TROST BEI MAMA

Veröffentlicht am 23. November 2021
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Eines Abends stand Markus vor meiner Tür und ich merkte ihm gleich an, dass etwas nicht in Ordnung war. Normalerweise kam er auch nicht einfach unangemeldet vorbei, allein schon weil er mehr als zwei Autostunden entfernt wohnte. Er sah ziemlich mitgenommen aus. Nachdem er sich auf die Couch hatte fallen lassen, war seine erste Frage, ob er ein paar Tage bei mir wohnen könnte.

„Natürlich jederzeit, das weisst du doch!“, antwortete ich sofort. „Hast du Ärger mit Anna?“, fragte ich vorsichtig. Anna war seine Freundin mit der er vor zwei Monaten zusammengezogen war.

„Naja, Ärger würde ich es nicht gerade nennen…“, begann er zögerlich. „Betrogen hat sie mich, die blöde Sch…“, brach es aus ihm heraus.

„Ich bin heute ein paar Stunden früher nach Hause gekommen, weil an der Uni einiges ausgefallen ist. Ich wusste, dass sie daheim war und hab schon Pläne für einen schönen Nachmittag gemacht.“

Er holte tief Luft.

„Du weisst ja, dass man bei uns fast schon im Wohnzimmer steht, wenn man durch die Tür kommt. Und… zuerst hab ich gar nicht kapiert, was da los ist. Im ersten Moment war ich nur erschrocken, hatte keine Ahnung, warum da Leute im Wohnzimer sind und…. und Sex haben… Dann hab ich erst gesehen, dass es Anna war, die da über das Sofa gebeugt war und es sich von hinten besorgen lässt…den Typen kannte ich nicht.“

Ich war total schockiert und sah ihn an. „Das gibts doch nicht…Die dumme Schlampe!“, presste ich wütend heraus. Ich fand Anna nie sonderlich sympathisch, aber dass sie Markus, meinen Sohn, so hintergehen würde, hätte ich nicht gedacht.

„Und dann?“

„Das war dann total heftig. Sie haben mich natürlich sofort bemerkt. Er ist aus ihr raus und sie standen beide mit komischen Gesichtern nackt im Wohnzimmer vor mir. Haben mich nur angeschaut. Ich hab dann rot gesehen und bin auf den Kerl los… hab ihm eine verpasst, glaub ich… Dann bin ich sofort raus aus der Wohnung und hab mich ins Auto gesetzt. Ich wusste nicht, wo ich sonst hinfahren sollte. Sorry Mama, dass ich dich damit belästige…“

„Aber Markus, das ist doch selbstverständlich. Du kannst so lange bleiben wie du willst.“. Mit ein wenig Stolz in der Stimme sagte ich: „Das hast du genau richtig gemacht. Ich hoffe du hast den Kerl richtig erwischt!“

Markus und ich hatten immer eine gute Beziehung. Besonders nachdem sein Vater uns verlassen hatte. Wir hatten so einige Krisen gemeinsam überstanden und ich war froh, dass ich immer noch für ihn die erste Anlaufstelle war.

„Ich glaub schon…“, sagte er mit einem etwas gequälten Lächeln. „Aber eigentlich verdient hätte sie es gehabt…“.

Ich wusste, dass er nie einer Frau gegenüber handgreiflich werden würde. Selbst in so einer Situation konnte ich mir das nur schwer vorstellen. „Das ist schon in Ordnung. Wenn sie kapiert, was für einen Mist sie gebaut hat, dann ist sie hoffentlich gestraft genug!“, versuchte ich ihn aufzubauen.

Ich wäre am liebsten sofort zu ihr gefahren und hätte sie zur Schnecke gemacht.

„Ich glaube, ich brauch erstmal einen Schnaps!“, seufzte er. Ich ging in die Küche, holte Gläser, eine Flasche Cognac, eine Flasche Wein für später und schenkte uns erstmal großzügig ein.

Den restlichen Abend redete er sich alles von der Seele und ich versuchte ihn zu beruhigen. Er hing natürlich immer noch an Anna. Trotz der ganzen Geschichte und auch wenn ich ihm immer wieder erzählte, dass da draußen jede Menge hübscherer Frauen mit besserem Charakter herumliefen. Ich fand Anna nie sonderlich hübsch.

Nach einiger Zeit hatte er etliche Schnäpse und einen guten Teil der Weinflasche getrunken. Ich sah ihm an, wie erschöpft und müde er war. „Na komm, ich mach dir schnell das Gästebett. Dann kannst du dich erstmal ausschlafen. Und Morgen ist ein neuer Tag. Dann kannst du dir überlegen, was du weiter machst. Ein paar Klamotten von dir hab ich auch noch hier. Die lege ich dir hin.“, sagte ich leise.

