UMZUG MIT FOLGEN

Veröffentlicht am 29. Mai 2022
4.9
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„Das kann doch nicht euer Ernst sein???“ fragte Sabrina entrüstet.

„Ihr wollt allen Ernstes in diese gottverlassene Einöde ziehen??? Da ist nichts, absolut nichts! Nicht mal Fuchs und Hase sagen sich da Gute Nacht!“

Die Zornesröte stand ihr im Gesicht und irgendwie sah meine 20 jährige Cousine so wütend ziemlich süß aus.

„Benjamin jetzt sag du doch auch mal was!“ richtete sie sich plötzlich an mich und suchte nach meine Unterstützung.

Benjamin, so wurde ich sonst nur genannt wenn ich was ausgefressen hatte.

„Hast du Bock da hin zu ziehen nur damit sie ihre beknackte Neigung permanent ausleben können?“

„Was soll ich sagen? Ich kann mir keine eigene Wohnung leisten und so wie es klingt ist es ja eh schon fix. Der Kaufvertrag wurde ja schon unterschrieben…“ sagte ich.

„Oh war ja klar, dass ich von dir keine Hilfe erwarten konnte!“ konterte sie sofort und blickte mich böse an.

Was sollte ich denn sonst auch sagen?! Es entsprach der Tatsache. Ich war 18, noch Schüler und hatte keine Kohle. Zumindest nicht so viel, dass ich mir die Miete einer eigenen Wohnung hätte leisten können. Klar war der überraschend geplante Umzug auch für mich alles andere als von Vorteil, allein schon was die Fahrzeit zur Schule anging, aber ich konnte die Argumentation von Michaela und Silke verstehen.

Nicht nur die Immobilienpreise in den Städten explodierten in den letzten Jahren ins Unermessliche, auch die Mieten stiegen aufgrund der hohen Nachfrage nach Wohnraum exponentiell an. Bisher war es eben so, dass sowohl meine Mutter Silke alleine für eine kleine, überteuerte Wohnung die monatliche Belastung stemmen musste und meine Tante Michaela, die Mutter meiner Cousine Sabrina, das Gleiche Problem hatte.

Irgendwann sind die beiden Schwestern wohl auf die Idee gekommen, sich aufgrund der Kosten eine gemeinsame Behausung zu suchen und da beide ursprünglich eher in einer ländlichen Gegend aufgewachsen sind, war es nicht verwunderlich, dass es sie jetzt als alleinstehende Frauen wieder dort hinzog.

Nachdem sie mir und Sabrina ihre gekaufte Immobilie, ein von Grund auf sanierter, kleiner Bauernhof, bestehend aus einem Wohnhaus und einer als Garage genutzten Scheune, mit relativ viel Grundfläche, präsentiert hatten und auch die Finanzierung gezeigt hatten, konnte ich es wie gesagt nachvollziehen.

Was derzeit eine von beiden als Miete aufbringen musste, würden sie ab jetzt gemeinsam für die monatlichen Darlehensrate zahlen müssen, ergo wirklich ein Haufen sparen. Der Knackpunkt warum es so günstig war, war eben die Tatsache, dass es, isoliert und abseits eines kleinen Dorfes gelegen war. Keine direkten Nachbar in Sichtweite.

Genau diese Tatsache begünstigte zwar die „beknackte Neigung der beiden“, wie es meine Cousine genannt hatte, doch ich konnte mir nicht vorstellen, dass es der maßgebliche Punkt für die Entscheidung gewesen war. Sabrina hatte sich jedoch darauf eingeschossen und ignorierte alle anderen Argumente. Bis unsere Mütter ihr plötzlich ein weiter Überraschung offenbarten.

„Hör mal zu Liebes..“ begann Michaela, „… uns ist schon klar, dass ein Umzug aufs Land einige Änderungen mit sich bringt, vorallem was die Mobilität angeht. Daher haben Silke und ich auch beschlossen, neben dem Haus eine weiter Investition zu machen. Wir werden uns ein zweites Auto kaufen,…“ bisher hatte nur meine Mutter eines, „… denn da wir jetzt an der Miete sparen, haben wir genug Geld um uns das noch leisten zu können.“

„Ja und das steht n dann voll und ganz euch Kindern zur Verfügung.“ fügte meine Mutter hinzu.

„Ernsthaft jetzt??? Ihr verarscht uns doch…“ fragte Sabrina ungläubig und schien plötzlich doch nicht mehr so abgeneigt zu sein.

Ein paar Wochen später.

Seit 2 Wochen lebten wir nun auf dem Land. Für Silke und Michaela war es eine Rückkehr zu Altbekanntem, sie blühten förmlich auf und sprühten nur so vor Tatendrang und Freude. Etwas anderes war es dann doch für Sabrina und mich. Als geborene Stadtkinder war es schon eine enorme Umstellung, so schön dass neue Heim auch war.

Doch noch eine Tatsache machte mir mehr zu schaffen, als ich gedacht hatte, nämlich die „beknackte Neigung“. Seit wir auf dem von der Außenwelt abgeschotteten Hof wohnten, verzichteten meine Mutter und meine Tante auf jegliche Art von Kleidung und ich meine jegliche Art! Kein Shirt, kein Bikini, kein Slip, NICHTS!

