UNSCHULD VERLOREN – LUST GEWONNEN

Veröffentlicht am 26. Dezember 2021
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Da war es wieder, dieses Gefühl, beobachtet zu werden. Bea lag auf der Liege in der Sonne und hatte wieder einmal das Gefühl, dass ihr Körper von seinen Augen gescannt wurde. Seine Augen glitten über ihren Bikini und ihre langen Beine.

Ein Teil in ihr wollte ihn anschreien, endlich damit aufzuhören, doch gleichzeitig spürte sie eine ungewohnte Wärme, die sich wohlig in ihr ausbreitete. Es schmeichelte ihr und das war ein tolles Gefühl.

Schon so lange hatte sie das Gefühl, dass er sie anders ansah als bisher. Was als erstes klammes Gefühl begann wurde immer deutlicher, wenn ihre Mutter nicht im Raum war. Dann richtete er seine Augen auf sie, sah sie an und der Ausdruck des Verlangens und der Gier in seinen Augen war unübersehbar. Es erzeugte in ihrem Bauch ein merkwürdiges, schwer einzusortierendes Gefühl wie wild umherflatternde Bienen oder Vögel.

Ihre Freundinnen erzählten Bea von ganz ähnlichen Gefühlen, wenn sie mit ihren Freunden unterwegs waren, doch hier ging es nicht um einen gleichaltrigen Jungen aus ihrer Schule, sondern um einen gestandenen, gutaussehenden Mann. Einen Mann in den besten Jahren, der ihr hinterherlief und fast schon sabberte, wenn er sie sah. Und verflucht nochmal, es war ihr eigener Vater!

Am Abend saßen alle drei vor dem Fernseher und sahen die amerikanische Serie Navy CIS. Ihr Vater saß links von ihr, ihre Mutter rechts. Ihre Mutter starrte gespannt auf den Bildschirm ihrer Lieblingsserie und nicht einmal eine Bombendrohung hätte sie aus ihrem Sessel erheben können.

Ihr Vater hingegen schaute sie an, das spürte Bea genau. Sie fühlte seine Blicke auf ihrem Nachthemd, wie sie über die Erhebungen ihrer Brüste glitt und weiterwanderte über ihre zierliche Hüfte und ihre langen Beine.

Unwillkürlich zog sie ihre Beine an und entblößte damit ihre nackten Beine noch ein Stück mehr. Seine Blicke waren wie kleine Strahlen, die über ihren Körper glitten und ein Kribbeln hinterließen.

Bea stand auf und verließ den Raum Richtung Badezimmer. Die Blicke ihres Vaters folgten ihr bei jedem Schritt und hingen wie angeheftet an ihre festen Brüsten, die sie stolz vor sich hertrug.

Wieder waren das Verlangen und die Gier nach ihr unübersehbar. Ein Wunder, dass ihre Mutter davon nichts bemerkte.

Im Badezimmer angekommen zog sie ihren Slip herunter und setzte sich auf die Toilettenbrille. Ein Blick auf den Slip offenbarte ihr, dass dieser klitschnass und ihre Möse feucht war. Hatte das ihr Vater in ihr ausgelöst?

Nach dem Geschäft warf sie den Slip in den Wäschesack und beschloss kurzerhand keinen neuen mehr anzuziehen. Ein kleiner Schalk, der auf ihrer Schulter saß, hatte ihr diesen Tipp gegeben.

Wieder im Wohnzimmer angekommen setzte sie sich in den Schneidersitz, wieder bei jeder Bewegung von den Augen ihres Vaters verfolgt.

Irgendwann änderte sie die Position, stellte ein Bein auf den Boden und das andere auf. Sie spürte die Luft an ihrem Geschlecht. Sie wusste, so wie sie jetzt dasaß, konnte er ihr unter das Nachthemd schauen, während ihrer Mutter alles verdeckt war. Ohne ihren Vater anzuschauen spürte sie, wie sich sein Blick an ihrem nackten Schoß festsog.

Wieder spürte sie dieses Kribbeln im Bauch und wie ihre Möse langsam feucht wurde. Was tat sie? Sie spielte mit ihrem Vater, während ihre Mutter nur eineinhalb Meter von ihr entfernt saß. Das Kribbeln in ihrem Bauch war unbeschreiblich. Wie gerne wäre sie aufgestanden und hätte sich auf den Schoß ihres Vaters gesetzt… Doch das ging natürlich nicht, solange ihre Mutter im Raum war.

Unauffällig schaute sie zu ihrem Vater und bemerkte die Beule, die sich unter seiner Hose bildete. Ihr eigener Vater wurde hart beim Anblick seiner Tochter! Das Kribbeln war fast unerträglich und sie stand auf um in die Küche zu gehen und sich etwas zu trinken zu holen.