„Hast ja recht, Mama. Ich weiss nur nicht, ob ich schlafen kann.“

Kurze Zeit später lag er in seinen Shorts im Bett und flüsterte mir „Danke Mama!“ hinterher, als ich aus dem Zimmer ging.

Ich setzte mich noch eine Weile mit einem Glas Wein ins Wohnzimmer und dachte über alles nach. Wie wütend ich auf die blöde Kuh war! Aber wenigstens hatte er es jetzt herausgefunden, anstatt noch mehr Zeit mit ihr zu verschwenden. Hoffentlich kam er nicht noch irgendwann auf die Idee ihr zu verzeihen und es nochmal zu versuchen. Mit soetwas hatte ich schon meine Erfahrungen gemacht. Schliesslich war ich auch müde genug um ins Bett zu gehen.

Nachdem ich mich im Bad fertig gemacht hatte warf ich noch einen Blick durch den Türspalt in das Gästezimmer. Was ich sah, liess mich erstmal ziemlich erschrecken. Markus lag ganz nackt auf dem Bett und hatte seinen harten Schwanz in der Hand. Es war nicht zu übersehen, dass er schon sehr erregt war. Bemerkt hatte er mich nicht, er hatte auch die Augen geschlossen.

Mit schnellen Bewegungen massierte er sein grosses, hartes Glied. Ich hatte ihn noch nie steif gesehen und war überrascht wie groß er war. Mir war klar, dass ich wegsehen und ins Bett gehen sollte, aber ich konnte es nicht. Gegen meinen Willen und jede Vernunft erregte mich der Anblick.

Sein gut trainierter Körper, sein grosser harter Schwanz. Ich hoffte nur dass er mich nicht bemerken würde. Er war kurz davor zu kommen, das sah ich deutlich und konnte meine Augen nicht von ihm nehmen. Seine Hand wurde immer schneller, er stöhnte leise. Unbewusst fuhr ich mit meiner Hand zwischen meine Beine und streichelte mich langsam während ich gespannt zuschaute.

Plötzlich spannte sich sein ganzer Körper an und ich sah, wie eine riesige Menge Sperma aus seinem Schwanz auf seinen Oberkörper und das Bett spritzte. Ich hielt die Luft an. Er entspannte sich und rollte auf die Seite… zum Glück nicht in meine Richtung.

Auf Zehenspitzen schlich ich in mein Schlafzimmer und legte mich aufs Bett. Ich konnte nur an seinen Anblick denken und war erregt und feucht wie schon lange nicht mehr.

Hektisch schob ich mein Nachthemd nach oben und begann mich zu streicheln und zu fingern. Konnte nur an Markus denken, der mich so geil gemacht hatte. Der seine Mama so geil und feucht gemacht hatte. Zwei Finger tief in mir, mit Gedanken an seinen harten Schwanz. Immer geiler und feuchter, die andere Hand über meine Fotze reibend. Stellte mir vor wie er abspritzt.

Oh Markus! Lass es mich sehen! Lass es Mama sehen!

Ein heftiger Orgasmus überkam mich. Mein Gesicht ins Kissen gepresst. Ins Kissen gestöhnt, geschrien…

Gleichzeitig befriedigt und mich schuldig fühlend schlief ich erschöpft ein.

Als ich am nächsten Morgen aufwachte, schlief er noch. Zum Glück, dachte ich. So konnte ich meine Gedanken ordnen.

Dusche, kälter als sonst, dann anziehen. Nicht zu viel darüber nachdenken!

Ich hatte schliesslich schon seit einiger Zeit keine richtige Beziehung gehabt. Ab und zu was fürs Bett, ja. Aber auch da war das letzte Mal schon ein paar Wochen her. Kein Wunder, dass mich der Anblick erregt hatte.

Er hatte ja auch nichts bemerkt. Und ich würde es ihm sicher nicht erzählen, mein Geheimnis.

Nur nicht mehr dran denken, wie er …

Kaffee machen!

Ich saß schon eine ganze Weile am Küchentisch und versuchte die Gedanken an den bestimmten Teil des gestrigen Abends zu verdrängen, als Markus hereinkam. Er hatte nur ein T-Shirt und seine Shorts an und sah noch ziemlich verschlafen aus.

„Guten Morgen! Na, wie hast du geschlafen?“, begrüßte ich ihn ohne ihm in die Augen sehen zu können.

„Morgen! Geht so… Hab irgendwie komisch geträumt… und ein wenig zu viel getrunken gestern.“

Was er Komisches geträumt hatte, konnte ich mir nur zu gut vorstellen und musste mich wieder zwingen, nicht weiter daran zu denken.

