VERBANNUNG NACH AMISHVILLE

Veröffentlicht am 31. August 2022
4.9
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Josh kam am frühen Morgen nach Hause. Die Party bei Pietro hatte wieder länger gedauert, er hoffte nur, dass seine Mutter ihn nicht erwartete. Die war in letzter Zeit so scharf. Fannie stand hinter ihrer Zimmertür und hörte Joshua, wie er nach Hause kam. Was war nur los mit dem Jungen? Weshalb ging es zu solchen Partys, sie hatte sich doch bei seiner Erziehung solche Mühe gegeben.

Es war nicht leicht, für eine alleinstehende Frau, die auch noch Fannie hieß, in dieser Gegen einen respektablen Job zu bekommen.

Ihre Vergangenheit hatte sie abgelegt, ihren Namen konnte sie nicht ablegen.

Fannie wartete, bis er aus dem Bad kam, und öffnete ihre Zimmertür.

„JOSHUA“

„Ähh, yo Mom, was ist?“, er stand in der Tür des Badezimmers, nur mit einer Boxer-Shorts bekleidet, und sah sie mit roten Augen an.

„WO WARST DU? ES IST NACH MITTERNACHT.“

„Mom, hab dich nicht so, ich war auf einer Party.“

„Und hast getrunken.

„Sicher, das macht man auf Partys heutzutage. Bei euch doch … ähn. Mom da hast du …“ Er sah sie erschrocken an.

Joshua, der sich lieber Josh nannte, sah seine Mutter erschrocken an. Ihr mit Alkohol und Partys zu kommen war, besonders bei ihrem aktuellen Stand zu ihm, nicht besonders intelligent. Denn beides hatte dazu geführt, dass sie ihre Familie und Gemeinschaft hatte verlassen müssen.

„GEH“, sagte Fannie nur und zeigte auf sein Zimmer. „Das Wochenende kommst du dort nur zum Essen raus, hast du verstanden?“

„Ja, Mom, ich habe verstanden.“ Als er seine Zimmertür von innen schloss, wollte er sich in den Hintern treten. Das ganze Wochenende saß er fest. Seine Mutter wusste, wie man ihn daran hinderte, die Wohnung zu verlassen.

Fannie ging zurück in ihr Zimmer und legte sich ins Bett. Was war mit dem Jungen nur los? Fehlte ihm jetzt doch der Vater? Eine Leitung, ein Rahmen, in dem er leben konnte? Sollte sie mit Lavina sprechen? Sollte sie ihn den Sommer über zu ihr schicken? Oder würde Isaac Probleme machen? Fannie konnte noch nicht zurück, ihr Vater würde das verhindern, und wenn er ihren Lebensweg kennen würde, würde er alles machen, dass sie nie wieder mit jemanden der Familie sprach.

Doch wenn Isaac Probleme machen würde, würde Fannie doch zurück, um ihm die Leviten zu lesen. Fannie würde ihrer Schwester einen Brief schreiben.

Sie beobachtete ihren Sohn, der sich in dem Bereich, den sie beobachten konnte, ‚gesitteter‘ verhielt, doch kurz dem den Ferien wurde sie angerufen, dass ihr ‚geliebter Sohn‘ bei der Polizei war, und sie ihn dort doch abholen solle. Fannie musste, als sie dieses hörte, tief durchatmen. Dann erkundigte sie sich, wie lange sie in dortbehalten könnten und beschloss, ihn diese Zeit dort zu lassen. Wie sie erwartet hatte, fand er das, als sie ihn abholte, nicht besonders lustig. Doch Josh konnte sich bei der Polizei schlecht beschweren, dass seine Mutter ihn nicht sofort ausgelöst hatte.

Zu Hause erzählte er ihr nur auf Nachfragen, was sie angestellt hatten. Im Großen und Ganzen fand Fannie das nicht ganz so schlimm, musste ihm aber anderes zeigen. Er saß im Wohnzimmer auf dem Sofa, und Fannie sagte „Warte hier“, dann ging sie in ihr Zimmer und holte den Brief ihrer Schwester.

„Das hier ist eine Art Einladung. Du hast dir einen dreimonatigen Aufenthalt bei deiner Tante Lavina verdient.“

„Tante Lavina?“

„Ja, meiner Schwester, ihrem Mann, und den anderen der Familie, die noch in Amishville leben.“

Joshua sah seine Mutter erschrocken an. „Amish?“

„Ja, du bist von Geburt ein Amish.“

„Aber warum, … Mom … “

„Dass ich mit dir als sechzehnjährige schwanger wurde, war mehr, als die Leute, besonders mein Vater, dein Großvater, ertragen konnten, und so wurde ich aus der Gemeinschaft verwiesen. Ich habe mit Lavina Kontakt behalten und ihr mein Problem mit dir geschildert. Gestern kam der Brief mit der Einladung.“ Fannie blätterte die Seiten durch und sagte „Hier: ‚Fannie, du kannst ihn für die Ferien zu uns schicken. Isaac sagte, dass er immer jemand auf dem Hof gebrauchen kann. Du kennst die Bedingungen.'“

„Bedingungen?“

„Ja, du trägst die ortsübliche Kleidung, verhältst dich wie die anderen deines Alters und schläfst in dem Zimmer, das dir zugewiesen wird.“ Fannie sah ihren Sohn an. „Kein Alkohol, keine Mädchen, von Sonnenaufgang bis Sonnenuntergang wird gearbeitet, und sonntags geht es in die Kirche.“

„Das ist alles?“

„Werd nicht frech. Sonst bleibst du ein Jahr dort.“

„Das kannst du nicht machen, ich werde bald 18.“

„Das interessiert dort niemanden. Dort wird man frühestens mit 21 Volljährig. Außer ..“

„Außer, was, Mom?“

„Man heiratet eine Frau aus dem Ort und bleibt.“

Josh starrte sie an, doch dann viel ihm etwas ein. „Oder man wird rausgeworfen.“

„Das schon, doch dann bekommst du keine Unterstützung. Auch nicht von mir.“

Josh sah seine Mutter erstaunt an. Doch die zuckte nur mit der Schulter. Dann stand sie auf, um sich umzuziehen. Ihr zweiter Job fing bald an. Auch deshalb war sie auf ihren Sohn so sauer. Sie ackerte und ackerte, und er versaute sein Leben. Am liebsten würde sie zurück. Das war dort zwar auch schwere Arbeit, doch man hatte Freunden. In ihrem aktuellen Leben hatte sie nur Stress und einen Sohn, der noch mehr Stress machten. Die restliche Zeit arbeitete sie wie verrückt und oder war todmüde.

Ein Leben war das nicht.

Josh sah durch die Tür des Wohnzimmers, wie sie in ihre Arbeitskleidung nach ihrem Mantel griff. Denn so wollte sie nicht durch die Straßen gehen. Fannie kam sich immer so nackt vor, wenn sie die knappen Sachen trug, doch bei Hooters gab es die besten Trinkgelder. Auch fand sie, musste sie niemanden zeigen, wo sie ihren zweiten Job hatte. Denn sie wollte so nicht vor ihren Schülern erscheinen. Die waren schon schwierig genug, denen jetzt auch noch mehr von ihrem Körper zeigen, als sie es ihre Kleidung in der Schule machte, musste nicht wirklich sein.

Josh lag zurückgelehnt auf dem Sofa und fragte sich, wie er seine Strafen umgehen konnte, doch ihm fiel nichts ein. Denn er hatte wirklich etwas über die Stränge geschlagen. Er hatte von anderen gehört, was deren Eltern für ihre Sprösslinge vorgesehen hatte. Tom sollte, so hatten seine Eltern wohl fest beschlossen, zur Army, Ben hatte noch die Wahl zwischen der Navy und als Bodenpersonal bei der Air Force zu landen. Keiner der beiden wollte zur Armee. Doch ihre Eltern hatten das wohl schon angeleiert.

Josh stieg aus dem Bus, der in nach Amishville gebracht hatte. Der Busfahrer hatte ihn beim Einsteigen komisch angesehen, kam nun aber aus dem Bus, um ihm die Seitenklappe zu öffnen, so dass Josh an seinen Koffer kam. Er danke dem Fahrer und setzt sich den komischen Hut, den ihm seine Mutter aufgesetzt hatte, noch einmal besser auf. Dann ging er langsam die Straße hinunter. Der Bus hatte an einer Einmündung gehalten, an der ein Schild ‚Amishville, 5 mi‘ hing. Er ‚durfte‘ also fünf Meilen laufen, bis er im Ort wäre.

Die Schuhe drückten, die Jacke war warm und der Hut juckte, als Josh im Ort ankam. Er ging langsam die altertümliche Straße entlang und sah sich alles an. Ihm war gesagt worden, dass er zum General Store solle. Dort würden sie ihm alles weitere erklären. Die Leute sahen ihn sehr neugierig an, er blickte ebenso neugierig zurück, denn alle waren mit so komische Kleidung bekleidet wie er. Die Männer trugen Hüte, die Frauen so etwas wie Kopftücher. Nur die Kinder, und es gab recht viele Kinder, hatten keine Kopfbedeckung. Die Frauen trugen alle Kleider oder Röcke, die Kinder, egal Mädchen oder Junge, keine Schuhe.

Josh fand, dass es dafür noch etwas zu kalt war. Als er einem älteren Mädchen, die schon eine Haube trug, ins Gesicht sah, kicherte sie kurz und senkte dann ihren Kopf. Die Frau neben ihr sah ihn nicht sehr freundlich an, so ging Josh schnell weiter. Auf dem Weg zum General Store kam er an einigen Männern vorbei, die sich unterhielten. Der eine beugte sich vor und spuckte ihm direkt vor die Füße. Es kam ihm vor, als wenn das nicht wirklich ohne Absicht geschehen war. Von einem der anderen hörte er ein leises „Fremde, mischen sich in alles ein.“

Was ihn wunderte, war der Umstand, dass der Mann eine Sprache sprach, die Josh sofort verstand. Es war nicht seine normale Sprache, er kannte sie aber, da seine Mutter mit ihm immer so gesprochen hatte, als er noch klein war.

Josh kam beim General Store an und sah sich um. Vor dem Haus standen mehrere Kutschen, in einer saß eine junge Frau, die, als er sie angesehen hatte, sofort ihren Kopf gesenkt hatte. Doch sie hatte ihn vorher interessiert angesehen.

Josh stellte seinen Koffer so neben die Tür, so dass er niemanden stören würde, und ging hinein. Rechts war eine Theke, hinter der die erste Frau stand, die keine Haube trug. „Ja?“, sie sah ihn fragend an. „Ich bin Josh..ua Bruckner, ich soll mich hier melden.“

„Ah, Joshua, der Sohn von Fannie. Du wirst schon erwartet. Stell dich draußen neben die Tür, ich sage, dass du da bist.“

„Danke.“ Josh hob leicht den Hut und nickte kurz. Als er wieder hoch sah, sah er die Überraschung in den Augen der Frau. Als, wenn er keine Manieren hätte. Er zeigte sie normalerweise nur nicht. Doch hier musste er sich wohl anders verhalten.

Josh stellte sich neben die Tür und sah über die Straße und die vorbeifahrenden Wagen. Es waren fast alles Pferdewagen mit zwei Pferden. Er sah aber auch einen Ochsenkarren, vor dem vier Ochsen eingespannt waren und ein Einspänner. In diesem saß wieder eine Frau. Gegenüber des Geschäftes war ein kleiner Platz mit einem Haus, das wie da Rathaus, oder so ähnlich, aussah. Hier gab es einigen Publikumsverkehr. Hauptsächlich Männern gingen hinein oder kamen heraus.

