TIMO UND SEINE MOM AUF TENERIFFA

Veröffentlicht am 17. Februar 2022
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Wir waren gestern Abend mit dem Flieger in Teneriffa-Süd angekommen. Der Linienbus hatte meine Mom und mich zum Hotel an der Küste gebracht. Das nicht gerade geräumige Zimmer war gerade groß genug für uns beide, aber trotzdem hatten wir die erste Nacht im Urlaub sehr genossen. Sechs Jahre war unser letzter Urlaub her. Vor fünf Jahren hatte mein Vater uns wegen einer Jüngeren verlassen. Das Geld war immer knapp gewesen, aber endlich hatte Mom mit ihrem Job als Frisöse ausreichend beiseite legen können, um einen schönen Urlaub bezahlen zu können. Das war sozusagen das nachträgliche Geburtstagsgeschenk für meinen 18. Geburtstag, der jetzt schon vierzehn Monate hinter mir lag.

„Meinst du, so kann ich zum Buffet runter gehen?“, fragte mich meine Mutter. „Ich würd mich ungern nochmal umziehen danach, so dass wir direkt zum Strand weiter gehen können.“, fügte sie hinzu, um ihr Outfit zu erklären, das neben Strandlatschen nur aus einem sehr eng geschnittenen schwarz-weiß karierten Bikini bestand, der die grapefruitgroßen Brüste meiner Mutter gut in Szene setzte. Der Intimbereich war nur mit einem kleinen Dreieck versteckt. Über diese gewagte Strandkleidung hatte sie ein durchsichtiges Kleid gezogen, was einfach nur da war, aber nicht wirklich irgendetwas verbergen konnte.

Das hatte Mom auch gar nicht nötig. Mit ihren 39 Jahren war sie enorm attraktiv. Kein Tag verging, in dem sie nicht ganz genau an ihrem perfekten Styling arbeitete, sich die Lippen bemalte oder die Finger lackierte. Dazu war sie mit ihren 1,75 Metern, langen Beinen, gebräunter Haut und ihren schulterlangen blonden Haaren mit schwarzen Strähnchen ein wirklicher Hingucker.

„Wenn du als geile Milf durchgehen möchtest, passt das perfekt. Ansonsten würde ich mir vielleicht doch was anziehen“, antwortete ich ihr schmunzelnd. Mom war sich durchaus ihrer Ausstrahlungskraft bewusst und machte keinen Hehl daraus, sich gerne mal auf ein One Night Stand einzulassen. „Naja, wenn mich ein durchtrainierter Poolboy als geile Milf wahr nimmt“, kicherte sie, „dann würd ich ja nicht nein sagen.“ Mich machte diese Art von Gesprächen mit meiner Mutter immer wieder aufs Neue geil. Ich liebte den ungezwungenen Umgang, den wir in dieser Hinsicht zu pflegen gewohnt waren.

Meine Mutter überlegte kurz. „Ich hab ne Idee“, sprach sie, als ob ihr eine Erleuchtung gekommen wäre, „wer weiß hier eigentlich, dass du mein Sohn bist?“ „Keiner?“ „Warum tun wir dann nicht einfach so, als ob wir zusammen wären?“, zwinkerte Mom mir zu. „Also einfach so aus Spaß. Die geile Milf und der durchtrainierte Typ? Wie da wohl die ganzen Leute da unten am Buffet Augen machen…“ Dabei spielte sie sicherlich auf meinen Sixpack an, den ich mir in vielen Fitnessstudio-Stunden erarbeitet hatte. „Du spinnst doch!“, gab ich ihr lachend zurück, davon ausgehend, dass das einfach ein dummer Scherz war. „Jetzt sei doch nicht so! Wir müssen ja nicht direkt am Pool rum knutschen, aber zeig doch mal was für ein Gentleman du bist. Als Mutter hälst du mir nie die Tür auf usw.? Stell dich doch mal nicht so an!“ „Okay, aber wenn mir das zu blöd wird, hören wir auf damit, klar?“ Meine Mutter nickte bestätigend.