„Das ist doch kein Wunder nach dem Tag gestern! Komm setz dich und trink erstmal einen Kaffee! Dann sieht alles gleich besser aus!“, sagte ich vielleicht ein wenig übertrieben freundlich und stellte eine Tasse Kaffee vor ihm auf den Tisch.

Plötzlich hatte ich eine Idee, wie ich ihn und mich auf andere Gedanken bringen konnte.

„Du trinkst jetzt deinen Kaffee aus, nimmst eine schöne lange Dusche, machst dich fertig und wir gehen schön was Essen. Für Frühstück ist es sowieso schon zu spät. Und du solltest raus und den Kopf wieder frei bekommen. Was meinst du?“

„Mhh, klingt gut! Ich hab auch ganz schön Appetit!“, antwortete er.

Nachdem er ins Bad gegangen war, suchte ich in meinem Schlafzimmer nach etwas Passendem zum anziehen. Vor dem Spiegel betrachtete ich meinen Körper. Keine Frau, die ich kannte war zufrieden mit ihrem Spiegelbild.

Ich ebenso wenig, aber im Großen und Ganzen hatte ich mich ganz gut gehalten für eine 47-Jährige. Vielleicht hier und da ein Kilo zu viel. Und meine Brüste, auf die ich immer ein wenig stolz war, nicht mehr so fest und knackig wie vor zehn, fünfzehn Jahren. Aber schön verpackt immer noch ein Hingucker. Die Blicke der Männer jeden Alters waren immer wieder gut fürs Selbstbewusstsein.

Ich begann langsam alles wieder entspannter zu sehen. Eigentlich war ja auch nichts geschehen. Ich freute mich darauf mit meinem Sohn einen schönen Tag zu verbringen.

Es war ein schöner Sommertag und ich entschied mich für ein leichtes, helles Kleid. Ein wenig figurbetont mit einem nicht zu kleinen oder großen Ausschnitt. Es gab ja auch keinen Grund das Haus in Sack und Asche zu verlassen.

Er stand schon auf dem Flur, als ich aus meinem Zimmer kam. Als er mich sah, hatte ich kurz das Gefühl, dass er mich ein wenig erstaunt von oben bis unten musterte. „Gut siehst du aus!“, schmeichelte er mir. „Danke… Du aber auch!“, antwortete ich ein wenig errötend.

Wir gingen in ein nettes Restaurant in der Nähe und ich genoss das Essen mit Markus sehr. Er wurde auch immer lockerer. Es sah aus, als ob er den Schock von gestern langsam überwinden würde. Es war schön mit ihm zusammen zu sein und sich über alles Mögliche zu unterhalten. Ich fühlte mich wohl in seiner Gegenwart und war froh, dass er hier bei mir war.

Und ich fühlte mich dafür verantwortlich, dass er eine gute Zeit hatte, so lange er hier war.

Während wir auf die Rechnung warteten überlegte ich, was wir mit dem restlichen Tag anstellen könnten. Das Wetter war traumhaft und es wäre eine Schande gewesen ihn Zuhause zu verbringen. Genau das brachte mich auf die Idee mit Markus zum Baden zu fahren.

„Was meinst du? Wir könnten an den See fahren, an dem wir früher immer waren. Der ist nicht weit weg. Außerdem ist es mitten in der Woche, also sollte nicht so viel los sein. Und wenn du Glück hast, sind auch ein paar hübsche junge Frauen da …“, schlug ich ihm mit einem leichten Zwinkern vor.

„Hört sich gut an! Faul in der Sonne liegen und Frauen hinterher schauen ist jetzt genau das was ich brauche!“, antwortete er grinsend.

Wir gingen nochmal nach Hause und ich packte schnell alles Nötige zusammen. Kurz überlegte ich ob ich meinen Bikini anziehen sollte, oder doch den weniger freizügigen Badeanzug. „Ach was soll’s! Wenn er die Damenwelt betrachtet, dann kann ich vielleicht auch ein paar Blicke auf mich ziehen.“, überlegte ich ein wenig trotzig. Ich zog den Bikini an und das Kleid darüber. Markus hatte glücklicherweise hier noch eine Badeshort.

Keine zehn Minuten später saßen wir in meinem Auto und waren auf dem Weg zum See. Dort angekommen, breiteten wir die große Decke am Ufer aus. Es war wirklich nicht viel los. Links und rechts von uns, einige Meter entfernt, lagen jeweils nur ein Pärchen und zwei Frauen in Markus Alter.

