UND VANESSA MACHT 3

Veröffentlicht am 30. März 2022
4.3
(3)

Mein Name ist Ron und wie alle Männer liebe ich Sex. Es scheint tatsächlich so, als seien Männer von der Natur dafür geschaffen zu sein, alles zu begatten, was nicht bei drei auf den Baum ist. Es ist die chemische Programmierung des männlichen Organismus.

Mit 41 Jahren konnte ich auf ein ausreichend erfahrenes Sexleben zurückgreifen. Vor einigen Jahren hatte ich geheiratet, mich gegen meinen Willen niedergelassen und ein Haus gekauft um mit IHR zusammen zu sein. Nun ja, meine Frau kam mit meinem starken Sexdrang nicht zurecht und sie wendete sich langsam von mir ab. Irgendwann kam die Scheidung und aus unserer Ehe ist nur eines geblieben, was bleibt: unsere Tochter Vanessa.

Mein sexuelles Interesse ging wie bei so vielen in der Pubertät los. Ich fand im Schlafzimmer meiner Eltern die väterlichen „Schmuddelmagazine“ und war sofort fasziniert. Ich zog mich damit auf Baumhaus zurück, ein Relikt früherer Kindertage. Dort blätterte gierig in dem Magazin und sog die Bilder der nackten Brüste und der — damals noch üblicherweise — wildbewachsenen Pussys in mich auf.

Immer um mich herum war damals die Nachbarstochter Jutta und als sie irgendwann die Hefte in meinem Baumhaus entdeckte, blätterten wir sie gemeinsam durch. Sie war damals ein „echter Kumpel“. Dies wandelte sich jedoch in den nächsten Wochen, als ich bemerkte, dass auch Jutta ein Mädchen war und über alle diejenigen weiblichen Attribute verfügen musste, die wir gemeinsam anschauten.

Es begann damit, dass sie vor lauter Neugier meinen Schwanz zuerst sehen und dann in die Hand nehmen wollte. Sie verpasste mir meinen ersten Handjob. Als Gegenleistung lernte ich wie es war ein Mädchen mit den Fingern zu befriedigen. Gemeinsam schritten wir in unserer Ausbildung fort. Ich leckte sie zu ihrem ersten Höhepunkt und sie praktizierte bei mir ihren ersten Blowjob und irgendwann schluckte sich auch meine Sahne, weil sie es leid hatte, sich bei einem Blowjob oder Handjob immer ihre Hände und Klamotten mit meiner Sahne einzusauen.

Es folgte der erste gemeinsame Fick, das gemeinsame Verlieren der Unschuld und die ersten zahmen Versuche mit Analsex.

Über alle Jahre hinweg blieben wir vertraute Freunde. Wir besuchten gemeinsam die Hochschule, spielten Aufpasser und Verkuppler für den jeweils anderen und hatten immer wieder Sex miteinander, erfüllend und abwechslungsreich. Selbst während meiner Ehe konnten wir nicht voneinander lassen. Meine Frau ahnte zwar, was zwischen uns irgendetwas lief, war aber angesichts unserer langen Freundschaft klug genug sich nicht einzumischen oder sie uns eventuell sogar zu verbieten.

Bei ihr bekam ich, was meine Frau mir nicht zu geben bereit war, aus welchen Gründen auch immer.

Eines Tages stand sie unangemeldet in der Tür meines kleinen Hauses und fiel mir direkt um den Hals. Sie verlor nicht viel Zeit damit mir klarzumachen, was sie von mir wollte und ich bewunderte erneut ihren immer noch sehr aufreizenden Körper, als sie nackt vor mir stand.

Ihre Hüfte immer noch traumhaft, mittelgroße, perfekte Brüste, lange, schlanke Beine und eine — jetzt natürlich – perfekt rasierte Pussy.

Sie schälte mich aus den Klamotten, griff sich meinen steifen knapp-zwanzig-Zentimeter-Schwanz, zog mich zur Couch, auf die ich mich plumpsen ließ, hockte sich zwischen meine Schenkel und begann gleich mit ihrem gekonnten Blaskonzert.

