URLAUB MIT MAMA

Veröffentlicht am 16. Dezember 2021
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Sommer, Sonne, blauer Himmel — bestes Urlaubswetter. Doch bei uns war Gewitterstimmung. „Das Hotel ist gebucht, alles ist vorbereitet und du kannst wieder mal nicht?“ „Aber wir haben ein neues Projekt bekommen und das muss noch fertig werden.“ „Du hast immer irgendwelche Projekte. Um uns kümmerst du dich überhaupt nicht mehr. Aber diesmal lass ich mir den Urlaub nicht wieder verderben. Dann fahr ich eben allein. … oder willst du mitkommen, Tomi?“ Tomi — das bin ich. Gestatten — Thomas Müller, 19+,!80 groß und kräftig, obwohl oder weil ich keinen Sport mache.

Meine Mutter ist eine absolute Granate. Etwas kleiner als ich (so 175), mit schöner Oberweite, aber keine Melonen, ein herrlicher Knackarsch und lange schlanke Beine. In letzter Zeit habe ich mir immer öfter vorgestellt, wie es wäre, wenn … . Und als sie mich jetzt fragte, ob ich mit will, da machte mein Herz regelrecht einen Sprung. Drei Wochen mit Mama allein!!! Nach außen aber gab ich mich gelangweilt. „Naja, meine Kumpels sind eh alle weg. Hab nichts Besonderes vor. Na gut, ich komme mit.“ „Na prima. Dann bereite dich vor. Übermorgen sehr früh fahren wir los.“

Hier muss ich noch einfügen, dass ich noch eine Schwester habe, ein Jahr jünger als ich. Die war gestern als Betreuerin für vier Wochen ins Schullandheim gefahren, würde also erst nach uns zurückkommen.

Früh um fünf fuhren wir also los. Ich wusste bis dahin überhaupt nicht, dass es so eine Zeit überhaupt gibt. Die Autobahn war um diese Zeit fast leer und so kamen wir schnell voran. Obwohl es noch ziemlich kühl war, hatte Mutter ein leichtes, kurzes Sommerkleid an. Immer wieder musste ich zu ihr rüber sehen. War es die morgendliche Kühle? Jedenfalls bemerkte ich schon bald, wie ihre harten Nippel versuchten, sich durch den leichten Stoff zu bohren. Sie hatte sich bequem und entspannt zurückgelehnt. Dadurch hatte ich, wenn ich mich etwas in den Sitz drückte, durch die Armöffnung einen Blick auf ein Stückchen ihrer Brust. Ich sagte mir, dass das blöd sei. Bald würde ich sie im Bikini und damit viel besser sehen können. Aber dieses heimliche Gucken war viel aufregender.

So kurz nach neun fuhr sie auf einen Rastplatz und wir frühstückten. Danach meinte sie: „So, Ablösung. Du sollst doch deinen Führerschein nicht umsonst gemacht haben.“ Führerschein mit 17 ist schon eine tolle Sache. Am Anfang beobachtete sie noch, wie ich fuhr, doch schon bald war sie offensichtlich eingeschlafen. Dabei war sie weit nach vorn und dadurch ihr Kleidchen nach oben gerutscht. Ich konnte es kaum glauben — ich sah ein Stück ihres Slips. Augenblicklich beulte sich meine leichte Sommerhose aus. Das Reifengeräusch warnte mich und schnell konzentrierte ich mich wieder aufs Fahren. Doch musste ich einfach immer mal wieder hinsehen. War es Einbildung, oder bildete sich da tatsächlich ein dunkler Fleck?

Nach weiteren vier Stunden hielten wir wieder, um Mittag zu essen und kamen dann spätabends im Hotel an. Vor allem die Mautstationen vor den Tunneln waren nervig. Ach so — ich habe ja noch gar nicht gesagt, wo wir hinfahren. Also es ging nach Kroatien, nach … . Da das Zimmer eigentlich für Vater und Mutter reserviert war, war ich jetzt Mr. Müller. Unser Zimmer war im vierten Stock und hatte einen Balkon nach dem Meer. Wir ließen unsere Koffer einfach fallen. Wir wollten einfach nur noch schlafen.

