VORFÄLLE, ZUFÄLLE, UNFÄLLE

Veröffentlicht am 21. September 2022
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„Hm?“

Peter fuhr hoch. Ein Rumms war an seine Ohren gedrungen, gefolgt von einem Gekicher. Dann zersplitterte etwas. Laut! Das hörte sich nach Glas oder Porzellan auf Bodenfliesen an.

Blinzelnd sah er sich um, desorientiert. Ah, richtig. Er war im Laufe des Spätkrimis eingeschlafen, auf der Couch. Jetzt flimmerte etwas über den Bildschirm, das verdächtig nach Achtziger-Jahre aussah. Irgendeine Wiederholung.

Er kam hoch, ein wenig taumelnd, und fing sich. Die Digitalziffern zeigten kurz nach drei Uhr. Eine Mischung aus Ärger und Erleichterung erfüllte ihn. Sina war also zurück. Gut, sie war jetzt volljährig, und sie kam endlich in jeden Club rein. Das respektierte er. Ja, er fand es gut. Höchste Zeit, dass sein braves Töchterchen mal ein bisschen was erlebte. Aber musste sie es gleich so übertreiben? Sie wusste doch, dass er nicht schlafen würde, bevor sie wieder im Haus war.

Er trottete in den Flur und lehnte sich an den Türrahmen, die Arme vor der Brust gekreuzt. Sina bemerkte ihn zunächst gar nicht. Sie kämpfte mit der Jacke, als wäre diese ein Fesselungsinstrument, und kehrte gleichzeitig mit einem Schuh die Scherben der Vase unter die Kommode. Immer wieder entfuhren ihr unkontrollierte Kicherlaute.

Peter seufzte. Sie wusste doch, dass sie mit ihrem zierlichen Körperbau und ihrem Gewicht nicht viel vertrug. Wie viel hatte sie wohl intus? Zu viel, in jedem Fall. Nun, im Moment würde eine Standpauke nichts bringen. Er konnte froh sein, wenn sie es ohne weitere Unfälle ins Bett schaffte. Aber morgen, da würde er mal ein ernstes Wort zum Thema Alkohol mit ihr reden müssen.

„Ich helfe dir“, sagte er resigniert und trat zu ihr. Sina schaute hoch, mit unfokussierten, blutunterlaufenen Augen.

„Ohm, hallo Paps.“ Sie blinzelte und kicherte wieder. „Sorry wegn dea Waaase.“ Vor einigen stunden hatte sie volle Kriegsbemalung angelegt, in akribischer Kleinstarbeit. Die saß jetzt auf ihrem bleichen Gesicht wie eine grelle Maske, teilweise verschmiert. Sie wirkte sehr jung und sehr verletzlich.

Er sagte nichts, sondern zog die enge Lederjacke von ihren Armen und hängte sie weg. Dann kniff er die Augen zusammen. Die edle Bluse mit den Lederapplikationen, die sie für den Abend angezogen hatte, hing ihr aus der Designerjeans. Oben schien sie falsch geknöpft zu sein. Oder gehörte das zu diesem wilden Schnitt?

„Na komm.“ Er nahm sie und spürte Zärtlichkeit für die leichte Gestalt in seinem Arm. „Ich bring dich hoch.“

„Danke, Paps.“ Sie hängte sich an ihn und musste rülpsen. Strenger Alkoholgeruch breitete sich aus.

Mit Mühe schleppte er sie die Treppe hoch und vor ihre Zimmertür. Dort überlegte er. Abschminken? Keine Chance. Er hatte nicht die Expertise dafür, und sie sicher nicht mehr die notwendige Konzentration. Dann würde sie eben morgen ihre verschmutzte Bettwäsche wechseln und waschen müssen. Geschah ihr recht!

„Musst du noch aufs Klo?“, fragte er.

„N-neinnn.“ Sie gähnte sperrangelweit. „Bedd.“

Also gut. Sie stolperte in seinem Arm einher, in ihr Zimmer. Er knipste mit der einen Hand das Licht an, und hielt sie mit der anderen, schleppte sie bis ans Bett. Als er sie sorgsam hingesetzt hatte und losließ, da fiel sie wie ein Sack zur Seite und federte einmal auf der Matratze nach.

„Kannst du dich selbst ausziehen?“, fragte er. Keine Antwort. Anscheinend nicht. Sollte er? Oder sie einfach liegen lassen? Doch das sah unbequem aus, mit der engen Jeans. Trotz allem musste er lächeln. Schön, dass sie so jung war, und es offenbar genoss. Er hatte das schließlich auch getan, und war heute froh darum.

Ja, eigentlich war er ganz zufrieden, dass sie mal ein wenig über die Stränge schlug. Sina war ehrgeizig, und eher introvertiert. Sie hatte wie eine Besessene für das Abitur im Frühjahr gelernt. Sehr erfolgreich, was die Noten betraf, doch sie war dabei nur selten rausgekommen. Nun hatte sie mit dem Studium begonnen, und offenbar schon ein paar Leute kennengelernt. Hey, wie hatte er seine eigene Studienzeit damals genossen!

Er drehte sie auf den Rücken, so dass die Waden schlaff aus dem Bett hingen. Dann öffnete er den superbreiten Gürtel und die Knöpfe der Jeans. Gar nicht so einfach, das Ding von den Beinen zu bekommen. Er zog abwechselnd oben am Bund, und unten an den Hosenbeinen, und endlich konnte er sie von der störrischen Hülle befreien. Ihre schmalen, nackten Schenkel waren leicht geöffnet, und der Slip hing schief. Er warf die Hose über den Stuhl, und…

Hm? Was war das? Peter blinzelte und sah nochmals hin. Das bordeauxrote Höschen, den seine Tochter trug, war unten ganz dunkel. Das sah aus wie durchnässt.

Oh je. Hatte sie ihre Tage bekommen, ausgerechnet jetzt? Was sollte er da tun? Oder —

Er schluckte. Konnten das die Spuren von Sex sein? War sie gar nicht im Club gewesen, sondern bei einem Mann? Hatte sie es getrieben?

Nun gut, sie war volljährig. Er hatte lange genug auf sie aufgepasst. Warum sollte sie nicht mal Spaß im Bett haben? Dafür war das Studium schließlich auch da, nicht wahr?

Andererseits: Vielleicht war es was anderes? Oder sie war verletzt. Gehörte es nicht zu seinen Pflichten als Vater, das zu überprüfen? Nur zu ihrem Besten, natürlich. Nicht, weil ihn das ansprach. Und die Tatsache, dass sein Schwanz sich halb gefüllt hatte, war einzig und alleine darauf zurückzuführen, dass er gerade an Sex gedacht hatte. Nicht mehr und nicht weniger.

Er betrachtete Sina, die völlig schlaff dalag, praktisch bewusstlos. Sie atmete lang und gleichmäßig durch den leicht geöffneten Mund, das schmale Gesicht entspannt. Die Bluse hatte sich hochgezogen und gab den kleinen Bauch frei, und den länglichen Nabel. Der Slip saß schräg über die Beckenknochen gezogen.

Mit trockenem Mund und hartem Pulsschlag kniete er sich vor das Bett, nahm den Slip vorsichtig an beiden Seiten, und zog ihn herab. Die offene Scham seiner Tochter lag vor ihm. Der Venushügel blank rasiert, ganz frisch — keine Spur von Stoppelchen. Die Schamlippen schienen gerötet und nicht völlig geschlossen, und…

Peter riss die Augen auf. Ein Rinnsal weißlicher Flüssigkeit floss in Zeitlupe zwischen den schmalen inneren Lippen hervor, genau aus dem deutlich erkennbaren Eingang. Die umgeklappte Innenseite des Slips zeigte eine große, klebrige Lache. Der Geruch von Sex stieg ihm in die Nase, und sein Schwanz reagierte sofort auf diesen bekannten Duft.

Gut! Er atmete tief durch und zwang sich zum Nachdenken. Jemand hatte also sein Töchterchen bedient. Nun, anscheinend zu ihrer Zufriedenheit, so gut wie sie beim Nachhausekommen drauf gewesen war. Kein Grund zur Panik, oder? Und auch kein Grund, mehr daraus zu machen, als notwendig.

Sorgsam bettete er den Slip wieder zurück, wo er hingehörte. Morgen würde dort alles verklebt sein. Aber das war ihr Problem, nicht seins.

Er widmete sich der Bluse und knöpfte sie auf. Nun war ihm auch klar, warum der oberste Knopf übrig war. Sie hatte es wohl nicht mehr geschafft, sich nach der Nummer wieder richtig anzuziehen. Das brachte ihn zum Lächeln. Vorsichtig zog er ihr das Oberteil an den Armen hinab, und unter ihrem Leib hervor.

Sie hatte noch den BH an. Sollte er? Eigentlich konnte sie auch so schlafen. Doch er erinnerte sich, dass sie das Ding ohnehin nicht gerne trug. Sie zog es abends meistens aus, und lief nur im Shirt rum. Bei der geringen Oberweite stellte das kein Problem dar.

Er drehte sie halb um und nestelte den Verschluss am Rücken auf. Sie seufzte und murmelte etwas, als er sie davon befreite. Für einen Moment kniete er nur da und betrachtete die jungen, zarten Brüste seiner Tochter. Die Nippel waren klein und dunkel. Wie die von Talea, seiner Frau, gewesen waren. Doch daran wollte er nicht denken.

Mit einem tiefen Seufzen stand er auf und fühlte sich alt. Er hob die Beine seiner Tochter hoch, auf die Matratze, und schob sie quer in die Mitte des Betts. Dann breitete er die Decke über sie. Nicht ohne einen letzten Blick auf ihre Scham. Der nasse Zwickel hatte sich eng an ihren Unterleib geschmiegt und zeigte deutlich die Umrisse der Schamlippen, und der Spalte dazwischen.

„Schlaf gut, Sina“, flüsterte er und gab ihr einen Kuss auf die Stirn.

„Coelho?“, murmelte sie und kicherte. Eine Hand kam hoch, suchte, griff seinen Arm. Sie zog ihn an sich. Überrascht folgte er und fand sich halb hinter ihr liegend, an sie gedrückt. Sina legte seine Finger direkt auf ihre nackte Brust.

„Das war schön“, hörte er ihr sehnsüchtiges Raunen. „Bleib noch ein bisschen, ja?“

Peter lag da, starr wie ein Brett, und wagte nicht zu atmen. Das zarte Fleisch schien seine Finger zu verbrennen. Was zum Teufel sollte er jetzt tun?

Nur die Ruhe!, mahnte er sich. Gleich war sie richtig eingeschlafen, dann konnte er sich geräuschlos zurückziehen. Morgen würde sie nichts mehr von der peinlichen Szene wissen. Und er würde ihr bestimmt nichts davon erzählen!

„Schlaf schön“, hauchte er an ihrem Ohr und gab ihr einen Kuss, darunter auf die Wange.

„Mmmm“, brummte sie leise und kuschelte sich enger an ihn. „Du auch, Coelho.“

Damit wusste er zumindest mal den Namen ihres Verehrers, was immer das wert sein mochte. Er atmete langsam aus und bettete sich etwas bequemer. Ein paar Minuten würde er ausharren müssen.

Bald zeigten tiefere, gleichmäßige Atemzüge, dass Sina in den Schlaf glitt. Peter entspannte sich. Sie bekam also nichts mehr mit. Probehalber krümmte er seine Finger ein wenig. Sie reagierte nicht, doch er spürte genau die Umrisse ihrer kleinen Brust in seiner Hand. Eine sehr süße, kleine Brust! Versonnen betastete er sie, fühlte den zarten Strukturen nach. So jung, so frisch!

Sie wusste von nichts, und er würde sie gleich verlassen. Keine Gefahr. Da schadete es sicher nicht, dass er jetzt ihre Brust nochmal richtig in die Hand nahm und sanft drückte. Auch als Vater durfte er sich gestatten, davon ein wenig erregt zu werden, sagte er sich, als sein Penis dabei anschwoll. Ja, schließlich hatte er sich um sie gekümmert, und sie ins Bett gebracht. Nachher würde er die Scherben unten zusammenkehren. Das hatte er sich verdient, irgendwie.

Er walkte sanft die Brust seiner Tochter und genoss das unnachahmliche Gefühl von weichem Mädchenfleisch in den Fingern. Neugierig ließ er die Fingerspitzen über den Nippel gleiten. Sofort spürte er, wie sich dieser als automatische Reaktion verhärtete und größer wurde. Hm, nett!

Verzaubert lag er da, die Augen geschlossen, ein schwaches Lächeln auf den Lippen, und streichelte das Mädchen. Die Sinneseindrücke mischten sich, mit Erinnerungen. An Talea. An Rosie, seine erste Liebe. An frühere Erfahrungen. Wie die Partnerinnen reagiert hatten, wenn er sie so berührte. Wie ihn das heiß gemacht hatte…

„Mhh!“, seufzte Sina im Schlaf und erzitterte leise. Er hielt inne, zurückgeholt ins Hier und Jetzt. Der Nippel unter seinen Fingerkuppen fühlte sich riesig an, und hart geschwollen. Er drückte dagegen, sanft, jedoch ohne weitere Reaktion. Ob sie jetzt von Coelho träumte?

Die Idee fesselte ihn unversehens. Ja, seine Tochter hatte ein heißes Date hinter sich, sie hatte es mit einem unbekannten Mann getrieben. Und nun sorgte er dafür, dass sie nette, erotische Träume hatte. Es vielleicht nochmal erlebte. Das war nur ein weiteres Zeichen seiner väterlichen Fürsorge. Bestimmt!

Er verschob die Hand, auf die linke Seite. Erforschte auch diese Brust, massierte sie sanft, stimulierte die Knospe, bis sie sich genauso groß anfühlte wie ihr Zwilling. Sina schien ein wenig tiefer zu atmen, sonst nichts. Doch als er die Finger der Hand weit spreizte und über beide Brüste spannte, beide Spitzen rieb, da zuckte sie leicht und räkelte sich unter seinem Griff hin und her.

Sie mochte es!, grinste er vor sich hin. Und er auch! Sein Pint ragte hart vor, soweit seine Hose das zuließ. Er wagte sogar, den Knauf ein wenig an Sinas Hüfte zu drücken. Das verschaffte ihm dieses ganz bestimmte, wohlige Prickeln im Leib.

Immer direkter erregte er seine Tochter im Schlaf. Ab und zu stieß sie ein angedeutetes Seufzen aus, oder zuckte leicht mit einem Bein, oder einem Arm.