Die ersten komischen Blicke von einem älteren Ehepaar, ich schätzte sie auf um die 60, ernteten wir als ich tatsächlich meiner Mutter die Tür zum Buffet-Restaurant aufhielt und sie das mit einem „Danke, Schatzilein“ und einem Luftkuss kommentierte. Ich merkte, wie das Ehepaar tuschelte und die Frau sich nochmals leicht angewidert zu uns herum drehte. Die Situation wurde auch nicht unbedingt besser, als Mom sich demonstrativ den Tisch neben dem Ehepaar aussuchte, sich einen Kaffee bestellte und die Kaffeesahne mit einer Anekdote kommentierte, dass ich doch wüsste, wie sehr sie auf Sahne stehen würde. Dazu ein verdorbener Blick und ein wohlwissendes Augenzwinkern. So unangenehm die Begegnung auch war — irgendwie gefiel mir Moms Dirty Talk und ich stieg mit ein. „Du kannst gleich soviel Sahne als Nachtisch kriegen, wie du es liebst, Schätzchen.“, kommentierte ich etwas unbeholfen. Das führte immerhin dazu, dass sich das ältere Ehepaar nun endgültig abwand und verzweifelt einen anderen Platz im Restaurant suchte. Meine Mom kommentierte das mit einem verruchten Zwinkern. Die geile Milf war also voll in ihrem Element, dachte ich mir und musste lächeln. Ganz Gentleman-Like holte ich uns zwei randvolle Sektgläser, die an der Bar des Frühstücksbuffets auf die Gäste warteten. Wir stießen an, „Auf einen tollen Urlaub, Schatz“, kommentierte meine Mutter. „Auf uns“, versuchte ich zumindest irgendwas sinnvolles zu sagen.

Nach dem Frühstück schlenderten wir runter zum Strand. Um 11 Uhr war noch nicht ganz so viel los, obwohl die Mittagssonne sich schon über das Meer gelegt hatte und die Strandbesucher brutzelte. Für 9 Euro mieteten wir ein Set aus zwei Strandliegen, einem Sonnenschirm und einem kleinen Tisch, auf dem wir die wenigen Klamotten, die wir aus dem Hotel mitgebracht hatten, ablegten.

Meine Mom zog ihr Kleid aus, ich riss mir das T-Shirt herunter und warf mich auf eine der Liegen. Mom nahm auf der anderen Liege Platz und drehte sich auf den Bauch. Wirklich ansehnlich, dachte ich mir, und starrte einen Moment auf ihre straffen Waden und ihren knackigen, apfelgleichen Arsch, wobei die Pobacken nicht wirklich von dem knappen Bikini bedeckt waren. Wieder war ich überrascht, wie meine Mutter sich so gut halten konnte. Keine Zellulitis, einfach nur ein knackiger begehrenswerter Arsch. Für heute war die Frau die neben mir lag ja nicht Mom oder Mutti, sondern Tanja, und Tanja war meine Geliebte. Also griff ich zu der Tube Sonnencreme, die auf dem kleinen Tisch stand, rieb meine Hände damit ein und schaute in die Augen meiner Mutter. „Ladies first“, zwinkerte ich ihr zu und schaute in ihre himmelblauen Augen, die teils von ihren blonden Haaren verdeckt waren.

Ich schaute mich kurz um. Die anderen Badegäste schienen in ihren eigenen Aktivitäten — Bücher lesen, am Handy spielen, sich einfach sonnen — vertieft. Also beugte ich mich über Tanja und begann, ihre Schulterblätter mit der cremigen, erfrischenden Milch einzureiben. Langsam ließ ich meine flachen Handflächen über ihre Schultern gleiten, von außen bis zum Hals. Eine weitere Ladung der Sonnenmilch. Meine Hände glitten die Wirbelsäule meiner Mutter hinab, bis ich an ihrem Bikini angekommen war. Den übersprang ich und setzte meine Reise, meine Erkundung des heißen Körpers dieser versauten Milf, weiter fort bis zum Steißbein. „Wie gut das tut…uhhhh“, hörte ich Mom leise aufstöhnen. Offensichtlich verwechselte sie das Eincremen der Milch mit einer wohltuenden Massage.

„Hör nicht auf, mein Schatz“, nuschelte sie, ihren Kopf auf die Liege gelehnt, während ich sie weiter eincremte und meine kreisförmigen Handbewegungen mal etwas fester, mal zärtlich wiederholte. Ihr schien meine Mischung aus dem notwendigen Eincremen und der nützlichen Massage zu gefallen, zumindest ihrem Grinsen nach zu urteilen.

