) hatte ich tatsächlich jede Muschi die da war, außer die von Sophie und meine eigene geleckt und wurde auch von den anderen Frauen gnadenlos geleckt und gefingert.

Lena holte sogar nach einer Weile die Spielzeugsammlung, von den drei Hausherrinnen nach unten und auch diese nutzen wir ausgiebig. Sie hatten echt eine Menge schöner Dildos und Vibratoren.

Niko hätte uns am liebsten alle mit seinen schönen Schwanz fertig gemacht. Wer allerdings fertig war, war er. Denn auch, wenn mein Schwager sehr ausdauernd ist, haben wir es doch recht schnell geschafft, seine Eier restlos leer zu machen. Sein Schwanz stellte sich zwar eine Zeit lang noch auf, doch war das bloße Fassade von Klein-Niko. Sechs Frauen auf einmal, waren dann doch zu viel für ihn. Nur Sophie und Jochen blieben tatsächlich den ganzen Abend für sich. Selbst das Angebot von Franzi, nahm meine Kleine an diesem Tag nicht wahr und Jochen wich ihr nicht einen Moment von der Seite, verwöhnte sie nach Strich und Faden und fickte sie, immer wieder wie ein junger Gott.

Am nächsten Morgen hieß es erstmal Knochen sortieren. Denn so kuschelig die Decken auch waren, so hart war trotzdem der Boden, auf dem wir damit lagen.

Aber egal, diese Nacht war es allemal wert.

Kaum waren wir wach, hörten wir durch das Babyphone auch, dass die Kinder längst wach waren und sich über das Alleine sein beschwerten. Natürlich stand es für Rike, Lena und Mel an erster Stelle, sich um die Kleinen zu kümmern, derweil wir anderen schon duschen gingen.

Beim Frühstück dann, versicherten wir uns, dass es für uns alle der geilste Abend unseres bisherigen Lebens war. Irgendwann meinte Franzi, wie geil es wäre, wenn die ganze Familie immer zusammen sein könnte.

Niko schien wohl auch schon in solche Richtungen gedacht zu haben. Denn kurz nachdem sie das sagte, holte er sein Handy aus seinem Rucksack, tippe eine Weile darauf herum und sagte dann an alle: „Sagt mal, kennt ihr den alten Brochtaler Gutshof noch? Der steht seit langem zum Verkauf und das sogar recht günstig. Es will ihn nur keiner haben, weil an dem Haus und auch an dem Grundstück angeblich sehr viel zu machen ist. Aber ich sag mal, wenn wir alle zusammen die Arbeit und etwas Geld darein stecken, ließe sich der Hof zu einem wahren Familienparadies machen und das Haus ist groß genug, dass wir es zu einem Doppelhaus ausbauen könnten. Einmal für Biene, Cori, Sophie, mich und Sophies Kind und die andere Seite für euch. Das ganze natürlich mit einer Verbindungstür (Dabei zwinkerte er). Was haltet ihr davon?“

Nun redete alles durcheinander, doch wir kamen zudem Entschluss, uns alles einmal vor Ort anzuschauen und danach gemeinsam einen Plan aufstellen zu wollen. Generell, fand es aber jeder eine Spitzenidee.

Irgendwann fragte ich Sophie: „Na Süße, wie fühlst du dich?“ Ihr Lächeln war magisch und ihre Hände streichelten über ihren Bauch. „Ich habe ein ganz schönes Gefühl, Mama. Ich glaube es hat geklappt. Es ist, als würde in mir eine Schar kleiner Vögel umherflattern“, sagte sie verträumt. Ich nahm sie in den Arm und sagte glücklich: „Dann hat es sicher geklappt! Genauso fühlte es sich an, als dein Papa dich in mir einpflanzte. So ein Gefühl kann wohl nur eine Frau haben, die weiß, dass sie bald ein Kind erwarten wird.“ Wir küssten uns und Sophie flüsterte: „Danke Mama, für alles!“

Es stellte sich ein paar Wochen später heraus, dass der Abend für Sophie ein voller Erfolg war, denn der Schwangerschaftstest war positiv. Später erfuhren wir dann, dass es ein Junge werden sollte.

