VERBOTENE TRIEBE

Veröffentlicht am 22. April 2022
4.8
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Etwas verträumt rührte Erika in dem Topf gefüllt mit Spaghetti Carbonara herum. Sie dachte an ihr „Date“ vom vergangenen Abend. Sie hatte es nach längerer Zeit wieder einmal versucht, doch der Typ war so langweilig gewesen, dass sie beinahe beim Dessert eingeschlafen war. Wegen solcher Erfahrungen verabredete sich Erika nicht sehr oft, obwohl sie genug Angebote gehabt hätte.

Erika war 52, doch das Alter hatte sich bei ihr, abgesehen von einigen Falten in ihrem überaus hübschen Gesicht, noch kaum bemerkbar gemacht. Ihre Brüste waren immer noch sehr gross und straff und sie hatte einen flachen Bauch, jedoch einen enormen Hintern. Möglicherweise hatte sie ein bisschen zu viel auf den Oberschenkeln, dies machte sie allerdings zu einer kurvigen, für ihr Alter sehr attraktiven Frau. In ihrem bisherigen Leben hatte sie zwei wichtige Männer. Mit ihrem Ex-Mann Karl war Erika bis vor 6 Jahren verheiratet und hatte mit ihm auch ihre zwei Kinder bekommen. Drei Jahre nach der Scheidung kam sie mit Tim zusammen und dachte, nun den Mann für den Rest ihres Lebens gefunden zu haben. Doch seit der Trennung von ihm vor einem halben Jahr glaubte sie nicht mehr richtig daran und traf sich wie gesagt nur noch selten zu Verabredungen mit Männern.

Umso mehr freute sie sich auf den regelmässigen Besuch ihres Sohnes Lars, der einmal wöchentlich zum Abendessen zu ihr kam. Erika hatte zwar noch eine etwas ältere Tochter, jedoch war das Verhältnis zu ihr noch nie so gut gewesen wie zu ihrem Sohn. Dies hatte seinen Ursprung unter anderem darin, dass Lars bis vor wenigen Jahren ein eher verschubster Junge war, er war sehr dünn und schüchtern und ihm fehlte ein wenig das Selbstwertgefühl. Daher ging er nicht oft zu Verabredungen oder in den Ausgang und verbrachte viel Zeit mit seiner Mutter. Und auch Erika war nach ihrer Scheidung froh um die Gesellschaft ihres Sohnes und so entwickelte sich in dieser Zeit eine starke Bindung zwischen ihnen.

Doch als Lars vor zwei Jahren 21 geworden und für ein Jahr in die USA gegangen war, war er völlig verändert zurückgekehrt. Er hatte seinen Körper trainiert und pflegte seinen Körper mehr und war auch viel offener als früher. Seine Mutter war begeistert von dieser Verwandlung gewesen und musste sich eingestehen, dass ihr Sohn ein echt heisser junger Mann geworden war. Dies hielt bis heute an und Erika fuhren auch öfters mal schmutzige Gedanken durch den Kopf, wenn sie ihren Sohn ansah oder sich nachts mit ihrem Vibrator verwöhnte. Natürlich wusste sie, dass es nie dazu kommen würde. Allerdings war es eine nette Fantasie, in welche sie sich allzu gerne flüchtete. So auch jetzt, während sie weiterhin verträumt im Kochtopf umherrührte. Schliesslich erklang aber die schrille Klingel von Erikas Wohnung, welche die Ankunft von Lars ankündigte.

Kurz darauf stand er auch schon in der Wohnung und umarmte seine Mutter innig, so wie er es immer tat. Sie unterhielten sich in der Küche und Lars sah seiner Mutter beim Kochen zu, wobei er seinen Blick öfters mehr als offensichtlich über ihren Ausschnitt schweifen liess. Denn auch er hatte immer mal wieder Fantasien um sie. Er hatte sich in der Zeit vor seinem Sprachaufenthalt ausschliesslich Mutter-Sohn-Pornos angesehen oder wichste zu Bildern von seiner eigenen Mutter. Mittlerweile hatte er bereits einige Mädels im Bett und auch eine Freundin gehabt, doch die Fantasien um seine Mutter liessen Lars nie ganz los. Doch ihm war klar, dass sie nie dazu bereit wäre, auch wenn ihr Verhältnis um einiges intimer war, als bei den meisten Müttern mit ihren Söhnen. Genau diese Intimität war wohl mitunter ein Grund für seine Fantasien. Das war es leider aber auch dafür, dass Lars‘ Ex-Freundin ihm vor vier Monaten den Laufpass gegeben hatte. Sie hatte die Art merkwürdig gefunden, wie Erika und Lars miteinander umgingen. Zum Beispiel, dass sie sich Kosenamen wie „Schöne“ oder „Süsser“ gaben oder wie innig sie sich umarmten, teilweise gab Erika ihrem Sohn sogar Küsse auf den Mund. Lars, für den dieser Umgang völlig normal war, hatte dies als sehr respektlos gegenüber ihm und auch seiner Mutter aufgefasst und ein grosser Streit war entstanden, welcher in der Trennung geendet hatte.

Doch Lars vergass die Gedanken um seine Ex sofort wieder, als seine Mutter sich nach vorne beugte, um die Teller rauszuholen. Dabei präsentierte sie ihm wunderbar ihren grossen Arsch, der beinahe die Nähte ihrer Jeans sprengte.