Ich griff in ihre Haare, weil ich wusste, dass sie es mochte, wenn ich das Tempo bestimmte. Langsam und genüsslich fickte ich ihren Mund, als Jutta plötzlich den Kopf zurücknahm, einen Kuss auf meine Eichel setzte, mich ernsthaft und intensive anschaute und sagte: „Ron, da gibt es etwas, über das ich mit dir reden muss.“

*Vorsicht Satiremodus!* Männer lieben reden! Vor allem, wenn gerade eine wunderschöne Frau dabei ist seinen Schwanz zu lutschen!

Glücklicherweise wichste sie mich langsam weiter.

„Du weißt, dass wir über alles reden können, Schatz.“

„Nun“, gedankenverloren spielten ihre Finger mit meinem Liebesdorn. „Ach, vergiss es einfach“, meinte sie nach einigem Nachdenken.

„Jutta, nun sag schon! Nach allem was wir gemeinsam erlebt haben, müsstest du mich gut genug kennen um zu wissen, dass du mit mir über alles reden kannst.“

Ich spürte ihre Hände, wie sie sanft meine Eier streichelten, während sie mir ins Gesicht sah und sagte: „Weißt du, Ron… in den letzten Monaten habe ich mich oft selbst gefingert… Das ist an sich nicht ungewöhnlich, das tue ich oft. Aber das Besondere in den letzten Monaten war… naja, ich habe dabei an Vanessa gedacht.“

Ich dachte mich trifft der Schlag. „Vanessa? Meine Tochter Vanessa?“

„Ja“, seufzte sie. „Weißt du noch, Ron… vor ein paar Monaten waren wir zu dritt essen beim Italiener. Und als Vanessa ins Bett gegangen war, haben wir erst auf der Wohnzimmercouch gekuschelt und dann… dann hast du mich auf den Wohnzimmertisch gelegt und mich nach Strich und Faden durchgefickt. Weißt du das noch?“

Mein Schwanz zuckte in ihrer Hand als ich an diesen geilen Abend dachte.

„Wie könnte ich das vergessen, Engel!“

„Ich glaube… ich bin mir nicht sicher, aber ich glaube, sie hat uns heimlich beobachtet.“

„Ach… ja?“ Ich fand das nicht übermäßig dramatisch. Da Vanessa bei mir wohnt, bekommt sie natürlich auch manchmal mit, wenn ich mit Jutta vögle. Und von uns hält sich beim Sex auch keiner zurück.

„Ja, aber das seltsamste fand am nächsten Morgen statt.“

„Und das wäre?“

Jutta grinste. „Ich war in Gedanken immer noch mit deinem Schwanz beschäftigt, als ich in das Badezimmer stürmte und sie sah. Du hast ja diese Glaskabine, durch die man hindurch schauen kann. Ich sah, wie sich selbst unter der Dusche fingerte. Offensichtlich hatte sie mich noch nicht bemerkt.“

„Oh… das kann passieren“, grinste ich, „hatte sie nicht abgeschlossen?“

„Das hatte sie wohl vergessen. Ich sah sie, hörte sie stöhnen, sah ihren verzückten Gesichtsausdruck, ihren in den Nacken geworfenen Kopf. Es war so ein erregender Anblick!“

„Und was willst du mir damit sagen?“

„Dass sie mir nicht mehr aus dem Kopf geht! Ich muss ständig an sie denken. Auch wenn wir miteinander vögeln.“

Zugegeben, Vanessa ist mit ihren achtzehn Jahren ein wunderschönes Mädchen. Glücklicherweise hat sie wenigstens das Äußere von meiner Exfrau. Sie ist nur etwa einsfünfundfünzig groß, wiegt an die 52 Kilo und hat den gleichen dunklen Teint wie ihre Mutter und die gleiche atemberaubende Figur und den kleinen, strammen Hintern. Ihre Brüste sind zwar mit B-Cup etwas kleiner als die ihrer Mutter, aber dafür sehr knackig, soweit ich das im Bikini beurteilen kann.

Nach der Scheidung blieb Vanessa mit ihren fünfzehn Jahren bei mir und ich bekam somit auch noch die ganzen Ausläufer ihrer spätpubertären Phase und den Einstieg in ihr Liebesleben mit.

