URLAUB IM WOHNWAGEN

Veröffentlicht am 24. Januar 2022
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„Weißt Du eigentlich, dass unsere Großeltern auch schon Pornos geschaut haben?“, überraschte Leon seine Schwester.

Ihre Eltern waren im Theater, die beiden saßen alleine vor dem Fernseher und schauten einen langweiligen Tatort. Leon war schon den ganzen Abend so komisch gewesen, wollte aber nicht mit der Sprache heraus. Offensichtlich hatte er endlich Mut gefasst.

„Du spinnst“, erwiderte Claudia, „die hatten doch noch gar keine Fernseher.“

Das konnte nicht sein. Wo er den Quatsch nur wieder her hatte.

„Fernseher nicht, aber Blue Movies.“

Nie gehört. Blaue Filme?

„Was soll das denn sein?“

„Komm mit, ich zeige es Dir.“

Unbedarft dackelte Claudia ihrem Bruder hinterher in sein Zimmer. Sexuell hatten sie keine Beziehung zueinander, obwohl sie sich häufig nackt sahen. Ihre Familie betrieb seit ewigen Zeiten FKK und hatte daher auch zu Hause keine Probleme mit fehlender Bekleidung. Sie wusste, dass ihr Bruder wesentlich besser bestückt war als ihr Vater und es war ihm bekannt, dass sie sich im Gegensatz zu ihrer Mutter in letzter Zeit die Möse rasierte. Wozu auch immer, denn soweit sie wussten, waren beide ohne Freund bzw. Freundin. Vielleicht wollte sie auch nur nicht unter der Dusche nach dem Sportunterricht die einzige mit Haaren an der Muschi sein.

Leon schmiss seinen PC an und nach wenigen Augenblicken flimmerte ein uralter Schwarzweißstreifen über dem Bildschirm. Gleich in der ersten Szene bekam eine Frau eine Weinflasche eingeführt, in der zweiten strullerte ein Kerl einen Strauch an, wobei zwei Weiber schräg hinter ihm standen und kichernd zusahen wie er seinen Strahl hin und her schwenkte.

„Fast wie Paps und Du“, kommentierte sie, „wenn Ihr mal wieder Wettpinkeln veranstaltet“, kommentierte sie.

Leon ersparte sich eine Antwort und grinste sich einen. In letzter Zeit gewann er dieses alte Ritual, als Kind hatte er naturgemäß keine Chance gehabt. Im dritten Clip wurde dann endlich richtig gevögelt. Schwarz-weiß und ziemlich verschwommen zwar, aber ohne Zweifel.

„Das gibt es nicht“, staunte Claudia, „die blasen sich ja sogar einen.“

„Ja“, gab Leon zu, „das ist wohl doch keine Erfindung der Neuzeit, wie wir dachten.“

Einige Minuten betrachteten sich die beiden die alten Filmausschnitte. Leon hatte einen Zusammenschnitt erwischt, der etliche kurze Clips aneinander reite. Die Darsteller waren verblüffend alt, die Darstellerinnen nur unwesentlich jünger. 90 % waren heterosexuelle Szenen, doch auch homosexuelle waren dabei, meist in Verbindung mit Rudelbumsen.

„Macht Dich das an?“, fragte Claudia dann zaghaft.

Sie war sich selbst nicht sicher. Klar, einige Ausschnitte waren ganz nett, aber gerade die gleichgeschlechtlichen waren irgendwie unangenehm anzuschauen. Warum dies so war, hätte sie jedoch nicht zu erklären vermocht.

„Na ja“, druckste ihr Bruder herum, „die neuen sind schon besser, aber das hier hat trotzdem etwas. Wenn man sich vorstellt, das Oma und Opa auch schon Pornos geschaut und dann gebumst haben.“

„Ferkel.“

„Wieso? Weißt Du, ob wir ohne überhaupt existieren würden?“

„Auch wieder wahr“, lachte Claudia und verließ kichernd ihren Bruder.

In ihrem Zimmer onanierte sie auf das Gesehene, genau wie Leon in seinem. Sie hatte sich bisher nie für seine Pornos interessiert, sie immer als dämliche Männerfantasien abgetan. Jedoch hatten die alten Blue Movies ein Umdenken in Gang gesetzt. In der Hauptsache, weil es plötzlich nicht mehr nur eine Spinnerei ihres Bruders war, sondern sozusagen Kulturgut aus vergangenen Zeiten. Die damaligen Filmproduzenten mussten recht früh erkannt haben, dass sich damit Geld verdienen ließ.

Als ihre Eltern das nächste Mal außer Haus waren, schlug sie vor, ob sie nicht gemeinsam einen Porno schauen könnten. Leon begann wieder mit einem aus grauer Vorzeit, den er auf seiner Festplatte gespeichert hatte, doch Claudia hatte nach einer Viertelstunde genug davon und wollte einen in Farbe sehen. Leon ging ins Internet und rief eine Webseite auf.

„Hier steht brother and sister“, rief sie plötzlich aufgeregt, „zeig den mal.“

Sie schauten sich ein junges Paar an, das in allen möglichen Stellungen miteinander vögelte.

„Glaubst Du, dass das echt ist?“, fragte sie zwischendurch mit belegter Stimme.

„Ich denke nicht“, antwortete Leon ehrlich. „Das würde gegen das Gesetz verstoßen und dann dürften sie es nicht zeigen.“

„Ach so. Stimmt.“

Beide schauten ihn still, zwar eng beieinander sitzend, aber ohne sich zu berühren. Doch als er zu Ende war, fragte sie:

„Gibt es da noch mehr von?“

„Keine Ahnung“, log Leon, der nicht zugeben wollte, dass diese Klassifizierung seine Lieblingskategorie war.

