VERA

Veröffentlicht am 25. September 2022
4.8
(10)

Vera war kurz davor ihre täglicheNordic-Walking Runde mit dem Zieleinlauf bei ihrer Doppelhaushälfte zu beenden, als sie von einem plötzlichenSommergewitter überrascht wurde. Ihr Ziel lag schon in Sichtweite dennoch prasselten die dicken warmen Regentropfen binnen Sekunden derart heftig auf sie ein, dass sie nach nur wenigen zurück gelegten Metern buchstäblich nass bis auf die Haut war. Die Wettervorhersage hatte also doch recht behalten.

Da den ganzen Tag über eine schwül warme Hitze geherrscht hatte, hatte Vera sich nur ein relativ knappes Sportoutfit ausgesucht, bestehend aus einem weißen ärmellosen eng anliegendem Laufshirt und einer roten, kurzen, ebenfalls hautengen Yoga-Pants in der ihr Po so wunderbar zur Geltung kam. Auf Unterwäsche hatte Vera weitesgehend verzichtet, lediglich ein String trug sie. Genau diese spärlichen Kleidungsstücke boten ihr nun überhaupt keinen Schutz vor dem Regen. Stattdessen klebte alles augenblicklich wie eine zweite Haut an ihr.

Wäre ihr jemand begegnet, hätte der- oder diejenige mit ein wenig Fantasie ein ziemlich klares Bild davon bekommen wie die Frau mittleren Alters mit den schulterlangen braunen Haare und braunen Augen nackt aussehen musste. Das weiße Shirt war mit zunehmender Feuchtigkeit transparent geworden und deutlich zeichneten sich ihre Körbchengröße 75C samt den dunklen Brustwarzen unter dem Shirt ab. Die Hotpants bot Dank der anderen Farbe etwas mehr Schutz, aber auch nur minimal. Vera war froh, dass sie niemandem begegnete. Sie mobilisierte nochmal die letzten Energiereserven und erhöhte ihr Schritttempo um schnell ins Trockene zu kommen…

Vera war mit ihren mittlerweile 45 Jahren sehr darauf bedacht sportlich aktiv zu sein. Fast jeden zweiten Tag ging sie laufen. Im Sommer vornehmlich draußen und im Winter eben häufiger in einem Studio. Zum einen um der Gesundheit willen aber vorallem auch um ihren Körper fit und knackig zu halten. Hätte ihr jemand vor wenigen Jahren solch ein Sportfanatismus prophezeit, hätte sie ihr Gegenüber für verrückt erklärt. Damals, als sie noch verheiratet war und ihre berufliche Karriere im Vordergrund stand, war sie zwar nicht untätig hätte aber niemals soviel Zeit dafür gehabt.

Doch jetzt war das anders. Alles war anders. Ihre Ehe war zerbrochen und Vera hatte nach der Scheidung einen radikalen Schlussstrich gezogen. Sie hatte ihre Anteile des gemeinsam geführten Unternehmens teuer an ihren Exmann verkauft und sich dank diesem sehr hohen Betrag plus der monatlichen Abfindung einen Neuanfang in der Fremde geleistet. Es gab nichts was sie in ihrem alten Leben gehalten hatte und so war sie vor 2 Jahren hier her gezogen um komplett neu anzufangen. Vera arbeitete seitdem freiberuflich von daheim aus als Marklerin, nicht des Geldes wegen, einfach nur um unter Menschen zu kommen und zu diesem Zeitpunkt hatte sie auch mit dem Sport begonnen.

Anfangs hatte es etwas gedauert bis sich ein Ergebnis gezeigt hatte, doch inzwischen war sie überaus stolz auf ihren Körper. Sie hatte zwar keine Modellmaße, dafür wäre sie mir knapp 1,65m auch etwas zu kein, aber sie war schlank, hatte nur einen minimales Bäuchlein, an dem sie sich aber nicht weiter störte. Wenn sie sich nackt im Spiegel betrachtete war Vera besonders stolz auf ihre wohl geformten Beine und ihren festen runden Po, auch wenn sie sich manchmal wünschte dass er etwas kleiner sein könnte. Zusammen mit ihren zum Glück noch immer sehr festen Brüsten war das Gesamtbild jedoch für sie mehr als akzeptabel. Sie war eine sehr attraktive Frau und konnte wirklich stolz auf ihr Äußeres sein. Zumal ihr das auch die zahlreichen, schmachtenden Blicke der Männer bestätigen. Vorallem wenn sie wie an diesem Tag in einem knappen Outfit ihrer neuen Leidenschaft nachging.

Diese Blicke, gepaart mit ihrer leicht exhibitionische Ader und ihrer Fantasie sorgten dann auch immer für eine gewisse Erregung bei ihr wenn sie laufen war. Vera versuchte sich manchmal vorzustellen, wie es wohl wäre einfach mal komplett nackt zu joggen, alles offen sichtbar für alle anderen. Jeder Spaziergänger könnte ihr Heiligtum und ihre wippenden Brüste sehen, schutzlos ausgeliefert, bloßgestellt, devot zur Schau gestellt… Doch das blieb immer nur ein Gedankenspiel. Den Mut soetwas zu tun hatte sie nicht. Lediglich im geschützten Bereich ihres Gartens sonnte sie sich ab und an mal textilfrei, ansonsten begnügte sie sich damit ihren freizügigen Drang in Saunas und durch den Verzicht auf einzelne Unterwäscheteile auszuleben.

Vera erreichte endlich ihre Haustür und das schützende Vordach. Sie öffnete das kleine Fach am Schweisband ihres Handgelenks in dem sie beim Laufen immer den Haustürschlüssel aufbewahrte und, unterstützt durch ein Donnergrollen der das monotone Prasseln der Regentropfen durchbrach, fuhr ihr gehörig der Schreck in die Knochen. Der Schlüssel war weg!

„So eine Scheiße!!“ fluchte sie laut.

Vera erinnerte sich sofort wo der Schlüssel war. Er lag zwar sicher aber völlig nutzlos auf dem Esstisch. Als sie gerade auf dem Sprung gewesen war und das Haus verlassen, wollte, hatte das Telefon geklingelt und sie hatte den Schlüssel abgelegt und dann liegen lassen.

„Verfluchter Mist!“ schimpfte sie erneut.

Jetzt war guter Rat teuer. Da Vera alleinstehend war, konnte sie nicht darauf hoffen dass bald jemand nach Hause kam. Einen Ersatz draußen zu verstecken hatte sie immer für zu gefährlich gehalten. Vera trat wieder in den Regen und öffnete das Tor zum Garten. Ihre letzte Hoffnung bestand darin, dass sie vielleicht irgendwo ein offenes Fenster fand. Leider musste sie schnell feststellen, dass sich diese Chance in Luft auflöste. Alle Fenster waren zu.

Vera stand ratlos und durchnässt in ihrem Garten. Als sie zufällig ein Blick in den angrenzenden Garten und zur nachbarlichen Haushälfte warf, keimte wieder ein Funken Hoffnung auf. Die neue Nachbarin mussten daheim sein, denn es brannte Licht. Vera kannte sie noch nicht persönlich, denn die Frau war erst vor drei Tagen eingezogen. Sie hatte sie lediglich von Fenster aus beim ausladend gesehen und freundlich zugewunken. Eine Frau geschätzt in ihrem Alter. Sie würde klingeln und fragen ob sie kurz das Telefon benutzen durfte. So konnte sie einen Schlüsseldienst rufen und alles war wieder gut. Es war ihr zwar unangenehm sich direkt mit einer Notlage vorzustellen, aber was sollte sie machen was anderes blieb ihr kaum übrig.

Vera verlies ihren Garten, umrundete ihre Haushälfte und ging zur Tür ihrer Nachbarin. Einen Moment zögerte sie und atmete nochmal tief durch bevor sie auf die Klingel drückte. Es dauerte einen Moment, dann knistette die Sprechanlage.

„Ja bitte?“ tönte es aus der Sprechanlage.

„Guten Tag. Meine ist Vera S. ich bin ihre direkte Nachbarin. Ich… es tut mir leid dass ich Sie störe, ich hab mich ausgesperrt. Dürfte ich vielleicht kurz ihr Telefon benutzen?!“

„Ja selbstverständlich. Kleinen Moment bitte, ich komm sofort.“

Vera war sehr froh, dass ihre Nachbarin so freundlich und hilfsbereit klang. Es dauerte eine Minute bis sich die Türe öffnete und was dann geschah, damit hätte Vera nie gerechnet. Einen Augenblick lang war sie völlig perplex und reagierte erst garnicht als die Frau die ihr gegenüber stand sich vorstellte und ihr die Hand reichte.

„Hallo. Meine ist Beate G. aber bitte, kommen Sie rein. Sie sind ja pitschnass.“

Vera wusste nicht wirklich wie sie tun sollte. Eigentlich hätte sie sich direkt umdrehen und wieder gehen sollen. Doch sie wollte raus aus dem Regen, aber gleichzeitig hatte sie das Gefühl fehl am Platz zu sein und ihre Nachbarin zu einem ganz ungünstigen Zeitpunkt gestört zu haben. Vera kam sich vor wie in einem Film, einem Film aus einem Genre das nicht Jugendfrei war. Die Frau mit dem schwarzen Kurzhaarschnitt die vor ihr stand, hatte nämlich so gut wie nichts an!!!

Genau genommen hatte sie nichts an. Lediglich ein lockeres Tuch hatte sie sich umgebunden. Da der Knoten aber mittig über ihren Brüsten saß war die Öffnung exakt vorne und der hauchdünne Stoff der nicht im geringsten etwas verbarg, fiel leicht geöffnet bis zu ihren Knien. So konnte Vera jedes noch so intime Detail genau erkennen! Sie sah die großen runden Brüste, die deutlich größer waren als ihre eigenen, die hellbraunen Warzenhöfe und die etwas dunkleren Nippel die gegen den Stoff drückten, bishin zur der blank rasierten Scham. Einfach alles!

Vera war nicht schüchtern und auch nicht konservativ verklemmt. Obwohl sie seit ihrer Trennung mit keiner anderen Person mehr einen intimen Moment geteilt hatte, hielt sie sich selbst für sexuell sehr aufgeschlossen, ja sogar ein kein wenig exhibitionistisch veranlagt, zumindest was ihrer Sicht der Dinge betraf, denn sie verzichtete ja immerhin regelmäßig auf einen BH wenn sie laufen ging und manchmal sogar auf ein Höschen. Wenn dann ihre Oberweite im Takt wippte, der Stoff uber ihre Knospen rieb und ein entgegen kommender Spaziergänger einen starren Blick bekam freute sie sich und ja, sie suchte diese Art der Erregung förmlich. Aber dass ihr eine fremde Frau die Türe öffnete und Vera ALLES zu sehen bekam, das war dann doch befremdlich und von einem ganz anderen Kaliber.

„Ha… Hallo. Es tut mir unendlich leid. Ich will Sie wirklich nicht lange aufhalten. Ich… wenn ich nur kurz ein Schlüsseldienst anrufen könnte bin ich auch sofort wieder weg.“ sagte Vera deutlich verlegen.

„Ach Quatsch, Sie stören nicht im geringsten, ich war gerade dabei die letzten Umzugkartons auszupacken, aber das kann warten. Nun kommen sie erstmal ins Trockene.“

In dem Outfit Kartons auspacken?! ging es Vera durch den Kopf sagte aber nur höflich „Dankeschön.“

Beate trat zur Seite und ließ Vera eintreten.

„Das Telefon steht gleich hier rechts.“ sagte Beate. „Wenn Sie die Auskunft anrufen, dann lassen Sie sich einen Dienst aus der Nähe geben. Soweit ich weiß wird die Anfahrt immer unverschämt hoch mitberechnet. Ich bin gleich wieder bei Ihnen.“

Vera nickte Beate dankend zu und wählte die 11880. Ihr wurde auch sofort eine Nummer gegeben. Als Beate mit einem Handtuch wieder zurück kam, beendete Vera gerade das Telefonat.

„Und Erfolg gehabt?“ wollte Beate wissen.

„Ja gewissermaßen.“

„Das heißt?“

„Nun ja es gibt einen Dienst hier in der Nähe, allerdings ist der einzige Mitarbeiter gerade noch unterwegs zu einem anderen Auftrag. Es wird wohl so zweieinhalb Stunden dauern bis er da sein kann. Aber egal, dann will ich Sie nicht weiter aufhalten.“

„Sie wollen doch jetzt nicht wirklich so lange draußen im Regen warten?! Das ist doch absoluter Quatsch, Sie bleiben einfach hier und wir lernen uns besser kennen. Was halten Sie davon?“

„Ja aber… ich mein… vielen Dank für das Angebot, aber nun ja…Sie sind ja sicherlich nicht allein, Entschuldigung, beschäftigt… und ich… Nein danke aber ich will Sie wirklich nicht stören.“

druckste Vera etwas umständlich herum während sich auf Beate’s Lippen ein Lächeln abzeichnete.