Der Gutshof stellte sich als weniger Arbeit heraus, als es zuerst den Anschein machte und nach einer nicht lange dauernden Planung, haben wir dieses Schmuckstück gekauft.

Zwar verlängerte es für uns die Arbeitswege und auch Schulen und Kindergärten waren nicht grade um die Ecke, doch brachte es uns auch sehr viel Freiheit, soweit außerhalb der Stadt zu leben.

Sophies Schwangerschaft verlief tadellos, nur die Geburt dauerte mit 16 Stunden eine gefühlte Ewigkeit. Doch der kleine Benjamin war rundum gesund und mit perfekten Maßen zur Welt gekommen.

Die Jahre zogen ins Land. Wir wurden älter, die Kinder immer größer. Bald schon standen Kindergarten und die Schule an. Alle schafften es aufs Gymnasium.

Vor nicht allzu langer Zeit platzte Benni ins Schlafzimmer, weil er einen Schrei von mir gehört hatte.

Mit einem panischen „Oma, ist dir was passiert?“, stand er in der Tür und war total erschrocken, als er Biene und mich sah, wie wir nackt übereinander lagen. Rot wie eine Tomate und sich tausendfach entschuldigend, ging er wieder raus. Im Flur erwartete ihn dann auch schon seine Mutter.

„Komm Benni, wir gehen runter ins Wohnzimmer, da wirst du zwei oder drei Dinge erfahren. Du bist jetzt alt genug dafür, denke ich“, sagte Sophie und zog ihren Sohn mit sich, der zwar verstört schaute, aber gleichzeitig einen ziemlichen Ständer in der kurzen Sporthose hatte.

Unten wurde er dann von seiner Mutter über sämtliche Familienverhältnisse aufgeklärt. Auch darüber wer sein und Maikes Vater ist.

„Ich kann verstehen, wenn du jetzt sauer bist, dass du das alles erst heute erfährst. Ich möchte dass du weißt, dass wir dich alle sehr lieben und dich nicht aus Bosheit angelogen haben. Sondern weil alles was hier passiert, nun mal verachtet und teilweise auch verboten ist.“

„Das heißt dann ja, dass mir die Tage meine eigene Schwester einen geblasen hat!“, war alles was ihr Sohn darauf sagte. Sophie war zwar erstaunt, doch zuckte sie mit den Schultern und fragte nur: „War sie denn gut?“ Wie hätte sie bei unseren Verhältnissen auch anders reagieren sollen?

„Es war geil, aber mir fehlen da Vergleiche, sie war nämlich die Erste“, dabei grinste er seine Mutter an und schaute direkt auf ihr Dekolleté. Sophie registrierte das sofort und streckte ihre Brüste leicht vor. „Nur fürs Protokoll! Wenn ich es wollte, dürfte ich also mit dir, meiner eigenen Mutter vögeln, weil das in unserer Familie normal ist? Genauso wie ich mit Oma und Tante Biene, aber auch mit den Frauen nebenan ficken kann.“

„Im Prinzip ja und wenn Rike und ich demnächst heiraten macht das dich und Maike zusätzlich noch zu ganz besonderen Geschwistern. Quasi Halb- und Stiefgeschwister in einem. Ich sage es dir auch gleich: Deine Mama hätte auch nichts dagegen es mit dir zu treiben, denn du hast dich echt klasse entwickelt und bist ein wirklich schöner junger Mann geworden. Aber du sagtest es schon richtig. Nur wenn du es möchtest und wenn die jeweils andere es auch möchte. Denn nur weil Inzest in dieser Familie normal ist, bedeutet das nicht, dass es dich dazu verpflichtet. Vielleicht bin ich dir ja schon zu alt.“

