UNERFORSCHTES TERRAIN

Veröffentlicht am 30. Januar 2022
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Tim:

„Was?! Das nehm ich dir nicht ab….!“ Tim Müller schaute seinen Freund ungläubig an. Die beiden schlenderten durch die Nachmittagssonne nach Hause.

„Wenn ichs dir doch sage!“, antwortete Mark mit einem süffisanten Grinsen in seinem gebräunten Gesicht. „Ich war ja auch komplett überrascht! Doch es ist die Wahrheit, ich schwöre es dir!“

„Das will ich sehen!“ „Nicht hier, ich hab keinen Bock drauf, dass wir hier gaffend auf der Straße stehen…Ich komm noch mit zu dir, dann zeig ichs dir auf meinem Handy, ich hab alle Fotos gespeichert.“ Damit gab sich Tim zufrieden.

„Wie hast du das hinbekommen?“, fragte er mit Ehrfurcht in der Stimme und blickte wieder mit ungläubiger Miene zu Mark.

„Eigentlich hab ich gar nichts hinbekommen“, antwortete er, „sie hat sich förmlich aufgedrängt… Hat mir gestern Abend über Snapchat angefangen Bilder von sich zu schicken und als ich dann spaßhalber mehr Haut verlangt hab, kam dann auch mehr Haut. Bis ich dann ihre Titten auf dem Display hatte…“ „Hat sie sich nicht beschwert, dass du es gescreenshottet hast?“, wollte Tim wissen.

„Sie fand es amüsant…hat mir viel Spaß beim Wichsen gewünscht, so Sachen halt…Ich sag dir, die hat ein derbes Mundwerk!“

Tim war völlig perplex. Er wusste, dass Mark ein Mädchenmagnet war, braungebrannt wie er war, schlacksig und groß, mit kurzem braunen Haar und feinen Zügen, zudem aus gutem Hause, immer freundlich und nie arrogant.

Doch dass Julia sich so offen anbieten würde, damit hatte er nicht gerechnet.

Mark und Tim waren beste Freunde. Ihre Familien kannten sich schon länger als sie beide auf der Welt waren und schon in jungen Jahren hatten die beiden miteinander gespielt, weil die Familien viel miteinander zu tun hatten. Sie waren beide zusammen in einer Grundschulklasse gewesen und waren zusammen auf die weiterführende Schule gewechselt. Sie kannten sich gegenseitig sehr gut, Schwächen und Stärken und Geheimnisse gab es wenige zwischen den beiden. Lehrer, Eltern und Freunde bezeichneten die beiden oft als Zwillinge, da sie eigentlich nie ohne den anderen angetroffen wurden.

Tim und Mark erreichten das Haus der Müllers und gingen zusammen durch den Garten zur Hintertür rein, wie sie es schon hunderte Male gemacht hatten. Tim machte keine Anstalten sich bemerkbar zu machen, seine Eltern kamen erst abends von der Arbeit und seine größere Schwester Miriam hatte heute länger Schule als er und würde erst in einer guten Stunde nach Hause kommen. Die zwei Jungs durchquerten die Küche, ließen ihre Schultaschen im Flur in der Ecke stehen und begaben sich eine Etage höher in Tims Zimmer. Tim warf seine Schultasche in die Ecke, setzte sich in seinen Schreibtischstuhl und blickte Mark erwartungsvoll an:

„Na dann lass mal sehen!“

Mark holte sein Handy aus der Hosentasche und öffnete seinen Foto Ordner, dann gab er das Smartphone an Tim weiter. Und da war sie. Julia, die sich oben ohne auf einem Selfie zeigte. Sie grinste schüchtern in die Kamera, die naturroten Haare leicht im Gesicht und versuchte sich mit der freien Hand die Brüste zu zu halten. Sanft blitzten die zartrosafarbenen Nippel zwischen ihren Fingern hindurch. Tim atmete zischend aus und ließ das Bild auf sich wirken.

„Blätter mal weiter, es wird besser.“, sagte Mark und Tim swipte zur nächsten Seite. Nun lag Julia auf dem Rücken, ein Arm hinter den Kopf verschränkt, die Brüste sanft freiliegend im Bild. Tims Mund wurde trocken, sie war einfach wunderschön und ihm wurde bewusst, dass sein Penis sich bereits schmerzhaft gegen die Innenseite seiner Hose drückte. Er brachte nur ein „Wow.“ , raus und gab Mark das Handy zurück.

„Meinst du, du bekommst es hin mehr von ihr zu sehen?“

Mark zuckte mit den Schultern und lächelte verschmitzt: „Versuchen werde ich es auf jeden Fall.“

Er schielte feixend auf Tims Lendengegend, sagte aber nur: „Soll ich sie mal anschreiben?“

„Ja mach mal“, entgegnete Tim betont lässig, während er sich etwas vorbeugte um seine Beule zu verstecken.

Mark tippte etwas auf dem Handy und wartete dann. Einige Sekunden vergingen, in denen Mark ruhig im Raum verweilte und Tim vorgebeugt auf den Boden schaute. „Sie antwortet…“, kam es dann plötzlich von Mark. Neugierig blickte Tim auf, traute sich aber nicht aufzustehen, da seine Männlichkeit seine Jeans spannte und gut sichtbar ein Zelt offenbart hätte.

„Oh…jetzt hab ich ein Problem…“ „Was ist los?“ Mark druckste rum: „Naja, sie ist bereit mir mehr Bilder und sogar ein Video zu schicken…allerdings will sie vorher was von mir sehen.“

„Oh…“ Tim brachte nicht mehr raus als diesen halbherzig enttäuschten Ausruf. Für ihn war damit das Thema so gut wie durch. Mark würde die Sache begraben und die Sache wäre in kürzester Zeit vergessen.

Doch dann hörte er ihn murmeln: „Wenn du nicht guckst, mach ich hier einfach ein Foto…“ Tim blickte verblüfft in sein Gesicht. „Im Ernst? Du musst das nicht machen, so scharf bin ich jetzt auch nicht drauf…“ „Ach komm, ich sehs doch an deiner Hose wie scharf du bist“, rutschte es Mark raus. Tim lief sofort rot an. „Also los, dreh dich um, dann kann ich ein Foto machen.“

Tim drehte sich mit dem Sessel um, und starrte durch die Fenster in den Nachbarsgarten. Er hörte es hinter sich rascheln und dann die Gürtelschnalle. Er drehte leicht den Kopf. „Ey, nicht gucken, du Spanner“, rief Mark amüsiert und Tim fühlte sich ertappt. Er wunderte sich wieso sein Herz klopfte. Auch seine Erektion war noch nicht abgeklungen und er verspürte eine Spannung und Nervosität in sich, die er nicht einordnen konnte. Während er versuchte seine Gefühle einzuordnen, blickte er wieder aus dem Fenster, als er in diesem eine Bewegung wahrnahm und dann merkte, dass es das Spiegelbild von Mark war. Schemenhaft war seine Gestalt zu erkennen, sein Kopf der heruntergebeugt auf sein Handy gerichtet war und auf seinen Unterkörper deutete. Tim wusste, dass er eine Grenze überschritt, doch er konnte nicht wegsehen. Im Gegenteil, sein Blick wanderte tiefer und er starrte auf das, was sich als Marks aufgerichteter Penis herausstellte, der im Spiegelbild undeutlich zu erkennen war. Tims Herz raste jetzt, sein Schwanz pochte in seiner Hose und er war nicht in der Lage seinen Blick abzuwenden. Er hörte das Klicken der Handy App, dann zog Mark schnell seine Hose wieder hoch. Tim glaubte im Spiegelbild einen Blick in seine Richtung zu erkennen und schaute schnell woanders hin, um nicht ertappt zu werden.

„So, fertig.“, sagte Mark, „ich habs ihr per Whatsapp geschickt.“ „Was hast du ihr geschickt?“, fragte Tim scheinheilig, der sich mit seinem Sessel wieder umdrehte. „Das weiß du doch ganz genau“, flachste Mark mit süffisantem Grinsen und schaute Tim direkt an. Der lief wieder rot an und stammelte etwas von „Weiß nicht was du meinst, ich hab mich doch umgedreht…“ Mark kommentierte nicht weiter, sondern lächelte nur wissend und schaute dann auf sein Handy. „Schau sie hat geantwortet.“

Tim stand nun widerwillig auf, der Drang war einfach zu groß, das nächste Foto zu sehen und stellte sich mit deutlicher Beule in der Hose neben Mark. Dieser versuchte überhaupt nicht, seine eigene Erektion zu verstecken und hielt Tim das Handy hin. Das Foto zeigte Julia in einem Bikini im Garten auf einer Liege, die Kamera nah an ihrem Schritt. Mit der freien Hand zog sie das Höschen zur Seite und offenbarte eine zarte Muschi, an deren oberen Ende sich sanft kräuselnd rötliche Schamhaare abbildeten. Der Kitzler lugte forsch vorne heraus und war mit einer leichten Feuchtigkeit überzogen.

Die beiden Jungs starrten einige Sekunden fasziniert auf diese unglaubliche Schönheit, dann flüsterte Mark: „Junge, Junge, sieht die geil aus.“ Tim brachte nur ein gehauchtes „Ja“ heraus, dann wischte Mark das Foto nach unten um in den Chat zurückzugelangen.

Was er allerdings nicht bedacht hatte war, dass sein eigenes Schwanz Foto noch in voller Pracht in dem Chat zu sehen war und Tim quasi unaufgefordert ins Gesicht sprang. Er konnte jetzt einen Schwanz begutachten, der nicht so braun war wie die restlichen Stellen auf Marks Körper, sich steil in die Luft streckte und eine halbe Eichel entblöste, während der restliche Teil von der Vorhaut bedeckt war. Einige braune Schamhaare kräuselten sich am oberen Rand, der Hodensack war noch leicht unterhalb zu erkennen, völlig haarlos. Der Penis stand steil nach oben vom Körper und war steinhart. Tim kam er groß vor.

„Ups, na das machen wir mal weg…“, lachte Mark doch diesmal wirkte auch er verlegen und als Tim ihn anschaute, konnte er bei ihm rötliche Wangen erkennen.

Er tippte schnell ‚Sieht geil aus, du bist ganz schön scharf‘ an Julia und wartete auf ihre Reaktion. ‚Du bist aber auch nicht schlecht‘, kam es prompt zurück und dann ‚Bist du allein? Oder hängst du mal wieder mit Tim rum? Wenn ja, will ich auch was von ihm sehen. Gleiches Recht für alle…‘.

„Nicht ernsthaft oder? Lüg sie an“, sagte Tim sofort. „Ich weiß nicht… Es wäre nur fair.“ Mark blickte zögernd aber auch fordernd zu Tim. „Ist doch nix dabei, schließlich hast du von Ihr schon alles gesehen…und von mir auch…“, setzte er flüsternd hinterher.

Er schaute Tim prüfend an. Der Junge war etwas kleiner als er, aber genauso schlank und sportlich gebaut, hatte blondes, krauselig lockiges Haar und feine Gesichtszüge. Er war hübsch, wirkte aber schüchtern und zurückhaltend, was wohl auch ein Grund war, wieso er neben Mark immer etwas unauffällig in seinem Schatten zu stehen schien.

Tim war erstarrt. Sollte er jetzt ernsthaft für Julia blank ziehen? Naja, Mark hatte es auch gemacht, sagte er sich und der konnte sich ja wie er umdrehen. Aber das Foto würde er so oder so sehen. Also musste er sich klar machen, dass Mark seinen erregten Schwanz sehen würde. Aber war das so schlimm? Er hatte seinen ja auch gesehen. Mark hatte Recht, es war eigentlich nur fair. Und ob er wollte oder nicht, der Gedanke daran, hier gleich seine Hose runter zu ziehen und ein Foto von seinem Penis zu machen, während sein Freund im Raum stand, erregte ihn auch irgendwie.

„Ok. Schreib ihr die Wahrheit und dann mache ich ein Foto.“ „Hammer“, grinste Mark, tippte ‚Ja du hast recht, er ist hier. Und bereit es uns gleich zu tun‘ in sein Handy und gab das Smartphone an seinen Freund weiter.

Tim startete die Kamera App und öffnete seinen Gürtel. „Worauf wartest du“, sagte er zu Mark, der offensichtlich keinerlei Anstalten machte sich umzudrehen und als der nicht reagierte meinte er, „Nun mach schon, dreh dich um!“ Doch Mark reagierte immer noch nicht und grinste nur: „Ich finde du kannst das ruhig machen wenn ich zuschaue, schließlich hast du mein Foto schon gesehen…und mein Spiegelbild auch“. Dieser Einwurf erwischte Tim auf dem falschen Fuß. „Ich…ähm…hab nicht…“ „Ist schon ok, ich habs gesehen“, meinte Mark amüsiert, „doch jetzt hol ich mir dann meine Revanche. Komm, leg los!“

Tim zögerte noch eine Sekunde, dann kam er zu dem Schluss, dass es ohnehin sinnlos wäre zu diskutieren. Er kannte seinen Kumpel lange genug, um zu wissen, dass es nichts bringen würde. Seufzend öffnete er seinen Hosenknopf und zog seine Jeans bis zu den Knien runter. Mark beobachtet ihn dabei ganz genau und nahm auch die deutliche Beule in den eng anliegenden Shorts wahr. Er setzte sich breit grinsend auf den Sessel und sah weiter zu wie Tim an seinen Hosenbund fasste und die Shorts über seinen Penis abstreifte. Er schnellte hart und erregt nach oben, die dunkelrote Eichel bis auf einen kleinen Kranz vollständig bedeckt, der Sack zart mit blondem Schamhaar überzogen.

Mark atmete unweigerlich zischend aus und Tim hob seinen Kopf und schaute verlegen in seine Richtung. „Glotz nicht so“, meinte er, doch es klang halbherzig. Mark grinste nur noch mehr, doch er wirkte auch erregt.

Eine ungewöhnliche Spannung hatte sich im Zimmer ausgebreitet. Tim stand mitten im Raum, Jeans und Unterhose bis zu den Knien hinunter gezogen, mit steil aufgerichtetem Penis und vor ihm auf dem Sessel sitzend, mit deutlich sichtbarer Ausbeulung in der Hose, Mark, mit roten Flecken der Aufregung im Gesicht, der jede Bewegung beobachtete und dabei immer wieder Blicke auf den Schwanz seines Freundes warf.

Tims Hand bewegte sich wie in Zeitlupe, als er das Handy in den richtigen Winkel brachte und das Foto machte. Anschließend zog er seine Hose wieder hoch und griff mit der Hand an sein Gemächt, um alles an den richtigen Platz zu schieben. Als er sein Geschlechtsteil berührte, durchzuckte es ihn wie einen Stromschlag und er zuckte unmerklich zusammen. Das alles hier war doch sehr absurd, aber er war erregt wie nie.

„Ok“, murmelte er in Marks Richtung, „schicks ab.“ Mark erhob sich. Mit klar sichtbarem Zelt in der Hose wackelte er zu Tim und nahm ihm das Handy ab, öffnete den Chat und das Bild und schaute sich das Ergebnis genau an. Dann drückte er auf senden, schrieb aber direkt hinterher:

‚Hier, ich hoffe es macht dich heiß, dass ich Tim beim Foto machen zugeschaut habe. Jetzt lass aber auch mal was springen…‘

Die Antwort kam sofort: ‚Ihr kleinen geilen Drecksäcke…Das macht mich sogar sehr heiß. Na warte…‘

Es vergingen einige Minuten, in der Tim und Mark nur gebannt auf das Handy sahen, keiner sagte auch nur ein Wort. Tim sah, wie Mark immer wieder verstohlen auf sein Penisbild sah und es amüsierte ihn komischerweise. Dann plötzlich erschien die nächste Nachricht und Tim sah sofort, dass es ein Video war. Mark drückte auf laden und kurze Zeit später startete er den Clip.

Die Kamera zeigte wie Julia ihre Brüste filmte und mit der Linse dann langsam nach unten fuhr. Ihre Muschi erschien im Bild und die freie Hand streichelte sanft ihren Kitzler, der wieder feucht und frech hervorschaute. Sie atmete deutlich hörbar ein und aus, sie schien sehr aufgegeilt zu sein. Nach ca 30 Sekunden war das Video vorbei.

„Wow“, flüsterten beide wie aus einem Mund. Ihre Schwänze pochten hart gegen die Jeans. Tim wäre am liebsten im Bad verschwunden und hätte es sich auf der Stelle selbst besorgt, doch um das durchzuziehen, war er einfach zu unsicher in dieser Situation.

Mark schob das Bild zur Seite und sah, dass Julia schon wieder geschrieben hatte.

‚Und, hat es euch gefallen?‘ ‚Ja, das kann man wohl sagen‘, antwortete Mark. Julia schrieb wieder. ‚Wollt ihr mehr?‘ ‚Na klar!‘

‚Ich möchte ein Foto von euch, auf dem ihr zusammen nebeneinander steht und euch gegenseitig an den Schwanz fasst.‘

Jetzt erblassten beide Jungs. „Meint sie das ernst??“ Tim blickte komplett ungläubig und Mark erwiderte seinen Blick mit ebenfalls völliger Überraschung in den Augen. „Das kann sie nicht ernst meinen!“ Doch ehe sie ernsthaft die Möglichkeit hatten, darüber nachzudenken, erschien schon eine weitere Nachricht.

‚Wenn ihr das macht, befriedige ich mich selbst, bis ich komme. Aber live und über die Webcam, vor euren Augen. Aber ihr müsst vollkommen nackt sein, kein T-Shirt und keine Socken… ;-)‘.

In Tim arbeitete es fieberhaft. Klar, redete er sich ein, meinem Kumpel an den Schwanz zu fassen ist jetzt nicht gerade das was er sich erhofft hatte, aber eine live masturbierende Julia vor seinen Augen war für einen unerfahrenen Kerl wie ihn doch sehr reizvoll und eine überragende Belohnung, wenn er schon so ein Foto liefern musste. Das ging alles weit über die erotische Spannung hinaus, die er beim Wichsen vor amerikanischen Internetpornos erleben konnte. Und ganz hinten in seinem Inneren war er auch neugierig, wie sich Marks Schwanz anfühlte, auch wenn er es sich in der jetzigen Situation wohl nie eingestanden hätte.

„Und, was meinst du?“, flüsterte Mark ihm zu, „sollen wir es durchziehen?“ „Ich denke schon oder?“ „Vollkommen nackt?“ „Vollkommen nackt.“

Die Spannung war für Tim kaum auszuhalten, als Mark ein kurzes ‚Ok, wir machen es.‘ ins Handy tippte und auf senden drückte.

‚Dann los.‘, kam es zurück.

Die beiden Jungen standen nun jedoch recht verloren im Raum, niemand wagte es, sich zu rühren, keiner traute sich den Anfang zu machen. Als Mark sich dann rührte, zuckte Tim neben ihm fast zusammen.

„Wir…wir machen das über Selbstauslöser oder?“, stammelte Mark und Tim nickte. „Scheint mir am Einfachsten zu sein.“

Sie lehnten das Handy an eine Dose mit Stiften auf Tims Schreibtisch und schauten, wo sie sich hinstellen mussten, um komplett im Bild zu sein. Als alles ausgerichtet war, bewegten sie sich bis in die Mitte des Raums. Jetzt war eigentlich nichts mehr zu tun, außer…es zu tun. Mark machte den Anfang und zog seine Socken aus, anschließend zog er sich das T-Shirt über den Kopf. Sein gebräunter Oberkörper kam zum Vorschein, seine Züge waren sportlich, aber nicht zu muskulös und er hatte kaum ein Haar am Körper. Er schaute Tim auffordernd an und dieser machte es ihm nach, erst die Socken, dann das T-Shirt. Tim war etwas blasser als Mark und hatte dunkel rosafarbene Brustnippel. Er wirkte jungenhaft und schlacksig, an den Oberarmen konnte man Bräunungslinien erkennen, dort, wo das T-Shirt an den Ärmeln aufgehört hatte.

Er fummelte nun wieder an seinem Gürtel herum und öffnete ihn, dann zog er die Hose runter und streifte sie sich über die Beine. Als er sich wieder aufrichtete, hatte es Mark ihm gerade nachgemacht. Beide Jungen standen sich in Boxershorts gegenüber und schauten sich verlegen an. Ein schüchternes Grinsen ging über Marks Gesicht, als er Tim in die Augen sah und dieser seinen Blick erwiderte. Beide trugen eng anliegende, dunkle Shorts, in denen die steifen Schwänze sich deutlich abzeichneten.

„Na komm ziehen wir es durch, gesehen haben wir sie eh schon.“, murmelte Mark und zog sich mit einem Ruck die Unterhose runter. Sein Penis zeigte steil nach oben von seinem Körper weg und war hart wie Stein. Ach scheiß drauf, dachte Tim und zog nach. Dann standen sie sich beide gegenüber. Tim ging instinktiv einen Schritt auf Mark zu. Es war eine wahnsinnige Situation für beide, ihrem besten Freund vollkommen nackt gegenüber zu stehen und dann noch mit aufgerichtetem Penis.

„Ok, wie machen wirs? Ich stell den Auslöser auf 10 Sekunden, komme zurück und wir ziehen das durch. Du mit rechts und ich mit links? So kann man es auf dem Bild gut erkennen.“ „Ok“. Mehr brachte Tim nicht heraus. Sein Hals war trocken und er kam sich sonderbar…nackt vor… komischerweise vor allem seelisch.

Mark lief mit wippendem Penis zum Handy, stellte den Selbstauslöser ein und ging dann zurück in die Raummitte. „Ich hab auf 20 Sekunden gestellt, dann können wir uns entspannt ausrichten.

Ok…soll ich?“ „Ja ok, ich auch…“

Zögerlich lies Mark seine Hand in Richtung Tims Körpermitte wandern und umgekehrt wollte dieser jetzt nicht feige sein und tat es ihm nach. Fast gleichzeitig erreichten die Hände ihr Ziel und Tim war der erste, der seine Handfläche an die Unterseite von Marks Schwanz legte. Die Wärme des Kolbens durchfuhr ihn wie ein Stromschlag, doch nichts konnte das Gefühl beschreiben, was er kurz darauf an seinem Schwanz spürte, als Mark ihn mit seiner Hand berührte. Er stöhnte seufzend auf und atmete schwer, als er Mark ins Gesicht guckte und sanft lächelte. Mark schaute ihn nervös an und murmelte nur kurz: „Ok, jetzt einfach bis zum Klicken der Kamera…“ Er flüsterte und Tim hielt die Spannung kaum aus, das Gefühl an seinem Schwanz, das ihn durchfuhr war unbeschreiblich, unbeschreiblich schön und wenn er sich nicht zusammengerissen hätte, hätte er sicher nur von dieser Berührung zum Orgasmus kommen können. Er konzentrierte sich auf seine Hand und verglich, wie sich der Penis von seinem unterschied. Rein optisch war Marks Penis ein kleines bisschen größer, ansonsten ähnelten sich die beiden, waren nicht beschnitten oder ähnliches. Der Penis war warm, zart und hart zugleich und die Eichel zeigte sich zur Hälfte, sie schimmerte feucht. Also war Mark auch so erregt wie er?

Die Kamera klickte und sofort ließen beide Jungen den Schwanz des Gegenübers los.

Mark ging zum Handy und schaute sich das Bild an. Zufrieden zeigte er es Tim. Da waren sie beide, mit verlegenen, aber höchst erregten Gesichtern, die steifen Penisse in ihren Händen. Das sollte doch funktionieren. Mark schickte das Foto an Julia und zog sich dann die Unterhose wieder an. Tim machte es genauso.

Es kam nur ein Satz zurück:

‚Hast du Skype?‘ ‚Ja‘ ‚Dann geh online‘ .