Danach setzten sie sich an den Tisch und begannen zu essen, wobei sie sich wie immer sehr intim unterhielten. Lars erzählte seiner Mutter von einer Eroberung am Wochenende und sie konnte nur daran denken, wie gern sie selbst einmal eines dieser Flittchen wäre, die ihr Sohn mit nach Hause nimmt und durchfickt. Dann fragte Lars: „Und wie ist es gestern gelaufen?“ Erika verdrehte die Augen. „Miserabel, der Typ war die totale Schlaftablette.“, antwortete sie und fügte an: „Ich bräuchte endlich mal wieder einen Kerl mit richtig… Feuer, wenn du weisst, was ich meine.“ Lars wurde leicht rot: „Ich denke schon, aber ehrlich gesagt ist es mir etwas peinlich, mit dir über… das zu reden.“ Erika entgegnete: „Warum denn? Du erzählst mir doch auch von deinen Mädchen.“ „Ja, aber du bist meine Mama, ich weiss nicht…“ „Na, auch eine Mama hat gewisse… Bedürfnisse.“ , fiel sie ihrem Sohn ins Wort und sah ihm tief in die Augen. Lars sah nur etwas verdutzt zurück.

Dann fühlte er den Fuss seiner Mutter, mit welchem sie an der Innenseite seines Oberschenkels hin und her strich. Dabei setzte sie langsam ein lüsternes Lächeln auf. Lars schluckte, da er spürte, wie sich in seiner Hose etwas regte und fragte: „Mama, was… Was tust du da?“ Erika zog ihren Fuss zurück und sagte: „Nichts, mein Schatz.“ Dann verschränkte sie auf ihre Ellbogen gestützt die Arme auf dem Tisch, wobei unweigerlich ihre grossen Brüste hervorgepresst wurden. Sofort hing der Blick ihres Sohnes an ihren dicken Eutern und Erika sagte grinsend: „So, wenn du dann genug gestarrt hast, können wir den Abwasch machen.“ Lars fühlte sich ertappt und stotterte: „Ähm.. Tut… Tut mir echt leid, Mama, ich wollte nicht…“ Seine Mutter stand lächelnd auf und sagte: „Ist schon ok, mein Süsser. Komm, jetzt.“ Sie drückte ihrem Sohn einen Kuss auf die Stirn und liess dabei ihre Hand erneut über seinen Oberschenkel streifen. Sie war mit dem Oberkörper nach unten gebeugt und drückte ihre Brüste mit ihren Armen zusammen, was sie fast aus dem Dekolleté platzen liessen, während Erika ihrem Sohn tief in die Augen sah und verführerisch lächelte. Dann drehte sie sich um und ging mit wackelndem Arsch in die Küche.

Lars war völlig verdattert. Er war sich intime Gespräche und Berührungen von seiner Mutter gewohnt, doch so weit wie heute war sie noch nie gegangen. Wäre es vielleicht sogar möglich, dass sie es auch will, überlegte er.

Und auch Erika wusste nicht, was heute mit ihr los war. Doch ihr nicht gestilltes Bedürfnis erhöhte sich mit jedem neuen Tag und der Anblick eines heissen, jungen Mannes half dabei auch nicht gerade. Ausserdem machte es sie unheimlich scharf, ihren eigenen Sohn auf diese Weise aufzugeilen und sie wollte herausfinden, wie weit er gehen würde, ob es vielleicht sogar dazu kommen würde.

Nachdem Lars eine Weile den kreisenden Bewegungen des Hinterns seiner Mutter zugesehen hatte, folgte er ihr in die Küche und trat hinter sie. Er presste seinen Schritt an ihren Arsch, so dass sie seine Latte auf jeden Fall spüren würde, während er gleichzeitg um sie herum an ihren Bauch fasste. Seine Mutter schloss sofort seufzend die Augen und legte ihre Hand in seinen Nacken und begann, ihn zu streicheln. Ein Schauer überkam Erika und liess sie erneut aufseufzen, als Lars begann, ihren von Haaren freigelegten Hals zu liebkosen. Sie spürte seine Lust, die sich gegen ihren Po drückte. Noch waren sie durch den Stoff ihrer Jeans getrennt, doch so langsam fühlte Erika auch ihre eigene Erregung.

Sie leistete keinen Widerstand, als ihr Sohn seine Hand auf Wanderschaft schickte und ihren Körper zu erkunden begann. „Ich will dich, Mama.“, flüsterte er dabei in ihr Ohr. Seine Mutter seufzte zurück: „Ich dich auch, mein Liebling.“ Lars kannte die weiblichen Rundungen seiner Mutter, doch noch nie hatte er sie auf diese Art gestreichelt oder geliebkost. Obwohl alles in seinem Kopf lauthals verboten schrie, so schrien Lars‘ Triebe etwas ganz anderes. Und offenbar war es bei seiner Mutter nicht anders. Endlich gaben sich die beiden der lange aufgestauten Lust hin.

Dann spürte Erika erstmals die kräftige Hand ihres Sohnes an ihrem Busen woraufhin ihre Nippel augenblicklich steif wurden und sich gegen den Stoff ihres Tops reckten und sich nach einer Befreiung sehnten.

Lars‘ Finger wanderten weiter und er begann damit, seinen Schwanz an dem Po seiner Mutter zu reiben. Bald schon hatte er eine Hand bis zu ihrem Unterleib wandern lassen. Dort öffnete er gekonnt den Knopf und den Reissverschluss der Jeans seiner Mutter und fasste dann durch den Stoff ihres Slips erstmals an ihre Möse. „Ja, Lars, zieh mich aus, berühr mich richtig!“, flüsterte Erika erregt, als seine Hand ihren Weg unter ihr Höschen fand und über ihre nackte Spalte glitt. Lars rieb an der feuchten Muschi seiner Mutter einige Male hin und her und provozierte ihren Kitzler, bevor er mit seinem Mittelfinger leicht in sie eindrang.