Für einen Moment gingen wir aber trotzdem noch auf den Balkon. Die Promenade war erleuchtet und das Meer wiegte sich leise wie im Schlaf. Ich legte meinen Arm um Mutters Hüfte und sie legte ihren Kopf an meine Schulter. „Wie schön“ flüsterte sie. Doch dann rissen wir uns los. „Du zuerst“ meinte sie. Also holte ich meine Schlafshorts aus dem Koffer und ging ins Bad. An diesem Abend begnügte ich mich mit einer Katzenwäsche und legte mich ins Bett. Kurz darauf kam auch Mutter und wir schliefen sofort ein.

Am nächsten Morgen begutachteten wir erst mal unser Zimmer. Es war ziemlich groß und recht komfortabel ausgestattet. Der erste Weg ging dann wieder auf den Balkon. Ein einmalig schöner Ausblick. Wieder legte ich meinen Arm um Mutters Hüfte, diesmal etwas tiefer, sodass meine Hand schon fast auf ihrem Hintern lag. Und wieder legte sie ihren Kopf an meine Schulter und flüsterte: „Wie schön.“ Ich konnte der Versuchung nicht widerstehen, schob meine Hand noch etwas tiefer und fasste etwas fester zu. Von Mutter kam kein Gegenreaktion. Doch dann drehte sie sich zu mir, gab mir einen kleinen Kuss AUF DEN MUND „Komm frühstücken“. Wie ein junges Mädchen tänzelte sie den Korridor entlang.

Wie heute wohl überall üblich, gab es ein reichhaltiges Frühstücksbuffet. Danach räumten wir endlich unsere Sachen in die Schränke, zogen Badesachen an und gingen zum Strand. Wir brauchten nur über die Straße zu gehen. Da der Strand zum Hotel gehörte, war er mit Sand aufgefüllt worden. Wir fanden ein schattiges Plätzchen unter einem überhängenden Baum, breiteten unsere Decke aus und gingen erst mal ins Wasser. Wie ich erwartet hatte, sah ich jetzt von Mutter viel mehr. Ihr BH bedeckte nur notdürftig ihre Brüste und das Höschen war auch mehr ein Alibi. Ausgelassen wie die Kinder tobten wir im Wasser rum, wobei ich oft ihre Brüste spürte oder ich sie mit meinem Steifen berührte. Doch Mutter tat, als ob sie nichts merkte. Wieder an unserer Decke, trockneten wir uns ab, Mama legte sich auf den Bauch, öffnete den Knoten ihres BH und bat mich, ihr den Rücken einzucremen.

Dem gab ich mich natürlich voller Eifer hin. Erst ganz züchtig nur den Rücken. Doch dann bemühte ich mich auch um den seitlichen Teil ihrer Brüste. Irrte ich mich, oder hob sich Mutter tatsächlich etwas an, damit ich da besser ran kam? Am liebsten hätte ich voll zugefasst, doch das traute ich mich dann doch nicht. So kehrte ich wieder zum Rücken bzw. ihren Beinen zurück. Langsam arbeitete ich mich von den Füßen nach oben. Als ich an den Oberschenkeln angekommen war ließ Mutter ein wohliges Stöhnen hören.

„Soll ich dir den Hintern auch eincremen — für alle Fälle?“ (ich hätte nicht sagen können, was das für Fälle hätten sein können). Statt einer Antwort schob Mutter nur ihr Höschen ein Stück nach unten. Vor mir lag DER perfekte Arsch. Langsam und genussvoll knetete ich dieses herrliche Fleisch und Mutters Stöhnen wurde immer lauter. Plötzlich überlief ein Zittern und kleine Zuckungen ihren Körper. Mit seltsam gepresster Stimme flüsterte sie dann: „So, das reicht. Danke, das hast du wunderbar gemacht. Das war wie eine Massage. Ich fühle mich jetzt wunderbar. Am liebsten würde ich mich von dir auch noch vorn eincremen lassen. Aber die alten Damen da drüben fänden das sicher nicht so lustig. Machst du mir bitte den Knoten wieder zu?“ Und dann cremte sie sich selbst vorn ein.

Den ganzen Tag verbrachten wir so am Strand. Mal ausgelassen tobend, mal ruhig in der Sonne bratend. Erst zum Abendbrot gingen wir wieder ins Hotel. Das Buffet war richtig künstlerisch zurecht gemacht und schmeckte fantastisch. Anschließend meinte Mutter: „Was machen wir jetzt noch? Mach einen Vorschlag.“ „Wir könnten ein bisschen bummeln gehen und uns die Stadt ansehen.“ „Wunderbar. Dann los.“ Langsam bummelten wir die Promenade entlang. Ab und zu berührten sich unsere Hände, bis ich mich dann traute — ich nahm mir Mutters Hand. So bummelten wir wie ein Liebespaar, sahen Schaufenster und ein paar besondere Gebäude an und gingen dann, als es schon fast ganz dunkel war, wieder zurück.

