WIEDERVEREINIGUNG

Veröffentlicht am 26. März 2022
4.2
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„Czech Milf with super tits“, „Busty Mom and not her son“, „Huge tit Milf riding Dildo“. Ich saß vor meinem Laptop und suchte nach einem perfekten Clip um mir einen runterzuholen. In einem anderen Tab recherchierte ich für meine Hausaufgaben und in einem anderen war Facebook geöffnet. Im Hintergrund lief Sean Paul mit Rockabye. Ich machte alles parallel: social Networking, Musik hören, Hausaufgaben, Wichsen. Ich war pornosüchtig und konnte mich nicht mehr daran erinnern, als ich das letzte Mal am PC saß ohne mir einen zu keulen. Muss noch vor meiner Pubertät gewesen sein. Gefühlt ewig lange her.

Ich suchte im Internet nach einem schönen Porno, wo eine Frau mit dicken Titten hart gefickt wurde. Voll in meinem Element durchforstete ich die Vorschaubilder in der „Busty“ Kategorie auf der Suche nach der Traumfrau. Plötzlich blinkte mein Facebook Tab auf. Eine neue Nachricht. Ich klickte mich durch um herauszufinden wer mir da schrieb.

„Hi“ stand da in einem Chat mit einer Person ohne Profilbild namens „Bianka Hart“. Der Name sagte mir nichts.

„Kennen wir uns?“ fragte ich gleich. Ich hatte nämlich kein Bock auf Spam oder irgendeine Abzocke.

„Vielleicht. Ich glaube aber nicht.“ antwortete sie.

„Was willst du?“ fragte ich unfreundlich. Ich hatte bisher nämlich keine guten Erfahrungen gemacht mit unbekannten im Internet. Ich öffnete ihr Profil und fand nichts. Keine Freunde, keine Bilder, keine Chronik. Es musste Verarschung sein.

„Mit dir Chatten“ bekam ich als Antwort.

„Ich chatte nicht mit Leuten, die ich nicht kenne“

„Wir könnten uns ja kennenlernen ;)“

„Du hast nicht einmal ein Bild von dir drin“ tippte ich in meine Tastatur. Ich nahm an dahinter steckte einer meiner Freunde, die mich verarschen wollten.

„Hast du Skype?“ fragte sie.

Jetzt wurde ich stutzig. Wenn mich jemand verarschen wollte, würde es sofort auffallen sobald wir uns hören oder sehen könnten – oder beides.

Ich bat sie um ihre Adresse und öffnete Skype. Immer noch fest überzeugt, dass sie mich verarschen wollte, stand ich doch kurz auf um meine Haare zu richten. Nur für den Fall, dass es doch eine Frau sein sollte.

Als der Videochat sich aufbaute schaute ich kurz wie ich aussah und dann starrte ich auf das schwarze Feld, indem jeden Moment mein Gesprächspartner erscheinen würde. Es würden sicherlich meine Freunde sein, die mich verarschen wollten, auch wenn ich nicht wüsste in welcher Form das geschehen würde. Oder war es ein Hacker, der an meine Daten wollte? Ich gestand es mir nicht zu, aber ich war leicht aufgeregt.

Als Skype plötzlich ein Bild aufbaute staunte ich nicht schlecht. Auf der anderen Seite der Verbindung saß eine attraktive Frau in einem Kleid mit Blumenmuster. Sie schaute mich mit einem strahlenden Lächeln an, als sei sie wirklich froh mich zu sehen. Mit fröhlichen Augen winkte sie in die Kamera.

Ich lächelte automatisch zurück. Ich wusste immer noch nicht wer sie war und was sie wollte, aber irgendwie packte mich ihr Lächeln. Sie war eine attraktive Junge Frau mit vollen roten Lippen und sanften braunen Augen. Sie war zweifelsohne süß und hatte einen leichten südländischen Touch. Ich war von mir selbst überrascht, dass mir ihr weites Dekolletee erst auffiel als mein Blick ihren langen Haaren entlang folgte, die zu ihren scheinbar sehr großen Brüsten führten. Ich war wirklich entsetzt, dass ich dieser Frau als erstes ins Gesicht und ihre Augen gesehen hatte. Üblicherweise hatte ich einen richtigen Tittenradar – mein Blick würde normalerweise zuerst auf die Titten fallen und ich würde das Gesicht erst nach einigen Sekunden beachten, selbst wenn sie das Gesicht eines Clowns hätte oder der Kopf gänzlich fehlen würde. Aber bei ihr, dieser Bianka, machte mein Radar eine Ausnahme. Irgendwie blieb ich bei ihren sanftmütigen Augen hängen, die mir irgendwie bekannt vor kamen.

„Mein Mikro ist leider kaputt“ schrieb sie.

„Macht nix. Ich kann auch nicht reden“ schrieb ich zurück. Mein Mikro ging, aber ich wollte nicht laut reden. Immerhin waren meine Eltern zu Hause und ich wusste ja immer noch nicht was mich erwartete.

„Also… Kennen wir uns irgendwoher?“ fragte ich.

„Ich weiß nicht. Vielleicht. Warum fragst du?“

Ich sah ihr zu wie sie tippte. Sie war wirklich süß – ein Lächeln in das man sich verlieben könnte.

„Du kommst mir irgendwie bekannt vor. Ich weiß nur nicht woher…“

„Geht mir auch so :)“

„Wieso hast du ausgerechnet mich angeschrieben?“ Fragte ich. Sie schaute nach unten, überlegte was sie schreiben sollte.

„Ich fand dich interessant, wieso?“

„Passiert mir nicht oft, dass mich eine so hübsche Frau wie du, einfach so anschreibt ;)“ – ich versuchte nett zu sein, zu flirten. Sollte es keine Verarschung sein, wollte ich sichergehen, dass ich eine so schöne Frau nicht vergraule.

Ich sah wie sie meine Antwort las und richtig verlegen wurde. Sie wich etwas zurück und lächelte stark. Sie wurde sogar ein bisschen rot. Als sie zurück wich konnte ich das erste Mal richtig ihre Brüste erahnen. Ihr Kleid mit dem Blümchenmuster wirkte wie ein Camouflage, dass alle Kurven dezent zu verbergen versuchte, aber bei ihren Brüsten würde nicht einmal ein Tarnmuster alles verbergen können, das für neue Fahrzeuge verwendet wird.

„Du findest mich hübsch?“ fragte sie total verlegen.

