WANDERLUST

Veröffentlicht am 2. Dezember 2021
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Rita sah traurig zu dem Mann neben ihr. Damals waren sie so zuversichtlich gewesen, dass sie ein Leben lang zusammenbleiben würde. Wie hieß es noch einmal in dem Schwur? „In guten, wie in schlechten Tagen, bis dass der Tod uns scheidet.“ Und nun war nur ihre Liebe tot. Sowie sie geschieden.

Doch wenigstens für die Kinder hatten sie eine Lösung gefunden, die allen gefiel.

Renate und Siegfried standen neben ihren Eltern. Da die beiden Eltern nicht so weit auseinander wohnten, konnten die Kinder weiter in ihre Schule gehen, auch wenn sie bei dem jeweils anderen Elternteil wohnten. Und deshalb hatten die Eltern beschlossen, dass die Kinder immer unterschiedlich wohnen würden. Der Wechsel währe Monatsweise, wenn es keine andere Abmachung getroffen wurde.

In den graden Monaten würde Renate bei ihrer Mutter und Siegfried bei seinem Vater wohnen, in den ungeraden Monaten wäre es andersrum.

Es waren ja nur noch wenige Jahre, bis die Kinder ihren eigenen Weg gehen würden.

Rita sah zu den beiden, waren die wirklich schon vierzehn Jahre alt? Unglaublich, wie schnell die Zeit verging.

Die vier gingen zu einem letzten gemeinsamen Essen, und dann gingen Rita und Siggi, wie er genannt werden wollte, ihres Weges, wie es Horst und Renate taten.

Immer wenn Siggi bei seiner Mutter war, sah er sie betrübt an. Noch zur Scheidung war sie eine attraktive Frau, doch in den letzten Jahren hatte sie sich gehen lassen. Sie hatte wirklich einen Bauch durch das viele Essen. Ihre Beine waren nicht mehr so, wie er sie vom letzten Sommerurlaub, den die vier noch gemacht hatten, kannte. Immer wenn sie in ihren hässlichen Unterhosen durch die Wohnung lief, musste er sich beherrschen.

Bei seinem letzten Gespräch mit Renate hatte diese ihm gesagt, dass sich Rita mit Süßigkeiten vollstopft hatte, wenn sie, Renate, es nicht gesehen hatte. Beide Kinder mussten sich angrinsen. Für sie waren Süßigkeiten bei schwerer Strafe verboten gewesen.

Die Kinder hatten, als sie siebzehn waren, einen Entschluss gefasst. Auch weil Horst einen neuen Arbeitsplatz in einer anderen Stadt gefunden hatte, hatten sie beschlossen, dass Renate mit ihrem Vater ziehen würde, während Siggi bei seiner Mutter blieb. Renate hatte Siggi erzählt, dass sie in der Schule Schwierigkeiten mit ein paar Jungen hatte, die sie sexuell anmachten.

Siggis hatte seine Schwester angesehen, und das verstanden, tolerieren konnte er es natürlich nicht. Und so kam es zu diesem Entschluss.

Siggi hatte es geschafft, seine Mutter wieder zum Wandern zu bewegen. Zuerst nur am Wochenende durch den Zoo, Stadtpark oder auch den nächsten Wald. Immer nur kurze Touren, von einer Stunde bis zu einem Tag.

Als sie das erste Mal diese Tagestour abgeschlossen hatten, saßen sie nebeneinander im Bus, um wieder zurückzufahren. Rita sah zu ihrem Sohn. Bald würde er achtzehn werden, und was würde dann aus ihr? Sie hatte gemerkt, wie sich Siggi darum bemüht hatte, sie aus ihrer Scheidungsdepression zu holen.

Wie lange war die Scheidung schon wieder her? Fast vier Jahre. Mein Gott, wie die Zeit verging.

Rita sah zu Siggi, der sie plötzlich ansah und sie sah, wie es Strahlen in sein Gesicht kam, als er sah, dass sie glücklich war. Glücklich, weil Wandern eigentlich ihre Passion war.

Sie war gewandert, als sie Horst kennengelernt hatte, sie waren mit den Kindern gewandert, und hatten das gemeinsame Wandern erst kurz vor der Scheidung aufgegeben.

Und dann war sie abgestürzt.