Ob er sie zu einem Höhepunkt streicheln konnte? Im Schlaf?

Lass das lieber!, warnte er sich selbst. Sie könnte aufwachen. Das würde dann mehr als peinlich sein — es würde ihr Vertrauen komplett zerstören. Das war es nicht wert! Er sollte jetzt besser aufhören, aufstehen, und rausgehen.

Doch er blieb. Der Zauber dieses verbotenen Kitzels hatte ihn in den Bann geschlagen.

Mit heftig beschleunigendem Puls schob er die Hand tiefer, auf den Bauch seiner Tochter. Der lag ganz schmal und klein unter seinen Fingern. Er massierte sie, sehr langsam und ganz sanft. Sachte Kreise, im Uhrzeigersinn. Die Fingerspitzen glitten über die verlockende Vertiefung des Nabels, und fanden hinein in die erregend enge, warme Grube. Er schluckte trocken.

Plötzlich spannte sie die Bauchmuskeln fest an. Er hielt inne. Dann drückte er sacht dagegen. Ein Seufzer, ein Murmeln, und er spürte, wie sie wieder weich und locker wurde.

Ja, es gefällt ihr!, sagte er sich. Das ist gut so. Jetzt aber raus hier.

Dann drückte sie ihr Becken ein wenig nach vorne. Wie hypnotisiert folgte er dem Impuls, und ließ die Hand tiefer wandern. Auf ihren warmen Unterbauch, bis auf den Saum des Slips. Hauchfein spürte er mit den Fingerspitzen der Erhebung des Schamhügels nach, dieser betörenden Form. Sein Herz raste, als er dann noch ein wenig weiter vorstieß. Den Ansatz von Falten unter dem Stoff spürte. Irgendwo da musste die Perle seiner Tochter verborgen liegen.

Er drückte, massierte leicht.

„Hhhh.“ Sina erbebte kurz, und ihr Schoß presste sich ihm entgegen. Nicht!, schrie er innerlich, doch er krümmte die Finger und schob sie unter den Gummi. In Zeitlupe tauchte er in den Slip hinein, und spürte die nackte Muschi des blutjungen Mädchens. Und Feuchtigkeit. Nein, Nässe! Seine Finger wurden von beiden Seiten überzogen von schlüpfrigen Säften, sowohl an ihr selbst, als auch am Stoff.

Der Gedanke, dass er das Sperma eines unbekannten Mannes anfasste, erregte ihn seltsamerweise nur noch mehr. Mit unterdrücktem Zittern bog der den Mittelfinger, und schmiegte ihn der Länge nach in die nachgiebige Venusspalte seiner Tochter. Die Fingerspitze spielte in die Vertiefung des Löchleins hinein.

„Mmmmhh!“, stöhnte sie leise. Dann packte sie Peters Handgelenk mit beiden Händen, und presste es an sich, rieb. Alarmiert sah er, dass sie die Lippen weit geöffnet hatte und hart atmete, und dass ihre Augenlider zuckten.

Verdammt! Er hatte es übertrieben — jetzt würde sie gleich aufwachen. Und was dann? Weg hier, und zwar sofort!

Doch er tat nichts dergleichen. Zu tief steckte er in diesem Sumpf, im Treibsand der verbotenen Liebkosung. Zu süß fühlte sich das an, und unschuldig, auf eine eigene Art. Er drückte seine Hand fest auf die junge Muschi, schob Haut und Fleisch über den harten Untergrund des Schamknochens auf und ab, und drang dabei immer tiefer in den Lustkanal vor. Die Scheidenwände zogen sich um seinen Mittelfinger zusammen, und entspannten.

Das ging schnell! Innerhalb weniger Augenblicke keuchte sie, rieb sich sehnend an ihm, an seinem Griff, spannte sich an, am ganzen Körper, und kam dann hart und scharf, in einem kurzen Aufbäumen, sofort gefolgt von tiefer Entspannung.

„Jaaaaa…“ seufzte sie erlöst, und ein engelsgleiches Lächeln flackerte über ihre Miene.

Peter wartete. Er fühlte sich eigentümlich berührt. Als hätte ihn eine Fee mit dem Zauberstab angetippt. Er war total erregt, und supergeil, sein Schwanz raste. Doch er verspürte gar nicht den Wunsch, jetzt gleich ebenfalls zu explodieren. Zu außergewöhnlich war diese Erfahrung gewesen, zu fein. So blieb er lieber noch einige Minuten in der besonderen Energie, und genoss das berückende Nachschwingen.

Dann zog er sanft seine Hand zurück, bettete die Decke über seine schlafende Tochter, und verschwand in seinem eigenen Schlafzimmer. Bald darauf kam er hart, mit einer gewaltigen Ejakulation, während er wie ein Süchtiger an seiner rechten Hand roch.

Sina gähnte und streckte sich lange. Dann zuckte sie zusammen. Das da in ihrem Kopf war kein richtiger Schmerz. Eher sowas wie eine Betondecke, die ihr Gehirn belastete und zusammenpresste. Ekelhaft, aber nicht so schlimm, wie es wohl sein könnte, dachte sie.

Sie grinste behaglich, als die verschwommenen Eindrücke der letzten Nacht unter der Betondecke herumflatterten. Der Club, der harte Beat, das ekstatische Tanzen mit der ganzen Meute aus dem Semester. Dann Coelho, der spanische Austauschstudent — wie seine schwarzen Augen geblitzt hatten. Dann…

Sie zog die Decke über den Kopf und musste laut kichern. Wow! Das war heftig gewesen, mit ihm. Anscheinend stimmte es, das Gerede über die Leidenschaftlichkeit der Spanier. Nur schade, dass der Alkoholnebel so viel davon verdeckte.

Dann bemerkte sie, dass sie kein Nachthemd trug, nur einen Slip. Einen völlig besudelten Slip! Sie kicherte wieder, lauter. Coelho hatte sie nochmal gestreichelt, danach, hier im Bett. Er musste sich richtig in seinem eigenen Saft gesuhlt haben. Abgefahren! Und sowas ihr, wo sie doch sonst so peinlich auf Körperhygiene achtete.

Das hieß, Coelho hatte sie nach Hause gebracht, überlegte sie. Ja, an das Auto konnte sie sich erinnern. Aber danach?

Sie erhob sich, vorsichtig, und stand auf. Die Betonlast sackte kurz tiefer, und sie stöhnte vor Qual. Dann wurde es ein wenig besser. Sie schlurfte in ihr Bad und genehmigte sich eine lange, heiße Dusche. Wie spät es wohl war? Früher Nachmittag, der Sonne nach zu urteilen.

Als sie eine halbe Stunde später die Treppe runter trottete, roch es herrlich nach Kaffee. Ihr Vater saß am Küchentisch, neben ihm die zerlesene Zeitung.

„Guten Morgen, meine kleine Rumtreiberin“, lächelte er breit.

„Morgen.“ Sie grinste zurück, erleichtert. Ihr Paps war ja ganz umgänglich, doch ein wenig Bammel hatte sie schon gehabt. Es war das erste Mal, dass sie so spät nach Hause kam. Sie nahm eine Tasse und schenkte sich gierig ein.

„Sah mir nach einem denkwürdigen Abend aus“, kommentierte Peter trocken. „Und die Vase wollte ich ja eh wegwerfen.“

„Vase?“ Sie hielt inne. „Oh!“ Richtig. Das hatte hässlich geklirrt. Wie froh sie gewesen war, dass ihr Paps sie die Treppe raufgebracht hatte. Die hatte so steil ausgesehen wie eine Leiter, in der Nacht.

„Sorry“, meinte sie kleinlaut. „Ich kauf eine neue.“

„Lass mal“, lachte er und tätschelte ihren Arm. „Wenn´s nur das ist, was kaputt geht.“

„Sonst alles okay!“, beeilte sie sich zu versichern und schluckte den Kaffee. Ah! Dann runzelte sie die Stirn. Wenn ihr Paps sie nach oben gebracht hatte — wie konnte Coelho sie danach noch im Bett gestreichelt haben?

Sie bemerkte, dass er sie verstohlen musterte. Schnell gab sie sich sonnig und schenkte sich ein großes Glas Orangensaft ein.

Sie würde nochmal darüber nachdenken, wenn sie wieder klar im Kopf war.

„Also, bis später.“

Sina umarmte ihn kurz und gab ihm einen Schmatz auf die Wange.

Peter nickte und lächelte. „Viel Spaß, heute Abend“, rief er ihr nach. Sie lachte perlend und tänzelte hinaus. Der kurze, schwarze Rock hüpfte um ihre Beine. Dann rastete die Haustüre ein.

Mit einem Seufzer lehnte er sich zurück. Das schien ja genau nach Plan gelaufen zu sein. Seine Tochter konnte sich offenbar überhaupt nicht an die Nacht erinnern, und an die verbotenen Vertraulichkeiten ihres Vaters.

„Lass dir das eine Lehre sein, du geiler, alter Sack!“, wies er sich selbst zurecht. Ja, er war stundenlang auf glühenden Kohlen gesessen, bevor sie wach wurde. Und danach genauso, immer in Erwartung einer plötzlichen Erinnerung. Eines fassungslosen Blicks.

Nun gut. Er konnte es als kleine, unentdeckte Sünde abbuchen. Natürlich ohne Chance auf eine Wiederholung. Das wollte er auch gar nicht, denn das würde nur die Einzigartigkeit dieser Erfahrung schmälern, oder?

Hm. Trotzdem schade. Ob er sich mal nach einer Escort-Lady umschauen sollte? Einem jungen Ding? Mit langen, dunklen Haaren und blauen Augen, so wie Sina? Klein. Schmal gebaut? Bisher war er vor so etwas immer zurückgeschreckt. Aus Unsicherheit, und auch wegen der Preise. Als Sachbearbeiter bei einer Versicherung verdiente man nicht die Welt.

Dann eben nicht. Das eine Mal bot genügend Erinnerungen für künftige Träumereien. Ja, und er freute sich, dass Sina heute schon wieder mit ihren Freunden unterwegs war. Wenn man jung war, musste man das feiern!

Vielleicht würde sie ja wieder ihren Lover treffen? Diese Coelho. Wie der sie wohl nahm? Von hinten? Im Stehen?

„Schluss jetzt, Peter!“, schnaubte er und wollte aufstehen. Das ging nicht. Der eisenharte Pfahl in seiner Hose begrenzte seine Bewegungen. Mit einem verblüfften Auflachen setzte er sich zurück. Was war nur los mit ihm? So eine unbezähmbare Latte hatte er schon länger nicht mehr gehabt.

Er zwang sich zu systematischem Nachdenken. Talea war vor fünf Jahren gestorben. Diese Wunde hatte sich zwar inzwischen geschlossen, aber verheilt war sie noch lange nicht. Er hatte wohl eine ganz normale Entwicklung hinter sich: erst mal so verrückt vor Trauer, dass der Gedanke an Sex mit fremden Frauen ihm wie eine Obszönität erschien. Nach zwei Jahren hatte er sich in ein paar wilde Affären gestürzt, doch die ließen ihn das Loch, das der Tod seiner Frau zurückgelassen hatte, nur umso deutlicher spüren. Nun suchte er seit geraumer Zeit überhaupt keinen näheren Kontakt mit dem anderen Geschlecht mehr.

War er schlicht zu ausgehungert? Sollte er sich mal wieder eine Freundin suchen, und wenn es nur seiner geistigen Gesundheit zuliebe war?

Und der von Sina.

„Na? Hast du nochmal Lust, mit zu mir?“

Coelho hauchte ihr einen Kuss auf den Hals, direkt unter dem Ohr. Sina lachte und genoss das Prickeln, dass die rauchige Stimme des Spaniers und sein warmer Atem an ihrem empfindlichen Ohr auslöste.

Nochmal? Sie lächelte ihn abschätzend an, und er strahlte zurück, mit unwahrscheinlich weißen Zähnen. Hm, sie hatte nicht übel Lust…

Nein! Sina nahm einen tiefen Atemzug. Sie hatte sich etwas anderes vorgenommen, für den heutigen Abend. Etwas, das sie einfach klären musste. Das sie wissen musste.

Sie saßen mit ein paar Bekannten in einer Bar, es war kurz nach Mitternacht. Die Mehrheit hatte sich gerade für „La Luna“ entschieden, den derzeit angesagtesten Club. Die Diskussion wurde schreiend geführt, über die laute Musik hinweg. Und Coelho versuchte, sie vorher abzuschleppen und wieder in seine Bude im Studentenwohnheim zu kriegen.

„Heute nicht“, antwortete sie ihm, nicht ohne Bedauern, und verzog das Gesicht. „Ich bin noch angeschlagen von gestern. Muss heute mal früher ins Bett. Vielleicht nächste Woche, ja?“

Er nahm es wie ein Gentleman und nickte souverän. Schade, dass er nur noch einen Monat da sein würde. Mit ihm hätte sie sich was Ernsteres vorstellen können.

Sie holte tief Luft. Den Schlachtplan hatte sie am Nachmittag ersonnen, als sie zwei oder drei Stunden in der Badewanne vor sich hin gedöst hatte. Doch für die Umsetzung brauchte sie jetzt all ihren Mut.

Den letzten Shot hatte sie nicht ausgetrunken. Ein halbes Gläschen Tequila, oder was immer jemand für die Runde bestellt hatte, stand noch vor ihr. Sie nahm es und mischte sich wieder in das Geschnatter der Gruppe ein. Dann, als die nächste Welle an Gelächter aufbrandete, tat sie so, als wollte sie trinken, und leerte sich das Glas absichtlich vorne über das Top.

„Oh!“, fuhr sie hoch, stellte das Glas weg, und starrte auf den Fleck auf dem Oberteil. Ein weißes Oberteil — gezielt so ausgewählt. Der Schnaps würde bald ein wenig trocknen und kaum noch sichtbar sein. Der Alkoholgestank dagegen würde haften bleiben.

„Hat dich jemand gestoßen?“, wollte Coelho wissen, ganz besorgt, und tupfte ihr mit einer Serviette am Busen herum.

Sie lachte und drängte ihn sanft beiseite. „Ich glaube, ich bin einfach zu fertig. Kannst du mich bitte heimbringen, Coelho?“

Er konnte. Fünfzehn Minuten später verabschiedete sie sich mit einem langen, heißen Zungenkuss von ihm, direkt vor dem Haus. Sie fühlte sich aufgekratzt und quicklebendig. Spontan nahm sie seine Hand und presste sie sich auf die Brust. Er griff begierig zu. Sie seufzte und bedauerte es, die Einladung ausgeschlagen zu haben.