„Schau, wie ich gesagt habe: die zwei sind doch ganz hübsch, oder?“, flüsterte ich in sein Ohr. „Nicht schlecht jedenfalls.“, sagte er mit einem Lächeln. Er hatte vorhin zur Short nur ein T-Shirt angezogen, das er sich jetzt im Stehen über den Kopf zog. Unsere hübschen Nachbarinnen sahen nicht ganz unauffällig zu uns herüber. Während ich aus meinem Kleid stieg neckte ich ihn: „Hoffentlich versaue ich dir da keine Chancen. Nicht dass die Beiden noch denken, du stehst auf ältere Damen!“.

Er sah mich von oben bis unten an und antwortete lachend: „Also Mama! Erstens würde niemand mit Augen im Kopf dich als ältere Dame bezeichnen! Zweitens habe ich gerade gar keinen Bedarf für eine Chance. Und drittens wäre es mir jetzt auch total egal was andere denken. Das wäre doch ein Kompliment für mich, wenn jemand glaubt, dass ich bei so einer Frau wie dir landen kann.“

„Du bist so lieb zu deiner alten Mutter!“, säuselte ich übertrieben. Ich fühlte mich aber trotzdem ziemlich geschmeichelt von seinen Worten. Auch wenn ich glaubte, dass er nur etwas Nettes sagen wollte.

Wir setzten uns auf die Decke und ich reichte ihm die Sonnencreme. „Hier! Sonst holst du dir in kürzester Zeit einen Sonnenbrand!“. Er begann sich mit der Creme einzureiben und ich versuchte nicht allzu interessiert zuzusehen. Einige Erinnerungen der letzten Nacht drängten sich langsam wieder in den Vordergrund. Bewusst versuchte ich an irgendetwas Anderes zu denken. Mit wenig Erfolg.

„Cremst du mir bitte den Rücken ein?“, wurde ich aus meinen Gedanken gerissen.

Ich versuchte ein neutrales Gesicht aufzusetzen. „Ja klar…“, murmelte ich und begann die Creme auf seinem Rücken zu verteilen. Alle Vorsätze vergessend bewunderte ich dabei seinen trainierten jungen Körper. Mit langsamen Bewegungen strich ich über seinen Rücken. Er schien es irgendwie auch zu genießen und seufzte leise. Ich brauchte wahrscheinlich etwas länger als nötig und musste mich schließlich von ihm losreißen.

Die beiden Frauen nebenan tuschelten und kicherten. Über uns?

Dann begann ich mich selbst einzucremen. Als ich fast fertig war, fragte Markus ob er jetzt auch meinen Rücken übernehmen sollte. Ich nickte nur und er rieb mich langsam und zärtlich ein. Es gefiel mir mehr als ich wollte, mir erlaubte.

Aber immer mehr wurde mir bewusst wie gut es mir tat, mit ihm zusammen zu sein. Eigentlich hatte ich mich schon lange nicht mehr so wohl gefühlt. Es gab einfach niemanden, den ich mehr liebte als Markus. War es dann ein Wunder dass ich mich so zu ihm hingezogen fühlte?

Als er fertig war gab er mir einen Kuss in den Nacken. Innerlich bebte ich. Warum hatte er das jetzt gemacht?

Ich drehte mich zu ihm und sah ihn an. „Danke!“, sagte ich leise. „Ich finde es schön, dass wir den Tag heute so zusammen verbringen können.“, fügte ich hinzu.

„Ich auch! So einen schönen Tag hatte ich auch schon länger nicht mehr. Ehrlich gesagt lief es mit Anna schon länger nicht mehr so gut. Auch wenn es hart war, aber ich bin auch froh, dass ich jetzt weiß woran ich bin.“ Er sah mir in die Augen.

Meine Gefühle fuhren Achterbahn und plötzlich wurde mir klar, dass ich ehrlich zu ihm sein musste. Das war ich ihm schuldig und ich konnte nur hoffen, dass er es verstehen würde. Oder mich zumindest nicht dafür verachten würde. Ich musste es loswerden, oder es würde mich wahnsinnig machen.

„Ich muss dir etwas gestehen!“, begann ich unsicher.

„Gestern Abend, bevor ich ins Bett gegangen bin, habe ich nochmal zu dir ins Zimmer gesehen. Und du warst gerade dabei… also gerade als du dabei warst dich zu streicheln hab ich dich gesehen… Und ich konnte irgendwie nicht wegsehen. Ich weiß es ist total falsch und seltsam, aber es hat mir gefallen…“ Ich sah zur Seite und war auf alles gefasst.

Er wurde rot und sah mich eine Weile lang an. „Ist schon in Ordnung. Ist es schlimm, wenn es mir nichts ausmacht?“, flüsterte er.