„Sagen Sie es ruhig, Sie meinen Sie hätten mich gerade in einem intimen Moment erwischt, oder um es direkt zu sagen beim Sex oder ähnliches unterbrochen weil ich fast nackt bin, stimmt’s?!“

Vera merkte wie ihr die Röte ins Gesicht schoss. Sie wusste nicht was sie darauf sagen sollte. Sie fühlte sich ertappt wie ein kleines Kind bei einem Streich. Daher konnte sie auch nur stumm nicken.

„Wissen Sie was…“ begann Beate „…ich zeig ihnen erstmal wo das Bad ist, dann können Sie die nassen Sachen loswerden. Ich habe Ihnen hier ein Handtuch, damit Sie nicht nackt rumlaufen müssen, wobei sie das dürften wenn Sie es möchten. Ich hol uns inzwischen mal was zu trinken und dann setzen wir uns ins Wohnzimmer und ich erklär Ihnen was es mit meinem Aufzug auf sich hat, einverstanden?!“

Vera stimmte erneut zögernd zu. Das war allemal besser als bei einem Gewitter im Freien zu stehen. Sie schlüpfte aus ihren Laufschuhen, zog sich die nassen Söckchen aus und ließ sich ins Bad führen. Beate ließ sie daraufin alleine und Vera begann sich aus den nassen Sachen zu schälen. Bei ihrem String zögerte sie einen Augenblick, bevor sie sich letztendlich auch diesen herab streifte. Darauf kam es nun wirklich auch nicht mehr an.

Einen Wäschetrockner konnte sie nicht entdecken, also hing sie ihre Kleidung so gut es ging zum trocknen auf, bevor sie sich das Handtuch um ihren nackten Körper wickelte. Es bedeckte gerade so ihre Brüste und reichte knapp bis zu ihren Oberschenkel. Beim Bücken und Hinsetzen musste sie definitiv vorsichtig sein. Vera trat gerade aus dem Bad, schon hörte sie Beate rufen.

„Das Wohnzimmer ist gleich hier rechts, setzen Sie sich, ich bin gleich da.“

Vera tat wie ihr gesagt wurde. Sie nahm auf der Eckcouch platz und hatte augenblicklich Schwierigkeiten damit ihre Intimzonen zu bedecken. Entweder saß sie mit ihrem nackten Po auf der Couch, so dass ihr Busen und ihre Muschi bedeckt blieben, oder sie hätte das Handtuch soweit nach unten ziehen müssen, dass sie barbusig war. Für beides gleichzeitig war das Handtuch schlicht zu klein. Sie entschied sich für Variante eins.

Sie hatte sich gerade gesetzt, da kam Beate um die Ecke, in beiden Händen jeweils ein Glas UND ohne Tuch. Vollkommen splitternackt! Als sei es das normalste der Welt jemand Fremdes nackt etwas zu trinken zu servieren, reichte Beate Vera das Glas und nahm neben ihr Platz.

„Ich hoffe Sie mögen Sekt-Aperol? Was halten Sie davon, da wir ja direkt nebeneinander wohnen, sollten vielleicht auf die üblichen formale Anrede verzichten.“ sagte Beate. „Also, wenn es für Sie in Ordnung ist… ich bin Beate.“ und dabei erhob sie ihr Glas.

„Vera, freut mich.“

entgegnete sie noch immer etwas überfordert mit der Situation, stieß aber selbstverständlich mit Beate an.

Vera trank selten Alkohol und vorallem nie direkt nach dem Sport aber in der Situation war sie irgendwie froh darüber. Nachdem sie einen kräftigen Schluck zu sich genommen hatte, merkte sie wie der Alkohol sie etwas lockerer werden ließ und sie sich zunehmend entspannte. Die beiden Frauen begannen sich zu unterhalten und nach den üblichen Smalltalk-Floskeln setzte Beate zu ihrer Erklärung an.

„… nun Vera dann will ich dich mal aufklären. Eigentlich ist es ganz einfach. Ich bzw. wir pflegen einfach einen etwas anderen Lebensstil. Anders als das was sonst in der Gesellschaft mit ihren fadenscheinigen Moralvorstellungen üblich ist. Wir sind praktizierende und bekennende Nudisten.“

„Im Prinzip also FKK?“ fragte Vera.

„So in etwa, aber konsequenter oder auch extremer. Kleidung ist für mich ein notwendiges Übel das ich mir in gewisser Weise antun muss um nicht mit Klagen und Anzeigen wegen Erregung öffentlichen Ärgernisses überhäuft zu werde, leider.“ seufzte Beate.

„Ok, also dort wo es erlaubt ist, bist du immer nackt?“

„Genau. So wie hier in meinen 4 Wänden und wenn ich außer Haus geh, werf ich mir eben was über. Aber nur das Allernötigste und auf Unterwäsche verzichte ich generell.“

„Wow!! Ich glaube das könnte ich nicht.“ kam es von Vera ehrlich gemeint.

„So? Und warum nicht? Du gehst doch sicherlich auch ab und zu mal in die Sauna oder?“

„Ja schon aber das ist was anderes…“

„Ach ja?! Aber da sehen dich andere fremde Menschen doch auch nackt. Genauso ist es bei einem FKK-Urlaub oder in einem Nudistencamp. Eben nur in etwas größeren Dimensionen… Oh du hast ja schon leer, magst du nochmal ein Glas?“ fragte Beate.

„Gern ja, danke! “ nahm Vera das Angebot an.

Sie spürte zwar schon die Wirkung des Alkohols aber ein weitere Drink um das Gehörte zu verarbeiten konnte nicht schaden. Sie war fasziniert von der attraktiven Frau in ihrem Alter, die so offen und freizügig ansich doch sehr intime Dinge von sich Preis gab. Beate hatte eine ganz besondere Art und Ausstrahlung was Vera irgendwie in Bann zog.

Ein Augenblick später kam Beate mit zwei neu gefüllten Gläser zurück und Vera nahm den Gesprächsfaden wieder auf.

„Also ich weiß ja nicht… ich glaub… Immerzu nackt zu sein?!… du hast wirklich nie was an??…nee.“

„Glaub mir Vera, das ist nur eine imaginäre Grenze in deinem Unterbewusstsein. Wenn du diese falsche Scham einmal aabgelegt hast, ist es toll.“

„Nein ich glaube das könnte ich wirklich nicht, ich mein ständig und immerzu, einfach so…“ entgegnete sie weiterhin nachdenklich.

„Ok. Was wenn ich dir auf der Stelle das Gegenteil beweisen kann?!“

„Wie das denn bitte?!“ fragte Vera verdutzt und erstaunt zugleich.

„Och ganz einfach… was wenn ich dir jetzt sage, und verzeih mir bitte meine direkte Ausdrucksweise, dass ich seit einigen Minuten freie Sicht auf deine rasierte Pflaume habe!“ und dabei lächelte Beate spitzbübisch in aller Ruhe.

Vera hingegen hatte vor Schreck beinahe ihr Glas fallen lassen als sie nach unten blickte und mit Entsetzen feststellte, dass Beate das nicht nur salopp daher gesagt hatte, sondern es den Tatsachen entsprach! Sie präsentierte wirklich ihre Muschi!

Im Laufe des Gesprächs hatte Vera sich etwas bequemer hingesetzt und dabei aber nicht an das knappe Handtuch gedacht, was nun zur Folge hatte, dass dieses verrutscht war und ihre blanke Spalte offenbarte.

Hektisch und etwas zu energisch versuchte Vera ihr Heiligtum mit der freien Hand zu verbergen, indem sie sich das Handtuch in den Schoß drückte. Der simple Wickelknoten der den Stoff jedoch über ihren Brüsten zusammen hielt, war dieser plötzlichen Anforderung nicht gewachsen. Und so kam wie es kommen musste, binnen eines Augenblicks löste er sich und das Handtuch fiel herab. Vera hatte es nun zwar geschafft ihr Heiligtum zu bedecken, aber dafür saß sie nun ebenfalls oben ohne da.

Vera hätte eigentlich ein Gefühl der aufsteigenden Panik erwartet. Stattdessen, nachdem der erste Schreck verflogen war, begann sie zuerst zu kichern und konnte schließlich ein herzhaftes Lachen nicht unterdrücken.

„Siehst du…“ sagte Beate die nun ebenfalls schmunzelte, „… bis zu dem Zeitpunkt wo du nichts davon wusstest, war es dir gleich. Erst als ich dich daraufhin gewiesen hatte übernahm ein falscher Moralapostel in deinem Kopf die Kontrolle. Das witzige ist ja, dass ich daraufhin alles von dir zu sehen bekam.“

und dann konnte sich auch Beate ein Lachen nicht mehr verkneifen.

Vera benötigte einen Moment bis sie sich beruhigt hatte und halbwegs ohne zu lachen antworten konnte.

„Hihi… tja dann kann ich jetzt das Handtuch auch voll weglassen, hast nun ja eh schon alles von mir gesehen… hihi“

„Von mir aus gerne! Ich bin die Letzte die es dir verbieten wird.“

erwiderte Beate mit einem Funkeln in den Augen. Die Zweideutigkeit mit der Beate das sagte, nahm Vera allerdings nicht war.

Die beiden Frauen prosteten sich zu und wider aller Erwartungen seitens Beate, machte Vera wirklich keinerlei Anstalten ihren Busen zu bedecken. Stattdessen zog sie das Handtuch von ihrem Schoß und legte es neben sich, was Beate innerlich sehr freute!

Denn ihre Nachbarin war absolut heiß und Beate, die schon immer ein Interesse am eigenen Geschlecht hatte, hatte sich schon bei der Frage ertappt, wie Vera’s süße Pussy sich wohl anfühlen aber vorallem schmecken würde.

„Oh je wie peinlich…“ sagte Vera.

„Was meinst du?“

„Na dieser verzweifelte schusslige Versuch mich zu bedecken, ich muss ausgesehen haben wie ein Trottel.“

„Ich sags mal so, zu sagen es war nicht komisch wäre gelogen… hihi…Prost meine Liebe.“

„Naja wir sind ja unter uns Frauen und da ich ja bei dir auch alles sehen kann…Was solls, dann geb ich auch die Eva. Ich bin nur froh, dass wir zwei unter uns sind. Wenn dein Mann jetzt noch hier wäre, wäre ich vermutlich vor Scham im Boden versunken und schreiend aus dem Haus gerannt.“

„Also schämen musst du dich auf keinen Fall, so gut wie du aussiehst, aber wieso mein Mann?“

„Sagtest du vorher nicht ‚WIR sind Nudisten‘??“

„Doch schon, aber mein EX hat damit nichts mehr zu tun. Zumindest nicht mehr mit mir. Ihm habe ich lediglich diese Lebenseinstellung zu verdanken, aber wir sind schon lange geschieden.“

Vera war baff! „Ja und auf wen war das wir dann bezogen?“ fragte sie nach.

„Mhm…“ kam es von Beate die gerade das Glas angesetzt hatte und erst schlucken musste, „…ich wohn hier zusammen mit meinem Sohn.“

Vera war von den Socken. Ihr blieb sprichwörtlich der Mund offen stehen. Beate sagte das ohne jegliche Reaktion.

„Du… du meinst du und dein Sohn, also ihr zwei lebt hier zusammen und du bist trotzdem immer nackt???“ Vera konnte das nicht glauben.

„Wir beide sind immer nackt.“ korrigierte Beate sie. „Ben ist damit aufgewachsen und für ihn ist das ganz normal. Ich bin nur froh, dass er dem gesellschaftlichen Druck während seiner Teenagerzeit und auch jetzt noch mit fast 20 widerstehen konnte.“

Vera war sprachlos. Je mehr Beate über ihre Lebenseinstellung berichtete desto interessierter und gebannter hatte Vera zugehört. Ihr machte es auch nichts mehr aus, dass sie eigentlich mit einer wildfremden Frau nackt in deren Wohnzimmer saÃß und ein kühlen Cocktail trank. Sie fühlte sich wohl in Beates Gesellschaft, die mit ihrer selbstbewussten offenen Art eine immer größere Faszination auf Vera ausübte. Selsamer Weise fühlte sie sich zu Beate auf irgendeine Art und Weise hingezogen, obwohl sie alles andere als lesbisch war, geschweige denn auch nur von einer bisexuelle Erfahrung berichten konnte.

Das lag mit Sicherheit daran, dass zwischen den beiden Frauen bereits eine Vertrautheit herrschte, als ob sie sich schon seit längerem kannten. Sie verstanden sich von Anfang an. Beate war ein Jahr älter und von der Statur her etwas größer und kräftiger als Vera, aber alles andere als mollig. Sie verbarg ja keine Details und so konnte Vera Beates größere Oberweite und auch die etwas breitere Hüfte genau betrachten. Sie fand Beate wirklich schön! Ob bewusst oder unbewusst riskierte Vera auch einen genaueren Blick zwischen Beates Beine. Wie sie selbst war auch Beate kein Freund von Körperbehaarung.

