VERLORENE UNSCHULD

Veröffentlicht am 20. April 2022
3.5
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Eltern zu sein ist nicht leicht, wenn ein Teenager im Hause wohnt. Sie ziehen sich grauenhaft an und jedesmal, wenn sie zu einer Party gehen hat man Angst, dass sie betrunken, high oder noch schlimmer nach Hause kommen.

Ich halte mich schon für einen zuvorkommenden Vater, der nicht altmodisch und herrisch ist, sondern aufgeschlossen und modern versucht zu sein. Ich erinnere mich noch daran wie entsetzt ich war, als ich von „Rainbow Parties“ erfuhr und nach jedem Besuch bei ihrer verkommenen Mutter ich ihre Arme kontrollierte.

Glücklicherweise war Emily ein wahrer Schatz. Sie ist klug, gut aussehend, hat ein gesundes Selbstbewusstsein und machte mir nicht wirklich Ärger.

Nicht Emily war es, die Ärger machte, sondern die Horde an jungen Verehrern, die ihr – so schien es – Tag und Nacht auflauerten und nachstellten. Ich war selber ein pubertierender Junge, ich weiß was das bedeutet. Seit ich fünfzehn war lief ich quasi mit einem Dauerständer herum, weil ich mich in jedes einigermaßen nett aussehendes Mädchen sofort verliebte und mir ausmalte, wie es wäre, wenn…

Und meine Tochter war ein echter Hingucker! Ich sage das nicht nur so als Vater, der seine Tochter immer in glanzvollem Licht sieht, nein, Emily war echt eine tolle Erscheinung. Ihr typisches „Das-Mädchen-von-nebenan-Gehabe“ ließ sie die Männerwelt um den Finger wickeln. Ihr zierliches Aussehen mit den niedlichen Kleinmädchenbrüsten, deren in der Regel unbedeckte Nippel sich nahezu ständig steif präsentierten, waren DAS EREIGNIS, nicht nur in unserer Straße. Sie sah jünger aus als sie war, hatte aber, wie ihre Mutter, keine Tobsuchtsanfälle, sondern war stets höflich.

Wenn ihre Mutter charakterlich genau so gewesen wäre, wäre ich immer noch verheiratet. Doch so hatte ich irgendwann die Notbremse gezogen.

Mit sechzehn tauchte sie mit ersten „Freunden“ auf, die wie blinde Maulwürfe an ihr hingen und alles machten, was sie wollte. Ich machte ihnen klar, dass, sollten sie meiner Tochter irgendetwas antun, sie ihres Lebens nicht mehr froh würden. Sie beteuerten alle unschuldig wie Kirchenlämmer zu sein, doch ich wusste es besser. Wenn einem dieser Jungen das Blut erst einmal in bestimmte Körperregionen unterhalb des Bauchnabels fuhr, setzte der Verstand regelmäßig aus.

Nein, ich vertraute ihnen nicht, aber ich vertraute Emily! Mit dem Alter von 13 nahm sie an eine der populären Purity Ceremonies teil, bei denen Mädchen die Verweigerung jeglicher sexueller Aktivitäten bis zur Heirat versprechen.

Obwohl das bereits 5 Jahre her war, erinnere ich mich daran wie heute. Meine Tochter sah so schön, friedlich und behütet aus in ihrem Kleid und der Kerze in der Hand, als sie mir schwor ihre Jungfräulichkeit und ihr Gehorsam schwor.

Ein Teenager schwört Gehorsam gegenüber ihrem Vater? Nun ja, das Verhältnis zwischen Emily und mir war schon immer sehr eng und vertrauensvoll. Vielleicht lag es daran, dass es das Verhältnis zu ihrer Mutter genau nicht war.

Nun, ich denke, sie ist tatsächlich immer noch Jungfrau. Wenn sie ein Versprechen gibt, hält sie es auch.

Ich sollte Recht bekommen, denn eines Abends kam sie zu mir und redete mit mir. Es war der Abend, der alles veränderte.