Wir hatten immer ein gutes Verhältnis und an einigen Tagen sogar ein so vertrautes, dass sie mir von ihrer ersten Liebe erzählte und ich ihren Liebeskummer mitbekam. Eines Abends kam sie in mein Schlafzimmer mit nicht viel mehr an als einer ausgefransten Jeans und einem bauchfreien Shirt, durch das sich ihre harten Nippel stachen.

Sie tat etwas, was sie zuvor noch nie getan hatte, sie legte sich zu mir ins Bett, kuschelte sich an mich und erzählte mir, dass sie gerade ihren ersten Sex gehabt hatte. Nach der Disko war sie mit einem Jungen in seinem Auto gewesen, an den Stadtrand gefahren und er hatte sie doggystyle entjungfert.

Dann hatte sie sich end an mich gedrückt und war auf der Stelle eingeschlafen. Ich kann mich nur noch daran erinnern, wie ich damals einen Harten bekam, als sie sich an mich kuschelte.

Und heute, als mir die Geschichte in Erinnerung kommt und ich Juttas Erzählung höre, wie sich Vanessa unter der Dusche selbst gefingert hat, da wuchs und zuckte meinen Schwanz schon wieder.

Jutta grinste mich an. „Gefällt dir, was ich dir erzählt habe?“ Sie wartete nicht auf eine Antwort, sondern leckte über meine Eichel, wobei sie mir unablässig in die Augen schaute.

„Stellst du dir gerade vor, wie sich Vanessa in diesem Moment selbst fingert?“

Sie nahm meinen Schwanz in den Mund und spielte mit meinen Eiern.

Ich stöhnte.

„Deine Tochter macht dich an, nicht wahr?“

Sie entließ meinen Schwanz aus ihrem Mund und grinste mich an.

„Stell dir vor sie wäre jetzt bei uns. Würde dir das gefallen?“

In der Tat würde es das. Mein Schwanz zuckte bei dem Gedanken sie jetzt zu sehen. Nackt.

Jutta leckte noch einmal über meine Eichel und sagte dann mit klarer Stimme: „Du würdest sie wahnsinnig gerne ficken, stimmt’s?“

In diesem Moment überkam es mich, ich griff in ihre Haare und zog sie wieder über meinen Schwanz.

„Stell dir vor sie ist es, die jetzt deinen Schwanz bläst“, höre ich Jutta noch sagen, dann füllt mein Schwanz ihren Mund und ich ficke sie so heftig in den Mund, wie ich es noch nie vorher getan habe.

Bilder meiner Tochter tauchen vor meinem geistigen Auge auf. Bilder, in denen sie meinen Schwanz im Mund hat, wie sie mit ihren schlanken, zarten Fingern meine Eier streichelt. Ich höre das Schmatzen meines Mundficks, stelle mir ihre Lippen vor, die meinen Schwanz umschließen.

Ich schließe die Augen, überflutet von Bildern meiner mich blasenden Tochter und komme und komme und komme in Juttas Mund.

Ich höre Juttas Schmatzen, spüre wie sie schluckt, ihre Hände, die meine Eier kräftig durchwalken, wie ich es mag.

„Mhmmmmmmmmm“, stöhnt meine Freundin in meinen Schwanz, als auch sie durch fingern einen Orgasmus bekommt.

Überraschenderweise fällt mein Schwanz diesmal gar nicht in sich zusammen. Ich ziehe Jutta vom Boden hoch, dirigiere sie so auf das Bett, dass sie mir ihren Hintern entgegenstreckt und dann ficke ich sie hart und fest, bis wir beide noch einige Male zusammen kommen. Ich denke dabei an Vanessa und bin mir sicher, sie tut es auch.

2

In der nächsten Woche kam Jutta täglich um mich zu sehen. Die Nachmittag, wenn Vanessa in der Schule war, verbrachten wir damit miteinander zu ficken und uns gegenseitig geil zu machen, indem wir meine Tochter Vanessa virtuell einbezogen. Allein an sie zu denken machte uns heiß.