Was Vera alles in Augenschein nahm, blieb der aufmerksamen Beate nicht verborgen, sie ließ sich jedoch nichts anmerken. Ganz im Gegenteil genoss sie das sogar und natürlich rein zufällig gewährte sie just dann auch ein etwas tieferen Einblick auf ihre Pussy als Vera genau dort hin schaute.

Wie gesagt, Vera mochte ihre Nachbarin auf Anhieb, doch die letzte Aussage verwirrte sie völlig. Dass Beate eine extreme Nudistin war, damit konnte sie sich anfreunden. Das Andere jedoch war etwas gänzlich Unerwartets.

Vera war schon immer sehr tolerant und der Ansicht, dass jeder Mensch sein Leben so gestalten soll wie er oder sie es für richtig hielt.

Aber die Tatsache, dass Beate mit ihrem knapp 20 jährigen Sohn zusammen lebte und die beiden ständig nackt voreinander bzw. miteinander waren, ja, mit soetwas hätte sie im Leben nicht gerechnet. Das konnte sie einfach nicht glauben! Zuviel Fragen explodierten da auf einmal in ihrem Kopf!

Das Merkwürdigste aber war, dass sie in dem Moment nicht an das moralische Dilemma dachte, sondern sich ganz andere Gedanken in ihrem Kopf einnisteten. Sie wusste ja nicht wie es um Beates Sexualleben bestellt war, ihres jedoch war seit der Scheidung vor 2 Jahren auf ein Minimum geschrumpft. Hätte sie sich inzwischen nicht ein Batterie betriebenes Spielzeuge zugelegt, hätte sie vermutlich überhaupt keinen Sex mehr und nun hatte sie erfahren, dass ihre gleichaltrige Nachbarin immerzu einen nackten jungen potenten Mann um sich hatte. Genau hier war das Realität wovon Vera immer wieder träumte!

Vera an Beates Stelle hätte das nicht gekonnt, nicht ohne dass was passiert wäre. Sie war regelrecht ausgehungert nach körperlicher Nähe und einem warmen, steifen Schwanz aus Fleisch und Blut.

Sich an Männer ranzuschmeißen war einfach nicht ihre Art und von Onenightstands hielt sie generell garnichts. Daher blieb ihr nur ihr kleiner Gummifreund und oft malte sie sich in ihrer Fantasie dann die wildesten Dinge aus. Und jetzt musste sie soetwas hören! Das war das reinste Drehbuch für ihre Gedanken!

Aber genau das brachte sie nun auch durcheinander. Veras Gefühlswelt glich einer Waschmaschine im Schleudergang. Eine wilde Mixtur aus mehreren Empfindungen zwischen schockiert, fasziniert, neugierig, angezogen und erregt prasselte auf sie ein. Erregt??? Ja sie war er erregt! Deutlich konnte sie spüren wie sich ihre Knospen verhärteten und es in ihrem Schoß zu kribbeln begann. Sie war sexuell derart auf Entzug, dass sich unwillkürlich ihre Fantasie verselbstständigte.

Sie schlüpfte in Beates Rolle und war nun diejenige, die permanent einen jungen knackigen und vorallem immerzu nackten Mann um sich hatte, ein Mann mit einem Schwanz, einem echten steifen harten Penis, kein Gummi-Imitat. Ein Traum!

Vor ihrem inneren Auge tauchten Bilder auf, wie sie sich nahm was sie begehrte abee vorallem auch hemmungslos genommen wurde. Vera schossen tausend Fragen durch den Kopf und gleichzeitig brachte sie keinen einzigen Ton heraus.

Bevor jedoch ein Moment des peinlichen Schweigens aufkommen konnte, unterbrach ein Türklingeln die traute Zweisamkeit.

„Oh wer kann das denn sein? Ich geh mal an die Sprechanlage. Bin gleich wieder da.“

sagte Beate und war schon weg.

Vera ertappte sich dabei wie sie auf Beates im Takt schwingenden Po starrte als sie zur Tür eilte. Hübsch! Kurze Zeit später hörte sie Beate aus dem Flur rufen.

„Vera es ist der Schlüsseldienst!“

„Ich komme sofort!“

antwortete Vera und eilte ins Bad wo sie sich in ihre noch feuchte Kleidung zwang. Sie verabschiedete sich von Beate mit einem Küsschen links und rechts auf die Wange, bedankte sich bei ihr nochmals für das Obdach und fügte noch schnell an:

„… lass uns das Gespräch anders mal fortsetzen, bald meine ich, ja??“

„Immer gerne.“ sagte Beate lächelnd.

Der Handwerker brauchte keine 5min um die Tür zu öffnen und lies sich das ordentlich was kosten, 250 Euro! Eine Frechheit. Noch dazu starrte ihr der schmierige Typ smehr auf die Titten als zu arbeiten.

Als Vera endlich alleine und wieder in ihren Reich war, beschloss sie erstmal duschen zu gehen um den Kopf wieder klar zu bekommen. Sie ging ins Bad, ließ die Klamotten einfach auf den Boden fallen und stieg in die Dusche.

Während sie das warme Wasser auf ihrer Haut genoss und sie damit begann sich einzuseifen, ließ sie das erlebt Revue passieren. Unentwegt muste sie dabei daran denken, dass ihre Nachbarin gerade nackt war und deren Sohn vermutlich auch, wenn er denn inzwischen schon daheim war. Sie sah vor ihrem inneren Auge sogar Beate und musste feststellen, dass sie sie wirklich überaus attraktiv fand.

Vera dachte daran was sie zum Abschied gesagt hatte. Warum hatte sie Beate eigentlich so direkt vorhin gebeten das Gespräch fortzusetzen?! Erhoffte sie sich mehr Details vom Zusammenleben zwischen den beiden? Hoffte sie etwa auf Details die über das normale Maß hinausgingen?

Vera fühlte wie ihre Lust wieder anstieg. Bewusst langsam seifte sie sich zuerst ihre Titten ein, massierte sie, verwöhnte ihre Knospen und glitt dann langsam tiefer, ihren Bauch hinab und zwischen ihre Beine. Ein Seufzer entwich ihr, als sie ihren harten Lustknopf ertastete und diesen sanft stimulierte.

War es denn überhaupt möglich, dass im Nachbarhaus wirklich mehr passierte als erlaubt? Vera selbst war Kinderlos und konnte sich nicht in Beate bzw. eine Mutter hinein versetzen.

Wäre es möglich, dass eine Mutter mit ihrem Sohn…??? Veras Gedanken wurden immer verdorbener und das schockierte sie. Aber gleichzeitig machten diese Gedanken sie heiß, nein mehr noch, richtig geil. Nie zuvor hatte sie so sündige Fantasien gehabt.

Ihre Streicheleinheiten zwischen ihren Beinen wurden intensiver. Vera schnappte sich den Duschkopf, stellte die Düsen auf Massage und richtete den Strahl gezielt auf ihren Kitzler während sie mit 2 Finger in ihre Muschi eindrang. Es dauerte nicht lange und Vera stöhnte ihren Orgasmus heraus, vor dem inneren Auge ein Bild wie Beate sich mit ihrem fiktiven Sohn vergnügte.

Sie genoss das langsame Abklingen dieser Hochgefühle die sie übermannt hatten und wusch sich den restlichen Schaum vom Körper bevor sie aus der Dusche stieg. Nachdem sie sich abgetrocknet hatte, tappte Vera ins Schlafzimmer um sich anzuziehen. Im Moment als sie die Schublade ihrer Kommode öffnete in der ihre Unterwäsche lag und sie nach einem Slip gegriffen hatte, hielt Vera mitten in der Bewegung inne und zögerte.

„Ach, warum eigentlich nicht!“

sagte Vera zu sich selbst mit einem Schmunzeln und legte den Slip zurück zu den anderen. Stattdessen wendete sie sich zum Kleiderschrank und begutachtete die darin hängenden Kleidungsstücke.

Ihre Wahl viel auf ein leichtes buntes Sommerkleid aus Leinen mit Spagettiträgern, das sie sich nur für den Fall der Fälle einfach und schnell überziehen konnte. Mit dem Kleid über dem Arm tappte Vera dann barfuß und im Evakostüm Richtung Wohnzimmer.

Zeitgleich nur wenige Meter und ein paar Wände entfernt hatte Timo, Beates Sohn, soeben die Haustür hinter sich geschlossen, sein T-Shirt über den Kopf gezogen und die kurze Hose zu Boden fallen lassen. Wie auch seine Mutter trug Timo nie Unterwäsche.

Er hatte gerade beide Kleidungsstücke in der Garderobe aufgehängt und wollte ein lautes ‚Hallo! Bin wieder da!‘ durchs Haus rufen, als er ein von Lust getriebenen Seufzer vernahm.

Hatte er das richtig gehört oder entsprang das eher einem Wunschdenken. Timo lauschte und tatsächlich. Weitere Seufzer waren zu hören, deren Ursprung er im Wohnzimmer vermutete.

Leise schlich er zur Tür und konnte ein Grinsen nicht unterdrücken, als er seine Mutter entdeckte. Beate hatte es sich gemütlich gemacht. Sie lag auf der Couch, die Augen geschlossen, die Beine angewinkelt und weit gespreizt indem sie ihren linken Fuß auf dem Couchtisch abgestellt hatte und den Rechten auf die Lehne gelegt hatte.

Idealerweise lag sie mit dem Becken in Richtung Türe, so dass Timo freie Sicht zwischen ihre Beine hatte. Er konnte genau sehen wie sich seine Mutter intensiv ihrer geilen rasierten Spalte widmete und zwei Finger ihrer rechten Hand tief in ihr steckten, während sie unterdessen die freie Hand dazu nutzte ihre großen geilen Brüste zu kneten.

Timo’s Hand ging instinktiv zu seinem halbsteifen Schwanz und verhalf ihm unter leichten Wichsbewegungen zu voller Größe immernoch das Schauspiel genießend.

Alsob Beate Timos Anwesenheit gespürt hatte, schlug sie mit einem mal ihre Augen auf.

„Oh, du bist schon da?!“

sagte sie mehr feststellend als verwundert, ohne ihre Aktivitäten auch nur für einen Moment zu unterbrechen.

„Ja, komm ich ungelegen?!“

konterte Timo ironisch mit einem breiten Lächeln, ebenfalls weiterhin mit seinem Phallus fest in der Hand.

Er näherte sich seiner Mutter und setzte sich zu ihren Füßen. Aus nächster Nähe konnte er nun sehen wie es sich Beate mit ihren Fingern selbst befriedigte, wie diese zwischen den angeschwollenen vor Nässe glänzenden Schamlippen rhythmisch rein und raus glitten.

„Oh nein, ganz im Gegenteil genau zur rechten Zeit und wie ich sehe bist du auch schon einsatzbereit.“

sagte Beate und streckte gleichzeitig ihr rechtes Bein aus, so dass sie mit ihrem Fuss Timos Steifen erreichen konnte. Wie zum Test streichelte sie sanft mit der Innenseite ihres Fußes an seinem harten Riemen entlang.

„Was hat dich denn so geil gemacht? Oder war es die reine Vorfreude auf mich?“ fragte Timo nach.

Beate jedoch blieb ihm vorerst eine Antwort schuldig. Stattdessen richtete sie sich auf, drückte ihren Sohn in die Polster und setzte sich breitbeinig auf seine Oberschenkel. Jedoch ohne ihm Einlass in ihre Muschi zu gewähren. Sie positionierte sich so, dass dessen senkrecht empor ragendes Glied zwischen ihrem Venushügel und seinem Bauch eingeklemmt wurde und sie ihre Hände um seinen Nacken legen konnte.

Sie wusste genau, dass ihn das wahnsinnig machte und Beate selbst liebte es, so die Kontrolle zu haben. Zudem erregte sie es ungemein wenn sie sich an ihm reiben konnte.

Mit langsamen Bewegungen ihres Beckens begann sie nun genau das zu tun und sie konnte fühlen wie sich die stramme Latte von Timo immer mehr zwischen ihre breits vor Erregung deutlich geröteten und geschwollenen Schamlippen drängte und förmlich um Einlass bettelte.

Sie beugte ihren Oberkörper etwas nach vorne, machte gleichzeitig ein Holzkreuz und Timo reagierte schnell in dem er ohne Umschweife damit begann die mütterlichen Brüste zu verwöhnen. Seine knetenden Hände und seine flinke Zunge an ihren harten Nippeln entlockte Beate ein lustvolles Stöhnen.

Timo kannte seine Mutter und ihre errogenen Zonen aus dem Efef und wusste genau, wie er diese geilen Titten zu verwöhnen hatte. Ebenso waren ihm die fast nymphomanischen Züge seiner Mutter nur zu gut bekannt und sicherlich hatte er ein Teil dieser wunderbaren ‚Abnormität‘ geerbt. Anders konnte ihre spezielle Mutter-Sohn-Beziehung nicht erklärt werden.

