UNBERÜHRT MIT 20

Veröffentlicht am 2. November 2021
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„Nein!“, rief Simone mit Nachdruck. „Keine Hure!“

Wolfgang kannte seine Frau und wusste, dass die Entscheidung endgültig war. Er gab sofort nach. Bei der Diskussion ging es auch nicht um seine eigenen sexuellen Gelüste, da hätte Simone, sie waren beide passionierte Swinger, keine Einwände erhoben. Geld war in dem wohlhabenden Haushalt auch kein Problem. Es ging um Mike, ihren einzigen Sohn. Michael war letzte Woche Zwanzig geworden und seine bisherigen Erfahrungen mit dem anderen Geschlecht waren schlicht und einfach nicht vorhanden. Der Junge hatte nicht einmal eine Freundin mit nach Hause gebracht und, da waren sich seine Eltern sicher, hatte auch noch keine gehabt. Er war ungeküsst und unberührt. Das war für seine sexuell sehr aktiven und freizügigen Eltern ein Ding der Unmöglichkeit. Und hätte schon lange geändert werden sollen.

„Außerdem ist das schon mal schiefgegangen!“, legte Simone nach. Eigentlich sogar mehrfach. Wolfgang hatte seinem Sohn im ‚Männergespräch‘ schon mehr als einmal, zuerst dezent, dann immer offener, das Angebot gemacht, mit ihm gemeinsam ein Bordell zu besuchen. Mike hatte aber immer abgelehnt. Einmal hatte Wolfgang sogar ein blutjunges Callgirl für eine Silvesterparty in seinem Haus angeheuert und auf seinen Sohn angesetzt. Doch die Kleine war mit ihren Verführungskünsten gescheitert. Mike, der eher der Büchertyp und lieber in seiner Privatbibliothek und am Computer herumhing, war unsportlich und hatte auch ein paar Kilos zu viel am Leib. Er war absolut kein Mädchentyp. Also war er gleich argwöhnisch geworden, als sich diese Hammerbraut dermaßen massiv um ihn bemüht hatte. Entweder hatte sie es auf den Sohn aus reichem Hause abgesehen oder sie musste eine Professionelle sein. Michael kannte seinen Vater und mit einer Prostituierten wollte er auf keinen Fall sein erstes Mal haben. Egal, wie sexy und heiß sie war. Am Ende landete das Callgirl dann bei Wolfgang im Bett. Bezahlt war bezahlt.

„Dein Versuch mit Moni ist auch in die Hose gegangen!“ , machte Wolfgang eine Retourkutsche. Monika war eine gemeinsame Swingerfreundin, die letztes Jahr für ein paar Wochen bei dem Ehepaar gewohnt hatte. Dabei hatte sie, im Abstimmung mit den Eltern, einige Verführungsversuche bei Michael gemacht. Die meisten Achtzehnjährigen hätte die gut gebaute Mittvierzigerin sicher ohne Mühe in ihr Bett bekommen. Nicht so Michael. Er hatte zwar neugierig auf ihren zufällig am Pool entblößten Busen geschaut und ihr auch Rücken und Beine eingecremt, aber war immer ganz Kavalier geblieben. Und sich ihm direkt anzubieten und aufzudrängen, dazu war sich Monika dann doch zu schade gewesen. Auch sie hatte nur Wolfgangs Schwanz und Simones Zunge zu spüren bekommen. „Hast du eine bessere Idee?“

„Ich versuche mein Glück bei ihm. Was hältst du davon?“

„Du willst mit unserem Sohn schlafen?“

„Warum nicht? Jenny und Ralf treiben es doch auch mit ihrer Tochter. Ich kann mich nicht erinnern, dass es dich gestört hast, als du dich mit Mutter und Tochter gleichzeitig vergnügt hast. Die Anne wäre vielleicht sogar was für Mike.“

„Naja. Und wie willst du es anstellen? Willst du ihn verführen, während ich auf Geschäftsreise bist?“

„Nein. Bis Mike merkt, dass ich was von ihm will und was ich von ihm will, wärst du wahrscheinlich wieder da. Und mich ihm so ganz ohne Vorwarnung wie eine läufige Hündin anbieten, will ich auch nicht tun. Das wirst du machen!“

„Wie bitte?“

Dann erläuterte Simone ihrem Mann ihren Plan.