Freitagabende waren immer die besonderen Abende zwischen Emily und mir. Seit der Scheidung von meiner Frau war der Freitagabend unser Abend. Wir gehen entweder chinesisch essen oder lassen uns etwas anliefern und verbringen den Abend mit Quatschen, Fernsehen oder spielen.

Heute hatte Emily „Der Teufel trägt Prada“ ausgesucht. Emily war noch in der Küche und räumte auf, als ich sie fragte, ob ich die DVD schon starten soll. So sparte sie sich die Werbung und die Warnungen.

„Bin gleich da“, rief sie und tatsächlich kam sie, machte jedoch einen nervösen Eindruck. Sie nahm sich ein Kissen und fummelte an den Enden.

„Was ist, Schätzchen“, fragte ich.

„Du… du hast doch gesagt, wir können über alles reden…“, begann sie zögernd.

„Klar können wir das!“

Ich sah ihr an, dass es ihr wichtig war und sie nicht wusste, wie sie beginnen sollte. Also hetzte ich sie nicht.

„Du weißt, dass ich bald die Schule abschließe“, eröffnete sie mir. „Und das wird vieles in meinem Leben ändern.“

Ich hatte sie versucht zu überreden, in unserer Stadt eine Ausbildung anzutreten, doch ihre Mutter hatte ihr den Floh ins Ohr gesetzt doch auswärtig zu studieren. Ich war darüber nicht glücklich, fügte mich aber ihrer Entscheidung.

„Was immer passiert, Schätzchen, ich hoffe, du vergisst deinen armen, alten Vater nicht, der dir geholfen hat deine Flügel zu öffnen.“

„Niemals“, sagte Emily mit dem Inbrunst der Überzeugung. „Du bist und bleibst für mich der wichtigste Mann in meinem Leben.“

Das wärmte mir das Herz, obwohl ich natürlich wusste, dass es in ihrem Leben irgendwann einen Mann geben würde, der für sie wichtiger werden würde.

„Aber wenn ich meine eigene Wohnung habe, werde ich nicht nur meine Flügel ausbreiten, sondern auch fliegen“, betonte sie. „Verstehst du, was ich meine?“

„Liebling, natürlich wirst du zu Parties gehen und Menschen kennenlernen, wirst Alkohol trinken und flirten… Ein Bier bringt dich nicht um und ein Flirt auch nicht. Aber denk daran, ein Getränk niemals unbeaufsichtigt zu lassen.“

Emily schaute mich ernst an. „Ich habe bereits Bier getrunken. Es hat mir nichts getan und es schmeckt mir nicht. Nein, das ist es nicht, was ich meine.“

„Um was geht es denn?“ fragte ich begriffsstutzig.

„Es geht um mein Versprechen. Ich verstehe, dass es wichtig ist und weiß, dass ich nicht durch die Betten hüpfen werde. Doch immer wenn ich mit meinen Freundinnen spreche und ihre Erfahrungen höre fühle ich mich so kindlich und unerfahren.“

Einerseits war es großartig, wie vertrauensvoll meine Tochter mit mir dieses Gespräch führen konnte. Andererseits… war ich nicht scharf darauf, mit ihr über Sex zu reden. Ich vertraute ihr einfach.

„Nur weil andere es machen, musst du es nicht auch machen.“

„Ja, ich weiß“, entgegnete meine Tochter lahm.

„Ich weiß, es klingt blöd, aber wenn eine deiner Freundinnen sagt, sie würde von einer Brücke ins Wasser springen springst du ja auch nicht hinterher, oder?“

„Verstehe mich nicht falsch. Ich plane nicht Sex zu haben, aber ich weiß, es wird irgendwann passieren… und dann möchte ich nicht das Gefühl haben dich zu betrügen oder das Versprechen zu brechen. Ich will dich nicht verletzen.“

Spontan umarmte ich meine Tochter. „Du könntest mich niemals betrügen, mein Schatz, und es geht auch nicht um mich. Es geht um dich. Wenn du einem Jungen deine Jungfräulichkeit gibst, ist sie weg, niemand kann sie dir zurückgeben.“

