WIE ES DAZU KAM

Veröffentlicht am 3. Mai 2022
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„Ups, was ist das denn, was passiert hier denn? Bist du vielleicht schwul, oder ist das nur ein spätpubertärer Ausrutscher?“

Meine Mutter blickte mich erstaunt und mit großen Augen an, während mein Studienfreund Karsten hastig seine Hose über seinen, immer noch steifen Penis hochzog und wir zusammen Ma erschrocken, mit hochroten Köpfen anblickten.

Ich traute mich nicht ihr in die Augen zu blicken, wusste nicht was ich antworten sollte, zu peinlich war die Situation bei der sie uns gerade überrascht hatte.

Nachdem wir, Karsten und ich Werner, unsere Aufgaben erledigt hatten, kramte Karsten ein Pornoheft hervor.

„Du, ich bin mal wieder richtig geil“, sagte er, „ich hab uns was mitgebracht, wird dir auch gefallen.ganz neu, tolle Bilder.“

Natürlich blieb es beim Betrachten der geilen Hochglanzfotos nicht aus, dass sich unsere Schwänze aufrichteten.

Es war nicht das erste Mal das wir gemeinsam unsere Lutgefühle auslebten. Karsten hatte immer etwas anregendes dabei wenn wir uns bei ihm oder bei mir trafen, um an unseren Vorbereitungen für die nächste Vorlesung an der Uni zu arbeiten.

Mal war es ein Pornofilm, mal war es ein Sexmagazin, welches wir gemeinsam ansahen, so wie auch heute.

Karsten begann wie immer damit seine Hose zu öffnen, lüpfte kurz seinen Po und schob sie samt Slip nach unten.

Ich blickte abwechselnd auf das geile Foto und seinen aufgerichteten Schwanz und mein Schwanz wurde noch steifer.

Meine sexuellen Wünsche waren zwar auf alles weibliche ausgerichtet, dennoch konnte ich nicht abstreiten, dass Karsten´s steifer Schwanz, jedes mal wenn wir zusammen onanierten, auf mich auch einen gewissen Reiz ausübte. Eigentlich war es mir anfangs zwar immer etwas peinlich in seiner Gegenwart zu wichsen, jedoch die aufkommende Geilheit überwand meine Zurückhaltung und so befriedigten wir uns also gemeinsam.

„Ist das nicht eine geile alte Fotze“, sagte er beim umblättern, deutete auf ein Bild, während er mit der anderen Hand seinen Schwanz rieb.

Oh ja, das Hochglanzfoto war in der Tat geil anzusehen. Eine nackte üppige Frau lag mit weit gespreizten Beinen auf einem Bett, vor ihr stand ein nackter Mann, mit einer Hand präsentierte er der Frau seinen steifen Schwanz.

Karsten schnaufte erregt, er blätterte um und fing an sein Glied schneller zu reiben.

In dem Moment wusste ich nicht was geiler war, Karsten´s Schwanz den er so unbefangen vor mir wichste, oder das Bild der nackten Frau, die fickbereiter Position auf dem Bett lag und sich beim nächsten Bild einen Dildo in die glattrasierte Möse schob, während ihr Mund sich um den Schwanz des Mannes geschlossen hatte, der nun verkehrt herum neben ihr auf dem Bett lag.

„Mach doch auch, ist doch nichts dabei, du bist doch auch geil“, sagte er und deutete auf die Beule in meiner Hose.

Ich zögerte zuerst, jedoch als Karsten heftiger zu wichsen begann, stand ich auf, zog den Reißverschluss nach unten.

Karsten langte mit einer Hand zu mir, zog mir Hose samt Slip nach unten, so dass beides auf meinen Knöcheln landete.

„Schion besser, ich weis nicht warum du dich immer so zurückhaltend gibst, obwohl du genauso geil bist.

Er grinste, als er seine Hand plötzlich um meinen steif nach oben gerichteten Schwanz legte.

Das hatte er bisher noch nie gemacht, ich erschrak zuerst, aber ich ließ es zu, denn natürlich war auch ich geil, unser gemeinsames, intimes abreagieren, erregte mich jedes Mal wieder auf´s Neue.

„Ein geiles Rohr hast du schon Werner, lass dich mal wichsen, lass mich mal ran an deinen Schwanz“, sagte er plötzlich und ergriff ihn und begann damit ihn zu reiben.

Ich war zu verdattert um darauf zu reagieren, im Gegenteil, es tat gut was er machte und ich blieb stocksteif stehen und ließ ihn gewähren.

„Tut´s gut“, fragte er grinsend.

„Ja, ….aber“, sagte ich wahrheitsgemäß.

„Nichts aber, unterbrach er mich, „dann dreh dich mal zu mir“ sagte er und ich tat was er verlangte.

„Geil“, kam es von ihm als er meine Vorhaut ganz zurück schob, dann legten sich seine Lippen um meinen Schwanz, er saugte ihn förmlich ein und meinem Mund entrang sich ein lautes Stöhnen als seine Lippen vor- und zurück glitten.

Es war ein völlig neues Gefühl für mich, der Reiz, den seine Lippen, seine Zunge bei mir auslösten war unheimlich stark und wie automatisch schob ich meinen Unterleib vor- und zurück, fickte Karsten´s Mund.

Genau in diesem Moment öffnete sich die Türe und meine Mutter stand im Raum.

Ich wollte im Erdboden versinken, so peinlich war es mir.

Karsten hatte ihr Eintreten gar nicht mitbekommen, nur mein erstarrter Körper und mein entsetzter Blick, offerierten, ihm das sie im Raum stand und uns ungläubig anblickte.

Karsten entließ sofort meinen Schwanz aus seinem Mund, er zog schnell seine Hosen nach oben und murmelte ein „tschüss bis morgen“ und verließ eilig das Zimmer.

„Da komm ich mal früher als sonst nach Hause und dann muss ich so etwas sehen.“

Ihr Blick wanderte über meinen Körper, blieb auf meinem, noch immer etwas steifem Schwanz hängen und mir wurde bewusst das ich mit entblößtem Unterleib vor ihr stand.

Schnell bückte ich mich und zog meine Hosen nach oben.

„Hat dir das gefallen, was Karsten bei dir gemacht hatte, hast du,….habt ihr das schon öfters gemacht“, fragte sie und blickte mir dabei in die Augen.

„Nein Ma, noch nie so, ….ganz ehrlich, er hat mich überrumpelt,….ich wollte das eigentlich so nicht.“

„Ob es dir gefallen hat,….. ich meine gut getan hat?“

„Ja schon“, gab ich zögernd zu, „es war ein schönes Gefühl als er meinen,……du weist schon im Mund hatte.“

„Du kannst das Wort Schwanz ruhig aussprechen. Eigentlich ist was ihr eben gemacht habt etwas, was normalerweise Frauen bei Männern machen und nicht Männer mit Männern, es sei denn“,………. sie machte eine längere Pause und blickte mich an.

„Es sei denn, sie sind schwul, ich denke du weist was das heißt,…. bist du das vielleicht, fühlst du dich zu Männern hingezogen?“

„Ich , nein,….ich glaube nicht“ stotterte ich und dachte an unseren Uniball vor zwei Wochen als ich mit Petra, einer Mitschülerin in einer Ecke knutschte, ich dabei unter ihrem Pulli ihre Brüste berühren durfte.

Da wurde mein Schwanz plötzlich steif. Wir verzogen uns in eine dunkle Ecke und als ich ihr dann unter den Rock griff, meine Hand in ihren Slip schob, ließ sie es zu, sie stöhnte nur als ich meine Finger in ihren Schlitz drückte.

Plötzlich griff sie mir in den Schritt, drückte meinen Schwanz, gleichzeitig spürte ich wie ihr Körper zuckte, als ich meine Finger in ihrer Muschi bewegte.. Sie fühlte sich nass und glitschig an und ich bewegte meine Finger schneller. Sie stöhnte erneut, dann jedoch schob sie meine Hand zurück.

„Nicht hier“, sagte sie, „dafür treffen wir uns einmal woanders, dann machen wir’s richtig, dann darfst du mich ficken.“

Leider hatte sich ein Treffen bis jetzt noch nicht ergeben.

Ma unterbrach meine Gedanken.

„Du glaubst es nicht, was heißt das, hattest du schon einmal Kontakt, ich meine richtigen Sex mit einem Mädchen“, unterbrach sie meine Gedanken.

„Schon ja, nur so ganz richtig noch nicht, gef…, ich meine Verkehr hatte ich noch nicht“, antwortete ich wahrheitsgemäß.

„Na das kommt hoffentlich noch, aber erregt wirst du schon, zumindest von so etwas?“

Sie nahm das Pornoheft in die Hand welches noch auf dem Tisch lag und blätterte es flüchtig durch.

„Ja“, gab ich zu, „das war doch der Auslöser dafür das ich mit Karsten….“

„Gut, belassen wir´s dabei, du bist 18, in dem Alter tut sich gefühlsmäßig einiges, nicht nur bei Männern. Wenn du künftig mit solchen Dingen Probleme oder Fragen dazu hast, dann sprich mit mir, wir können über alles reden.