Verräterisch schnell hatte er den nächsten auf dem Bildschirm. Inzwischen hatte er mehrmals heimlich seinen Schwanz zurechtrücken müssen und wartete sehnsüchtig darauf, dass seine Schwester endlich in ihr Zimmer verschwinden würde. Doch die machte keine Anstalten, im Gegenteil. Er beobachtete, wie sie ihre Brüste im Verborgenen streichelte und jedes Mal, wenn sie glaubte erwischt worden zu sein, schnell ihre Hand woanders ablegte. Schließlich wagte er es und legte einen Arm um ihre Schultern. Zu seiner Überraschung wies sie ihn nicht ab, sondern schmiegte sich sogar an ihn.

Leon wurde mutiger und glitt vorsichtig mit einer Hand den Arm hinab. Kurz vor ihrer Brust hielt sie ihn dann schließlich fest, aber nicht lange. So als hätte sie es sich wieder überlegt, nahm sie ihre Hand fort und legte sie dafür auf seinen Oberschenkel. In gleichem Tempo, wie er sich ihrer Brust näherte, glitt ihre Hand höher und kam seiner Gefahrenzone immer näher. Beide stierten fest auf den Monitor, wagten nicht, sich anzusehen. Dann rief Leon einen Film auf, in dem ziemlich realistisch dargestellt wurde, wie die Schwester ihren Bruder verführte. Jetzt gab es für ihn kein Halten mehr. Mit festem Griff fasste er Claudia an die Titten, die laut aufstöhnte und ihre Hand auf seinen Harten presste.

„Wir dürfen das nicht“, flüsterte sie.

„Ich weiß“, entgegnete Leon, „mach weiter.“

Während er versuchte mit einer Hand in ihre Bluse zu gelangen, um ihre nackte Brust zu streicheln, glitt ihre Hand in seinen Hosenbund und berührte seinen heißen Schwanz. Augenblicklich zuckte sie zurück.

„Ich kann das nicht“, murmelte sie und befreite ihre Brust von seinen vorwitzigen Fingern.

Leon schaute sie stumm vorwurfsvoll an.

„Lass uns onanieren“, schlug sie vor. „Ich mache es mir und Du darfst mir zuschauen, einverstanden?“

Als ihr Bruder nickte, zog sie sich schnell Jeans und Slip aus, ließ die Oberbekleidung erst danach folgen. Auch Leon holte zunächst nur seinen Schwanz aus der Hose, seine Kleidung legte er erst ab, als er feststellte, dass seine Schwester nach und nach komplett blank gezogen hatte und jetzt völlig nackt vor ihm saß.

Und dann sahen sie sich gegenseitig zu, wie sie ihre Genitalien verwöhnten, ihre Spalte immer nasser wurde und der erste Lusttropfen aus seiner Nille drang. Sie bewunderte seinen langen dicken Schwanz, die rot glänzende Eichel, die immer wieder in seiner Hand verschwand und unter der Vorhaut wieder auftauchte. Er dagegen konnte sich nicht sattsehen an ihren perfekten Brüsten mit den steifen braunen Nippeln, die er so gerne mal geküsst hätte, genauso wie ihre schmalen faltigen Schamlippen, die den Eingang zu ihrem Paradies bewachten. Leon brauchte keine zwei Minuten, dann kam es unter den staunenden Blicken seiner Schwester wie ein Springbrunnen aus seinem Schwanz geschossen. Claudia brauchte etwas länger, was Leon Gelegenheit verschaffte sich zwischen ihre Beine zu knien, um sich alles ganz genau anzusehen. Schließlich stöhnte auch sie auf, zeigte ihm die Kontraktionen ihrer Möse und wie ihr der Saft in die Kimme lief.

Von da an masturbierten sie, wenn sich die Gelegenheit ergab, gemeinsam und bald fassten sie auch einander an. Es war ihr Vorschlag, einmal ihre Hand auf die seine legen zu dürfen, während er onanierte. Doch als ihr dann seine Brühe an der Hand herunterlief, enttäuschte ihn ihre Reaktion. Angeekelt verzog sie das Gesicht und rannte ins Bad. Als Claudia das erste Mal so richtig sein Glied umfasste, spritzte er fast augenblicklich ab. Sie bekam einen großen Teil der Ladung ins Gesicht und schimpfte erst recht wie ein Rohrspatz.

„Reg Dich nicht auf“, lachte ihr Bruder, „Du hast keine Ahnung, wie geil Du aussiehst.“

„Ehrlich jetzt?“, fragte sie ratlos.

Leon machte ein Handyfoto und zeigte es ihr.

„Ach du meine Fresse“, kommentierte sie wenig Ladylike, „wie die letzte Asischlampe. Lösche es.“

Was Leon natürlich nicht tat. Sie kämpften darum, doch da Leon der wesentlich stärkere war, hatte er bald seine Hand zwischen ihren Beinen und streichelte seine Schwester zum Orgasmus. Bisher hatte sie ihm dies verweigert. Zusehen, wenn sie es sich machte, war in Ordnung. Aber Anfassen durfte er sie nicht und auch jetzt hatte sie sich heftig gewehrt. Jedenfalls solange, bis er den richtigen Schalter gefunden hatte und sie zahm wie ein Lamm wurde. Ab sofort befriedigten sie sich gegenseitig, lernten voneinander die verschiedenen Techniken und so nach und nach gewöhnte sie sich an sein Sperma. Jedenfalls wenn man es so bezeichnen konnte, dass sie es sich neuerdings ohne das Gesicht zu verziehen abwischte oder sogar einmal auf ihrem Bauch einfach trocknen ließ, weil sie zu bequem war aufzustehen und ein Tuch zu holen.

Wenige Wochen später blies sie ihm zum ersten Mal einen. Claudia hatte ihn zum Spritzen gebracht und er sie im Anschluss geil befriedigt. Sie lagen Seite an Seite, aber verkehrt herum und zum Dank hatte sie ihm einen kurzen Schmatzer auf die schlappe Eichel gegeben. Zu ihrer Verwunderung stand Leons Lustmolch sofort seinen Mann.

„Oh“, murmelte sie verblüfft.

„Mach weiter“, forderte Leon sie auf, der seine Chance gekommen sah.