Eine Stunde nach dem Abendessen saß Wolfgang bei seinem Sohn auf dessen Zimmer. Mike war an seinem Computer beschäftigt. „Mach doch mal das Ding aus“, bat Wolfgang.

Michael klickte das offene Fenster mit dem Browserspiel zu. „Was ist denn, Papa?“

„Nun,“ begann Wolfgang, „ach was, was soll ich lange um den heißen Brei herumreden? Es ist das alte Thema. Du bist nun schon zwanzig und immer noch…“

Mike unterbrach seinen Vater. „Du willst mir wieder eine Frau andrehen, Papa. Ist es das? Was hast du dir denn nun ausgedacht? Hat irgendwo ein neuer Puff aufgemacht?“

Die Frage brachte Wolfgang etwas aus der Bredouille. „Nein, kein neuer Puff. Und ich habe mir auch nichts ausgedacht, sondern Mama.“

„Oh, das ist ja mal ganz was neues. Da bin ich aber gespannt. In den Puff will Mama ja bestimmt nicht mit mir.“

Wolfgang entschied sich für den Frontalangriff. „In den Puff nicht. Aber ins Bett. Wir haben uns überlegt, dass sie es sein soll, die dich in die Geheimnisse der, ähm, körperlichen Liebe einweihen soll. Du weißt ja, dass ich…“

Wieder unterbrach Michael seinen Erzeuger. „Was bitte? Ich habe mich jetzt doch wohl verhört, oder was war das jetzt?“

„Hast du nicht“, schluckte Wolfgang. „Wir meinen es ernst. Während ich auf Geschäftsreise bin, wird Mama alles mit dir machen, was du willst. Also alles, was sie auch mit mir machen würde. Sobald ich aus dem Haus bin gehört sie sozusagen dir. Wie eine Ehefrau natürlich.“

Michael blieb einfach nur der Mund offen stehen.

„Diese Nacht gehört sie noch mir“, schob Wolfgang eilig hinterher. „Wenn du willst, darfst du uns aber zusehen. Komm einfach ins Schlafzimmer, wenn du willst. Einzige Voraussetzung, du musst natürlich nackt sein.“

„Ich soll euch zusehen wenn ihr miteinander schlaft?“

„Nur wenn du willst. Du kannst zusehen, an dir rumspielen. Wenn du dabei kommst und uns anspritzt ist das kein Problem.“

„Ihr seid Schweine!“ Mike schnappte nach Luft. „Geht das auf euren Orgien so zu?“

Wolfgang überhörte die Beleidigung. „Das erzählen wir dir gerne, wenn du selbst etwas mehr Erfahrungen hast. Überlege es dir, Junge. Wenn du willst, kannst du zu uns kommen. Du kannst aber auch bleiben und dann morgen selbst mit Mama.“

„Du gehst jetzt besser. Ich werde den Teufel tun!“

Wolfgang ließ sich nicht zweimal die Tür weisen. Er verließ das Zimmer seines Sohnes und berichtete seiner Frau das kurze Gespräch. „Das werden frostige zwei Wochen, mein Schatz.“