„Machst du Witze? Du bist heiß!“

Ich sah wie sie vor dem Bildschirm regelrecht kicherte.

„Weißt du eigentlich wie alt ich bin?“ fragte sie lächelnd

„Ähm. Nein. Ich kenne dich ja nicht…“

„Schätz Mal“

„Keine Ahnung. 22?“

Sie kicherte umso mehr. Ich fand sie sah wirklich sehr jung aus. Vielleicht war sie auch schon 25 oder so, aber das machte ja keinen Unterschied.

„Ich könnte deine Mutter sein“ schrieb sie und wurde rot.

„Erzähl keinen Quatsch, wie alt bist du?“

„34“ schrieb sie.

„Wow, echt? Du siehst echt nicht älter aus als 25 oder so.“

„Danke. Und du bist 18, richtig?“

„Jap. Aber ich stehe auf Frauen, die älter sind als ich ;)“

Damit log ich nicht einmal. Es gab nichts geileres als ältere vollbusige Frauen oder Busty Milfs, wie es im englischen heißt. Da war Bianka mit ihren 34 Jahren eigentlich sogar noch zu jung.

„Auch auf Frauen, die deine Mutter sein könnten?“ fragte sie noch einmal lächelnd.

„Dafür bist du doch viel zu jung. Aber ja!“

Wir lächelten nur noch unsere gegenseitigen Aufnahmen an. Wir wussten beide nicht was wir schreiben sollten.

„Sorry, ich bin etwas sprachlos bei deinem Dekolletee“

Sie lächelte wieder verschämt und hielt sich ihre Hand symbolisch vor die Brust.

„Soll ich es bedecken und was anderes anziehen?“

„Bloß nicht!“ schrieb ich.

„Eher ausziehen ;)“

„Du bist ja einer“ schrieb sie und lächelte.

„Das kann ich nicht machen. Du bist ja fast noch ein Junge“

Das kratzte etwas an meinem Ego. Ich war volljährig und sah mich schon lange nicht mehr als „Junge“

„Ein Junge, der große Brüste mag :)“

Ich bekam allein bei der Vorstellung ihre Brüste eventuell sehen zu können einen Harten.

„Aber meine wirst du nicht sehen ;)“ schrieb sie zurück.

„Schade. Warum nicht?“

„Weil es falsch wäre…“

„Warum denn das? Ich finde dich mega heiß“

Sie schaute wieder total verlegen auf ihre Tastatur und überlegte, was sie schreiben sollte.

„Findest du wirklich?“

„Oh ja! Ich würde töten damit du das Kleid ausziehst!“

Sie überlegte. Mein Schwanz pulsierte.

„Warte kurz“

Sie stand von ihrem Stuhl auf und ging nach hinten. Ich sah nun fast ihren gesamten Körper. Ich war überwältigt. Sie war perfekt. Als ich sie von der Seite sah, stellte ich fest, dass ihre Brüste wirklich groß waren und wie schlank sie eigentlich war. Schlank, schmale Taille, große Brüste, weite Hüften, Jackpot, 6 Richtige plus Superzahl, Perfektion, Göttin! Das Unfassbare: die Göttin zog sich aus! Sie zog ihre Arme aus den Trägern des Kleides und zog das Kleid langsam herunter. Ein schwarzer Spitzen-BH trug ihre massiven Brüste. Mir fiel die Kinnlade herunter als sie das Kleid weiter runterzog bis sie in Unterwäsche vor der Kamera stand. Ich hatte ja schon erahnen können, dass Bianka große Brüste hatte, aber als ich sie dann im BH sah, konnte ich meinen Augen kaum trauen. Sie waren perfekt. Und mit perfekt meine ich: das absolute Ideal. Ein Ideal meiner Vorstellungen, von dem ich dachte es gebe es nicht. Die Brüste waren wirklich sehr groß. Ich war nicht gut im schätzen, aber sie mussten Doppel-D gewesen sein. Sie waren so groß, dass sie wenn sie auch nur ein Stück größer wären, sie total unnormal an ihrem Körper aussehen würde. Aber die Schwelle überschritten sie nicht. Sie passten zu ihrem schlanken Körper und waren perfekt. Ich war noch nie in meinem Leben so erregt von einer Frau in Unterwäsche! Eigentlich reizte mich nicht einmal der Anblick einer nackten Frau mehr. Durch meinen Pornokonsum brauchte ich Action! Nicht aber bei Bianka. Ich blickte mit offenem Mund auf diese Göttin und wünschte mir nichts mehr als sie wirklich nackt zu sehen.

Sie setzte sich wieder vor den Bildschirm.

„Wow“ schrieb ich, aber ich brauchte nicht viel schreiben, denn mein Gesicht, das sie sehen konnte, sagte ALLES.

„Du bist die heißeste Frau, die ich je gesehen habe“ schrieb ich dann doch.

„Ach, hör auf. Findest du wirklich?“

„Scheiße ja. Bitte sag mir dass du aus Berlin oder Umgebung bist. Bitte bitte bitte“

„Leider nicht… Ich bin aber am Wochenende in Berlin.“

„Oh man – können wir uns bitte treffen?“

„Sehr gerne ;)“

„Du bist so verdammt heiß, ich kann kaum mehr klar denken. Ich hab kaum mehr Blut im Kopf :)“

Ich sah sie nur an und wollte mehr sehen. Auch wenn der BH mit ihren großen Brüsten harmonierte, wollte ich ihn nicht mehr sehen. Ich wollte unbedingt ihre blanken Brüste sehen. Eigentlich war ich zu forsch, aber sie bremste mich nicht.

„Ich will nicht zu aufdringlich sein, aber besteht die Chance dich ohne BH zu sehen?“

Sie lächelte wieder mit ihren wunderschönen Lippen in die Kamera.

„Klar“ schrieb sie. „Aber erst wenn ich etwas von dir sehe“

Ich war geil wie ein Karnickel – ich tippte schnell „Moment“ in die Tastatur und ging zur Tür meines Schlafzimmers. Ganz leise Schloss ich die Tür zu und zog mein Shirt aus. Gleichzeitig Riss ich mir die Hose und Unterhose von den Beinen und setzte mich nackt an meinen Laptop.

„Nicht schlecht ;)“ schrieb sie.