„Und jetzt noch die Oberschenkel, Timo“, wisperte sie, als ich mit ihrem Rücken fertig war. „Die sind nach dem langen Flug ganz verspannt und brauchen eine kräftige, maskuline Hand, die die Verspannung löst.“ Ich errötete leicht, was Mom glücklicherweise in ihrer Position nicht sehen konnte und bestätigte, cool tuend und mich an unser Spielchen haltend „Für dich mach ich doch alles, Zuckerschnute.“

Als ich mich über meine Mutter beugte, mich leicht auf ihrem Rücken niederließ ohne zu viel Gewicht und Last auf sie zu legen und ihre straffen Oberschenkel mit beiden Händen einrieb, konnte ich aus dem Augenwinkel eine Gruppe junger Typen, ich schätzte um die 25, wahrnehmen. Zwei von den Kerlen hatten wirkliche Schwabbelbäuche, die sie sich in der Sonne brutzeln ließen. Offensichtlich quatschten sie gerade über uns. „Guck mal unauffällig nach rechts“, flüsterte ich Tanja zu, die versunken in ihren Gedanken war und genoss, wie ich ihre anziehenden Schenkel mit den Innenflächen meiner Hände bearbeitete, langsam von den Kniekehlen hinauf glitt, Kreise zog. „Die Spanner würden wohl am Liebsten sehen, wie du mich hier vor ihnen fickst“, kicherte meine Mutter. „Haben das bestimmt noch nie gesehen außer im Porno“, fügte sie zynisch hinzu mit Blick auf die beiden Schwabbelbäuche.

Wieder machten mich die Kommentare meiner Mutter verdammt geil, so dass ich mich darauf konzentrieren musste, keine Latte zu kriegen, die meine Mutter natürlich sofort auf dem Rücken gefühlt hätte. Glücklicherweise wurden wir von einem der für die Kanaren typischen Strandverkäufer abgelenkt, der sich seinen Weg zu unseren Liegestühlen bahnte.

„Senorita, Amigo, was ein wunderbares Paar“, lächelte er auf gewohnt schmierige Verkäufermanier. Kurz dachte ich daran, was er mit Paar meinte, doch klar — ich hockte auf einer 39-jährigen gutaussenden Dame und cremte ihr verwöhnend die Oberschenkel mit der Sonnencreme ein, was sollte er auch denken. „Was darf ich euch anbieten?“ Wir ließen uns von dem Spanier vier Bierdosen geben. Außerdem ließ sich Mom ein Aufklebetattoo in Form eines pinken Häschens mit überdimensionierten Brüsten, scheinbar ein typischer Partygag hier, geben. 5 Euro zahlte sie für diesen Blödsinn. „Amigo, das musst du deiner Senorita auf die rechte Pobacke kleben, das erhöht Libido.“, kicherte der Verkäufer in gebrochenem Deutsch.

„Hast du gehört, was der Herr gesagt hat, Schatz?“ Meine Mutter schien das wirre Gequatsche des Verkäufers sogar noch lustig zu finden, so wie sie kicherte. Mir blieb nichts anderes übrig, als zu grinsen und das Abziehbild langsam zu lösen. Ansonsten wäre ich als Spaßverderber der Nation durchgegangen, typische deutsche Ernsthaftigkeit. Ich klebte das Häschen auf die rechte Pobacke von Tanja und rieb mit meiner Handfläche drüber. „Jaaaaa“, gab der Verkäufer in übertriebener Heiterkeit von sich, „jetzt deine Frau ist bereit für Libido!“ Er klopfte mir kumpelhaft auf die Schulter, grinste nochmals und verschwand.

Irgendwie erheitert von der Situation konnte ich es mir nicht nehmen lassen, meiner Mutter einen Klatsch auf ihre soeben tätowierte Arschbacke zu verpassen. So schön fest und sportlich war der Po meiner 39-jährigen Mutter. „Autsch!“, gluckste sie überrascht auf und geriet direkt wieder ins Lachen. Am liebsten hätte ich meine feuchte Zunge über ihre prallen Pobacken geführt, bis ich im Schritt angekommen wäre und ihre bestimmt schon feuchte Möse so lange lecken würde, bis sie sich einem kräftigen Orgasmus hingeben müsste. Weg mit diesen Gedanken, dachte ich mir. Das gehört sich doch nicht. Ich drehte mich schleunigst, bevor ich auf dumme Ideen kommen würde, herum auf meine Liege, reichte meiner Mutter eine Bierdose und öffnete mir ebenfalls eine. War ja auch schon ungefähr 11:30 Uhr, warum dann kein Bier — wir hatten ja Urlaub.