Ich finde es ja nicht unbedingt schlimm was ihr gemacht habt, das passiert schon mal, ich wollte nur wissen ob du dich generell nur zu Männern hingezogen fühlst.“

„Nein Ma, ganz sicher nicht.“

„Gut, das würde mir zwar Sorgen machen, aber tolerieren würde ich es auch. Seitdem dein Vater vor fünf Jahren verunglückt ist, fühle ich mich für dich verantwortlich, ich bin immer für dich da, obwohl du schon volljährig bist, das sollst du wissen. Außerdem weis ich aus eigener Erfahrung, das Mann wie Frau, gerade in deinem Alter, in dem der Drang nach Sex übermäßig stark ist, man auch schon mal gewisse Dinge tut, von der Selbstbefriedigung gar nicht zu reden. Du musst dich deswegen nicht schämen, vergessen wir´s einfach.“

„Danke Ma“, sagte ich und war froh, dass dieses, für mich doch etwas peinliche Gespräch damit zu Ende war.

Die Semesterferien begannen und damit war es mit dem Stelldichein mit Petra vorerst nichts, denn leider verreiste sie mit ihren Eltern und es wurde nichts aus dem versprochenen Treffen.

Eines Morgens, ich stand nackt im Bad, ich war noch hochgradig erregt, hatte mich zuvor im Bett an den Rand des Höhepunktes gewichst und wollte nun unter der Dusche, meinen angestauten Druck endlich los werden.

Gerade als ich in die Dusche steigen wollte, da platzte Mutter herein.

Ich erschrak ziemlich, mit ihr hatte ich nicht gerechnet, eigentlich sollte sie doch um diese Zeit längst auf dem Weg zu ihrer Arbeit sein.

„Oh, Entschuldigung“, sagte sie, als ihr Blick über meinen Körper streifte, kurz an meinem steifen Schwanz hängen blieb und ich drehte mich schnell zur Seite.

„Ich wusste nicht dass du,…..aber ich bin total spät dran, hab verschlafen, würde es dir was ausmachen, wenn ich vor dir dusche?“

„Nein, mach nur, ich hab ja Zeit!“

„Danke, du bist lieb“, sagte sie und entledigte sich ihres Morgenmantel’s, legte ihn über den Badehocker. Ich hatte Ma noch nie nackt gesehen, konnte nicht umhin, meinen Blick verstohlen über ihren Körper schweifen zu lassen.

Sie hatte für ihr Alter eine noch, so empfand ich es, toll anzusehende Figur. Ich blickte auf einen üppigen Busen, auf schmale Hüften und einen prallen, runden Po. Ihre Scham war unrasiert und von dunklen Haaren bedeckt.

„Hör auf zu glotzen, ich hoffe, ich bin nicht das erste weibliche Wesen welches du nackt siehst, außerdem bin ich deine Mutter. Du kannst warten, ich bin gleich fertig, mir eilt´s mächtig“, sagte sie und stieg in die Dusche. Sie lächelte, „na, na,….was ist das denn“, sagte sie als sie dabei war den Duschvorhang zu zuziehen und ihr Blick auf meinen Schwanz fiel, der sich beim Anblick ihres nackten Körpers, erneut etwas in der Größe verändert hatte.

Es war mir peinlich und schnell verließ ich das Bad, verzichtete auf die Dusche.

In meinem Zimmer angelangt, befriedigte ich mich hastig. Das Bild meiner nackten Mutter vor meinem geistigen Auge, kam es mir schnell.

Der Drang meine Sexualität auszuleben steigerte sich immer mehr, noch dazu, da ich in den Ferien nichts besonderes zu tun hatte, es mir ziemlich langweilig wurde, denn auch Karsten war in die Ferien gefahren.

Also reagierte ich mich, wenn es wieder gar zu arg wurde eben selber ab. Im Bett, unter der Dusche oder auf der Couch bei einem Porno, wenn Mutter in der Arbeit war.

Sehr oft dachte ich dabei an Ma´s nackten Körper und meine Gedanken dabei gingen sogar noch etwas weiter, ja, ich schämte mich danach dafür, denn in meinen Vorstellungen beim onanieren. in Gedanken fickte ich Ma sogar.

Seit den beiden Situationen, als sie mich mit Karsten erwischte und dem Vorfall morgens, Ma nackt vor mir im Bad, wurden wir beide offener in unseren Gesprächen.

Als wir einmal abends bei einem Glas Wein zusammen saßen, erzählte ich Ma von dem Erlebnis mit Petra und das es leider zu keinem Treffen mit ihr gekommen war.

„Nun, dann warst du ja schon mal nahe dran, schade, aber mach dir nichts draus, warte einfach, wenn das auch manchmal schwerfällt, erzwingen kann man nichts. Du siehst gut aus, hast ein nettes Wesen und wenn es nicht Petra ist, wird es eben eine andere sein und bis dahin musst du dir eben selber behilflich sein wenn die Gefühle zu stark werden.“

Ich nickte verlegen als sie hinzufügte; „was du ja sicher auch tust.“

„Ja schon, oft sogar“, gestand ich ihr, „ich kann nichts dagegen tun, es kommt einfach über mich.“

„Ist er so schlimm bei dir, der Drang nach Sex?“

„Ich nickte, „ja manchmal,….eigentlich sehr oft schon, aber wie ist es denn bei dir?“, traute ich mich zu fragen, „du bist ja auch seit fünf Jahren ohne Mann, also ohne Sex?“

„Nun, in meinem Alter spielt das vordergründig keine so große Rolle mehr und außerdem Frauen haben da meistens andere Vorstellungen als Männer, bei denen sehr oft nur der Sex im Vordergrund steht.“

„Aber hast du nicht auch manchmal Gefühle, …..ich meine?“

Sie lächelte, „ja, natürlich habe ich die auch“, unterbrach sie mich, „dann mache ich es genauso wie du“, sie blickte mich an, „Sebstbefriedigung ist etwas ganz natürliches, Männer wie Frauen, fast alle machen es. Aber jetzt genug davon, ich merke das Gespräch regt dich schon wieder an.“

Die Beule in meiner Schlafanzughose blieb ihr nicht verborgen

Alles änderte sich schlagartig, als Mutter mir ankündigte, der Bruder meines Vaters würde uns besuchen und einige Tage bei uns bleiben

Alfred war in Ma´s Alter, lebte alleine, er war nicht verheiratet, wohnte in einer weiter entfernten Großstadt und wir hatten ihn schon lange nicht mehr gesehen.

Mutter schien sich sehr auf den Besuch zu freuen, denn sie brachte die Wohnung auf Hochglanz, richtete das Gästezimmer her.

Für die Dauer seiner Besuchszeit hatte sie sich sogar Urlaub genommen.

Ich blickte durch´s offene Fenster nach draußen

Mutter begrüßte Alfred mit einem Kuss auf die Wange und einer freundschaftlichen Umarmung, als er seinen Wagen vor unserer Garage anhielt und ausstieg.

„Schön dich wieder mal zu sehen, Margit, gut siehst du aus!“

„Danke freut mich, aber du hast dich auch nicht verändert, komm gehen wir hinein, Werner freut sich auch dich zu sehen!“

Im Wohnzimmer stellte er seine Reisetasche ab, schüttelte mir die Hand und klopfte mir auf die Schulter.

„Groß bist du, ein richtiger Mann geworden, seit ich dich das letzte Mal sah.“

Mutter machte Kaffee, dann setzten wir uns zusammen, genossen das Wiedersehen. Wir unterhielten uns zu dritt eine Weile, dann zog ich mich in mein Zimmer zurück, die beiden kannten sich ja schon ewig und hatten sicher viel miteinander zu reden.

Beide waren schon wach, saßen gemeinsam beim Frühstück als ich mich zu ihnen gesellte.

Mutter erschien mir heute etwas anders. Sie wirkte ausgeglichener und entspannter.

Sollte die Anwesenheit von Alfred die Ursache für ihren Gemütszustand sein, überlegte ich, als sie meine Gedanken unterbrach.

„Wir haben gerade beschlossen an den See zum baden zu fahren, das Wetter ist zu schön um etwas anderes zu unternehmen.“ Mutter blickte mich an; „hast du Lust, kommst du mit?“

„Gerne, ich habe sowieso nichts besonders vor heute“, sagte ich.

Mutter füllte den Picknickkorb mit reichlich Verpflegung und Getränken, dann suchten wir unsere Badesachen zusammen, ich nahm noch einen bereits angefangenen Roman mit und wir verließen die Wohnung.

„Du kennst ja den Weg“, sagte Mutter lächelnd zu Alfred als wir in seinen Wagen stiegen.

„Klar, wir waren ja früher oft zusammen dort, als ich noch hier wohnte“, lachte er. „Damals warst du noch ein schlaksiges Mädchen mit langen Zöpfen, weist du noch,…..?“

Er schwieg plötzlich, grinste nur verschmitzt und ich konnte sehen, wie sanfte Röte Mutter´s Gesicht überzog.