Auf der Straße sah er Frauen, die von mehreren Kindern umgeben waren. Oft waren es auch zwei oder drei Frauen, und dann waren es um so mehr Kinder. Neben dem Rathaus gab es ein Gebäude, das ‚Schule‘ nur so schrie. Er hatte Bilder von alten Schulen gesehen, und dieses Gebäude konnte nichts anderes als eine sein. Es hatte ein Obergeschoss, in dem immer drei Fenster gruppiert waren. Das Gebäude hatte zwei Eingänge und über den Eingängen die Fenster des Treppenhauses. Die Frauen mit den Kindern verschwanden entweder in dem einen oder dem anderen Eingang. Josh sah, dass die Schule wohl getrennte Jungen- und Mädchenklassen hatte, denn die Frauen hatten die Kinder nach Geschlecht aufgeteilt und gingen ebenso durch die unterschiedlichen Türen. Da hörte er ein Räuspern neben sich.

Josh sah zu Seite und in die Augen einer Frau, die, wenn sie nicht diese komische Kleidung hätten, wie seine Mutter aussehen würde. Sie war wohl auch in deren Alter.

„Ja?“

„Du bist Joshua? Ich bin Lavina. Kommst du mit?“ Sie nickte zum Koffer und ging dann zu dem Wagen, auf dem das Mädchen saß, das ihn interessiert angesehen hatte, als er nähergekommen war.

„Wir fahren hinter den General Store, um die Sachen zu holen, Joshua, setzt dich.“ Dann fuhren sie los. Zu dem Mädchen sagte sie „Lizzy, das ist Joshua.

Joshua, das ist meine Tochter Elisabeth“, die beiden nickten sich zu. Hierbei senkte Lizzy nicht ihre Augen.

Lavina fuhr mit der Kutsche hinter den General Store an dessen Rampe und sagte zu dem jungen Mann, der dort auf sie wartete „Benjamin, das ist Joshua, er hilft dir“, was für Josh das Zeichen war, dass er absteigen musste. Nun luden er und Benjamin die Sachen auf den Wagen. Mehrere Säcke mit etwas, das raschelte. Dann mehrere andere Sachen aus Stoff. Als sie fertig waren, bedankte sich Lavina und fuhr dann los.

Auf dem Weg zum Hof sagte sie „Wie kennst du dich mit Tieren aus? Kannst du einen Wagen fahren? Wie ist es mit Sense und Beil?“ In allen Fällen musste er ihr sagen, dass er das nicht konnte.

„Was lernt ihr in der Schule, wenn du das nicht kannst?“, wurde von Lizzy gefragt. Auch Lavina war überrascht und sah ihre Tochter an, doch sie sah dann selber zu Josh, er sollte also die Frage beantworten.

„Das normale, ich habe mich zusätzlich für Computerprogrammieren und Lacross entschieden.“

„Computer“, das hörte sich fast ehrfürchtig an. „Lizzy“, sagte Lavina streng, „Ja, Mutter.“ Dann sah er, wie Lavina eine Frage hatte. „Lacross ist ein Ballspiel mit einem Schläger, der ein Netz hat. Damit wird der Ball gefangen.“

Lavina sah Josh an und sagte „Du musst eine Menge lernen, deine Mutter hätte dich besser unterrichten müssen.“ Josh fragte sie, wie? Dabei fiel ihm ein, dass sie sich die ganze Zeit in der anderen Sprache unterhalten hatten.

Sie fuhren wieder aus dem Ort heraus und die eine Straße entlang. Lizzy sah zu ihrer Mutter, die nickte, so dass Lizzy erzählte, welche Höfe man sah, und wem die Felder gehörten. Josh konnte sich die Frage „Und wer hat die Maschinen für die Ernte“ grade noch unterdrücken. Auch, weil Lizzy sagte „Bei der Ernte helfen wir uns gegenseitig. Die Männer mähen, und die Frauen binden die Garben zusammen.“ Lizzy sah, dass er nicht Bescheid wusste. „Die Männer mähen mit der Sense. Das gemähte Getreide wird aufgestellt und zu Pyramiden gebunden, die man Garben nennt. Wenn das Getreide dann getrocknet ist, wird es eingefahren und gedroschen.“ Lizzy sah zu Lavina, die nickte und dann noch sagte „Beim Erntedank, das wir dann alle zusammen feiern, wird es dann immer sehr lustig.“

Lizzy senkte den Kopf. Lavina sah zu ihr und sagte „Doch, wir haben ihn ausgesucht, und du weißt, was dein Vater davon hält.“

„Ja, Ma“, dann setzte sich Lizzy so hin, dass man sah, dass sie mit niemandem sprechen wollte. Lavina sah zu Josh und ihrer Tochter und klopfte dann auf die Bank, auf der sie saß, und rückte etwas zur Seite. „Komm, setzt dich zu mir. Erzähl mir von deiner Mutter.“ Nachdem sich Josh neben Lavina gesetzte hatte, fragte er aber erst einmal „Was ist mit Lizzy?“

„Ihr Verlobung soll zum Erntedank bekanntgegeben werden.“

„Und?“

„Sie will ihn nicht, doch das ist zwischen Isaac und seinem Vater ausgemacht.“

Josh sah zu Lizzy und dann zu Lavina, dann fragte er leise „Und was sagst du?“

Lavina sah Josh lange an und sagte „Ich habe nichts zu sagen, das ist die Sache der Väter.“

„Wer ist meiner? Mom hat es mir nie gesagt.“ Josh sah Lavina an, und wie sie sich sträubte. „Das ist ihre Sache.“ Josh sah sie an, „Und meine, ich bin auch betroffen.“ Doch Lavina wollte nicht.

Sie kamen nach einer weiteren halben Stunde Fahrt auf dem Hof an. Josh sprang hinunter und griff nach den Zügeln, die ihm Lavina reichte. Dann sah er sich um, bis ihm Lavina sagte „Da, bei der Tür.“ Hier band er das Pferd an und half ihr vom Bock. Lizzy sah hoch, so dass er ihr auch eine Hand hinstreckte. Lizzy stieg, seine Hand haltend, vom Wagen und sah ihn kichernd an. Lavina sagte „Kind“, und schüttelte den Kopf.

Nachdem die beiden Frauen vom Wagen gestiegen waren, zeigten sie ihm, wo die Ladung hin sollte. Josh schleppe einen Sack nach dem anderen zu dem genannten Ort. Dann stellte er seinen Koffer neben die Eingangstür und setzte sich auf die Bank. Bald kam Lizzy aus dem Haus. „Ma macht Kuchen, du lernst, wie man die Pferde und die Kutschen behandelt. Komm“ Sie griff nach dem Zügeln und führte das Pferd mit Wagen zum Stall. Vor dem Stall zog sie die Bremse fest und zeigte Josh, wie man das Pferd ausspannte. Nach dem Ausspannen sah sich Lizzy noch die Hufe an und führte das Pferd dann auf die Koppel neben dem Stall. Hier schnaufte es und lief zu dem anderen Pferd, das auf der Koppel gegrast hatte, als sie angekommen waren. Als das Zugpferd auf die Koppel lief, schnaubte dieses andere Pferd ebenfalls, Josh kam es so vor, als wenn die beiden miteinander redeten.

Lizzy sah den beiden Pferden zu und sagte „Buck und Mary sind ein eingespieltes Paar. Pa möchte noch ein Fohlen von den beiden.“ Dann sagte sie „Und jetzt der Wagen. Du machst das, was ich dir sagte.“

Beim Wagen musste er alles kontrollieren, Lizzy scheuchte ihn richtig. Sie saß auf dem einen Zaun und hatte ihre Beine angestellt. Immer wenn Josh zu ihr sah, vergaß er, dass er bei den Amish war und sie seine Kusine war. Sie sah wie ein Playboy-Girl aus, bevor die sich auszogen.

Dann war er endlich fertig und konnte den Wagen abstellen. Lizzy sprang vom Zaun und sagte „Komm, es gibt Kuchen.“ Auf dem Weg zum Tisch sagte sie „Das habe ich immer machen müssen. Ich bin eine Frau, das ist Männerarbeit.“

„Warum?“, fragte Josh. Lizzy sah ihn an und sagte leise „Das darfst du nie ansprechen. Jacob ist vor drei Jahren gestorben.“

„Jacob?“

„Mein Bruder, er ist von einem Pferd, nein, nicht einem der beiden, es war in der Stadt, als er einem im Stall half, so getreten worden, dass er daran starb.

Ma und Pa haben das noch nicht wirklich verkraftet.“ Lizzy ging normal neben Josh her. „Ich glaube, deshalb hat Pa dich angenommen. Die beiden haben sich schrecklich gestritten, als der Brief von Tante Fannie kam, und sie Ma gebeten hat, dich aufzunehmen.“ Lizzy sah zu ihm „Warum eigentlich?“

„Ich habe Mist gemacht, und wurde hierher verbannt.“

„Verbannt?“

„Na ja, hier ist alles anders, das ist für einen Jungen aus der Stadt wie eine Verbannung.“ Lizzy sah ihn an und sagte „Ach so, deshalb kannst du nichts.“

Am Tisch, bei Kuchen und Wasser sah Josh auf das vom Hof, was er sehen konnte. Er sah Lavina und Lizzy, die ihm gegenüber saßen, und sich sehr ähnlich sahen.

Man konnte sehen, dass sie Mutter und Tochter waren.

Josh wunderte sich, doch er fühlte sich wohl bei den beiden Frauen.

Nach dem ‚Kaffee‘ führte ihn Lizzy über den Hof, sie zeigte ihm da Wirtshauftshaus, in dem sich auch die Werkstatt und der Wagenunterstand befand, die Kutsche stand davor, und den Stall. Hier zeigte sie auf die Koben und sagte „Morgens kommen die Kühe und müssen gemolken werden.“ Sie sah an seinem Gesicht, dass ihm das nichts sagte „Melken? Die Kuh am Euter fassen und durch die richtige Bewegung das Euter dazu bringen, dass die Milch herauskommt.“ Josh sah sie immer noch verständnislos an. „Du weißt, was Milch ist?“ Josh nickte. „Und die kommt aus den Kühen.“ Josh nickte wieder. „Wir hier, und im ganzen Ort, machen das per Hand. Draußen soll es Maschinen geben, die das machen.“ Josh sah immer noch auf die leeren Koben. Lizzy, setzte sich wieder auf den eine Umrandung. Sie atmete durch und sagte „Gut, dann was anders. Du bist ein Junge?“ Josh nickte. „Du hast dich schon einmal mit der Hand an deinem ..“, sie sah ihn an, „Penis gefasst.“ Josh nickte. „und so lange gerieben, bis dort dein Samen herauskam. Was strikt verboten ist, Onan hat keinen guten Ruf in unserer Kirche.“ Josh nickte. „Gut, ich werde dir also zeigen, wie du der Kuh an ihre Zitzen fasst, und dann deine Hand so bewegst, als wenn du dir einen …“, sie sah ihn an. „Wie nennt ihr das? Runterholen oder Wichsen?“ Josh lachte. „Du kannst beides sagen, Wichsen klingt schweinischer.“ Lizzy nickte. „Gut, du wirst der Kuh an jeder Zitze so lange einen Runterholen, bis keine Milch mehr rauskommt.“ Josh sah zu Lizzy, sie hatte wirklich schöne Brüste, so wie ihre Mutter, und, wie Josh sich eingestehen musste, seine Mutter. „Und bei dir?“ Lizzy sah ihn erschrocken an. „WAS?“