„Lass mich mal machen“, lächelte Simone. „Kommst du ins Schlafzimmer?“

Mike schaffte es nicht die Geräusche, die bald darauf aus dem Schlafzimmer seiner Eltern drangen, zu überhören. Seine Mutter konnte auch früher beim Sex schon mal laut werden, diesmal schrie sie ihre Lust besonders laut heraus. Eigentlich hatte er vorgehabt, seine Eltern die nächsten zwei Wochen schlicht zu ignorieren. Er wollte seine Vater nicht verabschieden und auch mit seiner Mutter nur das absolut Nötigste sprechen. Aber dieses Gestöhne ging überhaupt nicht. Es war schlich nicht auszuhalten. Mike verließ sein Zimmer und stürmte zum Schlafzimmer seiner Eltern, das direkt unter seinem Zimmer lag. Fast wäre er hineingestürmt, aber er bremst noch rechtzeitig und pochte wütend gegen die Tür. „Geht das auch ruhiger?“, rief er erregt, wobei er auch noch sauer auf sich selbst war, weil er ebenfalls auf eine andere Art erregt war. „Hier wohnen auch noch anständige Leute!“ Als Antwort hörte er zuerst nur ein unterdrücktes Lachen seiner Mutter.

Dann die Stimme des Vaters. „Komm doch rein und mach mit!“

„Ruhe!“ grummelnd zog Michael wieder ab. Danach wurde es wirklich ruhig. Entweder hatte er den Eltern die Stimmung verdorben oder sie nahmen endlich mehr Rücksicht.

Am nächsten Morgen kam Michael dann doch herunter um seinem Vater wenigstens „Tschüss!“ zu sagen. Michael, selbst vollständig angezogen, traf seinen Vater aufbruchsbereit im Anzug an, während seine Mutter noch ihr kurzes Nachthemd trug.

Der Abschied von seinem Vater war kurz und fast förmlich. Dessen süffisantes „Viel Spaß!“ machte die Situation nicht besser. Er winkte auch nicht, als die S-Klasse vom Hof fuhr.

„Dein Vater hat mir dir gesprochen?“, fragte Simone besonders sanft.

„Ja!“, brummte Michael.

„Und?“, fragte Simone weiter. „Hast du es dir überlegt? Willst du jetzt gleich hier im Wohnzimmer anfangen oder lieber bei dir in deinem Zimmer? In unserem Schlafzimmer? Oder vielleicht im Whirlpool?“

„Spinnst du jetzt völlig?“

Simone ignorierte die Bemerkung. „Soll ich etwas Spezielles für dein erstes Mal anziehen?“

Michael wurde sauer. „Hast du es so nötig? So laut, wie du gestern warst, solltest du doch wohl für die nächsten Tage genug haben.“

Simone lächelte nur. „Ich frage nur so direkt, weil du sonst vielleicht Hemmungen hast, es anzusprechen. Und das gestern Abend war nur Show um dich anzulocken. Sex hatten wir erst, als du nicht reingekommen bist.“

Michael blieb wieder mal der Mund offen stehen. „Du meinst es wirklich ernst?“

„Sicher doch“, bestätigte Simone. „Ich wünsche mir wirklich, dass du deine ersten Erfahrungen mit mir sammelst. Magst du? Was wünscht du dir als erstes?“

Mike lief es heiß und kalt den Rücken herunter. Wider Willen merkte er, wie es in seiner Hose eng wurde. Er wollte das Alles nicht. So nicht! Aber er schaffte es auch nicht einfach „Nein!“ zu sagen. Mike war wütend. Auf sich selbst und auf seine Mutter. Er wollte sie vor den Kopf stoßen. Sie sollte von sich aus aufhören und ihn in Ruhe lassen. „Zieh dich aus und blas mich!“ Das würde sie bestimmt verweigern.

„Wie du willst.“ Simone zog sich mit einer schlichten Bewegung ihr Nachthemd über den Kopf. Ihre Brüste waren angenehm groß und für ihre vierzig Jahre erstaunlich fest. Und alles war echt. Da hatte kein Chirurg nachgeholfen.

Noch bot der Anblick ihres schlanken und durchtrainierten Körpers für Michael nichts Neues. Oben ohne hatte er seine Mutter schon öfters gesehen. Trotzdem verschlang er ihren Körper mit Blicken.