„Und jetzt du :)“

Sie rückte etwas näher an die Kamera sodass ich fast nur noch ihre großen Brüste sehen konnte. Dann klappte sie ihren BH nach unten und präsentierte mir die wunderschönsten Brüste die ich je gesehen hatte. Ich rede nicht von den schönsten Brüsten die ich Live gesehen hatte sondern insgesamt. Als Pornosüchtiger mit einem Tittenfetisch hatte ich so einige gesehen. Aber keine waren so wie die von Bianka. Ich finde es schwer Brüste zu beschreiben, aber ich versuche es. Wie gesagt: sie waren groß, sehr groß sogar und die sahen natürlich aus. Ihre Brustwarzenhöfe waren oval, fast rund und dunkel. Die Höfe waren eher zu groß als zu klein, aber für mich hatten sie das perfekte Verhältnis zu der Größe ihrer Brüste. Ich sah ihre Brüste von vorne, konnte aber sehen, dass ihre Nippel ca zwei Zentimeter herausragten. Sie waren… Perfekt. Ich habe in diesem Moment festgestellt, dass ich nicht nur einen Titten- sondern auch einen Nippelfetisch habe.

„Und?“ Fragte sie und schüttelte ihre Brüste. „Was sagst du?“

„Heirate mich“ schrieb ich.

„Heilige Mutter Gottes. Ich hab noch nie so geile Titten gesehen. Am liebsten würde ich gleich zu dir und an diesen Wahnsinns-Nippeln lutschen!“

Wieder lachte sie verlegen und wurde ganz rot.

„Hast du eine Latte?“ fragte sie.

Ich stand einfach auf und zeigte sie ihr.

„Wow!“ Schrieb sie und sah beeindruckt aus.

„Der ist aber echt groß“

„Ich würde dir ihn am liebsten live zeigen!“

„Vielleicht diesen Freitag? ;)“

„Sag mir wann und wo und ich bin da!“

Nun wich sie zurück und stand auf, sodass ich sie ganz sehen konnte. Ganz langsam zog sie sich ihr Höschen aus. Ich konnte ihre rasierte Muschi sehen und fing an mir einen zu Wichsen. Sie setzte sich an den PC und drehte die Kamera nach unten sodass ich zwar ihr Gesicht nicht sehen konnte, dafür aber ihre wahnsinnigen Brüste und ihre Muschi, an der sie herumspielte.

„Das ist so verrückt… Du musst wissen: ich mache so etwas sonst nicht…“

Irgendwie glaubte ich ihr. Auch wenn es kaum vorstellbar war, dass sie das mit einem solchen Körper zum ersten Mal machte. Sie könnte eigentlich ein Vermögen verlangen, um sie sehen zu dürfen – ich würde es zahlen!

„Und dich stört es nicht, dass ich mit meinem Alter, deine Mutter sein könnte?“

„Baby, ganz ehrlich: das macht mich sogar an. Ich wünschte ich wäre dein Sohn, dem du die Brust gibst. Bei deinen Brüsten würde ich am liebsten so lange nuckeln bis du Milch bekommst!“

Ich wusste nicht, was da in mich gefahren war, aber es funktionierte. Sie lachte sich kaputt.

„Dann muss ich dir etwas zeigen“

Sie beugte sich vor und holte sich ein Taschentuch. Sie hielt sich das Taschentuch vor den Nippel. Mit der anderen Hand fasste sie sich um ihren Nippelhof und drückte leicht ihre Brust zusammen. Aus ihrem Nippel drückte sich zunächst ein weißer Tropfen einer Flüssigkeit. Beim zweiten Drücken spritzte sie förmlich in mehreren Strahlen ins Taschentuch. Muttermilch.

Ich hatte so etwas noch nie gesehen – nicht einmal in Pornos, aber ich wurde sofort Fan davon. Ich wusste gar nicht, dass man auf so etwas stehen kann, aber plötzlich wollte ich nur noch an ihrem Nippel saugen und die Milch trinken, egal wie sie schmecken würde!

Ich starrte total begeistert auf die Show. Sie melkte sich noch einen Moment lang selbst.

„Wow“ schrieb ich. „Ich wusste gar nicht, dass Milch so geil sein kann“

Sie nahm das Taschentuch beiseite, zog ihren BH endgültig aus und tippte:

„Soll Mami dich füttern?“

Mein Schwanz zuckte wie wild.

„Ich will von Mami gefüttert werden, während ich Mami ficke!“

Sie hielt sich eine Hand vor das Gesicht und lachte peinlich berührt. Ich achtete auf ihre Brüste, die dabei wackelten und wie ein Tropfen weißer Muttermilch von ihrem Nippel fiel.

„Hast du etwa einen kleinen Mutterkomplex?“ fragte sie.

„Jetzt schon“ antwortete ich. „Wenn du meine Mami bist ;)“

Ich sah sie an und freute mich unglaublich diese Frau bald zu sehen. Ich dachte gar nicht darüber nach wie seltsam das eigentlich war. Eine wildfremden Frau schreibt mich bei Facebook an, wir chatten, wir skypen und wir haben Cybersex. Und das mit einer absoluten Traumfrau. Einfach so. Wir wichsten zueinander – ich holte mir einen runter und sie machte es sich mit der Hand. Erst nach einer Stunde hörten wir auf, als meine Mutter mich zum Essen rief. Sie schickte mir eine Adresse zu einem Hotel und, dass ich am Freitag um 20 Uhr dahin soll.