Sie hatten inzwischen genug Pornos konsumiert, dass Claudia genau wusste, was er von ihr wollte. Doch ihm einen blasen? Schließlich war er ihr Bruder. Streicheln ja, das ging noch an, aber ihn in den Mund nehmen?

„Muss das sein?“, fragte sie daher unschlüssig.

„Nun mach schon. Du hast ihn doch schon geküsst.“

Ein schwaches Argument fand Claudia, aber schließlich überwog ihre Neugierde. Sie stülpte ihre Lippen über seine Nille, berührte mit den Zähnen seine Eichel, merkte aber selbst, dass das nicht richtig sein konnte. Im zweiten Anlauf öffnete sie ihren Mund weiter und prompt gelangte sie bis zu dem empfindlichen unteren Rand. Triumphierend hielt sie sich seinen Lolli vor die Nase und schaute Leon an.

„Weiter“, drängelte er, „das war schon recht gut.“

Das war nicht ganz das Lob, dass sie erwartet hatte und so machte sie es ihm erst einmal kurz mit der Hand, bevor sie ihn erneut in der Goschen versenkte. Ihre feuchten Lippen bewegten sich auf und ab auf seiner glänzenden Eichel und bald schloss Leon seine Augen. Für seine Schwester das sichere Zeichen, dass sie vorsichtig sein musste. Inzwischen kannte sie schon seine Reaktionen gut genug, um einer unerwünschten Dusche aus dem Weg gehen zu können. Zur Kontrolle fasste eine Hand seinen Beutel, doch fast wäre es dennoch zu spät gewesen. Sein Hintern ruckte vor und mit Mühe und Not bekam sie seinen Eiweißspender noch rechtzeitig aus dem Mund, sodass ihr seine Sahne auf die Nase spritzte. Im Gegensatz zum ersten Mal schimpfte sie nicht, sondern wischte sich gleichmütig sauber.

„War ich gut?“, fragte sie dann dennoch sichtlich stolz auf ihren Erfolg.

„Besser“, antwortete Leon ehrlich, der hoffte, auch sie endlich einmal lecken zu dürfen.

Doch Claudia weigerte sich weiterhin. Leon verstand es nicht, hatte sie doch nach und nach richtig Spaß daran gefunden, ihm einen zu blasen. Es kostete ihn einiges an Überredungskunst, bis er sie mit dem Mund verwöhnen durfte und das vermutlich auch nur, weil sie an diesem Abend einiges getrunken hatte. Zu noch mehr war sie dennoch auf keinen Fall bereit und Leon drängte sie auch nicht, war ihm die Idee, seine Schwester richtig zu ficken, doch selbst nicht geheuer.

Claudia (inzwischen 19), ihr Bruder Leon (21) und die Eltern Katharina (46) und Andreas (45) waren bester Laune, als sie in ihrem alten Mercedes-Kombi auf den Campingplatz fuhren. Sie hatten keinen eigenen Wohnwagen, aber zwei auf einem Platz angemietet. In den letzten Jahren hatten sie bis auf kurze Ausflüge ganz auf Urlaub verzichten müssen, doch dieses Jahr hatten ausnahmsweise alle vier eine Arbeit gefunden. Nach Abbezahlen der Schulden fehlte zu mehr schlicht die Knete und das war auch der Grund, wieso die Kinder immer noch mit in Urlaub fuhren.

„Guckt mal, die haben aber eine heiße Nacht gehabt“, giffelte Claudia und zeigte auf ein ausgebranntes Teil, das etwas abseits stand.

So wie es aussah, hatte die Feuerwehr den Wagen dort hinübergeschleppt, denn bis zum Wagen zierte eine Brandspur die Wiese.

„So etwas sagt man nicht“, rügte sie Katharina vom Beifahrersitz. „Wer weiß, was den Leuten passiert ist. Vielleicht leben sie ja gar nicht mehr.“

An der Rezeption erlebten sie dann eine böse Überraschung.

„Tut mir leid“, sagte der Fettkloß hinter der Theke, „aber gestern ist uns der letzte freie Wohnwagen ausgebrannt. Unser Pflegedienst hat nicht aufgepasst und beim Reinigen eine Verpuffung verursacht. Gott sei Dank ist ihr nichts passiert, aber wir haben jetzt nur noch eine Unterkunft für Sie.“

Stumm entsetzt schaute sich die Familie an. Alle waren sprachlos. Zu viert? In einem kleinen Raum? Zwei volle Wochen?

„Wir haben ein anderes Paar überreden können einen kleineren zu mieten, sodass Sie den großen bekommen“, fuhr der Kerl fort, „so hat wenigstens jeder sein eigenes Bett.“

Stolz auf sein Organisationstalent sah er dabei Claudia unverschämt grinsend an, so als wollte er ihres gerne teilen.

„Das muss ich erst mit meiner Familie besprechen“, entgegnete Andreas. „Wenn Sie uns einen Augenblick entschuldigen würden.“

„Was jetzt?“, fragte er seine Frau und Kinder, „ich habe eigentlich keine Lust, den ganzen Weg umsonst gefahren zu sein.“

„Vergebens“, verbesserte ihn sein Sohn, „vergebens, nicht umsonst.“

„Klugscheißer“, mischte sich Claudia ein.

„Aber wir können doch nicht … alle in einem Wagen …“, überlegte Katharina.

„Also wenn ihr nicht schnarcht“, erwiderte Leon, „mir macht es nichts aus.“

„Mir auch nicht“, ergänzte Claudia. „Wir sind am FKK-Strand, ob ich Eure welken Körper nur Tags ertragen muss oder auch Nachts, wo ist der Unterschied?“

„Ich gebe Dir gleich welke Körper“, lachte Katharina. „Du wirst noch sehen, für unser Alter sind wir noch ganz gut in Schuss.“

„Da hat sie recht“, mischte sich Leon ein, „was ich beim Hereinfahren schon an abgetakelten Fregatten gesehen habe …“

„Und erst an schneeweißen Bierbäuchen mit lustigen Piephähnen …“, wusste Claudia zu berichten.