Wieder im Zimmer angekommen, gingen wir erst noch eine Weile auf den Balkon, um den schönen Tag ausklingen zu lassen. Wieder legte ich einen Arm um Mutter, doch diesmal höher, und Mutter legte wieder ihren Kopf an meine Schulter. Sanft streichelte ich über ihre Seite und den Bauch. Dabei kam ich immer höher, bis ich die Ansätze ihrer Brust berührte. Von Mutter kam nur ein wohliges Stöhnen wie das Schnurren einer Katze. Schließlich drehte sie sich zu mir, gab mir wieder einen – diesmal schon längeren — Kuss mitten auf den Mund und meinte leise: „Komm, lass uns zu Bett gehen.“ Wir zogen die Vorhänge zu, damit es richtig dunkel war. Ich ging wieder als erster ins Bad, doch diesmal war ich noch wach, als Mutter kam. Und es lohnte sich. Sie hatte ein winziges durchsichtiges Hemdchen und einen ebensolchen Slip an. Schnell kroch sie unter die leichte Decke und löschte das Licht.

Ich hatte einen Mordsständer und wartete, dass sie endlich einschläft. Doch sie wälzte sich ruhelos im Bett hin und her. Schließlich fragte sie leise: „Tomi? Schläfst du schon?“ Was sollte ich machen? „Nein, ich kann auch nicht schlafen.“ „Könntest du dann … äähhh würdest du … könntest du dann bitte ganz dicht an mich ran kommen und und mich ganz fest in die Arme nehmen? Ich habe so eine – so eine melancholisch-depressive Stimmung. Bitte, hilf mir.“ „Aber gerne doch.“ Ich rückte also von hinten an Mutter heran und legte meine Arme um sie, immer darauf bedacht, dass sie meinen Steifen nicht spüren sollte. Langsam streichelte ich sie wieder. Dabei waren ihre Brüste wie Magnete — immer stärker zog es meine Hände zu ihnen. Schließlich legte ich zaghaft einen Hand auf eine ihrer wundervollen Brüste.

Von Mutter kam nur ein lustvolles Stöhnen und mein Schwanz war jetzt hart wie ein Stock. Dabei musste ich ihr wohl doch etwas zu nahe gekommen sein, denn Mutter ruckelte plötzlich etwas mit ihrem Hintern und fragte dann in ernstem Ton: „Thomas Müller! Kann es sein, dass du bei deiner alten Mutter einen Steifen bekommst?“ und damit fasste sie auch schon zu. „Entschuldige, Mama, ich kann nichts dafür. Du bist so wunderschön und da passiert das einfach.“ „Ist das wahr? Du findest mich schön?“ „Ja, wunderschön.“ „Dann komm bitte ganz dicht an mich ran und … nein, warte. Würdest du bitte deine Shorts ausziehen und dann ganz dicht an mich rankommen? Ich hab schon mehr als zwei Jahre keinen steifen Schwanz mehr an mir gespürt.“

Im Nu hatte ich meine Shorts aus und auch Mutter entledigte sich ihres Slips und zog sich auch das Hemdchen über den Kopf. Beide waren wir jetzt splitternackt. Ich kroch wieder ganz dicht an sie heran und mein Schwanz rutschte in ihre Arschkerbe. „Oh mein Gott, ist das schön. Fass mich bitte wieder so an, wie vorhin. Du kannst ruhig fester zufassen.“ So knetete ich also die wundervollen Brüste meiner Mutter und machte kleine Fickstöße in ihrer Kerbe. Bei einem besonders tiefen Stoß spürte ich heiße Nässe an meiner Eichel und Mutters Stöhnen wurde noch lauter und ihr Hintern kam mir immer mehr entgegen. Plötzlich ruckte sie von mir weg. Ich dachte schon — na gut, das wahrs jetzt.