Dann lüftete Simone das letzte Geheimnis für ihren Sohn. Sie streifte ihren Slip ab und präsentierte ihm ihre glatt rasierte Muschi. Sie verwandt viel Mühe darauf, ihren makellosen Körper, auf den viele deutlich jüngere Frauen hätten stolz sein können, völlig zu enthaaren. Ihre langen blonden Haare, die einen natürlichen Stich in rötliche hatten, zeigte sie nur auf ihrem Kopf.

Zum ersten Mal sah Mike seiner Mutter zwischen die Beine. Unwillkürlich griff er sich dabei in die Hose um seinen inzwischen steinharten Schwanz in eine weniger schmerzliche Position zu bringen. Er hatte es gewusst. Sie war völlig blank.

„Gefalle ich dir?“ Fast hätte Simones Frage die Stimmung verdorben. Ihr Sohn schien wie verzaubert, und fast hätte sie ihm wie aus einem Traum geweckt.

Michael blieb stumm und fraß seine Mutter mit den Augen auf.

Unsicher lächelnd ging Simone vor ihrem starr dastehenden Sohn auf die Knie. Ohne seine Reaktion abzuwarten begann sie damit Gürtel und Reißverschluss zu öffnen.

Michael rührte sich immer noch nicht.

Dann zog Simone mit einem Ruck die Hose ihres Sohnes mitsamt der Unterhose herunter. Sein harter Schwanz sprang ihr wie ein zum Angriff aufgerichteter Speer entgegen. Nicht sehr lang, aber angenehm dick. Der dürfte auch ihren empfindlichen Hintereingang benützen. Ohne zu zögern öffnete sie ihren Mund und ließ den Schaft hineingleiten. Dann schloss sie Lippen und drückte die Zunge gegen das heiße leicht zitternde Glied.

Mike stöhnte auf. Das Gefühl war einfach unbeschreiblich geil. Er hatte sich schon sehr oft selbst befriedigt, aber keiner seiner Höhepunkte konnte mit diesem Orgasmus konkurrieren, der fast augenblicklich kam, nachdem seine Mutter ihm einen Blowjob gab. „Mama!“

Simone erschrak, als sich ihr Sohn explosionsartig in ihren Mund ergoss. Sie hätte bei ihrem Jungmann damit rechnen müssen, hatte aber einfach nicht daran gedacht. Fast hätte sie sich verschluckt. Eilig zog sich den immer noch pulsierenden Schanz aus ihrem Mund heraus und prompt klatsche eine zweite Ladung direkt zwischen ihren Augen. Erneut erschrocken schrie sie auf.

„Tut mir leid, Mama!“, rief Mike, der nicht minder erschrocken war.

Simone hatte sich schon wieder gefangen. „Muss es nicht, Mike. Alles in Ordnung. Ich hätte damit rechnen müssen, dass es bei dir etwas schneller geht.“

„Du bist mir nicht böse?“

Simone leckte sich das Sperma ihres Jungen von den Lippen und wischte sich das Gesicht mit ihrem Slip ab. „Aber nein. Das war doch richtig geil. Ich war nur nicht darauf vorbereitet, dass du gleich kommst.“

„Es stört dich nicht, dass ich in deinem Mund …“, Michael sprach nicht weiter.

„Du darfst mir so oft in den Mund spritzen, wie du willst, Mike. Oder auch ins Gesicht oder wohin du willst. Ich mag das.“ Simone merkte, dass Mikes Glied schon wieder stand und deutete auf seinen Ständer. „Magst du gleich noch mal?“

Mike wurde rot.