„Könnt ihr drei ausnahmsweise einmal ernst bleiben?“, mischte sich Andreas ein. „Wir haben ein Problem, schon vergessen?“

„Also ich sehe da kein Problem“, gab Claudia zur Antwort.

„Aber was ist, wenn wir, also wenn wir, wenn euer Vater und ich …“, stotterte Katharina herum.

„Wenn Ihr mal vögeln wollt?“, fragte Leon.

„So kann man es auch ausdrücken“, lachte sein Vater. „Dann schmeißen wir die beiden eben raus.“

„Wir gehen freiwillig“, konterte Claudia, „bei Mumiensex möchte ich nicht zugucken.“

„Frechheit“, brummte ihre Mutter, „sei froh, wenn Du überhaupt Sex hast, so ganz ohne Freund. Wie hattet ihr Euch das denn überhaupt vorgestellt, so alleine im zweiten Wagen?“

Claudia lief rot an, aber nicht vor Verlegenheit, sondern eher vor Wut.

„Werfe mir nicht immer vor, dass Wolle abgehauen ist. Ich lasse mich nun mal nicht gerne verarschen!“

„Das beantwortet meine Frage nicht.“

„Ich kann mir denken, was Ihr meint. Natürlich haben wir uns darüber auch Gedanken gemacht“, versuchte Leon die Lage zu entschärfen. „Eigentlich ist es ganz einfach. Irgendwann bist du mal alleine und dann entspannst du dich halt.“

„Gut“, stimmte Katharina grinsend zu, „ich wollte nur sicher gehen, dass Ihr Euch nicht zusammen entspannt.“

Dass die beiden damit kein Problem hatten, mussten die Eltern nicht wissen. Sie betrieben seit einiger Zeit regelmäßig Petting, hatten allerdings nie zusammen geschlafen. Sich gegenseitig zu Streicheln und zu Lecken war die Grenze, alles was darüber hinausging betrachteten sie als verbotenen Inzest und daran hielten sie sich.

„Wir doch nicht“, fügte Claudia mit dermaßen treuherzigen Augenaufschlag an, dass ihre Mutter prompt misstrauisch wurde.

Doch Andreas unterbrach ihre Nachfrage. Gerade als sie den Mund aufmachte, fragte er:

„Also ist es klar, ja? Wir bleiben trotzdem?“

„Klar“, erwiderten die Kinder, während seine Frau sich enthielt.

Irgendetwas stimmte mit den Kindern nicht. Im Grunde war sie froh, dass die beiden mit im Wohnwagen schliefen. So hatte sie alles unter Kontrolle.

Da die Familie selten etwas anderes machte als FKK bestand auch keine Veranlassung zu schamhaftem Umgang miteinander. Es war warm und noch bevor die Koffer endgültig ausgepackt waren, waren alle unbekleidet und freuten sich auf einen Sprung ins Meer.

Katharina trug ihre Haare mittellang, den Hals soeben bedeckt. Sie war brünett und erste graue Fäden durchzogen die Frisur. Sie war nicht mehr so schlank wie früher, auf ihrer Taille hatten sich kleine Fettpölsterchen abgesetzt, die ihr Mann liebevoll seine Haltegriffe nannte. Katharina gefiel der Ausdruck zwar nicht, aber als sie merkte, dass er es wirklich nicht böse meinte, akzeptierte sie ihn. Ihre Brüste waren voll und rund, seit den Schwangerschaften waren sie nicht mehr ganz standfest und sie klemmte sie in C-Körbchen. Dennoch würde sie in ihrer Altersklasse hier am Strand einen Schönheitspreis unter den ersten drei ergattern. Die Muschi war unrasiert, aber gepflegt geschnitten. Bikinischnitt, wie es sich gehörte. Wenn man zum Essen ging und einen Slip anzog, sollte schließlich kein Urwald unten rausgucken.

Ihre Tochter hatte ihre Figur geerbt, war aber altersgemäß noch schlanker. Sie trug ihre noch etwas dunkleren Haare schulterlang und zeigte stolz stramme Brüste, deren Warzen sich leicht gen Himmel reckten. Ihre Pussy war, wie es die Mode erforderte, rasiert. Viel zu sehen gab es bei ihr nicht, die kleinen Schamlippen lagen unter Putz, denn die großen schlossen sich zu einem schmalen Schlitz zusammen.

Vater Andreas war nur mittelgroß, so in etwa 1 Meter 78 und hatte die kräftige Figur eines Bauarbeiters, obwohl er als gerade Taxifahrer sein Geld verdiente. Seine Frau liebte seine kräftigen Oberarme, die unbehaarte Brust und vor allem seinen sexy Hintern. Über seinen Schniedel hatte sie sich noch nie Gedanken gemacht, mittelprächtig groß passte er halt und befriedigte sie ordentlich.

Da war ihr Sohn schon anders bestückt. Sie hatte keine Ahnung, von wem er seinen Schwengel geerbt hatte, aber ihrer Erfahrung nach hatte er deutlich mehr als der Durchschnitt. Außerdem war er inzwischen acht Zentimeter größer als ihr Mann und hatte eine ähnlich athletische Figur. ‚Wenn er nicht mein Sohn wäre und ich ein paar Jährchen jünger‘ war ein Gedanke, der sich immer häufiger aufdrängte.

Hand in Hand schlenderte sie mit ihrem Mann den Kindern hinterher, die ins Wasser gerannt waren und schon übermütig herum plantschten.

„Groß geworden, die Blagen“, teilte ihr Andreas seine Gedanken mit.

„Nicht nur groß“, erwiderte Katharina nachdenklich. „Mir ist noch nie aufgefallen wie sexy die beiden aussehen. Ich glaube, wenn wir nicht aufpassen, sind wir bald alleine zu Hause.“

„Na und? Lass sie doch? Gegen die Natur kommst du eh nicht an und wenn sie einen Partner finden, was ist da so schlimm dran?“

„Hey, es sind immer noch unsere Kinder.“

„Ja. Nur das es eben keine Kinder mehr sind.“

„Hast Du Claudias Blick gesehen, als wir uns über …“, begann sie.