Erika sog scharf die Luft ein. Sie war völlig überwältigt von dem geilen Gefühl, welches das gekonnte Spiel ihres Sohnes mit ihrer Lustspalteihr bescherte. Und die Tatsache, dass es ihr Sohn war, verstärkte ihre Erregung nur noch. Dieser schob seinen Finger immer tiefer in ihr heisses Loch und massierte mit seinem Daumen gleichzeitig ihre Knospe, was Erika ein unglaubliches Gefühl bescherte, sodass sie fast vor Lust verging und sich verzweifelt an der Spüle festhielt, während sie immer schneller nach Luft rang. Dann legte Lars seine andere Hand an den üppigen Busen seiner Mutter, der für ihn ein wahres Wunder der Natur war. Fest und gewaltig zugleich widersetze er sich den Gesetzen der Schwerkraft, im Gegensatz zu den meisten Frauen ihres Alters. „Weiter! Bitte, mach weiter, mein Schatz!“, stöhnte Erika, als Lars ihr noch einen zweiten Finger in ihr Loch schob und sie mit beiden leicht zu ficken begann. Dabei achtete er stets darauf, dass seine Mutter auch seine eigene Erregung spürte.

Schliesslich zog er ihr mit einem Griff ihre Jeans samt Slip herunter und so kam er noch besser an ihre Möse. Erika drückte ihren Hintern in seine Richtung. Ihre Beine waren leicht gespreizt und sie stützte sich auf der Spüle ab, um sich ihrem Sohn richtig entgegen zu strecken. Zwischen den Schenkeln seiner Mutter zeichneten sich deutlich ihre geweiteten Schamlippen ab und Lars legte nun seine Hände auf ihre Taille und öffnete seine Hose. Als Erika das Klimpern seines Gürtels vernahm, keuchte sie: „Ja, hol ihn raus! Bitte, fick mich, mein Sohn!“ Schon allein diesen Satz aus dem Mund seiner Mutter zu hören, hätte Lars fast zum Kommen gebracht. Schliesslich führte er seinen knüppelharten Riemen an ihre Pforte und schon drückte er sich von hinten gegen die wollüstige Öffnung seiner eigenen Mutter. Sie schlug ihre Augen weit auf, als die Spitze sich zwischen ihren feuchten Lippen weiter hinein in die dunkle Grotte schob. „Oh, Lars, das fühlt sich so gut an!“, keuchte sie laut auf. „Ja, Mama! Gott, ist das geil!“, keuchte ihr Sohn aufgegeilt zurück. Dann packte er sie fest an den Hüften und zog sie gegen seinen steifen Pfahl, den er nun immer tiefer in ihre feuchte Höhle schob. Auch ihn überkam ein Schauer der Lust. Sein knüppelharter Schwanz, welchen er immer tiefer in die warme, nasse Tiefe der feuchten Möse trieb, die ihn einst geboren hatte, war ein so überwältigendes Gefühl, dass Lars zunächst mit gleichmässigen, langsamen Stössen begann. Der Gedanke an die Falschheit ihres Tuns machte Mutter und Sohn nur noch geiler. Lars‘ Atem ging langsam, ruckartig und er genoss jeden Zentimeter, den er tiefer in die enge Öffnung seiner Mutter eindrang, deren blondiertes Haar nach unten fiel, während sie sich über die Spüle ihrer Küche beugte und keuchend und stöhnend einen gnadenlosen Stoss ihres Sohnes nach dem anderen empfing. Auch ihre Brüste schienen nun der Schwerkraft zu gehorchen und wippten jedes Mal vor und zurück, gleichzeitig

Dann keuchte Erika: „Mach’s mir härter, Liebling! Mami will härter gefickt werden!“ Auf diese Forderung hatte ihr Sohn nur gewartet. Er griff sich an ihrer Hüfte fest und erhöhte das Tempo und die Schlagkraft der Fickstösse, welche er seiner Mutter verpasste, bis er immer schneller und weiter in ihre feuchte Fotze vordrang, die sich willig und eng über sein mächtiges Glied stülpte. Diese zunehmende Härte gefiel Erika, sodass sie in ein immer ekstatischeres Stöhnen verfiel. „Ja, Lars, schneller! Fick deine Mami! Ja, komm gib’s mir! Ich brauch dich. Ich brauch dich tief in mir, mein Sohn!“, keuchte Erika, während ihr Sohn seinen Prügel mit schnellen, tiefen Stössen in ihr feuchtes Loch trieb. Lars wurde durch das Flehen und die versaute Art seiner Mutter nur noch weiter angeheizt. Er beschleunigte seinen Rhythmus noch mehr und bald wurde auch sein Keuchen immer lauter, während die üppigen Brüsten seiner Mutter wild baumelten und sie hilflos ihrem heraufkommenden Höhepunkt entgegenstöhnte. Lars griff die Haare seiner Mutter und zog sie so an sich, während er ihr gleichzeitig mehrere Klapse mit der flachen Hand auf ihre nackten, geilen Arschbacken gab. Erika stiess ihm unablässig mit ihrem Arsch entgegen, an welchem er sich anschliessend festgriff und zu kneten begann. Lars konnte es nicht fassen, endlich diesen geilen Hintern vor sich zu haben, mit den grossen, runden Pobacken und in der Mitte davon ihre feuchte Möse, in welche sein Schwanz immer wieder bis zur Wurzel eindrang.