„Was ist, mein Sohn?“

„Ich würde dich gerne ficken, Mama.“

Simone, erfreut über den offen und sehr direkten Wunsch, legte sich ohne zu zögern auf den weichen Teppich. Dabei spreizte sie ihre Schenkel leicht und blickte ihn lasziv an. „Dann komm her und nimm mich.“

In Sekundenschnelle war Mike aus seinen restlichen Klamotten heraus und lag neben seiner Mutter auf dem Teppich, wobei sie sich ihm entgegendrehte. Seine rechte Hand lag bald auf ihrem linken Bein und streichelte es. Dann glitt seine Hand an ihrem glatten Körper nach oben, bis sie ihre Brüste erreichte. Zum ersten Mal in seinem erwachsenen Leben fühlte er eine weibliche Brust in der Hand und die hartwerdenden Nippel seiner Mutter. Zärtlich begann er die Brust zu liebkosen. Als ihn dann die nadelspitzen Brustwarzen Simones in die Handfläche piekten wurde er fordernder und begann damit die Brüste der lustvoll aufstöhnenden Frau zu kneten. Dabei suchen seine Lippen die ihr ihren und er fing an sie stürmisch, wild und fordernd zu küssen. Dass ihre Küsse dabei nach seinem Sperma schmeckten störte ihn nicht.

Simone genoss die unbeholfene Wildheit ihres Sohnes. Seine Küsse raubten ihr fast den Atem und ihre Brüste schmerzten bereits von seinen viel zu festen Griffen. Aber sie ließ ihn gewähren. Würde sie ihn jetzt unterbrechen, könnte alles wieder vorbei sein. Die nötigen Feinheiten beim Liebesspiel würde sie ihm schon noch beibringen. Sie war nur froh, dass er nicht ein junges Mädchen bei ihrem ersten Mal so hart anfasste. Dann spürte sie, wie er vergeblich versuchte in sie einzudringen. Wild stocherte er an ihrer Fotze herum. Ein hilfreicher mütterlicher Griff und schon glitt sein Schwanz schmatzend in sie herein. Sie war längst erregt und feucht genug.

Mike stöhnte heftig auf, als er in seine Mutter glitt. „Oh, Mama. Das ist so geil! Aaaaahhhh!“ Dann begann er sie zu ficken. Wild, ungestüm, rücksichtslos fordernd.

Einen so übereifrigen Liebhaber im Swingerclub hätte Simone längst von sich heruntergestoßen. Ihren Sohn ließ sie sich austoben. Es würde nicht lange dauern. Leider würde sie wieder nichts davon haben. Richtig, wenige wilde Stöße später wurde er langsamer, zuerst auch härter, aber dann hörten seine Bewegungen in ihr fast ganz auf. Stöhnend und lustvoll schreiend spritze er tief in sie hinein. Dann glitt sein schlaffer Schwanz aus ihr heraus und Mike blieb heftig atmend neben ihr liegen. Simone dreht sich zu ihrem Sohn und lächelte ihn zufrieden an. Wieder konnte sie sich eine eigentlich verbotene Frage nicht verkneifen. „Hat es dir gefallen?“

„Oh, ja!“, hauchte Mike, als er wieder den nötigen Atem fand. „Und wie! Dir auch?“

„Ja, Mike, mir auch.“

„Bist du auch so stark gekommen?“

Kurz überlegte Simone, ob sie ihrem Sohn eine freundliche Lüge antworten sollte. Dann entschied sie sich für die Wahrheit. „Nein, ich bin nicht gekommen. Du warst zu schnell und stürmisch für mich. Aber das bringe ich dir noch bei.“

„Tut mir leid, Mama.“, diesmal kam die Entschuldigung eher enttäuscht, als betrübt.

„Das wirst du noch lernen, Sohn. Ein Junge darf bei seinem ersten mal nur an sich denken. Aber ein Mann soll beim Sex auch an die Frau denken. Und jetzt bist du ein Mann.“

„Wann darf ich wieder?“

„Wann du willst.“ Simone streichelte mit dem Finger über das schlaffe Glied ihres Sohnes. „Und du wieder kannst.“

„Ich habe Hunger, Mama.“

Simone lächelte. Sie war froh, dass ihr Junge nicht rauchte. Und seinen Hunger würde sie befriedigen. Zuerst mit einem Rührei und dann später mit ihrer Muschi und ihrem Mund.