„Schmeiß mal deinen Laptop an, sie geht auf Skype online.“. Während Tim den Laptop hochfuhr, schickte Mark Julia seine Skype Daten. Er loggte sich ein und wartete bis auf dem Bildschirm eine Anfrage auftauchte, die er bestätigte.

„Wollen wir uns noch anziehen?“, fragte Tim unsicher. „Ach wenn du nichts dagegen hast bleiben wir so…ich bin mir sicher sie wird noch was verlangen…“ „Meinst du? Sie will es sich doch bis zum Ende besorgen, die Bedingung war das Foto..“ „Ja schon, aber sie wird sicher noch Inspiration suchen…Ist die Cam an deinem Laptop gut?“ „Ich denke schon…“, entgegnete Tim und setzte sich auf den Sessel. Mark holte sich den Schreibtischstuhl und setzte sich auch.

Just in diesem Moment ploppte auch die Videoanruf Anfrage auf und Mark klickte auf annehmen. „Stell das Mikro auf stumm“, sagte Tim noch schnell und dann kam auch schon ein Bild zum Vorschein, auf dem die beiden Jungs zu sehen waren. Beide waren mit ihren Gesichtern zu erkennen, Bauch und Kniespitzen im Bild, auch auf dem Cam Bild waren ihre aufgerichteten Schwänze in den Unterhosen zu erkennen. Im nächsten Augenblick erschien Julia auf dem großen Cam Bild, sie war wie auf den Fotos schon komplett nackt und lag auf ihrem Bett. Sie lächelte beide Jungen durch die Kamera an. Auch sie hatte das Mikro ausgeschaltet, offenbar war sie aufgeregter als sie zugeben wollte, dachte Tim bei sich.

‚Da seid ihr beiden Geilen ja…und abgeliefert habt ihr auch. Da will ich mich mal nicht lumpen lassen und biete euch auch ein bisschen was…‘

Tim und Mark warfen sich vielversprechende Blicke zu, als Julia anfing, ihre Muschi sanft zu massieren. Mit der anderen Hand streichelte sie gut sichtbar ihre Brust und fing schwerer an zu atmen.

‚Stell dein Mikro an, damit wir dich stöhnen hören‘, tippte Mark ein und Julia gehorchte. Im nächsten Moment hörten sie Julia leise seufzen, als sie weiter ihre Muschi verwöhnte.

Beide Jungs wurden nervöser, die Schwänze pochten in ihren Unterhosen und beide wären wohl gerne verschwunden um sich zu erleichtern. Dies spürte wohl auch Julia, denn sie hielt in ihrem Treiben inne und tippte auf der Tastatur.

‚Jetzt sitzt ihr beide da schon nur noch in Boxershorts, wollt ihr die nicht ausziehen und es euch auch besorgen?‘

Mark und Tim schauten sich an. Es war schlicht nicht mehr zu leugnen, wie geil beide waren, auch, dass sie sich gegenseitig schon berührt hatten, trug dazu bei die Hemmschwelle zu übertreten. Ohne ein Wort zu sprechen, handelte Mark als erster, griff an seine Hose und zog sie herunter. Sein Schwanz sprang glücklich ins Freie. Auch Tim warf jetzt die letzten Skrupel über Bord. Es war schlicht nicht mehr aufzuhalten. Dass die beiden Freunde an diesem Tag schon einige Grenzen übertreten hatten war nicht mehr zu leugnen, also dachte Tim, könnte dies auch mit Erleichterung für ihn enden und er zog sich ebenfalls aus.

Er schaute zaghaft zu Mark rüber, der bereits begonnen hatte, seinen Penis sanft zu wichsen. Er zog die Vorhaut langsam auf und ab, so als wolle er den Moment des Höhepunkts herauszögern. Julia seufzte geil in die Kamera und begann wieder damit ihre Muschi zu bearbeiten. Auch Tim griff jetzt seinen Schwanz und zog die Vorhaut zurück und tausend Stromstöße zuckten durch seinen Körper. Er wäre fast schon gekommen und keuchte laut auf. Die Stimmung war von so einer erotischen Spannung geprägt, dass Tim es kaum in Worte fassen konnte. Er richtete seinen Blick wieder auf den Bildschirm und sah, wie Julia gerade anfing sich einen Finger in die Grotte zu stecken und laut zu stöhnen anfing. Ihre Bewegungen wurden schneller, das Seufzen und Stöhnen intensiver. Sie schien kurz vor einem Orgasmus zu stehen. Tim pendelte mit seinen Blicken zwischen Julia und Mark hin und her, beides war unglaublich erregend für ihn. Seine Hand wirbelte nun auch schneller über seinen Penis und erste kleine Tropfen bildeten sich auf der Spitze und kündigten einen baldigen Orgasmus an. Als Julia auf ihrem Bett merklich anfing zu zucken und zu zappeln und laut ihren Höhepunkt herausstöhnte, hörte Tim neben sich ein ersticktes Keuchen und schaute zu Mark. Dieser saß zurückgelehnt auf seinem Stuhl, wichste wild seinen Schwanz, der Hodensack hart an seine Schwanzwurzel geschmiegt und spritzte mit einem lauten Atemstoß ab. Das Ejakulat schleuderte in mehreren Schüben auf seinen Bauch, die erste Salve traf einen seiner Nippel. In diesem Moment war es auch um Tim geschehen. Laut atmend wichste er sich noch ein weiteres Mal und dann überwältigte ihn der Orgasmus in vollem Umfang. Der erste Schub traf ihn am Hals, der Rest landete auf Brust und Bauch. Gut neun oder zehn Mal pulsierte sein Penis das Sperma heraus, während er unter den faszinierenden Blicken von Mark kehlig stöhnte. Mit einer abschließenden Bewegung drückte er seine Vorhaut an der Spitze zusammen, um die letzten Tropfen herauszupressen. Der Saft hatte einen hübschen kleinen See auf seinem Bauchnabel gebildet, einzelne Spritzer zierten die Brust und den Halsansatz. Erschöpft sahen sich die beiden Jungen an, Tim suchte in Marks Augen Zustimmung für das was sie getan hatten. Er sah nur zufriedene Müdigkeit.

‚Das war der Wahnsinn Jungs. Das müssen wir unbedingt bald wiederholen. Ach ja, das hier bleibt schön unter uns, sonst landet euer gemeinsames Foto in einer meiner Whatsapp Gruppen 😉 ‚

Julia beugte sich auf ihrem Bett vor, warf den beiden noch einen Handkuss zu und beendete dann das Gespräch. Das Bild wurde dunkel.

Tim schaute Mark erschrocken an. „Müssen wir uns Sorgen machen?“ „Nee ich denke nicht. Außerdem haben wir ja auch Fotos und Videos von ihr. Ich denke sie will nur sicher gehen, dass das wirklich unter uns bleibt. Hast du mal ein Taschentuch?“

Tim grinste, beugte sich rüber zum Tisch und fingerte nach einer Packung Taschentücher, nahm sich selbst eins und reichte die Packung weiter. Die beiden säuberten sich und fingen dann an sich anzuziehen. Komisch, dachte Tim, er hatte das Gefühl er sei Mark emotional jetzt sogar noch näher als vorher. „Ich schicke dir die Fotos und das Video gleich noch zu“, sagte Mark dann und Tim dankte ihm.

„Meinst du Julia will das noch mal machen?“, meinte Tim dann.

„Denke schon, klang zumindest so. War aber auch wirklich geil, was sie da los getreten hat…“, antwortete Mark ihm. „Ich bin ganz ehrlich, ich hätte nicht gedacht, dass es so geil wird. Schon gar nicht mit dir neben mir.“ Er blickte Tim jetzt direkt an. „Du mein bester Freund. Nur mit dir hätte ich das machen können, ohne mich komplett dämlich zu fühlen.“

Tim stellte sich vor wie er das mit irgend einem anderen männlichen Wesen gemacht hätte und kam zu dem Schluss, dass er sich überall unwohl gefühlt hätte, nur mit Mark eben nicht.

„Geht mir genauso. Deshalb können wir das mit Julia auch gerne wiederholen.“

Beide lachten, zogen sich an und quatschten über das eben Erlebte. Für beide war dieses Erlebnis gleichermaßen skurril, aber auch spannend und sie fühlten sich nicht unwohl. Im Gegenteil, Tim fühlte sich seinem Freund näher als vorher und er glaubte, dass es Mark ähnlich ging.

Als Mark auf die Uhr schaute und bemerkte, dass er sich so langsam auf den Heimweg machen sollte, fiel ihm etwas auf…

„Sag mal, war deine Tür offen? Da ist ein Spalt offen…“

Tim schaute verwirrt. „Echt? Ich war eigentlich sicher ich hätte sie zu gemacht. Komisch.“ Er zuckte die Schultern und ging mit Mark hinaus und die Treppe hinunter zur Haustür. Als sie unten ankamen, hörten sie einen Schlüssel im Schloss, die Tür ging auf und Miriam schritt über die Schwelle.

„Oh, hey ihr Zwei“, sagte sie, „habt ihr auch schon frei?“, und ging an ihnen vorbei in die Küche. Mark schaute ihr einen Moment nach, was Tim nur amüsierte, da er wusste, dass er sie attraktiv fand. Mit ihren ebenfalls blonden Haaren, der schlanken Figur und der üppigen Oberweite war das auch kein Wunder, wusste Tim. Viele Jungs standen auf sie, obwohl sie ähnlich wie Tim eher schüchternerer Natur war, doch das schien Männer bei Frauen offenbar mehr anzuziehen als das umgekehrt der Fall war. Als sie an ihm vorbei gerauscht war, meinte Tim ein Funkeln in ihren Augen wahrgenommen zu haben und auch ein süßlicher Geruch hing ihm in der Nase. Er dachte sich aber nichts dabei, außer sich zu wundern, wieso sie in Sportkleidung und durch die Haustür und nicht durch die Hintertür wie er gekommen war und verabschiedete Mark, ging dann nach oben in sein Zimmer, ließ sich aufs Bett fallen und versuchte das gerade Erlebte zu verarbeiten.

Miriam:

Hektisch packte Miriam ihre Sachen in ihre Tasche. Zeit sich umzuziehen hatte sie nicht mehr, sonst würde sie den Bus nach Hause nicht bekommen und müsste warten bis die nächste Stunde vorbei war. Und das wiederum würde bedeuten, dass sie auf der Rückfahrt zwischen ca. 30 Fünftklässlern säße und darauf hatte sie nun wirklich keine Lust. Zudem kam es eigentlich nie vor, dass Frau Klinkert sie frühzeitig aus dem Sportunterricht entließ und das wollte sie nun ausnutzen.

„Wieso so eilig Miri?“ Ihre Freundin Jenny kam gemütlich in die Umkleide geschlendert und gesellte sich zu der hektisch packenden Miriam.

„Ich will den Bus bekommen! Je schneller ich zu Hause bin, desto eher kann ich bei Julian sein.“

Jenny grinste. „Ja ja, junge Liebe…Habt ihr es mittlerweile getan?“ „Wie schön, dass du fragst“, meinte Miriam amüsiert, „aber falls du es unbedingt wissen musst: Nein noch nicht. Wir lassen uns Zeit und das ist auch völlig in Ordnung!“ „Sicher, du bist doch nur zu schüchtern, es ihm mal richtig zu besorgen. Wie habt ihr es überhaupt geschafft zusammen zu kommen, das frage ich mich bei euch zwei Mauerblümchen immer wieder…“ „Der gute Alkohol hat geholfen. Abi Partys sind ein Segen“, lachte Miriam, schwang sich ihre Tasche um und flitzte in Richtung Ausgang. „Sag Bescheid wenn ihr es endlich hinbekommen habt!“, rief ihr Jenny noch nach.

Miriam sprintete über den Schulhof hinunter in Richtung Bushaltestelle. Sie wollte diesen Bus unbedingt bekommen. Sie freute sich seit 5 Tagen auf dieses Treffen. Heute, hatte sie sich fest vorgenommen, würde sie sich nach vorne wagen und sich trauen, Julian in die Hose zu fassen. Mal sehen was dann passieren würde, aber sie hatte die Hoffnung, dass sich die Angelegenheit von dort an verselbständigen würde und sie es endlich tun würden. Mit aufkeimender Euphorie in der Brust rannte sie weiter, bog um eine Ecke und sah den Bus schon dort stehen. Gestikulierend bedeutete sie dem Busfahrer, dass sie unbedingt noch mit wollte und sprang eine Treppe 3 Stufen auf einmal hinab. Der Busfahrer lächelte schadenfroh, ließ die Tür aber auf und wartete bis Miriam keuchend in den Eingangsbereich sprang und schwer atmend ihr Busticket vorzeigte. „Danke….fürs…warten…“, brachte sie gerade so heraus, ging drei Schritte und ließ sich auf einen freien Sitz fallen. Der Busfahrer nickte ihr nur wohlwollend zu und fuhr sofort los.

Jetzt war sie froh, dass sie ihre Sportsachen noch an hatte. Die dunklen Sportshorts klebten sicher nicht im Ansatz so an ihr, wie es die Jeans getan hätte und das Sport Top, das sie trug, verfärbte sich nicht von ihrem Schweiß. Erschöpft strich sie sich die blonden Haare aus dem Gesicht, nahm ihre Wasserflasche aus der Tasche und trank gierig einige Schlucke. In ihren kurzen Klamotten fiel sie zwischen den anderen Schülern nicht auf, da die Sommersonne heiß brannte.

Die Fahrt verging schnell, ca. 15 Minuten fuhren sie und Tim immer nach Hause, aber da sie in verschiedenen Stufen waren, hatten sie oft zu anderen Zeiten frei und verbrachten meist nur die Hinfahrt im selben Bus.

Als sie ihre Haltestelle erreichte, hatte sie schon aufgehört zu schwitzen und schlurfte nun entspannt die Straße entlang nach Hause.

Sie hatte alles bereits durch geplant. Sie würde gleich eine Dusche nehmen und sich dann ihre aus ihrer Sicht verführerischste Unterwäsche anziehen. Sie hatte noch von einer Shopping Tour mit Jenny, bei der sie beide komplett albern gewesen waren, einen schwarzen Spitzentanga und einen Spitzen BH im Schrank. Jenny hatte ihr so etwas aufgeschwatzt und gemeint: „Damit der erste Junge in deinem Schlafzimmer nicht gleich wieder rückwärts den Raum verlässt.“

Nach der Tour hatte sie es zu Hause vor Jenny vorführen müssen und ihre Freundin hatte die komplette Zeit über Miriams Verlegenheit gekichert. „Ist doch nichts dabei“, hatte sie immer wieder gesagt, „sieht extrem sexy aus, sei mal nicht so schüchtern und trau dich was!“

Doch seitdem hatten die Sachen bei ihr in der Schublade hinten in einer Ecke gelegen und sie hatte sie nicht mehr angezogen. Wieso auch, es gab ja bisher keinen Anlass, der es aus ihrer Sicht gerechtfertigt hätte, sie zu tragen.

Doch heute, hatte sie sich vorgenommen, heute wollte sie zur Abwechslung mal die Mutigere sein und Jenny in den Schatten stellen. Ständig schwärmte Jenny ihr die Ohren voll, wie toll doch der Sex mit ihrem Freund Jan war, wie oft sie es trieben, in welchen Stellungen, wo, wann, wie und überhaupt… Es war nicht auszuhalten, vor allem wenn sie dann immer einen mitleidigen Blick kassierte, wenn Jenny wieder einmal aussprach, dass Miriam das ja alles noch nicht erlebt hatte. Sie liebte ihre Freundin wie eine Schwester, aber das nervte sie mittlerweile so sehr, dass es sie fast wahnsinnig werden ließ.

Und so hatte sie den Entschluss gefasst es endlich zu tun. Wenn Julian nur nicht noch schüchterner wäre als sie. Wenn sie darüber nachdachte, musste sie Jenny unweigerlich in ihrer Einschätzung Recht geben. Wie sie es überhaupt hatten hinkriegen können, sich auf der Party zu küssen, war ein großes Mysterium. Nachdem beide sich wochenlang schon an Abenden mit ihren Freundeskreisen gegenseitig verstohlene Blicke zugeworfen, sich Nettigkeiten gesagt hatten und eigentlich jedem um sie herum schon klar war, dass sie eigentlich aufeinander standen, hatte Miriam auf der Abi Party für ihre Verhältnisse eimerweise Alkohol in sich reingeschüttet, war zu Julian gegangen und hatte ihn nach einigem Gesprächsgeplänkel einfach geküsst. Von da an war sie wirklich glücklich mit ihm gewesen, er war liebevoll zu ihr, vergötterte sie und bescherte ihr den schönsten Monat seit langem.

Doch das Verlangen nach mehr stieg mit jeder spöttischen Bemerkung von Jenny an und so hatte sie beschlossen, heute aufs Ganze zu gehen.

Da kam es ihr gerade recht, dass Frau Klinkert heute den Unterricht früher beendet hatte und sie alle wegen dem heißen Wetter hatte gehen lassen.

Miriam bog in ihre Straße ein und spürte im Rucksack eine Vibration. Sie fingerte nach ihrem Handy in der Vordertasche schaute auf den Bildschirm. Eine Nachricht von Julian. Dem kurzen Glücksgefühl folgte bittere Enttäuschung:

‚Hey Süße, tut mir echt leid, aber wir müssen unser Treffen verschieben…Meine Eltern haben diese dämliche Idee ins Auge gefasst über das Wochenende mit der ganzen Family zu meinen Großeltern zu fahren…Wir kommen erst am Sonntag wieder. Ich weiß noch nicht wann, aber sollte das Wunder geschehen und wir kämen früh genug wieder, könnten wir uns ja dann sehen? Tut mir wirklich leid, hatte mich auf heute gefreut…Ich ruf dich nachher an, wenn wir da sind…‘

Die Pille war hart zu schlucken. Miriam kamen Tränen der Wut. Wut auf Julians Eltern, Wut auf sich selbst, dass sie sich so reingesteigert hatte und Wut auf Julian, dass er eine so unverschämt liebe Entschuldigung an sie geschrieben hatte, sodass sie eigentlich nur Verständnis haben konnte…

Der Wut folgte grimmige Entschlossenheit und ein neu gefasster Mut griff um sich. Mit verbissener Miene schrieb sie:

‚Sieh zu, dass du deine Eltern überzeugt bekommst früh genug zurückzufahren, denn ich werde auf dich warten und nichts tragen außer ein paar Fetzen Stoff, die du mit deinen Zähnen entfernen musst! Und sobald ich zu Hause bin schick ich dir ein Foto davon.‘.

Das hatte hoffentlich gesessen. Julian schickte etliche Emoticons und Smileys zurück, die sein Erstaunen und seine Vorfreude spiegeln sollten und Miriam grinste zufrieden in sich hinein.

Sie erreichte den Vorgarten ihres Elternhauses und ging völlig selbstverständlich an der Haustür vorbei in Richtung Garten. Auch sie betrat das Haus durch die Küchentür, schlenderte durch die Küche und in den Flur. Als sie die beiden Taschen in der Ecke sah, blickte sie verblüfft auf. War Tim etwa schon zu Hause? Offensichtlich war es so und seinen verlorenen Zwilling hatte er auch mitgebracht, sah sie amüsiert. Es war schon erstaunlich, dachte sie bei sich, dass diese beiden einfach ständig zusammen rum hingen. Dass sie sich so gar nicht auf die Nerven gingen? Sie schüttelte lächelnd den Kopf und wollte gerade die Treppe hoch stampfen, als sie laute Stimmen aus Tims Zimmer hörte.

„Worauf wartest du? Nun mach schon!“ „Ich finde du kannst das ruhig machen wenn ich zuschaue, schließlich hast du mein Foto schon gesehen…und mein Spiegelbild auch“.

Miriam wurde neugierig. Über was redeten die beiden da? Offensichtlich glaubten sie alleine zu sein, denn die Zimmertür war einen Spalt geöffnet. Und bei was wollte Mark ihm zuschauen? Sie entschloss sich, der Sache heimlich auf den Grund zu gehen, streifte lautlos ihre Schuhe ab und schlich sich die Treppe hoch. „…doch jetzt hol ich mir dann meine Revanche. Komm, leg los!“

Miriam erreichte Tims Zimmertür, blieb an der Seite stehen und lugte durch den Spalt. Sie konnte Tim sehen, wie er seitlich zur Tür gerichtet stand. Miriam fand, dass er einen komischen Gesichtsausdruck aufgelegt hatte, so…verlegen…anders. Mark saß ihm gegenüber im Sessel und schaute ihn amüsiert an. Miriam stockte der Atem als sie sah, dass Mark eine ganz offensichtliche und stattliche Erektion in der Jeans hatte. Sie war aus ihrem Blickwinkel gut zu erkennen und nur ein Blinder hätte sie nicht bemerkt, denn er saß gut sichtbar im Profil zur Tür in seinem Sessel.

Miriam beobachtete ungläubig, wie Tims Hand zu seiner Gürtelschnalle wanderte, sich daran zu schaffen machte und anschließend seinen Hosenknopf öffnete. Er wird doch nicht, dachte sie bei sich und ertappte sich dabei, dass sie ihm fasziniert und schuldbewusst zugleich auf die Lendengegend starrte.

Dann zog Tim die Jeans bis zu den Knien runter und mit klopfendem Herzen stierte Miriam auf die groß abstehende Beule, die er in seiner engen Boxershorts erzeugte. Ohne die Zeit sich groß zu fragen, warum zur Hölle ihr kleiner Bruder vor seinem Kumpel seine Hose runter zog, ging Tim zum nächsten Schritt über, fasste an den Bund der Unterhose und zog sie sich ebenfalls herunter. Als der steinharte Schwanz heraus sprang, stieß Miriam ein flüsterndes „Wow“ heraus, welches jedoch glücklicherweise in einem zischenden Atemzug von Mark unterging. Keiner der Jungs hatte sie bemerkt.

„Glotz nicht so!“, presste Tim in Marks Richtung heraus, doch der grinste nur und hielt wie Miriam den Blick fest auf den nackten Penis gerichtet. Er war groß und stark und wirkte doch jung und verletzlich auf Miriam.

Mit einem Schrecken bemerkte sie, dass ihre Muschi beim Anblick des Schwanzes zu kribbeln begonnen hatte. Auch wenn sie sich bewusst war, dass es ihr kleiner Bruder war, den sie dort gerade anstarrte, erregte sie die Situation ungemein. Und die Tatsache, dass er da mit steifem, entblößten Penis direkt vor seinem besten Freund stand, steigerte ihre Geilheit von jetzt auf gleich ins Unermessliche.

Und dann sah sie, wie Tim sich ein Handy über den Schwanz hielt und ein Foto machte. Miriam war verwirrt. Was sollte das alles? Hatte er eine Wette verloren? Oder machten sich die beiden nur gegenseitig Fotos? Wie eine Mutprobe? Tim wirkte auf sie sehr verlegen und schüchtern, aber sein steil aufgerichteter Schwanz zeigte auch eine andere Gefühlslage mehr als deutlich auf.

Dann zog er seine Hose hoch und murmelte: „Ok, schick es ab.“

Mark stand auf, nahm ihm das Handy aus der Hand und tippte darauf herum. Beide Jungs standen mit deutlichen Beulen nebeneinander und sagten erst mal nichts. Miriam dachte schon, alles wäre vorbei und sie müsste sich verdrücken, doch dann flüsterten beide aus einem Mund „Wow…“ . Hatten sie das Foto etwa verschickt? Miriam war sich der Situation noch nicht ganz klar, als Tim plötzlich entgeistert stammelte: „Das meint sie doch nicht ernst oder?! Das kann sie nicht ernst meinen!“

Miriam beobachtete, dass sich beide völlig überrascht anstarrten, ihre Blicke dann aber wieder dem Bildschirm zuwandten und dann einige Sekunden gar nichts mehr sagten.