Ich fing langsam an immer mehr Zeit mit Vanessa zu verbringen. Wenn sie abends von der Schule kam, ging ich zu ihr ins Zimmer und wir unterhielten uns über den Tag. Dabei genoss ich den Anblick ihres Körpers, den ich so unauffällig wie möglich versuchte zu beobachten.

Wenn sie ging, schaute ich wie gespannt auf Po und Brüste. Beide wackelten, denn irgendwann vor kurzer Zeit, ich konnte nicht genau sagen seit wann, trug Vanessa überhaupt keine Büstenhalter mehr und ihre Nippel stachen mehr als einmal durch ihre Shirts.

Ich vernarrte immer mehr in meine Tochter und machte mir Gedanken, wie ich diese enge Vater/Tochter-Beziehung aufbrechen und in eine Liebesbeziehung umwandeln könnte. Jedesmal wenn ich das dachte bekam ich einen Steifen.

Eines Nachmittags änderte sich alles. Jutta kam zu mir und wir hatten etwas Geiles vor: wir wollten zusammen einen Lesbenporno anschauen. Seit den Gedanken an Vanessa und die Beobachtung in der Dusche stand Jutta plötzlich darauf. Und mich machten Lesbenpornos zwar nicht so an, doch die Gewissheit, danach mit Jutta einen geilen Fick zu erleben, war Motivation genug.

Der Film begann mit einer Szene, in der sich zwei gutaussehende Frauen laut stöhnend gegenseitig die Mösen leckten und sich einen Dildo teilten.

„Mhmmm, wie gerne würde ich das mit Vanessa machen“, hörte ich Jutta seufzen, die neben mir lag, in ihren schwarzen Dessous, durch die ich ihre steifen Nippel sehen konnte. Sie war definitiv geil!

Ich schaute auf ihre langen, schwarzen Stockings und hatte ungehinderten Blick auf ihre fein säuberlich rasierte Möse, denn sie hatte der Einfachheit halber alles „untenrum“ weggelassen.

Sie kuschelte sich an mich und ich gab ihr einen Kuss auf den Nacken, während sie in meiner Boxershorts nach meinem Halbsteifen angelte.

Ich nutzte die Gelegenheit und griff von oben in ihr Babydoll, um die große linke Brust herauszuholen, zu umfassen und mit dem Nippel zu spielen. Ich wusste nur zu gut, wie scharf sie das machte.

Sofort begann sie zu stöhnen. Dachte ich zumindest.

Allerdings kam das Stöhnen von jemand anderem. Vanessa stand mitten im Wohnzimmer, einige Meter schräg hinter uns, den Blick auf den Fernseher geheftet, in der sich die beiden Frauen immer noch gegenseitig die Mösen leckten. Immer wieder glitt ihr Blick auch einige Sekunden auf uns.

„Ähhhh, Vanessa, Prinzessin, was ist mit deiner Schule?“, fing ich mich zuerst.

Ihr Blick blieb an meinem steifen Schwanz hängen, den Jutta weiter genüsslich wichste. Dann sah sie auf. „Äh, die Stunde ist ausgefallen, der Lehrer ist krank.“

Wieder sah sie an mir herunter. „Äh, ist wusste nicht, dass du Gesellschaft hast.“

Vanessas Blick wechselte auf Juttas halb entblößte Brust, die ich immer noch in der Hand hielt.

Ich wollte gerade etwas sagen, als ein lautes Stöhnen durch den Raum hallte. Auf dem Fernseher hatte sich ein gutaussehender Mann hinter eines der Mädchen gestellt und fickte sie kräftig und lautstark durch, während sie dem anderen Mädchen immer noch die Pussy leckte.

Unsere Blicke gingen zum Fernseher, wir beobachteten das Tun eine Weile, bevor wir wieder meine Tochter ansahen. Sie sah süß und sexy aus in ihrer hautengen Jeans und ihrer Bluse, die sie über dem Bauch zusammengeknotet hatte.

„Gefällt dir das, Vanessa?“ Es war Jutta, die als erstes die Worte wiederfand. „Es ist ziemlich heiß, nicht wahr, Schätzchen?“

Vanessas Augen waren erneut starr auf den Bildschirm geheftet, doch Jutta bemerkte, wie sich die Nippel meiner Tochter verhärteten. Außerdem leckte sie sich mehrmals unwillkürlich über die Lippen.