Mir fiel die ganze Last vom Herzen. „Nein mein Schatz!“, lachte ich erleichtert. „Wir stehen uns einfach so nah. Ich will auch keine Geheimnisse vor dir haben.“

Seine Miene entspannte sich. „Vielleicht ist es auch nur gerecht. Ich hab bei dir auch so manches gesehen, was mir gefallen hat.“

Ich war erstaunt. „Wirklich! Da hatte ich keine Ahnung! Was denn?“

„Du warst doch die erste Frau in meinem Leben. Als ich angefangen habe mich für Frauen zu interessieren, warst du die erste bei der ich alles sehen konnte. Und du hattest ja nie ein Problem damit mal nackt durchs Haus zu laufen. Ich hab dich schon immer bewundert und fand dich anziehend.“

„Ok, ich verstehe.“ sagte ich sanft.

„Und das was ich vorhin gesagt habe, war ehrlich. Ich kann mir keine interessantere und tollere Frau vorstellen als dich. Obwohl ich schon immer wusste, dass ich das nicht darf, hatte ich… habe ich solche Gefühle für dich.“

Er sah mich liebevoll an.

Plötzlich ergab alles für mich einen Sinn. Vielleicht sollte es so sein, dass wir füreinander bestimmt waren. Konnte daran wirklich etwas falsch sein?

„Meinst du das wirklich so?“, fragte ich.

„Ja, ganz sicher!“, antwortete er mit fester Stimme.

„Ich habe keine Ahnung ob das jetzt falsch oder richtig ist. Aber mir geht es auch so. Ich wollte es mir nur nicht eingestehen. Komm her, Schatz!“.

Ab diesem Zeitpunkt verstanden wir uns ohne Worte. Beide wussten wir, was wir wollten und waren glücklich damit.

Er rückte näher zu mir und beugte sich vor. Ich schlang meine Arme um seinen Oberkörper und küsste ihn auf den Mund. Ich spürte seinen Körper an meinem und konnte nicht anders als langsam meine Zunge zwischen seine Lippen zu schieben. Erst langsam und dann immer leidenschaftlicher küssten wir uns.

Nach einer gefühlten Ewigkeit, in der ich die Zeit und alles um mich herum vergessen hatte, trennten sich unsere Lippen und wir sahen uns tief in die Augen. Er fand als erstes seine Sprache wieder: „Jetzt hab ich wohl endgültig keine Chancen mehr bei den Beiden!“.

„Gut so! Sonst werde ich noch eifersüchtig. Jetzt musst du mich nur noch laut Mama nennen und der Skandal am Badesee ist perfekt!“.

„Oh ja! Ich muss jetzt unbedingt ins Wasser, sonst wird der Skandal noch größer…“.

Ich sah die Beule in seinen Shorts und nickte lachend.

Gemeinsam standen wir auf und liefen schnell in das kühle, erfrischende Wasser. Der See hatte ein sehr flaches Ufer und als wir bis zu den Schultern im Wasser standen, waren wir von den anderen Badegästen weit genug entfernt, damit sie nicht mehr jede Einzelheit sehen konnten.

Wieder küssten wir uns in enger Umarmung. Ich spürte wie sich sein Körper an mich presste. Seine Hände streichelten meinen Rücken bis hinunter zum Po. Aufgeregt fasste ich seine Hüften und zog ihn fester zu mir. Fühlte wie sich sein harter Schwanz mir entgegen drückte.

Mit der einen Hand knetete er meine Pobacken, die andere strich unter dem Wasser über meine Brüste.

„Willst du mehr von mir?“, fragte ich atemlos. Er nickte heftig.

„Aber nicht hier… und so kannst du aber nicht aus dem Wasser…ich muss erst was gegen deinen Steifen machen…“

„Ohh ja! Bitte Mama!“

Ich fuhr mit einer Hand von oben in seine Shorts und zum ersten Mal berührte ich seinen harten Schwanz. Ich fasste ihn fest und begann ihn langsam zu massieren. Markus atmete schwer und sah mich dabei an.

Langsam steigerte ich die Geschwindigkeit. „Lass dich gehen Schatz! Du musst dich nicht beherrschen! Wenn wir Zuhause sind will ich dich lang und intensiv. Aber jetzt will ich dass du abspritzt! Spritz für deine Mama ab, Markus!“

Während ich mich selbst kaum beherrschen konnte und schon so geil war, es kaum erwarten konnte ihn richtig zu spüren, wichste ich ihn immer schneller. Er versuchte sein Stöhnen zu unterdrücken.

„Egal was die Leute denken! Komm für mich!“

„Jaaa gleich… Gleich spritz ich ab, Mama!“, presste er heraus.

Ich spürte seinen Schwanz heftig in meiner Hand zucken als er kam. Seine Muskeln spannten sich an. Er stöhnte laut auf.

