WIEDERSEHEN IN ISTANBUL

Veröffentlicht am 19. August 2022
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Es war Ferienzeit, also die Zeit, in der ich meinen Jahresurlaub nehmen musste, damit die Chefs in der Firma nicht durchdrehten.

Da ich noch nie in der Türkei war, ich aber von verschiedenen Leuten gehört hatte, wie schön, interessant, aufregend, lebendig, orientalisch Istanbul war, hatte ich mir eine Reise nach Istanbul gegönnt.

Zwei Wochen sollte für den ersten Eindruck reichen, so dachte ich mir, und buchte drauf los. Einen Flug, ein Hotel, und viele Überraschungen.

Der Flug ging nicht zum Flughafen Atatürk, der nahe der Innenstadt, westlich von Istanbul, sondern nach Sabiha Gökçen, der ungefähr 35km südöstlich, auf der asiatischen Seite lag.

Alleine die Fahrt zum Hotel war eine eigene Geschichte wert.

In den Reiseunterlagen stand, dass man mit einem Shuttlebus bis zur Metro am Taksim-Platz fahren sollte. Shuttlebus, wenn man das zu einem Bus sagen kann, der einen zwei Stunden quer durch Istanbul bringt.

Irgendwann war ich in der Innenstadt von Istanbul, nahe der Hagia Sophia, und fand sogar mein Hotel.

In den folgenden Tagen streifte ich durch die Stadt und ließ mich von den orientalischen Gerüchen, der türkischen Küche und den vielen Händlern verwöhnen. Alleine die vielen Geräusche, Gerüche, und Menschen waren atemberaubend.

Ich besuchte die Altstadt in Sultanahmed, lief die Straßen hoch und auch runter. War im großen Bazar und durchstreifte auch die Gegend zwischen dem Taksim-Platz und dem Galata-Turm in Beyoglu.

Da man nur halb in Istanbul war, wenn man nicht auch auf der asiatischen Seite war, war ich natürlich auch dort. In den Vierteln zwischen Kadiköy und Fenerbaçe.

Ich saß in einem Café nahe der blauen Moschee, als mir jemand die Augen zu hielt und mit quietschiger Stimme fragte „Wer bin ich?“

Ich brauchte bei dieser Stimme nicht lange zu überlegen „Aishe, was machst du denn hier?“

Sie kam um mich herum um sich auf den Stuhl neben mir zu setzen und fragte „Wodurch hast du mich erkannt?“

Aishe war die Tochter einer Freundin meiner Mutter. Die beiden Mütter hatten sich vor langer Zeit bei der Arbeit kennen gelernt, und meine Mutter hatte Aishes Mutter und Aishe immer wieder zu uns eingeladen.

„An deinem Quieken. So hast du dich schon immer angehört, wenn du deine Stimme verstellen wolltest.

Also Aishe, was macht du hier, ich dachte, du bist in Deutschland?“

„Ich mache wohl das gleiche wie du. Urlaub.

Anne hat vor einigen Jahren einen reichen Türken geheiratet. Vor zwei Jahren ist er an Krebs gestorben, und Anne hat mich immer wieder gebeten, sie doch mal hier in Istanbul zu besuchen.“

„Wie geht es deine Mutter?“

„Na, Ja, so la, la. Erst ist Onkel Adem gestorben, und kurze Zeit später ihr Mann.“

„Und, was machst du nun mit ihr?“

„Ich? Ich mache Urlaub. Einen neuen Mann muss sich Anne selber suchen“ Aishe lachte.

„Fred, wie lange bleibst du noch in Istanbul?“

„Ich habe nur zwei Wochen gebucht, und davon sind vier Tage rum.“

„Zwei Wochen Istanbul. Wie kommst du auf die Idee, das würde für diese Stadt reichen?“

„Ich wollte mir erst einmal einen Eindruck verschaffen. Da du auch hier bist, kannst du mir ja die nicht so bekannten Geheimnisse der Stadt zeigen.“

„Ganz bestimmt, und wovon träumst du nachts?“

„Jetzt, nachdem ich dich gesehen habe?“

Aishe sah mich an und schüttelte den Kopf.

Dann sah sie hoch und sagte „Du Fred, ist das nicht deine Mutter?“

Ich sah in die Richtung, in die Aishe zeigte, und wirklich, da war meine Mutter mit Tante Agnes. Tante Agnes war die Schwester meiner Mutter. Mama war jetzt 50, Tante Agnes 40.

Wobei man sie auf keinen Fall Agnes nennen durfte, wenn man sie als Freundin haben wollte. Sie bestand darauf, Anni genannt zu werden.

„Ja, das ist Mama, und Anni. Kennst du noch Anni?“

„Ja, sie, deine Mutter und Anne waren damals ja unzertrennlich.

Wollen wir sie zu uns rufen?“

Ich sprang auf, um die beiden einzufangen.

Es gab ein großes Hallo, besonders, als die Aishe sahen.

Aishe lud gleich alle zu ihrer Mutter ein. Dass Mama in der Stadt wäre, würde Enisa, die Mutter von Aishe, sicher freuen.