„Ja, schon“, flüsterte sie schließlich.

Juttas Hand begann wieder intensiver meinen Schwanz zu wichsen. „Wir sind alle erwachsen, Vanessa“, fuhr sie fort. „Du weißt, dass dein Vater und ich schon viele, viele Jahre gut befreundet sind. Da ist es nur natürlich, dass man gelegentlich zusammen Spaß hat.“

Plötzlich ließ sie mich los, machte Platz zwischen sich und mir und sagte zu meiner Tochter: „Komm, Vanessa, setz dich zu uns. Wir können gemeinsam den Film gucken.“

Ich bewunderte Juttas Mut, war mir aber sicher, dass meine Tochter ablehnen würde. Sie zögerte denn auch einen Moment, setzte sich dann aber überraschenderweise in Richtung Couch in Bewegung und setzte sich tatsächlich zwischen uns.

Mein Schwanz stand steif ab wie ein Fahnenmast und Jutta ließ ihre Brust immer noch unbedeckt aus der Babydoll hängen.

Starr blickte Vanessa auf den Bildschirm, wo diesmal das andere Mädchen gefickt wurde, während das eine sich selbst fingerte.

Jutta legte eine Hand auf ihren Oberschenkel, spreizte ihre Beine und fing an sich selbst zu fingern.

„Ich liebe diese Art Filme“, sagte sie leise stöhnend. „Insbesondere diese Lesbendinger.“

Sie hatte inzwischen zwei Finger in ihre Möse geschoben und begann lauter zu stöhnen. Ich konnte nicht anders, ich musste selbst Hand an mich legen und langsam meinen eigenen Schwanz wichsen.

„Das ist heiß, nicht wahr?“ fragte Jutta. Vanessa nickte langsam und ihr Körper begann sich unruhig auf der Couch hin und her zu bewegen. Sie fühlte sich sichtlich unbehaglich, voll angezogen auf einer Couch zu sitzen und einen Porno zu schauen, während sich links und rechts von ihr jemand einen herunterholte, wovon der eine sogar ihr Vater war.

Jutta schaute zu mir, lächelte nervös und zwinkerte mir zu. Dann beugte sie sich vor und schob Vanessa ihre Zunge ins Ohr. Meine Tochter begann leise zu stöhnen.

Sie war jetzt reif, das wurde mir schlagartig klar. Wir mussten nur behutsam weiter vorgehen, dann konnte alles geschehen.

Jutta rutschte näher an Vanessa heran, küsste ihren Nacken, ihren Hals, drehte dann den Kopf meiner Tochter zu sich und küsste sie auf den Mund.

Ich sah, wie sich Juttas Hand von Vanessas Oberschenkel langsam Richtung Bauch bewegte und sich unter Vanessas Bluse schob. Sie streichelte zärtlich über Vanessas kleine, feste, stramme Brüste. Die beiden küssten sich wieder. Diesmal schloss Vanessa die Augen und die beiden verfielen in einen langen, intensiven Zungenkuss.

Ein unglaublicher Anblick! Meine kleine, süße, achtzehnjährige Tochter küsste Jutta, meine einundvierzig Jahre alte, langjährige Freundin und regelmäßigen Fickpartner.

Ich sah, wie Jutta die Schleife von Vanessas Bluse öffnete und sie auseinanderfaltete. Nun konnte ich ihren strammen Bauch sehen, der leicht vibrierte, und ihre Titten, mit denen Juttas Hand spielte.

Juttas Mund löste sich von Vanessas Lippen und fuhr an ihrem Kinn und Hals abwärts, bis er einen ihrer Nippel erreichte und ihn gierig leckte und liebkoste. Die Hand ließ Vanessa los und Jutta begann sich wieder selbst zu fingern. Ich hörte das Schmatzen ihrer feuchten Möse.

„Schau dir mal den harten Schwanz deines Vaters an“, ermunterte Jutta meine Tochter mit leiser Stimme und tatsächlich drehte meine Tochter ihren Kopf langsam in meine Richtung und sah, wie sich auf meinem Schwanz schon der erste Vorsaft zeigte.

