WIEDER ZUHAUSE

Veröffentlicht am 28. Mai 2022
4.7
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Ich war nervös. Unsere Katie kam zurück in unser Haus nach 5 Jahren Studium Ich war aus vielen Gründen nervös. Am meisten jedoch hatte ich Angst, dass mein Mann Dave und ich unsere gewonnene Freiheit wieder aufgeben müssten.

Natürlich war sie schon ein paarmal zu uns gekommen. In den Ferien für ein paar Tage, übers Wochenende, die Feiertage… In den Semesterferien hatte sie gejobbt oder war gereist. Warum nicht? Sie verdiente ihr eigenes Geld. Außerdem soll man doch die Welt kennenlernen, solange man jung ist, sagt man.

Aber das hier war anders. Das Studium war beendet, sie hatte ihren Master. Alle ihre Freunde hatten inzwischen ebenfalls einen Job, waren verzogen oder hatten eine eigene Familie gegründet. Katie wollte nach all den Jahren der Anstrengung erstmal ein bisschen abhängen und dann einen Job finden.

Wie würde ihre Anwesenheit unser Leben verändern? Ich war 43, mein Mann Dave 45. Wir hatten uns früh kennengelernt, Katie bekommen und dann geheiratet.

Ich musste lachen, wenn ich daran denke, was sich wohl am meisten ändern würde. Vermutlich würde das unser Sexleben sein. Die Freiheit, es im leeren Haus immer und überall treiben zu können, hatte uns offener gemacht, spontaner, als wir das erwartet hatten. Würde nun alles wieder werden wie früher? Sex nach Zeitplan, wenn die Tochter schlief oder nicht zuhause war?

Merkwürdig, dass ich als allererstes an Sex dachte, wenn ich an die Auswirkungen von Katies Wiedereinzug dachte. Ich sollte mich doch eigentlich freuen! Das Küken zurück im Nest! Wieder Mutter sein und das eigene Kind ganz nahe.

Dave und ich hatten uns gut gehalten. Wir machten gerne Urlaub, gingen gerne an den Strand, wenn es sich anbot auch schonmal FKK. Wir brauchten uns beide nicht zu verstecken. Mein Körper und meine 90 C waren immer noch gut in Schuss und auch mein Arsch war noch recht knackig.

Dave setzte langsam etwas Bauchspeck an, doch er hatte immer noch volles Haar — auf dem Kopf — und stand ohne Probleme seinen Mann. Er hatte einen verführerischen Blick und Frauen mochten ihn. Ich hatte damit keine Probleme. Lass die anderen doch neidisch sein…

Wenn es ging und wir Lust hatten, fickten Dave und ich im Bett, im Wohnzimmer oder auch schonmal in der Küche. Einfach den Rock hochgeschlagen, meinen Slip beiseitegeschoben und schon steckte sein Schwanz in meiner Möse.

Von Zeit zu Zeit ist so ein schneller, unkomplizierter, unvorbereiteter und spontaner Fick einfach das Beste! Natürlich lieben wir auch das langsame, zärtliche und sich stetig steigernde Liebesspiel. Alles hat seine Zeit!

Früher waren wir so ein typisches Einmal-pro-Woche-Sex-Pärchen, heute machen wir es, wenn wir Lust dazu haben. Zweimal am Tag kommt schon häufiger vor!

Was uns jedoch am meisten beeinflusst hat war der Tag, an dem wir uns entschieden, zuhause so herum zu laufen, wie wir es wollten. Wenn das Wetter es zuließ trug Dave nur Shorts und ein T-Shirt, manchmal auch nur eine Badehose. Ich trug meist Bikinis oder auch nur Bikinihöschen. Der Anblick meiner schwingenden Titten bringt Dave immer wieder in Erregung… und was dann passiert kann man sich ja denken.

Die letzten Wochen — es war sehr sonnig und warm — hatten wir sogar ganz auf Kleidung verzichtet. Es war ein merkwürdiges, freies Gefühl, so wie beim FKK.

Das dürfte nun wohl vorbei sein! Ab nun hieß es wieder „normal“ zu sein. Eine normale Familie ohne Extravaganzen, ohne Freiheiten!

Am Tag der Ankunft unseres Kükens stand ich in der Küche und bereitete ein kleines Büffet vor. Sie hatte in unserem Hause eine kleine Willkommensparty mit ihren Freundinnen geplant und gemeinsam noch einiges vor mit den Vorbereitungen.

Plötzlich stand Dave hinter mir und nahm mich in den Arm. Ich spürte seine Küsse an meinem Nacken.

„Mhmmmm…“, gurrte ich.

„Komm, lass uns ficken!“

„Jetzt? Sie kann jederzeit kommen!“

„Erst in ein paar Stunden!“ erwiderte er und griff unter meiner Bluse an meine Brüste.

„Na gut“, gab ich auf. Ich gab schnell auf, denn ich mochte es, wenn Dave mich einfach so überrumpelte und… na ja… irgendwie wollte ich es auch.

„Wo?“

„Hier!“ Er zog mich ins Wohnzimmer und lehnte mich über die Couch.

„Du kannst doch nicht irgendein Mädchen einfach so über die Couch lehnen und es ficken!“ protestierte ich scheinheilig, drückte aber meinen Hintern gegen ihn.

„Irgendein Mädchen nicht, aber mein Weib!“ erwiderte er lachend und nestelte an meiner Jeans.

Ich versuchte es ihm so leicht wie möglich zu machen und kurz darauf hing meine Jeans an den Knöcheln und mein Slip hing an meinen Oberschenkeln, verhinderten, dass ich meine Schenkel öffnen konnte.

Genau das wollte er, so war ich eng und schnurrte, als er mich tiefer drückte und mit seiner Eichel über meine Möse fuhr. Mir reichte das schon um feucht zu sein und so schob sich Dave langsam in mich.

„Mhmmmm“, stöhnte ich, „ein geiles Gefühl!“

„Ich liebe dich, mein Schatz“, sagte er und scherzte: „Wird wohl das letzte Mal für eine ganze Weile sein.“

„Es sei denn, wir nehmen die Couch mit in unser Schlafzimmer!“, gab ich lachend zurück.

Dann stöhnte ich auf, weil er sich in voller Länge in mich geschoben hatte. Verdammt! Ich liebte es, seinen dicken, harten Hammer tiiiiiief in mir zu spüren.

Er begann mit behutsamen Stößen, wurde allerdings immer schneller. Er fickte mich richtig schön hart durch! So wie ich es liebte!

„Verdammt, ich werde diese schnellen Ficks vermissen“, keuchte ich und er antwortete mit einem „Ich auch!“

In diesem Moment hörten wir das Knirschen von Rändern auf der Einfahrt. Verflucht, da kam Katie auch schon!

Schnell zog Dave seinen Schwanz aus mir und verstaute ihn in seiner Hose. Auch ich schaffte es mich irgendwie wieder zu richten und manierlich auszusehen, als Katie die Haustür öffnete.

Sofort lief ich zu ihr und umarmte sie. „Schön, dass du da bist!“

„Ja, die Fahrt klappte besser als ich gedacht hatte“, gab sie freudestrahlend zurück. Dann schaute sie mich an. „Was hast du mit deinem Haar gemacht?“

Ich schaute in den Spiegel. Mein Haar war vom Fick zerstrubbelt. Also war ein abrupter Themenwechsel angesagt.

„Hast du Hunger?“

Wir gingen zusammen in die Küche und während ich ein paar Sachen aus dem Kühlschrank kramte und auf den Tisch stellte, schaute ich sie mir etwas genauer an. Sie war einen halben Kopf kleiner als ich und wog so um die 55 Kilo. Sie hatte einen kurvig-sexy durchtrainierten Körper und ihr blondes Haar trug sie als Pferdeschwanz.

Wir tratschten über die Zeit an der Uni, welchen Job sie sich vorstellte und ich fragte sie nach ihrem Uni-Freund, mit dem sie über zwei Jahre zusammen war.

„Na ja, wir haben uns getrennt“, sagte sie ohne Grimm.