Und jetzt zur anderen Seite des Bildschirms

Hallo, mein Name ist Meriem. Zu all dem Ganzen gibt es eine Vorgeschichte, die ich wirklich nur kurz anreißen möchte. Geboren in Syrien und aufgewachsen in Deutschland wurde ich von einer streng religiösenn Familie erzogen. Mir wurde so ziemlich alles verboten was Spaß machte und nachdem ich in die Pubertät kam, fühlte ich mich wie eine Putzhilfe in meiner eigenen Familie. Ich durfte nicht raus, ich durfte keinen Kontakt zu Jungs haben und durfte nicht einmal in die Schule, was wegen der Schulpflicht illegal war. Mein einziger Halt war Amin, mein Bruder. Er war der einzige Junge, mit dem ich mehr oder weniger Kontakt haben konnte, da er zur Familie gehörte. Er war immer für mich da und behandelte mich im Gegensatz zu meinem Vater und meiner Mutter wie einen normalen Menschen. Ich weiß nicht mehr genau wie es passierte und bin mir bewusst, dass es unnatürlich war, aber wir verliebten uns. In einer Familie und deren Religionsverständnis, in dem alles was Spaß machte, verboten war, testeten wir unsere Grenzen und schnupperten an der Freiheit. Auch Amin durfte keinen Kontakt zu Mädchen haben, sodass unsere Beziehung immer inniger wurde, bis wir irgendwann anfingen heimlich miteinander Sex zu haben. Wir taten alles dafür, dass es unter uns blieb und unsere Eltern keinen Verdacht schöpfen konnten. Wir taten alles, nur nicht verhüten. Und so kam nach einigen Monaten unser Geheimnis, sichtbar an meinem Bauch, ans Licht. Von dann ging alles bergab. Als unser Vater es herausfand wollte er mich buchstäblich umbringen. Meine Mutter warf sich vor mich und hinderte ihn daran, da er nicht nur mich, sondern mein ungeborenes Kind töten würde. In seiner Wut schlug er auf mich ein und wollte wissen von wem das Kind sei. Amin stellte sich zwischen uns und gab zu, dass es seins war. Als meinem Vater klar wurde, dass er nicht log, schlug er ihn zusammen und zog Konsequenzen. Er schickte meinen Bruder Amin zurück nach Syrien und verbot uns je die Wahrheit zu erzählen. Als ich meinen Sohn bekam, wartete mein Vater einige Monate bis er ihn mir wegnahm und an ein kinderloses Paar gab. Ich erfuhr nicht an wen er mein Kind gab und ich hörte auch nie wieder von meinem Bruder.

Es hört sich jetzt natürlich alles ziemlich bitter und traurig an, aber mein Leben wendete sich unbeschreiblich ins Positive, als mein Vater mich verstieß und sich das Jugendamt um mich kümmerte. Ich ging zur Schule, machte Abitur, studierte und lernte die deutsche Kultur kennen. Ich war zum ersten Mal in meinem Leben frei, auch wenn es bedeutete, dass ich mit meinem Bruder und meinem Sohn einen hohen Preis zahlte.

Soviel zur Vorgeschichte. Vor einem Monat ist mein Vater verstorben, zu dem ich keinen Kontakt mehr hatte. Meine Mutter, die ab und zu heimlich Kontakt mit mir hatte, meldete sich bei mir und verriet mir, an welche Familie mein Vater meinen Sohn gab. Ich hatte eigentlich schon die Hoffnung aufgeben meinen Sohn oder meinen Bruder je wiederzusehen, aber als ich es von meiner Mutter erfuhr, strahlte ich vor Glück. Die Vorstellung ihn in meine Arme schließen zu können, machte mich überglücklich. Es brach mir nämlich das Herz als er mir genommen wurde. Mir war es schon genug, dass ich von Amin, dem einzigen Mann, den ich je liebte, getrennt wurde. Dass mir mein Sohn, das Produkt der Liebe zwischen mir und meinem Bruder, genommen wurde, gab mir damals den Rest.

Als ich erfuhr, dass die Adoptiveltern meines Kindes nicht weit von mir wohnten, fuhr ich gleich zu ihnen um noch einmal bitter enttäuscht zu werden. Mein Sohn war nämlich nicht dort. Als sie ihn nämlich damals von meinem Vater bekamen, fand es die gleiche Institution, die mich rettete, das Jugendamt, heraus und entzog ihnen meinen Sohn. Irgendwie beruhigte mich der Gedanke, dass mein Sohn nicht bei solchen religiösen Fanatikern aufwachsen musste wie ich es eins tat. Eventuell ist er bei einer deutschen Familie aufgewachsen, die ihm die gleichen Freiheiten bot, die ich erst so spät kennenlernen durfte.

Der Besuch bei der Familie brachte aber doch etwas, denn ich erfuhr den Namen meines Kindes. Nachdem mein Vater meinen Bruder nach Syrien schickte, nannte ich meinen Sohn Amin, doch er akzeptierte es nicht und ließ die zukünftige Familie den Namen wählen. Sie nannten ihn Elias. Er war für mich immer noch mein kleiner Amin, aber ich fand den Namen Elias schön. Ich machte mich auf die Suche und nach ein wenig Recherche fand ich meinen Sohn.

Er hieß Elias Müller, wohnte in Berlin und war gerade 18 Jahre alt. Sofort suchte ich ihn auf Facebook und musste weinen als ich die Bilder von ihm sah. Mein Sohn war erwachsen und schien glücklich. Ich sah ihn auf Fotos mit Freunden, mit Mädchen, am Strand, auf Partys. Ich hatte ihn gefunden. Aber wie sollte ich Kontakt aufnehmen? Immerhin wusste er wahrscheinlich nicht, dass er adoptiert war. Genauso unsensibel wäre es einfach aufzutauchen und zu sagen: „Hallo, du bist adoptiert. Ich bin deine Mama“.

Der Wunsch danach ihn zu kontaktieren war aber so groß, dass ich mir ein neues Facebook Profil anlegte und ihn anschrieb. Ich merkte zunächst seine Skepsis, aber als wir unsere Skype Adressen tauschten und uns zum ersten Mal sahen, verflog sie.

Mein Herz pochte wie wild als sich das Bild aufbaute. Als ich endlich sein Gesicht in dem kleinen Fenster sah, konnte ich gar nicht anders als wie bescheuert zu grinsen. Ich winkte in die Kamera, weil ich so froh war ihn zu sehen. Er war wirklich ein attraktiver junger Mann. Ich erkannte sofort, dass er meine Augen hatte. Aber viel mehr sah er meinem Bruder Amin ähnlich. Er sah aus wie er, als ich ihn zum letzten Mal gesehen habe. Ich wusste gar nicht, was ich schreiben sollte, als ich vor dem Computer saß, aber mein Sohn übernahm es. Er fragte mich warum ich ihn angeschrieben habe und sagte mir ich käme ihm bekannt vor. Wir tauschten nur einige Zeilen aus, da machte er mir Komplimente. Er sagte mir ich sei hübsch oder sogar heiß. Ich fühlte mich dabei einerseits komisch, immerhin war ich seine Mutter, auf der anderen Seite fand ich es schön, dass er mich sympathisch fand.

Ich ließ ihn mein Alter schätzen und war überrascht, dass er mich nicht älter als 22 schätzte. Klar, ich bin nicht alt und sehe nicht alt aus, aber das waren fast 10 Jahre an der Realität vorbei. Ich sagte ihm ich könnte seine Mutter sein, um das Gespräch in eine andere Richtung zu lenken, aber das schlug fehl, denn das schien ihn sogar eher anzumachen. Er erzählte mir, dass er auf ältere Frauen stehen würde und sprach mich auf mein Dekolletee an.

