TRAUERARBEIT

Veröffentlicht am 23. Januar 2022
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1. Die Woche zuvor

Es ist jetzt einige Jahre her, seit meine Großmutter verstarb. Es kam grundsätzlich nicht überraschend, war sie doch schon über 90 Jahre alt. Der Anruf meiner Mutter aber, dass es vielleicht nur noch Stunden sein könnten, traf mich trotzdem wie ein Blitz aus heiterem Himmel. Also setzte ich mich ins Auto und raste wie vom Teufel gejagt ins Krankenhaus.

Sie hatte ein wahrlich langes Leben und sogar einen Weltkrieg überlebt. Aber auch wenn ihr Abschied physisch gesehen schmerzlos war und im engsten Kreise ihrer Familie stattfand, machte es das uns, den Hinterbliebenen, nicht wesentlich leichter. Ein Thema, das mich grundsätzlich bis heute beschäftigt. Aber das ist eine andere Geschichte.

In der darauf folgenden Woche waren einige Dinge zu organisieren und diese traurige Aufgabe kam meiner Mutter zu.

Einige Tage später fuhr ich dann ein weiteres Mal los, diesmal um dem Begräbnis beizuwohnen. Meine Familie wohnte damals schon einige hundert Kilometer von mir entfernt. Daher legte ich Besuche meist so, dass ich über Nacht blieb. Selbst im bequemen Auto war mir die Reise doch zu mühselig, um nur so auf die Schnelle eine Stunde vorbei zu schauen. Und so sollte es auch diesmal sein.

Die traurige Nachricht hatte sich natürlich rasch verbreitet. Zwischen den meisten Zweigen und Ästen des Familienstammbaumes bestanden oft nur sehr lose Verbindungen, aber sie waren immer da. Dem Internet sei Dank.

Und so kam es, dass ich wieder in Kontakt mit meiner kleinen Cousine Michelle kam. Da ich an diesem Wochenende ohnehin in ihrer Nähe war, verabredeten wir uns also auf ein Treffen. Es fühlte sich gut an, auch mit jemandem sprechen zu können, der nicht direkt in die Geschehnisse eingebunden war. Abgesehen davon hatten wir uns schon einige Jahre nicht mehr gesehen und ich war sehr neugierig, wie ihr Leben so verlaufen war. Von Zeit zu Zeit wurden mir zwar diverse Teilinformationen und Geschichten zugetragen, aber so von Angesicht zu Angesicht redete es sich eben immer noch besser.

Ein paar alte Erinnerungen wurden wach. Schon als später Teenager und Jugendlicher fand ich meine Cousine weit interessanter, als es die offiziellen Familienregeln zuließen. Sie entsprach schon damals, wie soll ich sagen, meinem Beuteschema. Kurz gesagt, ich war einfach scharf auf sie.

Sie war gut einen Kopf kleiner als ich und hatte schulterlanges blondes Haar, das familiären Gerüchten nach im Laufe der Zeit wirklich alle Farben spielte. Ihr rundliches Gesicht und diese anziehenden Augen hüllten sie in ein reizendes Kindchenschema. Und auch wenn sie inzwischen eine erwachsene Frau geworden war und eine hübsche Brille ihre Nase zierte, konnte man unweigerlich ihre ebenso attraktive Mutter in den Gesichtszügen erkennen.

Inzwischen war Michelle also längst dem kindlichen Alter entwachsen. Sie wusste ihr Leben zu leben und seine Freuden auszukosten. Und das war in vielerlei Hinsicht wirklich nicht einfach, hatte ihr das Schicksal doch ein paar herbe Schläge verpasst und sie an den Rand der Verzweiflung gebracht. Ich war weit weg, mit meinem Studium und meinen eigenen Problemen beschäftigt und hatte erst sehr viel später davon erfahren. Aber allein das, was ich so im Laufe der Zeit so hörte, reichte, um ihr großen Respekt zu zollen.

2. Der Abend

Am späten Nachmittag, es nahte schon der Abend, ging dann auch besagter trauriger Sonntag vorüber. Ich verabschiedete mich in einer langwierigen Prozedur von meiner Familie, packte meine sieben Sachen zusammen und schrieb meiner Cousine eine SMS, dass ich auf dem Weg zu ihr sei. Es dauerte nicht lange und sie antwortete sichtlich erfreut, dass sie aber zuvor noch rasch ein paar Vorbereitungen zu treffen hatte. Was auch immer das sein mochte, ich konnte mir also Zeit lassen. Und das war auch gut so. Denn in meinem deprimierten Zustand ein Fahrzeug zu lenken, war ohnehin schon waghalsig genug.

Nach einer kurzen Fahrt bei ihr angekommen, parkte ich den Wagen vor dem Haus, stieg mit meinem Rucksack in der Hand aus und ging in Richtung Tür. Selbst jetzt erkannte ich sofort alles wieder. Die Veränderung und Umbauten, besonders im Garten, waren dennoch klar ersichtlich und sehr schön ausgefallen. Sie hatte eben einen guten Geschmack.

Ich schritt durch den Vorgarten zur Haustür, klingelte und wartete. Meine Nervosität stieg. „Komme gleich!“, rief eine Stimme, die mir selbst nach all den Jahren gleich wieder vertraut war. Wer konnte ahnen, wie prophetisch diese wenigen Worte anmuteten. Ein paar Sekunden später öffnete sie endlich! Mein altes Herz machte vor Freude kleine Hüpfer. Ja, wir hatten uns wirklich schon lange nicht mehr gesehen und die Verbindung, die zumindest ich von meiner Seite aus spürte, war immer irgendwie latent im Hintergrund. Eine nicht erklärbare Mischung aus Familie und diesem komplizierten Mann-Frau-Ding, dem etwas Verruchtes anhaftete. Ich kann bis heute nicht wirklich erklären, was der wahre Grund dafür war. Ich akzeptierte es einfach.

Und nun stand sie endlich leibhaftig vor mir. Nun haben derartige Momente leider das Potential, dass man, im Angesicht der Realität, plötzlich eine große Enttäuschung erleidet. Allerdings durfte ich mit großer Freude feststellen, dass dem hier nicht der Fall war. Sie war unglaublich entzückend. Dass sie nun nach all der Zeit in Jogginghose und Schlabber-T-Shirt vor mir stand und mich mit leicht geneigtem Kopf lächelnd ansah, war eine spaßige Zugabe zur Szenerie. Und diese wunderbaren Augen. Nur ganz leicht geschminkt. Gerade eben so viel, um ihre angeborenen Vorzüge zu unterstreichen. Wie soll ich sagen, es hatte etwas Keckes.

„Hey, mein Großer!“, durchbrach sie mit sanfter Stimme die Stille, kam einen Schritt auf mich zu und öffnete ihre Arme zur Begrüßung. Viel zu lange hatte ich dieses Wort nicht mehr gehört.

„Hey, kleine Cousine“, antwortete ich etwas fertig vom Tag und erwiderte nur zu gerne ihre einladende Geste.

Wir nannten uns immer schon so, soweit ich mich zurückerinnern konnte. Sodann sanken wir uns in die Arme und drückten uns erst einmal fest aneinander. Meine Nase tief in ihre Haare vergraben nahm ich unbewusst einen genüsslichen Atemzug. „Oh, frisch geduscht. Wow, riecht das gut. Verdammt gut“, dachte ich so bei mir, während wir noch immer still in der Tür standen. War dieser Duft zwar das Beste, was mir an diesem Tag bis dahin begegnet ist, so ließ er mich dennoch etwas ratlos zurück. Aber vielleicht bildete ich mir auch nur etwas ein.

Wir lösten uns wieder und küssten uns, wie es allgemein üblich war, zur Begrüßung auf die Wangen. Ihre zarte Haut an meinem Gesicht zu spüren war das absolute Kontrastprogramm zum bisherigen Tag. Es knisterte. Leise, sehr leise, aber dennoch spürbar und nicht zu verleugnen.

„Na, wie geht’s dir?“, fragte sie dann mit Leichtigkeit und hielt locker meine Hände. Dieser Blick … So sorgend. Genau das, was ich in dem Moment brauchte. Es entsprach, soweit ich wusste, einfach ihrer Natur. Sie war eben sozial sehr engagiert. Letzten Endes hatte sie diese innere Berufung zu ihrem Beruf gemacht, um Kindern in Not zu helfen und Unterstützung zu geben.

„Fürchterlich, Michelle. Irgendwie bin ich voll durch den Wind. Ich bin echt froh, dass der Tag vorüber ist.“

„Das glaub ich dir gerne. Komm rein, Großer. Wirf dich einfach auf die Couch. Oder möchtest du einen Kaffee? Oder vielleicht unter die Dusche? Könnte dir helfen.“

Das Angebot an Möglichkeiten war fast zuviel. Also entschied ich mich für Letzteres und nickte zustimmend. Eine warme Dusche schien mir etwas Feines. Und trotz des verwirrenden Momentes kam ich nicht umhin, meine Blicke über ihren Körper schweifen zu lassen. Das ist als männliches Augentier wahrscheinlich unumgänglich. So taxierte ich sie also verstohlen von ihrem Kopf, über die Ohren und das Gesicht und hoffte nicht bemerkt zu werden. Ihr süßer Mund und weiter hinunter zu ihren Brüsten. Zumindest für einen kurzen Moment keimte so etwas wie ein schlechtes Gewissen auf. „Nein, das darfst du nicht“, predigte ich mir selbst innerlich vor. Auf jeden Fall wurde ich trotz Schlabberpulli nicht enttäuscht. Meinen müden Augen gefiel sehr, was sie sahen. „Wow, wow, kleines Cousinchen. Das sind aber hübsche Tittchen“, dachte ich ganz heimlich bei mir, als ob ich Angst haben müsste, meine Gedanken würden laut hinaus gebrüllt. Nun ist mein persönlicher moralischer Kompass sicher nicht auf üblichem Kurs und erlaubt schon diverse Ausschläge. Aber die kleine Cousine abchecken?

Sie warf mir quasi von unten einen eigenwilligen Augenaufschlag zu. „Alles klar, mein Großer?“ Sie riss mich aus meinen Gedanken, die ohnehin ins Stocken geraten waren.

„Ja, … aber sicher, alles okay“, stammelte ich etwas verlegen und fühlte Wärme in meinen Wangen. „Ja, gerne. Eine super Idee. Etwas warmes Wasser wird mir sicher gut tun“, fuhr ich fort.

Wir lösten uns und traten gemeinsam ins Haus ein. Drinnen marschierte direkt ins Bad und warf ich meinen Rucksack, in dem ich ein paar Sachen zum Wechseln und eine Zahnbürste mitgebracht hatte, erstmal in eine Ecke. Soweit kannte ich mich im Haus ja noch aus, auch wenn sie in den letzten Jahren einige Veränderungen vorgenommen hatte. Es war irgendwie noch wohnlicher geworden, seit sie es von ihrer Mutter geerbt hatte. Man merkte den jungen, weiblichen Einfluss. Und natürlich durfte im Vorzimmer der obligatorische Katzenfutterplatz nicht fehlen. Jeder am Land hat wohl eine Katze.

Das Wasser tat mir richtig gut und die tollen Massagedüsen waren in dem Moment sehr willkommen. Ich war schwer beeindruckt. Also lehnte ich mich an die Wand und das heiße Wasser prasselte auf meinen Körper. Gedankenverloren genoss ich das Kribbeln und das leichte Brennen auf der Haut. Langsam kehrten auch die Lebensgeister wieder zurück.

„Da, ein frisches Handtuch für dich“, vernahm ich plötzlich eine Stimme durch die von Dunst und Nebel beschlagene Glastür. Ich erschrak einen Moment und begriff, dass ich, aus welchem Grund auch immer, gerade meinen Pimmel in der Hand hatte und ziellos daran herum fummelte. Wahrscheinlich auch so ein testosteronbedingter Automatismus. Männchen müssen wohl zu jeder Zeit sicher sein, dass er noch da ist.

„Oh … okay, danke dir“, entgegnete ich stammelnd.

„Passt schon so. Und keine Ferkeleien in meinem Bad, klar?“, antwortete sie mit einem Grinsen auf den Lippen, dass man es fast hören konnte. Verdammt, hatte sie mich jetzt tatsächlich gesehen, als ich, wie ein kleiner geiler Teenager unter der Dusche an meinem Penis herum fummelte? Ohne ein weiteres Wort verließ sie das Badezimmer und ließ mich mit meiner Verwirrung allein.

Wenig später kam ich aus der Dusche und trocknete mich mit dem frischen Handtuch ab. Ich stand nackt vor dem Spiegel und dachte mir, dass ich wohl auch schon knackigere Zeiten gesehen hatte. Nun, wir werden alle nicht jünger. Dann schlüpfte ich in ein paar frische, bequeme Sachen.

Wir trafen uns in der Küche, wo ich mich auf einem freien Hocker platzierte. Lächelnd stellte sie mir ungefragt frischen Kaffee vor die Nase. Schwarz, ohne weiteren Firlefanz. Interessant, dass sie sich daran noch erinnern konnte. Aber auf der anderen Seite tranken ihn alle Männer der Familie so. Vielleicht kam es ja auch davon.

Wir begannen über alles Mögliche zu plaudern. Was wer die letzten Jahre gemacht hatte und Ähnliches, alle möglichen Ups und Downs. Ich freute mich, endlich direkt auf den neuesten Stand gebracht zu werden. Während sie so erzählte, fing mich wieder kurz die Müdigkeit ein und ich verlor mich ein wenig. Ihre Worte fanden zwar meine Ohren, verliefen aber ins Leere. Stattdessen kam ich nicht umhin, sie mit nicht ganz sauberen Blicken zu taxieren. Ja, ihre Brüste waren definitiv mein Fall. Genau eine Hand voll, die perfekte Größe für alles. Also soweit man das eben unter der Kleidung sagen konnte. Und diese Hüften, einfach „Wow!“. Klein und trotzdem mit aller Weiblichkeit ausgestattet. Und zu guter Letzt dieses appetitliche Hinterteil, wie es sein sollte. Das Lauftraining hatte sich also bezahlt gemacht.