Aishe nahm also uns alle mit zum Haus von Enisa, hier wurden Mama und Anni mit Begeisterung empfangen, zu mir sagte Enisa noch „Na Fred, streng dich an, vielleicht bekommst du Aishe ja doch noch rum“ und lachte. Aishe sah ihre Mutter böse an „Anne, was denkst du von mir?“

„Das du eine junge Frau bist, die immer noch den Mann ihrer Träume sucht.“

Die Frauen setzten sich in den Garten, Aishe wurde zum bereiten des Tees und des Gebäcks in die Küche geschickt, wohin ich sie begleitete. Wir machten gemeinsam die gewünschten Speisen. Aishe sagte mir „Fred, meine Anne ist unglücklich, sie gibt sich zwar anders, aber ich kenne sie. Besonders der Tod von Onkel Adem hat ihr schwer zu schaffen gemacht. Bitte sei lieb zu ihr.“

„Ich soll lieb zu ihr sein?“

„Ja, sie sieht in jedem jungen Mann einen Ehemann für mich. Doch ich will nicht die Männer, die sie anschleppt. Und wenn sie merkt, dass ich den Mann nicht will, wird sie noch unglücklicher.“

„Und, was willst du für einen Mann?“

Aishe sah mich mit rotem Kopf an „einen wie dich.“

„Aber?“

„Aber du bist doch Christ, und ich Muslima. Das kann doch nicht gut gehen.“

Ich drückte sie kurz, und dann gingen wir zu den Frauen in den Garten.

Hier hatten wohl Mama und Anni von ihren Leben erzählt, denn Enisa sah die beiden mit großen Augen an, ich hörte noch „… ja, und seitdem sind wir zusammen.“

Asihe sah mich fragend an, ich sagte „das sage ich dir später“ und wir stellten die Sachen auf den Tisch.

Wir unterhielten uns über Gott, Allah und die Welt, und ich merkte, wie die drei älteren Frauen alleine sein wollten, deshalb fragte ich Aishe, ob sie mir nicht das Haus und den Garten zeigen wolle.

Also verdrückten wir beide uns, man merkte, wie die drei sich erleichtert ansehen und in Ruhe weiter quatschen konnten.

Aishe führte mich in den ersten Stock und fragte „Was meinte Gaby da eben?“

Gaby war meine Mutter. „Seitdem mein Vater Tod ist, leben Anni und Gaby zusammen.“

„Und?“

„Sie leben zusammen als Paar.“

„Als Liebespaar?“

„Ja.“

„Deine Mama und ihre Schwester?“

„Ja.“

Aishe sah mich an und schüttelte den Kopf. „Aishe, wenn sie glücklich sind, warum sollten sie nicht?“

„Aber Schwestern?“

„Ja, Aishe, die beiden sind Schwestern.“

Aishe führte mich durch die Zimmer, bis auf zwei „Das hier ist meines, und das da drüben das von Anne.“

„Und, darf ich in deines nicht rein sehen? Oder ist dir der Starschnitt von Tom Jones immer noch peinlich?“

Aishe schlug mir auf den Arm. „Das ist mein Zimmer, wenn ich hier bin, der Starschnitt hängt zu Hause im Schlafzimmer.“

Wir mussten lachen, denn damals, als wir beide noch Jugendliche waren, hatten Mama und ich einmal Aishe und ihre Mutter besucht, und da hatte ich in Aishes Zimmer den Starschnitt gesehen. Ich hatte sie noch Monatelang damit aufgezogen.

Aishe machte also doch die Tür zu ihrem Zimmer auf und zeigte mir alles. Sie hatte ein schönes breites Bett und ein eigenes Badezimmer. Zum Bett sagte ich „da macht der Sex noch mal so viel Spaß“, was mir wieder einen Schlag einbrachte.

Wir gingen noch einen Stock höher ‚hier sind nur Abstellträume und eine schöne Dachterrasse‘, als ich Aishe fragte „Aishe, hat dir deine Mutter denn nun verraten, wer dein Vater ist?“

„Nein, hat sie nicht. Aber ich habe einen Verdacht.“

„Ja, wen denn?“

Aishe sah mich an und sagte ganz leise „Ich glaube, ich bin das Kind von Onkel Adem.“

„Adem, dem Bruder deine Mutter?“

„Ja, immer wenn Onkel Adem bei uns zu Besuch war, war Anne glücklich. Als Anne noch in Deutschland wohnte, wohnte Onkel Adem einige Zeit bei uns, das war die schönste Zeit in unserem Leben.

Ich hatte Onkel Adem schon damals in Verdacht, denn er sah mich immer so glücklich an. Als wenn er auf seine Tochter stolz wäre. So, wie ich es von anderen Vätern gesehen hatte. Aber gesagt hatte Anne es mir nie.“

„Aishe, wenn das stimmt, warum warst du dann so erstaunt über das von meiner Mutter und Anni?“

„Fred, zwei Frauen?“

„Ja, warum denn nicht.“

„Dann hast du auch nicht dagegen, wenn sich zwei Männer lieben?“

„Aishe, wenn sie es machen und glücklich dabei sind, was habe ich das Recht, sie an ihrer Liebe zu hindern?“

Aishe sah mich lange an und, als wir auf der Terrasse waren, setzte sie sich auf die dort stehende Bank. Ohne ein Wort zu sagen, sie war in Gedanken vertieft.