Ein andermal. Erst mal das hier. Das war wichtiger!

„Danke, Coelho.“ Sie küsste ihn ein letztes Mal und öffnete die Tür. „Viel Spaß noch im „La Luna.“. Hau den anderen von mir auf den Hintern, ja?“

„Werde ich“, lachte er. „Mit diesem offiziellen Auftrag!“

Er fuhr davon. Sie atmete tief durch und rüstete sich. Ob sie das wirklich drauf hatte? Früher, an der Schule, da liebte sie das Theaterspielen. In jedem Jahr war sie bei den Aufführungen der Theater AG dabei gewesen, ein oder zwei Mal sogar in einer Hauptrolle. Doch was jetzt vor ihr lag, das war etwas völlig anderes.

„Peter Schindlinger“, murmelte sie und zog die Jacke höher. „Jetzt wollen wir doch mal sehen, wie du dich bei dieser Prüfung schlägst.“

Sie konzentrierte sich, auf die Erinnerung an einen todtraurigen Film, den sie einmal gesehen hatte. Ein Hund tat alles für sein Herrchen, doch er wurde verstoßen, und irrte alleine durch die Straßen. Jede Hand, die er schwanzwedelnd anschnupperte, stieß ihn weg. Bis er sich winselnd unter eine Treppe verkroch, in einem Haufen Zeitungspapier…

Es funktionierte auch dieses Mal einwandfrei. Die Tränen wallten hoch, genauso wie damals, als sie den Film gesehen hatte, mit acht Jahren oder so. Sie schniefte und schluchzte ein paar Minuten vor sich hin, bis sich ihre Augen nass und ein wenig verquollen anfühlten. Dann sperrte sie die Tür auf und stolperte hinein. An der Garderobe brach sie in heftiges Weinen aus, das sie aber gleich mannhaft wieder unter Kontrolle brachte.

„Sina? Was ist den los? Ist etwas passiert?“

Schon stand ihr Vater neben ihr, mit besorgter Miene.

„Ach, Paps.“ Sie flog an ihn und klammerte sich fest. Dabei heulte und schluchzte sie weiter. Und unterdrückte das miese Gewissen über diesen Schwindel. Wenn ihr Verdacht sich bewahrheitete, war das eine lässliche Sünde, vergleichsweise.

Peter drückte sie und tätschelte ihr unbeholfen die Schulter. „Probleme?“, fragte er nur.

„Ach, nee. Nicht wirklich“, schniefte sie und achtete auf eine undeutliche Aussprache. Das, zusammen mit der Wolke aus Alkoholduft, die sie umgab, würde ihn hoffentlich annehmen lassen, dass sie schon wieder völlig betrunken war.

„Dieser blöde Coelho!“, murmelte sie an seiner Brust. „Geschern noch warallesssuper. Und heute hadder — hicks – nur Augn für Marion, dissses blonde Missssstück…“

„Na na.“ Er strich ihr über den Kopf und fing sie auf, als sie die Knie nachgeben ließ. „Das tut mir leid. Aber ist das ein Grund, sich so die Kante zu geben?“

„Na unnnob!“ Sie sah zu ihm auf und kicherte laut. „Das IST ein Grund. Gans beschdimmt…“

„Mit Alkohol löst man keine Probleme“, fing er an. „Das ist nur…“

„Coelho“, stieß sie erstickt hervor und heulte wie ein Schlosshund. „Coelho…“

„Wir reden morgen“, seufzte er und schnappte sie um die Mitte. „Jetzt komm erst mal ins Bett. Das wird ja zur Gewohnheit!“

Sie ließ sich die Treppe hoch schleifen, mit einer Mischung aus diebischer Freude und schlechtem Gewissen in der Brust. Ihre kleine Schauspielerei funktionierte offenbar. Nun gut — falls sie ihren Vater zu Unrecht verdächtigte, würde sie ihm ein extra großes Geburtstagsgeschenk aussuchen, nahm sie sich vor.

Oben hielt er vor ihrem Zimmer an. Sie ließ sich voll hängen, als ob sie praktisch schon schlafen würde.

„Klo?“, hörte sie ihn.

„Nöö“, gähnte sie. „WargradnochinnnerBar. Bett.“

Sie wurde in ihr Zimmer bugsiert und vorsichtig auf das Bett gesetzt. „Kommst du alleine klar?“, fragte Peter.

„Hilfst du mir?“, murmelte sie und sah aus riesigen Augen zu ihm auf. Er seufzte theatralisch, doch er beugte sich vor und nahm das Tequila-imprägnierte Oberteil. Sie streckte die Arme hoch, und er zog es ihr über den Kopf.

„Den Rest kannst du alleine, oder?“, fragte er.

„Hilfmir.“ Sie streckte ihm die Hände entgegen und ließ sich taumelnd auf die Füße ziehen. Ihre eigenen Finger fummelten über den Reißverschluss, sie kicherte. Sanft schob er ihre Hand weg und zog den Zipper herunter. Der Rock fiel zu Boden.

Sina schloss die Augen und schluckte. So plötzlich halbnackt vor ihrem Vater zu stehen, das fühlte sich unerwartet kitzlig an. Zwischen beklommen, aufregend, und süß. Sollte sie es durchziehen?

Mit leicht zittrigen Fingern fasste sie nach hinten, an den Verschluss ihres BHs. Gerade noch rechtzeitig fiel ihr ein, dass sie ja sinnlos betrunken war. Mit einem auffordernden Geräusch drehte sie ihm den Rücken hin. Warme, starke Finger öffneten den BH und zogen ihn ihr von den Schultern. Bevor der Mut sie verließ, fummelte sie am Slip herum und schob den ein wenig nach unten. Ihr Vater kniete sich neben sie und zog ihr das schmale Ding vollends aus.

Nackt. Uh!

„Wo ist dein Nachthemd?,“ Er wühlte im Bett.

„Weisnich.“ Sie kicherte wieder und ließ sich auf die Matratze fallen. „Brauchichnich.“

„Wie du willst.“ Mit vereinter Mühe gelang es ihnen, sie unter die Decke zu manövrieren. Ihr Herz pochte rasch. Jetzt ging es ums Ganze!

„Schlaf schön, meine kleine Schnapsdrossel“, hörte sie ihn und spürte seinen Kuss auf der Schläfe.

„Bleib nochn bisschen. Bitte“, gähnte sie und drehte sich auf die Seite. „Bis ich eingeschlafen bin, ja?“ Das war ein Spiel aus ihrer Kindheit. Sie hatte ihn seit Jahren nicht mehr darum gebeten.

„Na schön“, sagte ihr Vater sofort. „Ich mache am besten gleich das Licht aus.“

„Mhm.“

Atemlos wartete sie, bis er den Schalter geknipst hatte. Das Zimmer versank im Dreivierteldunkel, nur vom Flur drang noch etwas Licht herein. Ihr Vater bettete sich hinter sie und legte ihr eine Hand auf den Oberarm. Über der Decke. Sie fasste danach und zog ihn auf ihre nackte Schulter.

So!, dachte sie. Jetzt wollen wir doch mal sehen, was passiert.

Das irre Kichern, das sie in der Kehle festhielt, schmeckte nach Hysterie. Sie atmete tief durch und räkelte sich, gähnte. Ganz das Bild des betankten jungen Dings, das sofort wegschlummerte.

Die Minuten vergingen. Sie hörte die regelmäßigen Atemzüge ihres Vaters hinter sich. Seine Hand lag auf ihrer Schulter, regte sich nicht. Hm, doch falscher Verdacht. Sie entspannte sich und spürte, wie die Müdigkeit über sie kam. Sie mitnahm, in das Land jenseits des Strandes, dunkle Wellen vor einem bleiernen Himmel. Wohlige Mattheit, williges Weggleiten. Sanftes Streicheln.

Streicheln?

Sie blinzelte und dachte gerade noch daran, weiter ruhig und tief zu atmen. Von einer Sekunde auf die andere fühlte sie sich hellwach. Peters Hand strich langsam und sanft über ihren Arm.

Oh Gott! Er tat es wirklich.

Ihr Herz raste los wie eine Lokomotive bei Vollgas. Sie lag nackt im Bett, und ihr Vater betatschte sie. Was jetzt?

Mit gelindem Schrecken wurde ihr klar, dass ihr Plan nicht so weit reichte. Sie hatte nur darüber nachgegrübelt, was die bruchstückhaften Erinnerungen an die letzte Nacht bedeuteten, und wie sie ihn zu einer Wiederholung verlocken konnte. Nicht aber, was sie dann tun sollte. Oder wollte.

Also blieb sie erst einmal reglos liegen und zwang sich zur Ruhe. Noch war ja nichs passiert. Wie schlimm war es schon, wenn er ihr ein wenig den Arm streichelte. Eigentlich ganz nett, oder? Anders, als bei Coelho, überlegte sie. Aber mit einem eigenen Reiz. So weich. So sinnlich. Und trotzdem unterschwellig aufregend. So wie ein leiser, ansatzweise unheimlicher Soundtrack, der eine harmlose Szene im Film in etwas völlig anderes verwandelte.

Sie seufzte leise und kuschelte sich an die feste Gestalt hinter ihr. Es war ohnehin zu spät für einen Rückzieher. Jetzt wollte sie auch sehen, was geschah.

Die Hand kam höher. Fingerspitzen berührten sie am Schlüsselbein. Am Hals. Strichen hauchzart die Kontur ihrer Kehle nach. Sie bekam plötzlich kaum noch Luft. Nur mit äußerster Konzentration hielt sie ihr gleichmäßiges Schlafschnaufen aufrecht. Er fuhr die Linie ihres Kinns entlang, ihrer Kieferknochen. Und wieder am Hals entlang, tiefer…

Die nur angedeuteten Liebkosungen ließen ihr Herz nun langsam und superhart pochen. Sie fühlte sich gefangen, wie in einem Tunnel. Dunkel und furchteinflößend. Aber auch versteckt erregend. Sie bemerkte, dass sie die Muskeln angespannt hatte und die Schenkel zusammenpresste. Vorsichtig löste sie sich. Ihr Schoß puckerte mit, im Takt ihres Pulses.

Das törnte sie an?!

Diese Entdeckung machte sie fassungslos. Konnte das wahr sein? Und…

In diesem Moment strich Peter tiefer. Einmal der Länge nach über ihre rechte Brust. Direkt über die Spitze.

Sie seufzte und bewegte sich unwillkürlich ein wenig. Die Berührung ließ ihren Nippel förmlich aufjaulen, so hart spannte der sich an. Ihr war urplötzlich so heiß, dass sie es kaum aushielt unter der Decke.

Die Hand ihres Vaters schloss sich um ihre Brust, drückte sie sanft. Sie spürte die Erregung hinter der Liebkosung, aber auch die Zurückhaltung. Die Sorge. Die — Liebe?

Ich muss so tun, als würde ich wach werden!, überlegte sie fahrig. So dass er sich rausschleichen kann, und wir beide uns morgen noch anschauen können …

Sie tat nichts dergleichen. Sie lag da, wie festgespannt, und ließ sich weiter streicheln. Das fühlte sich viel zu süß an, viel zu gut! Auf einmal war sie so gespannt, welche verborgenen Genüsse dieser Pfad noch offenbaren würde, dass alles andere davon als unwichtige Randerscheinungen in den Hintergrund gedrängt wurde.

Peter atmete auch schwerer. Er verschob seinen Griff auf die linke Brust, betastete sie zärtlich, reizte den Nippel ein wenig. Mehr Hitze, mehr Sehnsucht in ihrem Fleisch. Sie musste leise stöhnen, doch das erschreckte ihn nicht. Er machte einfach weiter.

Wie weit würde er gehen? Wie weit würde sie gehen wollen? Und warum fühlte sich diese zarte, beinahe zaghafte Berührung intensiver an als alles, was Coelho mit ihr angestellt hatte?

Wenn sie es sich genau überlegte: Solange sie sich erfolgreich schlafend stellte, konnte ihr nicht viel geschehen, und sie behielt alle Trümpfe in der Hand. Je nachdem konnte sie zum richtigen Zeitpunkt aufwachen und schreien. Oder nicht, und dieser dunklen Verlockung nachgeben. Und morgen konnte sie in aller Ruhe darüber entscheiden, ob sie Peter zur Rede stellte oder nicht. Und solange —

„Mhhh“, hörte sie ihr eigenes Seufzen, und ihr Körper erzitterte und drehte sich völlig von selbst auf den Rücken, gab dieser lockenden, spielenden Hand mehr Raum. Mit einem Gefühl, als würde sie von einer himmelhohen Brücke springen, überließ sie sich diesen Impulsen. Sie hoffte nur, dass irgendwo ein Bungee-Seil befestigt war.

Ihr Vater streichelte sie jetzt überall vorne, vom Hals bis hinab zu den Schenkeln, und immer wieder über die Brüste mit ihren juckenden, die Berührung geradezu herbeisehnenden Spitzen. Er erkundete die Linien ihrer Seiten, und als er eine breite Fingerkuppe in den Nabel schmiegte und sanft drückte, da wäre sie um ein Haar hochgesprungen, so heftig fuhr ihr das in den Leib. Sie bewegte sich jetzt ab und zu, räkelte sich, reagierte auf die Liebkosungen, doch das schien ihn nicht abzuschrecken. Ob er das von gestern so kannte?

Die Finger glitten auf den Unterbauch, suchten tiefer. In letzter Sekunde unterdrückte sie den Impuls, die Beine zu öffnen. Schlaff und mit rasendem Puls lag sie da und verfolgte, sie ihr Vater in Zeitlupe über ihren Venushügel tastete. Ihre Scham kam ihr so wehrlos vor, so brennend verletzlich — und gleichzeitig so hungrig wie ein Wolf im Frühling. Ja — sie wollte es. Sie brauchte es!

Er fand sofort die richtige Stelle und massierte sie sacht, direkt auf der Klitoris. Sie stöhnte, jetzt etwas lauter, und ihr Becken kam hoch, drückte lüstern dagegen. Gleich darauf lag seine Hand groß und breit um ihre komplette Scham gelegt, und fasste zu. Das ließ ihren Unterleib aufflammen wie eine Fackel. Schwer atmend hing sie in diesem herrlich groben Griff und rieb sich daran.