„Das weiß ich und ich verspreche dir, dass ich nicht mit dem erstbesten Typ, der mich anmacht, ins Bett gehe und ihm meine Jungfräulichkeit opfere. Nein, das ist etwas ganz spezielles und deshalb will ich jemanden ganz spezielles dafür haben.“

Ich war erleichtert. „Das sehe ich doch ganz genau so. Und dieser spezielle Mann wird dein Ehemann sein.“

Emily grinste. „Du weißt doch genau, Paps, dass in deinen Augen niemand gut genug für mich.“

Ich grinste zurück. „Da ist etwas dran!“

„Gut“, gab Emily bekannt und wurde wieder ernst. „Deshalb musst du mir helfen.“

„Du weißt, ich werde alles für dich tun“, versprach ich ihr.

Doch was dann passierte, damit hatte ich nicht gerechnet und darauf hatte mich nichts vorbereitet. Emily legte das Kissen weg, beugte sich zu mir, umarmte mich und küsste mich. Doch sie küsste mich nicht wie eine Tochter ihren Vater. Sie küsste mich intensiv, drückte ihre Zunge zwischen meine Lippen und versuchte in meinen Mund einzudringen.

Ich drückte sie erschrocken zurück. „Was machst du, Schatz?“

„Ich möchte sie dir geben“, sagte sie und schaute mich mit großen, ernsten Augen an. „Meine Jungfräulichkeit.“

Ich schluckte. „Emily, das ist in jeder Hinsicht falsch. Es ist unmoralisch, ungesetzlich…“

„Ich glaube nicht, dass die Polizei uns deswegen die Tür eintreten wird!“, unterbrach sie mich.

„Das ist nicht der Punkt! Wie kommst du bloß auf so etwas?“

Emily schaute mich an. „Du kennst doch Charlotte?“

Na klar kannte ich Charlotte. Sie waren seit der Grundschule Freundinnen, sie war sogar bei der Purity Ceremony dabei und hatte ihrem Vater das gleiche Versprechen gegeben wie Emily mir. Sie waren wie Yin und Yang. Charlotte war die Wildere, das Yin, während Emily das Yang war. Aber sie war ein gutes Mädchen.

Manchmal etwas flippig, ja, sogar keck und manches von dem, was Charlotte trug hätte ich Emily niemals erlaubt. Ich musste mir schon einige Male eingestehen, dass ihre kurzen Röcke und ihre kurzen, durchsichtigen Blusen selbst mich erheblich mehr gereizt hatten, als es sich geziemte.

Nicht, dass ich sie jemals angefasst hätte, doch ihr ganzer Körper schrie nach Sex und auch einem alten Mann wie mir fiel es schwer ihr zu widerstehen.

„Nun, Charlotte hat es getan“, eröffnete mir Emily. Ich schaute sie an. Was hatte sie genau getan? „Charlotte hat mit ihrem Vater geschlafen und ihm ihre Jungfräulichkeit gegeben. Sie hat mir alles erzählt.“

Ich kannte ihren Vater Steve sehr gut und konnte mir das nicht vorstellen. Hat er wirklich seine Tochter gevögelt? Ihr die Jungfräulichkeit genommen? Das war nicht der Steve, den ich kannte.

„Das glaube ich nicht“, entgegnete ich meiner Tochter, „so ein Kerl ist Steve nicht.“

„Steve Johansen ist in aller erster Linie ein Mann“, antwortete Emily. „Und Charlotte ist unglaublich sexy, das muss ich dir doch am allerwenigsten erzählen!“

Sie hatte also meine Blicke auf Charlotte bemerkt? Mist, war das peinlich.

„Außerdem liebt wer seine Tochter und schlägt ihr keinen Wunsch ab. Übrigens kann ich es beweisen, ich habe ihr über ihr Handy zugehört.“

Während sie das sagte hatte sich ihre Hand unbemerkt auf meinen Oberschenkel geschoben. Ich realisierte das erst, als sie über die unvermeidliche Beule in meiner Hose streichelte. Ich versuchte mehrmals ihre Hand wegzuschieben, doch immer wieder legte sie ihre Hand auf meinen Schoß und die Beule wuchs und wuchs. Ich versuchte ihr zu sagen, sie möge damit aufhören, doch irgendetwas versagte mir die Stimme. Ich saß nur da und ließ sie gewähren.