Ich ging an das Geländer, und sah in den Garten. Die drei Frauen redeten und redeten. Ich spürte Aishe neben mir „Sie mal, wie die drei quatschen. Was die sich wohl zu erzählen haben?“

Plötzlich legte sich Enisa zurück und sah in den Himmel. Sie hatte uns wohl gesehen, denn sie hob die Hand und winkte und zu. Mir kam das aber so vor, als wenn sie es mechanisch machte, in Gedanken versunken.

Mama sah hoch und damit auch uns, sie winkte uns zu und machte ein Zeichen, dass wir runter kommen sollten.

Aishe und ich gingen zu den dreien, und hier erzählten uns meine Mutter, das Enisa die Frauen, „ja, auch dich Aishe“, in einen Hamam einladen wollte. „Darf ich mitkommen?“ fragte ich, da ich wusste, dass das nicht gehen würde, wollte ich die Reaktion der Frauen beobachten. Aishe lachte, Enisa sah mich an und wurde rot, meine Mutter sagte „davon träumst du“, und Anni legte den Kopf schief.

Was sollte ich von diesen Reaktionen halten? Enisa und Anni dachte wohl in eine andere Richtung als Mama und Aishe. Alle vier aber an eines: Wie ein Mann sie im Hamam sehen würde: Nackt.

Aishe wohl nur, was für eine dumme Idee es von mir war. Typisch Mann.

Aber dann sah ich, wie sie mich ansah, anders als den gesamten Tag.

Es wurde langsam dunkel, Enisa lud uns noch zum Abendessen ein, das sie und Aishe bereitete. Als ich helfen wollte, sagte Aishe nur „das ist was für Frauen“ bevor ihre Mutter anders antworten konnte. Sie sah wieder auf eine Art zu mir, die ich nicht deuten konnte.

Wir fünf aßen zu Abend und quatschten und quatschten. Als ich Müde wurde wollte ich mich verabschieden, worauf Enisa sagte „Fred, willst du nicht hier übernachten?“

Ich wusste ja, dass es nicht wirklich viele Möglichkeiten dafür gab. Aishe zischte ihrer Mutter irgendetwas zu, was diese dazu brachte, mit Aishe aus dem Raum zu gehen.

Mama und Anni sahen sich an und fragten mich „Was ist das denn?“

„Enisa will wohl Aishe und mich verkuppeln, und Aisha hat da wegen einer Sache bedenken.“

Mama sah Anni an und sagte „scheiß Religion, was für ein Glück, dass uns das nicht interessiert“ dann küsste sie Anni. Die, nach kurzer Zeit, sich zurück zog und Mama ansah.

„Ach was, meinst du wirklich, das Fred nicht mitbekommen hat, wie wir leben und lieben?“

Anni sah mich an und ich sagte „Ihr lebt zusammen, ihr liebt zusammen und ihr schlaft zusammen. Und ich finde es schön, dass ihr das macht.“

„Fred, ich muss dir sagen, dass ich dich bewundere“ sagte Anni.

„Warum, Anni?“

„Weil du mit uns Frauen so gut zurechtkommst.“

„Ihr seid meine Familie, und außerdem“, ich machte eine kleine Pause, die Mama dazu veranlasste „Was?“ zu sagen, „liebe ich euch beide.“

„Bengel, wenn ich dich mal in die Hände bekomme“ sagte Mama lachen.

„Immer, geliebte Mama, immer.

Anni, pass auf, dass deine Frau nicht fremd geht.“

Bevor die etwas erwidern konnten, kamen Enisa und Aishe wieder ins Zimmer. Enisa setzte sich sie den beiden Frauen, Aishe kam zu mir. Ich sah sie an und fragte „Aishe, was ist?“

Sie sah mich an, sie hatte Tränen in den Augen, und sagte leise „Nichts, Fred, nichts.“

Ich sah Enisa an und sie schüttelte nur mit dem Kopf.

Als ich aufstand und sagte „Gute Nacht, ich verschwinde jetzt“ hielt mich Aishe fest.

„Fred, bitte bleibe. Bitte.“

Ich sah Aishe an, sie sah zurück und nickte. „Aishe, nur wenn du unbedingt willst.“

Sie fiel mir um den Hals und fing an zu heulen „Fred, ach Fred.“

Ich nahm Aishe bei der Hand und ging mit ihr zu ihrem Zimmer. Im Zimmer fragte ich „Aishe, bist du dir sicher?“

Aishe sah mich an und sagte „Ja. Nein. Ich weiß nicht.“

Ich merkte, wie Aishe nicht mehr weiter wusste, deshalb nahm ich ihren Kopf zwischen meine Hände, hob ihn soweit an, dass ich ihr in die Augen sehen konnte, gab ihr einen leichten kurzen Kuss auf den Mund und sagte. „Aishe, du musst nichts tun, was du nicht willst. Heute werden wir zusammen und nebeneinander in deinem Bett schlafen. Kein Sex, keine Liebe, einfach nur schlafen.

Einverstanden?“

Sie sah mich an und fiel mir um den Hals. „Fred, danke.“

Ich ging ins Bad und kam, nur in meiner Unterhose raus. Dann ging Aishe ins Bad, ich legte mich ins Bett und harrte der Dinge.

