UNSER GEMEINSAMES HOBBY

Veröffentlicht am 21. März 2022
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Die Hauptfamilie:

Annita (39) Mutter

Karsten (41) Vater

Kim (18) Schwester

Stefan (19 im Verlauf der Geschichte 20 ) Erzähler-Charakter

Zusätzlich verschiedene Familienmitglieder und Freunde, die teils nur erwähnt werden.

Jede Familie hat so ihre Hobbys. Manche veranstalten gerne Familienspieleabende, andere lieben es zu feiern und die meisten fahren gerne in den Urlaub.

So gesehen ist es bei uns alles zusammen, allerdings vereint es sich in einem einzigen Hobby.

Kapitel 1 — Zickentage sollten verboten werden

Freitag, ich war froh, dass das Wochenende anstand.

Nicht nur das Wochenende stand an, sondern auch die Sommerferien.

Sogar in meinem Ausbildungsbetrieb durfte ich diese Zeit als Sonderurlaub nehmen. Kein Wunder, wenn die Firma den eigenen Eltern gehört.

Müde kam ich von der Berufsschule nach Hause und schon im Flur hörte ich, dass wieder mal ein Zickentag war.

Ich ging direkt in die Küche, wo Mama mit dem Mittagessen beschäftigt war.

„Na, was hat unsere Oberzicke denn da oben wieder zu maulen?“, fragte ich sie, nachdem wir uns mit einem Kuss begrüßten.

„Frag nicht! Angeblich hat ein anderes Mädchen in der Schule sie heute als Schulhofnutte bezeichnet.“

„Ich denke, ich weiß wer gemeint ist. Ist doch allgemein bekannt, dass es genau andersherum ist! Okay, natürlich ist Kim ständig mit irgendwem am rumvögeln, aber wer tut das auf der Schule nicht. Der Unterschied ist, ob man Spaß am Ficken hat oder wie diese Tusse, Geld oder Zigaretten dafür nimmt.“, entgegnete ich schulterzuckend.

„Stefan, du weißt doch wie Kim ist. Sie meinte … und ich zitiere: Diese dämliche Schlammfotze ist nur neidisch auf mein Aussehen und das Joshua auf mich ein Auge geworfen hat und nicht auf sie. Zitat Ende.“

Sie schaute mich lange an. „Kannst du sie vielleicht zur Vernunft bringen? Ich habe alle Hände voll mit dem Essen zu tun und du weißt, wenn sie nicht abgestellt wurde, bevor euer Vater zu Hause ist, kümmert er sich darum, was bedeutet, dass sie die nächsten zwei Tage nicht richtig sitzen kann.“

„Du weißt, dass ich das hasse, aber wenn es mal wieder nicht anders geht“, kam es betreten von mir. „Aber was ist, wenn’s nicht klappt?“

Mutter lachte: „Ernsthaft? Du weißt doch wo die Seile sind!“

„Wollte nur deine Erlaubnis“, lachte auch ich und machte mich auf den Weg nach oben, in die Höhle der Löwin.

„Was willst du, Schwanzlutscher?“, kam die, in so einer Situation typisch herzliche Begrüßung der kleinen Furie.

„Soll ich dir gleich eine knallen oder beruhigst du dich und sagst mir was los ist?“, gab ich gelassen zurück, während ich, bis auf eine halbe Armeslänge auf sie zuging.

Damit hier kein falscher Eindruck entsteht: Eigentlich sind meine kleine Schwester und ich ein Herz und eine Seele. Nur wenn sie so drauf war, was zum Glück immer weniger wurde, dann musste man sie einfach sehr hart anfassen. Sie war dann absolut nicht sie selbst und egal was wir auch schon probiert hatten, es war das Einzige was half. Manch einer würde jetzt vielleicht sagen: „Einfach gar nichts tun und die Kleine sich ausbrüllen lassen!“ Glaubt mir, das haben wir versucht. Das Ende vom Lied war, dass sie mit Schnittverletzungen und Knochenbrüchen ins Krankenhaus kam und Papa einen Glaser bestellen musste. Kim war doch tatsächlich so schnell durch das Haus getobt und hatte dabei blind um sich geschlagen, sodass sie durch ein geschlossenes Fenster, aus dem ersten Stock gestürzt ist. Nein, dann doch lieber einen Satz heißer Ohren, als nochmal eine so lebensgefährliche Situation.

Im Normallfall war Kim ein Schmusekätzchen und nie im Leben wäre es mir auch nur in den Sinn gekommen, ihr dann Schläge anzudrohen oder sonst irgendwie wehzutun.

„Ja ja, droh du ruhig. Traust dich ja doch nicht, du …“ Peng! Schon hatte sie die erste Ohrfeige bekommen.

Nicht fest, aber doch genug, sodass sich ihre linke Wange rötete.

„Du mieser …“ Klatsch, die zweite. Jetzt füllten sich ihre Augen mit Tränen. Mit einer Mischung aus Wut, Angst und Schmerz sah sie mich an.

„Du weißt, dass ich es hasse, das zu tun. Zudem habe ich einen echt beschissenen Tag in der Schule gehabt, obwohl es der letzte Schultag vor den Sommerferien war. Ich habe von Mama die Erlaubnis die Seile zu holen, wenn es nicht anders geht. Mir wäre es aber lieber, wenn wir das nicht brauchen und das weißt du auch! Also nochmal: WAS IST LOS?“

Was die Seile zu bedeuten haben, war ihr gut bekannt. Ich würde sie, mit weit gespreizten Armen und Beinen an ihr Bett fesseln, ihr noch mindestens vier weitere Ohrfeigen geben und sie danach von ihrer Kleidung befreien, was höchstwahrscheinlich dazu führte, dass sie diese Kleidungsstücke nie wieder tragen konnte. Wenn das soweit war, kämen die Klammern, welche sie am meisten hasste auf ihre winzigen Nippelchen und wenn sie so vorbereitet daliegt, ficke ich sie extra hart mit dem großen, ferngesteuerten Vibrator. Mit dem wird nicht nur ihre kleine Fotze bis zum Äußersten gedehnt, nein, auch die fünf Turbostufen und die drei zusätzlichen Rotationseinstellungen sorgten dann schnell dafür, dass die Kleine bis zum Abendessen keinen Mucks mehr von sich gab.

Zum Glück haben wir die Seile, seit sie bei uns eingeführt wurden, nur ein einziges Mal gebraucht. Das war kurz danach. Sie glaubte nämlich, dass Mama und ich es nicht durchziehen würden. Es war ihr eine echte Lehre gewesen. Heute war ich mir aber nicht ganz so sicher, ob die Lehrstunde nicht wiederholt werden müsste.

„Du Ar…“, begann sie wieder aufzudrehen, doch der Anblick meiner, schon wieder zum Schlag erhobenen Hand ließ sie verstummen. Sie ließ sich auf ihr Bett fallen.

„Okay, ich rede ja schon. Bitte nicht mehr schlagen“, kam es nun eingeschüchtert und verletzt von ihr.

Ich atmete innerlich auf. Es hat zum Glück nur zwei Ohrfeigen gebraucht. In diesen Momenten, blendete ich alle Gefühle aus, doch danach tat es mir immer im Herzen weh, sie geschlagen zu haben. Nun begann sie endlich zu reden. Das Verrückte daran ist, dass sie dann immer wie ausgewechselt war.

„Tut mir Leid, dass es schon wieder soweit kommen musste. Ich weiß doch auch nicht, warum ich immer so austicke und das auch noch mit nach Hause bringe“, begann sie traurig.

Ich setzte mich zu ihr, sie legte ihren Kopf in meinen Schoß, worauf ich ihre geröteten Wangen streichelte.

„Schon gut, jetzt erzähl mal was los war und bleib ruhig dabei. Du weißt, was sonst passiert“, entgegnete ich ruhig. Sie nickte wissend.

„Also, heute in der Pause kam Tatjana mit ihrem ganzen Kuhstall (so nannte sie die Clique eben jener Tatjana) auf mich zu, während ich grade mit Joshua flirtete.“

Joshua, so wusste ich, war der Schwarm der halben Schule und jedes Mädchen würde sich das linke Ohr an die Brust nageln, nur um mit ihm schlafen zu dürfen. Er aber hatte nur Augen für meine Schwester, die ihn aber noch hinhielt. Mehr als einen gelegentlichen Blowjob im Fahrradkeller hat er noch nicht bekommen, doch lockte sie ihn immer wieder. Und wie eine Kompassnadel dem Nordpol, folgte er ihrem süßen Knackarsch.

„Sie meinte dann wortwörtlich: Na Schulhofnutte, wie stehen denn die Preise? Oder ist Joshua dein VIP-Ficker? Wenn nicht just in dem Moment Frau Kr… um die Ecke gekommen wäre, hätte ich dieser Schlammfotze vor allen anderen das Top zerrissen und ihr die Nippel verdreht.“

Ich konnte mich gut erinnern, das hat sie in einem Wutanfall tatsächlich schon mal mit einem Mädchen gemacht, was sie fast eine Anzeige gekostet hätte. Da die andere aber keine Schäden davon getragen (Sie gestand Kim sogar später, dass es ihr einen sofortigen Orgasmus eingebracht hatte) und ihre Eltern angefleht hatte, keine Anzeige bei der Polizei zu stellen, ging das Ganze nochmal glimpflich aus. Verrückt nur: Eine Woche später, waren Kim und Laura, so heißt die andere, die besten Freundinnen, was sich bis heute nicht geändert hat. Mittlerweile sind auch Lauras Eltern wieder gut auf Kim zu sprechen, nachdem sie noch wenige Monate vor Beginn dieser Erzählung, nicht mal in die Nähe von Lauras Elternhaus kommen durfte.

Es war zwar die Wahrheit, dass meine Schwester es in der Schule mit so einigen Jungs und auch mit manchen Mädchen trieb, aber nur weil sie den Sex liebte und nicht für Geld. Damit meine ich wirklich IN der Schule, beziehungsweise an bestimmten Orten auf dem Schulhof oder im Keller.

Bis auf der oben genannten Fr Kr…, Lehrerin für Religion und Kunst, gefühlte 300 Jahre alt und bieder bis in die Haarspitzen, war es den meisten Lehrern sogar egal. Gegen Drogen oder Waffen wurde energisch vorgegangen, aber wenn die Schüler in einer versteckten Ecke mal eine kleine Nummer in der Pause schoben, ignorierten sie es, solange sie dafür keine Unterrichtszeit schwänzten.

Einmal sogar, wurde meine Schwester, wie sie mir danach erzählte (zu dem Zeitpunkt war ich selbst noch dort auf der Schule und hatte schon alle Ecken mit so manchem Mädchen genutzt), grade von einem Typen aus meiner Stufe ordentlich im Stehen rangenommen, als überraschend unser Sportlehrer um die Ecke kam. Er fragte nur: „Verhütet ihr wenigstens?“ und als die beiden das bejahten, nickte er zufrieden und meinte: „Weitermachen Junge, ist ein gutes Training für die Beinmuskeln.“

Ich weiß auch dass, so mancher Lehrer gerne mal die eine oder andere Schülerin vernascht hätte. Aber das war denen dann doch zu heikel. Nicht weil sie Angst hatten erwischt zu werden, sondern weil die Gefahr zu groß war, dass dann Gerüchte aufkamen, diese Schülerinnen täten das für bessere Noten. Doch zurück zu Kim und mir.

„Und weil du deine Rache nicht hattest, bist du nicht eher ruhig geworden, bis ich zu dir kam oder wie?“, kam meine abschließende Frage.

„Ja leider, zudem habe ich Mama auch noch als blöde Drecksfotze bezeichnet, wodurch ich dann hier oben noch wütender war, aber auf mich. Ich versuche ja ruhig zu bleiben und in den meisten Fällen gelingt mir das mittlerweile auch, aber das war einfach schon wieder zu viel“, beendete sie ihre Erklärung und Entschuldigung.

Ich war so darauf konzentriert ihr zu zuhören, dass ich erst merkte, dass sie, während sie redete langsam meine Hose öffnete und meinen Schwanz rausholte, als dieser mit einem Happs in ihrem süßen Blasmäulchen verschwand.

„Hey du, was wird das denn, wenn ich fragen darf?“, fragte ich perplex.

„Was wohl, ich will mich bei meinem großen Bruder entschuldigen“, sagte sie grinsend, bevor sie wieder nach ihrem Loli schnappte.

Den Teufel hätte ich getan, sie aufzuhalten. Druck hatte ich eh, also warum die Entschuldigung nicht auch in dieser Form annehmen.

Eigentlich hätte ich sogar damit rechnen müssen. Es war nicht das erste Mal, dass sie sich bei mir auf diese Weise „entschuldigte“.

Es dauerte auch nicht lange und ich gab meiner kleinen Schwester, die an meinem Schwanz lutschte und saugte, wie an der Mutterbrust, eine ordentliche Portion Eierlikör zu trinken.

Kim war gut trainiert. Es ging nicht ein Tropfen daneben und mein Schwanz wurde erst brav von ihr saubergeleckt, bevor er dann fachmännisch wieder eingepackt wurde.

Ich nahm sie in den Arm, küsste sie und sagte ihr, dass es Zeit wird runter zu gehen.

Hand in Hand gingen wir in die Küche, wo sie auch gleich auf Mama zulief, sie umarmte und küsste.

„Tut mir Leid was ich gesagt habe, ich muss endlich mehr darauf achten ruhig zu bleiben. Du bist und hast keine Drecksfotze. Ich liebe dich doch Mama!“ Nun bekam unsere Mutter von ihr einen leidenschaftlichen Zungenkuss.

„Schon gut Kleines. Bin nur froh, dass du schnell zur Vernunft gekommen bist. Aber sag mal, habe ich jetzt für eine Person zu viel gekocht, oder hast du dir nur eine Vorspeise geholt?“

„Weder noch. Habe mich nur bei meinem großen Bruder brav entschuldigt. Und bei dir hole ich das später nach“, sagte Kim zwinkernd und mit einem süßen Lächeln.

Als das vorbei war, kam auch pünktlich unser Vater nach Hause.

Er begrüßte jeden von uns mit einem leidenschaftlichen Kuss. Dann wurde gegessen.

Ihr merkt es schon, oder? Unser Hobby: Ficken, am liebsten gemeinsam und zwar wirklich jeder mit jedem.

Kapitel 2 — Geschwister können manchmal nicht anders

Dass es bei uns überhaupt dazu kam, war mehr ein saudummer Zufall, der nicht lange zurücklag.

Es war ein Wochenende und unsere Eltern kamen sehr spät von einer Party zurück.

Da sie uns nicht zu Hause vermuteten, haben sie ihre besten Freunde mitgebracht.

Es war ja auch gar nicht geplant, dass wir da waren. Ich wollte eigentlich bei meiner Freundin sein und Kim die Nacht bei Tanya verbringen.

Doch es kam völlig anders.

Als ich bei meiner (jetzt Ex-) Freundin ankam, meinte sie nur in der Tür, dass ich mir den Weg hätte sparen können, denn es wäre aus zwischen uns. Das alleine hätte ja schon gereicht, um zu viel zu sein, aber dann taucht auch noch ein halbnackter Typ hinter ihr auf, grabscht ihr von hinten an die Titten und knabbert an ihrem Ohrläppchen. „Ach so, das ist Kevin. Mein neuer Stecher, der übrigens 10-mal besser ist als du. Schönes Leben noch, Schlappschwanz!“

Damit war die Tür zu und ich sauer wie sonst was.

Früher hat sie vor ihren Freundinnen angegeben, wie gut ich im Bett währe und jetzt das.

Kevin! Ha, so sah er auch aus. Ich denke, jeder von uns hat da diese typische Klischeevorstellung, wenn er diesen Namen hört und ja, genau so sah der Typ aus. Das hält sicher keinen Monat mit den Beiden. Na egal, im Nachhinein betrachtet, war sie eh nur fürs Bett gut und das war es auch schon.

Also wieder ab nach Hause, wo ich überraschenderweise auf Kim traf, die mir verkündete, dass aus der Nacht bei Tanya nichts wurde, weil ihre Eltern plötzlich der Meinung waren, dass sie unbedingt mit zu ihrer Großmutter in die Eifel fahren müsste. Als ich ihr von meinem Dilemma erzählte, verstand sie die Welt nicht mehr.

So kam es, dass wir beide in dieser Nacht doch in unseren Zimmern waren, während unsere unwissenden Eltern mit ihren Freunden erst noch eine Flasche Sekt köpften und sich dann, nach und nach den körperlichen Freuden hingaben.

Bei uns beiden muss wohl die Neugier, durch die lustvollen Geräusche von unten gleichzeitig geweckt worden sein, denn wir rannten uns beinahe über den Haufen, als wir aus unseren Zimmern kamen. Erstaunt und dann belustigt sahen wir uns an und beschlossen still und heimlich, zusammen ein wenig zu spannen, was da unten abging.

Wir renovierten grade das Haus, daher war im Wohnzimmereingang auch keine Tür, sondern nur eine Decke vorgezogen und durch einen Spalt konnten wir gut sehen, wie Papa grade, voller Genuss den Schwanz seines besten Freundes im Arsch hatte, während er Mama ebenfalls von hinten nahm. Damit die vierte im Bunde nicht zu kurz kam, bekam sie von Mama fachgerecht die sogar von hier aus, lecker aussehende Fotze mit der Zunge durchpflügt.

Wir staunten echt nicht schlecht, aber wegsehen konnten wir auch nicht.

In meiner Shorts baute sich ein ordentliches Zelt auf und auch mein Fräulein Schwester hatte schon die Hand auf ihrem Slip liegen.

Mir wurde die Sache zu heikel, denn so geil der Anblick auch war, so ungern wollte ich erwischt werden. Einmal weil es echt peinlich für uns geworden wäre, zum anderen, weil ich nicht wollte, dass die vier da drin, in ihrem herrlichen Treiben unterbrochen wurden. So beschloss ich, wieder nach oben zu gehen und auch meine Schwester, notfalls gegen ihren Willen mitzunehmen.

Deren Gedanken schienen aber in dieselbe Richtung zu gehen und so kam sie freiwillig mit.

Was ich aber eigentlich nicht vorhatte war, dass sie mit in mein Zimmer kam.

„Was willst du denn mit hier drin?“, fragte ich sie ungeduldig. Immerhin wollte ich jetzt nichts dringender, als mir einen runterzuholen.

„Reden!“, war alles was sie entgegnete, während sie sich ungeniert und breitbeinig auf meinen Schreibtischstuhl setzte, derweil ich auf meinem Bett Platz nahm.

Ich konnte es nicht verhindern, dass mein Blick in den Schoß meiner kleinen Schwester fiel, wo ich doch tatsächlich, durch den Umstand, dass der Slip sehr dünn und zudem nun auch sehr feucht war, ihre Fotze so deutlich sehen konnte, als hätte sie gar nichts an.

„Na, kannst du alles gut sehen?“, fragte sie belustigt, womit sie mich aus meiner Starre holte.

„Wie? Was?“, kam es verwirrt und kopfschüttelnd von mir, was Kim zum Lachen brachte.

„Brauchst nicht rot zu werden oder meinst du, ich bekomme heute zum ersten Mal mit, dass du mir da genauer hinschaust? Mein Bruder ist nämlich ein kleiner Perversling“, stichelte sie.

„Sagt die Frau, die ihre Spalte hier quasi auf dem Präsentierteller darbietet. Ich bin auch nur ein Mann“, gab ich grinsend zurück.

Plötzlich sah sie mich ganz ruhig und ernst an: „Willst du sie richtig sehen?“

„Was soll ich richtig sehen wollen?“, stellte ich mich absichtlich dumm. Wer weiß, ob sie sich nicht lustig gemacht hätte, wenn ich direkt ja gesagt hätte.

„Meine Nase!“, blaffte sie und nach einer kurzen Pause: „Man, du Spinner. Meine Spalte! Aus der Nähe und ohne störenden Slip. Das Geficke da unten, hat mich so heiß gemacht, dass ich ganz dringend mein Fötzchen bearbeiten muss, tja und da dachte ich, …“, jetzt grinste sie richtig dreckig. „… wenn wir schon unsere Eltern beim Ficken bespannen, dann ist es ja auch nicht so schlimm, wenn ich endlich mal, mit meinem Bruder zusammen wichse.“

Ich war platt. Sie sagte das, als wollte sie wissen, ob wir uns gemeinsam einen Topf Spaghetti kochen.

Bisher war Sex nie ein großes Thema bei uns, zu mindestens nicht offen.

Sie wusste zwar, dass ich schon so einige Ficks hinter mir habe, sowie auch ich wusste, dass sie in der Schule nichts anbrennen ließ.

Aber mir vor ihr ein runterholen, während sie sich die Fotze fingert?

Obwohl andererseits, was sprach dagegen? Ich habe sie schon öfter drüben dabei gehört und bin mir ziemlich sicher, dass auch sie, hin und wieder meinen Handabgang mitbekommen hat.

Es ging ja nicht darum es miteinander zu treiben.

Nur gucken, nicht anfassen. Dachte ich!

Ich nickte nur, das war für sie Antwort genug.

Ihr Nachtshirt und ihr, echt winziger Slip waren in Windeseile von ihrem Körper und zum ersten Mal, seit wir Kinder waren, sah ich sie komplett nackt.

„Wow …“, mehr bekam ich nicht raus. Seit damals hat sie sich ordentlich entwickelt. Ihre Brüste waren, von der Größe her, etwas mehr als in meine Hand gepasst hätte, aber ihre Nippel waren sehr klein. Es sah lustig aus. Aber durch eine Ex-Freundin, bei der es genauso war, wusste ich, dass solche Nippelchen viel empfindlicher und sauschnell erregbar sind.

Außerdem fühlt es sich witzig an, wenn man sie mit der Zunge kitzelt.

Ihre Fotze war blankrasiert, klein und versprach herrliche Enge, obwohl sie sich regelmäßig rannehmen ließ. Mir lief das Wasser im Mund zusammen.

Jetzt ließ auch ich meine Shorts fallen und zog mein Shirt über den Kopf.

Ich war (zum Glück) nicht sonderlich mit Brusthaar ausgestattet, aber wie ich vorhin sehen konnte, ist das bei unserem Vater auch nicht anders. Auch ich war untenrum rasiert und zusammen mit einem ordentlichen Paar, gut gefüllten Eiern präsentierte ich meiner Schwester meinen harten Schwanz, der zwar eher Durchschnitt war, die Kleine aber doch in Erstaunen versetzte.

„Alle Achtung, du bist echt ein großer Bruder geworden“, war sie voll des Lobes, während sie zu mir auf mein Bett kam.

Fragend sah ich sie an, derweil sie es sich in meinen Kissen gemütlich machte und langsam begann ihren Schlitz zu streicheln.

Ihre Beine berührten die meinen und nun war sie mit ihrer nassen Fotze so nah bei mir, dass ich sie nicht mehr nur sehen, sondern auch riechen konnte.

Am liebsten hätte ich jetzt meine Zunge in ihr versenkt.

Als könnte das kleine Luder Gedanken lesen, sagte sie, mit einer Erotik in der Stimme die mir eine Gänsehaut verpasste: „Schau nicht so! Glaubst du, ich möchte mit dem ollen Stuhl zusammenklappen, wenn ich komme? Außerdem ist es so doch viel schöner. Mein lieber, großer Bruder ganz nah bei meinem kleinen Fötzchen. Kannst du es riechen, Bruderherz? Riechst du wie geil du mich machst?“

In dem Moment schaltete mein Hirn ab, sämtliches Blut schien sich in meinem Schwanz anzustauen.

Es ertönte zwar noch ein Alarmsignal meines Gewissens in meinem Kopf, aber die Gier eines Raubtieres brachte dieses zum Verstummen.

Ohne dass ich heute noch sagen könnte, warum ich es wirklich tat, senkte ich meinen Kopf in ihren Schoss und begann sofort damit ihre Auster auszuschlürfen.

„Oh Gott jaaaa“, stöhnte Kim auf. „Leck mich Bruderherz.“

Ich hörte ihr gar nicht zu. Zu berauscht war ich von ihrem Nektar.

Mir war jetzt scheißegal, wessen Spalte ich hier durchpflügte und wessen Geilsaft ich da gefühlt Literweise trank.

Ich war nur noch ein aufgegeilter Mann und sie eine heiße Frau, der ich es besorgen wollte.

Ich kann nicht sagen, wie lange ich sie leckte, als sich Kim plötzlich mit ihrem Oberkörper erhob, wodurch sie mich unterbrach.

Sie nahm mein Gesicht in beide Hände, zog mich zu sich nach oben und flüsterte: „Bitte fick mich Stefan! Gib mir das, wovon ich schon lange träume! Nimm deine kleine, dich liebende Schwester. Jetzt ist es doch auch egal! Fick mich, wie du noch nie ein Mädchen gefickt hast!“ Dann küsste sie mich und schob mir auch gleich ihre Zunge in den Mund.

In dem Moment machte es bei mir Klick und es wurde mir klar: Sie hat recht. Oh mein Gott sie hat ja so recht. Schon so oft, wenn ich sie nachts stöhnen hörte, war ein Drang in mir, zu ihr zu gehen und ihr noch mehr zum Stöhnen zu geben. Doch mein Gewissen hielt mich immer zurück.

Aber jetzt? Jetzt wollte ich mich nicht mehr zurückhalten.

„Ich liebe dich auch Kim, aber wir dürfen nicht zu laut sein“, dabei zwinkerte ich ihr zu, während sie sich wieder zurücksinken ließ und ich mich über sie schob.

„Nimmst du eigentlich die Pille?“, fragte ich vorsichtshalber. Denn auch, wenn ich geil wie tausend Mann war und jetzt einfach nur noch in sie rein wollte. Schwängern wollte ich meine Schwester dann doch nicht. „Klar nehme ich die Pille, in der Schule lass ich die Jungs zwar nur mit Gummi in mich rein, aber sicher ist sicher. Trotzdem nett das du fragst! Den meisten Männern fällt sowas im Traum nicht ein, aber jetzt fick mich endlich und diskutier nicht!“, lachte sie.