„Was?“

„Na über … Entspannung unterhalten haben.“

„Du meinst Masturbation?“

„Ja.“

„Nein.“

„Was nein?“

„Ich habe ihren Blick nicht gesehen. Was meinst Du?“

„Ich will nichts beschwören, aber ich hatte den Eindruck, die beiden haben es schon einmal zusammen gemacht.“

„Na und?“, lachte Andreas, „was wäre so schlimm daran? Dann wichsen sie halt zusammen. Vielleicht lernen sie ja etwas dabei.“

„Sag mal spinnst Du? Die beiden sind Geschwister. Was ist, wenn es nicht dabei bleibt?“

„Du meinst vögeln?“

„Ja.“

„Das glaube ich nicht. Da sind die beiden viel zu vernünftig zu. Wir haben ihnen gesagt, dass sie das nicht dürfen und ich denke, sie halten sich daran. Ich vertraue den beiden.“

„Und wenn nicht?“

Andreas ließ sich Zeit mit der Antwort, breitete in Ruhe ihre Decke aus und legte sich in die Sonne.

„Dann können wir auch nichts machen“, erwiderte er schließlich. „Sie sind beide erwachsen und müssen wissen, was sie tun.“

Doch Katharina gab noch nicht auf.

„Sollen wir nicht noch einmal mit ihnen reden?“

„Nein. Sie sind aufgeklärt und alt genug.“

„Wenn Du meinst“, seufzte sie schließlich ergeben.

„Außerdem, verstehen könnte ich Leon ja. Unsere Tochter hat sich zu einem verdammt heißen Feger gemausert“, grinste Andreas.

„Ach? Meinst Du nur unsere Tochter? Leon hätte ich früher auch nicht in die Wüste gejagt.“

Andreas lachte.

„Tja, wir sind halt alt geworden. Reibe mir lieber den Rücken ein, bevor ich hier verbrenne.“

Es wurde ein gelungener Tag, von dem allerdings noch zwei kurze Episoden berichtet werden müssen. Bei der ersten lagen alle vier zusammen auf der Decke, als Katharina auffiel, dass sich der Rücken ihres schlafenden Sohnes langsam rötete. Auch die anderen beiden dösten vor sich und so begann sie entschlossen ihn einfach einzucremen, arbeitete sich von den Schultern immer weiter nach unten vor. An seinem Hintern stockte sie kurz, überlegte, ob sie ihn nicht lieber wecken sollte, entschied sich dann aber dagegen.

Grinsend walkte sie Leons Hinterbacken durch und machte an seinen Oberschenkeln weiter. Unbewusst spreizte ihr Sohn dabei leicht die Beine und Katharina fiel auf, dass er die gleiche Liegestellung wie sein Vater bevorzugte. Seine Möhre war nicht unter seinem Bauch eingeklemmt, sondern war hinten zwischen den Schenkeln deutlich zu sehen.

Es sah einfach zu verführerisch aus. Katharina sah sich kurz um, ob sie beobachtet wurde, dann strich sie leicht mit zwei Fingern über den Schwanz ihres Sohnes. Er rührte sich nicht und sie wiederholte die Prozedur, glitt wieder hoch, berührte den prallen Beutel. Wieder ging sie nach unten, schmunzelte, als sie sah, wie das Teil ihres Sohnes immer mehr wuchs. Ihr Griff wurde fester, sie streichelte ihn jetzt bewusst, um ihn anzumachen, nur so zum Spaß, es würde ja niemand etwas davon mitbekommen, welchen Unsinn die da verzapfte.

„Nicht Claudia“, seufzte Leon plötzlich leise, dabei ruhig liegen bleibend.

Erschreckt zog Katharina ihre Hand zurück und beobachtete ihn, doch Leon schlief offensichtlich weiter. Verdammt, da war ihr Verdacht wohl doch richtig gewesen! Claudia hatte er gerufen. Die beiden hatten etwas miteinander. Und jetzt? Sollte sie mit Andreas darüber reden? Im Augenblick ja wohl kaum, aber sobald sich die Gelegenheit ergeben sollte.

Das zweite Ereignis war fast eine Kopie des ersten, nur dass Claudia und ihr Vater alleine waren, als er begann ihren Rücken einzucremen. Auch er stoppte, als er ihren Hintern erreichte und wollte ihr die Creme reichen, damit sie selbst weitermachen würde.

„Hey, mach weiter“, beschwerte sich seine Tochter. „Oder soll ich mir den Hintern verbrennen?“

„Da kommst Du ja wohl alleine dran“, erwiderte Andreas.

„Schon, aber Du machst das so schön. Keine falsche Scham, mach weiter. Bitte.“

Ihrem Flehen konnte er noch nie widerstehen. Widerwillig nahm er die Flasche und tropfte sich einen Klecks in die Hand, wärmte ihn an und verteilte ihn auf dem Hintern seiner Tochter. Auch sie spreizte unmerklich ihre Schenkel, als er ihre Oberschenkel erreichte und sich Richtung Kniekehle vorarbeitete. Es blieb nicht aus, dass er ihr dabei zwischen die Beine sah und ihre rasierte Pflaume betrachtete.

‚Verdammt geiles Stück, meine Tochter‘, dachte er stolz, als er feststellte, dass da noch jemand Interesse bekundete. Sein Schwanz war plötzlich voll ausgefahren und ausgerechnet jetzt musste sich Claudia umdrehen und ihn ansehen.

„Aber Papa“, lachte sie.

„Entschuldige“, stammelte er verlegen.

„Warum? Ich bin eine Frau und Du bist ein Mann. Was soll da schlimm sein an Deinem Ständer?“

„Ganz einfach. Du bist meine Tochter!“

„Stimmt. Aber immer noch eine Frau. Und so alt bist Du doch noch nicht, oder?“

„Nein“, lachte jetzt auch Andreas, „offensichtlich nicht.“

„Übrigens hast Du einen schönen Schwanz. Er gefällt mir“, behauptete sie allen ernstes.