Als sich Lars wieder ihre Haare packte und sich das Tempo seiner Stösse wieder steigerte, kratzten die Fingernägel seiner Mutter über das silbrige Metall der Spüle und sie stöhnte lauthals. Die harte Lanze ihres Sohnes drückte in ihrem engen Leib immer wieder bis gegen ihre Gebärmutter und so kam es ihr schliesslich und Erika stöhnte laute, spitze Schreie hinaus, während sie sich um seinen Schwanz wand. Ihr Körper bäumte sich auf und liess sich wieder nach unten sinken. Lars hatte seiner Mutter tatsächlich einen Orgasmus verpasst und bewegte sich rhythmisch, wenn auch deutlich langsamer, in ihrer Fotze hin und her. Das Zucken ihrer Lustspalte brachte ihn fast zum Höhepunkt, doch Lars hielt der Verlockung stand. Doch auch er atmete schwer und seine Mutter sah ihn über die Schulter an. Sie lächelte: „Mein Gott,war das geil!“ Dann zog Lars seinen Schwanz aus ihrem Loch und Erika drehte sich um und wichste den nach wie vor steinharten Freudenspender ihres Sohnes leicht und flüsterte ihm dann zu: „Soll ich ihn in den Mund nehmen, Liebling?“ „Ja, bitte, Mama.“ , entgegnete er erregt. Grinsend sank sie vor ihm auf die Knie und blickte zu ihrem Sohn auf. Sein Glied schien ihr förmlich ins Gesicht zu springen und Erika leckte sich die Lippen. „Lass mich deine geilen Titten sehen, Mama.“, lächelte Lars und seine Mutter zog sich grinsend ihr Top über den Kopf. Dann nahm sie seinen Schwanz in die Hand und wichste ihn, während sie sich zwischen ihre Titten auf ihre Brüste spuckte und es dann mit dem Schwanz ihres Sohnes verteilte. Sie hatte ihm dabei ununterbrochen in die Augen gesehen und legte seinen steifen Prügel zwischen ihre Brüste, welche sie zusammenpresste und ihr Sohn mit rhythmischem Stossen begann. Die Spucke seiner Mutter schmierte die Bewegungen seines Prügels perfekt und er fickte ihre Titten, welche sich wie zwei warme Kissen um seinen Schwanz legten.

Dann legte Erika ihre rechte Hand um seinen Sack und ihre Fingerkuppen streichelten zärtlich die rasierten Eier. Ein letztes Mal sah sie ihm in die Augen, bevor es endlich geschah. Zärtlich stülpte sie ihre Lippen um das steife Glied ihres Sohnes und begann kunstvoll zu blasen. Deutlich war das Schmatzen und Schnalzen ihrer Zunge zu hören, als sie immer wieder mit ihrer Zungenspitze seine Eichel umspielte. Ihre Fingerkuppen kraulten derweil weiter seine Hoden und langsam mischte sich auch männliches Stöhnen in die Geräuschkulisse. Lars hatte seinen Kopf in den Nacken gelegt und genoss mit geschlossenen Augen die sanfte Behandlung seiner Mutter an seinem Schwanz. Erika hatte leicht ihre Schenkel geöffnet und berührte mit ihrer freien Hand ihre feuchte Möse. Die Geilheit wurde langsam auch in ihr wieder stärker.

Immer wieder stülpte sie ihre feuchten Lippen über die ganze Länge von Lars‘ Stab. Ihr Mund musste sich so weit es ging öffnen, um ihn in sich aufzunehmen. Ihre Augen blickten in die ihres eigenen Sohnes, als sein Prügel erstmals bis zur Wurzel in ihrem Hals steckte. Er tat den nächsten Schritt und griff in ihr schweissnasses, blondiertes Haar und gab ihr langsam den Takt seiner Geilheit vor. Mit der anderen Hand packte Lars die Hände seiner Mutter und hielt sie über ihrem Kopf an der Kante der Spüle fest. Nun war sie ihm ausgeliefert und er konnte ihr seinen Schwanz immer wieder bis zum Anschlag in ihren Mund ficken. Erika fühlte das Schwingen ihrer grossen Titten, das durch das geile und rücksichtlose Benutzen ihres Mundes verursacht wurde. Immer schneller trieb Lars seiner Mutter seinen Schwanz in den Hals, was ihr geile Würgegeräusche entlockte. Der Schweiss in ihrem Gesicht vermischte sich nun langsam mit der Spucke, die seitlich an ihren Mundwinkeln heruntertropfte. Dieses Gemisch sammelte sich auf ihrem Kinn und tropfte nun gut sichtbar runter auf ihre grossen Brüste. Seine Mutter so vor sich zu sehen war für Lars das geilste, was er je erlebt hatte, sodass sein Stöhnen immer lauter und die Bewegung seiner Hand an ihrem Kopf immer verlangender wurde. Derweil tat Erika ihr möglichstes, um weiterhin am dicken Schwanz ihres Sohnes zu saugen und ihn zu lutschen. Sie wollte ihn kommen lassen, sie wollte sein Sperma schmecken. Das Sperma ihres eigenen Sohnes. Und schon im nächsten Moment drückte Lars ihren Kopf mitbeiden Händen fest auf seinen Schwanz und keuchte: „Oh, Gott, ja! Ah, Mama, ah ja… Mamaaa!“ Und unter lautem Stöhnen spritzte er in den Mund seiner Mutter. Mehrere Schübe seines Samens flossen ihre Kehle hinab, bis es ihr zuviel wurde und ein Teil seines Spermas an ihren Mundwinkeln hinabfloss und auf ihre nackten Titten tropfte. Lars hielt ihren Kopf weiterhin fest auf seinen Schwanz gedrückt, bis seine Mutter auch den letzten Tropfen seines Safts ausgesaugt hatte. Als er ihn dann aus ihrem Mund entliess, war dieser, trotz der gewaltigen Ladung, welche er seiner Mutter eben in den Rachen geschossen hatte, immer noch steif. Lüstern grinsend sah Erika den Schwanz ihres Sohnes an, dann sah sie ihm in die Augen und lächelte.