Doch sie machte ihre Nachttischlampe an und drehte sich zu mir. Jetzt konnte ich ihre Brüste auch sehen, doch traute ich mich nicht mehr, sie anzufassen. Mit glitzernden Augen flüsterte sie: „Tomi, würdest du es pervers, abartig und abstoßend finden wenn ich dich bitten würde, mich zu ficken?“ „Oh Gott, Mama, ein Traum würde wahr. Fast jedes Mal, wenn ich mir einen runterhole, denke ich an dich, wie es wäre, wenn … .“ „Dann tu es bitte. Fick mich. Schon so lange war kein Schwanz mehr in der Fotze deiner Mutter. Vater ist mit seinen Projekten verheiratet und einen Anderen will ich nicht. Du bist kein „Anderer“. Tomi, komm, bitte, fick die Mami.“ „Aber … äähhh … ich hab noch nie …“ „Du bist noch Jungfrau äh –mann? Oh wie schön. Komm, leg dich auf mich. Oder nein, warte. Leg dich auf den Rücken.“

Dann grätschte sie über mich und ließ sich langsam auf meinen Schwanz nieder. Ein Bild für Götter — ich sah zu, wie mein Schwanz in der Fotze meiner Mutter verschwand. Dann nahm sie noch meine Hände und führte sie zu ihren Brüsten. Wir kamen zugleich und ich schoss zum ersten Mal meine ganze aufgestaute Ladung in die Fotze einer Frau. In die Fotze, aus der ich zum ersten Mal das Licht der Welt erblickte. Als es ihr kam warf Mutter sich auf mich und ihr Schrei entlud sich in meinen Mund.

Lange lagen wir so keuchend nach Atem ringend. Ich streichelte sanft ihren Rücken und wir küssten uns. Doch dann sprang sie auf „Aber jetzt muss ich erst mal hier weg. Du hast so viel in mich reingepumpt, das läuft schon wieder raus. Und wir wollen doch keine Sauerei machen.“, hielt die Hand vor ihre Möse und rannte ins Bad. Nach kurzer Zeit kam sie mit zwei Handtüchern zurück, die sie uns unterlegte. Nackt lagen wir auf dem Bett und streichelten und küssten uns.

Und dann fragte sie mich:“ Und? Hast du jetzt ein schlechtes Gewissen, weil du deine Mama gefickt hast? Du weißt ja, dass es verboten ist. Du darfst also nie mit jemandem darüber reden. Nun sag schon … nein, sag nichts. Du hast ja schon wieder einen Steifen. Heißt das, du möchtest die Mama noch mal ficken? Dann bist du aber jetzt oben. Komm, mein Schatz. Fick mich.“ Und damit legte sie sich auf den Rücken, zog die Beine an und legte die Knie soweit auseinander, wie es ging.

„Mama, darf ich auch mal..“ „Ja“ „Aber du weißt doch noch gar nicht, was …“ „Du darfst alles, was du willst. Nur weh tun darfst du mir nicht. Höchstens ein ganz kleines bisschen. Was möchtest du denn?“ „Ich würde mir gerne mal deine Muschi anschauen.“ „Also — kleine Mädchen haben eine Muschi. Alte Frauen wie ich haben eine Fotze. Und die möchtest du dir anschauen? Dann knie dich zwischen meine Beine.“ Dann zog sie ihre Schamlippen auseinander und erklärte mir die weibliche Anatomie. Dabei entströmte ihrer Spalte ein so betörender Duft, dass mein Schwanz noch härter wurde.

Spontan warf ich mich auf sie und küsste all die Stellen, die sie mir gerade erklärt hatte. Ein kleiner Überraschungsschrei war die Folge. Dann fasste sie meinen Kopf und drückte mich ganz fest gegen ihre Möse. „Oh Gott, meine Junge, jaaaaa … leck Mamis Fotze. Oh Gott ist das gut.“ Und dann wurde ihr ganzer Körper von Krämpfen geschüttelt. Mama hatte einen fulminanten Orgasmus. Und sobald sie etwas zu Atem gekommen war: „Und jetzt komm und fick mich.“ Erst weit nach Mitternacht und mehreren weiteren Orgasmen sind wir dann eng umschlungen eingeschlafen.

