VATERTAGSPUSSY

Veröffentlicht am 4. Mai 2022
4.3
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1 – Vatertag

„Wir planen etwas Besonderes für dich!“ Das waren seit drei Monaten die Worte seiner Tochter für ihren Vater, Walt Russell. In seinen Nächten hatte er die wildesten Träume, was seine Tochter meinen könnte, doch wenn er erwachte hatte ihn die Realität schnell wieder.

In seinen Träumen tauchte seine verstorbene Frau auf und war noch nicht abgeglitten in einen Sumpf als Alkohol und Abstumpfung. Er konnte wieder lachen und musste nicht heulen, wenn er traurige Filme sah. Überhaupt Filme… Er war jahrelang erst als Regisseur und später als Produzent aktiv und hatte damit gutes Geld gemacht. Wer in dieser Branche tätig ist, weiß auch, wie und wo man an Drogen kommt.

Es war fünf vor zwölf als er an diesem Vatertag aufwachte. Er setzte sich auf und schüttelte den Kopf, um den Kater aus dem Kopf zu bekommen. Es war gestern Abend wieder spät und feucht geworden.

Er taperte ins Wohnzimmer, wo er auf dem Glastisch die Reste von vier Reihen Kokain fand, daneben ein halbvolles Glas Jack Daniels.

In seinem Kopf hämmerte es. Er hatte es wirklich übertrieben gestern Nacht.

Sen Mobiltelefon lag auch auf dem Tisch. Er hob es auf und suchte die Nummer von Jenny, seiner jüngsten Tochter.

„Hallo Paps“, eröffnete Jenny das Gespräch.

„Hallo Mäuschen“, antwortete Walt. „Wo sind meine ibuprofen?“

„Sie waren alle“, erwiderte Jenny. „Bunny hat neue besorgt und bringt sie dir gleich vorbei.“

„Danke Mäuschen“, sagte er und ließ sich auf das Sofa plumpsen. Vielleicht sollte er solange wieder ins Bett gehen.

Er schaltete das Handy aus und dachte nach. Heute war Vatertag. Seine Töchter würden kommen und ihm etwas zu essen machen. Er würde aufstehen und sich etwas vernünftiges anziehen müssen. Außerdem brauchte er eine Rasur und eine Dusche.

Sein Blick fiel auf den Rest Whiskey im Glas und die halbvolle Flasche daneben. Einen letzten noch, dachte er und setzte das halbvolle Glas an seine Lippen. Er roch den feinen Geruch des Gesöffs und schluckte es in einem Zug herunter. Behaglich breitete sich die Wärme in seinem Magen aus.

Plötzlich hörte er einen Schlüssel in der Haustür. Die öffnete sich und er hörte jemanden durch den Flur gehen. Ein Kopf spähte durch die halboffene Wohnzimmertür.

„Hallo, Paps, hier sind deine ibuprofen“, lächelte ihn seine älteste Tochter an, als sie ihm die Packung übergab. Missbilligend schaute sie auf den Rest der Drogen und die Flasche.

Walt ließ seinen Blick über Bunny gleiten. 26 Jahre geballter Sexappeal, mit sonnengebräunter Haut, Modelfigur, festen Titten und einem strammen, kugelförmigen Hintern.

Sie ließ den Blick über ihren Vater gleiten. Bis auf eine Unterhose war er nackt. Sein Körper war für sein Alter noch ganz okay. Doch wie lange würde das so bleiben, wenn er weiter Drogen und Alkohol konsumieren würde?

Seine älteste Tochter setzte sich neben ihn, puhlte eine Tablette aus dem Blister, legte sie ihn in den Mund, den er automatisch geöffnet hatte, und spülte sie mit dem Whiskey hinunter.

Sie grinste, wenn sie an den weiteren Fortgang des Tages dachte. Sie schüttelte fast unmerklich ihren Kopf und ihre in einen hübschen Büstenhalter verpackten Titten wackelten leicht.

„Ich denke, ich habe es gestern übertrieben“, sagte ihr Vater und seufzte.

„Aber gut, dass ihr wenigstens etwas auf mich aufpasst“, meinte er und schaute seiner Tochter in die braunen Augen.

Bunny legte einen Arm um seine Schulter und schaute ihn an. „Klar hast du es gestern übertrieben. Nicht nur gestern. Die ganze Zeit schon tust du es…“

Beide wussten, dass sie die Zeit seit dem Tod seiner Frau, ihrer Mutter, meinte. „Hör auf zu trinken und lass diese scheiss Drogen weg! Du machst dich kaputt!“

„Ich kann nicht aufhören“, sagte er müde.

Sie schaute ihn lange an. „Tu es für uns, Paps.“

Walt lachte. Ihre Worte erinnerten ihn an die gute alte Zeit, als seine Frau noch lebte, als er noch einen Job hatte, als er noch nicht…

„Ich brauche einen Schluck“, sagte er und schaute sie an. „Ich habe zu viel getrunken gestern.“

Weil deine Freundinnen wie gackernde Hühner gestern halbnackt um den Pool herum gelaufen sind, dachte er.

„Lass einfach den Scheiss“, sagte Bunny und gab ihm einen sanften Stoß in die Rippen. „Wir sind für dich da. Das haben wir versprochen!“

„Wie?“ erwiderte Walt böse lachend. „Ich habe schon einen Freund: den Alkohol!“

„Warte nur die Überraschung ab, die wir heute für dich geplant haben“, beruhigte ihn Bunny. „Mach dich frisch und warte in deinem Zimmer. Tammy holt dich, wenn alles bereit ist.“

Walt seufzte und lehnte sich an seine Tochter.

„Leg dich noch etwas hin“, schlug Bunny vor. „Denk an etwas Schönes… eine schöne Frau zum Beispiel.“

Walt lachte. „Ich brauche nicht davon zu träumen, ich habe drei schöne Frauen… euch!“

Bunny grinste. „Hör auf zu flirten, alter Mann! Mach dich frisch, leg dich kurz hin und wenn Tammy dich abholt bist du wieder taufrisch!“

Walt nickte und stand mühsam auf. Noch auf dem Weg ins Badezimmer zog er seine Unterhose auf und ging nackt durch den Flur. Als Bunny das sah musste sie grinsen.