Ich wusste schon, dass sie gerne FKK machten und auch schon gemeinsam derartige Urlaube verbracht hatten. Daher war ich bis dahin einfach davon ausgegangen, dass sie hier in der Abgeschiedenheit eben die Chance nutzen würden und sich vielleicht gelegentlich mal nackt sonnen würden. Allem Anschein war das etwas zu naiv. Jedenfalls hatte ich nicht erwartet, dass sie zu Nudisten mutierten! Kaum kam eine von beiden heim, war das erste was sie immer taten, sich komplett auszuziehen.

Ich hatte prinzipiell kein Problem mit ihrer Nacktheit, ich hatte eher ein Problem mit ihrer Attraktivität. Nie hatte ich sexuelle oder erotische Gedanke in Bezug auf Silke oder Michaela. Sie waren schließlich Verwandtschaft und das wäre ja pervers gewesen. Undendenkbar für mich, die eigene Mutter oder Tante geil zu finden. Zudem waren beide schon über 40, 43 und 45 um genau zu sein. Nicht das sie alt waren, doch ich stand eher auf Frauen in meinem Alter. Bis zu dem Zeitpunkt zumindest. Seit ich sie jedoch andauernd nackt sah, änderte sich das. Ich fand sie zunehmend attraktiver, anziehender, heißer, ja schlicht und einfach geiler!

Von ihrem Äußeren hätten sie als Schwestern nicht unterschiedlicher sein können. Niemals hätte man als Fremder diese familiäre Verbundenheit vermutet. Meine Mutter Silke war eher klein, knapp 1.65m, mit fast schwarzen schulterlangen Haaren, einem etwas größeren aber schönen, runden Hintern und großen Brüsten. Michaela war dagegen fast so groß wie ich, knapp 1.75m geschätzt, mit langen blonden Haaren und einem sehr sportlich und trainiert wirkendem Körperbau. Ihr Po war eher kleiner aber perfekt geformt und auch bei der Körbchengröße musste sie sich meiner Mutter geschlagen geben. Dafür hatte sie unglaublich lange Beine. Beide Frauen verkörperten definitiv die Idealvorstellung ihres jeweiligen Typs und waren absolute Schönheiten. Zudem konnten sie beide äußerst offensichtlich nichts mit Körperbehaarung anfangen.

Mir war schon klar, dass es falsch war, dass mich ihr Anblick anmachte. Doch ich war auch nur ein Mann und sie in erster Linie Frauen. Auch wenn sie meine Tante und meine Mutter waren, konnte ich mich den optischen Reizen ihre Weiblichkeit nicht verwehren. Welcher Mann sollte denn bitte widerstehen können, wenn er ständig 2 nackte Pos und 4 nackte Brüste vor Augen hat. Von ihren rasierten Muschis ganz zu schweigen! Ich konnte nichts dagegen tun, in ihrer Gegenwart hatte ich fast ständig eine Erektion und ihre Körper waren fast nur noch die Bilder vor meinem geistigen Auge, wenn ich mir Erleichterung verschaffte.

Es war Freitag, der erste Tag meiner allerletzten Pfingstferien und draußen brannte die Sonne mit hochsommerlichen Hitze. Silke und Michaela waren beide nicht da, irgendein Musical war neu in der nächsten Großstadt und das wollten sie unbedingt sehen. Sie planten erst Samstag Vormittag wieder zu kommen und so hatten Sabrina und ich den Hof für uns alleine. Im Haus war es fast unerträglich heiß, zumindest in den Zimmern im oberer Stockwerk, wo Sabrina und ich unser Reich hatten, und darum döste ich geplättet auf der Terrasse im Schatten. Ich bekam nicht mal mit, als meine Cousine heim kam und das Auto vor dem Haus abstelle.

„Ben? Ben?? Mensch wo steckst du?!“ rief sie und riss mich aus meiner Trance.

„Was ist denn?“

„Hilf mir mal, ich hab was gekauft!“

„Du kannst deine Taschen selbst in die Sauna nach oben tragen.“

„Mann bist du matt in der Birne. Jetzt beweg dich schon!“

Missmutig trottete ich ums Haus und sah, wie Sabrina sich gerade damit abmühte, einen großen schweren Karton aus dem Kofferraum zu hieven.

„Was ist das denn?“ fragte ich.

„Geil nicht!? Das ist ein aufblasbarer Pool.“ sagte sie.

„Ernsthaft? Wo hast du denn den her?“

„Den gab’s beim Discounter im Angebot, da konnte ich nicht widerstehen.“

Gemeinsam schleppten wir das riesen Paket hinters Haus in den Garten und machten uns an den Aufbau. Es war jetzt kein Olympia Schwimmbecken, aber immerhin hatte das Teil ein Durchmesser von 3,5 Metern. Also ordentlich Platz um sich abzukühlen. Der Aufbau ging ebenso zügig wie schweißtreibend vonstatten und sowohl Sabrina als auch mir klebte die ohnehin schon kurzen Klamotten danach am Körper.