„Wie schmeckt eigentlich meine Ficksahne?“, Mike hatte den Begriff aufgeschnappt, als Simone ihm bei Frühstück erzählt hat, dass sie gerne bis zum Ende bläst und es auch mag, die Sahne zu schlucken.

„Sag du es mir.“

„Wie das?“

„Als du eben beim Küssen so über mich hergefallen bist, hatte ich noch genug davon im Mund. Du hast dich also selbst geschmeckt.“

„Habe ich gar nicht bemerkt.“

„Glaube ich gern.“

„Mama?“

„Mike?“

„Würdest du noch mal?“

„Was denn, mein Sohn?“

„Mir einen blasen und mich dann mit dem Zeug im Mund küssen.“

Wortlos stand Simone auf und ging um den Tisch zu ihrem Sohn. Sie hatte sich nur einen frischen Stringtanga angezogen. „Dreh mal deinen Stuhl etwas.“

Mike tat wie geheißen. Auch er hatte nur seine Unterhose an.

„Po hoch!“ Simone zog ihrem Sohn den Slip zum zweiten Mal aus. Dann kniete sie sich zwischen seine gespreizten Beine und begann seinen schnell anwachsenden Schwanz zu wichsen. Dabei feuchtete sie ihre Lippen mit ihrer Zunge an. Kaum war sein Luststab wieder hart, stülpte sie auch schon ihr Blasmaul darüber und begann ihn kunstvoll mit ihrer Maulfotze zu verwöhnen.

Michael ließ seine Mutter gewähren und genoss stöhnend ihre immer schneller werden Bewegungen mit dem Mund über seinem besten Stück. Dabei kraulte er durch ihr langes Haar, wobei er aber auch ihren Kopf ein wenig weiter über seinen Schwanz drückte.

Auch Simone gefiel der Blowjob. Sie spürte, wie sie wieder feucht wurde und es unter dem kleinen Stoffdreieck ihres Strings zu kribbeln begann. Genüsslich ließ sie seinen Schwanz tief in ihren Rachen gleiten und drückte dabei fest ihre Zunge gegen seinen Schaft. Sie schmeckte dabei ganz gut, wo der Schwanz eben noch gewesen war. Ihr Mösensaft war für sie unverkennbar.

Mikes Stöhnen wurde schneller. „Ich komme gleich, Mama!“

Simone war vorbereitet. Genüsslich molk sie ihren Sohn mit dem Mund. Dabei achtete sie darauf, möglichst nichts herunterzuschlucken und alles im Mund zu behalten. Trotzdem war der Schwanz spermaverschmiert, als er wieder aus dem mütterlichen Mund herausglitt und einige Samenfäden hingen Simone aus den Mundwinkeln und von dem verschmierten Kinn. Stumm öffnete sie ihren vollen Mund und zeigte ihre weißglänzende Zunge.

Michael zögerte kurz. Dann überwand er sich und presste seinen Mund auf den seiner Mutter. Ihre Zungen trafen sich mit einen intensiven Kuss und er schmeckte erstmals sich selbst. Tapfer schluckte er und schaffte es dabei, nicht zu würgen.

„Und wie schmeckt es dir?“, frage Simone, während sie sich diesmal mit einer Serviette abwischte.

„Muss ich nicht haben. Darf ich dich auch mal probieren?“

Simone verstand sofort. Und sofort streifte sie ihren String ab und setzte sich mit gespreizten Schenkeln auf die Tischkante. Ihre blanke Muschi mit den ein Stück herausragenden inneren Schamlippen glänzte erwartungsvoll. „Bediene dich!“

Das ließ sich Mike nicht zweimal sagen. Er rückte seinen Stuhl zurecht, legte seine Hände auf die Schenkel seiner Mutter und beugte sich mit herausgestreckter Zunge vor, bis seine Zungenspitze die feuchten Schamlippen der erregten Frau berührten. Ohne Hemmungen begann er sie zu lecken.