Wieder folgten ihr die Blicke ihres Vaters, diesmal schienen sie auf ihrem Hintern festgetackert zu sein. Als sie neben dem Sessel ihrer Mutter stand und in einem Winkel, dass sie sie nicht sehen konnte, drehte sie sich zu ihrem Vater hin um und schaute ihm fest in die Augen. Dann nahm sie ihr Nachthemd und zog es so weit hoch, dass er ihren blanken, frischrasierten Schoß und ihre Möse sehen konnte.

Ihm fielen fast die Augen aus dem Kopf. Bea zog das Nachthemd noch höher und präsentierte ihm ihre nackten Brüste. Sie liebte ihre Brüste, schöne 85B mit kecken Spitzen und aufgesetzten Aureolen. Ihr Vater öffnete sprachlos den Mund und konnte sich gar nicht sattsehen an ihr.

Lächelnd drehte sich Bea um, ließ ihn noch einen Blick auf ihren nackten Hintern werfen, dann verschwand sie in der Küche und angelte sich ein Glas aus der Vitrine. Dazu musste sie sich strecken, so dass der Ansatz ihres Hinterns sichtbar wurde.

Sie goss sich gerade etwas Orangensaft ein, als sie spürte, wie jemand anderes in der Küche auftauchte. Es war ihr Vater, der sich hinter sie stellte. Sie spürte seinen starken, männlichen Körper, seinen männlichen Geruch und die Beule, die gegen ihren Hintern drückte.

Er legte die Hand auf ihre Schulter und drehte sie langsam um. Wie in Zeitlupe glitt er an ihr herunter, fuhr mit seinen Händen von der Schulter über ihre Brüste, die er kurz streichelte, bis hinunter in den Schoß. Sie hoben ihr Nachthemd an und unwillkürlich öffnete Bea ihre Beine. Sie wussten beide, was passieren würde und diese Öffnung ihrer Schenkel war ihre stumme Zustimmung.

Im fahlen Licht des Wohnzimmers sah sie den Kopf ihres Vaters, der sich ihrem Schoß näherte, gierig ihren Geruch einsog und sie fühlte seinen heißen Atem auf den Mösenlippen.

Als nächstes spürte sie, wie seine Zunge über ihre Möse leckte. Sie hatte noch überhaupt keine Erfahrung und spürte nur wieder dieses heftige Kribbeln in ihrem Bauch und ihrem Schoß.

Es war wundervoll, wie seine Zunge ihre Möse durchpflügte, mit ihrem schnell erwachenden Kitzler spielte. Sie drückte ihr Becken vor und gab sich seiner Zunge hin, die immer flinker, drängender und frecher wurde.

Sie spürte die Erregung, die plötzlich heranrauschte, die ihre Nippel noch härter werden ließ und ihr fast den Atem raubte.

Zitternd und mit wackeligen Knien durchlief sie der erste Orgasmus, den sie sich nicht selber beigebracht hatte und der war so viel stärker und intensiver, dass sie schreien wollte vor Lust, Ekstase und Glück, doch im letzten Moment riss sie sich zusammen und wimmerte nur leise.

Ihr Vater löste sich von ihr, schaute sie an. Bea sah sein Gesicht, dass von ihren Säften gezeichnet war. Er lächelte und nickte ihr freundlich zu, dann schob er ihr Nachthemd wieder ordentlich zurecht, nahm sie ein Glas, goss sich etwas Orangensaft ein und ging zurück ins Wohnzimmer.

Er ließ eine zitternde und verwirrte Bea zurück, die erst zu Atem kommen musste. Ihr Vater hatte sie geleckt. Er war der erste Mann, der das getan hatte und er war der erste, der ihr einen Orgasmus verschafft hatte. Und Bea spürte eines: es war toll, aber sie würde sich mit diesem einen Mal nicht zufriedengeben. Sie hatte Blut geleckt.

2

Am nächsten Abend wiederholte sich das Spiel. Bea hatte den Slip gleich weggelassen und das Nachthemd war diesmal noch kürzer als gestern. Sie hatten wieder die gleiche Sitzordnung und ihre Mutter starrte ganz entzückt auf die Musiksendung, wieder eine ihrer Lieblingssendungen.

Bea stellte den Fuß in ihre Richtung auf den Boden und den in Richtung ihres Vaters aufrecht. Er hatte einen perfekten Blick auf ihre nassen und wülstigen Schamlippen. Er lächelte.

Auch diesmal stand sie auf und ging in die Küche um sich etwas zu trinken zu holen. Dort stand sie, mit dem Glas Orangensaft in der Hand und wartete auf ihren Vater.

Er ließ sie nicht lange warten und kam auf sie zu. Bea lächelte und wies ihn mit den Händen an, sich gegen die Küchenplatte zu lehnen. Sie sprachen nicht ein einziges Wort, als Bea an ihrem Vater herabglitt und fast ehrfüchtig die Jogginghose herunterzog und die Beule in seiner Boxershorts betrachtete.