„Es ist das Normalste von der Welt“, argumentierte Emily, „denk doch mal nach. Ich liebe dich mehr als jeden anderen, ich vertraue dir, du bist mein Vater, mein Beschützer, würdest mir niemals wehtun, bist immer sanft und gütig zu mir gewesen. Wer wenn nicht du ist der Richtige? Du hast mich gezeugt, hast mich zu deinem Mädchen gemacht. Nun mach mich zu einer Frau!“

Eines musste ich ihr lassen, argumentieren konnte sie. Seit sie sprechen konnte diskutierte sie oft und gern. Und meine Gedanken wurden durch ihre Hand auf der Ausbeulung in meinem Schoß abgelenkt.

Da mir mein Schwanz unangenehm gegen die enge Hose drückte bewegte ich etwas meine Beine um mir Luft zu verschaffen. Die Lücke zwischen meinen Beine nutzte Emily um sich dazwischen zu hocken und mir immer intensiver die Beule zu reiben.

Verdammt! Mein letzter Sex unbefriedigend und sehr lange her. Wo sollte ein Mann Mitte vierzig auch Jemanden kennenlernen? Parties und Bars waren nicht mein Ding. Ich arbeitete bis spät am Abend und war dann am liebsten mit Emily zusammen. Ich versuchte eine Zeitlang Online Dating zu machen, aber ohne großen Erfolg.

„Emily, du weißt, das es falsch ist“, machte ich einen letzten, halbherzigen Versuch.

„Für mich ist es genau richtig“, erwiderte sie und beugte sich vor um mich zu küssen.

„Schätzchen…“ Emily verschloss meine Lippen mit ihren. Sie griff in meine Hose, holte meinen Schwanz heraus und wog ihn in ihrer Hand.

„Ich finde, du passt vorzüglich zu mir, Daddy.“

Mein Körper wusste es auch und hatte schon jeden Widerstand aufgegeben. Ein sexy Teenager saß vor mir, küsste mich und streichelte meinen Schwanz. Welcher Mann konnte da widerstehen?

Ich jedenfalls nicht. Zögernd begann ich meine Tochter zu umarmen und als unsere Lippen erneut zusammentrafen, schoben sich unsere Zungen vor und fochten einen himmlischen Kampf aus. „Wo hatte sie nur so küssen gelernt?“ ging mir durch den Kopf, als mir einfiel, dass ich Charlotte und sie gelegentlich heimlich Hand in Hand gesehen hatte.

Meine Hand ergriff ihren Hintern, massierte ihn, während Emily meine Hose ganz öffnete und versuchte meinen Schwanz ganz zu befreien.

„Ich liebe dich, Daddy“, flüsterte Emily, dann beugte sie sich vor und begann meine Eichel zu küssen und mit ihrer Zunge zu bearbeiten. Es war so falsch… es war so verboten… es war so geil!

Ihre Zunge arbeitete sich an meinem Schaft hinauf und hinunter, ihre Lippen umschlossen ihn und nahmen meinen Schwanz in sich auf, bis er an ihren Gaumen stieß.

Sie schaute mich mit ihren kristallblauen Augen und verlor mich in ihnen. Dieser Anblick meiner unschuldigen Tochter, die so hingebungsvoll meinen Schwanz liebkoste und langsam das Tempo steigerte, brachte mich fast um den Verstand. Immer weiter stieg meine Erregung, zwang mich die Augen zu schließen. Ich spürte das Brodeln in meinen Eiern, spürte meinen Saft ansteigen.

Ich sollte meinen kleinen Engel warnen, doch sie wusste längst, was gleich kommen würde. Und so war es keine Überraschung, als sie wollüstig brummend meine Abschüsse aufnahm, schluckte und mich anschließend zufrieden grinsend anlächelte.