Rita legte sich zurück und griff nach einer Hand ihres Siegfried. Er hatte sie gerettet.

Siggi spürte, wie sie seine Hand drücke und freute sich, dass sie sich so freute. Er hatte beschlossen, auch Mehrtagestouren mit ihr zu unternehmen. Und im Sommer wollte er die gesamte Zeit mit ihr nur Wandern.

Doch ob er sie dafür überreden konnte, wusste er noch nicht. Er würde erst einmal mit einigen Wochenendtouren anfangen.

Rita lag in ihrem Bett, und dachte daran, was ihr Sohn mit ihr gemacht hatte.

Hatte der Kerl doch einfach eine Wandertour gebucht, ohne sie zu fragen, und war dann mit ihr an einem Freitagnachmittag losgezogen. Der Bursche hatte wirklich Glück, dass sie sich nicht hatte wehren können. Hat er doch einfach die Sachen in ihr Auto gesteckt, als sie von der Arbeit nach Hause kam, sie aus dem Auto gezogen und auf den Beifahrersitz gepflanzt, und war dann selber losgefahren.

Sie hätte nie zustimmen sollen, dass er seinen Führerschein mit 17 machte. Jetzt konnte sie nicht einmal sagen, dass er nicht fahren dürfe, denn sie war ja seine Begleitung, und saß vollkommen überrumpelt neben ihm.

Dann landeten sie in einem kleinen Gasthof, wo er sie aus dem Auto scheuchte und in dem gebuchten Zimmer zwang, ihre Wandersachen, die er mitgebracht hatte, anzuziehen. Sie hatte an sich herabgesehen und ihm zugestimmt, dass sie in Rock, Bluse, Seidenstrümpfen und Pumps nicht wirklich wandern konnte.

Rita hatte sich dann die Hose hochgezogen und gefreut, gefreut, wandern zu können. Der Kerl hatte sie mit ihrer Wanderfreude überredet. Der würde etwas erleben.

Und nun lag sie neben ihm, denn sie hatten nur ein Zimmer, und lauschte, wie ihr Siggi schlief. Sie konnte nicht schlafen, denn sie dachte an ihr Leben, das vergangene, und wie das zukünftige werden würden.

Sie musste sich wohl um einen Mann bemühen. Wenn ihr Siggi in einem Jahr sein Abi hatte, würde er doch sicher gerne studieren wollen. Und so viele Studiengänge und Plätze gab es in ihrem Nest nicht.

Siggi schaffte es wirklich, Rita auch mal für eine Woche zum Wandern zu entführen. Sie hatte gejammert, dass sie so viele Termine hätte, dass sie so viel erledigen müsse, doch der Kerl hatte sich doch bei ihrer Sekretärin eingeschmeichelt, und die hatte diese Woche freigehalten.

Rita konnte ihrer Sekretärin nicht wirklich böse sein. War die doch froh, dass sie, Rita, nicht mehr so viel arbeitete.

Den großen Sommerurlaub, den sich Siggi vorgenommen hatte, hatte er dann aber zusammen mit seiner Mutter geplant. Siggis war im Mai achtzehn geworden. Die Feier zu der auch sein Vater und seiner Schwester gekommen waren, war eine große Party, auch weil die Großeltern beider Seiten anwesend waren, die ihre Kinder und Enkel mal wieder zusammen sehen konnten.

Siggi stand mit Renate mal in einer Ecke, und Renate sagte „Hat sie einen Liebhaber?“

„Wer, Mama?“

„Ja, sie sieht fitter aus.“

Siggi lachte „Ich schlepp sie mit zum Wandern. Zuerst hatte sie sich gewehrt, doch jetzt ist sie ganz hibbelig, wenn wir einen Termin nicht wahrnehmen können.“ Sigis sah sich seine Schwester genau an. „Und du? läuft du Marathon?“

Renate lachte leise. „So ungefähr. Ich mache mit Pa Touren der anderen Art. TransAlpia und so.“ Siggi sah sie erstaunt an. „Ihr spinnt.“

„Ja, du hast recht. Im Sommer will ich mal wieder gemütlich wandern, wo die Höhen nicht mehr in Kilometern, sondern nur in Metern gemessen werden.“

Die beiden sahen sich an und mischten sich wieder unter die Menge.