„Wer melkt dich.“ Lizzy atmete durch und schüttelte den Finger. „Pfui, du auf keinen Fall.“ Anschließend wurde ihm die Scheune gezeigt, in der, so kurz vor der Heuernte, im oberen Bereich fast alles leer war. Josh stand neben Lizzy auf dem Heuboden. Er sah sich um und griff plötzlich nach einer Hand von Lizzy. Mit ihr in der Hand drehte er sich immer schneller, Lizzy sah ihn an und jauchzte dann, und dann fielen sie zusammen in den letzten Heustapel, der noch auf dem Heuboden lag. Josh lag neben Lizzy und sah sie an. Dann beugte er sich vor und küsste sie. Lizzy legte erst ihre Arme um seinen Hals, und küsste zurück. Doch dann drückte sie ihn weg. „Nein, Josh, wir können nicht.“ Sie fiel ins Heu zurück, Josh kniete sich vor sie. „Nicht, Lizzy?“, er steckte seine Hände aus und fuhr mit ihnen über ihre bedeckten Brüste. „Nein.“ Doch es hörte sich für Josh nicht wirklich so an. Er fand den ersten Knopf an ihrer Bluse und knöpfte einen nach dem anderen auf. Als alle offen waren, schlug er die Bluse zurück und sah auf die nackten Brüste von Lizzy. Die lag ausgebreitet vor ihm und sah ihn nur erwartungsvoll an. Josh beugte sich vor und küsste ihre eine Brust. Er legte seinen Mund um die Brustwarze und sauge an dieser. Da spürte er ihre Hände, die durch seine Haare fuhren und er hörte sie leise stöhnen. So legte Josh seinen Mund um ihre andere Brustspitze, und saugte an dieser.

Josh sah hoch und griff nach ihrem Rock. Lizzy sagte nichts, sie nickte sogar, so öffnete er also die Knöpfe, die ihren Rock geschlossen hielten. Als er der Rock öffnete, sah er einen nackten Mädchenkörper, mit, wie er fand, wenige Haaren vor ihrer Möse. Josh küsste ihren Bauchnabel und legte dann seinem Mund auf ihre Scham. Hier spürte er, dass ihr Kitzler und ihre Schamlippen frei von Haaren waren. Josh saugte an ihrem Kitzler, was Lizzy leise jaulen ließ. Dann kniff er in ihre Schamlippen. „Ja, nimm mich, Pa, nimm mich.“ Josh sah hoch und in das erschrockene Gesicht von Lizzy. Sie sah ihn an und sagte dann „Bitte sage Ma nichts. Einmal war Pa in der großen Stadt bei einem Arzt. Er und Ma wollten immer noch Kinder, und der Arzt stellte fest, dass Pa keine machen kann.“

„Und seitdem?“ Lizzy schüttelte den Kopf. „Seit wann?“

„Seit Jacobs Tod.“

„Jacob?“

„Ja, Pa hatte uns beide überrascht. Jacob ist raus gerannt. Später wurde er dann in der Stadt …“ Lizzy sah Josh traurig an. „Du und dein Bruder?“ Lizzy nickte. „Seit wann?“

„Bitte, verrate nicht, seit unserem siebzehnten.“

„Euren?“

„Ja, Jacob war mein Zwillingsbruder.“

„Und seit drei Jahren schläfst du mit deinem Vater?“ Lizzy nickte. „Und deine Hochzeit?“

Lizzy sah Josh an. „Pa hat ihn ausgesucht, da sein Vater Pas Hilfe braucht. Er würde mich auch nehmen, wenn ich keine Jungfrau mehr wäre.“

Sie hörten eine Glocke vom Hof und Lizzy stand auf. „Ma ruft, Pa scheint zurück zu sein. Komm, hilf mir mal.“ Lizzy ließ sich von Josh beim Schließen des Rocks helfen, was er noch einmal ausnutzte, um sie auf den Bauch zu küssen. Er kam aus der Scheune, Lizzy aus der Richtung der Pferdekoppel, so dass nicht sofort erkennbar war, dass sie zusammen gewesen waren.

Lavina sah erst zu Josh, dann zu ihrer Tochter, doch beide sahen nicht so aus, als wenn sie etwas Verbotenes gemacht hätten.

„Joshua, es sind alle zurück“, er sah, wie sie zu Lizzy sah, „ja, auch die Helfer“, „komm, es gibt bald das Abendmahl.“

Er hatte sich schon vorher im Haus umgesehen, ihm war das Zimmer von Jacob angewiesen worden, und ging, bevor er in die Küche ging, an die Pumpe, um sich die Hände zu waschen.

In der Küche saßen noch vier junge Männer, ungefähr in seinem Alter, und ein älterer Mann, der mit seinen Haaren und seinem Bart sehr viel älter als Lavina aussah, das war wohl sein Onkel Isaac. Isaac sah Josh und sagte „Seid gegrüßt, Joshua, das hier sind unsere Helfer auf der Farm, besonders jetzt, vor der ersten Ernte brauchen wir jede Hand.“ Die vier wurden Josh vorgestellt, und dann fing das Abendessen mit einem Dankgebet an, das sie ein so guten Leben und einen so gut gedeckten Tisch geschenkt bekämen. Josh hörte den Gesprächen der anderen nur zu, denn er hatte ja überhaupt keine Erfahrung. Er sah dabei immer wieder, wie Isaac ihn ansah, als erwartete er eine Äußerung von ihm.

Nach dem Abendessen gab es noch einiges auf dem Hof zu erledigen, bei dem Josh, soweit er konnte, half. In den anderen Fällen sah er zu, um zu lernen.

Er wusste wirklich nicht, was er hier machen sollte.

Einmal stand er an einem offenen Fenster, und konnte hören, wie sieh Isaac und Lavina unterhielten. „Frau, das geht nicht.“

„Du bist selber auf diese Idee gekommen. Was glaubst du ..“, dann wurde eine Tür geschlossen, und er hörte nichts mehr.

Später, als er auf dem Zaun saß und zu den Pferden zuschaute, kam Lizzy zu ihm.

„Na Josh, glaubst du, du schaffst das?“

„Was, euch helfen?“ Er drehte sich leicht um und sah Lizzy, die sich neben ihn gesetzt hatte, an. Ihr Profil, sie sah weiter zu den Pferden, gefiel ihm. Sie saß aufrecht, hatte ihren Rücken leicht durchgedrückt, und dadurch konnte man ihre Brust gut sehen. Diese war, wie die ihrer Mutter, wie Josh bei dieser schon festgestellt hatte, eine Augenweide. Nicht so, wie bei den jungen Dingern aus seinem Jahrgang, sondern eher wie bei den Frauen, die er hatte lieben können. Das Lizzy ein Jahr älter als er war, hatte ihr Aussehen nur verbessert. „Ja, besonders Ma setzt viel auf dich.“ Dann kletterte sie wieder vom Zaun, „Komm, wir gehen ins Bett.“ Josh wäre vor Erstaunen fast vom Zaun gefallen. „Jeder in sein, was du wieder denkst.“ Lizzy stand, mit ihren Händen in ihre Seiten gestellt, vor ihm und lachte ihn aus. Josh musste sich zurückhalten, sie nicht zu greifen, um sie zu küssen. Sie sah zum Küssen aus.

Die beiden gingen zurück zum Haus, wie Josh mitbekommen hatte, wohnten die Jungen in einem extra Haus. Er sah an der Haustür Lavina stehen, die ihrer Tochter wohl irgendwie Vorwürfe machte, denn Lizzy sagte, als sie vor Josh ins Haus ging „Ma, ich habe nichts gemacht.“

Josh ging in sein Zimmer und sah auf den Krug und die Schüssel, das waren seine Waschgelegenheit? Nachdem er sich ausgezogen hatte, stieß er beim Zubettgehen an etwas unter dem Bett stehenden. Er sah nochmals nach und sah einen Nachttopf mit Deckel. Jetzt wusste er, dass er wirklich im Mittelalter angekommen war. Kein fließendes Wasser in einem schönen Badezimmer, nicht einmal eine richtige Toilette. Das Plumpsklo hatte er am Anfang als Überbleibsel aus vergangener Zeit betrachte.

Josh wurde aufgeweckt, weil sich jemand neben ihm ins Bett drängte. In dem durch das Fenster scheinende Mondlicht konnte er sie nicht erkennen, dass es eine Frau war, hatte er gespürt. „Mach, Joshua, das ist mit unangenehm.“ Jetzt wusste er, dass Lavina neben ihm lag. Er drehte sich auf die Seite und sah de Umrisse ihres Gesichtes. „Was machst du hier?“

„Hat, Frannie dir doch nichts gesagt.“

„Was sollte Mom mir sagen, oder nicht sagen.“

Josh spürte, wie sie sich zurücklegte. „Wir wollen noch ein Kind, jetzt, wo Jacob tot ist, doch …“ Zuerst wollte Josh antworten, dass sie doch ganz einfach poppen müssten, doch mit dem ‚jetzt‘ hatte sie etwas angedeutet, was ihm ihre Anwesenheit erklärte. „Isaac kann keine Kinder mehr machen?“

„Ja, seit dem Vorfall, damals …“

„Welchen Vorfall?“ Josh war neugierig.

„Damals wurde er von Pa verletzt, und seitdem kann Isaac keine Frau mehr besteigen.“

„Kein Sex, seit wann?“, Josh bedauerte seine Tante wirklich.

„Sex, was du wieder denkst. Der Mann und die Frau liegen einander nur bei, um Kinder zu bekommen. Doch Isaac …“

Josh musste sich wieder einmal ins Gedächtnis zurückrufen, wo er war. Dabei dachte er an das, was Jacob mit Lizzy gemacht hatte, und was sei dessen Tod ihr Vater mit seiner Tochter machte. Das klang nicht danach, als wenn die anderen Mitglieder der Familie Sex wirklich nicht in Erwägung zogen. Er drehte sich zu Lavina und legte seine Hand auf ihren Bauch, dabei spürte er ein Wäschestück.

„Du willst, dass ich dich besteige, um mit dir ein Kind zu machen?“

Josh sah ihre Kopfbewegungen. „Jetzt?“ Sie nickte wieder. „So?“, diesmal sagte sie „Ich ziehe das Nachthemd hoch. Bitte Joshua erfülle mir meinen Wunsch.“ Was sollte er da machen? Etwas würde er nicht machen, diese Frau so nehmen, wie sie er sich wünschte. Er wollte dieser Frau die Freuden des Sexes zeigen. Dabei musste er ein Auflachen unterdrücken. Er sollte in eine Frau spritzen, die nicht verhütete, denn diese Frau wollte ein Kind. Bisher hatte keine ein Kind gewollt und immer auf Verhütung bestanden.