Genau das tat ich. Wie von selbst, fand mein Schwanz in sein gut geschmiertes Ziel.

Ganz langsam, jeden Millimeter genießend, drang ich immer tiefer in die kochend heiße Schwesterfotze ein. Sie sah nicht nur eng aus, sie war es auch. Ich musste alle Kräfte aufbringen, nicht sofort zu kommen. Daher legte ich, als ich bis zum Anschlag in ihr war und meine Eichel schon ihren Muttermund berührte, eine kleine Pause ein, damit wir beide das Gefühl genießen konnten.

Bruder und Schwester, das erste Mal miteinander wirklich vereint und unsere Körper an der schönsten Stelle verbunden.

Scheiß auf Gesetz und Moral, das ist die wahre Geschwisterliebe und darüber kann nur jemand urteilen, der sie selbst erleben durfte. Langsam begann ich sie zu stoßen.

Es war kein triebgesteuerter Fick, dass merkten wir beide schnell. Das war echte Liebe! Aufgestaute Sehnsucht lag in jedem meiner Stöße und mit derselben bockte sie mir entgegen, während wir uns immer wieder leidenschaftlich küssten.

Leider jedoch, waren wir durch die Geschehnisse der Nacht so aufgegeilt, dass es nicht lange dauerte. Unsere Orgasmen waren dafür aber trotzdem sehr intensiv und synchron.

Um die Lautstärke hätten wir uns, zum Glück keine Gedanken machen müssen, denn auch eine Etage tiefer wurde im selben Moment der ein oder andere Orgasmus verkündet.

Zusammengekuschelt lagen wir uns in den Armen.

„Bruderherz, so gut wie du, hat mich noch keiner gefickt. Ich liebe dich! Ich liebe dich wirklich!“, schwärmte Kim.

„Ich liebe dich auch und auch für mich war es noch nie so schön, wie mit dir. Aber …“, jetzt wollten doch wieder Gewissensbisse durchkommen.

„… wie soll das gehen? Wir sind Geschwister, was wir gemacht haben ist verboten.“

„Ganz ehrlich? Ist mir scheißegal!“, kam es entschlossen von Kim. Das war mal wieder typisch für sie, doch wenn ich so darüber nachdachte, dann … „Eigentlich hast du recht. Aber wir müssen tierisch aufpassen, dass niemand dahinter kommt“, sagte ich nun auch entschieden. Daraufhin küssten wir uns glücklich und leidenschaftlich.

„Schon komisch was da unten abging“, meinte Kim nach einer Weile.

„Das die vier miteinander rumvögeln? Nö, hab ich schon öfter gehört, wenn Mama und Papa meinen, dass wir fest schlafen würden und Heike und Horst noch sehr spät kommen.“

„Nein, das meine ich nicht. Das habe ich auch nicht zum ersten Mal mitbekommen. Was mich nur wundert ist, dass sie wirklich alle miteinander … Hätte nie geglaubt das unsere Eltern Bi sind.“

„Na und? Zufällig weiß ich, dass ihr nicht nur Hausaufgaben macht, wenn eine deiner Freundinnen zu Besuch und mit dir in deinem Zimmer ist.“

„Ja, gebe ich auch gerne zu, dass wir uns auch gerne gegenseitig die Pflaume polieren. Darum hat es mich bei Mama auch nicht ganz so gewundert. Ich glaube sogar, dass tief im Herzen jede Frau Bi ist.

Aber Papa? Schien ihm ja ganz schön gefallen zu haben, den Arsch gefüllt zu bekommen!“

Meine Schwester kam aus dem Staunen nicht mehr raus. Man merkte, dass es das erste Mal war, dass sie zwei Männern beim Ficken zusah.

„Wenn die beiden Spaß dabei haben, warum nicht“, gab ich zurück.

Unsere Eltern haben uns so erzogen, dass wir offen für solche Dinge durch das Leben gingen.

Daher waren wir auch nicht geschockt als wir unsere Eltern, bei ihren Bi-Spielen sahen, sondern erregt und fasziniert.

Irgendwie hingen wir nun beide unseren Gedanken nach. Dabei streichelten wir uns und küssten uns auch immer wieder, bis wir beide langsam einschliefen.

Kapitel 3 — Vom Erwischt werden und geilen Spielchen

Am nächsten Morgen wurde ich durch ein ungewöhnliches Gefühl geweckt. Kim und ich lagen wie zwei Löffel in der Schublade, was dazu führte, dass meine Morgenlatte zwischen ihre Beine durch, bis an ihr Fötzchen gerutscht war. Zudem hatte ich ihre linke Brust in der Hand.

Irgendwie sah es endlos geil aus. Moment mal … warum konnte ich es sehen? Besser gesagt: Warum zum Teufel, waren wir nicht mehr zugedeckt und was war das für ein Gefühl an meinem Bein, knapp vor meinem Arsch? In dem Moment war mir klar, dass ich nicht aufgewacht bin, sondern träumte. Denn es war ja wohl kaum vorstellbar, dass meine Mutter … Verzeihung, meine nackte Mutter am Bettrand saß, mein Bein streichelte und mich anlächelte. Doch sollte sich in einem Traum alles so wirklich anfühlen?

„MAMA!“, sagte ich ein wenig lauter, als ich es wollte.

„Pssst …“, kam es flüsternd von ihr zurück. „Willst du deine Schwester etwa mit einem Schrecken aufwecken? Massier ihr lieber zärtlich die Brust, wo du sie schon einmal in der Hand hast und knabbere ihr ein wenig am Ohrläppchen. Ich liebe es, wenn Papa mich so weckt und Kim ist dem sicher auch nicht abgeneigt.“

Ich verstand die Welt nicht mehr, tat aber was sie sagte, ohne etwas zu erwidern.

„Gut so mein Junge. Ihr beiden werden mir wohl einiges erklären müssen, aber alles zu seiner Zeit. Erstmal wollen wir die kleine Prinzessin aus dem Reich der Träume holen.“, flüsterte Mama weiter, stand vorsichtig auf, ging um das Bett rum, legte sich neben Kim und verteilte kleine Küsse auf dem Gesicht ihrer Tochter.

Langsam wurde Kim wach und fing an die Küsse zu erwidern. Allerdings nur, bis sie wirklich wach war und feststellte, wer sie da küsste.

Sie wich erschrocken zurück, dann stöhnten wir beide auf. Wie schon gesagt, lag mein steifer Schwanz an ihrer Pforte. Da sie einen ganzen Satz in meine Richtung machte, bohrte er sich nun punktgenau in sie.

Da war mir völlig bewusst, dass ich nicht träumte und daraus ergaben sich zwei Probleme.

Mama und wir zusammen nackt in einem Bett. Dabei steckte ich mit dem Schwanz in meiner Schwester.

Mama allerdings, die Augen auf den Schritt ihrer Tochter gerichtet meinte: „Mhhh, sieht ja heiß aus.“ Dabei weiter lächelnd. „Aber jetzt komm bitte erstmal noch aus deiner Schwester raus, Stefan. Ich denke wir sollten erstmal reden.

Keiner von uns beiden wusste, was wir sagen sollten.

Wir haben uns fest vorgenommen, ein Geheimnis aus unserer neuen Beziehung zu machen.

Das hieß: Auch unseren Eltern gegenüber, da wir kaum davon ausgehen konnten, dass Mama und Papa es positiv aufnehmen, wenn ihre Sprösslinge übereinander herfallen.

Doch dass uns unsere Mutter schon am ersten Morgen zusammen erwischt, aber nicht ausflippt, sondern sich noch nackt zu uns legt und obendrein, zum Reden sich im Schneidersitz zu uns aufs Bett setzt. Wer um alles in der Welt soll bitte mit sowas rechnen?

„Erst einmal möchte ich ein paar grundlegende Sachen klären“, begann sie ruhig. „Wart ihr die ganze Nacht zu Hause?“

Wir nickten, immer noch nicht fähig etwas zusagen.

„Habt ihr mitbekommen was passiert ist, als Papa und ich nach Hause kamen?“

Wieder nur ein Nicken.

„Hallo? Ihr zwei seid doch sonst auch nicht auf den Mund gefallen. Gebt mir doch mal eine ordentliche Antwort.“

Dafür, dass wir beide kein Wort rausbekamen gab es zwei Gründe. Erstens – wen wundert es – diese komplett unwirkliche Situation und zweitens der Umstand, dass Mama nun nicht nur so saß, dass wir alles von ihr sahen und dies ausgiebig für eine Bestandsaufnahme nutzten. Nein, dadurch dass sie im Schneidersitz saß, hatte sich ihre Spalte geöffnet und man konnte sehen, dass auch sie durch das, was hier ablief sehr nass war.

Nun aber versuchte ich, mich mit allen Mitteln zusammen zu nehmen, räusperte mich und sprach: „Ja haben wir und bevor du fragst, wir sind auch runtergekommen, weil uns die Neugier packte und haben euch zugesehen.“

„Okay, hättest du etwas anderes behauptet, hätte ich das auch sofort als Lüge erkannt. Ich habe euch nämlich gesehen.“

Erschrocken sahen Kim und ich uns an, aber Mama lachte nur.

„Ihr müsstet eure Gesichter jetzt sehen. Ihr wart nun mal einfach nicht vorsichtig genug, denn einer von euch ist gegen die Decke gekommen, die entsprechende Bewegung habe ich aus dem Augenwinkel bemerkt und dann für alle, auch für euch unbemerkt genauer hingesehen und was sah ich? Zwei neugierige Nasen, die ihre Eltern beim Sex bespannen.

Daher wusste ich auch, dass ihr zu Hause seid. Na ja … Als ich vorhin aufgewacht bin, wollte ich nachsehen, ob ich mich vielleicht nicht doch getäuscht hatte. Ich habe also vorsichtig hier ins Zimmer geschaut und was sehe ich? Meine Kinder, nackt und friedlich aneinander gekuschelt am Schlafen. Zudem steht der Sex, den ihr hattet, hier noch in der Luft geschrieben. Ich also zu euch rein, nackt war ich eh von der Nacht her noch und was dann passierte, muss ich euch ja nicht erzählen. Denn ihr seid schließlich dabei gewesen.

Wie lange treibt ihr zwei es denn schon heimlich miteinander?“

„Heute Nacht war das erste Mal“, brachte sich nun auch Kim in das Gespräch ein.

Mittlerweile saßen wir uns alle im Schneidersitz gegenüber. Dabei saßen Kim und ich nebeneinander und hielten uns an der Hand.

„Das erste Mal?“, fragte Mama leicht ungläubig. „Hat euch der Anblick etwa so aufgegeilt, dass ihr nicht anders konntet?“

„Jein, nicht direkt…“, sagte Kim langsam. Danach erklärten wir unserer Mutter gemeinsam, wie es dazu kam. Wie wir eigentlich nur gemeinsam wichsen wollten und es dann doch zu mehr kam, weil uns beiden bewusst wurde, dass wir es im Herzen schon lange wollten. Wieder lächelnd, hörte Mama uns zu, nahm dann von jedem von uns eine Hand. Da auch Kim und ich uns nicht losließen, bildeten wir quasi ein Dreieck.

„Ihr wisst schon, dass das verboten ist, nicht wahr? Auch, dass außerhalb dieses Hauses und unserem Garten, davon niemand erfahren darf? Klar, wisst ihr das, seid ja keine kleinen Kinder mehr.“ Dabei sah sie über unsere Körper und zwinkerte.

„Lasst euch eines gesagt sein. Ich freue mich sogar, dass es bei euch passiert ist, denn jetzt kann ich euch endlich etwas verraten, was Papa und ich euch, seit eurer Geburt verschwiegen haben.“

Wir trauten unseren Ohren nicht. Sie freute sich darüber? Genauso gut hätte sie uns sagen können, dass wir im Keller eine Katze haben, die Rollschuh läuft.

Nun schien es ihr doch schwer zu fallen, wie sie den Anfang machen sollte. Doch wir Geschwister sahen sie aufmunternd an.

„Es gab in unserer Familie nie Geheimnisse, jeder von uns vertraut dem anderen. Stimmt’s?“

Wieder nickten wir nur, was Mama diesmal aber scheinbar ganz recht war.

„So ganz stimmt das leider nicht und dafür gibt es einen Grund, den ich euch jetzt erklären werde. Vielleicht versteht ihr es dann, dass Papa und ich euch, sozusagen immer belogen haben.

Ihr kennt Heike und Horst und ihr wisst, dass wir es hin und wieder alle miteinander treiben.

Das wäre auch nicht verwerflich, kommt ja in mehr Ehen vor als man glaubt, dass man sich mit Freunden zum Ficken trifft oder Ehepaare sogar in einen Swingerclub gehen.

Nun, Heike und Horst sind aber nicht einfach nur gute Freunde.“

Jetzt kam sie doch ins Stocken, zwang sich aber weiter zureden. „Horst ist mein zwei Jahre älterer Bruder.“

Das war eine Überraschung. Kim fand als erste die Sprache wieder: „Du willst uns also sagen, das ihr uns unser Leben lang belogen habt und uns unseren Onkel und unsere Tante als solches verschwiegen habt? Warum?“ Irgendwie war das eigentlich das Nebensächliche. Immerhin hatte Mama uns grade gestanden, dass es all die Jahre ihr eigener Bruder war, der sie neben Papa vögelte.

„Also, Horst war der erste Junge mit dem ich je Sex hatte, auch bei uns kam es durch einen verrückten Zufall, der ähnlich dem euren war. Wir überraschten damals unsere Eltern, also eure Großeltern, wie sie es grade voller Freude im Wohnzimmer trieben. Sie hatten nicht mit uns gerechnet, weil bei uns beiden kurzfristig die letzten drei Schulstunden ausgefallen sind.

Tja, es kam jedenfalls eines zum anderen und ehe wir uns versahen, begann eine praktische Lektion in Sachen Aufklärung.

Papa und ich wussten, dass es irgendwann passieren kann, dass ihr bemerkt was abgeht, wenn Heike und Horst bei uns sind.

Wir wussten einfach nicht, wie wir euch hätten erklären sollen, dass der Mann, der mich zusätzlich zu eurem Vater fickt, euer Onkel, also mein Bruder ist.

Doch jetzt steht die Sache in einem anderen Licht und ich wollte euch damit klar zeigen, dass ihr von uns keinen Ärger zu befürchten habt, wenn ihr auch weiterhin geil aufeinander seid.

Hauptsache ist, dass ihr verhütet und dass es von jedem aus freiwillig passiert.“

Das war nun doch sehr viel auf einmal, was wir erstmal schlucken mussten.

Kim sah mich an, dann flüsterte sie mir die Frage ins Ohr, die ich mir auch schon stellte.

Mama, sah uns nervös, ja sogar fast ängstlich an. Sie fragte sich wohl, ob wir ihr und Papa nun böse waren, dass sie uns genaugenommen belogen und verarscht haben.

Man muss allerdings dazu sagen, dass Heike und Horst, auch wenn wir sie nur für die besten Freunde von Mama und Papa hielten, für uns schon immer wie Onkel und Tante waren.

Regelmäßig hatten sie etwas für uns mitgebracht, als wir klein waren und auch auf unseren Geburtstagen oder zur Weihnachtsfeier waren die Beiden immer dabei.

„Mama … Zuerst einmal möchten wir dir sagen, dass wir euch nicht böse sind. Irgendwo ist es auch verständlich. Böse wären wir nur, wenn du, jetzt wo du weißt, dass wir miteinander rumvögeln, auch weiter geschwiegen hättest. Kim und mir brennt da aber eine Frage unter den Nägeln.

Als du sagtest, das du und Horst … Wie nanntest du es? Ach ja, praktische Lektionen in Sachen Aufklärung bekommen habt. Habt ihr da auch mit euren … also mit Oma und Opa gefickt?“

Sie schien diese Frage befürchtet zu haben. Doch sie sah uns an und sagte, nach einem tiefen Atemzug: „Ihr neugierigen Blagen wollt es jetzt wohl ganz genau wissen. Aber na gut, ja haben wir und das nicht nur einmal und bevor ihr fragt. Ja, es kommt zwar nur noch selten vor, weil wir euch das ja wohl schlecht verheimlichen konnten, wenn ihr dabei wart, aber wenn es sich mal ergeben hat, dass wir quasi Sturmfrei von euch hatten …“ Jetzt mussten wir alle lachen. „Ja, dann kommt es auch heute noch vor, dass Oma und Opa mit von der Partie sind.“

Wie krass ist das denn? All die Jahre, schienen wir eine ganz normale Familie zu sein und jetzt erfahren wir, dass sich das Thema Inzest, fröhlich wie ein roter Faden durch die Generationen zieht.

„Ähhhm …“, kam es nachdenklich von Kim. „Von uns beiden ist aber keiner das Kind von Horst oder von Opa, oder?“

Mama sah ihr fest in die Augen und sagte: „Nein! Euer Papa ist wirklich euer leiblicher Vater.

Wir haben steht’s peinlich darauf geachtet, dass wir alle anständig verhüten.

Außerdem ist euer Onkel durch einen schlimmen Unfall, den er als Kind hatte unfruchtbar. Spritzt aber trotzdem wie ein Hengst.

Vom ersten Moment an, haben wir uns geschworen: Inzest ja, Inzucht niemals!

Damit ihr alles versteht, werde ich euch allerdings ein paar Dinge genauer erklären müssen, vorausgesetzt, es wird euch nicht zu viel auf einmal.“

Wir schüttelten beide den Kopf und Kim sagte, wohl vor allem um Mama Mut zu machen: „Keine Sorge, du weißt doch, dass deine Kinder neugierige, versaute Gören sind. Ist doch geil!

Welche Mutter erzählt ihren Kindern schon etwas über ihren Sex und sitzt dabei auch noch nackt und mit offenstehender Pflaume mit ihnen zusammen?“

Daraufhin mussten wir wieder alle lachen und Mama gab jedem von uns einen Kuss.

„Na gut, aber ihr seid gewarnt, das Ganze kann ein wenig dauern. Gut, dass euer Papa ein Langschläfer ist, so haben wir noch etwas Zeit für uns“, grinste sie und nahm uns noch fester bei der Hand.

„Also, wie es bei Horst und mir angefangen hatte, wisst ihr jetzt. Es zog sich auch eine ganze Weile hin und wir lernten viel von unseren Eltern. Vor allem darüber, zärtlich zueinander zu sein, den Partner nach Strich und Faden zu verwöhnen und nicht einfach nur drauflos zu ficken, als gebe es keinen Morgen mehr. Wie sagte es euer Opa mal zu Horst? ‚Deine Schwester ist nicht aus Glas. Die kannst du sicher auch mal richtig hart rannehmen. Aber trotzdem musst du sie zärtlich wie eine Rose behandeln, denn ein Mädchen verdient es, zu jeder Zeit geliebt und nicht wie reines Fickfleisch behandelt zu werden.‘

Später lernte Horst dann Heike kennen und ich euren Papa. Wir dachten schon, damit war es das dann mit den Familienficks. Doch in einem Sommer vor ungefähr 20 Jahren konnten Horst und ich, während einer Familienfeier nicht an uns halten. Den ganzen Abend schon, haben wir uns Blicke zugeworfen, was darin endete, dass wir uns zusammen in den Keller unseres Elternhauses schlichen und es auf einem Tisch trieben.“ Man konnte an ihren Augen sehen, dass sie in Erinnerungen schwelgte und wir wollten sie auf keinen Fall unterbrechen. Zu spannend und auch zu geil fanden wir die Geschichte.

„Es war so geil, nach knapp einem Jahr endlich wieder den Prachtschwanz meines großen Bruders in mir zu spüren. Der von eurem Vater ist zwar auch nicht kleiner, aber ein Bruderschwanz hat irgendwie doch was Magisches. Nicht wahr, Töchterchen?“

Kim nickte heftig und zur Bestätigung ließ sie meine Hand los und umfasste, wie selbstverständlich meinen, weiterhin brettharten Schwanz mit ihrer kleinen Hand.

Unsere Mutter quittierte das mit einem Lächeln, auch dass ich mich nicht lumpen ließ und Kim, als Gegenleistung meine Hand auf die Spalte legte und ganz leicht den Mittelfinger zwischen ihre Lippen tauchte. „Wir waren ordentlich bei der Sache, als wir plötzlich hinter uns die Stimme eures Vaters hörten: ‚Siehst du liebste Fast-Schwägerin (wir waren da alle noch nicht verheiratet), da sind die beiden und schau doch, wie lieb sie sich haben. ‚ Während er das sagte, kamen die beiden links und rechts zu uns an den Tisch. Wir waren zu Salzsäulen erstarrt. Plötzlich aber, lachten die beiden laut auf. Heike klatschte eurem Onkel auf den nackten Arsch und meinte nur: ‚Na los Schatz, willst du jetzt etwa schlapp machen? Zeig deiner Schwester, dass du im letzten Jahr nichts verlernt hast‘ Irgendwie schaffte es Horst, tatsächlich seinen Rhythmus wieder aufzunehmen. Auch bei mir wich die Starre und ich begann wieder zu schweben, erstrecht als euer Papa und Heike begannen an meinen Titten rumzuspielen und mich abwechselnd zu küssen. Als Horst und ich unseren Abgang hatten, sahen wir die beiden an, wie zwei geprügelte Hunde. Wir setzten uns alle gemeinsam auf zwei Gartenbänke, die zufällig im Keller standen. ‚Jetzt hört auf ein schlechtes Gewissen zu haben‘, sagte euer Vater lachend. ‚Heike und ich wissen schon lange, was bei euch lief, bevor wir uns kennenlernten. Manchmal sollte man beim Telefonieren und gleichzeitigem Wichsen besser aufpassen, ob nicht doch jemand im Haus ist. Nach den Blicken die ihr beiden euch heute zugeworfen habt und ihr dann plötzlich verschwunden wart … Nun, da haben wir eins und eins zusammengezählt und euch gesucht. Tja und hier sind wir alle. Heike und ich haben echt kein Problem damit, wenn ihr die Finger nicht voneinander lassen könnt. Wir möchten nur keine Heimlichkeiten mehr und obendrein auch noch was davon haben!‘ Mein Bruder und ich sahen uns an. Wir hatten verstanden, was die beiden meinten. Dann küsste euer Vater mich und Heike ihren Horst, bevor sich Horst und ich, sowie Heike und mein geliebter Karsten sich küssten.

Es war besiegelt. Seitdem treffen wir uns regelmäßig für heiße gemeinsame Nächte. Dabei erfuhren Karsten und Heike auch, dass eure Großeltern ebenfalls mit in den Familiensex involviert sind und so wurden die beiden auch gleich mit einer geilen Nacht zu sechst überrascht.

Auch erfuhr ich erst innerhalb dieser Runden, dass euer Vater Bi ist. Von Horst und meinem Vater wusste ich es schon. Aber als Horst, in einer denkwürdigen Nacht euren Papa ein wenig ärgern wollte und nur aus Spaß mit seinem steifen Schwanz an seine Rosette langstrich, meinte Karsten doch tatsächlich: ‚Nur anklopfen und dann nicht reinkommen ist unhöflich. Nun sieh zu Schwager! Seit meiner Jugend hatte ich keinen Schwanz mehr im Arsch, wird echt mal wieder Zeit. ‚

Ihr könnt euch vorstellen, dass wir alle die Welt nicht mehr verstanden, aber was macht euer Onkel? Zuckt mit den Schultern, spuckt Karsten auf die Rosette und rammt ihm den Schwanz gleich in voller Länge rein. Auch euer Opa bekam seinen Schwiegersohn schon kurze Zeit später, mit großem Vergnügen vors Rohr.“

„Okay Mama, das ist echt viel Input für einen Morgen und das auch noch vor dem Kaffee“, lachte Kim und ich nickte zustimmend.

„Ich fasse also zusammen“, sagte ich, wie offiziell. „In unserer Familie ist Inzest, bei dem es jeder ordentlich krachen lässt also völlig normal. Ohne Vorhaltungen und Eifersucht. Liege ich da richtig?“

„Joa, so könnte man es zusammenfassen. Warum?“ Mama schien eine Ahnung zu haben, was ich mit meiner Zusammenfassung bezweckte.

War sie nervös oder freute sie sich, weil sie ähnliches im Sinn hatte? Ich konnte es kaum in ihrem Blick lesen. Vielleicht war es aber auch eine Mischung aus beidem.

Kim und ich sahen uns tief in die Augen. Wir brauchten keine Worte, nickten uns zu, dann küsste sie mich und stand auf.

„Ich glaube, ich geh mal Papa wecken“, sagte sie mit einem frechen Grinsen und verließ, so wie sie war mein Zimmer. Mama sah ihr hinterher, dann sah sie mich an, grinste ebenfalls und meinte lachend: „Der arme Mann! Die Nacht war schon anstrengend für ihn und jetzt auch noch dieser Wirbelwind. So und was machen wir jetzt? Kartenspielen?“

„Wäre ne Idee, aber ich hätte da was Besseres. Hab ich dir eigentlich je gesagt, dass du wunderschön bist, Mama?“

„Du elender Charmeure, bin ich alte, faltige Frau denn überhaupt noch gut genug für dich?“ Sie wurde doch tatsächlich rot.

„Alt und Faltig? Sorry Mama, aber wann hast du das letzte Mal in einen Spiegel geschaut? Du bist immer noch jung und knackig. Du übertrumpfst mit Sicherheit sogar deine Tochter noch und die ist schon eine Granate im Bett.“

„Mensch nun halt endlich die Klappe und komm her. Ich laufe schon aus, wenn ich deinen Hammer nur ansehe, mit dem du übrigens deinem Vater und deinem Onkel in nichts nachstehst.