Sollte da mal was gewesen sein, dachte ich. Na wenn schon, mein Vater wusste ich, war auch kein Heiliger gewesen, was Frauen anbelangte.

Meine Gedanken wurden unterbrochen, zwischen den Rücksitzen hinduch sah ich, das Alfred´s rechte Hand sich zu Ma hinüber bewegte, sie jetzt auf ihrem nackten Oberschenkel lag und langsam nach oben unter ihr Kleid glitt.

Ma schob seine Hand mit einer energischen Bewegung zurück und schüttelte den Kopf.

Wir waren da.

Alfred stellte das Auto auf dem Parkplatz ab, wir stiegen aus und gingen zu Fuß den schmalen Weg zum See.

Es war ein ehemaliger Baggersee, welcher in einer von Bäumen und Büschen umgebenen Senke lag

„Da hinten ist es ruhiger, hier vorne am seichten Ufer haben wir nur das Kindergeschrei um uns herum“, sagte Mutter und wir folgten ihr.

In der Tat, etliche kleine Kinder tobten vergnügt und laut kreischend im seichten Wasser herum, während die Eltern ihnen zusahen.“

Wie weit willst du noch laufen?“, fragte Alfred.

„Dorthin“, sie deutete auf einen schattigen, von Büschen umgebenen Fleck unter einem großen Baum, niemand war in der Nähe so weit abseits.

„Den Platz kenne ich von früher her noch, er ist unverändert, ….weist du noch?“

Alfred grinste und ich bemerkte das Ma leicht errötete.

Wir legten unsere Sachen ab, bereiteten zwei Decken aus und begannen uns auszuziehen.

Völlig unbefangen entledigte sich Alfred seiner Sachen, stand kurz nackt vor uns, bevor er in seine Badehose schlüpfte.

Mutter schien es nichts auszumachen, flüchtig streifte ihr Blick über seinen nackten Körper, blieb kurz an seinen Genitalien hängen und mir schien, sie lächelte etwas. Dann zog sie ihr leichtes Sommerkleid über den Kopf, darunter hatte sie bereits einen pinkfarbenen, sehr knappen Bikini an, der ihre vollen weiblichen Formen bestens zur Geltung brachte.

Er schien neu zu sein, denn bisher trug sie immer nur ganzteilige Badeanzüge. Ob sie sich den extra wegen Alfred zugelegt hatte, waren meine Gedanken und innerlich grinste ich.

Auch ich hatte meine Badehose bereits unter meiner Jeans an, streifte Hose und Hemd ab und setzte mich hin.

Alfred hingegen musterte meine Mutter ungeniert als sie sich uns gegenüber im Lotussitz nieder ließ und ihre langen Haare im Nacken zu einem Knoten formte.

Sie sah aber auch umwerfend sexy aus trotz ihrer 42 Jahre.

Das Bikinioberteil war fast zu knapp, ich wartete, nein hoffte darauf , dass ihre üppigen Brüste herausfallen würden.

Alfred’s Blick streifte über ihren Körper von den Brüsten abwärts zu ihrem, nur von dem kleinen Stück Stoff bedeckten Dreieck, unter welchem sich ihre Schamlippen abzeichneten und seitlich einige dunkle Haare hervorquollen.

„Du hast dich zu deinem Vorteil verändert“, stellte Alfred fest.

„Ich gehe gleich mal eine Runde schwimmen, wer kommt mit“, sie ging auf sein Kompliment nicht ein, blickte uns an.

„Ich hab noch keine Lust, ist mir zu früh“, sagte ich.

„Na komm Margit, dann gehen wir beide.“

Alfred stand auf reichte ihr die Hand und sie ließ sich von ihm hochziehen.

Täuschte ich mich, oder wies Alfred´s Badehose eine Wölbung auf. Na ja kein Wunder bei ihrer sexy Aufmachung, die auch bei mir ein Kribbeln im Unterleib verursachte, obwohl sie meine Mutter war.

Frau ist Frau, egal ob mit ihr verwandt oder nicht, der weibliche Reiz war dennoch vorhanden und zeigte auch bei mir Wirkung.

Ich sah ihnen nach, Alfred´s Hand glitt kurz über ihre Pobacken dann legte er seinen Arm um ihre Hüfte und zusammen stiegen sie ins Wasser.

Ich verdrängte meine frivolen Gedanken und ergriff mein Buch, legte mich auf den Bauch und widmete mich meiner Lektüre.

Ich erschrak, Wassertropfen fielen auf mich herab, ich blickte auf, Mutter stand hinter mir und schüttelte ihren Oberkörper über mir und lachte fröhlich.

„Geh mal schwimmen, das Wasser ist herrlich erfrischend du Faultier, es würde dir auch gut tun.“

„Später vielleicht“, erwiderte ich mürrisch.

„Lass Werner doch wenn er keine Lust hat“, sprang mir Alfred bei und reichte ihr ein Handtuch.

„Danke dir“, sagte Mutter und blickte kurz um sich. „Wir sind ja hier alleine“, fügte sie hinzu, öffnete den Verschluss ihres Bikinoberteil´s, legte es zur Seite und begann sich abzutrocknen.

Auch Alfred trocknete sich ab, blickte dabei ebenso wie ich, auf Mutter´s, bei ihren Bewegungen heftig schaukelnde Brüste und lächelte.

„Es gehört sich nicht, einer Frau zuzusehen wie sie sich abtrocknet, blickt woanders hin ihr beiden, besonders du Werner.“

Ihr Grinsen deutete an das sie es im Scherz meinte und ich drehte mich wieder um griff nach meinem Buch um mich abzulenken.

Nur gut das ich auf dem Bauch lag, denn mein Schwanz hatte sich vergrößert, drückte gegen meinen Bauch, sie hatte aber auch ein paar unverschämt geile Brüste fand ich.

Inzwischen lag unser Platz in der Sonne, die Wärme tat gut.

Mutter hatte sich hingesetzt, sie reichte Alfred die Sonnencreme.

„Sei so lieb, reib mir mal den Rücken ein, ich möchte keinen Sonnenbrand bekommen.“

„Nicht nur den“, grinste Alfred, „gerne mehr!“

„Du Schlimmer du, was soll mein Sohn von uns denken“, lachte sie.

„Gar nichts“, warf ich ein, „ich lese, cremt euch ein wo ihr wollt, mich stört´s nicht!“

„Na dann“, sagte Alfred, er hatte sich hinter Mutter gekniet, tröpfelte die Creme auf ihren Rücken um sie dann mit sanften Bewegungen einzureiben.

Ich ließ es mir nicht nehmen, sah ihm aus den Augenwinkeln heraus zu. Mutter hatte sich nach vorne gebückt, ihre großen Brüste baumelten, schaukelten leicht bei seinen Bewegungen, mein Schwanz schwoll an.

Alfred hatte sich hingesetzt, Mutter saß nun zwischen seinen gespreizten Schenkeln, er verrieb die Creme auf ihrem Rücken.

Plötzlich, ich dachte ich sehe nicht richtig, legten sich Alfred´s Hände auf ihre Brüste, hoben sie an und kneteten sie sanft.

Mutter reagierte in keiner Weise, sie ließ es einfach zu, auch dann, als er an ihren hart und steif gewordenen Nippeln zog, sie atmete nur heftiger und blickte zu mir.

Ich tat als würde ich lesen, klappte dann aber ohne zu ihr hinzusehen das Buch zusammen, legte meinen Kopf auf meine, über mir verschränkten Arme und stellte mich schlafend.

In dieser Position konnte ich unter meiner Achselhöhle hindurch blickend, zumindest mit einem Auge die beiden beobachten.

Ich war froh, dass ich auf dem Bauch lag, denn mein Schwanz schwoll noch mehr an als ich sah, wie Mutter sich zurück, an die Brust von Alfred gelehnt hatte, ihren Kopf seitlich geneigt, wurde sie von Alfred geküßt,

während seine Hände ihre Brüste weiterhin kneteten, ihre Nippel in die Länge zogen.

Zweifelsohne war Mutter erregt, Alfred ebenso und ich natürlich auch über den erregenden Anblick den die Beiden mir boten.

Eine Hand von Alfred verließ ihre Brust, sanft streichelte er ihren Bauch, zuerst umkreisten seine Finger ihren Nabel, dann glitt seine Hand weiter nach unten.

Als sich seine Finger unter ihr Bikinihöschen schoben, öffneten sich Mutter´s Schenkel wie von selbst und ich hörte ein leises Seufzen, konnte sehen wie sich seine Finger unter dem kleinen Stück Stoff bewegten.

Sicher hatte er seine Finger an ihrer sensibelsten Stelle, denn ihr Unterleib drückte sich seiner streichelnden Hand entgegen, während sie vergeblich versuchte, ein Stöhnen zu unterdrücken.

Mein Schwanz hatte sich voll aufgerichtet, mein Bauch fühlte sich feucht an, nur für meinen Kopf wurde es etwas unbequem und ich hob ihn an um mich etwas zu verlagern.