Als Aishe in ihrem Schlafanzug aus dem Bad kam, musste ich leise pfeifen. Aishe sah zu mir hin und grinste verlegen. Danach legte sie sich neben mich und machte das Licht aus.

„Aishe, du bist eine wunderschöne Frau“ sagte ich zu ihr.

„Ach was.“

„Doch. Und ich bin glücklich, neben einer so schönen Frau schlafen zu dürfen.

Gute Nacht. Träum was schönen.“

Ich schlief, mit dem Geruch von Aishe und ihrem Zimmer in der Nase, ein. In der Nacht wurde ich wach, auch weil Aishe sich wohl umdrehte hatte. Da sah ich, wie die Tür zu Aishes Zimmer offen stand. Im Licht des Mondes konnte ich die drei Frauen sehen. Enisa, Mama und Anni standen in der Tür, nebeneinander, und sahen sich ihre Kinder an. Was mir an einiger Zeit auffiel, war, dass alle drei Frauen nackt waren.

Anni stand in der Mitte, Mama und Enisa hatten je einen Arm um sie gelegt, sie um beiden ebenfalls.

Als ich am nächsten Morgen aufwachte, lag Aishe halb auf mir, die Decke lag am Fußende des Bettes. Der Kopf von Aishe lag unter meinem Kinn, halb auf meiner Brust, der eine Arm laug über mir, ihr eines Bein zwischen meinen. Sie hatte mich fest in ihren Armen.

Als ich mich vorsichtig befreite, murmelte sie irgendetwas auf Türkisch.

Da es noch früh war, kurz nach halb sechs Uhr morgens, dachte ich mir, dass ich mal bei den drei Frauen schaue, was die so getrieben hätten. Vorher verschwand ich noch kurz im Bad und ging dann zu Enisas Zimmer.

Hier öffnete ich leise die Tür uns linste ins Zimmer.

In Bett von Enisa, das noch größer war als das von Aishe, lagen die drei Frauen, ohne Bettdecke, denn auch hier war es warm genug. Alle drei Nackt.

Da sie alle fest schliefen, ging ich zum Bett, um mir die drei Frauen genauer anzusehen. Enisa lag auf dem Rücken, Anni auf dem Bauch halb auf ihr. Die eine Hand von Anni lag zwischen den Beinen von Enisa.

Mama lag neben den beiden, ebenfalls auf den Rücken, aber ohne dass etwas von einer anderen Frau verdeckt wurde.

Alle drei Frauen waren, soweit ich das sehen konnte, sehr schöne Frauen. Mama und Enisa waren unten rasiert, bei Anni konnte ich das nicht sehen. Ich stand so da und betrachtete die drei, als ich merkte, das Aishe an der Tür stand. Ich winke sie zu mir, machte aber ein Zeichen, dass sie leise bleiben solle.

Als sie neben mir stand, stellte ich mich hinter sie uns sagte ihr leise „Tolle Frauen, nicht. Sieh dir mal deine Mutter, oder auch meine an. Das ist doch zum Verlieben. Und Anni, soweit man das sehen kann, durfte mit jeder spielen.“

Aishe sah zu mir hoch, und griff dann hinter sich, an meinen harten Schwanz „Du bist ein Ferkel, dich so an den drei Frauen aufzugeilen. Komm, wir gehen wieder.“

In ihrem Zimmer setzte sie sich auf das Bett und griff wieder nach meinem Schwanz. „Sind da wirklich meine und deine Mutter dran schuld?“

„Ja, alle beide.“

„Und ich?“

„Dich konnte ich noch nicht so sehen. Und das von gestern Abend ist zu lange her.“

„Wie sehen?“

„Nackt.“

„Willst du das?“

„Ja, wenn du willst.“

„Aber die Religion ….“

„Hat die drei auch nicht gestört“ ich beugte mich vor uns gab Aishe einen Kuss auf den Kopf. Sie hatte während des gesamten Gesprächs ihren Blick auf meinen Schwanz gerichtet. Den sie immer noch, durch die Unterhose, in der Hand hielt und leicht rieb.

„Aishe.“

„Ja.“

„Wenn du weiter so reibst, passiert gleich was.“

„Darf ich das sehen?“

„Nur, wenn du mir die Hose auch ausziehst. Sonst sieht du nur Stoff.“

Aishe schob mir die Unterhose runter und griff wieder nach meinem Schwanz.

Sie hatte beide Hände dran und rieb ihn. Die Hände beide von unten, so dass der Schwanz auf ihr Gesicht zeigte. „Aishe“

„Ja, Fred?“

„Gib ihm einen Kuss.“

„Ihhh, Fred“

„Doch, mach.“

Sie beuge sich vor und gab meinem Schwanz einen Kuss. Und dann leckte sie über die Spitze.

„Uhhhhh“ konnte ich nur sagten.

„Fred, was war das?“

„Noch einmal, und du wirst sehen, wie ich spritze.“

Aishe sah hoch, lächelte etwas, beugte sich vor und nahm die ganze Schwanzspitze in den Mund. Ihre Zunge züngelte an der Spitze.

„Uhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhh“

Und dann kam ich. Aishe hatte ihn noch im Mund, und ich spritze los.

Ich sah, wie ihre Augen größer wurden und sie dann anfing, zu schlucken.