Nun begann Simone erregt zu stöhnen. Dabei spreizte sie die Beine noch weiter und lies ihren Oberkörper zurückgleiten. Dass dabei Einiges auf dem Tisch umfiel und sie sich mit Butter und Marmelade einsaute, war ihr egal. Wichtiger war ihr, ihrem Lecker ihr heißes Fötzchen entgegenzustrecken.

Ohne zu zögern drang Mikes Zunge in die sich öffnenden Schamlippen ein und schleckte das feuchtheiße Loch aus. Dabei presste er seinen Mund fest auf die Muschi der lustvoll stöhnenden Frau, deren Atem immer schneller wurde.

„Nimm ruhig die Finger zu Hilfe!“ Simone hatte Mühe den Satz herauszubringen. Zu schnell ging ihr Atem und zu sehr war sie erregt.

Sogleich begann Mike die Mutter zusätzlich zu fingern. Mal streichelte er ihre Perle, mal verwöhnte er sie mit der Zungenspitze. Dann holte er kurz Luft, während er sie tief mit den Fingern fickte. Dann steckte er sofort wieder seine Zunge hinein.

„Aaaah! Hör jetzt bloß nicht auf! Ich kommen gleich!“, hechelte Simone kaum verständlich.

Mike hielt durch und spürte, wie sich die geile Frau unter den Berührungen seiner Zunge wand. Richtig schmerzhaft presste sie seinen Kopf mit ihren Schenkeln ein, damit er ja nicht aufhören konnte. Ihre lauten Lustschreie hörte er so kaum. Auch nicht das auf dem Boden zerspringende Porzellan, das ihr vor Ektase zitternder Körper vom Tisch fegte. Erst nach endlos scheinenden Minuten ebbte ihr Orgasmus ab.

„Nein, nein, nein!“ Simone drückte Mikes Kopf von ihrem Schoß weg und richtete sich wieder auf. „Stopp. Hör bitte auf. Ich kann nicht mehr.“

Michael strahlte wie ein Honigkuchenpferd. „Bist du gekommen?“

Auch Simone strahlte. „Gekommen? Ob ich gekommen bin? Das ist überhaupt kein Ausdruck. Das war gewaltig. Was für eine Explosion. So einen grandiosen Orgasmus hatte ich schon lange nicht mehr!“

Mike streckte seine Hand vor und streichelte sanft über ihre Schamlippen. Sofort zuckte seine Mutter wieder zusammen.

„Nein, nein. Finger weg.“, hinderte ihn die Frau zufrieden lachend. „Die muss sich erst mal beruhigen.“

„Schade. Ich wollte eigentlich ausprobieren, ob ich es jetzt auch mit meinem Schwanz hinkriege. Du schmeckst übrigens super.“

„Danke sehr. Aber trotzdem: Vergiss es, junger Mann. Verschieß nicht gleich dein ganzes Pulver am ersten Tag. Wir haben noch viel Zeit, wo du dich in mir austoben kannst. Mit Schwanz und Zunge. Ich brauche jetzt erst mal eine Dusche. Und alleine, mein Freund. Nicht, dass du auf dumme Gedanken kommst.