Mein Blick traf sich in diesem Moment mit Mutter´s, ihr Gesicht gerötet, sah sie mich erschrocken mit weit geöffneten Augen an.

Ich blinzelte ihr beruhigend zu, „ich gehe eine Runde schwimmen, lasse euch mal alleine, solltet ihr mich pfeifen hören, ist jemand in der Nähe“, grinste ich, „dann wisst ihr Bescheid.“

„Danke, du bist lieb“, hauchte sie und Alfred nickte mir verlegen lächelnd zu.

Ich sah ein Grinsen in seinem Gesicht als ich aufstand, die Beule in meiner Badehose war nicht zu übersehen und auch Mutter bemerkte sie und lächelte.

Mir war es egal, schließlich hatten ja die beiden meinen Zustand herbeigeführt.

Ich ging zum See, stieg schnell ins Wasser um mich zu erfrischen und erst mal abzureagieren.

Das kühle Wasser half mir, meine Erregung zumindest äußerlich abzubauen.

Jedoch innerlich hatte ich immer noch die Szene vor meinem geistigen Auge, Mutter in ihrer, zu allem bereiten Pose, die Hand von Alfred in ihrer sicher nassen Muschi, wie geil war das denn.

Das es meine Mutter war, die sich so offenbarte, noch dazu in meiner Gegenwart, war zweitrangig, ich sah nur die reife, gut aussehende Frau, die wohl gerade zu allem bereit war, vielleicht sogar sich von Alfred ficken zu lassen.

Ob sie es wohl taten, jetzt nachdem sie nun alleine und ungestört waren?

Ich wollte es wissen, blickte zum Ufer, sie konnten mich nicht sehen, ich sie auch nicht.

Also schwamm ich ein wenig zur Seite, um dann ans Ufer zu gehen. Ich schlug einen Bogen und näherte mich, von den umliegenden Büschen Büschen geschützt, unserem Platz.

Das, was ich mir vorgestellt, erhofft hatte, spielte sich tatsächlich ab.

Beide waren jetzt nackt, Mutter lag auf dem Rücken, ihre Schenkel hatte sie um Alfred´s Hüften geschlungen, der auf seine Hände gestützt, sich über ihr, auf- und ab bewegte.

Ich trat etwas näher, meine Erregung kehrte sofort zurück, hatte mich jetzt erneut voll im Griff, zu geil sah es aus wie Alfred´s weißer Arsch sich über Ma hob und senkte, tatsächlich, er fickte sie und ich konnte sie stöhnen hören.

„Ja fick mich, fick mich richtig durch, ich brauch es,….habe so lange schon nicht mehr, tiefer jaaaa…..sooo!“.

Inzwischen war ich nahe genug dran, konnte sehen wie sein Schwanz in ihrem behaarten Dreieck rein- und raus glitt, ihre rosa schimmernden Schamlippen teilte, während sein baumelnder Hodensack bei jedem Stoß an ihre Pobacken klatschte.

Ja, Alfred fickte meine Mutter mit heftigen Stößen und ich sah ihnen zu, schämte mich deswegen zwar ein wenig, aber der erregende Anblick des fickenden Paares, verdrängte meine Skrupel.

Gottseidank hatte Mutter ihren Kopf zur Seite gedreht, sie konnte mich nicht sehen, auch Alfred nicht, denn ich befand mich seitlich hinter ihm..

Meine Erregung war nicht mehr zu zügeln, ich traute mich, schob meine Badehose nach unten und ergriff meinen, inzwischen wieder voll aufgerichteten Schwanz und fing an ihn mit langsamen Bewegungen zu reiben.

Alfred fickte schneller, ich wichste schneller und genoss den geilen Fick der beiden, als Mutter plötzlich ihren Kopf drehte, dabei unwillkürlich in meine Richtung blickte.

Natürlich bemerkte sie mich sofort, schien für einen Moment genau so erschrocken zu sein wie auch ich. Mit beiden Händen versuchte ich meinen Schwanz zu bedecken, sie jedoch, unbemerkt von Alfred, lächelte mir zu, spitzte ihre Lippen und deutete mir einen Kuss an und nickte mit dem Kopf.

Es schien ihr nichts auszumachen, oder gefiel es ihr vielleicht sogar, das ich sie dabei, noch dazu mich wichsend, beobachtete wie Alfred sie fickte?

Mich immer noch anlächelnd ergriff sie mit beiden Händen Alfred´s Kopf zog in herab und küsste ihn, legte dabei ihre Arme um ihn.

Als Alfred mit seinem Mund an ihren Brüsten zu saugen begann, blickte sie wieder zu mir und nun nahm ich die Hände weg, denn sie lächelte, spitzte erneut ihre Lippen und nickte mit dem Kopf, während ihr Blick auf meinem Schwanz ruhte.

Nun mach schon weiter, schien mir ihre Gestik anzudeuten, ihr offensichtliches Einverständnis für mein Tun vor ihr, beflügelte mich, machte mich noch geiler, ich deutete auch ihr einen Kuss an und ich hielt mich nicht mehr zurück, rieb mich schneller.

Wieso hatte sie nichts dagegen das ich ihr zusah, wollte sie mir auf diese Art zeigen wie geil es ist eine Frau zu ficken, war meine Episode mit Karsten die Ursache dafür das sie es zuließ, fragte ich mich.

Es vor ihren Augen zu tun, während Alfred in sie stieß und sie mir zusah, steigerte meine Erregung, trieb mich dem Höhepunkt entgegen und es kam mir urplötzlich.

Mein Schwanz zuckte, ich stand breitbeinig wie erstarrt da als das Sperma aus mir schoss, Spritzer um Spritzer klatschten auf den Boden und Mutter sah mir lächelnd dabei zu, während ihr Körper unter Alfred´s Stößen zu beben schien.zu.

Ich bemerkte noch, wie es Alfred anscheinend auch kam, er mehrmals heftig in sie stieß, dann auf ihr plötzlich verharrte und laut stöhnend, vermutlich sein Sperma in sie spritzte.

Schnell zog ich meine Badehose nach oben, eilte zum See und schwamm zurück.

Nach einer Weile stieg ich aus dem Wasser und ging zu den beiden, die friedlich, so, als wäre nichts gewesen, nun beide auf der Decke lagen.

Ma hatte ihr Bikinihöschen wieder an und auch Alfred war nicht mehr nackt.

„Du hast es ja lange ausgehalten; war dir das Wasser nicht zu kalt“, fragte Mutter und lächelte mich an.

„Nein, im Gegenteil, angenehm frisch war es“, sagte ich und blickte dabei ungeniert, da sie auf dem Bauch lag, auf ihre nackten, prallen Pobacken, zwischen denen sich das Stück Stoff ihres Bikinihöschens versteckt hatte.

„Ich gehe nochmals ins Wasser, ich muss mich abkühlen, mir ist es etwas zu warm geworden“, sagte Alfred, „kommst du mit Margit?“

„Nein, erst mal nicht, geh nur du, die Erfrischung wird dir gut tun“, lächelte sie ihn zweideutig an.

Alfred lächelte zurück und begab sich zum See, wir waren alleine.

„Hör auf damit meinen Hintern anzustarren, hast du gerade nicht genug gesehen?“

Ma drehte sich wieder um, richtete sich auf, saß mir nun gegenüber.

„Du Schlingel, du hast gespannt, konntest du vorhin auch alles genau sehen was du dir vorgestellt hast als Alfred mich fickte?“

Sie blickte mich an und ich hielt ihrem Blick stand, jedoch verlegen über ihre offenen Worte, nickte ich nur.

„Eigentlich macht man das nicht anderen dabei heimlich zuzusehen, noch dazu der eigenen Mutter und sich dabei auch noch zu befriedigen.

Du warst ganz schön angeregt vorhin. Wie kamst du auf die Idee uns zu beobachten, schämst du dich nicht?“

„Ja eigentlich schon, es tut mir leid, aber als Alfred vorher an dir rumfummelte und ihr euch geküßt habt, wurde ich…..“

„Da wurdest du geil“, unterbrach sie mich und lächelte.

„Wundert dich das, er massiert deine Brüste, greift dir an die …..an die Muschi“, sagte ich, „so etwas kenne ich bisher nur aus Pornos.“

„Da kamst du auf die Idee uns heimlich zu beobachten. Es hat dir gefallen, dich erregt uns dabei zu beobachten, es war nicht zu übersehen!“

Diesmal war ich nicht verlegen.

„Ja, ich geb´s zu, es sah schon geil aus wie Alfred dich fickte, aber du hattest ja nichts dagegen dass ich euch dabei zusah.“

Sie lächelte; „Nein warum auch, erst erschrak ich als ich dich sah, noch dazu wichsend, aber dann, ich geb´s zu, hat es mich erregt, ich wollte dass du uns dabei beobachtest, es sah aber auch geil aus, dich wichsen zu sehen und gespritzt hast du nicht gerade wenig.“

Sie blickte zum See, Alfred war ziemlich weit draußen zu sehen.