Als ich nicht mehr spritze saugte sie noch. „Aishe, hör auf“

„Warum, das hat geschmeckt.“

„Du treibst mich zum Wahnsinn mit deinem Saugen. Bitte, lass das.“

Sie hörte auf. Nachdem sie meinen Schwanz aus ihrem Mund gelassen hatte, sah sie zu mir hoch und sagte „Fred, das war schön.“

Ich nahm ihren einen Arm und zog sie vom Bett. „Aishe, ich werde dich jetzt ausziehen und ansehen.“

„Nein Fred, ich bin hässlich.“

„Nein Aishe, eine Tochter von Enisa kann nicht hässlich sein.“

„Du findest meine Anne schön?“

„Ja, sehr schön. Und ich hoffe, ihrer Tochter ist genauso schön, wenn nicht noch schöner.“

Ich entkleidete sie von den wenigen Stücken, die sie noch an hatte, und sah Aishe das erste Mal nackt.

Sie war nicht schön, sie war schöner. Das Gesicht kannte ich ja, das mir schon immer gefallen hatte, sobald ich wusste, für was Frauen gut waren. Nur das ich Aishe danach aus den Augen verloren hatte.

Ihre Brüste waren himmlisch. Nicht zu dick, die Spitzen standen leicht nach oben und diese wurden, als ich drauf pustete, hart.

Ich kniete vor ihr nieder. Nicht nur, um sie zu betrachten, einfach, weil sie so schön war. Ein Bauch, zum rein beißen, ein Becken, nicht so schmal, wie es sonst modern war, eine Vulva, unglaublich. Der Kitzler sah aus seiner Umhüllung heraus, als ich ihn anblies, quiekte Aishe auf. Die Schamlippen waren leicht geöffnet, ich konnte sehen, dass sie feucht war. Nicht sehr viel, aber ausreichend.

Ihre Beine waren nicht zu dürr, nicht zu fett, genau richtig. Dann drehte ich sie um, so dass ich auf ihren Hintern sah. Als ich ihr auf die eine Backe einen Kuss gab, sagte sie „Nein, Fred, das ist schmutzig.“

„Aishe, beim Sex ist fast nichts schmutzig, und auf keinem Fall dein Hintern.

Darf ich mal rein beißen?“

Und bevor sie antworten konnte, biss ich leicht zu.

Aishe ging einer ab, allein durch den Biss.

„Fred, was machst du mit mir?“

Ich drehte sie wieder um, fuhr ihr dann mit meiner Zunge zwischen die Beine „ihhhhh, Fred, nicht“, küsste ihren Bauchnabel und saugte kurz an beiden Brustspitzen. „Fred, mehr“.

Dann stand ich vor ihr und küsste sie. Einfach, ohne zu fragen, voll auf den Mund.

Zuerst machte sie nichts, dann küsste sie zurück und schlang ihre Arme um mich.

Ich griff unter ihren Hintern und hob sie leicht hoch, was sie dazu brachte, mit dem Küssen aufzuhören.

„Was machst du da?“

„Aishe, schönste Frau in meinen Armen, darf ich die lieben?“

Sie sah mich an, leckte über ihre Lippen, sagte leise „Ja, aber sei vorsichtig. Das hat noch keiner gemacht.“

Ich sah sie an und sie nickte.

„Ja, Fred, du bist der erste.“

Ich ließ sie langsam runter, sah sie nochmals an und sagte dann „Aishe, dann wollen wir es besonders schön machen.“

Ich legte mich in ihr Bett auf den Rücken und sagte zu ihr. „Aishe, du setzt dich jetzt ganz langsam und vorsichtig auf meinen Schwanz. Du, und nur Du, bestimmst, wann du wie weit gehen willst.

Immer wenn du aufhören willst, kannst du das. Das, was jetzt kommt, ist nur für dich, und nur von dir bestimmt.“

Aishe sah mich an und warf sich auf mich. Ich musste aufpasse, dass ich sie nicht aufspießte, denn das würde alles kaputt machen.

„Fred, ach Fred, du bist zu gut zu mir.“

„Aishe, es ist dein Tag, deine Entscheidung, du sollst es so haben wie du es dir immer vorgestellt hast.“

Sie lag noch auf mir, als mir etwas einfiel.

„Aishe, nimmst du die Pille?“

„Warum Fred?“

„Wenn wir jetzt, heute, Sex miteinander haben, und das werden wir, wenn du dich auf mich setzte, werde ich meinen Samen in dich spritzen. Ich möchte nicht, dass du davon Schwanger wirst. Denn das würde deine Erinnerung an diesen Tag für immer beeinträchtigen. Dafür liebe ich dich zu sehr.“

„Du liebst mich?“

„Ja Aishe, schon damals, als wir uns das letzte Mal sahen, war ich in dich verliebt. Ich konnte es nur nicht so zeigen, wie ich es heute machen kann.“

„Du willst nicht, dass ich heute schwanger werde?“

„Ja Aishe.“

„Warum? Vielleicht will ich genau das.“

„Weißt du das genau? Ich möchte nicht, dass du das später bereust. Nur weil du dich heute auf das Ereignis freust, kann das später anders sein.“

Aishe sah mich an und fiel mir wieder in die Arme.