Meine Fantasie fing an davon zu galoppieren und so glitt ich gedanklich über ihre Pobacken, streichelte sie, fühlte ihre Fülle, knetete sie. Ihr warmer Atmen schien immer näher zu kommen, fordernd. Ich spürte, wie eine aufkommende Erektion meine Hose ein wenig ausbeulte. Die Unwissenheit, ob sie etwas wahrnahm, hatte etwas Aufregendes. Und wenn doch, warum reagierte sie nicht. Oder fand das alles gar nur in meinem Kopfkino statt.

Bam! Die Küchentür sprang mit einem Knall auf und jemand platzte mit einem fröhlichen „Hallo, Leute. Wie geht’s euch?“ jäh in meinen Tagtraum. Es war ihre Mitbewohnerin. Sie war so in etwa von Michelles Größe und von ihrer äußeren Erscheinung her absolut nicht mein Fall. Da auch das Haus nicht gratis war und Michelle nicht völlig alleine leben wollte, hielt sie sich eben eine Untermieterin. Eine Kollegin von der Uni, soweit ich später erfuhr. So kannte man sich wenigstens etwas und es war keine absolute Fremde mit unter ihrem Dach. Die Mädels begrüßten sich innig, dann reichte mir der bis dato unbekannte Störenfried die Hand zum Gruß.

„Hallo, du“, sagte ich zuvorkommend. „Ich bin der Cousin von …“

Sie unterbrach mich mitten im Satz: „Ja ja, passt schon. Alles klar. Michelle hat mir schon so einiges erzählt und gesagt, dass du heute kommen wirst“, sprach’s und verschwand in ihr eigenes Zimmer. Ich konnte derlei Unhöflichkeiten noch nie leiden. Wer mich kannte, wusste, wie sehr ich das verabscheue. Sie schaffte es damit, mir in weniger als zwei Minuten absolut unsympathisch zu werden. Eine reife Leistung. Zumindest darin war sie gut.

Sie verschwand also und mein Kopfkino war wieder da. Ein sehr sonderbarer Tag, wenn man bedenkt, wie traurig er doch begonnen hatte. Aber ich beschloss, die Geschehnisse erstmal auf sich ruhen zu lassen und wieder am Leben teilzunehmen. Ich musste raus aus der depressiven Stimmung und rein in … „Nein, halt“, bremste ich mich selbst. Das ging nicht. Das durfte ich nicht denken und schon gar nicht fühlen. „Sie ist deine Cousine! Auch wenn du schon als Jugendlicher den totalen Crush auf sie hattest“, flog es durch meinen Kopf.

Es kam früher nicht nur einmal vor, dass ich alleine in meinem Bett lag und ganz besondere Fantasien zum Wichsen entwarf. Ob sie wohl große oder kleine Nippel hätte. Wie sie wohl klänge, wenn ihr die Lust durch den Körper fahren würde. Wie wohl ihre Pussy schmeckte. Wie wohl überhaupt irgendeine Pussy von irgendwem schmeckte. Alles dumme Fragen, die dem unwissenden Jüngling durch den von Hormonen geflutetem Kopf gingen.

Bam! Zum zweiten Mal in Folge platzte die Mitbewohnerin in den Raum. „Leute, ich habe dann Hunger. Wie sieht es bei euch aus?“. Nachdem was die Mädels dann so miteinander besprachen, war die Aussicht auf Essen zumindest ein kleiner Trost. Ich blieb also weiter in der Küche auf meinem Hocker sitzen, spielte mit meinem Smartphone und übte mich in allgemeinem Small Talk. Ein weiterer Kaffee, ein Aperitif und ein Glas Wein. Zum Nichtstun und Zusehen verdammt, saß ich da und ließ wieder meine Blicke schweifen, anstatt nur Löcher in die Luft zu stieren.

Wohl schon zum dritten Mal war ich von diesem süßen, kleinen Arsch fasziniert. Jetzt so beim Kochen in Bewegung mehr als zuvor. Die perfekte Größe und zwei wunderbare Backen. Wie er sich wohl so anfühlte? Wer weiß. Er schien förmlich „Nimm mich jetzt!“ zu rufen. Und obwohl meinem Cousinchen meine Faszination von ihrem Hinterteil verborgen geblieben zu sein schien, schien ihre sonderbar burschikose Mitbewohnerin da sehr wohl einen Sinn für zu haben. „Oh my gosch, …“, dachte ich bei mir, nachdem sich unsere Blicke kurz kreuzten. „Sie wird doch nicht etwa … Nein, nie. Also hoffentlich nicht …“, stammelte ich im Geiste vor mich hin. Es wäre mir extrem peinlich gewesen. Ich kniff die Augen zusammen und schaute demonstrativ wieder auf das Display meines Telefons.

Michelle, die bis jetzt kochend mit dem Rücken zu mir stand, drehte sich irgendwann einmal auf den Zehenspitzen etwas zur Seite, streckte sich ein wenig zu einem höheren Regal und fragte, ob ich auch etwas Chilli dazu haben wollte. Dadurch rutschte der Pulli etwas nach oben und gab einen Teil ihres alabasterfarbene Bauches frei. Im schräg durch das Küchenfenster einfallendem Licht ließen sich diese süßen kleinen Härchen erkennen, die ein wenig im Luftzug tanzten. Glücklicherweise war zwischen uns der Tresen, an dem ich saß. Es wäre wohl nicht so gut angekommen, sich ihr mit einem fester werdenden Pimmel, der sich in meiner dünnen Hose abzeichnete, zu präsentieren.

„Ja, äh sicher“, stotterte ich etwas verlegen in den leeren Raum. Es wurde auch nicht besser, als sich das Oberteil nun über ihre anmutigen Tittchen spannte und einen Blick auf ihre Nippel erahnen ließ. „Nein, das kann nicht sein, never ever. Sind da etwa ihre Brustwarzen hart geworden?“ Das musste eine Einbildung gewesen sein, ein Produkt meines Kopfkinos. Oder genauer gesagt, die schiere Sehnsucht, die meiner Erektion entsprang. Eine gewisse Neugier stieg auf, in mehrfacher Hinsicht, endlich darüber Gewissheit zu erlangen.

Es dauerte nicht mehr allzu lang bis das Essen fertig war und wir begaben uns zu Tisch. Oder besser zum Tresen, wenn man so will. „Mahlzeit“, sagte ich brav in die Runde und schenkte jedem etwas von dem bereitgestellten Wasser ein. Das Essen war sehr fein und eine gute Grundlage für den weiteren Abend.

Nachdem die Teller im Geschirrspüler verstaut waren, gingen wir ins Wohnzimmer und machten es uns satt und zufrieden auf Sesseln und der Couch bequem. Michelle warf eine kleine Musikmaschine an und es gab, wie irgendwie zu erwarten war, coole Sachen aus den 80ern und 90ern.

„So, wer mag etwas Wein oder Bier?“, fragte sie fröhlich in die Runde aus der Mitte des Raumes. „Sicher, immer. Weißwein bitte, wenn möglich“. „Wie wäre es mit dem Roten, den wir zuletzt aus Italien mitgenommen haben?“, fragte die Mitbewohnerin. „Hm, ja, eine gute Idee.“ Und so wuselte sie zurück in die Küche um zwei Flaschen des vergorenen Rebensaftes, etwas Wasser und eine Schüssel mit Knabbergebäck zu holen. Dann warf auch sie sich neben mich auf die Couch. So lungerten wir eine gefühlte Ewigkeit herum und plauderten über alte Zeiten, unsere Jobs und die Familie. Ich freute mich, endlich wieder auf Stand gebracht zu werden. Der Abend wurde länger, die Flaschen leer und die Gesprächsthemen kürzer.

Auch unser Abstand auf der Couch wurde im Laufe der Zeit zusehends kleiner. Schlussendlich war er so gut wie gar nicht mehr gegeben. Inzwischen lag mein kleines Cousinchen mehr quer als sonst was herum, ihre Beine die Meinen überkreuzend. Ihren süßen Arsch sanft meinen Oberschenkel gedrückt, hatte sich wohl die Erde bewegt. Anders ließen sich diese kleinen, kaum spürbaren Bewegungen ihres Beckens kaum erklären. Dass ich ihre Pussy fast riechen konnte, so nah war sie dadurch. Und dass sie die aufkommende Beule in meiner Hose eindeutig an ihrem Unterschenkel gespürt haben musste, stand, kann man fast so sagen, unausgesprochen im Raum. Wenn wir uns im Laufe der Gespräche ansahen, gab es nur gespielte Gelassenheit. Perfektes resting bitch face.

Auch dass ich wie zufällig nicht wusste, wohin mit meinen Händen und sie bereits seit geraumer Zeit mit meiner Rechten sanft im Nacken und am Haaransatz kraulte, schien sie geflissentlich zu übergehen. Nur ihre vergrößerten Pupillen verrieten eine gewisse innere Spannung.

Die Gesprächsfetzen, besonders die ihrer Mitbewohnerin, verschwanden zusehends im Hintergrund. Also blieb mir wieder nur mir vorzustellen, wie meine Hände über ihren so wunderbar präsentierten Körper glitten, ihre Brüsten fanden, sie fest umfassten, mit ihren Nippeln spielten oder über ihren Bauch glitten, dieser dünnen Linie an Härchen vom Nabel abwärts folgten und …

Durchs Herumliegen spannte sich ihre dünne Stoffhose und schnitt etwas in ihrem Schritt ein. Darunter zeichnete sich zwar nur leicht der Rand ihres Höschens ab, aber die zarten Bäckchen ihrer Vulva waren einfach nicht zu übersehen. Nervös löste ich meinen Blick und sah zu ihr. Sie sah mir direkt ins Gesicht und meinte so nebenläufig „Tja, so ist das eben, mein lieber Cousin.“ Mir fuhr die Schamesröte ins Gesicht.

Hatte sie wirklich ihr Becken ein ganz klein wenig vorgeschoben und und gleichzeitig ihre Beine etwas geöffnet oder war das nur eine Einbildung? Mein Lümmel rührte sich wieder.

Mit unschuldigem Blick sah sie nach einer kurzen Pause über ihre Brille hinweg und verdrehte etwas den Kopf. „Ach ja“, kam es gespielt gelangweilt aus ihrem Mund und sie schien dabei zu gähnen. Sie löste ihre über dem Bauch verschränkten Finger, presste ihre flachen Hände auf ihren Brustkorb und schob sie ein wenig nach oben. Gerade so, als wolle sie sich ganz unbeteiligt ein wenig strecken.

Ich war dazwischen kurz durch einen belanglosen Satz der Mitbewohnerin, die uns gegenüber saß, abgelenkt und wandte mich wieder ihr zu. „Hm, stimmt, meinst du nicht auch?“, setzte ich irgendwie zusammenhanglos an und stoppte abrupt, als sie ihren Rücken durchdrückte, gerade so als wolle sie eine Spannung loswerden. Dabei drückte sie ihre Hände wieder leicht an ihren Brustansatz und brachte so ihre Tittchen provokant ein kleines Stückchen in die Höhe. Es war ganz klar, da war kein BH darunter. Ihr Shirt rutschte natürlich nach oben und ihre weiße Bauchdecke blitzte hervor.

Wie ein Blitz durchfuhr es mich und im Moment wusste ich überhaupt nicht weiter. „Ahh, puh. Ich denke, ich werde langsam müde“, versuchte ich irgendwie verzweifelt die Situation zu retten. Sofern diese überhaupt gerettet werden konnte. Ich war das ja überhaupt nicht mehr gewohnt, derart angemacht zu werden. Oder war auch das nur eine wilde Einbildung?

Ich reckte ebenso recht fadenscheinig die Hände nach oben und streckte mich spielerisch. Ja, ich war auch nicht jünger geworden und mein Bauch auch nicht kleiner. Was soll ich noch dazu sagen?

„Es war ein langer, anstrengender Tag“, brabbelte ich vor mich hin und versuchte das leichte Ziehen in meinen Lenden zu ignorieren. „Hm, ja, du hast Recht, Großer“, erwiderte sie und gab noch etwas mehr Bauch preis, so dass der kleine Knopf in der Mitte sichtbar wurde.

„Wir sollten schlafen gehen. Wir müssen morgen wieder alle raus. Und du musst eigentlich wieder nach Hause fahren.“

„Ja, sollte ich. Obwohl es schon recht spät ist und der Wein … puh.“ Und das war nicht einmal gelogen. Ich machte sicher viele Fehler in meinem Leben, aber betrunken mit dem Auto zu fahren war mit Sicherheit keiner davon.

„Kein Problem, wir haben ein Gästebett. Ich hab ja ohnehin damit gerechnet.“

Oder es geplant, kleines Cousinchen?

„Du bleibst heute Nacht einfach hier und morgen früh geht’s eben weiter. Vorschlag?“

Ihre Mitbewohnerin, die inzwischen auch schon auffällig ruhiger geworden war, nickte zustimmend. Sie stand auf, verabschiedete sich mit einem kurzen „Also dann gute Nacht, Leute. Ich bin k.o. Macht’s gut, bis morgen!“ und verschwand in die obere Etage, wo die Schlafzimmer waren.