Sie warf den Kopf hin und her und seufzte „Coelho…“, doch die Fiktion wurde wohl etwas durchsichtig. Egal! Ihr Vater schnaufte erregt, seine Liebkosungen fühlten sich ebenfalls getrieben an. Er hatte sich zu weit über die Brücke gebeugt, wie sie selbst. Nun stürzten sie gemeinsam in die Tiefe…

Ihre Schenkel hatten sich geöffnet, ohne ihr Zutun, und Peter griff härter zu. Sina ächzte auf, und als er ihr den Mittelfinger tief in das feuchtheiße Löchlein bohrte, da musste sie ihm einfach das Becken entgegen rammen.

Der Mann hinter ihr verschob sich, ohne den Finger aus ihr zu nehmen, und dann spürte sie, wie sich fordernde Lippen um ihre Brust schlossen, und wie zwei Zahnreihen vorsichtig den geschwollenen Nippel zwischen sich nahmen. Ein versuchsweises Saugen, und sie keuchte auf, erbebte unter dem doppelten Zugriff, und musste einfach den Kopf umfassen und an sich pressen, musste noch mehr spüren von diesem unglaublichen Reiz, dem Knabbern, dem Lecken, dem Bohren unten, der Spannung in ihm, in ihr, überall, den wollüstigen Blitzen auf der Haut, unter der Haut, in ihrem Bauch, ihrem Zentrum, ihrer pulsierenden Perle, in ihr, in…

„Woooaaahh!“

Der Orgasmus kam sich an wie ein Peitschenschlag. So kurz und hart, dass es sie fast schmerzte. Sie bäumte sich hoch, kehlig ihre Lust hinaus röhrend, und fiel zurück, wo sie vor sich hin bebte. Die Wellen verebbten praktisch sofort. Anstelle des wohligen Nachglühens, das sie so mochte, fühlte sie sich wie von einem Brecher an den Strand gespült, und dort liegengelassen wie Treibgut.

Ihr Vater zog sich zurück, vorsichtig. Das Bett knarrte, als er sich erhob und hinaus schlich. Die Tür klickte leise.

Sina lag schwer atmend auf dem Rücken, starrte an die Decke und spürte dem Glosen in ihrem Leib nach. Es fühlte sich beinahe stachlig an.

Was zur Hölle war das gewesen?

Peter schaffte es von Sinas Zimmer gerade noch ins Badezimmer. Er schloss die Tür, taumelte ans Waschbecken und riss die Hose auf. Den nassen Finger, der sich vor wenigen Sekunden in der jugendlichen Muschi seiner Tochter befunden hatte, steckte er sich in den Mund und leckte daran. Mit der anderen Hand fummelte er den Betonpfeiler seiner Erektion heraus.

Sobald er die Finger darum krampfte, kam es ihm. Ächzend hing er über dem Waschbecken und sah zu, wie weißlicher Saft in Schüben über seine Hand rann, und in den Abfluss tropfte. Der Intimgeschmack von Sina benebelte seine Sinne, wie eine dieser Urwaldpflanzen, die ihre Opfer mit einem betörenden Aroma verwirrte.

„Was tust du da, Peter Schwendlinger“, fragte er den blassen Typ auf der anderen Seite des Spiegels. Der wusste es auch nicht.

Hatte Sina wirklich alles verschlafen? Unvorstellbar, bei so einem heftigen Orgasmus. Sie hatte sich an ihn geklammert, ihm den Kopf so hart auf die Brust gepresst, dass er kaum Luft bekam. Alles in alkoholgeschwängerter Bewusstlosigkeit? Dabei hatte sie im Bett lange nicht so streng nach Schnaps gerochen wie gestern.

„Okay. Das war´s. Endgültig! Und wenn sie dir nackt ins Bett steigt, klar?“

Der Mann im Spiegel nickte.

Doch war ihm zu trauen?

Gegen neun Uhr am Sonntagmorgen trampelte sie die Treppe runter. Extra laut.

„Guten Morgen.“ Ihr Vater stand in der Küchentüre. Sein Lächeln wirkte etwas verkniffen.

„Morgen.“ Sie winkte ihm flüchtig, wobei sie seinem Blick auswich. „Ich geh joggen. Bin in einer Stunde oder so zurück.“

„Äh — alles klar. Ich warte mit dem Frühstück.“

„Nein, nein. Ich will dann sowieso nur einen Kaffee. Muss auf meine Linie achten.“

Sie schloss die Haustüre, bevor er ihr hinterherrufen konnte. Puh! Etwas frische Luft und Bewegung, das konnte sie jetzt gut gebrauchen. Die Nacht war ein Albtraum aus quälenden Fragen, Erinnerungen, unruhigen Dämmerphasen, und ein oder zwei grauenhaften Horrorvisionen gewesen.

Sie fiel in ein mittleres Schritttempo und bog in Richtung Park ab. Die Strecke kannte sie in- und auswendig, so dass sie sich auf die bohrenden Fragezeichen zwischen den Schläfen konzentrieren konnte. Ah, das tat gut! Sie sog die kühle Oktoberluft tief in die Lungen, und genoss das vertraute Gefühl der taktmäßigen Stöße, die vom Aufprall der Schritte auf dem Boden bis unter ihre Haarwurzeln ruckten.

„Also schön, du Charakterdarstellerin“, murmelte sie sich selbst zu. „Dein hübscher Plan hat geklappt. Dein Paps hat nicht nur an dir rumgefummelt, er hat dich richtig mit dem Finger gefickt. Und du bist davon so heiß geworden wie eine Sternschnuppe. Was sagt dir das?“

Ja, was? War Ihr Vater ein Schwein? Eine selbstsüchtige, verachtenswerte Kreatur, die ihre Nächsten mit seiner Sexsucht überflutete? Hm — in der Nacht hatte sich nicht so angefühlt. Auch jetzt nicht. Soweit sie es in der eigenen Wollust mitbekam, hatte er sich nicht an sie gepresst. Sie hatte jedenfalls nichts von einer Erektion gespürt — obwohl er sicher eine hatte.

„Das heißt, er hat dir also einen abgefahrenen Orgasmus geschenkt, und ist dann verschwunden, richtig?“, überlegte sie weiter. So betrachtet wirkte es fast wie ein Liebesdienst. Verdammt! Es wäre so einfach, wenn sie alles hübsch auf ihn abzuwälzen könnte. Die ganze Unsicherheit, die Fragen, die Schuldgefühle. Doch sie wusste, dass sie das nicht über das Herz brachte. Nicht ihrem Vater gegenüber, der sie nach dem Tod der Mutter so viele Jahre hingebungsvoll großgezogen hatte.

„Überleg dir lieber, warum du das überhaupt inszeniert hast“, richtete sie das Brennglas ihres Ärgers auf sich selbst. „Was wolltest du denn von ihm? Ein Beweis, dass er dich attraktiv findet? Aber das wusstest du doch schon.“

Ein Bekannter kam ihr entgegen, eine Tüte vom Bäcker in der Hand. Er lächelte und winkte. Sie winkte zurück und registrierte, wie seine Augen an ihrem Körper hinabglitten. Sie trug eine enge, schwarze Leggins und ein neongrünes Funktionsshirt, darunter ein Sport-BH. Das brachte ihr schlanke, zierliche Figur gut zur Geltung.

„Gefällt dir das jetzt sogar?“, fragte sie sich verwirrt. „Sonst findest du es doch furchtbar, wenn du so angeglotzt wirst. Was ist los mit dir?“

Oder lag alles an der Nacht mit Coelho?

Es war nicht ihr erstes Mal gewesen. Aber das erste Mal mit dem Eindruck: Ja, genau darum ging es bei dieser ganzen Sex-Geschichte. Um dieses Begehren und Begehrtwerden, um einen langsamen, immer engeren Tanz, bis unter die Haut, buchstäblich. Bis sie einen anderen Menschen so nahe an sich heranließ, wie das nur irgend möglich war. Und sich das wundervoll anfühlte.

So eine herrliche Nacht. Aber — war nicht das Gefühl bei ihrem Paps ähnlich gewesen? Sogar intensiver?

Sie biss die Zähne zusammen und rief sich ihren Vater vor Augen. Am besten, wie sie ihm im Urlaub gesehen und erlebt hatte, erst vor ein paar Wochen. Am Strand, nur bekleidet mit einer knappen, schwarzen Badehose. Sie hatte ihn mit den anderen Männern in seinem Alter verglichen und befriedigt festgestellt, dass er jünger aussah, und besser in Form war. Der breite Brustkorb, die starken Arme und die schmal ausfallenden Hüften zogen durchaus die Bewunderung verschiedener Damen auf den Liegestühlen in der Nähe auf sich.

Einmal hatten sie nach dem Schwimmen im Meer nebeneinander auf ihren Matten gelegen, er auf dem Rücken, sie auf der Seite, ihm zugewandt. Er hatte die Augen geschlossen gehabt, daher konnte sie in aller Ruhe das hochgewölbte Profil seiner Badehose betrachten. Sie hatte es hübsch gefunden, wusste sie noch. Männlich. Passend irgendwie. Und in keiner Weise bedrohlich.

Ihr Vater. Sein offenes, lachendes Gesicht. Seine sanften, braunen Augen. Fand sie ihn eigentlich anziehend? Als Mann?

Fühlte sie sich zu ihm hingezogen? Erotisch? Sexuell?

Immer mehr Fragen. Immer weniger Antworten. Das hier lief nicht in die richtige Richtung.

Und sie selbst auch nicht! Jetzt war sie tatsächlich falsch abgebogen und schon halb in einem Gewerbegebiet voller grauer Zweckbauten gelandet.

Seufzend drehte sie um.

Peter ließ die Zeitung sinken. Er hatte gerade bemerkt, dass er denselben Absatz mindestens vier Mal gelesen hatte, ohne dass etwas von dem Inhalt bei ihm angekommen wäre.

Sina war schon über eine Stunde weg. Eine weitere Stunde Fegefeuer. Würde sie wütend zurückkommen? Ihre Sachen packen und ausziehen? Oder gleich mit der Polizei?

Würde sie überhaupt zurückkommen?

Er vergrub den Kopf in den Händen. Sein Herz schien in einem Schraubstock zu klemmen. Warum nur hatte er sich hinreißen lassen?

Tja, warum? Gute Frage! Lag er sexuell so auf dem Trockenen? Immerhin war es schon eine Weile her, seit er sich das letzte Mal so richtig ausgetobt hatte. Das war mit Carmen gewesen, bei dieser Tagung. Drei Tage langweilige Vorträge, und drei Nächte voller Ekstase. Er lächelte bei der Erinnerung.

Wie lange lag das zurück? Schon drei Jahre? Unglaublich!

Also gut. Er war entwöhnt und leicht entflammbar. Ein Begleitumstand, der nicht die Schuld minderte, aber zur Erklärung beitragen mochte.

Fühlte er sich angezogen von Sina?

Schwierig. Bisher hatte er nie das Gefühl gehabt. Nicht auf dieser Ebene. Aber andererseits hatte er sie auch noch nie so direkt als sexuelles Wesen erlebt. Sie war an Jungs durchaus interessiert gewesen, doch sie hatte während der Schulzeit meist keinen Freund gehabt. Und sie hatten nie über irgendwelche erotischen Themen gesprochen, in stillschweigendem Einvernehmen.

Auf der anderen Seite hatte es ihn unglaublich erregt, sie in den zwei Nächten bis zum Höhepunkt zu treiben.

Hätte er — mehr gewollt?

„Sag´s schon!“, knurrte er sich an.

Also gut. Hätte er auch mit ihr geschlafen? Und wollte er das vielleicht immer noch?

Er atmete tief durch und stellte sich Sina vor. Gestern Nacht war es finster in ihrem Zimmer gewesen, aber beim ersten Mal brannte das Licht. Der Anblick ihres nackten Körpers hatte sich in seine Netzhäute eingebrannt. Der schmale Leib. Die straffen, apfelförmigen Brüste. Der flache Bauch. Ihre Muschi, ganz zart…

Er sah an sich hinab. Sein Schwanz raunte ihm die Antwort zu.

„Scheiße!“, hauchte er.

Der Rest des Sonntages entwickelte sich zu einem quälenden Versteckspiel. Sina kam heim, nach über anderthalb Stunden, und fühlte sich so verschwitzt, dass sie gleich nochmal duschte. Dann, als sie endlich fertig angezogen war, und endlich den Mut für eine Konfrontation gefasst hatte, fand sie nur einen Zettel auf dem Küchentisch „Bin bei Rolf.“ Sie biss sich auf die Lippen. Richtig, Hilfe bei einem Umzug. Das hatte er ihr schon am Vortag gesagt. Er würde also erst in drei oder vier Stunden zurück sein.

Die Sekunden tickten dahin. Die Minuten fühlte sich an wie Jahre. Sie setzte sich vor den Fernseher und starrte blind auf das Geflimmer. Ein Buch legte sie gleich wieder weg. Schließlich warf sie sich auf ihr Bett und begnügte sich damit, die vergangene Nacht bis ins letzte Detail zu rekonstruieren.

Eine Kriminalkommissarin an der großen Wand, stellte sie sich vor. Alle Beweisfotos, sämtliche Hinweise wurden mit roten Schnüren verbunden. Sie würde genau verstehen, wie das alles zusammenhing. Der Finger, den sie noch in sich spüren konnte. Das Singen in ihren Adern, wenn sie daran dachte. Der unglaubliche Kitzel, den die nächtlichen Berührungen in ihr ausgelöst hatten. Die…

Sie hielt inne. Die Muskeln in ihren Schenkeln zogen sich schon wieder rhythmisch zusammen. Und wenn sie jetzt die Hand in die Jeans schieben würde, dann würde ihr Slip sich sicher feuchter anfühlen als sonst.

„Nicht schon wieder“, keuchte sie und legte beide Hände über das Gesicht, als ob sie sich so verbergen könnte. Am liebsten hätte sie sich verkrochen, so wie ein gejagtes Insekt unter einen Stein hetzt. Schutz. Ruhe. Frieden.

Mit einem Seufzen nahm sie die Hände herunter. Sie war kein Insekt. Sie musste sich diesen Fragen stellen. Warum nicht gleich.

Also: Sina Schwendlinger, achtzehn Jahre alt, Studentin. Erfahrungshintergrund: Eine schöne, einjährige Beziehung mit Mirko, allerdings mit dreizehn. Ein wenig Knutschen, ansonsten recht unschuldig. Dann lange nichts. Mit siebzehn die Geschichte mit René. Ziemlich verkrampft, von Anfang an. Auch, was den Sex betraf. Insbesondere das erste Mal — eine echte Katastrophe. Wenn sie daran dachte, wollte sie sich am liebsten gleich wieder nach dem Stein umschauen.