„Fred, nein, ich nehme die Pille nicht. Und ich weiß nicht. Du bist zu gut für mich.“

Sie rollte von mir runter und heute weiter. „Also heute nicht?“

„Nein Fred, heute nicht.“

„Aishe, ich bin immer für dich bereit.“

Ich sah mir die heulende Aishe an und zog mich, nach einem Besuch des Badezimmers, wieder an.

Im Hof saßen die drei Frauen beim Frühstück.

„Was ist mit Aishe?“

„Die ist traurig.“

„Was hast du mir meiner Aishe gemacht?“ fuhr mich Enisa an und sprang auf.

Ich konnte die grade noch festhalten, als ich von hinten hörte „Nichts, Anne, nichts.“

Ich hielt ihr Mutter, die in meinem Armen sich entspannte, noch etwas fest, und als ich merkte, dass sie sich abgeregt hatte, lies ich sie wieder los.

Ich setzte mich an den Tisch. Aishe ging zu ihrer Mutter und setzte sich auf den Schoß.

„Anne, Fred ist zu gut für mich.“

„Weshalb?“

„Ich wollte heute von ihm zur Frau gemacht werden, und er erinnerte mich an etwas Wichtiges. Und hielt mich davon ab, etwas Unüberlegtes zu machen.“

„Was, meine Süße?“

„Anne, ich nehme keine Pille, und er fragte mich, ob ich bereit sei, heute von ihm geschwängert zu werden.“

„Und, Prinzessin? Du bist fast dreißig. Wann willst du denn mal Kinder bekommen?“

Aishe sah ihre Mutter an, dann mich, dann zog sie sich den Bademantel, den sie anhatte, aus und sagte „Stimmt, Fred, jetzt, hier, vor den dreien“

„Nein Aishe, nicht so. Ich möchte, dass du dich immer wieder dran erinnerst, als ein zärtliches Ereignis. Hier würde das nicht schön werden.“

Sie griff nach meiner Hand uns sagte „Gut, dann in meinem Zimmer. Anne, ich will, dass du zusiehst. Anni, Gaby, ihr auch.“

Ich sah die drei Frauen hochschrecken und zuckte nur mit den Schultern.

„Aishe, was soll das?“

Aishe zog mich in ihr Zimmer, und sagte. „Ich will, dass du nach mir meine Anne, dann deine Mutter und dann Anni besteigst.“

„Aishe, ich besteige keine Frauen.“

„Doch, heute schon.“

„Warum Aishe, warum?“

„Weil ich es so will. Die drei haben doch wie Eheleute zusammen geschlafen.“

Die drei kamen grade ins Zimmer, und hörten das.

Enisa sagte „Was meinst du?“

„Wir waren heute in deinem Zimmer, und haben euch drei gesehen. Ihr hattet Sex miteinander und habt befriedigt geschlafen.“

„Aishe, das war..“

„Sex, Anne, ich weiß. Als wir bei euch waren, hatte Anni eine Hand an deiner Möse, und Gaby lag vollkommen zufrieden neben euch.“

„Ihr habt uns gesehen?“

„Ja, alle drei. Enisa, du bist eine schöne Frau. Mama, du auch. Bei Anni habe ich nur den Rücken gesehen, aber auch der war schön.“

Die drei bekamen knallrote Köpfe „Fred, ich …“ „Ja, Mama, ich weiß doch, dass du und Anni ein Liebespaar seid.“

Während des Gesprächs hatte ich mich auf den Rücken gelegt, mein Schwanz war, auch weil ich die wunderschöne Aishe vor mir sah, wieder hart geworden. Aishe fragte, während sie sich langsam auf mir absenkte „Anne, ist Onkel Adem mein Vater?“

Die war so perplex, dass sie sagte „Ja, er ist es“ und sich dann mit der Hand auf den Mund schlug.

„Guuuuut“ sagte Aishe, und kam unten an. „Fred, nun los, zeig mir, was ich alles verpasst habe.“

Wir legten los, die drei Frauen wollten sich verdrücken, worauf Aishe, außer Atme, sagte „Ihr bleibt hier. Ihr wisst, was euch blüht, also zieht auch aus. Ich will das später sehen, wie mein Mann euch durchfickt. Ahhhhhhhhhhh“

Ich zog Aishe runter, um an ihre Brust zu kommen, und wir fickten und fickten. Bis Aishe, die schon einige kleinere Höhepunkte hatte, ihren großen bekam. Sie schrie aus voller Inbrunst „Freeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeeed“ und brach auf mir zusammen, nachdem ich in sie gespritzt hatte.

Bevor sie sich von mir rollte, sagte sie mir noch leise „und ich will das bei jeder hören, verstanden?“

Als ich hoch sah, sah ich die drei Frauen, die sich wirklich ausgezogen hatten. Ich sah zu Aishe und fragte „Aishe, wollen wir das nicht im Zimmer deiner Mutter machen? Da ist mehr Platz für alle.“

Aishe sah mich an und sagte dann „Gut, machen wir“, dann drücke sie eine Hand auf ihre Möse und lief schnell in das Zimmer ihrer Mutter. Hier legte sie sich im Bett auf den Rand und sagte „mir wäre beinahe alles rausgelaufen. Das soll drin bleiben.“

Enisa legte sich in der Mitte aufs Bett, Anni und Mama setzten sich an den Rand.