So kam es zum ersten Fick mit meiner heißgeliebten Mutter.

Zwei Räume weiter wusste mein Vater nicht wie ihm geschieht, als sich die Frau, die ihn weckte indem sie seinen Schwanz ordentlich mit der Zunge massierte, nicht wie er dachte, als seine Ehefrau Annita, sondern als sein Töchterchen Kim entpuppte.

„Prinzessin, was …?“, schreckte er hoch. Doch Kim unterbrach ihn direkt.

„Nichts sagen, Papi! Reden können wir später. Jetzt weiß ich etwas Besseres, was du mit deiner Zunge anstellen könntest.“

Dabei schwang sie ihren süßen Hintern über seinen Kopf und kam seinen Mund mit ihrem nassen Fötzchen ganz nah. Welcher Mann hätte einer solchen Aufforderung wiederstehen können, obwohl es die eigene Tochter war? So leckten, saugten und schlürften sich die beiden zu ihrem ersten Orgasmus des Tages, während ich mich ausgiebig in Mamas Mund entlud, nachdem ich sie zu einem ordentlichen Abgang gefickt hatte.

Als hätten wir uns abgesprochen, trafen wir uns nackt in der Küche, zu unserem Frühstück. Na gut, die Frauen zu ihrem zweiten (grins).

Mama gab Papa als Guten Morgen Gruß einen Zungenkuss. „Mh, schmeckt gut!“, meinte dieser grinsend darauf. „Klar, ist ja auch dein Sohn“, sagte Mama trocken, woraufhin wir alle in schallendes Gelächter ausbrachen.

Wir erklärten Papa in Kurzform, was in der Nacht passiert ist und dass wir über alles im Bilde sind.

Dieser freute sich sehr und ich mich ebenfalls. Hatte doch jetzt jeder von uns zwei heiße Frauen zu Hause. Sozusagen, bei Bedarf griff- und fickbereit.

Doch richtig verblüfft habe ich meine Familie ein paar Wochen später.

Denn rein zufällig (insofern man an Zufälle glaubt) bekam Mama ihre Tage just in der Woche, wo Kim auf einer Kursfahrt war. Also gab es für uns Männer nur Handbetrieb.

Irgendwie schien es Papa aber, am zweiten Abend schon zu stören.

„Sag mal Schatz, kannst du uns nicht wenigstens einen blasen?“, fragte er, während wir zusammen vor dem Fernseher saßen. Früher wäre eine solche Frage, in Gegenwart von uns „Kindern“ undenkbar gewesen, besonders weil er mich in die Frage mit einbezog. Jetzt war es quasi schon normal. Wir fickten mittlerweile jeden Tag miteinander.

„Tut mir leid Schatz, aber diesmal ist es echt schlimm bei mir. Die Unterleibskrämpfe kommen und gehen. Nicht auszudenken wenn grade ein Krampf kommt und ich noch einen eurer geilen Schwänze abbeiße“, kam es traurig von Mama. Sie merkte, dass Papa darunter litt.

Selbst für sie war es schlimm. Normalerweise ist es für sie kein Thema, ihren Karsten in der roten Woche mit dem Mund zu verwöhnen, was ihr selbst auch großes Vergnügen bereitet.

Doch wenn diese von so heftigen Unterleibsschmerzen begleitet wurde, verkrampfte sich bei einem Schmerzschub ihr ganzer Körper, inklusive ihrem Kiefer. Sie wollte einfach nicht riskieren, einen von uns zu verletzen.

Ansonsten war die eine Woche im Monat, in einem solchen Fall wohl nie ein Problem für Papa gewesen. Entweder hat er dann gewartet, bis die zwei es wieder treiben konnten oder er hat sich, bei zu großem Druck halt einen gewedelt.

Aber seit er nicht mehr nur Mama im Bett hatte, die ja schon ein heißes Geschoß war, sondern auch noch seine sau geile Tochter, blieb sein Schwanz keinen Tag ruhig und die Eier liefen auf Hochbetrieb.

Aber um ganz ehrlich zu sein, ging es mir ebenso.

Ich überlegte einen Moment, dann sah ich die Beiden an.

„Papa … Also wir kennen ja jetzt fast alle voneinander, worauf jeder so abfährt und da dachte ich …“, dabei stand ich auf, ließ meine Shorts fallen (mehr als Unterwäsche wurde in unserem Haus nur noch selten getragen, wenn überhaupt), drehte den beiden meinen nackten Arsch zu, zog die Backen ein wenig auseinander und sprach weiter: „Wenn er dir gefällt, dann bedien dich bitte. Aber bitte sei vorsichtig, da war noch nie etwas Größeres, als ein Finger drin.“

Beide sahen mich verblüfft an, dann sagten sie im Chor, nicht mehr als zwei Worte: „Du auch?“

Ich wusste genau was sie meinten, daher setzte ich mich erstmal wieder.

„Tja, scheint bei uns wohl in den Genen zu liegen. Ja, auch ich bin Bi und habe schon so meine Erfahrungen. Allerdings, zuerst nur mal mit dem ein oder anderen Freund gemeinsam und auch gegenseitig gewichst und später auch geblasen. Die bisherige Krönung meiner Erfahrungen kam allerdings, als ich auf Kursfahrt in (…) war, wir hatten, wie ihr ja wisst Zweimannzimmer. Auch wisst ihr, dass ich mir mit Maik ein Zimmer geteilt hatte.“ Meine Eltern nickten synchron, dabei hangen sie erwartungsvoll an meinen Lippen.

„Nun, was ich euch aber nie erzählt habe ist, dass ihm, als wir alleine waren und er etwas in seiner Tasche gesucht hatte, dort etwas rausgefallen ist, was ich noch nie zuvor gesehen hatte.

Ich fragte ihn natürlich was das ist. Erst nachdem ich ihm gedroht hatte, es ihm wegzunehmen und jemand anderen zu fragen, bekam er Angst. Eigentlich ein totales Kindergarten-Verhalten, aber es wirkte. Er wurde noch röter, als er eh schon war, denn es war ihm so peinlich und unangenehm, mir sein Geheimnis verraten zu müssen. Im Nachhinein tut es mir heute noch leid und ich habe mich auch mehrfach bei ihm für mein Verhalten entschuldigt.

Er sagte zerknirscht: ‚Wenn du es unbedingt wissen willst. Das ist ein Buttplug, fast wie ein Dildo und ja, den steckt man sich in den Arsch. Weißt du warum? Weil es einfach geil ist!

So, jetzt kannst du dir sicher denken, dass ich eine dreckige kleine Schwuchtel bin.

Am besten gehst du direkt zu Frau M … und bittest sie, ein anderes Zimmer zubekommen.

Aber ich flehe dich an, es niemandem sonst zu verraten, auch wenn wir dann jetzt sicher keine Freunde mehr sind. ‚ Daraufhin setzte er sich auf sein Bett, vergrub das Gesicht in seinen Händen und weinte. Nie hätte ich gedacht, dass Maik schwul ist.

Wir sind ja schon lange die besten Freunde und es gab nie ein Anzeichen dafür. Er hat es bisher immer sehr gut versteckt. Nun war es raus und ich war froh, dass es ihm bei mir passiert ist. Ich kannte die anderen Jungs in unserem Kurs gut genug. In meinen Augen waren Maik und ich die einzigen Vernünftigen. Hätte es einer der anderen erfahren, wäre ich mir sicher gewesen, dass es fünf Minuten später der gesamte Kurs gewusst hätte. Dass sie ihn dann gemeinsam fertig gemacht hätten, muss ich euch ja nicht erzählen.“

Ich musste erstmal einen Schluck von meinem Bier nehmen, nach dem ganzen Gerede.

Irgendwie witzig. Da will ich meinem Vater nur meinen Hintern zum durchvögeln anbieten und schon reden wir wieder über die Vergangenheit.

Allerdings war es auch schön, all diese Dinge nun endlich offen in der Familie aussprechen zu können.

„Maik war am Boden zerstört. Ich setzte mich zu ihm und sagte: ‚Maik, wir beide sind seit Jahren die besten Freunde. Eines möchte ich dir sagen. Du bist weder klein, noch sehe ich irgendwelchen Schmutz an dir, riechst sogar eher nach frisch geduscht. Wenn ich vorher gewusst hätte, dass du schwul bist, dann hätte ich noch viel lieber ein Zimmer mit dir gehabt, als sowieso schon. ‚ Ungläubig sah er mich daraufhin an, dachte darüber nach, ob ich wirklich gesagt hatte, was er glaubte, gehört zu haben. Doch bevor er etwas sagen konnte, nahm ich ihn in den Arm und gab ihm einen Kuss auf die Wange.

Ich wusste nicht ob er einen Freund hatte, da wir aber immer viel Zeit miteinander verbrachten, glaubte ich nicht daran und wenn, wäre es mir auch egal gewesen. Nach dem Kuss flüsterte ich ihm ins Ohr: ‚Da freu ich mich ja auf heute Nacht. ‚ Dann zwinkerte ich ihm zu.

Er hatte viele Fragen, trotzdem fiel ihm ein Stein nach dem Anderen vom Herzen.

Ich erklärte ihm, dass ich Bi bin und ihn schon immer sehr mag und glücklich bin, dass wir Freunde sind. Er gestand mir, dass er die Zeit mit mir immer so sehr genießt, dass er sich mächtig zurückhalten musste mich nicht plötzlich zu küssen, weil er Angst hatte, dass es unsere Freundschaft zerstört, darum versteckte er seine Sexualität auch komplett.“

Als ich endete, schauten meine Eltern erst sich, dann mich erstaunt an.

„Reden wir hier von demselben Maik, mit dem du seit der Grundschule befreundet bist und mit dem du dich auch regelmäßig triffst?“, fragte Mama.

Ich antwortete mit einem frechen Grinsen auf den Lippen: „Da ich sonst keinen anderen Maik kenne, muss er es wohl sein. Es sei denn, ich war in den letzten 2 Jahren mit einem unbekannten Jungen intim.

Wenn wir mit dem Kurs unterwegs waren, war alles wie immer. Hätte ich es nicht gewusst, ich hätte nicht im Traum daran gedacht, dass er schwul ist.

Wenn wir aber in unserem Hotelzimmer waren und die Tür abgeschlossen hatten … Tja, dann war er wie ausgewechselt. Als wenn eine Last von ihm abfiel, zeigte er mir offen seine Zuneigung.

Ich lernte durch ihn kennen, wie romantisch die Nächte auch zwischen Jungs sein können. Neben dem Buttplug, mit dem er mir an sich demonstrierte, wie man ihn benutzt und ihn sogar während eines Ausfluges in seinem knackigen Hintern stecken ließ, hatte er sogar einen ganzen Stapel Kondome bei. Als ich ihn fragte, ob er mich von Anfang an, auf dieser Fahrt verführen wollte, lachte er und meinte, dass er die immer dabei hat, wenn er wegfährt. Für den Fall, dass sich was ergibt. So passierte es, dass ich auf dieser Fahrt zum ersten Mal einen Jungen fickte.

Maik ist durch und durch der passive und sogar ziemlich devote Typ.

Er mag es zwar, wenn ich ihm einen blase, weil ich halt auch, hin und wieder seinen klasse Schwanz im Mund spüren will. Aber richtig auf Touren kommt er nur, wenn er mich … Wie soll ich sagen? Sexuell bedienen darf. Er liebt es, meinen Schwanz bis zum Anschlag im Mund zu haben, sogar mit einem kleinen Kehlenfick oder ordentlich von mir durchgerammelt zu werden.

Wenn ich ihm dabei auch noch den Arsch versohle, ist der Süße im siebten Himmel. Doch ist es für uns beide genauso schön, auch mal nur miteinander zu kuscheln“, schloss ich meine Erzählung.

„Na, da hast du ja einen richtigen kleinen Sexsklaven, der den Arsch hinhält, wenn du mit den Fingern schnippst“, lachte meine Mutter.

Papa und ich stimmten in das Lachen ein, doch ich sagte: „Ich glaube, das würde ihm auch noch gefallen. Manchmal glaube ich sogar, Maik würde alles mit sich machen lassen.

Allerdings auch nur, wenn ich es tue. Ich weiß, dass er mich sehr liebt und irgendwo liebe ich ihn auch, aber nicht ganz so wie er und das weiß er auch. Wir haben einmal lange darüber gesprochen.

Ich sagte ihm klar, dass es mir nichts ausmacht ihm, in Anführungszeichen wehzutun, wenn ich ihm den Arsch verhaue oder ihm in den Hintern trete, während wir spielen, dass er unartig war und natürlich, wenn ich ihn mal was härter rannehme, aber auch nur, dass es ihm keine richtig starken Schmerzen bereitet. Natürlich will ich ihn nicht verletzen. Aber noch weniger, will ich ihm seelisch wehtun. Also möchte ich nicht, dass er sich bei mir in etwas verrennt. Ich könnte nie komplett mit ihm zusammen sein. Er versicherte mir aber klar, dass er das auch gar nicht erwartet, solange ich ihm erlaube, mich zu lieben und wir hin und wieder Spaß miteinander haben, ist das alles was er sich im Herzen wünscht.“

Papa hatte die Hand in seiner Unterhose und den leichten Bewegungen seines Armes nach zu urteilen, hatten ihn meine Erzählungen noch geiler gemacht, als eh schon.

Als ich es sah, seufzte ich, kniete mich vor ihm hin, schaute ihm in die Augen und sagte, fast wie es Kim in solchen Momenten tut: „Papi, Papi, Papi, das hat von uns doch wohl keiner mehr nötig in diesem Haus.“

Ehe er sich versah, befreite ich seinen harten Kolben von Slip und Hand und verpackte ihn sicher in meinem Mund, wo er auch gleich eine ordentliche Saug und Lutschbehandlung bekam.

„Annita, was haben wir uns da nur für Gören ran gezüchtet?“, lachte er zu meiner Mutter, die zwischendrin aufgestanden und im Badezimmer war.

Ich aber hörte auf ihm einen zu blasen, kniete mich, mit wackelndem Hintern zu ihm auf die Couch und sagte lüstern. „Na komm schon Papi, hol dir was du brauchst und mach deinen Sohn glücklich.“

Mama drückte Papa eine Tube Vaseline in die Hand und zwinkerte ihm zu.

„Na los mein Lieber! Zeig unserem Sohn, wie Männer in unserer Familie miteinander ficken. Wir können doch nicht verantworten, dass unser Liebling noch weiter Jungfrau bleibt“, sagte sie ihm dabei, lachte und küsste ihn.

Nun war mir doch etwas mulmig zumute. Es ist einfach zu sagen: „Komm Papa, fick mich!“, doch wenn man dann daran denkt, wie dick sein Schwanz und wie eng mein Loch ist, da kommt schon eine gewisse Angst vor den Schmerzen, die es geben könnte.

Aber Papa war, obwohl ihm die Geilheit in den Augen stand, sowas von sanft und vorsichtig.

Bevor er überhaupt mit seinem Schwanz in die Nähe meines Arsches ging, fühlte ich wie er genüsslich und voller Vorfreude meinen Po streichelte und an meiner Rosette leckte, ja sogar mit der Zungenspitze den Schließmuskel etwas reizte. Es war ein geiles Gefühl.

Ich kannte das zwar schon von Maik, doch wirkte es, als wäre Papa darin viel erfahrener.

Hinzu kam wahrscheinlich auch, dass es doch etwas anderes ist, ob es der Freund oder der eigene, einen liebende Vater ist, der einen leckt.

Doch dann kam der Moment, in dem ich meine letzte Unschuld verlieren sollte.

Es wurde etwas kalt, als Papa mir einen Klecks Vaseline auf mein Arschloch schmierte und dabei sogar mit dem Finger eindrang.

Mama setzte sich zu mir, nahm mich in den Arm und flüsterte mir ins Ohr, während Papa sich bereitmachte, bei mir anzudocken: „Du glaubst gar nicht, wie glücklich du deinen Papa grade machst. Entspann dich mein Liebling, dann wird es schön und tut auch nicht so weh beim ersten Mal und falls doch, bin ich ja bei dir.“

Ich versuchte mich komplett zu entspannen und die beiden machten es mir echt leicht. Während Papa langsam begann, mit der Eichel immer wieder ein Stück mehr meine Rosette zu dehnen und dabei meine Arschbacken und meinen Rücken streichelte, zog Mama ihren BH aus, legte sich vor mir auf den Rücken, küsste mich immer wieder, bevor ich mich an ihre großen, weichen und irgendwie doch knackigen Titten kuscheln konnte.

So konnte ich mich wirklich fallen lassen und sogar das Gefühl genießen, wie mein Vater immer weiter, ganz langsam, Stück für Stück in mich eindrang. Es gab zwar ein kleines Stechen, als sein Schwanz den Schließmuskel überwand und ordentlich dehnte, aber alles in allem, war es einfach nur geil. Als er nach einer gefühlten Ewigkeit komplett drin war, gab er mir Zeit mich an das neue Gefühl zu gewöhnen. „Mensch Junge, du bist ja noch enger als deine Schwester!“, schnaufte er.

„Kein Wunder …“, gab ich mit einem gestöhnten Lachen zurück. „Bei ihr warst du dahinten ja auch nicht der Erste! Fick mich Papa, es ist so geil dich in mir zu spüren“, sagte ich noch und schloss die Augen. Was soll ich noch sagen? Ich lag auf den Titten meiner Mutter gekuschelt, während diese immer wieder meine Nippel züngelte und mein Vater nun endlich begann mich, mit der Zeit immer schneller und als er merkte, dass es mir nicht wehtat, sondern mich zum lustvollen Stöhnen brachte, auch härter zu ficken. Was kann sich ein Bi-sexueller junger Mann in einer Inzestfamilie mehr wünschen? Außer natürlich, dass es schön gewesen wäre, wenn mein Schwesterherz auch noch dabei gewesen wäre.

Es war wie eine schöne Ewigkeit, doch in Wirklichkeit dauerte es nicht lange und ich bekam den ersten rektalen Orgasmus meines Lebens, der sogar so intensiv war, dass ich im selben Moment abspritzte, ohne dass irgendjemand meinen Schwanz berührte.

Mein Sperma schoss mit einem heftigen Druck aus mir raus, dass ich sogar Mamas Gesicht und ihre Haare einsaute, was sie aber absolut nicht störte. Mit jedem Stoß von Papa in meinem Arsch, schoss ein neuer Schub aus mir raus und saute Mama und die Couch ein. Dann war es auch bei Papa soweit.

Mit einem tiefen Brummen und dann sogar einem heftigen Jubelschrei, stieß er noch einmal ordentlich zu und entlud sich kraftvoll in mir.

Es war ein zugleich komisches, aber auch endlos geiles Gefühl, als er mir sein Sperma, heiß und mit Druck in den Darm jagte. Noch einmal entlockte dieses Gefühl mir einen kleinen Orgasmus, der meine letzten Kräfte mitnahm und ich brach im Arm meiner Mutter, die vorsichtshalber schon unter mir weg gerutscht war, zusammen.

Ich versuchte wieder normal zu atmen und als mir das gelang, bekam ich einen Finger von meiner Mutter in den Mund gesteckt. Als ich daran lutschte schmeckte es nach Sperma.

Fragend sah ich sie an. „Keine Sorge, das ist deins und nicht von Papa. Hast mich ganz schön eingesaut, du kleines, süßes Ferkelchen.“, lachte sie.

Danach fuhr sie sich noch zweimal mit dem Finger über ihr Gesicht, jedes Mal eine große Portion meines Eierliköres mitnehmend. Beim ersten Mal war es für sie, die letzte Portion bekam Papa, der den Finger mit Hochgenuss abschleckte, nur um sich danach, über mich zu seiner Frau hinzubeugen und ihr auch noch den Rest aus dem Gesicht zu lecken. Als sie einigermaßen von der Soße befreit war, beugte er sich zu mir. In dem Moment gaben wir, Vater und Sohn uns unseren ersten Zungenkuss. Es war anderes als mit Mama, Kim oder einem der ganzen Mädchen, die ich im Laufe der Zeit im Bett und wer weiß wo noch hatte. Aber schon durch Maik wusste ich, dass sich ein Kuss zwischen Männern deutlich anders anfühlt, als mit einer Frau.

Als ich das irgendwann mal in der Familienrunde ansprach, meinten auch Mama und Kim, dass es sich für sie unter Frauen auch völlig anders anfühlt. Nicht besser oder schlechter, weil das immer auf die Küssenden ankommt. Einfach nur anders eben. Dem konnte ich nicht wiedersprechen.

Als sie zurück war, berichteten wir Kim davon, was sie verpasst hatte und sie wollte es natürlich so schnell wie möglich demonstriert bekommen.

Wir dagegen waren verblüfft, wie sie uns davon erzählte, dass sie und eine Klassenkameradin beim … Zitat: „Rumgelesbel“ Zitat Ende … von einer jungen Referendarin, die auf die Fahrt mit musste, erwischt wurde.

„Gott waren wir geschockt. Warum haben wir blöden Ziegen auch vergessen abzuschließen. Wir dachten nur, jetzt gibt’s Ärger. Sie konnte ja die Gepflogenheiten auf unserer Schule nicht kennen.

Aber die Kleine sagte doch tatsächlich: ‚Eigentlich wollte ich euch nur fragen, ob ihr morgen auch mit zur Burg kommt oder lieber in die Stadt wollt und dann sehe ich sowas hier!

Wenn ihr nicht wollt, dass ich Frau Kr… erzähle, was ihr hier treibt, dann … ‚ Dabei schloss sie die Tür ab, kam auf das Bett zu und flüsterte fast: ‚Lasst ihr mich bitte mitmachen. Hab keine andere Fotze mehr schmecken dürfen, seit meine Ex-Freundin mich vor drei Monaten. wegen einer anderen verlassen hatte. ‚ Na ja, da ist ja wohl klar wofür wir entschieden haben. Schließlich wollten wir keinen Ärger mit der Alten und obendrein … Ihr kennt mich ja, zu einem leckeren Fötzchen sage ich nie Nein und ihres war wirklich extrem lecker. Ich glaube die halte ich mir warm, auch wenn sie sechs Jahre älter ist als ich.“

So kam es, im Laufe der Zeit zu vielen Dingen, die bei uns allen das Sexleben bereicherten und sogar zum Teil neu definierten.

Wir trieben es in den verschiedensten Stellungen und Konstellationen. Dabei lernten Kim und ich, auch noch sehr viel von unseren Eltern. Gleichzeitig aber konnten sogar wir den Beiden noch Dinge zeigen, die sie nicht kannten. Sogar die Stellung, in der Kim und ich unsere Eltern mit Heike und Horst in der Nacht, mit der alles begann gesehen hatten, nutzten wir in allen Varianten.

Aber es war jetzt nicht so, dass wir es nur noch zu viert trieben.

Es kam auch regelmäßig vor, dass Mama und Papa ihre Zeit alleine genossen, während Kim und ich die Nacht miteinander verbrachten. Aber auch andere Zusammenstellungen zu zweit, waren immer wieder gern genommen. Es schlief allerdings nur noch selten einer von uns alleine.

Nicht so an einem Wochenende, an das ich mich nur zu gerne erinnere. Kim leider nur zum Teil. Laura hatte Sturmfrei und lud Kim und ein paar andere Freundinnen zu einer Übernachtungs- und Poolparty ein.

Das die fünf Mädels dabei ihr beliebtestes Partyspiel „Muschelschubsen“ spielten, bis keine mehr konnte vor lauter Orgasmen, war mir von vorne rein klar. Soll sie ihren Spaß haben. Kim war ja nicht mein Eigentum, auch wenn ich sie heiß und innig liebte. Immerhin hatte ich mit Maik ja auch regelmäßig meinen Spaß.

Ich beschloss, Klein-Stefan heute mal Ruhe und meinen Eltern ein wenig Zweisamkeit zu gönnen und so verbrachte ich die Nacht alleine in meinem Bett.

Der nächste Morgen, sollte wieder eine Leidenschaft in mir und meiner Schwester wecken, von der wir ebenfalls nicht wussten, dass sie in uns schlummert.

Für Kim und ihre Freundinnen war der Spaß nämlich ziemlich schnell zu Ende, als eine von ihnen beim Rumtoben im und am Pool so derbe mit dem Kopf gegen den Beckenrand stürzte, dass sie mit der Ambulanz ins Krankhaus gebracht werden musste.

Da keine von ihnen sich danach, verständlicherweise mehr zu irgendwelchen Freuden im Stande fühlte, beschlossen sie alle noch in der Nacht nach Hause zu fahren. Nur Kirsten ist bei Laura geblieben, damit diese nicht alleine war. Sie machte sich nämlich heftige Vorwürfe, weil es ja in ihrem Haus passiert ist. Als Kim ankam, waren wir alle schon am Schlafen und so legte auch sie sich alleine in ihr Bett.

Ich erwachte recht früh und musste so dringend pinkeln, dass ich auf nichts achtete.

Sonst wäre mir sicher aufgefallen, dass im Bad, welches kein Fenster hat, Licht brannte und somit schon jemand drin war.

Ich bemerkte Kim, die auf der Toilette saß und strullte erst, als ich direkt vor ihr stand.

Auf die erschrockene Frage, was sie denn schon zu Hause machte, erzählte sie mir in Kurzform was passiert war.

Ich wurde mir allerdings sehr schnell wieder bewusst, warum ich diesen Raum aufgesucht hatte.

„Brauchst du noch lange? Ich muss nämlich auch sehr dringend und würde es nicht mehr bis unten schaffen (Im Erdgeschoß hatten wir noch ein kleines Bad mit Dusche und Klo).“

„Sorry Großer, bin auch erst eine Sekunde vor dir auf den Topf und meine blöde Blase scheint es heute mal wieder extra langsam laufen zu lassen. Aber ich wüsste da was, wenn es nicht anders geht.“

Fragend und den Druck schon in den Augen stehen habend, sah ich sie an.