2 — Tam-Tam

Tammy — oder Tam-Tam, wie Walt sie nannte, warf sich das leichte, durchsichtige Sommerkleid über, während sie vor dem Spiegel stand. Es war ihr Zimmer im Haus ihrer Eltern, ihr ehemaliges Zimmer. Wenn sie nicht unterwegs zum Filmen war, besuchte sie ihre Eltern und dann war es wieder ihr Zimmer.

Sie schaute sich im Spiegel an. Unter dem Kleid trug sie nur einen weißen Tangaslip. Deutlich konnte man ihren wohlgeformten Körper sehen, die schmale Taille, die schweren, nackten Brüste und die großen Aureolen.

Es war ihr Körper, der sie so weit gebracht hatte. Bis zum Film. Und es war ihr Vater gewesen, der früh ihr Talent erkannt und gefördert hatte.

Sie hatte ein langes, schmales Gesicht und zwei Mandelaugen, die sie von ihrer vietnamesischen Mutter geerbt hatte. Nur ihr Hintern, der war etwas kräftiger als bei vielen Vietnamesen. Ein Geschenk ihres Vaters.

Sie wurde oft angesprochen, aus welchem Teil Asiens sie käme und sie hasste es.

„Bist du sicher, dass du es kannst?“ fragte ihre jüngere Halbschwester Jenny, die von einer anderen Mutter stammte, einer Mutter, die Walt nie offiziell geheiratet hatte. Es war für ihn kein Problem gewesen die Vaterschaft anzuerkennen.

„Kannst du es, Jungfrau?“ wiederholte Jenny die Frage.

Tammy blickte ihr Schwester im Spiegel in die Augen. Sie sah die hochgezogenen Augenbrauen ihrer blonden Schwester.

„Das werde ich nicht mehr lange sein“, zuckte sie mit den Schultern und schaute Jenny an. „Kannst du es?“

Sie schaute sich erneut im Spiegel an. Mit ihren dreiundzwanzig hatte sie schon mehreren Produzenten, die ihr an die Wäsche wollten, einen Korb gegeben.

„Ich werde es nicht bereuen“, hörte sie ihre Schwester sagen.

„Sprichst du für dich oder für uns?“ sagte Tammy grinsend. Sie drehte sich um die eigene Achse. Der schmale Tanga, dessen dünner weißer Faden durch ihre festen Arschbacken lief unterstrich die Knackigkeit ihrer beiden Arschbacken noch.

Sie fühlte, wie Jenny ihr einen Klaps auf den Po gab.

„Du siehst zum Vernaschen lecker aus“, grinste die jüngere Schwester.

Tammy strich sich durch die Haare. „Wenn er jetzt nicht auf mich anspringt, dann nie“, murmelte sie. „Eine willige Fotze, die auf ihn wartet.“

„Mehr als eine Fotze“, lachte Tammy und machte einen runden Schmollmund.

Jenny rollte mit den Augen.

„Seit Wochen bearbeiten wir ihn nun, heute beginnt die Show“, sagte Bunny, die inzwischen ins Zimmer gekommen war.

Sie stellte sich hinter Tammy und griff ihr beherzt an die Titten. „Dieser Anblick sollte ihn bereits in Fahrt bringen“, sagte sie grinsend. Ihre Hände glitten tiefer über Tammy strammen Bauch, den Tanga auf die Oberschenkel und fuhren dann in die Mitte zu ihrem Schoß.

„Er wird dich wollen, glaub es mir!“

„Und so oder so wird das Leben hinterher weitergehen“, ergänzte Jenny.

Bunny drehte sich um, zog ihre Halbschwester an sich und küsste sie. Ihre Hände glitten in den Tanga und spielten am Kitzler ihrer Halbschwester. Tammy stöhnte auf. Wie gerne hätte sie jetzt die flinke Zunge ihrer Schwester da unten gespürt.

„Geh jetzt!“ Mit diesen Worten schickte Bunny Tammy aus dem Zimmer. Aufgegeilt und mit einer feuchten Muschi ging sie zum Zimmer ihres Vaters und lauschte kurz.

Sie hörte nichts, aber das war hinter der schweren Holztür auch nicht anders zu erwarten. Tammy musste daran denken, wie ihr Vater oft nackt über den Flur gegangen war um zu pinkeln. Wenn er getrunken hatte, und das war oft in den vergangenen Wochen gewesen, machte er sich nicht die Mühe etwas anzuziehen. Und was die Töchter dabei gesehen hatten, eine stramme Männerlanze, hatte sie erst auf den Gedanken gebracht. Tammy würde Walt’s Vatertagsgeschenk sein.

Mit leisen, schnellen Schritten ging Tammy ins Wohnzimmer. Auf dem Tisch sah sie noch die reste des weißen Pulvers. Sie sammelte es zusammen und zog sich den kleinen Rest durch die Nase. Lächelnd ging sie zurück zur Schlafzimmertür.

Vorsichtig drehte sie an dem Knopf der Tür, schlüpfte durch den schmalen Spalt hindurch und drückte die Tür lautlos wieder zu.

Sie spürte das Pochen ihres Herzens und wie sich ihre Nippel verhärteten. Feines Zeug, das ihr Vater da gekauft hatte.

Sie schlich um das Bett herum auf die ehemalige Seite ihrer Mutter, hob die Bettdecke an und schlüpfte in das Bett.

Sie schob sich sanft an ihren Vater heran, der auf dem Rücken lag und begann ihn vorsichtig zu streicheln. Als sie über die Hüfte nach vorne strich bemerkte sie den steil abstehenden harten Knochen.

Sie küsste Walt auf den Hals und flüsterte ihm ins Ohr: „Ja, fick mich, Papa! Fick mich! Deine kleine asiatische Pussy will gefickt werden!“

Ihr Vater öffnete überrascht die Augen, doch Tammy legte ihre Handfläche darüber. „Komm schon, Papa“, sagte sie in ihrer niedlichen Mädchenstimme. „Komm, fick deine kleine Tochter mit deinem Viagra-harten Schwanz!“

„Was?“ murmelte ihr Vater verschlafen.

Tammy legte sich auf ihren Vater, schob sich so weit nach oben, dass sein hartes Rohr von unten gegen ihren Tangaslip drückte. Sie drückte ihre feuchten Schamlippen gegen den Schwanz und fuhr an dem strammen Rohr auf und ab.

„Hey… was…“, murmelte ihr Vater.