Wie gerne hätte ich es gesehen und gefühlt wie er spritzt, in mich spritzt.

Meine Finger ließen ihn los und ich sah in sein entspanntes, glückliches Gesicht.

„Wow….das war so geil!“, flüsterte er.

Liebevoll lächelte ich ihn an. Glücklich, dass ich ihn glücklich gemacht hatte.

„Mhh ja, mein Schatz! Ich liebe dich!“

„Ich liebe dich auch, Mama!“

So schnell es ging schwammen und liefen wir zum Ufer.

Wir konnten es nicht erwarten Zuhause zu sein.

Als wir nach einer gefühlten Ewigkeit wieder bei unserer Decke standen, sahen wir uns nur kurz an. Mehr war nicht nötig, wir verstanden uns. Ohne ein weiteres Wort zu verlieren trockneten wir uns schnell ein wenig ab und fingen an, unsere Sachen zusammenzupacken. Markus zog sich sein T-Shirt über den Kopf und ich stieg in mein Kleid.

Aus dem Augenwinkel bemerkte ich die Blicke der jungen Damen von nebenan. Sie tuschelten aufgeregt miteinander. Wir waren wohl nicht so unauffällig gewesen, wie wir gehofft hatten. Wahrscheinlich hatten sie alles mehr oder weniger mitbekommen. Aber ich lächelte nur kurz bei dem Gedanken daran, was sie wohl von uns dachten. Wenn sie nur wüssten…

Endlich saßen wir wieder im Auto und ich musste mich beherrschen nicht in halsbrecherischer Geschwindigkeit loszurasen. Meine Konzentration war sowieso nicht auf den Verkehr gerichtet. Vielmehr fuhr die Achterbahn in meinem Kopf immer wildere Kapriolen.

Was hatte ich nur gemacht? – Es fühlt sich so gut an!

Wohin führte das? – Hoffentlich ins Bett!

Was bin ich nur für eine Mutter?! – Aber ich will ihn so sehr!

Was bin ich nur für eine Mutter?! – Aber er will mich auch so sehr!

Aber ich konnte doch nicht… – Natürlich, wir hatten die Grenze doch schon überschritten!

Wenn wir nur schon da wären!

Im Sekundentakt schwankte ich zwischen Zweifel und Erregung.

„Markus… ich weiß nicht… meinst du…“, stotterte ich.

„Mama, es ist ok! Mehr als ok… Es fühlt sich so gut und richtig an!“, unterbrach er mich zärtlich und legte mir eine Hand auf den Oberschenkel. „Ich liebe dich, Mama!“

Zwischen meinen Beinen wurde mir warm. Ich wollte ihn. Und er mich.

Ich konnte es kaum aushalten. Jede Sekunde des Wartens war eine Qual. Es waren noch etwa zehn Minuten zu fahren. Zehn Minuten zu viel. Er streichelte sanft über meinen Schenkel.

„Hast du die beiden Mädels neben uns gesehen? Wie die geschaut haben? Die sahen fast neidisch aus, ich glaub die haben mitbekommen was wir im Wasser gemacht haben. Irgendwie hat mich das stolz gemacht.“, versuchte ich die Situation aufzulockern.

Seine Hand bewegte sich ein wenig nach oben. „Mhh hab ich. Ich war auch stolz… weil ich mit der tollsten Frau da war. Die könnten dir nie das Wasser reichen!“

Ich glühte innerlich. Sein Kompliment, seine Berührung, all das machte mich so glücklich. Er sah zärtlich lächelnd zu mir herüber.

Langsam begann er seine Hand unter mein Kleid zu schieben.

„Markus! Wenn du nicht aufhörst, dann kommen wir nie heil an! Ich kann mich gar nicht mehr konzentrieren…“, presste ich erregt hervor.

„Mhh, ich kanns nur nicht erwarten!“, beschwerte er sich, während er langsam seine Hand zurückzog.

Die letzten Minuten der Fahrt schienen kaum zu vergehen. So wie ich das Auto vor dem Haus einparkte, bestätigte ich jedes Klischee von Frauen hinterm Steuer.

Endlich, endlich waren wir angekommen und rannten Hand in Hand zur Haustür, die ich mit zitternden Händen aufschloß. Kaum war sie hinter uns zugefallen, umarmten wir uns und küssten uns leidenschaftlich.