Sie rückte ein Stück auf der Brille zurück und öffnete die Schenkel. Ich hatte aus meiner Position einen guten Blick darauf, wie sie sich erleichterte.

„Wir machen es so, wie in unserer Kindheit, wenn wir beide dringend mussten, weißt du noch?“, schlug sie grinsend vor.

Und wie ich das noch wusste. Sie setzte sich dann genauso hin wie jetzt, während ich mich dicht an das Klo stellte und in die so entstandene Lücke zwischen ihr und der Klobrille pinkelte.

Früher dachten wir da absolut an nichts anderes, als an unsere vollen Blasen.

Mumu und Pipimann, wie es bei uns da noch hieß, waren eben zum pinkeln da und das war es auch.

Sie fand es damals zwar immer lustig, wenn ich sie hin und wieder „versehentlich“ mit meinem Strahl dort unten getroffen habe. Aber das war natürlich noch nicht in sexueller Hinsicht.

Doch heute … Egal, ich musste so dringend, dass ich dieses Angebot gerne annahm.

Was ich allerdings nicht bedachte war, dass ich seit damals ein ordentliches Stück gewachsen und somit mein „Pipimann“ jetzt ein gutes Stück höher war als früher.

So kam es, dass ich den Druck und den Winkel vollkommen falsch einschätzte.

Ich schloss die Augen vor Erleichterung und merkte erst, dass etwas nicht stimmte, als Kim erst eschrocken, dann lachend meinte: „Bruderherz … Ziel des ganzen war eigentlich, in die Lücke zwischen meinen Beinen zu pissen und nicht auf meine Titten.“

Als ich sie jedoch erschrocken ansah und den Strahl sofort korrigieren wollte, stöhnte sie auf und rief schnell: „Nicht weg nehmen! Irgendwie ist das echt geil. Halt ihn bitte noch was höher.“

„Was war das denn bitte? Steht sie etwa auf sowas“, fragte ich mich, doch tat ich, worum sie mich bat. So spritzte mein Urin nicht nur auf ihre Titten und ihren Hals sondern auch auf ihr Gesicht und in ihren Mund, den sie immer wieder öffnete um einen Schwall aufzunehmen. Sie schluckte es sogar und wurde dabei richtig wild.

„Jaaaa … Meeeehr … Bloß nicht aufhööören! Geb mir aaaalleeees!“, stöhnte sie.

Ich wünschte mir fast, dass es noch ewig dauern würde, bis meine Blase geleert war.

Kim war wie in Ekstase und ich so fasziniert, dass keiner von uns merkte, wie sich die Tür öffnete.

Mama war nämlich auch wach geworden und als sie auf den Flur trat, mit dem Ziel, ebenfalls das Bad aufzusuchen, war sie erstaunt die Stimme ihrer Tochter zu hören.

Nicht nur das. Sie hörte ihr Stöhnen und dachte sich nur: „Dieses geile Luder, kaum zu Hause schon wieder nur Sex im Kopf. Aber wer in dieser Familie hat das, ehrlich gesagt nicht?“

Da Papa noch schlief, konnte das nur bedeuten, dass entweder ich es ihr besorgte oder sie jemanden „zu Besuch“ hatte, was sie aber für sehr unwahrscheinlich hielt.

Daher öffnete sie auch ohne ein schlechtes Gewissen die Badezimmertür, damit rechnend ihre Kinder bei einem geilen Fick zu sehen.

Sie war sehr erstaunt als sich herausstellte, dass hier nicht gefickt wurde, sondern ihr Sohn vor ihrer Tochter mit dem Schwanz in der Hand stand und diese von oben bis unten vollpisste.

Nicht nur das, es schien ihnen auch noch Spaß zu machen.

Ihr, also Mama lief das Wasser im Mund zusammen.

Als mein Strahl versiegte, kam sie zu uns und klatschte mir auf den Arsch.

Kim und ich erschraken tierisch, als sie sagte: „Tz, Tz, Tz … Ihr zwei seid nicht nur versaute Gören, sondern ja auch regelrechte Pissblagen.“

Wir dachten eigentlich, dass nach alldem, was wir schon zu viert in den letzten Monaten erlebt hatten, Kim und mir nichts mehr peinlich wäre. Aber das trieb uns beiden doch die Schamesröte ins Gesicht.

„Hey nicht allzu Rot werden, dann verdampft der geile Saft noch“, lachte Mama, beugte sich dann zu Kim runter und leckte ihr genüsslich über ihr Gesicht und ihre nassen Titten.

„Mhh lecker! Trink heute mal ordentlich, mein Junge. Die nächste Ladung ist für mich reserviert!“

Wir verstanden die Welt nicht mehr und sahen sie einfach nur erstaunt an, nicht fähig etwas zu sagen.

Sie seufzte und wuschelte uns beiden durchs Haar.

„So langsam dürfte euch doch klar sein, dass wir alle, eine komplett versaute Familie sind.

Auch sowas gehört bei uns dazu und da es sich scheinbar wirklich vererbt, ist es ja auch kein Wunder, dass es euch auch gefällt. Allerdings sage ich euch eines: Egal ob Pisse, Sperma, Fotzensaft und auch Spucke. Das alles ist okay und bei jedem in unserer Familie sehr beliebt.

Es gibt aber auf dieser Welt auch Bekloppte, die sich tatsächlich gegenseitig anscheißen, ankotzen oder ins Gesicht furzen.

Richtig Schwachsinnige fügen sich sogar Schnitte am Körper zu, um sich mit ihrem Blut zu bespritzen. Ich habe sogar schon gelesen, dass es Leute gibt, die besonders geil werden, wenn sie eine Frau während der Periode lecken.

All diese Sachen sind ein großes Tabu für uns und ich kann mir denken, dass ihr zwei von solchen Praktiken auch nicht grade angetan sein würdet.“

Sie hatte völlig Recht. Bei ihrer Aufzählung der Tabus, drehte sich uns beiden der Magen um.

„Danke für die Aufzählung Mama, jetzt ist mir schlecht!“, meinte Kim fast würgend, was nicht gespielt war.

„Geht mir nicht anders, ich brauche irgendwas zum Ablecken, äääh ablenken!“, ließ ich mich vernehmen.

„Beides eine gute Idee mein Sohn, geh mal rüber und setz dich in die Dusche auf den Boden.“, antwortete Mama. Ihr war die Erleichterung über unsere Reaktion anzumerken.

„Du hast dich schon in der Schüssel entleert, nicht wahr Töchterchen? Tja, leider eine Verschwendung in dem Fall, aber nicht zu ändern. Meine Blase ist noch gut gefüllt und jetzt schauen wir mal, ob es deinem Bruder auch gefällt!“, sagte sie grinsend zu Kim und kam dann zu mir, in die große ebenerdige Familiendusche.

„Wenn du meinst, dass es dir nicht gefällt, können wir es lassen. Du weißt, dass in unserer Familie niemals jemand zu etwas gezwungen wird“, sagte sie sanft.

„Danke Mama, das weiß ich. Aber wie soll ich wissen, ob ich sowas mag oder nicht, wenn ich es nicht wenigstens ausprobiere. Na los, lass laufen!“

Und sie ließ es laufen. Die ersten Tropfen rannen noch an ihren Schenkeln hinab, doch dann wurde der Strahl, den sie mit den Fingern an ihren Fotzenlippen lenkte, stärker und traf mich überall.

Erst fand ich den Geschmack doch sehr seltsam, aber mit jedem Tropfen wurde es leckerer und vor allem geiler. Als ihr Strahl nachließ, schickte ich mich an, den Rest direkt von ihrer Fotze zu lecken.

Danach duschten wir erstmal alle zusammen und machten das Badezimmer wieder sauber.

Natürlich hatten wir auch Papa mitgeteilt, dass auch dieser Familienspaß sich in die dritte Generation übertragen hat.

Es gab wirklich nichts mehr, wofür wir uns voreinander schämten.

Alles was mit Gewalt und Erniedrigung zu tun hatte, war bei uns genauso verpönt und verboten, wie die von Mama im Bad aufgezählten Dinge.

(Allerdings, konnte meine viel zu neugierige Schwester es ja nicht lassen, als sie ihre Tage hatte, mal ein wenig von dem Blut mit dem Finger zu probieren. Das Ende vom Lied war, dass sie so sehr gekotzt hat, als wäre sie komplett besoffen. Daher erzählte sie auch niemals jemandem von uns davon)

Die Bestrafung für Kim mit den Seilen zählte nicht dazu, weil es sich dabei nicht direkt um Sex handelte.

Auch war niemand von uns, einem gelegentlichen Schlag auf den Arsch oder einem zärtlichen Biss beim Sex abgeneigt. Aber das war es auch schon.

Jetzt wisst ihr, wie es bei uns angefangen hat. Ich denke, dass ihr ebenso den Eindruck habt, dass wir eine echt versaute, für manch einen vielleicht sogar absolut perverse, aber durch und durch geile Familie sind.

Kommen wir also zurück zu dem Tag, mit dem wir die Erzählung angefangen haben.

Kapitel 4 — Leugnen zwecklos

Wir saßen gemütlich beim Mittagessen und unterhielten uns ausgelassen.

Kims Wangen hatten zum Glück schnell wieder eine normale Farbe angenommen.

Alles war, als wäre nie etwas gewesen.

„Irgendwas besonderes gewesen heute?“, fragte Papa.

„Wir hatten eine Probe-Referendarin da, die krampfhaft versuchte ruhig zu bleiben beim Unterrichten, aber nervös gewesen ist, wie sonst was“, erzählte ich aus der Berufsschule.

„Gutaussehend?“, war das einzige was Papa darauf fragte.

„Ich sag es mal so …“, grinste ich. „Wenn es nach ungefähr 70% der Klasse geht, würde sie nicht Elektrotechnik, sondern Biologie unterrichten, die Beine den ganzen Schultag nicht zusammen und den Mund nicht leer bekommen.“

Alle mussten wir lachen.

„Bei dir auch?“, fragte Mama daraufhin.

„Mhhh, nicht wirklich. Sie sieht nett aus, keine Frage, ist aber nicht so ganz mein Typ.

Nee, da gefällt es mir mit meiner Familie und mit Maik viel besser.“

Heute gab es sogar Eis zum Nachtisch. Nachtisch in Form etwas Essbarem, bedeutete bei uns mittlerweile, dass etwas Besonderes anstand.

Unseren gewöhnlichen Nachtisch kann sich sicher jeder denken.

„Kinder“, begann Papa, während wir alle unser Zitroneneis genossen.

„Heute Abend kommen Heike und Horst mal wieder vorbei und bleiben wohl auch über Nacht.“

„Mit anderen Worten: Seht zu, dass ihr was findet, wo ihr übernachten könnt“, meinte Kim mürrisch, woraufhin ich ihr unter den Rock griff und in die Fotze zwickte.

„Hat das irgendjemand gesagt?“, fragte Mama sie mit einem breiten Grinsen, während ihre Tochter aufquiekte und mich böse ansah.

Irgendwie war mir sofort klar, was wohl am Abend passieren wird. Nur Schwesterherz hatte mal wieder die reinste Bundesbahn-Verbindung. Sie verstand nur Bahnhof.

„Papa hat euch das gesagt, damit ihr euch heute über Tag nicht zu sehr verausgabt und genug Kraft und vor allem Saft für heute Nacht habt. Schließlich wird es endlich mal Zeit, eurem Onkel und eurer Tante zu verkünden, dass sich das heimliche Familienhobby, durch einen verrückten Zufall vor wenigen Monaten in die dritte Generation übertragen hat. Vorausgesetzt ihr möchtet dabei sein und es mit Onkel und Tante treiben.“ Kim schlug sich mit der flachen Hand vor die Stirn. „Jetzt kapier ich es endlich. Wir sollen dabei sein und die beiden damit überraschen, dass Stefan und ich alles wissen und ab jetzt mit dabei sind. Keine Frage, klar wollen wir! Nicht wahr Bruderherz?“

„Guten Morgen Träumerle. Hat ja lange gedauert, bis du mit uns anderen auf eine Spur kommst“, lachte ich.

Kim aber streckte mir die Zunge raus, griff blitzschnell nach meinem Schwanz und umfasste ihn fest.

„Mein lieber Freund, wenn du dein Ding heute Abend in deiner Tante versenken willst, dann sei besser lieb zu mir, sonst können wir gleich Stefanie zu dir sagen!“ Wir sahen uns an und mussten daraufhin beide schallend lachen, womit wir sofort unsere Eltern ansteckten.

Ich küsste Kim, die meinen Stab, der natürlich in ihrer Hand sofort anschwoll, kurz zärtlich massierte.

Danach planten wir, wie wir Heike und Horst damit überraschten, dass die Fickfamilie größer geworden ist.

Irgendwie war ich nervös wie ein kleiner Junge an Weihnachten. Einmal weil ich mich fragte, wie die beiden auf die Überraschung reagieren. Zum anderen weil ich mir schon richtig ausmalte, wie es ist meine Tante zu ficken und das Ganze in einer geilen Familienorgie. Bei dem Gedanken kochten meine Eier wie nie und ich war zwischenzeitlich schon drauf und dran zu Kim rüber zu gehen, um sie zu vögeln oder sonst wie meinen Druck an ihr abzulassen. Der erging es übrigens nicht anderes.

In ihrem Höschen war Hochwasseralarm, wenn sie nur an den bevorstehenden Abend dachte.

Doch wir hielten uns tapfer zurück und lenkten uns mit anderen Dingen ab. Ich telefonierte mit Maik, der am nächsten Tag mit seinen Eltern für zwei Wochen in den Urlaub nach Italien fahren sollte.

„Ich werde dich die zwei Wochen echt tierisch vermissen. Ich liebe dich“, sagte er am Schluss etwas traurig. „Ich liebe dich auch Süßer und genieß einfach mal deinen Urlaub, so oft kommt das bei euch ja auch nicht vor. Ach und solltest du einen heißen Italiener kennenlernen, sag ihm einfach, dass dein Freund böse sein und ihn finden wird, wenn er ihn nicht würdig vertritt.“

Daraufhin lachten wir beide und verabschiedeten uns.

Inzwischen hatte Maik, durch meine Hilfe und in meinem Beisein, sogar den Mut aufgebracht sich gegenüber seinen Eltern zu outen.

Sein Vater hat es, wie leider viele Väter, erstmal überhaupt nicht gut aufgenommen, war sogar richtig ausgerastet und leugnete es.

„So ein Quatsch, ich habe nie im Leben eine Schwuchtel gezeugt. Du brauchst einfach mal `ne ordentliche Fotze vor die Nase, dann wirst du schon zur Vernunft kommen!“, polterte er los, bevor er die Wohnung verließ.

Maik weinte bittere Tränen. Genau das, wovor er die meiste Angst hatte, war passiert.

Seine Mutter und ich nahmen ihn in den Arm, dann küsste sie ihn auf die Stirn und sagte einfühlsam: „Irgendwie habe ich es, glaube ich, immer gespürt. Aber es ist mir egal. Liebe wen und wie du willst. Du wirst immer mein kleiner Liebling bleiben und dein Vater wird auch wieder zur Besinnung kommen. Ist Stefan denn jetzt dein fester Freund?“

Wir erklärten ihr unser Verhältnis, was sie auch verstand. Allerdings gingen wir, dabei, wie wir es trieben, ihr gegenüber natürlich nicht ins Detail. Ihr Sohn ging ihr über alles und ich denke, dass sie es sicher nicht hätte verstehen können, dass Maik sowas wie mein kleiner Sklave war.

Als sein Vater eine Stunde später wieder kam, hatte er Maiks Lieblingsschokolade dabei und sagte beschämt und verlegen. „Was ich gesagt habe, ist unentschuldbar und ich schäme mich dafür. Mir ist eigentlich scheißegal ob du schwul bist oder nicht. Hauptsache du bist glücklich, mein Sohn.“

Es war geplant, dass Heike und Horst gegen 19 Uhr kommen und mit uns allen zu Abend essen.

In der Version, welche die beiden kannten, wäre der Abend so abgelaufen, dass meine Schwester und ich uns nach dem Essen, auf unseren Zimmern fertig machen und uns dann verziehen.

Sie freuten sich schon sehr auf den Abend, denn seit ein paar Monaten, gab es keine Runde mit Horst seiner Schwester und ihrem Mann.

Sie waren dafür zwar regelmäßig bei meinen Großeltern gewesen, was natürlich auch immer wieder geil für sie ist, keine Frage. Aber so langsam sehnten sie sich doch beide nach Annitas heißer Fotze und Karstens geilem Schwanz.

Kim und ich saßen die letzte Stunde zusammen und dachten über die letzten Monate und auch ein wenig über die Zukunft nach.

All die Jahre dachten wir, dass unsere Familie wie jede andere ist. Nur das unsere Eltern es mit ihren besten Freunden hin und wieder treiben, war vielleicht nicht zwingend so ganz die Norm.

Aber dann änderte sich alles in wahnsinniger Geschwindigkeit.

Eine Woche nach Kims 18. Geburtstag begann alles. In einer immer noch sehr kalten Nacht im März, wurde es heiß in unserer Familie.

Erst landeten Kim und ich miteinander im Bett. Wir konnten uns einfach nicht mehr dagegen wehren.

Dann erfahren wir, dass die vermeintlich besten Freunde unserer Eltern, eigentlich Mamas Bruder und seine Frau sind und somit bei Mama und Horst auch Geschwistersex herrscht, sogar schon seit ihrer Jugend.

Als wäre das nicht schon viel, erfahren wir noch, dass unsere Großeltern auch mit dabei sind und am Ende ficken wir ebenfalls mit unseren Eltern.

Kurze Zeit später bekam ich von Papa, zum ersten Mal den Hintern durchgebürstet und seitdem vögelt bei uns jeder mit jedem.

Nun sollten Heike und Horst erfahren, dass wir alles wissen und mitmachen wollen.

Ich fragte mich sogar, ob und wann unsere Großeltern eingeweiht wurden und es dann wohl zu acht abgeht. „Was sind wir nur für eine versaute Familie?“, fragte ich Kim darauf im Scherz. „Ich frage mich echt wie weit das noch geht? Ob es, wenn wir mal Kinder haben und die alt genug sind, mit denen auch so weiter geht?“

„Mhh, könnte ich mir schon vorstellen, einen Sohn und eine Tochter zu haben und sie in die Liebe einzuführen. Am besten währen sogar Zwillinge. Und wenn es bei dir auch so ist, dann sorgen wir dafür, dass es auch Cousins und Cousinen miteinander treiben und dann … Ach, einfach alle wild durcheinander“, lachte Kim. Ich merkte aber auch, dass sie dabei ins Schwärmen geriet.

Ich meine, verlockend war der Gedanke schon, aber … „Erstmal müssten wir beiden Partner finden, die mit Inzest klarkommen, so wie Mama und Horst das Glück mit Heike und Papa hatten“, gab ich zu bedenken.

Kim kam nicht mehr dazu zu antworten, denn wir hörten unten die Klingel und waren erstaunt wie schnell die letzte Stunde verging.

Als Papa die Beiden ins Haus ließ, kamen auch wir nach unten und begrüßten sie wie immer. Horst mit Handschlag, Heike mit einer Umarmung von mir und eine Umarmung für beide von Kim

Wie geplant aßen wir gemeinsam und unterhielten uns fröhlich.

Immerhin hatten Kim und ich die Beiden „offiziell“ seit Kims Geburtstag nicht gesehen.

Irgendwie fiel mir erst jetzt auf, wie gut Heike aussah. Sie war 38 und somit ein Jahr jünger als Mama.

Wenn ich nicht gewusst hätte, dass Horst Mamas Bruder ist, hätte ich in dem Moment denken können, die beiden wären Schwestern. Ihre Titten waren ungefähr so groß wie Mama ihre und aus der Nacht, in der alles begann wusste ich, dass ihre Fotze schön saftig und mit großen festen Lippen ausgestattet ist. Falls sich an ihrem Frisierverhalten nichts geändert hat, war sie hoffentlich auch diesmal blank rasiert, so wie Mama und Kim.

Horst war wie Papa 41, so groß wie ich, mit breiten Schultern, an die sich eine Frau und auch so mancher Mann, gerne angelehnt hätte. Er trug einen kurz gestutzten Kinnbart, sowie eine Brille und ich fand, dass er damit richtig gut, um nicht zu sagen sexy aussah.

Laut Mamas Aussage, war sein Freudenspender von Länge und Dicke her mit meinem und dem von Papa zu vergleichen. Ich war sehr gespannt, beide in Natura sehen und erleben zu dürfen.

Nach dem Essen verabschiedeten Kim und ich uns nach oben, um uns „Ausgehfertig“ zu machen.

Ha, wenn Heike und Horst gewusst hätten, für was wir uns fertig machten.

Die anderen machten es sich im Wohnzimmer bei einem Glas Wein gemütlich.

Als wir zeitgleich runter in den Flur kamen, rief ich zum Schein: „Wir sind dann weg. Bis Morgen!“

Worauf die Stimme meiner Mutter ertönte: „Eh mein Freund, nicht so eilig. Es wird sich gefälligst ordentlich verabschiedet!“

Mit einem gespielt genervten „Na gut“, kamen wir ins Wohnzimmer.

Während ich weitestgehend „normal“ mit kurzer Hose (allerdings ohne was drunter) und T-Shirt bekleidet war, trug Kim einen Rock, der ihr grade eben zu den Knien ging (wo sie, wie sie mir im Flur zeigte, auch nichts drunter hatte, außer einem blanken, nassen Fötzchen) und eine weiße Bluse, die dünn … seeeeehr dünn war. Darunter kam ihr niedlicher kleiner Spitzen-BH perfekt zur Geltung.

Eigentlich rief ihr komplettes Outfit laut „Fick mich!“, weshalb Heike und Horst erst kurz sich, dann Mama und Papa ansahen, als diese sich anschickten, ihre 18-jährige Tochter so auf eine vermeintliche Party zu lassen.

„Seid brav, tut nur was wir auch tun würden und seid vor dem Hellwerden im Bett, egal in welchem!“, sagte Mama zwinkernd. Das war quasi das Signal für Kim.

Sie ging zu Horst, setzte sich auf seinen Schoß und meinte keck: „Geiler Spruch von dir Mama oder was meinst du, Onkel Horst?“, dabei das Wort Onkel richtig heiß betonend.

Horst lachte, legte ihr die rechte Hand aufs Knie und sagte: „Ach Kim, wie oft muss ich euch noch sagen, dass …“, ich aber setzte mich ganz dicht zu Heike und unterbrach ihn lachend:

„Dass du nicht unser Onkel bist, wolltest du sagen? Sorry Chef, aber den Zahn muss ich dir leider ziehen.“

Heike und Horst schauten verwirrter drein, als zwei Eichhörnchen bei einem Vulkanausbruch.

Ich wollte sie natürlich nicht im Regen stehen lassen.

Es war abgemacht, dass ich rede, derweil Kim sich an Onkelchen kuschelt, während Mama und Papa sich köstlich über die Gesichter der beiden amüsieren können.

„Also lieber Horst, es ist eigentlich ganz einfach und schnell erklärt. Wir sind weder Mama und Papa, noch euch in irgendeiner Form böse. Es ist eher so, dass wir euch alle verstehen können.

Immerhin haben wir schon, als wir jünger waren, mitbekommen was hier so manche Nacht abging, wenn ihr zu Besuch wart und wie bitte solltet ihr uns dann das Ganze erklären?

Die Krönung für Kim und mich war dann die letzte Nacht, in der ihr hier wart.

Tja, ich denke die Details können wir uns für ein anderes Mal aufsparen, daher hier die Kurzversion:

Kim und ich waren in dieser Nacht ungeplant doch zu Hause, haben euch ein wenig bespannt und sind dann wieder nach oben.

Mama fand uns am nächsten Morgen, nackt zusammengekuschelt im Bett und das, gepaart mit dem Geruch, welcher im Zimmer immer noch präsent war, nach zu urteilen, wusste sie natürlich gleich, was passiert war.

Doch statt uns zusammen zu scheißen, womit wir eigentlich gerechnet hatten, immerhin erwischte sie ihre Kinder ja als missratene Inzest-Gören, legte sie sich einfach nackt dazu.

Danach erzählte uns deine geile kleine Schwester alles über die Vergangenheit und wer ihr beiden eigentlich seid. Nämlich viel, viel mehr als nur beste Freunde der Familie.

Und falls du es genau wissen willst, Onkel Horst.“

Auch ich betonte das Wort Onkel jetzt stark, während ich meinen Arm um Heikes Taille legte.

„Nach diesem, doch sehr erregenden Gespräch, fiel mir bösem Jungen doch tatsächlich nichts Besseres ein, als deine Schwester ordentlich durchzuficken und sie danach mit meiner Sahne beinahe zu ertränken. Das Ganze passierte übrigens zeitgleich damit, dass deine Nichte es, zwei Räume weiter deinem Schwager fachgerecht mit dem Mund besorgt hat.“

Unsere beiden Überraschten sahen sich erstaunt an, dann lachten sie los, dass sie sich kaum noch einkriegten.

Heike hat meinen Arm um ihre Taille von vornherein bemerkt. Aber statt sich dagegen zu wehren, kam sie sogar ein Stückchen an mich ran gerutscht, während ich redete. Bei ihr war der Groschen sehr viel schneller gefallen, als bei ihrem Göttergatten.

„Okay Leute, jetzt mal ganz langsam zum Mitmeißeln!“, fing Horst sich langsam wieder.

„Ihr zwei wisst nun alles? Wirklich alles?“

Irgendwie war er immer noch ein wenig neben der Spur.

