UNGEHEMMTE TRIEBE – TANTE

Veröffentlicht am 21. November 2021
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Ich bin Felix, mittlerweile 21 und möchte euch die Geschichte von meiner Tante, meiner Mutter und mir erzählen. Eigentlich bin ich ja ein Spätsünder.

Alle meine Kumpels hatten schon mit 16 oder 17 Sex, aber Mädels in meinem Alter erregten mich zu diesem Zeitpunkt noch nicht.

Ich lebte bei meiner Mom, Anja, eine Mittvierzigerin. Sie hatte lange blonde Haare und war schlank. Sie hatte einen Freund namens Olli, ein richtiger Rüpel, den Mom bei ihrer Arbeit kennengelernt hatte.

Ich habe bis heute keine Ahnung was sie an ihm fand. Seit Mom mit dem Prolo Olli zusammen war, hatte sich unser Verhältnis geändert. Da Olli und ich nicht besonders gut miteinander auskamen, sah ich Mom nur noch beim Abendbrot.

Gemeinsames Joggen, abhängen im Einkaufszentrum und weitere Gemeinsamkeiten mit Mom verloren sich generell. Wir lebten in derselben Wohnung, jeder hatte aber sein eigenes Leben.

Aber nun gut soweit. Ihr wollt ja wissen, wie es dazu kam, dass… Und wenn ich gegen die Sitte und Moral unserer Gesellschaft handelte und mich meiner sexuellen Lust hingab. Dabei stelle ich mir die Frage, gibt es sowas wie falsch oder richtig? Jeder sollte mit wem auch immer vögeln, mit wem er möchte, solange alle Beteiligten volljährig sind.

Eines Abends, es war ein Sonntag, stand Tante Bianka vor der Tür. Sie heulte. Ihr lief die Wimperntusche über die Wangen und zudem war sie vollkommen durchnässt vom Regen. In beiden Armen hielt sie einen Koffer und, ihr ahnt es vielleicht schon, sie suchte Unterschlupf.

Bibi, so nannten wir sie, hatte sich von ihrem Freund getrennt oder zwischenzeitlich getrennt. So genau wusste man dies bei Bibi nie. Mich wunderte bei den Beiden jedenfalls nichts mehr. Mom und Tante Bibi hatten denselben, brillanten Männergeschmack. Früher kam sie uns öfter besuchen. Meistens hatte sie aber irgendwelche Probleme und brauchte einen Ratschlag von Mom.

Trotzdem war es immer lustig mit Tante Bibi. Entweder machten wir dann einen Spieleabend und aßen Eiscreme oder einen Filmabend. Dann war sie am nächsten Tag wieder fort. Diesmal durfte es aber etwas Ernstes sein, denn sie fragte Mom, ob sie ein paar Wochen bleiben könne.

Mom gab ihr das Zimmer von meiner Schwester, die nur selten unter dem Studienjahr zu Besuch kam. Als Bibi die Kapuzenjacke auszog, fiel mir ihr neuer Look auf. Sie hatte jetzt schwarzes, gelocktes, schulterlanges Haar. Jetzt fiel es mir leicht, die Beiden zu unterscheiden. Meine Mom und Tante Bibi sind nämlich eineiige Zwillinge. Früher hatten sie mich öfter an der Nase herumgeführt.

Ich half Tante Bibi ihre Sachen unterzubringen und kümmerte mich nicht weiter. Bei den Frauengesprächen störte ich ohnehin nur.

Tante Bibi wohnte jetzt zwei Wochen bei uns. Sie igelte sich etwas ein und ich sah sie nicht öfter als Mom. Ich wollte nicht nachfragen was genau vorgefallen war.

Wie gesagt an den Wochenenden war ich immer mit Freunden unterwegs, so wie auch am 7. Oktober vergangenen Jahres. Anstatt mit der Clique bis früh morgens um die Häuser zu ziehen, fuhr ich aber bereits um elf Uhr nachts mit dem Taxi zurück. Mir ging es nicht besonders und ich wollte nur so schnell wie möglich ins Bett.

Um niemanden zu stören, öffnete ich so leise wie möglich die Wohnungstür und blickte zugleich auf mein hell erleuchtetes Zimmer auf der rechten Seite. Meine Zimmertür war einen Spalt geöffnet und bevor ich an die Türklinke greifen konnte, hörte ich lautes Stöhnen: „Fuck me deep and hard!“

Etwas verstört blickte ich durch den Türspalt und sah Tante Bibi auf dem Boden sitzend. Sie hatte meine Pornos entdeckt. Zuerst hatte ich ein Schamgefühl meine Tante in dieser Situation zu erwischen. Es war ja zudem so, als würde ich auch Mom zusehen.

Nach kurzem Zögern musste ich aber erneut in mein Zimmer blicken. Auf meinem TV war gerade eine Doggy-Szene zu sehen. Bibi saß mit nacktem Hintern breitbeinig auf dem Teppich, ihre Bluse hatte sie noch angezogen.

Ich beobachtete sie eine gefühlte Ewigkeit. In Wirklichkeit waren es vielleicht fünf Minuten. Genau konnte ich es aus meiner Position nicht erkennen, doch ich war mir ziemlich sicher, dass sie masturbierte und sich fingerte. Je mehr Fantasien sich in meinem Gehirn abspielten, umso geiler wurde ich selbst.

Mein Herz raste bei der Kombi Porno-Gestöhne und dem nackten Hintern meiner Tante. Bevor die Spannung nicht mehr auszuhalten war, schlich ich aus der Wohnung.

Mein Schwanz war knüppelhart und ich musste mir im Gemeinschaftsgarten der Wohnanlage einen abwichsen. Gerade noch gut gegangen, dachte ich.

Ich tappte durch die Straßen und versuchte wieder einen klaren Kopf zu bekommen. Zuerst hatte ich Gewissensbisse, Bibi beim Masturbieren beobachtet zu haben und dann auch noch selbst gewichst zu haben. Wie konnte mich so etwas erregen?

Mein Schamgefühl hätte dies nicht zulassen dürfen oder es hätte mich doch abstoßen oder ekeln müssen? Musste ich mich deswegen schlecht fühlen? Nein, es war meine Sache und sonst musste es ja niemand wissen. Zu diesem Zeitpunkt hatte ich noch keinen Sex. Ich fühlte mich zum weiblichen Geschlecht hingezogen und sah mir den einen oder anderen Porno an, dann war aber mein Geschlechtstrieb befriedigt.

Seit dieser einen Nacht war dies auf einmal anders. Den nackten Hintern von Tante Bibi konnte ich nicht mehr aus dem Kopf bekommen.

Sie hat einen süßen, kleinen Hintern, einen wohlgeformten Apfel-Po, den exakt gleichen wie Mom eben. Obwohl sie schon fast Mitte 40 ist, sieht sie blendend aus.

Oder es sehen Tante Bibi und Mom blendend aus. Ich wollte auf jeden Fall mehr von Bibi wissen.

Zwei Stunden später war ich zurück in der Wohnung. Ich blieb kurz in der Diele stehen. Es war ruhig. Tante Bibi lag sicher schon im Bett und schlief. Alles war wieder an seinem Platz, auch die Pornos hatte sie wieder exakt an den gleichen Platz im TV-Regal zurückgelegt. Ich war todmüde und putzte mir noch schnell die Zähne.

Als ich mit bloßen Füßen über den Teppich ging, spürte ich, dass dieser feucht war. Da ging das Kopfkino wieder von Neuem los. Ich strich mit den Fingern über die Stelle. Während ich im Schlafsofa lag, hielt ich mir die Finger unter die Nase und roch daran. Dann leckte ich mir die Finger ab. Bibis Mösensaft war ziemlich neutral. Aber alleine die Tatsache, dass ich ihren Mösensaft geleckt hatte, ließ meinen Schwanz hart werden.

Ich konnte nicht einschlafen und wälzte mich von links nach rechts und wieder zurück. Mein erigierter Penis blieb hart und ich musste ein weiteres Mal wichsen, bis ich mich wieder beruhigen konnte. Erst dann hatte ich die wirren Gedanken wieder unter Kontrolle, fürs Erste zumindest.

Am Samstagmorgen frühstückten Tante Bibi und ich gemeinsam. Als ich Bibi, ein Abbild von Mom jetzt sah, hatte ich kein sexuelles Bedürfnis nach ihr.

War das gestern wirklich passiert? Wer hatte mich da gesteuert? Ich musste mich anstrengen um wie gewöhnlich zu wirken. Mein Blick wanderte an ihr hoch und runter. Sie hatte Stil, trug extravagante Mode und bemerkte sofort, dass ich anders war.

Sie sagte zu mir: „Felix, stimmt etwas nicht?“ Ich entgegnete ihr: „Nein, Bibi, alles klar. Ist die Hose neu? Die steht dir wirklich gut.“ Sie bedankte sich und man merkte ihr an, dass ihr das Kompliment gut getan hatte.