„Das war unglaublich!“ sagte ich und beobachtete, wie Emily zu ihrer Cola griff und meinen Samen hinunterspülte. Danach beugte sie sich vor und küsste mich intensiv.

„Das war geil“, stöhnte meine Tochter in meinen Mund. „Ich liebe es Schwänze zu blasen und deiner ist besonders lecker.“

„Aber woher…“ Mehr musste ich nicht fragen.

Grinsend sah mich Emily an. „Was glaubst du, wie ich so lange Jungfrau bleiben konnte? Ohne diese Fähigkeiten hätte mich jeder Junge nach fünf Minuten fallenlassen.“

Ihr Blick wurde ernst. „Außerdem wollte ich dich nicht enttäuschen und glücklich machen. Habe ich dich glücklich gemacht?“

„Mehr als du ahnst“, antwortete ich. Ich war leicht schockiert, wie unbedarft meine Tochter über ihre Erfahrungen und ihre Blowjobs sprach, aber vermutlich war das in dieser Jugend so.

Der Gedanke, meine Tochter auf dem Rücksitz eines Autos zu sehen oder einer dunklen Ecke auf einer Couch, wie sie einem jungen Burschen den Schwan blies, gab mir schon einen kleinen Stich ins Herz, doch andererseits… woher sollte sonst diese Erfahrungen kommen, die ich gerade genießen durfte?

Ihre Mutter hat sich in der gesamten Zeit unserer Ehe nicht halb so begeistert und talentiert angestellt wie unsere Tochter! Und meinen Samen schlucken, wäre für sie unmöglich gewesen.

Meine Tochter tat alles, um mich glücklich zu machen. Nun war es an mir.

Ich nahm sie an der Hand und sagte: „Komm mit ins Schlafzimmer.“ Glücklich lächelnd folgte sie mir.

Als ich das Schlafzimmer betrat, in dem ich nun seit mehreren Jahren alleine schlief, dimmte ich das Licht und schlug die Decke zurück. In meinen Armen haltend küssten wir uns erneut bisich begann sie behutsam auszuziehen. Ihr Pullover, das T-Shirt und der hellblaue Büstenhalter regneten auf den Boden.

Emilys Brüste waren klein aber unwahrscheinlich schön. Ihre pinkfarbenen Nippel standen steif ab als ich sie in die Hand nahm und ihre Brust sanft wog und massierte. Es war, als hätte ich Angst sie zu zerbrechen.

In all den Jahren hatte ich vergessen, wie klein, straff und perfekt Teenietitten sind. Vorsichtig nahm ich sie in den Mund, liebkoste die Nippel, übersäte die Brust mit Küssen.

„Oh, Daddy“, stöhnte sie zufrieden.

Währenddessen waren meine Hände nicht untätig. Ich fummelte ihre Jeans auf und zog sie ihr über die Hüfte, bis sie zu Boden glitt. Ein kurzer Griff an ihre Hüfte und ihr Slip folgte dee Hose.

Emily stieg aus der Kleidung, entledigte sich ihrer Socken und legte sich mit dem Rücken auf das Bett. Erwartungsvoll schaute sie mich an. Jetzt wurde es ernst. Den Blick nicht von ihrem jugendlichen, fantastischen Körper nehmend zog ich mich komplett aus.

Ihre schmalen Hüften, ihr straffer Bauch, die kleinen Brüste mit den steifen Nippeln und das feuchte Schimmern in ihrem Schoß zogen mich magisch an. Insbesondere die Tatsache, dass kein Härchen ihren blanken Venushügel zierte verblüffte mich.

Grinsend sah Emily mich an. „Ich habe alles abrasiert. Es ist so viel geiler. Ich liebe es.“

Meine Tochter dachte darüber nach, wie ihre Pussy für mich noch appetitlicher ist? Sie war wirklich erwachsen! Mit wippendem Schwanz ging ich auf sie zu, legte mich neben sie und nahm sie in meine Arme. Beginnend im Nacken küsste ich mich an ihrem Körper abwärts, nahm die süßen Brüste mit, umspielte mit meiner Zunge den Bauchnabel und landete schließlich in ihrem Schoß, wo ihre Möse bereits ihren fraulichen Duft verströmte. Ein Duft, den ich über alles liebte und der mich magisch anzog.