Interessanter dann das abrupte Ende dieser Beziehung. Sie war fremdgegangen, hatte sich in einen One Night Stand gestürzt, mit Rafael. Das hatte sofort zur Explosion geführt und René war wutschnaubend abgezogen. Erst hinterher hatte sie erkannt, dass sie es genau darauf angelegt hatte. Die Nacht mit Rafael war nett gewesen, anders als sie es mit ihrem Partner erlebt hatte. Rafael wollte sie sogar als Freundin gewinnen, doch sie hatte erst mal genug von Beziehungskisten.

Und nun Coelho — endlich das echte Ding! Endlich eine Nacht, bei der sie das Gefühl hatte: Ja genau so sollte es sich anfühlen beim Sex. So gut, so erfüllend, so ganzheitlich. Sie hatte geschrien, im Orgasmus. Nur schade, dass so viel Alkohol im Spiel gewesen war, der ihre Erinnerung trübte.

Tja, und jetzt, völlig unerwartet, diese Erfahrung der letzten Nacht, mit ihrem Vater. Das verstörte sie aus mehreren Gründen. Warum hatte er das getan? Und noch rätselhafter: Warum war sie nicht ausgestiegen? Das kleinste Zeichen von ihr, und Peter hätte doch sofort aufgehört? Das ließ nur eine Schlussfolgerung zu: Sie wollte es ebenso wie er. Und der Orgasmus hatte sich unglaublich angefühlt, so wie… wie…

Nein. Sie hatte keinen Vergleich dafür. Und nicht den Schimmer einer Ahnung, woran es lag. Ob sie das nochmal wollte. Oder ob sie schon komplett verrückt geworden war.

„Ich bin nicht verrückt“, knirschte sie. Aber was war dann los mit ihr?

Irgendwann näherte sich der Zeiger der Uhr der Vier. Peter musste demnächst nach Hause kommen. Sie würde zu ihm gehen. Und fest erklären: „Wir müssen reden. Über gestern Nacht.“

Hm. Darüber, wie sie es heimlich genossen hatte?

Wie sie es wieder wollte? Vielleicht?

Sie schrie, frustriert, und sprang hoch. Hektisch stürzte sie sich in die Jacke, griff nach der Handtasche, der Geldbörse. Sie konnte es nicht! Sie konnte ihm nicht unter die Augen treten. Unmöglich!

Raus hier!

„Sina?“

Peter schloss die Tür und lauschte. Das Haus hörte sich leer an. Er konnte nicht genau sagen, worin der Unterschied bestand, aber er wusste immer, ob sie da war oder nicht. Auch, wenn sie überhaupt kein Geräusch verursachte. Etwas war anders.

Seufzend hängte er die Jacke weg und schaute zuerst auf den Küchentisch, ihre offizielle Mailbox.

„Bin bei einer Freundin“ stand da auf dem Zettel.

Er runzelte die Stirn. Sonst schrieb sie immer einen konkreten Namen auf. Stimmte das? Seine überreizte Fantasie zeigte sie schon draußen, herumirrend, bis in die Nacht. Oder — bei Coelho? Wie sie ihm alles erzählte, weinend. Wie er sie nach Spanien einlud. Wie er sie nie mehr wiedersehen würde. Ein Mann, der immer älter wurde, ganz alleine…

„Schluss jetzt“, riss er sich zusammen. „Rumheulen hilft nicht. Nur klarer Tisch. Besser früher als später.“

Ja. Vorausgesetzt es gab noch ein Früher.

Sina stand minutenlang vor der Haustür und trat von einem Fuß auf den anderen. Drinnen brannte Licht, und das wirkte so warm und heimelig in der hereinbrechenden Dunkelheit. Er war also daheim.

„Ich zieh´s durch!“, zischte sie sich zu, und rammte den Schlüssel in das Schloss, bevor der vage Anfall von Mut vorübergehen konnte. Beim Eintreten und die Jacke aufhängen, da fühlte sie sich, als ob sie über Gummibälle federte, weich und haltlos.

„Sina?“ Peter hatte die Tür zur Küche aufgerissen. „Gott sei Dank. Ich dachte schon…“ Er verstummte.

Sie holte tief Luft, und stemmte dabei gegen ein Gewicht auf dem Brustkorb.

„Ich möchte mit dir reden“, erklärte sie.

Ihr Vater wurde blass, aber er nickte fest. „Ich auch“, antwortete er. „Komm erst mal rein.“

Drei unerträgliche Minuten später saßen sie sich am runden Küchentisch gegenüber, ein Glas Mineralwasser vor sich. Das Sprudeln der Bläschen hörte sich irre Laut an, so still war es.

„Ich will dir — „, begann sie, doch er hob sofort die Hand.

„Lass mich bitte zuerst“, bat er. Sie nickte zögernd.

„Ich möchte mich entschuldigen.“ Peter sah ihr direkt in die Augen, er atmete tief durch. „Ich habe etwas Falsches getan. Es — es tut mir sehr leid.“

Sie starrte ihn an. „Was hast du denn Falsches getan“, fragte sie vorsichtig. Dann seufzte sie und winkte ab. „Nein. Ich weiß natürlich, was du meinst. Aber weißt du auch, dass ich dir gestern was vorgespielt habe? Ich habe nur so getan, als würde ich schlafen.“

Er senkte den Kopf. „Das habe ich mir schon gedacht“, murmelte er. „Aber warum? Wolltest du mich auf frischer Tat ertappen?“

„Ja. Irgendwie schon. Am Anfang zumindest“, überlegte sie und rieb sich über die Augen. „Aber dann — wollte ich es auch. Es war… gut. Nein: Es war unglaublich schön! Danke.“

Sie sahen sich in die Augen. Seine glänzten verdächtig, und sie musste selbst bereits schlucken. Dann, wie auf ein verabredetes Zeichen hin, öffnete er seine Arme, und sie flog hinein. Sie kauerte sich in ihn, die Lider zusammengepresst. Sie wollte nur diesen Halt um sich herum spüren, diese liebevolle Umarmung. Nicht mehr denken. Nicht mehr hadern.

Er drückte sie sanft an sich und strich ihr über die Haare. So saßen sie endlos lange. Ohne zu reden. Auch ohne zu weinen. Das aufgeregte Gequassel in ihrem Kopf ebbte langsam zurück, die Stimmen kamen zur Ruhe. Die Fragen waren noch da, aber sie schmolzen in sich zusammen. Von Steinplatten biblischen Ausmaßes zu kleinen Dingern, höchstens so groß wie ein Scrabble-Stein.

„Ich liebe dich, Sina“, flüsterte Peter irgendwann an ihrem Ohr. „Ich möchte für dich da sein. Als dein Vater. Aber nur, wenn du es willst. Wie du es willst. Nur so, nicht anders.“

Sie schlang die Arme fester um seinen starken Hals. „Ich liebe dich auch, Paps. Das weiß ich doch. Ich — bin auch nicht böse. Nur verwirrt.“

„Ja. Ich auch.“

Sie sahen sich in die Augen. Seine Mundwinkel zuckten. Sina musste grinsen. Und dann lachten sie gemeinsam auf. Und gleich nochmals. Das fühlte sich so schön befreiend an.

„Ich habe mir das überlegt“, erklärte sie und es ging ihr besser als den ganzen Tag über. „Wir könnten einfach sagen: Schwamm drüber. Wir reden nie mehr davon. Mit niemandem. Das bleibt einfach sowas wie ein kleines Geheimnis.“

„Ja“, nickte er sofort. „So etwa hatte ich mir das auch vorgestellt.“

„Es gibt nur ein kleines Problem bei dieser Variante“, fügte sie an. Er blinzelte alarmiert. Sie lächelte breit und gab ihm einen schnellen Kuss auf den Mund. „Dann finde ich nie heraus, ob ich das nochmal will, oder nicht.“

„N-nochmal?“ Er riss die Augen so weit auf, dass sie kichern musste. Das hatte er nicht erwartet. Es fühlte sich gut an, ihn so zu überraschen. Ein kleines Bisschen Rache musste vielleicht doch sein.

„Ich weiß es nicht. Ehrlich!“, seufzte sie. „Aber bei dem Gedanken, dass wir das einfach totschweigen, da sträubt sich etwas.“

„Hm, das –habe ich nicht erwartet.“ Er lachte trocken, über sich selbst.

„Aber du hast schon bemerkt, dass es mir ganz gut gefallen hat, oder?“, hakte sie nach. Peter musste grinsen und nickte nur. Dann sah er in die Ferne, und runzelte die Stirn. Sie wartete und sagte nichts.

„Pass auf“, meinte er langsam. „Morgen früh um sieben klingelt der Wecker, und die neue Woche beginnt. Bis dahin sollten wir das geklärt haben, okay?“

„Okay.“ Sie holte zitternd Luft.

„Wir machen uns jetzt ein schnelles Abendessen“, führte er weiter aus. „Dann duschen wir und gehen ins Bett. Also ganz früh. Und dann warten wir einfach, was passiert.“

„Wir warten?“ Sie sah ihn verständnislos an.

„Wir warten.“ Er grinste. „Bis entweder du es nicht mehr aushältst, und zu mir rüberkommst. Oder ich zu dir. Und wenn wir es beide nicht tun, ist das auch ein Ergebnis.“

„Raffiniert“, lachte sie auf. „Klingt gut für mich.“

„Und, damit das klar ist:“ fügte er ernsthaft hinzu. „Egal, wer wohin geht oder kommt — falls der andere nicht will, passiert nichts. Überhaupt nichts!“

„Ja. Klar.“ Sie küsste ihn schnell auf den Mund. „Super Idee, Papa.“

Er küsste sie zurück. Und sah ihr in die Augen. Sina schwankte für einen Moment, am liebsten hätte sie sich gleich noch mehr auf seinen Schoß geschoben, ihn richtig geküsst und…

„Erst Abendessen“, lächelte er bedauernd. Offenbar führte er denselben Kampf mit sich.

„Gut. Dann aber schnell jetzt.“

Schon zehn Minuten nach elf Uhr. Peter seufzte und stellte den Wecker zurück auf den Nachttisch. Er saß auf seinem Bett, in einem kurzen Pyjama, und wartete, seit einer halben Stunde.

Wie besprochen hatten sie zusammen gekocht und gegessen. Dabei wurde der weitere Verlauf des Abends nicht mehr angesprochen, in stillem Einvernehmen. Die unterschwellige Spannung fügte dem simplen Gericht eine besondere Note hinzu. Ab und zu hatte er ihre Blicke auf sich gespürt.

Danach war erst sie lange Zeit im Bad verschwunden, und er hatte anschließend geduscht. Sie hatten sich nicht mehr gesehen. Bis jetzt.

Sollte er rüber?, fragte er sich zum tausendsten Mal. Natürlich wollte er, das stand für ihn schon fest. Ja, er hatte es sich eingestanden. Er wollte Sex mit seiner Tochter haben. Aber nur, wenn die das auch wollte, sonst nicht. Also war es besser, auf sie zu warten, oder?

Doch sie kam nicht. Bisher, zumindest. Er hockte hier, meist mit einer harten Latte, und konnte sich nur mit Mühe davon abhalten, diese zu streicheln und zu nähren.

Verdammt! Sie wollte nicht, so wie es aussah. Das war völlig okay, sie hatten es ja so besprochen. Dennoch war er nicht so erleichtert, wie er sich das vorgestellt hatte. Nur enttäuscht. Nicht von ihr, aber er hätte wirklich gerne gewusst, wie…

„Wenn du das gerne wüsstest, warum gehst du nicht rüber?“, murmelte er sich selbst zu.

Tja. Gute Frage.

Nein. Besser hier sitzen bleiben. Das war sicherer. Er hatte schon zu viel Mist gebaut, das reichte für mindestens ein Jahr.

Wie sie ihn geküsst hatte, vorhin. Da hätte er am liebsten gleich die Hände auf sie gelegt, und —

Seine Erektion schwoll blitzschnell, bei diesem halben Gedanken.

„Jetzt reicht´s.“ knurrte er und stand auf, mit hart pochendem Herzen.

Sina wälzte sich unwillig auf die Seite. Ihr Bett war leergeräumt, sie hatte die Decke und alle Kissen auf den Boden geworfen. Nur sie selbst lag in der Mitte. Sie würden ja Platz brauchen, wenn er kam.

Doch warum kam Papa nicht? Hatte er sich anders entschieden? Einen Rückzieher gemacht? Aber dieser Ausdruck in seinen Augen, mit der er sie ansah, vorhin — das hatte sie genau gesehen!

Seit einer halben Stunde wartete sie hier. Nein, sie konnte es kaum noch aushalten. Ihr wurde abwechselnd heiß und kalt bei dem Gedanken, dass ihr Vater sie gleich besuchen kommen würde. Dass er sie anfassen würde, und dass es diesmal für beide klar und eindeutig war, was er wollte.

Ja, sie war bereit dafür. Sie hatte extra ihr dünnstes Nachthemd herausgesucht, halb durchsichtig. Und seit sie hier saß und wartete, hatte sie sich mindestens ein Dutzend Mal über die Brust gestrichen, und das Prickeln genossen, wenn ihre Fingerkuppen an den harten Nippeln entlang glitten. Inzwischen ging die Erregung nicht mehr runter, sondern vibrierte in ihrem Fleisch wie ein unhörbarer Ton. Ein vielstimmiger, harmonischer Chorgesang der Sehnsucht.

Sie stellte ein Bein hoch und klappte es zur Seite. Wenn er jetzt zufällig zur Tür hereinkam, dann würde sein erster Blick genau auf ihre offene Muschi fallen! Sie kicherte tonlos und griff sich zwischen die Schenkel. Sie war feucht. Auch das würde er sofort sehen.

Mit einem frustrierten Brummen warf sie sich wieder auf den Rücken. Wo blieb er nur? Oder — auch diesen Gedanken hatte sie schon mehrfach gewälzt — wartete er auf sie, um nur ja nicht zu offensiv zu erscheinen? Lag es letztlich nicht doch an ihr, diese Entscheidung zu treffen?

Dabei hatte sie diese schon getroffen. Absolut eindeutig. Ja, sie wollte ihren Vater haben. In ihrem Bett. Auf sich. In ihr. Alleine der Gedanke daran nahm ihr den Atem und sorgte für Hitze in ihrem Unterleib.