„Also gut, wie du meinst. Danke für das uneigennützige Angebot. Ich will dir aber nicht zur Last fallen“, sagte ich mit einem schiefen Grinsen zu ihr.

„Aber gerne doch. Wir haben uns lange nicht gesehen. So eine Gelegenheit kommt wahrscheinlich so schnell nicht wieder.“ Hm, welche Gelegenheit, liebe Cousine?

Mit dieser Frage im Kopf und einem nervösen Zucken im Schritt standen wir auf und trotteten ins Badezimmer. Ihr zuzusehen, wie sie mit halb geschlossenen Augen dieses vibrierenden Ding von Zahnbürste bedächtig in ihrem Mund herum schob, rein und wieder ein Stück heraus, hin und her, machte die Entspannung nicht einfacher.

„Saugen, schlucken, sauber machen“, murmelte ich selbst mit der Zahnbürste im Mund vor mich hin. „Hast du was gesagt?“, blubberte sie wie nebenbei übers Waschbecken gebeugt ins Leere und ich verschluckte mich fast.

„Nein, nein, ich dachte nur gerade an …“. Ich muss wirklich aufhören, Dinge halblaut vor mich hin zu murmeln.

Ich kniff die Arschbacken zusammen und drückte verzückt und verlegen zugleich an meinem Becken herum. Ein kleines bisschen Blut pumpen und den Druck in den Eiern spüren. Sie stand genau vor mir, über das Waschbecken gebeugt, spuckte sie den Sabber aus ihrem Mund und spülte mit klarem Wasser nach. Dann sah sie schräg nach hinten über ihre Schulter, genau auf Höhe meiner Lenden. Ihr gebeugter Arsch war keine 30 Zentimeter vor mir.

„So, du bist dran.“ Ihre Hüften bewegten sich sanft hin und her. Sie drehte sich weg und ob der Enge vor dem Waschbecken streifte ihr Handrücken natürlich rein Zufällig an meinem Schritt vorbei. Die dünne Hose konnte die Beule kaum verbergen und mein Schwanz reagierte mit einem kurzen Zucken, das mir die Wangen vor Scham glühen ließ. „Oh, sorry“, stammelte ich verlegen und trat einen Schritt zurück. Sie aber lächelte weiterhin geheimnisvoll wie eine Sphinx. „Nichts passiert, oder?“

3. Die Nacht

Als ich dann endlich fertig war, gingen wir hinaus und die Treppe hinauf in die erste Etage. Natürlich ging sie voran, mit ihrem hinreißenden Hüften wackelnd und ihrem Po quasi vor meinem Gesicht. Oh Mann, was würde ich geben jetzt sofort in diese knackigen Backen zu beißen, ihren Duft einzusaugen und einfach jetzt gleich, hier und jetzt, auf den Stufen diesen Arsch zu vögeln.

So wippte sie die etwas steiler als übliche Treppe hinauf. Ihre Jogginghose war wohl etwas zu lang und so trat sie immer wieder mal auf den Saum, so dass sich die Hose nicht nur über ihre festen Backen spannte, sondern gleich etwas runter zog und den Ansatz, dieses verheißungsvollen Ys nach unten, preis gab. Und ja, sie trug einen sehr hübschen, Spitzen besetzten Tanga darunter.

„Puh, steile Aussichten. Nichts für einen alten Mann“, ächzte ich. „Ja, ja, ich weiß. Es war halt nicht viel Platz für die Treppe, aber gleich sind wir oben.“

Das Zimmer war so ein richtiges Mädchenzimmer, wie es im Buche steht. Länglich und mit Dachschräge. Im vorderen Teil stand eine Kommode mit Unmengen an Mädchensachen und überall waren sehr coole Klamotten verteilt. T-Shirts, Hosen und Kleider. Gleich beim Eingang war das Gästebett oder besser gesagt, lag die Gästematratze am Boden.

„Oh, es tut mir leid. Ich habe nicht überzogen. Blöde Sache …“, meinte sie mit offensichtlich gespielter Verlegenheit und zog einen süßen Schmollmund. „Na und was machen wir dann?“

Im hinteren Bereich, durch ein großes weißes Bücherregal aus einem schwedischen Möbelhaus abgetrennt, war wohl das Allerheiligste dieses Raumes: Kein Bett, aber dafür eine riesige Liegestatt mit Unmengen an Kissen und Decken.

„Ja da, die gemütliche Ecke da hinten. Die sieht mir sehr einladend aus“, murmelte ich mehr zu mir selbst.

Sie stemmte verspielt die Hände in die Hüften und blickte nachdenklich zu mir hoch. „Na, … okay. Ausnahmsweise, weil du es bist, Weil eigentlich ist das nur mein Platz“, sagte sie mit ihrem rätselhaften Grinsen. „Aber es ist sicherlich genug Platz für uns beide. Also natürlich nur wenn dir das Recht ist, mein Großer.“

Ihre wohl nur rhetorisch gemeinte Frage war wirklich nett. Ich glaubte mein Kopf explodierte jede Sekunde. „Och, ich denke, es ist zum Aushalten“, versuchte ich die Sache runter zu spielen und das Ziehen im Beckenboden zu ignorieren. „Wir werden uns schon arrangieren.“

Eilig schaltete sie eine Bodenlampe ein, die mit einem leichten Tuch behangen war und angenehmes, weiches Licht in dunklem Rot verbreitete. Dann legte sie eine CD ein. „John Sinclair, kennst du noch?“ Dabei stand sie so lässig fragend wie zuvor da.

Ich musste kurz laut lachen, aber ohne die Situation zu zerstören. „Na sicher doch! Oh mein Gott, das ist ja Ewigkeiten her, dass ich diese Hörspiele gehört habe. Tolle Idee!“

„Na also gut, passt. Ich bin gleich wieder da.“, verabschiedete sie sich überraschenderweise und verließ den Raum. Ich zog inzwischen meine Sachen aus. Wie immer schlief ich nur in Shorts und T-Shirt. Dann krabbelte ich zwischen die Decken und Polster dieses Gelages, drehte mich ein paar Mal im Kreis, um dann letzten Endes doch irgendwie quer oder so zum Liegen zu kommen. Noch immer amüsiert über ihren Einfall schloss ich die Augen und lauschte entspannt der Geschichte. Der Wein verbreitete eine wohltuende Ruhe und Wärme in meinem Körper. Was auch immer sie gerade tat, war nicht zu ahnen. Mehr als ein paar Lichtschalter und mal mehr, mal weniger Wasserrauschen war nicht zu hören. Und irgendwie wollte ich es auch gar nicht wissen, um mir nicht selbst die Überraschung zu nehmen.

Vielleicht 10 Minuten später, mein Zeitgefühl war definitiv aus, kam sie zurück. Und schon fast wie eine Familientradition, in langem Schlaf-T-Shirt und mit knappem Höschen, das darunter frech hervor blitzte. Der gewagt dünne Streifen an der Vorderseite verdeckte nur knapp das Nötigste zwischen den kleinen Bäckchen ihrer Vulva. Meine Blicke wechselten rasch zwischen ihrer wippenden Körpermitte und ihren Gesicht. Ich wusste nicht, was mich mehr anmachte, aber mein Schwanz zuckte unter der Decke unter den spontanen Kontraktionen meiner Unterleibsmuskeln.

Sie wandte sich der Lampe zu und bückte sich zum Schalter hinunter. Meine Blicke klebten förmlich an ihrem Hinterteil und verfolgten seine Bewegung nach unten und nach oben. Ich konnte nicht anders als vorsichtig meine Hand in meine Shorts zu schieben und meinen ganzen Pimmel samt den Eiern fest in die Hand zu nehmen. Wie ein geiler Teenager drückte ich daran herum und pumpte Blut hinein.

Sie dämmte das Licht sehr weit runter. Als sie sich umdrehte und ins Bett kam, sah sie mir direkt in die Augen. Meine Hand unter der Decke war noch immer an meinem Schwanz. Ich fühlte mich wie auf frischer Tat ertappt. Verzweifelt versuchte ich eine müde Unschuldsmiene aufzulegen. Sie aber kuschelte sich wortlos zwischen die Decken, rollte sich etwas zur Seite und drehte mir ihren Rücken zu.

Gerade noch rechtzeitig zog ich meine Hand aus den Shorts, mit der ich gerade noch auf ihren Po starrend an meinem Schwanz wichste. Ob sie es wohl gemerkt hat? Ob das so klug von mir war? So lagen wir ein paar Minuten, vielleicht eine viertel Stunde, ohne zu sprechen und hörten der Geschichte zu. Wie zwei kleine Kinder. Nur unsere flachen Atemgeräusche waren zu hören.

„Willst du noch ein bisschen Nähe, nach diesem anstrengenden Tag?“, fragte sie leise quasi in den Raum hinein von mir weg. Gleichzeitig hob sie sich ein bisschen von der Matratze, um ein Stück näher zu mir zu rücken. Rein zufällig hatte ich genau denselben Gedanken, so dass wir uns plötzlich Rücken an Bauch berührten und ich ihren ganzen Körper an meinem spüren konnte. Wir hielten beide kurz den Atem an. Keiner wagte sich zu bewegen. Mein ganzes Becken schmiegte sich jetzt genau an ihre Pofalte. Mein Schwanz wusste nicht so recht, ob er vor Scham vergehen oder vor Freude aus der Hose springen sollte.

Und so zuckte er eben nur. Lediglich zwei dünne Schichten Stoff trennten uns wirklich von einander. Sie seufzte ein wenig und ruckelte sich in eine bequeme Liegeposition. Dabei schob sie ihr Becken herum, stupste ein paar Mal mit ihrem Po meine steigende Erektion, entfernte sich wieder. Aber nur, um gleich wieder zurück zu schieben und meinen aufkommenden Ständer endgültig zu fixieren. Angedocktes Löffelchen. Sie wollte mich eindeutig verrückt machen.

Wie zufällig und natürlich gänzlich arglos, legte ich eine Hand auf ihre Schulter. Leise aber tief zog ich den Duft ihrer Haare in meine Nase. Ihre Wärme kroch auf mich über und die Spannung knisterte förmlich. Meine Hand begann langsam über ihre Schulter zu streichen und spielerisch ihre Konturen nachzuzeichnen.

„Hm, ja, eine gute Idee“, seufzte ich und konnte es nur schwer nicht nach einem leichten Stöhnen klingen lassen. Ich massierte sanft ihren Nackenansatz und fuhr dann mit der Hand langsam über ihren Rücken hinunter.

Ich zog mein Becken ein wenig weg, um der Hand zum Streicheln Platz zu machen. Mit kreisenden Bewegungen näherte ich mich ihrem süßen Po, folgte den Rundungen ihrer Bäckchen und umkreiste sie ein paar Mal. Ihr Höschen war nicht mehr als ein Alibi und ließ mich so die weiche Haut spüren. Fast unmerklich folgte ihr Becken meinen Bewegungen, unterstützte mich, leitete mich förmlich. Es herrschte absolute Stille. Nur entspanntes Atmen war zu hören, als ich sie knetete und fest in die Hand nahm. Das zuvor begonnene Hörspiel nahm ich überhaupt nicht mehr wahr.

Auf der weichen Unterlage war es ein Leichtes, mit einer Hand unter ihrer Taille durch zu schlüpfen und ihren Unterleib so halb auf mein Becken zu bugsieren. Und während ich sie mit der Einen fest an der Innenseite ihres rechten Oberschenkels hielt, fuhr die Linke flink mit ein paar Kreisen über ihren Bauch. Um nicht runter zu fallen, suchte sie mit ihren Händen irgendwie Halt und ließ ihren Kopf nach hinten sacken. Dann schob ich meine Finger weiter unter ihrem T-Shirt nach oben und streichelte zuerst nur ihre Brustansätze. Ein paar kleine aber wohlig klingende „Mmmms ..“ entkamen ihren Lippen. Sie drückte ihre süßen Tittchen nach oben und bot sie an zu nehmen.

Dieses Angebot konnte ich nicht ausschlagen. So nahm ich eine ihrer süßen Brüste fest in meine Linke und knetete sie. Ich spürte, wie der Nippel zwischen Daumen und Zeigefinger blitzartig hart wurde.

„Mhhh … autsch … Ohha …“, motivierte sie mich sie noch etwas fester zu bearbeiten. So eine Handvoll ist genau das Richtige, sie zur Gänze zu umfassen und mit Freude durchzukneten. Rasch entließ ich ihren Schoß aus meinem Halt, nur um mir auch die andere Brust zu schnappen. Ihr festes Gewebe bettelte förmlich, mit kontrollierter Härte benutzt zu werden. Was für ein herrliches Gefühl, den zwei Kleinen fest an ihren empfindlichen Nippeln mit Liebe und genug Zug zu noch mehr Höhe zu verhelfen.

„Ah, sei … Muahh … lieb zu …“, wollte sie wohl irgendwie hervor glucksen.

Gleichzeitig knabberte ich an ihrem Hals, um mit der Zunge hinauf zu ihrem Ohr zu lecken. Ein kleines Muster auf ihrer feuchten Haut ließ sie hörbar sinnlich erschauern. Mit aufsteigender Erregung ihre Ohrläppchen delektierend, gönnte ich ihren Brüsten eine kurze Pause.

„Lieb genug?“, flüsterte ich ihr direkt ins Ohr, griff noch einmal voll ihre Titten und presste über ihre Nippel ein scharfes „Ahhh … jaa …“ aus ihr.