„So, lass du jetzt mal das Wasser ein und ich hol uns was zu trinken, ok?“

Sagte sie und war auch schon im Haus verschwunden. Ich schleppte also auch noch den Schlauch zum Pool und Wasseranschluss und drehte ihn voll auf. Ein Feuerwehrschlauch wäre besser gewesen, denn das Becken füllte sich anfangs nur sehr sehr langsam.

„Oh das geht ja langsam voran.“ stellte auch meine Cousine fest, als sie mit 2 Aperol Spritz in der Hand plötzlich wieder neben mir stand. „Naja, dann setzn wir uns halt so lange in den Schatten.“

„Ist es nicht ein bißchen früh für Alkohol? Es ist gerade mal 13 Uhr?“

„Benjamin sei nich immer so eine Spaßbremse. Pool + Einweihungsparty + Alk bedeutet Poolparty.“

Wie süffelten beide mehr oder weniger schweigend und erschöpft unseren Cocktail.

„Noch einen?“ fragte Sabrina und unterbrach die Stille.

„Ja warum nicht, danke.“ sagte ich.

„Dann geh du mal mittlerweile das Wasser checken, ich will da jetzt endlich rein!“

„Und wie siehts aus?“ fragte sie als sie nach ein paar Minuten wieder in den Garten trat.

„Kann noch ein bisschen, vielleicht gerade zur Hälfte voll,“ antwortete ich vom Pool aus „wenn du es aber nicht mehr abwarten kannst, kannst schon rein.“

Sie trat neben mich.

„Ach das reicht, halt mal.“ sagte sie und drückte mir die Gläser in die Hand.

„Was machst du?“ wollte ich wissen.

„Nach was sieht es denn aus?! Mich ausziehen, oder steigst du da mit Klamotten rein!?“

„Hast du dein Bikini schon an?“

„Nö.“

„Du willst da nackt rein?“

Es war für mich schon schwer genug Silke und Michaela ständig nackt zu sehen. Sabrina hatte sich in dieser Hinsicht seit unserem Umzug zum Glück anders verhalten und war wie ich eigentlich immer angezogen. Zumindest hab ich sie nie anders gesehen und jetzt fing sie auch noch damit an! Ich war mir sicher, wenn ich sie nackt sehen würde, würde das die gleiche Reaktion bei mir zur Folge haben, wie bei ihrer oder meiner Mutter. Sie musste mich für perverse halten wenn ich beim Anblick meiner nackten Cousine einen Steifen bekommen würde.

„Ja ich will da nackt rein… Unsere Alten rennen hier doch auch ständig nackt rum. Und ich meine ständig, dann wird’s ja wohl kein Problem sein?! Außerdem hab ich kein Bock jetzt nochmal hoch ins Zimmer zu gehen nur um mein Bikini zu holen.“

Sie blickte mich ein wenig herausfordernd an. Und zog sich in einer Bewegung das Shirt über den Kopf, bevor sie die Knöpfe ihrer Hotpants öffnete. Gottverdammt, sie meinte das wirklich ernst! Sie schob sich ihre Hotpants nach unten und stand nur noch in Unterwäsche vo mir. Wenn sie wenigstens nicht so hübsch wäre, aber Sabrina hatte einen traumhaft schönen Körper. Schon in ihren engen Hosen war ihr Po ein wahrer Blickfang! Perfekt geformt, rund und vermutlich sehr fest. Und auch oben rum war sie gut ausgestattet, nicht zu groß aber auch nicht zu klein.

Sie griff sich hinter den Rücken und öffnete ihren BH, der kurz danach zwischen uns auf dem Rasen lag. Ich hätte wegschauen sollen, aber ich konnte nicht und dann landete auch ihr String auf dem Boden. Zum ersten Mal sah ich meine 2 Jahre ältere jä Cousine nackt und Himmel hilf, war sie sexy! Sie stieg über den Poolrand und stieß einen kurzen Schrei aus, das Wasser war wohl kälter als erwartet. Ich stand nach wie vor bewegungslos und wohl äußerst dumm dreinblickend da.

„Man könnte meinen du hast noch nie eine nackte Frau gesehen so wie du glotzt.“

Dann nahm sie mir die Gläser aus der Hand.

„So jetzt du.“

„Ich… Ich weiß nicht.“

„Hab dich nicht so! Die Beule in deiner Hose ist nicht zu übersehen, aber ich glaube nicht, dass er dir abfallen wird, wenn ich ihn in Natura sehe und es wäre auch nicht der Erste.“ sagte sie grinsend.

Gott war mir das peinlich!

„Sorry, ich kann da echt nix machen…“ druckste ich verlegen herum.

„Schon ok, nun komm schon rein.“

Was sollte ich tun?! Ich hatte keine andere Chance als nachzuziehen, wenn ich nicht für den Rest meines Lebens als Feigling aufgezogen werden wollte. Also zog ich mir auch das Shirt über den Kopf, öffnete meine Shorts und zog sie mir in einem Rutsch samt Boxershorts nach unten. Während mein bestes Stück über die neu gewonnene Freiheit freudig nach oben schnalzte, spürte ich, wie ich knallrot anlief. Ich beeilte mich ins Wasser zu kommen, in der Hoffnung dass das kühle Nass meinen Zustand etwas linderte. Als ich meiner Cousine gegenüber saß, drückte sie mir wieder das Glas in die Hand.

