WILLIGE TÖCHTER

Veröffentlicht am 19. Dezember 2021
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Julie und ich lagen nackt auf dem Bett und hatten Sex, als plötzlich unsere Tochter Candie herein kam.

Da wir gerade Urlaub in einem Nudisten-Resort machten war auch sie nackt.

Ich beglückte meine Frau gerade in der Missionarsstellung und Julie hatte ihre Beine um meine Oberschenkel geschlungen, um mich tief in sie hineinzuziehen. Das war eine ihrer Lieblingsstellungen.

Unser Apartment hatte keine Türen, sondern die Räume waren durch Vorhänge getrennt. Durch diesen war unsere Tochter lautlos getreten und wir bemerkten sie zunächst nicht. Julie hatte die Augen geschlossen und ich schaute auf das Gesicht mit den roten Flecken, die meine Frau immer hatte, wenn sie stark erregt war.

Ich nahm eine Bewegung aus dem Augenwinkel wahr und schaute instinktiv in Candies Richtung. Sie stand im Vorhang und streichelte liebevoll ihre Brüste. Als sie meinen Blick bemerkte legte sie einen Zeigefinger auf den Mund. Sie machte nicht die Anstalten sich zu entfernen und ich war hin und hergerissen. Es war das erste Mal, dass unsere Tochter uns beim Sex zusah und ich wusste nicht recht was ich tun sollte. Obwohl… meinem Schwanz gefiel offensichtlich der ungebetene Gast, denn er schien noch größer und härter zu werden.

Meine Erregung wuchs schnell und ich spritzte meinen Samen in den Bauch meiner Frau, die stöhnte und mich küsste.

Als ich kurz darauf einen Blick zum Vorhang warf, war meine Tochter verschwunden und ich zweifelte, ob ich sie tatsächlich gesehen oder mir alles nur eingebildet hatte.

Wenig später — Julie und ich hatten geduscht – saßen meine Frau und ich Arm in Arm auf dem Sofa unseres Apartments und ich brachte unser Gespräch auf das Sexualleben unserer Tochter. Ich wusste, dass Julie und Candie ein gutes Verhältnis hatten und sich hin und wieder ihre Geheimnisse auszutauschen pflegten.

Julie und ich waren alte Schulfreunde und mit sechzehn schwängerte ich sie unabsichtlich, nachdem ein Kondom nicht so funktioniert hatte wie es sollte. Heute sind wir Mitte dreißig und unsere Tochter ist gerade volljährig geworden.

In dem Nudisten-Resort wurde es mit der ehelich en Treue nicht so genau genommen — schließlich gab es haufenweise Versuchung — und ich wusste, dass meine Frau am Vormittag bei einem unserer befreundeten Ehepaare gewesen war, bei Jackie und Max.

„Hat er dich gut gefickt?“ fragte ich Julie und streichelte ihren Bauch. „Er hat einen großen Schwanz“, fuhr ich fort. „Kann er auch damit umgehen?“

Meine Frau wusste, dass ich bereits mehrfach mit seiner Frau Jackie gefickt hatte. Sie nahm mir meine Eskapaden genau so wenig übel wie ich ihr ihre Abenteuer. Nur zusammen hatten wir es nie gemacht. Nicht, dass wir es nicht wollten, doch bisher hatte es sich einfach nicht ergeben.

Meine Hand wanderte zu den großen Titten meiner Frau, auf der jeweils ein großer Nippel thronte. Meine Frau sah lächelnd in mein Gesicht. „Oh ja, und er weiß auch gut damit umzugehen.“

Sie küsste mich und fuhr fort: „Wenn ich den Sex mit dir nicht so genießen würde, er ist jede Minute mit ihm wert! Er sagt er würde gerne mal mit unserer Tochter vögeln.“

„Hat sie denn schon mal gevögelt?“

„So weit ich weiß nein. Sie hat ihre Spielzeuge, wie jede junge Frau, aber soweit ich weiß ist sie technisch noch Jungfrau.“

„So ein gieriger Bastard!“ sagte ich grinsend und nahm ihren rechten Nippel in meinen Mund.

„Neidisch?“ hörte ich die Stimme meiner Tochter. Candie war zu uns ins Apartment gekommen und hatte sich lautlos auf einen Sessel gesetzt.