Am nächsten Morgen schafften wir es gerade noch so zum Frühstück. Danach ging es gleich wieder ins Bett. Das heißt aber jetzt nicht, dass wir den ganzen Urlaub nur durchgevögelt hätten. Wir ließen uns am Strand braten, machten Ausflüge in die Umgebung und gingen in den Bergen wandern. Es war einfach herrlich. Dabei erzählte sie mir dann auch, dass unsere erste Liebesnacht nicht ganz so spontan war. „Ich habe wohl bemerkt, wie du versucht hast, mir auf die Brüste zu schauen und wie du mir auf das Höschen gestiert hast. Und ich habe die Beule in deiner Hose gesehen und da war es um mich geschehen. Dein Vater hat mich tatsächlich seit über zwei Jahren nicht mehr angefasst und nun das. Ja, ich wollte dich, meinen eigenen Sohn. Doch du solltest es auch wollen. Naja, und es hat geklappt.“

Doch dann, eines Abends, meinte Mutter: „Morgen früh müssen wir fahren. Tomi, ich weiß nicht, wie es weiter gehen soll. Ich will auf dich nicht mehr verzichten. Ich bin süchtig nach dir.“ „Mir geht es doch genau so. Wir werden Wege finden. Papa ist so oft weg, da ergibt sich sicher was.“ „Ja, du hast recht. Und jetzt komm, liebe mich noch einmal.“

Die Rückreise verlief schweigend. Kurz bevor wir abfahren mussten, ist nochmal ein kleiner Parkplatz, den kaum einer kennt und wo sehr selten jemand anhält. Den steuerte Mutter an, stieg aus, zog ihren Schlüpfer aus, schlug ihr Kleid hoch und meinte: „Komm, Tomi, noch einmal. Ich hab mir was überlegt. Wenns schief geht, will ich wenigstens noch einmal gefickt worden sein.“ Dann beugte sie sich durch das offene Seitenfenster und präsentierte mir ihren herrlichen Arsch. Ich rammte ihr meinen brettharten Bolzen schon fast brutal in ihre Möse und fickte wie ein Berserker. Schon bald schrie sie ihren Orgasmus hemmungslos ins Innere des Autos und löste damit auch bei mir alle Bremsen. Dann zog sie ihren Schlüpfer wieder an, setzte sich ans Steuer und fuhr weiter. „So, das war nötig. Jetzt kann ich es.“ „Mama, was hast du vor?“ „Ich sags ihm.“ Mir blieb glatt die Spucke weg.

Zuhause setzte sie sich im Wohnzimmer Vater gegenüber und meinte nur: „Wir müssen reden.“ „Ja, das müssen wir“ meinte Vater. Mutter stutzte etwas und begann dann aber sofort: „Ich hab im Urlaub mit Tomi geschlafen.“ „Na das ist ja wunderbar.“ „Du hast mich nicht verstanden. Ich habe mit Tomi geschlafen, gefickt!“ „Jaja, ich hab schon verstanden. Deshalb will ich ja auch mit dir reden. Ich wollte dir das selbst schon vor dem Urlaub vorschlagen, kam dann aber nicht mehr dazu. Siehst du, seit mehr als zwei Jahren tut sich bei mir da unten nichts mehr. Erst habe ich es noch mit Tabletten und Tropfen und so probiert. Doch da ist alles tot. Still ruht der See. Ich weiß, wie dir der Sex fehlt. Deshalb wollte ich dir diesen Vorschlag machen. Ich sehe doch, wie Tomi dich mit den Augen verschlingt. Dass es sich nun quasi von selbst so ergeben hat, ist einfach wunderbar.“ „Du hättest also nichts dagegen, wenn wir auch hier zuhause … .“ „Wenn ich ab und zu dabei sein kann und ihr unauffällig bleibt — nein.“

„Das gibt’s doch gar nicht. Du vögelst mit deinem Sohn den ganzen Urlaub rum und der Papa erlaubt es auch noch. Und wo bleibe ich???“ Ruckartig flogen unsere Köpfe herum. In der Tür stand meine Schwester Katja. „Ich will auch ficken.“ „Katja, wo kommst du denn her? Komm zu uns.“ „Im Landschulheim ist eine Tagung und da mussten wir raus. Ich bin kurz vor euch gekommen und habe alles gehört. Ich bin immer noch Jungfrau. Die anderen Mädchen lästern schon über mich. Mama, darf Tomi mich entjungfern? Am liebsten jetzt gleich?“ „Nein“ „WARUM DENN NICHT???“ „Weil so eine Entjungferung ein einmaliges Erlebnis sein soll. Deshalb wollen wir das gut vorbereiten.“ „Oh Mama, du bist die Beste. Und vielleicht … wenn Papa so ein jungfräuliches Schneckchen sieht … vielleicht steht ihm dann ja auch wieder was.“