„Na also, geht doch und wer häts gedacht, sogar der einzige Mann in der Familie pflegt eine komplette Intimrasur.“

„Ha ha sehr witzig.“

„Ach hab dich nicht so und unter uns, mit dem was du da hast, brauchst dich definitiv nicht verstecken!“

„Jetzt lass gut sein, ok?!“

„Na gut.“

Ich nahm einen ordentlichen Schluck aus dem Glas. Sabrina konnte gut lachen, Frauen sah man es nicht so offensichtlich an wenn sie erregt waren. Ihre kleinen Nippel waren zwar im Augenblick auch allem Anschein nach ziemlich hart, doch sie konnte es auf das kalte Wasser schieben. Ich konnte damit schwerlich meinen Harten begründen. Apropos Wasser, verdammt ich sollte den Hahn zu drehen! Ich sagte nur halt mal, sprang aus dem Pool und flitzte nackt über den Rasen zum Wasserhahn am Haus.

„Und?“ fragte sie als ich ihr wieder gegenüber saß.

„Und was?“

„Wie ist es so hüllenlos im Garten rum zu laufen?“

„Was soll denn die bescheuerte Frage jetzt?“

„Mal ehrlich Ben, hast du noch nie darüber nachgedacht es unseren Moms gleich zu tun???“

„Du meinst die ganze Zeit nackt umher laufen?“

„Ja.“

Ja hatte ich, sogar mehr als einmal, doch das wollte ich ihr nicht direkt auf die Nase binden.

„Weiß nicht, du denn?“ spielte ich ihr den Ball direkt wieder zu.

„Ja, immer öfters sogar.“

„Sag nicht du willst das jetzt auch machen?!“

„Warum nicht?? Ich bin gern nackt, es ist gemütlich und bequem und wenns die zwei machen, warum sollten wir dann nicht auch?“

„Hey wieso ziehst du mich da jetzt schon wieder mit rein? Ich hab gar nicht gesagt, dass ich das auch will.“

„Ganz einfach, wenn du komplett abgeneigt wärst, würdest wohl kaum nackt mit mir hier im Pool sitzen.“

Treffer! Das war ein Argument dem ich kaum etwas entgegen setzen konnte.

„Oder liegt es daran, dass du so oft einen Steifen hast wenn Mom oder Silke da sind?“

So langsam begann ich mich zu fragen, ob Sabrina Gedanken lesen konnte.

„Du hast das bemerkt?!“

„Klar. Glaub mir, ihr Männer denkt zwar immer ihr könntet das verbergen, doch das klappt selten. Auch Mom und Silke haben es bemerkt…“

„Sie haben WAS??? Fuck…Haben sie dir das gesagt?“

„Nein, aber ich hab sie drüber reden gehört.“

„Und was haben sie gesagt?“

„Naja ich hab nicht alles mitbekommen…“ ließ sie mich zappeln.

„Nun sag schon!“ drängte ich.

„Sinngemäß etwas in die Richtung wie, hast du gesehen schon wieder. Ja ist ja kaum zu übersehen. Irgendwie tut er mir ja leid, wenn er nur seine Schüchternheit ablegen würde. Ja dann hätten wir auch was zu schauen und dann kicherten sie wie Teenager…“

„Und sonst haben sie nichts weiter gesagt?“ hakte ich nach.

„Mhm ich hörte dann noch, wir können die Kinder nicht dazu überreden, daß müssen sie schon von sich aus machen…“

Ich konnte es nicht fassen, sollten das wirklich meine Mutter und Tante über mich gesagt haben? Das konnte nie und nimmer sein.

„Du verarschst mich doch!“ sagte ich zu Sabrina.

„Nein! Das ist die Wahrheit! Ich schwör es!!!“

Wenn es wirklich stimmte, was mir Sabrina gerade erzählt hatte, dann würde das bedeuten, dass sie es es sogar begrüßen würden, wenn ich bzw wir ebenfalls nackt herum laufen würden. Sabrina schlürfen den Rest ihres 2. Aperol-Spritz mit dem Strohhalm aus ihrem Glas, während ich versuchte meine Gedanken zu ordnen.

„Ich glaub ich hol mir nochmal einen, willst du auch?“ fragte sie mich.

„Ben? Hallooo?“

„Ja. Ja danke.“ antwortete ich und leerte mein noch halb volles Glas in einem Zug.

Sabrina kletterte aus dem Pool und lief zuvor wie ich, nackt über den Rasen Richtung Haus. Ihr nasser Körper glitzerte im Sonnenlicht, ihr dunkelblonden lange Haare hatte sie zu einem Pferdeschwanz gebunden, der bei jedem Schritt hin und her schwang und wie sich ihr nackter Hintern beim Laufen bewegte, das war ein Anblick für die Götter! Mit meinen 18 Jahren hatte noch nie etwas erotischeres gesehen!