„Oh, warum?“

„Ich habe es vor einigen Wochen gemacht. Er war ein toller Kumpel, aber unsere Ziele sind so unterschiedlich… das hatte keine Zukunft!“

Mich wunderte, wie gefasst sie das vortrug.

„Und ganz nebenbei bemerkt“, sagte sie schmunzelnd, „er war eher lau im Bett!“

„Katie!“ schrie ich.

„Was denn?“ gab sie lachend zurück. „Ich bin 24 und ja, ich hatte Sex!“

„Verschone uns bitte nur mit Details“, antwortete ich lächelnd.

Dave trat durch die Tür und die beiden umarmten sich kurz.

„Ihr redet über Sex?“ schmunzelte er. „Womit kann ich dienen?“

Katie und ich lachten und Katie winkte grinsend ab. Wir unterhielten uns über ihre Pläne, während mir der Gedanke, wie es wohl um ihr Sexleben bestellt war, nicht aus dem Kopf ging.

Gemeinsam bezogen wir ihr Zimmer. Sie packte aus und sagte beiläufig, dass sie heute Mittag noch mit einer alten Freundin verabredet sei. Das war gut, wir hatten nicht erwartet, dass sie die ganze Zeit zuhause bleiben würde.

Kaum war sie aus dem Haus, stand Dave wider hinter mir und umarmte mich.

„Wo waren wir stehengeblieben?“ fragte er.

Ich drückte meinen Hintern raus. „Ich lehnte halbnackt über die Couch und du hattest deinen herrlich dicken Riemen tief in mir.“

„Ach ja!“ tat Dave so, als würde er sich jetzt erst erinnern. „Komm, gehen wir ins Schlafzimmer!“

Dort angekommen drehte ich mich zu ihm und wir küssten uns. Er küsst wirklich gut und schob mich langsam Richtung Bett. Ich zog mich aus und kickte meinen Slip geschickt zur Seite. Gerade als sich Dave ausziehen wollte, hielt ich ihn auf.

„Lass! Das ist mein Part!“ lachte ich und ging vor ihm in die Knie.

Mein Mund fand seine Eichel und umschloss sie sanft, während ich seinen Penis langsam wichste. Dann entließ ich ihn aus dem Mund und leckte die gesamte Länge seines Schwanzes ab inklusive der haarigen Eier.

Auf diese Art blies ich ihn immer abwechselnd oder leckte an ihm. Ich wusste, dass meinem Mann das gefiel.

„Ich will, dass du abspritzt, Schatz. Wohin willst du spritzen? Über meine Titten? Mein Gesicht? Oder in meinen Mund? Du weißt, dass ich den Geschmack mag. Was willst du, Schatz. Ich mache was du möchtest.“

Ich spürte seinen Schwanz noch härter werden. Dave mochte es, wenn ich mich ihm anbot wie eine Schlampe.

„Lutsch einfach weiter“, sagte er.

Noch eine Runde intensiver Bemühungen, dann hörte ich ihn keuchen und spürte seinen Schwanz zucken. Es war so weit!

Ich nahm ihn tief in den Mund und wichste ihn mit beiden Händen. Keuchend schoss er seinen heißen Eiersirup in meinen Mund und ich schluckte alles herunter und leckte ihn sauber, bis der Druck abgebaut war und sein Schwanz wieder schrumpfte.

„Mhmmm, wie immer sehr lecker, Schatz.“

Er ließ sich rücklings aufs Bett fallen. „Keine bläst so gut wie du, Darling.“

Ich strahlte ihn an. „Gehe kurz duschen!“ Mit diesen Worten verschwand ich im Bad.

Ich liebe es tatsächlich, meinen Mann so zum Kommen zu bringen. Er fickt mich spontan und ich sauge ihm dafür die Eier leer. Ein fairer Deal, wie ich finde.

Dave und ich blieben bis fünf Uhr im Bett, dann stand ich auf, zog mich an und traf in der Küche auf Katie. Ich war überrascht, dass sie schon wieder zurück war.

„War’s schön?“ sagte sie und lächelte mich spöttisch an.

Ich schaute wohl etwas irritiert, denn sie lachte und sagte: „Ihr müsst die Türen schon zu machen, wenn ihr nicht wollt, dass man euch hört.“

„Oh“, antwortete ich errötend. „Wir dachten du wärst nicht da.“

„Mama“, sagte meine Tochter und schaute mich ernst an. „Hör zu. Es stört mich nicht, dass ihr Sex habt. Es ist schön, in eurem Alter noch Sex zu haben. Ich wundere mich nur darüber, dass ihr es am frühen Nachmittag macht…“

„Was soll das heißen ‚in unserem Alter‘?“, mokierte ich mich. „Man ist nie zu alt für Sex.“

Unsere Tochter zog nur desinteressiert die Schultern hoch. „Wenn du meinst. Außerdem seid ihr echt merkwürdig. Du lässt dir von Papa in den Mund spritzen und sagst ihm auch noch, wie gut sein Samen schmeckt.“ Dann verließ sie die Küche.

Ich war platt. Das hatte sie also auch gehört und mitbekommen. Katie zog sich für die Party um und ich ging zurück ins Schlafzimmer, wo Dave immer noch schlief. Sein Penis lag wie ein schlaffes Würmchen auf seinem Oberschenkel.

„Post coitum omne animal triste est“, fiel mir ein und ich musste grinsen.

Wir waren gerade dabei uns im Schlafzimmer anzuziehen, als Katie hereinkam. Wir trugen beide nur Unterwäsche. Wir waren schockiert. Sie trug nur eine abgeschnittene Jeansshorts und ein T-Shirt, das ebenfalls abgeschnitten war und knapp über dem Bauchnabel endete. Dazu Söckchen und Sneakers.

„Äh, Schatz“, begann ich langsam zu sprechen. „Willst du wirklich so deine Gäste empfangen?“

„Warum nicht?“ antwortete sie. „Am Strand trage ich noch weniger.“

Okay, sie war achtzehn und konnte machen was sie will, aber das hier war nicht der Strand.

„Kann ich dir irgendetwas leihen?“

„Okay“, murmelte sie und wir starteten eine Suche in meinem Kleiderschrank. Schließlich blieben wir bei einer leichten Sommerbluse hängen.

„Vielleicht die?“ bot ich an.

„Mal sehen“, sagte Katie, drehte ihrem Vater den Rücken zu, zog sich das T-Shirt über den Kopf und zog die Bluse an. Sie machte nur zwei Knöpfe in der Mitte zu. Oben und unten bleiben offen.

Sie drehte sich im Spiegel, gab mir einen Kuss, winkte ihrem Vater zu und verschwand.

„Puh!“, war das einzige, was Dave sagte.

Die Party begann und alles verlief okay. Die Mädels verhielten sich einwandfrei. Sie gackerten und ulkten und tranken die Bowle, aber alles hielt sich im Rahmen.

Dave und ich setzten uns vor den Fernseher um den Abend ausklingen zu lassen. Katie war in ihrem Zimmer.

Irgendwann erschien sie im Wohnzimmer, mit nichts anderem als einem Slip und dem abgeschnittenen T-Shirt von heute Nachmittag an. Sie legte sich auf den Teppich, wie sie es als Kind immer getan hatte, und schaute mit uns fern.

Ich erwischte Dave dabei, wie er mehrfach auf ihren knackigen Po schaute. Als die Show im Fernsehen vorbei war stand unsere Tochter auf, gab uns einen Kuss auf die Wange und ging in ihr Zimmer.

Dave und ich gingen ebenfalls in unser Schlafzimmer und Dave sagte erneut „Puh!“

Ich zog die Augenbrauen hoch. „Das war kein Pyjama, das war ein feuchter Traum für pubertierende Jungs“, sagte Dave grinsend. Ich ging auf ihn zu, umarmte ihn und küsste ihn.

Dabei spürte ich, wie etwas gegen meine Hüfte drückte. Ich wusste genau was es war.