Aus seiner Sicht war es jedoch ein purer Glücksfall. Seine Mutter war für ihn das Sinnbild einer geilen reifen Frau. Vor ein paar Jahren, als sich sein Interesse an Frauen entwickelt hatte, konnte er sich an ihrem schönen nackten Körper kaum satt sehen. Sie war immerzu seine Wichsvorlage! Zu seiner großen Freude hatte er dann nach erreichen der Volljährigkeit das unverschämte GlÃück, dass diese Göttin der Lust sich ihn als Spielzeug ausgesucht hatte. Er hatte das Glück mit einer nimmersatten, sexhunrigen Nudistin zusammen zu leben. Die ihm eine gute Lehrerin in Sachen Sex war und sich fast täglich Befriedigung bei, mit und durch ihn holte.

Dass es seine Mutter war, die ihn vögelte war ihm egal. Eine geile sexy Frau vergnügte sich mit ihm! Das war alles was zählte. Er war glücklich damit und häufigmusste er nur einen Halbsteifen haben, schon war sie willig und fiel über ihn her.

Doch so erregt wie heute hatte er Bea, wie er seine Mutter seit ihrem ersten Mal meistens nannte, schon lange nicht mehr erlebt.

„Wow Beate, du läufst ja schon aus?!“

stellte Timo überrascht fest als er die Nässe auf seinen Schenkeln fühlen konnte, deren Quelle eindeutig die nasse Fotze von Beate war. Durch ihre kreisenden Bewegungen verteilte Beate nämlich ihren Muschisaft sehr großzügig auf seinen Beinen.

„Tja ich bin auch geil wie lange nicht mehr.“ sagte sie lächelnd. „Aber wenn du denkst das liegt an deinem geilen Schwanz mein Süßer, tja dann muss ich den jungen Mann enttäuschen. Heute bist du nicht der Schuldige, heute bist du nur mittel zum Zweck.“

sagte sie keck und drückte ihrem Sohn wieder ihre Titten ins Gesicht. Doch Timo ließ nicht locker.

„Nun sag schon…“ bettelte er.

„Sei nicht so neugierig!“

„Bitte bitte bitte…“

bettelte er weiter. Doch anstatt darauf einzugehen hob Beate ihren Po und griff nach Timos Schwanz. Sie wollte jetzt Sex! Sie wollte ficken, jetzt!

Beate dirigierte seine pralle Eichel an ihren gierigen Eingang und senkte ganz langsam ihr Becken wieder. Timo’s letztes Bitte ging ihn ein Aufstöhnen über.

„Bitt..oooooohhhh jaa!“

Beate blieb ein Moment regungslos sitzen und genoss das Gefühl vollständig ausgefüllt zu sein. Langsam begann sie sich wieder zu bewegen und ließ ihr Becken kreisen.

„Du willst also wissen was mich so geil gemacht hat?“

„Jaahh“ stöhnte Tim.

„Was ist wenn ich dir sage, dass vor knapp einer Stunde genau wo du jetzt sitzt unsere Nachbarin saß und das nackt!!!“

„Was??? Niemals!“ sagte Timo ungläubig.

„Oh ja! Unterschätze nie die Fähigkeiten einer Frau und vorallem nicht die deiner Mutter.“ sagte sie grinsend.

„Wie, warum, wie kams dazu, habt ihr, hast du???“

Beate berichtete was sich zugetragen hatte und mit zunehmendem Verlauf der Geschichte, steigerte sie ihr Tempo. Sie wusste wie scharf ihr Sohn die neue Nachbarin fand, schon nachdem er sie das erste mal gesehen hatte, hatte er ihr gestanden dass er bei dieser Frau nicht nein sagen könnte und nun war es Beate die Vera zuerst kennen gelernt hatte und dann auch noch gleich nackt!

Die anfangs langsamen vor und zurück Bewegungen von Beate hatten sich zu einem wilden Ritt entwickelt.

Während sie sich an den Schultern ihres Sohnes fest hielt, krallten sich seine Hände immer fester in ihre Arschbacken und jedes mal wenn sie sich wieder fallen ließ, klatschte ihr Arsch laut hörbar auf die Oberschenkel ihres Sohnes.

Sie hatte Mühe noch einen vollstndigen Satz zu sagen, zu häufig musste sie aufstöhnen wenn Timo’s zum bersten pralle Eichel wieder und wieder gegen ihren Muttermund stieß.

Sie kannte ihn und seine Vorzeichen inzwischen zu gut und als sie ihm Vera bis ins kleinste Detail beschrieben hatte und wie gern sie sie direkt vernascht hätte, war es um ihn geschehen.

Mit einem wilden Aufstöhnen erreichte ihr Liebhaber seinen Höhepunkt und zeitgleich als er sich Schub um Schub in ihr entlud, sie deutlich sein pumpenden Schwanz in ihrem Innersten fühlen konnte, wurde auch Beate von den Wellen ihres Orgasmus überrollt.

Schwer atmend verharrten die beide in ihrer Position und genossen das Glücksgefühl das sie durchströmte. Bis Timo als erstes wieder das Wort ergirff.

„Wow, was ein Abgang danke! Ich hoff nur ich bekomm sie auch mal so zu sehen…“

„Na das ist ja wohl der Gipfel!…“

gab sich Beate gespielt entrüstet,

„du steckst mit deinem Schwanz noch in mir und träumst von einer anderen Frau! Frechheit!“

„Bea du weißt doch wie ich das meine… ich…“

„Ja ja schon gut…“

sagte Beate und stieg von ihm herunter.

„…schon verbockt.“

„Ernsthaft? Seit wann bist du denn nachtragend oder gar eifersüchtig?!“

„Ich geh jetzt duschen.“

erwiderte sie nur knapp, ehe sie sich umdrehte und ihren Sohn angrinste.

„Und du Freundchen kommst gefälligst mit und wirst mich waschen. Zur Strafe hihihi…“

Sie packte Tim an seinem erschlaffenden, verschmierten und nur noch halbsteifen Schwanz und zog ihn hinter sich her Richtung Bad. Timo realisierte erst jetzt, dass seine Mutter das nur gespielt hatte und war erleichtert und die dominante Art von Beate erregte ihn schon wieder.

Ein weiterer Vorteil den Beate bei ihrem jungen Fickpartner zu schätzen wusste. Er hatte eine unglaubliche Ausdauer und war ruckzuck wieder einsatzbereit.

Im Bad angekommen war sein bestes Stück wieder auf Betriebstemperatur und stand prall und steif von ihm ab. Selbstverständlich wollte Timo gleich wieder mehr, doch Beate blockte ihn und sämtliche Versuche sie zu berühren ab.

„Ne ne mein Lieber, so nicht. Eine kleine Strafe muss schon sein und das heißt Ficken UND wichsen ist erstmal tabu. Wehe dir du gehorchst nicht! Du darfst mich gleich nur einseifen und das wars.“

„Och Bea bitte.“

„Nichts da! Und damit eines klar ist…“

und dabei nahm sie seine harte Latte in die Hand, schmiegte sich wollüstig an ihn und begann ihn sanft zu wichsen.

„…denk immer daran wenn dir mal wieder eine andere Frau durch den Kopf geht, der gehört in erster Linie mir!“

Dann ließ sie ihn völlig verdattert stehen, drehte sich um und stieg in die Dusche…

Es war ein ganz normaler Samstagmorgen und alles war wie sonst, fast alles. Obwohl es fast elf Uhr war, lag Vera noch in ihrem großen weichen Bett. Sie hatte nie mit ihrer Angewohnheit gebrochen Samstags einfach auszuschlafen und von alleine wach zu werden. Doch als sie sich jetzt, geweckt durch die ersten Sonnenstrahlen und das Zwitschern der Vögel, wohlig in ihrem Bett streckte, war doch etwas anders als sonst. Vera lag splitternackt unter ihrem Laken und auch wenn sie noch nicht ganz wach war, war sie sich schon einem ganz besonderen Gefühl wohl bewusst. Ein nur zu gut bekanntes Kribbeln. Ihre süße Muschi verlangte schon wieder nach Aufmerksamkeit. Obwohl sie alleine lebte schlief Vera sonst eigentlich nie ganz nackt. Meistens trug sie ein Nachthemd oder wenn es so warm war wie die letzten Tage, zumindest einen Slip oder eine kurze Short und ein Shirt. Einen besonderen Grund dafür gab es nicht. Es war schlicht Gewohnheit. Doch nachdem sie sich am Abend zuvor nach der Dusche spontan dazu entschlossen hatte dem Beispiel ihrer neuen Bekanntschaft zu folgen und ebenfalls einfach nackt zu sein, im Privaten einfach mal FKK auszuprobieren, war auch Vera mit nichts am Leib ins Bett gegangen.

Vera rief sich die Erinnerung und Erlebnisse vom Vortag ins Gedächtnis… Das war schon ein außergewöhnlicher Tag. Zuerst die etwas merkwürdige ablaufende Bekanntschaft mit ihrer neuen Nachbarin, die wie sich schnell zeigte, eine absolute Verfechterin von Nacktheit ist. Dann die Tatsache, dass Vera selbst nach kurzer Zeit nackt war, völlig unbedeckt vor einer fremden Frau, die sie bis dahin erst eine knappe Stunde kannte! Auch wenn das alles auf eine Verkettung von fast unglaublichen Zufällen zurück zu führen war, wunderte sich Vera trotzdem über sich selbst. Klar, bei Besuchen in der Sauna trug sie auch kein Neoprenanzug, dennoch war das etwas anderes, die Situation war eine völlig andere gewesen. Im Nachhinein betrachtet hätte sie es niemals für möglich gehalten so etwas derart locker zu nehmen, so etwas überhaupt zu tun. Sie war nicht schüchtern und musste sich alles andere als verstecken, aber dennoch… Es war und blieb merkwürdig, aber auf eine positive Art. Doch eine ganz andere Sache beschäftigte sie auch an diesem Morgen noch viel viel mehr.

Sie war mit ihrer Nachbarin Beate nackt zusammen gesessen, hatten gemeinsam etwas getrunken und wirklich nett geplaudert. Eine Sache die nicht gerade alltäglich ist, aber ok. Das Kuriosum, was dann jedoch mit ihr geschehen war, konnte Vera sich beim besten Willen nicht erklären. Ihre Blöße vor dieser durchaus schönen Frau, ihrer Nachbarin, zu zeigen war ihr nicht nur egal gewesen, sondern hatte sie mit zunehmender Dauer auch erregt. Ja, sie musste sich wirklich eingestehen, dass es ihr gefallen hatte sich Beate unverhüllt zu zeigen, so entblößt, so schutzlos und splitterfaser nackt. Ihre exhibitionistische Ader schien doch weit stärker ausgeprägt zu sein als sie bisher dachte.

Aber warum hatte sich diese Neigung ausgerechnet im Beisein dieser Frau so deutlich wie nie zuvor gezeigt?! Ihre weiblichen Attribute zu zeigen, damit hatte sie schon immer gespielt. Aber nie in solch einem Maße und nie so offensichtlich. Bisher hatte sie ihre zeigefreudige Ader durch das Tragen knapper Sachen bzw. nicht-tragen von Unterwäsche ausgelebt. Für Vera war das erregend für andere nur selten wirklich wahrnehmbar. Aber aus welchem Grund auch immer war es diesmal mehr gewesen. Sie hatte es genossen nackt zu sein, der anderen Frau ihre blanken Möpse und ihre rasierte Spalte zu zeigen. Wieso auch immer fühlte sich Vera zu dieser Frau, die irgendetwas Besonderes ausstrahlte, die so selbstbewusst auftrat, hingezogen und das obwohl Vera noch nie in ihrem Leben auch nur ansatzweise ein Interesse am gleichen Geschlecht gehabt hatte. Aber jetzt, bei Beate…

Was auch immer es war, es faszinierte Vera dermaßen, dass sie Beate’s besondere Einstellung zur Nacktheit sogar am gleichen Abend noch selbst ausprobieren musste. Einer spontanen Eingebung folgend blieb Vera deshalb nach ihrer Dusche in ihren vier Wänden ebenfalls nackt. Sie hatte sich nackt etwas gekocht, hatte nackt zu Abend gegessen und sich es dann nackt auf ihrer Couch vorm Fernseher gemütlich gemacht. Zuerst war es ein etwas eigenartiges Gefühl. Sich so unverhüllt zu bewegen war ungewohnt, aber auch spannend und erregend gewesen. Obwohl sie alleine lebte hatte sie immer das Gefühl erwischt werden zu können und auch wenn man von draußen kaum durch die Fenster ins Haus sehen konnte, fühlte sich Vera irgendwie auf eine angenehme Art beobachtet.