Lange Hände sind ein Vorteil, wenn man das Höschen der Liebsten in schwieriger Lage runter friemeln muss. Oh my Gosh, was war das Stückchen Stoff schon nass. Die Abwechslung aus Ruhe und Zwirbeln gab mir auch genug Zeit, meine Unterschenkel aufzurichten und mit den Knien ihre Beine zu spreizen. Mit ihrer zarten Figur war es einfach, sie so auf mir zu halten. Und es musste wohl ein sehr hübsches Bild abgeben, so von oben. Wie ein kleiner, aufgespreizter Engel. Ihr Becken war dadurch auf meinem fixiert und mein fester Schwanz in ihre Arschfalte gepresst.

Ohne Zögern oder Vorwarnung überkam mich die Lust und ich fuhr mit der Rechten hinunter in den bloß gelegten Schritt und griff mir mit der vollen Hand ihre Vulva und krallte meine Finger an ihren Bäckchen vorbei in ihre Lenden.

Sie erschrak kurz und wand sich. Der Stoff ihres Höschens an den Knöcheln knackte verdächtig. Wollte sie vielleicht weg? „Nein, … das …“, aber das gelang ihr nicht.

„Doch, Süße. Das ist jetzt meine Pussy“, gab ich ihr fast hämisch lachend zurück und massierte ihre Schamlippen nur noch kräftiger. Ich presste und drückte sie. Wie durch Butter glitt mein Mittelfinger durch ihre Spalte und erzeugte dieses verheißungsvolle Schmatzen.

„Oho, Cousinchen ist ja richtig nass geworden“, kommentierte ich das Geräusch fast tonlos. Sie grunzte zustimmend, bäumte ihr Becken auf und forderte mehr. Dann teilte ich ihre weit mehr als nur feuchten Lippen mittels zweier Finger. Mühelos versanken sie in ihrem heißen Feuchtgebiet und spielten mit den Nervenenden.

„Ja, weiter …“, keuchte sie. Ich hielt kurz inne.

„Und das Zauberwort?“, fragte ich scheinheilig und zog noch ein paar Mal durch ihre nassen Lippen. Es war wirklich schwer, nicht sofort in die Vollen zu greifen.

„Was? Ja … bitte!“, antwortete sie stockend.

Da ich natürlich nicht unhöflich sein wollte, kam ich ihrer Bitte nach und reizte ihre linke Brust weiter mit festem Griff. Ihre Nippel reckten sich kräftig unter der liebevollen Zwangsbeglückung. Ich zwirbelte sie und knetete sie immer wieder vom Ansatz her zu ihren harten Nippeln, als ob ich sie melken wollte.

Mit kleinen Fickbewegungen presste ich meinen Steifen immer wieder gegen ihren Arsch und dann, wie um meinen Besitzanspruch zu unterstreichen, stieß ich ihr drei Finger auf einmal in ihr triefendes Fötzchen. Die Anderen lagen fest auf ihren Lippen. Man konnte das Blut in ihrem Unterleib förmlich pochen spüren. Ich trieb die Finger hinein und kraulte von lüsterndem Schmatzen begleitet ihre Scheidenwand.

Sie reagierte wie erwartet prompt. „Ooh … ja … genau …“ und unterbrach sich selbst, als ich zielgerichtet diese kleinen Flecken gerippter Schleimhaut an der Oberseite ihrer Muschi traf.

Die kleine Pussy zuckte kurz zusammen und klammerte ihre Muskeln um meine Finger. Ihre Oberschenkel versuchten sich zitternd zu schließen, aber ich hielt sie weiter bereit und weiter geöffnet. Da half auch ein Aufbäumen ihres Beckens nicht viel.

Noch einmal kraulte ich mich über die kleine Fläche, die angeblich den berühmten G-Punkt versteckte. Ich stoppte die Bewegung und presste sie mit allen notwendigen Druck. Gleichzeitig umkreiste ich mit meinem Daumen ihren Kitzler. Der hatte sich bereits verschämt erhärtet und lechzte nach mehr Aufmerksamkeit.

„Ahh, das mag die Kleine aber …?“, fragte ich sie rein rhetorisch.

„Ja … sie … „, japste sie und zuckte wieder, als ich ihre Innenseite weiter bearbeitete. „Sie mag das.“ Ihre Drüsen wohl auch und ein kleiner Schwall von lieblichem Mädchensaft gluckste und schmatzte aus ihrer Pussy, belohnte die abwechselnde Zuwendung von innen und außen.

Nie im Leben hätte ich gedacht, jemals wirklich meine Kleine so von ihrem Inneren her zu fühlen, noch weitere Finger spielend hinzuzunehmen. Mit massierenden Bewegungen erforschte ich ihre Muschi weiter und fühlte jeden Quadratmillimeter ihres allerheiligsten Inneren. Und dann dieses wunderbare Feeling.

„Oh, deine kleine Pussy zuckt ja schon ganz freudig“, stellte ich schelmisch fest und erfreute mich an ihren kleinen Spasmen, die durch ihre Muschi jagten. Immer wieder klammerten sich ihre Muskeln kurz um meine Finger. Ein wenig unkontrolliert, aber unglaublich geil.

Sie hatte in allen Belangen genau die richtige Größe. Ich liebte es, ihre ganze Muschi fest im Griff zu haben und sie zu massieren. Ihre Liebesmuskeln spielten wunderbar mit. Immer mehr Saft verteilte sich in ihrem Schritt und rann zwischen ihren Arschbacken runter. Abwechselnd angespannt und locker gelassen, wichste ich sie so mit der Hand. Ihr bebender Körper und ihr heftiger Atem spornten mich noch mehr an. Sie wand sich vor Lust. Meine Hände entlockten ihr immer wieder hechelnde, aber leise Seufzer. Meinen inzwischen festen Schwanz, der sich aus meinen Shorts zu arbeiten schien, rieb ich immer fester an ihrem zuckersüßen Hinterteil.

Etwas überraschend, zumindest für sie, zog ich mich kurz zurück, aber nur um meinen Körper in einer Seitwärtsdrehung über sie zu bringen und kniend zwischen ihren Beinen zu landen. Ihr längst unnötiges Höschen glitt dabei weiter und gab ihr Füße frei. Ich beugte mich nach vorn, drückte mit meinem Becken ihre Beine auseinander und platzierte meinen harten Schwanz in der Short fest an ihre inzwischen klatschnasse Pussy.

Dann packte ich die Gelegenheit quasi bei der Lust und stieß fast wie mit einer Schaufelbewegung an meinem Schwanz vorbei vier Finger in ihr Fötzchen. Vielleicht doch etwas zu heftig, denn auch ihr Lustkanal hatte sein Ende.

„Autsch, Vorsicht.“ Ich wartete einen Moment. „Bitte!“ Sie erstarrte kurz und versuchte sich mit den Händen abzustützen. Aber sie war im Moment zu schwach. Sie brauchte ihre Kraft für die aufsteigende Lust. Sie fixierte mich mit einem verwunderten Blick und ergab sich.

In ihrem Kopf schienen sich tausend Fragen und Ängste zu formieren, während ich die tiefsten Tiefen in ihr massierte. Ein tiefes, lustvolles, fast grölendes Geräusch presste sich zwischen ihren Lippen hervor, als ich diesen weiteren ganz besonderen Spot fand. Ganz knapp vor ihrer Gebärmutter, an der oberen Decke, drückte ich meine Fingerspitzen nach oben, so dass sich sogar ihre straff gespannte Bauchdecke ein klein wenig zu wölben schien. Ihr stockte der Atem! Wie tief konnte man noch in den zuckenden Körper seiner Süßen eindringen?

„Jaaa, mein Cousinchen. So ein braves Mädchen“, hauchte ich in ihr Ohr und packe noch einmal fest zu. Der betörende Duft ihrer Pussy verteilte sich im Raum und löste in meinem Hirn kleine, weiche Explosionen aus. „Nicht aufhören … ja, genau da. Muahhh … genau da“, presste sie ganz leise aber stöhnend heraus, rollte mit den Augen und wand ihren inzwischen schweißnassen Körper.

„Mmmh, du riechst so wahnsinnig gut“, grummelte ich ihr lüsternd und etwas zu laut entgegen.

Sie erschrak fast, riss die Augen auf und hielt mir schnell den Mund zu. Mit großen Augen, soweit das im Halbdunkeln zu erkennen war, starrte sie mich an und flüsterte geheimnisvoll: „Psst, sei leise!“ Sie deutete mit dem Kopf in die Richtung, in der wahrscheinlich das Zimmer ihrer Mitbewohnerin war.

Noch einmal warf sie mir einen überraschten und konzentrierten Blick zu. Als sie irgendetwas entgegnen wollte, schob ich schon meine Hände über ihren Bauch unter ihr T-Shirt, rasch immer weiter nach oben und zog es ihr über diese süßen Titten. Dabei fuhr ich mit der Zunge nach, leckte über ihre Brustansätzen, nur um gleich in einem Atemzug ihre harten Nippel zu finden, mit den Zähnen zärtlich zu knabbern und vielleicht etwas zu hart daran zu saugen.

Vom Moment völlig überrascht, verspannte sie sich und wollte meinem Schwanz, meinen Händen und meiner Zunge entkommen. Aber die Gegenwehr war dann doch sehr zaghaft und weitere kleine, verhaltene Liebesseufzer, „Ohhhs“ und „Mmms“ entkamen ihren sinnlichen Lippen. Ich zog ihr das Shirt über den Kopf, aber nicht über die Hände, drückte diese fest auf die Unterlage und küsste sie leidenschaftlich. Mein Becken kreiste weiter reibend an ihrer Muschi.

Ich fühlte ihre Hitze und ihre Nässe, zog ihr das Shirt nun endgültig aus und warf es in eine Ecke. So lag sie nun, in ihrer ganzen Schönheit und Pracht, vor mir. Ihre festen Brüste nach Liebe lechzend nach oben gerichtet und der Brustkorb hob und senkte sich heftig vor Entzückung. Was für ein unglaublicher Anblick. Wenn gleich eine Winzigkeit Fehler. „Nippelpiercings“, zuckte es durch meinen Kopf. Bei genau dieser Titten wären diese die Krönung des Ganzen. Der wohl schönste Schmuck für so kleine, feste und empfindliche Nippel sind und bleiben harte Stahl-Stifte.

Dann richtete ich meinen Oberkörper auf, streckte die Hände und streifte mein eigenes Shirt ab. Dabei überraschte sie mich letzten Endes völlig. Ich nahm kaum ihre Bewegungen wahr, fühlte aber plötzlich, wie sie gezielt in meine Shorts fasste, mich an den Eiern packte und meinen steifen Schwanz rauszog. Während sie mit der einen Hand weiter meine Hoden kraulte, fasste sie mit der Anderen fest an meinen Schaft und grinste übers ganze Gesicht. „Na, da bist du ja endlich…“, schmeichelte sie mir liebevoll und setzte ihren Mund auf meine Eichel. „… mein Großer.“

In dem Moment glaubte ich förmlich zu explodieren und schaffte gerade noch irgendwie, mich zurückzuhalten. Ich atmete ein paar Mal tief durch und genoss zutiefst ihre wichsenden Bewegungen an meinem Schwanz, der sich immer fester mit Blut füllte. Ich sah hinunter und dachte nur: „Ich liebe kleine Hände. Das sieht so geil aus“. Ich schloss die Augen, warf den Kopf zurück und ließ sie weiter machen. Es sollte nie aufhören. Sie schien es genauso zu genießen und betrachtete verträumt ihr großartiges Werk in diesen kleinen, zarten Händen. Dieser unwiderstehliche Geruch und diese leisen Geräusche konnten einen verrückt machen.

Vorsichtig leckte sie die Liebestropfen von meiner Schwanzspitze, packte ihn fest am Schaft und massierte ihn mit quälender Leichtigkeit. Langsam schob sie ihre sinnlichen Lippen über meine Eichel und sog sie ein, wie die Spitze einer Süßigkeit. Ihre Zunge massierte genüsslich jeden Millimeter und reizte jeden noch so kleinen Nerv. Und dazu dieses genießerische Schmatzen und Schlecken. Das machte mich fast irre. Eine süße Folter.

„Wow, Süße, … jaa. Genau so …“, stöhnte ich leise und ließ ein paar Momente verstreichen. Dann dirigierte ich mit den Händen ihren Kopf nach hinten und lehnte mich etwas nach vorne. Sie verstand meine Bewegung und löste, wenn auch widerwillig, ihren Griff. Ich fasste meinen knochenharten Schwanz und führte ihn an ihre heißen Schamlippen. Instinktiv spreizte sie ihre Beine und nach einem kleinen Hinweis zog sie diese an den Kniekehlen zu ihrer Brust hinauf. Ihr Becken kippte dabei nach oben, wie sich das gehörte, endlich fordernd, was so lange ersehnt wurde. Sie wusste, wie ein braves Mädchen sein sollte und präsentierte ihre wunderschön glänzende Pussy.

Ich hielt meinen pochenden Schwanz fest am Schaft und strich mit der freigelegten Eichel ihre nasse Spalte rauf und runter. Sie war bis auf einen kleinen Strich wunderbar glatt rasiert, aber es musste wohl einen Tag her sein. Inzwischen hatten sich wieder winzige Härchen ihren Weg durch ihre zarte Haut gebannt. Und so reizten diese meine empfindliche Schwanzspitze fast bis zum Äußersten. Ich dachte, ich würde jetzt gleich auf der Stelle kommen. Ach, ich liebte diese Mischung aus zart und hart. Ein kurzer beherzter Stoß, ihre Lippen teilten sich und ich drang endlich die ersten Zentimeter mühelos in sie ein.