Kein Quatsch, aber in dem Moment breitete sich in mir ein merkwürdiges Gefühl aus. Ein Gefühl das ich bisher nur einmal in einer ähnlichen Form erlebt hatte. Bei meiner aller ersten Freundin war es ganz ähnlich, jedoch nicht so intensiv wie jetzt. Und dann traf es mich wie ein Schlag. Fuck, ich war drauf und dran mich in meine Cousine zu verknallen!

Ich mochte sie schon immer auf eine gewisse Art und Weise. Ich konnte zwar nicht sagen wie und was es war, aber ihre lockere und fröhliche Art und diese stets positive Ausstrahlung gefielen mir ungemein. Ich freute mich daher immer, als wir noch getrennt in der Stadt lebten, wenn wir uns sahen oder in den seltensten Fällen etwas gemeinsam unternommen hatten. Aber das war nun anders. Seit wir hier auf dem Land wohnten, gemeinsam unter einem Dach, hatte es sich klammheimlich weiterentwickelt, nur ich hatte es bis jetzt noch nicht begriffen!

Es dauerte ein paar Minuten, bis Sabrina wieder zurück kam und auch jetzt zog sie meine Blicke magisch an! Gemächlichen Schrittes lief sie wie Eva im Paradies auf mich zu. Splitternackt und wunderschön mit einem bezaubernden Lächeln auf den Lippen. Natürlich nahm ich ihr sofort unaufgefordert die Gläser ab, als sie wieder in den Pool steigen wollte.

„Sag mal, der steht ja immer noch?! Hilft nicht mal das kalte Wasser???“ demonstrativ blickte sie auf meinen Harten.

Ja er stand noch, aber wessen Schuld war das denn bitte?!

„Du bist so eine selten dämliche Kuh. Hübsch aber dämlich.“

„Oh danke, das hübsch hab ich gehört, den Rest ignorier ich mal.“

„Und?“ fragte sie.

„Und was?“

„Was machen wir jetzt?!“

Ich musste husten weil ich mich prompt verschluckt hatte. Lies nicht meine Gedanken! Lies nicht meine Gedanken! Betete ich innerlich vor mich hin.

„Wie meinst du das?“

„Na offenbar hätten unsere Mütter nichts dagegen, wenn wir uns an ihren Lebensstil anpassen, eher im Gegenteil. So wie es klang, würden sie es sogar cool finden.“

Puh Glück gehabt, sie hatte meine Gedanken nicht gelesen oder zumindest nicht laut ausgesprochen!

„Du meinst das wirklich ernst oder?“ fragte ich und sie nickte zustimmend.

„Aber ich mach es nur, wenn du mitziehst!“ fügte sie sofort hinzu.

„Hmmm… Ich kann mir das beim besten Willen nicht vorstellen.“ gestand ich ihr.

„Was, dass wir alle zu Hause nackig herum laufen?“

„Nee das ist es nicht mal, ich mein… na dass ich… Du siehst es ja selbst!“

„Ah ok, du meinst, dass du womöglich vor uns ständig mit einem Steifen herum laufen könntest.“

„Ja. Das ist doch irgendwie perverse, wenn mich der nackte Anblick meiner und deiner Mom erregt… und du dann auch noch?!“

Jetzt war die Katze aus dem Sack. Aber irgendwie fühlte es sich auch befreiend an, mal darüber mit jemandem reden zu können. Eigentlich war meine Cousine die perfekte Person dazu, denn einem Außenstehendem hätte ich das nie erzählen können! Sabrina blickte mich mit einem verständnisvollem Ausdruck an.

„Nun, ich bin zwar kein Mann, aber… naja ich mein dagegen kann man ja was machen? Oder?“

„Kannst es ruhig aussprechen, du meinst ein runterholen? Hilft nur kurzfristig…“

Sie sah mich kurz etwas überrascht an.

„Eine Freundin bei der du dich austoben kannst?“

Ich schüttelte den Kopf.

„Eine in Aussicht?“ hakte sie nach.

Wieder verneinte ich.

„Tja, aber ich denke das wird sich mit der Zeit bestimmt auch geben, wenn du dich daran gewöhnt hast. Viele Männer machen doch FKK und laufen nicht ständig mit einer Latte rum und hey, so schlimm ist es auch nicht. Ich mein in erster Linie reagiert der Mensch eben auf optische Reize.“

Eine kurze Pause trat ein, bevor sie weiter sprach.

„Weißt du, aber DAS bleibt unter uns, auch an mir geht es nicht spurlos vorüber. Ich finde Nacktheit erregend, egal ob ich es bin, oder andere Menschen nackt sehe.“

„Laber nicht. Bei Frauen auch?“

„Ist so und ja auch bei Frauen!“

„Also auch wenn du die beiden siehst?!“

Sabrina nickte.

„Bist du denn lesbisch oder bi?“

„Nein, also zumindest nicht lesbisch. Ich würde sagen vielleicht bi-interessiert, aber ausprobiert hab ich es noch nie.“

Ich konnte in ihren Augen sehen, dass sie das wirklich ernst gemeint hatte und es nicht gelogen war!

„Wie sieht es bei dir aus mit einem Partner, hast du einen festen Freund!?“ wollte ich nun ebenfalls wissen. Wie ich verneinte sie, darum bohrte auch ich nach:

„Ein in Aussicht?!“

Erneut schüttelte sie den Kopf, doch bevor ich innerlich jubeln konnte, sagte sie etwas das ich nicht hören wollte.