Kim lächelte ihn an und antwortete: „Wenn du damit fragen willst, ob wir die komplette Familiengeschichte kennen. Dann kann ich nur sagen: Ja, wir wissen von dem Tag, als du und Mama eure Eltern im Wohnzimmer erwischt habt. Wie es zwischen euch losging und auch was auf der Familienfeier, vor gut 20 Jahren im Keller von Oma und Opa passierte.“

„Okay, dann geh ich mal davon aus, dass ihr es hier, nun auch fröhlich durcheinander treibt.

Und wenn ich dein Outfit, meine liebe Nichte …“ Jetzt betonte er das Wort Nichte ordentlich.

„… unter diesen Gesichtspunkten betrachte, würde ich mal sagen, dass die Party, auf die ihr gehen wollt, genau hier stattfindet.“

„Nur, wenn ihr beiden einverstanden seid“, gab ich den Ball zurück. „Wenn ihr aber lieber weiterhin mit Mama und Papa alleine sein wollt, dann werde ich Kim eben oben alleine das Hirn rausvögeln. Mir würde es aber mehr gefallen, wenn du mir dabei hilfst. Vor allem, weil ich das Gefühl habe, dass ich die Kleine nur noch mit einer Brechstange von deinem Schoß bekommen würde.“

„Tja Bruderherz …“, ließ sich jetzt Mama zum ersten Mal vernehmen. „Es liegt ganz bei euch. Aber ich kenne deine Antwort doch oder meinst du ich hätte nicht gesehen, wie du deiner Nichte und auch deinem Neffen in den letzten Jahren auf den Arsch geschaut hast, wenn wir alle zusammen waren.“

Noch bevor Horst überhaupt etwas erwidern konnte, sah Heike mich an und fragte: „Stehst du denn überhaupt auf alte Frauen?“ Wie gesagt, sie war 38, aber ich denke, die Frage sollte mich nur zu einem Kompliment locken, was ich meiner heißen Tante, natürlich nicht verwehren wollte.

„Ob ich auf alte Frauen stehe?“, meinte ich nachdenklich. „Sorry Tantchen, aber das kann ich dir erst sagen, wenn eine nackt gesehen habe. Hier im Raum sind nämlich nur drei heiße, junge Frauen.“

Sie sah mich weiter an und grinste nun. Dann sah sie zu Mama, nickte kurz und noch bevor ich wusste was geschieht, hatte ich ihre Zunge im Hals. Sie küsste mich mit einer Gier, als hätte sie seit meiner Geburt auf diesen Tag gewartet und vielleicht war dem auch so.

Meine Schwester nahm dies als Startschuss und flüsterte ihrem Onkel, der immer noch die Hand auf ihrem Knie hatte, dieses aber nun streichelte, ins Ohr: „Fühl mal unter mein Röckchen, da ist noch eine Überraschung für dich.“ Dies ließ er sich natürlich nicht zweimal sagen und fuhr langsam mit der Hand vom Knie, über ihren Innenschenkel streichelnd, unter ihren Rock und traf dort auf ihre nackte, heiße und auslaufende Fotze. Erst jetzt bemerkte er auch, dass er längst einen nassen Fleck auf seiner Jeans hatte.

Augenblicklich richtete sich der kleine Horst in seiner Hose auf und verlangte nach bedeutend mehr Platz. Kim, die das an ihrem Bein spürte, sprang erfreut von seinem Schoß, kniete sich vor ihm hin und meinte glücklich und mit einer Kinderstimme: „Oh, ich glaube da will jemand raus zum Spielen kommen.“ Ehe Horst wirklich wusste wie ihm geschieht, hat das kleine Luder ihn von Jeans und Boxershorts befreit und seinen, nun schon ansehnlich harten Schwanz in der Hand. Sie sah ihn an und sagte spielerisch: „Hallo mein Großer. Ich bin Kim und du musst Klein-Horst sein. Du siehst richtig lecker aus!“

Danach war Onkelchens Freudenspender, mit einem Happs komplett in ihrem Mund verschwunden.

Ich frage mich immer wieder, wie die Kleine es schafft, einen Schwanz so schnell, bis zum Anschlag zu schlucken. Mama braucht da immer eine kleine Pause, wenn die Eichel die Kehle erreicht, was aber auch einen gewissen Reiz hat.

„Überraschung gelungen, würde ich sagen“, lachte Papa und Mama meinte darauf: „Sieht ganz so aus. Wollen wir den Beiden bei den jungen Wirbelwinden ein wenig helfen?“

Papa nickte und die beiden zogen sich komplett aus. Danach kam Mama zu Heike und mir, während sich Papa den anderen beiden zugesellte. Sie sorgten dafür, dass auch wir den Rest unserer Klamotten verloren und dann …

Ja, dann begann so ziemlich das Schönste, was ich bis dahin erlebt hatte.

Doch als es losging, bestand es nicht aus wildem Herumficken, wie wir es in der schicksalshaften Nacht bei den Vieren sahen.

Es war mehr so, dass auf dem Boden ein paar Matratzen zu einer Liegewiese zusammengelegt wurden, Kim und ich uns auf diese legen sollten und uns die Augen verbunden wurden.

Danach wurden wir von allen anderen verwöhnt, wie ich es noch nie gefühlt hatte. Unsere Körper wurden überall gestreichelt, geküsst und geleckt. Hierbei passierte es zum ersten Mal, dass jemand an meine Fußsohlen leckte und meine Zehen lutschte. Ein saugeiles Gefühl, wie ich fand und ich nahm mir vor, es auch mal zu probieren.

Kim kannte das schon und liebt es. Wenn sie einen Jungen in der Schule hatte, bei dem sie ihre dominante Seite ausleben konnte, kam es immer mal vor, dass sie in einer der Fick-Ecken, ihre Schuhe auszog und sich die Füße von ihrem „Sklaven“ säubern ließ. Sie hielt für solche Tage dann immer ein Paar ihrer Socken vor der Wäsche zurück, das richtig schön dreckig und verschwitzt war, wodurch auch ihre Füßchen entsprechend aussahen und stanken. Da sie immer einen Tag vorher ausmachte, wann sie sich wo und mit welchem Jungen oder auch mal mit einem Mädchen traf, wusste sie genau, wann sie diese brauchte.

Das erzählte sie mir übrigens einige Tage nach dieser Familienorgie, als ich sie auf diese Situation und den Umstand, dass ich es tierisch geil fand, ansprach. Sie sagte mir aber, dass sie es auch in einer romantischen und gemütlichen Situation schön findet und dass Laura und sie sich immer, neben ihren Fotzen, auch gegenseitig die Füßchen lecken, wobei diese dann zwar gerne verschwitzt, aber niemals dreckig sein dürfen.

„Wenn du es ausprobieren möchtest, können wir es gerne miteinander machen. Ich habe auch noch nie, die eines Jungen probiert. Bin mal gespannt wie sie mir schmecken“, bot sie sich an und leckte sich dabei über die Lippen.

An dem Abend ließen wir uns das erste Mal, die Geschwisterfüße schmecken.

Später probierte ich es auch bei den anderen aus. Ich holte mir sogar Tipps bei Kim, wie sie es machte, wenn sie die Jungs in der Schule „quälte“. Mit diesem Wissen im Gepäck, führte ich es auch in mein Programm für Maik ein.

Allerdings immer mit sauberen Füßen. Er steht zwar tierisch darauf mir „zu dienen“ und sich auch ein kleinwenig erniedrigen zu lassen. Aber ich liebe ihn, wie schon mal gesagt, auf eine gewisse Art und Weise und da zählen andere Maßstäbe, als bei Kim in der Schule.

Heute gehört es für mich einfach zum Sex dazu, sodass ich zum regelrechten Fuß-Fetischisten geworden bin, allerdings ist es bei Kim nicht anders. Wir lieben es beide, wenn jemand unsere Füße verwöhnt, genauso wie es geil für uns ist, selbst die Zunge tanzen zu lassen.

Aber zurück zu dem Abend unserer ersten Familienorgie.

Als ich in einer Pause, in der wir alle ein kühles Gläschen Sekt tranken und uns für die nächste Runde bereit machten fragte, ob ich mich beim letzten Mal verguckt hatte, antwortete Mama: „Nein natürlich nicht, mein Schatz. Wir haben euch, auf diese Art und Weise in unserem Kreis willkommen geheißen und zugleich Heike und Horst die Gelegenheit gegeben, eure geilen Körper kennen zu lernen. Genauso haben eure Großeltern, Horst und ich es damals mit Papa und Heike gemacht.“

„Ganz genau, mein Junge“, lachte Horst.

„Aber ich garantiere dir, dass du in Runde Zwei mit der Zeit nicht mehr weißt, in welchem und vor allen wessen Loch du grade steckst. Da geht es einfach nur noch um die gemeinsame Geilheit. Freu dich schon mal. Gleich hat der Arsch Kirmes!“

Daraufhin mussten wir wieder alle lachen, aber genauso war es dann auch.

Unsere Gläser waren leer und so tobten wir zur nächsten Runde wieder auf den Matratzen herum. Irgendwann wusste ich wirklich weder in wessen Loch, noch welches es war, in das ich grade reinfickte oder wessen der beiden anderen Schwänze, dann und wann in meinem Arsch war.

Wir waren ein geiles Knäuel aus nackten, schwitzenden Leibern, für die nur noch Sex im Vordergrund stand. Wer kam, ließ es einfach spritzen, scheißegal wo es grade landete. Ich bekam so zwischendrin einen Schwall, von einer sämigen Flüssigkeit ins Gesicht, von der ich erst dachte, dass es Sperma war, dann aber feststellte, dass es sich um Fotzenschleim handelte. Na, da muss eine der Frauen aber heftig gekommen sein, nur hatte ich keinen Plan welche es war.

Ebenso kann ich nicht sagen, wie oft ich gekommen bin und abgespritzt hatte.

Mir wurde zwischendurch sogar leicht schwindelig. Doch es war so unbeschreiblich geil, was bei uns abging, dass ich wünschte, der Abend hätte nie aufgehört.

Als alle restlos leergefickt waren, fielen wir auseinander und lagen paarweise auf der Matratze.

Mama mit Papa, während Kim sich an Horst und Heike an mich kuschelte, genauso wie es für diese Nacht geplant war. Später mal erzählten die vier uns, dass es damals auch so war, als sie es zum ersten Mal im Sechser mit unseren Großeltern getrieben hatte. Auch da haben Heike mit Opa und Papa mit Oma den Rest der Nacht verbracht.

Geplant war eigentlich auch, dass sich die ganze Gesellschafft, in diesen Paarungen am Schluss nach oben in die Betten verkrümelt, allerdings war irgendwie keiner mehr gewillt, von dem Matratzenlager aufzustehen. Es klebte zwar alles von unseren Säften, aber das war uns total egal. Zudem war es auch in dieser Nacht sehr warm, sodass niemand eine Decke vermisste, sondern den Körper genoss, an den er oder sie sich kuschelte und wir alle langsam einschliefen.

Kapitel 5 — Eine Überraschung fehlt noch! Na dann planen wir mal!

Als wir erwachten, tauschten wir die Plätze, sodass nun Kim in meinem Arm lag und Heike sich an ihren Horst schmiegte.

„Alle Achtung Schwesterchen, ich wusste ja schon lange, dass eure Kinder klasse sind. Aber, dass sie auch noch so dermaßen plietsch und zudem beim Ficken so eine Wucht sind … Na ja, eigentlich in unserer Familie ja nicht anders zu erwarten“, lachte Horst.

„Manchmal ist es doch schade, dass ich durch diesen dämlichen Unfall damals, keine Kinder kriegen kann. Stellt euch das mal alle vor, die Kinder wild untereinander, dann noch ihre Eltern dazu und zusätzlich noch ihre Großeltern mit dabei. Was das für eine Orgie wäre.“

„Ein schöner Gedanke, aber ihr habt ja wenigstens uns Beide. Ob 10 oder 8, ist doch irgendwie egal. Hauptsache ist doch die Liebe und der Spaß am Sex in unserer Familie und meine Löcher stehen euch immer gerne zur Verfügung“, kam es gewitzt von Kim, und ich ergänzte: „Kim hat recht, auch ich bin mit dem ganzen Körper und ganzem Herzen dabei. So geil habe ich Sex noch nie erlebt, auch dass wir nun hier alle gemeinsam liegen und kuscheln ist so schön, dass ich fast vor Freude, so eine wunderbare Familie zu haben, weinen möchte. Ich liebe euch alle so sehr!“

Daraufhin kuschelte sich die ganze Familie aneinander.

Ja, wir waren wirklich eine wunderbare, wenn auch nicht der gesellschaftlichen Norm entsprechende Familie. Aber die gesellschaftliche Norm hatte einfach nur keinen Schimmer, wie geil und voller Liebe, es in einer solchen Familie ist.

Eigentlich fehlte da nur noch … „Wo du grade das Wort Großeltern erwähntest. Was glaubt ihr eigentlich, wie Oma und Opa reagieren würden, wenn sie erfahren, dass ihre Enkel nun auch mit von der Partie sind. Ob sie sich freuen und auch mit uns ins Bett wollen würden?“, fragte ich in die Runde.

„Da kannst du sogar sehr stark von ausgehen. Oma ist zwar schon 59 und Opa 60, aber beim Vögeln sind die beiden immer noch frisch und jung“, schwärmte Mama von ihren Eltern. „Zudem würdest du dich wundern, wenn du sie erstmal nackt sehen würdest. Wo andere Frauen in ihrem Alter alles hängen haben, hat eure Oma stets und beharrlich, mit gutem Training dafür gesorgt, dass ihre Titten fest und ihre Fotze saftig bleibt, letztere kannst du, vom Aussehen her übrigens ungefähr mit der von Heike vergleichen, allerding hat meine Mutter einen etwas größeren Kitzler und liebt es, wenn man da kräftig dran saugt. Aber sag mal, warum fragst du? Hast du etwa schon wieder zwei Schritte weiter gedacht?“ Bevor ich ihr antwortete, flüsterte ich meiner Schwester die Frage ins Ohr, ob sie denn überhaupt Lust auf ihre Großeltern beim Sex habe. „Scheißt der Bär im Wald? Na klar will ich die beiden auch endlich dabei haben. Allein bei dem Gedanken, meinen eigenen Opa zwischen die Schenkel zu bekommen und meiner Oma die Fotze auszulecken, werde ich schon wieder total rattig!“, flüsterte sie zurück. „Also, was immer du für eine Idee hast, ich finde sie jetzt schon gut, obwohl ich sie nicht kenne. Auch wenn ich da eine gewisse Ahnung habe, was du vorhaben könntest.“ Danach bekam ich einen herrlich heißen Kuss.

„Aaaaaalsooo …“, begann ich es spannend zu machen. Alle klebten an meinen Lippen und zu mindestens Mama standen die Worte „Sag es endlich oder ich bring dich um!“ in den Augen.

„Na gut, ich will es nicht zu spannend machen. Wie ihr ja alle wisst, steht in zwei Wochen mein 20. Geburtstag an. Ich werde meinen Freunden sagen, dass ich dieses Jahr nicht feiern werde, weil mir einfach nicht danach ist. Mit Maik werde ich eine kleine Feier zu zweit nachholen, die natürlich in seinem oder meinem Bett stattfinden wird“, ich musste erstmal lachen und alle meine Lieben stiegen mit ein.

„Wir werden allerdings Oma und Opa einladen und lassen alles wie eine ganz normale familiäre Geburtstagsfeier aussehen. Das heißt Nachmittags Kaffee und Kuchen, Abends ein gutes Essen und wenn alles genauso gut läuft, wie gestern Abend, eine gelungene Überraschung und die Premiere der größten und heißesten Orgie unserer Familiengeschichte.“

Erst blieb meiner ganzen Familie vor Staunen der Mund offen stehen, dann jubelten sie alle und jeder versuchte mich als erstes zu knuddeln, wobei Kim gewann und mich nur schweren Herzens wieder los ließ, um den bzw. die nächste ranzulassen.

„Junge, wo nimmst du nur immer diese genialen Ideen her?“, fragte Papa immer noch staunend und glücklich.

„Tja, muss wohl am Familienerbe liegen. Das ist doch voll von guten Ideen, beginnend mit dem Tag, an dem Oma und Opa beschlossen, mit ihren Kindern zu vögeln.

Neben dem Punkt, dass, wie ich denke, jeder hier heiß darauf ist, den beiden mitzuteilen, dass ihre Enkel mit im Boot sind, finde ich, dass sie sogar irgendwie ein Recht darauf haben. Hätte es mit ihnen in eurer Jugend …“ Dabei sah ich zu Mama und zu Horst. „… nicht angefangen, dann würden wir mit hoher Wahrscheinlichkeit, nun nicht alle hier nackt zusammen kuscheln und das nach einer Nacht, mit endlos geilem Familiensex!“

„Hut ab! Du bist nicht nur plietsch, sondern dazu auch sehr weise, Neffe. Hach ist das herrlich, diese Worte endlich, nach fast zwanzig Jahren, zu euch sagen zu können. Neffe, Nichte! Aber bitte fangt jetzt nicht dauernd mit Onkel Horst und Tante Heike an. Horst und Heike reicht auch weiterhin.

Jetzt muss ich aber doch fragen, Stefan. Wer ist Maik?“

„Maik ist …“ Ich grinste frech. „… mein schwuler, mich liebender Freund und Sexsklave.“

Heike und Horst sahen mich fragend an, worauf ich ihnen erklärte, was es mit Maik und mir auf sich hat. Danach erzählte auch noch Kim, wie es in der Schule und mit ihren Freundinnen zugeht.

Heike sagte irgendwann trocken, worauf die ganze Familie wieder einen Lachanfall bekam: „Man, was seid ihr nur für versaute Gören? Hört bloß niemals auf damit!“

Wir waren mittlerweile schon eine Stunde wach und langsam knurrte allen der Magen, zudem störten uns mittlerweile die eingetrockneten Säfte an unseren Leibern dann doch.

Schweren Herzens standen wir auf, gingen paarweise duschen und fanden uns dann, zu einem opulenten und kräftigenden Frühstück wieder zusammen.

Dass eine Familienfeier, wie ich sie mir für meinen Geburtstag vorstellte, überhaupt zustande kommen kann, ist eigentlich ganz einfach erklärt. Mehr Familie als uns gab es nicht.

Meine Großeltern väterlicherseits habe ich nie kennengelernt. Sie starben, als Papa 10 Jahre alt war, zudem war er Einzelkind.

Einerseits war dies Alles natürlich traurig, andererseits gab es unserem Familienhobby doch eine etwas größere Freiheit. Soweit Papa wusste, vor allem aus Unterlagen und von ehemaligen Freunden der Familie, waren seine Eltern so streng katholisch, dass sie ein solch „lasterhaftes Treiben“ auch niemals hätten tolerieren können. Ich wette sogar, die Beiden hatten nicht mal Sex vor der Ehe und machten es nur im Dunkeln. Bestimmt sogar nur das eine mal, um Papa zu zeugen.

Das Haus in dem wir lebten, sowie eine beachtliche Menge Geld waren allerdings Papas Erbe, was er testamentarisch geregelt, mit dem 18. Lebensjahr überschrieben bekommen hatte.

Hinzu kam die nicht grade kleine und sehr erfolgreiche Firma seiner Eltern, die von deren Tod an, bis zu dem Tag, an dem Papa sie übernehmen konnte, von einem sehr guten und vertrauensvollen Geschäftsführer geleitet wurde, der danach noch, bis zu seiner Rente in einer führenden Position arbeitete.

Meine Eltern haben sich sogar dort kennengelernt, weil Mama ihre Ausbildung in der Verwaltung gemacht hatte. Heute leiten sie die Firma gemeinsam. Auch ich mache dort meine Ausbildung und es ist geplant, dass ich eines Tages die Werksabteilung leite. Kim wird nach dem Abitur studieren und soll später den gesamten Verwaltungsbereich übernehmen. Für uns bedeutet das, nicht erst Ewigkeiten Bewerbungen schreiben und nach Stellen suchen zu müssen, worüber wir sehr froh waren.

Die Lage des Hauses war Segen und Fluch zugleich. Wir wohnten weit außerhalb der Stadt, zu der wir gehörten, nur umgeben von Wiesen und Wald, von denen ein gewisser Anteil sogar zu unserem Grundstück gehörte. Direkte Nachbarn hatte wir also nicht und selbst, wenn auf einem der angrenzenden Grundstücke jemand sich verirrt und gebaut hätte, so wäre dessen Haus immer noch weit genug weg, dass niemand mitbekommen konnte, was in unserem Haus passierte. Auch unser Garten war so perfekt umzäunt, das er höchstens aus der Luft einsehbar gewesen wäre.

Der Nachteil daran war, grade für uns Kinder der lange Schulweg und dass es natürlich auch keine Nachbarskinder gab, mit denen man mal eben raus zum Spielen konnte.

Doch trotz diesen Umständen und dass unsere Eltern natürlich sehr viel Zeit in die Firma investieren, hatten Kim und ich nie das Gefühl, als Kinder zu kurz zukommen, wie man es ja leider immer wieder bei entsprechend reichen Familien hört.

Euch dürfte bei der Lage aber klar sein, dass wir es nicht nur im Haus trieben, sondern jetzt im Sommer auch im Garten und im dazugehörigen Pool. Aber auch, die Sauna im Keller, die übrigens so groß war, dass bestimmt zehn bis fünfzehn Personen dort genug Platz zum Schwitzen, Entspannen und halt auch zum ficken hätten, wurde gerne genutzt, sowie der Whirlpool oder der Trainingsraum. Alles übrigens erst später von unseren Eltern eingebaut.

Wenn ich früher, bevor ich wusste, wie schön es in der Familie ist, von Inzest gehört oder gelesen hatte, dachte ich immer, sowas machen nur irgendwelche Asozialen denen scheißegal ist, wen oder was sie ficken. Mit meiner Familie kam der Beweis, dass etwas komplett anderes der Fall war, nämlich schlichtweg eine besondere Art der Familienliebe.

Ich weiß, es klingt komisch und für manch einen ist es sicher unverständlich, aber ich bin stolz auf das, was wir tun und wenn es nach mir ginge, würde man den Inzestparagraphen, besser gestern als heute wieder abschaffen. Wenn jemand an kleine Kinder rangeht oder ein Vater meint, seine kleine Tochter wäre Freiwild, weil er ja als Vater jegliches Recht an seinen Kindern hat … das hat für mich nichts mit Inzest zu tun, sondern mit purer und abartiger Kindesmisshandlung, Familie oder nicht. Diese Menschen sollte man, in meinen Augen auch nicht einsperren, sondern Dinge mit ihnen tun, die selbst für eine solche Erzählung wie meine hier, nicht druckfähig sind.

Aber warum sollen Geschwister, ab einem gewissen Alter nicht gemeinsam ihre Erfahrungen machen dürfen? Warum Eltern ihrem Nachwuchs nicht zeigen können, wie Liebe und Sex funktionieren, wenn man es mit Achtung und Vertrauen seinem Partner gegenüber macht und nicht so, wie es die Sprösslinge auf dem Schulhof oder in heimlich geguckten Pornos mitbekommen. Das zum Beispiel Frauen für Männer kein reines Fickfleisch sein sollten, sondern Menschen, die man lieben und achten sollte.

Sicher ist Kim immer gerne bereit die Schenkel zu öffnen, aber das liegt daran, dass sie nur wenig mehr liebt, als Sex in (fast) allen Varianten.

Ich wage sogar zu behaupten, dass der gemeinsame Sex unsere Familie noch mehr zusammengeschweißt hat.

Aber jetzt bin ich schon wieder so weit abgedriftet, daher zurück zum Thema.

Also wie gesagt, so eine Familienfeier war nur planbar, weil es außer uns Acht eben keine weitere Familie gab.

In der WhatsApp Gruppe, die ich mit meinen Freunden hatte, war zwar das Gemecker groß, weil alle dachten, ich würde zum 20. eine riesige Feier schmeißen. Doch ich fand genügend Ausreden, um die Meute ruhigzustellen.

Noch während ich das tat, schickte mir Maik, der auch in der Gruppe war, allerdings privat einen ganz traurigen Emoji. Meine Antwort darauf kam sofort: „Keine Angst mein heißer Liebling, wir beide werden ein paar Tage später ganz für uns feiern, mit Sahne und Kerze ausblasen ;-*“

Was die letzten Worte bedeuteten, wusste er genau und deshalb war er schnell wieder obenauf.

Auch mit zu Hause liebe ich solche Spielchen mit Sprühsahne. Es schmeckt einfach zu geil, die Sahne von Körper oder aus der Fotze unserer Frauen, wo diese dann schön mit ihrem Saft vermischt ist, zu schlecken. Genauso geil ist es, einen mit Sahne eingeriebenen Schwanz sauber zu lecken, als wäre er ein Eis.

Genau mit sowas überraschte mich Kim, mit Mamas und Papas Hilfe in der Nacht zu meinem Geburtstag.

Wir verbrachten den Abend lange gemeinsam, weil es bei uns schon immer normal war, schon um Mitternacht miteinander anzustoßen. Wir saßen, oder besser lagen zusammen nackt vor dem Fernseher und schauten einen, bei uns allen beliebten Film. Tatsächlich war es ein Porno, sogar ein sehr gut produzierter, mit vielen Stars der Szene. Auch die Rahmenhandlung war so spannend, dass der Sex an manchen Stellen sogar zur Nebensache wurde, dafür umso intensiver rüberkam, wenn es dann zur Sache ging. Man kann sagen, es war ein pornographischer Krimi.

Etwa eine halbe Stunde vor Mitternacht stand Mama plötzlich auf und bat Kim mitzukommen, da sie ihre Hilfe brauchte. Als ich ebenfalls, ganz Gentleman meine Hilfe anbot, lehnten beide diese entschieden ab. Selbst wenn es mir aufgrund der Urzeit nicht schon vorher klar gewesen wäre, so hätte jetzt selbst ein Blinder gemerkt, dass die Weiber was ausheckten.