Später am Abend stand Rita neben ihrem Sohn „Und, was habt ihr besprochen?“

„Sie wollte dich mal auf eine Wandertour, die sie so macht, einladen.“

„Ach?“

„Ja, für die nächste TransAlpia sucht sie noch jemanden.“ Rita sah ihren Sohn, und wie er ein breites Grinsen ins Gesicht bekam. Dann schlug sie ihn auf die Schulter. „Deine alte Mutter auf den Arm nehmen, soweit kommt es noch.“

„Dich immer gerne, Mama.“

So hatten sie also sechs Wochen Wandern geplant. Mit drei längeren Pausen, um ihre Wäsche zu waschen. Rita sagte „Zwei Tage nicht laufen, das wird schön.“

„Dir kribbelt es doch nach einem halben Tag in den Füßen“, meinte Siggi.

„Du bist gemein, Siggi, mir meine Träume zu zerstören.“ Doch sie lächelte ihn an.

Rita hatte mit den vielen Wanderungen herausbekommen, dass es für sie am angenehmsten war, wenn sie einen Rock anhatte. Hosen trug sie nur, wenn es zu kalt, nass oder windig war. Und so hatte sie neben den deshalb notwenigen Hosen zwei Röcke mitgenommen. Einen recht kurzen, zu dem sie unbedingt auch eine Unterhose, kein Höschen, tragen musste, und einen weiteren, längeren, bei dem sie darauf verzichten konnte.

Denn sie hatte auch schon vor Siggis und Renates Zeit herausgefunden, welch Gefühl es war, wenn die warme Luft sie dort unten umschmeichelte.

Die ersten Tage der Sommerwanderung waren zu kalt und windig, so dass sie in Hosen lief, doch ab dem vierten Tag trug sie wieder ihren langen Rock. Zuerst mit Unterhose, ab dem Mittag dann ohne.

An den folgenden Tagen wurde es immer wärmer, so dass sie auf den kurzen Rock, wie immer aber mit Unterhose, wechselte.

Rita hatte den Verdacht, dass ihr lieber Sohn etwas ahnte, denn er hatte sie immer wieder wissend angesehen. Aber so zu wandern, erregte sie.

Sie hatten oft Zimmer in Pensionen, in den meisten Fällen mit einem großen Ehebett, übernachtet, doch Rita und Siggi waren das gewöhnt.

Bei diesem Urlaub war Rita erst überrascht, denn Siggi verzichtete auf ein Oberteil, wenn er schlief. Das hatte er vorher noch nie gemacht, aber es war ja auch warm genug. Rita selbst würde gerne nackt schlafen, aber das ging doch nicht.

Sie waren eine Woche unterwegs, und die Hitzewelle nahm kein Ende, so das Rita morgens auf ihren BH verzichtete.

Sie sah, wie Siggi das beim Frühstück bemerkte. Doch er sah sie nur fragend an und sagte nichts, so dass sie nichts machte.

Der Tag war wirklich sehr warm, so dass sie nach einer kurzen Pause auch die Unterhose auszog. Nun musste sie beim Gehen, und besonders beim Sitzen aufpassen, denn man würde alles sehen. Aber die Luft verschaffte ihr fast einen Orgasmus. Sie musste wirklich stehenbleiben und genoss die Luft die zwischen ihren Beinen vorbeistrich, so dass Siggi zu ihr kam. „Rita, alles in Ordnung?“

Er hatte sie beim Wandern nur ‚Rita‘ genannt, was sie zuerst verwirrt hatte, doch jetzt zeigte es ihr nur, dass er sich um sie kümmerte.

„Ja, mein Schatz, alles wunderbar.“ Sie mache dann einen kleinen Satz, weil er sie auf ihren Po haute. „Na, das ist doch gut.“

Ein bisschen tiefer, und er hätte nicht den Rock, sondern wirklich ihren Hintern berührt. Rita brauchte einige Zeit, um sich von der Idee, was das zu bedeuten hätte, wieder zu beruhigen.

Die Mittagspause machten sie an einer etwas belebteren Stelle. Rita hatte sich auf eine Bank gesetzt, Siggis setzte sich hinter sie und legte seine Arme um sie. Sie genoss die Berührung. Genos es, wie seine Hände unter ihren Brüsten auf ihrem Bauch lagen und wie sie eine Hand ganz langsam drehenden Bewegungen machte.