„Unser Küken ist erwachsen geworden“, sagte ich und rieb mich an ihm. „Hast du wohl auch bemerkt.“

„Wie kommst du darauf“, wehrte Dave ab. Ich griff an die Ausbeulung seiner Unterhose und streichelte darüber.

„Wirklich nicht?“ Ich zwinkerte ihn an.

Dave zuckte mit den Schultern. Entschuldigend sagte er: „Wer konnte da schon wegsehen?“

Ich lachte, zog mich aus, hockte mich aufs Bett und drückte den Hintern noch.

„Den ganzen Abend hast du auf den Arsch unserer Tochter geschaut. Hier ist meiner. Ist der gut genug für dich?“

Dave zögerte nicht lange. In Windeseile hatte er sich ausgezogen, zog einige Finger durch meine Pussy und stellte fest, dass ich bereits auslief, also steckte er seinen Schwanz hinein, klammerte sich an meine Hüfte und fickte mich mit langsamen, tiefen Stößen.

„Gefällt dir der Arsch unserer Tochter?“ neckte ich ihn. „Sie ist nicht mehr unser kleines Mädchen. Sie ist eine Frau. Eine Frau mit einem großartigen, sexy Arsch. Was meinst du?“

Es war verrückt, dass wir uns über den Hintern und die Wirkung unserer Tochter unterhielten, während wir Sex hatten.

Dave stöhnte nur. „Aber ist auch egal, ob es ihr Arsch oder meiner ist, der dich anmacht. Solange du mich so gut fickst, kannst du ihr gerne auf den Arsch schauen.“

Daves Stöße wurden immer kräftiger und ich näherte mich meinem Höhepunkt.

„Ja, Schatz… ich komme gleich… mach weiter…“

„Ja, komme. Ich will spüren wie du kommst“, grunzte Dave.

„Du hast einen so tollen Schwanz…“, keuchte ich, dann überkam mich der Orgasmus und im selben Moment spürte ich, wie Daves Schwanz anfing zu pulsieren und mich mit seinem Saft abfüllte.

Wir fickten noch aus, dann rollten wir uns auf die Seite und nahmen uns in den Arm.

„Mhmmm, das war wie immer großartig, Schatz“, flüsterte mir Dave ins Ohr. „Du bist immer noch die schärfste Braut, die ich kenne.“

Wir küssten uns und schliefen ein.

Am nächsten Morgen wollte ich in der Küche Frühstück machen, als ich auf Katie traf. Sie stand am Herd und trug nur ein schmales Bikiniunterteil und ein weit ausgeschnittenes T-Shirt, das auf dem Bauch zusammengeknotet war.

„Du machst Frühstück?“ Ich wunderte mich über Katie, denn früher war sie nicht so häuslich und hilfreich.

„Ja, ich dachte mir ihr würdet hungrig sein… nach so einer anstrengenden Nacht“, grinste sie mich an.

Also hatte sie schon wieder etwas von uns mitbekommen. Dabei war ich mir sicher, dieses Mal die Tür zugemacht zu haben.

Ich setzte mich hin und Katie langte über den Tisch um mir gebratene Eier auf den Teller zu schieben. In diesem Moment kam Dave in die Küche und starrte als erstes auf Katies halbnackten Hintern. Schließlich wandte er sich ab, räusperte sich und sagte: „Oh, schön. Frühstück ist schon fertig.“

„Setz dich hin, Paps“, sagte unsere Tochter und brachte ihm ebenfalls die Eier, wobei sie sich so tief hinab beugte, dass er von oben in das T-Shirt schauen konnte. Ich sah, wie sich seine Blicke an ihren nackten Brüsten festsogen. Wer konnte es ihm verdenken?

Katie setzte sich ebenfalls zu uns und wir frühstückten zusammen. Als ich sie so sah, wie sie unbekümmert halbnackt zwischen uns saß und ihr Vater, mein Mann, ihre bei jeder Bewegung hin und her schaukelnden Brüste sah und nicht die Augen von ihnen lassen konnte, durchfuhr mich schon ein Stich Eifersucht.

Gut, was war schon dabei, schließlich war sie hier ebenso zuhause wie wir. Aber ein bisschen mehr hätte sie sich schon anziehen können. Nur, wie sollte ich ihr das vorwerfen? Sollte ich ihr sagen, dass ich befürchtete, dass ihr Vater erregt werden könnte bei ihrem Anblick? Das war ausgeschlossen.

Außerdem war ich es, die über Jahre in Unterwäsche im Haus herumgelaufen war und niemanden hatte es gestört… oder wenn doch, hatte es mir zumindest niemand gesagt.

„Was hast du vor?“ versuchte ich meine Gedanken in eine andere Richtung zu lenken.

„Ich werde Shoppen und mit einigen Freunden essen gehen“, antwortete Katie.

„Toll! Bist du zum Abendessen zuhause?“

„Ja, ich denke schon“, antwortete Katie, „danke, dass du fragst.“

„Ich springe kurz unter die Dusche“, sagte ich als wir fertig waren, denn ich roch mich selber. Ich roch nach Sex.

Unter der Dusche dachte ich nach, wann das angefangen hatte mit Katie in der Unterwäsche. Solange sie noch zuhause lebte hatte sie das nie getan. Erst jetzt, nachdem sie ihre eigene Studentenbude hatte. Vielleicht hatte sie sich das dort angewöhnt.

Dann fiel mir etwas anderes auf. Ihr Bikinihöschen war schon sehr knapp gewesen. Hätte sie Schamhaare, hätte man die auf jeden Fall gesehen. Ich hatte schon gehört, dass sich die Jugend heute gerne „untenrum“ rasierte. Vielleicht sollte ich es auch mal probieren?

Also ging ich es nach dem Abtrocknen an und war erstaunt, wie toll es sich anfühlte, so glatt zu sein. Außerdem war es irgendwie verrucht und erregend.

Als ich ins Schlafzimmer kam und ich mich vor meinem Mann abtrocknete, fiel es ihm gleich auf.

„Oh, Zeit für Veränderungen?“ zog er mich auf.

Ich grinste. „Gefällt es dir?“

„Ich finde es großartig“, sagte er. „Komm etwas näher, dann zeige ich dir wie gut es mir gefällt.“

„Ach ja, wie denn?“ fragte ich lasziv.

Er nahm mich in die Arme und schubste mich aufs Bett. Dann spreizte er meine Beine und begann gleich damit meine Pussy zu lecken.

„Lecker und so ganz ohne Haare“, meinte er, „viel angenehmer beim Lecken.“

„Mhmmm“, überlegte ich laut, „hätten wir auch früher drauf kommen können.“

Doch dann überwältigte mich die Erregung, die sich wie ein Lauffeuer in mir ausbreitete. Dave liebte es mich zu lecken und er machte es nicht nur sehr gerne, sondern auch sehr gut.

„Unserer Tochter scheint es zu gefallen in Unterwäsche herumzulaufen“, sinnierte ich laut. „Mhmmmmm…“, stöhnte ich dann, weil er gerade eine interessante Stelle berührte.

„Wie ist das für dich?“ wollte ich von ihm wissen. Ich bekam eine mündliche Antwort.

„Ohhhh jaaaaa… genau da…“

Der Gedanke verschwand aus meinem Hirn und wurde verdrängt von der eifrigen Zunge meines Mannes zwischen meinen Beinen.

„OHH JAAA JAAA“. Er konzentrierte sich auf meinen Kitzler, während er mit zwei Finger meine Pussy durchwühlte.

Aufbäumend kam ich zu meinem Höhepunkt und mitten in diesen hinein schrie ich: „Fick mich! Fick mich!“

Zunge und Finger wurden ersetzt durch seinen knüppelharten Schwanz, der ohne Mühe in meine klitschnasse Pussy eindrang und mich nach Strich und Faden durchzog.

Ein zweiter Höhepunkt rauschte auf mich zu und empfing ihn mit einem lauten Stöhnen.

Ich war immer ziemlich laut beim Sex und das war diesmal nicht anders.

„Oh jaaaa… das war so gut…“ feuerte ich meinen Mann weiter an, der mich in Missionarsstellung weiterfickte.