„Oh ja, Papa, ich will, dass du mich fickst!“ schnurrte Tammy, griff unter sich, zog das Stückchen Stoff des Tangas, das ihre Pussy bedeckte, zur Seite und drückte seine Eichel an ihre Schamlippen.

„So, jetzt fick mich endlich!“, flüsterte Tammy. „Fick die Fotze deiner kleinen Asiatin, so wie du meine Mutter gefickt hast, als du mich gezeugt hast!“

Sie spürte wie ihr Vater sich bewegte, versuchte sie wegzudrücken. Schließlich gab er auf und murmelte etwas.

„Was ist, Papa?“ wollte Tammy wissen.

„Tam-Tam?“ flüsterte ihr Vater im Halbschlaf, ihre Hand lag immer noch auf seinen Augen.

Sie spürte seine starken Hände, die sich auf ihre Arschbacken legten, sie griffen, streichelten, massierten. Ihre Pussy wurde gegen seinen Schwanz gedrückt, umschmeichelte ihn mit ihrer Flüssigkeit.

„Ja, Papa“, sagte Tammy leise, „ich bin hier um auf dich aufzupassen.“

„Ähm, Tammy“, sagte Walter und versuchte durch ihre Finger zu linsen. „Wir dürfen das nicht.“

„Ich will es!“ sagte Tammy und ließ ihre Hüften rotieren. Die Eichel bohrte sich schon einige Millimeter in ihre Pussy.

Ohne Vorwarnung ließ sie sich fallen, spießte sich selbst an seinem harten Schwanz auf. Der Schmerz durchzuckte sie und ihr entfuhr ein leichtes Stöhnen. Sie spürte das den dicken, fetten Schwanz in sich, der ihre jungfräuliche Vagina dehnte und sich so verdammt gut anfühlte.

„Mhmmmm, jaaaa“, grunzte Tammy, während sie einen Ritt auf dem Schwanz anfing. Immer wieder Drückte sie ihre Hüfte hoch, ließ sich fallen und fickte sich selbst mit dem harten Knochen ihres Vaters. Seine Eier berührten ihren Kitzler.

„Oh mein Gott“, stammelte Walt und sah seine Tochter an, die ihre Hand von seinen Augen genommen hatte.

„Ich liebe dich, Papa, ich liebe deinen Schwanz“, flüsterte Tammy ihrem Vater ins Ohr, während sie ihn immer intensiver ritt.

Seine Hände rieben über ihren Arsch, zogen sie an sich, wenn sie sich fallen ließ, so dass sein Schwanz bis zum Anschlag in ihr versank.

„Du hast einen herrlichen, dicken Schwanz“, flüsterte Tammy. „Dein Papaschwanz ist wie gemacht für meine kleine Tam-Tam-Pussy!“

Tammy spürte, wie seine Hände ihre Arschbacken kräftig massierten. Die Lust hatte auch ihn übermannt. Plötzlich spürte sie eine Fingerkuppe auf ihrer Rosette.

Als das erste Fingerglied in ihren Hintern eintauchte kam Tammy zum ersten Mal. Wie ein Schnellzug überrollte sie der Orgasmus und eine Hitzewelle breitete sich über ihren gesamten Körper aus.

„Jaaa, jaaaa, jaaa!“ stöhnte Tammy. „Oh ja, ist das geil!“

Ihr Becken rotierte über dem harten Schwanz ihres Vaters, der in ihren Orgasmus hinein kam und seinen väterlichen Samen in ihr verspritzte.

„GEILL! Papa, ich habe deinen Samen gespürt! BOA, IST DAS GEIL!“ Tammy ritt den Schwanz, bis dieser weicher wurde.

„Deine Fotze, Papa! Ab sofort bin ich deine Fotze“, flüsterte sie ihrem Vater ins Ohr.

3 — Tam-Tam hoch zwei

Walt erwachte mit einem mächtigen Ständer. Er erinnerte sich an den geilsten Traum seit Jahren und wollte mit der Hand in seine Unterhose. Doch da war keine Unterhose!

Stattdessen war da ein warmer Körper in seinen Armen und seine Erektion presste sich gegen einen knackigen Po.

Verflucht, was hatte das zu bedeuten?

Er öffnete seine Augen und erkannte den Körper seiner mittleren Tochter.

„Ähhhh… Tam-Tam?“ flüsterte er.

„Ja, Papa“, sagte seine Tochter und wackelte mit ihrem Hintern. Sie hatte nichts an und er konnte sehen, wie ihre großen, schweren Brüste sich bei jedem ihrer Atemzüge hoben und senkten.

„Ähhhh… habe ich irgendwas verpasst?“

„Nö“, grummelte Tammy, „schönen Vatertag, alter Mann!“

Sie nahm seine Hand, die auf ihrer Hüfte lag, führte sie zu ihrem Bauch und schließlich über den Venushügel zu ihrer Pussy, wo eine junge, feuchte Liebeshöhle auf ihn wartete.

„Ähem… Tam“, räusperte sich Walt.

Tammy bewegte wieder ihren Po gegen seinen Ständer. Sie öffnete die Schenkel ein wenig und seine Eichel traf auf die feuchte Liebeshöhle.

Walt konnte es nicht glauben, als sich ihr Po weiter zurückbewegte und seine Eichel in sie hineinglitt.

Erschrocken wich Walt zurück. Es war wie in seinem Traum! Als er seine unschuldige Tochter gefickt hatte… Verdammt! War das etwa gar kein Traum?

Plötzlich wusste Walt die Antwort. Er krabbelte rückwärts, rutschte vom Bett und landete auf seinem nackten Hintern. Er konnte sich gerade noch mit den Händen abfangen, sonst wäre er mit dem Kopf aufgeschlagen.

Seine Tochter, seine schöne, nackte, halbasiatische Tochter drehte sich zu ihm um. Sie ging auf die Knie und schaute ihn vom Bettrand aus an. Wie magisch ging Walts Blick zu ihren hübschen, schweren Brüsten mit den großen Aureolen. Es waren die hübschesten und geilsten Brüste, die er je live gesehen hatte. Es waren die Brüste seiner Tochter!

Sein Blick glitt abwärts und er schaute auf ihren Bauch und tiefer zwischen ihre Schenkel. Eine unglaublich schöne, feuchte und ihn scheinbar anlächelnde Pussy brannte sich in seine Augen.