Wir hatten einen tollen Smalltalk. Da wurde mir bewusst, wie einsam Tante Bibi seit der Trennung war. Sie spielte schon mit dem Gedanken sich wieder mit ihrem Ex-Freund Torsten zu treffen.

Dies wollte ich unbedingt verhindern, äußerte mich zu Torsten aber nicht. Gestern Nacht hatte ich ja gesehen, dass ihr der Sex fehlte. Als sie in meinem Zimmer schnüffelte und sich ihre Pussy fingerte. Aber alleine die Vorstellung, dass sie schwach werden würde und mit Torsten ficken könnte, konnte ich nicht zulassen.

Es lag an mir, sie auf andere Gedanken zu bringen. Wenn Bibi nicht alleine war, dann dachte sie auch nicht an diesen Schlappschwanz Torsten. Ich schlug ihr vor, einen Filmabend mit ihr zu verbringen, wie in alten Zeiten. Sie freute sich und merkte an: „Felix, du besorgst den Film. Ich kümmere mich um die Getränke und etwas zu knabbern.“

Eigentlich wollte ich wieder mit der Clique um die Häuser ziehen, da es mir aber am Vortag schon schlecht ging, konnte ich ohne schlechtes Gewissen absagen.

Ich fuhr in die Stadt und kaufte mir den Film „Carol“, in dem es um eine lesbische Liebesgeschichte ging. Der hatte eine gute Bewertung und war recht passend wie ich fand. Zudem kaufte ich einen neuen Porno, Kategorie Family Roleplay, in dem es die ganze Familie miteinander trieb. Nein, nicht was ihr jetzt denkt. Ich hatte nicht die Absicht, diesen mit meiner Tante Bibi in Anschluss anzusehen. Mein Plan war anders.

Am Nachmittag saß ich vor dem PC und surfte im Internet. Bald fand ich wonach ich suchte, eine Indoor-Überwachungskamera. Die waren inzwischen günstig zu bekommen und aufgrund der Größe nicht sichtbar aufzustellen. Davon bestellte ich mir zwei Stück und noch eine Festplatte, um das Datenmaterial aufzuzeichnen. Den neuen Porno legte ich zu den Anderen.

Am Abend aßen wir dann zusammen und schauten uns in meinem Zimmer, auf dem Schlafsofa, den Film „Carol“ an. Zuvor hatte ich noch die Kuscheldecke hervorgekramt.

Tante Bibi lachte als sie die Decke sah. Wir kuschelten damals immer unter ihr. Die Decke kam mir jetzt klein vor, irgendwie ging es aber doch, dass wir beide umhüllt waren indem wir Seite an Seite saßen.

Der Film war ganz spannend und es war einfach für mich zwischendurch Kommentare anzubringen. Ich sagte zu ihr: „Tante, dieser Harge ist genauso schlecht wie Torsten.“ Bibi lächelte mich an und streichelte mich an der Seite.

Später dann, als Carol und Therese Sex hatten, sagte Tante Bibi zu mir: „Felix, lesbisch werde ich aber nicht.“ Jetzt musste ich lachen und entgegnete ihr: „Nein, Bibi, sowas möchte ich auch nicht.“ Es war wieder eine ganz enge Vertrautheit zu spüren und ich mochte es, sie so dicht an mir zu haben.

Wir hatten die Flasche Prosecco schon geleert und ich nutzte die lockere Stimmung um Tante Bibi zu fragen: „Bibi, darf ich dich etwas Peinliches fragen?“ Sie antwortete:

„Felix, was ist? Ich höre dir zu.“ Trotz aller Lockerheit schluckte ich zuerst, dann sagte ich: „Bibi, ist es normal, wenn ich masturbiere aber noch keine Lust auf Mädels habe?“ Sie antwortete mir:

„Felix, mach dir keinen Stress. Du bist jung und wirst selber merken, wenn es soweit ist.“ Nach einer kurzen Stille fragte sie weiter: „Wie oft masturbierst du?“

Mit dieser Zusatzfrage hatte ich nicht gerechnet, aber ich wusste jetzt, dass nicht Bibi sondern ich verklemmt war. Was war die richtige Antwort, dachte ich. Aber was soll’s. Ich antwortete:

„Unterschiedlich, einmal die Woche, kann aber auch mehrmals am Tag sein. Mit Mom könnte ich so nicht reden.“

Bibi antwortete:

„Hast du es schon mal versucht? Sie ist sehr offen wie ich finde.“

Ich erwiderte: „Okay, danke für den Tipp. Wie ist das bei Frauen mit Selbstbefriedigung?“, fragte ich weiter. Tante Bibi überlegte kurz und sagte es dann so:

„In einer Beziehung selten, vielleicht einmal pro Monat, als Single einmal die Woche.“

Dann wollte sie den Film zu Ende sehen. Puh, nun war ich mir auch sicher, dass sie mich letzte Nacht nicht bemerkt hatte. Ich bemerkte auch nicht, wenn sie eingeschlafen war. Ich spürte nur ihren Kopf auf meiner Schulter anliegen, als der Nachspann des Films lief. Wecken wollte ich Tante Bibi nicht mehr und Platz war für zwei genug.

Bibi wurde während wir den Film guckten unter der Decke heiß. Sie trug nur noch ein transparentes Trägertop über ihrem BH und ihrem Slip. Während ich sie ins Schlafsofa legte, zögerte ich, musste ihr aber über die Beine streicheln. Mehr traute ich mich nicht.

Sie lag da wunderschön und so verführerisch. Aber sie war doch meine Tante, mehr noch, sie sah aus wie Mom, meine Mutter. Meinem Schwanz war dies egal. Die Gefühle waren stärker als mein Verstand.

Ich stand vor ihr und meine Beule in der Boxer Short war gut zu sehen. Ich packte ihn aus und ließ meinen harten Schwanz vor ihrem Kopf baumeln und hätte fast ihre Oberlippe berührt. „Tickst du noch ganz sauber?“, sagte ich zu mir selbst und verließ das Zimmer.

Auf dem WC holte ich mir einen runter bevor ich mich neben Bibi in mein Schlafsofa legte.

Sonntag weckte mich Tante Bibi mit einer Tasse Kaffee und einem Croissant auf einem Tablett, welches sie mir ans Schlafsofa brachte. Ich schlief noch so gut, dass ich sie nicht aufstehen hörte. Sie war in guter Stimmung und sagte:

„Felix, warum hast du mich nicht geweckt?“ Ich antwortete:

„Tante, es war doch genug Platz und es ist doch nichts dabei, oder?“ Sie meinte:

„Da hast du auch wieder Recht. War echt schön. Sollten wir wiederholen.

„Ja, dachte ich mir, sie sollte nur nicht an diesen Torsten denken.

Am Nachmittag gingen wir dann mit unserem Hund Dino in den Park und genossen die Herbstsonne.

Ich nahm Tante Bibi an der Hand und fegte mir ihr über den Platz, bis wir taumelnd auf den Rasen fielen. Sie fiel mir in den Schoß und wir beide sahen uns lachend an. Ich streichelte ihr über den Rücken und sie gab mir einen Kuss auf die Wange.

Es war der erste Tag seit ihrer Trennung, an dem sie kein einziges Mal von Torsten sprach.

So verging ein turbulentes Wochenende für mich.

Bis Donnerstag war dann eigentlich wieder Alltag eingekehrt. Mom war auf der Arbeit, Tante Bibi war auf der Arbeit und ich hatte wegen dem Abitur genug Beschäftigung, um nicht auf dumme Gedanken zu kommen.

Als ich am Abend dann zu Hause ankam, sagte Mom zu mir:

„Felix, hast du was bestellt? Ein Paket ist für dich gekommen.“ Ich antwortete ihr:

„Lass mal nachsehen“ und stellte es in mein Zimmer. Es waren die Indoor-Überwachungskameras und die Festplatte, die ich mir bestellt hatte. Sollte ich sie wirklich in meinem Zimmer installieren?

Plötzlich stand Mom in der Tür und wollte wissen, was da in dem Paket war. Ich antwortete ihr:

„Hatte ich ganz vergessen, ist das Computerzubehör, welches verspätet angeliefert wurde.“

Sie meinte:

„Ach so, dann ist ja alles gut. Kannst du auch ein wenig nach Tante Bibi sehen? Sie hat sich sehr gefreut, dass du dir Zeit für sie genommen hast.“ Ich entgegnete:

„Ja, werde ich machen, Mom, versprochen.“

Jetzt wollte Mom, dass ich auch noch mehr Zeit mit Bibi verbrachte und mich um sie kümmerte. Aber die Kameras, sollte ich wirklich? Da ich technikbegeistert bin, konnte ich nicht anders als die Kameras zu installieren. Außerdem war es mein Zimmer. Es war nicht viel dabei und die Dinger liefen.