Ich musste immer lächeln, als er mich schrieb wie heiß er mich fand. Es war so merkwürdig, aber auch irgendwie erregend. Seit Amin nach Syrien verschwand, ließ ich keinen Mann an mich heran. Keiner würde mich so lieben wie mein Bruder dachte ich. Das heißt nicht, dass ich nicht sexuell aktiv war. Ich hatte zwar keinen Sex mit Männern, dafür aber reichlich Spielzeug mit dem ich es mir selbst machte. Und nun saß ein junger Mann, der aussah wie der einzige Mann, den ich je geliebt habe und er erklärte mir, dass er mich sexuell attraktiv fand. Es war für mich beinahe unmöglich nicht geil dabei zu werden und sich gewisse Dinge vorzustellen. Ich musste mir immer wieder vor Augen halten dass es mein Sohn war mit dem ich chattete. Mein Sohn, den ich aus der Liebe zu meinen Bruder zeugte, zur Welt brachte und stillte. Aber mir fehlte die natürliche Abneigung einer Mutter solche Gedanken gegenüber ihrem Sohn zu haben. Mir fehlte diese Inzest-Blockade im Kopf. Ich fand es eher aufregend. Lag es daran, dass ich ihn nicht aufgezogen habe? Oder daran, dass mir generell diese Abneigung gegen Inzest fehlte, da es für mich auch schon kein Problem darstellte meinen Bruder zu lieben?

Ich ließ mich hinreißen und zog mein Kleid aus. Ich empfand eine starke Erregung Elias anzumachen. Ich wollte seine Reaktion auf meinen Körper sehen. Ich wollte wissen was er mir schreibt. Ich wollte sehen wohin es uns führt.

„Du bist die heißeste Frau, die ich je gesehen habe“ schrieb er, als ich in Unterwäsche vor dem Computer posierte.

„Bitte sag mir dass du aus Berlin oder Umgebung bist. Bitte bitte bitte“ schrieb er. Ich antwortete:

„Leider nicht… Ich bin aber am Wochenende in Berlin.“

Bis zu dem Moment, in dem ich „Enter“ drückte hatte ich keinen Grund nach Berlin zu fahren. Ich schrieb es spontan, da etwas in mir ihn unbedingt sehen wollte. Ich würde so schnell wie möglich ein Bahnticket und Hotel buchen um ihn zu sehen.

Unser Videochat spitzte sich zu. Mein kleiner Junge wollte unbedingt meine Brüste sehen. Ehrlich gesagt zögerte ich auch nicht sie ihm zu zeigen. Als ich ihm schrieb ich wollte zunächst auch etwas von ihm sehen, zog er sich innerhalb weniger Sekunden aus und zeigte sich nackt vor der Kamera. Er war wunderschön. Er war relativ schmal, aber trainiert und hatte eine große Erektion. Es war als hätte ich meinen Bruder gesehen. Allein der Anblick an seinen Schwanz weckte Erinnerungen in mir, wie es war mit Amin Sex zu haben. Ich wurde richtig geil und wollte meinem Sohn mehr von mir zeigen. Also zeigte ich ihm meine Brüste und dann auch meine Muschi. Es machte ihn richtig wahnsinnig. Scheinbar war ich genau sein Typ. „Heirate mich“ schrieb er sogar. Es war so falsch, aber auch so erregend.

Ich fragte ihn nochmal: „Und dich stört es nicht, dass ich mit meinem Alter, deine Mutter sein könnte?“

„Baby, ganz ehrlich: das macht mich sogar an. Ich wünschte ich wäre dein Sohn, dem du die Brust gibst. Bei deinen Brüsten würde ich am liebsten so lange nuckeln bis du Milch bekommst!“

Als ich das las und ihn dabei ansah wurde ich richtig feucht. Es war so pervers, aber ich würde so gerne beim Sex seine Mama sein, ihn stillen und ihn reiten.

Als er die Milch erwähnte musste ich Grinsen und ihn etwas zeigen. Seit seiner Geburt nämlich, versiegte mein Milchfluss nie. Ich wusste nicht warum, aber es störte mich nicht besonders. Meine Brüste produzierten mal mehr, mal weniger Milch. Störend war es nur, wenn ein Milcheinschuss einsetzte wenn ich unterwegs war, aber dafür hatte ich immer Pads die ich in meinen BH steckte. Vielleicht lag es daran, dass ich gerne an meinen Brüsten spielte wenn ich es mir selbst machte. Mir ist klar, dass es nicht normal ist und es vielleicht an den Hormonen liegen könnte, aber ich empfand es nie als Last Milch zu produzieren. Im Gegenteil: ich konnte mehr essen als andere Frauen ohne zuzunehmen, meine Brüste waren schön groß und ich fühlte mich sehr weiblich. Also nahm ich ein Taschentuch und spritzte die Milch aus meinen Nippel hinein.

„Soll Mami dich füttern?“ fragte ich ihn als er ganz aus dem Häuschen war.

Sein Mund stand eine Weile lang offen. Dann schrieb er:

„Ich will von Mami gefüttert werden, während ich Mami ficke!“

Ich musste lachen als ich es las. Es war so falsch und unpassend. Auf der anderen Seite war es geil und sogar lustig, da er nicht wusste, dass ich wirklich seine Mutter war.

„Hast du etwa einen kleinen Mutterkomplex?“ fragte ich.

„Jetzt schon“ antwortete er. „Wenn du meine Mami bist ;)“

Wir chatteten noch eine Weile miteinander und machten es uns selbst. Ich konnte gar nicht mehr aufhören zu grinsen als ich daran dachte, dass ich bald meinen Sohn sehen würde.

Als wir uns verabschiedeten und Handynummern tauschten, suchte ich gleich nach einem Hotel in Berlin in der Nähe seiner Schule – immerhin müsste er da in der Nähe wohnen. Ich buchte gleich ein Bahnticket und ging mit einem dauergrinsen zur Arbeit.

Am Freitag war es dann soweit. Ich checkte ein und schickte ihm die Adresse des Hotels und meine Zimmernummer. Ich zog mir ein Korsett an, das mit Strapsen an Strumpfhosen befestigt war. Ich ließ das Höschen extra Weg um schneller zur Sache kommen zu können. Ich würde ihn im Bademantel begrüßen und ihn dann verführen. Meinen eigenen Sohn.