Seine Mutter legte sich mit weit gespreizten Schenkeln auf daen Küchentisch und sammelte mit ihrer Hand das Sperma ihres Sohnes auf ihren Brüsten zusammen, um es sich anschliessend von den Fingern zu lecken. Dann massierte sie sich wieder ihre triefende Möse und sagte: „Ich will, dass du mich nochmal richtig durchfickst, mein Sohn!“ Lüstern grinsend und mit wippendem Glied stellte sich Lars vor seine Mutter, hielt ihre Beine an den Kniekehlen und spreizte sie so noch ein wenig mehr. Dann führte er seinen Schwanz an ihre heisse Öffnung, sah ihr nochmals tief in die Augen, stiess zu und bohrte sich wieder tief in ihren Leib. Sein gewaltiger Schwanz pfählte seine Mutter förmlich und raubte ihr die Luft, sodass sie die Lippen zusammenbiss. Schliesslich begann Lars damit, sie langsam zu stossen. Seine Stösse waren zunächst zärtlich und zugleich von unglaublicher Intensität. Erikas Möse presste sich eng an den Prügel ihres Sohnes. Auf diese Weise von ihm genommen zu werden, auf eine Weise, welche es ihr erlaubte, ihm stetig in die Augen zu sehen, machte das geile Gefühl seiner Stösse noch intensiver. Es fühlte sich richtig an. Sie wollte ihn immer tiefer in sich spüren.

Dann wurden seine Stösse heftiger und von Leidenschaft getrieben. Ohne Unterlass fickte Lars seine Mutter hart und schnell. Ausgefüllt von dem grossen Schwanz ihres eigenen Sohns lag sie auf ihrem Küchentisch. Ihre grossen Titten wippten bei jedem Stoss und sie hielt sich krampfhaft an der Tischkante fest. „Fick mich! Gott, fick mich richtig durch, Lars!“, kreischte sie verlangend, „Mami braucht es! Mami braucht deinen geilen Schwanz! Fick mich fester!“ Diese versaute Art, zu reden stachelte ihn nur noch mehr an und er trieb seinen Schwanz zunehmend schneller und kraftvoller in ihre nasse Muschi. Sie stützte sich mit ihren Ellbogen auf den Tisch, der unter seinen Stössen erzitterte und schaukelte und stiess ihm voller Geilheit mit ihrer Hüfte entgegen. „Härter willst du also ficken, Mama?“ Jetzt rammte er ihr fester seinen Schwanz in den Leib und Erika konnte vor Geilheit nur nicken. „Sag es mir!“, forderte Lars und hämmerte seiner Mutter wie besessen sein Ding in die Fotze. „Ich will, dass du Mami härter fickst, mein Liebling!“, stöhnte seine Mutter zurück, gemartert von seinen kraftvollen Stössen.

Erika erzitterte von einem weiteren Orgasmus, ihr Sohn trieb ihr jedoch weiterhin gnadenlos seinen Schwanz in die Möse. Er konnte immer noch kaum fassen, dass er tatsächlich seine eigene Mutter fickte. Als er ihre grossen Titten betrachtete, die im Takt seines Fickrhythmus wippten, hinab zu ihrer blanken, triefenden Fotze, in die er immer und immer wieder seinen Schwanz versenkte, da fühlte er sich wie in einem wahrgewordenen Traum. Animalisch fickte er seine Mutter auf ihrem Küchentisch. Und so wie sie sich ficken liess schien auch sie von der inzestuösen Lust erfüllt zu sein. Sie stöhnte, ächzte bei jedem Mal, wenn ihr Sohn sich in ihr versenkte, verlangte nach mehr, nach festeren Stössen und Lars gab es ihr. Er gab es ihr richtig. Lars wollte es seiner Mutter so gut besorgen, wie es noch keiner vor ihm geschafft hatte. Mit beiden Händen hatte er nun ihre Hüften gepackt und nagelte seine Mutter wie eine Nähmaschine durch. Immer schneller glitt sein Schwanz in der klitschnassen Fotze hin und her. Das laute Klatschen seiner Eier auf dem Fleisch seiner Mutter erfüllte den Raum. Der Schweiß tropfte ihm von der Nase, doch er vernachlässigte die feuchte Möse oder verlangsamte sein Tempo nicht für einen Moment. Doch er spürte, wie sein Höhepunkt näherkam und keuchte: „Mama, ich… Ich komme gleich!“