Es war eine neue, unbekannte, aber erotische Erfahrung gewesen. Vera musste im Bett schmunzeln, es war VORALLEM eine erotische Erfahrung gewesen. Sie hatte sich gestern Abend immerhin 3-mal selbst befriedigt! Zuerst in der Dusche, dann auf dem Sofa und zu guter Letzt noch kurz vorm Einschlafen im Bett. Vera konnte sich beim besten Willen nicht daran erinnern, es sich so oft hintereinander schon mal selbst gemacht zu haben! Natürlich spielte das zuvor Erlebte dabei eine große Rolle, aber auch die Tatsache dass sie die ganze Zeit kein Stückchen Stoff an ihrem Körper getragen hatte, trug ohne wenn und aber seinen Teil dazu bei.

Immer wieder hatte sie sich nämlich während der Erledigung von ganzen alltäglichen, normalen Dingen berührt, sowohl bewusst als auch unbewusst. Ob mit einer kurzen fast flüchtigen Berührung oder auch mal mit einem etwas festeren Griff an ihre Brüste oder zwischen ihren strammen Schenkeln. Das Ergebnis war jedoch eindeutig, ihre Erregung blieb so auf einem beständig hohen Niveau und ersuchte Erleichterung. Hätte sie etwas angehabt, wäre das in der Häufigkeit sicherlich nicht passiert.

Doch der Hauptgrund warum sie gelinde gesagt an dem vergangenen Abend so wollüstig, so unersättlich, so dauergeil gewesen war, waren diese verruchten, verdorbenen Fantasien die sich in ihrem Kopf eingenistet hatten. Sie konnte noch so sehr versuchen diese zu verdrängen, jeder Versuch scheiterte. Diese Gedanken hatten sich bei ihr eingebrannt! Diese Fantasien, die inzwischen fast allgegenwärtig waren und Vera gleichzeitig unglaublich antörnten, aber auch in gewisser Weise verschreckten, beruhten alle auf der Tatsache und Aussage, dass Beate und ihr Sohn zusammen lebten und das ständig splitternackt! In ihrer Fantasie malte sich Vera aus wie das sein musste. Sie schlüpfte in Beate’s Rolle, nahm ihre Position ein und war dann diejenige die immerzu unbekleidet war und dabei einen jungen potenten Mann um sich hatte, der noch dazu ebenfalls nackt war.

Was alleine die ständige Nacktheit bei ihr für eine Wirkung gehabt hatte, hatte sich ja deutlich tags zuvor gezeigt. Welch erregendes i-Tüpfelchen muss es dann wohl sein, einen spritzfreudigen knackigen jungen Mann um sich zu haben?! Einen der ständig alles von ihr sehen konnte, den sie mit ihrer Weiblichkeit reizen konnte, dem sie sich läufig und willig präsentieren konnte und bei dem sie nach Herzenslust schauen konnte?! Einen Mann, der sie nach Lust und Laune nehmen würde, dem sie sich hingeben konnte?! Vera hatte längst das dünne Bettlaken mit dem sie zugedeckt gewesen war nach unten gestrampelt. Lediglich über ihrer Körpermitte verharrte ein kleiner letzter Rest und bedeckte minimal ihr Lustzentrum. Ihr Arm ruhte quer über ihren Busen, so dass ihr Unterarm die eine Brust verdeckte, während ihre Hand auf der Anderen ruhte. Wobei ruhte nicht ganz richtig war. In Gedanken versunken hatten sich ihre Finger verselbstständigt und umspielten zart ihre sich verhärtende Kirsche.

So wie Vera in diesem Augenblick in ihrem Bett lag, hätte sie für jeden Künstler ein traumhaftes, zugleich sinnliches aber auch hocherotisches Akt-Motiv gegeben. Eine reife attraktive Frau in all ihrer Schönheit, die kurz davor war gänzlich in einen erotischen Tagtraum abzutauchen. Doch dummerweise meldete sich genau da dieses fiese kleine erzkonservative Überbleibsel von Moralapostel und Sittenwächter, dessen einziges Bestreben darin lag ein Störfeuer gegen die von Lust und Gier geleitete Fremdsteuerung abzuschießen. Eine kleine störende Stimme, die sie darauf hinwies, dass die Basis ihrer Fantasien auf etwas Verbotenen beruhte. Auf einer Beziehung zwischen einer Mutter und ihrem Sohn die auf diese Weise niemals existieren konnte. Aber war dem wirklich so? Fantsierte sich Vera etwas zusammen, das real nie und nimmer möglich wäre?

Wenn man alle Umstände und Verwandheitsgrade außen vor lassen würde und wirklich nur fundamental von der Tatsache ausgeht, dass es sich um keine Liebesbeziehung mit dem Ziel einer Familiengründung handelte, sondern es ausschließlich um das körperliche Verlangen, der Sättigung der sexuellen Lust einer Frau und eines Mannes ginge, wäre soetwas dann nicht doch zumindest plausibel?? Woher sollte man es wissen, schließlich würde nie eine betroffene Person damit an die Öffentlichkeit gehen. Vera ließ das keine Ruhe. Ihr Gehirn arbeitete und arbeitete. Permanent wiegte sie pro und contra ab, sammelte geistig Argumente für und… Nein, nicht dagegen. Sie versuchte ausschließlich Begründung anzuhäufen um das Contra im Keim zu ersticken und den notorisch meckernden Sittenwächter zum schweigen zu bringen. Diesen kleinen Giftzwerg der ihr soeben die Stimmung verdorben hatte. Sie beschloss aufzustehen und sich erstmal einen frischen Kaffee zu gönnen und wollte dann entscheiden, was sie mit diesem schönen Tag anfangen konnte. Immernoch tief in Gedanken versunken, grübelnd und alles andere als in der Realität zugegen, war ihr nicht mal bewusst, dass sie sich dem alten Trott folgend etwas anzog bevor sie nach unten ging.

……

Vera lehnte am Tresen in ihrer Küche, nippte an der Tasse in ihren Händen und genoss den ersten Schluck des warmen Koffeingetränks, während sie durch die in der Küche vorhandene Terrassentür nach draußen in den Garten schaute. Ihr Blick schweifte in Richtung des nachbarlichen Grundstücks und blieb dann an der mannshohen Hecke hängen, die die beiden Gärten räumlich voneinander trennte und auch jegliche Einsicht verhinderte.

„Eigentlich schade…“ murmelte Vera vor sich hin und dann kam ihr eine Idee. Wenn sie das Gestrüpp auf die Hälfte stutzen lassen würde, könnte man ungehindert jeweils in des Nachbarns Garten schauen. Früher war ihr das Gegenteil wichtig um ungestört zu sein, aber jetzt könnte das ja auch von Vorteil sein. Vera könnte ihre nudistischen Nachbarn beobachten und ebenso könnten Beate und ihr Sohn sie selbst sehen. Sie könnte so ihre zeigefreudige Veranlagung auf ein neues Niveau heben. Sie könnte sich so anderen Personen zeigen wann immer ihr danach zumute war, jedoch immernoch mit einem gewisses Maß an Privatsphäre. Ihre jetzigen Nachbarn würden sich kaum an ihr stören wenn sie sich textilfrei im Freien bewegte oder sich sonnte. Sie beschloss Beate darauf anzusprechen, ob das auch von ihrer Seite aus in Ordnung wäre.

Vera schmunzelte, je länger sie darüber nachdachte umso besser gefiel ihr diese Idee. Sehen und gesehen werden, zeigen und gezeigt bekommen… und als sich ihre Gedanken wieder intensiver um das Thema sich-nackt-zeigen drehten, wurde ihr mit einem mal bewusst, dass sie sich völlig der Gewohnheit folgend etwas angezogen hatte. Zwar nur ein langes schlabbriges T-Shirt, einen Tanga und eine bequeme weite Shorts, so wie häufig in der Vergangenheit wenn sie es sich gemütlich machen wollte, aber eben wieder Klamotten.

Sie hatte bisher nicht weiter darüber nachgedacht, ob sie Beate’s Beispiel weiterhin folgen würde oder nicht. Anderseits warum nicht, was sprach schon dagegen privat nackt zu sein?! Und dann hatte sie den Entschluss gefasst das ‚Experiment‘ wie sie es nannte, von gestern Abend auszudehnen und fortzuführen. Vera stellte ihre Tasse ab und führte ihre Hände zu den Seiten ihrer Hüfte, hob leicht das Shirt an und schob dann die Daumen unter den Bund der Shorts und des Strings. In einer fließenden Bewegung streifte sie beides über ihren Po und zog diese nach unten, bis die Schwerkraft ihr zur Hand ging, die ‚lästigen‘ Stücke aus Stoff auf den Boden fielen und schließlich nur noch um ihre nackten Knöchel hingen. Lediglich das lange, wohlfühlschlabber XXL-Shirt bedeckte sie nun noch untenuntenrum.

Wie angenehm und frei sich das doch sofort wieder anfühlte. Vera bückte sich nach den zwei Sachen um sie wegzuräumen und genoss diesen kurzen Moment, als sie fühlen konnte wie der Stoff des nach oben rutschenden Shirts über ihre blanken Pobacken streichelte, kurz bevor ihr Arsch dann frei lag. Einem Impuls folgend widersetzte sie sich dem Drang die beiden Sachen in ihrer Hand direkt aufzuräumen und warf sie stattdessen achtlos auf einen Stuhl. Sie schnappte sich ihre Kaffeetasse, öffnete die Tür zur Terrasse und trat hinaus ins Freie. Sie verharrte einen Moment lang und ließ den Augenblick auf sich wirken. Barfuß, ohne Höschen und Slip nur im Shirt. Sie konnte die warmen Teakholz-Dielen unter ihren Füßen spüren, die schon ziemlich heißen Sonnenstrahlen auf der Haut ihrer Schenkel, wie ihre Nippel sich sanft am Stoff des Shirts rieben und den leichten, kaum wahrnehmbaren Lufthauch der zärtlich ihre Blöße unter dem Shirt umschmeichelte. Auch heute würde es sicher wieder ein unglaublich heißer Sommertag werden.

Genau in dem Moment hatte Vera, die stets organisiert und strukturiert dachte, einige Entscheidungen getroffen und ihren heutigen Tagesablauf festgelegt.

Punkt 1 der Tagesordnung:

Das ‚Experiment‘ wird vorerst auf unbestimmte Zeit ausgedehnt.

Punkt 2:

Sie musste noch ein paar Einkäufe erledigen und dabei auch 2 gute Flaschen Wein für Punkt 3 besorgen.

Dieser lautete:

Bei Beate vorbei schauen und sich wegen gestern bedanken, den Vorschlag wegen der Hecke unterbreiten und … tja mal schauen wie es sich ergibt… vielleicht konnte sie ja etwas mehr über das nachbarliche Zusammenleben erfahren.

Inwieweit sie Punkt 1 mit den beiden anderen vereinbaren würde bzw. konnte, da war sich Vera selbst noch nicht sicher, aber dieser hatte ganz klar höchste Priorität!

…ein paar Stunden später…

Mit Einkäufen beladen hatte Vera gerade wieder ihr Reich betreten. Im Flur schleuderte sie schnell die Flipflops von den Füßen und eilte in die Küche um eine Zerreißprobe der Einkaufstüten nicht herauszufordern. Ihr Herz klopfte schnell und das nicht nur aufgrund der schweißtreibenden Schlepperei bei noch immer über 30ºC um fast 17Uhr. Bevor sie losgefahren war, hatte sich Vera mit der Anforderung konfrontiert gesehen wie sie ihren persönlichen Punkt 1 der Agenda mit der notwendigen Aufgabe einkaufen zu gehen in Einklang bringen konnte.

Sie entschied sich letztlich dazu keinen BH und auch kein Höschen anzuziehen, aber sie wollte das natürlich auch nicht jedem Preis geben. Schließlich fand sie in ihrem Schrank ein bereits etwas älteres Sommerkleid das dafür perfekt war. Nicht öde und bieder sondern schön bunt und zeitlos. Unten nicht zu kurz, bis knapp zu den Knien, und oben nicht zu verschlossen, sondern mit breiten Trägern und dank ein paar Knöpfen vorne einem variablen Dekolleté. Als Vera sich im Spiegel betrachtet hatte, zeigte sie angesichts des heißen Sommertages nicht zuviel nackte Haut, als das es auffällig gewesen wäre. Wie heiß es ihr jedoch aufgrund dessen beim einkaufen wurde, damit hatte sie nicht gerechnet.

Auch wenn es nicht der Tatsache entsprochen hatte, so war sich Vera trotzdem ziemlich nackt vorgekommen. Für sie hatte es sich angefühlt, als ob alle Menschen die ihr begegnet waren sehen konnten, dass sie nichts unter ihrem Kleid getragen hatte und das wirkte sich äußerst erregend auf sie aus. Das i-Tüpfelchen war der junge hübsche Azubi an der Supermarktkasse. Beim einpacken der Ware vom Band hatte sie sich etwas vor beugen müssen und so hatte sie diesem Jungen einen tiefen Einblick in ihren Ausschnitt und auf ihre freie Titten ermöglicht. Seinem starren Blick und der zunehmenden nervösen Art zufolge, hatte er soetwas noch nicht oft gesehen und nachdem Vera einen Anflug von peinlicher Scham erfolgreich unterdrückt hatte, gewährte sie ihm beim bezahlen nochmals eine gute Sicht. Soetwas hatte sie noch nie gemacht aber es hatte ihr Spaß bereitet!