„Schon klar, Mama. Darf ich dich vorher noch etwas fragen?“

„Was denn, mein Schatz?“

„Papa hat gesagt, ich darf mit dir schlafen, solange er nicht da ist. Was ist, wenn er zurück ist? Ist dann Schluss?“

„Wir haben darüber gesprochen. Das kommt auf dich an.“

„Wie meinst du das?“

„Das wir Swinger sind, weißt du ja schon lange. Eifersucht kennen wir also nicht. Papa ist ja öfters nicht da, wenn du magst, kannst du dann diese Zeit immer in meinem Bett verbringen. Oder ich in deinem, wenn dir das lieber ist. Aber auch, wenn Papa da ist, müssen wir nicht voneinander lassen. Papa hat nichts dagegen, wenn ich hin und wieder mal in deinem Bett übernachte, statt bei ihm. Gegen ein paar gelegentliche Ficks tagsüber spricht auch nichts.“

„Auch wenn Papa im Haus ist?“

„Ja. Selbst vor seinen Augen, wenn es dich nicht stört. Du kannst sogar ab und zu zu uns ins Bett kommen. Wenn du bereit dazu bist, spricht nichts gegen einen Dreier. Ich mag es, von zwei Männern gleichzeitig genommen zu werden.“

Michael errötete. Er musste sich erst an die neue Umgangsweise mit seiner Mutter gewöhnen.

„Du kennst doch Jenny und Ralf?“, versuchte Simone ihren Sohn abzulenken.

„Die Eltern von Anne Müller? Sie war auf der Schule in meiner Klasse.“

„Genau die. Die sind auch Swinger und haben zuhause eine ähnliche Regelung, wie ich sie dir eben vorgeschlagen habe. Wenn du magst, können wir sie mal zusammen zu uns einladen und zu sechst Spaß haben. Du dürftest dich aber nicht nur um Anne kümmern, sondern müsstet auch die Jenny beglücken.“

„Würde ich schon schaffen!“, gab Mike großspurig an.

„Und ich will dann auch was von dir haben, wenn die zu Besuch sind“, schmollte Simone gespielt.

„Vor ihren Augen?“

„Natürlich. Anne fickt auch mit ihrem Vater. Und sie schläft mit ihrer Mutter. Und mir.“

Michael erschrak „Muss ich dann auch mit Ralf oder Papa?“

„Nein. Papa ist nicht bi. Da brauchst du dir keine Gedanken machen, dass der was von dir will. Ralf ist bi. Wenn du es mal mit einem Mann probieren willst, wäre er sicher bereit dazu. Aber er würde dich nicht dazu drängen oder dich dauernd darauf ansprechen. Anbieten wird er es dir aber wahrscheinlich.“

„Ah, okay.“

„Aber das hat alles noch Zeit. Zuerst genießen wir unsere zwei Wochen zu zweit. Dann schauen wir, wie es sich mit Papa zusammen einspielt und dann überlegen wir, was mit den Müllers ist. Du kannst uns dann auch mal in den Club begleiten. Natürlich musst du da die Finger von mir lassen. Außer den Müllers darf niemand etwas davon wissen. Das ist dich doch hoffentlich klar?“

„Sicher, Mama!“

„Schön, mein Sohn. Dann gehe ich jetzt duschen. Danach lege ich mich etwas hin. Auch alleine! Heute Abend ist meine Muschi dann wieder bereit für dich. Dann darfst du mit zeigen, ob du sie auch mit deinem Schwanz zum Jubeln bekommst. Ich freue mich schon darauf. Willst du vielleicht Wasser in den Whirlpool einlassen?“

„Wie wäre es mit dem Schwimmbad?“

„Die Tage mal, gerne. Aber heute noch nicht. Richtig im Wasser ist es gar nicht so einfach. Da möchte ich, dass du es vorher schon ein paar Mal mit mir gemacht hast.“

„Dann also morgen, Mama. Oder glaubst du, ich werde dich in der Nacht in Ruhe lassen?“

Lachend gab Simone ihrem Sohn einen Kuss, der nach eines seltsamen Mischung aus Sperma und Mösensaft schmeckte und sie fast veranlasst hätte, ihn doch mit ins Bad zu nehmen. „Ich freue mich drauf.“

„Ich auch!“

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Diese Sexgeschichte wurde von Springteufel veröffentlicht.

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