„Ich bin noch nicht fertig mit dir“, erwiderte Dave. Dann nahm er mich und drehte uns beide um, so dass ich jetzt auf ihm lag.

Also legte ich los und begann den dicken Schwanz in meiner Fotze herrlich zu reiten. Meine Titten tanzten hin und her, bis Dave sie ergriff und sie knetete.

Als er die Nippel zwischen seinen Fingern rollte, kam ich ein drittes Mal.

„KOMM MIT MIR!“ forderte ich ihn auf.

Er stieß kräftig von unten in mich, dann spürte ich auch schon, wie sich sein heißer Samen in mir ausbreitete. Ich liebe dieses Gefühl.

Ich rollte mich auf die Seite und wir nahmen uns in den Arm. Der ganze Raum roch nach Sex, wie wir beide vermutlich auch. Wir mussten duschen, bevor wir Katie wieder unter die Augen treten konnten.

Doch andererseits… unsere Tochter lief halbnackt vor uns herum und wahrscheinlich wusste sie, dass Dave und ich erneut Sex hatten. Warum sich also verstecken?

Ich stand auf und überlegte was ich anziehen sollte.

Schließlich hatte ich nur einen weißes Tanktop mit großzügig ausgeschnittenen Ärmeln an, das mir bis zum Nabel ging und ein weißes Bikiniunterteil.

Ich ging auf Dave zu, der immer noch im Bett lag und mich überrascht ansah und küsste ihn.

„Willst du so gehen?“ Sein Blick sprach Bände.

„Ich habe so etwas dauernd getragen, bevor unsere Tochter wieder nach Hause gekommen ist.“

Dave hob die Hände und lächelte zum Zeichen seiner Kapitulation.

Als ich aus dem Schlafzimmer kam, verließ Katie nur in ein Handtuch gewickelt das Bad.

„Na, hat die heiße Dusche gutgetan?“ wollte ich von ihr wissen.

„Heiße Dusche?“ Sie lachte. „Nachdem was ich gehört habe, musste ich mich erst einmal kalt abduschen.“

„Mhmmm, entschuldige“, murmelte ich.

„Dafür nicht, Mami“, erwiderte. „Außerdem freue ich mich doch, wenn ich mitbekomme, dass es wenigstens einem von uns beiden gutgeht.“

Lächelnd drehte sie sich um und ging in ihr Zimmer.

Mir war klar, dass sie die Tatsache meinte, dass sie mit ihrem Freund Schluss gemacht hatte und seitdem keinen Sex mehr hatte.

Ich ging in die Küche und werkelte vor mich hin, als Katie dazu stieß. Sie trug eine Jeansshorts und ein kurzes Tanktop wie ich.

„Huh, Mama, so brav angezogen?“ machte sie sich lustig.

„So bin ich immer herumgelaufen als du weg warst“, erklärte ich ihr. „Und wenn es dich nicht stört…“

„Keineswegs. Du bist wirklich in Unterwäsche im Haus herumgelaufen?“

„Ja, es gehörte zu unserer neugewonnenen Freiheit, nachdem die Kinder aus dem Haus waren.“

Da Katie unser einziges Kind ist, war klar, dass das als eine Art Metapher gemeint war.

„Neue Freiheiten, soso?“ Katie zog die Augenbrauen hoch. „Und was gehörte noch dazu?“

Mhmmm, was konnte, was durfte ich unserer Tochter sagen? Würde sie es verstehen?

„Na ja, ausgehen halt und reisen. Wir verdienen beide gutes Geld und wollen auch mal raus.“

Sie sah mich an.

„Es war so romantisch. Dave und ich fanden wieder zu uns selbst.“

„Und das ist der Grund, warum du nur in Unterwäsche durch das Haus gingst?“

„Na ja, zum Teil.“

„Und weil ihr wieder mehr Sex habt seitdem ich außer Haus bin?“

Ich lief rot an. „Ja, auch das.“

Sie strahlte mich an. „Also ich finde es cool eine so gutaussehende, sexy Mutter zu haben und Eltern, die sich nicht ständig streiten, sondern dafür guten Sex haben.“

Sie lächelte etwas gequält. „Da könnte man glatt neidisch werden.“

Ich nahm meine Tochter an die Hand und wir setzten uns.

„Nun erzähl schon. Was war los zwischen dir und deinem Freund.“

„Na ja, wir haben uns in unterschiedliche Richtung entwickelt. Er hat große Pläne, die ich ihm aber nicht zutraute. Ich wollte nicht dabei sein, wenn er scheitert. Ich suche noch nach meiner eigenen Zukunft.“

Wieder kam dieses gequälte Lächeln und ein Schulterzucken.

„Außerdem war er als Freund eine echte Niete. Er wollte immer nur zu Hause bleiben, Sex nur einmal in zwei Wochen und dann nur die Standardnummer. Es war langweilig.“

„Hey, das musst du mir nicht erzählen“, wehrte ich ab.

„Ist schon gut, Mami, du kannst ruhig alles wissen, es ist eh vorbei. Und so wie es aussieht komme ich eben eher nach meiner Mutter. Wahrscheinlich hat ihn meine ständige Leidenschaft überfordert.“

Nun musste ich lachen. „Könnte sein, dass ich in meiner Jugend auch den einen oder anderen Kerl überfordert habe.“

Wir nahmen beide einen Schluck Kaffee, den ich bereitgestellt hatte.

„Papa überforderst du anscheinend nicht“, sagte Katie nachdenklich.

Ich wusste nicht worauf sie hinauswollte. „Nein, dein Vater ist sehr leidenschaftlich und ausdauernd“, sagte ich langsam.

Katie lachte. „Das gehört vielleicht zu den Dingen, die DU MIR nicht erzählen musst.“

Ich fiel in ihr Lachen ein.

„Also, von verrückter Frau zu verrückter Frau…“ Wir prosteten uns erneut mit Kaffee zu. „Was hast du diesen Sommer vor?“

„Als erstes muss ich mir einen größeren Vibrator holen, nach allem, was ich zuhause höre“, sagte sie schmunzelnd, „ich werden jeden Tag geiler. Und danach gehe ich raus in eine Bar und angle mir irgendeinen wildfremden Typen, der mich im Auto richtig durchvögelt.“

Ihr Gesichtsausdruck wurde wieder ernst. „Ich würde gerne endlich einen Job finden. Hier oder woanders. Mit dem Abschluss in der Tasche kann für mich das Leben jetzt endlich beginnen.“

Dave kam in die Küche und sah uns beide an. „Huh, zwei so sexy Frauen in einem Raum. Ein Wunder, dass die Fenster nicht vor Hitze zerspringen.“

Katie sprang auf und umarmte ihren Vater. „Du riechst nach Sex. Scheint ja wirklich großartig gewesen zu sein.“

Dave schaute etwas pikiert, dass unsere Tochter ihn so direkt darauf ansprach.

„Ich meine ja nur“, sagte sie schüchtern und schaute ihren Vater an. „Ich bin neidisch und eifersüchtig auf Mama.“

„Mhhmmm“, räusperte sich Dave. Er wusste nicht was er sagen sollte.

„Ich glaube nicht, dass sich dein Vater für dein Sexleben interessiert“, warf ich ein.

„Ist ja auch einfach zu sagen, solange man selber ein so großartiges hat“, schnaufte Katie.

Dann wandte sie sich an ihren Vater und küsste ihn auf die Wange. „War nur Spaß, Paps.“ Beim Hinausgehen fügte sie noch leise hinzu: „…irgendwie…“

Mein Mann schaute mich überrascht an.

„Wir werden wohl immer lauter, je älter wir werden“, versuchte ich einen Scherz zu machen.

„Lauter und besser“, grinste Dave.

„Das wird unserer Tochter beides nicht helfen“, grinste ich.