Sein Blick glitt wieder aufwärts, über ihren schönen Körper zu ihrem Gesicht. Er sah sie lächeln, ihre asiatisch-typischen pechschwarzen Haare, verfing sich in ihren schwarzen Augen.

Du hattest Sex mit ihr! Sagte sich Walt. Wie in deinem Traum! Und kannst dich nicht einmal richtig dran erinnern!

Mach es nochmal!, schrie ihm sein Schwanz zu.

„Schönen Vatertag, Paps“, sagte seine Tochter und lächelte ihn tiefgründig an. „Hast du noch was von dem geilen Pulver?“

Mühsam erinnerte er sich an die Prise Kokain von gestern abend. Er dachte nach und nickte. Alles hatte er nicht verbraucht. Er rappelte sich auf und fummelte in seiner Jackentasche herum.

Bald hatte er das weiße Pulver in den Händen. Er ging auf den Nachtisch zu und schüttete etwas Kokain darauf. Mit einem Stift aus der Nachttischschublade zog er zwei Linien. Dann hielt er sich ein Nasenloch zu und inhalierte nacheinander beide Streifen.

Seine Sinne begannen verrückt zu spielen und als er sich setzte hörte er seine Tochter sagen: „Papa, komm zu mir. Meine Pussy ist noch ganz nass. Komm zu mir!“

Er ließ sich rücklings auf das Bett fallen, seine Gedanken begannen sich zu drehen. Als er seine Tochter greifen wollte war sie nicht mehr da. Sie hatte sich woanders hingehockt. Neben ihn. An seiner Hüfte. Sein Schwanz stand steil ab wie eine Lanze. Er steckte im Mund seiner Tochter!

„Hey… Tam…“, sagte er, dann fühlte er ihre Hand an seinen Eiern.

„Was machst du…“, flüsterte er, unfähig sich zu bewegen. Er sah nur zu, wie seine Tochter seinen Schwanz blies, seine Eier kraulte. Unfähig sich zu bewegen oder Kontrolle auszuüben schaute er zu, wie seine Tochter seinen Hammer immer tiefer in sich aufnahm, tiefer als seine Frau das jemals vermochte. Woher konnte das jungfräuliche, durchtriebene Luder nur so gut deepthroaten?

Seine Tochter schaute ihm in die Augen.

„Bin ich gut, Paps?“

„Weltklasse!“ sagte Walt aus voller Überzeugung.

„Übung macht den Meister“, gab seine Tochter grinsend zur Antwort und Walt weigerte sich darüber nachzudenken, wer denn wohl Gegenstand der Übungen gewesen war.

Walt schoss der Gedanke durch den Kopf, dass es nicht erst seit Weinstein üblich gewesen ist, dass Schauspielerinnen, die berühmt werden wollen, das über die Betten von Produzenten und Regisseure versuchen.

Tammy hatte das nie nötig gehabt, ihr Talent und ihr Aussehen war ausreichend genug.

„Willst du meine Pussy mal probieren?“ hörte Walt seine Tochter fragen, als sie sich auch schon umdrehte, sich über ihn kniete, ihm ihre Pussy vors Gesicht hielt und weiter an seinem Schwanz lutschte.

Tammys Pussy duftete einladend fraulich und schmeckte genau so, wie eine Pussy schmecken musste. Er fuhr mit der Zunge durch ihren Schlitz, drängte sie in die feuchte Höhle und begann sie mit breiter Zunge auszuschlürfen.

Wenn seine Zunge ihren Kitzler traf zuckte sie kurz zusammen. Nach einer Weile konzentrierte er sich auf den kleinen empfindlichen Knubbel und nach kurzer Zeit kam seine Tochter zum ersten Mal und stieß einen leisen Freudenschrei aus. Dabei entließ sie Walts Schwanz und rutschte an seinem Körper abwärts, bis sein Schwanz zwischen ihren Arschbacken wieder auftauchte.

„Oh, meine Tam-Tam“, stöhnte Walt voller Erwartung.

„Ja, Papa, ich will dass du mich mit deinem Riesending fickst!“ keuchte Tammy, hob ihr Becken an, dirigierte seine Eichel zu ihrer feuchten Spalte und ließ ihr Becken langsam nach unten fahren.

Sie stoppte nicht bis sein Schwanz bis zum Anschlag in ihr steckte, dann begann sie sich zu bewegen.

Er sah, wie sich ihr Becken immer auf und ab bewegte, sah, wie sein Schwanz in ihrer Fotze verschwand und wieder erschien. Ihre inneren Schamlippen hatten sich wie ein Kranz um seinen Schwanz gelegt und massierten ihn bei jeder Bewegung. Der Anblick war mega geil.

Er brauchte nichts zu tun. Er legte seine Hände an ihre Hüfte und steuerte so Tiefe und tempo ihres Ritts mit.

Irgendwann beugte er sich vor und zog sie zu sich an die Brust. Seine linke Hand umfasste ihre linke Brust und massierte sie zärtlich. Mit der rechten Hand ergriff er zunächst ihre zweite Brust, dann fuhr er über ihren Bauch abwärts.

Als er ihren heißen Schoß erreichte und der Mittelfinger sich auf ihren Kitzler legte, stieß Tammy ein verlangendes Stöhnen aus.

Auf diese Weise fickten die beiden eine Weile langsam und genussvoll. Sie hatten alle Zeit der Welt und der Genuss stand im Vordergrund. Walt hatte lange nicht mehr in einer so engen Fotze gesteckt und für Tammy waren es die ersten wirklichen Sexerfahrungen.

„Dreh dich mal um“, bat Walt seine Tochter.

Tammy kletterte von ihm herunter und hockte sich mit Gesicht zu ihm wieder über seinen Schoß. Ohne Mühe flutschte Walts Schwanz in die feuchte Liebeshöhle seiner Tochter. Nun konnte er ihre wundervollen, großen Brüste in aller Ruhe betasten, küssen und an den Nippeln saugen.

Er ließ von ihren Titten ab und die beiden Liebenden sahen sich an, küssten sich, verfingen sich mit den Zungen ineinander.

„Das ist schön, aber jetzt fick mich richtig tief und fest und bring mich zum Orgasmus“, flüsterte Tammy ihrem Vater ins Ohr.