Die Qualität der Bilder war viel besser als ich dachte. Nicht gerade HD aber doch scharf. Die Einstellungsgröße war auch genial. Bei einer Kamera wählte ich die Halbtotale und bei der Anderen Großaufnahme. Beide positionierte ich unauffällig in der TV-Wohnwand. Die Aufnahme konnte durch eine App auf dem Smartphone gesteuert werden. Wahnsinn was es für Gadgets gibt. Ich war richtig begeistert von der Spielerei.

Freitag war ich wieder einmal mit meiner Clique unterwegs. Zuvor trank ich mit Bibi zu Hause noch eine Tasse Kaffee. Mom war bereits bei Prolo Olli.

Ich wollte Tante Bibi überreden mitzukommen. Sie wollte jedoch nicht und war auch nicht umzustimmen. Ihre erste Ausrede war:

„Felix, wo ihr ausgeht, da bin ich zu alt für.“ Als ich dann widersprach und antwortete:

„Das meinst nur du. Da gehen noch viel ältere als du hin. Da gibt es ja auch einen Pub.“ Dann war ihre nächste Ausrede:

„Heute nicht. Mir ist etwas übel. Ich bleibe lieber hier.“ Ich wollte sie zu nichts zwingen und gab mich damit zufrieden.

Ihr Blick hatte etwas Trauriges und Verzagtes. So wollte ich Tante Bibi nicht zurück lassen und sagte:

„Bibi, ich bleibe hier bei dir.“ Sie antwortete:

„Nein, deine Freunde warten schon. Ich komm klar.“ Dann sagte ich:

„Wie du meinst. Wollen wir morgen den Filmabend wiederholen, nur wir zwei? Ich besorge auch den Film“, ergänzte ich mit einem Zwinkern.

Damit konnte ich ihr wieder ein Lächeln in das Gesicht zaubern und sie sagte mit den Worten:

„Du bist ein Schatz. Ich freue mich darauf“ zu.

Ich hatte die Zeit aus den Augen verloren und war etwas spät dran. Im Bad gelte ich mir noch schnell die Haare, sagte tschüss zu Tante Bibi und war schon im Treppenhaus, als mir auffiel, dass ich etwas vergessen hatte. Zurück in der Wohnung hörte ich Bibi rufen:

„Hast du noch etwas vergessen?“

Ich stammelte:

„Ja, ich brauch noch etwas Geld.“ In Wirklichkeit startete ich die Aufnahme bei den Kameras mit meinem Smartphone. Es würde zwar nichts passieren, dachte ich mir, aber wozu hatte ich die Dinger sonst besorgt, wenn ich sie nicht laufen lassen würde? Gerade als ich auf Start gedrückt hatte, kam Tante Bibi ins Zimmer.

Sie lächelte mich an und steckte mir eine Banknote mit folgenden Worten zu:

„Such nicht lange. Hier, damit solltest du genug haben.“

„Vielen Dank“, sagte ich zu ihr und eilte wieder davon.

Mit der Clique auszugehen machte wieder richtig Spaß. Wir alberten herum und ich war viel lockerer mit den Girls.

Vor zwei Wochen noch fiel es mir schwer ein hübsches Girl anzureden, welches mir gefiel. Wenn ich es tat, dann wusste ich schnell nicht was ich reden sollte und dann kam nur Blödsinn aus mir heraus.

Diesmal konnte mich nichts aus dem Konzept bringen. Zwei Kontakte wurden mir zugesteckt, obwohl die Initiative nicht von mir kam. Wieso lief es auf einmal wie am Schnürchen? Ich hatte ein richtig breites Grinsen im Gesicht. Meine Freunde wollten wissen, wie ich das auf einmal machte, dass ich so gut ankam. „Keine Ahnung, vielleicht mein Glückstag“, war meine Antwort und ich grinste nur weiter achselzuckend.

Ich konnte es mir nur so erklären, dass ich durch Tante Bibi lockerer geworden war. Bei Berührungen war ich mir noch unsicher. Wann war der richtige Zeitpunkt und welche Körperstellen sollte ich wie berühren?

Klar, „hi, ich bin der Felix“ sagen und dann an den Po oder die Brüste fassen war nicht. So klug war ich selber. Die richtige Taktik würde ich aber auch noch lernen in nächster Zeit. Trotzdem schwebte ich auf Wolke sieben. Es konnte doch wirklich nicht besser laufen, oder?

Morgens um halb drei war ich dann von der Party zurück. Schnell noch kurz waschen und ab ins Bett.

Es sah alles genauso aus, wie zu dem Zeitpunkt als ich gegangen war. Ich dachte mir schon, dass mit Tante Bibi in meinem Zimmer war eine Ausnahme. Kein nasser Fleck mehr auf dem Teppich. Ach ja, die Kameras liefen noch. Ich stoppte die Aufnahme mit meinem Smartphone.

Neugierig war ich trotzdem, ob irgendwas auf der Festplatte aufgezeichnet wurde. Also startete ich meinen PC und schloss die Festplatte an. Ich war richtig angespannt und als beim Vorspulen auf einmal Tante Bibi zu sehen war, schoss mein Puls nach oben.

Man konnte erkennen, dass sie einen Film in meinen Blu-ray Player legte. Das gibt es doch nicht, dachte ich mir. Ich hielt die Aufnahme an und sah im Regal nach. Meine Hand zitterte vor Aufregung.

In die Hülle des neuen Family-Roleplay Pornos, indem es die ganze Familie miteinander treib, hatte ich ein kleines Konfetti gelegt. Sollte dieses fehlen, dann ja, dann, ich schluckte.

Ich öffnete die Hülle vorsichtig aber Konfetti war keines mehr darin. Allein die Tatsache, dass Tante Bibi den Film angesehen hatte, machte mich geil, ohne zu wissen was noch kommen würde. Ich war richtig hypnotisiert und ließ die Aufnahme weiterlaufen. Sie war angezogen sonst nichts.

Ich hatte extra das Schlafsofa zugestellt, damit sie wieder gleich vor dem TV am Boden saß wie letzte Woche. Dieser Plan ging auf. Bibi war gut in der Halbtotalen zu sehen.

Sie saß da im Schneidersitz. Der Ton vom TV war klar, denn man hörte die Stimmen aus dem Porno. Bibi war still. Sie sah nur angespannt auf den Fernseher.

Nach einer halben Stunde in etwa wurde sie unruhig. Tante Bibi biss sich auf die Oberlippe. Es war ein wenig Blut zu sehen. Sie war erregt, denn sie fing an durch den Mund zu atmen. So, als ob sie mit dem Gestöhne der Darstellerin synchron nach Luft hecheln wollte.

Es war eine junge Frauenstimme zu hören: „Fuck yeah, ohhh shit, fuck me, Stepdaddy.“

Sollte ich wirklich weiter laufen lassen? Nein, letztes Mal bist du schon zu weit gegangen. Reiß dich zusammen, Felix, sagte ich mir und schlug mir mit der offenen Hand an die Stirn. Es könnte auch Mom sein, die du da beobachtest. Konnte ich damit umgehen? Wenn noch das kam, was ich jetzt glaubte. Ich war von Sinnen und musste wieder auf Play drücken.

Weitere zehn Minuten vergingen und es veränderte sich nichts. Dann auf einmal stand Bibi auf und man konnte sehen, wie sie an den Blu-ray Player ging. Okay, sie war erregt, aber wie es aussah auch geschockt. Tante Bibi hatte dem Spiel ein Ende gesetzt.

Sie hatte sich im Griff im Gegensatz zu mir. Ich dachte seit der letzten Woche nur noch ans Ficken. Frauen waren eben anders. Wie konnte ich nur denken, dass sie sich so gehen lassen würde? Meine Gefühle fuhren Achterbahn.

Ich stand dann auf und ging noch auf das WC. Es sollte eben nicht sein, dachte ich mir.

Wieder zurück in meinem Zimmer bemerkte ich es zuerst nicht, erst als ich den PC abschalten wollte.

Die Aufnahme war in der Zwischenzeit 7 Minuten weiter gelaufen und mein Herz klopfte wie wild. Ich hatte Angst mein Herzklopfen könnte man in der ganzen Wohnung hören. Tante Bibi war wieder im Bild. Nackt, komplett nackt. Ja, sie trug nichts, nicht einmal ein Oberteil, wie letzte Woche, als ich sie erwischt hatte. Und auch der Porno lief wieder. Sie zog sich also nur aus und kam dann wieder. Ich spulte zurück und sah wie sie den Player wieder einschaltete und ein Handtuch bei sich hatte.

Tante Bibi saß wieder im Schneidersitz vor dem TV am Boden. Mich überkamen wieder Gewissensbisse. Gleichzeitig spürte ich wie das Adrenalin durch meine Adern floss.

Nein, diesmal konnte nichts mehr schiefgehen. Bibi saß da, wunderschön. Ich sah ihre Brüste. Dass sie 75B hatte, wusste ich, seit mir im Wäschenetz ein BH von ihr in die Hände kam. Durch ihre zierliche Figur kamen mir ihre Brüste aber größer vor.