Doch dann kamen mir Zweifel. War es moralisch korrekt? Nicht nur, dass ich seine Mutter war, sondern auch dass ich ihn belog? Ich meine: mit Abstand betrachtet, rational, war es doch falsch, oder? Eine Mutter die ihren Sohn aufspürt um mit ihm Sex zu haben? Von solchen Fällen habe ich gelesen. Da landeten beide immer im Knast, schließlich ist Inzest in vielen Ländern, unter anderem Deutschland, verboten. Auf der anderen Seite: niemand weiß, dass wir Mutter und Sohn sind, wenn ich es nicht sage. Wie würde er überhaupt reagieren wenn ich ihm sagen würde ich wäre seine Mutter? Wäre er abgeneigt? Würde ihn das sogar etwa anmachen?

Als ich im tiefen moralischen Dilemma war, klopfte es an der Tür. Mein Herz raste. Ich öffnete leise die Tür und sah Elias vor mir in einem schicken schwarzen Hemd und einer dunklen Jeans.

„Wow, du bist es wirklich“ sagte er erleichtert.

„Hi“ sagte ich fast stöhnend als ich ihn sah. Irgendwas in mir machte mich unfassbar glücklich. Als ich ihn sah, wurde irgendein Hebel in meinem Körper umgelegt. Es fühlte sich an wie Liebe und eine starke sexuelle Zuneigung.

„Ich dachte schon das wäre zu schön um wahr zu sein“

Ich ließ ihn hereinkommen. „Ich muss dir was sagen“ gab ich noch mit dem Rest eines klaren Verstandes von mir.

„Was denn?“ fragte er.

Sag es ihm. Sag ihm, dass er dein Sohn ist. Sag ihm, dass ihr keinen Sex haben dürft. Dass es falsch ist. Das waren die Gedanken, die durch meinen Kopf gingen. Mein Körper aber sprach eine andere Sprache. Mein Herz raste, meine Hände schwitzten, mir wurde heiß, meine Nippel wurden hart und meine Muschi feucht. Mein Körper sagte: ich will dich. Hier und Jetzt. In mir. Ganz tief in mir.

Ich öffnete den Bademantel und präsentierte ihm meinen Körper, den er so begehrte. Es war die letzte Möglichkeit es ihm zu sagen. Es abzubrechen, das richtige tun.

„Komm zu Mama“ sagte ich dann. Irgendwie sagte ich ihm das ja schon, oder? Sofort ging er auf mich zu und küsste mich. Ich spürte seine Lippen auf meinen und wir machten miteinander rum. Er fasste mit seiner Hand behutsam meine Brust. Ich fühlte mich wie im siebten Himmel. Im Prinzip sagte ich ihm ja, dass ich seine Mutter bin. Dass ich es ihm nicht angedeutet habe, kann man mir nicht vorwerfen. Jetzt war es zu spät um es ihm zu sagen. Elias drückte meine Brust fest durch das Korsett und ich atmetete schwer. Meine Hände berührten meinen Sohn überall und tasteten sich zur Vorderseite seines Hemdes um es aufzuknüpfen. Unsere Zungen kreisten wild zwischen unseren Lippen. Er wich einen Schritt zurück und zog sein Hemd aus. Vor mir stand ein gut trainierter junger Oberkörper. Sofort kam ich in Wallungen. Er sah aus wie mein Bruder Amin, aber es war mein Sohn. Ich war überwältigt von Gefühlen. Mein Gehirn mixte ein Endorphincocktail, der mich umhaute. Mir war sofort klar: ich liebte diesen Mann. Und ich wollte Sex mit ihm. Dass er mein Sohn war, sollte mich eigentlich abschrecken, aber es machte mich umso geiler.

„Wow“ sagte er schwer atmend als ich den Bademantel zu Boden fallen ließ. Wir musterten uns gegenseitig. Sein Blick wanderte von meinen prallen Brüsten, die noch hinter dem Korsett versteckt waren zu meiner blanken Muschi, die feucht glänzte und eine Hitze ausstrahlte, als hätte sie eine Effizienzklasse D. „Du bist echt heiß“ sprach er, schluckte einmal und fügte dann hinzu: „… Mama“

Mein Herz setzte einen Schlag aus um die Frequenz noch einmal zu erhöhen. Allein das Wort „Mama“ aus seinem Mund ließ einen Impuls durch meinen Körper Strahlen, der mich fast zum Höhepunkt brachte. Ich spürte förmlich wie er dadurch meinen Milchfluss anregte, als er mich so nannte. Ich war noch nie im Leben so erregt wie in diesem Moment. Als ich an mir herunter sah, bemerkte ich wie sich der Stoff über meinen Nippeln nass wurde und dunkle Flecken hinterließ. Ich fasste mir an die Brüste und klappte das BH-Teil nach unten. Ich traute meinen Augen nicht als ich meine Nippel sah, wie sie aufgerichtet standen, so groß und lang wie noch nie und meine Muttermilch pausenlos im hohen Bogen aus ihnen spritzte. Es sah so aus, als hätten zwei große schwere Wasserballons ein Leck, aus dem das Wasser lief. So etwas hatte ich noch nie – meine Milch lief selten von alleine, meist bedürfte es einer Stimulation. Aber nun lief ich förmlich aus und das nur, weil mein Sohn „Mama“ sagte.

Elias starrte wie versteinert auf meine Brüste und ich sah wie sich eine fette Beule zwischen seinen Beinen abzeichnete. „Willst du nicht kosten?“ fragte ich mit dem Blick auf meine Milchfontänen.

„Ja, Mama“ stöhnte er und ging auf mich zu um gleich sein Gesicht in meinen Busen zu drücken und meinen Nippel mit seinen Mund zu umschließen. Eigentlich brauchte er nicht an meinem Nippel zu saugen, meine Nippel schossen die Milch förmlich heraus. Dadurch aber, dass er nuckelte, fühlte ich meine Nippel besonders intensiv, da Unmengen an Muttermilch pro Sekunde aus ihnen hinausschossen. Mit jeder Handlung, die mein Sohn machte, wurde ich eine weitere Stufe geiler. Er packte mit seiner Hand an meine andere Brust und drückte sie fest. Noch nie habe ich soviel Muttermilch verspritzt. Mir war gar nicht bewusst, dass ich so viel produzierte. Aber die Tatsache meinen Sohn vor mir stehen zu haben änderte wohl einiges. Mit der zweiten Hand packte er meinen Hintern. Wie ein Baby hatte er sich an meiner rechten Titte festgesaugt, mit der Hand melkte er die andere. Ich fasste ihn ebenfalls an und berührte seinen gestählten Körper. Irgendwas erregte mich unvorstellbar heftig – war es, weil er so aussah wie mein geliebter Bruder? Oder weil ich generell lange keinen Sex hatte? Oder vielleicht wirklich weil es mich erregte es mit meinem Sohn tun zu können? Später fand ich heraus, dass es sich um genetische sexuelle Anziehung handelte. Ein Zustand, der oft bei Erwachsenen Menschen auftritt, die Verwandte erst viel später im Leben treffen. Es könnte sein, dass es das war, aber in dem Moment war es mir egal. Ich wollte ihn. Ich wollte meinen Sohn.