Schließlich zog sie auch die herunter und sein Schwanz sprang ins Freie und ihr entgegen. Nun war er bestimmt kein Hengst, aber gut genug ausgestattet, dass ihr Interesse geweckt war.

Es war der erste Schwanz, den sie so nah vor sich und in der Hand hatte. Vorsichtig griff sie ihn und begann ihn zu wichsen, so wie sie es in Sexfilmen gesehen hatte.

Ihr Vater begann leise zu stöhnen. Bea schaute hoch und lächelte ihren Vater an. Dann beugte sie sich vor, öffnete ihren Mund und leckte vorsichtig über die Eichel, die etwas salzig schmeckte.

Gleichzeitig schoss ihr die Nässe in die Möse, so dass sie sogar meinte, sich selbst riechen zu können. Sie kraulte seine Eier und ließ ihre Zunge kreisen, leckte an seinem ganzen Schwanz entlang bin hinunter zu den Eiern und langsam wieder hoch.

Sie roch seine Männlichkeit und die Macht, die sie über ihn hatte, nahm sie gleich gefangen.

Nachdem sie seinen Schwanz intensiv mit der Zunge erkundet hatte stülpte sie ihre Lippen über seine Eichel und begann langsam mit den typischen Auf- und Abwärtsbewegungen, die sie so oft im Internet gesehen hatte. Der Erfolg in Form ihres leise stöhnenden Vaters gab ihr recht.

Sie fühlte, wie er ihr die Hand auf den Kopf legte und sie behutsam dirigierte, so dass sie schnell lernte, wie tief und wie schnell sie den Schwanz in den Mund nehmen musste.

Zehn Minuten lang gab sie sich große Mühe und lernte schnell. Ihre Nippel waren steinhart und ihre Möse schwamm bereits.

Die Hand auf ihrem Kopf wurde drängender, fordernder. Sie ahnte, dass es bald so weit war und nun war ihr Ehrgeiz erst recht geweckt. So tief wie sie konnte nahm sie den Schwanz ihres Vaters in sich auf, leckte über seinen Stamm und ließ es zu, dass er gegen ihren Gaumen drückte.

Plötzlich verkrampfte die Hand auf ihrem Kopf und krallte sich in ihre Haare. Bea ahnte was das bedeutete, zumal der Schwanz sich noch einmal aufzublähen schien. Die ersten salzigen Vorboten spritzten gegen ihren Gaumen und als Bea noch dachte, sie könne aller beherrschen, stöhnte ihr Vater plötzlich auf und ihr Mund wurde von mehreren Schwallen seines heißen Sperma geflutet, so dass sie heftig schlucken musste um sich nicht zu verschlucken.

Sie selbst fühlte, wie das Kribbeln in ihrem Schoß zunahm und sie so etwas wie einen kleinen Orgasmus bekam. Wahnsinn! Ohne sich selbst berührt zu haben spürte sie das Zucken ihrer Möse und wie sich ein Schwall ihres Safts auf dem Boden verteilte.

Die Hand ihres Vaters löste sich und plötzlich wurde sein Schwanz weicher. Sie schaute auf und sah in seine Augen. Sie lächelte und er lächelte zurück. Ein weiteres Mal hatten sie sich in einem stummen Einverständnis getroffen und sexuelle Handlungen ausgetauscht.

Bea stand auf, drehte sich um und ging aus der Küche, wie gestern ihr Vater.

In ihrer Möse schrie es nach Lust und Befriedigung und Bea ging auf ihr Zimmer und masturbierte so lange, bis es ihr erneut kam. Aber das war nicht das, was sie wollte. Sie wollte endlich richtigen Sex, einen richtigen Schwanz, einen richtigen Mann, zur richtigen Frau werden.

3

Als Bea Sonnabendmorgen erwachte, schlurfte sie am Schlafzimmer ihrer Eltern vorbei und sah ihre Mutter noch im Bett liegen. Als Krankenschwester hatte sie oft unmögliche Zeiten und nach der Nachtschicht am Freitag nahm sie immer eine Tablette und verschlief dann den halben Sonnabend.

Bea ging in die Küche und fand ihren Vater auf einem Stuhl sitzend vor. Er hatte einen Becher Kaffee in der Hand und studierte die Zeitung.

Normalerweise hätte sich Bea eine Kaffeetasse genommen, sich ein Müsli gemacht und sich zu ihm an den Tisch gesetzt. Heute wollte sie etwas anderes. In ihrem Bauch und in ihrer Möse flatterten schon wieder die Schmetterlinge.

Als ihr Vater sie kommen hörte, schaute er sie lächelnd an. Er drehte den Stuhl in ihre Richtung und wollte gerade den Mund öffnen, als sie ihm den Finger auf die Lippen legte.