Vanessas Blick war wie fasziniert auf meinen Schwanz geheftet.

„Fass ihn an!“ befahl Jutta leise. Ihre Hände öffneten derweil den Reißverschluss von Vanessas Jeans.

„Oh ja!“ Fast unhörbar bestätigte sie Juttas Auftrag und als sich ihre Hand meinem Schwanz näherte, zog ich meine zurück. Übervorsichtig legte sich die zarte Hand meiner Tochter um meinen Schwanz, der wie wild pochte. Nervös begann sie ihn zu wichsen. Sie liftete kurz den Po an, damit Jutta ihr die Jeans und den Slip abstreifen konnte.

„Nimm ihn in den Mund!“ kam der nächste geflüsterte Befehl von Jutta. Vanessa folgte auch dieser Anweisung. Sie ließ ihren Kopf langsam in meinen Schoß gleiten, schaute mich einmal mit großen Augen an, lächelte zaghaft, fast wie um sich zu entschuldigen, schloss dann die Augen und meine Eichel verschwand in ihrem Mund.

„Oh, Gott!“ stöhnte ich, als ich ihren warmen Mund spürte und die Zunge, die über meine Eichel fuhr.

Jutta war derweil aufgestanden und hatte sich zwischen Vanessas gespreizte Beine gesetzt und begonnen mit ihrer Zunge über die Möse meiner Tochter zu streichen.

Ich bemerkte schnell, dass meine Tochter noch nicht besonders erfahren darin war, einen Schwanz zu blasen. Das machte mich als Vater irgendwie stolz, schließlich dokumentierte sie damit, nicht jeden hergelaufenen Schwanz zu blasen.

Umso mehr genoss ich das zaghafte Zungenspiel und die Versuche, meinen Schwanz abwechselnd in den Mund zu nehmen, meine Eier zu lecken oder ihn von oben bis unten abzuschlecken. Meine Erregung stieg schnell und unaufhörlich.

Ich hörte das Schmatzen, das aus ihrer Möse zu mir heraufschallte und das Stöhnen Juttas, die sichtliches Vergnügen an dem lesbischen Spiel hatte.

Ich weiß, es war nicht schön von mir, doch in diesem geilen Moment konnte ich nicht anders. Als mein Schwanz wieder mal in Vanessas Mund steckte und ich spürte, dass es mir kommen würde, stieß ich ein lautes Grunzen aus, griff in die Haare meiner Tochter und hielt sie über meinem Schwanz. Nun wusste sie, was gleich passieren würde. Sie sah mich mit großen, überraschten Augen an.

Ich hörte Juttas Schlürfen und das Stöhnen meiner Tochter, als ich abschoss und ihren Mund mit mehreren Schüben meines kostbaren Liebessafts füllte. Ich schaute in ihr entzücktes Gesicht und wie sehr sie sich bemühte, alles zu schlucken, was ihr allerdings nicht gelang.

Ich ließ ihren Kopf los und schaute Vanessa voller Dankbarkeit in die Augen. Meine Tochter lächelte.

Jutta stand auf, zog Vanessas Kopf zu sich, küsste sie, leckte alle Reste meines Liebesafts aus ihrem Gesicht und ein paar Tropfen von ihren Brüsten. Nach einem langanhaltenden Zungenkuss flüsterte Jutta meiner Tochter etwas ins Ohr, was bei Vanessa ein breites Grinsen hervorrief.

Wenige Sekunden später lag Vanessa nackt auf dem Boden und Jutta lag in 69’er-Stellung über ihr und die beiden leckten sich gegenseitig die Fotzen.

Ich sah den beiden Frauen eine zeitlang zu und mit bedächtigen Wichsbewegungen kam auch wieder Leben in mein bestes Teil.

Ich sah, wie Jutta zwei Finger in Vanessas Fotze schob und sie heftig fingerte, während sie an deren Klit knabberte. Meine Tochter stöhnte laut.

Jutta sah hoch, erblickte meinen wieder aufgerichteten Schwanz, sah mir lächelnd in die Augen und nickte mit dem Kopf.