Ich presste die Luft aus meinen Lungen. „Mhhh … Wahnsinn … Ich glaub …“

Sie starrte förmlich tief in meine Augen, zitternd und hielt kurz den Atem an. Es war wie eine Erlösung! Ich zögerte ein paar Sekunden, um den Augenblick noch zu genießen. Aber dann gab es kein Zurück. Er musste endlich rein. Der Große musste endlich ganz tief hinein in die heiße Pussy seiner Kleinen. Mit Haut und Haaren wollte ich mich in ihr vergraben.

Endlich schon ich mein Becken nach vorne und versenkte meinen gierigen Schwanz in ihrer Pussy. Stöhnend brummte ich tief aus meinem Brustkorb los: „Moahh … Du bist so geil.“ Aber sie war rascher und ihre Rechte schnellte hoch. Sie presste ihre ganze Handfläche auf meinen Mund und flüsterte erregt und stockend: „Pssst, leise … Ahhh.“ Sie schluckte schwer dabei, während ich zu weiteren Stößen ansetzte.

„Bitte …“ Ihre Augen zeigten einen Anflug von lüsternden Erschrecken. Es war wirklich schwer, nicht auf der Stelle abzuspritzen. Aber es musste sein. Ich fühlte jeden Millimeter ihres Inneren und sah ihr dabei immer tief in die Augen. „Endlich, Cousinchen, endlich!“, flüsterte ich ihr entgegen, als sie ihre Hand wieder von meinem Mund nahm. Sie verdrehte den Kopf und wollte wohl etwas murmeln, aber dieselbe Geilheit wie meine stand ihr ohnehin ins Gesicht geschrieben.

„Ja, … wei… ter …“ Rasch fuhr ich mit einer Hand nach oben und packte ihren überstreckten Hals. Mit gezielter Kraft umfasste ich ihn mit der ganzen Handfläche, genau unter ihrem Kinn, und drückte kontrolliert aber bestimmt zu. Ihre Arterien pochten wild in meinen Fingerspitzen und ihr Atem stockte.

Sie versuchte zu schlucken. „Ja … fick … die Kleine endlich!“, presste sie hervor.

Von nun an gab es kein Halten mehr. Immer wieder stieß ich meinen zum Bersten prallen Schwanz in ihre kleine Fotze, soweit wie es ging. Bei jedem Stoß röchelte sie einen Seufzer aus ihrer Kehle, denn meine Hand hielt sie noch immer fest. Ein wenig Sauerstoffkontrolle hat noch keinem Hirn, in dem sich ein Orgasmus aufbaut, geschadet. Rein und wieder raus, um jeden Zentimeter zu fühlen.

Ihre fickrige Muschi kam mir bei jedem Stoß entgegen und immer wieder trieb ich meine Eichel bis ganz nach hinten, ans andere Ende ihrer Lustgrotte, als wollte ich komplett in ihren Bauch. Tapfer hielt sie den Schmerz aus und zuckte nur kurz dabei. Mit einer Hand krallte sie sich in die Decke, als wollte sie sich festhalten und suchte mit der Anderen ihren Kitzler.

Sie begann ihn wie wild zu bearbeiten, zu reiben und zu rubbeln. Sie bäumte sich etwas auf, drückte so noch fester gegen meine Hand und starrte zu ihre Lustgrotte. Der Anblick meines Beckens, meines Schwanzes, der unablässig in sie hinein stieß, trieb sie nur dazu, sich heftiger zu wichsen. Die Geräuschkulisse war kaum mehr zu unterdrücken. Lustvolles Stöhnen, schnaufen und das nasse, rhythmische Klatschen meiner Eier auf ihrem Arsch erfüllten den Raum.

Immer heftiger fickte ich einfach in sie hinein und immer wilder stieß sie mit ihrem Becken vor. Wir mussten einfach unsere Geilheit am Anderen austoben. „Ja … noch einmal“, röchelte sie wieder leise. Ihr Atem war schwer und dieses Stöhnen trieb mich noch weiter an. Gefühlt ging das über Stunden so weiter. Obwohl, die Realität sah sicher völlig anders aus.

„Oahhh … Ich glaube, …“, presste ich hervor.

„Ich komme gleich … verdammt“, presste ich zwischen den Kiefern und meinen Beckenmuskeln hervor. „Nein… ich will …“ In mir brodelte das Unausweichliche. Ich fühlte, wie der Saft in meinen Eiern pulsierte und hinaus wollte. Ihre Pussy klammerte sich wieder und wieder fest um meine Latte. Dann konnte ich nicht mehr.

Ich konzentrierte mich auf meinen aufsteigenden Orgasmus. Alles Andere war mir egal. Zwei oder drei letzte Stöße bis zum Anschlag und ich spritzte was auch nur irgendwie möglich war in ihr süßes, klaffendes Fötzchen.

„Muahhhh … Oahhh … Jaaa!“, grölte ich halb verhalten tief aus meiner Kehle. Ich grunzte und brummelte, wie immer, wie ein Tier dabei und Jet und Jet spritzte in sie hinein, als wollte ich meine Kleine mit Sperma auffüllen.

Ein paar Sekunden später merkte ich, noch immer benebelt von meinem Orgasmus, wie sie sich krümmte. Die Bauchdecke war absolut straff angespannt. Ihr ganzer Körper hob und senkte sich ruckartig. Rasch zog ich sie zu mir hoch und fixierte sie. „Los, schau mich an!“, herrschte ich sie keuchend an. Welle um Welle staute sich ihr Orgasmus auf und drohte in Sekunden zu explodieren.

„Schau mir in die Augen!“ Sie verspannte jeden Muskel, riss sich zusammen und wartete eine schier endlos wirkende Sekunde. „Jaa, jetzt komm, Kleine! Los, komm für mich!“, kommandierte in ihr vor Lust verzerrtes Gesicht.

Und wie sie kam. Ihre Pussy zuckte vor Spasmen und ihr ganzer Körper bebte. Sie presste ihre Lippen, hinter denen sich ein unglaubliches Stöhnen aufbaute, zusammen. Ein Anblick für die Götter. Sie japste noch einige Male, zuckte im ganzen Körper und ließ sich dann erschöpft zurückfallen. Ich löste meinen Griff, ihr erster tiefer Atemzug und ich sank auf ihren schwitzenden, wundervollen Körper. Wir hechelten nach Luft wie junge Hunde, dehnten und streckten uns lustvoll.

Mein Schwanz war schon dabei wieder abzuschwellen, als ich ihn aus ihr rauszog. „Nein, noch nicht“, maulte sie mit einem Anflug kindlichen Murrens.

„Doch, du bist noch nicht fertig, Süße.“ Ihr Blick war jetzt irgendwo zwischen erschrocken und verwirrt. „Ich bin fertig. Und zwar sowas von“, versuchte sie mir entgegen zu halten.

Aber es gab keine Einwände. Also richtete ich mich auf und krabbelte dabei an ihr hoch. Mit der einen Hand wichste ich meine Latte noch ein paar Mal an und mit der Anderen umfasste ich ihren Hinterkopf. Oben angekommen, platzierte ich die Eichel an ihren Lippen.

„So, jetzt sauber machen“, säuselte ich frech grinsend. Als sie nicht gleich ihren Mund öffnete und versuchte ihren Kopf wegzudrehen, fasste ich nur noch fester in ihre Haare. Sie gab auf, öffnete ihre Lippen und ich schob ihr meinen inzwischen Halbsteifen nass und schmierig triefend vor Mösensaft und Sperma zwischen die Lippen. Artig leckte sie mit ihrer flinken Zunge zuerst um meiner Eichel und sog dann immer mehr von meinem Lümmel in ihre Mundhöhle.

„Hände weg!“, unterband ich ihren offensichtlichen Versuch. Sie sah kurz verwundert zu mir auf, wollte etwas sagen und brachte nicht mehr als ein glucksendes und schmatzendes „Mhhh … ah…“ hervor. Ich spannte meine Beckenmuskeln ein paar Mal fest an, um einen letzten Rest Blut in meine Latte zu pumpen. Ach, diese unschuldigen Augen, diese zarten Wangenknochen und dazwischen die geschwollenen Adern meines Schwanzes, die sich durch ihre Lippen drängten. Sie wusste wohl was sie tat, diese kleine Göre. Und ich wusste was ich wollte.

Ich lockerte meinen Griff in ihren Haaren und sorgte nun dafür, dass sie ihren hübschen Kopf artig vor und zurück über meinen überraschenderweise inzwischen wieder harten Schwanz schob. Mit der anderen Hand unterstützte ich von unten ihren Hals, streckte ihn schön gerade und hielt ihn in Position. Mit jedem sanften Stoß ein wenig weiter in ihren Kopf. Ein leicht nervöses Zucken durchfuhr sie, als sie spürte, wohin die Reise ging.

„Ja, gut so. Braves Mädchen!“, kommentierte ich lächelnd dieses aufkommende Würgen. Ich zog ihn rasch wieder zurück, wartete einige Sekunden um gröbere Grausamkeiten zu verhindern und steckte ihn gleich wieder dorthin, wohin er gehörte.

Ihre müden Augen waren nun wieder auf mich gerichtet. Sie konzentrierte sich ganz darauf, ihren Reflexen zu widerstehen. Was bei einem Schwanz, der seinen Weg in Richtung Kehle forderte, keine leichte Übung war. Aber offensichtlich vertraute sie mir, sie nicht gänzlich zu überfordern.

Das Spiel spielten wir einige Male. Ich benutzte ihren Kopf einfach und fickte einfach freundlich in ihren Schädel. Sie würgte wieder, hielt mit ihren Händen mein Becken fest und hielt mich damit etwas auf Abstand. Allein schon die – ja, ich weiß, anatomisch unmögliche – Vorstellung, sie bis in den Magen zu ficken, war einfach nur geil. Ach, ich liebe das einfach.

Eine herrliche Mischung aus Speichel, Spermaresten und Mösenschleim ergoss sich über meinen Schwanz. In großen Tropfen rann das Zeug aus ihrem süßen Mündchen und triefte zu Boden. Und obwohl ich eigentlich schon völlig leer sein sollte, spürte ich wieder dieses Ziehen in meinen Beckenmuskeln. Die Enge ihres Rachens reizte meine Eichel wie nur was. Reste purer Geilheit drängten aus meinem Inneren. Ohne irgendwelche Vorwarnung hielt ich ihren Kopf an Ort und Stelle fest, verkrampfte mich, presste noch ein tiefes „Mmm, jaaa … du …“ aus meinen Lungen und spritzte ein letztes Mal ab. Ich kam so tief es ging in ihre Kehle. Ihre Wangen pumpten sich auf. Sie kämpfte und würgte kurz und prustete etwas Schleim aus ihrem kleinen Näschen.

Endgültig ausgelaugt und absolut befriedigt ließ ich von ihr ab und atmete ein paar Mal tief durch. Als sie mit ihrer Hand gerade zu ihrem Mund fahren wollte und versuchte, mit vollem Mund wieder zu Atem zu kommen, griff ich sie bei den Wangen und drehte ihren Kopf zu mir. Was für ein wunderbarer Anblick, so ein frisch geficktes Gesicht.

„Und jetzt schön schlucken, ja nicht spucken!“, flüsterte ich ihr entschieden entgegen, strich ihr mit zwei Fingern vorsichtig die ausgelaufenen Säfte zurück ins Mäulchen und legte meine Lippen zärtlich auf die Ihren. Im letzten Moment kämpfte ihr benutzter Rachen wieder mit dem Hirn. Letzteres gewann dann doch. Widerstandslos schloss sie ihren Mund, tat wie ihr geheißen und schluckte mit weit offenen Augen brav alles runter. Nach einer kurzen Verschnaufpause lächelte sie selbstzufrieden. Und das durfte sie auch sein. Ich war so stolz auf meine kleine Cousine. Sie war wunderbar und hatte sich ehrlich eine römische Eins verdient.

Dass das alles überhaupt noch irgendwie möglich war, wunderte mich im Nachhinein sogar selbst. Aber ich war wohl schon völlig überdreht und da konnte offenbar so einiges passieren. Außerdem war ich damals noch um einiges jünger und ausdauernder als heute.

„So ein braves Cousinchen, sehr gut gemacht“, keuchte ich ihr fertig ins Ohr und streichelte ihr noch zitternd übers Haar. Sie leckte sich noch einmal verträumt wie ein Kätzchen über die Lippen und erwiderte zärtlich meinen Kuss. „Bin ich doch immer, mein Großer.“ Ihr Grinsen war breit, zufrieden und unendlich geheimnisvoll.

Wir waren mit unseren Kräften am Ende angelangt. Die zuvor unbändige Lust ebbte ab und verwandelte sich in dieses wohlige, warme Gefühl der Nähe. So wie sie es eben vorgeschlagen hatte.

Wortlos rollte sie sich in ihrem wabernden Nachglühen zur Seite. Ich drückte mich fest an ihren Rücken, klassisches Löffelchen also, schlang meine Arme um sie und es dauerte keine Minute, bis wir beide in tiefem Schlaf versanken.

4. Der Morgen

Es war wohl nicht mehr mitten in der Nacht, als ich aufwachte. Wobei aufwachen nicht korrekt war. Es war mehr so eine Art Übergang vom Tiefschlaf in einen Wachtraum. Genau so wie es vor dem Fenster dämmerte. Es konnte nicht mehr lange dauern, bis es draußen vögelte. Die Lampe war aus. Michelle war offenbar irgendwann kurz auf gewesen und hatte diese ausgeschaltet. Ich bekam davon aber überhaupt nichts mit. Ich war ausgelaugt und schlief wie ein Stein.

Was ich aber sehr wohl mitbekam, war die halbsteife Latte in meinen runtergelassenen Shorts. Instinktiv griff ich danach und begann gemütlich zu wichsen. Erinnerungsfetzen huschten durch mein Hirn, angefeuert vom einzigartigen Duft, der von den Bettdecken und unseren Körpern ausströmte. Sex, Saft und Sinnlichkeit.