Er drückte mich nach hinten, sodass ich ein paar Schritte zurück machte und die Bettkante hinter mir spürte. Er presste sein Gesicht stärker in meine Brust und ich ließ mich aufs Bett fallen. Ich öffnete meine Schenkel für mein Kind und sah ihm zu wie er hastig seine Hose auszog. Jede Millisekunde die er brauchte um sich auszuziehen verteufelte ich. Ich wollte es. Ich wollte es unbedingt. Sofort. Nachdem ich schon ganz nostalgisch wurde, als er an meiner Brust nuckelte, wollte ich noch einen Schritt weiter in die Vergangenheit und ihn wieder in mir spüren. Ich wollte meinen Sohn wieder tief in mir. Am liebsten würde ich ihn ganz mit meiner Muschi verschlingen, aber es reichte mir auch zumindest seinen großen Schwanz in mir zu fühlen. Meine Milch lief aus meinen Nippeln seitlich an den Brüsten herunter und mich hätte es nicht gewundert, wenn es aus meiner Muschi ebenfalls so sprudeln würde. Es kam mir wie eine Ewigkeit vor bis mein Sohn sich nackt über mich beugte, mit seiner fetten Latte in der Hand, bereit seine eigene Mutter zu ficken.

„Fick mich, mein Kind“ stöhnte ich es kaum erwartend. „Oh Mama“ stöhnte er in drückte vorsichtig seine Eichel zwischen meine Schamlippen. Mit einem Ruck rutschte er bis zum Anschlag durch. Es war als würde meine Muschi seinen Schwanz verschlingen. „Oh jaaa!“ Stöhnte ich nachdem ich nach so langer Zeit wieder einen Schwanz in mir spürte! Streng genommen, war Elias der letzte Mann, den ich in mir hatte. Und nun waren wir wieder vereint. Mutter und Sohn, eng umschlungen, feucht vor Schweiß und Muttermilch. Sofort begann er es seiner Mutter zu besorgen. „Mama, Mama, Mama“ stöhnte er simultan bei jedem Stoß. Jedes „Mama“ allein fühlte sich an wie ein Orgasmus. Er beugte sie über mich und sorgte dafür dass meine kostbare Muttermilch nicht verschwendet wurde. Er nahm meinen Nippel in den Mund und trank brav alles was meine Brust hergab, während er nicht aufhörte mich hart zu ficken.

Ich sah ihm zu wie er sich wie ein Baby die Brust geben ließ, mich aber fickte wie ein Mann. Ich stöhnte vor Geilheit und Freude. „Fick deine Mutter hart, mein Sohn“ und „lutsch Mamis Titten“

Er wechselte zwischen meinen Brüsten als könnte er sich nicht entscheiden welche besser schmeckte und dann küsste er mich sinnlich auf den Mund. Unsere Zungen spielten verliebt in meiner eigenen süßen Muttermilch. „Du bist so geil, Mama“ stöhnte er in mein Ohr und drückte fest meine linke Brust. „Ich liebe deinen Schwanz, mein Junge“ stöhnte ich zurück.

„Ich liebe deine Muschi, Mama“

„Sie gehört dir. Allein dir“

Er fickte mich wild und ich ließ mich ficken. Irgendwann ließ ich mich nur gehen, blieb auf dem Rücken und stöhnte, während mein Sohn sich über und in mir abrackerte. Er küsste mich überall, trank meine Milch, massierte meine Brüste. Es war der geilste Sex in meinem Leben. „Mama“ stöhnte er. „Ich komme“

Ohne darüber nachzudenken ob es vernünftig war oder nicht, stöhnte ich: „Spritz Mami voll! Mami will dein Sperma in ihrer Muschi!“

Allein meine Worte erregten ihn so sehr, dass er augenblicklich in mir abspritzte. Ich fühlte wie sich meine Muschi mit dem Sperma meiner Muschi füllte. Erst in dem Moment wurde mir klar, dass wir nicht verhüteten und dass es mein eigener Sohn war, der in mir kam. Anstatt Vernunft walten zu lassen, fand ich es nur umso erregender.

Elias sah es nicht anders. Nach dem er erschöpft auf meiner Brust lag und sich von meiner Muttermilch verwöhnen ließ, stellten wir fest, dass unsere Geilheit aufeinander nicht verschwand. Auch die Härte seines Schwanzes nahm nicht ab. Also entschieden wir uns für eine zweite Runde.

„Jetzt ist aber Mama dran“ sagte ich und legte meinen Sohn aufs Kreuz. Ich hockte mich zwischen seine Beine und lutschte seinen Schwanz, der voll war mit Sperma und dem Saft meiner eigenen Muschi. Auf seiner Eichel mixte sich ein Cocktail unserer Körperflüssigkeiten und ich beschloss den Cocktail eine Spur geiler zu machen. Ich führte meinen Nippel zu seinem Schwanz und melkte mich selbst. Meine Muttermilch überzog den Schwanz meines Sohnes, den ich danach wieder in den Mund nahm. In meiner Erregung war es der leckerste Geschmack, den ein Schwanz haben konnte. Er schmeckte nach Elias, meinen Sohn, dessen Geruch und Geschmack mich an meinen Bruder erinnerte. Es kam eine Note meines Muschisafts dazu und der etwas bitter-salzige Geschmack des Spermas wurde behoben durch meine süße Muttermilch. Es schmeckte nicht nur nach geilem Sex sondern es schmeckt zusätzlich nach Inzest.