Dave kam zu mir, zog mich hoch und umarmte mich. „Ich liebe es, wenn du beim Sex so laut bist. Wenn du zeigst, dass es dir gefällt und was dir gefällt.“

Ich sah meinen Mann lange an. „Ich finde unsere Tochter sieht großartig aus. Was meinst du?“

Er zog die Augenbraue hoch. „Was meinst du? Sie ist unsere Tochter.“

„Ich meine als Frau“, klärte ich ihn auf. „Sie ist jung, gutaussehend und läuft hier im Haus halbnackt herum. Macht dich das nicht an?“

„Nun“, er schaute mich ernst an. „Ich würde lügen, wenn ich behaupten würde, dass das keine Wirkung auf mich hat. Sie ist ein toller Anblick. Ein richtiger Leckerbissen fürs Auge.“

„Und wenn sie nicht unsere Tochter wäre?“ Meine Augen fixierten ihn. Wir beide wussten, wie wichtig es war, dass er die Wahrheit sagte.

„Dann wäre sie mir immer noch viel zu jung. Außerdem habe ich dich und die Zeit mit dir ist großartig. Ich würde das nicht aufs Spiel setzen.“

Ich küsste ihn und wir teilten uns auf. Er wollte noch in den Garten, ich machte den Haushalt.

Zum Abendessen kam Katie mit ein paar Einkaufstaschen zurück.

„Was hast du da, Süße?“ wollte ich wissen.

„Kleidung“, antwortete sie, „hauptsächlich Freizeitkleidung und etwas Unterwäsche.“

„Cool!“ sagte ich.

„Willst du sie sehen?“ fragte meine Tochter und schaute mich verschmitzt an.

„Klar, warum nicht?“

Sie warf den Inhalt der Tüten auf den Wohnzimmertisch. Blusen, Röcke und einige Unterwäsche purzelte heraus.

Dave saß auf der Couch und las Zeitung. Er schaute auf, als sich Katie unbekümmert vor uns auszog.

Sie zog sich das Shirt über den Kopf und es kam eine Büstenhebe zum Vorschein. Sie ruckelte sich aus der engen Jeans und der Slip entblößte den Großteil ihres knackigen Hinterns.

Kaum war sie aus der Hose gestiegen, zog sie ihren Slip wieder gerade. Dann zog sie eine Bluse und einen Rock an. Sie drehte sich vor uns und präsentierte sich. Wir bestätigten ihr, dass sie großartig darin aussah.

Es folgten einige andere Kleidungsstücke und anschließend ein luftiges Sommerkleid. „Huh, der Büstenhalter dazu geht gar nicht!“ fand sie, drehte ihrem Vater den Rücken zu und zog ihn sich aus. Als sie sich wieder umdrehte, blieb mir fast der Atem stehen. Das Kleid war so luftig, dass es fast durchsichtig war. Deutlich zeichneten sich ihre Brust und ihr steifer Nippel darunter ab.

„Was meinst du, sieht doch klasse aus, oder?“

„Nun“, sagte ich fachmännisch. „Aber nur mit Büstenhalter, sonst kann man ja alles sehen.“

Katie sah an sich herunter und hob ihre Brüste an. Man konnte sie deutlich sehen. „Hilft mir vielleicht bei der Jobsuche“, scherzte sie. „Übrigens, kann man den Slip auch sehen?“

Als ich bejahte machte sie ein nachdenkliches Gesicht. Sie zog das Kleid hoch, drehte uns erneut den Rücken zu und zog sich den Slip aus. Ihr perfekter, knackiger Hintern war ein großartiger Anblick.

Sie zog das Kleid wieder herunter und drehte sich vor uns.

„Besser?“ fragte sie.

Bei entsprechendem Licht würde man sehen, dass sie darunter nackt war. Wenn man genauer hinsah, sah man sogar, dass sie rasiert war.

„Na ja…“ war das einzige, was ich rausbrachte. „Du weißt schon, dass man… alles sehen kann…“

Sie dachte kurz nach. „Gut, dann probieren wir das mal.“

Sie angelte nach einem der neuen Slips, drehte sich wieder um und zog das Kleid hoch. Als sie sich vorbeugte um in den Slip zu steigen, sahen wir nicht nur ihre perfekten Arschbacken sondern auch den Schlitz und Eingang zu ihrem Heiligtum.

Ich musste schlucken und sah bei einem kurzen Seitenblick, dass es Dave genau so erging. Ich fand unsere Tochter so sexy, dass mir warm wurde und ich spürte, wie es in meiner Pussy langsam feucht wurde.

Ich hörte Dave einen Seufzer ausstoßen.

Ohne eine Antwort abzuwarten packte sie alles wieder in die Einkaufstasche, lächelte uns zu und meinte: „Ich bringe das weg und gehe mich noch kurz mit ein paar Freunden treffen. Bis später!“

Dave und ich schauten uns an.

„Unsere Tochter scheint exhibitionistisch veranlagt zu sein.“

Mein Mann sagte nichts.

In diesem Moment kam Katie herein und verabschiedete sich mit einem Kuss auf die Wange von uns.

Als ich sie weggehen sah, glaubte ich zu wissen, dass sie unter dem Kleid keinen Slip trug.

Ich ging in die Küche um das Kaffeegeschirr abzuräumen, als Dave hinter mir herkam. Er drückte mich an die Arbeitsplatte und umarmte mich von hinten.

Als er meinen Nacken küsste wusste ich, dass er wieder heiß war.

„Unsere Tochter, oder?“ fragte ich leise.

Ich bekam keine Antwort. Dave zog mir das Bikinihöschen über den Po und ich hörte, wie er den Reißverschluss seiner Hose öffnete.

„Mhmmmm, viermal in zwei Tagen. Daran ist unsere kleine, sexy Tochter wohl nicht ganz unschuldig.“

Bevor er sich hinter mich stellen und in mich eindringen konnte, drehte ich mich um, küsste ihn und sagte: „Lass uns ins Schlafzimmer gehen, Schatz.“

Kaum lagen wir beide nackt im Bett und Dave begann an meinen Brüsten zu nuckeln, da rutschte mir heraus, was mich so lange beschäftigte.

„Gib es zu, Schatz, sie macht dich an. Ihr Sexy Arsch, ihre perfekten, kleinen Titten, ihr aufreizendes Benehmen…“

Dave sah mich an.

„Ehrlich: sie macht mich total an. Ich hatte schon auf der Couch einen Steifen, als ich sie sah.“

Wir küssten uns. „Dann fick mich mit deinem fetten, harten Hammer“, flüsterte ich ihm verlangend ins Ohr und Dave gab mir, was ich brauchte. Er fickte mich richtig hart und tief durch und es war genau das, was ich in diesem Moment wollte.

Als ich zufällig auf den Spiegel an unserem Schrank sah, bemerkte ich Katie, die in der Tür stand und uns zuschaute. Zuerst war ich schockiert, doch dann gewann in mir die Erregung die Oberhand und der Gaul ging mit mir durch. Ich drehte uns beide um, ohne dass sein Schwanz meine Pussy verließ. Ich ritt jetzt auf ihm und konnte besser zur Tür sehen.

„Komm fick mich, mein Hengst“, spornte ich ihn an. „Stell dir vor es wäre deine Tochter, die jetzt auf dir sitzt und deinen fetten Schwanz reitet.“ Diese Szene sollte Katie nie vergessen!

„Komm, Dave, greif dir ihren knackigen Arsch.“ Tatsächlich griffen seine Hände an meinen Po und massierten ihn.

„Hat sie nicht eine enge Fotze, deine kleine Tochter“, machte ich mit meinem Spiel weiter. „Fick die enge Fotze deiner Tochter! Na los, zeig ihr was du draufhast!“

Ich sah in den Spiegel im Schrank. Katie stand immer noch dort.

„Komm, fick mich richtig hart! Ich bin deine Tochter, ich will hart gefickt werden!“

Dave hieb mir kräftig von unten seinen Schwanz in meine Pussy, während ich genüsslich auf ihm ritt.

Dann beugte ich mich vor und flüsterte ihm ins Ohr: „Sie schaut uns zu!“

Das war wohl zuviel für meinen Mann. Unter lautem Stöhnen kam er und pumpte seinen Saft in mich. Wie spasmisch zuckte er unter mir, unfähig seine Lust zu kontrollieren. Ich sah in den Spiegel , sah Katieund unsere Augen begegneten sich. Wir sahen uns an. Ich wusste, dass sie uns zusah. Und sie wusste, dass ich es wusste.

