VERZICHT UND GEWINN

Veröffentlicht am 8. Mai 2022
4.3
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Vor kurzem gab es in unserer Familie einige kleinere Veränderungen. Ich war zu einer Beratung, die eigentlich bis Freitag Abend dauern sollte. Doch da alle zügig mitarbeiteten, waren wir schon Mittag fertig.

Ach so, ja, hallo erst mal. Also ich bin Sabine, 37 Jahre alt, einssiebzig groß und schlank, aber mit gut gefüllter Bluse. Verheiratet mit Martin, 38 Jahre alt, einsachtzig groß mit männlicher Figur, obwohl er keinen Sport macht. Dazu gehören noch unsere beiden Zwillinge. Robert, ebenfalls einsachtzig und mit toller Figur, die er sich aber im Fitnessstudio holte und Martina, einsfünfundsechzig mit eher knabenhafter Figur, aber wunderschönen Apfelbrüsten. Beide mittlerweile achtzehn.

Ich kam also Freitag Nachmittag nach Hause und war der Meinung, dass da noch niemand war. Robert war auf Klassenfahrt und sollte erst Sonntag Abend wiederkommen. Martina sollte noch in der Schule sein und mein Mann auf Arbeit.

Ich öffnete die Haustür und bemerkte, dass sie nicht verschlossen war. Das machte mich erst mal stutzig. Also betrat ich leise das Haus, zog meine Schuhe aus und ging auf Strümpfen zur Treppe, wo ich vom oberen Korridor Stimmen hörte. Leise stieg ich nach oben, bis ich über die Kante sehen konnte. Da fiel mir doch der Unterkiefer runter. Da steht mein Mann mit der Rücken an der Wand, mit runtergelassener Hose und steifem Schwanz und vor ihm unsere Tochter mit nacktem Oberkörper, den Rocksaum oben in den Bund gesteckt. Beide küssen sich, aber nicht wie Vater und Tochter, sondern mit Zunge. Dazu wichst sie seinen Steifen und er fummelt unter ihrem Rock und an den Büsten.

Dann löst sich Martina von ihrem Vater und stöhnt: „Bitte, Papi, fick mich. Ich halts nicht mehr aus. Meine Muschi juckt so toll. Bitte, bitte fick mich doch.“ „Nein, Prinzessin, das dürfen wir nicht. Ich möchte ja auch gerne. Deine Muschi ist so eng und saftig. Aber wir dürfen das nicht. Wir sind doch Vater und Tochter.“ „Dann finger mich wenigstens, bis ich komme.“ Dagegen hatte mein Herr Gatte nichts einzuwenden. Schon bald wand sich meine Kleine in wilden Zuckungen und schrie ihren Orgasmus heraus. Ihr Vater hielt sie noch eine Weile fest und wollte sich dann die Hose hochziehen. „Warte noch einen Moment. Ich blas dir schnell noch einen.“ Und schon stopfte sie sich den Schwanz ihres Vaters in den Mund und begann daran zu lutschen und zu saugen. Mein Mann musste auch hochgradig erregt sein, denn schon bald fing er an zu grunzen. „Jetzt, jeeeetzzt“ und pumpte ihr seinen Saft in den Mund. Und die Kleine schluckte doch tatsächlich alles.

Leise schlich ich wieder die Treppe runter und zur Tür. Als ich dort oben stand hatte ich mir fest vorgenommen „Ich bring euch um, alle beide.“ Doch als ich jetzt die Treppe runter schlich spürte ich, dass mein Schlüpfer zum Auswringen nass war. Umbringen war vielleicht doch nicht die beste Lösung. Ich nahm meine Schuhe in die Hand, schloss leise die Tür hinter mir und setzte mich nochmal ins Auto, um mich zu beruhigen. Dabei legte ich mir einen Plan zurecht. Dann stieg ich wieder aus und ging normal ins Haus. Vielleicht etwas geräuschvoller als nötig. Meinen Mann traf ich in der Küche. Die Erregung war ihm noch etwas anzusehen.