Sie griff in meine Haare und drückte meinen Kopf in ihren Schoß.

„Bitte, Daddy, küss mich dort!“ flüsterte sie.

„Ich kann es kaum abwarten“, antwortete ich wahrheitsgemäß, krabbelte zwischen ihre Beine und sog den geilen Duft ihrer Möse gierig auf, bevor sich meine Zunge auf ihre Schamlippen senkte.

„Bin ich der erste, der dich hier küsst?“ fragte ich meine Tochter.

„Natürlich“, antwortete Emily. „Wie hätte ich sonst Jungfrau bleiben können?“

Ich war stolz auf meine Tochter, nahm ihre Fesseln, legte sie auf meine Schultern und schob meine Zunge in Zeitlupe durch ihre nassen Lippen.

„Bitte, Daddy, mach schneller“, stieß meine Tochter hervor. Lächelnd schob ich meine Zunge tiefer und ließ sie durch ihren Schoß flitzen. Ich konzentrierte mich auf den Kitzler, als Emily sich aufbäumte und laut stöhnte. Sie würde gleich kommen und ich war derjenige, der ihr diesen Gefallen tat! Ich konnte es immer noch kaum glauben.

Immer tiefer und heftiger schlug meine Zunge in ihre Fotze ein, trommelte auf dem Kitzler und leckte die gesamte Länge ihrer Spalte.

„Daddy, ich komme…“ stöhnte sie. „Jaaaa… jaaaaaaaaaaa…“

Sie kam und umspülte meinen Mund mit ihrem Nektar, der wie Honig aus ihr floss. Wenn sie das mochte war ich gespannt darauf, wie sie das kommende finden würde. Ich hob ihren Hintern an, spreizte ihre Backen bis mich ihre pinkfarbene Rosette anlachte und küsste sie.

„Was tust du, Daddy?“

Meine Antwort bestand aus Taten: Ich begann ihre Rosette zu lecken und sie vorsichtig hinein zu drücken. Emily quiekte vor Freude und Überraschung, klemmte meinen Kopf mit ihren Oberschenkeln ein. Sie war so laut, dass die Nachbarn gegen die Wand klopften.

Ihr Mösensaft rann in ihren Darmausgang, feuchtete ihn an und erleichterte meiner Zunge den Zugang. Meine Tochter schüttelte sich, dann lockerten sich ihre Oberschenkel und sie drückte mich von sich fort.

„Es ist zu viel… zu viel…“, jammerte sie.

Ich legte mich neben sie, streichelte ihr Haar. „Alles okay, Schätzchen?“

„Oh Gott, Daddy, ich bin noch nie vorher so hart gekommen!“

Ich war überrascht. „Aber du ist vorher schon mal gekommen?“

„Ja, nachdem ich es mir mit der Hand und dem Griff der Haarbürste gemacht hatte. Aber kein Mann hat mir bisher solche Gefühle beschert. Ich bin bereit, Daddy. Ich bin feucht und bereit. Für dich, Daddy.“

„Bist du dir sicher?“

Sie sah mir in die Augen. „Ich war mir nie so sicher wie jetzt. Fick mich jetzt, Daddy!“

Aus dem Nachtisch griff ich mir ein Kondom, die ich dort für alle Fälle aufbewahrte, zog es mir über und legte mich über meinen Engel.

Ich schaute ihr in die Augen. Dort war keine Angst zu sehen, nur Aufregung und Erregnung. Sie sehnte sich danach!

„Es wird etwas wehtun“, gab ich zu Bedenken.

„Ich weiß, Daddy. Ich vertraue dir.“

Ich setzte meine Eichel an ihren feuchten Schlitz und schob meine Eichel hindurch. Emily hielt die Luft an. So etwas Enges hatte ich jahrelang nicht mehr gespürt. Aber sie war nass und das war gut. Mein Schwanz flutschte mit sanftem Druck in sie. Ein kurzer Widerstand, der sie kurz aufzucken ließ, dann steckte ich vollständig in meiner kleinen Tochter.