„Willst du den Schwanz deines Vaters spüren?“ fragte sie die unter ihr liegende Vanessa. „Oh ja, bitte“, bettelte meine Tochter. „Fick mich, Paps! Bitte, bitte, fick mich!“

Jutta machte mir Platz und ich legte mich auf meine Tochter, brachte meinen Schwanz vor ihrer Fotze in Position. Meine Tochter sah mich an, zog meinen Kopf zu sich und gab mir einen heftigen Zungenkuss. Sie war bereit für mich!

Ich drückte zu und mein Schwanz flutschte in die enge Fotze meiner Tochter, wo mich eine gewaltige Hitze empfing. Es war ein unglaublich geiles, erregendes Gefühl und der besondere Reiz lag in dem Verbotenen, in dem Tabubruch.

„Oh, er ist so groß“, stöhnte meine Tochter. Jutta hatte sich neben meine Tochter auf den Boden gelegt, die Beine gespreizt und fingerte sich selbst.

Ich fickte meine Tochter mit tiefen, langen Stößen. Glücklicherweise war ich bereits einmal gekommen, sonst hätte ich vielleicht sofort in ihr abgeschossen.

„Komm, fick uns abwechselnd“, schlug Jutta vor. Ich sah Vanessa in die Augen und sie nickte. Noch einige Stöße, dann robbte ich zu meiner langjährigen Freundin und steckte ihr mein hartes Rohr in die Fotze. Jutta stöhnte laut und dankbar.

Einige kräftige Stöße, dann wechselte ich wieder in die deutlich engere und heißere Fotze von Vanessa. Mehrere Male fickte ich mal die eine, mal die andere, als Vanessa mit einem lauten Stöhnen ihren bevorstehenden Orgasmus ankündigte.

Also blieb ich in ihr. Unterstützt von Jutta, die Vanessas Brüste und Nippel küsste und leckte brachte ich Vanessas Lust zum Überkochen. Sie stöhnte laut, schrie fast und warf sich hin und her, als sich ihre Fotze noch enger um meinen Schwanz zog. Ich spürte die Kontraktionen ihrer Muskeln, die Hitze, die sie plötzlich ausstrahlte und war verliebt in meine Tochter. In meine prächtige Tochter. Und ich war stolz, dass ich sie zu diesem wunderwollen Orgasmus gefickt hatte.

Vanessas Orgasmus dauerte eine ganze Weile an und erst als ihre Muskelzuckungen abebbten, zog ich meinen Schwanz aus ihr.

„Wer von euch beiden Hübschen will meinen Saft?“ fragte ich lächelnd.

Wie abgesprochen riefen die beiden: „Ich! Ich!“

Ich stand auf, setzte mich auf das Sofa und ließ die beiden Frauen vor mir hocken. Ich steckte den beiden abwechselnd meinen Schwanz in den Mund, bis ich wirklich kurz vor dem erneuten Höhepunkt stand.

Ich nahm meinen Schwanz, wichste ihn und versprühte meinen Saft über die beiden Gesichter der nebeneinander hockenden Frauen.

Als nichts mehr kam zog Jutta Vanessas Gesicht zu sich, leckte ihr meinen Saft aus dem Gesicht und küsste sie intensiv.

Der Tag endete damit, dass beide meinen Schwanz sauberleckten und wir in meinem Schlafzimmer zu dritt aneinander gekuschelt einschliefen.

Fast zwei Wochen fickten wir ununterbrochen in den verschiedensten Positionen und an unterschiedlichen Orten im ganzen Haus.

Es war der Beginn einer sehr leidenschaftlichen Zeit mit Jutta und Vanessa und einer ganz besonderen Ménage à trois.

Hat dir die Sexgeschichte gefallen? Bitte bewerte sie!

Aktuelle Bewertung: 4.3/5 (bei 3 Bewertungen)

Bisher gibt es leider noch keine Bewertungen.

Diese Sexgeschichte wurde von Bea19 veröffentlicht.

Erzähle auch anderen von der Sexgeschichte und empfehle sie auf Social-Media und WhatsApp weiter! →

Facebook
Twitter
WhatsApp

Jetzt anmelden und mehr entdecken