Meine Erregung schoss in die Höhe und ich schrie meinen Orgasmus laut heraus. „ICH KOMME… OH JA… ICH KOMME!!!“ brüllte ich, dann fiel ich in mich zusammen.

Ich ließ mich aufs Bett fallen und drehte mich in seine Arme. Unsere Tochter war verschwunden.

„Katie hat uns jetzt nicht wirklich zugesehen, oder?“ wollte Dave atemlos wissen.

„Doch!“

„Irre!“

Kurz darauf standen wir auf und machten Abendessen. Ich trug ein neues Bikinihöschen — das andere war zu feucht — und ein neues Tanktop, Dave eine Shorts und ein T-Shirt.

Als Katie nach einiger Zeit kam trug sie nur einen String und ein Tanktop, das ihr gerade so über die Brust ging. Weniger anzuziehen ging kaum.

„Ich dachte du wolltest ausgehen“, meint ich zu Katie.

„Meine Freundin fühlte sich nicht so gut und hat abgesagt“, antwortete unsere Tochter kurz angebunden.

„Willst du uns begleiten?“

„Wobei?“ gab sie grinsend zurück.

Ich schob die Anspielung beiseite und meinte: „Später beim Einkaufen.“ Sie nickte.

Zu dritt aßen wir auf der Terrasse. Keiner von uns sprach, jeder hing seinen Gedanken nach.

Schließlich war es Katie, die meinte: „Ihr fickt ziemlich viel.“

Ich musste lachen. Es war so crazy, sich mit unserer Tochter darüber zu unterhalten.

„Viermal in zwei Tagen“, gab ich stolz an. „Wer kann schon ahnen, dass Sex im Alter immer besser wird.“

Dave blieb der Bissen im Halse stecken.

„Paps, was bist du für ein Hengst!“

Ich hatte den Ball ins Spiel gebracht, ich musste ihn nun auch am Laufen halten.

„Verflucht ja, dein Vater ist ein sehr potenter Mann. Probleme damit?“

Sie schaute mich an. „Probleme? Überhaupt nicht. Wie ich bereits sagte, bin ich ziemlich eifersüchtig auf dich.“

Ich stichelte: „Nun erzähl mir nicht, dass die Typen bei dir nicht Schlange stehen würden, um…“

„Mama, hör zu“, sagte sie ernsthaft. „Ja, ich könnte an jeder Ecke einen Typen abbekommen. Aber ob der gut ist… das weißt du erst hinterher. Ich hasse Kondome und liebe Sperma, aber ich kenne keinen Kerl, von dem ich weiß, dass er es Wert ist, mit ihm etwas anzufangen. Verstehst du?“

Nun stand mir der Mund offen.

„Und noch etwas“, fuhr sie ungerührt fort, „euch beiden zu hören und zu sehen hat die Latte jetzt SEHR hoch gelegt, wenn du verstehst, was ich meine. Ihr beiden seid einfach so heiß, ich glaube kaum, dass da irgendein Typ von der Straße auch nur halbwegs rankommt.“

„Wir sind also heiß, dein Vater und ich?“

Katie schaute uns abwechselnd an. „Ihr seid heißer als jeder Porno, den ich gesehen habe. So scharf und heiß, dass ich schon geil werde, wenn ich nur daran denke, wie ihr es treibt.“

Sie nahm einen Bissen und schaute ihren Vater an. „Übrigens, Papa… wusstest du, dass du mein erster feuchter Traum warst?“

Dave blickte sie überrascht an. „Ich?“

Katie beugte sich zu ihm vor und gab ihm einen schnellen Kuss auf den Mund. „Sorry, Paps, tut mir leid. Bin einfach nur heiß.“

Dann stand sie auf und verschwand in ihrem Zimmer.

„Sie hat uns wirklich gesehen“, sagte Dave.

„Ja, sie stand in der Tür und hat zugeschaut.“

„Du hast sie gesehen?“

„Ja.“

„Und hast sie nicht weggeschickt? Du hast weiter mit mir gefickt, obwohl du wusstest, dass sie zuschaut?“ Dave schaute mich fragend an.

Ich lief rot an, mein Mann hatte mich erwischt. „Es… es hat mich zusätzlich aufgegeilt… zu wissen, dass sie zusieht…“

Dave stand auf und zog mich zu sich hoch. Er küsste und umarmte mich. Dann flüsterte er mir ins Ohr: „Du bist eine kleine, versaute Schlampe!“

So etwas hatte er zu mir noch nie gesagt, doch ich fühlte, wie es gegen meinen Bauch drückte.

„Und mein starker, potenter Ehemann mag kleine, schmutzige Schlampen, oder?“ schnurrte ich.

Er drückte sich an mich. Deutlich spürte ich seinen harten Liebesknochen.

„Schon wieder?“ grinste ich.

„Ja!“ sagte er nur.

„Wer macht dich eigentlich mehr an, meine Tochter oder ich?“

„Ja!“ sagte er grinsend und zog mich ins Schlafzimmer.

Diesmal erschien Katie nicht, während wir uns liebten.

Die nächste Woche verlief ereignislos.

Das einzig spannende war, wer von uns Mädels am sexiesten angezogen war. Es ging unentschieden aus bis zum Freitag. Sie trug nur noch einen Stringbikini mit so kleinen Körbchen, dass ihre 80 B-Brüste daraus fast obszön hervorquollen.

Dave und ich hatten zwei bis dreimal am Tag Sex. Bei offener Tür. Und Katie schaute uns fast jedesmal zu. Sie kam nicht herein, sagte nichts, schaute nur zu.

Dave wusste es und es machte ihm nichts aus, im Gegenteil. Es war verrückt, ein gefährliches Spiel und doch törnte es Dave und mich zusätzlich an.

Sie sah, wie ich Daves Schwanz blies, seine Eier streichelte, wie er mich leckte, meine Brüste mit Küssen bedeckte oder in mich eindrang. Sie sah uns ficken: Missionar und Doggy. Oder wenn ich auf ihm ritt, mit schaukelnden Titten.

Wenn wir fertig und befriedigt waren, war sie verschwunden. Zurück in ihrem Zimmer.

Ich hatte keine Ahnung, wie es zwischen uns weitergehen sollte. Wir hatten einen Weg beschritten, der geradewegs in eine Richtung führte. Wir wussten es, akzeptierten es und taten nichts dagegen.

Etwas veränderte sich in Katies Verhalten. Sie wurde körperlicher: Sie umarmte Dave und mich öfter, gab uns Küsse auf die Wangen oder auch mal kurz auf den Mund. Ihre ganze Aufmerksamkeit fiel auf Dave. Sie nahm ihn in den Arm, führte ihn an der Hand durch den Garten, gab ihm Klapse auf den Po.

Mich durchzuckte jedesmal ein Stich Eifersucht, aber auch massive Geilheit. Es machte mich an, beide so zu sehen und nachts träumte ich davon, dass wir uns zu dritt küssten.

Am Sonnabend gingen Dave und ich abends aus. Als wir zurückkamen waren wir allein. Wir zogen uns legere Hauskleidung an und gingen in die Küche. Ich holte uns einen Weißwein aus dem Kühlschrank und wir tranken ihn in der Küche. Wir hatten beide schon einiges getrunken und bei mir machte sich eine lockere Unbekümmertheit breit.

„Möchtest du einen Snack?“ fragte ich Dave.

„Du meinst, abgesehen von dir?“ fragte mein Mann grinsend zurück.

„Mein lieber Ehemann“, sagte ich und tadelte ihn spielerisch, „heute Nacht werde ich deine ganze Kraft brauchen! Ich habe nämlich vor dich zu ficken, bis du um Gnade winselst. Also ja, einen kleinen Snack kannst du haben. Mich gibt es erst später!“

Wir machten uns ein Brot und wunderten uns, wo unsere Tochter war. Normalerweise sagte sie uns wo sie hingeht. Heute Abend wollte sie eigentlich zuhause bleiben.