Sie drückte tapfer ein paar Tränen beiseite und hielt mich eng an sich gedrückt.

„Weiter, Daddy!“

Ich küsste sie und begann gleichzeitig damit meine Hüfte zu bewegen. Sie begann mir zu antworten und so verfielen wir bald in einen langsamen, harmonischen Rhythmus, begleitet von unser beider Stöhnen. Unsere Bewegungen passten perfekt zusammen, sie federte jeden meiner Stöße ab und beantwortete sie mit einem Anheben ihres Beckens. Ihr Stöhnen wurde lauter, stetiger und meine Stöße heftiger. Sie würde bald kommen!

Es war faszinierend mitzuerleben, wie sich ihre Erregung immer weiter aufbaute. Und ich war es, ihr Vater, der ihr diese Lust bereitete.

„Oh Daddy“, stöhnte sie. „Ohhhh… Daddy…“

Nach einigen heftigen Stößen zuckte ihr ganzer Körper. Schweiß lief ihr über das Gesicht, als sie anfing leise zu schreien. „Daddy… Daddy… es kommt… Daddy… weiter… weiter!“

„Liebling…“ antwortete ich flüsternd.

Plötzlich bäumte sie sich auf und ihre Fotze legte sich wie eine eiserne Faust um meinen Schwanz.

„DAAADDDDYYYY!“

Wir kamen zusammen. Sie badete meinen Schwanz in ihrem Nektar und ich füllte das Kondom mit meinem väterlichen Liebessaft. Noch einige sanfte Bewegungen, bis sie sich lockerte und beruhigte, dann zog ich meinen Schwanz langsam aus ihrer Pussy.

Vorsichtig nahm ich das Kondom ab und warf es neben das Bett. Wir nahmen uns in die Arme und meine Emily drückte mir Küsse auf mein Gesicht.

„Danke, Daddy“, flüsterte sie, „es war unglaublich schön. Mindestens so schön, wie ich es erwartet hatte.“

„Hört sich so an, als hättest du häufig daran gedacht“, entgegnete ich.

„Das habe ich, Daddy. Ich habe mir so oft vorgestellt wie es wäre, wenn du mich zur Frau machst. Es war toller als in jedem meiner Träume. Danke, Daddy.“

„War immer ich es?“

Meine Tochter sah mich an. „Ja, Daddy. Seit meinem ersten Mal mit einem Jungen, als wir zusammenlagen und wir nur Petting machen konnten. Ich war sechzehn und es war so frustrierend. Seit diesem Tag freute ich mich darauf, endlich achtzehn zu sein und mich von dir entjungfern zu lassen. Ja, ich habe diesen Tag lange herbei gesehnt. Du solltest mein erster Mann sein, daran bestand bei mir nie Zweifel.“

Ich schüttelte den Kopf. „Und all die Jahre ahnte ich nichts davon.“

„Um so mehr wünsche ich mir, dass dies nur der Anfang war. Ich möchte mit dir schlafen, Liebe machen, Sex haben, ficken… so oft wir können und wollen.“

„Aber…“

„Charlotte und ihr Vater machen es fast jeden Tag. Ihre Mutter weiß es und nachts gehen sie zu dritt ins Bett und Charlotte lernt alles über Liebe… über Sex… mit einem Mann… und einer Frau.“

„Aber…“

„Ich will alles von dir lernen, Daddy. Ich will dich mit allen Fasern meines Körpers. Ich will dich spüren… täglich… tausend Mal… und ich will nur dich!“

Mein Schwanz zuckte, als er das hörte. Meine Tochter wollte mich… und ich wollte sie. Ja, ich wollte sie. Ihren jungen, knackigen Körper, ihre festen, straffen Brüste, ihre enge, begehrenswerte Muschi, ihren Mund um meinen Schwanz… ich wollte sie mehr als ich je etwas gewollt habe in meinem Leben. Das wurde mir in diesem Moment klar.