Ich blickte unverhohlen auf ihre Brüste und verspürte in mir dem Wunsch sie zu berühren, zu streicheln und zu drücken, so wie Alfred zuvor. Meine Erregung kehrte zurück. Sie bemerkte meinen Blick und lächelte.

„Sag mal“, sie blickte mich an, „sei jetzt mal ganz ehrlich, hast du mich in Gedanken schon mal gefickt?“

Ich zögerte ein wenig, jedoch ihre direkte Frage verdiente eine direkte Antwort und ich überlegte nicht länger, blickte jedoch als ich antwortete, verlegen an ihr vorbei.

„Ja Ma, nicht nur einmal, öfters sogar, …….seit dem Moment vor einigen Tagen, als du ins Bad kamst und ich dich zum ersten Mal nackt sah, so wie jetzt, nur,….. da warst du unten rum auch nackt“, gestand ich ihr.

„Ich konnte nichts dafür, aber als ich dich so sah, überkam es mich eben plötzlich.“

Sie lächelte, „ja, da konnte ich sehen wie der da“, sie deutete auf meinen Schwanz, „sich vergrößerte.

Hattest du den Wunsch mich zu ficken vorhin auch, sei ehrlich?“

Ich zögerte nicht, antwortete wahrheitsgemäß; „ja, ich beneidete Alfred, ich geb´s zu, in Gedanken habe ich mir gewünscht an seiner Stelle zu sein.“

„Danke für deine Ehrlichkeit, ich kann damit umgehen, mach dir keine Gedanken darüber und schämen musst du dich deswegen auch nicht.“

Ich fühlte wie unser Dialog mich erregte, meine Badehose beulte sich aus und sie bemerkte es, lächelte.

„Oh, er rührt sich ja schon wieder!“

Obwohl ich vor kurzer Zeit erst einen heftigen Orgasmus hatte, kehrten meine Lustgefühle bei diesem intimen Dialog sofort zurück und ich fühlte wie mein Schwanz sich aufrichtete.

Ich machte mir nicht die Mühe meine Erregung zu verbergen. Im Gegenteil, ich lehnte mich zurück, stützte mich mit den Händen nach hinten ab, präsentierte ihr bewusst die Ausbuchtung meiner Badehose, indessen ich dabei zuerst auf ihre Brüste, dann auf ihr Dreieck starrte.

Das winzige Stück Stoff welches ihren Schambereich bedeckte, hatte sich verfärbt, schien nass zu sein.

Ma´s Blick wanderte meinen Körper entlang nach unten, blieb auf der Beule meiner Badehose hängen.

Ihr Gesicht war von leichter Röte überzogen, sie wandte sich ab, blickte zum See, Alfred drehte immer noch seine Kreise.

Sie rutschte neben mich und als unsere Hüften sich berührten, zuckte mein Schwanz.

Dann geschah es.

„Ich bin deine Mutter, ich darf das, jetzt zeig mal, lass mal fühlen was du vorhin so intensiv gerieben hast“, sagte sie und schob ihre Hand unter meine Badehose, ergriff meinen Schwanz, schob mit der anderen Hand die Badehose ganz nach unten.

Ich fasste es nicht, Mutter hatte meinen steifen Schwanz aus der Badehose geholt, hielt ihn in der Hand und betrachtete ihn eingehend.

„Ein schönes Teil, fast so wie der von deinem Vater“, stellte sie fest und zog die Vorhaut zurück.

Ich bewegte mich nicht, war nur fassungslos über ihr Tun, blickte auf ihre Hand, die meinen steifen Schwanz umfasste, jetzt langsam an ihm auf- und ab glitt.

„Magst du es, tut´s dir gut wenn ich ihn berühre?“

„Ja und wie“ ich atmete heftiger, stöhnte leicht und blickte sie an, „nur,….. was würdest du sagen, wenn ich das bei dir machen würde“, entfuhr es mir. Ich erschrak selbst über meine Worte die mir so plötzlich über die Lippen kamen.

Sie blickte mich verblüfft an, schien einen Moment lang zu überlegen, dann lächelte sie, „nichts“, antwortete sie, „mach´s doch einfach wenn du es möchtest!“

Und ich machte es, griff hinüber, meine Hand glitt unter ihr knappes Bikinihöschen und sie öffnete ihre Beine etwas, ermöglichte mir den Zugang.

Ich streichelte ihre dichten Schamhaare, dann tat ich es. Sie stöhnte als ich zwei Finger in sie schob.

Sie fühlte sich nass und schleimig an.

„Oh Gott, wo bist du?“

Ich blickte sie an,“wo schon, in der Muschi meiner geilen, gerade von Alfred gefickten Mutter.“

ich bewegte meine Finger in ihr, fühlte wie glitschig sie war, ertastete den kleinen, harten Knubbel und streichelte ihn.

„Oh Gott“, entfuhr es ihr nochmals, „das solltest du nicht tun,… bitte“,…..ihr Blick schweifte zum See, plötzlich zuckte sie zusammen.

„Schnell weg mit deiner Hand,…. hör auf, Alfred komm zurück“, flüsterte sie, „er muss es nicht sehen!“

Sie zog hastig ihre Hand von meinem Schwanz zurück, so wie ich meine aus ihrem Bikiniunterteil.

Schnell raffte ich meine Badehose nach oben, legte ich mich auf den Bauch und nahm mein Buch in die Hand.

Auch Mutter hatte sich hingelegt.

Sie lag auf dem Rücken hatte die Augen geschlossen als Alfred zu uns kam, sich neben sie setzte.

„Puh, das hat gut getan“, schnaufte er und trocknete sich ab.

„Habt ihr euch in der Zwischenzeit gut unterhalten“, fragte er zwischendurch.

„Ja schon, übrigens,…..Werner hat uns vorhin beim ficken zugesehen.“

Musste das sein, dachte ich, wieso sagt sie ihm das?

Alfred blickte uns erstaunt an, dann lächelte er.

„Na und, was ist schon dabei, dann weis er Bescheid und wir müssen uns ja nicht mehr zurückhalten“, grinste er und legte beide Hände auf ihre Brüste.

„Hör auf, du machst Werner damit nur geil und mich verlegen“, protestierte sie.

„Ach was, stell dich nicht so an, wir sind alle erwachsen“ und zu mir gewandt fragte er; „Ist es dir unangenehm, stört´s dich wenn ich deine Mutter berühre?“

„Nein gar nicht wenn sie es mag“, grinste ich, „wir sind ja alle erwachsen hast du gesagt, ich habe da nichts dagegen zu haben, ich kann mich aber auch woanders hinlegen wenn euch das lieber ist.“

„Ach was, bleib nur, wir haben es ja schon hinter uns, allerdings….“, lächelte Alfred.

Mein Schwanz versteifte sich wieder, als Alfred sich über sie beugte und intensiv küsste, gleichzeitig mit einer Hand ihren Bauch streichelte, sich dann nach unten bewegte, seine Hand in ihr Bikinihöschen glitt.

Ma seufzte tief auf, atmete heftig.

„Heb mal den Po etwas“, verlangte Alfred.

„Nicht doch Alfred, nicht schon wieder, nicht vor Werner!“ Sie tat es dennoch und hob ihren Po an.

Alfred blickte mich an; „Mach, hilf mir mal, zieh ihr das Stück Stoff runter, sei so gut“, sprach er mich an.

„Spinnst du,…..mein Sohn soll mir….!“

Zu spät, ich kam, inzwischen richtig geil geworden, schnell seiner Aufforderung nach, langte hinüber und zog ihr das Höschen nach unten, richtete mich auf, zog es ihre Beine entlang nach unten.

Sie ließ es geschehen, sträubte sich nicht, sah mich nur mit einem seltsamen Blick an.

„Oh Gott und das vor meinem Sohn“, mehr sagte sie nicht als sie nun nackt zwischen uns lag, Alfred anblickte, dessen Hand sich zwischen ihren Beinen befand und sich bewegte.

„Ich schäme mich so,….hör auf Alfred, du kannst mich doch nicht vor meinem Sohn,….oh Gott,…..ja“, ihr Bauch zuckte, Alfred hatte wohl ihren sensibelsten Punkt berührt, denn ihre Schenkel öffneten sich ihm noch etwas weiter.

Alfred blickte zu mir als und als er die Beule in meiner Badehose bemerkte, grinste er; „Werner scheint es nichts auszumachen, im Gegenteil, na dann!“

Ungeniert vor mir zog er plötzlich seine Badehose aus, ich sah, dass er voll erregt war, denn sein Schwanz ragte steif nach oben, die Eichel glänzte feucht. Er war etwas länger als meiner und auch etwas dicker, stellte ich fest.

„Zieh sie schon aus, du bist doch auch geil, wir sind hier ganz unter uns und vor mir musst du dir nichts denken und Margit hat inzwischen auch nichts dagegen“, sagte er als ich unwillkürlich und unbewusst an meinen Schwanz griff, der gegen meine Badehose drückte.

Einen Moment lang zögerte ich noch, dann tat ich es, zu erregend war die Situation, meine Mutter nackt und geil zwischen mir und ihrem ebenso nackten und erregtem Liebhaber, den meine Gegenwart nicht zu stören schien, im Gegenteil, es schien ihn noch mehr anzuregen, dass ich zugegen war.