Mom hatte komischerweise 75C. Ich dachte mir eigentlich, dass die Beiden von Kopf bis Fuß gleich waren.

Die Brustwarzen waren klein und ihre Nippel standen spitz ab.

Ich hörte im Porno eine reife Frauenstimme sagen: „I like teaching 18 years old Boys.“

Tante Bibi biss sich wieder auf die Zähne. Ihre Wangen wurden rot.

Die Frauenstimme sagte weiter: „Come on, let me show you.“

Ich musste den Porno einlegen und zur gleichen Szene weiterspulen. Ich wollte sehen, was sie sich ansah. Selber hatte ich noch keine Zeit mir den Film davor anzusehen. Es war Szene 3. Eine dunkelhaarige Frau war zu sehen, bestimmt über 40, und ein junger Typ. Sie begann ihn zu küssen und gleichzeitig massierte sie ihm seinen Schwanz, sodass man die Beule in der Hose erkennen konnte. Mit den Händen strich sie über ihre Brüste und ließ die rechte Brust aus dem Oberteil hängen.

Tante Bibi fing an ihre Brüste zu reiben. Man konnte sehen, wie ihre Triebe mit ihr langsam durchgingen.

Die Porno-Darstellerin im Film kniete sich vor den jungen Typen und zog ihm die Hose und den Slip auf einmal aus. Und schon begann sie ihm den halbsteifen Schwanz hart zu blasen. Meine Blicke wechselten unentwegt vom TV mit der Porno-Szene zu der Kameraaufnahme.

Tante Bibi leckte sich über die Lippen, steckte sich dann Zeigefinger und Mittelfinger in den Mund und saugte, als ob sie auch einen Schwanz im Mund hätte. Bibi wurde immer geiler.

Die Porno-Darstellerin lächelte und fragte den jungen Typen: „Do you like it?“ Er antwortete ihr:

„Oh fuck, oh fuck, yeah, auntie, just like that.“

Die Porno-Tante begann vergnügt die Eier des Neffen zu lecken und dann wieder die Eichel des Schwanzes.

Der Neffe fragte: „Aunt, do you do this also with uncle?“ und sie antwortete:

„Don’t ask about that.“ stand auf, drehte ihm den Po zu und sagte zu ihm:

„Fuck me. Show me what you’ve got!“

Tante Bibi war bereits ganz fickerig. Ihre rechte Hand wanderte zwischen ihre Beine. Mehr war nicht zu erkennen, da sie noch im Schneidersitz saß und ein Handtuch auf dem Schoß hatte.

Die Porno-Szene ging weiter. Der Neffe zog der Porno-Tante den Slip herunter und griff ihr zwischen die Beine. Er bückte sich über sie und flüsterte in ihr Ohr:

„You are dripping wet.“

Und schon glitt sein Schwanz in ihre nasse Möse.

Der Neffe nahm sie Doggy und mit jedem Stoß baumelten ihre Brüste. Die Porno-Tante hielt sich an einem Schreibtisch fest und geilte den Neffen auf, indem sie sagte:

„Fuck that mature pussy harder, deeper“.

Der Neffe fing an sie immer härter zu nehmen und die Porno-Tante stöhnte immer mehr.

Tante Bibi konnte auch nicht mehr anders und saß jetzt breitbeinig auf dem Handtuch.

Ich hielt kurz den Atem an, als ich ihre Möse sehen konnte.

Egal ob ihr euch jetzt vor mir ekelt. Richtig oder falsch, wer bestimmt darüber? Ich konnte nicht anders.

Mit meiner zweiten Kameraeinstellung konnte ich Tante Bibis Möse in Großaufnahme sehen. Sie war glatt rasiert. Ihre Schamlippen hingen in der Mitte herunter.

Bibi spreizte kurz ihre Pussy und ich konnte ihr rosa Fleisch sehen. Es glänzte. So feucht war ihre Pussy schon. Bis jetzt sagte meine Tante kein einziges Wort, doch jetzt hörte ich sie etwas sagen, was mein Gehirn auf zwei Zentimeter schrumpfen und einen Meter nach unten wandern ließ. Tante Bibi flüsterte:

„Fick mich, Felix.“ Dann sagte sie lauter:

„Fick mich richtig durch, Junge.“

Sie steckte sich den Zeige- und Mittelfinger, welche sie geleckt hatte, in die Möse. Beim Eindringen musste Tante Bibi kurz seufzen.

Der Porno war uninteressant geworden. Meine Augen waren nur noch auf Bibi gerichtet. Auf ihre nasse Pussy und ihr Gesicht. Es war kein gespielter Sex. Tante Bibi war wirklich geil, schamlos geil. Bei dem Anblick bekam ich sofort wieder einen harten Schwanz.

Das Geräusch während die Finger in und aus ihrer Möse glitten war der Hammer. Es hörte sich an als ob jemand laut schmatzen würde. Ihre Pussy war klitschnass.

Ich bin jetzt noch ganz kopflos, dass ich in den letzten beiden Sätzen 5 Rechtschreibfehler im Nachhinein ausbessern musste.

Ich fing an, mir einen abzuwichsen, im gleichen Rhythmus wie Tante Bibi sich fingerte. Sie war genauso wild und schamlos wie ich. Sie stöhnte vor Geilheit und ich stellte mir vor, dass ich es wäre der ihr gerade den Verstand heraus vögelte. Hätte ich mir nicht schon am selben Tag einen runtergeholt, wäre ich schon längst gekommen. Es war so geil. Dieser Lusttropfen war bei mir ein richtiger Luststrom. Immer wieder kam dieses durchsichtige Sekret aus meinem Schwanz.

Mein harter Schwanz glitschte richtig in meiner Hand. Mein Ding war dunkelrot. So viel Blut hatte sich noch nie gestaut.

Ich sah wie Tante Bibi ihre Zehen anzog. Ihre Klitoris war richtig angeschwollen. Sie atmete ganz tief ein und aus 5 oder 6 Mal, dann wurde ihr Atmen ganz schnell und sie stöhnte:

„Ich komme, ahh, ahhhh, ahhhhhhhh.“

Sie zuckte am ganzen Körper zusammengerollt wie eine Schnecke und ihre rechte Hand zwischen ihren Schenkeln.

Bevor Tante Bibi ihren Orgasmus hatte war ich schon fix und alle. Die Ladung ging in mein T-Shirt, welches ich ausgezogen hatte. Ich zerknüllte es und warf es hinter das Schlafsofa.

Wollte Tante Bibi wirklich, dass ich sie ficke?

Jetzt war es aber höchste Zeit zu schlafen. Morgen würde bestimmt auch ein geiler Tag werden. Mir gingen noch einige Dinge durch den Kopf, als ich dann irgendwann doch einnickte.

Wow, was für eine Nacht. Soll es das gewesen sein? Nein, ich wollte mehr! Jetzt gab es kein Zurück mehr!

Ich fühlte mich etwas unheimlich am nächsten Morgen. Mein Körper zitterte. Nein, es war mehr wie ein Kribbeln das unaufhörlich loderte. Wie ein Feuer, stärker noch, wie Napalm, welches ich nicht löschen konnte. Oder als würde ich auf irgendeiner Droge sein.

Ja, ich war der reifen Muschi von Tante Bibi verfallen.

Mein Verstand machte mit mir was er wollte, ich hatte keine Kontrolle mehr. Die Szenen von letzter Nacht liefen dauernd in meinen Gedanken. Es vergingen keine fünf Minuten, in denen ich nicht Tante Bibis reife Fotze und ihre Schamlippen vor meinen Augen hatte.

Klar, dass da meine Morgenlatte stand wie eine eins und mir sagen wollte:

„Junge jetzt benutze mich mal anständig, ich bin nicht nur zum Pinkeln da und wichsen ist langweilig.“

Mein Schamgefühl war jetzt gegen Null.

Ich sah Bibi als Frau. Es machte keinen Unterschied, dass Bibi meine Tante war. Oder noch genauer, die Zwillingsschwester meiner Mom.

An diesem Samstag waren nur Tante Bibi und ich in der Wohnung. Mom war bei ihrem Olli. Es war noch still, scheinbar war ich als Erster auf. Eine kalte Dusche könnte mir vielleicht helfen etwas klarer zu denken.

Was solls dachte ich. Ich schlang ein Handtuch um meine Hüfte und ging durch den Hausflur Richtung Bad.

Auf Höhe Küche, erklang Tante Bibis Stimme: „Felix Schlafmütze du bist genau richtig, wir können zusammen frühstücken.“

Gleich darauf stand sie in der Tür und ich konnte nicht anders als das Handtuch so rein zufällig runter rutschen zu lassen und ihr meinen nackten Hintern zu präsentieren.

„Oh sorry, ich dachte stammelte Bibi …“

Ich drehte mich um, nahm das Handtuch und sie blickte auf meinen Schwanz, der ihr selbst antworten wollte, wenn ich es nicht getan hätte.