„Und, was meinst du?“, hörte sie Mark flüstern, „sollen wir es durchziehen?“ „Ich denke schon oder?“ „Vollkommen nackt?“ „Vollkommen nackt.“

Miriam verstand die Umstände nicht, aber es war wohl noch jemand anderes involviert, mit dem sie irgendwelche Vereinbarungen trafen. Jetzt gerade war es ihr auch egal, ihre Neugier gepaart mit ihrer entstandenen Lust war größer als alles, sogar die Angst gesehen zu werden. Sie drückte sich an den Rand des Türrahmens und schaute weiter gebannt zu was als nächstes passierte.

„Wir…wir machen das über Selbstauslöser oder?“ „Scheint mir am einfachsten zu sein.“

Sie verschwanden hinter der Tür außerhalb von Miriams Blickfeld und hantierten dort etwas rum, bevor sie dann beide in die Raummitte zurückkehrten und sich nach kurzem Zögern anfingen auszuziehen. Entzückt stellte Miriam fest, dass beide Jungs in ihren engen Boxershorts ungeheuer attraktiv aussahen. Auch Tim machte auf sie mächtigen Eindruck, wie er da stand mit seinen blonden Locken und den leicht gebräunten Linien, das Zelt mit seinem erigierten Penis vor sich her tragend. Diese Erkenntnis war neu für sie. Sie fand Tim anziehend, so wie er da stand.

„Na komm ziehen wir es durch, gesehen haben wir sie eh schon.“, hörte sie dann Mark sagen und im nächsten Moment zog er sich seine Boxershorts herunter und präsentierte seinen Steifen, der im Vergleich zu seiner braunen Haut, weißfarben von seiner Körpermitte abstand. Tim zog sehr schnell nach und dann standen diese beiden sich nackt gegenüber. Miriam war geil bis unter die Haarspitzen und war gespannt was als nächstes folgen würde. Würden sie sich tatsächlich so wie Gott sie schuf fotografieren?

Sie sah wie Mark aus dem Blickfeld ging, den Penis wackelnd vor sich her tragend, nach kurzer Zeit wiederkam und sagte:

„Ich hab auf 20 Sekunden gestellt, dann können wir uns entspannt ausrichten. Ok…soll ich?“

Meine Güte, die werden doch nicht…, dachte Miriam doch da sah sie schon wie beide Jungs ihre Hände zur Körpermitte des anderen wandern ließen und dann sanft gegenseitig ihre Schwänze berührten.

Das war der innerliche Startschuss für Miriam. Selbst wenn sie es nicht gewollt hätte, diese Szenerie zu erleben war zu viel für sie. Vorsichtig, um kein Geräusch zu erzeugen, wanderte ihre Hand in ihre Sporthose und ihren Slip. Als sich ihre Finger durch ihre sanft gekräuselten Schamhaare und auf ihre Muschi legten, musste sie ein Stöhnen unterdrücken. Wie tausend kleine Nadeln der Lust durchfuhr es ihren Unterleib und ihre Knie wurden auf der Stelle weich. Das Bild ihres Bruders wie er an den Schwanz seines besten Freundes fasste und sich gleichzeitig von diesem an seinem berühren ließ, würde sich auf ewig in ihr Gehirn eingebrannt haben, dessen war sie sich sicher. Sanft umspielte ihr Zeigefinger ihren Kitzler und fuhr dann durch ihre Spalte. Sie erschrak. Sie war nicht feucht, sie war klatschnass. Ihr Höschen hatte ebenfalls schon einige Feuchtigkeit abbekommen, das fühlte sie mit der Außenseite ihrer Hand.

Die Jungs sahen sich zurückhaltend an und als der Auslöser laut klickte, ließen sie sich los und zogen ihre Boxershorts wieder an, allerdings ließen sie ihre restliche Kleidung auf dem Boden liegen, wie Miriam feststellte.

Mark dackelte aus dem Blickwinkel und kam mit dem Handy zurück. Beide schauten sich das Ergebnis an und Mark tippte etwas auf dem Bildschirm herum, dann sagte er plötzlich:

„Schmeiß mal deinen Laptop an, sie geht auf Skype online.“

Miriam horchte auf. War das ein Teil der Vereinbarung? Würde sie jetzt sehen, wer verantwortlich war für dieses höchst erregende Schauspiel? Doch Tim baute den Laptop so auf, dass sie den Bildschirm nicht richtig erkennen konnte. Dann hörte sie ihn sagen:

„Wollen wir uns noch anziehen?“ „Ach wenn du nichts dagegen hast bleiben wir so…ich bin mir sicher sie wird noch was verlangen…“ „Meinst du? Sie will es sich doch bis zum Ende besorgen, die Bedingung war das Foto..“ „Ja schon, aber sie wird sicher noch Inspiration suchen…Ist die Cam an deinem Laptop gut?“

Jetzt wurde es spannend für Miriam. Hatte sie da gerade richtig gehört? Ihre Hand streichelte sich weiter sanft und sanfte Stöße durchfuhren ihren Körper bei der Vorstellung, dass Tim und Mark ganz bewusst keine zusätzlichen Klamotten mehr anziehen würden, weil sie glaubten, dass die Geschichte hier noch nicht vorbei war.

Tim setzte sich auf den Sessel und Mark zog sich einen Stuhl heran. Beide Jungen waren von der Seite aus gut zu beobachten und da sie etwas versetzt voneinander saßen, hatte Miriam einen guten Blick auf beide aufgerichteten Zelte. Miriam sah, wie erregt beide Jungs auf den Bildschirm starrten und ihre Brustkörbe hoben und senkten sich heftiger. Mark tippte irgendwas auf dem Laptop und lehnte sich dann wieder zurück.

Plötzlich vernahm sie leises Stöhnen, das aus dem Laptop zu kommen schien und sah Mark und Tim verstohlene Blicke tauschen. Kurze Zeit später wieder, diesmal einen deutlich längeren, intensiveren.

Und dann durchzuckte sie die Lust, als sie geil, aber immer noch ungläubig wahrnahm, wie beide Jungs an ihre Hosen fassten, ihre Schwänze ins Freie holten und sanft anfingen sie zu wichsen. Sie glaubte sie würde innerlich explodieren und fing nun an ihre Hand heftiger an ihrer Muschi zu reiben. Gott war das geil und das, obwohl es ihr Bruder war, zumindest teilweise, den sie beim Masturbieren beobachtete. Miriams Finger waren klitschnass und schlotzig und als sie einen Finger in ihre Möse steckte, bebte sie vor Lust und wäre fast eingeknickt. Mit der freien Hand tastete sie nach einer Brust und knetete ihren Nippel fordernd durch Top und BH und mehrere Schauer der Lust fegten durch ihren Körper.

Das Stöhnen, welches sie vom Laptop vernahm wurde lauter, also schien es der Protagonistin, die für ihren Bruder und seinen besten Freund performte, ähnlich zu gehen wie Miriam, denn der Höhepunkt rückte unweigerlich an.

Als sie sah wie Mark erstickt keuchte und seine Sahne in hohen Schüben auf seinen Bauch schleuderte, biss sie sich in die freie Hand um nicht zu stöhnen, versenkte zeitgleich weiterhin schmatzend ihren Finger in ihrer Grotte und arbeitete auf die Explosion hin. Und dann sah Tim zu Mark und spritzte ab. Es war das Geilste, was Miriam je gesehen hatte. Der verklärte Blick seines Bruders, das Aufsaugen der Bilder, die er sah und sein nahender Orgasmus gaben Miriam den Rest. Wild fingernd überschritt sie die Hürde und kam in einem unglaublichen Orgasmus, während sie den Blick fest auf den spritzenden Tim gerichtet hatte, der in heftigen Eruptionen sein Ejakulat bis hoch an seinen Halsansatz pumpte und dabei Marks tropfenden Penis fest anschaute. Sie beobachtete, wie sein Hodensack immer und immer wieder neue Schübe heraus drückte und sich dabei jedes Mal fest an den Schwanz drückte.

Miriam musste auf die Knie gehen, so heftig war sie gekommen. Wie sie noch schemenhaft erkennen konnte, waren die Jungs ähnlich erschöpft wie sie.

Sie hörte Tim erschrocken sagen: „Müssen wir uns Sorgen machen?“

„Nee ich denke nicht. Außerdem haben wir ja auch Fotos und Videos von ihr. Ich denke sie will nur sicher gehen, dass das wirklich unter uns bleibt. Hast du mal ein Taschentuch?“

In einem Anflug von Kühnheit schaltete Miriam schnell, zog ihr Handy aus der Hosentasche, lugte durch den Spalt, sah die vollgewichsten, erschöpften Jungs noch auf ihren Plätzen sitzen und schoss lautlos ein Foto. Vielleicht könnte sie es noch gebrauchen.

„Meinst du Julia will das noch mal machen?“, hörte sie Tim.

„Denke schon, klang zumindest so. War aber auch wirklich geil, was sie da los getreten hat“

„Ich bin ganz ehrlich, ich hätte nicht gedacht, dass es so geil wird. Schon gar nicht mit dir neben mir.“

„Du mein bester Freund. Nur mit dir hätte ich das machen können, ohne mich komplett dämlich zu fühlen.“

„Geht mir genauso. Deshalb können wir das mit Julia auch gerne wiederholen.“

Miriam grinste. Eins war klar, sie würde Augen und Ohren offen halten und die nächste Sitzung nicht verpassen. Und sie glaubte, dass das Foto für den Erfolg für diese Aktion noch entscheidend sein könnte.

„Sag mal, war deine Tür offen? Da ist ein Spalt offen…“

Miriam erschrak. Schnell richtete sie sich auf, schlich die Treppe herunter, schnappte sich ihre Tasche und öffnete leise die Haustür. Keine Sekunde zu früh, denn sie hatte den Schlüssel noch gar nicht richtig reingesteckt, da sah sie die Jungs auf der Treppe hinunterkommen. Schnell schloss sie auf und huschte an beiden vorbei, nicht ohne noch „Hey ihr Zwei, habt ihr auch schon frei?“ in die verdutzten Gesichter zu grinsen. Befriedigt und immer noch aufgeregt über das gerade Erlebte, federte sie vergnügt in die Küche.

Tim:

Tim lag auf seinem Bett. Tausend Gedanken strömten durch seine Synapsen, doch keinen davon konnte er in diesem emotionalen Chaos, in dem er sich gerade befand, greifen.

Er hatte vor wenigen Augenblicken das wohl erotischste Erlebnis seines jungen Daseins gehabt und die Gefühle, die durch ihn hindurch geströmt waren, freuten, verwirrten und verängstigten ihn gleichermaßen.

Was war das eben? Hatte er zu viel von sich preisgegeben? War er schwul? Warum hatte ihn Mark so erregt?

Also schwul alleine kanns nicht sein, sagte er sich, denn obwohl ihn die Situation mit seinem besten Freund in einen Strudel aus verwurschtelten Gefühlen und Gedanken gestürzt hatte und obwohl ihn der Anblick des nackten Jungen erregt hatte wie nie, so war es doch hauptsächlich so gewesen, dass seine Klassenkameradin Julia der Stein des Anstoßes gewesen war. Der Gedanke an ihre Bilder, das Video und schlussendlich der Austausch über die Webcam ließen seine Lendengeister schon wieder erwachen und sein Herz aufgeregt klopfen.

Mit Mark war das Gefühl anders. Er war sein bester Freund, seit Kleinkindertagen hingen die beiden praktisch nur noch aufeinander und ihre emotionale Nähe zueinander war tiefer, durchdringender.

Der Schritt, den sie gegangen waren, war für ihn lediglich eine weitere Tür gewesen, die er in ihrer Beziehung aufgestoßen hatte, sagte er sich. Weder, dachte er, hatte er homoerotische Phantasien, noch war er in Mark verliebt. Es war…anders. Er fühlte sich seinem Freund näher, das war eindeutig, so als wären sie wieder die zwei Kinder im Baumhaus, die Blutsbrüderschaft schlossen. Sie hatten etwas geteilt, etwas hoch sensibles, was er sich nie auch nur entfernt ausgemalt hätte und beide hatten diese Erinnerung miteinander und würden sie in sich aufnehmen. Mehr nicht. Oder doch?

Tim blickte starr an die Zimmerdecke. Der Moment, wo er Marks Penis berührt hatte. Hatte er da nicht pure Erregung gefühlt? Er war neugierig gewesen, ganz eindeutig, er WOLLTE diese Situation genau so haben, war Julia dafür nur ein Mittel zum Zweck? Nein, sie hatte ihn ebenfalls stark aufgewühlt, viel hatte er bis dahin ja auch von Mädchen nicht zu Gesicht bekommen. Jedenfalls nicht nackt.

Tim drehte sich verwirrt auf die Seite. Er würde auf seine Fragen heute in sich noch keine Antworten finden. Aber eines wusste er.

Er wollte mehr. Dieses Erlebnis hatte ihm viel abverlangt, aber er hatte nun Blut geleckt. Julia war ja ganz offensichtlich bereit, noch weiter zu gehen oder zumindest eine Wiederholung durchzuziehen und Tim wollte diese Gelegenheit nicht verstreichen lassen.

Als er daran dachte, dass Mark und er in dieser Sache unweigerlich miteinander verknüpft waren, musste er in sich hinein schmunzeln. Er teilte eben alles mit Mark, jedes Geheimnis, von der ersten Schwärmerei für ein Mädchen bis hin zu eben einer überaus spannenden Masturbation mit einer Klassenkameradin über Skype.

Mit diesem Gedanken döste er mit einem Lächeln auf den Lippen ein.

Miriam:

Kühl prasselte das Wasser auf Miriam nieder. Noch immer war sie vollkommen in Gedanken versunken, zu prägend drängten sich die Erinnerungen an den frühen Nachmittag immer wieder auf.

Nachdem sie Mark und ihren Bruder Tim beobachtet hatte, wie sie sich gegenseitig an ihren Penissen berührt und anschließend sogar gemeinsam onaniert hatten, war sie wie auf Wolken in die Küche geschwebt und war mit pochendem Herzen hier verharrt, bis die beiden Jungs sich getrennt hatten. Sie war sich sicher, dass weder Tim noch Mark sie gesehen hatte, wie sie da am Türrahmen gestanden und sich selbst befriedigt hatte.

Als sie gehört hatte, wie die Tür hinter Mark ins Schloss fiel und Tim wieder nach oben in sein Zimmer gegangen war, hatte sie ihr Handy aus der Hosentasche geholt und das Foto aufgerufen, welches sie heimlicherweise von den beiden Jungs geschossen hatte, nachdem sie sich auf den Bauch gespritzt hatten. Einige Minuten hatte sie es angestarrt, schuldbewusst und fasziniert zugleich.

Viele Gedanken und Gefühle waren in ihr hochgesprudelt und hatten Miriam stark verunsichert. Am Ende war sie zu dem Schluss gekommen, dass sie beide Jungen extrem anziehend fand und gerade ihr Bruder sie stark erregt hatte.

Jetzt stand sie unter der Dusche und versuchte aus dieser Situation etwas heraus zu ziehen. Das Wasser lief ihr wohltuend am Körper entlang, die Rinnsale kitzelten sie sanft an den Nippeln ihrer Brüste.

Ihre Gedanken gingen wieder zu dem Foto. Sollte sie Tim damit konfrontieren? Wie könnte sie es zu ihrem Vorteil nutzen? Sie mochte Tim als Bruder sehr, ihr Verhältnis war ein typisches Bruder-Schwester Verhältnis. Es gab Konkurrenz, es gab Streit, es gab das übliche gehässige Geplänkel. Doch wenn es hart auf hart kam, waren sie Familie und hielten zusammen.

Und jetzt? Hatte sich ihre Sicht verändert? Das auf jeden Fall, dachte sie, Tim so nackt, verlegen, geradezu verletzlich zu sehen hatte sie tief beeindruckt. Sie fühlte sich zu ihm hingezogen, sein Ausdruck im Gesicht als er einen Orgasmus erlebte, seine zart gebräunte Haut, sein zuckender Schwanz, sein pulsierender Sack, der sich immer wieder zusammenzog und das Sperma heraus spritzte, die blonden Locken, die ihn sanft im vor Lust verzerrten Gesicht zu kitzeln schienen, das alles hatte in Miriam eine Tür geöffnet, geradezu aufgestoßen, welches eine Flut an neuen Gefühlen hervor gebracht hatte, welche sie in unglaubliche Erregung versetzte und alle anderen Gedanken und Gefühle aus ihrem Kopf und Körper verdrängte.

Als sie sanft mit einer Hand ihren Nippel berührte, fuhr sie vor Geilheit zusammen. Schon wieder? Sie war doch vor nicht mal zwei Stunden zu einem unglaublichen Orgasmus gekommen und jetzt stand sie hier und nur die Gedanken an Tim wühlten sie wieder vollkommen auf.

Sie traf eine Entscheidung. Morgen würde sie Tim mit dem Foto konfrontieren und ihm reinen Wein einschenken. Sie hatte sich fest vorgenommen mutiger zu sein und auch wenn sie allein bei dem Gedanken daran ein nervöses Kribbeln in der Magengegend spürte, so wollte sie irgendwie, dass Mark wusste wie sie fühlte und vielleicht fände er es ja auch anziehend.

Sie zwang sich ihre Gedanken auf Julian zu lenken und überlegte, dass sie ihm noch einen kleinen Teaser schicken wollte. Es kam ihr vor als lägen Tage zwischen ihrer Whatsapp Unterhaltung und dem Erlebnis mit Tim und Mark. Aber da sie ohnehin immernoch komplett aufgegeilt war, entschloss sie sich, ihm den kleinen Gefallen noch zu tun. Sie widerstand dem Drang sich weiter zu berühren und verließ die Dusche um sich abzutrocknen. Sie schlang sich das Handtuch um und verknotete es an der Vorderseite über ihrem Brustansatz und band sich die feuchten Haare zu einem Zopf zusammen.

So schloss sie die Badezimmertür auf und wollte rüber in ihr Zimmer laufen. Doch mitten im Flur blieb sie stehen, als sie schräg auf der anderen Seite sah, dass Tims Zimmertür schon wieder einen Spalt breit offen stand. Sie schlich sich in Richtung Tims Zimmer und lugte hinein. Sie sah ihren Bruder auf dem Bett liegen und hörte ihn stetig atmen. Er schlief. Ein Kribbeln ging durch Miriams Körper. Sie verspürte den Drang ihren Bruder anzuschauen und machte drei leise Schritte in sein Zimmer.

Kurz vor dem Bett blieb sie stehen und schaute auf Tim hinab. Sie musste sich einfach nochmals eingestehen, dass ihr Bruder sehr hübsch war. Seine blonden Locken waren schräg über die Augenpartie verteilt, seine Haut war glatt und sanft, seine Lippen mundig unter einer stupsigen Nase.

Plötzlich drehte sich Tim auf den Rücken. Miriam erstarrte innerlich, dachte sie doch er würde aufwachen, doch er atmete ruhig weiter und die Augen blieben geschlossen. Sein T-Shirt bedeckte nur noch den halben Bauch und verzückt starrte Miriam auf seinen gebräunten Teint und auf den Hüftansatz, unter welchem man die leicht hellere Haut schon erahnen konnte.

Was tat sie hier? Sie kam sich vor wie ein pubertierendes Mädchen, das für ihren Posterjungen schwärmte. Jeden Zentimeter seines Körpers suchte sie mit den Augen ab, immer auf der Suche, etwas zu entdecken was sie noch nicht gesehen hatte.

Sanft wanderte ihre Hand hinunter zu seinem Bauch. Nur mit den Fingerspitzen, dachte sie, nur einmal berühren. Miriam hielt die Luft an, als sich ihre Fingerspitzen dem Bauchnabel näherten. Als sie ihn erreichte, zögerte sie noch eine Sekunde, dann gab sie dem Drang nach und fasste ihn ganz leicht an. Tim zuckte kaum merklich zusammen und Miriam hielt inne. Als er weiter zu schlafen schien, bewegte sie streichelnd die Finger und bewegte sie in Richtung Lendengegend. Er fühlte sich zart und weich an und es brachte Miriams Herz so zum Klopfen, dass sie sich am liebsten hingesetzt hätte. Doch sie tat nichts dergleichen. Weiter strich sie ganz vorsichtig mit den Fingern Richtung Hosenknopf, ihr Blick fest auf seine nackte Haut gerichtet.

„Was tust du denn da Miri?“

Tim und Miriam:

Miriam war zu einem Eiszapfen erstarrt. „Miriam, bist du am Schlafwandeln?“ Tims Stimme klang verwirrt, aber auch amüsiert. Miriam brachte kein Wort und keine Bewegung zustande. Ihre Finger lagen immer noch unterhalb von Tims Bauchnabel. Los, sag was, brüllte eine Stimme in ihr. Sag was!

Sie blickte in Tims Gesicht. Seine blauen Augen fixierten sie. Als wäre dies eine Initialzündung gewesen, kam Bewegung in Miriam. Ihre Finger zuckten zurück und sie richtete sich ein Stück auf.

„Ich…ähm…leg dich wieder schlafen, du träumst nur…“ Versuchen kann man es ja mal, dachte sie verzweifelt, doch schon als die Worte ihren Mund verlassen hatten, wusste sie, dass es komplett dämlich klang.

Tim richtete sich leicht im Bett auf. „Dein Ernst? Was machst du da? Nun sag schon!“ Er versuchte im Halbdunkel des Zimmers in Miriams Gesicht eine Antwort zu finden. Sie stand da mit feuchten Haaren und einem Handtuch um den Körper geschlungen und wirkte höchst erschrocken auf ihn. Er spürte die Berührung noch auf seiner Haut, als hätte sie eine brennende Spur hinterlassen.

In Miriam tobte ein hektischer Kampf. Wie wollte sie aus dieser Sache wieder raus kommen? Sie ärgerte sich über ihre Leichtsinnigkeit, Tim einfach zu berühren, sie hätte wissen müssen, dass er davon natürlich wach werden würde. Aber sie war wie fremdgesteuert in das Zimmer geschlichen, wie hypnotisiert. Nun versuchte sie verzweifelt zu ergründen welche die richtige Antwort war.

Tim merkte, dass etwas nicht stimmte. Miriam wirkte verunsichert, schüchtern. Ihre Wangen waren sanft rosa, ihre Augen zuckten nervös hin und her, so als wüsste sie nicht was sie als nächstes sagen sollte.

„Was ist denn los? Ist alles in Ordnung?“

Miriam überlegte fieberhaft. Sie kam aus dieser Nummer nicht mehr ohne gute Argumente heraus. Und die kamen ihr gerade so überhaupt nicht in den Sinn. Da war nichts, ihr Kopf war völlig leer.

Ihr Puls beschleunigte sich, als sie sich dazu entschied, es einfach mit der Wahrheit zu versuchen. Es war eh alles verloren, die peinliche Situation war perfekt, ob sie Tim jetzt anlog oder nicht. Miriam atmete tief durch.

„Ich…ähm…nun ja…wollte dich berühren…weil…ich hab dich gesehen…vorhin…mit Mark…,“. Sie sah wie Tim halb sitzend erbleichte, „und das hat mich irgendwie…verwirrt. Tut mir leid.“, setzte sie noch hinterher, doch es war nur ein Flüstern.

Tim setzte sich jetzt ganz auf. Damit hatte er nicht gerechnet. Von einer auf die andere Sekunde war ihm das Herz in die Hose gerutscht. Miriam hatte sie gesehen. Großes Schamgefühl überfiel ihn, aber in seinem Hinterkopf regte sich auch eine fragende Stimme. Sie hatte Mark und ihn gesehen? Wie lange? Und warum war sie jetzt hier und berührte ihn am Bauch? Und sie war verwirrt, hatte sie gesagt. Wieso?