Das erste mal ungestört und unbeobachtet. Seinen Körper an mir und seine Zunge in meinem Mund zu spüren machte mich so wahnsinnig heiß. Ich schob meine Hände unter sein Shirt und streichelte seinen Rücken. Er massierte meine Pobacken unter dem Kleid während sein Kuss immer wilder und fordernder wurde. Langsam versuchte ich ihn in die Richtung des Schlafzimmers zu schieben. Als wir vor meinem Bett standen löste ich mich von ihm und sah ihn an. Alle meine vorherigen Zweifel waren verschwunden. Das war es was wir wollten.

„Zieh mich aus!“, flüsterte ich mit zitternder Stimme. Behutsam zog er die Träger des Kleids über meine Schultern und ließ es zu Boden fallen. Mit den Fingerspitzen streichelte er meine Brüste durch das Bikinioberteil bevor er auch dessen Träger nach unten schob. Kaum hatte er meine nackten Brüste vor sich, fing er an sie zärtlich zu küssen. Seine Zungenspitze spielte mit meinen harten Nippeln und ich begann leise zu stöhnen. Er öffnete den Verschluss des Oberteils, warf es zur Seite und beugte sich vor, um mir ruhig das Höschen herunterzuziehen. Ich sah wie erregt er war, aber irgendwie auch so sicher und bestimmt. Er genoß es.

Schließlich stand ich ganz nackt vor ihm und er sah mich an. Sein Blick erregte mich fast noch mehr als seine Berührungen. Wahrscheinlich hätte er mich nur damit zum Orgasmus bringen können.

„Du bist so schön, Mama! So sexy und geil!“, flüsterte er. Lächelnd zog ich ihm sein Shirt über den Kopf und mit einem Griff seine Shorts nach unten. Ich bewunderte seinen jungen, sportlichen Körper. Seinen großen Schwanz, der fast senkrecht nach oben stand. Mit einem sanften Stoß schubste ich ihn auf das Bett.

„Du machst mich auch so geil, Markus!“, hauchte ich und kniete mich vor das Bett. „Ich will dich glücklich machen. Glücklich mit dir sein.“, fügte ich hinzu, während ich seinen Schwanz in die Hand nahm und streichelte. Jetzt stöhnte er vor Geilheit auf. Zärtlich küsste ich seine Eichel, umfasste ihn Stück für Stück mit meinen Lippen.

„Ich habe gerade den Schwanz meines Sohnes im Mund!“, schoss es mir durch den Kopf. Langsam bewegte ich meinen Kopf auf und ab während er meinen Kopf streichelte. Sein Stöhnen wurde immer lauter. Mit einer Hand rieb ich über meine nasse Muschi. Ich war so unglaublich geil und feucht.

„Ohh Mama! Das ist soo geil! Warte…mach langsam…“, stöhnte er nach einer Weile laut und zog sanft meinen Kopf nach oben. „Ich will mehr von dir! Ich will noch nicht kommen…“.

Er rutschte weiter aufs Bett und ich legte mich neben ihn. Zärtlich küsste er mich erst auf den Mund, dann auf die Brüste und begann an meinen harten Nippeln zu saugen. Dabei knetete er meine Brüste mit seinen Händen erst sanft, dann immer fester. Seine Hand bewegte sich zwischen meine Schenkel und mit dem Finger fuhr er meine Schamlippen entlang.

Jetzt stöhnte ich immer lauter vor Lust, ich ließ mich total gehen. Mein Sohn machte mich so geil, dass mir der Saft aus der Fotze lief. Sein Finger drückte meine Schamlippen auseinander und schob sich in mein nasses Loch. Erst zögernd, dann tiefer, ganz tief in mich rein. Ich spürte wie er ihn bewegte und mich mit seinem Finger fickte. Immer geiler wurde ich unter seinen Berührungen.

„Ich will dich lecken, Mama!“, flüsterte er heiser in mein Ohr.

„Ohh jaaa! Bitte leck mich, Markus! Leck meine nasse Mamafotze! Bitte!“, presste ich stöhnend hervor. Vor einem Tag wäre ich noch entsetzt gewesen, solche Worte überhaupt zu denken. Aber jetzt wuchs meine Geilheit immer noch weiter, obwohl ich nicht dachte das das noch möglich gewesen wäre.

Er kniete sich zwischen meine Schenkel, die ich weit für ihn geöffnet hatte. Ich präsentierte ihm meine vor Feuchtigkeit glänzende Fotze. Er beugte sich vor und leckte durch meine Spalte, umspielte meine Klit mit seiner Zunge.

Ich hielt es kaum mehr aus, aber wollte nicht dass es jemals aufhören würde. Schmatzend leckte er immer schneller und unterbrach nur manchmal um an meiner Klit zu saugen. Meine Hände strichen über seinen Kopf, durch seine Haare. Dann schob er seine Zunge tief in mein Loch und leckte meinen Saft tief aus mir raus.