Josh stand auf und nach die Bettdecke vom Bett. „Joshua, bitte nicht“, doch er wollte das nicht unter diesem schweren Bett machen. „Lavina, so ist es nicht so anstrengend. Komm, rutsch mehr in die Mitte, so liegst du bequemer.“ Er konnte sie zwar nicht richtig sehen, doch bemerkte, dass sie nicht bequem liegen wollte, sie wollte er hinter sich haben. Josh, der nackt schlief, stand neben dem Bett. „Joshua, du bist unbekleidet.“

„Ja, Lavina, ich schlafe schon immer nackt.“

„Deine Mutter hat dir das nicht verboten? Das ist unschicklich.“

„Nein, sie schläft ja auch nackt.“

„Du hast sie gesehen? Junge …“

„Nein, es gibt in der Wäsche keine Nachtwäsche, weder von mir noch von ihr.“

„Du kannst ihre Unterbekleidung sehen?“

„Ja, vor oder nach der Wäsche, entweder sie oder ich bediene die Waschmaschine.“

„Waschmaschine?“

„Ja, eine Maschine, in welche die schmutzige Wäsche, sortiert nach Koch- oder Feinwäsche, gesteckt wird, dann kommt das passende Waschmittel hinzu, und die Maschine wird eingeschaltet.“

„Und das Wasser?“

„Die Maschine ist ans Wassernetz und an Stromnetz angeschlossen. Wenn sie die Wäsche gewaschen hat, kann man sie wieder sauber herausnehmen.“

„Sie ist aber noch nass.“

„Ja, sicher, dafür ist der Wäschetrockner.“

„Auch eine Maschine?“ Josh hörte, wie erstaunt Lavina war.

„Ja, diese trocknet die Wäsche so, wie man sie eingestellt hat. Die Feinwäsche muss dann noch aushängen, damit sie keine Falten bekommt.“ Er sah und hörte, dass Lavina plötzlich weniger an ‚Begattung‘ dachte, sondern eher, wie viel einfacher das Leben mit solchen Dingen wäre. Da fiel ihr es wohl wieder ein, denn Josh sah, wie sie vorsichtig ihr Nachthemd hochzog. „Komm Joshua, tut deine Pflicht.“ Er kletterte ins Bett und kniete zwischen ihren geöffneten beiden. Ein bisschen konnte er ihre Haare sehen, die zwischen ihren Beinen wuchsen. Josh hatte lieber wenige, oder auch keine Haare, das sah ja wie ein Urwald aus. Bevor er aber anfing, seinen Schwanz in sie zu schieben, griff er nach ihr.

„IIhhhhhhhhhhhhhhhhhh, was machst du da, Finger weg, das ist unredlich.“ Lavina war wirklich lauter geworden. Josh war aber wieder aufgestanden und hatte die Bettdecke geholt.

„Josh, was ist?“

„Lavina, du bist dort unten trocken, und das mache ich nicht. Das bereitet dir schmerzen, heißt es. Ich schlafe nur mit dir, wenn du da unten schön feucht bist.“ Nach einer kurzen Pause fragte sie „Wie soll das gehen, was soll ich machen?“ Josh legte sich neben sie und zog sie neben sich, so dass er ihre Brüste unter ihrem Nachthemd spürte. Dann suchte er ihren Mund und küsste sie. „Wenn du das nächste Mal kommst, möchte ich, dass du da unten nur noch ganz wenige Haare hast. Und du legst dich ohne da Nachthemd neben mich. Das Nachthemd kannst du ja auf den Stuhl hängen.“

„JOSH, das geht nicht. Wie soll ich die Haare da unten wegbekommen? Und ich bin eine ehrenhafte Ehefrau, da kann doch nicht nackt …“

Josh küsste sie noch einmal, hier spürte er, wie ihre Lippen weicher wurden.

„Nimm eine Schere, und schneide vorsichtig.“, Sie schlug ihn und musste leise lachen. „Und eine ehrenhafte Ehefrau geht doch nicht zu einem anderen Mann der Familie, um ein Kind zu bekommen.“ Da küsste sie ihn. „Du hast recht, doch ich möchte noch ein Kind.“ Sie drückte ihn an sich und stand dann auf. Josh dachte, dass sie gehen würde, doch er hörte das Rascheln von Stoff, und dann, wie sie wieder ins Bett kam. Die drückte sich, diesmal spürte Josh ihre Haut, an ihn.

„Josh, du bist der erste Mann, neben dem ich .. das ist komisch.“

„Komm, schlaf in meinen Armen.“ Sie küssten sich noch einmal, und diesmal legte Lavina einen Arm um Joshs Rücken, um ihn an sich zu drücken.

Als Josh aufwachte, war er wieder alleine, und musste zuerst nachdenken, ob er da nur geträumt hatte. Doch er sah ein langes Haar, das auf dem Kopfkissen lag, und wusste, neben wem er geschlafen hatte. Auch, was er hatte machen sollen.

Beim Frühstück musste Lavina immer wegsehen, wenn Josh sie anblickte, auch wurde sie immer wieder rot dabei.

Später half er auf den Feldern. Nach mehreren Stunden hörte er eine Glocke und sah zum Feldrand, hier war Lizzy mit einem Wagen und etwas zu Essen sowie zu trinken gekommen, um den Männern auf dem Feld eine Erfrischung zu bringen.

Lizzy stellte sich neben ihn. „Hast du und Ma …“

„Nein, sie ist noch nicht so weit. Warum?“

„Ma ist den ganzen Tag anders, irgendwie fröhlicher.“ Lizzy lachte „Als ich losfuhr, sah sie froh aus, dass sie alleine im Haus wäre. Was hast du ihr gesagt?“

Josh lachte leise. „Dass ihre Haare weg müssten.“

„Haare? Oh, du meinst da unten. Ja, dafür muss man alleine sein.“ Lizzy sagte noch „Ich werde sie fragen, und mich über ihr Gesicht freuen.“

„Schlimmes Mädchen.“

„Ja, ich warte auf dich in der Scheue.“

Josh musste mit dem Kopf schütteln. Seine Kusine war ja richtig verdorben. Nach ihrem Bruder und ihrem Vater wollte nun sie auch ihn haben.

Sie bekamen zur Mittagszeit noch einmal Besuch, diesmal von Lizzy und Lavina. Lavia sagte zu Josh, als sie alleine waren, „Junge, du bist unmöglich, weißt du, was Lizzy mich gefragt hatte?“

„Ob sie dir nicht lieber hätte helfen sollen?“ Lavina sah ihn an und schüttelte den Kopf „Ihr habt miteinander geredet?“ Josh sagte noch „Lavina, du hast eine Unterhose an?“ Sie sah ihn erschrocken an. „Ja, wieso?“

„Ich möchte, dass du diese, wenn du nach Hause kommst, ausziehst. Und in der nächsten Zeit, wenn es so warm wie heute wird, keine trägst.“ Sie sah ihn erschrocken an. „Keine Hose? Das geht nicht.“ Er sah sie an. „Hast du deine Brüste in etwas verpackt?“

„Ja, damit sie nicht so schwingen.“ Sie sah ihn an „Nein, Josh, ich bin eine anständige Frau.“ Da er nichts sagte „Bitte Josh, ich komme mir dann so unanständig vor.“ Doch er sagte weiter nichts, und sie ging, ihn unglücklich ansehend, zurück zu dem Wagen, mit dem sie und Lizzy gekommen waren. Lizzy sah ihn fragend an. Sie hatte mit ihrem Vater gesprochen, nachdem sie ihrer Mutter geholfen hatte, das Essen zu verteilen.

Die Männer kamen von der Arbeit zurück zum Hof und Josh sah, wie sie sich an der Pumpe auf dem Hof wuschen. Er hatte sich zurückgehalten und war dadurch der letzte. Als er sich dann den Oberkörper wusch, sah er in zwei Fenstern im Obergeschoss zwei Frauen, die ihm zusahen. Die eine hatte keine Kleidung an und drückte sich fast an da Fenster, die andere stand etwas zurück. Als er fertig war, sah er, das nur noch die unbekleidete Frau am Fenster stand und wie Lavina mit einem Tablett durch die Küchentür kam. Sie stellte das auf den großen Tisch vor dem Haus, und die Männer, so auch Josh, nachdem er sich abgetrocknet und wieder komplett angezogen hatte, gesellte sich zu ihnen. Als letzte erschien Lizzy, die Josh angriente. Lizzy war die Nackte gewesen.

Josh betrachtete vorsichtig Lavina und sah, dass ihre Brüste stärker schaukelten. Sie sagte, als sie neben ihm stand, um ihm den Kuchen aufzutun, „du unmöglicher Mensch.“ Dann drehte sie sich um und sagte, nachdem sie gesehen hatte, dass niemand zuhörte „Du verführst meine Tochter zu den schmutzigsten Sachen.“ Dann ging sie zu dem nächsten. Nach der Pause teilte Isaac die Jungen ein, Josh schickte er mit Lizzy in den Stall. „Sie zeigt dir, wie man melkt.“ Lizzys schmutzigen Grinsen konnte nur Josh, und wie er feststellte, Lavina, sehen. Was Josh nicht sah, war der eifersüchtige Blick Lavinas, die Josch hinterher sah.

Im Stall erklärte Lizzy Josh, auf was er bei den Kühen achten musste, dass er ihren Eutern vor dem Melken reinigen müsste, und dass er mit seinen Händen die Zitzen mehr streicheln als packen müsste. Dann holte sie die erste Kuh, die sich an den Platz stellte, an dem gemolken wurde. Die Erklärung von Lizzy, dass das Melken fast so sei, wie einem Jungen einen runterzuholen, irritierte Josh, denn er würde viel lieber an Lizzys Eutern spielen, als sich vorzustellen, den Schwanz eines anderen in der Hand zu haben.

Doch er schaffte es, wie Lizzy sagte sogar sehr gut, die Kühe zu melken. Lizzys führe die frisch gemolkenen Kühe wieder auf die Wiese und ihm eine neue zum Melken an den Melkstand.

Nach der letzten sagte Lizzy „Du bekommst noch keinen Preis, aber für das erste Mal war das richtig gut.“

„Mir tut der Rücken weh.“ er sah zu Lizzy, die ihre Brüste wieder von der Kleidung befreit hatte. „Komm mein Melker, saug an meinen Eutern.“

Was sich Josh nicht entgehen ließ. Sie stand zwischen seinen Beinen, er saß immer noch auf dem Melkschemel, und drückte seinen Kopf an ihre Brüste. Josh nuckelte und saugte an ihren ‚Zitzen‘, wie sie immer wieder sagte, und konnte spüren, wie ihr Körper zitterte.

Da hörten sie ein Räuspern. Lizzy ließ Josh los und dreht sich um. „Oh, Ma, was ist?“

„Benimm dich wie eine anständige unverheiratete Frau. Es ist schlimm genug, dass den Vater dich besteigt, doch Josh kann ..“ Dann sagte sie „Josh, ich brauche deine Hilfe“, drehte sich um und verschwand.

Lizzy packte ihre Brüste wieder ein und sagte „Ma ist läufig. Josh, sie hat mich heute nach dem Mittag gebeten, sie da unten zu rasieren. Sie hatte sich dafür das Zeug von Jacob geholt. Und sie war unglaublich feucht, als ich anfing.“ Lizzy sah zu Josh. „Josh, ich will dich auch. Ich will den anderen nicht heiraten, ich möchte, dass du mein Ehemann wirst. Bitte Josh.“

Doch Josh wusste nicht, was er machen sollte. An der Tür rief Lizzy noch einmal „Josh sieh mal.“ Er drehte sich um und sah, dass auch sie keine Hose trug. „Die Idee war gut. Es fühlt sich ganz anders an.“

Zurück beim Haus suchte Josh nach Lavina. Er fand sie in der Küche. Hier sagte sie „Josh, ich brauche Feuerholz. Siehst du den Platz dort? Bitte füll ihn wieder voll. Die Größe der Stücke siehst du ja an den noch dort liegenden.“ Dann sah sie zu ihm und sagte „Ich bin die Frau, der du ein Kind machen sollst, nicht Lizzy, die soll einen anderen heiraten.“

„Sie will nicht.“

„Das hat nicht sie zu entscheiden, sondern Isaac.