„Du bist schon da? Du wolltest doch erst heute Abend kommen.“ „Und du? Auch früher Feierabend heute?“ In diesem Moment kam Martina die Treppe runter. „Ah, unsere Tochter ist auch schon da. Das ist ja schön, dass wir mal so einen schönen langen Abend für uns haben.“ Dabei nahm ich meine Tochter in die Arme und küsste sie. Sie schmeckte immer noch etwas nach frischem Sperma. „Ich muss aber erst mal unter die Dusche.“

Dort entledigte ich mich zuerst meines vollkommen durchnässten Slips und genoss dann eine schöne warme Dusche. Wie von selbst glitt dabei meine Hand zwischen meine Beine und ich holte mir den verdienten Orgasmus. Es kam mir so stark wie schon lange nicht.

Es wurde dann tatsächlich ein schöner entspannter Abend. Doch hatte ich dauernd das Bild vor Augen, wie der steife Schwanz meines Mannes im Mund meiner Tochter verschwand. Gegen neun meinte ich dann: „Die Beratung und die Fahrt waren doch etwas anstrengend. Ich geh schon schlafen. Kommst du mit?“ Dabei sah ich meinen Mann mit einem eindeutigen Blick an. „Ja, ich bin auch müde.“ „Na, dann geh ich auch“ meinte unsere Tochter.

Kaum im Schlafzimmer, begann ich einen Striptease. Meinem Mann fielen bald die Augen raus. Langsam zog er sich aus, dabei kein Auge von mir lassend. Als er die Hose auszog, sprang mir sein großer harter Zauberstab entgegen. Als ich dann noch begann, meine Möse zu befingern, da war es vorbei. Er schnappte mich, warf mich aufs Bett und rammte mir seinen Pfahl in meine schon triefende Pflaume.

Wir fickten wie die Karnickel. Als mein Mann zum zweiten Mal in mich spritzte, kam es mir zum dritten Mal. Wir schmusten noch kurz, waren aber schon bald eingeschlafen. Das heißt, mein Mann war eingeschlafen. Ich war noch im Hinüberdämmern, als ich hörte, wie die Tür geöffnet wurde. Sofort war ich wieder hellwach. Das konnte nur unsere Tochter sein. Flüsternd rief sie: „Mam? Dad?“ Da keine Antwort kam, wurde sie mutiger. Ich hörte das Rascheln von Martins Bettdecke und bald darauf das charakteristische Schmatzen. Ich lag mit dem Rücken zu ihnen, so konnte ich nur hören. Sie musste wohl erfolgreich gewesen sein, denn bald darauf wackelte das Bett. Sie war darauf gestiegen. Gleich darauf ein langgezogenes „Aaaaaaaahh“ Sie hatte sich seine Stange einverleibt. Dann hörte ich Martin flüstern: „Prinzessin, was machst du da? Wir dürfen das nicht.“ „Psssst“. „Aaaah, das ist so gut. Du bist so eng. Aber wir …. aaahh …. oh Gott, mir kommts. Geh runter!“ „Nein. Spritz mich voll. Gib mir deinen Samen. Oh ja, mir kommts auch. Aaaahhh“

Schon als Martina begann, ihrem Vater den Schwanz steif zu blasen, war meine Hand zwischen die Schenkel gewandert. Jetzt kamen wir alle Drei gleichzeitig. „Danke, Papa. Das war umwerfend.“ Dann das Geräusch eines langen Kusses und dann war sie wieder weg. Mein Mann war wohl bald darauf wieder eingeschlafen, doch ich war so aufgedreht, dass ichs mir erst nochmal besorgen musste. So schlief ich denn dann auch ein — mit zwei Fingern in meiner triefnassen Fotze.

Am nächsten Morgen schliefen wir alle drei recht lange. Beim Frühstück trafen wir uns dann vollkommen entspannt und zufrieden. Nur mein Mann war noch etwas unruhig. Doch schon bald wurde auch er lockerer. Nach kurzer Beratung beschlossen wir dann, den Tag zuhause im Garten und am Pool mit Faulenzen zu verbringen. Ich zog mir also einen ziemlich engen und fast durchsichtigen Bikini an und legte mich auf eine der Liegen. Kurz darauf kam auch Martina mit einem ähnlichen Teil. Als uns mein Mann so sah bemerkte ich, wie es in seiner Badehose kurz zuckte. „Ääh … ich geh erst mal schnell ins Wasser.“ Ich wandte mich zu meiner Tochter, die neben mir lag und raunte ihr zu: „Ob wir da unserem Papa nicht zuviel zumuten?“

