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Veröffentlicht am 12. Januar 2022
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Kalle sah auf die Tussi, die in seine Werkstatt kam. Sie sah aus, als wenn sie normalerweise abends die Bordsteinkante als Laufsteg verwenden würde.

Stilettos, so hoch, das sie fast auf den Zehenspitzen lief, einen Rock, der so eng war, dass nur ein Teil der Beine von ihm verdeckt werden konnte, zwei sehenswerte Vorsprünge im oberen Brustbereich, die nur knapp durch eine Stütze gehalten und auch fast nicht bedeckt wurden (man sah sogar die beiden Ringe, die durch deren Spitzen gingen), Lippen, so Rot, dass man ausreichend vorher gewarnt wurde und zwei Augen, die durch die Wimpern fast nicht zu sehen war.

Für Kalle war sie etwas zu sehr aufgedonnert, noch mehr störte ihn der Kaugummi, den sie mit ihren Zähnen bearbeitete.

„Na Puppe, was soll’s sein? Ein Ritt auf der Motorhaube?“

Sie sah ihn blasiert an. „Meine Chefin hat Blech, dass sie nicht mehr braucht.“

„Und?“

„Es heißt, dass du das sauber loswerden kannst.“

Kalle sah die Tussi an. Wenn die wirklich versuchen sollte, bei der Eigentumsneuverteilung von Kraftfahrzeugen mitzumachen, würde sie aber Ärger bekommen.

Und es wäre schade, wenn dieser Körper durch Hände, die seine Qualität nicht zu schätzen wussten, gehen würden.

Aber es konnte auch eine Falle sein. Kalle hatte gehört, dass die neuen Macker der Landespolizei eine neue Truppe aufgestellt hatte, die hart arbeitenden Leuten wie ihn das Leben schwermachen sollten.

„Blech kann ich immer gebrauchen. Ich bau daraus Custom-Made Autos für Jünglinge mit mehr Geld von Papa als Fleisch in der Hose.“

Die Tussi sah ihn an. „Und an unserem Blech bist du nicht interessiert?“

„Was habt ihr denn?“

Sie sah ihn an und sagte „Da müsste ich mit dir zu Chefin, nicht, dass ich dir mistrauen würde, aber du weißt ja, selbst die Sonne hat Ohren.“

Kalle sah vor seine Werkstatt. Dort stand ein Heuler, der nicht von ihm war, dessen Qualitäten er auch aus der aktuellen Entfernung sehen konnte.

Kalle sah sie an und fragte dann „Jetzt?“

„Immer, hast du besseres vor?“

Er machte noch die Sachen fertig, die er angefangen hatte, die Tussi lehnte sich an den Wagen, unter dem er noch den Rest anschraubte, und beim Vorrollen konnte er ihr sehr tief in den Rock sehen.

Leider nicht bis zum Ende.

Kalle schloss seien Werkstatt ab und ging neben ihr zum Wagen.

Beim hineinsetzte musste er schlucken, denn der Schlitz im Rock war jetzt zwischen ihren Beinen und ging so hoch, dass er ein kleine weiße Spitze sah.

Sie legte den Sicherheitsgut an und sah zu, wie Kalle seine anlegte.

Bei ihr betonte der Gurt beide Brüste noch einmal extra.

Dann für sie sportlich vom Hof.

Nur wenige der Jünglinge, die sich ihren Wagen bei ihm abholten, konnte auf so engem Platz ohne zurückzusetzten Wenden. Sie schaffte es mit dem Wagen.

„Ich bin Kalle, du bist?“

Sie standen grade an einer roten Ampel, sie ließ den Motor leise aufheulen, und sah zu ihm. „Das musst du im Moment nicht wissen. Nenn mich Domina.“

Sie sah dann zur anderen Seite, wo einer der Jünglinge, deren Väter Kunden bei Kalle waren, seinen Motor lauter heulen ließ.

Der wollte wohl zeigen, dass sein Wagen schneller wäre.

Kalle hörte, dass er bei dieser Behandlung des Motors nicht mehr weit kommen würde.

Beide Wagen zuckten, als die Fahrer bei angezogenen Bremsen Gas gaben. Die Hinterräder drehten sich und qualmten. Beim Jüngling mehr als bei der Tussi.

Da sprang die Ampel auf Grün und der Jüngling raste los. Kalle hörte einen Schaltversuch und sah eine Rauchwolke, die aus dem Motorraum kam.

Die Tussi hatte ganz normal Gas gegeben und fuhr mit langsam an dem Jüngling, der an seinem Lenkrad riss, vorbei.

Sie fragte den Jüngling beim Vorbeifahren „Soll ich jemanden informieren, dass du später kommst?“

Anschließen fuhr sie gemächlich weiter. Kalle lachte leise. Sie sagte nur „Ich hasse solche Spinner. Dass er nicht Autofahren kann, hat er ja mit seinem Motorstunt gezeigt.“

Nach ein paar Minuten waren sie in einem Teil des Gewerbegebiets, das eintönig und bis auf die Hallen leer war. Sie fuhr bei einem Grundstück auf dem Hof, auf dem ein Van stand.

Sie sagte „Sorry, die Chefin möchte noch ein paar Jahre länger leben, und deshalb soll keiner wissen, wo sie wohnt.

Bitte umsteigen.“

Kalle stieg aus und ging zum Van. Hier öffnete er die Tür und sah einen weiteren Raum, in dem ein Stuhl stand, der auf dem Boden befestigt war.

„Der ist für dich. Keine Angst, der zweite Raum soll nur Funksignale abfangen.

Übrigens, hast du ein Handy?“

Kalle zeigte ihr seins. Sie sagte „Bitte ausschalten und in das Fach legen. Du bekommst es wieder, wenn wir dich hier wieder rauslassen.“

Die Fahrt in dem Van war ungewöhnlich. Er sah und hörte nichts, er konnte unterschiedliche Straßenbelage spüren, und dass der Van mal schneller, und mal langsamer fuhr. Aber wie schnell, oder langsam, gefahren wurde, bekam er nicht. Es fehlte einfach der Vergleichsfaktor.

Er wurde dann aus dem kleinen Raum im Van geholt und ging durch eine Fabrikhalle. Eine, wie sie überall stehen könnten. Die Fenster waren nicht zu sehen, da am Rand Regale standen, in denen Kisten eingelagert waren.

Nach ein paar Ecken und einer Treppe, die in einen Keller führte, wurde er in einen Raum geführt.

In diesem Raum saß eine Frau, Mitte vierzig, hinter einem Schreibtisch. Die Frau sah wie eine normale Geschäftsfrau aus, nur der Inhalt der Regale im Raum, die Stehrummchen auf ihrem Schreibtusch und die Tussi passen nicht dazu.

„Setzt dich“ sagte die Frau. Die Tussi sagte „Chefin, er war recht folgsam. Da hat ihn jemand gut erzogen.“

Kalle setzte sich und musste über den letzten Satz doch lächeln.

Die Tussi stellte sich an den Schreibtisch, so dass sie neben der Chefin stand, sie hatte die Beine leicht geöffnet, so dass er wieder den Schlitz des Kleides zwischen ihren Beinen sehen konnte.

Da sage die Chefin „Babs, lass den Unsinn“, und „Was machst du hier?“

„Ich bin Kalle, ich arbeite in dieser Stadt. Was macht ihr hier?“

Die Tussi lachte und drehte sich zur Chefin. „Mama, hast du wirklich nicht gewusst, dass Kalle dein lieber Sohn ist? Was für Vorbereitungen habt ihr denn da nur gemacht.