Egal, sollten sie ruhig … Ich kuschelte mich derweil an Papa und während wir den Film weiter schauten, griff jeder von uns zum anderen rüber und massierte den dort zu findenden Schwanz. Auch küssten wir uns zwischendurch. In unserer Familie, war und ist es, wie gesagt selbstverständlich, dass auch wir Männer uns leidenschaftlich küssen. Warum auch nicht? Schließlich ficken wir ja auch miteinander.

„Stefan, kommst du bitte mal!“, erschallte die Stimme meine Mutter um Punkt Mitternacht aus dem Esszimmer.

Ich ging hin, Papa hinter mir her und natürlich konnte der geile Bock es mal wieder nicht lassen, mir am Arsch rumzufummeln, aber egal, ich liebe ihn für sowas.

Als ich ins Esszimmer kam, ertönte ein Geburtstagsgesang meiner Lieben, den ich aber nur am Rande wahrnahm, denn meine Sinne waren auf meine Schwester gerichtet.

Sowas hatte ich vorher nie gesehen. Wir hatten uns ja schon oft, verschiedenste Körperteile mit Sahne eingesprüht und dann abgeschleckt, aber so wie Kim jetzt aussah, hätte ich sie am liebsten im Ganzen gefressen.

Sie lag auf dem Esstisch, der mit einem Lacken und ein paar Kissen ausgestattet wurde und war als Sahnetorte verkleidet. Ihr Körper war liebevoll mit Sahne und Schokosoße dekoriert. Dazu wurden, ihre Nasenspitze, die Nippelchen, der Bauchnabel, um den herum „Happy Birthday Stefan“ mit Schokolade geschrieben stand, sowie ihre Spalte von Kirschen gekrönt.

Sogar ihre Zehen waren mit Sahne und Schokostreusel verziert.

„Holla die Waldfee, siehst du lecker aus. Da muss man sich ja echt zurückhalten, dich nur abzulecken und nicht in dich reinzubeißen, Schwesterherz“, sagte ich glücklich und aus tiefstem Herzen. Sie lächelte nur. Sicher wäre auch ihre Deko verrutscht, wenn sie richtig gelacht hätte. „Ihr seid doch verrückt! Ihr alle drei! Aber deshalb liebe ich euch auch so.“

„Es ist angerichtet, alles für dich!“, kam es heiß von Mama, während sie eine einladende Geste über Kim machte.

Ich küsste erst Papa, dann Mama und zum Schluss Kim, bevor ich ihr die Sahne von der Stirn und der Nase mit der Kirsche leckte.

„Oh weh, so eine große Torte schaffe ich aber nicht alleine, die müssen wir uns teilen“, lachte ich. „Aber die Füßchen bleiben bis zum Schluss“, verkündete ich entschieden.

Dann wurde Kim von uns drei langsam und genussvoll abgeleckt, was Ihr eine Gänsehaut nach der anderen verpasste. Die Kirschen und somit auch die wichtigsten Stellen ihres geilen Körpers, waren für mich bestimmt und als ich schließlich mit der Zunge die Kirsche aus ihrer Spalte angelte, was länger dauerte, denn die Frucht war sehr schlüpfrig und rollte immer wieder vor meine Zunge weg (Wer’s glaubt!), bekam Kim einen richtig geilen Orgasmus.

Dann waren nur noch ihre süßen kleinen Zehen dekoriert.

Ich half Kim sich aufzusetzen und setzte mich zu ihr auf den Tisch, der zum Glück ein guter, robuster Eichentisch war, nahm ihre Füßchen in beide Hände und sagte: „Brave Geschwister teilen!“

Dann drückte ich ihren linken Fuß zu ihr hin.

Ein Glück, dass Kim durch ihre Gymnastik (ich meine echten Sport, nicht nur den Sex) seeeeehr gelenkig war, ich wette sogar, dass sie so gelenkig ist, dass sie sich selbst die Fotze lecken kann, gefragt hatte sie allerdings noch nie. Aber dadurch war es für sie keine Schwierigkeit ihren Fuß ohne Anstrengung zum Gesicht zu bekommen und jeder von uns Geschwistern, säuberte einen ihrer Füße, was sich dadurch verlängerte, dass Mama, frech und lachend immer wieder Sahne oder Schokosoße auf ihre Zehen und Fußsohlen spritzte.

Als die Torte „aufgegessen“ war, sehnte sich Kim allerdings nach einer Dusche. Diese nahmen wir dann alle zusammen und da wir, durch den Film und diese Überraschungsaktion alle noch sehr aufgegeilt waren, machten wir es uns gegenseitig mal ausschließlich Oral. Wobei es sich irgendwie ergab, dass es sich die beiden Frauen und wir beiden Männer, jeweils gegenseitig besorgten und Papa war gut im Blasen, wirklich gut.

Nach der Dusche kuschelten wir uns gemeinsam ins große Ehebett und schliefen auch alsbald ein.

Schon bald sollte die große Feier beginnen. Ich träumte sogar schon von dem Abend. In meinem Traum zogen wir eine ähnliche Nummer ab, wie bei Heike und Horst. Als dann klar war, das wir alles wissen und auch mit allen zusammen mitvögeln möchten, riss sich Oma plötzlich mit einem Ruck alle Klamotten vom Leib, so als wäre alles zusammen einfach nur ein großes Vorder- und ein Rückteil, die mit einem Klettverschluss zusammen waren und rief: „Mensch Stefan endlich, darauf warte ich schon, seit du zur Welt gekommen bist und jetzt komm her und fick deine Oma, bis sie schreit!“

Ein krasser Traum, der hoffentlich Wirklichkeit werden sollte. Na gut, bis auf das mit den Klamotten.

Kapitel 5 — Mein Geburtstag

Geburtstage waren schon immer etwas Besonderes für mich. Ich liebe Geschenke, aber nie hätte ich gedacht, dass mein schönstes Geburtstagsgeschenk, einmal Sex mit meiner ganzen Familie sein sollte.

Da es heute sehr warm werden sollte, war geplant draußen zu feiern und abends gemütlich zu grillen.

Schon beim Frühstück, zu dem auch schon Heike und Horst zugegen waren, war ich ganz unruhig, ich merke aber, dass es den anderen ebenso erging.

Es rechnete zwar keiner von uns auch nur im Traum damit, dass einer der Beiden sagen würde: „Seid ihr bescheuert? Ich fick doch nicht mit meinen Enkeln!“ Doch die Spannung auf den Tag und dass wir alle die Disziplin aufbringen mussten, es Oma und Opa nicht gleich beim Reinkommen zu verraten, machte jeden von uns sechs rappelig.

Wenn es nach meiner dauergeilen Schwester gegangen wäre, hätte sie schon bei der Begrüßung, Opa die Hose runter gerissen und seine Schwanz geschluckt oder wäre unter Omas Rock geschlüpft. Aber sie versprach sich zurück zuhalten. Als Papa ihr im Scherz sagte, dass sie sonst auch ans Bett gefesselt wird, meinte sie mit leicht kindlicher Stimme und einem unschuldigen Lächeln: „Nur wenn du dein armes, kleines und hilfloses Töchterchen dann auch hart fickst, dass sie schreit, sonst ist das doch langweilig.“ Wir alle mussten lachen und eher sie es sich versah, wurde sie von Papa gepackt, übers Knie gelegt, ihr Röckchen hochgeschlagen und das freche Luder bekam sieben leichte Klapse auf ihren Knackarsch, wobei Papa rief: Dir geb ich armes, kleines, hilflosen Töchterchen!“ Dabei lachten wir alle inklusive den beiden noch mehr. Kim setzte sich im Anschluss brav auf seinen Schoß, schaute ihm ganz lieb in die Augen und die zwei küssten sich, dass es nur so schmatze.

„Karsten, wenn du vielleicht kurz aufhören könntest deine Tochter aufzufressen, könnten wir vielleicht noch einmal durchgehen, wie der Tag ablaufen soll“, rief Heike lachend.

So passierte es dann auch.

Zwar sollte es erstmal wie eine normale Geburtstagsfeier aussehen, aber wir planten schon im Laufe des Tages, kleinere Ungereimtheiten zur Normalität aufkommen zu lassen.

Kim und ich würden haargenau dieselben Sachen tragen, die wir zwei Wochen vorher für unsere „Party“ trugen. Dann und wann würde Kim mal beim Bücken oder im Sitzen, vollkommen unabsichtlich und von ihr selbst „unbemerkt“, ihr liebenswertes Hinterteil oder ihre Nacktschnecke zeigen, aber immer nur so kurz und nicht zu häufig, dass es wirklich nur wie ein Versehen aussah.

Auch bei mir würde, „rein zufällig“ im Laufe des Tages, ein oder zwei Mal im Sitzen, ganz unabsichtlich ein Hosenbein meiner sehr kurzen und weiten Sporthose hochrutschen, um ein Stück meines Schwanzes zu zeigen. Gegen Abend sollte Kim, dann die nächste Rakete abschießen. Sie würde ihr Oberteil gegen ein Top tauschen, was zwar ein wenig blickdichter war, aber man immer noch alles sehen kann, wenn man wirklich hinschaut. Zudem bleibt der BH darunter weg. Heike hatte dieses Top extra besorgt und es Kim geschenkt, die sich tierisch über das … Zitat: „endlos obergeile, heiße Teil“ Zitat ende … freute.

Gegen 15 Uhr kamen Oma und Opa und die Spiele waren eröffnet.

Aber erstmal blieb alles ruhig. Wenn unsere Großeltern sich über das freizügige Outfit ihrer Enkelin gewundert hatten, so waren sie echt gute Schauspieler, uns das absolut nicht merken zu lassen.

Wir machten es uns bei Kaffee und Kuchen gemütlich.

Wobei Kuchen das falsche Wort war, denn es wurde, wie im Wetterbericht angekündigt, sehr heiß und deshalb zauberten Mama und Heike zusammen eine mächtig leckere Eistorte. Die Zutaten dafür erinnerten mich sehr an letzte Nacht. Auch hier waren es Sahne, Schokolade (Streusel und Soße) und Kirschen. „Sorry dass die Grundlage diesmal Eis und nicht Kim ist“, flüsterte meine Tante mir ins Ohr, also konnte Mama es nicht lassen, ihr von der Nacht zu erzählen, dieses Luder.

Eigentlich schon fast zu schade, aber dafür war es in unserem Plan dann doch zu früh.

Wieder wurde Happy Birthday gesungen (das Einzige übrigens, was ich an Geburtstage hasse), ich wurde von allen beglückwünscht und dann gab es Geschenke.

Von Mama und Papa gab es ein Tablet, sogar das neuste Modell, von meiner Schwester eine CD meiner Lieblingsband, Heike und Horst hatten einen Gutschein, für eine Wochenendaktivität nach Wahl (wie die aussehen sollte, da musste ich nicht lange überlegen, was ich mir wünschte^^) und von Oma und Opa, ebenfalls ein Gutschein mit der Aufschrift: „Für den jungen Mann, der schon fast alles hat, eine besondere Überraschung!“ Fragend sah ich die beiden an, doch Oma legte mir die Hand auf meine und sagte nur: „Später mein Junge!“

Wir machten im Laufe des Tages alles, wie wir es geplant haben und die Blicke, die Oma und Opa uns und sich selbst zu warfen, wurden im Laufe des Abends unruhiger.

Kim meinte dem ganzen sogar noch eine Schippe draufzuwerfen. Beim Essen des Grillgutes, aß sie grade ein Würstchen, als sie bemerkte, dass Opas Blick auf sie gerichtet war. Schnell vergewisserte sie sich, dass sonst keiner schaute und dann schob sie sich, als wäre sie in Gedanken und würde gar nicht mitbekommen was sie tat, das Würstchen im Mund hin und her, dass es so aussah, als würde sie dem Ding einen blasen. Auch Opa meinte, dass niemand die beiden auf der Rechnung hatte.

Mama unterhielt sich intensiv mit Oma und Heike, Papa und Horst philosophierten über den Gar-Punkt von Steaks und ich telefonierte mit Maik. Was weder Opa, noch Kim bemerkten war, dass ich beide die ganze Zeit im Blick hatte. So sah ich Kims Aktion und hätte fast gelacht, als ich sah, wie Opa sich unter dem Tisch in den Schritt griff. Alles lief perfekt, meine Großeltern schienen an der Angel zu hängen. Doch als ich einmal in der Küche war, um neue Getränke zu holen, kam mir das erste Mal der Gedanke, ob hier wirklich alles koscher läuft.

Denn Oma kam mir hinterher, lehnte sich an die Spüle, dabei fast schon betont die Brust hervorstreckend und es entstand folgendes Gespräch:

„Na mein Großer, wie fühlt man sich denn mit 20?“

„Ach Oma, nicht anders als mit 19. Es ist doch nur eine Zahl.“

„Stimmt auch wieder und wie steht’s in der Liebe? Hast du ein Mädchen?“

„Joa, könnte man so sagen.“ (Sogar ein paar mehr und auch Jungs, aber das kann ich dir noch nicht verraten. Man siehst du heiß aus!)

„Deine kleine Schwester hat sich ja auch gut entwickelt.“ (Was wollte sie mir damit sagen?)

„Sie ist zwar manchmal zickig und aufbrausend, aber eigentlich doch ganz lieb!“ (Vor allem, wenn die Schenkel auseinander gehen.)

„Aber als großer Bruder kriegst du sie doch sicher schnell wieder besänftigt, oder?“

„Meistens ja, aber dann ist sie auch wieder ein absolutes Schmusekätzchen.“

„Na das ist doch schön. Komm lass uns wieder zu den anderen, sonst wird das Bier noch warm.“

Puh, ich dachte schon, sie ahnt, dass irgendwas im Busch ist und versucht mich in die Falle zu locken.

Doch, dass sie wie ein Kaninchen in der Falle saß, ahnte sie nicht. Wir allerdings auch nicht, das sie und Opa, für den Abend eigene Pläne hatten.

Als wir nach dem Essen alle zusammen saßen, erhob Oma die Stimme und sagte laut: „Darf ich einmal um euer Gehör bitten?“ Alle schauten wir zu ihr und fragten uns wohl zeitgleich, was jetzt passieren sollte. Eigentlich war es ja so geplant, dass in ca. einer halben Stunde Kim auf Opas Schoß hüpft und ihm sagt, wie lieb sie ihn hat.

„Meine Lieben … Ich, beziehungsweise Herbert und ich, wollen nun unseren Gutschein für Stefan einlösen. Genaugenommen ist es etwas für Stefan und Kim.“

Alle sahen wir uns fragend an, was war denn jetzt los. Doch sie sprach sogleich weiter. Man merkte, dass es ihr zwar schwer fiel, was sie zu sagen hatte, aber gleichzeitig freute sie sich auch drauf. Nach dem Gespräch in der Küche, bekam ich jetzt langsam eine Ahnung.

„Ich weiß, dass das, was ich zu sagen habe, jetzt dazu führen könnte, dass es den schönen Abend kaputt macht. Aber es gibt eine, nicht grade unbedeutende Sache in eure Familie, über die ihr zwei Bescheid wissen solltet! Also, es ist so …“

Nun war klar, was sie sagen wollte. Damit können wir uns unsere, so schön geplante Überraschung in die Haare schmieren. „Lass gut sein Mama, die beiden wissen längst Bescheid“, sagte nun Horst leicht geknickt. Nun war es doch an Oma und Opa überrascht zu sein. Doch bevor sie etwas sagen konnten, standen Kim und ich auf.

Kim sprang ihrem Opa auf den Schoß und ich setzte mich zu Oma.

„Genau genommen, wollten wir euch beiden heute damit überraschen, dass Stefan und ich über alles im Bilde sind. Wer hätte denn damit rechnen können, dass auch ihr dieselbe Bombe platzen lassen wolltet. Dann hätte ich doch nicht so lange warten brauchen, mich an meinen geliebten Opa ranzumachen“, lachte Kim und wie ein Wirbelwind, der sie nun mal war, begann sie Opa zu küssen, der zwar einerseits immer noch perplex war, sich das aber auch gerne gefallen ließ.

Schon seit ihre Brüste sprossen und sie begann sich in eine Frau zu verwandeln, hätte er sie zu gerne mal … Aber Oma hielt ihn zurück. Sie hoffte immer, dass ihre Tochter uns bald mit ins Bett holt. Da bis auf gewisse Kleinigkeiten, alles heute so wirkte, wie an jedem Geburtstag, glaubten sie, dass dies immer noch nicht der Fall war. Sie wollten nicht mehr warten. Entweder ihre Enkel spielten mit, oder sie wussten wenigstens die Wahrheit. Dass die Beiden damit auch eine Menge böses Blut in die Familie hätten bringen können, war ihnen vollends bewusst, aber sie waren es leid regelmäßig mit ihren Kindern und deren Partner zu vögeln, dabei aber die Enkel, die sich so herrlich geil entwickelten anzulügen und außen vor zu lassen. Ich legte, wie damals bei Heike, Oma meinen Arm um die Taille und sagte zu ihr: „Horst und Kim haben Recht und daher sage ich euch, beziehungsweise dir, denn Opa wird ja grade von seiner Enkelin aufgefressen … Kim, es wäre echt lieb, wenn du für uns Anderen was von ihm übrig lässt! Also … Was wollte ich sagen? Ach so … ich sage dir dasselbe, wie wir es schon den anderen gesagt haben: Wir sind nicht böse über euer Schweigen und auch nicht darüber, dass ihr uns damit, genau genommen belogen habt. Wir können euch verstehen. Wie erklärt man Kindern, oder später Jugendlichen, dass in der Familie seit zig Jahren fröhlich durcheinander gefickt wird?“

Danach erklärte ich in Kurzform wie wir unsere Eltern mit Horst und Heike, die wir da ja noch für die besten Freunde unserer Eltern hielten, bespannten und wie wir danach miteinander im Bett gelandet sind und Mama uns morgens dann alles gebeichtet hat und es zum ersten Sex zwischen Eltern und Kindern kam. Ich ließ kein Detail aus, weder das ich Bi bin, noch wie ich es mit Maik treibe und wie Papa mir den Arsch entjungfert hat. Auch das Kim und ich ebenfalls auf Pinkel- und Füßchenspiele oder auch richtig nass zu küssen stehen, bekam sie zu hören. Zudem auch wie wir Heike und Horst, vor zwei Wochen überraschten und es zu unserem ersten familiären flotten Sechser kam.

„Wie gesagt, hatten wir die Idee, euch erstmal einen normalen Geburtstag vorzuspielen, euch aber gleichzeitig ein wenig an die Angel zu holen. Darum war, hier und da auch mal was mehr von Kim oder mir zu sehen. Da ihr beiden uns auch endlich reinen Wein einschenken wolltet und so wie ich deinen Mann da, mit meiner Schwester rumknutschen sehe, brauche ich mir die Frage wohl sparen, ob ihr uns dabei haben wollt.

Dafür sage ich dir aber, meine liebe Oma: Du bist eine begehrenswerte Frau und ich liebe dich. Kim und ich wünschen uns nichts mehr, als dass wir alle, als sich liebende Familie zusammenkommen und noch sehr oft zusammen kommen.“

Sie sah mich lange an, dann sah sie zu Mama und sagte lächelnd: „Annita Schätzchen, weißt du eigentlich, dass du einen absoluten Charmeur großgezogen hast?“ Während Mama nickte, sah sie zu mir und ihr Lächeln wurde lüstern, als sie sagte: „Bin ich dir jungen Hüpfer denn nicht zu alt?“

„Hach …“, seufzte ich, „… bekomme ich diese Frage eigentlich von allen Frauen in meiner Familie gestellt die, vom Papier her, älter sind als meine kleine geile Schwester? Wenn ich eine ALTE Frau ficken will, geh ich in den Seniorenstift und steck meinen Schwanz in die, seit 100 Jahren ungenutzte Ranzfotze von Oma Kniggebrecht.

Hier nochmal, für alle Frauen meiner Familie zum Mitschreiben: Keine von euch, weder Heike, Mama, noch du ist ALT! Es ist nur eine Zahl, das habe ich dir vorhin schon in der Küche gesagt. Wichtig ist, wie alt man sich fühlt und wie geil man ist!“

Sie sah mich weiter an, dann lachte sie: „Wenn es danach geht, bin ich heute sicher jünger als Kim. Danke mein Schatz.“ Dann sagte sie an alle gewandt, auch an Kim und Opa, die es schafften mal eine Pause zu machen, wobei Opa allerdings schon die Hand unter Kims Rock hatte: „Es stimmt, wir sind eine Familie. Eine versaute und dauergeile Familie zwar, aber ich kenne keine, in der so viel Liebe herrscht wie bei uns. Aber genug geredet, ich will jetzt Spaß haben!“

Darauf ging ein Jubeln auf und ich küsste zum ersten Mal meine Oma, auf die geile Art und Weise.

Auch dieses Mal war der Ablauf wieder anders, als an dem Abend, wo wir es zu sechst trieben.

Ganz zwanglos, fingen wir paarweise an. Während unsere Eltern sich erstmal mit Heike und Horst ein wenig zurücknahmen, begann für Oma, Opa, Kim und mich eine gegenseitige Erkundung der Körper.

Opas Schwanz war kleiner als die Exemplare von uns anderen, was sicher am Alter lag, dafür stand er uns in Härte und Dicke in nichts nach. Kim und mir lief das Wasser im Mund zusammen. Trotz dieses Unterschiedes und dem schon weißen Haar, gab es aber kaum einen Unterschied. Opa war gut trainiert und ehrlich gesagt, hätte ich ihn, wenn ich es nicht gewusst hätte, niemals für 60 gehalten.

Oma war so, wie Mama sie uns beschrieben hatte. Sie sah in ihrer Nacktheit tatsächlich Heike sehr ähnlich. Auch wir beide schienen ihnen sehr zu gefallen. Wir überhäuften uns gegenseitig mit Komplimenten, während wir uns erstmal zu viert aneinander kuschelten.

Ich merkte aber, dass Oma noch irgendwas auf der Seele brannte.

„Oma, du wirkst nachdenklich. Du hast doch noch was, oder?“, fragte ich leicht besorgt.

Oma sah ihren Mann an und als dieser nickte, sagte sie etwas lauter: „Ja mein Junge, aber es ist nichts negatives und betrifft so gesehen auch nicht dich oder Kim direkt. Liebe Familie, kommt nochmal bitte alle zu uns.“

Nackt und eng saßen wir zusammen, jeder sah erwartungsvoll auf Oma. Opa hielt ihre Hand und sagte: „Ist okay Maria, vielleicht ist es sogar besser, wenn wir es jetzt erzählen, als nachher.“

„Du hast recht, mein Schatz!“, sagte sie darauf, küsste Opa und sah dann ihre Familie an.

„Es ist nicht leicht, das zu sagen. Auch wir beide haben es erst vor kurzem mit gesicherten Unterlagen erfahren. Annita und Horst … damals vor gut 40 Jahren waren wir in einer schwierigen Lage. Wir hatten zwar das Haus, aber darauf drückte eine Hypothek, zudem wussten wir kaum wie wir leben sollten, denn kurz nach Annitas Geburt, verlor Papa seine Arbeit, weil die Fabrik schloss, in der er seit seiner Lehre arbeitete. Ich konnte wegen euch Kindern nicht arbeiten und das Geld reichte grade so, für uns vier. Papa fand erst 6 Jahre später eine neue Stelle, damals war einfach eine regelrechte Jobkriese. Nun, wir sagten uns immer wieder, wir schaffen es problemlos, aber dann nach ungefähr einem Jahr, versagte ein Kondom und ich wurde erneut schwanger. Ich wollte nicht abtreiben, aber wie wir auch rechneten und was wir auch beantragten, niemals hätte es gereicht ein drittes Kind mit durchzubringen, zumal ihr ja auch noch sehr klein wart.“ Ihr liefen nun die Tränen.

„Wir zogen das Jugendamt zu Hilfe und zum Schluss blieb uns nichts anderes übrig, als das Kind nach der Geburt zur Adoption frei zugeben.

Alle Papiere waren im Vorfeld erledigt und dadurch wurde alles sehr … schlimm, vor allem für mich.

Ich war doch die Mutter, trotzdem wurde das Kind direkt nach der Geburt weggetragen und das war es dann. Wir durften es weder sehen, noch dem Baby einen Namen geben. Ich habe lange, seeehr lange darunter gelitten, war sogar in psychologischer Behandlung. Wir wussten nichts. Nur dass es ein Mädchen war und das auch nur, weil eine Krankenschwester sich verplappert hat.

Nun ja, später begannen wir zu forschen. Ein befreundeter Anwalt fand, vor einigen Jahren eine Gesetzeslücke die dafür sorgt, dass das Jugendamt dazu verpflichtet ist, nach eine gewissen Zeit alle Unterlagen über die Adoption, inklusive Namen der Adoptiveltern offen zu legen. Das Amt weigerte sich natürlich trotzdem und es gab einen ewigen Rechtsstreit, den wir am Schluss gewannen. Trotzdem sollte es noch bis letzte Woche dauern, bis wir endlich wussten, wer unsere Tochter ist. Es war fast wie ein Schock.“

Oma trocknete ihre Tränen, sah uns wieder an und ihr Blick ruhte auf: „Heike … du bist es. Du bist unsere Tochter. Es besteht keinerlei Zweifel!“

Heike sah Oma lange an, das Gesicht aschfahl. Plötzlich stand sie wortlos auf und rannte ins Haus.

Oma begann wieder zu weinen, worauf Kim sie in den Arm nahm.