Geh, hack Holz.“

So suchte Josh den Holzplatz und sah sich da dort lagernde Holz an. Er würde es erst sägen und dann hacken müssen. Lavina war wirklich schlecht auf ihn zu sprechen.

Josh wurde bei der Arbeit wieder warm, und so zog er wieder eine Oberbekleidung aus, er hatte nur noch seine Hosen an, und sägte und hackte einen Balken nach dem anderen.

Lavina brachte ihm einmal einen Krug mit Wasser und einige Stücken Brot. Dass sie ihn anschließen betrachtete und sich an seinem Körper erfreute, bemerkte er nicht. Lizzy saß auf dem Heuboden und sah beiden zu. Dass ihre Mutter sich so geändert hatte, freute sie.

Er hatte das Holz gehackt und in der Küche geschichtet, und war verschmitzt und erschöpft. In der Küche sagte Lavina zu ihm „Joshua, hinter dem Haus ist ein abgetrennter Bereich, in dem eine Dusche steht. Ich habe die Jungen Wasser einfüllen lassen und dieses erhitzt. Dusch dich gründlich.“

„Wäschst du mir den Rücken?“, fragte Josh und sah sie dabei an. Ihre Reaktion war lustig, ihre Augen sagen wohl etwas wie ‚Ja, ja, und du mir‘, doch ihr Mund sagte „JOSHUA.“ Doch auch das klang nicht sehr böse. „Ich habe saubere Sachen von Jacob neben die Tür gelegt, sie sollten dir passen.“

„Danke Lavina.“ Er sah nicht, wie sie den Kopf schüttelte und ihn ansah. Sie fragte sich immer wieder, weshalb sie seinen Forderungen nachgegeben hatte. Besonders weshalb sie ihre Tochter sie dort unten hatte anfassen, gar hatte rasieren lassen.

Und weshalb sie da unten immer so feucht wurde, wenn sie an ihn dachte.

Würde er sie in dieser Nacht begatten? Sie war doch sicher feucht genug.

Josh kam rechtzeitig frisch geduscht zum Abendmahl. Isaac sprach wieder da Gebet und den Dank, und dann langten alle gut zu.

Nach dem Abendmahl setzte sich Josh auf die Bank neben der Küchentür. Als die beiden Frauen anfingen, alles zu reinigen, hatte er seinen Kopf in die Küche gesteckt „Kann ich euch helfen?“

„Nein, Männern bringen hier nur alles durcheinander“, sagte Lizzy laut, Josh sah, dass Lavina ihn ansah und sich wohl leise sagte ‚und mich auch‘, so saß er noch vor der Küche und hörte den beiden beim ‚Klappern‘ zu.

Nachdem die Geräusche aufgehört hatten, kamen die beiden zu ihm und setzten sich neben ihn auf die Bank.

Lavina sah ihn an und fragte „Und, ist es so, wie du dir es vorgestellt hattest?“

Josh musste nachdenken „Es ist primitiver“, er sah zu Lavina „ihr habt keine moderne Technik, doch es ist nicht so schlimm, wie ich es mir vorgestellt habe.

Außer“, er sah wieder zu den beiden, „das kalte Wasser beim Waschen.

Und“, er hatte gesehen, wie die beiden sich angegrinst hatten, „das Toilettenpapier.“

Jetzt hatte er sie beide. „Warum?“, wollte Lizzy wissen. Josh sah, das es Lavina auch interessierte. „Wir haben ganz weichen, ganz zartes Toilettenpapier.“

„Ihr habt verwöhnte Hintern“, sagte Lavina lachend.

„Ich werde Mom bitten, mir einer Rolle zu schicken.“

„Und dann?“, jetzt war auch Lizzy neugierig.

„Und euch dann auslachen, wenn sie aufgebraucht ist.“

Lavina sah zu Josh, dann zu ihrer Tochter, und sagte „Dann wird unsere Rache schrecklich sein, stimmt es, Kind?“

„Ja, Ma, unglaublich grausam.“ Die beiden Frauen sahen ihn lüstern an, dass es Josh ganz anders wurde.

Doch sie wurden durch Schritte gestört. Isaac kam um die Ecke. „Da seit ihr. Frauen, ich gehe ins Bett, ich bin müde.“

„Sicher Mann, schlaf gut“, sagte Lavina. Damit war klar, dass sie nicht neben ihrem Mann schlafen würde. Lavina sah den Blick von Lizzy, schüttelte aber den Kopf. „Nein, Kind.“ Josh konnte sich denken, um was es ging. Um ihn. Doch dass die beiden wohl keine Bedenken mehr hatten, freute und erschreckte ihn.

Josh kam in sein Zimmer und sah, dass das schwere Bett vom Vortag nicht mehr auf diesem lag. Es lag etwas sehr viel leichteres über dem Bett.

Er zog sich aus, wusch sich etwas und ging ins Bett.

Es dauerte ein paar Minuten, da kam Lavina ins Zimmer und sah auf die Lampe, die noch brannte. „Joshua, muss das sein?“

„Ich möchte deine Körper sehen.“

„Ich bin eine alte Frau.“

„Du bist wie alt?“

„34“

„Das ist kein Alter, komm. Lavina, zeige dich mir.“ Sie sah zu ihm, der noch im Bett lag. „Und du?“ Josh musste lachen, wo sie recht hatte, hatte sie recht. Also stand er auf und stellte sich neben das Bett.

Lavina sah an ihm hinunter und öffnete ihren Mund, als wenn sie erstaunt wäre, dabei war sein Schwanz doch nicht besonders groß.

Als er mit den anderen nach einem Spiel unter der Dusche gestanden war, kam er ihm immer wie normales Mittelmaß vor.

Lavina drehte sich um, um sich ihr Nachthemd über den Kopf zu ziehen. Dann legte sie eine Hand so, dass ihr einer Arm ihre Brüste verdecken sollte, die andere Hand legte sie auf ihre Scham und drehte sich um.

Sie hatte dafür, dass sie versuchte ihre Brüste zu verdecken, zu große Brüste. Die lagen eher auf ihrem Arm und sahen dadurch noch größer aus.

„Lavina, legt deine Arme an seine Seiten.“

„Das ist peinlich, Joshua“, sagte sie und legte ihre Arme an ihre Seiten.

Josh sah sich die Frau vor ihm genau an. Besonders ihre rasierte Scham interessierte ihn. Dann sagte er. „Komm, wir gehen ins Bett.“

„Und das Licht?“

„Willst du mich nicht sehen?“

„Dabei?“

„Ja, es ist schön, das Glück des anderen zu sehen. Und natürlich dessen Körper, wenn man sich liebt oder wilden Sex hat.“

Doch Josh sah, dass sie noch nicht so weit war. „Mach es aus.“ Lavina sah ihn glücklich an, als er es löschte. So ging er zurück ins Bett, in das dann auch Lavina kam. Sie lagen nebeneinander und sahen sich an. „Joshua, das mit den Haaren ist komisch.“

„Warum, Lavina?“

„Weil ich, schon als du mir die Hose verboten hattest, feucht wurde. Und nachdem mich dann Lizzy da rasiert hatte, würde es schlimmer. Joshua, warum bin ich feucht? Das war ich noch nie.“

„Du bist erregt.“ Er beuge sich vor und küsste sie. „Warum gefällt mir das so?“, fragte sie, „Weil ich dich errege. Weil ich dich betrachte, und mir gefällt, was ich sehe.“

„Aber ich bin eine verheiratete Frau, und du bist nicht mein Ehemann.“

„Weil ich nicht dein Ehemann bin, und dich nicht wie er behandle.“ Josh küsste sie noch einmal und sagte dann. „Ich will dir mal etwas zeigen, legt dich in die Mitte des Bettes.“

Diesmal legte sie sich ohne Hemmungen in die Mitte, sie stellte ihre Beine sogar etwas an und legte sie auseinander.

„So?“

„Sehr schön. Und jetzt bekomme keine Angst.“

Josh griff wieder nach ihrer Möse, dabei spürte er, wie sie zusammenzuckte, doch die ließ ihre Beine so geöffnet.

Josh spürte, wie feucht sie war. Wenn er gewollt hätte, hätte er sie ohne Probleme nehmen können, doch er wollte mehr.

Er wollte ihr zeigen, welche Freude man beim Sex haben konnte, und wie man die Liebe genießen konnte. So kroch er hinunter, ihre Proteste, wo er hinwolle, ignorierte er, und dann legte er seinen Mund auf ihre Scham.

Ihre Beine klappten zusammen, und er konnte ihr „ihhhh, Joshua“ nur leise hören.

Josh leckte vorsichtig das, an das er mit seiner Zunge herankam. Dazu gehörte auf ihr Kitzler, den er aber nur am Rand mit seiner Zunge berührte.

Lavina nahm langsam wieder ihre Beine auseinander. Nun konnte er sie stöhnen hören. „Nein, das geht nicht, das geht dooooooch nicht, nein, nicht aufhören, das ist sooooooo guuuuuuuuuuuuuut.“

Josh leckte vorsichtig weiter. Er knabberte an ihren Schamlippen, was sie lauter werden ließ, und dann saugte er sich an ihrem Kitzler fest.

Josh spürte, wie sie seinen Kopf mit ihren Händen gegen ihren Schoß drückte. Ihre Beine klemmten seinen Kopf wieder fester ein, so dass er sie nicht mehr richtig hören konnte.

Doch als er ihr dann den von ihm angestrebten Orgasmus bescherte, spürte er das Zucken in ihren Beinen, das Drücken ihrer Hände, und wie ihre Beine seinen Kopf nicht mehr drücken, sondern plötzlich vollkommen entspannt schlaff wurden.

Josh küsste sie noch einmal leicht auf ihren Kitzler, dabei zuckte dieser und die Scham noch einmal ganz leicht, und er kroch wieder hoch zu seiner Tante.

Lavina war komplett entspannt, sie reagierte nicht auf ihn, ihre Augen starrten in die Dunkelheit, doch er hörte sie regelmäßig atmen. Auch ihren Pulsschlag konnte er spüren.

So legte er sich, nachdem er die Bettdecke geholt hatte, neben sie und deckte sie beide zu.

Josh wachte auf, weil Lavina ihn in die Arme genommen hatte.

Er wachte später wieder auf, weil sie halb auf ihm lag.

Ein leises Klopfen an der Tür weckte ihn wieder. Das Licht, das durch das Fenster in sein Zimmer kam, zeigte, dass es früher morgen war.

„Ja?“ sagte er so laut, dass die Person auf der anderen Seite ihn hören konnte.

Lizzy steckte ihren Kopf durch die leicht geöffnete Tür.

„Josh, weck sie, sie muss das Frühstück machen.“

„Ja, Lizzy“, welche leise lachte und die Tür wieder schloss.

Josh drehte sich vorsichtig, so dass die Frau neben ihm nicht mehr auf ihm lag. Dann zog er wieder die Bettdecke weg und sah sie sich an.

Es war hell genug, dass er sich alles genau ansehen konnte. Er war grade bei ihrem Kopf und ihren Lippen, als sie ihre Augen öffnete. Ihr Kopf ruckte hoch „Ich, ich …“

„Lizzy fängt schon an. Keine Angst, Lavina.“ Die sah ihn an. „Was hast du mit mir gemacht? Das war … so etwas habe ich … „, sie sah ihn an. „Kann ich das noch einmal erleben?“

„Einmal?“, Josh sah sie an. Nun lachte Lavina. „Du bist ein ganz schlimmer Junge.“ Sie hob ihren Kopf, was für Josh das Zeichen war, dass sie ihn küssen wollte, was er sofort machte.