„Ihr geht’s bestimmt gut“, beruhigte mich Dave.

Ich nickte. „Sie sieht so verflucht gut aus.“

Dave grinste. „Sie ist einfach heiß. Das hat sie wohl von dir!“

„Alter Charmeur“, sagte ich. Ein Gedanke ließ mir allerdings keine Ruhe. „Wie es ihr wohl geht? Ich meine, sie hatte Mal einen Freund und nun schon seit Wochen niemanden mehr. Von 100 auf Null. Das ist hart“, konstatierte ich. „Ich würde jeden Tag masturbieren.“

„Vielleicht tut sie genau das“, sagte Dave. „Du siehst auch jedesmal großartig aus, wenn du es dir selbst machst.“

„Mich macht es jedesmal irgendwie an, sie in dieser heißen Unterwäsche zu sehen“, gab ich zu.

„Na, und mich erst“, gab Dave zu. „Und da heizt ihr euch die ganze Woche über auch noch gegenseitig an.“

Ich ging auf meinen Mann zu. „Hat es dich angemacht uns so zu sehen?“

„Ich hätte tot sein müssen um nicht darauf zu reagieren“, grinste er.

Ich setzte mich auf seinen Oberschenkel und beugte mich vor um ihn zu küssen. „Scheiß auf die Sandwiches“, flüsterte ich und wir verfielen in einen langen, intensiven Kuss.

Dave schon seine Hände von unten in mein Shirt und knetete meine Brüste.

Ich löste den Kuss und zog mich aus. Dann rutschte ich von seinem Oberschenkel und hockte mich zwischen seine gespreizten Beine.

Ich öffnete seine Hose und angelte nach seinem halbsteifen Schwanz. „Was haben wir denn da?“ gurrte ich. „Ist der für mich?“

Ohne eine Antwort abzuwarten und auch ohne eine zu bekommen griff ich ihn und führte ihn zu meinem Mund. Ich leckte mit meiner Zunge darüber und schmeckte die salziger Vorboten seiner Erregung.

„Mhmmm, so ein schöner Schwanz“, stöhnte ich. Ich meinte es ernst!

Ich beugte mich vor und nahm die Eichel in den Mund. Dave schloss die Augen und genoss mein Liebesspiel.

In diesem Moment kam Katie herein. Sie trug nur eine kurze Sporthose und ein Tanktop.

„Schon wieder?“ spielte sie die Genervte.

Ich schaute sie an. Wie eine Statue, mit Daves Schwanz im Mund, kniete ich auf dem Boden.

„Hör nicht auf“, frotzelte sie, „es sieht gut aus.“ Dann ging sie zum Kühlschrank.

Wieso war sie zuhause? Erwischt zu werden, ist nicht angenehm und in dieser Situation schon gar nicht. Und doch machte es mich irgendwie an. Mich durchzuckte ein wohliger Schauer.

„Es sieht nicht nur gut aus, es IST gut“, erwiderte ich keck und senkte meinen Kopf wieder über Daves Schwanz.

Dave hatte die Augen wieder geöffnet und sah seiner Tochter zu, die unschlüssig am Kühlschrank stand und legte mir sanft eine Hand auf den Kopf. Das machte er, wenn er sehr erregt war.

Katie hatte sich eine Flasche mit Milch geholt und nahm einige Züge. Dann stellte sie sie zurück, drehte sich zu uns um, lehnte sich gegen die Arbeitsplatte und schaute uns zu.

Dave schaute ihr ins Gesicht und auf den Körper, während er mich mit der Hand weiter dirigierte. Er zog sie mit Blicken förmlich aus.

Plötzlich verschwand Katies rechte Hand in ihrem Höschen und sie begann sich zu streicheln. Die linke Hand glitt unter das Tanktop und strich über ihre Brüste. Sie schaute ihrem Vater unverwandt in die Augen.

Ich schaute auf und sah die beiden an. „Ist es geil, deiner Tochter zuzusehen, wie sie mit sich selbst spielt?“ fragte ich lächelnd.

Mein Mann stöhnte zustimmend.

„Für mich auch“, sagte ich und nahm seinen Schwanz wieder in den Mund.

Nach einer Weile war ich so heiß, ich brauchte es hier und jetzt.

„Verdammt, ich will gefickt werden!“ stieß ich hervor. Ich stand auf, drehte mich zum Tisch und stützte mich darauf ab.

Dave reagierte nicht.

„Ich sagte, ich will gefickt werden“, wiederholte ich lauter.

Dave schaute Katie an, dann mich. Schließlich stand er auf, zog seinen Slip aus und schob mit einem Ruck seinen Schwanz tief in mich. Ich stöhnte auf vor Gier und Lust, ihn gleich so tief in mir zu spüren. Ich drehte den Kopf und sah Katie, sie sich immer noch fingerte.

Mein Mann begann mit langsamen Stößen.

„Oh Mann, ist das geil“, hörte ich Katie sagen.

„Ja, das ist es“, antwortete ich stöhnend.

Katie schaute eine Weile zu, immer noch selbst an sich Hand anlegend. Dann sagte sie: „ach, Scheiße!“, zog sich die Sporthose und den Slip aus und lehnte sich breitbeinig zurück an die Arbeitsplatte.

Sie sah, wie ich gefickt wurde und ich sah ihr zu, wie sie an sich spielte, sah ihre rasierte Pussy und wie ihre Finger darin verschwanden.

Mich ritt der Teufel. „Schau dir das an, Dave. Da sieht sie uns ficken und fingert sich dabei selbst. Sie sieht so verflucht geil aus, nicht wahr?“

Dave drehte sich um. „Ja, verdammt, sie sieht zum Anbeißen aus!“

Katie stöhnte. „Ja, Papa, sehe ich heiß aus? Bitte sag es mir? Sehe ich heiß aus? Ich möchte so heiß sein wie Mami.“

Dave sagte nichts, er nickte und fickte mich nur genüsslich weiter.

„Scheiße“, hörte ich Katie nach einer Weile fluchen. „Ich halte das nicht mehr aus. Es ist so verflucht geil euch zuzusehen. Ich brauche es jetzt endlich! Ich will endlich auch wieder gefickt werden!“

Sie zog sich das Tanktop aus, kam zu mir an den Tisch und stützte sich mit den Ellenbogen neben mir ab.

„Mama, ich brauche es einfach“, sah sie mich flehentlich an. Sie präsentierte sich jetzt genau so gegenüber meinem Mann wie ich es tat.

„Mama, ich will es so, bitte, ich will Papas Schwanz!“

Ich wusste nicht, was ich machen sollte. Wir waren schon sehr weit gegangen. Sollten wir den letzten und entscheidenden Schritt auch noch tun?

„Mami, so oft habe ich euch beobachtet und ich wusste von Anfang an: ich will Papas Schwanz. Bitte, gib ihn mir.“ Sie heulte fast.

Ich nahm ihre Hand, die neben mir lag. Daves Schwanz war noch in mir, doch er hatte aufgehört zu stoßen.

„Kleines“, sagte ich, „du willst wirklich, dass Papa dich fickt?“

Sie schaute mich weiter flehend an. „Ja, Mama, ich will es schon lange. Bitte.“

Ich drückte mich vom Tisch ab und Dave wich zurück, sein Schwanz rutschte aus mir heraus. Ich drehte mich zu ihm und küsste ihn. „Du hast es gehört, Papa“, sagte ich grinsend, „deine Tochter braucht dich!“

Ich nahm seinen Schwanz und dirigierte ihn an Katies feuchtglänzende Pussy.

„Komm, fick unser kleines Mädchen“, sagte ich mit verschwörerischer Stimme. Mein Gott, es klang so pervers, so schmutzig… so geil…

Ich hörte Katie stöhnen, als der Schwanz ihres Vaters in sie glitt und sie komplett aufspießte. „Oh Gott, ja!“ keuchte sie, als Dave mit langsamen Stößen begann. Ich streichelte ihm über den Hintern zum Zeichen, dass ich es weiterhin wollte.