„Bin noch schnell duschen Tantchen, sonst bist du auch nicht so schnell sprachlos“ zwinkerte ich ihr zu und ging weiter.

Tante Bibi sagte noch mit einem aufgesetzten Lächeln:

„Hmm, ahhh, Ja stimmt, bin überrascht von, ahh, beeil dich.“

Mit der Aktion war Tante Bibi leichter aus dem Konzept zu bekommen als ich dachte. Sie konnte nicht einmal einen vernünftigen Satz aussprechen. Da hatte ich sie wirklich überrascht und meinen Schwanz musste sie sich ganz genau ansehen.

Aber wie konnte Tante Bibi gestern Nacht hemmungslose Rollenspiele ansehen, mehr noch masturbieren und dabei davon reden, dass ich sie ficken soll. Ich musste ihre Gefühle zu mir zum Vorschein bringen. Eigentlich sollte sie die Lehrerin sein und mir zeigen wie der Hase läuft oder besser wie ich sie richtig bumsen soll. Wieso nimmt sie sich nicht einfach meinen Schwanz. Sind Frauen so kompliziert?

Dies alles ging mir in einer Minute durch den Kopf bis ich in der Dusche stand. Nein, Tante, so einfach mache ich es dir nicht! Wir werden schon sehen ob ich dich aus der Reserve locken kann, dachte ich mir.

Ich duschte ausgiebig, ließ mir besonders viel Zeit. Als ich Tante Bibis Schritte im Hausflur hörte, begann ich zu stöhnen damit sie sich nicht wieder so überrumpelt fühlte. Außerdem hatte ich die Badezimmertür absichtlich einen kleinen Spalt offen gelassen.

Ich fing langsam an meinen Schwanz zu wichsen, so dass er halbsteif blieb. Auf keinen Fall wollte ich zu früh abspritzen. Zusammen mit meinem Gestöhne wollte ich sie fickerig machen. Ich machte einfach weiter und kam mir vor wie ein Schauspieler, einer der unbedingt eine Rolle in einem Pornofilm bekommen möchte.

Es war schwer die Spannung aufrecht zu halten, denn durch den Türspalt konnte ich nichts erkennen.

Sah Tante Bibi nun zu oder wieder alles umsonst?

Sonst muss ich halt doch Klartext reden und sagen, ja einfach sagen, dass ich nur eines will. Ihre Titten und Nippel zu reiben bis ihre Möse nass wird, sie zu lecken und von vorne und hinten zu ficken, den ganzen Tag und nichts anderes.

Noch in den Gedanken schwelgend ging die Tür ein bisschen mehr auf und ich konnte Bibi erkennen. Ich durfte nicht zu offensichtlich zu ihr starren, dennoch blickte ich an ihr entlang.

Tante Bibi stand breitbeinig da, mit zusammengepressten Knien. Sie hatte eine Hand zwischen den Beinen und die andere Hand auf den Lippen. So verkrampft wie ihre Haltung war, hatte sie sich ihrer Geilheit hingegeben.

Jetzt, da ich Bibis Blicke bei mir hatte, war es soweit, sie noch mehr zu erregen. Bisher hatte sie nur meinen halbsteifen Schwanz gesehen.

Ich drehte mich in ihre Richtung sodass sie freien Blick auf meinen Schwanz hatte. Es war nicht nötig ihn hart zu wichsen, dafür reichten ihre Blicke. Sie musste sich zwingen ihren Geschlechtstrieb unter Kontrolle zu halten.

Tante Bibis Zähne kauten auf ihrer Oberlippe. Ihre rechte Hand war immer noch zwischen ihren Beinen, mit der linken Hand stützte sie sich gegen den Türrahmen.

Mein Penis war jetzt in seiner vollen Größe, die Eichel glühte feuerrot. Ich hatte das Gefühl mein ganzes Blut pochte in meinem Schwanz. Tante Bibi so zu sehen raubte mir die Sinne, sie war noch viel geiler als zuvor beim Porno schauen.

Sie rieb sich ihre reife Muschi unter ihrer Jeans während ich meinen Schwanz wichste.

Ich wurde lauter mit meinem Stöhnen damit sie ihre Lust nicht zu sehr unterdrücken musste. Ich glaubte sie darauf auch vor lauter Begierde wimmern zu hören. Lang konnte ich jetzt nicht mehr aushalten, mein Sperma füllte langsam meinen Penis.

Damit Bibi sich auch hingeben konnte, sagte ich etwas lauter:

„Oh, ohhhh ja ich ich kommmmm, jaaa tut das gut“.

Und während ich es sagte wichste ich hart an meiner Vorhaut und spritzte drei Ladungen Sperma ab.

Ich verschaffte Bibi und mir noch eine Minute damit sie in Ruhe „unerkannt“ davon schleichen konnte indem ich mehrmals tief ein und ausatmete. War ich alle, jetzt baumelte mein Schwanz nur noch schlaff herunter.

Einige Minuten später saß ich mit Bibi bei Tisch frühstücken. Bereits beim Eintreten in die Küche sorgte ich für eine aufgeheiterte Stimmung indem ich sagte:

„Freue ich mich jetzt auf den Kuchen meiner Lieblingstante.“

Tante Bibi antwortete:

„Ha ha, du hast ja nur eine, mich“.

Ich gab ihr einen Kuss auf die Wange und sagte:

„Ja und trotzdem bist du mir die Liebste.“

Damit war das Intermezzo als Nichtigkeit abgetan, ich wollte auf keinen Fall darüber diskutieren und irgendwelche Schuldgefühle bei Tante Bibi auslösen. Außerdem war sie sich so auch nicht sicher, ob ich sie wahrgenommen hatte.

Sie war noch etwas erregt, das konnte ich an ihren roten Wangen erkennen. Und am Haaransatz glänzten Schweißperlen auf ihrer Stirn. Bibi war sicher auch etwas in Eile, da sie sich umgezogen hatte. Vielleicht wurde ihre Muschi so nass, dass nicht nur ihr Höschen sondern auch ihre Jeans voller Fotzensaft waren.

Meine Güte, ich hatte wirklich nur Sex im Kopf. Meine Gefühle für Tante Bibi und mein Geschlechtstrieb für sie wurden immer stärker.

Tante Bibi ist einfach eine geile MILF!

Scheiße, sobald ich das denke steht mein Schwanz schon wieder und möchte endlich ficken. Dagegen bin ich einfach machtlos. Mein Schwanz diktiert was ich mache und das Wichsen befriedigt mich nicht mehr lange.

Heute ist ja noch unser gemeinsamer Filmeabend. Die nächste Chance ihr näher zu kommen. Freie Bude, da Mom, die Zwillingsschwester von Tante Bibi, ja das Wochenende bei ihrem Lover Olli ist.

Wenn Mom wüsste was ihre Familie so treibt. Aber Mom wollte, dass ich mich um Tante Bibi kümmere und ich kümmerte mich gut um sie. Torsten, der Loser und ihr Ex ist abgemeldet.

Langsam musste ich aber weitermachen, für den Filmeabend ist noch nichts vorbereitet. Den Smalltalk mit Tante Bibi muss ich beenden und sie beim Gehen auf den Abend vorbereiten.

Ich sah Tante Bibi wieder an, begann sie in Gedanken auszuziehen. Warum hatte sie auch diese halbtransparente Bluse an, durch die ihre Nippel drückten. Meinen Schwanz klemmte ich zwischen die Beine damit ich mich halbwegs in Griff hatte.

Ich stand vom Tisch auf und sie fragte mich:

„Felix, wohin willst du schon?“

Ich antwortete ihr: „Hab noch einiges um die Ohren, du hast da etwas Lippenstift“ und strich ihr sanft mit dem Zeigefinger an die Unterlippe.

Bibi berührte mich mit der rechten Hand an der Hüfte:

„Danke Felix, nett von dir.“

Ich nutzte die Nähe und umarmte sie. Tante Bibi lächelte glücklich, da überkam es mich und ich gab ihr einen kleinen Kuss auf den Mund. Ihre Reaktion nahm ich nicht mehr wahr ich sagte nur noch:

„Bis später, freue mich auf den Filmeabend.“

Dann schnappte ich meine Lederjacke und war dahin.

Träume ich oder wie? So kenne ich mich gar nicht. Ich bin drauf und dran eine geile MILF klar zu machen. Zuerst immer abgeblitzt bei allen möglichen Mädels und jetzt funktioniert es. Es funktioniert nicht nur, Bibi ist geil auf mich. Meine Tante, mehr noch, die Zwillingsschwester meiner Mom ist geil auf mich.

Mein erster Sex und dazu mit Tante Bibi. Ich wollte, dass es unbedingt passiert!

Ich hatte wieder diesen Trance-Zustand. Wahrscheinlich wurde mein Schwanz die letzten Wochen besser mit Blut versorgt als mein Gehirn.