Rita lehnte sich an ihren Sohn und fing leise an zu brummen. Das fühlte sich sooo gut an.

Als dann Finger ihre Brustwarze berührte, brummte sie nur lauter, und als diese Finger diese Brustwarze ganz leicht massierten, war sie fast im siebenten Himmel.

Ihr brummen wurde wütender, als die Hand ihre Brust verließ, doch wieder ruhig, als sie plötzlich an beiden Brüsten Hände spürte, die sie erregten.

Rita erwachte, weil etwas anders war. Sie lag an ihren Sohn gelehnt und sah auf die Menschen, die vor ihnen vorbeigingen. Die Beine ihres Siggi drücken ihre zusammen, sie wollte fragen warum, als sie den kurzen Rock sah und die Kühle an ihrem Schatzkästchen spürte.

Doch warum war sie feucht? Sie wollte ihren Kopf zu dem von Siggi drehen, doch er sagte ihr leise ins Ohr. „Du hattest einen wunderschönen Orgasmus, Rita“, und küsste sie leicht auf ihr Ohr.

„Ich hatte was?“ sie war verwirrt und erschrocken.

„Du hast leicht am ganzen Körper gezittert und dich leise bedankt. Es hat keiner gesehen, was du erlebt hast, doch es musste doch auch niemand sehen, oder Rita?“

„Was sehen?“

„Dein nacktes, glitzerndes Schatzkästchen.“

„Woher ..“

„Ich weiß, wie du es nennst?

Du hast es leise immer wieder gesagt, dass ich dein Schätzkästchen berühren soll. Doch das war nicht notwendig, du bist alleine durch das berühren deiner wunderschönen Brüste gekommen.“

„Du hast was?“

„Mit deinen Brüsten gespielt, geliebte Rita.“

Sie musste nachdenken, doch erst einmal bedanke sie sich bei Siggi, indem sie ihren Körper leicht gegen seinen drückte.

Den Rest des Weges bis zu ihrem Tagesziel hielt Rita Siggis Hand.

Diesmal kamen sie nicht bei einer Pension, sondern bei einer Wanderhütte an. Diese war nicht voll belegt, und sie hatten sich schon ein Zimmer vorbestellt. Auch weil die Hütte nicht voll belegt war, war das zweite Bett noch frei.

Die Herbergsmutter sah Rita und Siggi an und sagte „Sie brauchen doch sicher nur ein Bett, oder? Nehmen sie das Linke, das ist etwas größer, und quietscht nicht so, wenn sie… sie wissen schon.“ Rita sah Siggi empört an, „was denkst sie, was wir machen?“ Siggi küsste Rita, das erste Mal wirklich und lange auf deren Mund. Rita war überrascht, legte dann aber ihre Arme um seinen Hals. Als sie sich trennten, sagte Siggi „Genau das vermutet sie. Und du willst doch auch, oder?“ Siggi sah sie länger an „Mama?“

Sie schlug nach ihm. „Sag das nicht, Siggi, das kannst du nicht machen, ich kann es jetzt schon kaum aufhalten, ich möchte deine Arme, deine Hände, deinen Körper“, sie sah Siggi an einer bestimmten Stelle genau an, „deine Schwanz spüren, und du treibst meine Lust noch höher. Siggi, bitte.“

Siggi umarmte Rita als sie vor ihm stand und küsste sie noch einmal. „Ja, verspochen, außerhalb des Bettes bist du nur Rita“, sie lachte und schlug noch einmal zu. „Scheusal.“

Rita zog sich noch einmal um, so legte sie einen BH an und wechselte zum langen Rock. Ein Höschen oder gar Unterhose zog sie nicht an.

Sie saßen beim Abendessen, als sie eine Hand von Siggi spürte, die an ihrer Hüfte spielte. Sie sah ihn an und die Hand hörte auf, nur um dann weiter untern, dort wo der Rock auf der Bank lag, wieder anzufangen. Sie spürte, wie der Rock an ihrer Seite hochgehoben wurde, wie seine Hand vorsichtig auf ihrem Oberschenkel, direkt an ihrer Hüfte, entlang strich und wie sich seine Hand zwischen ihre Beine senkte.