Niemand wusste was er oder sie sagen sollte, bis Horst die Sprache wiederfand: „Stimmt es wirklich? Seid ihr euch ganz sicher? Habe ich wirklich meine eigene Schwester geheiratet?“

„Ja Junge …“, kam die Antwort von Opa, weil Oma kein Wort rausbrachte. „Wir haben die Unterlagen sogar als Beweis dabei.“

Nun fiel es mir wie Schuppen von den Augen. Hatte ich nicht noch vor zwei Wochen das Gefühl, dass Mama und Heike aussehen, als könnten sie Schwestern sein? Und ist nicht schon alle bewusst geworden, dass man die nackten Körper von Oma und Heike sehr gut vergleichen konnte? Vor allem ihre Fotzen? „Ist ja ein Ding!“, dachte ich bei mir. Doch als mich alle erstaunt ansahen, merkte ich erst, dass ich es laut ausgesprochen hatte. „Denkt doch mal nach! Seine eigene Schwester zu heiraten ist in Deutschland strengstens verboten. Da so gesehen niemand, außer uns davon weiß, gibt es keine Probleme und ihr habt quasi ein, in meinen Augen unsinniges Gesetz, nämlich diesen scheiß Inzestparagraphen, zum Teil ausgehebelt, wenn auch nur im Geheimen. Natürlich ist es ein Schock, vor allem für Heike …“ „Worauf du einen lassen kannst, Stefan!“, unterbrach mich Heike nervös, als sie zu uns zurückkam.

„Bitte entschuldigt, dass ich einfach so weggerannt bin. Ich brauchte ein paar Sekunden für mich.

Seit ich 16 bin, weiß ich, dass ich adoptiert bin. Nur sagte man mir damals, das meine Mutter bei der Geburt starb und mein Vater irgendein unbekannter Säufer sein soll, der meine leibliche Mutter gegen ihren Willen geschwängert hat. Aber irgendwie konnte ich das nie wirklich glauben.

Nach dem Tot meiner Adoptiveltern suchte ich lange in ihren Unterlagen nach Hinweisen auf meine leiblichen Eltern, doch ich fand nichts. Wenn sie überhaupt etwas wussten oder Unterlagen hatten, so haben sie diese schon lange Zeit vorher vernichtet. Auch bei den zuständigen Behörden, hatte man entweder angeblich keine Kenntnisse oder meinte, man dürfe mir, wegen Schweigepflicht und Datenschutz keine Auskunft geben. Dann lernte ich Horst und somit auch euch kennen. Ihr habt mich vom ersten Tag an aufgenommen, als wäre ich eure Tochter und ich dachte mir: Auch wenn ich meine leibliche Familie wohl niemals finden würde, habe ich hier nun eine Familie, die diese Bezeichnung wirklich verdient, denn bei meinen Adoptiveltern fühlte ich mich alles andere als geliebt. Ich war ab einem gewissen Alter eher ein billiges Hausmädchen. In der ganzen Familie gab es nur einen Cousin mit dem ich mich gut verstand, wirklich seeehr gut. Jetzt könnt ihr euch auch denken, warum ich nicht allzu geschockt war, als ich erfuhr, dass die Familie in die ich kam, fröhlich durcheinander fickt.

Ich bin wütend und verärgert. Aber nicht auf euch, denn ihr hattet triftige Gründe und die kann ich, ohne mit der Wimper zu zucken verzeihen.

Ich bin wütend über meine Adoptiveltern. Mögen sie in der Hölle dafür schmoren, wie schamlos sie mich über euch belogen hatten und auch auf die verfickten Behörden, die euch und mich trotz allem getrennt hielten.“

Sie atmete tief durch, dann sagte sie zu meinen Großeltern, die sie immer Herbert und Maria nannte, zwei Worte, die jeder von uns locker ausspricht, für uns alle, in diesem Moment aber die schönsten Worte jeglicher Sprachen waren: „Mama! Papa! Ich glaube euch und ich liebe euch über alles! Nichts wird uns je wieder trennen. Denn wir sind die beste Familie, die ein Mensch sich wünschen kann.“

Es brauchte ein paar Sekunden, dann brannte Jubel, bei uns allen auf. Oma, Opa und Heike fielen sich in die Arme, küssten und herzten sich. Immer wieder fielen die Worte Mama, Papa und Töchterchen.

Die Geilheit, die in uns allen brodelte und der Wunsch bei Kim und mir, es endlich mit Oma und Opa zu treiben, gerieten für diesen Moment in den Hintergrund.

Papa holte den Sekt, der eigentlich obligatorisch für eine Sexpause genutzt wurde. „Ich glaube, der ist jetzt angebracht, um auf diese Neuigkeit anzustoßen!“, verkündete er fröhlich.

Es gab niemanden unter uns, der es ablehnte.

Als sich die Gemüter aber beruhigten, fiel langsam allen wieder ein, warum wir hier nackt zusammen auf den Lacken lagen und saßen. Es wurde wieder mehr gekuschelt und sich an intimen Stellen berührt, sodass die Geilheit wieder aufflammte.

Bald lagen wir wieder paarweiße zusammen, küssten, leckten uns und geilten uns immer mehr aneinander auf. Dann war es endlich soweit und zum ersten Mal, ließ ich meinen brettharten Schwanz in die Fotze einfahren, aus der vor 39 Jahren die Frau entschlüpfte, die mich 20 Jahre später zur Welt bringen sollte.

Oma war genau wie ihre Töchter und ihre Enkelin schön eng gebaut. Es war herrlich sie zu stoßen und sie genoss mit allen Sinnen, von ihrem Enkel gefickt zu werden.

Im Laufe des Abends, bis in die Nacht hinein, änderten sich Paarungen und Stellungen immer wieder. Wie es in unserer Familie üblich war, trieb es wieder jeder mit jedem. Ob männlich oder weiblich, ob zu zweit oder mehr, egal. Hauptsache geil und mit Liebe!

Zum Schluss lagen wir alle wieder zusammengekuschelt. Ausgepowert und leergefickt, aber glücklich.

Kapitel 6 — Besondere Menschen

Am nächsten Tag lagen wir faul in der Sonne. Der Abend war lang und die Nacht kurz, aber ich konnte mir nicht vorstellen, dass es je noch geiler werden könnte.

An Sex dachte heute niemand, dafür wurde ausgiebig gekuschelt.

Nach dem Mittagessen verabschiedeten sich Oma und Opa. Heike und Horst waren schon nach dem Frühstück gefahren und so waren wir vier wieder unter uns.

„Hätte mir noch an meinem Geburtstag jemand gesagt, dass ich bald mit jedem in meiner Familie vögeln würde, hätte ich den sicher einweisen lassen.“, lachte Kim als wir beide alleine im Garten auf einer Decke gekuschelt lagen.

„Trotzdem denke ich, wir sollten es so machen, wie Mama und Horst. Wir brauchen Partner.

Ja, du hast Maik, aber das ist ja keine echte Beziehung, wie du ja selbst sagst.

Ich ficke zwar mit der halben Schule, aber das ist ja auch bald vorbei und eines kann ich dir sagen: Einige von denen sind echt gut, aber nichts fürs Herz. Das muss schon was Besonderes sein, außerdem möchte ich baldigst auch Kinder haben.“

Irgendwie hatte sie Recht. Zwar hatten wir beide Angst davor, dass mit einer Beziehung alles andere enden würde, also der Familiensex, meine Zeit mit Maik, was den Kleinen wahrscheinlich aus der Bahn werfen würde, aber auch Kims „Muschelschubsen“ mit ihren Freundinnen. Allerdings war uns beiden klar, dass es nicht anders ging. Weder Maik und ich, noch Kim mit ihren Freundinnen konnten, aus biologischen Gründen Kinder miteinander zeugen. Außerdem war es Kims Wunsch nicht nur Mutter, sondern auch vorher schwanger zu sein. Also fiel Adoption aus. Auch künstliche Befruchtung lehnte sie ab und zusätzlich kam es für uns nicht in Frage, innerhalb der Familie ein Kind zu zeugen, zumal dies nach unseren Familienregeln auch strikt verboten war. Zwischendurch dachte ich zwar mal daran, wie es wäre, Heike ein Kind zu machen, immerhin konnte Horst ihr keines schenken und wir dachten ja, dass wir nicht Blutsverwandt wären. Wie wir uns doch getäuscht hatten.

Doch sprach ich das, noch vor meinem Geburtstag, eher zum Spaß mal bei ihr an, als wir alleine beschäftigt waren. Darauf lachte sie, gab mir einen leidenschaftlichen Kuss und sagte: „Du bist süß mein Schatz und irgendwie wäre es auch ein verlockender Gedanke, von dir den Bauch rundgefickt zu bekommen. Aber ganz ehrlich: Ihr beide, Kim und du, seid für mich schon immer, wie meine eigenen Kinder gewesen. Zudem, fühle ich mich jetzt, mit fast 40 nicht mehr wirklich bereit dazu. Such dir eine heiße Partnerin und wenn du Glück hast oder besser gesagt, wenn wir alle Glück haben, ist sie bereit für die Familie, so wie ich es war, macht mit uns mit und gebärt uns zusätzlich die nächste Generation im Familienkreis. Aber wenn das so ist, wartet bitte nicht so lange wie eure Eltern damit, sie in das Familienerbe einzuweihen.“ Selbst wenn sie es gewollt hätte, war es damit sowieso gegessen, als meine Oma an meinem Geburtstag, die größte Bombe von allen platzen ließ.

„Vielleicht …“, sagte ich langsam zu Kim. „… wäre es keine schlechte Idee, wenn wir am Wochenende, beziehungsweise jetzt in den Ferien nicht nur ineinander stecken, sondern auch mal wieder rausgehen. Zum Beispiel an den Strand.“

Kim war von der Idee sogar richtig begeistert. Allerdings … „Uhh, das schreit aber nach einem neuen Bikini und du kommst morgen mit mir zum Shoppen, um ihn auszusuchen!“

Als sie mein, ach so erfreutes Gesicht sah, meinte sie grinsend: „Wenn du nicht mitkommst schmolle ich und werde zickig!“

„Oh schon wieder ein Zickentag?“, lachte ich. „Mach ruhig, ich bin ja nicht die Person, die ans Bett gefesselt und mit dem Mördervibrator zum Schweigen gebracht wird. Nein, keine Angst ich komm gerne mit, wollte dich nur ein wenig necken.“

Gesagt getan, am nächsten Morgen wurde der neue Bikini gekauft und auch ich fand eine klasse neue Badehose, die ich einfach nicht im Laden lassen konnte.

So planten wir einen Tag später, zum Strand zu fahren.

Der Tag und das Wetter hätten nicht besser sein können. Die Sonne schien, als würde sie dafür bezahlt werden und entsprechend voll war es am Strand. Kim und ich suchten uns einen Platz, der zwar etwas abseits, dafür aber perfekt lag, um die Leute zu beobachten.

Hauptsächlich waren heute wohl Familien mit kleinen Kindern und ältere Leute am Strand und so dachten wir schon nach einer halben Stunde daran, wieder zu fahren.

Als ob uns das Schicksal aber „Nix, ihr bleibt gefälligst!“, sagen wollte, kamen just in dem Moment zwei junge Leute auf uns zu. Ein Junge und ein Mädchen, ungefähr in unserem Alter, sie schienen grade erst angekommen zu sein.

„Sorry, aber wäre es okay, wenn wir uns bei euch hinsetzen? Der Strand ist voller, als wir dachten“, sprach uns der männliche Part des, wie ich sofort fand, nicht unattraktiven Duos an.

„Natürlich, macht’s euch gemütlich!“, sagte ich einladend. Kim nickte mir, von ihnen unbemerkt zu, scheinbar gefielen die Beiden ihr auch. „Puh danke! Übrigens, ich bin Andi und das ist meine Schwester Yvonne“, stellte er sich und das Mädchen vor. Geschwister, kein Paar, das könnten Chancen ergeben.

„Ich bin Stefan und der kleine Wirbelwind hier, hört wahlweise auf Oberzicke oder Kim, meine kleine Schwester!“ Dafür bekam ich einen Rippenstoß von ihr, aber trotzdem mussten wir doch alle lachen. Das erste Eis war gebrochen.

Nachdem sie sich eingecremt hatten und der Sonnenmilch Zeit gaben einzuwirken, wollte Yvonne schnell ins Wasser. Andi wiederum wollte noch einen Moment sitzen bleiben.

Kim stand auf, reichte Yvonne die Hand und meinte schelmisch: „Komm wir gehen ins Wasser, lassen wir die beiden Langweiler sitzen.“ Lauthals lachend liefen die beiden zum Ufer.

Während Andi und ich ihnen hinterher sahen, entglitt ihm ein anerkennender Pfiff, worauf ich ihn ansah. „Sorry dass ich das so sage, aber deine Schwester hat ja ein echt süßes Hinterteil. Wie alt ist sie?“ Hörte ich da Interesse raus?

„Hah, dasselbe habe ich über dein Schwesterchen ebenfalls gedacht. Sie ist im Februar 18 geworden und ich grade 20.“

„Was ein Zufall, genau wie wir. Als ob es gewollt war, dass wir aufeinander treffen. Was sagst du zu nem kühlen Bierchen?“ Dabei zeigte er auf die, von den Beiden mitgebrachte Kühltasche.

„Dazu sage ich grundsätzlich: Frischer Kollege, ich grüße dich!“ Wir lachten, er holte zwei gut gekühlte Flaschen Gerstensaft hervor. Wir prosteten uns zu und nahmen erstmal einen guten Schluck.

„Ich klinge sicher mächtig aufdringlich und neugierig, aber Kim hat doch sicher nen Freund, so wie sie aussieht, oder?“

„Nope Solo, so wie ich auch, leider. Scheinst wohl Interesse an ihr zu haben, wie? Aber ich warne dich, die Kleine kann ganz schön zickig sein!“

„Ach da ist mein Schwesterherz nicht anders, aber wo du schon fragst … Joa, sie könnte mir schon gefallen. Aber erst würde ich sie näher kennenlernen wollen. Wenn sie nur halb so süß ist, wie sie aussieht, dann sollte man sie nicht für einen schnellen Fick verschwenden. Solche Mädchen verdienen mehr!“, sagte er schwärmend.

„Oh, höre ich da den Romantiker?“, scherzte ich.

„Ja, geb ich auch gerne zu, vielleicht tu ich mich deshalb schwer, ein Mädchen zu finden, aber deine Schwester wäre es wohl wert, sie kennenzulernen.“

„Okay, dann will ich ganz ehrlich sein, mir geht es bei Yvonne auch nicht anders. Hätte nie gedacht, dass es mir passieren könnte, dass ich auf ein Mädchen treffe, welches schon in der ersten Sekunde mein Interesse weckt.“

„Vielleicht sollten wir dann mal was ausmachen. Ein Doppeldate zum Beispiel. Ich kenn da ein Restaurant, in dem man ungestört reden kann, selbst wenn es voll ist. Habe immer gehofft, da mal mit einem Date hinzukönnen. Aber ich denke, da sollten wir die Mädels nicht außen vor lassen.“

„Ganz deiner Meinung Alter, Prost“

Bei unseren beiden Wassernymphen spielte sich ein fast ähnliches Gespräch ab:

„Dein Bruder ist ja niedlich! Ist der noch zu haben?“

„Andi? Ich wüsste nichts von einer Freundin. Aber deinen würde ich auch nicht liegen lassen, wie alt seid ihr eigentlich“

„Ich bin Anfang des Jahres 18 geworden, Stefan vor drei Tagen 20 und ihr?“

„Das gibt’s doch nicht! Bei uns ist das genauso. Ob das Schicksal ist? Aber eins muss ich dir zu Andi sagen, er ist ein absoluter Romantiker und gar nicht für eine schnelle Nummer zu haben, aber verpetzt mich nicht, dass ich das gesagt habe!“, lachte Yvonne.

„Ach was, meiner ist es tatsächlich auch und zudem auch noch und damit verrate ich dir auch noch ein kleines Geheimnis über ihn, aber pssst, total Bi. Ich übrigens auch und was ist mit dir?“

„Sagen wir es so, auch ein süßes Fötzchen lehne ich nur ungern ab. Wenn ich beides in einem Dreier haben kann, noch besser.“

„Damit bestätigst du meine Theorie, dass im Herzen alle Mädchen Bi sind, außer Lesben natürlich.

Ich glaube wir werden uns gut verstehen und was unsere Brüder betrifft. Da sollten wir vielleicht in die Offensive gehen, sonst lassen die uns noch verhungern!“

„Klasse Idee, dann lass uns mal zurück, die Jungs verrückt machen.“

Kim lachte auf: „Meinst du da brauchen die noch Hilfe bei?“

Gemeinsam kamen sie lachend aus dem Wasser.

Tatsächlich bemerkten Andi und ich, dass auch die Mädchen die Lage bei uns zu sondieren schienen.

„Sagt mal, Mädels. Andi hat mir vorhin von einem klasse Restaurant erzählt und da dachten wir, wo wir uns alle so gut verstehen, könnten wir ja heute Abend mal gemeinsam ausgehen“, sagte ich einladend. „Soll das ein Doppeldate werden?“, fragte Kim und grinste mit Yvonne frech um die Wette. Darauf erwiderte Andi galant: „Wenn ihr möchtet. Ganz locker und unverfänglich kennenlernen.“ „Jaja, typisch mein Bruder“, lachte Yvonne.

Aber die Beiden waren einverstanden, wir tauschten unsere Nummern aus, Andi gab mir die Adresse des Restaurants und wir verabredeten uns, für 20 Uhr vor der Tür des Ladens.

„Träum ich oder war es einfacher jemanden kennenzulernen, als wir dachten?“, fragte Kim ungläubig, als wir mit den Rädern zurück nach Hause fuhren.

„Abwarten Süße. Interesse scheint zwar von allen Seiten zu herrschen, aber mal sehen, wie der Abend so läuft.“ Sie erwiderte nichts. In ihrem süßen Köpfchen hatte sie längst beschlossen, Andi nicht mehr vom Haken zu lassen und wenn ich ehrlich bin, war es für mich bei Yvonne genauso.

Zu Hause angekommen, erzählten wir gleich von unserer Begegnung mit den anderen Geschwistern.

Ich bat Papa, sein Auto nehmen zu dürfen, was überhaupt kein Problem für ihn war. Ich hätte längst ein Eigenes haben können. Das Problem war nur, dass ich mich einfach nicht entscheiden konnte. Einfach irgendeinen Wagen zu nehmen, nur um des Autos willen, so nach dem Motto: „Wir haben doch eh Geld wie Heu, wenn’s mir doch nicht gefällt, holen wir halt ein anderes!“ gab es für mich nicht. So waren Kim und ich auch nicht erzogen. Wir haben von unseren Eltern immer beigebracht bekommen, dass Geld nicht auf Bäumen wächst. Ich bin auch ganz ehrlich. Mir hat es schon früh, viel mehr Spaß gemacht, mir mein Taschengeld, beziehungsweiße eine Verbesserung dessen, mit kleineren Arbeiten zu verdienen, als alles was ich wollte, wie Zucker in den Arsch geblasen zu bekommen. Wir waren und sind zwar reiche „Kinder“, aber keine verwöhnten Gören!

Zeitig gingen wir duschen, diesmal sogar getrennt voneinander und machten uns fertig.

Kim war sehr körperbetont, aber nicht zu aufreizend angezogen. Zum Glück versuchte sie es nicht gleich mit ihrem „Fick mich“ Outfit, was sie für die Familien-Überraschungen getragen hatte.

Kurz nach 20 Uhr kamen wir am Restaurant an, der Verkehr in der Innenstadt war mal wieder die reinste Höhle. Aber auch Andi und Yvonne kamen erst in dem Moment an.

Yvonne war ein Hingucker schlechthin. Knielanger schwarzer Rock, ein rotes, nicht zu enges Top, kombiniert mit Riemchensandalen, die ihre Füßchen sehr schön zur Geltung brachten.

Wir betraten das Restaurant, bekamen von einem sehr freundlichen Kellner einen super Platz zugewiesen und machten es uns gemütlich.

Das Essen war wirklich klasse und die Gespräche, zwischen uns sehr angenehm.

Kim und ich erfuhren, dass die Zwei eine Wohnung zusammen hatten, nachdem ihre Eltern aus Geschäftsgründen, auf unbestimmte Zeit nach Hong Kong gezogen sind.

Da beide hier ihre Schule, bzw. Studium beenden wollten, zudem all ihre Freunde hier und auch keine Lust auf ein Leben in Hong Kong hatten, blieben sie hier. Die Wohnung wurde von ihren Eltern bezahlt, sowie ein monatliches Taschengeld.

Wir gaben erst hier unseren Nachnamen preis und sofort wussten die Beiden, wer wir sind. Jeder in der Stadt kannte die Firma unserer Eltern.

Irgendwann, als das Thema nochmal in eine solche Richtung ging, sagte Andi plötzlich: „Nicht das ihr aber denkt, wir zeigen jetzt noch viel mehr Interesse, wegen eures Familienreichtums. Geld könnten wir von unseren Eltern genug bekommen, wenn wir es wollten. Ein kleines Grundtaschengeld reicht uns aber völlig, viel lieber ist es uns, auf eigenen Beinen zu stehen, sobald mein Studium vorbei ist.

Kim, ich würde dich wirklich gerne noch besser kennenlernen und würde dich demnächst gerne auch mal alleine treffen, wenn du auch magst.“

Kim nahm seine Hand, nickte und sagte: „ Das würde ich auch sehr gern. Ich warne dich gleich, ich kann manchmal ganz schön zickig sein, aber ich glaube, du bist der erste Junge, der mich so zu mögen scheint, wie ich bin.“ In Gedanken fügte sie noch hinzu: „Außer den geilen Männern in meiner Familie, aber das kann ich dir ja leider nicht einfach so sagen.“

Keine Frage, die Kleine war schon jetzt bis über beide Ohren verliebt.

Aber auch mir erging es nicht anders. „Und was ist mit uns?“, fragte mich Yvonne, die sagte wir sollen sie Yvi nennen, daraufhin.

Ich nahm ihre Hand und antwortete, ihr dabei unverwandt in die Augen schauend: „Ich kann nichts anderes sagen, als das, was dein Bruder über meine Schwester sagte, Yvi. Ich hoffe, die nächsten Tage vertiefen, was der heutige Abend begonnen hat.“ Ihr Lächeln war magisch.

Wir ließen den Abend langsam ausklingen. Andi und ich teilten die Rechnung, er bestand vehement darauf und vor der Tür verabschiedeten wir Jungs uns bei dem Mädchen unserer Wahl mit einem Kuss auf die Wange und bei deren Bruder mit einer brüderlichen Umarmung.

Kim war die gesamte Rückfahrt und auch zu Hause nur von Andi am Schwärmen, aber auch mir ging Yvi nicht mehr aus dem Kopf.

Ich war sogar da schon so weit, freiwillig den Sex mit Maik und meiner Familie aufzugeben, wenn das die einzige Chance wäre, dieses Mädchen zu bekommen.

In der folgenden Zeit traf ich mich regelmäßig mit Yvi und schon am vierten Abend, fühlten wir uns soweit, dass wir miteinander ins Bett gingen.

Nun war für mich alles klar, diese Frau oder keine.

Wir versicherten uns unsere Liebe und wollten nicht mehr ohne einander sein.

Bei Kim und Andi war es ähnlich, nur das Kim, ein geiles Luder wie immer, sich ihren Angebeteten schon beim dritten Date zwischen die Schenkel zog.

Doch auch, wenn wir uns nun regelmäßig trafen, fanden wir immer noch Zeit auch mal die Nacht mit unseren Eltern zu verbringen.

Kapitel 7 — So viele Zufälle kann es doch gar nicht geben

Seit einem Monat, verbrachten wir nun so viel Zeit wie möglich miteinander. Entweder bei uns zu Hause oder in der Wohnung von Yvi und Andi. Wir mussten sogar beide feststellen, dass unsere neuen Lieblinge unsere sexuellen Neigungen teilten. Besonders Yvi liebt es, wenn ich sie mit meiner Zungenspitze an ihren süßen Zehen kitzele.

Dann kam die Nacht, die ALLES verändern sollte! Wir waren an diesem Wochenende bei uns und waren am Abend das erste Mal zu viert in der Sauna. Für die Beiden war es verständlich, dass Kim und ich kein Problem damit hatten, uns unter Geschwister nackt zu sehen, weil wir die Sauna ja regelmäßig nutzen und außerdem so aufgewachsen sind, dass es keine falsche Scham bei uns gab.

Genauso fanden wir es plausibel, dass die Beiden ebenso kein Problem miteinander hatten. „Unsere Wohnung ist, wie ihr ja wisst, nicht die Größte und da lässt es sich halt nicht vermeiden, sich mal nackt über den Weg zu laufen.“

Das alles wäre sicher so geblieben, wenn eben diese Nacht nicht gekommen wäre.

Ich fickte Yvi grade so hart, dass ich schon dachte, dass ich die Kleine gleich kaputt machte, doch sie spornte mich immer weiter an. Dann plötzlich stöhnte sie: „Jaaaa Andi, mach’s deiner kleinen Schwesterschlampe wie sie es brauch!“

Im selben Moment wurde ihr bewusst, was sie sagte und peinlich berührt, verbarg sie ihr Gesicht mit ihren Händen. Ich hörte in meiner Fickbewegung auf, ging aber weder von ihr runter, noch zog ich meinen Schwanz raus. War das denn die Möglichkeit?

„Andi? Hast du grade wirklich Andi gesagt?“, fragte ich ernst.

„Tut mir leid, keine Ahnung was da passiert ist. Haha Andi haha, als ob du mein Bruder sein könntest. Sowas kann ja auch gar nicht sein. Schließlich fickst du mich ja und das würde mein Bruder doch nie tun“, stammelte sie nervös. Sie log! Sie wusste, dass sie log. Sie wusste, dass ich wusste, dass sie log! Sogar die Spinne, die oben in einer Ecke meiner Zimmerdecke lebt wusste, dass sie log!