„Worauf?“ fragte ich nach, schaute ihr in die Augen.

„Na, darauf, dass er mich vielleicht ficken darf und du nicht.“

„Wie kommst du darauf, dass ich dich gerne ficken würde?“ fragte ich mit scheinheiligem Gesicht zurück.

Sowohl meine Tochter als auch meine Frau stießen ein kurzes Lachen aus. „Also hör mal“, sagte Julie, „so wie du unsere Tochter anstarrst, ihr auf die Titten und in den Schlitz stierst!“

Verdammt, und ich dachte, die beiden hätten es nicht gemerkt.

„Du weißt doch, dass ich mich noch für den Richtigen aufhebe“, sagte meine Tochter lächelnd. „Wenn der mich geknackt hat, können wir gerne miteinander vögeln“, gab mir meine Tochter ein geiles Versprechen.

„Er fickt übrigens auch seine Tochter Lisa“, sagte Julie plötzlich, „Und er hat mir erzählt, er würde gerne dabei zusehen, wie du es mit Jackie und Lisa treibst. Er ist überhaupt nicht gierig, sondern teilt gerne.“

Julies Hand ging an meinen Schwanz, der angesichts des erregenden Themas schon wieder anschwoll. Unsere Tochter setzte sich neben mich an meine freie Seite und streichelte über meinen Oberschenkel.

„Die Kleine ist echt heiß!“ gab ich zu. Lisa war neunzehn und nur ein Jahr älter als unsere eigene Tochter. Sie war ein absoluter Hingucker!

„Ich hatte mit ihr letzten Sommer ein kleines Tete-a-Tete“, beichtete mir meine Frau, die eine ausgeprägte bisexuelle Ader hatte. „Wenn die kommt geht die ab wie eine Rakete!“

Mein Schwanz war inzwischen zu einem mächtigen Rohr angewachsen. Immer noch wichste mich meine Frau, während ich versonnen an ihrem Nippel sog.

Plötzlich spürte ich eine andere, willkommene Wärme an meinem Schwanz. Meine Tochter hatte sich hinabgebeugt und meinen Schwanz in den Mund genommen.

Julie überließ unserer Tochter mein bestes Stück und sagte zu mir: „Ich würde sehr gerne dabei zusehen, wie er unsere Tochter entjungfert.“

Mir ging ein Ziehen durch meine Eier! Der Gedanke, zuzusehen, wie unser Freund unsere Tochter fickt, mir dafür seine Frau und seine Tochter überlässt…

Meine Tochter blies mir so intensiv den Schwanz, dass ich es nicht mehr länger halten konnte. „Kleine, pass auf!“ warnte ich sie vor, doch Candie verstärkte ihre Bemühungen sogar noch und ich pumpte ihr meinen Saft in sechs, sieben Schüben in den Mund. Gierig leckte sie weiter an meinem Schwanz, bis er erschlaffte.

Meine Tochter sah mich an, lächelte, öffnete den Mund, zeigte mir meinen weißen Saft, spielte einige Mal mit der Zunge mit ihm und schluckte ihn genüsslich hinunter.

„Du bist so ein geiles Luder!“ stöhnte ich und erntete das Grinsen meiner beiden Frauen. „Ich gehe eben ganz nach Mama!“ flötete Candie. „Übrigens schmeckst du echt lecker, Paps.“

Ich hätte gerne gewusst, wie meine Tochter schmeckt und als ich das laut ausgesprochen hatte grinste meine Tochter mich an. „Ich verspreche dir, dass du das bald in Erfahrungen bringen wirst.“

„Übrigens werde ich mit Chad und Kirby noch zum See gehen. Wir wollen einige Würstchen braten“, offenbarte meine Tochter.

„Können die das denn?“ wollte ich skeptisch wissen.

„Natürlich nicht so gut wie du, Paps“, sie verdrehte spielerisch die Augen, wusste sie doch, dass ich mich für den besten Grillmeister der Welt hielt. „Aber ihre Künste reichen für Lisa und mich.“

„Lisa kommt mit?“ wollte Julie wissen.

„Ja“, bestätigte Candie, stand auf und ich konnte nicht meinen Blick von ihrem knackigen Hintern lassen, der wie eine unausgesprochene Einladung hin und wer wackelte.