Sie war geil. Daran konnte es nicht den geringsten Zweifel geben.

Und ihr Papa kam nicht.

„Jetzt reicht´s!“, verkündete sie dem leeren Zimmer und schwang sich vom Bett. Energisch, beinahe wütend ging sie zur Tür, riss sie auf, und in den Flur.

Da wurde hinten eine Tür geöffnet, praktisch zeitgleich, und Peter trat heraus. Beide verharrten und sahen sich an, mit großen Augen. Dann lachten sie zusammen auf.

Peter kam langsam auf sie zu geschlendert, ein breites Grinsen im Gesicht, und eine deutliche Beule in der Pyjamahose „Sieht so aus, als hätten wir die gleiche Idee zur gleichen Zeit“, meinte er neckisch.

„Ist doch süß, oder?“, kicherte sie. „Aber was machen wir jetzt? Zu mir oder zu dir?“

„Weder noch.“ Er kam die letzten zwei Schritte, schnappte sie und riss sie in seine Arme. Sie sprang ihm entgegen, an ihm hoch, und schlang die Arme um seinen Hals, während er sie umfasste. Ihre Schenkel schlossen sich um seine Taille, und sie hing frei an ihm. Das Nachthemd hatte sich bis zum Bauch hoch verschoben.

Sie küssten sich. Ein erstes Mal vorsichtig, testend. Dann richtig, voll auf den Mund, lang und süß. Und dann noch heißer. Sie spürte seine Zunge an ihren Lippen und öffnete den Mund bereitwillig, ließ ihn eindringen.

„Mhh!“, seufzte sie verzaubert und lutschte an seiner dicken, nassen Zunge. Er stand mitten im Flur, hielt sie umfangen, ein harter Knauf presste sich von unten gegen sie. Sie klammerte sich enger an ihn, fuhr ihm durch die Haare am Hinterkopf, und genoss den wilden Zungenkuss aus vollem Herzen. Auch Coelho hatte sie so geküsst, aber das hier war noch heißer, noch heftiger. Ihr Vater war ein erwachsener Mann und fühlte sich auch so an. Wie breit sein Brustkorb war – wunderbar!

Eine Hand von ihm ging tiefer und legte sich um ihre linke Pobacke, packte zu. Sie rieb ihren bloßen, heißen Schoß an seiner Vorderseite und drängte ihre Zunge in seinen Mund, an seiner vorbei. Beide leckten sich der Länge nach, saugten, tranken den Speichel des anderen, schnauften hungrig dabei.

Er drehte sie halb und drückte sie gegen die Wand des Flurs, und fester an sich. Dann verschob er den Unterleib, und seine Erektion lag plötzlich genau an ihrer Spalte, presste sich sehnsüchtig dagegen.

„Oh Gott, ich will dich!“, murmelte er gepresst an ihrem Mund und griff ihr von hinten zwischen die Beine. Sie spürte, wie seine Fingerspitzen die nasse Wärme an ihrer Spalte erreichten.

„Ich auch“, keuchte sie. „Jetzt gleich! Komm!“

In dringender Eile fasste er unter sie und befreite sein Glied aus der Hose. Setzte es an, die Eichel presste sich an ihre juckenden Schamlippen. Er verhielt und sah ihr aus nächster Nähe in die Augen.

„Sicher?“, fragte er und schluckte.

„Sicher!“ Sie nickte und atmete tief ein.

Er ließ sie sanft hinabrutschten. Auf seinen Schwanz, der langsam, aber unwiderstehlich in sie fuhr.

„Ahh!“, keuchte sie und riss die Augen auf bei diesem unerhörten Reiz. So dick? Sie kam sich aufgezwängt und gedehnt vor. Ihr wurde bewusst, dass sie das Ding ihres Vaters noch nie groß und hart gesehen hatte. Das fühlte sich anders an als Coelho. Deutlich voluminöser.

„Gut so?“, fragte er gleich besorgt.

„Ja. Total.“ Sie bewegte das Becken, und er drang tiefer, bis ganz hinten. Sie schluckte, mit Atemnot. „Mh, ist das gut. Du bist so schön groß, Papa…“

„Und du bist so schmal. Und eng“ murmelte er und legte seine Stirn an ihre, sah ihr in die Augen. „Das fühlt sich wahnsinnig intensiv an für mich.“

„Ja, für mich auch.“ Sie spielte mit den Muskeln in ihrem Unterkörper und seufzte lustvoll. „Aber wird das nicht zu unbequem für dich, hier im Stehen?“

„Irgendwann schon“, lachte er und küsste sie auf die Nasenspitze. „Aber du bist so leicht wie ein Vogel, meine Kleine.“

Er hob sie ein wenig an und ließ sie wieder nach unten. Sein Glied drang dabei erneut vor. Sie stöhnte willig und half mit. Sofort fanden sie einen guten Rhythmus, nur sanfte, halbe Stöße, gemächlich, genießerisch. Sie grinste. Wollte ihr Vater sie tatsächlich hier im Stehen ficken? Bis zum Höhepunkt?

Ah, was für ein Genuss! Peter stand da, sein zierliches Töchterchen in den Armen, und schwelgte in der Reibung seines dicken Schwanzes. Ihre Scheide schloss sich so unglaublich eng und zart um ihn, und er hielt sie so perfekt umfasst, eine Hand unter ihrem nackten Po. Sie bewegten sich gemeinsam, mit beherrschtem Drang.

Er fickte seine eigene Tochter! Das Heißeste, was er je erlebt hatte! Und mehr noch — es fühlte sich nicht nur unglaublich gut an, sondern auch absolut richtig. Sie wollte es mindestens so sehr wie er, das registrierte er genau.

„Darf ich mir was wünschen, Papa?“, fragte sie mit einem schrägen Lächeln.

„Na klar. Was denn?“

„Ich will dich mal auf mir spüren. Ganz schwer. Auf meinem Bett.“

„Mhm, gerne.“

Sie kicherten wie zwei alberne Kinder, als er sie in ihr Zimmer trug, immer noch in ihr. Dort kniete er sich auf die Bettkante und ließ sie sacht hinab. Dabei glitt sein Rohr aus ihr, mit einem feuchten Geräusch. Sina zog sich schnell das Nachthemd über den Kopf und streckte ihm die Arme entgegen.

Er lächelte und streifte den Pyjama ebenfalls ab. Nackt und mit aufragendem Penis stand er vor dem Bett und starrte seiner Tochter hungrig zwischen die Beine. Sie sah es und nahm die Schenkel auseinander, zeigt ihm alles, schob lockend die Hüfte vor. Fasziniert betrachtete er die schmalen Schamlippen, die am Eingang deutlich aufklafften und vor Feuchtigkeit schimmerten.

Ganz langsam kniete er sich hin, schob sich über sie, und brachte mit einer Hand die Eichel an ihren Leib. Sie sahen sich mit offenen Lippen in die Augen, und er drang erneut in sie, in voller Länge.

„Ahhhh!“ Sie lächelte mit halb geschlossenen Lidern. „Ja, das ist — mmmmhh!“ Ihre Arme schlossen sich um seine Schultern, sie zog ihn nieder, auf sich. Er legte sich voll auf ihren schmalen Leib und presste sich tiefer. Die Spitze seines Schwanzes schmiegte sich dick in das Ende ihrer Scheidenröhre, und sie keuchte heiser.

Sie fickten. Sehr langsam, sehr träumerisch. Ab und zu ein sanfter Kuss. Ein Lecken, über die Lippen, das Kinn. Er umfasste eine kleine Brust und drückte, massierte ein wenig. Automatisch stützte er sich ab, ersparte ihr zu viel Gewicht, doch sie zog an ihm, wollte ihn auf sich spüren.

„Hast du so auch mit Mama geschlafen?“, fragte sie leise.

„Ja. Natürlich“, bestätigte er und strich ihr über die Stirn. „Warum fragst du das?“

„Nur so. Für mich ist es ein schöner Gedanke, dass sie damit ein wenig bei uns ist. Und…“ ,sie kicherte dunkel, „ich weiß nicht wieso, aber es macht mich an, wenn ich weiß, dass du sie genauso bedient hast wie mich jetzt.“

„Sie mochte es auch so sanft. Am Anfang, zumindest“, lächelte er sie an und schob sein Ding tief hinein, und zurück. „Und sie war ja auch ganz schmal gebaut. Sie hat sich auch so ähnlich angefühlt, für mich.“

„Mmmmh!“ Sie starrte ihn wie hypnotisiert an. Ihr Tempo beschleunigte sich unmerklich. Sollte er das Spiel weitertreiben? Hm, warum nicht, wenn sie so darauf stand?

„Und das hier mochte deine Mutter besonders.“ Er blinzelte und schob seine Hand von ihrer Brust tiefer. Auf ihren beiseite geklappten Schenkel, dicht am Knie. Dann ließ er sie langsam auf der Innenseite entlang gleiten, in Richtung Zentrum. Ihre Mundwinkel flackerten erwartungsvoll. Er drehte sich eine Winzigkeit und schob die Hand auf ihren Unterleib, streichelte sie. An der Schamlippe, darüber über der Perle, und darunter, rings um sein hartes Rohr, das ihre Falten auseinander drängte.

„Schön“, lächelte sie und ließ sich unten liebkosen, parallel zum Fick.

„Das meinte ich noch nicht“, lachte er leise und drang tiefer, in ihre geöffnete Hinterspalte. „Sondern das hier.“

Damit legte er ihr die Kuppe des Mittelfingers direkt auf die heiße Vertiefung ihres Anus und kreiste leicht.

„Uhhh!“ Sie riss die Augen auf und schluckte, starrte ihn an. Er erhöhte den Druck um eine Winzigkeit, und Sina japste hilflos. Heiße Erregung durchflutete ihn, als er so die zarte Rosette seiner Tochter liebkoste.

„Das hat Mama gemocht?“, hauchte sie.

„Mhm. Und ich auch.“ Er spannte seinen Schwanz an. Der war höllisch hart geschwollen. „Und du? Gefällt dir das?“

„Ich denke… ja…“ Sie schloss die Augen, ein schwaches Lächeln auf den Lippen, und gab sich den Liebkosungen hin. Er spürte, wie sie weicher wurde, sich lockerte.

„Habt ihr es auch anal gemacht?“, wollte sie wissen und er merkte, wie sie probehalber ihren Schließmuskel anzog.

„Ja. Ab und zu.“ Er küsste sie. „Nur, wenn Mama wirklich Lust darauf hatte. Aber ein wenig Streicheln oder Küssen, das war oft dabei.“

„Uhh!“ Sie keuchte auf und bewegte sich rascher unter ihm. „Bei dem Gedanken, dass du mit deiner Zunge da dran gehst, wird mir ganz anders.“

„Nachher vielleicht.“ Er stieß ein wenig schneller und erweiterte die Streicheleinheiten, auf ihren Damm, auf die Schenkelansätze, und immer wieder spielerisch über das Rektum.

Doch die Zeit der Spiele ging vorüber, das spürte er. Er umfasste sie, zog sie härter an sich, fickte durchdringend. Sie machte mit, keuchend, genoss jeden Anschlag, jeden Aufprall. Sie streichelte ihn, an den Schultern, an der Brust, und reizte seine Nippel, wollte noch mehr. Noch heftiger. Immer häufiger mischten sich brünstige Stöhnlaute in ihren Atem. Ihre Augen glitzerten hell.

„Ich will, dass du zuerst kommst“, keuchte er. „Ich will dir zusehen, Sina.“

„Oh Gott.“ Sie blinzelte, wand sich unter seinen Stößen. „Ist das geil.“

„Talea liebte es, mir in die Augen zu sehen, wenn sie kam“, sagte er mit einem wehmütigen Lächeln. „Und umgekehrt.“

„Das habe ich noch nie gemacht. Aber ich will es auch!“ Sie ächzte. „Fick mich, Papa. Fick mich fester. Ich will… ah… für dich kommen…“

Er packte sie, jetzt rücksichtslos, und rammte seinen Schwanz ohne Unterlass in ihren zierlichen Körper. Sah zu, wie sie sich hochtreiben ließ, von ihm aufpeitschen, von jedem Stoß anspornen. Wie sie den Mund aufmachte, mit einem hilflosen Wimmern, die Augen weit wurden, wie sie ihre Fingernägel in seine Oberarme grub…

„Ich liebe dich, Sina!“, hörte er sich selbst ausrufen, und spannte sich an, köstlich, sehnend, schaudernd.

„Ich liebe… aaaaaaahhhhhrrrrr…!“

Sie verstummte mit einem langgezogenen, tiefen Röhren und erschlaffte, zuckte konvulsivisch. Ihre Lider flatterten, doch sie hielt ihren Blick. Verzaubert verfolgte er, wie die Ekstase ihre Augen umflorte, und wie sich ihre junge Muschi mehrfach schnell und heftig um seinen Schwanz schloss und öffnete.

Ja. So hatte sich auch seine Frau ganz hingegeben, ganz aufgemacht. Ihn bis auf den Grund ihrer Seele blicken lassen, in diesem Moment uneingeschränkter Nähe.

Er kam ebenfalls, in einem unerhört wohligen, bittersüßen Orgasmus. Auch er sah dabei seiner Tochter in die Augen, zeigte sich, hielt nichts zurück, während er sich in langen, quälend verzögerten Stößen in sie verströmte.

Sina lag auf dem Rücken, Arme und Beine weit von sich gestreckt. Der Schweiß kühlte auf der Haut, und das bildete einen scharfen Gegensatz zu der Hitze, die aus ihrem Inneren aufstieg.

Peter hatte sich nach einiger Zeit zur Seite gerollt. Sie wusste, dass er sie ansah, doch sie hatte nch keine Lust, darauf zu reagieren. Mit geschlossenen Augen spürte sie dem harten Fick von eben nach. Dem langsamen Pulsen, das noch in ihrem Unterleib saß.

Sie hatte mit ihrem Vater geschlafen. Und das war derart schön gewesen, derart intensiv, dass die Begegnung mit Coelho für sie daneben nur noh wie ein blasser Abklatsch einer Liebesnacht wirkte. Noch seltsamer: Sie fühlte sich kein bisschen verwirrt, oder unsicher, was ihre Gefühle betraf. Alles gut. Sie war völlig ruhig, innerlich.

Lag das an der Grenze von sieben Uhr am Morgen? Hatte diese Absprache die Nacht in einen enthobenen Raum verwandelt, eine unwirkliche Blase, die nichts mit dem tatsächlichen Leben zu tun hatte? In der sie ungestraft alles ausleben konnten, was sonst keinen Platz fand?