„Fred, sei vorsichtig, seitdem Adem tot ist, hatte ich keinen Mann mehr in mir“, dann drehte sie sich zu Aishe und sagte „Ja, meine Prinzessin, dein Onkel, mein Bruder, ist dein Vater. Wir haben uns geliebt, bis zu seinem Ende.“

Ich kroch von unten zu ihr hoch und sagte „Enisa, du bist eine schöne Frau, du verdienst nur die besten Liebhaber. Ich versuche jetzt deiner würdig zu sein.“ Dann fing ich an, ihre Muschi zu lecken, zu verwöhnen. Sie hatte das nicht erwartet und ging ab wie einer Rakete. Sie war nicht feucht, sie war nass, so dass ich weiter nach oben stieg und meinen Schwanz in sie schob. „Uuuuaaaaaaaaaaaaaaaaahhhhh“ stöhnte sie, und dann „derin …. daha fazla … derin … daha hizli … sikme …. daha fazla“.

Als sie dann ihren großen Orgasmus bekam, spritze ich auch in sie. „Sen iyi bir sevgili, Fred.“

Aishe kam zu mir und sagte „Fred, Anne ist sehr zufrieden mit dir, sie sagte, du seist sein guter Liebhaber.“ Dann sah sie zu ihrer Mutter, sie noch im Bett lag und Beine und Arme ausgebreitet hatte, und sagte „Ich muss aufpassen, dass sie dich mir nicht weg nimmt“ und lachte.

Enisa rutschte dann zu ihrer Tochter und sagte „Gaby, jetzt bist du dran. Mach dich auf einen wilden Hengst gefasst.“

Mama legte sich hin und sah etwas schüchtern aus. „Junge, willst du wirklich?“

„Er hat dabei nichts zu melden, das ist meine Entscheidung“ sagte Aishe. „Los Fred, fick deine Mutter.“

„Du hörst, Mama, wir sind ganz in ihrer Hand.“

Mama war auch eine Frau, die einen guten Liebhaber verdiente. Sie sah, mit ihren fünfzig Jahren, noch zum Anbeißen gut aus. Auch hier leckte ich erst die Muschi bis sie das erste Mal kam. Mama war nicht leiser als Enisa.

Als ich dann aber anfing, sie zu ficken, schloss sie ihre Beine um mich und zog mich mit ihren Armen zu ihr. „Junge, das ist gut, mal wieder einen Mann in sich zu haben.“

Sie zog mich weiter runter und sagte dann noch leise in mein Ohr „Annie hatte noch nie einen in sich, und sie nimmt auch keine Pille. Die darfst du heute auch schwängern. Ich erlaube dir, meine Geliebte zu einer echten Frau zu machen.“

Da ich heute schon in Aishes Mund und ihre Muschi gespritzt hatte, sowie in die Muschi von Enisa, dauerte es bei Mama etwas länger bis ich wieder konnte, ich ging deshalb auch etwas langsamer vor.

Aber auch sie war dann soweit, Mama kam laut, und ich kam, in sie rein.

Für ihren Orgasmus bekam Mama von mir einen Knutschfleck an die eine Halsseite. „Fred, das geht doch nicht, was sollen die Leute denken?“

„Dass du deinen Liebhaber zufrieden gestellt hast. Annie macht dir dann noch einen auf die andere Seite.“

Obwohl Enisa und auch Mama nicht mehr schwanger werden konnten, lagen sie, wie Aishe, mit aufgestellten Beinen im Bett. Und das nur, damit mein Sperma nicht aus ihnen raus lief.

Anni saß da und war etwas schüchtern. „Fred, wirklich?“

„Ja, Anni, Aishe verlangt es so.“

Sie sah zu Mama und sagte leise „Gaby, soll er wirklich?“

„Ja, Geliebte, heute spürst du mal einen Mann, kein Plastik.“

„Aber er ist doch mein Neffe.“

„Und? Er ist mein Sohn, und hat mich gut gefickt.

Aishe, den will ich häufiger haben.“

Anni legte sich hin. „Anni, oder willst du wie Aishe vorhin?“ fragte ich.

Sie überlegte kurz und sagte dann „Ja, das ist wohl besser“, dann stand sie auf und ich legte mich ins Bett. Hier drehte ich meinen Kopf zu Aishe und sagte „Du weißt aber, dass es bei Anni länger dauert? Ich habe heute schon so oft gespitzt, da wird Anni richtig viel Spaß haben.“

Anni senkte sich langsam auf mir ab, und als sie unten war, sagte sie „Uff, damit bin ich aber voll.“

Aishe überlegte wohl noch und sagte dann „Wenn du nicht mehr kannst, soll nur sie ihren Spaß haben.“

„Nein, ich habe noch einen Auftrag von Mama.“

Anni legte los. „Was denn?“ ich sah mir Anni an, der man ansah, dass es ihr immer mehr Spaß machte, so dass ich, ohne dass Anni noch abspringen würde, sagen konnte „Gaby möchte, dass ich ihre Geliebte heute schwängere. Und dazu muss ich spritzen“

Anni stutzte kurz, sah dann zu ihrer Schwester und sagte „Danke, Gaby.“ Aishe und Enisa sahen uns drei an und Enisa lachte.