Ich wäre fast vor Lachen zusammengebrochen, als ich aufgemacht wie eine billige Nutte, vor meinen lieben Bruder auftauchte.“

Sie sah zu Kalle „Und, hat es dir gefallen?“

„Ich erzähle es dir, wenn die da“, er nickte zu seiner Mutter, „nicht dabei ist.“

Babs lachte.

„Also Fred, was macht du? Ich dachte, dieser Kalle verschieb geklaute Autos, so wurde es mir erzählt.“

„Mama“, „Sag nicht Mama zu mir, es muss keiner wissen, wer ich bin. Sage lieber Lucy“

Kalle, Fred, zuckte mit den Schultern, seine Mutter bei ihrem Vornamen zu nennen, bereitete ihm kein Problem.

„Lucy, ich tune Autos für Halbstarke. Babs hat mir heute einen neuen Kunden verschafft.“ Babs kicherte.

„Ich bekomme Fahrzeuge, die aus Diebstahlsbeschlagnahmen stammen, beklebe sie, so dass sie wie neu lackiert aussehen, und verkaufe sie an Mittelsmänner. So dass es aussieht, als wenn ich geklaute Autos verschiebe.

Das muss sehr wirksam gelaufen sein, wenn deine Chefs das nicht mitbekommen haben.

Übrigens, nennt mich bitte Kalle. Auch bei mir muss keiner wissen, wer ich bin.“

Kalle sah zu seiner Schwester „Und, wie heißt du? ‚Domina‘ werden ja nicht alle zu dir sagen.“

„Na ja, Babs, oder gar Barbara war ja auch etwas zu harmlos. Ich habe dann Barby durchgesetzt. Unsere liebe Mutter war entsetzt.“

„Barby, dafür bist du nicht dünn genug. Und dein Rock ist auch zu lang.“

Die Geschwister grinsten sich an, dann mischte sich wieder die Mutter ein.

„Super, jetzt können wir neu anfangen.

Es ging bei drei Informanten das Gerücht, dass eine neue Gruppe in der Stadt wäre, die geklaute Autos irgendwo verkaufen wollten.“

„Und du wolltest denen Konkurrenz machen?“

Lucy sagte „Ja“, und Barby „Und ich sollte mich an den ranmachen, der seine Autos am geräuschlosesten los wird. Das bist du.“

„Als was?“

Sie sah ihn an und sagte dann, ohne das gehabe. „Soweit wie nötigt.“

„Babs“

„Ja, auch das. Die da oben stehen unter Druck, ganz mächtigen Druck.“

„Und du hast dich dazu überreden lassen.“

Er sah, wie sie sich raus winden wollte. „Babs, was hast du gemacht?“

Lucy sagte „Ihren Chef in eine unmögliche Situation gebracht. Alle dachten, deine liebe Schwester hätte mit ihrem Chef geschlafen, um schneller befördert zu werden.“

„Und?“ Kalle sah zu seiner Schwester. Die senkte den Kopf.

„Du bist eine blöde Kuh, weißt du das.“

„Weil ich es gemacht habe?“

„Nein, weil du dich hast erwischen lassen. Andere machen das intelligenter. Nicht Mama?“

Babs sah zu ihrer Mutter, die plötzlich ganz rot im Gesicht wurde.

Dann fragte sie „Mama, was hast du gemacht?“

Kalle sagte, weil seine Mutter nicht antwortete „Sie wollte schneller aufsteigen und hatte mit ihrem Chef geschlafen. So wie du. Es ist damals nicht rausgekommen, doch sie musste doch einige Zeit aussetzten.

Erst dann konnte sie Aufsteigen.“

Babs fragte „Wann?“

„Wann wohl.“ sagte Kalle. Babs sah zu ihm und fragte „Wir?“

„Ja, du schlaues Mädchen.“

„Aber es heißt doch immer …

Mama, wer ist unser Vater?“

Doch die Mutter wollte nicht antworten. Man sah, wie es ihr mehr als peinlich war und sie eigentlich ihrem Sohn auch verbieten wollte, zu antworten. Doch sie wusste, dass dann ihre Tochter nur rumschnüffeln würde, und das konnten sie sich bei ihrem aktuellen Fall nicht leisten.

So sagte Kalle „Er war der, den sie letztes Jahr wegen Korruption festgenommen haben, und der sich dann erschossen hatte.“

„Scheiße“ kam von Babs.

Lucy fragte, nachdem sie sich wieder gefangen hatte „Woher weißt du das?“

„Ich habe vor ein paar Jahren ein Tagebuch gefunden“ sagte er, worauf sie wieder rot wurde.

„Das habe ich doch verbrannt.“

„Ich habe es vorher gelesen. Lucy, du warst ein richtig böses Mädchen.“

Sie nickte.

Nach ein paar Minuten fragte Kalle dann „Und nun?“

„Barby wird deine Freundin. Benehmt euch dabei. Und wir werden versuchen, ein ähnliches Geschäft mit dir zu machen, wie deine Leute hier.

Bitte sage denen nicht zu viel, denn …“

Kalle sah Lucy an „Du meinst, …. scheiße.“

„Wir glauben am Rand, also nicht bei denen, die wissen, was du wirklich bist, aber bitte halte uns so niedrig wie möglich.“

Kalle überlegte. Lucy und Barby sahen das und Lucy nickte Barby zu, dass sie ihren Bruder wieder zurückbringen sollte.

Er setzte sich in den kleinen Raum und stieg beim Wagen von Barby aus.

Die fuhr ihn zurück zu seiner Werkstatt. Sie fragte ihn über ein paar Sachen aus, die harmlos waren und wollte dann wissen, ob er wirklich über der Werkstatt wohnen würde.

„Ja, das wirst du ja auch gleich sehen.“

Er sah sie dann an und sagte „Ich glaube, bei mir gibt es Wanzen. Hast du etwas zum Prüfen?“ Sie nickte. „Ich habe etwas im Kofferraum.“

Er musste lachen, denn viel passte bei diesem Wagen da nicht rein.

Kalle stieg aus dem Wagen und öffnete die eine Tür, so dass Barby ihren Wagen geschützt abstellen konnte. Er holte dann das Wanzensuchgerät und beide streiften durch die Werkstatt und seine Wohnräume, die über der Werkstatt waren. Sie bekam große Augen, als sie die sah.

Sie fanden in jedem Raum mindestens zwei Wanzen und sogar eine Kamera in seinem Schlafzimmer, die auf sein Bett zeigte.

Sie sah ihn an, doch der zuckte mit der Schulter, dann gingen beide wieder in die Werkstatt.

Er packte die Sachen wieder zusammen und sie legte die Schachtel in ein Schubfach beim Werkzeug.

Dann legte sie ihre Arme um ihn und sagte „Und du bist Kalle?“

„Ja“

„Schön, ich habe beschlossen, deine Freundin zu sein.“

„Du bist?“

„Nenn mich Domina.“ und dann küsste sie ihren Bruder. Sie legte ein Bein um beide Köper und Kalle wurde weich.

So geküsst zu werden schaffte ihn, er küsste zurück.

„Domina, ich muss am Auto schrauben. Der Kunde will es morgen haben. Sein Sohn drängelt.“

Beide mussten an den explodierten Motor denken und grinsten. „OK, ich warte oben auf dich.“

Kalle befürchtete schon das schlimmste.

Doch er konzentrierte sich auf das Auto und schaffte sogar, alles zu seiner Zufriedenheit abzuschließen.

Dann wusch er sich in der Dusche, die er unten in der Werkstatt eingerichtet hatte und ging nach oben. So wie sich Barby angehört hatte, wäre es unpassend, etwas anzuziehen.