Sie rollte sich auf die Seite, öffnete die Augen und sah ihren Vater an. Der lächelte schwach. Sie lächelte zurück. Keiner sagte etwas, doch das Schweigen fühlte sich stimmig an. Erfüllt.

Peters Blick wanderte an ihrem Leib hinab. Wie von selbst gingen ihre Schenkel auf, und sie ließ ihn in ihren erhitzten Schoß schauen. Seine Augen saugten sich förmlich an ihrer Scham fest.

„Gefällt dir das?“, fragte sie weich und bog sich ein wenig, schob ihm den Unterkörper entgegen.

„Mhm.“ Er schluckte. „Soll ich dir ein Geständnis machen?“

„Gerne.“

„Wenn ich… Pornos schaue, dann finde ich das immer einen der aufregendsten Einstellungen, wenn hinterher die Muschi gezeigt wird, solange sie noch ganz offen und nass ist“, murmelte er.

Sollte sie schockiert sein?, überlegte sie träge. Dass ihr Vater Pornos konsumierte? Wegen seiner Vorlieben? Dass er ihr das so sagte, direkt nach dem Sex? Nein — auch das hatte seinen Platz in der Blase dieser Nacht.

„Dann sieh es dir genau an“, seufzte sie und spreizte die Schenkel weit. „Ganz aus der Nähe, wenn du magst…“

Ihr Vater räusperte sich, nickte, und ging auf die Knie. Er kauerte sich neben sie, den Kopf direkt über ihrem Unterleib. Verzaubert beobachtete sie ihn. Seinen faszinierten, völlig gebannten Gesichtsausdruck. Den Hunger, der sich in seinen Augen spiegelte. Und auch seinen hübschen, dicken Schwanz, der schon ein wenig von der verlorenen Fülle zurückgewann.

„Sag mir, was du siehst“, flüsterte sie.

„Deine Schamlippen sind geschwollen, und ganz nass.“ Seine Stimme war gedämpft, ehrfürchtig. Fast so, als bete er eine heilige Reliquie an. „Am Eingang sind sie noch ein wenig offen, das sieht unglaublich heiß aus. Und…“ Er schluckte und brach ab.

„Ja?“

„Du bist ganz voll von meinem Sperma“, brachte er heraus. „Ich sehe es, innen. Weiß. Ein bisschen ist herausgelaufen, aber wenn du so liegst, bleibt das meiste erst mal drin.“

„Mhm, ich habe vorhin genau gespürt, wie es reingeschossen ist.“ Sie räkelte sich ein wenig, angetörnt von seinen Worten.

„Und du riechst wahnsinnig lecker.“ Er grinste entschuldigend. „Da möchte ich fast…“

„Mach es“, hauchte sie.

Ihr Vater zögerte. „Wirklich?“, vergewisserte er sich.

„Es ist noch nicht sieben Uhr, oder?“ Sie sah ihn unter ihren halb gesenkten Wimpern hervor an und genoss diese kleine Verführung.

„Ah.“ Er verstand und nickte, mit zuckenden Mundwinkeln. „Alles klar.“

Sie sah zu, wie er sich vorbeugte, die Hände sanft auf ihre Schenkel legte, und den Kopf dazwischen senkte. Ihr Atem stockte kurz, und ihr Puls beschleunigte heftig. Wow, diese Reaktion hatte sie nicht erwartet. Mit Verzögerung wurde ihr richtig bewusst, was sie da taten. Ihr Vater würde sie gleich unten küssen. Würde sie dort riechen, schmecken, würde…

„Ohh!“

Ein erster Kontakt, eine biegsame Zungenspitze leckte ihr direkt über die gereizte Perle. Sie zuckte zusammen, bei diesem leisen, elektrischen Schlag, und krümmte sich stärker. Sah zu, wie Peter eine Schamlippe zwischen die Zähne nahm, und sanft daran zog. Wie seine Augen an ihrer klaffenden Möse hingen, die sich herrlich weich und entspannt anfühlte.

Er warf ihr einen letzten Blick zu. Dann senkte er das Gesicht, ging mit dem offenen Mund genau auf den Eingang. Sina keuchte auf bei dem heißen Schock, den die Berührung in ihrem Bauch auslöste. Der dicke, pralle Wurm seiner Zunge tastete sich in sie, leckte, grub nach Schleim, schlürfte. Unwillkürlich kam sie sich ihm entgegen, und seine Finger pressten sich kräftiger in das Fleisch ihrer Schenkel. Er leckte und lutschte sie nach Leibeskräften, mit unanständig nassen Geräuschen. Ab und zu rieben kurze, harte Bartstoppel über eine empfindliche Falte, doch das erhöhte nur die Stimulation, heizte sie nur zusätzlich an.

Sie griff nach seinen Haaren, packte seinen Kopf, zog ihn hoch. Sah in seine fiebrig glänzenden Augen. Sein ganzes Gesicht war verschmiert. Sie küsste ihn, auf das Kinn, auf die Mundwinkel, auf die Lippen. Er blinzelte, zögerte, doch als sie ihn mit der Zunge anstippte, da schob er ihr seine Zunge in den Mund, tief, und das volle Aroma ihrer vermischten Lustsekrete erfüllte ihre Sinne wie eine betäubende Wolke. Das schmeckte nach wildem Heu, und nach Salz, und nach einer Sommerwiese, die nass von einem Platzregen dampfte.

Keuchend ließen sie ab und starrten sich in die Augen.

„Oh Gott, ist das heiß mit dir.“ Er wischte sich die Lippen. „Du bist so hingebungsvoll, Sina.“

„Mhm.“ Sie strich ihm sanft über die Wange, spürte die Bartstoppel. „Wir haben eine Abmachung. Bis sieben kannst du alles mit mir machen, was du willst.“

„Alles?“ Er zog die Augenbrauen hoch.

„Alles.“ Sie kicherte. „Aber ich auch, oder“?

Mit traumwandlerischer Sicherheit schob sie ihn zurück, so dass er den Oberkörper aufrichtete. Gleich darauf drängte sie ihren Kopf zwischen seinen Bauch und die Schenkel. Dort ragte sein hübscher Schwanz hoch. Die entblößte Eichel glitzerte, ebenfalls über und über benetzt mit ihren Säften. Sie schloss eine Hand um den heißen Schaft und nahm den Knauf in den Mund.

Wow. Ich gebe meinem eigenen Paps einen Blowjob!, überlegte sie, als sie die pralle Form mit der Zunge umfuhr und erkundete. Vor zehn Minuten war er ganz in mir drin, und das schmecke ich noch genau. Anscheinend törnt mich das genauso an wie ihn.

Sie hörte sein überwältigtes Stöhnen, und eine Hand legte sich auf ihren Hinterkopf. Sacht gab er ihr Impulse, und sie nahm sie auf, lernte sein Tempo. Dabei ließ sie sie das heiße, dicke Ding zunehmend tiefer in ihren Rachen gleiten, bis es sich hinten gegen ihren Gaumen schmiegte. Als sie die Kiefer schloss und den Schaft zwischen den Zähnen hindurch rutschen ließ, da keuchte er auf.

Peter zog sie hoch, und bevor sie sich versah, hatte er sie wieder geküsst und ihr seine Zunge in den Mund gerammt, leckte gierig nach den Resten seines Spermas. Sie erwiderte den Kuss mit der gleichen Verve, ihre Zungen umtanzten sich, drängten sich gegeneinander wie brünstige Tiere, schmeckten sich.

Er riss sich los von ihr.

„Alles?“, fragte er tonlos.

„Alles.“ Sie spürte nur hundertprozentige Zustimmung. Absolutes Vertrauen.

„Dann möchte ich, dass du mir die Eier leckst“, brachte er mühsam heraus. „Und in den Mund nimmst. Das ist der absolute Knaller für mich, und es ist schon ewig her.“

Sie nickte, leicht überrascht von der Selbstverständlichkeit, mit der das alles vor sich ging. Sie hatten das noch nie gemacht. Doch es schien ihr völlig normal, dass sich ihr Vater nun neben ihr ausstreckte, verkehrt herum, dass er die Beine öffnete, und dass sie ihren Kopf dazwischen steckte. Zärtlich streichelte sie ihm über den Hodensack. Der kam ihr recht groß vor, und eher weich. Coelhos Eier hatte sie nur kurz angefasst, die waren prall und dicht an den Körper gezogen.

Ein Kuss, auf eine der beiden eiförmigen Umrisse unter der faltigen Haut. Hier roch er anders, dunkler irgendwie. Nach Unterholz im Dschungel.

Sie grinste und leckte darüber. Am Ende würde noch eine begeisterte Naturforscherin aus ihr werden.

Entgeistert sah Peter zu, mit welcher Bereitwilligkeit seine kleine Tochter ihm die Eier küsste und leckte. Die Berührungen sandten ein tiefliegendes Prickeln durch seine Lenden. Als sie dann die Lippen über den linken Hoden schob und diesen sanft in die warme Mundhöhle saugte, da musste er laut stöhnen, so schön war das.

Sollte ich nicht ein schlechtes Gewissen haben?, fragte er sich. Der Sex mit Sina, das war irgendwie unvermeidlich gewesen. Aber jetzt? Ihre gemeinsame Gier entwickelte sich, wuchs weiter, unkontrolliert. Er war immer noch der Vater, der Ältere. Er sollte eingreifen, falls notwendig.

Notwendig? Dringend geboten! Ansonsten wusste der Himmel, was gleich geschehen mochte.

Andererseits — sieben Uhr, hatten sie abgemacht. Bis dahin war alles möglich. Eine Nacht jenseits von allem. Ah, und es fühlte sich einfach zu geil an, wie sie jetzt das andere Ei in den Mund nahm und es mit der Zunge umschmeichelte. Dazu hatte sie seinen Schwanz umfasst und wichste ihn langsam, aber dadurch umso aufreizender.

Schwer atmend blickte er auf ihren offenen Schoß, direkt vor ihm, in dieser 69er-Position, in die sie gerutscht waren. Es war nur logisch, dass er sie küsste, ihr wieder durch die Venusspalte leckte, ihren unglaublich jungen, frischen, salzigen Geschmack trank. Und sofort drängte sie sich ihm entgegen. Sie nahm dazu jetzt seinen Sack zwischen die Zähne und zog daran, spielerisch. Ah!

Hoch erregt leckte er seine Tochter und zog ihr mit den Fingern die Muschi so weit auf, wie es ging. Ihre feuchtdunklen Tiefen lagen vor seinen Augen, berückend rosig und weich. Ein kleines Löchlein in der Mitte der oberen Falte, der Ausgang ihrer Harnröhre. Er drängte seine Zungenspitze einige Millimeter hinein und spüre, wie sie erzitterte und ihre Hüften in eine leichte Kreisbewegung versetzte. Wie gerne wäre er tiefer in diesen engen Kanal gedrungen.

Sina hatte seine Hoden mit einer Hand umfasst und gab ihm kurze, nasse Küsse darauf, während sie den Schaft des prallen Rohres drückte, unten an der Wurzel. Das trieb ihn in den Wahnsinn, und immer gieriger leckte er an ihrer nässenden Öffnung, schmeckte neues, schärferes Salz in ihren Säften. Sie atmeten beide wieder hart und laut, untermalt von Schmatzgeräuschen und leisen Lusttönen.

Peter wollte mehr! Noch mehr! Er durfte alles mit ihr machen, hatte sie gesagt?

Er bog seiner Tochter die Schenkel weit auf, legte die zitternden Finger auf ihre straffen Hinterbacken, und zog diese auseinander. Ihr kleiner, dunkelroter Anus lag direkt vor seinen Augen.

„Oohhh!“, stöhnte sie laut, als sie seinen Zugriff spürte, und zog unwillkürlich den Schließmuskel an. Die Rosette schien ihm zuzuzwinkern. Doch gleich darauf lockerte sie sich, mit einem tiefen Durchatmen. Sie hatte also nichts dagegen, dass er sich für ihren Hintereingang interessierte.

Er brachte seine Fingerspitzen direkt links und rechts der Vertiefung, und zog ihr den After auf, soweit es ging. Nur ein wenig, doch so konnte er genau den gewölbten Muskelring erkennen, und das strahlenförmige Trichterchen in der Mitte. Wie unter Zwang streckte er die Zunge aus und brachte die Spitze dort hinein. Ohne Druck, nur eine sanfte Berührung am Anfang, aber bereits dies entlockte Sina einen leisen Schrei und ein heftiges Bocken ihres Unterleibs.

Ahhh! Er leckte seiner kleinen Tochter das Poloch aus, und sie zitterte vor Wollust! Wie fantastisch erregend! Er versteifte seine Zunge und presste sie in die widerspenstige Öffnung, gegen die Kraft des Ringmuskels, den er spürte. Er drang eine Winzigkeit tiefer, stieß auf dunkle Süße, auf Hitze, die ihm entgegen kam.

„Uh jaah…“, hörte er sie keuchen. Und dann schmiegte sie ihr zartes Gesicht zwischen seine Pobacken, und er spürte, wie sie ihre Zunge in seinen After schlängelte.

Immer wilder, immer heftiger stießen sie sich die Zungenspitzen gegenseitig in den Hintereingang, peitschten sich hoch. Peter fühlte sich im Himmel. Oder in der Hölle? Egal — wenn es sich so anfühlte, wenn es so schmeckte, dann war es ihm völlig gleichgültig. Hatte er das eigentlich schon mal so erlebt? So absolut hemmungslos, so wild und heiß?

Ob er sein Töchterchen auch in diesen unglaublich süßen, verlockenden Po ficken konnte? Nein, das wohl dann doch nicht. Sie war so schmal, und so eng, das würde eine sehr lange und sehr gründliche Vorbereitung erfordern. Nicht drin, bis sieben Uhr. Aber vielleicht…?

Ohne weiteres Nachdenken ließ er von ihr ab, rappelte sich hoch, und packte Sina, kam über sie. Sie starrte ihn keuchend an und als sie erkannte, was er vorhatte, bog sie sich ihm entgegen, ächzend und zitternd vor Begierde. Er rammte ihr seinen zum Platzen geschwollenen Pint in die klaffende Muschi, bis hinten, und sie jauchzte und klammerte sich mit den Waden um seine Hüften, zog ihn nah an sich.