Wieder kam nur ein „oh mein Gott,….du auch noch“, von ihr als sie meinen aufgerichteten Schwanz erblickte.

Alfred lächelte; „Gefällt´s dir was dein Sohn zu bieten hat?“

„Ich sag dazu nichts,…… ihr,…wir sind verrückt“, kam es von Ma und ihr Unterleib zuckte erneut unter Alfred´s Berührungen.

Alfred hatte jegliche Zurückhaltung verloren oder verdrängt, jedenfalls drehte er sich in voller Länge um, so das sich sein Kopf jetzt über ihrem Dreieck befand, sein Schwanz ragte unmittelbar vor Ma´s Kopf steil nach oben, beinahe berührte er ihr Gesicht.

Ich ahnte was nun gleich geschehen würde, verlor auch meine Zurückhaltung, gab meiner Lust nach und rieb an meinem Schwanz, blickte dabei auf Ma´s, vor Lust zuckenden Leib.

Ja, Alfred`s Kopf senkte sich zwischen Ma´s Schenkel und sie stöhnte laut auf als sein Mund ihre Muschi berührte.

Sie öffnete ihre Schenkel noch weiter und winkelte ihre Knie an, als Alfred mit beiden Händen ihre Schamlippen auseinander zog und sie zu lecken begann.

Sie stöhnte erneut auf, dann drehte sie ihren Kopf, sah mir in die Augen, ihr Gesichtsausdruck war pure Lust als sie flüsterte; „schau nicht hin, bitte,…. ich schäme mich vor dir, aber es tut so gut, ich hatte so etwas schon lange nicht mehr,…..oh Gott ist das schön,…..tut das gut.“

„Schäm dich nicht Ma, ich bin erwachsen,….es macht mir nichts aus, genieß es einfach!“

„Ja, erwachsen bist du wirklich, komm zu mir,….küss mich.“

Ich strich ihr sanft über die Haare, dann beugte ich mich hinab und legte meine Lippen auf ihren Mund.

Ihre Lippen zitterten, sie stöhnte erneut, dann glitt ihre Zunge in meinen Mund, ihre Hände umfaßten meinen Kopf und drückten ihn gegen ihren Mund.

Ich konnte nicht anders, erwiderte ihren Kuss, unsere Zungen trafen sich, ja ich küsste meine Mutter wie eine Geliebte während Alfred ihre Muschi leckte und ich immer noch erregter wurde.

Als wir uns trennten, bemerkte ich das Alfred, sie heftiger leckend uns zugesehen hatte. Er lächelte nur und bewegte seinen Unterleib etwas, so, dass seine nackte, feucht glänzende Eichel ihre Wange berührte.

Ma zuckte zusammen, drehte ihren Kopf, sie blickte kurz zu mir, dann schloss sich ihr Mund um Alfred´s Schwanz und langsam glitten ihre Lippen an ihm auf- und ab..

Ich war wie im Rausch, das alles kam wir vor wie ein Traum, nur meine immer stärker werdende Erregung und der bebende Körper meiner nackten Mutter neben mir, machte mir bewusst, dass es absolut kein Traum war.

Ich nahm schnell meine Hand von meinem Schwanz, ein nochmaliges auf- und ab an ihm und ich hätte gespritzt, womöglich auch noch auf Ma.

Stattdessen verlor ich den letzten Rest von Zurückhaltung, ich ergriff mit beiden Händen Ma´s volle Brüste, drückte sie zusammen und nun tat ich etwas, was ich mal vor ganz langer Zeit gemacht hatte.

Ich saugte an ihren harten Nippeln, abwechselnd zog und saugte ich an ihnen, fühlte Ma´s Hände die mir dabei zärtlich über die Haare strichen, sie mich liebevoll streichelte, während ihr Körper unter mir zuckte und bebte.

Ihren Stöhnen wurde lauter, intensiver, Alfred leckte, Ma lutschte seinen Schwanz und ich nuckelte an ihren Brüsten.

Alfred richtete sich plötzlich auf, dass ich an ihren Brüsten saugte schien ihn nicht zu stören, im Gegenteil, „schön machst du´s, ja lutsch ihre geilen Titten, ich werde deine Mutter jetzt nochmals ficken“, sagte er, zog seinen Schwanz aus ihrem Mund und drehte sich herum.

„Oh Gott“, seufzte Ma, „und das vor meinem Sohn, vor Werner.“

„Ja, warum nicht, sieh doch selbst wie geil es ihn macht, wie schön sein Schwanz steht, außerdem hat er es ja schon einmal gesehen!“

Ma nickte, „ich seh´s, oh Gott, nun komm, dann fick mich nochmals, es ist mir jetzt egal, lassen wir ihn dabei sein.“

Alfred kam zwischen ihre Schenkel, sein Schwanz glitt sofort tief in sie, als er sich über sie beugte, mit den Händen dabei abstützte.

„Jaaaaa, fick mich, fick mich tief und fest, oh Gott,…..ich liebe euch beide, ….meine Männer, kommt zu mir küsst mich.“

Sie zog Alfred´s Kopf herunter, küsste ihn intensiv, dann drehte sie ihren Kopf , sie küsste mich, ihre Zunge wanderte erneut in meinem Mund und ich begann wieder zu wichsen.

Sie bemerkte wie ich meinen steifen Schwanz rieb, lächelte mich an und flüsterte mir ins Ohr:

„Das musst du nicht tun,….komm schon,….inzwischen weis ich ja das du das magst,….dreh dich um, so wie Alfred vorhin.

Wie ferngesteuert kam ich ihrem Wunsch nach, drehte mich herum, meine Eichel berührte ihre Lippen, dann nahm sie mich auf.

Das Gefühl war unbeschreiblich, die ganze Situation einfach absurd, verrückt, einfach geil,…meine Gedanken setzten aus ich hörte nur Alfred sagen; „ja lutsch ihm den Schwanz, saug ihn aus, ich komme auch gleich, jetzt besamen wir dich beide!“

Für einen Moment entließ sie meinen Schwanz aus ihrem Mund, „ja gebt´s mir beide, ich will es fühlen,….schmecken, lasst es kommen,….beide!“

Ma schien sich in einem Sexrausch zu befinden, so geil wie sie jetzt war, sie wollte das wir beide in ihr kommen, Alfred ihr Liebhaber und ich ihr Sohn und sie fordete uns dazu auf.

Schon fühlte ich erneut wie sich ihre Lippen um meinen Schwanz legten, sah, das eine Hand sich neben Alfred´s stoßendem Schwanz an ihrer Muschi bewegte.

Ihr Unterleib zuckte, trotz meines Schwanzes in ihrem Mund stöhnte sie laut und auch Alfred keuchte, während er immer heftiger in sie stieß.

Ich hatte jetzt Alfred´s Schwanz und Mutter´s behaarte Muschi unmittelbar vor Augen, konnte sehen wie sein nass glänzender Schwanz sich vor- und zurück bewegte, begleitet von schmatzenden Geräuschen, er seinen Hodensack bei jedem tiefen Stoß gegen ihre Pobacken drückte.

Ich kam mir vor wie in einem Porno, nur das hier passierte wirklich.

Ma wurde innerhalb kürzester Zeit zweimal gefickt und das erneut vor mir ohne Scham, ohne Zurückhaltung ließ sie es zu, lutschte dabei an meinem Schwanz.

Als Mutter´s Zunge nun intensiv meine Eichel umrundete, wurde es zu viel, „Ma, ich komme, kann´s nicht mehr halten“, warnte ich sie und blickte nach oben.

Sie saugte weiterhin an meinem Schwanz, lächelte mich dabei an und nickte, während ihr Mund ihn nun ganz tief in sich aufnahm.

Das Alfred im gleichen Moment Mutter besamte, entging mir, denn meine Erregung hatte den Gipfel der Lust erreicht.

Mutter saugte heftiger an mir als sie fühlte wie mein Sperma in ihre Mundhöhle spritzte, ich mich laut stöhnend aufbäumte, während Alfred sich schwer atmend zur Seite legte, dabei sein immer noch steifer Schwanz aus ihr glitt.

Mutter entließ meinen Schwanz aus ihrem Mund und ich drehte mich herum, lag erschöpft aber befriedigt nun neben ihr.

„Ihr habt mich beide gerade sehr glücklich gemacht, noch nie habe ich so tief empfunden, hatte so intensive Gefühle wie so eben.“

„Nicht nur du, für mich und auch für Werner war das soeben ein ganz besonderes Erlebnis, nicht wahr Werner, so hast du es dir auch nicht vorgestellt“, sagte Alfred, er hatte sich aufgestützt und blickte uns beide an, streichelte dabei Mutters Brüste.

Ich sagte nichts, drehte nur meinen Kopf zur Seite und küsste Ma auf den Mund.

Als sich ihre Zunge in meinen Mund schob, konnte ich mich selber schmecken.

„Danke Ma“, flüsterte ich ihr ins Ohr.