Da musste ich mich auch mit einmischen. „Werde ich hier eigentlich auch mal gefragt?“ „Nein“ „Aber ich habe trotzdem was zu sagen. Ich habe mir nämlich auch was überlegt. Du, Papa, lässt dir schnellsten einen Termin bei einem Sexualtherapeuten geben und den hältst du auch ein. Dann würde ich sagen, du trittst mit Arbeit etwas kürzer. Sind ja auch noch andere da. Nun zu dir, Schwesterchen. Wer sagt dir eigentlich, dass ich mir die Arbeit machen will, dein Häutchen zu durchtrennen? Wer sagt dir, dass ich Lust habe, mit dir zu vögeln?“ und als ich sah, dass sie den Tränen nahe war: „Da musst du mich schon erst mal küssen.“ „Du Scheusal, ich hasse dich.“ Dann sprang sie mir an den Hals und wir küssten uns. Als ich zu Mutter hinüber sah, wischte sie sich verstohlen über die Augen.

Am nächsten Sonnabend gingen wir gut essen und tranken dann zuhause noch ein Glas Wein. Dann führte uns Mutter wie Brautleute ins Schlafzimmer. Papa zog dann Katja aus und Mutter mich. Mutter legte dann noch ein Handtuch aufs Bett. „Wozu das?“ „Darin fangen wir deine Unschuld auf.“ Und dann standen wir uns nackt gegenüber. Katja starrte auf meinen Steifen und fragte mit doch etwas ängstlicher Stimme: „Mama, ist der nicht zu groß? Der geht doch nie da rein.“ „Keine Bange, mein Schatz. Die Scheide ist sehr dehnbar. Soll es dir Mama erst mal zeigen?“ „Oh ja“ „Dann komm, Tomi, zeig deiner Schwester, wie ficken geht.“ Und zu Papa: „Und du zieh dich ruhig auch aus. Wenn schon — denn schon.“

Dann lag sie auf dem Bett und ich wollte sofort in sie rein. „Langsam langsam. Sie soll doch was sehen. Komm zu mir, Schatz.“ Langsam führte ich nun meinen Dolch in Mutters Scheide und Katja sah mit großen Augen zu. Als dann Mutter laut und lustvoll zu stöhnen begann, wollte ich so richtig loslegen. Doch da kam ein „Stopp, jetzt ist Katja dran.“ Ich sah, wie schwer es ihr fiel, mich rauszulassen. Doch sie überwand sich. „Nun, Schatz, die Beine so wie ich eben. Zu Anfang wird es etwas weh tun, wenn das Häutchen reißt. Doch dann ist es nur noch schön. Tomi ist ein toller Ficker. Na los, Tomi.“

Vorsichtig führte ich ihn ein, bis ich einen Widerstand spürte. Es war ja auch meine erste Entjungferung. Ich verhielt etwas, beugte mich vor und küsste Katja und spielte dabei mit einer Brust. Die andere bearbeitete Mama. Katja begann heftig zu atmen und zu stöhnen. Und da stieß ich zu. Ein kleiner Schrei — und ich war drin. Dann wartete ich eine Weile. Mama küsste Katja ein paar Tränen weg und meinte dann: „Jetzt kannst du. Du kannst auch drin bleiben. Sie hatte erst ihre Tage.“ Ganz langsam begann ich nun, Katja zu ficken. Ihr anfangs noch etwas verkniffenes Gesicht hellte sich mehr und mehr auf und plötzlich begann sie am ganzen Körper zu zittern und zu beben und dann schüttelten sie die Zuckungen eines Orgasmus.

Als ich gleich darauf meine Sahne in sie verspritzte, bekam sie gleich noch einen.

„Oh Tomi, das war wunderbar. Und es hat auch gar nicht sehr weh getan. Danke, Mama.“ Und dann küsste sie — nein, nicht mich, sondern unsere Mutter. „Los, geh runter, du Bär. Lass mich Katjas Fötzchen sehen.“ … „Es hat tatsächlich nur ganz wenig geblutet. Katja, darf ich dein Fötzchen küssen?“ „Dann will ich bei dir aber auch irgendwann mal. Am besten, wenn Tomi dich gerade gefickt hat.“ Lachend sanken sich die beiden in die Arme und dann leckte Mama ihre Tochter, bis sie nochmal kam.

Und ich höre hier auf. Die weitere Entwicklung kann sich jeder selbst ausmalen. Wird Papa eine Therapie helfen? Kann er sein Töchterchen noch ficken? Gibt es eine Ehe zu viert? Werden Thomas und Katja Kinder haben? Fragen über Fragen, aber die Antwort kennt ganz allein der Wind.

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Diese Sexgeschichte wurde von choosie veröffentlicht.

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