Nach einiger Zeit fragte ich sie wieder: „Was meinst du? Hier sieht uns doch niemand. Wollen wir oben ohne?“ „Klasse Idee“ Und schon war sie oben blank. Wieder verging einige Zeit, bis ich rief: „Könnte mir mal bitte jemand den Rücken eincremen?“ „Ich komm schon“ brummte mein Mann. „Oh Mami, darf ich das machen?“ Ein bisschen hatte ich darauf gehofft. „Ja gerne. Ich creme dich dann auch ein.“ Sie setzte sich der Einfachheit halber auf meinen Po und begann mich einzucremen. Das war mehr ein Streicheln und ich gab bald schnurrende Laute der Zufriedenheit von mir. Aus den Augenwinkeln beobachtete ich meinen Mann, der sich verstohlen seinen steifen Schwanz zurecht rückte.

Als sie unten angekommen war, zog sie mein Höschen nach unten und meinte: „Damit keine Flecken werden.“ Dann cremte sie mir auch noch den Hintern ein und kam dabei ein paar Mal auch an meine schon tropfnasse Pflaume. Da konnte ich ein lustvolles Stöhnen nicht mehr unterdrücken. Doch ich riss mich zusammen. „So, genug. Jetzt bist du dran.“

Ich setzte mich ebenso auf ihren Hintern und begann. Ich konnte nun nicht mehr widerstehen und streichelte an den Seiten sehr weit nach unten, sodass ich die Ansätze ihre Brüste spüren konnte. Und was macht diese kleine Biest? Sie hebt sich etwas an und ich hatte beide Brüste voll in meine Händen. Nur kurz massierte ich sie, dann zog ich mich wieder zurück. Mit dem Hintern verfuhr ich genau so, wie sie bei mir und stellte fest, dass sie mindestens genau so nass war wie ich. Zufrieden gab ich ihr einen Klaps auf den Po. „So, fertig.“ „Oooch, schade.“

Der Rest des Tages verlief unspektakulär. Abends grillten wir noch und ließen den Tag bei einem Glas Wein ausklingen. Dann gähnte ich ausgiebig und meinte: „Ich bin müde. Kommt ihr mit?“ Oben wollte sich Töchterchen ihrem Zimmer zuwenden. Und da ließ ich die Bombe platzen. „Warum kommst du nicht gleich mit zu uns? Du brauchst doch dann nicht nochmal aufzustehen und Papa brauchst du auch nicht nochmal zu wecken.“ Der Effekt war umwerfend. Die Köpfe glühten hochrot und mein Mann begann zu stottern „Ääähh … also …“ „Sag jetzt nichts Falsches. Vor allem sage nicht, dass es nicht das ist, wonach es den Anschein hat. Ich habe euch gester Nachmittag hier gesehen und ich habe auch gemerkt, dass du nochmal zu uns ins Bett gekommen bist und Papa gefickt hast. Da kannst du übrigens sehen, wie standfest dein Vater noch ist. Erst hast du ihm einen geblasen, dann hat er mich zwei Mal vollgespritzt und bei dir ist es ihm auch nochmal gekommen.“

„Verzeih. Ich schlafe unten im Wohnzimmer und morgen such ich mir ne Bleibe.“ „Du spinnst wohl. Und hier stehen zwei Weiber, die schon auslaufen. Wenn wir noch lange hier stehen, haben wir einen Fleck auf dem Teppichboden. Mir läuft der Saft schon die Beine runter.“ „Aber … aber … bist du denn nicht sauer?“ „Und wie ich gestern sauer wahr. Ich wollte euch beide umbringen. Und was hätte das gebracht? Skandal, Schande, die Familie überall verstreut, Haus weg und was noch alles. Doch dann hab ich mir was Anderes überlegt. Ihr könnt ficken, aber ich will dabei sein. Und ich will dein Fötzchen lecken, wenn Vati dich gevögelt hat.“ „Dann will ich dich aber auch hinterher lecken.“ „Und nicht nur hinterher. UND … ich will Robert verführen.“ „Waaas? Du willst mit deinem eigenen Sohn … o.k. … schon gut.“ „Na was ist? Willst du uns nun endlich ficken?“