„Apropos grillen. Warum laden wir Max, Jackie und Lisa nicht morgen Abend zu uns zum Grillen ein?“ schlug Julie vor.

„Ja, können wir machen. Vorhin hat Jackie mich aber schon für heute eingeladen. Sie möchte gerne massiert werden.“

Julie schaute mich mit spöttischem Gesicht an. „Was das für eine Massage ist, kann ich mir gut vorstellen.“

Wir küssten uns und als es soweit war, gingen wir zum Apartmenthaus unserer Freunde einige Wege weiter.

Später am Abend saß Julie zwischen Max Schenkeln und ließ sich den Nacken und die Schultern massieren. Jackie lag auf dem Sofa und hatte den Kopf auf meiner Schulter und schaute wie ich den beiden zu.

Wir hatten zu Abend gegessen und ich hatte Jackie wie versprochen massiert. Nun lag sie vor mir und ich streichelte ihre Brüste, die kleiner waren als die meiner Frau.

Beim Essen waren wir auch auf das Thema Sex gekommen und Max hatte erneut betont, dass er gerne mit unserer Tochter vögeln würde. „Ich würde sie gerne knacken“, grinste er.

„Na ja, deine eigene Tochter hast du ja schon geknackt“, seufzte Jackie.

„Ja, und deswegen möchte ich gerne auch Ted dieses Vergnügen lassen“, bot er mir an.

„Ihr seid perverse Lüstlinge“, schimpften unsere Frauen mit gespielter Miene.

„Deswegen liebt ihr uns ja so!“ behauptete Max grinsend.

„Tja, ihr kennt uns halt zu gut“, seufzte meine Frau.

Ich wusste, dass es Lisas Geburtstagswunsch gewesen war, von ihrem Vater am achtzehnten Geburtstag entjungfert zu werden. Sie hatten daraus eine richtige Zeremonie gemacht.

Ich spürte Jackies Hand an meinen Eiern, als die beiden Mädchen herein kamen.

Ihre Wangen waren gerötet und der Blick leicht glasig. Ich vermutete, dass sie Alkohol getrunken hatten. Candie setzte sich im Schneidersitz auf den Boden, direkt gegenüber ihrer Mutter, und Lisa flegelte sich auf das andere Sofa.

„Netter Anblick!“ sagte ich mit Blick auf die rasierte Pussy meiner Tochter.

„Als wenn du sie noch nie gesehen hättest“, sagte sie mit schwerer Zunge. Also hatte ich recht mit dem Alkohol.

„Ich schon, aber Max vielleicht noch nicht.“

Meine Tochter grinste. „Stimmt, noch nicht. Aber er hat die Pussy seiner Frau und seiner Tochter gesehen. Kennst du eine, kennst du alle!“

Ich protestierte. „So ist das nicht. Mösen können sehr unterschiedlich sein und eine ist schöner als andere“, dozierte ich.

„Gefällt dir meine etwa nicht?“ sagte Lisa und spreizte offensiv die Beine. Auch sie schien dem Alkohol nicht aus dem Weg gegangen zu sein.

Ich kam leicht ins Schwitzen. „Doch klar gefällt sie mir.“

„Aber du kannst sie doch von dort aus gar nicht richtig sehen!“ behauptete sie mit schelmischem Blick.

„Wo sie recht hat, hat sie recht“, grinste Max und schaute mich auffordernd an.

Ich stand auf und ging vor Lisa in die Hocke, meine Augen direkt auf ihre hübsche, einladende Fotze gerichtet.

„Na ja, nicht schlecht“, befand ich grinsend.

Meine Tochter mischte sich auch gleich ein. „Ich würde es gerne wissen: wer hat denn jetzt die hübscheste Pussy von uns Vieren?“

„Ja, das wüsste ich auch gerne“, mischte sich Jackie ein.

Julie grinste sie an und wie abgesprochen setzten sich die vier nebeneinander auf das Sofa und spreizten die Beine.

„Tja, da müssen wir wohl entscheiden“, grinste ich Max an und er kam zu mir in die Hocke und wir schauten uns nacheinander alle Fotzen an.

„Also, ich finde alle gleich hübsch“, fand Max als erster wieder zu seinen Worten. „Und jede von denen ist es absolut wert gefickt zu werden!“

Lächelnd steckte er den Mittelfinger seiner linken Hand an Lisas Fotze und der rechten Hand in Julies Fotze.