„Es gibt da einen, für den ich heimlich schwärme, aber er weiß nichts davon und ich werde warten bis er den ersten Schritt macht.“

Das Sprichwort es fühlt sich an wie ein Stich ins Herz stellte sich augenblicklich als falsch heraus. Was ich in dem Moment empfand, fühlte sich eher so an, als ob jemand plötzlich mit aller Kraft zudrückt.

„Was ich noch sagen wollte, wenn du so wie jetzt, wegen mir einen Steifen hast, ist das für mich auch nicht abstoßend… ich sehe das als Kompliment an! Ich kann mir vorstellen, bei Mom und Silke wäre es genauso…“

Ich wusste nicht was ich sagen sollte, sie hatte sicherlich mit vielem recht, aber dennoch war es merkwürdig.

„Hm… Kann schon alles sein, aber ich kanns dir jetzt echt nicht sagen!“ antwortete ich wahrheitsgemäß.

„Aber du wirst darüber nachdenken?“

„Ja. Ich kann ja mal drüber schlafen…“

Ein extrem lauter Donnerknall zeriss die Stille. Wir waren so ins Gespräch vertieft gewesen, dass wir die sich dunkel und bedrohlich auftürmenden Cumulonimbus Wolken über uns gar nicht wahrgenommen hatten. Prompt folgte auf den ersten Donnerschlag ein zweiter und binnen Sekunden setzte ein Starkregen samt Hagel ein. Wie von der Tarantel gestochen sprangen wir aus dem Wasser, rafften unsere Klamotten zusammen und rannten los. Sabrina voran und ich ihr hinterher.

Das Haus war wirklich nicht weit entfernt, aber wir schafften es gerade noch ins Innere, bevor draußen wirklich ein Weltuntergang einsetzte. Schwer atmend standen wir in der Küche.

„Schau an, nun wissen wir was nötig ist, damit du runter kommst, ein gehöriger Schreck und ein kurzer Sprint hihihi.“ sagte Sabrina da unvermittelt und meinte mein bestes Stück. Der war zwar nicht ganz erschlafft, aber höchstens noch halberregiert.

„Das heißt ich erschreck dich zukünftig einfach immer und sorg dafür, dass du von unseren Müttern ein Donnerwetter kassierst und zack ist es kein Problem mehr mit dem FKK. Hahaha“

Ich konnte nicht anders und stimmte in ihr Lachen mit ein. „Du bist einfach eine blöde Kuh! Hahaha.“

„Ich geh uns mal Handtücher holen.“ sagte sie und ging mit schwingenden Hüften Richtung Bad. Meine Güte, sie war so unglaublich sexy!!!

Pitschnass und nackt stand ich allein in der Küche und ließ mir das Gespräch nochmal durch den Kopf gehen. Sabrina hatte schon sehr gut argumentiert. Würde ich mich jedoch dazu überwinden können, Zuhause immer nackt zu sein, vor Silke und Michaela und vor IHR? Etwas hatte sich bei meinen Gefühlen ihr gegenüber definitiv verändert. Ich empfand plötzlich mehr für sie und das dürfte sich hundertprozentig nicht vorteilhaft auf meine Dauerlatte auswirken. Andererseits, wenn ich mitziehen würde, könnte ich sie immerzu in ihrer bloßen Schönheit betrachten.

„Hier dein Handtuch!“ hörte ich plötzlich und bekam es auch schon an den Kopf geworfen.

Sabrina war wieder da und wir beide trockneten uns zu allererst mal ab. Draußen tobte weiterhin das Unwetter und obwohl es noch Nachmittag war, war es stockdunkel. Immer wieder durchbrach ein Blitz die Dunkelheit und dann dauerte es ein paar Sekunden, bis es unheilvoll donnerte. Wir waren also noch nicht mal im Zentrum des Gewitters.

„Und jetzt?“ fragte Sabrina.

„Was meinst du?“

„Anziehen oder bleiben wir so?“

Oberwohl der Regen Außen gerade sicherlich für eine angenehme Abkühlung sorgte, staute sich im Haus die Hitze nach wie vor. Selbst nackt war es noch sehr sehr warm.

Ich wollte Sabrina gerade eine Antwort geben, als es wieder blitzte. Nur diesmal viel heller als zuvor und im Bruchteil einer Millisekunde donnerte es ohrenbetäubend laut. Keine Sekunde später gingen schlagartig alle Lichter aus, der Strom war weg! Ich muss zugeben, selbst mir war gehörig der Schreck in die Glieder gefahren, aber Sabrina musste sich noch weitaus mehr erschrocken haben. Sie stieß einen spitzen Schrei aus, machte einen Satz nach vorne und klammerte sich an mich. Instinktiv schloss ich sie beschützed in meine Arme.

„Himmel, was war das denn?!“ fragte sie.

Doch ich antworte nicht, denn ich konzentriete mich ganz auf das Gefühl ihren Körperban meinem zu spüren. Ihre Nähe, ihren Duft und ihre weiche Haut auf meiner, wie ihre Brüste gegen meinen Oberkörper drückten. Ich konnte in dem Moment einfach nicht anders und küsste sie auf ihre sinnlichen, schön geschwungenen Lippen.