Oben sah er sich um, auf dem Tisch im Wohnzimmer stand ein fast fertiges Abendessen und im Bett im Schlafzimmer lag seine nackte Schwester.

Er kam zum Bett und sah an, wie sie sich rekelte.

Sie hatte wirklich zwei Ringe durch die Brustwarzen, einen, der beim Bauchnabel befestigt war, und zwei, die durch die Schamlippen gingen.

Kalle sah sie und sagte „Domina? An den Ringen kann ich durch die Stadt führen.“

„Das würde dir Spaß machen.“

„Ja, sehr viel.“

Sie sah ihn an und sagte „Komm, zeig mir, was du noch so kannst.“

Er stieg zu ihr und fragte sie, wie seine Zwillingsschwester so eine verdorbene Frau werden konnte, dass sie ohne Scheu mit ihrem Bruder ins Bett ging.

Er wurde von ihr nicht wild genommen, sondern sie umfing und küsste ihn vorsichtig. Sein Kopf lag neben ihrem, als sie leise sagte „Fred, bitte vorsichtig. Keine Rücksicht auf die Kamera, die bekommt nur die Bewegungen mit.“

Und so nahm Kalle seine Schwester vorsichtig, liebevoll, langsam.

Die beiden hatten keinen Sex, sondern liebten sich. Als Barby kam, sah Kalle seine Schwester quasi aufleuchten. Er sah, wie sie es genoss.

Später, als sie nebeneinanderlagen, legte sie ihren Kopf neben seinen, so dass sie leise sprechen konnten.

„Fred, ich bin nicht so, wie ich mich gebe. Eigentlich bin ich scheu.“

„Bestimmt.“

„Doch, ich habe einmal mit meinem Chef geschlafen, und das war schwierig. Denn er war ein Arschloch vor den Herren.

Er dachte, er könne sich alles mit mir erlaufen. Von ihm sind die Ringe.“

„Und warum hast du sie noch?“

„Weil sie mich ersten anmachen, und zweitens erinnern, dass ich eine dumme Kuh war.“

Dann sah sie ihn an „Und jetzt freue ich mich, dass ich sie noch habe, denn ich sehen, wie du auf sie abfährst. Was hast du vor?“

„Was hält du von einer Kette, die durch die beiden Ringe oben, den in der Mitte und die beiden unten geht.“

„Wie, als normale Kette, und dann zusätzlich durch die Ringe?“

„Genau.“

„Kalle, du bist ein Schwein.“

„Das wird man, wenn an so eine Frau im Bett hat.“ Er drehte sich dann zur Seite und stieg aus dem Bett. „Komm, Frau in meinem Bett, wir müssen etwas essen, damit wir uns noch viel miteinander vergnügen können“

Sie folgte ihm und beide saßen sich nackt gegenüber. Kalle sah seine Schwester an, und fragte sich, ob das, was er da machte, wirklich in Ordnung war.

Sex mit der eigenen Schwester?

Nach dem Essen und dem Abräumen setzten sich beide ins Wohnzimmer. Kalle fing an.

„Was willst du bei mir?“

„Mit dir ficken.“

„Nur, du bist anspruchslos.“

„Und deinen Autos fahren.“

„Du hast selber einen super Schlitten. Wie kommt eine Frau wie du an so einen Wagen?“

„Der gehört meinem Vater.“

Kalle sagte nichts.

„Ja, OK, der gehörte einem Gönner, der etwas von mir wollte, was ich nicht zu geben bereit war. Und als ich gegangen bin, habe ich den Wagen mitgenommen.“

„Meinst du nicht, dass der den Wagen suchen lässt?“

„Der Wagen ist sauber.“

„Komplett? Motornummer, Fahrgestellnummer? Seriennummern der verschiedenen Teile?“

„Kalle, du bist kleinlich.

Die Teile haben ihre originalen Nummern, nur passen die nicht zu denen, die in seinen Papieren stehen.“

Er sah sie lange an, bis sie dann sagte „Ich bin keine dumme Kuh, auch wenn ich so aussehe. Ich habe das natürlich vorbereitet.

Und so habe ich ein schönes Auto.“

Kalle sah sie länger an und fragte dann „Und was wollte der Gönner?“

„Was ich ihm nicht geben wollte?

Meine Freiheit, mir einen Ring geben und Kinder mit mir.

Und besonders das letzte wollte ich mit ihm nicht. Den Rest bekommt man ja bei Bedarf wieder, nur kann man Kinder nicht so einfach loswerden.“

Sie sah Kalle lange an und sagte „Was ich auch nicht machen würde. Dafür sind Kinder zu wichtig. Aber mit dem alten Arschloch? Auf keinen Fall.“

Bisher hatten sie auf dem Sofa sich gegenübergesessen. Barby stand auf und kam zu Kalle. Er schlug leicht auf das Leder neben sich, und sie schüttelte den Kopf. Dann setzte sie sich auf ihn, sein Schwanz war nicht hart, was sich, als sie auf ihm saß, änderte.

Sie legte einen Arm um seine Hals und küsste ihn.

Er küsste zurück und fragte sie leise „Was soll das?“

„Keine Ahnung, irgendwie macht das mit dir Spaß. Dich zu spüren, und deine leichte Ablehnung. Das fühlt sich gut an.“

„Du bist ..“

„Ja, grade deshalb, oder obwohl, keine Ahnung. Kalle, ich mag dich viel zu sehr für eine Schwester.“

Er sah an ihrem Körper runter, ihren beiden schönen Brüsten mit den beiden Ringen, die ihn davon abhielten, ihr an ihren Brüsten zu saugen und in ihre Brustspitzen zu beißen.

„Etwas gefällt mich an dir nicht.“

Sie sah ihn an und er sagte „Die Ringe, alle fünf. Ich möchte, dass du sie entfernst.“

Sie verstand ihn nicht „Kalle wirklich?“

„Ja, ich will meine Frau auch mit dem Mund befriedigen. Und da das nicht geht, wenn sie diese Ringe hat, müssen sie weg. Und bis dahin …“

„Was? Kein Sex, keine Liebe?“

„Richtig.“

„Scheusal.“

„Dabei mit Vergnügen.“

Sie sah ihn an, und sah, dass er es ernst meinte. Das löste ein warmes Gefühl in ihrem Bauch aus. Sie stand auf und ging aus der Wohnung „Wo gehst du hin?“

„Ich hole was, geh schon mal ins Schlafzimmer.“

Er lag im Bett und wartete auf seine Schwester, als die mit einem recht großen Bolzenschneider ins Zimmer kam. „Keine Angst, der ist nicht gegen dich“ sagte sie und lachte über sein Gesicht.

„Du kneifst jetzt die Ringe durch. Wenn du es gut machst, lass ich dich wieder an mich ran.“

Sie legte den Bolzenschneider neben das Bett und sich hinein.

Nun breitete sie Arme und Beine aus und sagte „Sein vorsichtig. Mach nichts kaputt.“

Er nahm den Bolzenschneider und kniff erst den einen und dann den anderen Ring durch ihre Brustwarzen durch.

Dann entfernte er die Ringe vorsichtig.

Dabei atmete sie flach und schnell, es war wohl nicht ganz ohne Reizung bei ihr.

Nachdem er beide Brust-Ringe entfernt hatte, saugte er leicht und sanft an ihren Brüsten, bis sie seinen Kopf wegdrückte. „Das reicht.“

Der Ring am Bauchnabel war etwas einfacher, die beiden durch die Schamlippen wieder nicht.