Rita konnte nicht anders, sie legte ihre Beine weiter auseinander, so dass er es einfacher hatte. Sie lehnte ihren Kopf an seine Schulter. „Bitte Siggi, sei vorsichtig.“

„Immer, Rita.“

Sie musste tief einatmen, als sein Zeigfinger ganz leicht durch ihren Schlitz fuhr und gegen ihren Kitzler drücke.

„Bitte, Siggi, nicht hier.“

Doch er nahm seine Hand nicht etwa weg, sondern legte sie nur auf ihren Oberschenkel, so dass seine Finger gegen ihr Schatzkästchen stießen. „Du Biest.“

„Biester sind doch nur die Frauen.“

„Uhhhhh, lass dasssssss.“ Seine Finger bleiben wieder ruhig.

Sie saßen nach dem Essen noch am Tisch, Rita hatte einen Arm um Siggi und ihren Kopf auf seine Schulter gelegt, als die Herbergsmutter noch einmal zu ihnen kam. „Es tut mir leid, aber es ist noch ein Paar gekommen. Können wir dieses Paar das leere Bett geben? Bitte.“ Rita hatte grade wieder einen leichten Orgasmus und konnte nicht denken, doch sie nickte. Nicht wegen der Frage, sondern wegen ihrer Lustgefühle. Doch die Herbergsmutter bedankte sich. Sie hatte das nicken als Zustimmung gewertet.

Siggi zog seine Hand aus dem Schoß seiner Mutter und zog sie mit. „Komm, wir müssen.“

Als sie am Tresen vorbeikamen, sagte die Herbergsmutter zu Siggi „Ich wische die Bank ab, genießen sie ihre Frau, und beglücken sie sie, wie es sich gehört.“

Rita war immer noch nicht zurück auf der Erde, sie murmelte nur etwas von „werde ich machen, bestimmt.“

In ihrem Zimmer entkleidete Siggi seine Rita. Jedes normalerweise verdeckte Körperteil, so ihre beiden Brüste, ihren Bauch oder auch ihr Schatzkästlein, küsste er leicht. Bei den Brüsten biss er ganz leicht auf die großen Brustwarzen. Rita jammerte jedes Mal vor Erregung.

Doch dann legte er sie in das Bett, zog sich ebenfalls schnell aus und stieg zu ihr.

Siggi sah sich die Frau, die vor ihm lag, an und fragte „Rita, Mama, darf ich dich lieben?“

Sie sah ihren Siggi an und sagte „Ja, Siggi, Mann meiner Träume, Sohn aus meinem Schoß, liebe mich.“

Siggi ließ sich das nicht zweimal sagen. Und Rita genoss den ersten Mann, den sie seit ihrer Scheidung empfing.

Das Bett war wirklich etwas eng, doch sie konnten sich lieben, lieben, bis jeder seine Erlösung, seinen Höhepunkt hatte, und jeder den anderen seinen Höhepunkt bescheren konnte. Siggi lag anschließend hinter Rita, seine Hände lagen auf ihren Brüsten, und sein Schwanz steckte wieder in ihr. Rita sagte leise „Siggi, du darfst mich nicht verlassen, bitte. Siggi.“

„Nein, Mama, ich werde dich, die Frau meines Herzens, nie verlassen.“

„Guuut, Siggi, danke.“

Siggi löste eine seiner Hände von ihrer einen Brust und rieb ihr damit über ihren Bauch. „Uhhh, Siggi, niiiiiiiihct“

„Nicht?“

„Nein, dann will ich dich noch einmal spüren. Spüren, wie du in mich kommst.“

„Ich möchte aber spüren, was es mich gekostet hat.“

„Was?“

„Dich wieder zu einer glücklichen Frau zu machen.“ Er rieb ihren Bauch. „Vor zweieinhalb Jahren war da nur Fett, und jetzt? Jetzt habe ich eine Frau, die Top-Fit ist.“

„Du hast mich ja auch genug gescheucht.“

„Du hast dich gescheucht.“

„Das auch, aber ohne dich, hätte es nicht die Befriedigung gegeben.