„Was hast du denn gesehen?“, flüsterte er. „Alles, glaub ich.“ „Alles?“ „Von dem Moment an, wo du das Foto von dir gemacht hast.“ Tim schluckte. „Und was hat dich verwirrt?“ „Alles.“ „Alles?“ Miriam gab sich einen Ruck und zischte heraus: „Ja, alles halt. Eure nackten Körper, das was ihr gemacht habt, euer Orgasmus…“ Sie stockte, weil Tim zischend einatmete.

„Ich habe euch gehört und bin dann hoch geschlichen…und dann konnte ich nicht mehr weg sehen…“, fuhr sie fort. Jetzt wo sie einmal angefangen hatte, auszupacken, fiel es ihr immer leichter. „Ich fand euch anziehend. Ja auch dich.“, sagte sie leise, als Tims Augen groß wurden. „Und als ich dich gerade hier schlafend sah…musste ich dich einfach anfassen…“

Tim wusste nicht was er sagen sollte. In seinem Innern mischte sich Schamgefühl mit Aufregung und Neugier. Miriam fand ihn anziehend. War sie bei ihren Beobachtungen etwa auch erregt gewesen?

In seiner Hose meldete sich der Schwellkörper, der wohl diese Gedanken direkt in ein Gefühl umgewandelt hatte. Sein Penis wurde größer, der Gedanke daran, dass Miriam Mark und ihn mit echtem Interesse beobachtet hatte, ließ das Blut in seine Lenden schießen.

„Hast du…hast du uns beide gesehen, als wir gekommen sind?“ „Ja“, hauchte Miriam und dann biss sie kurz auf ihre Unterlippe und sagte, „das hat mich auch zum Orgasmus gebracht.“

Jetzt war es raus. Tims Reaktion zu urteilen hatte ihr Geständnis ordentlich gesessen. Er hatte den Mund offen stehen, leichte Röte überzog sein Gesicht und mit wachsender Erregung stellt Miriam fest, dass er eine Beule in der Hose hatte.

„Du…du bist auch…?“, stammelte er. „Wie…meinst du das?“ „Als ich euch gesehen habe, hat es mich geil gemacht“, presste Miriam heraus, „und ich habe mich angefasst. Und bin gekommen…mit euch zusammen…“

Tim atmete schwer. Sein Penis pochte schmerzhaft gegen seine Hose, die Vorstellung daran, dass Miriam, seine Schwester Miriam, sich selbst befriedigt hatte, während sie ihn beim Wichsen beobachtet hatte, schoss ihm wie Feuer in den Unterleib.

Und dann schaute er Miriam zum ersten Mal mit anderen Augen an. Klar und blau waren seine Augen auf ihre hübsche Silhouette gerichtet, die sich im weichen, halbdunklen Gegenlicht abbildete, auf die noch leicht feuchten Haare, die sie zu einem Zopf zusammengebunden hatte, die mundigen Lippen, auf die nackte Haut unterhalb des Halses, welche noch zart mit vereinzelten Wassertropfen bedeckt war zum Brustansatz, der von dem weißen Handtuch umschlossen war. Ihre Oberweite war üppig, aber straff vom Handtuch umschlossen, es reichte ihr bis knapp über die Oberschenkel.

„Ja, ich bin auch gekommen…“, hauchte Miriam, „und wenn ich ehrlich bin, war es das geilste was ich je gesehen habe.“

Miriam merkte, dass jetzt der Moment des Scheidewegs gekommen war. Noch hatte sie die Möglichkeit, sich umzudrehen, die Sache zu vergessen oder zumindest weg zu schweigen und in einigen Tagen würde Gras über die Sache wachsen. Aber sie merkte, dass die Gefühle, die sie empfand, echter waren, als alles andere was sie je empfunden hatte. Sie wollte sich nicht umdrehen, im Gegenteil. Sie wollte nach vorne treten, einen Schritt weiter gehen, auch wenn sie nicht wusste, was dies für die Zukunft bedeutete.

Mit zitternden, schwitzigen Händen, griff sie langsam an ihren Brustansatz ans Handtuch und zog es bis zum Bauchnabel herunter. Tim keuchte auf. Ihre Brüste sprangen groß und straff in die Freiheit, schwangen leicht nach unten und wirkten in diesem Moment wie pralle Birnen. Die Nippel waren leicht dunkel rosa gefärbt, ähnlich wie bei Tim, und blitzten frech und hart nach oben.

Tims Schwanz explodierte fast in seiner Hose. Er gierte auf diese wunderschönen Brüste, die sich ihm zeigten und war außer Stande sich zu rühren. „Was….was machst du denn da…“, stammelte er nur, ohne den Blick von diesen Schönheiten abwenden zu können.

„Ich revanchiere mich“, flüsterte sie schüchtern, doch in ihrer Mimik und Körpersprache war etwas Selbstbewusstes, Forderndes, „Ich habe dich gesehen, wie du es dir gemacht hast und ich fand es unglaublich geil. Und jetzt werde ich dir etwas zurückgeben. Sofern du es willst“, fügte sie noch an, doch mit einem Lächeln blickte sie auf seine Hose und wusste, dass Tim kein einziges Widerwort geben würde.

Mit einer langsamen Bewegung schob sie das Handtuch weiter, über die Hüfte und ließ es dann auf den Boden fallen. Wie Gott sie geschaffen hatte, stand sie nun vor ihrem kleinen Bruder, der mittlerweile Stielaugen bekommen hatte und ihre feuchte Scham anstarrte.

Tim war der Ohnmacht nahe. Seine nackte Schwester war das schönste weibliche Wesen, das er je gesehen hatte. Er atmete schwer ein und aus, sein Blick fest auf die rosa Muschi gerichtet, die sich da vor ihm auftat. Miriam hatte einen feinen Flaum an blonden Schamhaaren oberhalb, ähnlich wie er selbst an Sack und Schamgegend. Sie war wunderschön, wie sie da stand, nackt, verletzlich und geil. Ein feuchter Schimmer überzog den frech hervorschauenden Kitzler. Tim konnte einen runden, knackigen Po erkennen, der das Bild dieser gottgleichen Schönheit abrundete. Miriam war das schönste Mädchen auf der Welt, dachte er und sie war seine Schwester. Er konnte es nicht einordnen.

Starr beobachtete er, wie sie ihre rechte Hand von oben durch ihre Härchen führte und ihre Scheide berührte. Als sie sie erreichte, seufzte sie laut auf und begann dann mit kreisenden, vorsichtigen Bewegungen. Die linke Hand bewegte sich etwas versetzt in die andere Richtung, nach oben und fasste sachte einen ihrer Nippel und zwirbelte ihn.

Tim war nicht in der Lage sich zu bewegen. Seine Synapsen waren völlig überfordert, die Geilheit hatte übernommen, er konnte nur hier in halb liegender Position verharren und seiner Schwester beim Masturbieren zusehen.

Miriam hatte sich mittlerweile einen Finger in die Muschi geschoben und atmete schwer ein und aus. Sie schaute Tim verlegen, aber über alle Verhältnisse geil ins Gesicht und versuchte ihn mit Blicken auszuziehen. Als das offenbar nicht funktionierte, weil Tim sich seit gefühlt 10 Minuten nicht mehr geregt hatte, musste sie nachhelfen und flüsterte mit kehliger Stimme: „Bitte, zieh dich aus und mach es mir gleich…bitte.“ Es amüsierte sie und machte sie auch ein wenig stolz, dass Tim so komplett vereinnahmt perplex und starr auf sie reagiert hatte, doch jetzt musste sie ihn einfach nackt sehen.

Ihre Worte hatten eine Wirkung auf Tim wie ein Erdbeben. Es schüttelte ihn vor Geilheit und es kam Leben in seine Gliedmaßen. Zittrig richtete er sich auf, fasste an sein T-Shirt und zog es aus. Schon seine nackte Brust sorgte für verzückte Blicke von Miriam. Es brauchte keinerlei Worte zwischen den beiden, es war alles gesagt und die Körpersprache regelte den Rest.

Tim fasste an seinen Hosenbund, öffnete den Knopf und schob sie herunter. Sein Schwanz zeichnete sich deutlicher denn je in seiner engen Boxershorts ab und Miriam reagierte sanft stöhnend auf seinen Anblick.

„Hol ihn raus. Na komm schon.“, wisperte sie, während sie sich die Brust massierte und ihren Finger immer und immer wieder in die Muschi steckte.

Tim zögerte nicht mehr. Er schob seine Unterhose in einem Zug bis über die Fußballen und legte sich zurück aufs Bett. Miriam jubelte innerlich, ihr Bruder war unfassbar schön. Sein Penis lag steif und bereit vor ihr auf seinem Bauch, die blonden Schamhaare kräuselten sich sanft um seinen Hodensack und sein ansonsten haarloser Körper lag in feinen Zügen auf dem Bett. Sein Gesicht zeigte rötliche Flecken der Geilheit und sein Schwanz zuckte schon vor Aufregung. Beide Geschwister guckten sich erregt in die Augen. Es war egal, dachte Tim, geb dich einfach hin. Es gibt ohnehin kein Zurück mehr.

Er wanderte mit der rechten Hand hinunter, fasste an seinen Penis und fing an die Vorhaut sachte über die Eichel zu schieben. Das Gefühl war unbeschreiblich schön.

Miriam, die die Szenerie angetan bestaunt hatte, nahm ihr Herz in die Hand, machte einen Schritt nach vorne und stieg auf das Bett, über Tim hinweg und lehnte sich an ein Kissen zu seinen Füßen. So hatte sie ihn und seine Bewegungen voll im Blick, während sie sich bequem den Rest geben konnte in dem Wissen, dass ihr Bruder nichts von ihr verpasste.

Gemeinsam gaben sie sich nun ihrer Lust hin und keiner hätte diesen Moment schöner ausmalen können als die beiden Geschwister ihn erlebten.

Tim wichste sich bewusst langsam, damit er nicht zu schnell kam, denn obwohl er vor gerade einmal knapp 3 Stunden schon heftig abgespritzt hatte, so war dieses Szenario für ihn eine weitere Steigerung und er war hoch sensibel.

Miriam hingegen fingerte sich intensiv und streichelte dabei ihre Brust und war schon kurz vor ihrem Orgasmus. In wilder Ekstase fuhr sie mit dem Finger immer schneller in die klatschnasse Scheide und starrte auf den steinharten Penis ihres Bruders, seinen pulsierenden, strammen Sack und seine jetzt ausladenen Wichsbewegungen.

In dem Moment, als sie glaubte gleich die Hürde zu überspringen berührte ihr Fuß Tims Oberschenkel, dieses weiche Gewebe und nur diese Berührung trieb sie in ungeahnte Höhen und darüber hinaus in einen unglaublichen Orgasmus.

„Oh, Tiiiiim“, konnte sie nur noch heraus stöhnen, während sie sich nach hinten lehnte und zuckend explodierte. Tim stierte sie dabei gierig an und wichste seinen Schwanz in inbrünstiger Intensität. Miriam sah unglaublich geil aus, die zuckende Muschi, der wogende Busen mit den wunderschönen Brüsten und ihre roten Wangen.

Miriam suchte seinen Blick. Glückselig schaute sie ihm in die Augen und setzte sich auf, während sie, Tim weiter beim Wichsen beobachtend, sanft ihre Muschi und ihre Brust streichelte.

Und plötzlich fühlte sie noch einmal den Drang ihn zu berühren. Vorsichtig tastete ihre Hand zu seiner Brust und seinem Bauch, streichelte liebevoll daran entlang nach unten.

Tim blickte sie fasziniert an. Ihre Berührungen waren wie tausend glühende Nadeln der Lust auf seinem Körper und steigerten sein Verlangen noch weiter. Als sie seinen Hodensack erreichte und ihn sanft streichelte, konnte er es nicht mehr halten und spritzte ab. Wild stöhnend schleuderte er sein Sperma auf Hals, Brust und Bauch, während sein Hodensack umschlossen von Miriams warmer Hand sich bei jedem Spritzer an die Schwanzwurzel schmiegte und die Sahne heraus pumpte. Noch zuckend lehnte er sich erschöpft zurück in sein Kissen und sog tief Luft in seine Lungen.

Seine Augen suchten die seiner Schwester und sie lächelte ihn ebenso müde, aber glücklich an.

„Was haben wir da nur gemacht?“ Nach einer gefühlten Ewigkeit, in der sie sich nur anschauten, brachte Tim diese Worte heraus.

„Ich weiß es nicht. Aber es war sehr schön“, säuselte Miriam, „hat es dir nicht gefallen?“ „Doch doch! Sehr!“, stammelte Tim heftig, „ehrlich gesagt war es das schönste was ich je erlebt habe.“

„Schöner als das mit Mark?“ Miriam grinste ihn an. „Ja, viel schöner, auch wenn es mit Mark nicht schlecht war.“ „Ach komm, so hart wie du warst und so wie du bei deinem Orgasmus abgegangen bist, war es doch ein bisschen mehr als das oder?“, neckte ihn Miriam.

Tim wurde rot und schluckte. „Ja“, flüsterte er, „es war mit euch beiden schön. Ehrlich gesagt weiß ich überhaupt nicht, wie dieser Tag sich so entwickeln konnte.“ „Ja das ist wirklich unglaublich. Ich hatte eigentlich auch was komplett anderes geplant. Oh Gott ich wollte Julian heute ein halb nacktes Foto schicken“, lachte sie, „so viel dazu.“

„Und jetzt liegst du hier nackt neben mir“, lachte jetzt auch Tim. Miriam drehte sich, legte sich an Tims Seite und lehnte sich mit ihren Armen auf seine Brust. Ihre Titten drückten sich gegen seine Seite. Tief schaute sie ihm die Augen und sagte: „Und ich will jetzt auch nirgendwo anders hin.“ Sie senkte ihren Kopf und küsste ihn auf die Lippen.

Tausend kleine Funken stoben zwischen ihren Mündern und ihren Zungen, die wild miteinander spielten. Tim erwiderte den Kuss ohne zu überlegen, er wusste einfach, dass es richtig war, es fühlte sich einfach komplett richtig an.

Nach einigen innigen Sekunden lösten sie sich voneinander.

„Und jetzt sei bitte mal ehrlich zu mir.“, fing Miriam an, „was hast du wirklich gefühlt als du Marks Schwanz in der Hand hattest?“

„Ich war komplett geil. Aber es war mehr als das. Du weißt ja wie nah Mark und ich uns stehen. Ich bin nicht schwul oder so“, schob er eilig nach, „aber da wir uns so lange kennen…war es…tiefgehend. Ich hab mich vollkommen wohl gefühlt.“, schloss Tim.

„Würdest du mit ihm weiter gehen, wenn du nochmal eine Gelegenheit hättest?“, fragte Miriam neugierig.

„Ich würde mit dir gerne weiter gehen“, brachte Tim hervor, „aber ja…mit Mark wohl auch“, setzte er verlegen hinterher.

„Ihr wollt diese Sache mit dem anderen Mädchen doch wiederholen, das hab ich gehört als ich euch belauscht habe. Nebenbei, wer ist das eigentlich?“

„Julia, aus meiner Stufe.“

„Dann wirst du Mark beim nächsten Mal befriedigen. Vor der Webcam. Na wie fändest du das?“, neckte Miriam ihn.

Tim lachte laut. „Das würde ich mich nicht trauen! Ich hab ja sogar hier bei dir ewig gebraucht bis ich in die Gänge gekommen bin!“

„Ich werde dich unterstützen!“, antwortete Miriam motiviert, „ich schaue euch wieder durch den Türspalt zu. Du wirst mich genau im Blick haben. Na das wärs doch!“ Sie gackerte amüsiert und drückte sich noch fester an Tim. Als dieser nichts antwortete, sondern sie nur verwirrt anschaute, sagte sie: „Na also dann ist das also abgemacht. Ich nehme dann jetzt nochmal eine Dusche, dein Sperma ist auf meine Seite gelaufen. Kommst du mit?“

Gemeinsam standen sie vom Bett auf und gingen nackt durch den Flur ins Bad. Sie duschten nacheinander und zogen sich an. Tim konnte seine Augen nicht von Miriam wenden.

Sie hatten gerade das Badezimmer verlassen, als sich ihre Eltern an der Tür bemerkbar machten. Sie stoben auseinander und jeder zurück in das eigene Zimmer.

Beide verbrachten den Rest des Tages mit sich selbst. Miriam hatte das Gefühl, als wäre in ihrer Brust ein Schloss aufgebrochen worden, welches ihr Zugang zu einer neuen Welt verschafft hatte. Weit im Hinterkopf spürte sie zwar auch ein schlechtes Gewissen wegen Julian, aber die Euphorie über die neue Stufe der Nähe zu Tim überwiegte. Und ganz genau genommen war ja noch nicht viel passiert…noch nicht…Sie musste lächeln bei dem Gedanken, dass da durchaus noch mehr möglich war, denn abgeneigt war sie im ersten Impuls nicht. Ganz und gar nicht.

Auch Tim hing den Gedanken an den vergangenen Tag noch lange nach. Innerhalb weniger Stunden hatte er seine Beziehungen zu den wichtigsten Menschen in seinem Leben auf ein neues Level gehoben. Sein Bauch kribbelte stark, wenn ihm Mark und Miriam in den Kopf kamen. Völlig erschöpft schlief er irgendwann ein, friedlich und befriedigt.

Der nächste Morgen begann für die Geschwister Müller gemächlich und bequem. Ihre Eltern arbeiteten auch am Wochenende, sodass das Haus schon früh leer war. Tim und Miriam schliefen lange und die Sonne stand schon hoch über dem Horizont, als sich beide in der Küche trafen, um zu frühstücken.

Die Folge ihres Aufeinandertreffens war zu allererst mal Verlegenheit. Beide grinsten sich verhalten an, keiner konnte so richtig formulieren, wie er sich nach dem gestrigen Tag fühlte. Die Gespräche drehten sich um Belanglosigkeiten, aber je mehr sie quatschten, desto lockerer wurden sie und am Ende lachten sie wieder miteinander wie an völlig normalen Tagen, die nicht einen solch besonderen und einschneidenden Vortag vorzuweisen hatten.

Miriam war dann diejenige, die das heikle Thema zuerst ansprach:

„Ich bin übrigens heute Morgen mit dem dicksten Grinsen aufgewacht“, fing sie an, „was für ein verrückter Tag war das bitte gerstern?“

„Jaah“, seufzte Tim, „dass es so wird hatte ich wahrlich nicht erwartet!“ „Fühlst du dich immer noch wohl damit?“, wollte Miriam wissen. Sie sah ihn neugierig an.

Tim legte die Stirn in Falten und überlegte. „Mmh, naja…wenn ich ehrlich bin könnte ich dich noch öfter nackt in meinem Zimmer liegen haben“. „Maaann, du Lustmolch!“, lachte Miriam und puffte ihn in die Seite. „Ernsthaft jetzt!“

„Ernsthaft? Na gut…“, murmelte Tim amüsiert, „das mit dir kam wirklich überraschend und hat mich mächtig überrumpelt. Aber ich möchte es nicht missen. Es war ne mega Erfahrung für mich…ich hatte ja noch nicht so viel“, murmelte er, „aber was wir da gemacht haben, war das Geilste, das ich je mit einem Mädchen erlebt habe.“

„Für mich war es auch der Wahnsinn“, sagte Miriam, „ich kann gar nicht glauben, dass ich dich…am Sack berührt hab. Als du den Orgasmus raus gepumpt hast, konnte ich das richtig spüren.“ Tim war rosa angelaufen. „Die Berührung hat mir den Rest gegeben. Das war unglaublich.“

„Hast du das auch gefühlt, als Mark dich angefasst hat?“, wollte Miriam wissen.

Mark grübelte. „Bei Mark war es…irgendwie…anders. Aber ich muss gestehen, dass mich die Nähe und die Berührung zu ihm ganz schön angemacht hat. Wir sind schließlich beste Freunde, das war schon sehr geil. Ich bin mir eigentlich sicher, dass ich nicht schwul bin, aber das mit Mark war auch ganz schön heftig.“

„Wahrscheinlich bist du Bi oder so“, nickte Miriam altklug, „und die Nähe zu deinem besten Kumpel hat das irgendwie bei ihm verstärkt. Ehrlich gesagt, finde ich das ziemlich erregend. Ich würde das gerne nochmal sehen.“

Wieder lief Tim rosa an. „Ich hätte eigentlich nichts dagegen“, wisperte er.

„Dann schreib ihm! Julia will das bestimmt bald wiederholen und dann kannst du Mark wieder berühren. Julia wird euch dabei unterstützen, da bin ich sicher. Nur ein Eisklotz hätte das Schauspiel von euch beiden reglos aufgenommen und ich könnte mir vorstellen, dass sie Blut geleckt hat. Sie will sicher mehr. Und ich würde mir das ebenfalls ungern entgehen lassen“, grinste Miriam.

„Dann muss ich Mark aber die Wahrheit über uns erzählen.“

„Was? Wieso?!“, stieß Miriam aus.

„Weil ich mich schuldig fühlen würde. Wenn ich wüsste, dass du uns beobachtest, und er nicht, wäre das ihm gegenüber nicht fair. Das war noch anders, als wir es beide nicht wussten.“

Miriam schwieg verlegen. Sie wusste, dass Tim Recht hatte, doch sie empfand etwas Furcht bei dem Gedanken an die Offenlegung der Karten.

„Ok, sag es ihm. Aber erst kurz vor der Webcam Schalte, sollte eine zustande kommen. Sonst fühle ich mich so ausgeliefert.“

„Soll ich ihm mal schreiben, ob sich da was Neues ergeben könnte?“ „Ja, mach mal! Ach und ich muss noch was beichten“.

„Beichten? Was denn?“ Tim schaute sie überrascht an. „Ja…“, druckste Miriam, „ich hab, nachdem ihr beide abgespritzt habt, ein Foto von euch gemacht. Ich konnte mich nicht zurückhalten…“, stammelte sie schnell hinterher. Sie holte ihr Handy aus der Tasche und zeigte Tim das Foto.

Tim wurde nun dunkelrot im Gesicht, als er dieses überaus deutliche Beweismittel ihrer schweinischen Handlungen sah.

„Ich kann das auch wieder löschen…aber es wäre doch zu schade“, grinste Miriam.

„Du warst wohl echt ziemlich überwältigt, was?“, hauchte Tim. Der Anblick ließ ihm sofort wieder das Blut in den Unterleib fließen und bestätigte ihm in dem Gefühl, dass auch er mit Mark eine Wiederholung der Ereignisse begrüßte.

„Das kann man wohl sagen! Ich kann nur immer wiederholen, dass ihr beiden ziemlich attraktiv seid.“, flüsterte Miriam zurück.

Tim versuchte seine Gedanken in den Griff zu bekommen und lenkte sich mit seinem Handy ab. Er schrieb Mark

‚Hey, Gestern schon verdaut? 😉 Schreib Julia mal an, ob heute was geht‘ , und wartete.

Die Antwort kam prompt.

‚Na da hat es aber jemand eilig ;). Ich schreib sie mal an und komm dann rüber, ok?‘ ‚Cool!‘ ‚Dann bis gleich.‘

„Er kommt gleich rüber.“ „Klasse. Sorg du dafür, dass die Tür wieder offen bleibt.“

„Ist es…ich mein…gehen wir auch nicht zu weit, wenn wir das…du weißt schon…machen…unter uns…ist es nicht verboten?“

Miriam schaute ihn lange an. Dann murmelte sie: „So verkehrt kann es nicht sein…denn es fühlte sich richtig an. Wir sollten es nur nicht herumposaunen, denke ich.“ Tim sah sie grübelnd an und nickte dann.