Doch als beide weg waren, nahm er erst die eine, dann die andere Schamlippe, (Kalle wunderte sich, woher sie so große Lippen hatte) in den Mund und leckte und saugte an ihr.

Auch hier hinderte sie ihn nach kurzer Zeit.

Er räumte den Bolzenschneider und die Reste der Ringe weg und sah sie an. Sie sagte nur „Nimm mich noch einmal. Bitte“

Sie liebten sich langsam und zärtlich

Nachdem beide ihre Höhepunkte erreicht hatten, sagte sie ihm ganz leise „Kalle, ich glaube, ich will dich nie wieder verlieren.“

In den folgenden Wochen ging Kalle seinen normalen Geschäften nach. Von seiner normalen Dienststelle bekam er den Hinweis, dass zwei neue Gruppen in der Stadt ihre Umtriebe treiben würden. Als die mitbekamen, dass die eine Gruppe sich ihn als Wagenwäscher ausgesucht hatte, freuten sich seine Chefs, waren doch ihre jahrelangen Vorbereitungen endlich aufgegangen.

Dass sie mit einer Abteilung des LKA zusammenarbeiteten, und nichts davon wussten, amüsierte die drei.

Kalle und Barby trafen sich gelegentlich mit Lucy, immer auf konspirativen Wegen. Seine lokalen Chefs hatten seinem Verhältnis mit Barby zugestimmt, als sie mitbekamen, dass sie ein hohes Tier in der Organisation von Lucy war.

In einschlägigen Kreisen war diese als ‚Die Teufelsweiber‘ bekannt, da die oberen Reihen nur Frauen waren.

In Lucy Organisation wusste keiner, dass Barby die Tochter von Lucy war. Dass Kalle ihr Sohn war, wusste erst Recht keiner.

Es war eine große Lieferung geplant. Kalle war von der Organisation des Schiebers, an den Lucy ran wollte, angesprochen worden, ob er einige Fahrzeuge waschen könnte.

Was er natürlich konnte. Bei der Anzahl äußerte er seine Bedenken, denn so viel Wagen würde er nicht auf einmal durchschleusen können. Als der Boss dieser Gruppe sauer wurde, sagte Kalle, dass er nur sagen wollte, dass er Abstellplätze brauchen würde, denn seine Werkstatt und seine Räume wären zu klein.

So wurde die Halle vorgeschlagen, in deren Untergeschoß Lucy ihren Sitz hatte. Die Idee kam von Lucy Stellvertreterin.

Als Kalle bei der Halle ankam, kam ihm die Situation komisch vor, so schickte er eine SMS an Barby „Sorry Süße, komme später, es dauert hier länger.“

Dieser Satz bedeutete, dass sich Barby sofort verdrücken sollte.

Die beiden hatten einige Fluchtwege vorbereitet, von denen Kalle hoffte, dass mindestens einer noch frei wäre.

Kalle ging also in die Halle und sah die Autos, sowie Lucy, ihre Stellvertreterin, den Chef der anderen Bande und seinen Stellvertreter.

Er fragte, weshalb alle so gespannt wären, und der Chef sagte „Die da“, er zeigte auf Lucy, „ist ein Spitzel der Landespolizei.“

„Scheiße, und?“

„Sie“, er verwies auf die Stellvertreterin, „hat mir das gesteckt.

Nun haben wir uns gedacht, wir nehmen uns die Braut vor und verscharren sie dann.“

Das wollte Kalle nun nicht. Er sagte „Ich habe einen anderen Vorschlag. Ich verkaufe sie mit den Wagen in den Osten. Die haben da für so eine Nutte sicher einen guten Einsatzzweck.“

Die drei anderen sahen sich an und der Chef sagte „OK, dann lassen wir sie ganz. Wie willst du es machen?“

„Ich habe in meiner Werkstatt einen Raum für solche Fälle. Kann ich sie gleich mitnehmen?“

Wieder ein kurzes Gespräch, auf das der Chef sagte „Ja, nimm sie auch mit, sie sieht sich das an und hat sicher noch einige Vorschläge, was man mit so eine Nutte anfangen kann. Wo ist eigentlich deine Braut? Die hat der mit der hier zusammengearbeitet?“

Kalle sagte „Die müsste zu Hause im Bett liegen und auf mich warten. Ich habe ihr neues Spielzeug geschenkt, und sie war heute Morgen ganz feucht.“

„Gut, ab zeig mal, was du mit der hier so vorhast.“

Kalle schluckte, er sollte seine Mutter vor den dreien ficken?

Er sah ihr ins Gesicht und sah ein blinzeln mit den Augen.

So nahm er sie, riss ihr die Kleidung vom Körper, und drückte sie über das eine Auto, das bei ihnen stand.

Dann fickte er sie brutal. Ohne auf sie zu reagieren und ohne etwas zu sagen.

Als er merkte, wie sie erregt wurde, drückte er ihren Kopf gegen die Motorhaube, sie durfte auf keinen Fall zeigen, dass sie erregt wurde.

Er wurde auch erregt. Als er seinen Höhepunkt hatte, spritzte er in sie. Nachdem er gekommen war zog er sich zurück und stellte sie auf ihre Beine.

Alle sahen, wie sein Sperma ihre Beine hinab lief.

Kalle sah auf die Stellvertreterin, die ebenfalls erregt zu Lucy sah.

Interessant.

Kalle und die Männer beschlossen, dass Kalle den einen Wagen und die Stellvertreterin einen weiteren zu Kalles Werkstatt bringen sollte.

Kalle legte eine Plane in den Fußraum vor der Rückbank und legte die nackte Lucy dort rein. vorher wurde sie von ihm noch gefesselt und geknebelt. Nicht dass die anderen auf komische Gedanken kommen würden.

Kalle fuhr los und sagte „Achtung, sie kommt uns hinterher.“

Nach ein paar Minuten fragte Lucy „Junge, musste das sein? Wo ist sie?“

„Ich hoffe weg, ich habe ihr eine SMS geschickt.“

„Gut. Was machen wir mit dem Biest?“

„Keine Ahnung.“

„Ich wusste nicht, dass die sie umgedreht haben. Hast du eine Idee, wie sie das gemacht haben?“

„Sie mag es, wenn Frauen erniedrigt werden. Sie hat dich richtig gierig angesehen.“

„Hast du eine Idee?“

„Im Moment nicht.

Sorry, ich musste das machen.“

Sie sah ihren Sohn an. „Ist schon OK.“

„Du bist gekommen?“ fragte er. Worauf sie knurrte.

„Weshalb?“

„Weil du mein Sohn bist. Du hast mich vor anderen ausgezogen und einfach gefickt, das hat mich erregt.“

„Ich werden Babs sagen, sie soll dich Dominieren.“

„Fred“

„Doch, das gefällt dir, oder?“ Lucy blieb still. Dann sagte sie „Ja.“

„Von deiner Tochter, die dich mir zuführt. Und dann werden wir beide Babs zeigen, was wir so können.“

Er führte fort „Und Babs wird Filme von uns machen.“

„Fred, bitte.“

„Erregt dich das?“ Er wartete, und sie murmelte leise „Ja.“

Vor der Werkstatt standen zwei Wagen, die Kalle dort nicht gerne sah. „Scheiße, sie ist noch da.“

„Was ist?“

„Lokale Konkurrenten.“

Beim rückwärts einparken griff er zum Kopf seiner Mutter und zog ihr den Knebel wieder über den Mund und legte eine Decke über sie.

„Sag kein Wort, ich erledige das.“ Von ihr hörte er nur ein Schnauen, wie sollte sie so etwas sagen?