„Komm in mir, mein Sohn, bitte! Ich will deinen warmen Saft tief in mir spüren! Komm in deiner Mama!“, stöhnte Erika atemlos. Diese Worte waren zu viel für Lars und so zuckte sein eng umschlossener Schwanz und er ergoss sich mit einem Stöhnen in der wundgefickten Möse seiner eigenen Mutter. Es dauerte fast eine Minute bis die Entladung seiner Lust in ihr abebbte. Eine Entladung die beide genossen. Dann zog er sich langsam aus ihr zurück und liess sich auf sie sinken. Mutter und Sohn küssten sich zärtlich auf die Lippen, während sie langsam wieder zu Atem fanden. „Ich wurde noch nie so gut gefickt.“, hauchte Erika ihrem Sohn ins Ohr, welcher entgegnete: „Das war das geilste, was ich je erlebt habe, Mama.“

Lars erwachte nackt im Bett seiner Mutter und sofort waren die Erinnerungen an letzte Nacht wieder präsent. Der geile Sex, den sie hatten und dessen Geruch immer noch im Zimmer hing. Er erhob sich vom Bett und zog seine Boxershorts an, die vor dem Bett auf dem Boden lagen.

Leicht verschlafen schlurfte er die Wohnung und in Richtung Küche, wo es bereits nach Kaffee und frischen Brötchen duftete. Dort angekommen erblickte Lars seine Mutter, die lediglich Unterwäsche trug und ihm den Rücken zugewandt hatte. Sein Blick fixierte ihren grossen Hintern, in dessen Spalt ihr schwarzer String kaum mehr zu erkennen war.

Die Morgenlatte in seiner Hose wollte Lars nun so schnell es ging loswerden. Also stellte er sich hinter seine Mutter und liess meine Boxershorts sinken. Er trat noch einen Schritt an sie heran und streichelte mit seinem steifen Prügel über ihre weichen, grossen Arschbacken, während er gleichzeitig um sie herumlangte und ihre grossen Brüste knetete.

„Oh, du bist schon wach?“, sagte Erika mit erregter Stimme, als sie mit ihrer Hand den festen Schwanz ihres Sohnes umfasste und meine Vorhaut zurückzog. Lars stöhnte leise und küsste den Hals seiner Mutter, bevor er sie herumdrehte und sie sagte: „Ich wollte dir eigentlich Frühstück ans Bett bringen, mein Liebling.“ „Naja, jetzt bringe ich dir eben dein Frühstück in die Küche.“, entgegnete er und sah mit einem hämischen Grinsen auf seinen Schwanz, welches seine Mutter gleich erwiderte und seinen Schwanz etwas fester massierte.

Erika fing wieder den Blick ihres Sohnes auf und sagte: „Komm schon, warte im Wohnzimmer auf mich. Mami bringt dir gleich dein Frühstück.“ Auf diese Worte hin liess sie seine Latte los und er verliess lächelnd die Küche.

Komplett entkleidet setzte er sich auf die Couch und wartete auf seine Mutter, die kurz darauf das Wohnzimmer betrat. Sie trug weiterhin nur ihre Unterwäsche und hielt ein Tablett mit Brötchen und Kaffee in Händen, während sie grinsend auf ihren Sohn zuging. Das Tablett stellte sie auf den kleinen Tisch und kniete sich auf den Boden vor ihn.

Sein harter Schwanz stand wie eine Eins und Lars rutschte jetzt ein wenig mit dem Hintern auf der Couch nach vorne und stellte seine Beine ein wenig auseinander. Dann griff er mit meiner linken Hand nach vorne und nahm sich seinen Kaffe, während er mit der anderen Hand seine Mutter etwas fest an ihren Haaren am Hinterkopf packte. Sie stöhnte ein wenig dabei auf und sah ihrem Sohn jetzt fest in die Augen. Er beugte sich nach vorne und drückte seinen Mund auf den ihren. Jetzt drang er mit seiner Zunge in ihren Mund ein und gab ihr einen intensiven Zungenkuss, den sie erwiderte. Ihre Zungen rangen eine Weile miteinander bis Lars den Kuss beendete, seine Mutter aber immer noch festhielt.

„Danke, Mama. Aber du weisst, was du jetzt zu tun hast, nicht wahr?“ fragte er sie leise.

„Natürlich, Liebling.“ sagte sie und sah ihn dabei an, „Mami wird dir jetzt schön deinen grossen Schwanz lutschen.“ Lars konnte sich ein Lächeln nicht verkneifen. Es amüsierte ihn, seine eigene Mutter so zu fordern. Er hatte Spass daran, sie so vor sich zu sehen, auf den Knien und sie dazu zu bringen, zu tun und zu sagen was er wollte.

„Na, dann… los, mach schon!“, befahl er ihr.

Seine Mutter gehorchte. Sie umfasste grinsend seinen Schwanz mit ihrer rechten Hand und musste wiedermal feststellen, dass ihr Sohn doch eine beachtliche Grösse hatte. Ihre linke Hand legte sie auf seinen rechten Oberschenkel. Jetzt begann sie, seinen Schwanz ein wenig zu wichsen. Lars liess nun den Kopf seiner Mutter los, lehnte sich ein wenig zurück und stützte sich hinten mit den Händen ab. Sein Schwanz stand nun in voller Härte von ihm ab und seine Eichel lag jetzt frei.

Erika machte ihren Mund weit auf und senkte ihren Kopf in Richtung seines Schwanzes. Langsam nahm sie ihn auf. Mit ihrer Zunge fing sie an, ein wenig an der Unterseite zu spielen. Sie bewegte nun langsam ihren Kopf rauf und runter und fing an, am Schwanz ihres Sohnes zu saugen.