Aber es war gut, dass sie jetzt endlich wieder daheim war. Noch bevor sie begann alle Einkäufe zu verstauen, streifte sie flugs die Träger von ihren Schultern und ließ ihr Kleid zu Boden sinken. Erst dann machte sie sich daran alles wegzuräumen. Als sie damit fertig war, beschloss sie sich erstmal frisch machen und eine Dusche zu nehmen, denn schließlich stand noch Punkt 2, der Besuch nebenan, auf der To-do-Liste. Der auch der Grund war, warum sie, so groß das Verlangen auch war, noch standhaft blieb und nicht längst Hand bei sich angelegt hatte. Vera war so spitz, dass sie selbst beim wegräumen der frisch gekauften Bananen äußerst sündige Gedanken gehabt hatte. Doch das würde sie alles später am Abend nachholen. Dann wenn sie neue Bilder und Eindrücke von ihrer nudistischen Nachbarin haben würde, auch wenn sie manchmal selbst zweifelte, ob ihre schmutzige Fantasie hier nicht zu viel Wunschdenken projizierte. Aber bekanntlich stirbt die Hoffnung zuletzt und insgeheim hoffte Vera dann ja doch auf eine Fortsetzung der gestrigen Unterhaltung und am liebsten unter den selben Bedingungen.

Eben aus diesem Grund stand sie kurze Zeit später frisch geduscht, wieder vor ihrem Schrank und hatte die Qual der Wahl was sie anziehen sollte. Sie wollte keinen zu verschlossenen Eindruck bei Beate machen aber auch nicht direkt offensichtlich zeigen, dass sie ihr nacheiferte. Letztlich entschied Vera sich für einen sommerlichen leichten Leinenrock und einem dazu passenden einfachen Spagetti-Trägershirt. Auf Unterwäsche verzichtete sie aber auch dieses mal wieder komplett.

Bewaffnet mit 2 Flaschen Rotwein unter dem Arm, als Dank für die gestrige Hilfe, schlüpfte Vera in ihre Flipflops und machte sich auf den Weg nach nebenan. Die Vorfreude die sie bis dahin verspürt hatte, wich zunehmend einer steigenden Nervosität. Ihre Hand zitterte leicht vor Aufregung als sie auf die Klingel drückte und tausende Gedanken rasten durch ihren Kopf. Kurz danach vernahm sie auch schon Beates Stimme aus der Sprechanlage.

„Ja hallo?“

„Hi Beate, hier ist Vera…“

„Vera! Wie schön! Bin sofort da!“

Es verging wirklich nur ein kurzer Augenblick und schon öffnete sich die Haustür. Vera hatte sich schon überlegt, ob und wenn ja, was Beate wohl diesmal am hatte oder auch nichts. Wie sie jetzt erkennen konnte, definitiv nichts. Ganz ihrer Linie treu hatte Beate ihr die Tür im Evakostüm geöffnet und begrüßte sie nun herzlich mit Küsschen links und rechts auf die Wangen.

„Schön dass du es bist Vera, da muss ich mir nichts überwerfen, aber was verschafft mir die Ehre?“ begrüßte sie Beate mit einem Lächeln.

„Ich wollte mich eigentlich nur nochmal bei dir für deine Hilfe gestern bedanken und hab dir deswegen eine Kleinigkeit mitgebracht.“

„Ach quatsch du hast mir nicht zu danken, aber magst du nicht rein kommen? Wir müssen ja nicht zwischen Tür und Angel reden.“

„Gern, danke.“ Vera trat an Beate vorbei in den Flur.

„Ich genieße gerade den angenehmen Abend auf der Terrasse bei einem Gläschen, magst du mir Gesellschaft leisten?“ fragte Beate.

„Mhm ja, warum nicht. Ich wollte dich sowieso noch was fragen.“

sagte Vera die noch immer mit den beiden Flaschen in den Händen da stand und darauf wartete, dass ihr Beate voraus ging. Doch dann geschah aus Vera’s Sicht wieder etwas völlig Unerwartetes. Etwas wofür Vera einfach keine Erklärung fand.

„Komm ich nehm dir den Wein ab, dann kannst du dich auch ausziehen und dann gehen wir nach draußen.“

Beate sagte das mit so einer charmanten aber auch bestimmten Selbstverständlichkeit, dass Vera nicht im geringsten daran zweifelte, dass sie ein Nein nicht akzeptieren hätte. Selbst wenn die sonst so selbstsichere Vera hätte Nein sagen können! Im Endeffekt war es eigentlich ja auch das was sich Vera vor ihrem Besuch erhofft und ausgemalt hatte, dennoch war sie jetzt einfach überrumpelt und überrascht. Überrascht von Beate, wie selbstverständlich sie sie dazu aufforderte sich auszuziehen und überrascht von sich selbst, dass sie nicht im Stand war zu widersprechen. Wie gestern übte Beate auf sie eine Faszination aus, die Vera komplett in einen Bann zog, sie fast wortwörtlich willenlos machte und das war ihr einfach unerklärlich.

Beate nahm ihr dann kurzerhand die beiden Flaschen ab, schaute sie auffordernd an und Vera tat das was ihr gesagt wurde, sie begann sich auszuziehen. Zuerst zog sie sich das Trägershirt über den Kopf und begann mit zittrigen Fingern die Schlaufe ihres Rocks zu lösen.

„Sind wir denn unter uns?!“

fragte Vera noch, bevor sie nach Beate’s Nickem ihren Rock schließlich zu Boden sinken ließ und schneller als erwartet wieder splitternackt vor Beate stand.

„Hmm, sieht lecker aus… der Wein.“

bemerkte Beate mit einer eindeutigen Zweideutigkeit, aber selbstredend war ihr auch nicht entgangen, dass Vera nichts darunter angehabt hatte und sie konnte sich eine Bemerkung dahingehend einfach nicht verkneifen.

„Oho, keine Unterwäsche Frau Nachbarin!? Hat sie ihr Besuch und unser Gespräch gestern womöglich auf den Geschmack gebracht!?“

sagte sie mit einem breiten Grinsen und die ertappte Vera fühlte sich augenblicklich noch nackter. Insofern das möglich war. Sie sah als Ausweg nur die Flucht nach vorne. Jetzt musste sie wohl mit der Wahrheit raus rücken und beichtete Beate das, was sie eigentlich nicht so schnell von sich preisgeben wollte.

„Na…Naja… also ich mein, ich wollte da jetzt nicht mit der Tür ins Haus fallen aber…“ begann Vera mit einem schüchternen Lächeln.

„… ich konnte irgendwie der Verlockung nicht widerstehen und musste es auch ausprobieren.“

Beate unterbrach sie schnell, bevor Vera weiter erzählen konnte.

„Komm lass uns erstmal nach draußen gehen. Dann probieren wir deinen Wein und dann kannst, nein dann musst mir alles erzählen. Jetzt bin ich ja richtig gespannt!“

Diesmal ging Beate ohne zu zögern voraus und auf dem kurzen Umweg durch die Küche um 2 Weingläser zu holen, kam Vera nicht umhin wieder die attraktive Rückansicht von Beate zu betrachten. Sie ließ ihren Blick über die Schultern, entlang der Wirbelsäule, hinab zu Beate’s wohl geformten Gesäß wandern und blieb an diesen schönen runden blanken Pobacken hängen, die sich so wunderbar im Takt zu Beate’s Schritten bewegten.

Meine Güte Vera, du starrst dieser Frau auf ihren nackten Arsch! Was ist nur los mit dir?!

Versuchte sie sich selbst maßzuregeln. Erfolglos. Beate hatte etwas breitere Hüften und somit auch einen etwas größeren und runderen Arsch als sie selbst, doch Vera war von diesem Hinten fasziniert und fand ihn einfach schön und sexy! In Vera erwachte das Verlangen ihn berühren zu wollen. Sie wollte wissen wie er sich anfühlt!

Die beiden nackten Ladies traten durch die Terrassentür nach draußen und Beate steuerte direkt auf die Sitzgruppe zu, die aus einem großem einladenden Rattan-Sofa und zwei dazu passenden Einzelsesseln bestand. In der Mitte befand sich ein kleiner Tisch und um das Urlaubsfeeling zu vervollständigen standen darum herum Topfpalmen. Noch bevor Vera auch nur im Ansatz vor der Wahl stand, wohin sie sich setzen sollte kam ihr Beate zuvor.

„Komm wir machen es uns auf dem Sofa gemütlich!“

sagte sie und stellte die Flaschen Wein und die Gläser auf dem Tisch ab, bevor sie sich setzte. Noch mit einer gehörigen Portion Zurückhaltung und Unsicherheit nahm auch Vera Platz. Die unterschiedliche Art und Weise wie sich die beiden Frauen gesetzt hatten, spiegelte klar ersichtlich wieder wer von dem beiden dem Nudismus schon länger treu war. Nachdem sie beide Gläser sehr großzügig gefüllt hatte, hatte Beate es sich nämlich direkt sehr gemütlich gemacht. Entspannt in die Kissen gelehnt, ihr rechts Bein so angewinkelt, dass sie auf ihrem Fuß saß und ihr linkes Bein ausgestreckt auf dem Boden. Sie verbarg nicht das geringste, ganz im Gegensatz zu Vera. Sie hingegen erweckte einen noch etwas verschlossen unentspannten Eindruck. Sie saß aufrecht da und ganz Businessfrau die Beine züchtig übereinander geschlagen.

„Wow echt gemütlich hast es hier Beate!“

„Danke, am Garten muss aber noch einiges gemacht werden aber mit der Terrasse bin ich soweit zufrieden.“

„Garten ist ein gutes Stichwort, genau dazu wollte ich dich eh was fragen.“

„Ok?“

„Ich bin mit meinem auch unzufrieden, vorallem komm ich mir ein wenig eingekesselt vor. Ich mein die hohen Hecken rundherum sind als Sichtschutz bisher schon ok…ich mein, ich sonn mich gerne auch mal nackt und deswegen war das bisher nötig…“

„Wem sagst du das.“ lächelte Beate.

„Eben drum dachte ich, da du ja in der Sache ganz offen bist, ob ich die Hecke zwischen unseren Gärten nicht ordentlich stutzen lass. Was hältst davon? Das würde für mehr Licht sorgen und gefühlt etwas mehr Raum bieten. Wenn du natürlich deine Privatsphäre behalten willst…“

„Ach quatsch! Find ich prima die Idee! Von mir aus mach sie ganz weg!“

„Ja? Schön dann werd ich gleich nächste Woche jemand beauftragen.“

Vera freute sich, dass Beate ihren Vorschlag so positiv aufgenommen hatte und auch sofort dafür war. Die beiden Frauen sprachen noch eine ganze Weile über ihre Wünsche, Vorstellungen und über geplante Änderungen und schnell war die erste Flasche Wein geleert. Während Beate die 2 Flasche öffnete und die Gläser nachfüllte, erzählte sie Vera von ihrem größten Wunsch den sie sich irgendwann einmal erfüllen möchte. Irgendwann wenn mal ausreichend Geld vorhanden wäre. Ein Gartenhäuschen mit einer kleinen Sauna und am liebsten noch ein Jacuzzi im Freien.

„… naja diesen Winter werd ich mich wohl noch mit der Badewanne und gelegentlichen Besuchen in der Therme begnügen müssen.“ seufzte Beate.

„Nee musst du nicht, ich hab sowas im Garten und nutz es lange nicht so häufig wie man das eigentlich machen sollte wenn’s schon da ist.“

„Ist nicht dein ernst?!“ fragte Beate erstaunt.

„Doch, also wenn du magst, bist du jederzeit willkommen!“

sagte Vera die inzwischen schon deutlich den Alkohol spürte und lockerer wurde.

„Darauf werd ich dich auf jeden Fall festnageln!“

platzte es aus Beate heraus und vor lauter Vorfreude und mit etwas viel Übermut fiel sie Vera förmlich um den Hals und drückte sie an sich. Ein Moment der sich Vera unwiderruflich ins Gedächtnis gebrannt hatte. Denn das war das erste mal, dass sie Beate Haut an Haut an sich gespürt hatte. Nie wird sie dieses Gefühl vergessen können. Dieser elektrischer Stromstoss der durch ihren Körper jagte als sie fühlen konnte wie sich Beate’s großen Brüste gegen ihre eigenen pressten. Vera’s Knospen verhärtenden sich im selben Moment blitzartig und ihr war zeitgleich heiß und kalt. Fast enttäuscht nahm sie wahr wie sich Beate dann wieder von ihr löste.