Wir rannten ins Schlafzimmer und rissen uns die wenigen Klamotten vom Leib. „Heute bin ich aber erst mal dran. Komm und sieh zu, wie deine Eltern ficken.“ Martina legte sich neben uns, sah uns mit glasigen Augen zu und wichste sich. Ich zog sie dann zu mir und wir küssten uns, während mein Mann mit aller Kraft in mich stieß. Wir hatten alle drei einen gewaltigen Abgang. Als mein Mann von mir runter rollte warf sich tatsächlich Martina zwischen meine Beine und verschaffte mir mit ihrer Zunge noch einen Orgasmus.

Auf meinen Mann beziehungsweise auf seinen Schwanz blieb das nicht ohne Wirkung. Nur noch wenig mussten wir mit unseren Mündern nachhelfen, dann stand er wieder. „So, jetzt bist du dran. Willst du oben oder unten?“ „Warte mal. Du hast doch gestern nichts gesehen“ stand auf und ging aus dem Zimmer. Etwas ratlos sahen wir uns an, doch da ging auch schon wieder die Tür auf. „Mam? Dad?“ kam es geflüstert. Dann kam sie zum Bett, tat so, als ob sie die Bettdecke wegziehen würde und nahm Papas Schwanz in den Mund. Ich konnte richtig spüren, wie der nochmal härter wurde. Dann schwang sie sich aufs Bett, führte sich ihn ein und begann zu reiten. Mein Mann spielte jetzt auch mit und sie wiederholten komplett die Szene vom Vorabend. Ich war total weggetreten. Drei Finger rammte ich mir in meine Möse und fickte mich parallel. Es kam uns allen gleichzeitig und es kam uns gewaltig. Martina fiel dann ab wie ein reifer Apfel. Keuchend kamen wir langsam wieder zu uns. Noch immer atemlos stöhnte ich: „Kinder, das war das Geilste, was ich je erlebt habe.“ Und dann warf ich mich auf meine Tochter und leckte sie, bis auch sie nochmal kam.

Als ich am nächsten Morgen erwachte, musste ich mich erst mal orientieren. Das Bett schaukelte leicht und neben mir stöhnte jemand hemmungslos. Erschrocken fuhr ich herum und sah — meine Tochter natürlich. Sie rubbelte ihre Spalte und ihren Kitzler und keuchte und stöhnte dabei. „Martina, Schatz, geht es dir gut?“ fragte ich verschlafen. „Ach Mama, mein Mäuschen juckt wieder so sehr und Papa schläft tief und fest.“ „Na warte, ich helfe dir.“

Noch etwas schlaftrunken kroch ich zwischen die Schenkel meiner Tochter. Doch sobald ich den ersten Tropfen ihres Saftes auf der Zunge hatte, war ich putzmunter. Leidenschaftlich schlürfte ich jetzt ihre Auster und trillerte mit der Zunge über ihren Kitzler. So dauerte es nicht lange und ein gewaltiger Orgasmus erlöste meine Kleine.

„Jetzt du“ keuchte sie noch immer außer Atem. Also brachte ich mich in Positur und Martina kam zwischen meine Schenkel. Sie war mit der Zunge mindestens eben so geschickt, wie ich. Inzwischen hatte auch mein Mann mitbekommen, was sich da tat. Mit aufgerichtetem Speer kniete er sich hinter seine Tochter und schob sich bis zum Anschlag in sie hinein. Dann fickte er sie mit langsamen, aber kräftigen Stößen. Durch unsere Tochter wurden diese direkt auf mich übertragen. Martin fickte uns also praktisch beide gleichzeitig. Und gleichzeitig kamen wir dann auch.