„Diese Fotzen sind sehr heiß und begehrenswert“, sagte er ernsthaft. „Probiere deine mal.“

Ich tat es ihm nach und steckte kurz darauf in Jackie und in Candie.

Die Frauen quiekten. „Schau dir diese Ferkel an!“ stöhnte Jackie. „Fingern uns diese beiden geilen Hengste einfach!“

Wir fickten die beiden und unsere Finger schmatzen bei jeder Bewegung. Max beugte sich vor und begann langsam durch die Fotze seiner Tochter zu lecken. Ich sah meine Frau an, die der frivolen Atmosphäre wohl einiges abgewinnen konnte. Auf jeden Fall grinste sie lüstern.

Meine Tochter legte mir eine Hand auf den Kopf und dirigierte mich zu ihrer Fotze. Das hatte ich von ihr nicht erwartet, aber gleich sollte ich wissen, wie meine Tochter schmeckt.

Und das was mich erwartete war unbeschreiblich. Sie war sehr feucht, glitschig und schmeckte nach einer Mischung aus Pisse und Mösensaft, was ich als sehr angenehm und anregend empfand. Candie stöhnte leise.

Die Hand meiner Tochter dirigierte meinen Kopf zu Jackies Fotze. „Gerechtigkeit für alle“, hörte ich meine Tochter glucksen.

Nebenan war das laute Schmatzen von Max Zunge zu hören, die abwechselnd durch die Fotze seiner Tochter und meiner Frau fuhr.

Die Frauen wanden sich wohlig auf unseren Fingern, auch wenn uns die Koordination doch zunehmend schwerer fiel.

„So, das machen wir mal anders“, stand Jackie plötzlich auf und dirigierte uns um. „So, Ted und Max, ihr legt euch mit dem Rücken auf den Boden.“

Wir taten das, neugierig, was sie vorhatte.

„Julie, setz dich auf Max‘ Schwanz!“

Lüstern grinsend folgte meine Frau der Anweisung, setzte sich auf Max Latte und verleibte sie sich bis zum Anschlag ein.

„Candie, du setzt dich über Max‘ Gesicht und lässt dir die Pussy lecken!“

Dagegen schien meine Tochter nichts zu haben, sie setzte sich ebenfalls grinsend über Max‘ Gesicht.

„So, Lisa und ich machen dasselbe bei Ted.“ Sie nahm auf meinem Schwanz Platz und Lisas geiler Arsch senkte sich über meinen Kopf. Gierig sog ich ihren geilen Fotzengeruch ein und begann damit sie auszuschlecken.

Lautes Stöhnen und Schmatzen erfüllte den Raum. Mutter und Tochter umarmten sich und küssten und streichelten sich, so erzählten sie mir später.

Das ging eine ganze Weile so, bis sich Jackie erneut meldete. „So, Candie, bist du bereit für deinen ersten Schwanz?“

Ich hörte ein leises „Ja“ von meiner Tochter.

„Dann tauschen wir jetzt, komm mal her und nimm den Platz deiner Mutter ein.“

Das musste ich sehen! Alle Frauen standen auf und sahen zu, wie sich unsere Tochter auf Max‘ Schoß setzte. Julie, ihre Mutter, hockte sich neben sie und streichelte ihre erigierten Nippel.

Langsam ließ unsere Tochter sich auf Max nieder. Als seine Eichel an ihre Schamlippen stieß nahm meine Frau den Schwanz in die Hand und fuhr einige Male durch die nassen Schamlippen unserer Tochter.

Dann sagte sie: „So, Schatz, jetzt lass dich langsam fallen.“

Candie nahm ihren Mut zusammen und ließ sich langsam auf dem harten Schwanz nieder. Er durchstieß ihre Schamlippen und zuerst versank die Eichel darin. Schließlich glitt sein Schwert in ihre Scheide wie in weiche Butter. Zum ersten Mal steckte ein Schwanz aus Fleisch und Blut in meiner Tochter. Sie sog scharf die Luft ein und begann sich dann langsam zu bewegen. Der Jungfernschmerz schien nicht allzu groß gewesen zu sein.

Dabei stöhnte sie laut. „Ooohhh… ist das geil!“

Sie begann einen langsamen, genussvollen Ritt, während ihre Mutter ihre Brüste liebkoste.