Kalle stieg aus und sah sich die beiden Typen, die vor seiner Werkstatt warteten, an. „Was gibt’s?“

„Der Chef sagt, du verschiebst Autos, die du nicht von uns hast.“

„Wie kommt er denn da drauf?“ Kalle hatte sich an sein Auto gelehnt, auch um zu sehen, wann die Verräterin kommen würde.

„Wir haben jemand an der passenden Stelle, und der hat uns etwas geflüstert.“

Kalle sah den Wagen der Frau, der an der Grundstücksgrenze angehalten hatte. Er sah auch, wie einer der Gauner das interessant fand

„Wer ist das?“

„Eine, die mir ein Geschäft vorschlagen wollte. Doch ich wollte mir erst einmal anhören, was sie wollte. Wenn es eure Geschäfte stören würde, hätte ich euch Bescheid gesagt.“

Die beiden fingen an, sich für den Wagen mit der Frau zu interessieren, Kalle fraget „Braucht ihr mich noch? Ich habe noch einen Motor zu reparieren.

Er war an der Tür, als einer der beiden sagte „Nein, wir wissen ja, wo wir dich anfinden können.

Du Kalle, wo ist eigentlich deine Süße? Ihr Wagen steht drin, doch sie hat nicht geöffnet.“

Kalle musste aufpassen, dass er keine Reaktion zeigte. „Sie wollte eigentlich zu einer Freundin. Die hat sie vielleicht abgeholt.

Warum?“

„Wenn du sie nicht mehr willst, der Chef wäre interessiert.“ Kalle sah zu den beiden, die breit grinsend in ihr Auto stiegen.

Kalle öffnete die Tür und fuhr dann seinen Wagen rein. Der Wagen der Frau war, als die beiden Gauner zu ihr wollten, mit quietschenden Reifen abgehauen, was die beiden Gauner nur noch neugieriger gemacht hatte.

Drinnen sagte er „Moment, ich sah‘ mal nach“, dann durchsuchte er seine Werkstatt und die anderen Räume. Doch er konnte Babs nicht finden. Er sah aber, dass sie das, was sie normalerweise dabeihatte, nicht mitgenommen hatte.

So ging er in das Bad der Werkstatt und kontrollierte dort den Zugang zu seinem Versteck.

Die Tür war noch verschlossen.

Er holte vorsichtig seine Mutter, die sich unter der Dusche wusch und dann den dort hängenden Bademantel anzog. Als sie neben ihm stand fragte sie „Was nun, Fred“

„Moment“

Er entriegelte die Tür und führte seine Mutter die Treppe runter „Das kenn ich ja gar nicht“

„Ist auch besser so. Jetzt kennen es drei Personen.“

Er hatte die Tür wieder verschlossen und Licht angemacht, unten öffnete er die Tür und atmete erleichtert auf. Babs lag im Bett und schlief.

Er spürte auch die Erleichterung seiner Mutter.

Er zeigte ihr alles, auch die Reserve-Wäsche, die seiner Mutter wohl nicht überall passen würde, und sagte noch „Wenn ihr die sanitären Einrichtungen nutzt, passt auf, eigentlich sollte man nichts hören, aber bei der Dusche oben fällt der Druck etwas ab. Also nicht zu oft duschen.

Lucy hatte den Bademantel abgelegt und angefangen, eine Unterhose anzuziehen. Kalle sah ihr dabei zu und sagte dann „Mama, du hast einen verboten scharfen Körper“

Sie zog die Hose hoch, legte ihre Hände unter ihre Brüste und hob diese leicht an. „Gefällt er dir? Schade, dass du ihn nicht mehr bekommst.

Verschwinde.“

Kalle lachte leise und verschwand.

Er duschte kurz, um nasse Haare zu bekommen und ging dann wieder in die Werkstatt.

Hier bereitete er den Ausbau des Motors von dem Sportwagen vor, dessen Fahrer gegen Barby ein Rennen hatte fahren wollen.

Kalle konnte immer nur mit dem Kopf schütteln. Der Junge hatte einen guten Motor mit seiner Fahrweise innerhalb kurzer Zeit kaputt bekommen.

Na ja, Papa zahlte ja.

Babs wachte auf, weil sich jemand neben sie legte „Fred, nicht jetzt“ murmelte sie. Dann merkte sie, dass der Körper, der sich neben sie gelegt hatte, keiner eines Mannes war.

Sie öffnet ihre Augen und drehte den Kopf, um ihre Mutter zu sehen.

„Babs, was hat das zu bedeuten?“

„Na was wohl. Ich bin seine Geliebte. Das wolltest du doch.“

„Babs, er ist dein Bruder.“

„Und super im Bett.

Mama, was machst du hier?“

„Helga hat die Seiten gewechselt.“

„Scheiße“

„Ja, sie weiß aber nichts von dir oder Kalle, außer, dass er Autos vertickt.“

„Und?“

„Na ja, der große Chef wollte mich umbringen lassen. Kalle hat ihm vorgeschlagen, mich in Richtung Osten als Nutte zu verkaufen.“

„Da hat er mitgemacht?“

„Ja.“

„Und?“

„Kalle hat mit vor seinen Augen ge …“ Lucy sah ihre Tochter auf eine Art an, die Babs verstand.

„Er hat dich gefickt, bis es dir gekommen ist. Du wurdest von deinem Sohn vollgespritzt. Stimmt’s, Mama?“

„Na ja, gefickt konnte man das nicht sagen. Er hat mich über den Kotflügel vom Wagen des Chefs gelegt und genommen, als wenn ich eine billige Nutte wäre.“

„Die du ja werden solltest.“

Lucy sah ihre Tochter an. „Ja.“

„Und du bist gekommen“

„Fast. Dein Bruder hat mich nicht wirklich kommen lassen.“

Babs sah ihre Mutter an „Du bist immer noch Geil?“

„Ja, schlimm, nicht. Kannst du mir helfen, bitte Babs.“

„Was soll ich machen?“

„Bitte bring mir die Erlösung, ich bin so geil, ich mach fast alles.“

„Was willst du?“

„Einen Orgasmus, bitte Babs, lass mich nicht so betteln“

„Was für einen Orgasmus? Soll ich dich lecken und dir etwas reinstecken?“

„Du hast was? Bitte Babs, ich brauch etwas in mir drin.“

„Was würdest du dafür machen?“

„Babs, bitte“ die Stimme klang unterwürfig, fast weinerlich.

„Mir gehorchen?“

„Babs“

„ich habe dich etwas gefragt“ sagte Babs etwas schärfer.

„Ich, ich gehorche dir.“

„Und Fred.“

„Babs.“

„Fred ist dein Meister. Du machst, was er von dir verlangt, ich bin deine Meisterin und du machst, was ich verlange“

Lucy sah an den Augen ihrer Tochter, dass ihr das Ernst war. Und plötzlich fühlte Lucy eine Leichtigkeit. Sie sah ihre Tochter an und saget „Ja, bitte Meisterin, erlöse mich“

Babs fühlte plötzlich ein Kribbeln in ihrer Möse, dass sie nicht erwartet hatte.

„Sehr gut. Regel Eins: Im Haus wir keine Kleidung getragen, wenn kein anderer anwesend ist.“

Lucy sah Babs an und zog die Unterwäsche wieder aus.

„Bleib stehen“ sagte Babs, als ihre Mutter wieder ins Bett wollte.

„Dreh dich.“ Babs war begeistert, ihre Mutter hatten einen Körper, mit dem man schön spielen konnte.