Mein Cousinchen lang bäuchlings neben mir. Im Schlaf war ihr die Decke vom Rücken gerutscht und bedeckte nur mehr teilweise die Beine und den Po. Verschlafen erfreute ich mich an ihrem Anblick und rückte ein Stück näher zu ihr. Auf der für meinen Geschmack zu weichen Matratze war es ein Leichtes, mit einer Hand sanft unter ihrem Becken durchzuschlüpfen, dieses ein wenig zu drehen und ihre Vulva mit den Fingern zu ertasten. Ich streichelte entspannt über ihre Schamlippen und über die Innenseiten ihrer Schenkel. Ob sie noch schlief und es einfach ein Reflex war oder Absicht war nicht zu eruieren und auch egal, aber sie gab dabei ein leises Murmeln von sich und winkelte eines der gestreckten Beine an.

Mein Streicheln ging in ein sanftes Kraulen über. Ich teilte mit den Fingern sorgfältig ihre Spalte und drang ein Stück weit in sie ein. Ein weiteres, leises und undifferenziertes Geräusch ließ sich vernehmen. Mit sanftem Druck tastete ich mich weiter und spielte mit ihren Schamlippen und ihrem Kitzler. Es dauerte nicht lange, da öffnete sie fordernd ihre Beine noch etwas weiter und gab mir mehr Raum zum Liebkosen. Die ersten Tröpfchen formten sich und bildeten wieder diese duftende, glitschige Schicht.

Mit der anderen Hand werkelte ich weiter an meinem Schwanz, wechselte den Druck, genau wie ich es mochte und bald war zu spüren, wie er langsam aber doch härter wurde. Bereit zu neuen Schandtaten.

Dass sie noch schlief war kaum zu glauben, aber zumindest eine schöne Vorstellung. Sie kreiste nun ganz langsam mit ihrem Becken und folgte meinen Fingern in ihrer Muschi. Mal ein wenig angespannt, dann wieder locker lassend. Manchmal drückte sie ihre Liebesspalte auch in meine ganze Handfläche, nach Nähe und Berührung suchend. Sie hob und senkte ihr Becken nur wenige Millimeter. Ich brachte meinen Mund ganz nah an ihr Ohr.

„So ist es gut, liebes Cousinchen“, sagte ich zuerst nur sehr vage. „Schön weitermachen“, was sie mit weiterem Reiben an meiner Hand und etwas mehr süßem Schleim beantwortete. „Aber du wirst es dir noch verdienen müssen“, dachte ich bei mir und musste innerlich grinsen. Langsam aber stetig begannen wir uns so gegenseitig wieder in Fahrt zu bringen. Ihre Bewegungen, ihr Kreisen und Drücken wurde mehr und stärker. Ihr Atmen wurde jetzt hörbar schneller und alles steigerte sich gemächlich aber unaufhaltsam über die nächsten Minuten. Sie seufzte dabei mit kleinen „Mmms“ und ganz leisen „Ohhhs“. Niemand wollte wirklich mehr sagen. Wir gaben uns wohl beide gänzlich den Empfindungen hin und spürten in uns hinein, begleitet von diesem gewissen, leisem Schmatzen.

Aber ich wollte mehr. Etwas fehlte noch. „We have unfinished buiseness“, flog mir ein Filmzitat zwischen Gedanken an den wunderbaren Fick letzte Nacht durch den Kopf. Also zog ich meine Finger aus ihr, was sie zu einem etwas verstimmten Murren motivierte, zog die Decke vor ihren Arsch und schickte mich an, ihr inzwischen wieder nasses und nach reinem Sex stinkendes Höschen auszuziehen. Wozu auch immer sie dieses des Nächtens wieder angezogen hatte.

Der nächste dumme Gedanke zischte durch mein vielleicht abartiges Hirn. „Wie viel man in Japan wohl für diese Delikatesse, getränkt in frischem Fötzchenschleim, bekäme?“ Natürlich würde ich ein solches nie aussprechen, aber denken war erlaubt. Was mich dann dazu brachte, sehr wohl daran zu riechen. Und es war herrlich.

Derart motiviert war ich inzwischen über, oder besser gesagt zwischen, ihre Beine gekrabbelt. Ich fasste sie an den Kniekehlen und spreizte ihre Beine soweit, dass ich bequem Platz hatte. Von Widerstand war wenig zu merken. Eher im Gegenteil würde ich sagen. Sodann richtete ich meinen verschlafenen Blick aufwärts, dem Ziel meiner Begierde entgegen. Mit dem Händen wanderte ich weiter die Hinterseite ihrer schneewittchenweißen Oberschenkel hinunter. Michelle regte sich zwar immer wieder ein wenig, folgte aber im Grunde nur meinen, sagen wir, Richtungsvorgaben.

Dann streichelte ich ihren kleinen, festen Po hinauf und vergrub meine Finger in ihrem einladendem Hinterteil. Ein wenig kneten und kraulen. Ich zog ihre appetitlichen Backen sorgfältig auseinander. Da lag sie nun, ruhig und entspannt vor mir, ihre leicht glitzernde Pflaume, aus der sich ein kleiner aber dicker Faden frischen Muschisaftes abseilte.

Als ich mit den Fingern von außen begann ihre Lippen zu teilen, um so ein wenig ihres roten und weichen inneren Fleisches freizulegen, natürlich nicht ohne die Finger dabei spielen zu lassen, entkam ihr ein sehr leises aber wohliges Seufzen. Ich näherte mich mit meinem Mund, streckte die Zunge und leckte gierig diese weichen Lippen. Wieder reagierte sie mit diesen kleinen „Mmms“ und wiegte Ihr ganzes Becken sanft zu den Bewegungen meiner Zunge an ihrer Pussy.

Tief zog ich ihren intimsten Duft in die Nase, und noch einmal, um dann gleich küssend und leckend in dieses so verlockende und zwischen ihre Backen eingebundene Arschloch zu fahren. Ein kleiner Ruck ging durch ihren Unterleib, sie spannte sich etwas an und ihr Becken hob sich. Nein, du kommst du mir nicht aus. Währende ich mit den Ellenbogen ihre Beine noch ein Stück weiter auseinander drückte, kreiste ich um ihren Hintereingang, drückte die Finger fester in ihr Fleisch, um ihren Arsch noch ein Stück weit zu öffnen und steckte ihr die Zungenspitze, quasi als Teaser ins verbotene Loch.

Diesmal war ihr Atem etwas schneller und ihr Becken wie bei meiner läufigen Hündin in die Höhe gezuckt. Ich kam ihrer Aufforderung gerne nach und leckte und massierte das Hinterteil heftiger und spuckte ihr einige Schmatzer direkt auf die Rosette, nur es gleich wieder zu verteilen und einzuarbeiten. Ich packte sie kräftiger, schob die Hände nach innen und tauschte die Zunge gegen den ersten Finger, der sich sogleich gierig und überraschend leicht in ihr engstes Loch schob.

Und so bearbeitete ich dieses wundervolle Hinterteil, steckte ihr einen Finger tiefer in den Po und ein, zwei weitere in die jetzt bald triefende Pussy. So massierte ich ihre schon sehr nassen Muschimuskeln im Inneren. Aber da blieb selbst für meinen Kopf noch Platz um immer wieder über alle ihre intimsten Stellen zu lecken und sie in ihrer ganzen fließenden Weiblichkeit zu schmecken.

Die Szenerie ließ meinen Schwanz wieder hart werden. Nur blieb mir gerade nicht mehr übrig, als ihn wie ein geiler Teenager an der Decke zu reiben. Sie grunzte lustvoll und japste hörbar nach Luft. Derart angespornt, nahm ich einen weiteren Finger zu Hilfe, legte ihn dicht an den Anderen und drückte beide, nicht ohne mich an ihrem Stöhnen zu erfreuen, an den fleischigen Ring ihrer Rosette. Noch ein Japser, mein Willen Drückte gegen den lustvollen Widerstand. Allerdings wäre dieser ohnehin nicht lange, vielleicht auch nur Sekunden. Auch ihr innerer Schließmuskel gab nach und dieser süße Arsch sog die Eindringlinge förmlich bis zu den Knöcheln in sich hinein. „Ah, sie will mehr“, flüsterte ich mehr zu mir selbst als zu ihr. Ich rechnete ja gar nicht damit, eine Antwort zu erhalten.

Umso mehr überraschte mich ein fast nicht hörbares „Ja, … weiter!“

„Was?“, flüsterte ich zwischen Lecken und spucken. Stille. „Bitte“, kam es leise zurück.

Ich rotzte ihr noch etwas Spucke fast in sie hinein, und noch etwas mehr. So ein Arschloch will ja verwöhnt und die empfindlichen Nervenenden stimuliert werden. Was für ein seidenweiches Gefühl in dieser unglaublichen Enge. So führte ich meinen Finger hin und her, nicht ohne den Abstand zwischen ihnen zu vergrößern. Das anfängliche jungfräuliche Klammern ihres Arschloches war längst der Lust gewichen.

Also ließ ich mit meinen Bewegungen nicht nach, fingerte ihre Muschi, dehnte sie spielend und drückte von innen gegen ihr Fleisch, was ihre Drüsen mit noch mehr Pussysaft beantworteten. Konstant zog ich meine Finger ein Stück raus und als der Rosettenmuskel wohl hoffte sich endlich schließen zu können, enttäuschte ich ihn und schob ihm wieder die Finger bis zu den Knöcheln hinein. Schön gleichmäßig fingerte ich so ihr Röschen. Das Ziel der Übung schien, ähnlich meinem harten Schwanz, im Raum zu stehen.

Plötzlich und so aus dem Blauen heraus, bewegte sie einen Arm und machte hinweisende Andeutungen zu einem kleinen nachtkästchenähnlichem Möbel am Rande der Matratze.

„Autsch, da“, quiekte sie dann doch etwas verhalten in einer Mischung aus aufsteigender Lust und Schmerz. „Da … drüben“ und zog wieder konzentriert Luft ein, während sie ihr Gesicht fest in die Polster drückte. Ich reagierte irgendwie automatisch. Also zog ich die Finger mit einem „Flup“ aus ihrem Arsch. Es schmatzte herrlich. Ihr Hintereingang war ob der fordernden Zuwendung schon schön rot geworden, glänzte vor Spucke und Fotzenschleim. Einen kleinen Moment verharrte er noch etwas geöffnet und schloss sich dann mit einem raschen Zucken. „Oh, oh, was für ein süßes Loch du doch hast“, bemerkte ich und spürte eine gewisse Befriedigung dabei.

Gespannt, was ich wohl vorfinden würde, löste ich mich also kurz von ihr und beugte mich zur angedeuteten Lade. Ein rascher Blick ins Innere, es waren wohl nur Millisekunden, über das wilde Sammelsurium von Sachen offenbarte zwei interessante Dinge. Zum Einen einen Glasdildo. Wie hübsch und geschmackvoll dieser mit seinen bunten Rillen und Noppen war, wurde mir erst später bewusst. In diesem Moment hatte ich weder den Geist noch das Blut im Kopf dazu. Ein zweifelsfrei sehr interessantes Spielzeug, für das jetzt aber keine Zeit war.

Und zum Anderen eine Flasche mit durchsichtigem und offenbar gelatineartigem Inhalt. Perfekt! die künstliche Schmiere für ihr einsames Hintertürchen war gefunden. Ich schnappte mir also die Flasche und platzierte mich wieder zwischen ihr. Zu meiner Überraschung hatte sie inzwischen ihre Beine aufgestellt und reckte den Po in erfreulich hündischer Pose und zu jeder Schandtand bereit in die Höhe.

Mit der Flasche in der einen und meinem Lümmel in der anderen Hand rückte ich auf Knien ganz an sie heran, zielte quasi und drückte meinen Schwanz, dank der vorangegangenen liebevollen Benutzung, mit einem kräftigen Ruck mühelos in ihre Muschi. „Ah, … da ist er ja wieder“, schnappte sie kurz nach Luft und klang dabei recht erfreut.

Mit der freien Hand packte ich sie kräftig an der Hüfte, zog sie motivierend zwei oder dreimal über meine Latte und klatschte ihr liebevoll auf eine der runden Arschbacken. „Los, beweg dich!“, forderte ich. Und als ob sie nur auf das Kommando gewartet hätte, schob sie ihr Becken vor und zurück und schob sich meinen steifen Schwanz in ihre Lustgrotte. Freihändig ficken, kann was. Während sie sich da also an meiner Latte vergnügte und vor sich hin seufzte und gluckste, öffnete ich die Flasche und ließ ihr die ersten, sicher nicht körperwarmen, Tropfen Gleitgel zuerst auf ihre knackigen Backen und dann in die ein wenig rote Ritze tropfen.

„Hey, das ist kalt“, protestierte sie ohne wirklich viel Gegenwehr. Ihr Unterleib zuckte nur ein wenig, ihre Muschi krallte sich wieder um meinen Penis und machte mich umso mehr an. Also begann ich das Zeug zu verteilen. Noch eine große Portion auf meine Hand, kurz angewärmt und dann direkt auf ihr süßes Arschloch. Ihr ganzer Po wackelte kurz, sie rang kurz nach Luft, als ich begann das Glibberzeug mit dem Daumen durch ihre Rosette zu drücken. Ja, diesmal ging es schon einfacher. Ihr Po schien meine Daumen förmlich einzusaugen, wie es eben nur ein gieriger Po kann.