Er zog sie an sich und rollte die beiden so herum, dass sie jetzt auf dem Rücken lag. Sein Schwanz hatte ihr Fotze nicht verlassen. Schnell stützte er sich mit den Händen ab und begann seine kleine Tammy schnell und tief zu ficken. Das Ergebnis ließ nicht lange auf sich warten. Ein zweiter Orgasmus überrollte die junge Frau und als ihre Fotze enger wurde, schoss auch Walt in ihr ab und füllte ihren heißen, gierigen Schoß mit seinem Lustsaft.

Schließlich rollte er sich auf die Seite und die beiden sahen sich an.

„Danke und einen schönen Vatertag!“ schmunzelte Tammy und die beiden küssten sich noch einmal heiß und innig.

Dann stand Tammy auf und ging, ihren Slip und ihr Kleid auf dem Arm, nackt und mit wackelndem Hintern nach draußen.

„Ich werde in die Hölle kommen!“ sagte Walt zu sich. Und das hatte noch nicht einmal etwas mit Alkohol und Drogen zu tun.

4 — Bunny

Walts ältere Tochter Bunny saß in der Familiensauna und schwitzte. Sie hatte eine halbe Stunde Yoga betrieben und saß nackt und mit feuchten Haaren in der Sauna, das Handtuch neben sich.

Gedankenlos rieb sie mit der Hand über ihren schwitzenden Körper, bis sie zwischen ihren Beinen landete, auf dem spärlichen blonden Schamhaar.

Sie spreizte die Beine und glitt mit dem Finger über ihre Pussy, über ihren Kitzler. Mit beiden Händen öffnete sie ihre Pussy und schaute auf das rosa Fleisch und den Kitzler, der vorwitzig heraus schaute.

Vorsichtig berührte sie die empfindliche Kuppe und gleich durchlief sie ein Schauer der Lust.

Sie dachte an ihre Schwester Tammy. Die hatte ihren Spaß, jetzt war sie dran.

Sie würde alles für ihren Vater tun. Wirklich alles.

5 — Karnickel

Walt hatte im Keller einen kleinen Gymnastikraum. Dort war er um seinen Body fit und in Form zu halten.

Nun stand er in Sporthose vor dem Spiegel und schaute sich genau an. Er war schlank aber nicht mager. Obwohl er in letzter Zeit viel getrunken und auch Drogen genommen hatte, war dies bisher spurlos geblieben.

Bisher. Er musste mit dem Trinken aufhören!

„Versprochen!“ sagte er zu seinem Spiegelbild.

Er ging Richtung Sauna. Er wusste, dass er sich die Chemikalien nicht komplett ausschwitzen konnte, aber es würde ihm gut tun. Dazusitzen, die Seele baumeln zu lassen und an das zu denken, was heute Mittag mit Tammy geschehen war.

Er zog die Sporthose aus und trug nur einen Bademantel, als er zur Sauna kam. Es brannte Licht und jemand war drin. Durchs Fenster sah er seine mittlere Tochter Bunny. Sie war nackt.

Es machte ihm nichts aus mit ihr in die Sauna zu gehen, das kam öfter vor.

Er legte den Bademantel ab, schnappte sich eines der frischen Handtücher, die immer neben der Sauna im Fach lagen und ging hinein.

„Schönen Vatertag!“ sagte Bunny lächelnd und hob zur Begrüßung die Hand. „Soweit ich weiß, hat dir Tammy schon ihr Geschenk übergeben, oder?“

Walt lächelte. „Ja, hat sie.“

Er setzte sich Bunny gegenüber und schaute sie an. Er kannte sie gut und doch sah er sie irgendwie zum ersten Mal. Er sah ihre glatte, bronzefarbene Haut, die makellosen, kleinen, festen Brüste, den sorgsam gestutzten „Landestreifen“ blonden Haares über ihrer Pussy und ihre langen, schlanken Beine.

Als er schaute spreizte Bunny die Schenkel und bot ihm einen ungehinderten Blick auf ihre feucht schimmernde Pussy und den hervorstehenden, kecken Kitzler.

Walts Viagra-gefütterter Schwanz erwuchs sofort zum Leben und wurde steinhart. Insbesondere, als Bunny etwas tat, was sie zuvor nie gemacht hatte: Sie spielte an sich herum, während sie ihm gegenüber saß.

„Ich habe auch ein Geschenk für dich“, brachte ihn Bunny zurück in die Wirklichkeit.

„Ähhem… ach… ja… welches denn?“ Er schaute ihr erwischt in die Augen.

„Du schaust die ganze Zeit drauf!“ erwiderte seine Tochter lächelnd.

Walt schaute wieder auf die kostbare Frucht zwischen ihren Beinen.

„Komm, Papa“, sagte Bunny mit heiserer Stimme. „Nimm dir dein Geschenk. Fass mich an.“

Wie ferngesteuert stand Walt auf, ging zu seiner Tochter und ging vor ihr auf die Knie. Er legte zärtlich seine Hand auf ihre heiße, pulsierende Pussy. Mühelos schob er drei Finger in das Loch und hörte Bunnys Stöhnen.

„Komm, Papa, fick mich endlich mit deinem dicken, harten Schwanz!“ bettelte Bunny mit einer tonlosen Stimme. „Nimm mich!“

Walt stand auf, nahm seinen Schwanz und setzte seine Eichel an die Schamlippen.

„Komm, nimm mich!“ flüsterte Bunny ein weiteres Mal.

Was war heute bloß mit seinen Töchtern los? Walt dachte jedoch nicht allzulange darüber nach. Es war viel zu geil mit ihnen.

Behutsam drückte er seinen Schwanz in ihre Fotze und steckte bald problemlos bis zum Anschlag drin. Sie war genau so eng wie Tammy.

„Mhmmmm“, stöhnte Bunny, „er ist so groß! Dein Schwanz ist so groß!“

Walt hatte keine großen Erfahrungen mit Dirty Talk, er genoss einfach das geile Gefühl ihrer engen Fotze und begann sie langsam zu ficken.

„Er ist so groß!“ wimmerte seine Tochter erneut. „Ich werde nie wieder Spaß haben mit einem Schwanz, der nicht mindestens so groß ist wie deiner“, ächzte seine Tochter.

Bunny legte ihre Beine um ihn, zog ihn tief an sich heran. Sie zog seinen Kopf zu sich und küsste Walt auf den Mund.