Als ich mich auf meinen Sohn setzte und seinen dicken Schwanz wieder in mir spürte, fühlte ich mich großartig. Aus meiner Sicht lag er unter mir, mit gespanntem Blick, wie dem eines Sohnes, dem etwas von seiner Mutter gezeigt wird. Und ich fühlte mich wie diese Mutter. Eine Mutter, die ihrem Sohn ALLES zeigt. Ich blickte stolz nach unten und sah meine großen Brüste mit dauerharten Nippeln, aus denen Muttermilch tröpfelte. Ich fühlte mich wie eine Mutter. Ich fühlte mich weiblich. Ich fühlte mich sexy. Ich fühlte mich mächtig.

Als ich meinen Sohn ritt und ihm ins Gesicht sah, wie sehr er es genoss, fühlte ich mich wie eine Pilotin, die den Joystick bediente und das Flugzeug in unglaubliche Höhen flog. Der Joystick war dabei der Schwanz meines eigenen Kindes und die unglaublichen Höhen waren die Orgasmen, die wir uns an diesem Abend besorgten.

„Du bist die beste, Mama“ stöhnte er. Nachdem er wieder in mir abspritzte, brauchte er keine Pause. Er warf mich um, damit er sich gleich hinter mich stellte und es mir von hinten besorgte.

Er brauchte nur ein paar Stöße um festzustellen, dass er diese Stellung nicht mochte. „Ich will dich sehen, Mama“ stöhnte er und drehte mich wieder um. „Und an deinen Titten lutschen“

„Oh ja, mein Kind, lutsch an Mamis Titten“

Er legte sich über mich und besorgte es mir härter als zuvor.

„Fick deine Mutter“ stöhnte ich. „Zeig Mama was für ein großer Junge du geworden bist!“

Auch wenn ich eigentlich keine Expertin im Thema Sex bin, wusste ich, dass er gut war. Verdammt gut. Als er mich fickte war ich die glücklichste Frau der Welt. Ich fühlte mich weiblich und begehrt. Sein Schwanz war tief in mir, tief in meinem mütterlichen Schoß. Es war der Schwanz meines eigenen Sohnes – so krank es auch klingen mag. Allein die Vorstellung, dass er aus meiner Muschi kam – er, ein Teil von mir – und seinen Schwanz genau dort wieder reinsteckte, wo er herkam. Es war so pervers, unvorstellbar pervers, aber geil.

Meine Muttermilch floss aus meinen Brüsten, wenn er nicht gerade an meinen Nippeln lutschte und sie trank. Ich hätte mich gar nicht weiblicher und sexier fühlen können.

„Oh ja, Mama“ stöhnte er und brachte mich allein dadurch zum Orgasmus.

Er spritzte abermals in meine feuchte Muschi und ich wünschte mir dabei nichts anderes als dass er wüsste, wen er gerade wirklich fickte. Ich wusste, dass ich seine Mutter war, aber er wusste es nicht. Wir trieben es stundenlang in meinem Hotelzimmer – mit perversem Mutter-Sohn-Inzest-Dirty-Talk. Nichts schien uns aufhalten zu können.

Unsere Gespräche wurden immer perverser, inzestuöser.

„Willkommen zurück in Mamas Muschi“ stöhnte ich, als er mir seinen fetten Schwanz wieder in mich steckte.

„Du hast die geilste Muschi, Mama“ stöhnte er zurück. Es war unfassbar. Mein Sohn fickte meine Muschi wund. Er spritzte so oft in mich, dass meine ganze Muschi voller Sperma war.

Irgendwann lagen wir erschöpft auf dem Bett, er an meiner Brust nuckelnd, und meine Gedanken wurden langsam klarer. Ich wollte es ihm unbedingt sagen. Ich wollte ihm sagen, dass er mein Sohn ist.

„Ich muss dir etwas gestehen“ fing ich an. Er öffnete seine Augen und schaute nach oben zu mir. Er sah aus wie ein kleines Baby, das ich stillte. Es war wunderschön.

„Die Wahrheit ist… ich kenne dich…“

Elias nuckelte weiterhin an meinen Brüsten und trank meine Milch.

„Ich kann verstehen, dass du dich nicht an mich erinnerst…“

Er schaute mir in die Augen und ich streichelte seinen Kopf.

„Es ist nicht das erste Mal…“ sagte ich und schluckte einmal. „… dass du meine Milch trinkst.“

Er hörte auf zu nuckeln und schaute verwirrt. Dann ließ ich die Bombe platzen.

„Ich bin deine leibliche Mutter.“

„Was?“ fragte er verwirrt. „Du bist adoptiert… Ich bin deine echte Mutter.“

Ich erklärte ihm alles. Ich versuchte es ihm schonend beizubringen. Wir brauchten Stunden, bis er es endlich begriff. Er erklärte mir, dass es ihm schon aufgefallen sei, dass er seinen Eltern überhaupt nicht ähnlich sei. Er hatte so etwas schon geahnt, wollte es aber nie wissen. Und nun war ich bei ihm – seine wahre leibhaftige Mutter. Und ich erzählte es ihm, nachdem wir hemmungslosen Sex hatten.

Nach einem langen Gespräch sagte er etwas, was mein Herz schneller schlagen ließ. „Mama“ sagte er. Er sagte „Mama“, zum ersten Mal wissentlich, dass ich seine echte Mama war.

„Mama, ich war noch nie so geil auf eine Frau, wie jetzt gerade.“

Ich sah ihm zwischen die Beine und entdeckte eine fette Erektion. Er war geil auf mich. Obwohl oder eher WEIL ich seine Mutter war. Er kam nach mir, denn ich fühlte genauso. Er war ein Teil von mir – und ich wollte mich mit ihm wieder vereinen.

„Komm zu Mama“ stöhnte ich und wartete darauf seinen Schwanz wieder in mir zu spüren.

Das ist nun zwei Jahre her. Seitdem hat sich einiges in unserem Leben verändert. Mein Sohn zog von seinen Adoptiveltern aus und zog zu seiner echten, leiblichen, liebenden Mutter. Zu mir.

Wir holten alles nach und bauten eine außergewöhnliche Mutter-Sohn-Beziehung auf. Ich stillte mein Kind jeden Tag. Und ich fickte mein Kind jeden Tag. Wir wurden wie Ehemann und Ehefrau, blieben aber Mutter und Sohn. Wir gaben uns keine Kosenamen wie „Schatz“ oder „Maus“ sondern nannten uns „Mama“, „Mami“, „Sohn“ und „Baby“.

Ich war die glücklichste Mama der Welt.

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Diese Sexgeschichte wurde von Resak veröffentlicht.

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