Als ich durch die Straßen der Stadt ging läutete auf einmal mein Handy. Es war Julia, eine gute Freundin. Sie ist auch in meiner Clique. So ganz nett, kurze mittelbraune Haare, kleine Titten, ein Typ guter Kumpel eben.

Ich beeilte mich um noch schnell alleine Kondome in einer Drogerie zu kaufen. Dann traf ich Julia auf einen Kaffee und überredete sie mir beim Shoppen Gesellschaft zu leisten.

Julia, ist 5 Jahre älter wie ich und ich dachte etwas Hilfe könnte nicht schaden, da ich ja noch nicht der Sexexperte bin.

Zuerst ließ ich mich bei den Filmen von ihr beraten. Es sollte diesmal schon auch wieder erotisch werden aber nicht wie der letzte Film, wo eine betrogene Frau zur Lesbe wird. Das ging etwas in die Hose obwohl er Tante Bibi animiert hat mit mir über Sex und Masturbieren zu reden.

Julia hat mir dann zu einem Film über ein heimliches Liebespaar geraten, der auch zwei heiße Sexszenen haben soll. Perfekt dachte ich mir, Julia habe ich natürlich nichts davon gesagt, dass ich unbedingt meine Tante ficken will. Weiters besorgte ich noch zwei Flaschen guten Rotwein und Popcorn.

Ja ich weiß, da denkt ihr gleich wieder ans poppen und ja, ich natürlich auch. Und poppen, ficken, bumsen oder vögeln war ja schlussendlich mein Ziel.

So sagte ich zu Julia:

„Julia du weißt ich hatte noch keinen Sex, auf was muss ich achten?“

Julia sprach zuerst in Rätseln und ich verstand nur Bahnhof. Das wurde mir dann zu viel und ich sagte ihr: „Julia, ich will ficken und nichts neues erfinden!“

Julia etwas wirr:

„Ja, okay, ich wollte nur, dass du nichts übereilst, es nicht erzwingst.“

Was soll das Bitte, dachte ich mir. Alle sollen ficken, nur ich nicht.

Ich:

„Julia, du bist auch kein Kind von Traurigkeit, ein paar Tipps von dir würden mir echt helfen.“

Mit meinem Dackelblick konnte ich sie dann überzeugen, dass es mir diesmal ernst war. Julia antwortete:

„Also, bring sie zuerst in Stimmung, streichle sie am Hals, an den Oberschenkeln. Es sind die erogenen Zonen der Frau, die du berühren kannst ohne, dass du sie sofort weiß, dass es nur ums vögeln geht.

Ich ganz aufmerksam:

„Okay und dann küsse ich sie?“

Julia:

„Ja, und wenn sie weiter küssen möchte, dann kannst du sie an den Titten und am Hintern berühren“.

Ich:

„Wird sie weiter gehen beim ersten Mal wo wir uns näher sind?“

Julia:

„Wenn du sie richtig in Stimmung bringst, dann will sie mehr vögeln als du?

“ Ich:

„Ja, danke, jetzt ernsthaft.“

Julia:

„Frauen mögen, brauchen Sex genauso! Frauen über 40 sind sexuell am aktivsten“.

Ich:

„Wow, okay, dann sollte ich mir eine geile MILF über 40 suchen.“

Julia mit einem Lachen:

„Ein bisschen älter so wie ich, Erfahrung kann dir nicht schaden. Aber, über 40 könnte ja deine Mutter sein.“

Ich grinste nur und dachte mir, schau an, Julia möchte also auch, dass ich mit ihr ficke. Und ja ich möchte meine reife MILF Tante ficken.

Als ich nach Hause kam dämmerte es bereits, ich war etwas durchnässt, da mich der Regen überrascht hatte. Ich ging in mein Zimmer legte den Spielfilm zum Blu-Ray Player und öffnete eine Flasche Wein und probierte ein Schlückchen des Rotweines. Ach ja, die Kondome legte ich unters Bett.

Die nassen Sachen zog ich aus und ging ins Badezimmer um sie in den Wäschekorb zu geben. Komisch, ich war noch alleine, Tante Bibi war nicht da.

Hatte sie mich doch noch versetzt, war der Kuss beim Gehen doch zu viel gewesen?

Man, jetzt kann ich sowieso nichts mehr daran ändern.

Also öffnete ich den Wäschekorb und was sah ich? Nein, doch! Bibi hatte die Klamotten von heute in der Früh in den Wäschekorb gelegt. Ihre Jeans, ihren Slip, ich schlucke.

Soll ich, wenn sie zur Türe hereinkommt, was dann?

Vielleicht kommt sie auch nicht!

Also nahm ich die Jeans und den Slip heraus, beides feucht. Nein, die Jeans feucht und der Tanga richtig feucht. Die Konsistenz war ein bisschen schleimig, cremig.

Ich warf schnell meine Klamotten und auch die Jeans zurück in den Wäschekorb. Den Tanga nahm ich mit und ja ich hatte sofort wieder eine Latte.

Es ging nicht anders ich musste wieder wichsen. Ich rubbelte wie verrückt an meinem Schwanz und wichste noch eine Ladung in mein bereits vollgewichstes T-Shirt von gestern.

Langsam kam ich mir wie ein Zuchtbulle vor, der eine Spermabank füllen musste.

Ich roch an Bibis feuchtem Tanga. Er war rot in transparenter Spitze. Kein Wunder, dass ihr Mösensaft auch durch ihre Jeans sickerte. Ich roch an ihrem Mösensaft, konnte aber keinen besonderen Duft wahrnehmen, deshalb musste ich daran lecken. Zuerst ekelte es mich ein wenig, da der cremige Schleim etwas säuerlich war. Aber wenn ich Tante Bibis Möse lecke, dann schmeckt ihr Saft genauso.

Und ich wollte sie unbedingt ficken, nichts wollte ich mehr.

Deshalb leckte ich auch öfters ihren Mösensaft um mich an ihn zu gewöhnen.

Nachdem ich mir dann das restliche Sperma von meiner Eichel wischte, gab ich den Tanga in eine Blu-Ray Hülle, damit er feucht blieb.

Mittlerweile war es kurz nach 8 und Bibi war immer noch nicht zurück. Ich aß noch einen Happen in der Küche und war gerade auf dem Weg zurück in mein Zimmer als Tante Bibi die Wohnungstür öffnete.

Sie sagte:

„Hi Felix, bin da. In 5 Minuten können wir mit dem Filmabend beginnen.“

Ich sah sie an. Sie war beim Friseur, hatte die Haare jetzt auch blond, so wie Mom nur eben kürzer.

Dann antwortete ich ihr:

„Wow, die Frisur schaut prima aus.“

Bibi lachend:

„Achso Felix, nur die Haare, sonst gefalle ich dir nicht.“

Ich:

„Nein, doch, alles, umwerfend.“

Ich war richtig sprachlos. Sie hatte sich richtig aufgedonnert. Was für eine MILF!

Ich sagte weiter:

„Bin auch gleich soweit, bereite alles vor“.

Bibi benötigte dann fast eine halbe Stunde bis sie zu mir ins Zimmer kam. Der Film war bereits eingelegt, die Weingläser und das Popcorn standen bereit. Sie trug eine grüne Samtbluse und eine Leggings in Lederoptik.

Ich schaute sie fragend an:

„Bibi, Kuscheldecke?“

Sie lächelnd:

„Ja, Kuscheldecke ist doch Tradition.“

Wir kuschelten aneinander. Diesmal hatte sie auch Parfum aufgetragen. Bibi roch verführerisch nach Vanille, Zitrone, Kokos. Als ich kurz die Augen schloss und einen tiefen Atemzug nahm, dachte ich in der Karibik zu sein.

Ich drückte dann auf den Play-Knopf der TV-Fernbedienung um den Film abzuspielen.

Es ging um eine Frau und einen Mann die sich auf der Arbeit kennengelernt hatten und dann eine Affäre anfingen. Zuerst waren sie sehr vorsichtig und trafen sich in Hotels, dann wurden sie immer hemmungsloser und trafen sich auch bei ihr, wenn ihr Mann geschäftlich unterwegs war. Aus der Affäre wurde Leidenschaft und Besessenheit.

Bis zu diesem Zeitpunkt wurde der Sex nur angedeutet und wie es mir Julia gesagt hatte, versuchte ich die Berührungen zu Tante Bibi zu intensivieren. Zuerst berührte ich ihre Hand, wenn wir uns Popcorn nahmen. Legte einen meiner Arme auf ihren Oberschenkel und streichelte sie sanft.

Sie lächelte nur, sagte nichts, berührte mich aber sonst auch nicht weiter.

Bei der ersten richtigen Sexszene wurde das Kribbeln zwischen Bibi und mir stärker.

Die Sexszene war so, dass die Frau und der Mann länger auf der Arbeit blieben. Die Frau erhielt einen Anruf von ihrem Ehemann der fragte, wann sie nun mit der Arbeit fertig würde. Sie antwortete ihm in gebückter Haltung am Schreibtisch stehend, dass es noch länger dauern könnte, da das Projekt unbedingt bis morgen fertig sein müsste.