„Stimmt ich ficke dich und ich liebe es dich zu ficken, denn ich liebe dich! Aber wenn du willst, dass das so bleibt, dann hör verdammt nochmal auf mich anzulügen! Sieh mich an und sag mir, wie lange du es schon mit deinem großen Bruder treibst!“, sagte ich in einem Ton, der absolut keine Widerrede zuließ. Ich machte leichte Fickbewegung, die sie in ihrer Nervosität gar nicht merkte, mir aber half meinen Schwanz hart zu halten, was eigentlich kaum nötig war, denn es machte mich rattenscharf zu wissen, dass meine süße Yvi ebenso eine Geschwisterfickerin war.

„Okay, es stimmt, ja ich ficke mit Andi seit ein paar Monaten. Es tut mir leid. Ich wollte nicht, dass du es erfährst, schon gar nicht so. Wir haben uns auch geschworen, dass es nie jemand erfährt und wir haben in dem Moment damit aufgehört, als wir euch kennengelernt haben, weil wir uns beide unsterblich in euch verliebt haben. Aber das habe ich jetzt ja wohl gründlich vergeigt. Geh bitte von mir runter, dann zieh ich Inzestschlampe mich an und werde aus deinem Leben verschwinden“, sagte sie traurig und sauer auf sich selbst.

Auch hörte ich, wie in dem Moment ihr kleines Herz zerbrach. Zum Glück hatte ich genug von dem passenden Kleber in meinen Eiern.

„Inzestschlampe? Nein, aber ein heißes Mädchen, welches die beste Liebe der Welt kennengelernt hat und was das von dir runtergehen betrifft.“ In dem Moment begann ich wieder, sie langsam zu ficken.

„Es wäre viel schöner, dich geile Maus weiter zu ficken und dich danach, wie immer im Arm zu halten und zu kuscheln!“

„Aber…“, begann sie erschrocken. „Pssst! Nicht reden, sondern genießen! Reden können wir später!“

Jetzt fickte ich sie wieder ordentlich durch und auch bei meinem kleinen Schatz kam die Lust zurück, ob sie wollte oder nicht. Der Körper wollte es!

Wir kamen fast gleichzeitig und ließen es, wie immer langsam und gefühlvoll ausklingen.

Ich legte mich neben sie und nahm sie in dem Arm, Yvi weinte.

„Wie konntest du nur weitermachen? Ekelt es dich gar nicht an, was Andi und ich getan haben?“, fragte sie vorsichtig in ihren Tränen.

„Wie könnte mich etwas anekeln, das so geil ist, dass ich es seit Monaten ebenfalls tue?“, war alles was ich antwortete.

Ihre Tränen stoppten sofort und sie sah mich mit großen Augen an.

„Kannst du das nochmal wiederholen?“, fragte sie ungläubig.

„Rede ich finnisch? Mensch, Liebling. Kim und ich ficken seit einer Woche nach ihrem Geburtstag auch miteinander. Es gibt kaum etwas Schöneres als Sex in der Familie für mich. Nur mit einer Person ist es noch viel schöner und diese Person liegt grade in meinem Arm. Yvi, ich liebe dich und ich denke, dass es uns jetzt noch mehr zusammenbringt, dass dieses Geheimnis nicht zwischen uns steht!“, darauf sahen wir uns in die Augen, lächelten und küssten uns innig.

Ich wollte grade etwas sagen, da klopfte es.

„Können wir vier kurz reden?“, fragte Andi, der den Kopf durch den Türspalt steckte.

„Klar, kommt rein!“ sagte ich lächelnd. Na die haben ja ein Timing.

Zwei Dinge fielen sofort auf. Erstens, die beiden kamen nackt ins Zimmer. Zweitens schaute meine kleine Schwester drein, wie ein geprügelter Hund und ich wette, dass nebenan etwas sehr ähnliches passiert ist, wie hier.

Als die Zwei sich mit auf mein Bett setzten, räusperte Andi sich und begann nervös:

„Kannst du dir vorstellen, was grade drüben bei uns passiert ist, Stefan?“

„Nun, da ich mich anschickte, dein Schwesterchen mit einem gewaltigen Orgasmus in den Himmel zu schießen und daher keine Zeit hatte bei euch zu spionieren, wirst du es mir schon sagen müssen“, sagte ich scherzhaft.

„Macht Sinn“, lachte nun auch er. „Also, dein wertes Fräulein Schwester hat, als ich sie grade durchrammelte, deinen Namen gestöhnt. Was sagst du dazu?“

„Nun, ich sage dazu, dass du wirklich gut sein musst, denn bei unserem ersten Mal meinte Kim, dass sie vorher noch keiner so gut gefickt hat, wie ich. Übrigens bestätigt sich das auch, dank der Andi-Rufe deiner Schwester vor einigen Minuten.“

Er sah mich an, dann sahen wir gemeinsam unsere Mädels an und prusteten laut los vor Lachen. Gut das unsere Eltern bei Heike und Horst waren.

„Da hat das Schicksal ja was angerichtet, oder? Ich meine das kann doch echt kein Zufall sein!“, sagte Yvi, als wir uns alle beruhigt hatten.

„Schatz, ich glaube generell nicht an Zufälle und sein wir ehrlich, etwas Besseres hätte uns ja wohl kaum passieren können. Unsere Mutter sagt immer, dass Kim und ich neugierige Gören sind, wenn sie uns ärgern will. Aber irgendwie hat sie Recht. Ich würde zu gern wissen, wie es bei euch dazu kam“, sagte ich direkt.

Andi und Yvi sahen sich an und meine Kleine nickte ihrem Bruder auffordernd zu.

„War ja klar, dass ich wieder erzählen muss“, lachte er, nahm Kim in den Arm, wie auch ich Yvi und dann begann er zu erzählen: „Wenn man es ganz genau nimmt, war Nacktheit in unserer Familie nie etwas Ungewöhliches. Um ehrlich zu sein, sind unsere Eltern sogar echte FKK Anhänger. Grade wenn es richtig warm war, tollten wir nackt im Garten herum und fuhren in die Ferien auf FKK Campingplätze.

Schon früh kannten wir uns bis ins kleinste Detail, hatten auch nie ein Problem damit, nackt miteinander zu kuscheln.

Selbst in der Pubertät, passierte es nicht, dass wir anfingen, uns vor einander zu verstecken. Unsere Eltern haben uns perfekt aufgeklärt und als ich irgendwann doch begann mich ein wenig zu schämen, dass mein Schwanz beim Anblick von Mutter und Schwester steif wurde, hat Papa mich beiseite genommen und gesagt, dass es für einen Jungen in meinem Alter völlig normal und auch gesund ist. Ich stellte aber auch fest, dass meine Mutter, augenscheinlich überhaupt nicht darauf achtete.

Von Yvi bekam ich hin und wieder einen Blick zugeworfen, der aber nicht vorwurfsvoll oder beschämend war, sondern eher, als würde die kleine Maus mein Ding anschmachten.

Sorry, aber könnten wir vielleicht was zu trinken holen, bei dem vielen Erzählen, krieg ich ja ein Pappmaul!“

Wir lachten und gingen gemeinsam nach unten, holten uns in der Küche was zu trinken und machten es uns dann im Wohnzimmer gemütlich. Irgendwie fanden unsere Mädels es lustig, an uns gekuschelt, die Beine auf die Couch zu legen und ihre Füßchen miteinander spielen zu lassen. Wir ließen es unkommentiert. Es sah aber echt süß und gleichzeitig tierisch geil aus.

Nachdem er einen Schluck von seinem Bier nahm, erzählte Andi weiter (Er hat zwar hin und wieder eine Pause gemacht, um was zu trinken oder Luft zu holen, aber die habe ich hier weg gelassen):

„Es kam öfter vor, dass Yvi nachts zu mir kam. Immer mit einer Ausrede, dass sie schlecht geträumt hat oder so. In Wirklichkeit, wollte sich das kleine Luder nur an mich kuscheln und ihren süßen Körper an mir reiben. Das mein Ding dabei hart wurde, nahm sie nicht nur in Kauf, sondern freute sich darüber, klemmte ihn auch manchmal zwischen ihre Schenkel und machte Bewegungen, als ob wir ficken würden. Sehr oft bin ich dabei sogar gekommen und hab ihre Beine vollgespritzt.

Ich protestierte zwar immer wieder, dass wir doch Geschwister sind und sowas nicht tun dürfen. Aber es waren eher leise und wenn ich ehrlich bin, nicht wirklich ernst gemeinte Proteste. Denn Yvi war schon da, genauso ein geiles Luder wie heute.

Die Nacht die alles veränderte, war die ihres 18. Geburtstages. Der Flug unsere Eltern nach Hongkong stand bald an und unser Umzug war im vollen Gange. Wir hätten auch in unserem Elternhaus bleiben können, aber das war uns alleine zu groß, sodass Mama und Papa es verkauften und für uns die Wohnung kauften, in der wir seitdem leben.

Kurz nach Mitternacht, ich saß noch vor meinem PC und schaute, mir dabei munter einen wichsend, ein paar heiße Videos an, kam die Kleine ohne anzuklopfen und nackt in mein Zimmer, drehte mich einfach so mit meinem Schreibtischstuhl zu sich, kniete sich hin, befreite meinen Schwanz von meiner Hand und nahm ihn in ihre. Dann sah sie mir direkt von unten in die Augen und sagte: ‚Ich bin jetzt 18 und mir ist scheißegal, das wir Bruder und Schwester sind. Ich will dich Andi, ich will dass du mich zur Frau, zu deiner Frau machst und wenn du noch so Nein sagst, werde ich dafür sorgen, dass ich deinen Schwanz in mein Fötzchen bekomme. Du weißt doch: Klein-Yvi bekommt immer was sie will. ‚ Dann nahm sie einfach meinen Schwanz in den Mund. Ich konnte gar nicht so schnell reagieren, als sie ihn, so tief es damals ging in sich aufnahm. Ich hatte nicht die Kraft mich zu wehren. Viel zu geil war ich in diesem Moment. Erst durch die Videos und dann durch Yvis Blaskünste, obwohl es, wie sie behauptete, das erst Mal für sie war.

Daher dauerte es auch nicht lange und ich entlud mich ohne Vorwarnung in ihrem Mund.

Erschrocken, sah ich sie an, doch sie schluckte und schleckte alles auf, wie ein Kind, das eine besonders leckere Süßigkeit bekommen hatte.

Bei der Behandlung wurde mein Schwanz auch einfach nicht schlaff und das erfreute die Süße natürlich. Sie stand auf und warf sich auf mein Bett. Mit geöffneten Schenkeln, sah sie mich flehend an: ‚Bitte Andi, ich liebe dich so sehr, mach mich zur Frau. ‚

Ich aber zögerte noch, als ich von der Tür her, die Stimme unserer Mutter hörte: ‚Es ist okay Andi, mach ihr dieses Geschenk, wenn sie es so sehr will. Sei aber ganz sanft dabei, einem Mädchen kann es beim ersten Mal wehtun. ‚

Beide sahen wir erschrocken zur Tür, durch die Mama grade in mein Zimmer kam, mit nichts am Leib, als einem Lächeln im Gesicht. Sie ging zum Bett, setzte sich zu Yvi und nahm diese in den Arm. ‚Yvonne‘, sagte sie. ‚Bist du sicher, dass dein Bruder dein Mann sein soll?‘

‚Ja Mama, ich liebe ihn und ich weiß, dass er mich auch liebt‘, antwortete Yvi darauf.

Mama sah mich an und fragte, ob es stimmt und ich sie auch liebe. Ich konnte es nur bejahen, denn in dem Moment wurde mir klar, dass ich Yvi tatsächlich nicht nur wie meine Schwester, sondern auch als Frau liebe.

Mama sagte ein wenig lauter darauf: ‚Mensch Junge, worauf wartest du dann? Hier ist sie! ‚ Sie faste dabei plötzlich an Yvis Schamlippen, zog diese auseinander und meinte weiter: ‚Schau wie nass und heiß die Kleine ist. Nimm sie dir! Ja, es ist verboten und ich dürfte sowas als eure Mutter niemals zulassen. Aber ich sehe es euch doch an der Nasenspitze an, dass ihr beiden heiß aufeinander seid. Ab nächste Woche seid ihr alleine und ich garantiere euch, dass es spätestens dann sowieso zwischen euch passiert. Ich könnte dann nicht mehr dazwischen gehen, selbst wenn ich es wollte. Ihr habt meinen Segen, denn auch ich stehe diesem Gesetz kritisch gegenüber, aber ich weiß nicht, wie euer Vater dazu steht. Deshalb bleibt es unser Geheimnis und auch deshalb, darfst du ab jetzt zwar dein Schwesterchen ficken, wenn ihr es wollt, doch meine Fotze bleibt tabu, egal wie sehr du sie grade anstarrst, Andi. Wenn ihr erlaubt, bleibe ich bei euch. Ich möchte sehen wie du unsere kleine Yvi anstichst und ihr den nötigen Halt geben, falls es ihr doch weh tut. ‚ Tja, wer hätte da noch Argumente als Mann? Mein Schwanz blieb beim Anblick von Mutter und Schwester zwar steif, aber nicht mehr ganz kampfbereit, doch als ich auf das Bett zu kam, bemerkte Mama genau das und meinte: ‚Tz, so wird das aber nichts, junger Mann. ‚ Blitzschnell beugte sie sich vor und zum zweiten Mal in dieser Nacht, landete mein Schwanz in einem geilen Lutschmund.

Wir sahen sie beide verwundert an. Als sie mit der Härte zufrieden war, sah sie uns ebenfalls an, zuckte mit den Schultern und meinte lapidar: ‚Hey ich habe gesagt, meine Fotze ist tabu, aber auch nur weil das euer Vater merken würde. Ich vertrage nämlich die Pille nicht und daher darf er nur mit Gummi rein. Wäre dann echt komisch, wenn ich in Hong Kong plötzlich schwanger bin. Von meinem Mund war allerdings keine Rede und wenn du ihn jetzt nicht endlich in meine Tochter steckst, nehme ich ihn mir wieder und saug dir die Eier aus dem Sack. ‚

Na ja, jedenfalls war das die Nacht, in der ich Yvi entjungferte. Es tat ihr zwar ein wenig weh, obwohl ich echt vorsichtig war. Aber an unsere Mutter geklammert und an deren Titten nuckelnd, hatte sie den Schmerz schnell wieder vergessen. Wir fickten ordentlich und als wir kurz vor dem kommen waren, fragte Mama Yvi schnell, ob sie immer an die Pille gedacht hat. Yvi konnte nur nicken, was Mama zufriedenstellte, denn sie sagte: ‚Gut so Kleines! Dann spritz sie mal ordentlich voll, mein Sohn! Gebe deiner Schwester alles was du hast!‘

Das passierte dann auch und die Krönung war, dass Mama uns beide, also meinen Schwanz und Yvis Fotze noch komplett sauber geschleckt hat. Sie gab uns danach einen leidenschaftlichen Kuss, in dem wir, unserer beider Säfte mitschmeckten.

Seit jener Nacht, läuft es zwischen uns. Unsere Wohnung haben wir auch damit eingeweiht, dass wir durch alle Räume gefickt haben. Es gab für uns in der Liebe niemand anderen mehr, außer uns Geschwister. Tja und dann trafen wir euch und lustiger Weise war es, bei jedem von uns vieren Liebe auf den ersten Blick. Ich dachte schon, dass sowas eigentlich nur im Film passieren kann. Doch jetzt sitzen wir hier!“

Andi atmete tief durch und trank dann den Rest in seiner Flasche, in einem Zug leer.

„Wow“, entfuhr es Kim. „Du bist wirklich von deinem Bruder geknackt worden? Du Glückliche, bei mir war es, schon vor ein paar Jahren irgendein Idiot auf einer Party, an den ich mich nicht mal erinnere. Er war so dämlich, dass es bei mir höllisch wehtat.“

„Danke! Ich wusste schon vorher, dass ich Andi heiß und innig liebe. Deshalb hatte ich mich für ihn quasi aufgespart. Obwohl schon viele Jungs unbedingt in mich rein wollten. Er sollte der Erste sein. Egal wie! Aber jetzt wisst ihr alles von uns. Jetzt will ich aber auch wissen, wie es bei euch angefangen hat und bis heute läuft“, forderte Yvi uns auf, auch unsere Geschichte zu erzählen.

„Oh meine Liebe, dann mach dich auf einiges gefasst, denn manches davon ist echt harter Tobak! Los Stefan, Andi hat ihre Geschichte erzählt, erzähl du unsere, du kannst sowas besser!“, sagte Kim ganz aufgeregt.

Könnt ihr euch jetzt denken, warum ich das alles hier aufschreibe und nicht meine Schwester?

Ich erzählte also in jedem Detail, wie es bei uns anfing und ließ nichts aus. Auch nicht das unsere ganze Familie beteiligt ist. Selbst was wir so nebenher veranstalten, sollten sie erfahren. Keine Geheimnisse mehr, das war mir jetzt wichtig!

Als ich endete stand den beiden der Mund, vor erstaunen offen.

„Seid ihr jetzt geschockt?“, fragte ich neckisch, aber vielleicht auch etwas nervös.

„Geschockt? Eher sprachlos!“, gab Andi zurück. „Aber nicht vor Schock oder Ekel, sondern vor Erregung. Aber nur nochmal fürs Protokoll. Bei euch fickt alles wild durcheinander. Kinder, Eltern, Onkel und Tante und auch die Großeltern! Und das nicht nur Hetero, sondern wirklich jeder mit jedem, richtig? An was für eine endlos geile Familie sind wir denn hier geraten?“

Wir hörten gleich, dass er es nicht negativ meinte. Dann mussten wir wieder alle lauthals lachen.

„Ganz genau, mein großer starker Ficker“, ließ sich nun auch mal Kim vernehmen. „Wenn ihr Zwei damit kein Problem habt, jetzt wo wir zusammen sind … Tja, dann würden wir es auch gerne, nicht nur so weiter laufen lassen, sondern euch auch in den Kreis mit aufnehmen. Schließlich seid ihr durch unsere Verbindung ja quasi auch schon Teil der Familie. Genauso haben es Mama und Horst auch mit Papa und Heike gemacht, als alles rauskam.

Aber ich möchte an dieser Stelle auch reinen Tisch haben, was den Sex nebenher betrifft. Ich kann zwar problemlos auf den Sex in der Schule verzichten, hab ja jetzt mehr als genug, außerdem ist die Schule ja eh bald endlich vorbei. Aber die gelegentlichen … ähem, Spieleabende mit meinen Freundinnen, ich glaube das brauch ich einfach.

Genauso könnte Stefan sicher nicht, von heut auf morgen mit Maik aufhören.“

„Stimmt allerdings, das würde meinem Süßen das Herz brechen. Die Frage ist: Könnt ihr damit umgehen?“

Andi und Yvi sahen sich an, dann nickten beide. Auch sie schienen diese besondere Geschwisterverbindung zu haben. Es braucht einfach keine Worte, um sich zu verstehen.

Andi sah mir tief in die Augen und nahm dabei Kim noch fester in den Arm.

Dann sagte er feierlich: „Uns ist allen klar, dass das, was wir haben, keine normalen Beziehungen sind und mal ehrlich … das wäre ja auch tierisch langweilig. Wie ich im Blick meiner kleinen Schwester lesen konnte, ist es kein Problem für sie, wenn dich dein Maik auch weiterhin vergöttert und bedient.

Was deine Freundinnen angeht, mein Schatz. Solange sie mir von dir etwas übriglassen, schubst eure Muscheln so oft und solange ihr wollt.

So, das war das Nebenbei, jetzt zur Familie. Wenn aus eurer Familie niemand Einwände hat, wären wir gerne dabei. Wir haben eure Eltern ja schon kennengelernt und die können euch als Kinder echt nicht verleugnen, eure Mutter ist genau so hübsch wie du, mein Schatz. Ich glaube nichts wird uns vier mehr trennen und ich möchte, dass wir uns hier und jetzt schwören, dass es bei niemandem von uns Neid oder Eifersucht geben wird. Einer für alle, alles fickt jeden!“

Darauf bekam er einen tosenden Jubel von uns und innige Küsse von den Mädels. Als wir Jungs uns dann umarmten, sahen wir uns in die Augen. Ich überlegte schon ob ich ihn küssen soll oder nicht. Er hatte immerhin noch mit keinem Wort erwähnt, ob er auch was mit Männern anfangen kann oder nicht. Doch meine Überlegung wurden mir abgenommen, als er plötzlich mich küsste und das direkt mit Zunge.

„Wow! Ich habe noch nie vorher einen anderen Jungen geküsst, aber ich glaube das gefällt mir. Wenn du magst, Fast-Schwager … würde ich es gerne auch mal mit dir probieren und du zeigst mir, wie das geht.“

Yvi sah ihren Bruder groß an und sagte ungläubig: „Andi, was ist denn mit dir los? Als der süße Schwule vor ein paar Wochen mit dir geflirtet hat, hättest du ihm beinahe eine gelangt und jetzt das? Gefällt mir! Gefällt mir ausnehmend gut! Kimi-Schatz, hast du nen Strap-On? Wenn nicht brauchen wir einen und dann will ich meinen Bruder ficken, dass ihm Hören und Sehen vergeht!“

Wieder schallte großes Lachen durch den Raum.

„Nein Süße, aber ich möchte schon länger einen, nächste Woche fahren wir zusammen los und besorgen uns einen und bis dahin wird unsere kleine Jungfrau von meinem Bruder schön vorgedehnt!“, sagte Kim diabolisch grinsend.

Langsam wurden wir alle ziemlich müde und wir beschlossen uns in Mamas und Papas Bett zu legen, weil da nun mal alle vier Platz fanden.

Dort fanden die Beiden uns dann auch, alle vier friedlich schlummernd und da die Schwestern jeweils in den Armen ihre Brüder lagen, konnten sie sich schon zusammenreimen, was in der Nacht passiert ist.

Epilog:

Kim lehnte bis zum Ende der Schule jede Anfrage und jedes Angebot ihrer Mitschüler ab und blieb in der Schule ungevögelt. Auch Joshua, der sie immer vergötterte, zeigte sie nach den Sommerferien plötzlich die kalte Schulter. Er hing ihr zwar noch eine Weile am Arsch, doch als er von ihr eine gelangt und gesagt bekommen hatte, dass sie nun einen Freund hat und er sie in Ruhe lassen soll, hatte er sie nicht einmal mehr angesehen.

Allerdings, eine (leicht verspätete) Rache an Tatjana bekam sie noch.

Direkt am ersten Tag nach den Ferien, nahm sie den Mördervibrator und die Seile heimlich mit in die Schule. Sie beriet sich mit ihren Freundinnen. Jede von ihnen ist von Tatjana schon schikaniert, beleidigt oder von ihr und ihrem Kuhstall auch körperlich drangsaliert worden.

Damit sollte endlich Schluss sein. Nach der letzten Stunde, fingen drei von ihnen Tatjana, die alleine auf dem Flur war ab und zogen sie, an den Armen und den Haaren in den Keller, wo die anderen schon warteten. Sie zogen, die einen Tag vorher 18 gewordene komplett aus und fesselten sie, sodass ihre Beine weit gespreizt waren und sie sich nicht einen Zentimeter rühren konnte. Die folgende Tortur wird sie wohl niemals vergessen. Denn mit einem Vibrator in der Fotze, der für dieses Exemplar eigentlich viel zu groß war und auch noch durchweg auf der höchsten Stufe lief, zusätzlich von sechs Frauen angepinkelt, bespuckt und geschlagen zu werden. Dabei noch echt fies dreckige Socken (die natürlich mit angepisst wurden, sich somit vollsogen und noch ekeliger wurden) in den Mund gestopft und die Nippel verdreht zu bekommen, findet nur jemand echt Krankes geil.

Als sie mit ihr fertig waren, winselte Tatjana um Gnade und schwor, weil die sechs mit Wiederholung drohten, nie wieder einen Jungen oder ein Mädchen in der Schule anzufassen und ihre Peinigerinnen weit zu umgehen.

Ebenso hatten die Mädels definitiv nicht damit zu rechnen, dass sie Probleme kriegen würden. Denn Tatjana hatte zu viel auf dem Kerbholz, was ihr mächtig viele Anzeigen bringen könnte, als dass sie irgendwen verpfeift.

Andi und Yvi waren mittlerweile mehr bei uns, als in ihrer Wohnung. Unsere Eltern erfuhren, schon am nächsten Tag offiziell, dass auch die Beiden Inzestgeschwister sind. Es dauerte dann auch nicht lange und sie wurden in den geilen Familienkreis vollständig aufgenommen.

Bis dahin zeigte ich Andi, wie sich Männer lieben können und es gefiel ihm ungemein. Er wurde sogar fast schon süchtig nach Sperma, es verging kaum ein Fick mit einem der Mädels, bei dem er nicht meinen oder seinen Saft, wieder aus der Fotze lutschte. Aber er teilte dann auch immer ganz brav mit uns anderen.

Mit Maik traf ich mich weiterhin und auch Kim behielt die „Spieleabende“ mit ihren Girls bei.

Die Zeit verging. Wir blieben sogar mal einen Monat lang dem Familienkreis fern und trieben es nur mit dem gewählten Partner. Solange, bis beide Mädels zeitgleich verkündeten: „Ich bin Schwanger!“

Das wurde natürlich wieder im Familienkreis gefeiert und mit einem Doppelantrag von Andi und mir, an unsere angebeteten gekrönt. Dabei flüsterte Mama zu Heike: „Fast so, wie bei uns damals, als ich schwanger war und davon haben wir ihnen nie was erzählt!“

Wer weiß, vielleicht wird es wirklich so kommen, dass wir später, als Eltern unsere Kinder in die Liebe und dann auch in den Familienkreis einführen. Immer mit der größten Regel von allen: Inzest ja — Inzucht niemals!

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Diese Sexgeschichte wurde von SakuraLove veröffentlicht.

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