„Komm, Leck mich“

Lucy wollte zwischen Babs Beine, die sich in der Zwischenzeit auch ausgezogen hatte. Doch die hatte anderes vor „Umdrehen, ich will dich auch lecken“

Und so leckten sich die beiden Frauen.

Nachdem jede der anderen drei Höhepunkte geleckt hatte, drehte sich Lucy um und nahm ihre Tochter in die Arme. „Ach Kind, was mach ich da nur“

„Macht es dir keinen Spaß, Mama?“

„Doch, aber das ist es ja. Ich, als gestandene Kriminalkommissarin beim LKA, lasse mich von meiner eigenen Tochter dominieren.“

„Und Fred.“

„Ja, das ist ja noch schlimmer. Und meinem Sohn. Ich werde alles mit mir machen lassen.“

„Du, Mama“

„Ja, Kind?“

„Er kann mit mir auch alles machen. Und ich habe mich in ihn verliebt. In meinen eigenen Bruder.“

Lucy hatte eine Hand auf Babs eine Brust gelegt, für mit ihr den Körper herab und fraget „Was, überhaupt keine Ringe mehr?“

„Nein, er hat sie verboten.“

„Schön“

Die beiden schliefen dann ein. Babs mit einer Hand auf der Möse ihrer Mutter, Lucy auf der einen Brust ihrer Tochter.

Kalle überlegte beim Schrauben an dem Motor, wie er und seine Familie aus dem aktuellen Dilemma herauskommen könnten.

Denn wie es aussah, gab es nicht nur auf der Seite des LKA ein Leck, sondern auch noch bei den lokalen Behörden.

Langsam hatte er keine Lust mehr, seinen Kopf hinzuhalten, auch, weil er gemerkt hatte, dass er doch Familie haben wollte.

Kalle war fertig, der Motor war fast wie neu, doch der Fahrer würde auch diesen wieder ruinieren können, da war sich Kalle sicher.

Beim Abendessen hatte er den Fernseher an und dort brachten sie etwas von einer Art Schlacht in einem Industriegebiet. Mehrere Gruppen würden dort, so sagte eine Reporterin, die sich hinter einer Trafostation versteckt hatte, aufeinander schießen.

Die Kamera zeigte gelegentlich nicht die Reporterin, sondern an der Trafostation vorbei das Geschehen.

Man sah auch mehrere Mannschaftswagen der Polizei, einen Wasserwerfer und einen Räumpanzer.

Doch alle standen nur am Rand und warteten. Da kam jemand mit einer Polizeiuniform zu der Frau gekrochen und erzählte, dass die Einsatzkräfte warten würden, bis die Schießerei beendet wäre „Wir haben es versucht, doch die beiden Gruppen haben sich dann auf uns Konzentriert.

Jetzt passen wir nur noch auf, dass kein Unbeteiligter dort hineinkommt.“

„Können sie uns was von den Gruppen erzählen?“

Er sah am Kameramann vorbei und bekam wohl ein Zeichen.

„Ja, eine Gruppe von Außerhalb wurde von einer lokalen Gangstertruppe überfallen. Wir vermuten, die neuen wollten die alten vertreiben.

Unsere Quellen in beiden Gruppen haben uns von dieser ‚Treffen‘ informiert, so konnten wir, als die Schießerei losging, alles rechtzeitig absperren.

Ein paar der Mitglieder einer der Gruppen wollten abhauen, die haben wir geschnappt. Für die meisten haben wir sogar schon Haftbeschlüsse bekommen. Da arbeiten die Richter heute gut mit der Staatsanwaltschaft zusammen. Bei weiteren, die wir vorläufig festgenommen haben, haben wir noch keine.

Wir haben außerhalb noch eine Frau aus der Gewalt von zweien der lokalen Gruppe befreien können. Die gehört zu den neuen, und wird nun von uns festgehalten.“

„Sie haben also zwei Gangstergruppen, die sich bekriegen, oder?“

„Wenn sie sie Gangster nennen wollen.“

„Warum konnte sich die lokale Gruppe so lange halten?“

„Wir sind an denen schon lange dran, doch leider konnten wir ihnen zu wenig nachweisen. Die Leute, die wir erwischt haben, saßen lieber drei Jahre im Knast, als uns etwas zu sagen. Doch in letzter Zeit haben wir über einen Informanten genügen gerichtsfestes Material bekommen.

Die neuen sind auch keine große Überraschung. Die Kollegen vom LKA waren den seit längerem auf der Spur und haben da einiges erreicht. Und heute sind die beiden aufeinandergeprallt.“

„Informanten, sagten sie. Haben sie ihre Leute dort eingeschmuggelt?“

„Zu den Informanten kann ich ihnen nicht mehr sagen, als ich es bisher gemacht habe. Einige sind dort noch drin, und wir wollen diese nicht gefährden.“

„Also eigene Leute?“

„Keine Antwort.“

„Kriminelle, die aussteigen wollen?“

„Ebenfalls keine Antwort.

Wenn die Verfahren abgeschlossen sind, können wir vielleicht mehr sagen.“

Kalle sah zu, was das Fernsehen brachte, und hoffte, dass das, das dort passierte, das Ende wäre.

Da sah er blaue Blinklichter durch die nicht geschlossene Wohnungstür blitzen.

Er ging runter zum Tor und wartete.

Er hatte oben noch auf den Klingelknopf gedrückt, der es im Versteck klingeln ließ.

Dann drückte er noch den Knopf für die Audio-Anlage. Alles, was jetzt bei ihm gesprochen wurde, würde auch unten gehört werden.

Kalle hörte es an der Tür klopfen, und er öffnete die Tür.

Ein paar ihm unbekannte Polizisten standen vor der Tür und hielten ihm einen Zettel vor die Nase „Wie durchsuchen jetzt ihren Laden.“

„Halt, Moment, ich will erst einmal sehen, was sie da haben.“

Er las sich den Beschluss durch und trat aus der Tür, die er hinter sich schloss.

„Was soll das?“

„Wir warten auf meinen Anwalt. Und damit sie nicht sagen, ich hätte noch etwas verschwinden lassen, warte ich mit ihren hier vor der Tür.

Drinnen ist niemand, und sie können kontrollieren, ob auch keiner, der nicht drin ist, raus will.“

Kalle griff nach seinem Handy und rief seien Anwalt an.

„Hallo, ich bin’s, hier ist die Kavallerie und will meinen Laden stürmen.

Ja, haben sie, von einem Richter…

Ups, das ist nicht sehr lesbar.“

Kalle sah zum Polizisten und fragte „Von wem haben sie das?“

Dann wandte er sich wieder an sein Handy „Du hast gehört?

Gut. Kannst du kommen?

Ahja, kenn ich. Wir warten.“

Kalle legte auf und sagte „Er kommt, in ungefähr einer halben Stunde ist er da.“

Dann setzte er sich auf die Bank, und sah zu, was die Polizei machte.

Die Polizisten, die bei ihm standen sahen sich an und einer ging zum zivilen Fahrzeug, das in der Gruppe der Einsatzwagen stand.

Nach ein paar Minuten kam er mit einem Mann in zivil zurück.

„Sie behindern eine polizeiliche Maßnahme.“

„Nein, ich halte mich an Recht und Gesetzt. Sollten sie auch einmal probieren. Senkt den Blutdruck und verlängert das Leben“

Kalle sah, dass der Mann, der wohl der Staatsanwalt war, sauer wurde.

„Sie fangen jetzt an“ sagte er zu dem einen Polizisten.