Sabrina war völlig überrumpelt und reagierte nicht. Ich wusste im selben Moment, ich hätte das nicht tun dürfen und löste mich von ihr.

„Tut mir leid, ich konnte einfach nicht anders.“ entschuldigte ich mich bei ihr.

Doch anstatt mich anzuschnauzen legte sie ihre Hände um meinen Hals, zog mich zu sich herab und presste mir nun ihrerseits den Mund auf meinen.

Ich konnte fühlen, wenn sie ihre Lippen öffnete und ihre Zunge fordernd nach vorne schob und nach der meiningen suchte. Gleichzeitig änderte sie ihre Körperhaltung und schmiegte sich an mich. Mein Herz schlug wie wild und wir versanken in einen ewig andauernden, zärtlichen und leidenschaftlichen Zungenkuss. Es war in diesem Augenblick nichts sexuelles, sondern glich eher dem Zustand eines Verdurstendem, der nach einer ewigen Suche endlich Trinkwasser gefunden hatte! Nach Minuten löste sie sich von mir und ich war mir zu 1000 Prozent sicher, dass sie mich ebenso total verliebt ansah, wie ich sie.

„Wow!“ war das einzige und obendrein völlig unromantische was ich sagen konnte.

„Ich habe dir doch vorhin noch erzählt, dass mein heimlicher Schwarm den ersten Schritt tun muss. Warum hast du denn so lange gebraucht, du Dummkopf?!!“ sagte sie mir gespielt vorwurfsvoll und gab mir einen leichten Schlag mit der flachen Hand auf den Brustkorb.

„Woher sollte ich das denn wissen?! Ich hätte im Traum nicht daran gedacht, dass ich derjenige sein könnte!“

„Typisch Mann und du bist und bleibst einfach schwer von Begriff!“ sagte sie und küsste mich erneut.

Das Unwetter draußen, den Stromausfall und die Dunkelheit um uns herum blendeten wir völlig aus. Es gab nur noch uns! Ein verliebtes Paar, das sich gefunden hatte, noch immer nackt in der stockfinsteren Küche, eng aneinander geschmiegt. Während wir uns wieder innig küssten ließ ich meine Hände langsam an Sabrinas Rücken herunter gleiten, bis ich zum ersten mal ihr wundervollen Pobacken berührte und meine Hände auf ihnen ruhen ließ. Unwillkürlich presste sie daraufhin ihren Unterleib noch fester gegen mich.

„Mhm, das scheint jetzt aber auch nicht das richtige Mittel zu sein, um dein Problem zu beheben.“ sagte Sabrina.

Natürlich blieb die Küsserei und ihre Nähe nicht folgenlos. Mein Schwanz hatte sich zwischenzeitlich wieder zur vollen Größe aufgerichtet.

„Ja, aber jetzt hab ich ja eine Freundin mit der ich mich austoben kann.“

„Ach hast du? Woher denn so plötzlich?!“

„Nun, manchmal liegt das Glück näher als man denkt.“

„So so, und woher weißt du, dass deine Freundin überhaupt mittoben will?!“ und als sie das sagte, ging sie mit ihrer Hand tiefer und griff nach meinem Harten.

„Uh, überredet! Das richtige Spielzeug zum toben hast du. Aber vielleicht sollten wir das mit dem FKK zu Hause doch nochmal überdenken.“ sagte sie plötzlich mit einem ernsten Ton.

„Was? Jetzt wo ich gerade beginn mich mit dem Gedanken anzufreunden?“

„Mhm, ja wird wohl besser sein.“

„Warum das denn?“

„Ich glaube nicht, dass ich die Finger von dir lassen kann, wenn ich dich ständig nackt um mich hab.“ erklärte sie mit einem großen Lächeln.

„Das ist ein Argument, wird mir wohl auch nicht anders gehen!“

„Komm!“ antwortete Sabrina nur.

Sie nahm mich bei der Hand und wir gingen gemeinsam nach oben. Sie voran und ich direkt hinterher. Als sie vor mir die Treppe hoch stieg, klebte mein Blick auf ihrem Po und wie hypnotisiert verfolgte ich jede einzelne Bewegung ihrer wunderbaren Pobacken. Sabrina steuerte schnurstracks ihr Zimmer und ihr großes Bett an, kniete sich darauf und zog mich zu sich.

„Wie oft hab hab ich mir das vorgestellt, wenn ich hier alleine nackt lag und du nur wenige Meter entfernt in deinem Zimmer warst.“ flüsterte sie mir ins Ohr.

Sanft aber bestimmt drückte mich Sabrina nach hinten, bis ich auf dem Rücken zum liegen kam. Sie kletterte über mich, legte sich der Länge nach auf mich und wir versanken erneut in einen leidenschaftlichen und inbrünstigen Kuss. Sabrina fing an ihr Becken zu bewegen und reizte so sowohl mich, als auch sich selbst, denn ihr mein Schwanz war direkt unter ihrem Venushügel eingeklemmt. Sie fing an mich am Hals zu küssen und wanderte langsam tiefer, zu meinem Oberkörper, zu meinem Bauch. Bis sie mit ihrem Kopf auf Höhe meiner Lenden war.