„So Vera aber jetzt berichte mir doch mal, was du so ausprobiert hast! Ich sterbe vor Neugier! Stößchen!!!“

Vera nahm von ihrem vollen Glas zwei äußerst große Schlücke Wein und begann zögerlich zu erzählen.

„Nun ja Beate, was soll ich dir groß dazu sagen, ich hab eben das gemacht was du auch machst.“

„Das heißt?“

„Mir ging das was du mir da gestern erzählt hattest einfach nicht aus dem Kopf, also dass du immer nackt bist und so…“

und unter Einwirkung des Weins und einmal im Fluss beichtete Vera dann schließlich alles, dass sie daheim sich gar nichts mehr angezogen hatte, beim Einkaufen auch auf Unterwäsche verzichtet hatte und darum eben auch als sie rüber gekommen war nichts darunter angehabt hatte. Wie erregt sie jedoch die ganze Zeit aufgrund dessen gewesen war und wie oft sie es sich selbst gemacht hatte, verschwieg sie.

„… ich hatte nur nicht damit gerechnet wieder so schnell nackt vor dir zu sein, sonst hättest du das ja überhaupt nicht mitbekommen.“ kicherte Vera leicht angeheitert.

„Und schlimm!?“

„Nein… naja… jetzt nicht mehr. Anfangs merkwürdig, aber du hast ja gestern schon alles von mir gesehen.“

„Aber liebe Vera sag wie findest du es?“

„Hm…komisch.“ Vera trank einen weiteren Schluck.

„Nur komisch?“ ließ Beate nicht locker.

„Was soll ich sagen, es ist ungewohnt. Ungewohnt aber nicht unangenehm.“

„Schätzchen, ein ergebnisloser Kontrollbesuch beim Zahnarzt ist nicht unangenehm!“

flaxte Beate und brachte Vera angesichts dieses obskuren Vergleichs zum lachen.

„Was willst du denn von mir hören Beate?! Na gut, es ist NOCH ungewohnt aber es fühlt sich nicht falsch an. Es macht Spaß, ist schön und ich könnte mich vielleicht daran gewöhnen, aber…“

Fast hätte Vera sich verplappert, doch Beate war sich sicher dass Vera nicht alles erzählt hatte und bohrte weiter.

„Aber?“

„Nichts aber, ich… ich hab dir alles erzählt.“ log Vera.

Beate musste gar nichts weiter sagen, ein Blick reichte schon und Vera rückte auch mit ihren letzten Geheimnis heraus. Da war er wieder, dieser ominöse Bann dem Vera nicht standhalten konnte.

„Oh man, na gut… es ist… also ich bin… ich WAR…“

Vera atmete tief durch. Sie kannte Beate erst seit gestern, gefühlt allerdings waren es Jahre. Daher hatte sie ihr gegenüber auch soviel Vertrauen, dass sie der Meinung war mit Beta darüber reden zu können. Sie wusste aber auch nur zu gut, dass sie jetzt nicht mehr darum herum kam und Beate auch das letzte Detail zu erzählen hatte.

„…ich WAR oder vielleicht bessere gesagt es war sehr schön und erregend! So jetzt ist es raus.“

„Es hat dir also gefallen?!“

stellte Beate äußerlich nüchtern fest. Innerlich jedoch jubelte sie. Ihre heiße Nachbarin war allem Anschein nach auf der selben Wellenlänge wie sie. Gestern hatte sie es bereits vermutet und heute schon die Bestätigung erhalten. Natürlich konnte sie nicht erwarten, dass es bei Vera von jetzt auf gleich Klick machte. Wenn es bei Vera einen Schalter geben würde, mit dem Beate sie sofort von einer sittlichen anständigen Frau zu einer nimmer statten Nudistin hätte umpolen können, sie hätte ihn sofort betätigt. Doch mit dem bisherigen Verlauf war sie mehr als zufrieden.

„Ja klar!“

„Und wie oft?“ kam es verschwörerisch von Beate.

Diese etwas gewagte Frage war ein Schuss ins Blaue, traf dann aber genau sein Ziel. Beate war sich zuerst nicht sicher ob sie nicht zu direkt war, aber allem Anschein nach hatte sie einen Glückstreffer gelandet und es geschafft eine letzte Barriere einzureißen. Auch dank den Wein, der Vera sichtlich lockerer und offener werden ließ.

„Das bleibt aber alles unter uns, ja?!“

„Selbstverständlich!“

„3-mal.“

sagte Vera und dann beichtete sie ihrer neuen Freundin wirklich alles. Von der ersten Dusche nachdem sie gestern heim gekommen war bishin zu dem Jüngling an der Supermarktkasse. Nur an wen sie dabei gedacht hatte, das verschwieg sie weiterhin.

„Hihi…ich kenn das.“ kommentierte Beate schließlich das Gehörte nachdem Vera fertig war.

„Geht es dir denn etwa auch so!? Immernoch??“

„Was heißt denn da immernoch?!“

„Naja du, du machst das ja schon länger und das ist doch alltäglich für dich.“

„Ach und deswegen soll das weniger antörnend sein!? Vera da irrst du dich. Klar anfangs war es noch viel viel mehr, da konnte ich kaum meine Finger von meinem Ex lassen aber auch jetzt ist es noch so, dass ich ziemlich oft am Tag geil bin. Aber das ist doch auch das Schöne daran und zudem …“

Vera die inzwischen deutlich den Wein spürte, hoffte jetzt wieder dort anknüpfen zu können, wo das Gespräch gestern so jäh endete. Sie hoffte, dass Beate nun wieder etwas von sich preisgeben würde, etwas das Vera später wieder als Anregung nutzen würde, so zumindest ihr Plan. Denn allein das nackte beieinander Sitzen machten sie heiß!! Dazu noch die angestaute Lust des ganzen Tages … meine Güte am liebsten hätte sie es sich sofort besorgt.

Beate erging es ganz ähnlich. Auch sie war auf einem guten Weg geil zu werden. Ihr letztes mal mit einer Frau lag schon eine ganze Weile zurück und Vera mit ihrem sportlich trainierten Körper sah verdammt sexy aus! Der Unterschied bei ihr jedoch war, dass sie was das Thema sexuelle Freizügigkeit anbelangte, Vera um Jahre voraus war. Zudem war sie eher ein spontaner lustgesteuerter Mensch und folgte meistens der Intuition und ihrem Bauchgefühl. Und genau das sagte ihr in dem Moment – ach komm riskiere es! Mal schauen wie sie reagiert! Darum fuhr sie fort

„…Aber das ist doch auch das Schöne daran und zudem sehr vorteilhaft!“

„Wie meinst das?“ fragte Vera.

„Hihi ganz einfach, nackt sein macht heiß und wenn man heiß ist gibt’s doch nix besseres als nackt zu sein. Verstehst du?“ antworte Beate mit einem Zwinkern.

„Ganz ehrlich, ich glaub ich bin gerade etwas schwer von Begriff… muß am Wein liegen… hihi.“

„Oh komm, echt?? Na ganz einfach wenn ich heiß bin und dazu nackt, gibt’s für mich nichts Besseres und Schöneres als meinen Empfindungen nachzugeben, mich zu berühren und kein Stückchen Stoff stört mich dann dabei!“

und im selben Moment als sie mit der Erklärung begonnen hatte, hatte Beate ihre freie rechte Hand erhoben. Zuerst hatte sie sich harmlos eine imaginäre Strähne hinters Ohr gestrichen, dann glitten ihre Finger an ihrem Hals entlang abwärts zu ihren üppigen Brüsten. Spielerisch streichelte sie abwechselnd kurz über beide, umspielte ihre sich verhärtenden Knospen und ließ ihre Finger dann über ihren Bauch tiefer wandern.

Ihr Blick fixierte dabei ganz genau Vera um jede noch so geringe Reaktion wahrzunehmen und unter Vera’s größer werdenden Augen, die wie gebannt den Weg von Beate’s Hand verfolgten, umkreiste diese ihren Nabel, wanderte mit ihren Fingerkuppen tiefer, über ihren Venushügel zum Zentrum ihrer Lust. Dort stoppte sie, so dass der Ballern ihrer Hand genau auf besagtem Hügel und ihr Mittelfinger auf ihrer Spalte lag. Wobei sie diesen nicht ruhen ließ, sondern abwechselnd im Zusammenspiel mit ihren anderen Fingern genüsslich und zärtlich ihre blanke Scham umspielten.

Vera traute ihren Augen nicht. Geschah das gerade wirklich oder fantasierte sie? Beate saß keinen Meter von ihr entfernt und berührte sich, streichelte völlig ungeniert vor ihren Augen ihre Pussy! Vera war völlig baff. Sie konnte nicht reagieren, sich nicht bewegen, nicht mal wegsehen!

„Mhhmm genau so. Weißt du jetzt was ich meinte?!“ fragte Beate lächelnd.

Vera konnte nur stumm nicken. Beate trank den letzten Schluck Wein aus ihrem Glas und stellte es auf dem Tisch ab, ohne jedoch mit den leichten Bewegungen ihrer rechten Hand zwischen ihren Beinen aufzuhören. Ganz im Gegenteil, da sie nun auch ihre Linke frei zur Verfügung hatte, begann sie mir dieser wieder ihre Brüste zu streicheln und ab und an sanft zu kneten.

„Ooh das tut soo gut.“

kommentierte Beate ihr Tun. Sie lehnte sichtlich entspannt ihren Kopf zurück und genoss mit halb geschlossenen Augen ihre Berührungen. Und Vera?

Vera saß noch immer regungslos an ihrem Platz, aufrecht, züchtig die nackten Beine übereinander geschlagen und konnte nichts anderes tun als Beate anzustarren. Was sollte sie tun, peinlich berührt mit einer fadenscheinigen Ausrede gehen und Beate alleine lassen?! Ein Versuch wagen Beate in ein Gespräch zu binden und sie so von ihrem Tun abringen?! Vera wusste es nicht und selbst wenn, sie war zu fasziniert um sich zu bewegen, überhaupt irgendwas zu tun. Noch nie war sie in einer Situation wie dieser gewesen. Noch nie hatte sie real eine Frau dabei zugesehen wie sie sich berührte UND war zudem noch selbst nackt! ABER, auch noch nie hatte sie so ein intensives Kribbeln in ihrem Schoß beim Anblick einer anderen Frau verspürt! Beate war einfach unglaublich! Ihr freier ungezwungener Lebensstil, diese aus Vera’s Sicht überraschende aber durchaus auch wieder positive Schamlosigkeit die sie gerade an den Tag legte, indem sie einfach ihrem Trieb und ihre Lust freien Lauf ließ trotz Vera’s Anwesenheit, ja diese pure Erotik und Sex die sie ausstrahlte und versprühte.

Ohne Beate aus den Augen zu lassen, begann Vera mehr oder weniger unbewusst damit ihren Oberschenkel zu streicheln. Zuerst kaum wahrnehmbar, zögernd auf der Oberseite, doch nach und nach war ihre Hand immer mehr zur Innenseite gewandert. Sie änderte ihre Sitzposition ein wenig, lehnte sich etwas zurück und hielt auch ihre Beine nicht länger übereinander geschlagen. Ihre Füße hatten nun beide Bodenkontakt und ihre festen Schenkel waren leicht geöffnet, gerade so weit dass sie ungehindert damit fortfahren konnte in langsamen kreisenden Streicheleinheiten Zentimeter für Zentimeter höher zu wandern, dem Ursprung des Kribbelns das durch ihren ganzen Körper ging entgegen. Beide Frauen sprachen für Minuten kein Wort, das Einzige was die Umgebungsgeräusche im Garten in der langsam versinkenden Abendsonne unterbrach waren ein langsam ansteigendes „Mhhmm“ von Beate.

Sie hatte sich bisher damit begnügt nur oberflächlich zu streicheln, ihre Brüste zu verwöhnen und ihre Muschi mit ihren Fingern zu umspielen, abwartend ob Vera doch negativ reagieren würde, doch inzwischen verlangte ihre Libido nach mehr und als sie für einen Moment die Augen öffnete, sah sie dass auch Vera eine Hand zwischen ihren Beinen hatte! Mit einem siegessicheren und zeitgleich auffordernden Lächeln erwiderte Beate nun Vera’s Blick. Sie hatte so gut wie gewonnen. Vera fingerte sich zwar noch nicht, doch sie berührte sich zweifellos intim vor ihr, ergo war sie erregt und Beate war sich sicher, dass sie ihre super sexy Nachbarin heute noch verführen konnte! Endlich standen die Chancen für sie sehr gut, mal wieder in den Genuss eines lesbischen Erlebnis zu kommen. Das letzte von Beate lag nun doch schon ein paar Jahre zurück, und wer weiß was sich daraus entwickeln würde, vielleicht ja sogar eine dauerhafte sexuelle Affaire?!