„Danke. Aber so etwas sagt man nicht zu seinem Vater.“

„Warum nicht? Du könntest auch ruhig mal sagen, dass ich Dir gefalle. Eine Frau braucht das.“

„Eine Frau schon. Aber meine Tochter fällt da nicht in meinen Zuständigkeitsbereich.“

„Schade“, grinste sie und legte auf den Rücken und stierte in die Sonne. Mit geschlossenen Augen ergänzte sie dann leise:

„Du brauchst es auch nicht zu sagen. Ich habe es auch so gesehen. Dein Ständer war mir Beweis genug.“

„Wir müssen reden“, eröffnete Katharina das Gespräch, als sie mit ihrem Mann im Auto saß, auf dem Weg in den Supermarkt.

„Was ist?“

„Sie haben etwas miteinander. Ich habe recht gehabt.“

„Unsere Kinder?“

„Ja.“

„Oh Scheiße“, erwiderte Andreas. „Wie bist Du dahinter gekommen?“

Darüber, wie sie das ihrem Mann erklären sollte, hatte sie sich noch keine Gedanken gemacht.

„Äh, ich, also ich …“

„Sag schon, was hast Du angestellt?“

„Ach, was soll es. Ich hab Leon eingecremt und er hat ‚Nicht Claudia‘ gestöhnt.“

„Das ist noch kein Beweis. Vielleicht hat er ja gerade von ihr geträumt.“

„Das ist es ja gerade. Ich creme ihn ein, streichele ihn sozusagen und er sagt ‚Nicht Claudia‘.“

„Warum soll sie ihn nicht streicheln?“

„Nicht da“, entfuhr es Katharina.

„Sag mal, wo genau hast Du ihn angefasst?“, wurde Andreas misstrauisch.

„Zwischen seinen Beinen. Es war Zufall.“

„Zufall, ja?“

„Ja, verdammt, ich hab ihn eingecremt und hab versehentlich seinen Schwanz berührt.“

„Versehentlich, ja?“

„Sag mal, um wen geht es hier eigentlich? Claudia fickt mit Leon, nicht ich!“

„Ja, schon gut. Ich habe verstanden. Mir ist heute übrigens etwas Ähnliches passiert.“

Andreas hatte einige Zeit überlegt, ob er seiner Frau die Episode beichten sollte. Eigentlich hatte er sich längst dagegen entschieden, aber vielleicht war es besser so.

„Dir auch? Was denn noch?“, stöhnte sie.

„Nichts Schlimmes, keine Sorge. Aber ich habe unsere Tochter eingecremt und einen Steifen gekriegt.“

Katharina lachte, eine Reaktion, die er so nicht erwartet hatte.

„Hast Du endlich gemerkt, das sie zur Frau geworden ist, ja?“

„Was soll das denn heißen?“

„Du behandelst sie manchmal wie ein Kleinkind.“

„Das stimmt nicht!“

„Lass uns nicht streiten. Hat sie es gemerkt?“

„Das ist es ja gerade. Sie hat es gemerkt.“

„Und?“, hakte Katharina nach, als Andreas stumm blieb.

„Sie fand es klasse. Und hat gesagt, ich hätte einen schönen Schwanz.“

Jetzt blieb Katharina die Spucke weg.

„Sie hat was!?“

„Gesagt das …“

„Das habe ich verstanden! Wie kommt sie auf so etwas?“

„Na, wenn es doch stimmt“, griente Andreas.

„Sie ist Deine Tochter, verdammt. Dein Pillermann geht sie einen Scheißdreck an!“

‚Oh, da musste jemand so richtig sauer sein‘, dachte Andreas. Den Ausdruck benutzte sie nur, wenn Gefahr im Verzug war.

„Jetzt rege Dich mal wieder ab. Es war eine ganz harmlose Bemerkung. Und schließlich hast Du Leon ja auch an die Eier gepackt.“

„Versehentlich“, behauptete Katharina schlapp. „Was jetzt?“

„Ich denke, wir sagen erst einmal nichts. Wir beobachten die beiden. Dein Verdacht ist mir zu vage. Aber nach allem, was passiert ist, könntest Du natürlich recht haben. Ich weiß nur nicht, was wir dann machen sollen.“

‚Sollen wir überhaupt etwas unternehmen?‘, überlegte Andreas.

Irgendwie waren sie da in eine total verfahrene Situation geraten. Die Kinder schliefen eventuell miteinander, was noch nicht bewiesen war. Aber sie waren erwachsen und für sich selbst verantwortlich. Ihnen ins Gewissen zu reden würde nichts mehr bringen. Mal ganz davon abgesehen, dass Claudia wirklich eine verdammt erotische Frau geworden war, die auch noch seinen Schwanz bewunderte. Träumte sie etwa davon, mit ihm auch zu vögeln? Erst den Bruder, dann den Papa zu verführen?

Und was war mit Katharina, die zugab Leon an die Möhre gefasst zu haben? Zufall, so ein Blödsinn. Das konnte sie jemandem erzählen, der sich die Unterhose mit der Kneifzange anzog. War sie scharf auf ihren Sohn, obwohl sie so tat, als würde sie den vermeintlichen Inzest der Kinder verurteilen? War sie vielleicht sogar unterbewusst eifersüchtig auf Claudia? Seine Tochter, die inzwischen verdammte Ähnlichkeit mit der Katharina von vor 20 Jahren bekommen hatte. Wenn das Luder bloß nicht seine Tochter wäre!

Andreas wusste keine Lösung. Er beschloss die Angelegenheit einfach laufen zu lassen und zu sehen, was passierte. So schlimm würde es schon nicht werden. Claudia mal zu vögeln war ein schöner Traum, aber mehr auch nicht. Und Katharina würde ihr Verhältnis zu Leon vermutlich ähnlich sehen. Falls sie daran überhaupt jemals einen Gedanken verschwendet hatte.