„Willst du mich auch, Daddy?“

„Mehr als du überhaupt ahnen kannst“, gestand ich ihr.

Sie lächelte mich an. „Kannst du nochmal?“

Als Antwort flutschte mein Schwanz wie von selbst in ihren feuchten Schoß und ich fickte sie in der Missionarsstellung, ließ sie auf alle Viere gehen und fickte sie doggystyle, wobei sie mehrfach kam.

Zuletzt lag ich auf dem Rücken und Emily hockte neben mir, hatte meinen Schwanz im Mund und ich sprudelte ihr meinen Saft in den Mund, den sie begierig schluckte. Anschließend schliefen wir Arm in Arm ein.

Am nächsten Morgen duschten wir, nahmen ein kurzes Frühstück zu uns, wobei wir herum alberten und uns nicht einmal die Mühe machten etwas anzuziehen. Dann gingen wir ins Bett und Emily lernte mich zu reiten, wir genossen die 69’er Position und am meisten mochte sie es, wenn ich sie doggystyle nahm und ihr anschließend meinen Saft auf den Bauch und ihre Titten spritzte.

Als Emily ihr Studium begann und in eine WG zog, sahen wir uns nur noch am Wochenende. Bis auf essen und trinken verbrachten wir die meiste Zeit im Bett. Ich fühlte mich wieder jung, blühte auf und mein Leben hatte wieder einen Sinn.

Am Ende des Sommers wollte Emily wissen wie Analsex funktioniert und ich brachte es ihr bei. Sie sah auch Charlotte wieder und ich bedrängte sie, ihrer Freundin nichts zu erzählen. Sie versprach es mir.

Gelegentlich, wenn ich Steve in der Stadt traf, gaben wir uns die Hand oder unterhielten uns, ohne mit einem Wort zu erwähnen, was uns einte.

Der Sommer ging und auch Emily ging samstags wieder auf Parties und besuchte Frendinnen. Mit ihrem Studium ging es gut voran.

Eines freitags, als sie wie üblich mit dem Zug ankam und ich sie vom Bahnhof abholte, sah sie mich ernst an. Zuhause offenbarte sie mir ihr Geheimnis.

„Daddy… ich… ich weiß nicht, wie ich es dir sagen soll…“

„Du kannst mir alles sagen“, versprach ich ihr, „nur heraus damit!“

Sie holte einmal tief Luft und sagte dann die magischen Worte: „Ich bin schwanger!“

Diese Nachricht musste ich erst einmal verarbeiten. Das konnte doch gar nicht sein, wir hatten doch immer aufgepasst… Doch wenn meine Tochter es sagte, musste es stimmen. Und es war mein Baby, das stand fest. Meine Tochter hatte keinen anderen Liebhaber außer mir.

Ich wurde erneut Vater… und Großvater!

„Was sollen wir tun, Daddy?“

Wir warteten ab und besprachen unser weiteres Vorgehen. Als endgültige Gewissheit herrschte und ihr bauch rund zu werden begann erzählten wir meiner Frau und allen, die mit Emily in Berührung kamen, dass dies das Ergebnis eines One Night Stand an der Uni war. Und wer immer auch der Vater sein sollte, Emily wollte es nicht wissen. Es war ihr Kind.

Natürlich war es nicht angenehm für sie, wie eine billige Schlampe dazustehen, die sich angetrunken beim ersten Mal von irgendeinem Studenten ein Kind in den Bauch vögeln ließ, doch sie ertrug es nach außen hin mit Fassung. Nur wir beiden wussten die Wahrheit.

Meine Tochter zog offiziell wieder zu mir und alle klopften mir auf die Schulter, dass ich bereit war, für meine Tochter in dieser schweren Zeit da zu sein, wenn die wüssten…

Unsere gemeinsame Tochter bekam ein eigenes Zimmer und wir lebten wie ein Liebespaar in unseren eigenen vier Wänden. Nur nach außen hin waren wir Vater, Tochter und Enkelin.

Es begann die glücklichste Zeit meines Lebens.

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Diese Sexgeschichte wurde von Bea19 veröffentlicht.

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