Während sie noch telefonierte schwenkte das Bild und man sah ihren nackten Hintern und ihre Muschi. Und noch bevor sie das Telefongespräch mit ihrem Ehemann beendete nahm sie ihr Geliebter von hinten. Sie fickten und nahmen die Welt um sich nicht mehr wahr.

Tante Bibi und ich sahen uns an.

Wir waren beide zuerst stumm, dann sagte Tante Bibi:

„Die zwei lieben sich, obwohl es nicht sein soll.“

Ich zu Bibi:

„Ja, aber jeder entscheidet selber was er möchte und was richtig ist.“

Dann sehen wir der Handlung weiter zu.

Die Spannung im Film baute sich weiter auf, das Versteckspiel wurde schwieriger. Die zweite Sexszene wurde gezeigt. Diesmal waren die beiden Liebenden bei ihm zu Hause. Seine Frau war mit Freundinnen aus und er sollte auf das gemeinsame Kind aufpassen. Das Kind schlief im Kinderzimmer, da nahm er die Geliebte an der Hand und zeigte ihr die Küche. Sie griff ihm in die Hose und sagte ihm, dass sie kein Höschen trägt. Er nahm sie an den Hüften und hob sie auf die Herdplatte. Sie zog ihren Rock hoch und er vögelte sie.

Ich atmete tief und Tante Bibi und ich schauten uns wieder in die Augen. Ich sagte nichts und küsste sie auf den Mund. Sie hielt kurz inne, sagt auch nichts, erwiderte mit einem sanften Kuss. Dann küsste ich sie richtig, meine Zunge und ihre Zunge berührten sich.

Ich konnte nicht von ihr lassen. Ich saugte an ihrer Zunge und musste dann doch kurz von ihr lassen, damit ich Luft bekam. Sie hechelte auch und rang nach Atem.

Unsere Blicke trafen sich wieder und ich küsste sie wieder intensiv. Das Spiel wiederholte sich. Wir rangen wieder nach Atem. Ich küsste ihren Hals und berührte ihre Brüste.

Meine Berührungen erregten Tante Bibi, ihre Wangen wurden wieder rot. Ich zog sie auf meinen Schoß um eine zu frühe Erektion zu unterdrücken. So hatte ich etwas mehr Kontrolle über meinen Schwanz.

Als ich ihr zärtlich mit dem Zeigefinger über die Oberlippe strich begann sie an meinem Finger zu saugen.

Sie wollte mir signalisieren, geh ran Junge!

Erneut schauten wir uns tief in die Augen und ich begann ihre Bluse zu öffnen. Ich öffnete zwei Knöpfe, erst dann sah ich, dass sie keinen BH trug.

Ihre Titten fielen heraus.

Bibi ging leicht ins Hohlkreuz und drückte mir ihre Brüste entgegen. Damit wollte sie mir ihre Titten noch besser präsentieren. Tante Bibis hatte noch sehr strafe Brüste für Mitte vierzig. Ich massierte sie mit meinen Händen und beobachtete aufmerksam was Bibi am meisten erregte.

Im Hintergrund vernahm ich das Stöhnen im Film und Bibi gab sich auch ihren Trieben hin.

Sie begann auch leise aufzustöhnen.

Ich wusste, dass es ihr gefiel, wollte jedoch Bestätigung. Deshalb sagte ich in leiser Stimme:

„Bibi, sag mir was dir gefällt oder wie du es möchtest.“

Bibi stöhnte daraufhin etwas lauter auf um mit dem nächsten Atemzug mehr Luft zu atmen. Dann blickte sie mir kurz in die Augen und antwortete:

„Felix, weiter so“

Dann saugte ich an ihren Nippeln und mit etwas Geschick schob ich meine rechte Hand unter ihre Leggings. Ich spürte schon Tante Bibis Muschi. Sie war bereits feucht und ich wollte meinen Zeige- und Mittelfinger zwischen Bibis Schamlippen schieben,

da wich Tante Bibi auf einmal zurück und sagte:

„Felix langsam, warte.“

Vor ich es versah gab sie mir einen kleinen Schubs und ich lag mit dem Rücken auf der Couch.

Bibi war auf mir und blickte mit einem Lächeln auf mich herunter. Sie sagte:

„Entspann dich und genieße Felix.“

Sie öffnete meine Hose und holte meinen Schwanz heraus. Sie leckte zweimal über ihre rechte Hand, dann begann sie langsam meinen halbsteifen Penis zu wichsen.

Tante Bibi sagte weiter:

„So masturbierst du richtig, sieh zu. Nicht so wie heute in der Früh.“

Wow, Bang. Jetzt gab sie mir es aber richtig. Dann schauen wir mal, wie gut sie ist.

Ich zu Bibi:

„Bibi, verwöhnst du mich bitte auch mit dem Mund?“

Bibi überlegte nur kurz und schon hatte sie meine Eichel im Mund während sie mit der rechten Hand weiter wichste. Sie suchte immer Blickkontakt mit mir und umso mehr sie mich ins Schwitzen brachte umso geiler wurde Tante Bibi.

Das Gefühl war unbeschreiblich und es dauerte nicht lange bis das Sperma in meinen Eiern kochte. Mit aller Gewalt versuchte ich meinen Samenerguss zu verhindern. Ich wollte nicht als Loser dastehen und noch weniger wollte ich, dass schon alles vorbei war.

Ich hielt ihr ihre mittellangen Haare aus dem Gesicht und zog sie zu mir um meinem Schwanz eine Pause zu gönnen. Ansonsten, wäre der Spaß in einer Minute zu Ende gewesen.

Ich gab Tante Bibi einen Zungenkuss und flüsterte in ihr Ohr:

„Bibi, ich halte es nicht mehr lange durch, ich bin so geil auf dich.“

Tante Bibi antwortete: „Felix, Schatz, du machst das Gut für dein erstes Mal.“

Sie ließ mir keine Ruhepause und schon war sie wieder an meinem Schwanz und saugte als ob es kein Morgen geben würde. Bibi versuchte alles, damit ich so schnell wie möglich abspritzte.

Gut, dass ich heute bereits zweimal gewichst hatte, sonst wäre ich schon längst K.O. gegangen. So konnte ich sie ein wenig fordern. Aber Bibi wusste ganz genau welche Tricks sie anwenden musste um mein Sperma zum Kochen zu bringen.

Sie hielt meinen Penis fest und leckte wie ein Kätzchen an meinem Schwanz entlang bis zum Bändchen der Vorhaut. Dies wiederholte sie und dann hatte sie meine Eichel ganz im Mund. Mit der Zunge umkreiste sie meine Eichel.

Ich begann zu schwitzen, nein bitte noch nicht. Ich drehte mich ein paar Zentimeter und Bibi flutschte mein Schwanz aus dem Mund. Dann floss auch schon der Lusttropfen über meine Eichel herunter.

Tante Bibi leckte das Sekret ab und mein Stöhnen wurde immer lauter. Ihr Gefiel es, dass mein Penis nun scharf mit Sperma geladen war. Sie leckte meinen Schwanz weiter und nahm ihn wieder in den Mund. Dieses Mal steigerte sie aber die Intensität, welches mir den Rest gab.

Ich stöhnte auf und sagte zu meiner Tante:

„Bibi, ich komme, ich kommmeeeeeee, ahhhhhhh, ahhh, ahh, ahh

Ich zuckte als mein Sperma nach oben schoss und in ihrem Gesicht landete. Vor ich die erste Ladung abspritze ließ Bibi von meinem Schwanz locker. Es war mir peinlich, dass sie mein Sperma im Gesicht und in den Augen hatte und ich wollte mich dafür entschuldigen.

Bibi sagte:

„Alles gut, dafür kannst du nichts.“

Sie nahm ein paar Tempos und säuberte sich ihr Gesicht und ergänzte:

„Felix, genug für heute, wir sollten jetzt schlafen.“

Ich war überwältigt, auch wenn es „nur“ ein Blowjob war. Der Oralsex war genial. Tante Bibi hatte mich verwöhnt, meinen Schwanz geblasen. Sie hat mich richtig hart rangenommen aber an ihre Muschi durfte ich nicht.

Sie wird es langsam angehen wollen, dass ich ihr Neffe bin, damit hat sie anscheinend jetzt keine Gewissensbisse mehr. Wir müssen nur sehen, dass es kein so Versteckspiel wird wie in dem Spielfilm den wir uns zusammen angesehen hatten.

Ja okay, wir können nicht so einfach ficken, wenn Mom oder meine Schwester zuhause sind. Ja und gefickt habe ich sie ja auch noch nicht so wirklich. Nein, gar nicht. Warum eigentlich nicht, leuchtet mir immer noch nicht ein. Ich hatte mein Vergnügen aber Tante Bibi hatte eigentlich nichts davon.