Ich winkte Lisa zu mir und mit einem breiten Grinsen kam sie über mich und nahm die gleiche Stellung wie meine Tochter ein. Schwupps! versank mein harter Schwanz in ihrer jungen, engen Fotze.

„Wow, Lisa, bist du eng!“ stöhnte ich und genoss ihren langsamen Ritt.

Im Hintergrund sah ich, wie Jackie und Julie sich auf das Sofa setzten und sich gegenseitig küssten, streichelten und uns, ihren Männern und Töchtern, beim Ficken zusahen.

Mein Blick war magisch angezogen von den runden, kleinen, birnenförmigen Titten, die nur wenige Zentimeter vor meinem Gesicht auf und ab tanzten. Ich ergriff sie und knetete sie liebevoll.

Immer wieder schaute ich auch auf meine Tochter. Ihre ebenso geilen, knackigen Titten schwangen bei dem jetzt heftiger werdenden Ritt auf und ab, doch das faszinierendste an ihr war die Geilheit, die sich auf ihrem Gesicht ausdrückte. Mit geschlossenen Augen und aufgerissenem Mund nahm sie die unbekannten Gefühle in sich auf und genoss dieses geile, fleischliche Erlebnis.

Auch Max ergriff die geilen Titten meiner Tochter und massierte sie. Ab und zu beugte er sich vor, um die stahlharten Nippel in den Mund zu nehmen und sie zu lecken.

Es dauerte nicht lange und Candie erklomm die Sprossen zu ihrem ersten Orgasmus, den ein Schwanz in ihr verursachte. Sie tanzte wilder und stöhnte und keuchte laut.

„Ja, komm! Schrei deinen ersten Orgasmus raus!“ ermunterte sie meine Frau. „Komm, Schatz, ich will sehen und hören, dass es dir gefällt endlich von einem leibhaftigen Schwanz gefickt zu werden!“

Und meine Tochter folgte der Anweisung ihrer Mutter. Laut stöhnend fickte sie sich selbst mit Max‘ Schwanz und ich sah die Verzückung auf ihrem Gesicht, als sie zum ersten Mal kam.

„Jaaa! Jaaaaaa! Jaaaaaaaaaaaaa!“ schrie sie.

Ich hatte keine Augen mehr für die wunderschöne, knackige Lisa, die auf mir hockte und mich ritt. Ihre wundervoll geschmeidige, enge Fotze passte so exzellent um meinen Schwanz, als wäre sie nur für ihn gemacht. Und doch sah ich nur Candie. Der Wunsch, meine Tochter zu ficken stieg ins Unermessliche. Wie gern wäre ich jetzt an Max‘ Stelle gewesen!

Lisa registrierte das trotz ihrer Jugend sehr genau und war mir anscheinend überhaupt nicht böse. Sie beugte sich vor und zwang mich ihr in die Augen zu sehen.

„Ich sehe, wie geil du auf deine Tochter bist“, flüsterte sie mir zu. „Du willst deinen geilen Papaschwanz in ihre geile Tochterfotze stecken, nicht wahr?“

Ich konnte nur nicken. „Dann bist du ein genau so perverser Mistkerl wie mein Vater!“

Ihre heftigen, anklagenden Worte standen in krassem Widerspruch zu ihrem breiten Grinsen.

„Ihr Männer seid doch alle gleich!“ Dann beugte sie sich vor und küsste mich.

Wir fickten noch eine Weile, bis sich meine Tochter von ihrem ersten Höhepunkt erholt hatte. Jetzt nahm Lisa das Heft in die Hand.

Sie stand auf und beugte sich zu meiner Tochter. „Komm, Candie, ich habe eine Idee!“

Sie half meiner Tochter hoch und flüsterte ihr etwas ins Ohr. Als meine Tochter heftig nickte gab ihr Lisa flüsternd einige Anweisungen. Zusammen gingen sie auf dem Teppich auf alle Viere und Lisa rief Max und mir zu: „So, meine Herren, jetzt ist doggy angesagt! Und ich will, dass ihr uns beide schön rannehmt und uns zum Orgasmus fickt. Außerdem wollen wir von euren beiden Schwänzen beglückt werden, also wechselt ihr euch in unseren Pussies schön ab! Verstanden?“

Für mich war das gar kein Problem und auch Max gefiel die Vorstellung, wie ich seinem Grinsen entnahm.