„Wenn sie anfangen, werden sie nicht einmal mehr auf dem Bahnhofsplatz betteln dürfen. Warten sie lieber.“

Der Staatsanwalt wurde laut. „Ich bin der ermittelnde Beamte, und sie haben mir nicht zu sagen, was ich zu tun oder lassen habe. Sie sind ein Verdächtigter.“ Dann drehte er sich zum Polizisten. „Fangen sie endlich an.“

Kalle sah zu beiden und sagte „Es ist doch immer wieder lustig, wie sich jemand um seinen Job redet“, und zum Polizisten „Wenn ihnen ihrer lieb ist, warte sie einfach. Es geht ihnen nichts, außer vielleicht noch zwanzig weitere Minuten Lebenszeit verloren.

Und diese Minuten ist der Ärger, den sie sich sonst einhandeln, nicht Wert. Wirklich.“

So warteten alle, die anderen Polizisten waren zurück zu ihren Wagen gegangen, aus einem hörte man den Polizeifunk zum Einsatz im Gewerbegebiet.

Der Staatsanwalt wollte grade wieder loslegen, als zwei weitere Autos auf den Hof gefahren kamen.

Aus dem ersten stieg der Rechtsanwalt von Kalle, aus dem zweiten der Oberstaatsanwalt.

Beide ließen sich den Beschluss zeigen und dann sagte Kalle „Ich zeigen ihnen alles, ich möchte aber dabei sein. Ich habe einige Sachen, die man etwas sorgfältiger Handhaben muss, und will kein durcheinander. Deshalb bitte nicht alle wie wild umher rennen. OK?“

Selbst der übereifrige Staatanwalt war ruhiger geworden.

Kalle öffnete die Tür und machte das Licht an.

„Also, was wollen sie sehen?“

„Alles“

„OK, ich habe hier das, was sie hier sehen, und da hinten ein Bad und mein Lager. Beides ist dunkel, ich mach mal Licht.“

Nachdem das Licht eingeschaltet worden war, sahen sich einige Polizisten alles an, Kalle hob Sachen Hoch oder öffnete Schränke.

Ein paar standen um die Autos herum.

„Das ist meiner, der da soll verkauft werden und bei dem hier hat der Junge den Motor platzen lassen.“

Kalle sah das grinsen einiger Polizisten. Es hatte sich wohl herumgesprochen, wie der vorgeführt worden war.

Nachdem unten alles durchsucht worden war, gingen sie nach oben. Kalle sah die Schuhe und fragte „Im Schlafzimmer geht es doch ohne die Schuhe, oder?“

Auch hier war dann die Durchsuchung abgeschlossen.

Sie hatten einige Sachen, die sie mitnehmen wollten, da sie etwas prüfen mussten. So hatten sie Wagenpapiere kopiert und eingesteckt.

Die Kopien behielt Kalle.

Nach der Durchsuchung fuhren die beiden Staatsanwälte und die Polizei ab. Kalles Rechtsanwalt blieb noch. „Wo ist denn eine Freundin?“

„Die ist bei ihrer Mutter.“

„Wenn du ihrer Müde bist, frag sie mal, ob sie auf der sauberen Seite des Gesetzes stehen will.“

„Bei dir und ’saubere Seite‘?“

„Kalle.“

Beide grienten sich an.

Dann schüttelten sie sich noch die Hände und Kalle war wieder alleine.

Er verschloss die Tür, schaltete das Licht aus und ging in seine Wohnung, um das erste Mal seit Monaten die Abhörmikrofone und Kameras auszuschalten.

Die würde keine vermissen.

Dann ging er zum Versteck und ließ beide Frauen heraus. In der Wohnung fragte er „Hat jemand von euch Hunger?“

Seine Mutter sah ihn böse an „Da fragst du?“

Beide setzten sich an den Tisch und Kalle machte noch schnell etwas zu essen.

„Was nun?“ fragte Lucy.

„Heute Abend kam es zu einem großen Kampf zwischen deinen und meinen Gaunern. Ich weiß noch nicht genau, wie es ausgegangen ist, denn ich musst einem kleinen Ableger meiner Gauner noch einen Gefallen tun.“

„Welchen?“

„Ein Richter und ein Staatsanwalt wollten mir etwa anhängen, und haben eine Durchsuchung veranlasst. Deshalb habe ich auch erst jetzt euch rausgelassen. Die haben etwas Zeit gebraucht.“

Kalle sah beide an und fragte „Und was machen wir jetzt?“

„Ich habe beschlossen, dass Mama unsere Sklavin wird. Sie muss uns immer zu Willen ein. Wenn sonst niemand da ist, ist sie nackt.“

„Babs, das geht nicht.“

„Fred, du bist gemein. Ich habe mir das so schön vorgestellt. Mein eigener Sklave. OK, du hättest sie auch ein bisschen“

Kalle sah zu seiner Mutter „und, was hast du dir vorgestellt?“

„So etwas wie Babs es gesagt hatte.

„Mama“

„Ja, doch. bitte Fred, sein mein Meister“

Kalle sah seine Mutter an, die ihn bittend ansah.

„Ihr seid beide verrückt. Ich geh ins Bett. macht, was ihr wollt.“ Kalle sah zu beiden und sagte dann noch „Ach ja, ihr seid übrigens nicht hier.“

Kalle ging kurz ins Bad und legte sich dann in sein Bett. Nach kurzer Zeit legte sich seine Schwester rechts neben ihn. Dann kam seine Mutter, die sich links neben ihm hinlegte.

Als Kalle aufwachte, lag seine Mutter halb auf ihm. Ein Bein rechts, das andere links von seinem einen Bein drückte ihre Vulva gegen seine Leiste. Ihr Oberkörper halb auf ihm, ihre Brust wurde durch ihren Oberkörper an seiner Brust plattgedrückte.

Ihr Gesicht war in seine Halsbeuge gekuschelt.

Er fuhr mit einer Hand ihren Rücken herunter und fasst ihren festen Hintern an.

Dann schlug er klatschend auf diesen.

„Uhmmmm, jaaaaaaaaaaa?“, sie wachte auf.

Seine Mutter hob ihren Kopf und sah im verschlafen in die Augen. „Was ist?“

„Frau Kommissarin, ich muss einen schweren Fall von versuchter Unzucht melden.“

„Ist nicht mein Gebiet.

Wer mit wem?“

„Ein junger Mann mit seiner Schwester hat die Unzucht seit Wochen vollzogen. Und jetzt will er das gleiche bei seiner Mutter machen.

Was kann man da machen?“

Sie war immer noch nicht so richtig wach. „Einsperren, was sonst.“

Er schaffte es, seine Mutter auf ihren Rücken zu drehen und dann seine Schwanz (der beim Gedanken daran, seine Mutter zu sehen, wenn er sie liebte, wieder hart geworden war) in sie zu schieben.

„Frau Kommissarin, er ist der Grotte.“

„Grotte?“

„Der Lustgrotte, und nun?“

Langsam wurden ihre Augen klarer. Sie sah ihrem Sohn ins Gesicht, der sich auf sie gelegt hatte und ganz leicht seinen Schwanz in ihr rieb.

„Lass den Unsinn“ sagte sie „mach es richtig. Du wolltest deiner Schwester zeigen, wie man so etwas macht, dann mach es auch.“

Während ihrer Worte ging sie mit und er fickte sie schneller.

Lucy legte ihre Beine um ihren Sohn, und unterstützte ihn immer mehr dabei, sie zu beglücken.

Als sie ihren Höhepunkt bekam, klammerte sie ihn mit ihren Beinen und Armen fest.

Kalle sah seine Mutter an als sie kam und sie reizte seinen Schwanz so mit ihren Scheidenmuskeln, dass er ebenfalls kam. Und er kam.