Auch wenn ich jetzt 3 Mal mein Sperma abgespritzt hatte, ich konnte ja immer noch.

War ich aufgewühlt, ich konnte kein Auge zu tun. Von wegen schlafen gehen. Ich war wie ein Vulkan, dessen Lava kochte, unersättlich nach Sex. Als Schlappschwanz wollte ich bei Bibi auch nicht dastehen obwohl sie für das erste Mal zufrieden war.

War sie wirklich ehrlich zu mir? Sollte sie ehrlich gewesen sein, dann würde sie doch ficken wollen?!

Nein irgendwie kann es das nicht gewesen sein, morgen ist Mom wieder da und 5 Tage ist zumindest an kein Sex mit Tante Bibi zu denken. Was solls einen Versuch starte ich noch, mal sehen.

2 Stunden später ging ich leise an Tante Bibis Zimmertür. Ich legte mein rechtes Ohr auf die Tür, alles ruhig, nichts zu hören. Dann öffnete ich vorsichtig die Tür und sagte leise:

„Tante, schläfst du schon?“

Keine Antwort.

Ich ging ins Zimmer und Bibi lag schlafend auf dem Bett.

Langsam hob ich die Bettdecke hoch und sah ihren nackten Körper. Behutsam berührte ich ihre Beine und strich an ihren Oberschenkeln hoch. Sie lag auf dem Bauch und ich schob ihre Beine behutsam auseinander. Die äußeren Schamlippen Ihrer Möse klafften auseinander und ich sah ihr rosa Fleisch. Der Anblick machte mich geil, ich wollte ihre enge Muschi aber zuerst in Stimmung bringen, bevor ich in sie eindrang.

Aus diesem Grund legte ich mich hinter sie und begann ihre Muschi zu lecken. Ich spreizte sie mit meinem Zeige- und Mittelfinger und saugte abwechselnd an ihren langen inneren Schamlippen.

Langsam wurde Bibi wach. Umso mehr ich sie mit der Zunge verwöhnte umso erregter wurde sie.

Ihre Muschi war bereits ganz feucht und ich leckte ihren cremigen Fotzensaft. Sie stöhnte auf und sagte:

„Felix, mhm mhmm nicht heute“.

Ich leckte ganz tief mit meiner Zunge zwischen ihre Spalte, sie zuckte kurz.

Ich sagte:

„Bibi, genieße es, jetzt bist du bist dran“.

Sie drehte sich auf den Rücken, spreizte ihre Beine und ihre Muschi zeigte wieder ihr rosa Fleisch.

Ich hielt kurz inne, da ich sie zu nichts zwingen wollte.

Sie öffnete den Mund, streckte ihre Zunge mit tiefem Atem heraus und es dauerte einen Augenblick bis sie sagte: „Leck weiter Felix“.

Meine Zunge bohrte sich in ihre Muschi, ihr Fotzensaft ergoss sich von neuem. Ich leckte ihren Saft auf den Schamlippen und der Klitoris, dann gab ich ihr einen Augenblick.

Ich schaute sie fragend an und sagte: „Gut so? Was soll ich machen, sei meine Lehrerin.“

Tante Bibi hechelte, stöhnte und sagte mit mehreren zustimmenden Kopfnicken:

„Mhm, jaaa, Junge, weiter.“

Mein Kopf versank wieder zwischen ihren Schenkeln und ich leckte und saugte an ihren inneren Schamlippen. Bibi stellte ihre Beine an um sie dann wieder auszustrecken. Nun war sie es, die ihren ungehemmten Trieben verfallen war.

Bibi auf einmal hektisch:

„Ohh, mhhmm, fingere mich“

Ich steckte ihr den Zeigefinger und Mittelfinger gleichzeitig in die Möse und massierte ihre Klitoris.

Tante Bibi wurde immer geiler und ihr Geschlechtstrieb hemmungsloser. Sie hechelte vor Lüsternheit und animierte mich weiter zu machen, indem sie mich lobte:

„Felix, ohhhh ja, ohhhhh ja, weiter so. Jaaa, so ist es gut, ohhh, braver Junge.“

Mein Schwanz war jetzt auch knüppelhart nur von dem Gerede, wenn dann muss ich sie jetzt ficken dachte ich. Kurz die Spannung herausnehmen und dann All In gehen. Also machte ich eine Pause von 2 Minuten ca. und Bibi sagte ungeduldig:

„Schatz, mach weiter.“

Ich sah sieh an und sagte:

„Tante, ich will dich jetzt spüren.“

Unsere Augen trafen sich und ich sagte weiter:

„Bibi, ich will dich ficken“

Bibi antwortete; „Felix, komm her.“

Ich saß neben ihr und sie holte ein Kondom hervor, sie öffnete es geschickt und rollte es über meinen Penis. Sie blickte mich an und fuhr fort:

„Sei vorsichtig, kennst du die Missionarsstellung?“

Ich: „Ja, ungefähr so.“

Bibi aufbauend zu mir:

„Für das erste Mal ist es am Einfachsten für dich.“

Sie legte sich legte sich wieder auf den Rücken und spreizte ihre Beine. Ich konnte den Eingang in ihre rosa Höhle gut erkennen. Ich beugte mich über sie und wir lagen Brust auf Brust. Ich sützte mich mit meinen Händen ab um sie nicht zu erdrücken. Sie nahm mit einer Hand meinen Schwanz und ließ ihn in ihre Möse gleiten.

Tante Bibi, stöhnte kurz und ich dachte ihr weh zu tun. Aber sie animierte mich gleich weiterzumachen mit den Worten:

„Schön langsam ficken.“

Ich glitt langsam in sie ein und wieder raus. Das Gefühl in ihre warme, feuchte Muschi hineinzustoßen war unbeschreiblich. Das schönste Gefühl, welche ich bis zu diesem Zeitpunkt jemals hatte.

Meine Hüfte drückte sich in ihren Schoß und ich versuchte sie so tief wie ich nur konnte zu ficken.

Jetzt, nachdem ich mit euch einen Teil meiner intimsten Geschichte teile, erlebe ich auch wieder alles ob es gerade erst gestern gewesen wäre.

Ihre enge, weiche, warme, klitschnasse Möse war das Beste was ihr euch nur vorstellen könnt.

Jeder hat mal als Teenager für eine Lehrerin, Nachbarin oder einfach reif, heisse MILF angehimmelt. Aber wer hatte es wirklich geschafft mit einer im Bett zu landen?

Ich fickte Tante Bibi etwas schneller und ihr Gefiel es, da sie sagte:

„Ja, ja, jaaahhhh. Fick mich, jaaaahhh, schööön.“

Und bei jedem Stoß wurde ihr Hecheln schneller. Langsam spürte ich schon wieder mein Sperma und ich musste das Tempo gleich wieder reduzieren. Ich ließ mich etwas außer Atem auf sie purzeln. Dieses Gefühl durfte nicht schon zu Ende sein.

Tante Bibi hauchte in mein linkes Ohr: „Felix, es war schön.“

Ganz zu Ende war ich aber noch nicht. Als ich diese Worte hörte setzte ich zum Endspurt an. Ich wollte es ihr richtig besorgen, wie ein richtiger Mann.

Ich richtete mich wieder auf und fickte sie. Fickte sie richtig tief und erhöhte das Tempo bei jedem Stoß.

Bibi war von den Socken. Sie hatte nicht mehr damit gerechnet, dass noch etwas kommen würde.

Ihr Stöhnen und Hecheln wurden wieder lauter.

Ich presste mich eng umschlungen an sie und Bibi wusste, dass ich jetzt auf der Zielgeraden war und sagte:

„Ahh, fick mich, ahh, härter Felix!!!“

Und ich vögelte sie so hart ich damals nur konnte.

Tante Bibi stöhnte: „Ahh, Ahhhh, ja, ja, ja, ja, ja, gibs mir!!!“

Als ich dann kurz davor war abzuspritzen umklammerte ich ihre Hüften und drückte sie eng gegen mich. Ich spürte das Sperma wie es in meinen Schwanz schoss und ich den Samenerguss nicht länger zurückhalten konnte. Ich fickte Tante Bibi mit einem harten Stoßt.

Tante Bibi sagte zu mir: „Jaaaahhhh, gib es mir, lass es raus.“

Ich spritzte das erste Mal ab. Mit meinem zweiten Samenerguss gab ich ihr noch einen harten Stoß und sie zuckte auch einmal zusammen. Ein drittes und letztes Mal musste ich abspritzen und sank dann in Tante Bibis Arme.

Sie küsste mich und hauchte in mein Ohr:

„Felix, danke, du wirst ein fantastischer Liebhaber.“

Ich sagte damals zu meiner Tante:

„Es war noch viel besser mit dir zu vögeln als ich es mir je vorgestellt hatte.“

Und es war erst der Anfang meiner sexuellen Erfahrungen…

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Diese Sexgeschichte wurde von Ben98Nym veröffentlicht.

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