Miriam erhob sich von ihrem Stuhl. „Ok, ich nehme ne Dusche und lauere dann in meinem Zimmer auf meine Chance“, kicherte sie. Tim grinste ihr nach und schlenderte in sein Zimmer.

Tim:

Etwa eine halbe Stunde später steckte Mark seinen Kopf durch die Tür. „Hey!“ Tim nahm an, dass er durch die Hintertür gekommen war in dem Wissen, dass das Haus leer ist.

„Und? Hast du was erreicht?“, fragte Tim sofort. Er war sehr nervös, wusste er doch, was er heute noch vor hatte.

„Jetzt mach dich mal locker“, lachte Mark, „mir scheint, du kannst es kaum erwarten! Hing dir Julia noch so im Kopf?“

Tim dachte, besser schnell als gar nicht und übersprang eine innere Sperre: „Wenn ich ehrlich bin, eher du…“

Marks Wangen liefen rosa an und er blickte Tim nervös an und murmelte: „Eher ich? Was…was soll das bedeuten?“ Und nach einigen stillen Sekunden setzte er hinzu, „Ähm…du bist jetzt aber nicht in mich verliebt oder so oder?“

Da muss ich jetzt durch, dachte Tim und erzählte, „Nicht verliebt, nein. Zumindest denke ich nicht, dass es das ist…Aber wir sind so lange schon beste Freunde und ich weiß nicht ob es daran liegt, aber…aber du hast mich da gestern schon…naja…nicht gerade wenig erregt.“

Mark fixierte ihn mit seinen braunen Augen ganz klar. „Das stimmt. Du mich auch nicht. Und auch, wenn Julia schon echt geil ist und mich ganz schön anmacht…das Gefühl mit dir war schon sehr speziell.“ „Speziell?“, lächelte Tim, „ist das jetzt der Ausdruck für absolut notgeil?“

Beide lachten laut auf.

Als sie sich beruhigt hatten, wagte Tim einen Vorstoß. „Als wir das Foto gemacht haben, für Julia, und du mich…am Schwanz berührt hast…da wäre ich fast gekommen, so geil war das. Und ich frage mich, ob ich wohl noch weiter gehen würde, wenn Julia uns darum bitten würde.“

„Weiter gehen?“, flüsterte Mark, „wie weit?“

„Ich weiß es doch auch nicht. Aber der Gedanke, dich nochmal anzufassen ist mir jetzt nicht komplett zuwider…was denkst du darüber?“

Tim schaute Mark direkt an, die Jungs hatten rote Wangen bekommen und die Konversation schickte das Blut offenbar schon wieder in den Unterleib der Beiden, denn Marks kurze Shorts fingen an sich auszubeulen und Tim spürte seinen Penis gegen seine Boxershorts drücken.

Dann antwortete Mark ganz leise: „Wenn du mit weiter gehen meinst, dass wir uns gegenseitig einen abwichsen, dann fänd ich das schon geil.“

„Da wird sich Julia aber freuen“, kicherte Tim schüchtern. Wieder mussten beide lachen. Es war doch schon unfassbar. Sie kannten sich seit so vielen Jahren praktisch in und auswendig und doch entdeckten die Freunde an sich noch komplett neue Gefühle und Eigenschaften.

„Also“, überbrückte Tim die knisternde Stille, „gibt’s was Neues von Julia?“

„Achso, ja…“, Mark löste sich aus einer Art Trance, „hier schau.“ Er zeigte Tim sein Handy. Julia hatte ein Bild geschickt, auf dem sie auf ihrem Bett lag, wieder nur wie auf dem gestrigen Bild, ihren Bikini tragend und die Hand auf ihrer Muschi. Neben ihr auf dem Bett lag etwas in lila und Tim stellte bei näherem Hinsehen verzückt fest, dass es ein kleiner Dildo war. Unter dem Bild hatte sie geschrieben:

‚Zieht euch bis auf die Boxer aus und startet Skype. Ich warte schon ungeduldig.‘

Die Jungs grinsten sich an. „Wo soll das mit uns noch hinführen“, lachte Mark.

„Ähm ja…apropos hinführen…dazu wollte ich dir noch was beichten…“, startete Tim verhalten. Mark blickte verblüfft. „Beichten? Was denn?“

„Gestern, als wir…naja…bei der Sache waren…hat uns Miriam beobachtet.“

Mark erblasste im Schein der Nachmittagssonne merklich. „Beobachtet? Was soll das heißen? Hat sie uns…wichsen gesehen? Hat sie gesehen wie wir uns…“ „…An den Schwanz gefasst haben, ja“, schloss Tim für ihn.

„Ach du scheiße! Und das sagst du mir erst jetzt?!“ Mark ließ sich geschockt auf Tims Bett sinken und blickte zu Boden.

Tim versuchte das Ruder direkt rumzureißen: „Jaja, mach dir deshalb aber keine Sorgen. Sie hat es sich auch besorgt. Und zwar richtig. Sie meinte, sie hätte das ziemlich heiß gefunden.“

Mark sah völlig perplex hoch. „Sie hat es sich besorgt? Im Ernst?“ „Japp. Und hat es mir erzählt. Und dann…ähm…ja…haben wir es uns voreinander nochmal gemacht.“

Mark hätte sich verschluckt, hätte er vorher etwas getrunken. „WAS??! Das gibt’s ja mal nicht!…Du geiler Bock!“

Tim lachte. „Tu mal nicht so, so wie du Miriam immer auf den Arsch schaust, wärst du wohl gerne an meiner Stelle gewesen!“

Mark blickte noch erstaunter. „Na jetzt geht’s aber los. Du siehst wohl alles oder?“

„Na das konnte man ja nicht übersehen. Aber mach dir mal keinen Kopf. Sie fand uns beide ziemlich beeindruckend. Und möchte uns gleich wieder…ich sag mal ‚belauschen‘. Aber ich fands unfair dir nix zu sagen.“

„Uns belauschen? Können wir sie dann auch sehen?“ „Ich denke schon…“, murmelte Tim, „wir richten uns am besten auf dem Bett aus, dann haben wir Laptop und Tür gut im Blick.“

Mark wirkte völlig überrannt. „Ey, das ist einfach zu krass. Erst das mit Julia, dann mit dir und jetzt noch deine Schwester.“ Und dann leise: „Deine verdammt heiße Schwester.“

„Ja. Ich kann das alles auch noch überhaupt nicht glauben. Gestern noch hatte ich so gut wie keine Erfahrung…naja du weißt das ja… und jetzt passiert hier sowas.“ Er blickte Mark direkt an.

„Sollen wir anfangen? Du willst doch noch oder?“ „Jaah klar“, sagte Mark heftig. Seine Beule in der Hose hätte ihn ohnehin verraten.

„Und Miri will uns jetzt nochmal belauschen? Das verstehe ich nicht. Sie…könnte ja auch dazu kommen…“ Tim nickte verhalten. „Lassen wir ihr das hier noch. Ich glaube sie fühlt sich wohler wenn sie uns außerhalb des Skype Chats zuschauen kann. Ganz davon ab, dass Julia es wohl eher merkwürdig fände, wenn sie plötzlich mit dabei wäre.“

„Ja stimmt…fährst du Skype hoch?“ „Ja.“

Das brachte Tims Herz in Wallung. Jetzt war es soweit. Die Nummer ging weiter. Und er hatte sich fest vorgenommen, Mark heute nochmal an den Schwanz zu fassen. Als er den Laptop auf dem kleinen Nachtschrank vor dem Bett postierte, nahm er in den Augenwinkeln eine Bewegung wahr.

Miram:

Als Miriam aus der Dusche kam, huschte sie, wieder nur mit einem Handtuch umwickelt, über den Flur, diesmal aber direkt in ihr Zimmer. Sie hatte sich etwas Spezielles ausgedacht. Wenn Tim Mark gleich reinen Wein einschenkte, wusste sie, dass beide versuchen würden, sie im Türspalt zu sehen.

Miriam hatte schon überlegt sich einfach dazu zu setzen, aber irgendwie kam es ihr noch richtiger vor, zumindest vorerst mal an der Tür zu bleiben wie gestern. Allerdings wollte sie dort nicht einfach so erscheinen. Zielsicher griff sie an ihre Schublade und kramte darin herum, bis sie gefunden hatte wonach sie gesucht hatte. Prüfend hielt sie Spitzen BH und Tanga vor ihre Augen. Ja, das würde Tim umhauen, so viel war sicher. Und Mark hoffentlich auch. Als sie sich angezogen hatte, betrachtete sie sich im Spiegel. Ihre üppige Oberweite wurde von feiner Wäsche umhüllt und drückte die Brüste darüber hinaus noch etwas zusammen. Der Stoff war weitestgehend durchschimmernd, nur die Nippel wurden eigentlich vollständig verdeckt. Ihr Blick wanderte an der zarten Haut ihres Bauches herab zu ihrem Unterleib, dem es ähnlich wie den Brüsten erging. Ihr Bikinibereich war leicht zu erkennen, doch wenn der Blick zu ihrem Schlitz ging, verdeckte eine Stoffschicht Einblick. Sie drehte sich leicht und betrachtete ihren runden, straffen Po, der nur von einem String durchzogen war.

Normalerweise hätte sie sich solche Wäsche nie freiwillig angezogen, aber sie wollte die Jungs überrumpeln. Den Überraschungseffekt oder gar das anonyme Zuschauen konnte sie ja nicht mehr nutzen.

Da sie versprochen hatte, Julian ein Foto davon zu machen, drückte sie mit der Linse auf den Spiegel gerichtet, auf den Auslöser. Ihren Freund hatte sie fast gänzlich vergessen. Sie hatte nicht den Eindruck, dass ihre Gefühle für ihn abgeflaut waren, sie empfand immer noch viel für ihn, aber Mark und vor allem Tim hatten die Prioritäten offenbar etwas verschoben. Für dieses Wochenende jedenfalls, sagte sie sich.

Sie wurde hellhörig, als sie aus Tims Zimmer Stimmen hörte. Mark war wohl schon da. Sie schaute sich ein letztes Mal im Spiegel an, atmete tief durch und schlich sich dann aus dem Zimmer rüber zu Tims Türspalt.

„Ey, das ist einfach zu krass. Erst das mit Julia, dann mit dir und jetzt noch deine Schwester. Deine verdammt heiße Schwester.“

Miriam wurde bei diesen Worten nervös. Also hatte Tim ihn wie besprochen eingeweiht. Leise huschte sie nahe zum Türrahmen und schielte durch die Lücke in Tims Zimmer.

„Ja. Ich kann das alles auch noch überhaupt nicht glauben. Gestern noch hatte ich so gut wie keine Erfahrung…naja du weißt das ja… und jetzt passiert hier sowas.“

„Und Miri will uns jetzt nochmal belauschen? Das verstehe ich nicht. Sie…könnte ja auch dazu kommen…“

Miriam gefror hinter der Tür zu Eis. Dazu kommen? Zu den beiden Jungs? Ein verlockender Gedanke. Doch vorerst würde sie sich in der beobachtenden Rolle wohler fühlen. Tims Aussagen bestätigten sie in ihrem Vorhaben.

„Ja stimmt…fährst du Skype hoch?“ „Ja.“

Miriam war gespannt wie ein Flitzebogen. Die Jungs strahlten eine erotische Spannung aus, die fast zu greifen war. Ihre Unterhaltung hatte das Level der Erregung schon unnachgiebig nach oben gedrückt und als Mark auf dem Bett sitzend begann, sein T-Shirt über den Kopf abzustreifen und seinen wunderbar braunen, feingliedrigen Bauch freilegte, setzte Miriam unwillkürlich eine Hand in Bewegung zu ihrer Brust und drückte sie sanft.

Tim stellte den Laptop auf einen kleinen Nachttisch vor das Bett, als seine Augen zur Tür wanderten und Miriam dort stehen sahen. Sein Mund klappte auf und seine Augen wurden groß vor Erstaunen. Danach folgte pure Begeisterung. Da Mark gerade sein T-Shirt über den Kopf zog, konnte er diese Szenerie nicht sehen.

Miriam, eine unglaubliche Schönheit in feiner Spitzenwäsche, eine Hand an der Brust, schaute Tim mit glühender Leidenschaft in den Augen an. Tim erwiderte ihr Verlangen mit purer Geilheit im Gesicht.

Er setzte sich aufs Bett zurück, fasste ohne den Blick auf Miriam zu verlieren, an sein T-Shirt und zog es aus. Seine leicht gebräunte Brust kam zum Vorschein, seine feinen Linien zeichneten sich im Licht, das durch das Fenster hereinkam, sanft ab. Miriam seufzte leise und wohlig auf und drückte sich wieder ein wenig in den Schatten des Türrahmens. Noch nicht, dachte sie.

Mark schaute zu Tim herüber, sein Ausdruck war, sah Tim richtig? Mark schaute ihn verzückt an, und verdammt aufgegeilt, so viel war klar.

Mark fasste an den Hosenbund seiner kurzen Hose und zog sie über die Unterhose. Er hatte wieder eine eng anliegende Boxershorts an, diesmal dunkelrot, sein Penis stemmte sich gut sichtbar gegen die letzte Hürde. Er beugte sich vor zu dem etwas tiefer stehenden Laptop und öffnete das Programm. Während er sich einloggte machte Tim es ihm nach und schob seine Hose langsam herunter, sein steinharter Schwanz pochte. Ohne Miriam aus den Augen zu verlieren, lehnte er sich zurück an ein Kissen und wartete bis Mark sich neben ihn gesellte.

Als er sich zurücksetzte, berührten sich die Schultern der beiden und Tim zuckte zusammen, seine Härchen an Arm und Nacken stellten sich auf.

„Dann wollen wir mal“, grinste Mark nervös und wartete, dass sich das Fenster zu Julia öffnete.

Miriam war währenddessen schon völlig versunken in diesen beiden Jungenkörpern und hatte das Gefühl innerlich zu schmelzen. Das hier war alles unglaublich sexy und sie hätte sich schon einen Finger rein stecken können, so feucht war sie bereits. Doch sie zwang sich zu warten, da war ja noch so viel mehr.

Als Julia auf dem Bildschirm erschien, sahen sie sofort, dass sie ihren Bikini noch an hatte. Sie winkte schüchtern in die Karmera und tippte dann

‚Wow, da seid ihr beiden Hübschen ja. Und schon präpariert, wie ich sehe. Schaut mal was ich für euch vorbereitet habe.‘

Sie deutete auf den Dildo und nahm ihn in die Hand, dann strich sie mit ihm langsam über das Bikini Höschen ihre Muschi entlang. Anschließend tippte sie etwas ein:

‚Ich möchte ein Spiel spielen. Das Spiel heißt „Entweder oder“. Ich nenne euch zwei Dinge. Eine davon macht ihr dann. Anschließend seid ihr dran, mir zwei Aufgaben zu stellen, von denen ich dann eine mache. Das steigert die Spannung etwas und wir haben länger was davon. In Ordnung?‘

Tim und Mark schauten sich verblüfft an. „Machen wir mit?“ „Klar machen wir mit. Gibt jetzt eh kein Zurück mehr, oder?“ Mark lächelte Tim an. Da war dieses typische, verschmitzte Lächeln von ihm, aber diesmal mischte sich eine warmherzige Entschlossenheit hinein, die Tims Herz pochen ließ.

Miriam indes spürte an der Tür, dass etwas vor sich ging. Eine ungewöhnliche Chemie herrschte zwischen den beiden Jungs, etwas Intimes, etwas, das tiefer ging als gewöhnliche Freundschaft. Sanft fing sie an sich die Brust zu streicheln. Es fühlte sich schon durch den Stoff so intensiv an wie als wenn sie nackt gewesen wäre. Als sie den Nippel berührte, erschauderte sie vor Lust.

‚Ok‘, tippte Tim in den Chat.

Julia tippte geschwind die ersten Aufgaben.

‚Geil. Also, die erste Aufgaben für euch: Entweder küsst ihr euch 30 Sekunden auf den Mund oder ihr zieht euch gegenseitig die Hosen aus.‘

Tim und Mark schluckten. Jetzt wurde es ernst. Für Tim war schnell klar, dass sie sich nicht küssen würden, doch je länger er über die Aufgaben nachdachte, desto neugieriger wurde er, wie wohl der Vergleich mit Miriam ausfallen würde. Doch ein langer Kuss mit seinem besten Kumpel würde wohl noch eine Grenze überschreiten, bei der er sich sicher war, dass Mark sie nicht überschreiten wollte.

Er schaute Mark an, welcher seinen Blick mit rosa Wangen erwiderte. Die Jungen schauten sich tief in die Augen. „Wir ziehen die Hosen aus oder?“, flüsterte Tim. Mark hauchte, „Ja, ich denke schon. Aber ich will, dass du weißt, dass ich auch keine Angst vor einem Kuss mit dir gehabt hätte…“ Er sah Tim mit glänzenden Augen an. Er fand diesen Jungen, mit seinen blonden Locken, die ihm sanft über die Augen fielen, seiner leicht gebräunten Haut, seinen Muskeln, die unter der zarten Haut leicht herausschauten, einfach wunderschön. Es war ihm egal ob er sich schwul oder bi oder sonst was nennen müsste. Hier und jetzt befand er, dass er sich zu Tim sehr hingezogen fühlte.

Ohne noch weiter zu zögern beugte er sich herüber und küsste ihn.

Beide versanken in einer innigen Umarmung, in der ihre Lippen sich sanft und fordernd berührten und ihre Zungen sich neugierig vorschoben und miteinander spielten.

Es war ein Bild für die Götter, dachte Miriam und schob ihre freie Hand in ihr Höschen und begann sich leicht zu streicheln. Der Moment, in dem zwei so hübsche Jungen sich küssen, ist einmalig sexy, dachte sie bei sich und Röte der Lust stieg in ihr Gesicht.

Auch Julia streichelte sich sanft über den Bikini Stoff, der die Muschi und ihre Nippel verbarg.

Mark und Tim hatten indes alles um sich herum vergessen. Mark streichelte fein durch Tims Locken und Tims Hand wanderte vorsichtig an Marks Wirbelsäule entlang. Dieser Moment war so innig, so besonders, er hob ihn mit Mark in Ebenen, in denen die beiden ihre Beziehung nie zuvor gehoben hatten. Das Gefühl in seinem Bauch wurde zu einer lodernden Flamme der Lust, Nähe und des blinden Verständnisses mit seinem Freund. In diesem Moment waren sie eins. Ihre Lippen passten perfekt aufeinander, alles passte, der kitzelnde Atem an ihren Nasen, die Berührung der Hände in Haaren und am Rücken.

Als sie sich langsam voneinander lösten, kam es Tim vor als wäre die Zeit stehen geblieben. Tief und innig schauten sie sich in die Augen und ohne etwas zu sagen, nur durch Blicke war beiden klar, was der andere empfand.

„Das ist Wahnsinn“, flüsterte Mark, „so etwas habe ich noch nie erlebt.“

Tim konnte nicht sprechen. Er blickte seinen Freund nur gläsern an. Diesen Moment würden sie nie vergessen.

Miriam stand mit vor Lust offenem Mund da, die Hand weiterhin im Höschen und rieb sich die Spalte, mit der anderen die Brust.

Sie wusste, als sie den Blick von Tim und Mark sah, dass da mehr als Freundschaft war. Wenn die beiden in der Lage waren, für so einen Moment zu sorgen, dann ging das tiefer, da war sie sich sicher. In dem Moment als sie sich voneinander lösten, hatte sie die seelische Verbindung förmlich greifen können, so klar war sie zu sehen gewesen. Die Jungen waren von einer Reinheit und Unschuld umgeben, wie sie es noch nie gesehen hatte. Es spielte für sie keine Rolle, dass sie Junge und Junge waren, dieses Schauspiel ging über die Wahrnehmung der Geschlechter hinaus, es war einfach eine Seelenverwandtschaft, das wusste sie jetzt.

‚Das war der Wahnsinn, Jungs. Wirklich beeindruckend. Ich hätte ja erwartet, dass ihr mir eure Schwänze zeigt, aber ich will meinen dazu kommen wir dann wohl noch… ;)… ok jetzt seid ihr dran. Stellt eure Aufgaben‘

Tim und Mark lösten sich voneinander und richteten ihre Aufmerksamkeit wieder auf Julia.

„Was nehmen wir?“, sagte Mark. Seine Stimme war noch verhalten, das eben erlebte wirkte noch nach. Sein Schwanz stand wie eine Eins in der Hose ab.

„Ähm…wir sollten sie erst mal dazu bringen ihren Bikini auszuziehen“, sagte Tim.

Mark beugte sich vor und schrieb: ‚Entweder ziehst du dein Oberteil aus und streichelst 30 Sekunden deine Nippel oder dein Höschen und streichelst 30 Sekunden deine Muschi‘

Sie beobachteten, wie Julia lächelte, kurz innehielt und dann an ihr Höschen griff und es auszog. Die rosa Vulva strahlte sie an, deutlich zu sehen, dass sie schon feucht war. Ihre Hand wanderte runter zu ihrer Muschi und fing an sie zu verwöhnen. Sanft strich sie immer wieder über ihre Klitoris und fuhr sich danach mit dem Finger durch die ganze Spalte. Es sah unglaublich erotisch aus, man merkte, dass sie sich Zeit ließ und sich nicht zu schnell hoch kochen wollte.

Die Jungs starrten gebannt auf das Schauspiel, Tim pendelte zwischen dem Bildschirm und dem Türrahmen hin und her, wo er Miriams Gestalt beobachtete, die sich mit der Hand im Höschen rumfingerte und eine Brust verwöhnte. Beide schauten sich in die Augen. Da war nichts bei Miriam, außer purer Geilheit und Verzückung über das Gesehene. Und Tim meinte wahrzunehmen, dass sie sich nach vorne in Richtung Zimmer bewegt hatte.

Als Julia aufgehört hatte, atmete sie bereits schwer und die Muschi war nicht mehr feucht, sondern schimmerte nass in der Webcam.

‚Puh, ihr macht mich so heiß, ich wäre fast schon gekommen…ok ich bin wieder dran und jetzt wird’s ernst. Entweder…einer von euch wichst den andern oder einer von euch bläst den anderen, Orgasmus ist nicht verboten ;)‘

Tim wusste, dass diese Aufgabe irgendwann gekommen wäre. Pure Erregung und Verlegenheit zugleich ergriff ihn, Angst hatte er aber keine. Es war Zeit Initiative zu ergreifen, so wie er es mit Miriam vereinbart hatte.

„Ich wichse dich“, sagte er kurzum und Mark schaute ihn an, verblüfft über die Entschlossenheit. „Du mich? Wieso?“ „Weil ich es mit Miriam vereinbart habe, dass ich es tue, sollte sich die Gelegenheit ergeben. Sie steht übrigens am Türrahmen, ich glaub du hast sie noch nicht bemerkt.“ Er grinste den perplexen Mark an, der seine Augen in Richtung Tür schickte und dann die Kinnlade runter fallen ließ.

Miriam stand immer noch in ihrer Spitzenwäsche da, die Hand im Höschen, eine an der Brust und lächelte Mark schüchtern und erregt an. Dieser wusste überhaupt nicht mehr was er sagen sollte und starrte nur mit versteinerter Miene und steil aufgerichtetem Zelt Miriam an.

Tim dachte, jetzt oder nie, gab sich den entscheidenden Stoß, beugte sich zu Mark herunter, griff an seine Unterhose und zog sie über den Schwanz.