„Ja, so ist es gut … mach weiter … komm schon … ein wenig schneller, Mama!“ kam es von Lars, als er nun seinen Kopf in den Nacken gelegt hatte und die Behandlung seiner Mutter genoss.

Erika folgte seinen Anweisungen und begann, ihren Kopf schneller rauf und runter zu bewegen. Dabei fielen ihre Haare nach vorne und verdeckten den Anblick, der sich ihm bot und es war natürlich auch für sie hinderlich beim blasen. Also nahm Lars wieder die Haare seiner Mutter in die Hände und hielt sie nach oben. Er umfasste das Haarbündel mit einer Hand und hielt es fest. Erika hörte währenddessen nicht auf mit dem blasen. Im Gegenteil, dadurch, dass er jetzt ihre Haare festhielt, fühlte sie sich dazu angespornt noch fester und etwas schneller zu blasen.

„Ja das gefällt dir, was, wenn ich dich so festhalte … du geile Schlampe, du … ja, komm schon … fest blasen … macht dich geil, was, Mama, wenn du meinen Schwanz tief im Mund hast…“

Erika machte es unglaublich geil, wie ihr Sohn so mit ihr sprach. Sie gab sich nun alle Mühe, ihn zum Orgasmus zu bringen. Immer schneller bewegte sie ihren Kopf und das Blasen wurde immer heftiger. „So ist es gut … Ah, Mama… mach nur weiter … gleich spritze ich dir in den Mund…“, stöhnte Lars derweil. Seine Mutter konnte nur ein wenig nicken, während sie weiter am blasen war. Ein leichtes Wimmern kam ihr dabei aus. Sie strengte sich aber weiter an und nach kurzer Zeit war es für ihren Sohn soweit.

„Jaahh … ich komme … ahhh… schluck es runter, Mama!“ Stossweise spritzte er in den Mund seiner eigenen Mutter. Es kam ein Schwall nach dem anderen und sie gab sich Mühe, auch alles runter zu schlucken. Heftig kam es Lars und Erika war umso mehr darauf bedacht, keinen Tropfen seines Spermas daneben gehen zu lassen.

„Saug ihn aus, ja, komm … ahh gut hast du das gemacht.“, stöhnte er, als seine Ladungen im Mund seiner Mutter langsam abebbten.

Nachdem Erika ihren Sohn leergesaugt hatte, liess sie langsam seine feuchte Stange aus ihrem Mund gleiten und leckte sich noch einmal über die Lippen. Er liess nun ihre Haare los und lehnte sich nach hinten auf der Couch. Seine Mutter kniete immer noch auf dem Boden und schaute ihn an, während sie die letzten Reste seiner Wichse um ihren Mund aufsammelte und es sich anschliessend genüsslich von den Fingern leckte.

Erika lächelte ihren Sohn an und hielt immer noch seinen Schwanz in der Hand, der zu ihrer Verwunderung immer noch steif war. Lars grinste und sagte: „Leg dich da auf den Teppich, Mama.“ Erika legte sich ohne zu zögern auf den weichen Teppich und spreizte ihre Beine. Als sie so gespreizt auf dem Rücken lag, hatte Lars einen guten Blick auf die Fotze seiner Mutter, welche bereits verführerisch feucht glänzte.

„Meinen Schwanz zu lutschen hat dich wohl schon richtig geil gemacht, nicht wahr, Mama?“, meinte er mit einem süffisanten Grinsen. Erika biss sich auf die Unterlippe und nickte nur. Lars lag jetzt über ihr und setzte seinen Schwanz an ihre Möse. Langsam aber mit stetigem Druck drang er in sie ein. Die Augen seiner Mutter weiteten sich und ein langes Stöhnen kam aus ihr heraus.

Langsam drang er immer tiefer in sie ein, bis er schliesslich bis zum Anschlag in ihr drinnen war. Ihre Fotze fühlte sich wunderbar eng um seinen Schwanz an, war feucht und warm. Lars kostete diesen Moment eine Zeit lang aus, als er so ohne sich zu bewegen in ihr verharrte. Sie sahen einander an. Erikas Mund stand offen und sie war am keuchen. Er fing dann aber an, sich in seiner Mutter zu bewegen. Er zog seinen Schwanz etwas aus ihr heraus und schob ihn dann wieder rein. Langsam begann er, erneut seine eigene Mutter zu ficken.

„Oh ja, das ist gut…“, kam es von Lars. Er hatte sich auf ausgestreckten Armen abgestützt und sah nun runter auf seine Muttdr. Sie hielt sich an seinen Armen fest und schaute ihn an. Ihre Beine waren weit gespreizt und etwas angezogen, während er anfing, etwas fester zu stossen und mit jedem seiner Stösse wippten Erikas grosse Titten auf und ab. Dieser Anblick machte Lars an und er stiess seine Mutter noch heftiger und etwas schneller.

„Jaa, fick mich, Lars… bitte, fick mich durch, ich brauche es!“, stöhnte Erika. Er legte sich nun auf seine Mutter drauf. Er fickte sie kräftig durch, während sie ihre Arme um ihn schlang und ihn wild küsste. Sie beide stöhnten in den Mund des anderen.

Erikas Griff wurde plötzlich fester. Sie würde ihren Sohn bald mit ihren Nägeln kratzen, da sie kurz vor ihrem Orgasmus war. Nach ein paar weiteren Stössen schrie sie schliesslich ihren Höhepunkt hinaus.