„Das ist so geil, Paps. So geil, so verrückt, so falsch und doch… ich liebe es!“

Walts Hände ergriffen ihre Brüste, bedeckten sie, massierten sie. Die Nippel wuchsen unter seinen Händen. Sie wurden lang und fest. So wie bei ihrer Mutter. Sie glich ihr in vielem.

„Komm, sag es mir, Papa. Liebst du meine Pussy? Magst du es sie zu ficken?“

„Alles an dir ist so geil!“ krächzte Walt und stieß seinen Schwanz hart, tief und fest in seine Tochter.

„Ja, fick mich fest! Jaaaa!“ schrie Bunny.

Er spürte das Vibrieren ihres erregten Körpers, die Wellen der Lust, die zu Kontraktionen ihrer Vagina führten.

„Ohhhh jaaa, ich komme gleich!“

Bunny hielt sich an ihrem Vater fest, umarmte ihn, küsste seinen Hals. Dann war es zu viel. Mit einem stummen Schrei schrie sie ihren Höhepunkt heraus, biss in seinen Hals, stöhnte.

„Komm… in… mir…“, hechelte sie und Walt tat es. Er spürte es kommen, seinen Saft, der in den Eiern brodelte.

„Ja, ich komme… mein Schatz“, stieß Walt hervor, dann schoss es wie flüssige Lava aus ihm heraus und er pumpte seinen Saft in die schmatzende Fotze seiner Tochter.

„Ja, ich spüre deinen heißen Saft“, stöhnte Bunny in seinen Hals und zuckte den Bewegungen ihres Vaters entgegen.

Beide wurden langsamer, als der Orgasmus nachließ und Walt bekam weiche Knie. Er setzte sich neben Bunny auf die Holzbank und schnaufte durch. Bunny sah ihn an, lächelte. Dann glitt sie von der Bank und ging vor ihrem Vater in die Knie. Sein durch Viagra immer noch steifer Schwanz verschwand in ihrem Mund und verspielt zwickte Walt in ihre Nippel.

„Komm mit“, sagte sie, nahm ihn bei der Hand und führte ihn zu den Duschen, wo sie sich an die Wand lehnte und den Kopf ihres Vaters auf ihre Nippel zog. „Leck meine Titties“, sagte sie mit rauchiger Stimme.

Ihre Hand ging an seinen Schwanz, wichste ihn behutsam. Dann hob sie ein Bein und dirigierte seinen Stab an ihre Pussy. Mühelos glitt er hinein. Walt fickte sie hart und schnell und beide erreichten schnell einen gemeinsamen Orgasmus.

Als er aus ihr herausglitt küssten sie sich noch einmal und duschten sich gemeinsam ab.

Nackt wie er war ließ Walt seine Tochter in der Dusche zurück und ging ins Wohnzimmer. Hier nahm er sich noch ein halbes Glas Whiskey, trank es in einem Zug und ging dann in sein Schlafzimmer, wo er sofort einschlief.

6 — Es ist an Jenny

In der Küche unterhalten sich die drei Schwestern.

Bunny schaute Jenny an. „Jetzt ist es an dir!“

„Klar!“ sagte Jenny, „weiß ich doch. Ich werde nicht kneifen, ich WILL es ja!“

„Wie…“, Jenny schaute in die Runde, „… ist es denn? Ich will nicht, dass er sein Ding in mich steckt und mich fickt bis ich nicht mehr laufen kann.“

Tammy lachte. „Hey, das ist genau die Art wie ICH es liebe!“

„Keine Angst“, beruhigte sie Bunny. „Du bist sein Mäuschen, sein Liebling, sein Nesthäkchen. Komm, beweg deinen sexy Arsch zu ihm und wecke ihn. Ich habe in sein Zimmer eine Viagra und einen Whiskey auf den Nachttisch gelegt. Außerdem habe ich noch etwas Koks gefunden und eine Linie gezogen. Es wird ihm Spaß machen!“

„Zwei von uns hat er schon gefickt“, grinste Tammy, „nur du, Jenny, fehlst ihm noch zur Dreifaltigkeit.“

Jenny lachte. „Wir sind so verdorben! So ein Stall voller verdorbener Hühner!“

„Wenn es dich beruhigt: schieb es auf meine letzte Rolle“, sagte Tammy lachen, „ich habe eine…“

„Schlampe!“ unterbrach sie Bunny.

„… Schwester gespielt, die ihren Bruder liebt, fuhr Tammy fort. Dieses verfluchte Hollywood hat mich zu Inzest geführt… und nun ficke ich mit meinem Vater!“

„Das zählt alles nicht“, verbesserte sie Bunny lächelnd, „du warst vorher schon eine geile Fotze!“

„Bei euch ist es ja nicht auszuhalten“, grinste Jenny und ging. Sie hatte ein Top an und einen Kimono. Darunter trug sie lange, weiße Nylon Strümpfe und weiter nichts. Bunny hat ihr jede Unterwäsche verboten.

Vor der Tür zum Schlafzimmer ihres Vaters stoppte Jenny. Es war alles Tammys Schuld! Sie hatte die Idee, dass sie alle mit ihrem Vater schlafen sollten. Er hatte sie alle drei so oft mit Blicken ausgezogen, dass sie wussten es würde ein leichtes sein. Hauptsache er hörte auf sich tot zu saufen.

Er sollte wieder der Mann werden, der er war: liebevoll, begehrenswert und humorvoll.

Jenny nahm einen tiefen Atemzug, streckte sich einmal durch und fuhr sich mit den Fingern durch die Haare. Ihre kleinen, festen Titten waren bereit, ihre Pussy war bereit, ihr ganzer Körper war bereit.

7 — Papas Mäuschen

„Papa!“

Durch Walts verschlafenes Hirn bahnten sich langsam die von Jenny geflüsterten Worte.

Er spürte die sanften Bewegungen ihrer Hand, als sie ihn vorsichtig schüttelte.

„Papa, wach auf!“ flüsterte sie etwas lauter.

Sein Mäuschen, dachte Walt und machte seine Augen nur einen Schlitz weit auf, schließlich war es taghell.

„Was ist, Mäuschen?“ Der Alkohol vernebelte immer noch seine Sinne und doch hatte er Durst.

Er sah das Glas auf dem Nachttisch und versuchte danach zu greifen. Jenny half ihm, reichte ihm das Glas, nicht ohne vorher noch schnell eine Viagra in seinen Mund zu legen.