„Schon gut“, lächelte sie, „normal war es nicht was ich, ….was wir gerade gemacht haben, aber ich wollte dir auch etwas Gutes tun, das du es mögen würdest war mir klar.“

Dabei lächelte sie mich an, sie spielte auf die Szene mit Karsten an, bei der sie mich überraschte.

„Aber niemand darf es je erfahren, dass ich meinem Sohn….“, sie schwieg und blickte zuerst mich, dann Alfred eindringlich an.

„Nein, natürlich nicht, das geht nur uns Drei etwas an, du hast es ihm schön gemacht, warum auch nicht, natürlich bleibt es unter uns, selbst wenn du mit ihm gefickt hättest, ich hätte es Werner gegönnt und hätte auch nichts dagegen gehabt“, äußerte sich Alfred,

„Alfred das wäre wohl zu weit gegangen, ich habe es Werner ja auch deswegen so gemacht, weil“,…….sie schwieg, blickte mich an und sagte; „darf ich es erzählen Werner?“

„Wenn du unbedingt meinst,…ja, sag’s ihm.“

„Nun, vor einiger Zeit kam ich zufällig dazu, als Karsten, Werner´s Freund an der Uni, Werner´s steifen Penis im Mund hatte, sie hatten sich vorher an einem Pornomagazin zusammen aufgegeilt.

Im ersten Moment dachte ich mein Sohn sei vielleicht schwul, denn es schien ihm gut zu gefallen.“

Alfred lachte, „ach was, so etwas kommt in seinem Alter schon mal vor, ohne dass man gleich schwul sein muss, man reagiert sich eben mal zusammen ab, noch dazu, wenn nichts weibliches dafür vorhanden ist.“

Ich war Alfred für seine Worte richtig dankbar.

„Inzwischen weis ich ja dass es nicht der Fall ist, ich denke du bist stink normal“, sagte Ma und lächelte mich an, „ich war gerne die Testperson dafür“, fügte sie hinzu.

„Und anscheinend auch keine schlechte“, grinste Alfred, „dann wäre ja alles geklärt, genießen wir den Tag, wer kommt mit ins Wasser?“

Der Tag verlief harmonisch, wir picknickten zusammen, unterhielten uns angeregt, ab und zu kühlten wir uns meist zusammen im See ab.

Da wir alleine waren, niemand sich in unserer Nähe befand, blieben wir auch nackt, denn wir hatten nun nichts voreinander zu verbergen.

Später schwamm ich mit Ma alleine etwas herum, denn Alfred machte ein Nickerchen im Schatten. Als wir uns in etwas seichterem Wasser gegenüberstanden und ich auf Ma´s Brüste blickte, die vom Wasser getragen vor mir wogten, überkam es mich.

Ich legte einen Arm um ihre Schulter, zog sie an mich, mit der freien Hand griff ich ihr zwischen die Beine, legte meine Hand auf ihre Muschi, einfach so.

Ma blickte mich an, sie lächelte, dann spreizte sie ihre Beine etwas.

„Bist du jetzt dort wo du mich schon lange berühren wolltest?“

„Ja“, sagte ich zog Ma ganz eng an mich, küsste sie, während ich meine Finger in sie drückte, sie bewegte.

Ihr Blick verschleierte sich und sie seufzte; „mein Gott, du bist mein Sohn Werner, was tust du nur?“

Ihre Hand ergriff unter Wasser meinen Schwanz der sich aufgerichtet hatte und drückte ihn und ich bewegte meine Finger schneller in ihr, fühlte wie ihr Körper zitterte als ich sie an mich presste.

„Oh Gott, es war schon nicht normal das ich dir den Schwanz gelutscht habe, ich hätte es nicht tun dürfen und jetzt bist du auch noch in meiner Muschi.“

Ich drückte meinen Unterkörper gegen den ihren, ihre Hand hielt immer noch meinen Schwanz umklammert.

„Ist es das,….willst du,…..willst du mich, deine Mutter ficken?“

Ich nickte, „ja ich würde gerne“, antwortete ich und bewegte meine Finger in ihr, fühlte wie ihr Körper zuckte.

„Oh Gott,….. nicht jetzt, bitte hör auf“, sie seufzte und blickte mir liebevoll in die Augen, „du kommst da schon noch rein, nicht nur mit dem Finger, auch mit dem da, es muss wohl sein.“

Sie drückte meinen Schwanz, „aber nicht jetzt, nicht hier, warte es ab, ich will es auch, obwohl oder auch gerade deswegen, weil du mein Sohn bist.“

„Versprochen Ma?“

„Ja, ich will die erste Frau in deinem Leben sein!“

Wir gingen ans Ufer zurück, Alfred war zwischenzeitlich aufgewacht, er saß da, betrachtete uns, sein Blick blieb auf meinem noch nicht ganz abgeschwollenem Schwanz hängen und er lächelte:

„Ihr seid euch da draußen wohl etwas näher gekommen.“

„Ein wenig nur“, grinste Ma, „das Wasser ist nicht der richtige Ort dafür“, sagte sie.

Alfred lacht, „nein wirklich nicht, aber wollen wir nicht schön langsam aufbrechen, es ist schon spät?“

Es ging in der Tat schon auf den Abend zu, also zogen wir uns an, packten unsere Sachen ein und gingen zum Auto.

„Ich mache uns ein schönes Abendessen, ihr könnt ja inzwischen zusammen ein Bier trinken“, sagte Ma als wir zu Hause angekommen waren und verschwand in der Küche.

Ich folgte ihr, nahm zwei Dosen Bier aus dem Kühlschrank und setzte mich zu Alfred.

Wir prosteten uns zu.

„Auf den Tag, auf den Abend“, sagte Alfred.

Er blickte mich an: „Wusstest du eigentlich, dass ich deine Mutter schon kannte, bevor sie meinen Bruder heiratete?“

„Nein davon hat sie mir nie erzählt, aber ich nahm es an nach dem heutigen Tag, ward ihr richtig zusammen?

„Klar, lange Zeit sogar, schon in der Jugend, wir waren dick befreundet und nicht nur das.“

„Dann war das heute nicht das erste Mal dass ihr….?“

Er unterbrach mich lachend, „nein natürlich nicht, wir haben es damals getan wann und wo wir nur konnten und es hörte erst auf, als meine Familie damals von hier weg zog. Nur mein Bruder blieb hier, da er seine gut bezahlte Stellung nicht aufgeben wollte. Dann lernte er deine Mutter kennen, aber wir sind immer noch gut befreundet, den Rest kennst du.“

Ma kam herein, ein Tablett mit lecker angerichteten Broten darauf.

Wir aßen gemütlich, neben zu sahen wir einem Bundesligaspiel im Fernsehen zu.

Dem Spiel schloß sich ein spannender Krimi an, den wir auch noch gemeinsam, bei einer Flasche Wein ansahen. Alfred gähnte als der Film zu Ende war.

„Ich gehe schlafen, gestern die lange Fahrt, heute der anregende Tag“, er lächelte, „gute Nacht ihr beiden, bis morgen dann.“

„Möchtest du noch ein Glas Wein oder bist du auch müde“, fragte mich Ma als Alfred gegangen war.

„Eins vertrage ich schon noch“, sagte ich und Ma schenkte uns nach und wir stießen an, blickten uns dabei in die Augen.

Ma stand auf; „ich komme gleich wieder, gehe nur kurz ins Bad und ziehe mich für die Nacht um.“

Der heutige, aufregende Tag lief gerade vor meinem geistigen Auge ab, als Ma zurück kam.

Sie trug ihren bequemen, hellblauen Pyjama, der ihre weiblichen Formen gut verbarg. Sie setzte sich neben mich und ergriff meine Hand.

„Denkst du an heute“, fragte sie und ich nickte.“Du nicht auch“, stellte ich die Gegenfrage.

„Ja“, sagte sie, „wir sind uns sehr nahe gekommen, viel näher als Mutter und Sohn sich eigentlich kommen sollten, wie denkst du darüber, bereust du es?“

„Nein, im Gegenteil, es war wunderschön,…..alles!“

„Dann also auf diesen Tag, auf uns“, sagte sie und wir stießen erneut zusammen an, blickten uns dabei an und sie wehrte sich nicht als ich meine Glas abstellte, sie in den Arm nahm, an mich zog und sie küsste.

Unsere Zungen berührten sich, wir saugten und leckten, ich fühlte erneut wie die Erregung von meinem Körper Besitz ergriff und ich traute mich, strich mit den Händen über ihre Brüste, fühlte unter dem dünnen Stoff wie ihre Brustwarzen hart wurden.

„Ich denke gerade an deine Worte als wir zusammen im Wasser standen und ich dich berührte“, sagte ich

Ihr Körper in meinen Armen zitterte. Dann lag ihre Hand auf meinen Schritt, mein Zustand ließ sich nicht verbergen.