Zwei Tage lang beobachteten sie ihre Kinder, aber nichts deutete auf mehr als ein vertrautes Verhältnis zwischen Geschwistern hin. Ja klar, die beiden foppten sich, machten auch recht freizügige Bemerkungen über das Aussehen des anderen, aber das war ja wohl an einem FKK-Strand normal, oder? Ansonsten schliefen sie zwar zusammen auf dem Ausziehbett, ließen aber, soweit ihre Eltern das beurteilen konnten, Tag und Nacht die Finger voneinander.

Doch in der dritten Nacht passierte es dann. Es war drückend heiß geworden, das angesagte Gewitter war in weiter Ferne vorbeigezogen. Die ganze Familie war wie immer ohne Nachtwäsche zu Bett gegangen, nackt lag man auf dem Bettzeug und schwitzte ohne Zudecke vor sich hin. Doch heute half der Vollmond den Eltern zu sehen, wie sich ihre Tochter leise zu ihrem Sohn in den Arm kuschelte. Kein Wort war zu hören, auch kein Rascheln oder Stöhnen, aber es war klar zu erkennen, wo sie ihre linke Hand hatte: zwischen seinen Beinen.

Katharina wollte schon aufstehen und dazwischen gehen, doch Andreas hielt sie zurück.

„Lass sie“, flüsterte er, „wir sollten erst sehen, wie weit sie gehen. Petting ist ja wohl nicht so schlimm, oder?“

Widerwillig stimmte Katharina zu. Wenn es bei Petting blieb, würde die Strafpredigt nicht ganz so heftig ausfallen.

Im Mondlicht leuchtete Claudias nackter Hintern und sie konnten deutlich sehen, dass sich ihr Arm bewegte. Nicht sehr, es sah aus, als würde sie ihrem Bruder die Nüsse kraulen oder seine Stange ganz sanft wichsen. Katharina gestand sich ein, dass der Anblick sie langsam aufheizte. Wie wäre es, wenn sie das gleiche bei Andreas machen würde? Synchron sozusagen. Noch bevor sie den Gedanken zu Ende gesponnen hatte, spürte sie, wie er ihre Hand griff und auf seinen Steifen legte.

„Du Schwein denkst das gleiche wie ich“, flüsterte sie ihrem Mann ins Ohr und begann ihre Hand leicht auf und ab zu bewegen.

Sie sahen, wie sich jetzt auch ihr Sohn regte, wie er anfing die Brüste seiner Schwester zu liebkosen und Andreas machte es bei seiner Frau sofort nach. Es war schwierig, dabei absolut ruhig zu bleiben, sich nicht durch ein Stöhnen zu verraten. Als Nächstes hob Claudia ein Knie, eine Einladung, sie zwischen den Beinen zu streicheln. Diesmal war es ihre Mutter, die sofort reagierte und ebenfalls die Schenkel spreizte. Andreas wunderte sich nicht, dass sie pitschnass war, als er mit seinen Fingern in die Spalte glitt.

Die Eltern hatten keine Ahnung, dass ihre Kinder ihnen schmunzelnd zusahen. Auf die Idee, dass die sie ebenso im Mondlicht beobachten konnten, waren sie nicht gekommen. Beide Paare streichelten sich gegenseitig, ganz sanft, um bloß kein Geräusch zu verursachen. Jedes Schaben auf dem Bettzeug oder ein leises Stöhnen hätte sie sofort verraten. Katharina kraulte ihrem Mann jetzt die Nüsse und fühlte erleichtert, dass er ihre unteren Regionen verließ und sich ihrer Brüste widmete. Sie war viel zu weit, zwei, drei Streicheleinheiten weiter und sie hätte laut stöhnend ihren Orgasmus verkündet.

Dann hörte sie den ersten verdächtigen Laut aus der anderen Koje. Ein leises Schmatzen, wie es entstand, wenn ein Finger eine patschnasse Pflaume bearbeitete.

„Sei vorsichtig“, flüsterte ihr Mann, als sie sich wieder seinem Kolben widmete.

Ein paar Wichsbewegungen weiter konnte er sich offensichtlich kaum noch beherrschen und entzog sich ihr, versuchte mit dem Kopf zwischen ihre Schenkel zu gelangen, doch auch Katharina hielt es nicht mehr aus. Leise stand sie auf und knipste das Licht an. Sofort stoben die Kinder schuldbewusst auseinander. Aber statt einer Strafpredigt machte sie etwas ganz anderes. Ihr brannten sämtliche Sicherungen durch.

„Ich kann mir das nicht mehr mit ansehen“, murmelte sie und ging, wie an einer Schnur gezogen zu ihren Kindern.

Dann kniete sie sich vor ihrem Sohn und nahm seinen steifen Dödel zwischen die Lippen. Verblüfft schaute der Rest der Familie zu.

„Mama?“, fand Claudia zuerst die Sprache wieder.

„Was Du kannst, kann ich schon lange“, nuschelte die jedoch nur undeutlich mit vollem Mund.

Rat suchend schaute Claudia ihren Vater an, doch der kam gerade mit wippendem Schwanz auf sie zu, kniete sich neben sie und spreizte ihre Beine. Claudia fühlte, wie ihr Bruder ihre Brust griff, ihren Oberkörper auf das Bett drückte und wie sich ihr Vater mit Fingern und Zunge ihrer Muschi bemächtigte. Wohlig stöhnend ließ sie sich fallen. Was sie Leon die ganze Zeit verwehrt hatte, ihr Vater durfte es.

Beide Kinder wurden jetzt oral von ihren Eltern verwöhnt, gleichzeitig kraulte Leon seiner Schwester die Brüste. Niemand sprach ein Wort. Andreas fickte die Pflaume seiner Tochter mit dem Daumen, leckte dabei ihren Kitzler. Claudia griff währenddessen ihrem Bruder an die Stange, wichste ihn nahe der Wurzel, während ihre Mutter seine Eichel mit ihrer Zunge verwöhnte. Dann küssten sich die Kinder und Andreas schmuggelte sich hinter seine Tochter. Als er sich setzte, hatte er die Hoffnung, sie würde ihm einen blasen, doch auf diese Idee kam Claudia (noch) nicht. So schaute erst einmal zu, was auch nicht schlecht war, Nerven und anderes beruhigen. Eine Sekunde später und er hätte vermutlich abgespritzt, so geil war die Situation.