Er wollte hinter meiner Tochter Stellung nehmen, doch ich grinste ihn an und wies auf seine Tochter. Er verstand mich sofort. Ich wollte endlich meine eigene Tochter ficken!

Gierig setzte ich meine Eichel an die klitschnassen Schamlippen meiner Tochter und drückte meinen Fickprügel hinein. Candie war noch enger als Lisa, doch es war eine warme, glitschige Enge, die sich gleich um meinen Schwanz legte und sich an ihm rieb.

Wenn es eine Fotze auf dieser Erde gab, die für mich gemacht war, dann war es zweifellos die meiner Tochter!

Ich musste mich zurückhalten, sie nicht gleich heftig zu stoßen, sondern schob mich dafür langsam und tief in sie. Sie drehte den Kopf zu mir, lächelte und sagte leise: „Ja, Paps, endlich können wir miteinander ficken!“

„Ja, mein Schatz“, erwiderte ich. „Deine enge Fotze ist wie für mich gemacht.“

„Ja, dein Schwanz fühlt sich mega geil in mir an!“ Sie begann mit Gegenbewegungen und passte sich meinem Rhythmus an.

„Wechsel!“ hörte ich Lisas Anweisung, der ich etwas widerwillig folgte. Ich wäre gerne noch etwas in meiner Tochter geblieben. Doch ich wurde von Lisas enger Fotze mehr als entschädigt. Diese war ebenso heiß und eng wie die von Candie und ich hörte das wohlige Stöhnen, als ich die Kleine mit steigendem Tempo fickte.

Auch Max und Candie erhöhten das Tempo und wurden lauter.

„Wechsel!“ hörte ich wieder Lisa rufen.

Max und ich gaben uns grinsend die „High Five“ und nahmen wieder hinter unseren Töchtern Platz.

Mein Schwanz wurde von Candies Fotze förmlich eingesogen. Ich begann gleich mit heftigen, schnellen Fickbewegungen. „Ja, fick mich richtig durch! Oh ja, Papa!“

Ich spürte langsam das erste Ziehen in meinen Eiern und ich wusste, was ich wollte: In meiner Tochter abspritzen!

Ich nahm um mich herum nichts mehr wirklich wahr. Mit meinen Händen an den schmalen Hüften meiner Tochter zog ich sie tief auf meinen Schwanz, der immer tiefer eindrang. Das Ziehen nahm zu und ich wusste, dass es bei mir bald soweit sein würde.

Konnte, durfte ich meiner Tochter ungefragt in die Fotze spritzen?

Ich sah hoch und die Blicke von mir und meiner Frau trafen sich. Ich sah die Faszination und Geilheit in ihrem Gesicht, als sie sah, wie wir Kerle mit großer Begeisterung unsere Töchter fickten.

„Ich komme gleich!“ sagte ich halblaut und meine Frau verstand was ich wollte. Ich wollte ihre Zustimmung, unserer Tochter meinen väterlichen Samen in die Fotze zu spritzen.

Julie lächelte und nickte. „Ja, spritz sie voll! Gib ihr deinen Papasamen!“ sagte sie leise.

Das war der perfekte Auslöser für mich. Ich zog meine Tochter noch einige Male auf meinen Schwanz. Meine Eier schienen zu platzen, als sich mein Samen auf den Weg machte und mit einem lauten Schrei pumpte ich meinen Saft in acht bis neun tiefen Stößen in die enge Fotze meiner Tochter, die ebenfalls aufschrie und keuchte: „Oh ja, Papa, ich spüre deinen heißen Samen!“

Dann kam auch sie und zusammen warfen wir uns hin und her. Es schien der schönste Orgasmus meines Lebens zu sein, dieser erste in meiner Tochter. Ihre erste Besamung durch ihren geilen Vater!

Nebenan erlebten Max und Lisa auch gerade ihre Höhepunkte.

„So, jetzt brauche ich eine kurze Pause“, stöhnte Max.

„Aber nicht zulange!“ forderte meine Frau. „Wir wollen auch noch gefickt werden!“

Das konnte ja heiter werden!

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Diese Sexgeschichte wurde von BernieBoy69 veröffentlicht.

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