Als sie sich trennten, sagte sie leise „Joshua, was machen wir nur?“

„Was ist, schöne Frau in meinem Bett?“

„Ich will nicht mehr weg.“

„Musst du das?“

„Ich muss Frühstück machen.“

„Das meinte ich nicht.“

„Ich weiß nicht. Du solltest mir nur …“

„Das wäre für dich am ersten Abend nicht schön gewesen. Und deshalb habe ich es nicht gemacht.“

„Aber gestern, da, da, …“ Sie sah ihn an. „Ja, da warst du feucht genug. Doch das wirst du die nächsten Wochen, wenn du weiter schön keine Hose trägst, deiner wunderschönen Brüste schwingen lässt, und neben mir im Bett schläfst, immer noch sein.“

Josh stand auf und ging um das Bett herum. „Komm, aufstehen“, er reichte ihr eine Hand, nach der sie griff, so dass er sie aus dem Bett ziehen konnte.

Josh nahm sie in die Arme. Die Frau, die nur ein bisschen kleiner war als er, und die ihn ansah, als wenn sie etwas wollte. „Ein Kuss?“

„Einen?“

„Ich schickte dich sonst ohne Nachthemd zu deinem Mann.“ Lavina sah ihn erschrocken an, doch dann sagte sie „Das geschieht ihm Recht, weshalb hat er damals …“

„Was?“

„Kann ich dir nicht sagen.“

„Dann bekommst du jetzt keinen Kuss“, Josh ließ sie los und gab ihr einen ganz leichten Schlag auf ihren Po. Lavina hüpfte vor Schreck hoch und sah verliebt zu ihm. „Böser Junge du“, dann griff sie nach ihrem Nachthemd, legte es sich über den Arm und ging aus der Tür. „Finger weg von Lizzy, verstanden?“

„Ja, Tante.“

„Gut“, Lavina lachte, als sie nackt, wie sie war, zu ihrem Zimmer ging.

Josh legte sich noch einmal hin. Er würde durch die Glocke geweckt werden. Bis dahin dachte er an Lavina, und wie unbekümmert sie doch jetzt war, nachdem sie die Lust gespürt hatte.

Während des Tages musste er, wie die anderen Männer, auf den Feldern schuften. In einer kleinen Pause sah er am Feldrand einen kleinen Berg von fast runden Steinen.

Diese Steine waren sehr glatt und hatten einen Durchmesser von nicht ganz einem Zoll. Josh steckte sich vier ein, er wollte mal sehen, ob er mit diesen etwas erreichen konnte. Zwei waren größer, zwei deutlich kleiner.

Beim Mittag setzte sich Lizzy zu ihm. Sie sprach leise, als sie ihn ausfragte „Was hast du mit ihr gemacht? Sie war ganz anders heute. Sie sang bei der Arbeit und sah aus, als wenn sie glücklich wäre. Hast du sie geliebt?“ Josh sah zu Lizzy und sagte leise. „Nein, ich habe sie verwöhnt.“

„Wie?“

„Mit meinem Mund.“

„Wo? NEIN, da unten. Wie ist das?“

„Frag sie?“

„Das habe ich, doch sie strahlt mich nur an. Bitte Josh, mach es bei mir auch.“ Da rief Lavina ihre Tochter zu sich, da beide wieder zurück mussten.

Nachdem die Männer zurück waren und ihren Kuchen gegessen hatten, fragte Josh, was er machen solle, wobei Isaac ihn wieder zu den Kühen schickte.

Josh hatte die Steine, als er dich gereinigt hatte, lange abgespült und dann in ein Stoffstück gepackt.

Beim Melken machte Lizzy ihn wieder an. Diesmal hatte sie sich komplett ausgezogen und verlangte von Josh, dass er die Kühe von der Weide holte und auf diese zurück brachte.

Sie saß auf dem einen Melkschemel und lehnte ihren Körper beim Melken an die Kuh. Hier sprach sie leise mit der Kuh.

Josh musste sich zwingen, seinen Blick von Lizzy abzuwenden. Denn wie sie da auf dem einbeinigen Melkschemel saß, komplett ohne Kleidung, ließ ihn hart werden.

Sie waren mit den Kühen fertig, Josh kam von der Weide zurück, auf die er die letzte Kuh geführt hatte, und sah Lavina an der Tür stehen. Diese sah auf ihre nackte Tochter und wollte schimpfen, als Josh sagte. „Komm mit rein, ich habe etwas für euch beide.“

„Was?“ waren die Fragen von Lizzy und ihrer Mutter.

„Lizzy ist bereit, du noch nicht, Lavina.“ Die sah ihn erschrocken an. „Ich, ich soll mich ausziehen?“

„Nein, warte, ich mache es erst bei Lizzy. Mädchen, legt dich mal auf den Tisch dort“, er zeigte auf den, auf dem Lizzys Kleidung lag. Sie legte sich auf den Rücken und stellte ihre Beine so an, dass sowohl Josh als auch ihre Mutter genau auf ihre Scham sehen konnten, und wie feucht sie war.

Josh holte ein Paar der Steine und zeigte sie erste Lavina, dann Lizzy. „Was ist damit?“, wollte Lavina wissen.

„Sieh es dir genau an, denn du wirst sie wieder herausholen müssen.“

„Wie?“

„Sieh zu“, Josh drückte erst den kleinen und dann den größeren Stein in Lizzys Möse. Die stöhnte. „Ihhh, ist das kalt.“ Lavina hatte interessiert zugesehen. „Die fallen nicht raus?“

„Nein.

Komm Lizzy, anziehen und zusehen.“ Lizzy stand auf und bewegte ihren Unterkörper. Dan sagte sie „Ein komischen Gefühl. Josh, wie lange sollen wir sie tragen?“

„Das müsst ihr entscheiden.

Lavina, leg dich auf den Tisch.“

Auch sie stellte ihre Beine an, Josh schlug ihren Rock zurück, so dass er auf ihre Scham und ihre Möse sehen konnte. „Lizzy, schau zu, du musst deine Mutter die Steine dann rausholen.“ Er sah, wie Lizzy ‚wie‘ fragen wollte, ihm dann nur ins Gesicht sah. Auch bei Lavina drückte Josh erste den kleinen und anschließend den großen Stein in ihren Vagina. Lavina stöhnte ebenfalls, auch, weil die Steine kalt waren.

Dann half Josh ihr beim Hinabsteigen vom Tisch.

Lavina war auf dem Weg zum Tor des Stalls, als Lizzy ihn fragte „Ich soll Ma mit der Hand? Josh, du bist unmöglich.“ Lizzy folgte ihrer Mutter dann schnell, bevor sie aus dem Stall ging, blieb sie stehen und drehte sich um, dann machte sie ihm ein Zeichen, was für ein böser Junge er doch sei.

Josh schleppte die Eimer mit Milch in den Keller, in dem sie kühl standen. Dann ging er hinaus auf den Hof. Lizzy und Lavina saßen neben der Küche. Da Josh nichts zu tun hatte, ging er zu den beiden.

Lavina sah ihn an „Junge, was ist das?“

„Das macht einen ja verrückt, nicht Ma?“ Die nickte. „Ihr wisst, wie er sie rausholen müsst.“

„So etwas gibt es draußen?“

„Ja, doch da sind sie aus Kunststoff“, er sah, dass die beiden nichts damit anfangen konnte, „Plastik, mit einer kleinen Stahlkugel drin, so dass sie sich stärker bewegen. Und, damit man sie wieder rausholen kann, mit einem Faden verbunden, der aus der Frau hinaussieht.“

Lizzy sagte „und wir müssen die Hand einer anderen in uns lassen. Josh, du bist unmöglich.“

„Soll ich Mom schreiben, dass ihr welche von draußen haben wollt?“ Beide sahen ihn an und schüttelten den Kopf. „Wie erscheinen wir bei ihr?“

In den folgenden Nächten schlief Lavina und Josh in einem Bett, immer beide nackt, und immer erregte Josh die Frau ein seiner Seite, bis sie um Gnade bat.

Die Steine hatten die beiden sich schon am ersten Abend wieder rausgeholt. Lavina hatte ihm im Bett gesagt, dass sie durch die Hand von Lizzy das bekommen habe, was er als Orgasmus bezeichnete. „Und Lizzy?“, wollte er wissen. Lavina sagte „Du bist ein schlimmer Junge, sie natürlich auch. Ich hatte meine Hand in ihr und sie hat die eingeklemmt.“

Josh zeigte ihr auch, wie eine Frau ihren Partner befriedigen konnte. Zuerst wollte sie es nicht. Was dazu führte, dass Josh Lavina mehrfach vor sich liegen hatte und sich mit seiner Hand befriedigte. Als er kam, spritze er ihren Körper voll. Erst nur ihren Bauch, später spritze er immer höher, so auf ihre Brüste und auf ihr Gesicht.

Jedes Mal verschmierte Lavina das, was Josh auf sie spritze. Beim zweiten Mal, bei dem er auf ihr Gesicht spritzte, öffnete sie ihren Mund, so dass Josh so viel wie möglich ihr in den Mund spritzte.

Lavina schalt ihn wieder als bösen Jungen, doch am nächsten Tag sagte sie, dass sie ihn einmal in den Mund nehmen würde. Lavina sah ihn an „Einmal, Josh, nicht mehr.“

Es dauerte fast zwei Wochen, bis er Lavina soweit hatte, dass sie ihn nicht mit ihren Zähnen berührte.

An einem Tag, er war alleine auf dem Hof, da die anderen in der Kirche war, und er Lavina helfen sollte, hockte sie sich zwischen seine Beine, als er auf der Bank saß.

„Einmal noch, bitte Josh, lass mich das noch einmal schmecken.“

Sie hatte ihn schon bald nur noch Josh gerufen.

„Einmal, Lavina?“

Sie sah ihn an, sein nackter Schwanz war vor ihrem Mund, und sagte „Ja, vor dem Mittag“, und stülpte ihren Mund über seinen Schwanz, um ihn wieder einen zu blasen.

Nachdem er gekommen war, stand sie auf und setzte sich neben ihn. Josh verschloss seine Hose und sah zu ihr. Lavina drehte sie ihren Kopf zu ihm und fragte „Josh, wenn nimmst du mich? Ich möchte, dass du mich nimmst, wie ein Mann seine Frau nimmt, die er liebt, die ihn liebt.“

Josh lehnte ich zurück und sagte „Wenn ich dein Mann bin, müssen wir das im Ehebett machen, Lavina.“

„Und er?“, sie sah Josh an. „Gut, ich rede mit ihm, er muss dann in Jacobs Zimmer.“

Nach kurzer Zeit scheuchte sie ihn wieder hoch, denn sie mussten noch eine Menge erledigen, bevor die anderen aus der Kirche zurückkommen würden.

Josh sah am Abend, wie Lavina auf Isaac wartete, und ihn dann hinaus auf die Koppel bat. Hier redeten die beiden mal mehr, mal weniger intensiv aufeinander ein. Lizzy kam zu Josh, der dem Gespräch aus größerer Entfernung folgte.