Im Falle des Falles jedoch würde sie auch vor dem Problem stehen, ihr sehr spezielles Verhältnis zu Timo, ihrem Sohn, mit dieser Liebschaft unter einen Hut zu bringen. Wobei, so wie sie ihn kannte wäre es für ihn am geilsten beide Frauen besteigen zu dürfen. Schließlich hatte er ihr ja bereits gesagt wie scharf er die Nachbarin fand. Würde er sie und Vera jetzt sehen, würde er vor Neid vermutlich platzen. Naja, kommt Zeit kommt Rat, dachte sich Beate und konzentrierte sich wieder auf das hier und jetzt, auf Vera.

Obwohl Vera sich noch sehr unsicher war und ihn ihrem Tun sehr zurück hielt, erwiderte sie Beate’s Lächeln etwas beschämt und verlegen. Sie hatte sich noch nie vor den Augen einer anderen Person, geschweige denn einer Frau selbst berührt, nicht mal in ihrer verflossenen Ehe vor ihrem Exmann. Ihre Schüchternheit musste man ihr deutlich ansehen, denn plötzlich unterbrach Beate die Stille.

„Lass dich fallen, genieße es einfach!“

Wie zur Bestätigung intensivierte Beate ihre eigene Aktivität. Sie spreizte bewusst für Vera ihre Beine noch ein Stück weiter und nach einem letzten oberflächlichen Streicheln schob sie klar und deutlich für Vera sichtbar ihren rechten Mittelfinger in ihre nasse heiße Muschi und quittierte das neue Gefühl mit einem lustvollen Stöhnen. Langsam und genüsslich bewegte Beate ihren Finger ein paar mal rein und raus, bevor sie ihn ganz heraus zog und zu ihrem Mund führte, um von ihrem eigenen Saft zu kosten, was Vera mit großen Augen verfolgte. Nachdem Beate wirklich jeden Rest verkostet hatte, führte sie ihre Hand wieder zwischen ihre Beine und drang nun mit 2 Finger in sich ein.

Vera konnte und wollte sich nun auch nicht länger zurück halten. Es war an der Zeit die Scham gänzlich beiseite zu legen und es Beate gleich zu tun! Sie war schon den ganzen Tag über geil gewesen und seit sie mit Beate hier zusammen saß, hatte sich das Verlangen noch gesteigert! Zu behaupten dass, sie feucht war wäre gelogen gewesen. Sie hatte das Gefühl auszulaufen! Vera schloss ihre Augen und konzentrierte sich ganz und gar auf den Moment als sie mit ihren Fingern ihre vor Erregung geschwollenen und super empfindlichen Schamlippen teilte. Sie konnte ein Jauchzen nicht unterdrücken als sie in sich eindrang. Meine Güte sie war wirklich klitschnass vor Geilheit. Zum ersten fingerte sie sich nun nicht hinter verschlossenen Türen, allein, sondern im Beisein einer weiteren Person, einer Frau, ihrer Beate und es war geil!

Beate hatte ihre eigenen Fingerspiele eingestellt und übernahm nun die Rolle des Voyeurs. Sie beobachtete nun Vera ganz genau und ließ ein paar Minuten verstreichen. Aufgrund von Vera’s schneller werdenden Atmung war sie sich sicher, dass Vera nun ein Level der Erregung erreicht hatte, bei dem sie offen für Neues war und Beate entschied den nächsten Schritt zu tun. Sie stand auf und ging zu Vera die angesichts der Geräusche ihre Augen wieder geöffnet hatte. Beate fasste vorsichtig Vera an dem Handgelenk das zwischen deren Schenkel lag, zog ihre Hand langsam hervor und nahm ihre Hand.

„Komm, lass uns reingehen, langsam wird es frisch.“

Die Sonne war zwar beinahe untergegangen, doch kalt war es bei weitem noch nicht. Dennoch folgte Vera Beate widerstandslos. Wie zwei verliebte Teenager ging die beiden reifen nackten Frauen Händchen haltend ins Haus. Beate voran und Vera brav hinter her. Vera wurde etwas flau im Magen, denn sie hatte zuerst gedacht Beate wollte ins Wohnzimmer, doch sie durchquerten dies nur und Beate steuerte direkt die Treppe nach oben an. Mit jeder weiteren Stufe die sie nach oben stiegen, bekam Vera weichere Knie, aber sie ließ sich weiterhin von Beate ohne ein Wort des Einwands leiten. Oben angekommen bog Beate direkt in ein Zimmer zu ihrer Linken ab und Vera stand mit einem Mal in Beate’s Schlafzimmer. Ihr war nun doch mulmig zumute.

„Beate ich…“ begann Vera doch weiter kam sie nicht.

„Ssssccccchhhhhh“ kam es nur von Beate.

Sanft schob sie Vera an ihren Schultern zu ihrem Bett, bis diese sich schließlich setzen musste. Doch Beate machte nicht halt sondern drängte weiter vorwärts und zwang Vera sozusagen weiter nach hinten, vollständig auf das Bett zu rutschen. Erst als Vera lang ausgestreckt da lag und Beater über ihr war hielt sie inne. Auf Knien und mit durchgestreckten Armen schaute sie auf das Objekt ihrer Begierde unter sich. Jetzt hatte sie Vera da wo sie sie haben wollte.

Oh mein Gott was passiert hier?!

Das war das Einzige was Vera in dem Moment denken konnte. Sie war mir dem Plan zu Beate gekommen mehr pikante Details zu erfahren was das nudistische Zusammenleben von ihr und ihrem Sohn anging, mit dem Plan sich neue Eindrücke für ihre für später geplante Selbstbefriedigungsorgie zu sammeln und nun?! Nun lag sie splitternackt in Beate’s Bett während die über ihr kniete und sollte keine Naturkatastrophe mehr dazwischen kommen, sah alles danach aus dass Vera gleich deutlich mehr sammeln würde als neue Eindrücke, sie würde eine für sie gänzlich neue Erfahrung machen und einer Frau so nahe sein wie sie es nie erwarte hatte.

Langsam senkte Beate ihren Oberkörper und Kopf herab. Erst trennten sie noch Zentimeter, dann Millimeter und als Vera Beate’s Atem spüren konnte und sich die Lippen der beiden kurz darauf zum ersten mal berührten, jagte ein wohliger Schauer durch Vera’s Körper. Zuerst sehr zärtlichen, fast zurückhaltend waren die ersten Küssen von Beate, doch als diese mit ihrer Zungenspitze an Vera’s Lippen stupste gab sich Vera den neuen ungewöhnlichen Empfindungen hin und öffnete ihren Mund. Aus den harmlosen Küssen entwickelte sich schnell eine wilde Züngelei und ein wahrer Ringkampf der Zungen.

Vera fühlte Beate’s Titten und die harten Nippel gegen ihre eigenen drücken und erwachte nun selbst aus ihrer Lethargie, indem sie ihre Hände auf Beate’s Schultern legte und sie so voller Gier noch fester an sich zog. Zu gleich verlagerte Beate, die bisher ihre Knie noch links und rechts von Vera’s Hüfte hatte, für einen Moment ihr Gewicht nur um dann mit einem Knie zwischen Vera’s Schenkel zu drängen. Bereitwillig öffnete Vera ihre Beine und spürte dann zum ersten mal seit Jahren wieder fremde Haut an ihrer Spalte. Willig presste sie ihren Unterleib gegen Beate’s Knie um den Druck gegen ihre Muschi zu erhöhen und sich an der fremden Haut zu reiben.

„Mmhhhmmmm.“

stöhnte Vera und griff nun etwas beherzter zu. Sie ließ ihre Hände über Beate’s Rücken tiefer gleiten, bis sie diese schönen Rundungen von ihren Arschbacken fühlen konnte. Endlich konnte sie diesen prächtigen runden Hintern, diese geilen Pobacken real anfassen und wie gut sich das anfühlte! Vera wechselte immer wieder zwischen sanften Streicheleinheiten über die Rundungen, der Poritze entlang und beherztem Zupacken. Sie konnte nicht genug davon kriegen.

Beate quittierte Vera’s Aktionen immer wieder mit einem Seufzen und fühlte an ihrem Knie, mit dem sie stimulierend gegen Vera’s heiße Möse drückte, wie sich Vera’s Säfte verteilten, sie war sprichwörtlich am auslaufen. Beate unterbrach die Knutscherei.

„Hattest du schon mal das Vergnügen mit einer Frau Sex zu haben?“ fragte Beate.

Vera schüttelte nur den Kopf.

„Dann lass dich überraschen, es ist etwas Besonderes und ich kann mich jetzt nicht mehr zurück halten, ich muss wissen wie du schmeckst!“

Sie begann Vera’s Körper mit Küssen zu bedecken und mit ihrem Händen zu erkunden. Genüsslich nahm Beate jeden Zentimeter von Vera’s Körper unter die Lupe, ertastete ihn mit ihren Lippen und widmete besonders den kleinen straffen Möpsen mit den dunklen Warzenhöfen und Nippeln viel Zeit was Vera mit vermehrtem Stöhnen begleitete. Beim Venushügel angekommen machte Beate eine Pause und blickte in Vera’s Augen. Sie sah darin die absolute Lust und Verlangen und Beate wusste in dem Moment, dass dies nichts einmaliges war! Sie hatte Vera!

Mit Genuss stürzte sie sich förmlich auf die vor ihr liegende bereits vor Nässe glänzende Möse und verwöhnte die geschwollenen dicken Schamlippen von Vera zwischen denen die Inneren keck hervorlugten. Vera hatte ein bildhübsches Fötzchen in das sich Beate auf der Stelle hätte verlieben können.

Vera bebte vor Lust als sie Beate’s Zunge an ihrer glühenden Maus spürte! Noch nie hatte jemand solch intensive Gefühle in ihr geweckt wie Beate die sie so sinnlich und gleichzeitig intensiv leckte. Beate hatte gelogen, es war nicht etwas Besonderes es war göttlich und einmalig.

„Ooooohh… ooooh Gott… oh Gott!“

Vera stöhnte inmer heftiger und lauter.

„Stop… halt! Beate, Süße hö… aaaahhh…. hör bitte kurz auf!“

„Was ist?“

„Ich will dich auch kosten, bitte bitte bitte lass mich.“

„Na wenn du unbedingt willst…“ witzelte Beate.

Vera beobachtete wie Beate ihre Position änderte und schließlich verkehrt herum über ihr kniete, die berühmte 69. Sie positionierte sich genau so über ihr, dass sich ihr Kopf zwischen Beate’s Beinen befand und Vera nun freie Sicht auf die über ihrem Gesicht schwebende, glatt rasierte Spalte von Beate hatte. Aus nächster Nähe konnte sie sehen wie Beate’s Pussy vor Erregung feucht glänzte und leicht geöffnet war. Zum aller ersten Mal würde sie gleich eine andere Muschi als ihre eigene berühren!

Sie stöhnte auf als Beate sich wieder durch ihre Möse leckte und dann war es soweit. Vera hob leicht ihren Kopf an und küsste Beate’s Schamlippen, streckte ihre Zunge hervor und begann damit zum ersten mal an einer Fotze zu lecken. Es fühlte sich überraschend angenehm an und schnell fand sie Gefallen daran.

Immer forscher ging nun auch Vera zu Werke, ermutigt durch Beate’s ansteigendes Gestöhne. Die beiden Frauen schenkten sich nichts und widmeten sich jeweils intensiv dem Fötzchen der anderen. Sie stöhnten ihre Lust ineinander hinein und als sie ihre oralen Verwöhnkünste auf die Kitzler konzentrierten, war es fast gleichzeitig um beide geschehen. Vera schrie auf als der Tsunami ihres Orgasmus über sie hereinbrach. Eine Welle nach der anderen jagte durch ihren Körper und auch Beate hielt sich nicht zurück und artikulierte ihren Höhepunkt lauthals.

Es war der intensivste Orgasmus den Vera je erlebt hatte und als sich Beate ihr wieder zugewandt hatte, ihre Münder sich, mit dem Fotzensaft der anderen verschmiert, wieder zum Kuss trafen und sie streichelnd beieinander lagen, wurde Vera in dem Moment eines schlagartig bewusst. Sie fühlte sich nicht nur zu Beate hingezogen, nein das war definitiv mehr! Es war ein Gefühl das sie so bisher noch nie erlebt hatte, eine Mixtur zwischen verliebt sein, sexuellem Verlangen und gewissen Abhängigkeit. Vera vergötterte diese Frau! Sie wollte immer bei ihr sein, immer in ihrer Nähe sein, so sein wie sie!

Hat dir die Sexgeschichte gefallen? Bitte bewerte sie!

Aktuelle Bewertung: 4.8/5 (bei 10 Bewertungen)

Bisher gibt es leider noch keine Bewertungen.

Diese Sexgeschichte wurde von Lonuma veröffentlicht.

Erzähle auch anderen von der Sexgeschichte und empfehle sie auf Social-Media und WhatsApp weiter! →

Facebook
Twitter
WhatsApp

Jetzt anmelden und mehr entdecken