So spielte ich ein wenig mit ihrem Schließmuskel. Dann zog ich meinen Schwanz mit einem entzückenden Schmatzen aus ihrer triefenden Muschi, verteilte noch etwas Gel darauf und zog ihn mit seiner ganzen Länge durch ihre Poritze. Sie murrte leise, was ich aber ignorierte.

Ich musste plötzlich schnüffeln. „Verdammt, was riecht da so? Es riecht nach …“, dachte ich und ging mit dem Kopf tiefer. „Verdammt, Cousinchen, dein Arsch riecht nach … Erdbeeren!“, musste ich fast lachen. Aber es war eine unglaubliche Duftmischung. „Also ich mag Erdbeeren, du …?“, wollte sie gerade fragen. „Aber klar“, versicherte ich ihr mitten im Satz und platzierte meine Eichel genau auf ihrem Hintertürchen. Sie erstarrte kurz, atmete brav aus und presste ein rattiges „… du auuuch, ohhh …“ in die Polster, als ich die Spitze durch ihr undankbar enges Röschen drückte.

Das Gefühl war unglaublich geil, fast nicht auszuhalten. Ich glaubte in der Sekunde kommen zu müssen, ob ich wollte oder nicht. „Oahhh … bitte … langsam“, hechelte sie ein wenig und krallte ihre Finger fest in die Decke. Das war mein Stichwort, wortwörtlich. „Aber sicher, meine Kleine.“ Ich verstärkte den Druck, presste mein Becken nach vorne und schob meinen Schwanz Millimeter um Millimeter weiter und tiefer in ihren Enddarm. Ihr Körper zuckte. Sie wusste nicht ob sie weg wollte oder nicht. „Sei bitte …“, schnaubte sie durch die Nase. „Sei lieb zu meinem Popo“, bettelte sie.

Und genau das turnte mich nur noch mehr an. Noch ein paar Tropfen Gel und weiter. Was für ein unglaublich schöner Anblick, als mein Schwanz weiter glitt, die Adern an der Oberseite tiefer durch den roten, gedehnten Muskel und in ihrem Arsch verschwand. Es blieb ihr nicht viel Zeit sich an die Dehnung ihres engsten Loches zu gewöhnen, was sie irgendwie mit Bewegungen und Schnappatmung auszugleichen versuchte. Es musste sein. Diese Enge trieb mich dazu und die Geilheit stachelte mich an, meinen Schwanz endlich bis zum Anschlag in einem Zug in ihrem Hintereingang zu versenken.

„Ohhh, Cousinchen. Wahnsinn, du bist so …“, Ich musste selbst wieder zu Atem kommen. „Ahh, dein Arsch ist … oahhh … so eng.“ Meine Hände krallten sich fest in ihre Backen. Ich musste mich echt konzentrieren. Ich war schon so unglaublich geil. Die Verschnaufpause währte aber nur kurz und ich begann mich sehr langsam aber stetig in ihr zu bewegen und kostete jede Sekunde aus. Denn eines war klar: Ewig hielt ich das nicht aus. Ihre Atmung passte sich sofort meinem Rhythmus an und ging mit meinem zu bersten geschwollenem Schwanz quasi in Einklang. Das lag wohl in der Familie.

Ich erhöhte das Tempo etwas, zog ihn fast wieder raus, fühlte wie ihr gieriges Röschen meine Eichel festhalten wollte und schob ihn dann wieder bis zum bitteren Ende hinein. Meine Eier schwollen an und klatschen zuerst nur leise auf ihr Fötzchen. Wie ein Zug, der Fahrt aufnahm, wurden meine Stöße heftiger und kräftiger. Sie wand ihren ganzen Körper und presste ihr Gesicht in die Matratze.

„Komm, Großer, … weiter“, presste sie raus. „Sei richtig lieb zu ihm“, neckte sie mich schnaufend.

Mit den Händen fest an ihren Hüften, wurde ich fordernder und heftiger. Ich spürte wie es nicht lange dauern konnte. Der Saft stieg schon auf in mir. Aber ich wollte unbedingt noch nicht kommen. Ich tat was mir einfiel, wurde schneller und stieß immer heftiger zu. Wie in Trance rammelte ich einem Hasen gleich in sie hinein. Es gab keinen Unterschied mehr zwischen ihrer Muschi und ihrem Arsch. „Eine Pussy ficken ist was für Schwuchteln“, lautete ein ziemlich derbes aber passendes Zitat aus irgendeinem Film.

In meiner Gier drückte ich mich immer weiter nach vorne, sodass auch sie mein ganzes Gewicht zu spüren bekam. In einer klaren Sekunde griff ich ihr von der Seite um ihre Hüften, um ihre Pussy zu suchen. Dabei hatte ich in der Zeit noch gar nicht mitbekommen, dass ich nicht mehr alleine in ihr war. Längst suchte und fand ihre eigene Hand ihr gieriges Döschen und rubbelte und rieb wild an ihrer Klitoris herum.

„Oha, wer wichst denn an seiner Muschi herum?“, fragte ich erstaunt und angeturnt. Ich bildete mir ein, sie regelrecht lächeln zu hören. In der Sekunde darauf schob sie ein paar Finger mehr in ihre nasse Spalte, spreizte sich selbst und drückte so von innen an das dünne und empfindliche Häutchen zwischen ihrer Muschi und ihrem Darm.

„Wow, ja, das ist … verrückt“, keuchte ich, als ich ihre Fingerspitzen durch sie hindurch direkt an der Unterseite meines harten Schwanzes in ihrem Arsch fühlen konnte.

Wiederum stellte sich die Frage, wer hier eigentlich wen fickte. Aber ich drückte sie weiter runter. Sie verstand und ihre Beine gaben nach. Bäuchlings lag sie nun unter mir, die Arme wie ein gefallener Engel ausgebreitet, mit zittrigen Fingern, die sich durch die Decke und ihr Fötzchen kraulten.

Ich stemmte meine Hände nun auf ihre Pobacken und zog meine Latte aus ihrem engsten Loch. Es schien, als versuchte sie sich dagegen zu sträuben, grummelte unwillig, endlich, und versuchte irgendwas mit ihrem Schließmuskel. Aber die korrekte Benutzung und Dehnung, das leidenschaftliche Brennen ihrer Rosette hatte ihr die bewusste Kontrolle darüber bereits teilweise entzogen.

Mit einem tiefen, schmatzenden „Flup“ dehnte sie sich ein letztes Stück und gab meinen Schwanz vollends frei. Er pochte noch immer, wippte zappelig auf und ab und wollte unbedingt zurück in dieses prächtige Hinterteil. Dieser Unterschied, von der Enge ihres Kanals und jetzt war überwältigend und machte die Erinnerung an die Geschehnisse vor Sekunden noch intensiver. Es war inzwischen ein klein wenig heller geworden. Ein wenig Licht schien durch den dicken Vorhang. Und da lag sie nun, bezaubernd wie Schneewittchen, meine Hände fest ihre Becken auf die Matratze drückend. Die vergangenen Sekunden waren eindeutig zu wenig. Wunderbar starrte mir ihr geöffnetes Röschen entgegen, zuckte und pochte, als ob es atmete.

Aber das konnte ich, weder so noch so, nicht zulassen. Und so beugte, nein, legte ich mich mit meinem vollen Gewicht auf ihren Rücken. Jetzt war Platz genug. Mit der rechten Hand fuhr ich nach oben, schaufelte von unten an ihrem Hals, als mein pochender Schwanz wieder an ihrer Rosette klopfte und ohne Widerstand in ihr williges Arschloch kroch.

Aber anstatt mehr Luft als im Polster zu bekommen, oblag die Kontrolle nun wieder darüber mir. „Nein … du … ich“, röchelte sie mit gezielt blockierter Kehle. An Finger und Daumen war ihr verrückt klopfendes Herz durch die Schlagadern zu spüren. Ob vor Verzweiflung, Lust oder was auch immer war mir völlig egal. Unablässig trieb ich meinen Schwanz durch ihren Schließmuskel. Mein Kreuz begann sich durch Verspannung und einige Schmerzen bemerkbar zu machen. Und dann fühlte ich sie, diese Hitze und dieses Ziehen tief in meinem Becken.

Ich war schon wieder völlig überdreht. Meine Eier zogen sich zusammen. Ihr Röschen zuckte, als ob ihr kleines Arschloch meinen Schwanz melken wollte. Nur noch Sekunden vor dem großen Finale holte ich zu den letzten Stößen aus und fickte ihre Arschfotze noch einige Male kräftig durch. Aus ihrem Wimmern wurde jetzt ein Röcheln. Luft zu holen war wohl schwierig. Sie versuchte zu schlucken, aber meine Sperre unterband das Vorhaben brutal und so rann ihr der Sabber wie einem tollwütigem Tier aus dem Mund.

Ein letzter Stoß, ein tiefes Grollen aus meinem Brustkorb, den ich ganz nah an ihr Ohr drückte, und ich kam so tief es ging in ihrem Darm. Ich spritzte mein letztes Sperma in meine süße, zarte Cousine. Ich genoss aus tiefster Seele ihren fixierten Körper unter meinem, presste ihren kleinen Körper fest am Hals gepackt noch einmal unter mir zusammen, wie eine Puppe und jagte ihr meinen Orgasmus förmlich in ihren fickrigen Arsch.

Es dauerte einige Sekunden, bis ich mich aus meiner mir eigenen Luststarre lösen konnte. Mein Schwanz, noch immer in ihr vergraben, wollte noch ein paar Mal zucken und pochen, aber die Enge ihres Hinterteils packte und hielt ihn fest wie in einem Schraubstock. Meine rechte Hand entspannte sich endlich ebenfalls und ließ ihr den ersten, erlösenden tiefen Atemzug.

Es schien Ewigkeiten her zu sein, dass sie richtig durchschnaufen konnte. Sie zitterte und zuckte am ganzen Leib. Es dauerte vielleicht eine Minute, bis ich meinen komplett erschöpften Schwanz aus ihrem heißen Po gleiten ließ. Gleichzeitig richtete ich mich, noch von meinem Orgasmus geschüttelt, auf, zog mit einem kräftigen Ruck ihre bleichen Arschbacken auseinander und betrachtete mit großem Genuss mein Werk.

Da lag sie nun, schon etwas ruhiger, mit gespreizten Backen und legte ihre tiefrote und leicht geschwollene Rosette frei. Sie war nun nicht mehr so glatt wie zuvor, sondern wölbte sich ein klein wenig verworren und benutzt nach außen. Unregelmäßig zuckte der ringförmige Muskel, aber er konnte oder wollte sich einfach nicht gleich schließen. Und so blieb dieses kleine und gut gebrauchte Arschloch noch ein kurzes Weilchen schön geöffnet. Es glitzerte und glänzte mir mit unglaublicher Obszönität entgegen und offenbarte in seiner Weite intimste Einblicke auf die ersten Ansätze ihres Darmkanals am Weg in die Tiefen ihres bebenden Körpers. „Oho, Cousinchen, was für ein Arsch“, schnaufte ich, hielt ihr Hinterteil noch immer fest in dieser unterwürfigsten aller hingebungsvollen Positionen und kam ihm mit leicht geöffnetem Mund entgegen.

Es roch nach uns, nach Schweiß, nach Hormonen, nach Sex und nach Erdbeeren. Gezielt traf ich die jetzt wohl empfindlichste Stelle ihres wabernden Körpers und presste die Zungenspitze so weit es ging in ihren fachgerecht geöffneten Popo.

„Mauhhh … wow … das ist…“, röchelte sie schwer. „Nein … ja … da“, stammelte sie zusammenhanglos, als ich ihr wie wild über das sich schließende Loch fuhr, sie schmeckte und ihr gierig den Arsch leckte.

Gleichzeitig rammte ich ihr übergangslos zuerst zwei, dann drei Finger in ihr zuckendes Fötzchen und fingerte sie. Als sie es dennoch schaffte, meine Finger fest zu klammern, nahm ich noch zwei dazu, hob meinen Kopf von ihrem Hintern und rammte ihr einen Daumen ins malträtierte Hintertürchen. Eine Schrecksekunde später hatte ich sie wieder vollkommen in meiner Hand, rieb in ihren beiden Löchern, fühlte meine eigenen Fingerkuppen und dazwischen nichts als diese glitschige, dünne Darmwand. Mehrere wohlige Stöhner entkamen ihr. Plump versuchte sie mit ihren Becken meinen Bewegungen zu folgen.

Es dauerte nicht lange und ihre Ruhe war vorbei. Ihr Atem wurde wieder schneller und keuchender. Da kommt noch was, dachte ich. „Konzentrier dich. Noch nicht. Wehe dir!“, fauchte ich sie an. Und dabei wühlte ich mich noch fester und noch wilder durch ihr Inneres mit nur einem einzigen Ziel.

„Ja, versuch ich ja“, jammerte sie leise. „Aber ich … bitte lass mich …“

Wie von Sinnen stieß ich meine vier Finger gnadenlos fickend immer wieder in sie hinein, suchte jeden verdammten empfindlichen Punkt, drückte sie und presste sie hart bis an die schon verschobene Schmerzgrenze. Ihre Bewegungen wurden unkontrolliert. Folgten keinen Muster mehr, folgten nur mehr dem wilden Feuerwerk ihrer über die Maßen strapazierten Nerven.

Drei … immer heftiger maunte sie in den Polstern. Zwei … und wieder kraulte ich wie wild durch das nasse Fleisch ihrer Muschi. Eins … „Jetzt, Süße, komm für mich!!“, hauchte ich ihr vielleicht nicht ganz so zärtlich entgegen.