„Um was geht es?“, fragte sie. „Oh, willst du Ma endlich ihren Wunsch erfüllen. Dafür, dass Pa gedacht hatte, dass es maximal drei oder vier Treffen zwischen euch dauern würde, hast du aber lange gebraucht.“

Sie sahen weiter zu. „Was sagt sie ihm?“

„Das er in Jacobs Zimmer müsse.“

„Warum?“

„Weil ich ihr Mann sei, und die Eheleute nur im Ehebett miteinander verkehren würden.“ Lizzy lachte. Dann sagte sie „Ich habe übrigens eine Lösung für die Steine, bei der ich Ma nicht brauchte.“

„Wie, du nimmst sie noch, Lavina hatte nach einem Tag genug.“

„Sie wartet auf dich, ich habe ja keinen Mann, der mich glücklich macht.“

„Auch nicht Isaac?“

Lizzy sah zu ihren beiden Eltern, die noch auf der Weide standen. „Nein, seitdem du da bist, habe ich nur die Steine. Und die kann ich nur einen halben Tag tragen, sonst werde ich verrückt.“

„Und wie?“

„Ich habe mir ein feines Netz geflochten, in dem sie liegen.“ Sie sah zu Josh. „Wenn ich sie dann raus ziehe, kratzt das Netz, und es ist noch einmal so schön.“

Lizzy legte ihren Kopf an die Schulter ihres Vetters. „Ach Josh, wann nimmst du mich zu deiner Frau.“

Josh wollte einen Arm um sie legen, doch da war wohl das Gespräch der Erwachsenen zu Ende, und es würde nicht so gut aussehen, wenn er Lizzy wie eine Geliebte umarmte.

Isaac stampfte an den beiden Zuschauern vorbei, Lavina blieb stehen und sagte „Ab heute haben wir das Ehebett.“ Dass ihre Tochter es hörte, war ihr egal, die wusste ja schon lange, was im Haus los war. So hatte sie Josh und ihre Mutter nicht nur einmal am Morgen geweckt.

Lavina sagte „Geh mal in das Zimmer und räume deine Sachen zusammen. Kleine, du hilfst ihm, verführe ihn aber nicht.“ Lavina lachte fast über Lizzys Gesicht. „Noch nicht, keine Kleine, später.“ Lizzy ging zu ihrer Mutter und umarmte sie „Danke, Ma, vielen, vielen Dank.“

Im Zimmer packte Josh seine Sachen, die im Schrank lagen, in seinen Koffer. Lizzy kümmerte sich um die anderen Sachen. Zur Bettdecke sagte sie „Die müssen wir auch wechseln, er soll seine alte haben, nicht so etwas Leichtes.“

Im Elternschlafzimmer hörten sie Isaac grummeln und die Schranktüren werfen.

Lizzy hatte das alte, schwere Bettzeug geholt und neu bezogen. Dann kam sie zu Josh, der auf der einer Kiste saß und wartete.

Isaac sah ihn neben Lizzy sitzen und starrte die beiden an „So war das nicht gedacht.“ Isaac trug seine Sachen in sein neues Zimmer und schlug dann die Tür dieses Zimmers hinter sich zu, nachdem er mit dem letzten Stapel seiner Kleidung in ihm verschwunden war.

Lizzy half Josh beim sich Einrichten im Zimmer. Beim Schrank sagte sie „Lasst Platz für mich“, und amüsierte sich über Joshs Blick.

Josh war doch aufgeregt, er begehrte Lavina schon, seitdem er sie das erste Mal gesehen hatte. Seitdem er mit ihr im gleichen Bett schlief, war aus dem Begehren mehr geworden. Auch Bewunderung, wie sie das Leben auf dem Hof so gut meisterte. Und nun würde die Nacht kommen, in dem er sie lieben durfte.

Erst jetzt, im Ehebett, kam es ihm richtig vor. Woher war immer das Gefühl, er würde Isaac betrügen, doch jetzt, nachdem dieser ausgezogen war, würde sie seine Frau werden.

Das Abendmahl war vorüber, als Isaac Josh abfing und ihn auf den Hof hinaus zog.

„Hier draußen bis ich der Herr im Haus, verstanden?“

„Ja, Isaac, das hat doch nie jemand bestritten.“

„Gut, du machst also alles, was ich dir sagen.“

„Bei der Arbeit? Ja.“

Isaac sah ihn lange an. „Mach es Richtig, ich habe es wohl nicht richtig gemacht.

Wenn du sie unglücklich machst, so wie ich es gemacht haben, bringe ich dich um, verstanden?“

„Ja, Isaac.“

„Dann ist ja gut.“ Isaac sah ihn an und wollte wohl noch etwas sagen, doch er ging kopfschültelnd weg.

Lavina hier Josh auf „Was wollte er?“

„Mir sagen, dass er draußen der Herr auf dem Hof ist.“

„Und?“

„Dass er mich umbringt, wenn ich dich unglücklich mache.“

Lavina sah zu ihrem Ehemann, und schüttelte den Kopf. Dann sagte sie zu Josh. „Gibt dir Mühe in unsere ersten Nacht als Ehemann und Ehefrau.“

Egal, was Lavina in dieser Nacht erwartet hatte, das, was Josh ihr bot, war es nicht.

Nicht nur einmal schrie sie ihre Erlösung, ihr Glück in die Nacht. Und nicht nur einmal spritzte Josh in die Frau, auf der er lag oder die auf ihm ritt.

Besonders das Reiten hatte Lavina erstaunt. Doch sie hatte es, als sie es kennengelernt hatte, nicht mehr missen wollen.

In den nächsten Nächten musste Josh Lavina immer wieder bremsen, denn sie wollte die Nächte durchmachen.

Josh hatte nichts gegen Nächte, in denen man Sex mit einer, oder auch mehreren, Frauen hatte, doch er musste am Tag arbeiten, und Isaac ließ nicht zu, dass Josh wegen seiner durchgemachten Nächte am Tag sich ausruhte.

Josh und Lavina schliefen seit Wochen im Ehebett, ihre Lust und ihr Verlangen, die ganze Nacht mit ihrem Mann ‚durchzurammeln‘, wie es Lizzy einmal eifersüchtig genannt hatte, hatte etwas abgenommen. Und so konnte Josh seine Frau auch lieben. Langsam und sehr gefühlvoll lieben.

Sie lagen nach einer solchen Nacht, am nächsten Morgen, nachdem sie von Lizzy geweckt worden waren, nebeneinander, und Lavina sagte „Josh, der Sex ist schön, schöner, als ich es mir hatte vorstellen können, bevor wir ihn hatten, doch deine Liebe ist schöner.“

Sie lag neben ihm und spielte mit ihren Fingern an seinem Körper.

Hier drückte sie einen Leberfleck, den Josh, so hatte es ihm seine Mutter gesagt, von seinem Vater hatte.

Lavina drückte und streichelte diesen Fleck und sagte „Du bist besser als er, sehr viel besser. Und du gibst auch, nicht wie er, der nur nehmen will.“

„Wer, Geliebte?“

„Dein Vater.“ Lavina drückt leicht auf den Fleck. „Isaac.“

Josh zuckte hoch. „Er ist mein Vater?“

Lavina sagte „Ja, dieser Fleck kommt aus seiner Familie. Ich habe ihn bei Jacob gesehen, als ich ihn noch gewickelt habe, und bei Lizzy, als ich ihr ..“, Lavina sah Josh an. „Du bist wirkliche in böser Junge, Josh, als ich ihr die Steine herausgeholt habe.“

„Wie war das?“

„Komisch, meine Hand steckte in ihr und meine Finger suchten die Steine. Wenn es bei ihr so war wie als sie es bei mir versuchte, war es unglaublich.“

Lavina sah Josh an. „Du weißt, dass sie die Steine noch nutzt?“

„Ja, sie hatte mir gesagt, dass sie die in ein Netz gesteckt hatte, damit sie die Steine selber herausziehen könne.“

„Kluges Mädchen. Doch dass sie mit ihrem Bruder geschlafen hatte, und dann mit ihrem Vater, war nicht so klug.

Jetzt ist sie keine Jungfrau mehr. Und wer nimmt sie?“

Josh sagte nicht. Lavina sah zu ihm. „Josh, würdest du sie nehmen?“

„Sie ist doch wohl meine Schwester.“

„Das weiß niemand.“

„Meine Kusine?“

„Das ist üblich.“

„Ich soll Lizzy heiraten, und was wird aus dir?“

„Lizzy muss sich mit dem begnügen, was ich ihr übriglassen. Josh, du bist meiner. Und ein bisschen Lizzys.“ Lavina küsste Josh.

Doch dann mussten sie aufstehen.

Die Zeit, die Josh auf der Farm sein musste, war schon vorüber, doch niemand auf der Farm dachte daran, dass er gehen würde. Denn er hatte sich mit dem Leben auf der Farm arrangiert. Auch, weil er Lavina lieben durfte.

Eines Morgens wachte sie auf und sah den Mann neben ihr an. Lavina spürte ein Gefühl, da sie schon einmal hatte, und von dem sie wusste, was es bedeutete und der Mann, der neben ihr schlief, war daran ‚Schuld‘, was Lavina beglückte.

Sie küsste Josh leicht auf die Wange und legte sich zurück.

Sie würde wieder ein Kind bekommen. Sie würde Mutter werden. Und diesmal, das wusste sie genau, war der Mann, der sie geschwängert hatte, nicht ihr der, der mit ihr verheiratet war, sondern der, den sie sich ausgesucht hatte.

Lavina kuschelte sich noch einmal eng an ihn.

Lizzy sagte an dem Tag zu Josh „Du armer Junge, jetzt wirst du auch noch Vater.“ Er sah sie erstaunt an. „Ma bekommt dein Kind. Ich habe sie zwar noch nie so gesehen, aber das ist die einzige Erklärung.“

Es war ein Tag, an dem wieder hart gearbeitet werden musste. Josh, der erst ein halbes Jahr auf dem Hof war, hatte sich von einem einfachen Helfer durch seine Arbeit hochgearbeitet. Die anderen Männer erkannten neidlos, das Josh mehr leistete.

Es war also wieder ein harter Tag, an diesem Tag sollten unter anderem zwei Bäume gefällt werden, die dann für die nächsten Jahre als Brennholz dienen sollten.

Josh hatte schon gestöhnt, als Isaac das angekündigt hatte, denn er wusste, wer das Holz verarbeiten ‚durfte‘.

Der erste Baum war noch einfach, denn er fiel genau so, wie es die Männer geplant hatten. Beim zweiten Baum sah es auch so aus, doch dann drehte er sich, und ein Ast, der dann vorstand, und zuerst den Boden berührte, brach mit einem lauten Knall.

Hierbei flog ein Splitter so ungünstig, dass er Isaac auf der rechten Seite in den Oberkörper traf.

Die Männer bekamen es zuerst nicht mit, doch dann hörten sie den Schrei. Isaac lag auf der Seite und hatte einen langen Splitter, der durch seine Körper ging.

Josh befahl einem der Männer, ein Pferd vom Wagen, mit dem sie gekommen waren, abzuspannen, um in den Ort zu reiten, denn sie würden einen Arzt brauchen.

Die anderen standen herum, denn keiner wusste, was bei einem solchen Unfall zu machen sei.

Josh sah, wie Isaac ihn zu sich winkte, so ging er zu ihm.

„Ja?“

„Sohn, du musst die Familie stützen. Ja, ich habe deine Mutter mit Gewalt genommen, doch ich habe dafür gebüßt. Frage deinen Großvater.

Bitte sei Lavina weiter ein guter Mann und pass auf meine Lizzy auf, sie ist zu wild für dieses Leben.