Dann beugte er sich zu ihr runter und küsste sie.

Von der Seite hörte er „Nicht schlecht, beim nächsten Mal machen wir es besser.“

„Sei ruhig, wir haben seit Wochen geübt, Mama noch nicht.“

Dann drückte sich Kalle wieder hoch und versuchte seine Beine so umzulegen, dass er in ihr blieb, ihren Körper aber sehen konnte.

Doch das schaffte er nicht.

So zog er seinen Schwanz kurz aus ihr raus und setzt sich so unter ihren Hintern, dass sie seinen Schwanz wieder in ihre Scheide bekommen konnte.

Dann sah er sich seine Mutter an, wie sie nackt vor ihm lag.

„Na, wie gefällt die die alte Frau?“

„Die alte Frau nicht, aber die Frau vor mir sehr gut. Sie ist gut erhalten.“

Lucy lächelte, besonders, als er hinzufügte „Und das bleibt sie auch. Also immer schön trainieren.“

„Wenn du dabei bist, mit Vergnügen.“

Als sie dann beim Frühstücken waren, fragte Kalle, „Was machen wir jetzt?“

„Wir bleiben zusammen“ sagte Lucy.

„Als was? Wie? Wo?“

Sie sah ihre beiden Kinder an und sagte „Stimmt, Scheiße.“

Babs fragte „Was war das eigentlich gestern mit der Hausdurchsuchung?“

„Irgendein kleiner Hansel wollte sich aufspielen. Ein guter Freund, der auch mein Rechtsanwalt ist, hat mit dem Oberstaatsanwalt gesprochen, und beide waren dann hier.

Der kleine Staatsanwalt, der das durchführen wollte, wurde etwas gebremst.“

„Und war es das?“

Da klingelte es Sturm an der Tür.

Kalle sprang in seine Hosen und rannte runter, er ahnte Böses.

Als er die Tür öffnete stand wieder dieser Staatsanwalt mit einem neuen Beschluss vor der Tür.

Als Kalle ihm sagte, er dürfe erst mit seinem Anwalt, wollte der Staatsanwalt etwas von Gefahr im Vollzuge sagen, worauf Kalle ihn fragte, weshalb er dann einen Durchsuchungsbeschluss habe.

Also warteten alle wieder auf den Anwalt. Diesmal kam der ohne Oberstaatsanwalt, er sagte nur „Der beschäftigt sich grade mit korrupten Justizangehörigen.“

Dann sah er sich den Beschluss an „Na, einen anderen leichtgläubigen gefunden?“

Dann fragte er Kalle „und, ist noch jemand drin?“

„Ja, meine Geliebten.“

„Wo?“

„Im Bett, wo den sonst.“

So wurden die Polizisten wieder rein gelassen, sie durchsuchten wieder alles, was sie schon am Tag vorher durchsucht hatten, und wollten dann das Schlafzimmer stürmen.

„Hallo, meine Herren. So nicht. Da gehen nur ich, und eine Kollegin, oder zwei, von ihnen rein. Ich habe weibliche Gäste im Zimmer, und die starren sie nicht an. Verstanden.“

Die Truppe hatte zwei Polizistinnen dabei, die mit Kalle ins sein Schlafzimmer gingen. Babs und Lucy lagen wieder im Bett.

Die Polizisten baten beide Frauen, das Bett zu verlassen, was sie nur murrend machten.

Beide stiegen nackt aus dem Bett und suchten sich recht knappe Bekleidung. Bei Lucy sah man, was sie und Kalle zuletzt im Bett gemacht hatten.

Lucy fragte laszesziv „Süßer, du hast mir noch eine Runde versprochen.“

„Ich komme, wenn die hier weg sind.“

„Die beiden auch?“ fragte Babs und spielte mit ihrer Zunge, worauf beide Polizistinnen einen roten Kopf bekamen.

Auch diesmal wurde nicht gefunden. Als sie aber aus dem Gebäude kamen, standen zwei weitere Polizisten vor dem Haus, die den Staatsanwalt freundlich baten, sie zu begleiten. „Wir haben einige Fragen an sie.“

Er sah sich hektisch um, doch bei so viel Polizei blieb ihm nichts anderes übrig.

Alle, die bei der Durchsuchung dabei waren, standen vor der Tür. Eine der beiden Polizistinnen sagte leise „Fred, was machst du hier nur? Mit einer diensthöheren Kollegin im Bett.“

Kalle sah sie an „na die ältere, die habe ich mal beim LKA gesehen.“ Dann sah sie zu dem Staatsanwalt und fragte „Alles wegen ihm?“

Kalle sagte „Nicht nur, hast du gestern ferngesehen?“

Sie nickte. Und bekam große Augen als sie zu ihm sah.

„Und die junge? Auch vom LKA?“

Kalle grinste sie an. Sie ging kopfschüttelnd den anderen hinterher. Als sie in den Wagen stieg, reckte sie ihm einen Daumen entgegen.

Doch es dauerte noch einige Wochen, bis der gesamte Trubel sich soweit gelegt hatte, dass Lucy und Babs das Haus wieder als normale Frauen verlassen konnten.

In den Wochen bis es wieder ging, kamen beide immer nur als prollige Tussies aus dem Haus.

Alle drei wussten, dass sie von der Presse verfolgt werden würden, und so traute sich keiner, sich als das zu geben, was sie wirklich waren.

Als der Trubel abgeflaut war, hatte Kalle auch alle Autos, die in der Werkstatt standen fertig repariert und sie an ihre Eigentümer zurückgegeben. Seinen Wagen hatte er verkauft.

Dann lud er seine beiden Frauen, wie Babs und Lucy sich selber genannte hatte, in den Van, mit dem Babs ihn zu Lucy gefahren hatte, und sie verschwanden.

Die drei hatten beschlossen, dass sie erst einmal zu Lucy fahren würden.

Beide, Babs und Lucy wohnten ja in einer anderen Stadt, und dort hofften sie etwas Ruhe für sich zu haben.

Kalle musste dann, wieder als Fred, zurück zu seiner Dienststelle. Er hatte Glück, dass er bei den anlaufenden Verhandlungen nicht als Zeuge benötigt wurde. Auch Lucy und Babs wurden nicht als Zeugen benötigt.

Kalle, wieder als Fred, bekam noch Urlaub und verbachte den bei der Familie. die beiden Frauen hatten sich schon vorher etwas überlegt, wie alle drei zusammenleben konnten.

So wechselte Fred seine Dienststelle, auch Babs wechselte vom LKA zu dieser Dienststelle, als eine ebenfalls neue Kollegin.

Als die beiden kurz nacheinander dort ihren Dienst antraten, sagte ein älterer Kollege. „Ich weiß nicht, was in die da oben gefahren ist. Erst die beiden hier, und dann auch noch eine neue Chefin.“

Zwei Tage später stellte sich Lucy als neue Kommissariatsleiterin vor. Sie entschuldigte, dass sie für doch so kurze Zeit alles durcheinanderbringen würde, denn sie und ihr Freund hätten bei ihren ‚Sexspielchen‘, sie sagte wirklich Sexspielchen, nicht aufgepasst, und sie wäre im zweiten Monat.

Babs saß neben Fred und schob ihm ihren Ellenbogen in die Seite. Er sah zu ihr und sah ihr lächeln.

Sie würden beide ein Geschwisterchen bekommen.

Beide gratulierten ihrer neuen Chefin, die sich besonders bei Fred für seine Glückwünsche bedankte.

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Diese Sexgeschichte wurde von Rafe_Cardones veröffentlicht.

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