Sie lehnte sich zurück und sah mir in die Augen.“Willst du es, überleg es dir genau,…willst du wirklich mit mir, obwohl es eigentlich verboten ist, obwohl ich deine Mutter bin?“

Ich nickte; „ja ich will es und du, willst du es auch?“

Sie nickte, „ja, ich will es auch, quälen wir uns nicht länger, komm gehen wir hinüber in mein Schlafzimmer.“

Spontan stand sie auf, reichte mir ihre Hand und zog mich von der Couch hoch und ich folgte ihr als sie voran ging.

Sie schloß hinter uns die Türe, knipste die kleine Lampe auf ihrem Nachtisch an und löschte die Deckenbeleuchtung.

„Zieh dich aus,….ganz.“

Sie knöpfte ihre Pyjamajacke auf, streifte sie ab und stieg aus der Hose.

Auch bei mir ging es schnell, nackt standen wir uns gegenüber, lächelnd blickte Ma auf meinen steifen, steil nach oben gerichteten Schwanz dann drückte sie ihren Körper an mich, legte ihre Arme um mich und ich spürte die Wärme ihres Körpers, spürte ihre Brüste an meinem Oberkörper und presste meinen Schwanz gegen ihren Unterleib.

Ihr Mund lag an meinem Ohr und ich vernahm ihr Flüstern:

„Heute Nacht bin ich für dich die Margit. Alles was nun zwischen uns passieren wird, passiert nur einmal, nur heute Nacht Werner.“

Sie schlug die Bettdecke zurück, dann setzte sie sich aufs Bett, mein Schwanz zuckte als mein Blick über ihren nackten Körper glitt, an ihrem behaarten Dreieck hängen blieb.

Sie bemerkte es und öffnete ihre Schenkel, so dass ich ihre Schamlippen sehen konnte.

„Du siehst, ich bin bereit für dich, komm etwas näher, ich möchte dich berühren.“

Ich stand unmittelbar vor ihr, als sie mit einer Hand meine Hoden anhob, mit der anderen Hand meinen Schwanz streichelte, die Vorhaut ganz zurück schob.

„Gut fühlst du dich an“, sagte sie, beugte sich hinab und küsste meine Eichel.

„Bevor ich ihn in mir aufnehme, würdest du bei mir auch mal so wie Alfred heute Nachmittag bei mir, ….ich meine mit dem Mund?“

„Ja, wenn du es möchtest Ma…..Margit, gerne, ich hab ja gesehen wie gut es dir tat, als Alfred es bei dir machte.“

„Du solltest wissen, dass es für eine Frau etwas ganz Besonderes ist wenn man sie leckt, willst du es wirklich für mich tun?“

„ja Ma,….Margit, sehr gerne sogar.“ „Dann knie dich hin, tu´s einfach.“

Sie öffnete ihre Schenkel noch etwas weiter, legte sich mit dem Rücken auf´s Bett, ihre Beine hingen die Bettkante hinab und als ich mich zwischen sie kniete, zog sie mit beiden Händen ihre Schamlippen auseinander.

Einen Moment lang betrachtete ich im Licht der Nachttischlampe, ihre für mich geöffnete Muschi, rosig und feucht glänzend, von dichten, dunklen Haaren umrahmt, lag ihr intimster Körperteil vor mir und ich musste an eine geöffnete Auster denken.

Dann neigte ich meinen Kopf nach unten, legte meine Lippen auf sie.

Ma seufzte über mir, „ja, schön, jetzt mit der Zunge, leck mich, jaaaa,…. genauso, du machst es gut.“

Es war ein schönes Gefühl sie mit der Zunge zu erforschen und ihr schien es unheimlich gut zu tun, ich hörte ihr Stöhnen über mir und plötzlich zuckte ihr Unterleib.

„Ja genau dort, bleib mit der Zunge drauf, das ist der Punkt, ja leck mir den Kitzler!“

Mit der Zungenspitze berührte ich den kleinen Knubbel, umkreiste und leckte, während Margit lauter stöhnte, ihren Unterleib gegen meinen Mund drückte.

Es war unheimlich geil für mich sie an ihrer intimsten Stelle zu lecken, ihr Stöhnen zu hören, während mir gleichzeitig ein erregender Geruch in die Nase stieg und ihr Schlitz, nicht nur von meinem Speichel, immer nässer zu werden schien.

Immer heftiger rieb sie ihren Unterleib an meinem Mund, ihre Schamhaare kitzelten meine Nase, ich wurde auch immer geiler, konnte nicht anders, mit einer Hand griff ich nach ihren Brüsten, mit der anderen wichste ich meinen Schwanz.

Margit schien es zu bemerken, „hör auf damit,…..nicht so, komm hoch jetzt, du kannst ihn in mir reiben, ich möchte das du mich jetzt fickst.“

Ich richtete mich auf, jetzt war er also da der Moment, so, wie ich es mir immer vorgestellt, gewünscht hatte, jetzt würde es wirklich geschehen.“Schön steif ist er“, lächelte Margit, „leg dich auf mich steck ihn mir rein, ganz tief und dann fick mich.“

Ich beugte mich über sie, auf den Händen aufstützt blickte ich sie an.

Margit hatte meinen Schwanz ergriffen, brachte ihn in die richtige Position und als meine Eichel ihre Schamlippen berührte, flüsterte sie lächelnd; „jetzt rein mit dir, langsam und ganz tief.“

Das Gefühl war unbeschreiblich als ich meinen Schwanz mit sanftem Druck so tief es ging in sie schob, dann regungslos über ihr verweilte.

„Ist das schön, ist das geil“, stöhnte ich, „danke dir, ich liebe dich Ma…..Margit,“

„Ich dich auch mein Sohn, oh schön wie du mich ausfüllst, leg dich auf mich, küss mich und dann beweg dich in mir, fick mich richtig aber nicht zu hastig, du kommst sonst zu schnell, wir wollen es möglichst lange genießen.“

Ich tat was sie verlangte, meine Brust lag auf ihren weichen Brüsten, dann küsste ich sie auf ihren halb geöffneten Mund, drängte meine Zunge ihrer entgegen.

Als ich fühlte, wie sich ihre Beine um meine Hüften legten, bewegte ich mich. Langsam hob und senkte sich mein Hintern und an meinem Schwanz fühlte ich die Reibung ihrer Schamlippen, fühlte das Zucken ihrer Vaginalmuskeln als ich ganz tief in sie hinein tauchte.

Das erste Mal das ich eine Frau fickte, dass es meine Mutter war auf der ich lag, die sich mir hingab, deren nackter, vor Erregung zitternder Körper war, machte alles noch ungewöhnlicher, noch erregender, wie oft hatte ich es mir, wenn ich onanierte so vorgestellt, nun war es Wirklichkeit

Das Gefühl war unbeschreiblich, ich hörte mich stöhnen, stieß schneller und heftiger in sie hinein.

Ja, zum ersten Mal fickte ich eine Frau, nicht nur dass, ich fickte die Muschi, aus der ich vor über 18 Jahren entschlüpfte, lutschte an den Nippeln, an denen ich damals auch saugte.

„Oh Gott, du machst es gut, es ist so schön, jaaaa,…..fick weiter so,….jaaaa,…..fester, tiefer, oh Gott, ich komme…..jetzt,….ooooh!“

Ich spürte die Kontraktionen ihrer Muschi immer und immer wieder und ich kam, kam mit ihr zugleich, laut aufstöhnend ließ ich mich fallen, fühlte wie mein Schwanz zuckte, als mein Samen in sie spritzte.

Dann war es vorbei, jedoch mein Schwanz in ihr zuckte immer noch obwohl ich längst leer war.

„Oh Gott war das schön, war das geil, wie war es für dich mein Schatz?“, flüsterte sie mir ins Ohr, als ich schwer atmend auf ihr zur Ruhe kam.

„Unbeschreiblich schön Margit,….ich danke dir.“

„Du musst mir nicht danken, es war für mich genauso schön, außerdem wollte ich die erste Frau sein, mit der du es erlebst.“

„Wirst du es Alfred erzählen das wir….?“

„Das muss ich nicht, er weis es auch so, heute Abend, als du mal kurz draußen warst sagte er; tu´s doch, ihr wollt es doch beide.“

„Du meinst ich sollte ihn lassen,….mit ihm ficken, so wie mit dir, würde es dir nichts ausmachen?“

„Mir würde es nichts ausmachen, du willst es, er will es, also tu es einfach, niemand wird es erfahren.“

„Danke Margit“, flüsterte ich ihr ins Ohr und legte mich neben sie, streichelte zärtlich ihre Brüste.

„Wenn du möchtest darfst du heute Nacht bei mir schlafen, heute bin ich noch die Margit für dich, morgen nicht mehr, verstehst du das?“

Ich verstand was sie meinte, blieb in dieser Nacht, eng an sie gekuschelt bei ihr und noch einmal, gegen Morgen taten wir es erneut, nochmals kamen wir beide fast zugleich.

Margit saß auf mir, sie ritt mich bis zum gemeinsamen Orgasmus.

Danach küsste mich zärtlich, „jetzt schlaf noch ein wenig mein Sohn, die Nacht ist nun vorüber, aber, es ist noch dunkel.“.

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Diese Sexgeschichte wurde von landmann veröffentlicht.

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