„Gegen die Kopfschmerzen“, log sie.

Walt trank und legte sich dann auf den Rücken. „Was gibt es denn?“

Jenny zog ihren Kimono aus, legte sich neben ihn, kuschelte sich an ihn, legte eine Hand auf seinen Oberschenkel. Mit einem schnellen Blick bemerkte Walt, dass seine Tochter keine Unterwäsche trug. Was war bloß mit seinen Töchtern los?

Jenny legte ihr fein bestrumpftes Bein über seines.

„Ich weiß, was du mit meinen Schwestern gemacht hast“, flüsterte sie und berührte mit ihrem Mund seine Wangen.

Sie rieb ihr Bein über seinen Oberschenkel und das feine Material erzeugte bei ihm Gänsehaut.

Er drehte seinen Kopf in ihre Richtung, schaute ihr in die grünen Augen, in denen es erwartungsvoll zu funkeln schien.

Sein Herz klopfte und sein Schwanz begann schon wieder hart zu werden. Die drei hatten sich offenbar abgesprochen und wollte alle mit ihm Sex haben. Würde er es auch mit seiner jüngsten Tochter tun können?

Sein Schwanz kannte die Antwort, so hart wie er inzwischen gegen den Schoß seiner Tochter drückte.

„Was ist nur in euch gefahren?“ fragte Walt leise.

„Unser Vater… zumindest in zwei von ihnen, die dritte ist dazu bereit.“

Wieder schaute Walt ihr intensiv in die Augen. „Hast du denn schon…“

Ohne mit der Wimper zu zucken antwortete Jenny: „Ich bin eine Jungfrau in jeder Beziehung.“

Ein verlangendes Stöhnen klang aus Walts Mund. Plötzlich war die Lust da. Die Lust auf seine Tochter, sein eigen Fleisch und Blut. Die Lust, sie zu entjungfern, der erste zu sein, sie zur Frau zu machen.

Er nahm ihren Kopf in beide Hände und küsste sie, liebevoll, zärtlich, beschützend.

Seine rechte Hand wanderte abwärts über ihre Wange, ihren Hals, die Seite, die Hüfte bis zu ihrem Hintern. Gierig zog er ihren Körper zu sich. Schob ihr seine Zunge in den Mund. Er war heiß, gierig, wollte sie haben, seine jüngste Tochter, nachdem er die beiden anderen schon hatte.

Ihm war egal warum sie es taten. Sie machten es. Fickten mit ihm. Verführten ihn. Und er genoss es.

Seine Hand glitt nach vorne, zu ihrem Schoß, suchte weiter und fand ihr Schatzkästlein. Dort war es heiß und feucht.

„Du bist so feucht, Mäuschen.“

„Dank dir“, antwortete Jenny mit lasziver Stimme.

Wieder versanken die beiden in einen tiefen Kuss. Schließlich drückte er sie sanft nach hinten, bis sie auf dem Rücken lag. Sein Mund ging über ihr Kinn, küsste es.

Seine Hand schob sich unter ihr Top, griff in das feste Fleisch ihrer Brüste. Sein Mund wanderte zu ihren Nippeln. Er schob ihre Brust frei und begann an ihrem Nippel zu saugen. Er schmeckte so gut, war steif und seine Tochter seufzte erregt auf.

Ihre Hand ergriff sein Haar, dirigierte ihn zärtlich über ihre Brüste, die er freigelegt hatte.

Er arbeitete sich weiter vor und schon bevor er an ihrer feuchten Mitte ankam roch er ihre Geilheit. Jenny spreizte die Schenkel. Eine unausgesprochene Einladung.

Die erste vorsichtige Berührung ihrer Schamlippen mit seiner Zunge war für beide etwas Besonderes.

Mit all seiner Erfahrung fuhr Walt seine Zunge durch das junge, wohlschmeckende Fotzenfleisch. Mal breit durch die ganze Ritze, mal spitz wie ein kleiner Penis mitten hinein und mal kreisend über dem Kitzler.

„Oh… Papa… ich komme gleich…“

Langsam drückte Walt zwei Finger in die enge Pussy und suchte nach dem empfindlichen Punkt in ihr. Schon bevor er ihn gefunden hatte stöhnte Jenny auf und ein Vibrieren ging durch ihren Körper.

„Jaaaaa!“ stöhnte seine jüngste Tochter. Er ließ sich nicht beirren, leckte weiter und drückte seine Finger tiefer hinein. Da, er hatte den Punkt gefunden!

Es durchzuckte seine Tochter und sie schrie lustvoll auf. Allein mit der Zunge und seinen Fingerkuppen bescherte er ihr Orgasmus zwei und drei, als sie ihn anbettelte sie endlich zu nehmen.

„Ich bin mehr als bereit für dich, Papa. Komm jetzt! Nimm mich! Fick mich!“

Walt kletterte zwischen ihre breit gespreizten Schenkel, hockte sich auf seine Fersen und hob ihr Becken an, bis die Fotze genau vor seiner Eichel platziert war. Er rutschte vor und seine Eichel flutschte in die klitschnasse Fotze seiner Tochter.

„Willst du es wirklich?“ bot Walt seiner Tochter ein letztes Mal einen Rückweg an.

„Mehr als alles andere, Papa!“ stöhnte Jenny. Schon seine Eichel erzeugte so herrliche Gefühle an ihrer Fotze.

Behutsam legte er sie aufs Bett zurück und legte sich auf sie. Seine Eichel fand wie von selbst den Weg an ihre Fotze und mit sanftem Druck glitt sie hinein und öffnete ihre jungfräuliche Spalte.

Sie schauten sich an, sahen sich in die Augen, als Walt langsam und gefühlvoll in sie eindrang. Da war kein Widerstand mehr. Sport und alle möglichen Spielzeuge hatten das Häutchen schon zerrissen und doch war es der erste Schwanz aus Fleisch und Blut, der sich den Weg hineinbahnte.

Jenny keuchte. „Geil!“ stieß sie nur hervor und mit jedem gewonnenen Zentimeter wiederholte sie das Wort, bis sein Schwanz in gesamter Länge in Jenny steckte.

„Mhmmm, das ist so ein geiles Gefühl, Papa“, murmelte Jenny, dann sagte sie nichts mehr, weil er sie mit langen, tiefen Stößen schnell wieder auf ihren Höhepunkt zusteuerte.