Sie hockte sich zwischen seine Beine und öffnete den Morgenmantel. Sein Schwanz ruhte locker auf seinem Oberschenkel, begann jedoch pochend zu wachsen, als sie ihn vorsichtig berührte.

Bewundernd sah sie zu, wie sich die Schlange aufrichtete, während sie ihn nur ganz sanft streichelte. Schnell streifte sie sich das Nachthemd über den Kopf und schaute völlig nackt weiter zu, wie der Schwanz ihres Vaters sich zu einem veritablen Mast aufrichtete.

Sie hielt ihn fest, stand auf und setzte sich über den Schoß ihres Vaters. Als sie ihm in die Augen sah, war das Verlangen und die Gier wieder da, aber auch die Überraschung, dass alles Wirklichkeit wurde.

Ihre Augen verschmolzen ineinander, während sie seine Eichel zu ihrer feuchten Möse führte und sich so weit darauf setzte, dass die dicke Kuppe eindrang und sie den Widerstand fühlte.

Seine Hände nahmen ihre Brüste, liebkosten und streichelten sie, während sich Bea in die richtige Position brachte. Mit einem Mal ließ sie sich fallen und spießte sich selbst auf dem Schwanz auf.

Der kurze Schmerz war schnell vergessen, als der Schwanz sie ausfüllte und sie mit langsamen, kreisenden Bewegungen ihren ersten Ritt begann.

Sie schaute nach unten und sah das kleine Band an Blut, das auf seinem Schoß zu sehen war. Es war vollbracht. Sie war endlich eine Frau! Und sie war seine Frau, die Frau ihres eigenen Vaters.

Die Gefühle, die der Schwanz bei jeder Berührung in ihr auslöste waren sensationell. Wie konnte es etwas Schöneres geben, als so einen herrlichen Schwanz in ihrer Möse?

Ihr Ritt wurde heftiger und die Erregung in ihr stieg schlagartig an. „Mein Gott, ist das schön!“ stöhnte sie leise, während sie die Augen schloss und unterstützt von seinen Händen auf ihrem Hintern einen immer wilderen Ritt hinlegte.

Ihr Vater drückte von unten rhythmisch gegen und Bea begann zu stöhnen, krallte sich in den Rücken ihres Vaters und murmelte immerzu „ist das geil! Ist das geil!“

Auch ihr Vater stöhnte und stieß von unten immer heftiger zu, dass er manchmal ihren Muttermund berührte, was einem elektrischen Schlag gleichkam, der ihre Geilheit jedoch wie ein Zündfunke weiter antrieb.

Bei einem dieser Berührungen bekam Bea ihren ersten Orgasmus und sie stieß kleine, spitze Schreie aus. Auch ihr Vater stieß immer heftiger zu, spürte, wie sich ihre Fotze um seinen Schwanz zusammenzog und das war der Moment, in dem auch er kam, sich sein Saft den Weg aus den Eiern bahnte und durch seinen Schwanz mitten hinein in ihre Gebärmutter schoss.

Die plötzliche Wärme in ihrem Bauch brachte Bea einen weiteren Orgasmus, was den Schwanz weiter molk und dazu führte, dass er immer mehr Sperma in sie pumpte.

„Ist das geil, Papa! Ich spüre, wie du in mir kommst. Oh Gott, das ist soooo geil!“

Ihr Vater beugte sich vor und nuckelte wie ein Verrückter an ihren Titten. Er sog, biss sanft hinein oder nuckelte und Bea spürte, wie diese Liebkosungen ihre Erregung weiter anstachelten. War es ein einziger Höhepunkt oder mehrere kleine?

Ihr junger Körper warf sich hin und her und ihr Vater schaute seiner Tochter bewundernd zu, wie die sich fallenließ und einfach nur genoss. Seine Frau versuchte immer die letzte Kontrolle zu behalten, doch Bea war anders. Sie nahm und gab mit aller Hingabe.

Der Schwanz ihres Vaters wurde nach dem Orgasmus schlaffer und Bea sah ihrem Vater in die Augen. Dann beugte sie sich vor und küsste ihn kurz auf die Lippen.

„Danke!“ sagte sie nur, dann stand sie auf, nahm sich ihr Nachthemd und verschwand aus der Küche.

Zurück blieb ihr verdutzter Vater, der nicht recht wusste, was er nun mit dieser Situation anfangen sollte. Er starrte auf den kleinen rosa Streifen auf seinem Bauch, der Beweis dafür, dass ihm seine Tochter die Jungfernschaft geschenkt hatte.

Bea steckte noch einmal den Kopf durch die Tür und lächelte ihn an.

„Nächstes Mal, Paps, möchte ich, dass du oben bist.“

Dann ließ sie ihn allein zurück.

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Diese Sexgeschichte wurde von Bea19 veröffentlicht.

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