Siggi, ich liebe dich. Ich habe schon vor einem Jahr gemerkt, was du für mich bedeutest, aber da warst du ja noch mein Sohn.“

„Und heute?“

„Mein Geliebter, mein Liebhaber, mein Siggi.“

Die beiden lagen im Bett und sahen in das Zimmer, als vorsichtig die Tür aufgingt. „‚tschuldigung, wir haben das andere Bett. Ich hoffe, wir haben sie nicht gestört“, sagte eine leise weibliche Stimme.

„Nein, wir sind fertig, ich bin erfüllt“, abtwortete Rita. Siggis drückte sie und spürte, dass die Frau in seinen Armen ihr Lachen unterdrücken musste.

Das andere Paar schaffte es, mit minimalem Lichteinsatz, sich in ihr Bett zu legen.

Siggi und Rita hörten ein leises flüstern aus dem andern Bett, dass man verstehen konnte, wenn man sich konzentrierte.

„Du, Horst.“

„Ja, du Biest?“

„Du hast mir was versprochen.“

„Die anderen.“

„Wenn du dein Versprechen nicht einlöst, kommst du morgen nicht ohne mindesten einen Herzinfarkt weiter.“

„Du warst heute schon schlimm genug, nicht einmal deine Mutter hatte sich das damals getraut.“

„Wie war es damals?“

„Sie hatte noch ihr Unterhöschen an, das aber komplett nass war.“

„Und du?“

„Ich hatte einen großen Fleck auf meiner Hose.

Wir kamen nicht zum Abendessen. Ich habe sie in unser Zimmer geschleppt, und dann genommen.“

„Das war der Tag?

„Ja, ’nate, das war der Tag“

„Und heute wir. Papa, du hast es mir versprochen.“

„Kind, das geht doch nicht. Uhhhh, lasss dassssssssssssssssssssss“

Rita drehe sich aus Siggis Umarmung und so, dass sie ihm gegenüberlag. „Die beiden haben mich an etwas erinnert. Und deshalb wirst du mich jetzt, so wie wir liegen, noch einmal nehmen.“

„Mama“

„Ja, du mein Sohn. Und mach es ordentlich.“

Rita klammerte sich an ihren Sohn, als er sie noch einmal, diesmal nicht liebte, sondern fickte. Er hörte ihren Höhepunkt und spürte, als sie ihm in sein Ohrläppchen biss. Und er spritze wieder in seine Mutter.

In die Frau, in die er sich verliebt hatte, als sie noch den Bonbon-Bauch hatte.

Er spürte Rita an seinem Ohrläppchen nuckeln, und schlief mit ihr in seinen Armen ein.

Am Morgen lag er wieder hinter seiner Mutter, sie war wohl schon wach und sah zu dem anderen Bett. Hier konnte man einen Frauenkopf sehen.

Rita spürte, dass ihr Sohn wach war, und sagte „Die beiden haben es noch einmal getrieben. Die Kleine ist wirklich ein Biest.“

Siggi fragte ebenso leise, „und es ist wirklich ihr Vater?“

„Du hast sie also gehört?“

„Ja.“

„Weißt du, wer das ist?“

„Nein, Mama.“

„Das ist deine Schwester mit deinem Vater. Die beiden haben zum Tag des neunzehnten Empfängnisses von euch beiden Sex gehabt, und sie wollte, dass er sie schwängert.“ Rita wurde ruhig. Dann drehte sie ihren Kopf zu Siggi. „Du mich auch.“

„Wie, Mama?“

„Ich habe seit der Scheidung keine Pille genommen, wusstest du das nicht?“

Siggi schüttelte den Kopf. „Und nun haben wir uns geliebt. Mal sehen, ob es uns beide erwischt hat.“ Rita drückte sich an ihren Sohn. „Kannst du noch einmal? Nachher möchte sich, dass du mich auf den Tisch da legst und mich vor den beiden fickst, bis ich nicht mehr kann. Und du natürlich in mich spritzt. Kannst du das noch?“

„Mama, du bist schlimm.“ Rita drückte sich an ihren Sohn. Dann sagte sie „’nate wird das sicher auch von ihrem Vater verlangen. Dann kannst du sehen, wie es bei anderen Menschen ist.“

Rita sagte plötzlich „komm, jetzt. Präsentieren wir den beiden eine Show.“

Sie kletterte aus dem Bett, zog ihren Sohn hinter sich her und sah an diesem runter „Wie ich sehe, erregt dich der Gedanke, und jetzt los.“

Rita legte sich auf den Tisch, Siggi ging zwischen ihre weit gespreizten Beine, die sich hinter ihm schlossen.