Josh, ich habe es dir nie gezeigt, doch ich liebe dich, mein Sohn.“

Josh hockte neben ihm und konnte die Tränen nicht unterdrücken. Isaac, der ihn immer nur ‚Joshua‘ genannt hatte, hatte ihn zum ersten Mal ‚Josh‘ genannt. Auch, dass er ihm den Auftrag gegeben hatte, für die beiden Frauen zu sorgen, war eine große Ehre.

Josh sah ihn an und sagte leise „Danke, Pa“, dann wanndte er sich ab, denn er weinte. „Tränen sind gut, mein Sohn, sie reinige die Seele, ich habe viel zu wenig geweint, so als Jacob gestorben ist. Sage das beiden.“

Isaac lebte noch, als der Arzt kam. Der Splitter hatte die Wunde so geschlossen, dass nur sehr wenig Blut austrat.

Der Arzt verlangte, dass sie ihn vorsichtig auf den Wagen luden und dann in die Stadt fuhren.

Josh sah dem ganzen zu und sagte „Ben, ihr fahrt mit. Macht alles, was notwendig ist. Ich muss auf den Hof.“

Die Männer nickten. Das Pferd war wieder eingespannt, so dass die Männer und der Arzt in die Stadt fahren konnten. So musste Josh laufen.

Auf dem Weg zum Hof gingen ihm so einige Sachen durch den Kopf. Eines musste er wirklich bald machen, denn er hatte sich immer davor gedrückt. Er musste seine Großeltern besuchen.

Josh kam spät zum Hof. Er sah Lizzy, die in der Scheune oben war und heraus sah, und dann sah er Lavina, die nach den Rufen von Lizzy aus dem Haus kam.

Josh fing sie auf, als sie in seine Arme flog, und sagte „Ich bin bei dir. Immer, egal was passiert.“

„Was ist?“, wollte Lavina immer wieder wissen, doch Josh wollte es auch Lizzy sagen, so trug er die weinende Lavina nur zum Haus.

Er setzte sie auf die Bank und sagte Lizzy, dass sie sich daneben setzten sollte. „Setzt dich, Lizzy.“

„Isaac hatte einen schweren Unfall. Ein Splitter flog durch seinen Körper, gleich neben seinem rechten Arm.“

Lanina und auch Lizzy wollen aufspringen.

„Er ist im Ort, wir haben einen Doktor geholt. Und jetzt müssen wir warten.“

„Ich will hin“, sagte Lavina.

Josh hielt sie fest. „Lavina, Schatz, Geliebte, noch können wir nichts machen. Wir fahren morgen in den Ort.“

Die beiden Frauen sahen ihn an. „Morgen?“

„Ja, morgen.“

Es war den dreien der Appetit etwas zu essen vergangen. Josh wusch sich noch den Schweiß ab und ging dann ins Bett. Hier waren zum ersten Mal Lavina und Lizzy, die sich, als er kam, an ihn drückten.

Am folgenden Tag fuhren alle drei in den Ort. Beim Doktor saßen die Männer vom Hof vor der Tür. Ben sagte „Der Doc sagt, dass es schwer sei.

Er hat gestern noch operiert.“

Josh hielt die beiden Frauen fest, die ins Haus wollten, „Langsam“, dann sah er zu Ben. „Wollt ihr bleiben?“ Die Männer sahen sich an und schüttelten den Kopf. „Können wir arbeiten?“

„Ja, aber da beide hier sind, gibt es kein Essen.“

„Mrs Schultz“, das war die Frau vom Doc, „würde uns was machen. Wir werden den Baum kleinmachen, der das gemacht hat.“ Die Männer sahen Josh an und nickten hart.

„Gut, heute Abend auf dem Hof, und wenn ich beide anketten und mitschleifen muss.“

Ben sah ihn an, doch die Männer lachten. Lavina drückte ihm ihren Ellenbogen in die Rippen. „Wie redest du von uns?“

„Liebevoll“, da mussten beide lächeln.

Die drei konnten wirklich nicht viel machen. Der Doc ließ die eine oder die andere kurz zu Isaac, so dass Josh zu seinen Großeltern konnte, die am Stadtrand ihr Haus hatten.

Die beiden Alten sahen Josh erstaunt an. „Du hast ihm verziehen? Du hast deiner Mutter verziehen?“

„Ja, Pop, das ist so lange her, und Isaac hatte, wie er gesagt hatte, genug gebüßt.“

„Ja, ich habe ihm seine Eier gequetscht, so dass er keine Kinder mehr zeugen konnte. Dieser Verbrecher.“

„Sam, dein Herz.“

„Der Splitter hätte ihn töten sollen.“

„Sam“

„Ach was, das hätte er.“

Josh sah zu den beiden Menschen, die immer noch so voll Hass waren, und ging zurück zum Haus des Doc.

„Und?“, fragte Lizzy.

„Sie hassen ihn immer noch, nach zwanzig Jahren, unglaublich.“

„Und du?“

„Ich, ich bedauere ihn. Wegen seines Lebens, und weil Pop ihn so verletzt hatte.“ Josh sah zu Lizzy. „Du weißt, was dein Großvater mit unserm Vater gemacht hatte?“ Lizzy nickte „entmannt, deshalb solltest du kommen, damit das Kind von Ma eines aus der Familie ist.“

Am Nachmittag fuhren sie zurück. Lavina hatte darauf bestanden, dass Josh seine Mutter informierte.

Auf dem Hof machten sich Lavina und Lizzy daran, das Abendessen für die Männer zu bereiten. Josh war hinaus geritten, um zu sehen, wie weit sie waren.

Auf dem halben Weg kamen sie ihm entgegen. Ben sagte „Wir haben die beiden Bäume in handliche Stücke geteilt, die nächste Zeit werden wir sie zum Hof schleppen müssen.“

„Gut, die Frauen sind zurück und machen das Essen, kommt.“

Die Stimmung am Abend war gedrückt, denn jeder dachte an den Unfall, und dass er ihm hätte passieren können.

Später im Bett waren wieder Lizzy und Lavina, die sich an ihn drückten. Lavina sagte „Sie ist jetzt deine, wie ich es bin.“

In den folgenden Tagen ging die Arbeit auf dem Hof normal weiter. Alle zwei Tage ritt einer der Männer in den Ort, und kam mit der Auskunft zurück, dass es Isaac ‚den Umständen entsprechend‘ gehen würde.

Nach einer Woche kam er mit einem Brief zurück, der an Josh gerichtet war. Es stand vieles in dem Brief, der von seiner Mutter kam, doch es hätte ein kurzer Satz gereicht: ‚Ich komme.‘

Sie schrieb auch, mit welchem Bus. An diesem Tag nahm Lavina den kleinen Wagen, um ihre Schwester vom Bus abzuholen.

Auf dem Rückweg fragte Fannie ihre Schwester „Wie ist er?“

„Er ist groß geworden.“

„Und?“

„Er wird Vater.“

Fannie sah zu Lavina. „Du?“

„Ja, deshalb sollte er kommen. Isaac konnte ja nicht mehr.“ Lavina sah zu ihrer Schwester. „Er ist ein guter Junge, er ist ein verantwortungsvoller Junge, und er ist unglaublich im Bett.“

Fannie sah zu ihrer Schwester. „Wie?“

„Was für Ideen er hat, als er anfing, wurde ich immer rot, als ich mir vorstellte, was er von mit wollte.

Kennst du die Geschichte mit den Steinen?“

„Steinen?“

„Ja, er hat für mich und Lizzy jeweils zwei Steine besorgt, die wir uns …, das war ein Gefühl, auch als Lizzy sie wieder rausholte.“

„Ihr habt euch Steine in .. LAVINA.“

„Er hat sie mir rein geschoben. Dein Sohn ist ein ganz böser Bube.

Erst hat er mir meine Hosen verboten, und dann sollte ich mir die Haare abschneiden. Das macht doch eine anständige Frau nicht.“

„Und?“

„Lizzy hat mich mit Jacobs Rasierzeug rasiert. Und macht das jetzt einmal die Woche.“

Fannie legte sich auf der Bank zurück und lachte und lachte. Lavina sah sie an und fragte dann. „Was ist?“

„Amishville war von mir als Verbannung gedacht, denn mein lieber Sohn hatte seine Englischlehrerin flachgelegt.“ Fannie sah zu Lavina, die immer noch nicht wusste, was Fannie meinte.

„Er hat mich in sein Bett gelockt. Das ging nicht, ich bin seine Mutter. Und jetzt schläft er mit seiner Tante.“ Fannie sah zu Laniva. „Und Lizzy?“

„Nein, Lizzy schläft bei uns im Bett, aber geliebt haben die beiden sich noch nicht.“

„So, wie ich den Schlawiner kenne, schlaft ihr nackt?“ Lavina nickte.

„Und wo soll ich schlafen? In Lizzys Bett, jetzt wo sie bei euch schläft?“

Lavina sah sich ihre Schwester an. „Du schläfst mit bei uns im Bett, das ist groß genug für vier.“

„Er ist mein Sohn.“

„Ja, und? Er wird Lizzy heiraten, und ist ihr Bruder. Hab dich nicht so, kleine Schwester.“

Fannie sah ihre Schwester an und schüttelte den Kopf. „Ich hätte ihn nie zu euch schicken sollen, er macht aus ehrbaren Farmersfrauen sexgeile Frauen.“

Lavina sah zu Fannie und fragte „Hast du ihn vermisst?“

„Josh? Ja, er war der Beste.“

„Er ist der Beste, glaube mir, und wir drei werden ihn für uns haben.“

Fannie lachte kurz auf, und freute sich. Sie würde Josh wieder spüren dürfen.

Bei der Hochzeit von Josh mit Lizzy waren alle aus dem Ort anwesend. Die Großeltern musste man weit vom Vater der Braut entfernt halten, aber die beiden alten Leute waren an diesem Tag gnädig gestimmt.

Sie dachten wohl, dass Isaac etwas gegen die Verbindung der beiden hatte, dabei hatte er sowohl seiner Tochter als auch seinem Sohn alles gute gewünscht.

Es ging ihm immer noch nicht besonders gut. Im Ort und auf Fest wurde er von seiner Frau geschoben, die ihren dicken Bauch stolz vorzeigte. Auf dem Hof wurde er von Fannie versorgt, die ihn liebevoller betreute, als es Josh sich zuerst gedacht hatte. Auf seine Frage sagte Fannie „Er ist der Vater meines Mannes, da kann ich ihm nicht so böse sein. Und er hatte genug zu leiden.“

Fannie hatte bei der Hochzeit ihres Sohnes ein Kleid an, dass ihren Bauch gut verdeckte. Lizzys Bauch wollte sie nicht verdecken, alle sollten sehen, was für einen Mann sie heiraten würde.

Die Hochzeitsnacht im Bett liebte Josh seine drei Frauen, er liebte jede unglaublich.

Isaac starb drei Jahre nach seinem Unfall. Er hatte noch den Sohn, der ihm von seiner Frau geschenkt wurde, kennengelernt, sowie seinen Enkel, den ihm Lizzy schenkte. Doch von der Tochter Fannies war er nicht zu trennen.

Die Kleine war sein Augenstern.

Josh blickte fünfzehn Jahre, nachdem er auf den Hof gekommen war, auf eine erfolgreiche Zeit zurück.

Die drei Frauen, Fannie war nie zurück in die Stadt gegangen, hatten alles gut im Griff. Besonders ihn.

Und seine Kinder würden ein gutes Leben haben. Die fünf wirbelten immer wieder alles durcheinander.

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Diese Sexgeschichte wurde von Rafe_Cardones veröffentlicht.

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