Leon ließ sich weiter von seiner Mutter die Stange blasen, leckte jetzt dabei eine Brustwarze seiner Schwester, während die andere von ihrem Vater gestreichelt wurde. Seine linke Hand vergrub Leon im Schoß Claudias, streichelte ihre unbehaarte Möse. Doch dann geschah etwas, was niemand auf dem Plan hatte. Katharina ließ unvermittelt seine Möhre fahren, beugte sich herüber und leckte Claudias Möse.

„Aber Mama“, hauchte Claudia überrascht.

„Ich wollte nur mal wissen, wie sie schmeckt“, grinste die und widmete sich wieder dem Schwanz ihres Sohnes.

Ihren Part an Claudias Muschi übernahm dafür Leon, während Andreas ihr immer noch die Brüste kraulte. Doch jetzt rückte sich Claudia zurecht, beugte sich herab und leckte ihrem Vater den Schwanz. Mit einer Hand wichste sie ihn sanft, die Eichel verschwand dagegen in ihrem Mund.

„Jetzt will ich ficken“, flüsterte Katharina und erklomm Leons Möhre.

Keine zehn Sekunden schaute sich Claudia das Schauspiel an, dann hatte sie sich den Schwengel ihres Vaters einverleibt. Leon hatte keine Ahnung gehabt, dass seine Schwester schon längst keine Jungfrau mehr war. Er wäre jetzt auch stinksauer geworden, hätte ihn nicht seine Mutter auf andere Gedanken gebracht. Beide Frauen ritten jetzt die Männer mit dem Rücken zu ihnen, ganz langsam und gefühlvoll. Katharina war die erste, die ihrer Tochter dabei an die Titten fasste, doch sofort revanchierte sich Claudia und knetete die Brüste ihrer Mutter. Von hinten wurden beider Kitzler von den Männern gestreichelt und Claudia war die erste, die es nicht mehr aushielt.

„Ist das geil!“, stöhnte sie und verkündete lauthals ihren Orgasmus.

Völlig fertig kletterte sie von ihrem Vater und machte es sich zwischen Mamas Beinen bequem. Dort leckte sie über den Beutel ihres Bruders hoch bis Mamas Kitzler und wieder retour und noch einmal. Beide hielten die Behandlung nicht lange aus und während Leon seinen Saft in Mamas Pflaume verströmte, stöhnte die ebenfalls auf.

Claudia wechselte ein letztes Mal die Position und gesellte sich zu ihrem Vater, der herangekommen war, um seiner Frau etwas zu naschen zu geben. Während die immer noch auf ihrem Sohn saß, leckte sie gemeinsam mit der Tochter Papas Möhre. Abwechselnd nahmen sie ihn in den Mund oder lutschten gemeinsam von beiden Seiten. Andreas konnte sich dem geilen Treiben an seiner Stange nicht länger widersetzen. Als seine Tochter begann mit seinen Dötzen zu spielen, spritze er aufstöhnend beiden seinen Samen in die Gesichter.

„Du siehst ziemlich bekleckert aus“, grinste Katharina ihre Tochter an.

„Du ebenfalls“, lachte die und holte Tücher, um sich zu reinigen.

Katharina kletterte in der Zwischenzeit von ihrem Sohn und lehnte sich, ebenso wie ihr Mann, ziemlich fertig an die Wohnwagenwand.

„Wir müssen reden“, versuchte sie ein Gespräch.

„Gleich Mutter“, unterbrach sie ihr Sohn, „erst noch die zweite Runde. Es wird Zeit, dass wir das ewige Petting hinter uns lassen und endlich richtig bumsen. Oder was meinst Du, Schwesterherz?“

Damit warf er sich auf die grinsende Claudia, die schon mit gespreizten Schenkeln gewartet hatte. Schmunzelnd sahen die Eltern zu, wie die Kinder sich die Seele aus dem Leib vögelten. Mit kräftigen Stößen drang Leon in seine Schwester ein, die Arme und Beine um ihn geschlungen hatte und es offensichtlich genoss, sich endlich hemmungslos gehen zu lassen. Doch als Katharina ihrem Sohn dabei den Sack kraulte, stöhnte der plötzlich auf und spritzte seinen Samen in seine Schwester.

„Schade“, brummelte die, „ich wäre gerne auch noch Mal gekommen.“

Doch ihre Mutter wusste Rat.

„Du oder ich?“, grinste sie ihren Mann an.

„Lecke Du sie sauber, dann mache ich weiter“, grinste der zurück.

Katharina ließ sich das nicht zweimal sagen. Sofort beugte sie sich vor, um ihrer Tochter Leons Saft aus der Muschi zu saugen. Sie spürte, dass Claudia kurz vor der Erlösung stand und vermied es deren Kitzler zu berühren. Schließlich sollte Andreas auch noch etwas davon haben.

Er brauchte sich keine große Mühe mehr zu geben. Wenige Sekunden, nachdem er sich über Claudias Muschi hergemacht hatte, warf sie sich aufstöhnend hin und her und spritzte ihm ihre Säfte in den Mund.

„Ganz die geile Mutter“, entfuhr es ihm.

„Was ist mit mir?“, fragte Katharina über ihre Schulter mit vollem Mund.

Sie leckte gerade ihren Sohn sauber, dessen Prachtstück offensichtlich nichts gegen eine dritte Runde gehabt hätte. Sie einigten sich darauf, dass in dieser Nacht Katharina bei ihrem Sohn schlief, während Andreas seine Tochter im Arm hatte. Was dazu führte, dass Leon vor dem Frühstück seine Mutter vögelte und Andreas seine Tochter.

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Diese Sexgeschichte wurde von bumsfidel veröffentlicht.

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