Benjamin, der den Charme seines Vaters, aber die Wildheit seiner Mutter geerbt hatte, stand auf, ließ seine Hosen runter, was eine beachtliche Latte zu Tage förderte und sagte: „Das mit dem Inzest und der Normalität nicht, aber der hier schon. Du glaubst gar, nicht wie oft ich davon geträumt habe. Wie oft ich dich beim Duschen heimlich beobachtet und mir vorgestellt habe, dass du bei mir bist, wenn ich mir in meinem Bett einen runterhole. Mami ich liebe dich! Und was das Alter angeht: Keine der Frauen in unserer großen Familie ist alt. Selbst Ur-Oma (Er meint die Mutter von Lena) ist vielleicht von der Zahl her alt. Aber immer noch gut drauf.“

Er setzte sich wieder dicht zu Sophie und sagte etwas leiser: „Ja, ich möchte es. Aber du musst mir zeigen wie es geht, damit ich auch gut darin werde.“

Seine Mutter lächelte ihn an: „Du bist mein Sohn, ich weiß, dass du gut sein wirst!“ Dann versanken die beiden in ihren ersten innigen Kuss, bei dem Sophie Bennis Ständer streichelte.

Was dann passierte, könnt ihr euch wohl denken.

Als dann, am Abend auch klar war, dass auch Maike, Marko und Kai am selben Tag informiert wurden, gab es eine große spontane und auf keinen Fall jugendfreie Familienfeier. Auch Maike erfuhr an diesem Abend, dass der Bruder ihrer Mutter nicht nur ihr eigener, sondern auch Benjamins Vater ist und die beiden somit Geschwister sind.

Worauf sie fröhlich rief und so eine Aussage wunderte niemand: „Geil und ich dachte schon, dass mir ein Bruder in meiner Ficksammlung verwehrt bleibt. Habt ihr zufällig irgendwo noch eine Schwester für mich versteckt?“

Wir alle, auch Maike selber mussten darüber lauthals lachen, doch Maike ging sofort zu Benni (Es hatte natürlich keiner von uns irgendwelche Klamotten am Leib), griff ihm an den sowieso schon harten Schwanz, sah ihm dabei tief in die Augen und hauchte: „Komm und fick mich, kleiner Bruder!“

Natürlich ließ er sich das nicht zweimal sagen.

Lena und ich hatten vor einiger Zeit beschlossen, dass wir jeweils die Familiengeschichten aufschreiben wollen. Heute beende ich meinen Teil, doch das ist noch lange nicht das Ende. Ich bin nun 58 und noch immer liebe ich es, mit jedem aus der Familie ins Bett zu gehen und nicht nur ins Bett. ^^

Auch Lena sagte mir vorhin, dass sie ihren Teil heute beendet hat. Ich bewundere sie dafür, dass sie die Kraft hatte, weiter zu schreiben und dass sie sich auch weiterhin mit uns allen vergnügt, obwohl sie vor ein paar Monaten ihre geliebte Franzi verloren hat. Es war für uns alle ein Schock, als sie eines Morgens, weinend wie ein kleines Kind und völlig aufgelöst aus ihrem Zimmer gestürmt kam. Franziska, die Frau die ihr mit 15 entrissen und von ihrem Vater mit in die USA genommen wurde, weil er dem sexuellen Treiben seiner Tochter und ihrer Freundin sehr ablehnend gegenüberstand.

Die Frau, die dann nach 28 Jahren, einfach so wieder vor ihrer Tür stand und die sie knapp ein Jahr später geheiratet hat. Eine Frau die in den letzten Jahren, jeder von uns, geliebt und verehrt hatte, Empfindungen, die jeder von uns jedem entgegenbringt.

Bald könnte sogar eine weitere Hochzeit ins Haus stehen, denn ob ihr es glaubt oder nicht. Rike und meine Sophie haben sich vor einiger Zeit verlobt.

Ihr solltet, wenn ihr es nicht schon getan habt, auf jeden Fall auch Helenas Teil der Geschichte lesen.

Eure Corinna und die Familie

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Diese Sexgeschichte wurde von SakuraLove veröffentlicht.

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