Ein Moment Stille. Noch einmal krallte sie ihre Finger fest in die Matratze, verdrehte sich ihre Beine, jaulte fast in das Kopfkissen, krampfte sich ihre auslaufende Fotze nach Leibeskräften zusammen, um in der Sekunde darauf alles was, aber wirklich alles, das sich in ihr angestaut hatte, auf einen Schlag los zu lassen.

Ihre inneren Dämme brachen und ein hoffnungslos aufgestauter Orgasmus fegte wie ein Tsunami durch ihren kleinen Körper. Mit einem schier endlosem „Oahh …“, gefolgt von mehreren kräftigen Spasmen quoll ihre Pussy förmlich über, klafften ihre Schamlippen weit auseinander und vor meinen erfreuten Augen spritzte sie einen erlösender Schwall an klarem, duftendem Mädchensaft aus ihrem brodelndem Inneren!

„Yeees, meine Kleine. Spritz ab!“ Und noch einmal ergoss sich ihr explodierender Unterleib auf meine Hand, die Arme und verbreite nichts als Geilheit in der Luft. Was für ein würdiges Finale!

Ich hielt ein paar Sekunden inne und streichelte ihr zärtlich über die Haare. Sie konnte einfach nicht mehr. Zwei oder drei kleine, allerletzte Kontraktionen drückten unter schweren Japsern und aus purer Verzweiflung die letzten paar Tropfen aus ihrer Muschi, ehe ihr Körper endgültig erschlaffte und sie keine Regung mehr machte. „Sooo ein braves Mädchen. Ich bin ja so stolz auf dich“, hauchte ich ihr leise lobend ins Ohr.

Ausgelaugt ließ ich sie niedersinken und so lagen wir noch einige Minuten nebeneinander auf die Seiten gelehnt, einfach so da. Unser Atemrhythmus wurde ruhiger. Ein Rest an Mädchensaft und wohl auch ein wenig Pipi bahnten sich langsam ihren Weg aus ihrer Pussy und ihrem Arschloch, ihre Schenkel entlang und schienen auf der Decke kleine Pfützen zu bilden, nur um gleich zu verschwinden. Ein Rinnsal der Lust.

Mein Herz schlug noch eine Weile vor Aufregung kleine Purzelbäume. Was für ein unglaubliches Spiel. Mein kleines Cousinchen squirtete wie eine Weltmeisterin. Verloren und fast kindlich ließ ich meine Hände über ihren ganzen Körper tänzeln. Aber es war kein echter Antrieb mehr dahinter. Also rückte ich nach oben zu ihr, auf Kopfhöhe, und drehte sie mit einem Ruck gleichsam in die stabile Seitenlage. Ruhig sah sie mir mit halb verschlafenen, halb verquollenen Augen ins Gesicht.

Plötzlich starrte sie mich an, ihre Pupillen blitzten kurz auf und sie versetzte mir eine nicht gerade sanfte Ohrfeige. Ich war so überrascht, dass ich in keinster Weise reagieren konnte und nur die aufsteigende Wärme in meiner Wange spürte.

„Du Ferkel!“, fauchte sie und setzte dann zu einem Kuss an. „Man fickt nicht einfach so in den Popo seiner kleinen Cousine!“

Ich brauchte eine Sekunde, um mich zu fangen. „Ja, aber du sagtest doch, dass ich lieb sein soll. War doch „Alles nur aus Liebe“.“, feixte ich frech und passend betont zurück. „Und übrigens, dir auch einen guten Morgen.“

„Hm, stimmt schon, das haben wir auch gespürt. Und es … autsch!“ Sie drückte nervös mit ihrem Becken herum und verzog etwas den Mund. Mit abebbender Lust schien nun der süße Schmerz in ihr, so muss ich gestehen, ziemlich eigennützig gebrauchtes, Hinterteil zurückzukehren. „Es war… wow, aber woher wusstest du, dass ich …“, grinste sie warm und freundlich und rieb mit einer Handfläche weiter über ihren Po.

„Gewusst habe ich gar nichts“, antwortete ich ruhig und mit einem befriedigten Lächeln.

Mit einem Ruck schob ich eine Hand zwischen ihre kraftlosen Beine, glitschte mit Freude durch die Nässe ihres Fötzchens und packte sie feste an den Arschbacken. Im selben Schwung wühlte ich mich mit einer Hand direkt zu ihrem malträtierten Röschen und steckte ihr derbe drei Finger hinein. „Hmmm … hey … du …“, protestierte sie zwar mit verdrehten Augen vom Kopf her, aber ihr anderes Ende nahm die Eindringlinge schmatzend gierig in Empfang. Mit ihren wenigen Kilos war es ein Leichtes, sie wie eine Puppe auszuhebeln und an ihrem derart fixierten Becken über mich zu ziehen. Gewandt wie Daddys kleines Mädchen zog sie ihre geöffneten Beine nach und krabbelte auf mich.

Als sie endlich über mir war und ihre klatschnasse Spalte über meinem völlig fertigen Schwanz ausrann, hielt ich sie an den Hüften und rieb und drückte mit ihrem ganzen Becken über meines. Dann löste ich eine Hand und streichelte ihr, all die Nässe und den süßen Schleim verteilend, über die Wangen und den Mund. Mmm, wie wunderbar ihr Gesicht jetzt wieder nach Hormonen und Mädchensaft roch. Genau so wie es sein sollte, genau wie ich es mochte.

„Ich wusste gar nichts, liebstes Cousinchen“, wiederholte ich mich, „aber geahnt habe ich einiges. Muss wohl in der Familie liegen.“

„Gut so“, gab sie glucksend zurück. „Aber jetzt müssen wir trotzdem aufstehen. Und ich muss endlich Pipi.“

„Ich weiß, oder besser gesagt, ich kann es mir denken.“ Mein Kopfkino wollte schon wieder anspringen, wurde aber jäh abgewürgt.

„Nein! Das geht jetzt wirklich nicht mehr. Wir müssen los“, versuchte sie die Fassung zu wahren.

„Ja, sagte ich doch schon. Ich weiß das. Dann lass doch …“

„Nein, aus jetzt!“ Sie zerrte mich mit festem Blick aber glitzernden Augen zurück in die Wirklichkeit. Die Zeit der Spiele war nun endgültig vorbei.

Sie krabbelte von mir, zog sich das alte T-Shirt über und kramte irgendwo aus den Tiefen des Sündenpfuhls eine Schlafhose hervor. Ihr kleiner Luxuskörper passte perfekt hinein.

Früher, als sie noch ein Kind war, wurde sie von den Anderen oft gehänselt. Zu klein und auch zu pummelig sollte sie gewesen sein. Daher hatte sie hart an sich gearbeitet, Sport betrieben und so vieles an sich verändert. Allerdings war ich ohnehin der Meinung, dass ein paar Kilos „über der Norm“ immer noch besser waren, als ein paar zu wenig. Eine richtige Frau hatte in meinen Augen eben appetitliche Rundungen und keine Kanten.

5. Der Abschied

Der weitere Morgen verlief im Vergleich weitgehend ereignislos. Ich suchte meine Sachen zusammen und war auf dem Weg in die Dusche, während Michelle in die Küche ging. Das gab mir zumindest noch ein paar Minuten, einige Erinnerungen an unser Treiben vorbeiziehen zu lassen. Und diesen nach zu urteilen hatte ich die Dusche auch dringend nötig. Aus jeder Pore kroch Schweiß und der Duft nach Sex. So sehr ich das auch mochte, so konnte ich unmöglich unter die Leute gehen.

So rund zwanzig Minuten später trafen wir uns alle wieder in der Küche. „Guten Morgen, ihr Zwei“, begrüßte uns die Mitbewohnerin mit einem Gesichtsausdruck, den ich nicht zu interpretieren vermochte. Hatte sie etwas mitbekommen? Wie konnte sie nichts mitbekommen?

Fragen über Fragen, die sich aber alsbald verflüchtigten. Ich setzte mich auf denselben Hocker wie am Vorabend. Meine kleine Cousine lehnte lässig mit einer Kaffeetasse in der Hand gegenüber an der Küchenzeile. Wie von Zauberhand fand auch meine Tasse ihren Weg vor meine Nase. Ein herrlicher Duft.

Sie machte einen etwas gebrauchten Eindruck. Aber zufrieden. „Magst du dich nicht hinsetzen, Cousinchen?“, fragte ich sie mit schiefem Grinsen.

Sie verspannte sichtlich ihre Beckenmuskeln und rutschte mit dem Hinterteil ein wenig hin und her. „Nein, nein, geht schon. Ich steh lieber“, antwortete sie. Es schien, als ob ihre Augen funkelten. „Ich muss ja noch den ganzen Tag im Büro sitzen“, seufzte sie. „Wie auch immer das gehen soll.“

„Und, alle gut geschlafen nach dem Wein und so?“, warf die Mitbewohnerin arglos fragend in die müde Runde. Sie schien um einiges aufgeweckter. Fürchterlich, ich hasste Menschen mit so guter Laune des Morgens.

„Aber sicher. Tief und fest, tief und fest …“, gab ich ihr kurz und knapp zurück. Michelle umklammerte plötzlich ihre Kaffeetasse und starrte so intensiv in das dampfende Schwarz, als ob sie sich darin verkriechen wollte. Sie nahm verstohlen einen Schluck, der wohl etwas zu heiß war, und brachte ihn nicht recht über die Lippen. Ihre Wangen liefen rötlich an. Entspannt war anders.

Ich konnte mir einfach meine Bemerkungen nicht sparen. Das war nicht meine Art. „Hey, schlucken, nicht spucken, liebste Cousine. Wäre ja schade um das heiße Zeug.“

In einer zirkusreifen Mischung aus Lachen und dem Versuch, den Kaffee nicht wieder über die Nase loszuwerden, schaffte sie es gerade noch, keine Sauerei in der Küche zu veranstalten. Sie schluckte runter und ich war schon wieder stolz auf sie.

„Ja, eh alles super. Danke der Nachfrage.“ Sie nippte nochmal an ihrer Tasse. Diesmal ohne Zwischenfall. „So, mein Großer, du wirst los müssen, oder?“

„Leider, lässt sich nicht verhindern. Danke nochmal für den offenen Empfang, Cousinchen“, antwortete ich. „Aber klar doch. Hat mich gefreut, dass du gekommen bist“, hängte sie noch mit einem geheimnisvollen Lächeln an. Viele kleine Fragezeichen schwebten über dem Kopf ihrer Mitbewohnerin. Sie schien etwas sagen zu wollen, wusste aber offensichtlich nicht wirklich was.

„Aber immer wieder gerne. Die Freude war ganz auf meiner Seite. Und die Erdbeeren waren wirklich sehr lecker.“ Michelles Mitbewohnerin schweifte wieder fragend mit ihren Blicken zwischen unseren Gesichtern hin und her. Jetzt schien sie völlig verwirrt zu sein.

„Erdbeeren? Was redet ihr Zwei denn da von Erdbeeren. Um diese Jahreszeit?“ Ich sparte mir die Antwort und ließ sie einfach mit der Frage allein.

„Danke, dass du mich wieder aufgerichtet hast“, sagte ich. Das dachte sich auch wohl mein völlig ausgefickter Schwanz, der nun sehr zaghaft einen ganz kleinen Zucker machte. Der Anblick ihrer sanft wackelnden Tittchen unter dem T-Shirt ließ ein paar saftige Erinnerungsbruchstücke durch mein müdes Hirn schießen.

„Also dann …“, begann ich einen halbfertigen Satz, ging auf sie zu und umarmte sie kräftig. Ich sah ihr nochmal tief in die Augen, was durch zwei Brillen etwas verschwommen wirken kann.

„Ich spüre dich noch immer in mir“, flüsterte sie mir fast unhörbar ins Ohr, drückte ein wenig verlegen mit ihrem Becken herum und leckte sich verstohlen mit der Zungenspitze über die Oberlippe. Wir gaben uns noch wie üblich Küsschen auf die Wangen. „Und du riechst noch überall nach Sex, meine Kleine. Geh duschen.“ Einen flüchtigen Griff auf eine Pobacke später war ich dann auch schon in Richtung Ausgang unterwegs. Aus dem Augenwinkel erkannte ich noch, wie sie mir in ihrer freundlichen Art noch zuzwinkerte.

„Fahr vorsichtig, Großer. Wenn heftiger Morgenverkehr ist, kann es in der Stadt ganz schön eng werden“, rief sie mir nach.

„Ah, kennst mich ja. Werde da schon heil rein und raus kommen.“ Und dann war ich auch schon durch die Tür hinaus.

Inzwischen war es nicht nur entschieden heller geworden, auch leichter Regen hatte eingesetzt. So spurtete ich zum Auto, öffnete die Tür per Funk und sprang in den Wagen. Ich drehte das Radio an, lehnte mich im bequemen Sitz zurück und starrte noch für ein paar Momente gedankenverloren durch die aufplatzenden Regentropfen auf der Frontscheibe. Selbst Mutter Natur war klatschnass geworden.

Nun mag ich mich selbst wie ein Zuchthengst auf Anabolika gefühlt haben, aber vielleicht war die Wirklichkeit doch etwas sanfter. Vielleicht war auch die Erinnerung von Hormonen vernebelt und somit, sagen wir mal, nicht in allen Details akkurat. Aber das war vollkommen egal. Das Gefühl war da, war zweifellos genauso und damit das Einzige, was zählte. Selbst wenn ich die Ursachen niemals ergründet habe. Ein ewiger Traum war in Erfüllung gegangen und ließ mich trotzdem nie mehr los.

Ich drehte das Radio lauter und fuhr los.

Just one shot and go

Two shots and go

For me this world is hazy

I don’t wanna talk

Don’t wanna talk

Just let me fuck you baby …

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Diese Sexgeschichte wurde von Schreiberling72 veröffentlicht.

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