„Komm, zeig es unserer Kleinen, fick sie schön durch“, feuerte ich ihn an. „Sie steht auf deinen harten Schwanz!“

Dave legte seine Hände an ihre Hüften, hielt sich fest und seine Stöße wurden härter, schneller. Die beiden fickten miteinander in so perfektem Rhythmus, als hätten sie nie etwas anderes getan.

Katie wurde immer erregter, schrie auf. Ihr Körper bestand nur noch aus wilden Zuckungen, während der Schwanz unablässig in sie ein und aus fuhr. „ICH KOMME…“ stöhnte unsere Tochter.

Dave machte weiter, spürte, wie sich ihre Pussy um ihn enger zusammenzog. Es war so weit!

Mit einem lauten Schrei kam sie und man sah die wilden Zuckungen ihres jungen Körpers, die Ekstase, die sie durchschüttelte. Dave wurde langsamer, er wollte noch nicht kommen.

„Gott, sieht das geil aus, wenn du kommst, Kleine“, sagte ich. Dann traf ich eine Entscheidung.

„Kommt, lasst uns ins Bett gehen.“ Die beiden trennten sich und ich zog Katie hoch, nahm sie bei der Hand. Sie gab mir einen Kuss auf die Lippen. „Mama, Papa, danke, dass ich ein Teil eurer Liebe und Leidenschaft sein darf.“

Sie legte einen Arm um den Nacken ihres Vaters, zog ihn zu sich, küsste ihn.

Händchenhaltend gingen wir in das Schlafzimmer von Dave und mir.

Dort angekommen schob ich Katie in Richtung Bett, auf dem sie rücklings Platz nahm. Ich hockte mich neben sie und drückte ihr meine Brust ins Gesicht. „Lutsch an ihr, Kleine.“

Meine Hand glitt an ihre Pussy, aus der ihr Saft nur so heraustropfte. Sie war immer noch tierisch geil.

„Komm her“, sagte ich zu Dave und winkte ihn auf die andere Seite von Katie. Ich rollte mich von ihr herunter und sagte Dave, er solle ihr seinen Schwanz in den Mund stecken.

„Komm, lutsch an dem geilen Schwanz deines Vaters“, befahl ich ihr. Gierig griff sie nach dem Schaft und sein Schwanz verschwand zur Hälfte in ihrem Mund.

„Schmeckt nach Pussy“, grinste sie.

Ich küsste mich von ihren Brüsten und Nippeln weiter über den Bauch zu ihrer Pussy. Ich hörte sie schnurren und sah, wie sie die Beine noch weiter für mich öffnete.

Meine Zunge machte einige zaghafte Ausflüge entlang ihrer Schamlippen, dann drang ich in sie ein und fickte sie mit meiner Zunge. Immer, wenn meine Zungenspitze ihren Kitzler berührte, zuckte ihr Körper und sie jaulte auf.

Ich ließ meine Zunge tanzen in ihr. Meine Tochter wurde immer unruhiger, ihr Atmen wurde unruhiger, sie schnaufte.

Endlich entließ sie den Schwanz ihres Vaters aus dem Mund und winselte: „Mama, oh Gott, mach weiter! Ich komme gleich!“

Ich machte weiter und was ich erlebte, war unglaublich. Ihr ganzer Körper zuckte, ihre Beine schlugen wild um sich und sie schrie. Mein Gesicht wurde nass, als sie ihren Saft auf mich spritzte. Ich hatte nicht viel Erfahrung mit Frauen, dies war einfach nur geil. Es zu erleben, wie eine andere Frau kam, wie sie durch mich kam…

Ich ließ sie zuckend liegen, krabbelte wieder nach oben und küsste sie, so dass sie ihren eigenen Geschmack kosten konnte. Dann zog ich Daves Mund erst zu mir und küsste ihn, dann drückte ich ihn auf Katies Lippen. Die beiden verschmolzen zu einem sehr intensiven Kuss.

„Schmeckt du die Pussy deiner Tochter von ihren Lippen?“ fragte ich meinen Mann.

„Zum Teufel, ja!“ rief er freudestrahlend aus.

„Schmeckt es dir, Paps?“ Sie schaute ihn liebevoll an.

„Du schmeckst herrlich!“ antwortete Dave.

„Mama, ich will dich lecken!“, sagte sie. Sie stemmte sich hoch und drückte mich auf das Bett. Kaum lag ich, hockte sie sich neben mich, spreizte meine Beine und begann mich zu lecken. Ihr Hintern war nach oben gereckt und zu ihrem Vater sagte sie: „Komm schon, Papa, fick mich!“

Der ließ sich nicht lange bitten, während Katies Zunge meine Pussy erforschte schob ihr Dave seinen Steifen hinein und begann mit langsamen, nicht besonders tiefen Stößen.

„Mhmmmm, ist das geil“, stöhnte sie. „Papa, dein Schwanz ist so geil… mach schneller…“

Dave erhöhte das Tempo, fickte sie jetzt mit kurzen, schnellen Stößen.

Unsere Tochter hörte auf mich zu lecken, schaute mich an. „Das ist so geil, Mama“, stöhnte sie, „Papas Schwanz ist so geil!“

Dann leckte sie mich weiter. „Oh jaaaa…“ stöhnte ich, denn ich spürte, wie sich mein Höhepunkt rasch näherte. Sie nahm ihre Finger zu Hilfe.

„Mach weiter!“ bettelte ich meine Tochter an. „Ich komme gleich!“

Während Dave sie fickte, gab sich Katie alle Mühe und sie schaffte es, mich zum Höhepunkt zu lecken du zu fingern. Kaum stöhnte ich auf, begann sie Dave richtig hart zu ficken. Er schob unsere Tochter mit jedem Stoß immer wieder auf meine Klit, was mich mehrfach über die Klippe brachte und auch Katie an den Rand des Orgasmus brachte.

„Ohhh… ich komme schon wieder…“, hörte ich Katie japsen. Ich hörte und sah, wie Daves Schwanz immer wieder schmatzend in ihrer Fotze verschwand, dann schloss Katie die Augen und riss den Mund auf. „ICH KOMME!“ schrie sie und Dave ließ seinen Schwanz regungslos in ihr, während sich alles an ihr zusammenzog und sie ihren Höhepunkt hinausschrie.

„Komm mach schon, Dave. Füll sie ab! Spritz sie voll mit deinem Saft!“

„Darf ich?“ fragte er begierig.

Katie nickte und ich sagte nur: „mach schon!“

Dave nahm das Tempo wieder auf, hämmerte sein Rohr in die Fotze seiner Tochter, die laut stöhnte und schrie, bis es ihm kam und er seinen Saft in ihre enge Fotze spritze. Ich sah die Erregung und Befriedigung auf seinem Gesicht und sah die roten Flecken unserer Tochter und ihren offenen Mund, während sie den Samen ihres Vaters empfing.

Kraftlos ließ sich mein Mann anschließend zur Seite fallen, sein spermabesudelter Schwanz stand steil von ihm ab.

„Leck ihn sauber“, wies ich unsere Tochter an und die ließ sich nicht lange bitten und gab ihrem Vater ein exklusives Blaskonzert. Es war wie ein Privatpornofilm, nur gedreht für mich, als ich den beiden zusah.

Ich legte mich neben Dave und als Katie fertig war krabbelte sie zwischen uns. Wir küssten uns und ich schmeckte die Reste von Daves Sperma.

Die nächsten drei Tage kamen wir kaum aus dem Bett. Essen, duschen, ficken… in der Reihenfolge verlief die Zeit und Katie lernte eine Menge neuer Stellungen und wir fanden es sehr anregend, einen dritten Partner im Spiel zu haben.

Als Katie einen Job fand stellte sich heraus, dass er ganz in der Nähe war.

Als sie breit grinsend den Vorschlag machte, auf eine eigene Wohnung zu verzichten und weiter bei uns zu wohnen, hatten wir nichts dagegen.

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Diese Sexgeschichte wurde von Bea19 veröffentlicht.

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