Nachdem wir uns etwas beruhigt hatten, übernahm ich das Kommando. „So, aber jetzt raus aus den Betten, Frühstück machen. Ihr beide räumt dann hier etwas auf und ich fahre zum Bahnhof, Robert abzuholen.“

Für die Fahrt zog ich mich extra an. Beziehungsweise nicht an. Ich zog keinen BH an, dafür den knappsten Slip, den ich finden konnte. Darüber ein leichtes Sommerkleid, das große Ärmelausschnitte hatte und gerade so meinen Po bedeckte. Ich kam mir selbst richtig verrucht vor. Doch es machte Spaß. Der Zug war gerade eingefahren und die Mitschüler verstreuten sich in alle Richtungen. Als Robert mich entdeckte, fiel ihm die Kinnlade runter. Ich lief zu ihm und küsste ihn — vorerst auf die Wange. „Robert, ich freue mich ja so. Wie wars denn? Ist bei dir alles o.k.?“ „Äääh, – ja. Alles in Ordnung. Es war prima. Es ist nur …. Mama, du siehst fantastisch aus. So kenne ich dich ja gar nicht. Ich weis gar nicht, was ich sagen soll. Du könntest meine Freundin sein.“ „Und wenn ich das möchte? Neinein, war ein Scherz. Aber nun komm. Die Anderen warten schon.“

Im Auto setzte ich mich so, dass mein ohnehin kurzes Kleidchen noch weiter nach oben rutschte und meinem Sohn einen freien Blick auf mein knappes Höschen gewährte. Mit Freuden registrierte ich, wie sein Blick sich immer wieder zwischen meine Beine verirrte. Zu allem Überfluss setzte ich mich noch so, dass er durch die Ärmelausschnitte freien Blick auf meine nackten Brüste bekam. Ich musste schon langsam befürchten, dass sein Schwanz seine Hose sprengte. Doch zum Glück waren wir schon da. Robert sprang aus dem Auto und rannte ins Haus. „Ich muss mal ganz dringend.“ Nach fünf Minuten war er wieder da — entspannt. Und die Hose passte auch wieder.

Beim Mittagessen gab es natürlich viel zu erzählen. Robert war ein guter Erzähler und wir unterhielten uns prächtig. Danach gingen alle auf ihre Zimmer. Ich räumte noch den Geschirrspüler ein und ging dann auch in unser Schlafzimmer. Martin war natürlich nicht da, was ich doch etwas gewagt fand. Jetzt zog ich Kampfkleidung an. Auf meinen nackten Körper zog ich nur ein Hemd meines Mannes, bei dem ich nur die mittleren beiden Knöpfe schloss. So ging ich dann zu Roberts Zimmer. Nach einem kurzen Klopfen trat ich gleich ein. Wie erwartet, saß er vor seinem Computer, die Hose in den Knien und polierte seinen beeindruckenden Schaft. Ich tat so, als ob ich es nicht bemerkte. Hektisch versuchte er, seine Hose hochzuziehen, was ihm aber nicht gelang. Ich legte mich inzwischen auf sein Bett, wobei ich darauf achtete, dass das Hemd unten aufgeschlagen war und meine Fotze offen lag.

„Robert, könntest du mir einen Gefallen tun?“ Ich hatte den Arm über meine Augen gelegt, als ob ich nichts sehen könnte. Doch eben nur, als ob. „Ja, natürlich. Was kannn ich für dich tun?“ „Du könntest mir ein wenig den Rücken streicheln. Komm doch bitte her zu mir.“ „Ja, natürlich. Gleich.“ Noch immer versuchte er krampfhaft, seinen Schwanz in seiner Hose unterzubringen, was ihm aber nicht gelang. So legte er sich also mit einigen Abstand neben mich und begann meinen Rücken zu streicheln. Augenblicklich kroch eine ganze Schar Ameisen über meine Haut und ich seufzte genüsslich. „Oh ja, das ist gut. Du machst das wunderschön.“