Sabrina nahm meinen Steifen in ihre Hand und ganz langsam bewegte sie sie auf und ab und hauchte mir immer wieder einen Kuss auf meinen Schaft. Es fühlte sich himmlisch an und als sie dann auch noch meine pralle Eichel zwischen ihren Lippen verschwinden ließ und ich zum ersten mal ihre flinke Zunge fühlen konnte, hätte es nicht mehr viel gebrauch, damit ich in ihrem Mund explodierte. Doch ich wollte jetzt nicht kommen, nicht so schnell, daher unterbrach ich ihr Tun. Jetzt wollte ich an der Reihe sein!

Ich drehte Sabrina auf den Rücken und kniete mich zwischen ihre gespreizten Beine. Ihr Paradies lag rosa und feucht schimmernd direkt vor mir! Ich hätte meinen Schwanz nur ansetzen müssen, doch das war nicht mein Plan. Ich begann damit Sabrinas wundervollen Brüste zu liebkosen und versah jeden Quadratzentimeter mit einem Kuss. Langsam und genüsslich arbeitete ich mich dabei immer näher zu ihren Knospen vor, bis ich mich schließlich nur noch um ihre harten Nippel kümmerte.

Sabrina schnurrte wie ein Kätzchen dabei und das nahm ich als Anlass, mich mit meinen Küssen nach und nach in Richtung tiefer gelegenen Gefilden vorzuarbeiten. Stück für Stück näherte ich mir ihrer heißen Pflaume, um dann, kurz vor dem Ziel zu stoppen und das gleiche Spiel an den Innenseiten ihrer Schenkel zu wiederholen. Bei ihrer wundervollen süßen Muschis angelangt, hauchte ich ihr einen zarten Kuss auf ihre Spalte und Sabrina reagierte mit einem Stöhnen.

Ich bedeckte ihre ganze Muschi mit Küssen und als sie willing und einladend ihre Beine noch ein wenig mehr spreizte, berührte meine Zunge zum allerersten mal Sabrina’s intimste Stelle. Alle oracle Erfahrungen und Kenntnisse die ich bis jetzt sammeln konnte, nutze ich um sie zu verwöhnen. Ich leckte sie in wechselndem Tempo, mal nur mit der Zungenspitze, mal so tief wie ich nur konnte. Immer wenn ich merkte, dass Sabrina einem weiteren Schritt Richtung Höhepunkt ging, verlangsamte ich mein Tun wieder, um kurz danach direkt ihren Kitzler zu umspielen.

Sie wandte sich immer heftiger unter meinen Bemühungen und stöhnte immer lauter. Plötzlich schob sie meinen Kopf weg von ihrer Muschi und rief:

„STOP, stop… hör auf!“

Noch bevor ich reagieren konnte, hatte sich Sabrina umgedreht und auf alle vier hingekniet. Absolut geil wie sie mir ihren Arsch und ihr nasses Fötzchen entgegen reckte.

„Los ich brauch jetzt dein Schwanz in meiner Muschi! Nimm mich, fick mich JETZT!!!“

Ich positionierte mich hinter Sabrina, setzte meinen Schwanz an ihrer Pforte an und dann war es soweit. Ganz langsam drückte ich meinen Steifen in ihre heiße Muschi. Wobei drückte das falsche Wort war, so nass wie sie war, glitt er wie von selbst in sie hinein. Himmlisch!!! Es war der Hammer wie es sich anfühlte in die nasse, heiße Muschi meiner Cousine einzudringen!

Wir fanden ohne Probleme unseren gemeinsamen Rhythmus, als ob wir es schon zum x-ten Mal miteinander treiben würden. Zuerst ganz langsam und dann mit steigendem Tempo fickte ich Sabrina von hinten. Immer schneller glitt mein Schwanz rein und raus und dann war es soweit. Ich spürte wie es sich in mir zusammen zog und dann explodierte ich in Sabrina, Schub um Schub pumpte ich mein Sperma in sie, während sie gleichzeitig mit einem lauten Jaaaaaaaa auch ihren Höhepunkt verkündete.

Schwer atmend sanken wir zur Seite und drehten uns auf den Rücken.

„OK.“ sagte ich nach einer Weile.

„Ok was?“ wollte Sabrina wissen.

„Du hast mich überzeugt, vielleicht sollten wir es versuchen.“

„Du meinst ebenfalls wie unsere Moms daheim auf Kleidung zu verzichten?“

„Ja.“

„Ach, woher der Sinneswandel?“

„Nun ganz einfach mein Schatz, dann kann ich dich immer nackt sehen und außerdem ist ein Quickie schneller möglich, wenn wir eh schon nackt sind und unauffälliger.“ sagte ich frech grinsend.

„Oh was hab ich nur für ein Lustmolch als Cousin.“

Wir liebten uns noch 2 weitere male in dieser Nacht, bevor wir völlig erschöpft aber glücklich einschliefen.

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Diese Sexgeschichte wurde von Lonuma veröffentlicht.

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