Rita strahlte ihn an und sagte „Jetzt zeigen wir denen mal was. Komm, fick mich.“

Und die beiden legten los. Rita röhrte ihren Höhepunkt heraus, als ihr Siggi noch einmal in sie spritzte.

Sie blieben noch ein paar Minuten zusammen. Da hörte Siggi ein Klatschen. Er sah zu Seite und seinen nackten Vater, der neben dem Tisch in Höhe von Ritas Kopf stand.

„Sehr schön, ihr beiden. Komm ’nate, wir zeigen denen, was wir können.“

Siggi löste sich von Rita, sie dich dann neben ihn auf das Bett setzte. Eine Hand vor ihrer Möse, damit Siggis Sahne nicht herauslief.

Renate sah zu den beiden, „Hei, Mom, Hallo Siggi“, und legte sich auf den Tisch. Auch die beiden zeigen, was sie konnten und zum Schluss röhrte nicht nur Renate, sondern auch ihr Vater.

Nachdem die beiden wieder normal atmen konnten, setzet sie sich auf ihr Bett, Renate so wie ihre Mutter, mit einer Hand vor ihrer Möse.

Rita war die erste, die etwas sagte „Bei uns war es heute das erste Mal.“ Renate sah zu ihrem Vater und sagte „Bei uns auch. Ich wollte, er nicht. Dann habe ich ihn beim Wandern um den Verstand gebracht.“

„Du bist nackt vor ihm gelaufen.“

„Nicht ganz, ich hatte eine Hebe und etwas, was man nur unter Berücksichtigung aller möglichen Zugeständnisse als Höschen bezeichnen konnte, an.“

Horst war aufgestanden und zeigte das Teil. Es bestand nur aus dünnen Fäden. Rita griff danach und sagte „Einer um den Bauch, einer durch den Hintern, und zwei rechts und links vom Schlitz vorbei.“

„Genau, Mama. Du hattest, wie Papa sagte, ja nur ein Höschen an.“

„Ja, solches Schmuddelzeug wie das hier gab es bei uns nicht.“ Rita warf ihrer Tochter das Teil zu. „Leider.“

„Du willst von Papa ein Kind?“ fragte Siggi. Renate nickte. „Mama, nimmst du die Pille?“

„Nein, bis letzte Nacht hatte ich keinen Grund.“

„Und?“

„Ich weiß nicht. Vielleicht, das wird sich in der nächsten Zeit zeigen.“

„Du willst also, bis du es weißt, nicht mehr mit Siggi ficken?“

„’nate, bist du verrückt? Natürlich nicht.“ Rita lehnte sich an ihren Sohn. „Sohn, du machst mir also ein Baby.“

Siggi drücke sie.

Die beiden Paare machten sich dann für einen neuen Tag bereit. Siggi war der letzte, der auch der Herbergsmutter die Schlüssel für den Raum zurückgab. „Ich hoffe, ich habe nichts falsch gemacht, aber sie hatten alle die gleichen Namen.“

„Nein, es war schön, mal wieder den Rest der Familie zu sehen.“

Als sich die beiden Paar trennten, fing Rita an zu lachen. Siggi brauchte einige Zeit, bis sie sich beruhigt hatte. „Mama, was ist?“

„Mama bin ich nur im Bett, das hast du mir versprochen.

’nate will, dass wir regelmäßig unsere Bäuche vergleichen.“

Siggi sah seine Mutter fragend an „Du meinst wirklich?“

„Na sicher, mein Sohn. Ich will dich spüren, und eine Pille geht jetzt nicht, da du mich vielleicht schon geschwängert hast. Also passen wir das nächste Mal besser auf.“

Siggi legte seine Arm um die Frau, die er liebte.

Die beiden gingen ihre Wandertour weiter, ihrer Zukunft entgegen.

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Diese Sexgeschichte wurde von Rafe_Cardones veröffentlicht.

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