„Jaaa… Gott, mein Ju… Ah, fuck, jaaaa… Lars, ich… ich komme… ich kommeeee!“, stiess seine Mutter hervor und zerquetschte Lars mit ihren festen Schenkeln. Ihr Orgasmus war lang und intensiv. Er fickte sie weiterhin ohne in der Härte seiner Stösse nachzulassen. Er fand es geil, wie seine eigene Mutter unter ihm stöhnte und keuchte. Langsam spürte aber auch er, wie sich sein Orgasmus anbahnte. Er fickte seine Mutter jedoch unermüdlich weiter, deren Höhepunkt nun abgeklungen war. Erika fasste ihn nun mit beiden Händen an sein Gesicht und hielt es voller Bewunderung fest. Sie gab ihrem Sohn einen Kuss und sah nun, dass er kurz davor war, zu kommen. „Komm, mein Sohn… gib es mir… spritz in deiner Mutter ab… füll deine Mami mit deiner warmen Inzest-Sosse auf…“ keuchte sie, immer noch atemlos von ihrem Orgasmus. Lars hatte bereits einen angestrengten Gesichtsausdruck, es war jeden Moment soweit.

„Ahhhh, jetzt… Mama, ich komme…. ich… Mamaaaaa…“, stöhnte er lauthals und kam in grossen Schüben, während er sie weiter fickte. Wie von ihr verlangt, füllte Lars die Möse seiner Mutter mit seinem Saft auf. Seine letzten Stösse wurden ein wenig langsamer und er musste schwer atmen. Schliesslich verharrte er tief in seiner Mutter und sie schauten sich an. Sie mussten beide lächeln, so befriedigt wie sie waren. Lars zog seinen erschlafften Schwanz aus der durchgefickten Möse seiner Mutter und richtete sich auf.

Als sich ihre Atmung wieder beruhigt hatte, stellte sich Erika auf alle Viere und stöhnte: „Ramm mir deinen Prügel in den Arsch, mein Sohn! Ich will jeden Zentimeter in meinem Darm fühlen.“ Lars kniete sich hinter seine Mutter und befeuchtete seine Finger in ihrer Möse, die er anschliessend in ihrem Arschloch versenkte. Er begann mit langsamen Bewegungen, um ihren Hintereingang ein wenig zu weiten. Schliesslich setzte er seinen harten Schwanz an ihre Rosette und begann, zu drücken.

Langsam, Stück für Stück führte er ihr seinen harten Riemen ein. Erika keuchte und winselte leicht, während ihr Darm langsam von ihrem Sohn gedehnt wurde, und sich an sein dickes Fleisch gewöhnen konnte. Sie biss sich auf die Lippe und ihr Arsch fühlte sich so geil eng an, als würde er von der Gewalt seines gewaltigen Männergliedes in zwei Teile gerissen. Ihre Hände ballten sich zu Fäusten und für Lars war es ein unbeschreibliches Gefühl, endlich den grossen Arsch seiner eigenen Mutter zu ficken.

Kaum hatte er ihren Schliessmuskel überwunden, begann er auch schon, sich in ihr zu bewegen. „Oh, ja, das ist so geil eng… Ah, Mama, wenn du nur wüsstest…“, keuchte er und fickte seine Mutter nun schneller in ihren engen Hintern.

Die warme Enge ihres Enddarms brachte Lars fast um den Verstand. Sein Keuchen und Stöhnen vermischte sich mit dem seiner Mutter. Immer schneller und härter fickte er sie in ihren geilen Arsch, dessen grosse Backen sich bei jedem Klatschen seines Beckens wellten. Bei diesem Anblick konnte Lars nicht anders, als die mächtigen Backen mit schallenden Klapsen zu versohlen und sie zu massieren. Speichel tropfte aus Erikas geöffneten Mund, während sie gnadenlos von ihrem Sohn anal genommen wurde. Im Rhythmus seiner Fickstösse rang sie mit letzter Kraft nach Luft. Ihre Augen verdrehten sich und ihr Bewusstsein entglitt immer mehr in eine Welt aus reiner Euphorie.

Es war ein zu überwältigender Anblick und ein zu geiles Gefühl, daher dauerte es nicht lange, bis es schliesslich soweit war. Lars kam zum zweiten Mal, und das obwohl er gerade erst in der Muschi seiner eigenen Mutter abgespritzt hatte. Diesmal spritzte sein zuckendes Glied das Sperma tief in ihren ausgedehnten Darm. Als Lars seinen Orgasmus durch einen lauten Schrei herausstöhnte, kam es auch seiner Mutter, die durch diesen geilen Arschfick bereits den zweiten Orgasmus an diesem Morgen geschenkt bekam.

Das war aber zu viel für sie. Vollkommen entkräftet blieb sie nun auf dem Teppich liegen und verlor beinahe das Bewusstsein, während ihr Sohn langsam seinen Orgasmus abklingen liess. Erikas Augen waren vollkommen verdreht und man konnte deutlich das Weisse in ihnen erkennen. Zufrieden zog er sich aus seiner Mutter zurück und küsste ihren Nacken, während aus ihrer Möse und ihrem Arsch nun die Unmengen seines Spermas tropften.

Lars zog sich wieder seine Shorts an und als sich seine Mutter wieder ein wenig gefasst hatte, setzte sie sich schwerkeuchend neben ihn auf die Couch. Sie strich ihm über die Wange und sagte: „Ich liebe dich, mein Sohn.“

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Diese Sexgeschichte wurde von BigBen4149 veröffentlicht.

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