Inzwischen hatte ich auch die restlichen beiden Knöpfe geöffnet und drehte mich etwas zur Seite. Meine nackten Brüste lagen jetzt voll in seinem Blick. „Möchtest du mich nicht auch hier etwas streicheln?“ flüsterte ich. „Oh Mutti, nur zu gerne. Aber was ist, wenn Vati jetzt reinkommt? Oder Tina?“ „Die kommen nicht. Dein Vater fickt gerade deine Schwester. Da kommen die nicht.“ „WAAAAAS?“ „Pscht, nicht so laut. Sie tut es freiwillig und ich habe nichts dagegen. Also — möchtest du? Du kannst mich überall streicheln, wo du willst. Ich gehöre ganz dir.“ „Und … und … dürfte ich auch … ich meine, wenn die beiden … also — dürfte ich auch mit dir …?“ „Ficken? Ja, mein Schatz, darfst du. Fass mir mal zwischen die Beine. Ich bin so nass, dass ich schon auslaufe. Und zieh endlich die blöde Hose aus. Ich will jetzt deinen Schwanz sehen.“

Innerhalb von Sekunden lag mein nackter Sohn auf mir. Etwas hilflos und ungeschickt stocherte er dann an meiner Möse rum. Es war ganz offensichtlich sein erstes Mal. Also nahm ich ihn in die Hand und führte ihn an die richtige Stelle. Sofort wollte er losrammeln, doch ich bremste ihn. „Ganz ruhig, mein Schatz. Wir haben viel Zeit. Und je länger es dauert, um so schöner wird es.“ Robert war ein gelehriger Schüler. Er begann jetzt mit langsamen tiefen Stößen und steigerte dann das Tempo kontinuierlich. Mit der Geschwindigkeit eines ICE (naja, vielleicht kein so gutes Beispiel) rasten wir auf einen fulminanten Orgasmus zu, der uns dann auch beide zugleich überrollte. Robert pumpte eine Menge Sperma in meine ausgehungerte Pflaume, wie ich sie schon lange nicht mehr gewohnt war.

Heftig keuchend lagen wir dann noch eine ganze Weile nebeneinander. Ganz zart begann dann Robert meine Brüste zu streicheln und zu küssen. „Danke, Mama. Das war umwerfend. In meinen schönsten Träumen habe ich es mir nicht so schön vorgestellt.“ „Also war es wirklich dein erstes Mal?“ „Ja, du warst meine erste Frau. Oh Mama — ich liebe dich.“ „Ja, mein Sohn. Ich liebe dich auch. Aber sag mal — dein Schwanz ist ja immer noch groß und hart. Möchtest du vielleicht nochmal?“ „Nichts lieber als das.“ „Dann wart mal einen Moment.“ Ich stieg aus dem Bett, wobei mir augenblicklich sein Sperma die Beine runter lief. Doch ich achtete nicht darauf. Ich ging nach nebenan in Martinas Zimmer.

Wie erwartet, lag Martin in tiefem Schlaf. „Martina, Schätzchen, schläfst du auch?“ „Nein, Mama. Ich bin noch viel zu geil.“ „Dann komm mit.“ Nackt kam sie hinter mir her. Als ich die Tür öffnete und sie Roberts steife Rute erblickte, konnte sie einen freudigen Ausruf nicht unterdrücken. „Darf ich?“ wandte sie sich an mich, worauf ich nur nickte. Mit einem Sprung war sie über ihrem Bruder und führte sich sein Gerät gekonnt ein. Es folgte ein Ritt wie die Wilde Jagd. Bald drehte Robert sie auf den Rücken und begann nun, wie ein Wilder in sie zu stoßen. Dann wieder drehte sie ihn auf den Rücken. Die Beiden waren wie ein Taifun. In wildem Wirbel nahte das Finale. Martina biss in das Kopfkissen, um ihren Schrei wenigstens etwas zu dämpfen und auch Robert kam mit einem lauten Grunzen.

Erschöpft, keiner Bewegung mehr fähig, lagen dann beide nebeneinander. Ein wunderschönes Bild. Da legte sich zärtlich eine Hand um meine Taille. „Haben wir nicht zwei prächtige Kinder? Komm, Frau. Wir wollen ihnen zeigen, dass wir es auch noch können.“ Und zu den Kindern gewandt: „Kommt ihr mit ins Schlafzimmer? Wir wollen unsere Spielwiese einweihen.“

Obwohl wir fürs Erste alle kaputt waren, wurde es noch ein sehr befriedigender Tag.

Und so hatte ich also durch meinen Verzicht doppelten Gewinn.

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Diese Sexgeschichte wurde von choosie veröffentlicht.

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