Mark riss sich vom Anblick Miriams los und schaute verblüfft hinunter, wo Tim mit seinen Fingerspitzen seine Unterhose erreicht hatte und sie sanft über den steinharten Penis zog. Instinktiv hob er seinen Hintern an und ermöglichte es Tim so, die Hose ganz über die Beine abzustreifen.

Sein Rohr sprang steif in die Freiheit stand in Richtung Bauchnabel ab. Tim setzte sich wieder auf und blickte Mark nervös, aber entschlossen und unendlich geil an. Seine Hand hatte sich in Bewegung gesetzt. Als er Marks Hüfte erreichte und sie leicht berührte, zuckte dieser zusammen. Tim hielt kurz inne, streichelte ihm dann sanft über den Schenkel und ließ die Hand weiter hoch wandern, an seinem glatten Hodensack vorbei zu seinem Bauch, den er streichelte und dabei fasziniert auf Marks zuckenden Unterleib schaute.

Als er den Penis erreichte und umschloss, atmeten beide Jungs heftig aus. Tim, fasziniert über die Härte und den kleinen Lusttropfen der sich schon oberhalb der Eichel gebildet hatte und Mark über die Millionen Stromschläge, die mit der Berührung einher gingen, durch seinen ganzen Körper jagten und ihn schaudern ließen.

Das war der Moment, dachte Tim. Er fing an, seine Hand auf und ab zu fahren und die Vorhaut hoch und runter zu schieben, langsam, feinfühlig und hoch erotisch. Mark wusste nicht wo er hinschauen sollte. Er pendelte zwischen dem wichsenden Tim, dem Bildschirm, auf welchem Julia angefangen hatte, einen Finger in die Muschi zu stecken und fasziniert in die Kamera starrte und am Türrahmen Miriam, die schwer atmend ihre Muschi bearbeitete und dabei zwei Schritte in den Raum machte, sodass er sie in ihrer vollen Pracht sehen konnte.

Sie war wunderschön, heiß und raubte Mark den Verstand.

Miriam selbst zerfloss im Anblick von Tim, der seinem besten Freund den Schwanz wichste und konnte kaum ein Stöhnen unterdrücken. Sie ließ von ihrer Brust ab, griff nach hinten und öffnete den Spitzen BH, der sofort nach unten fiel und dem Gewicht der großen Oberweite nachgab. Ihre Titten schwangen leicht nach unten und präsentierten sich Mark und Tim, wobei letzterer in diesem Moment nur Augen für Marks Schwanz und Körper hatte.

Für Mark war es unglaublich, die Schwester seines besten Freundes hier oben ohne und masturbierend vor sich stehend zu sehen. Insgeheim hatte er sie sich oft nackt vorgestellt, aber die Realität sprengte alle Ketten.

Zeitgleich die Hand seines Freundes an seinem Schwanz zu spüren, der unendlich zärtlich zu ihm war und ihn fast in den Wahnsinn trieb, war so erregend für ihn, dass sein ganzer Körper eine einzige Stromleitung zu sein schien.

Seine Hand bewegte sich und griff nach dem in der Hose abstehenden Schwanz von Tim. Dieser setzte sich sofort so hin, dass Mark ihn bequem erreichen konnte. Mark fuhr ihm in die Unterhose und griff nach Tims Penis, der feucht auf der Eichelspitze verlangend pochte. Tim stöhnte laut auf und Miriam flüsterte jetzt zum ersten Mal: „Zieh sie aus, Tim, zieh sie aus!“

Doch Tim brauchte gar nichts zu machen, Mark hatte ihm schon mit der anderen Hand an den Hosenbund gegriffen und hatte sie runtergezerrt. Tims Penis sprang aus der Hose, steif, umgeben von blondem Flaum, der rosa rötliche Hodensack schon hart an die Wurzel gedrückt.

Tim durchfuhren die Berührungen von Mark durch alle Sinne, er atmete schwer und alles spannte in ihm, er ließ Marks Schwanz aber nicht los, im Gegenteil, bewegte seine Hand stetig weiter und trieb ihn in gigantische Höhen.

Mark lehnte sich zurück, Tims Schwanz bearbeitend und bereitete sich auf den nahenden Orgasmus vor. Von Julia nahm kaum noch einer der Anwesenden Notiz, sie stieß sich den Dildo mittlerweile heftig in die Muschi und hob und senkte ihren Brustkorb energisch.

Und dann war Mark soweit. Er hielt in seinen eigenen Bewegungen inne und ließ den Orgasmus aufsteigen, über die Schwelle hinweg, die Augen halb geschlossen, Miriams Titten und Bewegungen und Tims Schwanz und Hand abgleitend im Fokus. Und dann kam er. Sein Sack zog sich zusammen, sein Sperma schleuderte in ersten heftigen Schüben hoch in die Luft und auf seine Brust, Tims Hand und auf sein Schamhaar, weitere Schübe zierten Hoden und Bauch.

Miriam stieß sich einen Finger immer wieder in die Muschi, auch sie war kurz davor, wollte aber auf Tims Orgasmus warten und versuchte ihren eigenen damit hinauszuzögern.

Mark blickte verklärt, als der Sack langsam zur Ruhe kam und nicht mehr pumpte. Er blickte Tim an, der ihn verlegen anlächelte, sich dann vorbeugte und ihm noch einen Kuss gab. Ihre Zungen umspielten sich wieder, Tim und Mark beide in einem glücklichen Gefüge vereint.

Sanft schob Mark Tim dann von sich weg, drückte ihn zurück auf sein Kissen und griff wieder an seinen Penis.

Miriam nutzte diesen Moment und streifte sich das Höschen ab und präsentierte sich Mark und Tim in ihrem nackten Gewand, bevor sie noch zwei Schritte in den Raum machte und nun vor dem Nachttisch stehen blieb, direkt hinter dem Laptop und ihre feuchte Muschi offen für Tim und Mark fingerte.

Tim starrte seine Schwester zurückgelehnt an und ließ alles geschehen. Er war glücklich und unendlich erregt, alles, was hier passierte war wie in einem Rausch aus Gefühlen und Farben.

Mark wichste Tim indes gefühlvoll und beugte sich über seinen Körper und streichelte den Hodensack mit der anderen Hand.

Tim genoss diese Streicheleinheiten gespannt und schaute Miriam beim Masturbieren zu. Plötzlich fühlte er allerdings etwas gänzlich neues. Sein Schwanz explodierte vor Stromschlägen und er schaute hinunter, wo er Mark sah, den Mund geöffnet und über die Eichel gestülpt, seine Lippen sanft bewegend den Phallus auf und ab gehend.

Miriam sah verzückt, wie Mark seinen Kopf immer weiter an Tims Körper herabfahren ließ und dann seinen Mund öffnete und seine Lippen über Tims wunderschönen Penis gleiten ließ.

Für Tim katapultierte diese Aktion seine Lust weit über den Rand des zumutbaren. Er atmete scharf und undeutlich „Mark, ich komme, ich komme..“, aus und Mark hob seinen Kopf, wichste ihn noch einmal mit seiner Hand und dann spritzte Tim laut stöhnend ab.

Sein Sack pumpte immer wieder das Sperma auf Bauch und Halsansatz, der erste Spritzer hatte Mark noch an der Lippe erwischt. Zeitgleich trieb sich Miriam über den Rand der Klippe und stöhnte ihren Orgasmus heraus.

Mark sah beide Geschwister während ihrer Höhepunkte abwechselnd fasziniert an. Was für ein Schauspiel, das hatte er so nicht erwartet. Tims Sack pulsierte immer noch in seiner Hand und er drückte den letzten Rest heraus. Erschöpft ließen sich die Jungen in die Kissen sinken und Miriam setzte sich in den Sessel, ihnen gegenüber.

Völlig paralysiert bemerkten sie, dass Julia sich mit ihrem Dildo ebenfalls zum Orgasmus gebracht hatte und sich noch sanft streichelte.

‚Das war traumhaft. Ihr seid unglaublich ihr beiden. Beim nächsten Mal komme ich vorbei und wir lassen die Webcam mal aus… In echt ist bestimmt schöner…Achja… egal wer da noch bei euch im Zimmer ist, scheint eure Aufmerksamkeit gut abzugreifen. Die Person ist dann beim nächsten Mal bitte auch dabei. Bis denne…‘

Und sie beugte sich vor und schaltete aus.

Die drei im Raum Anwesenden schauten sich an. Wo sollte das nur alles noch hinführen? Tim dachte an sein unglaubliches Verlangen, welches er Mark und Miriam gegenüber gespürt hatte und kam zu dem Schluss, dass er noch nie so glücklich war wie heute. Er deutete in Miriams glänzendem Gesicht, dass es ihr ähnlich erging.

Ermattet lehnte er sich, nackt und noch vom Sperma bedeckt, gegen Mark und schloss zufrieden die Augen.

Miriam:

Wieder einmal stand Miriam unter dem massierenden Strahl der kühlenden Duschbrause. Ihre Gedanken und Emotionen fuhren Achterbahn. Gestern noch hätte sie unter keinen Umständen geglaubt, der Tag sei an Gefühlsduseleien und Überraschungen noch zu toppen gewesen, doch hier stand sie nun, völlig erledigt von den Erlebnissen, die sie in ein innerliches Chaos gestürzt hatten, sie von Hochgefühl und Wolke 7 in tiefe schwarze Löcher des Zweifelns und wieder zurück rasen ließen und ein einziges, vorherrschendes Gefühl in den Vordergrund drängten: Angst.

Eine Welle aller drohenden Probleme schwappte über sie hinweg, nahm sie komplett in Beschlag und tötete alle vor kurzem noch dagewesene Momente der Glückseligkeit. Sie atmete tief durch und versuchte sich zu beruhigen. Sie hatte an dieser Schwelle schon einmal gestanden. Und sich dann darüber hinweggesetzt. War das nicht die absolut richtige Entscheidung gewesen? Das was sie nach diesem Entschluss erlebt hatte, war für sie ein einziger Rausch gewesen. Sie stand Tim nach diesem Tag näher als je zuvor, das konnte doch nichts Schlechtes sein. Es konnte einfach nicht.

Der Kuss, die Küsse, prickelten noch immer auf ihren Lippen. Nachdem sie die Erste gewesen war, die sich nach dieser völlig verrückten Session mit Mark, Tim und Julia in Bewegung gesetzt und sich die Dessous wieder angezogen hatte, war sie zu den versunkenen Jungs hinüber gewandert. Tim, seine Augen geschlossen und den Kopf friedlich an Marks Schulter gelehnt, hatte es gar nicht mitbekommen, doch Mark hatte sie mit glühendem Blick verfolgt, jede einzelne ihrer Bewegungen, unfähig, sich zu bewegen. Miriam hatte sich angezogen und aus einer Schublade ein Handtuch genommen, sich neben die beiden Jungs gesetzt und nach kurzem Zögern angefangen, Marks Bauch vom Sperma zu befreien. Dies alles geschah ohne Worte und sie hatte den Blick nicht von seinen Augen abwenden können, die sie fixiert, ja geradezu festgenagelt hatten. Sie war seinem Gesicht näher gerückt, so nah, dass sie seinen Atem sanft im Gesicht gespürt hatte. Mark hatte sich nicht bewegt und Miriam hatte das gewundert, trat er doch sonst immer selbstsicher und forsch auf. Doch in diesem Moment war sie es gewesen, die die Initiative zu ergreifen hatte, Mark war wie eingefroren gewesen.

Miriam hatte ihren Kopf weiter nach vorne geschoben und seine Lippen erreicht. Der Moment der Berührung war sanft und intensiv, als sie ihre Zunge vorgeschoben hatte, hatte Mark es sofort erwidert. Ihre Hand hatte die Bewegungen mit dem Handtuch eingestellt, sie hatte ruhend dagelegen und nur die Fingerspitzen hatten seinen wunderschönen Bauch hauchdünn berührt. Als sie sich voneinander nach endlos schönen Sekunden gelöst hatten, hatte Miriam aus den Augenwinkeln Tim wahrgenommen, der sich leicht erhoben hatte und sie beide mit großen Augen beobachtete. Miriam hatte daraufhin kurzerhand den Entschluss gefasst, die Sache rund zu machen und sich vornübergebeugt und Tim die gleiche Behandlung zukommen lassen. Tims blonde Locken hatten sie dabei verspielt an der Wange gekitzelt, ihre Hand war ohne Handtuch weiter zu seiner Brust gewandert, auf der noch deutliche Sperma Spuren zu spüren waren. Keiner hatte ein Wort gesagt, sie hatten sich vollkommen verstanden. Nach dem Kuss hatte Miriam beide Jungen vom Sperma befreit, dabei den Blick zwischen Augen und Schwänzen pendeln lassen. Sie hatten so wunderschön ausgesehen. Danach war sie aufgestanden und ins Bad gegangen.

Und da war dann alles über sie herein gebrochen. ‚Aber warum eigentlich?‘, dachte sie fast schon trotzig bei sich. Es fühlte sich so gut an, so richtig, so vollkommen. Aber es brachte eben auch Schwierigkeiten mit sich, das konnte sie nicht verhehlen. Und morgen kam Julian wieder, eigentlich ja ihr Freund, doch wie sollte sie jetzt mit ihm umgehen? Sie hatte das Gefühl, als würde seine Präsenz schon verblassen, ihre Wünsche und Bedürfnisse, die ihr gestern noch wichtig gewesen waren, hatten anderen, wichtigeren Dingen Platz gemacht. Ihr Verlangen hatte ihre Aufmerksamkeit unwiderruflich auf Tim und Mark gelenkt. Tim… ihr Bruder… das drängte sich jetzt noch mal deutlich und ohne Gnade in ihr Bewusstsein. Ihn zu küssen, ihn anzufassen, wie sie es getan hatte. Das durfte außerhalb ihres kleinen Kreises niemand erfahren, niemals. Und was, wenn sie sich ernsthaft verliebte? Oder war es vielleicht bereits geschehen? Doch ihr Gefühl sagte, dass es richtig war. Verdammt nochmal, war sie überhaupt schon ein Mal in ihrem Leben so glücklich gewesen? Konnte das denn so falsch sein? Sich völlig hinzugeben, die Schwelle zu übertreten, das letzte Tabu zu brechen, war das nicht das Schönste auf der Welt, egal mit wem? Wenn es sich richtig anfühlte? So vollkommen?

Miriam wurde entspannter. Ja es war das Schönste auf der Welt. Und wieder einmal kam sie zu einem Entschluss. Sie wollte mehr. Julian war einfach nicht mehr wichtig. Und plötzlich wollte sie auch nicht mehr ihre Jungfräulichkeit an ihn verlieren. Sondern an ihren Bruder.

Tim und Mark:

Wie angewurzelt blieben die beiden auf dem Bett zurück. Völlig geplättet schauten sie sich, nackt wie sie noch waren, an.

Mark fand als erster seine Worte wieder: „Na das war ja ne interessante Nummer…“. Er versuchte zu lachen, doch es wirkte erzwungen. Viel eher wirkte er von dem Kuss noch völlig erschlagen. „Sind wir jetzt sowas wie ein Liebestrio?“, versuchte er sich selbst etwas aufzulockern. „Was passiert hier nur?“

Tim regte sich langsam. Seine Augen fixierten Mark mit einem durchdringenden Blick. „Wäre das so schlimm?“. Es war nur ein Flüstern, aber es durchzog Mark wie ein lauter Schrei. Er betrachtete Tim voller Erstaunen. Dieser Junge, der ihm so viele Jahre schon völlig vertraut war, drehte die Rollen einfach um. Er, der Schüchterne, der Introvertierte, saß hier vor ihm, nackt, mit einem Feuer und einer Haltung in jeder Faser und brachte Mark damit völlig durcheinander. Hatte er die in Mark aufkeimenden Zweifel denn gar nicht? Ahnte er nicht, welche Schwierigkeiten damit einhergingen? Wohl kaum, dachte Mark. Aber es lag so eine Entschlossenheit in seinem Blick, so eine ungezähmte Lust, dass Mark kaum widerstehen konnte. Er entschloss sich, nicht mehr zu wiederstehen, beugte sich vor und küsste diesen seinen besten aller Freunde und tat es mit ganzem Herzen. Tim erwiderte, als hätte er nur darauf gewartet. Stürmisch umschlängelten sich ihre Zungen, Mark hatte das Gefühl, Tims Hände streichelten ihn überall. Seine blonden Locken kitzelten ihn an seinen Augenbrauen und der Nase. Sie lösten sich nur Zentimeter und schauten sich an. Tims Augen glühten vor Verlangen, er hauchte nur einen Satz: „Mark, ich glaube ich liebe dich.“

Die Zeit schien still zu stehen. Mark verlor sich in diesem Gesicht, diesen feinen Linien, diesem Haar, das ihm sanft ins Gesicht fiel, den roten Wangen, die vor Lust und Verlangen leuchteten und in diesen unglaublich sanften, rosa Lippen, die ihn gerade schon völlig überwältigt hatten.

In diesem Moment waren ihm Konsequenzen egal, eventuelle Schwierigkeiten, die entstehen könnten, Lichtjahre entfernt, es zählte nur diese eine Erkenntnis die ihm sein Kopf, sein Herz und sein Penis in dieser Sekunde durch sein gesamtes System feuerten und in nur einer Antwort enden konnte:

„Ich dich auch.“.

Und aufs Neue versanken sie in einen leidenschaftlichen Kuss, vergaßen das Drumherum, die geschlechterlichen Gesetze, einfach alles. Es war egal. Es war egal, dass sie Jungs waren, egal, was sie über ihre eigene Sexualität geglaubt hatten zu wissen, es spielte einfach keine Rolle mehr. Mark und Tim waren in diesem Moment eins und das war das einzige was zählte.

In Tims Kopf und Körper tanzten die Moleküle. Und doch sah er sich und die Welt gefühlt so klar wie nie zuvor. Es wirkte auf ihn, als hätte das Schicksal ihm das letzte Puzzleteil geschenkt um den Sinn seines Daseins vollkommen zu machen. Und in diesem Moment wusste er für sich auch, dass da immer mehr war in ihm, dass er sich immer schon auf eine absurde Art und Weise zu Mark hin orientiert hatte. Die Vertrautheit zu ihm war über die Jahre so ins Unermessliche gewachsen, dass es ihm, wenn er jetzt auf sich und seine Beziehung zu Mark schaute, völlig logisch erschien, dass sich alles zu diesem Gesamtbild zusammengefunden hatte. Er hatte immer schon zu seinem Freund aufgeschaut, sein Charisma bewundert, die Lockerheit und Ungezwungenheit, mit der er Kontakte zu anderen Menschen knüpfen konnte und demnach auch seine Beliebtheit bei Mädchen. Tim, so schien es, war immer mitgeschwommen in seinem Fahrwasser, aber Mark hatte ihn nie herablassend oder bevormundend behandelt, untereinander waren sie immer auf Augenhöhe gewesen, wenn Mark ihm auch hin und wieder versuchte in den Hintern zu treten, damit er aus sich raus kam. In seiner Gegenwart hatte er immer so sein können wie er war, außerhalb dieser Blase funktionierte das für Tim einfach nicht auf dieselbe Weise. Nur Miriam kannte ihn ähnlicher Dimension, aber unter verschiedengeschlechtlichen Geschwistern gestaltete sich die Beziehung noch einmal anders als unter Jungs.

Dass es für Tim jetzt alles in dieser Quelle mündete, war für ihn ein vollkommener Glücksfall, denn er vereinte sich mit den beiden Menschen, die ihm die Wichtigsten waren. Und auch wenn seine Schwester eben seine Schwester war, so stand es für ihn in keinerlei moralischem Dilemma, wenn es ihm diese Gefühle bescherte.

Er fühlte sich einfach vollkommen wohl, geborgen und berauscht zugleich und er wollte es genau so und kein bisschen anders. Zum ersten Mal in seinem Leben hatte er das Gefühl, genau zu wissen was er tat, selbstbewusst und ohne grübelnde Gedanken.

Als er sich entschloss, Marks Hand zu ergreifen und sie zu seinem erneut versteiften Penis zu führen, war das für ihn die nächste völlig logische Handlung. Er musste sie jetzt einfach genau da spüren und die Initiative musste ebenso von ihm ausgehen. Er spürte wie sich Marks Finger um seinen Stab legten, diese warmen, sanften Finger. Er hörte dabei nicht auf ihn zu küssen, verschmolz mit ihm zu einer einzigen geilen Masse und wünschte, dass dieser Moment nie zu Ende gehen würde.

Mark zuckte kaum merklich zusammen, als Tim seine Hand nahm und sie in Richtung seiner Körpermitte zog. Wie selbstverständlich ließ er es geschehen, schloss seine Faust zärtlich um den warmen Phallus und betastete ihn vorsichtig. Das Stück war hart und weich zugleich, und pulsierte stetig. Er löste die Hand, fühlte langsam mit den Fingerspitzen hinunter zum Hodensack, knetete ihn sanft und streichelte mit seiner Handfläche über die empfindliche Haut und wieder zurück nach oben. Tim atmete schwer, löste den Kuss aber nicht. Ein leises Stöhnen entfuhr seinem Mund, als Mark langsam die Vorhaut zurück zog und die rosa Eichel frei legte. Tim löste sich aus der Umarmung und lehnte sich zurück. Mark ließ seine Hand auf und ab fahren und blickte dabei verzückt auf diesen wunderschönen Jungen, der vor ihm auf dem Rücken lag, mit steif aufgerichtetem Schwanz und ihn mit einer Geilheit im Gesicht anschaute, dass es eine wahre Freude war.

Wie selbstverständlich beugte sich Mark herunter, öffnete den Mund, stülpte ihn über die Eichel und schmeckte direkt den leicht salzigen Geschmack des vorherigen Orgasmus. Tief drückte er seinen Kopf herunter und nahm Tim damit in seinen Rachen auf, dabei kostete er den Moment voll aus, streichelte mit der linken Hand feingliedrig über die Brust und die rosa Brustwarzen, mit der rechten Hand führte er am Sack entlang, spürte die feinen Schamhärchen und die kleinen Bälle an der Wurzel, die sich vor Aufregung fest zusammen gezogen hatten.

Tim hatte den Kopf zurückgeworfen und die Augen geschlossen, die Lippen zu einem feinen Lächeln verzogen, die rechte Hand streichelte über den nackten Rücken von Mark hinuter bis zu seinem Poansatz und wieder zurück. Die linke traute sich, ihm durch das dunkle Haar zu fahren und zwischendurch ein Zeichen der Dankbarkeit zu senden, indem er ihn mit den Fingernägeln bis zum Nackenansatz kraulte.

Sein Bein hatte er leicht zur Seite angewinkelt, um Mark die Streicheleinheiten seiner rechten Hand an seinen Eiern zu erleichtern.

Der hatte inzwischen angefangen die Eichel mit seinen Lippen zusammenzudrücken und dabei zu saugen, was Tim schwerer und intensiver ausatmen ließ und mit jedem Moment wo Mark das Bändchen an der Eichel stimulierte, zuckte Tim lustvoll zusammen.

Mark indes schmeckte in seinem Mund die ersten Tröpfchen von Tims nahendem Orgasmus. Aus den Augenwinkeln riskierte er einen Blick auf Tims lustverzerrtes Gesicht. Sein Mund war leicht geöffnet und er atmete schwer, die Augen immer noch geschlossen und die Wangen blass rot. Es war ein göttlicher Anblick, dachte er bei sich und intensivierte seine Bemühungen noch weiter.

„Mark, ich komme gleich“, tönte es flüsternd stöhnend aus Tims Mund und er machte Anstalten sich und seinen Schwanz aus Marks Mund zu entziehen. Der allerdings hatte die Entscheidung getroffen, aufs Ganze zu gehen und Tim das größtmögliche Vergnügen zu bereiten. Er liebte diesen Jungen, das wusste er jetzt und war bereit ihm alles zu schenken was er geben konnte. Und so hielt er Tim mit seinem Mund um seinen Schwanz fest und drückte seine Hand bestimmt auf seine Brust, um ihm zu signalisieren, dass sich hier niemand von irgendwas lösen würde.