„Ohhhh! Ich halts nicht mehr aus! Markus! Jaaa!“, schrie ich. Denken konnte ich schon lange nicht mehr, ich war nur noch pure Lust. Wie den ersten Ausläufer einer gewaltigen Welle spürte ich den Orgasmus kommen. Dann rollte sie über mich hinweg.

Ich schrie mich heiser, zitterte erst, dann bäumte sich mein ganzer Körper auf. Der Orgasmus schien kein Ende zu nehmen.

Erschöpft sank ich schwer atmend zurück. Markus legte sich neben mich und sah mich liebevoll an.

„Oh Markus! So hat mich noch niemand geleckt!“. Ich streichelte über seinen Oberkörper, küsste ihn sanft auf die Lippen. Meine Hand umschloss seinen harten Schwanz und gleich wurde ich wieder geil. Ach was! Ich war immer noch geil!

Ich wollte ihn! Wollte ihn so sehr!

„Fick mich, Markus…mein Sohn… ich brauch es so sehr von dir!“, forderte ich ihn auf.

Ich wusste, dass er darauf gewartet hatte. „Ja Mama, ich will dich auch!“

Er legte sich zwischen meine Beine und ich spürte wie er die Spitze seines Schwanzes in mein Loch bewegte. Ungeduldig stöhnte ich auf, öffnete meine Schenkel so weit es ging für ihn. Ich spürte wie er langsam in mich eindrang, wie sein dicker, harter Schwanz mein hungriges Loch ausfüllte. In seinem Gesicht sah ich seine Geilheit, wie geil er auf seine Mama war.

Mit immer festeren Stößen fing er an mich zu ficken. Er sah mich an, küsste mich und stieß immer fester und tiefer. Noch nie hatte es sich für mich so angefühlt. So intensiv!

„Oh Mama! Ich liebe dich!“, stöhnte er.

„Ich dich auch, Markus! Du machst es so gut! Machs mir!“.

Schneller, dann wieder langsamer, fickte er mich immer weiter. Meine Hände an seinen Hüften zogen ihn noch fester zu mir. Dann fing er an dabei fest an meinen Brustwarzen zu saugen.

„Ja mein Sohn! Saug an Mamas Titten! Besorgs mir! Machs mir! Weiter!“, feuerte ich ihn an. Mit Erfolg, denn er fickte mich immer fester, schneller. Ich merkte dass er kurz davor war zu kommen und abzuspritzen. In mir, seiner Mutter abzuspritzen. Alleine die Vorstellung brachte mich näher zum Höhepunkt.

Gemeinsam stöhnten und schrien wir unsere Geilheit heraus.

„Oh Markus jaaa!! Komm spritz ab! Spritz mir alles rein!“

Er stieß seinen Schwanz noch einmal tief und fest in meine Möse. Ich fühlte ihn tief in mir zucken und mit einem tiefen, geilen Stöhnen entlud er seinen heißen Saft in meiner Fotze. In dem Moment, in dem ich sein Sperma in mir spürte kam ich auch heftig. Meine Muskeln zogen sich zusammen, als ob sie auch den letzten Tropfen von ihm aussaugen wollten. Erfüllt, ausgefüllt wimmerte und brüllte ich.

Er zog seinen immer noch harten Stab nicht heraus und vegrub sein Gesicht zwischen meinen Brüsten und lag entspannt und glücklich auf mir. Er war mir so nah.

Ich genoss es, ihn so zu spüren. Keiner von uns konnte ein Wort sagen, aber ich fühlte, dass er ebenso glücklich war wie ich. Wir hatten unsere Erfüllung gefunden.

Nach einer Ewigkeit richtete er sich auf und zog ihn aus mir raus. Mit einem seligen Lächeln sah er mich an.

„Du hast mich glücklich gemacht!“, brach ich schließlich das Schweigen. „Das war absoluter Wahnsinn!“.

„Du mich auch, Mama! Und wie!“, antwortete er leise. „Ich will dass das nie aufhört!“.

„Wird es nicht!“, versprach ich ihm. „Wir haben gefunden, was wir gesucht haben. Das will ich auch nie wieder aufgeben!“

Ich setzte mich auf und spürte, wie sein Sperma aus mir herauslief. Eigentlich wollte ich ihn schon wieder. Aber ich wollte den Moment genießen. Wir hatten noch so viel Zeit.

Zärtlich zog ich ihn zu mir und küsste ihn. „Das ist es, was ich immer wollte.“, dachte ich bei mir.

Lange lagen wir nebeneinander im Bett und redeten, streichelten uns, waren einfach glücklich.

Wir freuten uns auf die Zukunft.

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Diese Sexgeschichte wurde von sinful70 veröffentlicht.

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