„Solange du Aishe heiratest, kannst du deiner Tante so viele Kinder machen, wie sie will.“

Bei Anni dauerte es wirklich länger, so saugte ich an ihren Brüsten und küsste sie. Sie hatte sicher schon vier oder fünf Höhepunkte, als ich wieder so weit war.

Kurz vorher drehte ich mich um, so dass Anni unten lag. Dann legte ich noch einmal den Spurt ein und sie sagte immer wieder „Fick mich, mach mir ein Kind.“

Immer und immer wieder, bis ich in sie spritzte. Sie bekam dabei noch einen Höhepunkt, und wir lagen KO nebeneinander.

Anni drehte meinen Kopf zu sich und küsste mich. „Fred, danke, du bist ein guter Neffe.“

Ich bin wohl auf, und in, Anni eingeschlafen. Und sie unter mir, denn ich wurde wach, als ich Bewegungen im Bett spürte.

„Anne, wir müssen Mittag machen. Komm, Leck mich aus, ich lecke dich aus. Sonst laufen wir noch aus“ sagte Aishe.

„Und wer leckt mich?“ kam von meiner Mutter?

„Das mach ich Gaby“ sagte Anni. „Erwarte aber nicht, dass ich dich heute auslecke. Denn sonst wird das ja kein Kind“ kam von Mama.

„Ach, er kann uns doch den Rest des Urlaubs noch nachfüllen“ lachte Anni.

Aishe hob den Kopf aus der Muschi ihrer Mutter „Wie redet ihr von meinem Mann?“

„Red nicht dumm rum, leck weiter“ hörte man von Enisa.

Ich zog mich aus Anni zurück, auf die Mama kletterte, damit Annie sie auslecken konnte.

Ich ging erst einmal in Aishes Zimmer, um zu duschen, und dann, weiterhin nackt, in die Küche. Hier suchte ich in den verschiedenen Gefäßen nach etwas, was ich zubereiten konnte, als Aishe kam. „Anne lässt sich noch einmal von Gaby ficken, die hat jetzt wohl wieder Geschmack am Sex.“

„Und du hast das angeregt. Und ich muss die drei auch noch befriedigen.“

„Ach, das machen die zum großen Teil alleine. Jeder einmal im Monat sollte reichen“ sagte Aishe lachend. „Armer Fred, jetzt wirst du der Deckhengst der Familien“

„Decken kann ich ja nur noch dich und Anni. Die anderen beiden können sich gegenseitig befriedigen.“

Enisa kam in die Küche „Nix da. Du fickst mich regelmäßig, so ein Plastikteil hatte ich lange genug.“

Wir hatten das Mittagessen fast fertig bereitet, als Mama und Anni kamen. Enisa fragte uns „Wie habt ihr eigentlich eure Hotels gebucht? Wollt ihr nicht für den Rest des Urlaubes einziehen?“

„Mit euch wilden Weibern? Diesen Urlaub überstehe ich nicht.“

„Doch, du wirst mit Proteinen gefüttert, und kannst dadurch alle unsere Gelüste befriedigen.“

„Eher springe ich aus dem Kellerfenster, als das.“

Die Frauen sahen sich an und lachten. „Dann ist ja gut. Ich verspreche dir eines. Nachts lassen wir dich in Ruhe. Da musst du dich nur deiner neuen Frau erwehren“ sagte Enisa.

Wie aßen das Mittagessen und zum Abschluss sagte Enisa „Kinder, ich ziehe wieder nach Deutschland. Und, damit keiner Not leiden muss, lade ich auch alle ein, mit mir zu wohnen.“

„Wo in Deutschland?“

„Wo wohnst du Fred?“

„Ich wohne in Berlin, Mama und Anni auch. Aishe, wo wohnst du eigentlich?“

„Ich? Auch in Berlin.“

„Na super, dann suche ich in Berlin ein schönes großes Haus, in dem wir fünf und die Kinder von Anni und Aishe groß werden können.“

Nachdem wir wieder zurück aus dem Urlaub waren, Enisa musste erst noch alles Auflösen, Aishe suchte aber schon mal, trafen wir vier uns regelmäßig. Aishe hatte eine größere Wohnung, so dass ich bei ihr eingezogen war. Anni und Mama kamen regelmäßig zu uns, an den Wochenenden bleiben sie, und ich musste alle drei befriedigen. Was nicht mehr ganz so schwierig wie in Istanbul war, da sich mein Körper darauf eingestellt hatte.

Aishe wurde wirklich gleich von dem ersten Tag schwanger. Wir heirateten, kurz nachdem Enisa mit der Mitteilung zu uns zog, dass das Haus in Istanbul verkauft worden war und dass das neue in Berlin ihr gehörte.

Enisa war glücklich, dass ihre Prinzessin den Mann ihrer Träume heiraten konnte, dass sie Oma wurde, und dass ihr neuer Schwiegersohn sie regelmäßig so gut fickte.

Dass eben dieser Schwiegersohn seine eigene Tante geschwängert hatte und seine Mutter ebenfalls fickte, war, so Enisa, nur die Butter auf dem Brot.

Wie wäre unser Leben nur verlaufen, wenn Aishe mich in Istanbul nicht erkannt hätte?

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Diese Sexgeschichte wurde von Rafe_Cardones veröffentlicht.

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