Tim öffnete verblüfft die Augen, blickte feurig hinunter auf diesen traumhaften Jungen, sog den Anblick in sich auf… und spritzte ab. Sein Sack pumpte seine Geilheit in mehreren Schüben in Marks Mund. Tim hatte die Kontrolle über seine Emotionen verloren und stöhnte unkontrolliert in den Raum hinein. Mark spürte wie der erste Strahl mit voller Wucht in seiner Mundhöhle landete und wurde trotz Tims Ankündigung etwas davon überrascht, fing sich aber schnell und beeilte sich alles runter zu schlucken. Der Geschmack war salzig, machte ihm aber nichts aus. Das Glück dieses Jungen war es wert. Tims Finger hatten sich in sein Haar gekrallt und lockerten sich erst, nachdem der Druck aus seinen Hoden nachgelassen hatte.

Mark ließ den Penis langsam aus seinem Mund gleiten und schaute zu Tim hoch. Der blickte ihn mit purer Bewunderung an, beugte sich vor und küsste ihn leidenschaftlich. Die beiden Jungen umarmten sich und berührten sich überall an ihren Körpern. Tim ließ seine Hand hinunter gleiten und ergriff Marks Penis. Es wunderte ihn keinen Moment, dass er steinhart von ihm abstand und als er ihn fordernd betastete, bemerkte er an der Eichel schon einige kleine Tropfen der Geilheit. Tim ließ seine Hand auf und ab fahren, ließ die Vorhaut jedes Mal wieder über die Eichel gleiten und genoss die stoßweisen Atemimpulse von Mark auf seiner Haut. Lieblich löste er sich aus dem Kuss und der Streichelumklammerung, drückte Mark sanft an der Brust nach hinten, bis er auf dem Rücken lag, glitt selbst vom Bett und kniete sich vor ihn. Den Schwanz ließ er keine Sekunde dabei los, blickte Mark aber lustvoll an, beugte sich dann hinunter und nahm seinen Penis willig in seinen Mund auf. Er wollte ihm das gleiche Glücksgefühl bescheren, welches er hatte erfahren dürfen und legte sich deshalb direkt ins Zeug.

Seine linke Hand wanderte spielerisch an Marks braunen Linien entlang hoch zu seiner Brust und streichelte ihn dort verführerisch, seine Rechte wanderte zum Hodensack und knetete ihn sanft, während sein Mund auf und ab glitt und er dabei mit seiner Zunge am Bändchen spielte und die Eichel immer wieder aufs Neue einsaugte.

Tim merkte schnell, dass Mark diese Behandlung nicht lange würde durchhalten können, der Penis in seinem Mund zuckte unruhig und auch der salzige Geschmack wurde immer deutlicher. Kurz darauf ertönte auch schon Marks Stöhnen und er stieß aus: „Gleich, Tim…“

Seine Hand tastete sich zu Tims Kopf, fuhr im fordernd durch die Locken, sein Kopf hob sich und blickte verzückt auf den Jungen, der seinen Blick elfengleich nach oben gerichtet hatte und seinem Freund in die Augen schaute.

Das reichte aus um Mark über die Schwelle zu treiben. Er kam in Tims Mund, spritzte in unzähligen Schüben ab und stöhnte dabei unkontrolliert vor sich hin. Tim versuchte alles aufzunehmen, doch im Gegensatz zu Mark gelang es ihm nicht komplett und etwas Saft lief an einer Seite seiner Mundwinkel wieder heraus und tropfte auf das flaumig dunkle Schamhaar. Glücklich ließ Mark den Kopf zurück aufs Bett fallen und streichelte Tims Kopf, der sich hoch geschoben hatte und ihn neben der Penisspitze auf dem Bauch abgelegt hatte.

So verharrten die beiden in träumerischer Erschöpfung, glücklich, diesen Schritt gewagt zu haben. Sie lagen einfach nur da, wollten einfach nur für immer in dieser Position bleiben, nackt, rein, glücklich. Nie hätten sie geglaubt, dass ihre Freundschaft eine solche Wendung hätte nehmen können. Worte waren hierfür gar nicht mehr nötig. Sie verstanden. Beide.

Miriam:

Miriam stand an ihrem Kleiderschrank und versuchte ihre Sachen zu sortieren, doch immer wieder hielt sie inne, lauschte und ließ ihre Gedanken abschweifen. Als sie vorhin das Badezimmer verlassen hatte, war ihr ein Stöhnen im Zimmer ihres Bruders aufgefallen. Sie hatte schmunzeln müssen, amüsiert über die Tatsache, dass ihr Bruder und Mark die Situation wohl ähnlich weiter sponnen wie sie und sie war sich nun sicher, dass sie mit den beiden noch einiges Spannendes zu erleben hatte. Doch für den Moment wollte sie den beiden Zeit und Raum für sich lassen, bevor sie sich wieder in das verrückte Geflecht stürzen und Teil dieser völlig ungewöhnlichen Kombination sein wollte.

So doof das für eine junge Frau in ihrem Alter klang, aber sie musste sich dringend um ihre Angelegenheiten kümmern. Julian. Der kam morgen wieder und wusste von dieser Odyssee ja überhaupt nichts. Und sollte davon auch nichts wissen. Ein bisschen tat er ihr leid. Wäre er nicht so urplötzlich weg gefahren und hätte die Verabredung nicht abgesagt, sie würde wahrscheinlich heute nackt in seinem Arm liegen, glücklich und unbekümmert.

So war ja dann alles anders verlaufen und wenn sie darüber grübelte, wusste sie, was ihr besser gefiel.

Allerdings wusste sie jetzt immer noch nicht, wie es mit ihnen beiden nun weiter gehen sollte. Ihre Beziehung war eigentlich eine gute gewesen. Gelaufen war noch nicht wirklich was, das lag aber vor allem daran, dass Julian sie zu nichts hatte drängen wollen. Wenn sie umschlungen auf dem Bett gelegen und sich geküsst hatten, hatte sie sehr wohl den steifen Schwanz an ihrem Bein wahrgenommen und doch hatte er sich nie getraut zum nächsten Schritt überzugehen. Manchmal hatte er ihre üppigen Brüste gestreift, manchmal ihren Po getätschelt, aber mehr war nie gelaufen. Häufig hatte Miriam sich, nachdem sie von Julian nach Hause gekommen war, noch selbst anfassen müssen, weil sie die Treffen so aufgegeilt hatten und sie war sich jedes Mal sicher gewesen, dass Julian es sich zu Hause auch noch gemacht hatte. Sie hatte sich dann immer seinen Schwanz vorgestellt und war schnell gekommen. Danach hatte sie sich aber immer geärgert, dass sie nicht mehr Initiative gezeigt hatte. Sie war halt eine Müller… und die waren schüchtern und zaghaft. Bis gestern…Miriam atmete seufzend aus. Mit Julian würde sie sich früher oder später ernsthaft auseinander setzen müssen. Sie konnte den Kopf jetzt ohnehin nicht frei bekommen, immer wieder schweifte sie ab und lauschte, ob sie die Jungs hören konnte. Sie vernahm allerdings nichts mehr, was für sie von Bedeutung gewesen wäre und so machte sie sich auf, um in der Küche etwas zu essen.

Am späteren Nachmittag hörte Miriam Stimmen im Treppenhaus. Sie hatte sich bewusst nach dem Essen von den Jungs ferngehalten, auch wenn es sie juckte, nachzuschauen, was die beiden trieben. Doch sie hatte beschlossen ihnen Zeit für sich und ihre Situation zu lassen, denn zweifelsohne hatten die beiden sich einiges zu erzählen und herauszufinden und da wollte sie ihr Ego hinten anstellen. Und so saß sie auf der Couch und versuchte angestrengt, nicht an die Erlebnisse der letzten beiden Tage zu denken und einfach nur TV zu schauen, doch so recht gelingen wollte es ihr nicht.

Als sie beide Jungen nun hörte, stand sie auf und begab sich in den Flur. Mark und Tim kamen die Treppe herunter und quasselten durcheinander. Für einen Moment glaubte Miriam, alles sei wie immer, doch dann bemerkte sie, wie sie ihre Hände leicht rot werdend noch schnell voneinander lösten, als sie Miriam im Flur stehen sahen.

Miriam lächelte beide so entspannt wie möglich an, doch tatsächlich war sie so nervös als stünde sie vor ihrem ersten Date oder einer Prüfung. Ihr Herz klopfte, ihre Finger waren schwitzig und sie versuchte krampfhaft einen klaren Gedanken zu fassen.

„Ähm….“, startete sie verlegen, „alles gut bei euch?“ ‚Alles gut?‘ Das ist alles was dir einfällt? Herr Gott, Miriam, dachte sie beschämt bei sich, doch es schien, als würde es Mark und Tim nicht wirklich anders ergehen. Verlegen standen sie sich gegenüber und blickten zu Boden.

Wie immer in solchen Situationen fand Mark als erster seine Worte und sagte: „Mmmh, eigentlich ziemlich gut…bei den letzten zwei Tagen auch kein Wunder…oder?“ Miriam wurde rot und nickte grinsend.

„Was haben wir da nur ins Rollen gebracht…“, nuschelte sie. „Also wenn ich an meine Lenden denke, nen fetten, riesigen… Schneeball…“, entfuhr es Tim. Alle grinsten sie sich an. Aus Grinsen wurde strahlen, aus strahlen wurde lachen. Und plötzlich brachen sie in Gelächter aus, einer nach dem anderen. Jeder von ihnen schüttelte sich und erst als sie alle nach Luft schnappen mussten beruhigten sie sich langsam wieder.

„Aber mal ernsthaft…“, versuchte jetzt Mark einen neuen Anlauf, „wollen wir heute Abend was zusammen machen? Meine Eltern sind mal wieder über das Wochenende auf Geschäftsreise, also hab ich sturmfrei. Wir könnten den Pool nutzen. Und hätten mal Zeit in Ruhe zu….quatschen…“. Alle mussten wieder schmunzeln bei diesen Worten. Aber sie nickten. Marks Vorschlag wurde angenommen.

„Ich mach mich dann zu Hause noch was frisch, das hab ich nämlich nötig…“, sagte er lächelnd, drehte sich kurzerhand um und küsste Tim flüchtig und verlegen auf den Mund. Dann verschwand er.

Tim stand verdattert da und wurde rot wie eine Tomate. Doch Miriam nahm es mit Humor.

„Na das lief ja super für dich. Innerhalb von zwei Tagen zwei neue Liebhaber. Mehr geht nicht.“ Sie lachte Tim so herzerweichend an, dass er auch grinsen musste.

„Wer hätte das gedacht…“, murmelte er nur und blickte seine Schwester an. Die fixierte ihn, nahm dann zwei Schritte auf ihn zu und umarmte ihn einfach.

„Ich bin so froh.“, hauchte sie ihm ins Ohr, „Ich hab etwas gebraucht, um alles für mich einzuordnen, aber so, wie alles gelaufen ist, ist es gut. Oder?“

„Ja.“, flüsterte Tim, „ich bin nur völlig verwirrt.“ Er spürte Miriams Atem an seinem Nacken. „Bin ich jetzt schwul, weil Mark mich glücklich macht?“

„Nein, du stehst ja auch auf mich“, sagte sie und beide mussten leise auflachen. Miriam löste sich etwas aus der Umarmung und schaute ihren Bruder fest an. Sie schaute in seine wunderschönen blauen Augen, an den leicht lockigen Strähnen vorbei, die ihm über die Brauen hingen. „Was spielt es für eine Rolle, ‚was du bist‘? Lieb doch wen du willst. Und wenn es mit Mark passt, dann liebst du eben Mark.“ Dann fügte sie leise an: „Und wenn es mit mir auch ein wenig passt, dann liebst du mich eben auch…“

Tims Augen glänzten feucht. Miriam beugte sich vor und küsste ihn innig. Ihre Zungen verbanden sich und tanzten miteinander. Die Zeit stand für beide still. Als sie sich lösten, hauchte Miriam:

„Tim, so ein Gefühl wie bei einem Kuss mit dir, so habe ich bei Julian nie gefühlt. Scheiß doch drauf dass wir Geschwister sind.“

Sie umarmte ihn wieder. „Komm gleich in mein Zimmer“, wisperte sie, „aber vorher dusch dich. Du müffelst nach Schweiß…. und Sperma.“

Wieder mussten beide auflachen.

„Hab einfach Vertrauen. Das wird schon alles.“, schloss sie behutsam, löste sich von Tim und stieg die Treppe in ihr Zimmer hinauf.

Tim:

Tim stand unter dem Strahl der Dusche. Das kühle Wasser half ihm, seine Gedanken zu ordnen und das emotionale Chaos der vergangenen Stunden in Einklang mit seinem Verstand zu bringen.

Langsam aber sicher sickerte der Gedanke zu ihm durch, dass das, was er in den letzten beiden Tagen erlebt hatte, vollkommen unwiderruflich real war und kein verrückter Traum, aus dem er bald erwachen würde. Was seine Schwester zu ihm gesagt hatte, hallte in seinem Kopf hin und her und berauschte ihn auf eine Art und Weise, die er nicht für möglich gehalten hatte.

„Lieb doch wen du willst…so ein Gefühl wie bei einem Kuss mit dir, so habe ich bei Julian nie gefühlt…Scheiß doch drauf, dass wir Geschwister sind…“

Stolz schwellte er die Brust und plusterte sich in der Dusche kurz zu voller Größe auf. Sofort danach war es ihm peinlich und er musste lächeln. Wie verrückt das alles war.

Er schritt aus der Kabine und trocknete sich flüchtig ab.

„Komm gleich in mein Zimmer.“

Das hatte Miriam gesagt, klar für ihn vernehmbar. Was sie wohl vor hatte? Sicher wollte sie nicht über das Wetter reden. Er schmunzelte wieder. Nein, das bestimmt nicht. Seine kurze Sorge, ob er Schwierigkeiten haben würde, an dem ‚Event‘ teilzunehmen, erübrigte sich wieder nach einem kurzen Blick nach unten auf seine Lendengegend, wo sich an den Gedanken an seine nackte Schwester schon wieder einiges in Bewegung gesetzt hatte.

‚Meine Güte, sei nicht so notgeil‘, dachte er bei sich, ‚am Ende will sie nur reden und du machst dich zum Affen‘. Aber sein Gefühl sagte ihm was anderes.

Er verknotete das Handtuch auf Höhe seiner Hüfte und schlenderte in Richtung seines Zimmers. Als er auf Höhe von Miriams Zimmer war, hörte er leise eine Stimme.

„Tim wo willst du hin? Ich sagte doch, komm in mein Zimmer.“

Tim blieb im Flur stehen, drehte nur seinen Kopf und sah, dass Miriams Zimmertür einen Spalt offen stand. Er konnte nur erahnen was es dahinter zu sehen bekam, aber er drehte sich auf dem Absatz um und schob sich hindurch.

Seine Schwester saß aufrecht auf der Bettkante und blickte ihn an. Die Haare zu einem Zopf zusammengebunden, nichts am Körper, außer einem weißen BH und einem weißen Höschen. Die üppigen Brüste sanft zusammengedrückt und gut eingepackt sprangen Tim fordernd in die Augen. Tim klappte die Kinnlade herunter. Miriam sah umwerfend aus. Es war nichts Besonderes, nur Unterwäsche, aber sie schaute ihn dabei so verführerisch und verlegen an, dass es einfach nur wunderschön und unglaublich erotisch auf ihn wirkte. Augenblicklich schoss ihm das Blut in Wangen und Lenden, sein Penis drückte sich gegen das stramm gebundene Handtuch und beulte es aus. Miriam lächelte wissend, hob eine Hand und winkte ihn zu sich heran. Tim stolperte mehr als dass er ging, doch er erreichte sein Ziel und blieb mit aufgerichtetem Zelt vor Miriam stehen, die sitzen blieb und ihn von unten her anschaute.

Tims Mund war trocken und sein Herz pochte ihm bis zum Hals. Wollte sie…wollte sie wirklich?

Miriam hob ihre Hände, schob die Fingerspitzen an den Knoten des Handtuchs und löste ihn fein. Schon die Berührung ihrer Fingerspitzen an seinem Unterbauch verursachte auf Tims Körper eine Gänsehaut der Erregung. Das Handtuch fiel, sein steifer Penis schnellte hervor und zielte kokett auf Miriams Gesicht. Splitterfasernackt stand er da, den Kopf geneigt, die feuchten Haare im Gesicht, mit roten Wangen und einer Geilheit in sich, die er sich nach diesem Tag kaum erklären konnte. Oder dann halt irgendwie doch. Seine Schwester blickte ihn direkt an, lächelte, griff hinter sich und löste den BH. Ihre Brüste, so wunderschön wie sie waren, schwenkten nach unten, vollkommen rund, die rosa Nippel steil abstehend und die Erregung verdeutlichend.

„Ich will dich so sehr Tim.“, hauchte sie, hob ihre Hand und umschloss zum ersten Mal seinen Penis. Das Gefühl war unbeschreiblich. Tim keuchte impulsiv aus, als sie vorsichtig die Vorhaut zurückschob und seine Eichel frei legte. Vor seinen Augen tanzten Sternchen, Miriam starrte verzückt auf seinen Schwanz, legte die Eichel wieder und wieder frei und streichelte mit der anderen Hand über Bauch und Poansatz.

Tim zerschmolz unter der Behandlung und genoss es in vollen Zügen. Da er heute schon zwei Mal abgespritzt hatte, spürte er, dass er länger durchhalten konnte als vorher. Nichtsdestotrotz war Miriams Hand an seinem Gemächt wahnsinnig intensiv und er schlitterte von Gänsehaut zu Zitterattacke und wieder zurück.

Miriam indes ließ jetzt seinen Penis los, führte ihre Hände um Tim herum an seinen Po, fühlte verspielt über die glatte Haut und drückte ihn dann sanft nach vorn zu ihrem Mund. Als sein Schwanz in ihren Mund eindrang, ihn ausfüllte und sie die empfindliche Haut und den zuckenden Phallus mit Lippen und Zunge wahrnahm, spürte sie wie sie ausfloss und das Höschen fast schon durchtränkte. War das geil, dachte sie bei sich und tastete zärtlich jeden Winkel seiner Eichel, seines Bändchens und des Schwellkörpers ab.

Tims Lust steigerte sich ins Unermessliche. Jetzt kam auch er selbst in Bewegung, er musste seine Schwester einfach anfassen. Er hob seine Hand, führte sie streichelnd an ihrer Schulter vorbei und versuchte eine ihrer üppigen Brüste zu erreichen. Als er ihren rosa Nippel erreichte, stöhnte Miriam mit vollem Mund laut auf. Tim zwirbelte sanft die Haut, das einzige was er in seiner momentanen Lage erreichen konnte.

Doch Miriam war schon einen Schritt weiter. Sie entließ Tims Freudenspender aus ihrem Mund, stand auf, sodass sie ihren Bruder direkt anschauen konnte und küsste ihn leidenschaftlich. Ihre Zungen wirbelten und verkeilten sich ineinander, lösten sich wieder und beide schmeckten den anderen intensiver als je zuvor. Miriam drückte ihre große Oberweite gegen die glatte Haut von Tims Oberkörper und ließ ihre Hände von seinem Nacken aus spielerisch hinunter zu seinem Po und wieder zurück wandern, wo sie bei jeder Berührung eine Gänsehaut verursachte.

An ihrem Bauch und Unterleib spürte sie flach gedrückt Tims Schwanz, sanft rieb sie sich an ihm ohne sich vom Kuss zu lösen.

Tims Hände tasteten sich zu ihrem Hintern und den Brüsten vor, forsch fuhr er in ihr Höschen und knetete diese feine Haut, umfasste zum ersten Mal voll und ganz ihre Titten, erforschte sie, fuhr mit der Hand an ihrer Poritze entlang, hinunter wo ihre Muschi anfing und wieder zurück.

Miriam stöhnte wohlig ob dieser Berührungen, ließ eine Hand zwischen sie gleiten und empfing Tims Schwanz wieder mit den Fingern. Die beiden verschmolzen in völliger Ekstase, es gab nichts und niemanden mehr, der sie in dem was sie taten noch hätte verunsichern können.

Miriam entfernte ihre Lippen von Tims, lehnte ihren Kopf auf seine Schulter und stöhnte ihm ins Ohr:

„Fick mich Tim. Bitte.“

Dann trat sie einen Schritt zurück, legte sich rücklings auf ihr Bett und spreizte auffordernd die Beine. Tim stand da, völlig überwältigt von diesem Anblick, sein Schwanz kerzengerade und von Vorfreude tropfend abstehend. Unbeholfen kletterte er auf das große Bett und schaute sie unsicher an.

„Mach schon“, hauchte sie, „zieh mich aus.“

Mit zitternden Händen griff er Miriam an den Bund ihres Höschens und zog es runter. Sie half ihm, indem sie leicht den Po anhob um das Abrollen über ihre Lenden zu erleichtern. Als er ihre überaus feuchte Muschi in voller Pracht und breitbeinig auf dem Bett liegen sah, wäre er von dem Anblick fast gekommen. Die flaumigen blonden Schamhaare, die sich oberhalb der Vulva kräuselten, das liebliche Rosa ihres Innersten, das erregt schimmerte, ihre Klitoris, die sich frech aus der Höhle vorwagte. Es war der perfekte Anblick.

Tim wollte es wie bei Mark machen, seine Schwester glücklich machen. Er legte sich vor sie, näherte sich mit seinem Kopf und presste lieblich seine Lippen auf ihre Muschi. Miriam stöhnte sofort leidenschaftlich auf, führte ihre Hand zu seinem Kopf und drückte ihn sanft an sich. Tim begann seine Lippen zu bewegen und streckte seine Zunge in Richtung Klitoris aus, mehr instinktiv, als irgendwie geplant, erwischte Miriam damit aber unvorbereitet. Ihre Oberschenkel pressten sich ruckartig zusammen, sie stöhnte laut und unkontrolliert und kam zum Orgasmus.

Die Vorstellung, dass ihr Bruder gerade zum ersten Mal eine Muschi leckte, dazu noch ihre eigene und dann gleich die richtigen Knöpfe bei ihr drückte, war zu viel für Miriam. Sie keuchte laut, hielt ihre Hand auf Tims Kopf und genoss diese intensive Entladung ihrer Emotionen in vollen Zügen. Als das Zucken ihrer Muschi langsam nachließ, ließ auch der Druck ihrer Hand nach und Tims Gesicht erhob sich leicht. Sein Kinn glänzte leicht im Licht der späten Nachmittagssonne, bedeckt von ihrem Saft.

Miriam blickte ihn nur überglücklich an. „WOW!“, war das einzige was sie herausbrachte, bevor sie Tim bestimmt zu ihr nach oben zog und ihn feurig küsste. Ihre Körper schmiegten sich aneinander, feiner Schweiß bedeckte und vermischte sich mit beiden Geschwistern, Miriams Brüste drückten sich an Tims Oberkörper, ihre Nippel glitten über seine glatte Haut.

Miriam spürte Tims harten Penis deutlich an ihren Bauch gedrückt, er sonderte bereits feine Tröpfchen der Lust ab.

„Los, tu es“, presste sie nur noch hervor, nahm Tims Kopf zärtlich in beide Hände und schaute ihm tief in die Augen. „Steck ihn jetzt rein.“

Tim reagierte sofort. Unbeholfen manövrierte er seinen Penis weiter nach unten, bis er Miriams Muschi an ihrem weichen Fleisch berührte. Allein das entlockte beiden Geschwistern schon wohlige Seufzer. Dabei ließen sie sich keinen Moment aus den Augen. Das hier wollten sie zusammen erleben, die Lust im Gesicht des anderen.