Es war so herrlich eng in dieser Teeniefotze, dass Walt sich nicht vorstellen konnte jemals wieder hinaus zu wollen. Dieser enge, heiße Schlauch war wie geschaffen für seinen Schwanz. Gott musste sich etwas dabei gedacht haben, dass genau diese Fotze, die seiner jüngsten Tochter, wie für ihn gemacht war.

Jenny fühlte seine Eichel immer wieder einmal an ihren Muttermund stoßen. Zuerst hatte es noch wehgetan, nun war es nur noch geil. Jenny konnte ihren Körper nicht mehr kontrollieren. Sie war nur noch ein zuckendes Bündel Lust. Ihre Nippel sie waren so fest und steif, dass es fast wehtat. Das Gefühl, wenn seine Eier gegen ihren Damm schlugen, sein dickes väterliches Rohr in ihrer engen Fotze. Sie hörte das Schmatzen seiner Stöße in ihr. Hörte sein leises Keuchen an ihrem Hals, wo er seinen Kopf abgelegt hatte.

Sie griff an seinen Po, zog ihn zu sich, streichelte darüber. Sie ließ ihre Hände höher gleiten, über seinen Rücken, zu seinem Nacken, zog ihn noch näher an sich, sog seinen männlichen Geruch ein.

Sie konnte sich nichts Schöneres mehr vorstellen als das ganze Leben mit ihrem Vater zu ficken. Ihn nicht mehr loszulassen.

Mitten in ihre Gedanken hinein überrollte sie ein Orgasmus, der erste von einem leibhaftigen Schwanz in ihr hervorgerufene Orgasmus. Jenny war es egal, dass man sie hörte. Sie schrie ihren Orgasmus heraus, zitterte am ganzen Körper, spürte den Schwanz in sich noch intensiver.

Plötzlich keuchte ihr Vater. Sie spürte das wilde Zucken seines Beckens, seines Schwanzes, dann flutete es heiß ihr Inneres.

Walt stöhnte. Sooft war er schon gekommen heute und trotzdem hatte er das Gefühl, alles für diesen letzten Fick mit seiner jüngsten Tochter aufbewahrt zu haben.

Er holte das Letzte aus seinen Eiern heraus, pumpte ihr alles in den Bauch.

Sein Schwanz war — Viagra sei Dank – immer noch hart, doch er konnte nicht mehr. Er fühlte sich unendlich müde und erschöpft, obwohl er schon den halben Tag verschlafen hatte.

Er rollte von Jenny herunter und nahm sie schützend in seine Arme.

„Danke, Papa“, murmelte sie und schlief in seinen Armen ein. Es war ihr egal, dass die Säfte aus ihr liefen und das Bett einsauten.

8 — Lebenswege

Gegen Mitternacht erwachte Walt alleine in seinem Bett. Der Mond schien hell in sein Zimmer. Er betrachtete den Erdtrabanten eine Weile, dann blickte er auf seinen Nachttisch, wo immer noch das leere Whiskeyglas stand.

Er rappelte sich auf, warf und ging mit staksigen Beinen die Treppe hinunter. Seine Töchter saßen am Küchentisch und hatten alle alkoholischen Getränke des Hauses gesammelt und aufgestellt. Sie aßen Kuchen.

„Sind das alle Flaschen mit Alkohol?“ sagte Walt mit belegter Stimme.

Tammy schaute ihre Schwestern triumphierend an. „Habe ich es nicht gesagt: Das allererste wonach er fragen wird ist Alkohol!“

Walt rieb müde seine Augen. „Bitte, ich brauche einen Drink.“

„Du kannst einen haben“, sagte Bunny, „nachdem wir geredet haben.“ Sie bot ihm den freien Stuhl am Tisch an.

Walt setzte sich und schaute seine Töchter an. Alle drei trugen einen einfachen Slip und ein Nachthemd. Jennys Nippel schimmerten rot durch den dünnen Stoff. Alles schien leiser zu sein als sonst.

„Worüber wollt ihr reden?“ wollte Walt wissen.

„Über dich“, antwortete Jenny.

„Wir lieben dich, Paps“, sagte Bunny, „doch wir können nicht weiter zusehen, wie du dich und deinen Körper ruinierst.“

„Was meint ihr?“ fragte Walt obwohl er die Antwort schon kannte.

„Dich zu Tode saufen“, sagte Tammy. „Tu nicht so als wüsstest du nicht worüber wir reden.“

Bunny sagte: „Wir wollen einen Deal mit dir machen. Du hattest uns alle drei. Willst du uns weiter haben, dann werde trocken.“

„Hier ist der Test: 24 Stunden ohne Alkohol. Wenn du das schaffst, kannst du mit jeder von uns schlafen. Trinkst du einen Tropfen, wartest du wieder 24 Stunden. Du hast die Wahl!“

Walt schüttelte den Kopf. „Ihr habt nur mit mir gefickt um mich vom Alkohol wegzukriegen?“

„Nein“, erwiderte Tammy energisch. „Das mit dem Deal war Bunnys Idee. Aber erst nachdem klar war, dass jede von uns mit dir ficken wollte.“

„Also“, wiederholte Bunny: „Kein Alkohol und wir gehören dir.“

Walt zitterte plötzlich bei dem Gedanken auf eines verzichten zu müssen.

Bunny schaute auf die Flaschen. „Können wir sie wegschütten? Sag es uns!“

Jenny wandte sich an ihren Vater. „Bitte, Paps. Es war schön mit dir zu schlafen und ich möchte es wieder tun. Du wahrscheinlich auch. Ich möchte dich nicht verlieren. Bitte.“

Walt stand auf. Er schnappte sich einen fünfzig Jahre alten Whiskey, öffnete den Verschluss und roch an ihm. Er roch so gut. Am liebsten hätte er die Flasche angesetzt und ausgetrunken.

Dann riss er sich zusammen, ging zur Spüle und schüttete den Inhalt in den Ausguss.

Bunny ging zu ihm und umarmte ihn. „Du musst es nicht alleine tun, Papa, wir helfen dir. Schönen Vatertag!“

Die beiden anderen Mädchen kamen zu ihm und umarmten ihn ebenfalls.

Walt bekam nur noch ein Krächzen heraus, als er sagte: „Mädels, ich danke euch. Für alles.“

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Diese Sexgeschichte wurde von BernieBoy69 veröffentlicht.

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