Peter strich ihr über die offenen Lippen, sie starrten sich in die Augen. Und küssten sich wieder, wild und hungrig. Dann riss er sich los, und schob seiner Tochter den Mittelfinger in den Mund. Sie saugte sich gleich daran fest, mit einem Lustlaut, und presste ihren Unterleib hoch, gegen ihn.

„Mach den Finger nass“, flüsterte er gepresst. Sie blinzelte und ließ locker, sammelte Speichel im Mund, und öffnete dann die Lippen weit. Er zog den triefenden Finger heraus, brachte ihn hinunter, fand die weit aufgespreizte Afterspalte, und legte ihn auf das heiße Knötchen ihres Anus.

„Willst du?“, fragte er.

„Ja. Oh Gott…“ wimmerte sie und schloss die Augen.

„Nein. Sieh mich an.“

Ihre Lider gingen hoch. Er trank den Glanz ihrer Pupillen, und erschauerte vor Lust, als sich ihre Augen weiteten. Langsam und mit sanften, kreisenden Bewegungen bohrte er den benetzten Finger in ihr Poloch. Sah zu, wie sie schluckte und erbebte, und spürte, wie sie sich hingab, weich machte. Nur ab und zu krampfte sich ihr Schließmuskel unwillkürlich zusammen, dann wartete er mit leisem Streicheln, bis sie sich wieder lockern konnte.

Endlich steckte er bis zu den Knöcheln der anderen Finger im Hintereingang seiner Tochter und nahm ihre Bewegungen, ihre Hitze wahr. Und seinen eigenen Schwanz, der direkt daneben in der Nachbarröhre lag, dick und hart.

„Das fühlt sich riesig an, da hinten“, flüsterte sie mit einem flackernden Lächeln. „So groß wie dein Ding, vorne.“

„Und das gefällt dir, hm?“, lockte er.

„Mhm! Da fühle ich mich so richtig schön in Besitz genommen von dir, Paps.“ Sie küsste ihn wild. „Fick mich durch, das brauche ich jetzt.“

„Magst du es denn immer so heftig?“, fragte er. Das sah seiner Sina so gar nicht ähnlich.

„Nein.“ Sie spannte den Po fest an und grinste schräg. „Normalerweise mag ich es lieber sanft und zärtlich. Dachte ich zumindest. Aber mit dir, da will ich spüren, was dahinter kommt.“

Peter nickte. Ein klarer Auftrag. Und einer, der ihn selbst so massiv anfeuerte wie ein direkter Treffer mit einem Flammenwerfer. Er begann mit langsamen, genüsslichen Fickstößen und ließ dazu seinen Finger ein wenig kreisen, tief in ihrem Darm vergraben. Sina schluchzte vor Hingabe und ging mit, passte sich an. Sie hatte die Augen geschlossen, und er verfolgte gebannt, wie Lust, Freude, Überraschung, Hunger, Beklommenheit, Spaß und vieles mehr über ihre Miene flackerte, jede Sekunde eine neue Emotion.

Er steigerte das Tempo allmählich. Ja, er bediente seine Tochter so liebevoll und so aufmerksam, wie ihm das nur möglich war. Das kam ihm fast vor wie ein Gebet, wie ein Liebesdienst, selbstlos und nur für sie. Obwohl sich das für ihn mindestens genauso aufregend anfühlte. Doch das durfte sein, sollte sogar so sein. Denn nur gemeinsam würden sie diesen Raum erreichen, diesen…

„Ah! Ah! Ah!…“ Sina keuchte flach und hastig, sie zog ihn an sich und forderte mehr. Er gab es ihr, stieß heftiger zu, bohrte sich richtig in sie hinein. Auch mit dem Finger in ihrem Rektum arbeitete er nun stärker, bog ihn, zog ihn zur Seite, nach oben und unten, dehnte sie, reizte ihren Muskelring.

„Ahahahahah…“ Seine Tochter ging sofort mit, bebte unter ihm, mit heißer, klebriger Haut. Das Klatschen von Fleisch ertönte, bei jedem Anprall. Ihr Atem fuhr in warmen Wellen über sein Gesicht, und gebannt verfolgte er, wie ihre kleinen Brüste bei den Stößen hochfuhren und zurück wippten.

„Aaaaaaahhhhhh….“ Ihre Bewegungen gerieten durcheinander, verhedderten sich. Das Pumpen ihres Beckens stimmte nicht mehr mit dem Takt überein, in dem sie sich an seine Oberarme krallte, und sie schien zu versuchen, gleichzeitig ein und aus zu atmen. Ein tiefliegendes Zittern nahm sie in Besitz. Ihre Lider klappten auf und zu, wie die einer Puppe, und mühsam fokussierte sie ihren Blick.

„Was… was ist… das?“, brachte sie mit Mühe hervor und hechelte schneller. Sie hielt eine Hand hoch. Die gestreckten Finger krampften sich zur Mitte hin zusammen.

„Du hyperventilierst.“, sagte er überrascht. „Zu viel Sauerstoff. Langsamer atmen, dann geht es weg.“

„Nein!“ Sie brachte ein ätherisches Lächeln zustande. „Nicht… weg. Will mehr… mehr davon…“

„Mehr? Dann mach einfach weiter so. Aber das ist…“

Sie hörte es nicht, sondern räkelte sich wie weggetreten, beide verspannte Hände vor sich gestreckt. Mit gemischten Gefühlen verstärkte er den abseitigen Fick, rammte ihr parallel seinen überreizten Schwanz und den Finger in den Leib. Das trieb sie weiter hoch, und sie nickte frenetisch. Auch ihr Mund zog sich zu einem Ring, bis sie die Lippen grotesk übertrieben spitzte. Sie atmete so schnell ein und aus, dass die Atemzüge nicht mehr zu unterschieden waren, ihre Brust pulsierte nur noch. Ihr Unterleib krampft sich in unregelmäßigen Abständen bretthart zusammen, und ihre Schenkel zuckten, als hätten sie sich komplett verselbständigt.

Plötzlich riss sie die Augen auf und stierte ihn an, die Lippen zu einem obszönen Ring geformt, durch den ihr Atem pfiff. Sie presste die Hände mit den verkrümmten Fingern gegen seine Brust, drückte, offensichtlich unfähig, etwas zu sagen. Verwirrt hielt er inne und ging zurück. Was war mit ihr? Was wollte sie?

Sina stieß ihn zurück, fast panisch, und er schob sich herunter, wobei er seinen Finger möglichst schonend aus ihrem spasmisch arbeitenden Hintereingang zog. Auch sein Schwanz rutschte heraus, nass wie ein Fisch. Sie warf sich herum, mit einem scharfen Ton, bei diesem Impuls. Dann lag sie nur zitternd auf dem Rücken, bis sie sich hochraffte, sich abstützte, und perplex zwischen die Beine starrte. Dann sah sie ihn an, aus riesigen, blanken Augen.

„Was… was ist… das… Paps…“ hörte er sie undeutlich zwischen den pfeifenden Atemzügen.

Ihre ganze Scham pulsierte in Zeitlupe vor sich hin, wie eine Qualle, die durch das weite Meer trieb. Die rot geschwollenen Lippen wurden von den inneren Muskeln verformt, und auch die Stränge an ihrem Bauch traten hervor wie Seile unter der Haut. Nässe sickerte dazwischen heraus und rann auf das zerknüllte Laken.

„Ich weiß es nicht“, gab er zu. „Ist es — schlimm?“

„Schlimm?“ Sie kämpfte mit einem Lächeln, doch es kam eher als Grimasse heraus. „Nein… es ist… toll… ahh…“

„Ein Orgasmus-Plateau?“, grinste er unsicher.

„Vie… vielleicht…“ Sie stöhnte laut. „Weiß nicht… anders…“

Gemeinsam saßen sie auf dem Bett und sahen zu, wie ihre Möse sich selbst durchwalkte wie ein unanständiges Tierchen. Es wurde überhaupt nicht besser. Sina pfiff und keuchte und ächzte vor sich hin, ihre Brüste sahen aus, als ob sie platzen wollten.

„Paps… ich brauche… brauche…“ flehte sie und sah ihn mit riesigen Augen an. „Brauche…“

„Was brauchst du, Liebes?“ Er streichelte ihr über den Fuß.

„Weiß nicht…“ Ein klagender Laut. „Mehr…“

Mehr? Er starrte verblüfft auf seine blutjunge Tochter, die sich anscheinend auf eine Ebene der Lust katapultiert hatte, von der sie ohne Hilfe nicht runter kam. Was sollte er ihr noch mehr geben? Er hatte sie doch schon gefickt wie ein Besessener, und dabei sogar seinen Finger hinten drin gehabt, und sie anal stimuliert? Was ging denn da noch? Was…?

Da erinnerte er sich, wie weich sich ihr Hintern angefühlt hatte, zum Schluss. Wie leicht er den Finger zurückziehen konnte, obwohl sie kaum feucht war hinten.

Sollte er wirklich…?

Sina warf sich herum, sie winselte wie ein gequältes Tier. Er musste etwas tun, das spürte er.

„Komm, meine Kleine“, murmelte er und schob sich neben sie, drehte sie auf die Seite. Sie ließ willenlos alles mit sich machen und schlotterte vor sich hin. Mit fahrigen Fingern nahm er seinen Schwanz, völlig nass und glitschig, und setzte ihn seiner Tochter zwischen die zitternden Pobacken, fast ganz unten.

So wirklich glaubte er nicht daran. Weder dass es überhaupt funktionieren würde, noch dass ihr das helfen konnte. Doch da ihm nichts Besseres einfiel, schob er das Becken vor und presste sacht. Die Eichel glitt in die Vertiefung, er spürte deutlich das Zucken ihres Muskels. Ein wenig stärker. Aber schnell war Schluss, mehr konnte er sie nicht dehnen. Es würde ihr weh tun, sie…

Mit einem Aufschrei drängte ihm Sina ihre Kehrseite entgegen, schluchzend. Verdattert griff er sie um die Hüfte und hielt dagegen. Und mit grenzenloser Verwunderung registrierte er, wie sie sich plötzlich weich anfühlte, und wie sein eisenharter Knüppel sich mit einer irrwitzig intensiven Reibung durch die engste Stelle schob.

Er konnte nicht anders, er musste sie einfach packen. Und zustoßen. Hart, mit aller Macht seiner Lenden. Sein Schwanz drang ein, ganz, bis sein Bauch die weichen Pobacken drückte. Schaudernd wurde ihm bewusst, dass sein Ding jetzt komplett in den zarten Eingeweiden seiner Tochter steckte.

Und die wollte es. Sie fasste nach hinten, zog ihn, zog ihn an sich, halb über sich, bis er schräg auf ihr hing, und sie wollüstig in den Arsch fickte, eine Hand um ihre Schulter gelegt, die andere um ihre dralle Brust. Gierig drückte er das zarte Fleisch, rieb sich an ihrer Kehrseite, spürte den festen Ring um seine Schwanzwurzel, und ihr Zucken.

Doch immer noch schien sie nicht soweit. Was konnte er nur tun? Noch härter zupacken? Noch heftiger stoßen? Das ging gar nicht, denn schon spürte er, wie es in ihm hoch wallte, mit unwiderstehlicher Macht, wie eine jenseitige Hitze ihn durchschoss, und —

„Wwwwaaaaahhhh“, röhrte er und sein Körper übernahm das Kommando. Sein Becken rammte vor, mehrfach, im Takt der Schübe, die ihn durchfuhren wie glühende Speere, ein heißer Schwall, noch einer, alle Haare am Leib aufgerichtet…

Sina wölbte sich durch, irrwitzig weit, und kam ebenfalls, wie ein Echo auf einen Ruf. Der Ganzkörperkrampf löste sich in heftigen Stößen gegen ihn, gegen die Matratze, sie warf sich so hart hin und her, dass er beinahe heraus rutschte aus ihrem heiß arbeitenden After. Sie schrie gellend auf und schluchzte hilflos, während der anale Orgasmus sie wie eine Dampfwalze überrollte.

Sina kam zu sich und stemmte die Lider hoch. Direkt vor ihr lag eine zerknüllte, weiße Fläche. Ihr Arm, der darauf lag. Hinter ihr spürte sie ihren Vater, dicht an sie geschmiegt. Ein unfassbar wohliges Brennen füllte ihren ganzen Unterleib aus. Ihr Po pochte vor sich hin und schmerzte ein wenig, doch das war nichts im Vergleich zu der nachglühenden Wollust, die überall in ihr gloste.

Peter war noch in ihr, da hinten. Sein Schwanz fühlte sich nicht mehr hart an, sondern sanft und weich, aber immer noch gefüllt. Denken war schwierig. Zu sehr stolperten die Bilder und Impulse in ihrem Kopf durcheinander.

Er hatte bemerkt, dass sie wieder da war, und küsste sie sanft auf die Schulter.

„Soll ich raus?“, murmelte er.

Sollte er?

„Mmm, nein. Das ist schön so“, seufzte sie und drückte ihm den Po entgegen. Wow — ein Arschfick mit dem eigenen Vater! Abgefahren. Und wahrscheinlich nur möglich aufgrund dieser abgründigen Raserei, die da von ihr Besitz ergriffen hatte. Wenn er einmal raus ging, war es das wohl. Für heute Nacht, und vielleicht für lange. Oder immer.

Peter lachte leise und streichelte sie am Bauch. Sie spürte, wie seine Rute ein wenig anschwoll. Hm? Das gefiel ihm auch, dieses sanfte Nachspiel. Sie rieben sich sanft aneinander und genossen den intimen Kontakt in ihrem Anus. Sein Ding fühlte sich heiß und glitschig an, nach dem Erguss. Er rutschte problemlos ein wenig tiefer durch den Schließmuskel.

„Ich hoffe, ich war nicht zu grob, vorhin“, murmelte er an ihrem Ohr. „Aber das ist so wahnsinnig scharf, dich in deinen süßen, kleinen Hintern zu haben.“

„Für mich auch.“ Sie wandte den Kopf und sah zu ihm hoch, über die Schulter hinweg. „Mein erster Arschfick, und das gleich mit meinem Paps.“

„Das hört sich ja fast so an, als wolltest du nochmal?,“ grinste er sie schmal an. Sein Rohr verhärtete sich zusehends.

„Ist schon sieben Uhr?“, fragte sie unschuldig.

„Nein. Noch lange nicht.“

„Na dann…“ Sie blinzelte nur.

Ihr Vater lachte.

Danach hatten sie keine Luft mehr zum Reden, oder zum Lachen.

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Diese Sexgeschichte wurde von Dingo666 veröffentlicht.

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