Miriam entfernte eine Hand vom Gesicht ihres Bruders, führte nach unten zu seinem Schwanz und half ihm, den richtigen Punkt zu finden. „Jetzt kannst du rein“, wisperte sie lustvoll und erwartete den ersten Stoß.

Als Tim sich langsam in die feuchte Muschi schob, den kleinen Widerstand überwand und sich in seiner Schwester befand, waren beide im ersten Moment nur bei sich. Tims Penis umschloss eine himmlische Enge und Hitze, er hatte das Gefühl sein Schwanz würde schmelzen.

Miriam hatte einen kleinen, heftigen Stich gespürt, nachdem Tim eingedrungen war, der aber nach und nach von einem Kribbeln überlagert wurde, das sich in ihrem Unterleib ausbreitete. Als Tim anfing sich vor und zurück zu bewegen, atmete Miriam lustvoll ein und aus und tausende kleine Nadeln explodierten in ihrer Muschi, ließen das Blut in ihren Adern pulsieren und schickten immer neue Impulse an alle anderen Stellen ihres Körpers.

„Alles ok?“. Tim blickte seine Schwester an, die ihren Kopf zurückgelegt hatte und die Augen geschlossen hielt.

„Jaaaaa!“, stöhnte Miriam nur, „mach weiter, mach einfach so weiter!“

Ihre Hände fingen an, ihren Bruder durch Haare, über Rücken und Po zu streicheln.

Tim bewegte sich langsam auf und ab und genoss jeden einzelnen Impuls, der durch seinen Körper gejagt wurde. Die Geschwister schmiegten sich schwer atmend und schwitzend aneinander und waren zur Symbiose geworden, rochen, schmeckten, fühlten den Gegenüber in intensiver Umschlossenheit. Sie umklammerten sich, küssten sich immer wieder und fühlten den Atem des anderen auf ihrer Haut.

Tim beugte seinen Kopf nach unten und begann an Miriams Brustwarzen zu saugen, was ihr weitere kehlige Stöhngeräusche entlockte.

Doch schon schnell wurde ihm klar, dass sein Hodensack sich bereit machte, Vollzug zu melden und so stöhnte er Miriam die Worte „Ich komme gleich, Miri“, ins Ohr.

„Jaaa, ich auch“, kam es von ihr, „mach so weiter…“, verkrallte ihre Fingernägel in seinem Kopf und seinen Pobacken und dirigierte Tim so vor und zurück, um sich zu ihrem nächsten Orgasmus zu steigern.

Und der rollte mit Pauken und Trompeten heran, erfasste beide Geschwister gleichermaßen und trieb sie in ungeahnte Höhen, als Tim sich verkrampfte und schübeweise Sperma in seine Schwester pumpte.

Als hätten sie in dieser Sekunde beide völlig den Halt verloren, fesselten sie sich aneinander, keuchten sich gegenseitig ins Gesicht, starrten sich mit roten Wangen an, wollten nie wieder aus dieser Umklammerung heraus und diese Nähe verlieren. Es war unbeschreiblich, einzigartig und das schönste, was sie je gespürt hatten. Die Tatsache, dass sie es miteinander teilten, es gemeinsam erlebten, machte es einfach perfekt.

Es schien als blieben sie noch minutenlang so ineinander verschlungen liegen. Schwer atmend glitt Tim aus seiner Schwester, legte den Kopf auf ihre Brust und verharrte einfach so, völlig erschöpft, glücklich. Miriam streichelte sanft durch seine Locken, die Augen geschlossen.

„Das war Wahnsinn, Miri. Lass uns das bald wieder tun.“, nuschelte Tim irgendwann müde hervor.

„Ja. Unbedingt.“

Miriam blickte auf die Uhr. Plötzlich kam Leben in sie. „Tim, es ist gleich 17 Uhr. Mama und Papa kommen nach Hause!“

Wie von der Tarantel gestochen schreckte Tim auf, hüpfte aus dem Bett, schnappte sich sein Handtuch und verschwand im Badezimmer. Gerade rechtzeitig, denn als er aus der Dusche kam und in sein Zimmer ging, hörte er den Schlüssel unten im Schloss.

Mark:

Mit flirrenden Gedanken war Mark nach Hause gegangen. Nachdem er geduscht und etwas gegessen hatte, fing er an, das Haus schnell aufzuräumen und den Poolbereich zurecht zu machen. Er stellte ein paar Liegen richtig auf, präparierte etwas Bier und Wein aus den Vorräten seiner Eltern, stellte was zu Knabbern hin, das Übliche eben.

Die ganze Zeit über kreisten seine Gedanken um jene sexuellen Abenteuer, die er mit Tim und Miriam in den letzten beiden Tagen erlebt hatte. Er wurde den Gedanken nicht los, dass das hier erst der Anfang war und war gespannt, was heute Abend passieren sollte. Seine Einladung an die beiden war natürlich völlig offensichtlich ein Angebot zu ungestörtem Dasein gewesen.

Weil seine Eltern mehr unterwegs als zu Hause waren, war es für Mark zur Gewohnheit geworden, den Haushalt mehr oder weniger allein zu leiten. Sie hatten eine Haushälterin, die über Tag kam und nach dem Rechten sah, aber im Grunde sorgte Mark die meiste Zeit für sich selbst.

Da es seiner Familie an Geld nicht mangelte, im Gegenteil, ging es ihm hier ziemlich gut. Da er es mit sozialen Kontakten von Natur aus eher leichter gehabt hatte, hatte er hier auch seine ersten sexuellen Abenteuer erlebt. Allerdings war er nicht so erfahren, wie man sich in seinem Bekanntenkreis so erzählte. Aber er nahm das natürlich immer gerne hin, sorgte es bei den Jungs doch für Ansehen und bei den Mädchen für Ehrfurcht und Begehren.

Doch bei den Liebschaften die er schon mit nach Hause genommen hatte, stellte sich für ihn nie das Bedürfnis dar, etwas Dauerhaftes daraus zu machen. Es war eher forschendes Lernen gewesen, das Verborgene entdecken, seine Neugier stillen, was es mit dem weiblichen Geschlecht so auf sich hatte. Eine längere Beziehung mit dem Menschen hatte er nie eingehen wollen. Er hatte sich immer gefragt, ob das dann alles war, was diese Welt ihm zu bieten hatte oder ob da noch mehr möglich war.

Zum ersten Mal hatte er das Gefühl, dieses Wissen erworben zu haben. Er wusste jetzt wie es sich anfühlte, sich jemandem seelisch so hingezogen zu fühlen, dass er mit dieser Person zusammen bleiben wollte. Was sich mit Miriam ergeben sollte, wusste er noch nicht, aber er hatte im Gefühl, dass es keine monogame Beziehung werden würde. Der Kuss, den er mit Miriam geteilt hatte, war so intensiv und so verbindend gewesen, dass er ihn immer noch auf den Lippen prickeln spüren konnte. Das war mehr gewesen als nur ein Kuss, zumindest für ihn. Und das was Tim ihm im Vorfeld über sein Erlebnis mit seiner Schwester erzählt hatte, klang wiederum danach, dass diese beiden sich auf absurde Weise auch etwas besser verstanden als Geschwister das in ihrer eigentlichen Beziehungsstruktur tun sollten.

Doch für Mark war das kein Grund einen von beiden in irgendeiner Form abzulehnen. Er lebte nach der Devise, was einen glücklich macht ist gerade genug für das Leben und deshalb war es ihm auch nicht schwergefallen, sich auf einen anderen Jungen einzulassen. Er wusste, dass er auf Frauen stand, aber er hatte nicht geahnt, dass zur richtigen Zeit und in der richtigen Konstellation auch Jungen für ihn attraktiv sein könnten. Er hatte Tim auf irgendeine Weise immer schon geliebt, das war ihm klar, da sich beide Freunde so unglaublich nah standen und sich blind vertrauten. Tim war sein Seelenverwandter, war Mark sich sicher.

Auf Miriam hatte er schon lange ein Auge geworfen, er fand sie einfach wahnsinnig attraktiv, aber auch charakterlich ähnelte sie ihrem Bruder und das machte sie für Mark ähnlich sympathisch. Ohnehin kannten sie sich schon sein ganzes Leben, wenn er auch mehr direkten Kontakt zu Tim gehabt hatte, aber auf jedem Familienfest, jedem Geburtstag, jedem gesellschaftlichen Ereignis waren seine beiden Familien gewesen und die Kinder hatten immer miteinander gespielt, da eben auch ihre Eltern eine enge Freundschaft pflegten. Sie gingen alle auf dieselbe Schule und überdies hinaus lebten sie noch in einem Dorf, wo sowieso jeder jeden kannte und man sich ständig über den Weg lief.

So war es für Mark überhaupt nicht verwunderlich, dass die beiden Müllers ihn auf die eine und andere Weise faszinierten, anzogen, wie man es auch nennen mochte. Lediglich ihre Beziehung untereinander war ihm noch etwas schleierhaft, aber logisch konnte man das verrückte Wochenende sowieso nicht erklären.

Mark brachte die letzten Dinge in Stellung und zog sich dann seine dunkelblaue eng anliegende Badeshorts an, ein T-Shirt darüber und blieb direkt barfuß.

Als die Müllers klingelten, wurde es gerade dunkel. Miriam und Tim hatten nicht nur Badesachen, sondern gleich Schlafsachen mitgebracht. Mark führte sie auf die große Terrasse, die überdacht war und von allen Seiten mit kleinen Lampen in ein schummriges, warmes Licht getaucht wurde. Am Rand hinter einer Essecke standen am Beckenrand des Pools die Ligen.

Mark schenkte allen Wein ein und ließ sich auf eine Liege nieder, Tim und Miriam legten ihre Klamotten ab. Tim trug eine enge schwarze Badeshorts, Miriam einen weißen Bikini. Beide Jungs bekamen Stielaugen bei dem Anblick der wunderschönen Brüste, die in die gerade so passenden Körbchen gedrückt waren. Die Bräunungslinien waren blass zu erkennen. Es war trotz der Uhrzeit noch sehr warm draußen, ein wunderbarer Sommerabend. Miriam grinste verlegen.

Die Drei kamen schwer in die Gespräche, denn über allem stand einfach noch der Eindruck der letzten Stunden. Erst mehrere Schlucke Wein halfen die Stimmung aufzulockern und kurze Zeit später plauderten und lachten sie zusammen so wie vor diesen beiden Tagen. Ihre Blicke hüpften hin und her zwischen den körperlichen Vorzügen ihrer Gegenüber, aber keiner traute sich so richtig den Elefanten im Raum anzusprechen oder das Thema in diese Richtung zu lenken.

Also tranken sie noch mehr Wein.

Tim war es gar nicht gewohnt so viel zu trinken, bis auf ein zwei Ausrutscher bei Klassenfeten hatte er kaum Bezug zu Alkohol. Miriam hatte schon den ein oder anderen Abend mit ihrer Freundin Jenny Erfahrungen mit Wein und härteren Sachen gesammelt und wusste daher, vor allem als weibliches Wesen, dass sie lieber kleine Nipper nehmen würde um nicht zu schnell betrunken zu werden.

Die Stimmung wurde jetzt lockerer, die Drei verstanden sich einfach auf allen Ebenen. Mark war sicher, dass das Thema bald in eine andere Richtung einschlagen würde.

Über Umwege warf Miriam dann den Namen Julia in den Ring.

„Wie ist es eigentlich genau zu dieser…’Zusammenarbeit‘ gekommen?“, fragte sie lachend.

„Das ist auf Marks Mist gewachsen….“, kicherte Tim. Er fühlte sich merkwürdig beschwingt nach den paar Gläsern Wein.

Mark erwiderte: „Naja eigentlich ist es auf ihrem Mist gewachsen…Es hat sich heraus gestellt, dass Julia mich wohl schon ne Weile auf der Rechnung hatte. Sie hat mich über Snapchat angeschrieben. Ihr kennt mich ja, ich riech bei sowas den Braten recht schnell, also hab ich mich was vorgewagt. Und es hat funktioniert.“

„Und wie es funktioniert hat…“, lachte Miriam. „Dieser Wahnsinn hat ja ungeahnte Höhen angenommen!“

„Aber ich will davon nichts missen.“, stieß Tim aus.

Eine angespannte Stille hatte sich breit gemacht. Sie waren angekommen. An der Spitze des Spannungsbogens.

„Ich auch nicht!“, sagte Miriam. „All das war das Geilste was ich je gemacht hab. Und es fühlte sich richtig an. Und dabei ist es mir egal ob Tim mein Bruder ist und du sein bester Freund. Irgendwie passt es doch einfach zwischen uns oder? Oder hat jemand von euch das Gefühl, dass sich das Blatt da irgendwann wenden könnte? Denn wenn das so ist muss er es jetzt sagen. Ansonsten hängen wir da alle zusammen drin. Und ich möchte noch einiges mit euch erleben.“

Die Worte waren aus ihr heraus gesprudelt ohne, dass sie groß nachgedacht hatte. Aber Miriam spürte einfach, dass jetzt der Scheideweg gekommen war. Entweder sie hingen alle mit Haut und Haaren drin oder eben nicht.

Da saßen sie, jeder im Schneidersitz auf einer Liege, mit glänzenden Augen den anderen fixierend. Es gab nur eine Richtung.

Mark war der erste der eine Antwort gab. Er stand auf, setzte sich neben Miriam auf die Liege und küsste sie innig. Voller Inbrunst verschmolzen sie miteinander und schmeckten den Geschmack ihrer jungen Liebe. Marks Finger berührten Miriams Haut, ihre glatten Beine, ihren Rücken, ihre üppigen Brüste.

Als sie sich lösten, glänzten Miriams Augen. „Das war deutlich…“, flüsterte Miriam erregt, doch Mark war noch nicht fertig. Wieder stand er auf, setzte sich neben Tim und küsste auch ihn intensiv. Seine Hände streichelten Tims Rücken, seine glatte, leicht gebräunte Brust, seine erregt gerötete Wange und einmal kurz fuhr er mit zwei Fingern sanft und verhalten über Tims Beule, die sich langsam in der Badehose bemerkbar machte.

Dann war auch dieser Moment vorbei und Mark stand wieder auf, diesmal mit satter Ausbeulung in der engen Shorts, begab sich wieder auf seine Liege und schaute Miriam und Tim auffordernd an.

Miriam verstand schnell, stand auf, setzte sich rüber zu Tim und dann küssten sich die Geschwister, verliebt und erregt wie sie waren, tasteten sich gegenseitig ab und genossen den Moment, sich offenbaren zu können, ihre Liebe vor Mark zeigen zu können. Miriams Hand drückte sanft Tims deutlich zu sehenden Ständer in seiner Badeshorts, bis sie sich plötzlich löste und wieder hinsetzte. Die Drei blickten sich verlegen an.

„Also sind wir wohl alle voll dabei…“, stammelte Tim und grinste schüchtern. Miriam und Mark quittierten dies mit einem erfrischend ehrlichen Lachen. Mark nutzte die Gelegenheit, sprang von seiner Liege auf, machte einen Schritt auf Miriam zu, fasste sie unter Po und Rücken an, hob sie urplötzlich in die Höhe und schmiss sie ins Wasser. Miriam kreischte laut und vergnügt, ehe sie platschend ins kühle Nass eintauchte. Das steckte Tim auch an, der flitzte in Richtung Beckenrand, gab Mark einen Schubs und der flog hinter Miriam ebenfalls ins Wasser.

Als die beiden prustend auftauchten, sahen sie einen Tim, der immer noch mit groß abgebildetem Ständer in der Badehose am Beckenrand stand und sich kringelte vor Vergnügen und dann mit einer gekonnten Arschbombe ebenfalls ins Wasser sprang.

Die Drei genossen den Abend in vollen Zügen, der Wein floss weiter, sie vergnügten sich im Wasser, zwischendurch tauschten sie Zärtlichkeiten miteinander aus, leichte Berührungen, Küsse, kleine Streicheleinheiten, wie ein junges, verliebtes Paar eben…nur halt zu dritt.

Miriam übersah nicht, dass die Steifen der beiden Jungs nicht mehr verschwanden und auch sie wurde mit jeder Berührung an ihrem Körper immer rolliger.

Nach einiger Zeit wurde es ihnen zu kühl und sie hüllten sich in ihre Handtücher und setzten sich gegenüber auf die Liegen.

Miriam hatte sich auf den Rücken gelegt und schaute verträumt durch die verglaste Überdachung in den Himmel, die Jungs betrachteten lüstern ihre spitzen Nippel, die Schwänze zeichneten sich freudig in den engen Badehosen ab, beide blieben aber auf ihren Liegen sitzen.

„Das Spiel, das ihr mit Julia gespielt habt.“, sagte sie, plötzlich neugierig geworden, „war das sowas wie Wahrheit oder Pflicht?“

„So ähnlich. Man hat zwei Dinge genannt und eines musste man machen.“, antwortete Tim.

„Und kam die Idee von euch oder von ihr?“

„Von ihr. Wir kannten das Spiel auch noch nicht.“

„Was hat sie euch denn als Alternativen angeboten?“

Mark überlegte kurz. „Bei der ersten Aufgabe hätten wir uns die Boxershorts gegenseitig ausziehen sollen oder uns halt küssen. Bei der zweiten Aufgabe durften wir uns aussuchen ob einer dem anderen einen runterholt oder ihm einen bläst.“

„Am Ende gabs dann aber doch beides zu sehen…“, gluckste Tim und die anderen stimmten mit ein.

Bei dem Gedanken daran, wie ihn tausend Stromschlage durchfahren hatten, nachdem Mark seinen Penis in den Mund genommen hatte, fuhr er sich verträumt über seinen Steifen. Er zuckte schon aufgeladen in seiner Badehose. Das Gespräch sorgte zusätzlich zu den ganzen Berührungen für eine knisternd erotische Stimmung, die alle nur noch geiler machte.

Während Mark die Entstehung der Geschichte mit Julia und Tim aus seiner Sicht noch einmal erzählte, fuhr sich Miriam immer wieder selbst mit den Fingern über ihren Körper, streifte Brüste und Schamhügel, strich sich an Bauch und Beinen entlang. Sie wurde bei den Schilderungen immer geiler und geiler, berührte sich überall und schaute immer wieder lüstern auf die aufgerichteten Zelte der beiden Jungs ihr gegenüber.

Als Mark an der Stelle ankam, wo Miriam schon den Raum verlassen hatte und im Detail erzählte, was Tim und er gemacht hatten, stöhnte Miriam leise auf. Immer häufiger berührte sie ihre Muschi und auch Tim und Mark touchierten ihre Penisse in regelmäßigen Abständen. Es ging schon kaum noch um die Geschichte, die Drei beobachteten sich geil, die Erregung deutlich in ihren Gesichtern erkennbar.

Miriam hielt es kaum noch aus. Willig fuhr sie mit ihrer Hand gut sichtbar in ihr Höschen. Die Finger fuhren durch das spärliche Schamhaar hin zu ihrer Vulva. Als ein Finger in ihre Muschi eintauchte stöhnte sie einmal kehlig auf. Mark hatte aufgehört zu reden. Mit großen Augen beobachtete er Miriams Bewegungen, fasziniert blickte er auf ihre Hand, seine Augen suchten immer wieder Miriams ab und hofften auf eine Reaktion. Die kam dann auch.

„Zeigt mir eure Schwänze.“ Nur ein leiser Satz, der in beiden Jungs wahre Erschütterungen auslösten.

Tim und Mark streiften ihre Badehosen fast zeitgleich von den Hüften, die Penisse schnellten steif und sabbernd in die Luft.

Ihre Körper mit den feinen Bräunungslinien strahlten Miriam entgegen, die Spitzen ihrer Schwänze zielten feucht auf ihren Körper. Die hatte nach oben gegriffen und ihre Bikini Körbchen zur Seite gezogen und die traumhaft schönen Brüste freigelegt, penetrierte mit einer Hand auch weiterhin ihre Muschi.

„Los, nun wichst euch schon.“, befahl sie ungeduldig, um direkt danach zu sehen wie sich Tim und Mark anfingen an den Schwänzen zu spielen. Sanft zogen sie ihre Vorhaut nach hinten und legten die rosa Eicheln frei, die sofort lustvoll zuckten.

Miriam zog sich sofort das Bikinihöschen über die Knöchel und sagte dann laut:

„Nicht euch selbst. Den anderen natürlich!“

Tim und Mark schmunzelten sich an, ließen ihre Penisse los, drehten sich einander zu und nahmen den Schwanz des anderen in die Hand, um ihn zu wichsen. Ein Zögern gab es nicht mehr. Miriam stöhnte laut, ließ ihre Beine zur Seite klappen und massierte nun offen sichtbar ihre Muschi.

Die Jungs bewegten ihre Hände auf und ab und richteten den Blick auf Miriam, die sich passioniert selbst befriedigte und die beiden absolut geil anblickte.

Miriam liebte den Anblick ihrer beiden Liebsten. Bald sind sie meine Liebhaber, dachte sie bei sich, doch wollte sie nicht alles auf einmal ausufern lassen. Doch die Entscheidung war längst gefallen.

Mutig rief sie aus: „Kommt her zu mir und berührt mich!“

Tim und Mark ließen sich gegenseitig los, stellten sich je auf eine Seite der Liege und fingen an mit den Fingern den willigen Körper zu erkunden. Miriam indes stellte ihre Bemühungen an sich selbst ein und griff zielstrebig mit beiden Händen nach Marks und Tims Freudenspender und wichste sie liebevoll.

Die Luft war geschwängert von heißem Atem und aufkeimendem Schweiß. Die Drei waren ekstatisch miteinander verwoben, Mark knete wollüstig die Brüste Miriams und fuhr immer wieder über ihre Nippel, während Tims Finger ihre Schamgegend erkundeten und die Muschi fordernd bearbeiten. Miriam hatte den Kopf zurückgeworfen, die Augen geschlossen und genoss mit allen Sinnen diese vierhändige Behandlung, während sie selbst mit größter Begeisterung die beiden Penisse auflud.

Fast gleichzeitig stöhnten sie: „Ja, ich komme…“, trieben sich gemeinsam über die Schwelle. Miriam spürte die Zuckungen in beiden Schwänzen, richtete sie instinktiv in Richtung ihrer Brüste und wartete auf den Höhepunkt, während sie selbst, getrieben von Marks und Tims Händen, in unendliche Sphären abhob.

Gemeinsam stöhnten sie ihren Orgasmus in die Luft, Miriam öffnete ihre Augen und sah Mark und Tim, die Sperma stoßweise auf ihre Brüste feuerten und verfiel zuckend selbst einem Orgasmus, der Tims Finger in ihre Muschi einzusaugen schien.

Nach unendlichen Sekunden der Glückseligkeit, in denen sie die beiden Penisse pulsierend in ihren Fäusten gehalten hatte, entließ sie sie, die Jungs setzten sich erschöpft neben Miriam auf die Liege und atmeten schwer durch.

Miriam zog beide Jungs zu sich herunter, legte ihre Köpfe in ihren Griff und genoss die Nähe ihrer beiden Liebhaber in vollen Zügen.

„Wow.“, entfuhr es ihr, „ihr seid schon beide was absolut Besonderes! Ich freu mich schon darauf, wenn wir es auf die Spitze treiben!“

Sie grinste in sich hinein und sagte dann:

„Und Julia möchte ich jetzt auch kennenlernen.“

Alle Drei lachten laut. Dieses Wochenende war wirklich etwas Besonders.

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Diese Sexgeschichte wurde von thefab veröffentlicht.

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