Nach der ersten Bierdose — wir hatten gar nicht so lange gebraucht, um sie zu leeren — begann der Alk scheinbar bei Mom zu wirken. Immer wenn sie zu viel trank, was in relativer Regelmäßigkeit vorkam, wenn sie auf Parties war, fing sie an zu sinnieren. „Früher, in deinem Alter, waren wir mit unserer Clique auf Mallorca.“, begann sie mit ihrer Geschichte. „Weißt du, wie wir da gefeiert und gebechert haben?“ Woher sollte ich es wissen, dachte ich mir. „Ich war jeden Abend so voll. Da habe ich auch deinen Erzeuger kennen gelernt. Das war einer von den Kerlen, die ihren Schwanz in mich rein geschoben haben. Mein Gott, war das ein guter Ficker.“

Danke für die vielen Informationen, Mom. „Gefickt haben wir da, gerammelt wie die Hasen, als gäbe es kein Morgen.“ Noch mehr Informationen. „Und ich konnte zu keinem dieser geilen Böcke nein sagen. Und wollte auch nicht nein sagen. Warum auch? Wir waren doch im Urlaub, und was im Urlaub passiert, bleibt im Urlaub.“ Sie stieß kurz auf, was mir die Möglichkeit verschaffte, ihre Geschichte ein wenig zu verdauen.

Verdammt geile Sau, schoss es mir in den Kopf. Wie viele Schwänze sie wohl mit 20 Jahren gelutscht hatte? Gleichzeitig fragte ich mich, warum sie mir das so offen erzählte. Achja, seit etwa zwei Stunden war das ja kein Problem mehr, ich war ja ihr Lover auf Zeit. Aber hatte sie sich wirklich so sehr in ihrer Rolle eingefunden, dass es ihr total egal war, was sie so von sich gab? Eigentlich war das doch alles nur ein lustiges albernes Spielchen? Wie stark steigerte sie sich da wohl herein?

Ich brauchte nicht lange darüber nachdenken. Ehe ich mich versah, hatte Mom ihre Hände voller Sonnencreme und beugte sich geschickt über meine Liege, legte ein Knie rechts und ein Knie links von meinen Hüften auf meinem Liegestuhl ab, so dass sie jetzt auf mir saß und schaute mir mit ihren glänzenden blauen Augen tief in meine. „Nicht, dass sich dein Astralkörper verbrennt“, kicherte sie und fügte hinzu „das wäre doch schade um so einen sportlichen Body.“ Dabei fuhr sie mit ihrer in Creme getunkten Fingerspitze, ihren knallrot lackierten Fingernägeln, langsam über meine Rippen.

Als ihre zärtlichen, mütterlichen Finger mir statt einfach die Sonnencreme einzureiben langsam über meinen Bauch massierten, wie kleine Ameisen meinen Oberkörper auf und hinab kribbelten, lief mir ein warmer Schauer über den gesamten Körper.

Mein Blick wechselte sich ab von den Augen meiner Mutter zu ihren Brüsten, diese naturgeilen Titten, die sich nur schwerlich in dem engen Bikini hielten und versucht waren heraus zu hüpfen um sich der Menschheit zu präsentieren. Meine Mutter beugte sich, als sie mit ihren flachen Handflächen meinen Oberkörper hinauf fuhr und mit den äußeren Handflächen wieder hinab rieb, übertrieben tief zu mir vor, so dass unsere Gesichter sich fast trafen.

Moms Pobacken rieben bei ihren Massageeinheiten bedrohlich über meinen Schritt. Mein Verstand konnte sich nicht mehr wehren. Ich spürte, wie das Blut in meinen Schwanz schoss und sich meine Latte langsam, bedrohlich langsam aber doch so real, aufrichtete.

„Die Leute gucken doch schon…“, war das einzige, was ich raus zischen konnte, als ihr Gesicht sich wieder meinem näherte. „Das scheinst du ja recht geil zu finden, mein Schatz“, erwiderte sie trocken und erhöhte den Druck auf meinen Steifen, als würde sie mir damit aufzeigen wollen, dass sie jeden Centimeter meiner angeschwollenen Latte spüren konnte.

„Tanja…“, ich sprach sie beim Vornamen an, „Clarissa….“ „Clarissa ist 2.000 Kilometer weit weg.“, zwinkerte sie mir verschwörerisch zu. Clarissa war meine Freundin, mit der ich seit mittlerweile vier Jahren zusammen war. „Was Clarissa nicht weiß“, sie zog kreisende Bewegungen über meinen Schwanz, beugte sich so, dass mein Malheur vor den Sitznachbarn am Strand versteckt blieb, „macht nur dich heiß.“

„Wir können doch nicht…“, stotterte ich. Meine Mutter legte mir zum Schweigen ihren Zeigefinger auf meine Lippen. „Dir scheint es doch durchaus zu gefallen“, quälte sie mich. Tatsächlich. Mehr als das. Ich liebte es, am liebsten hätte ich ihr das Höschen beiseite geschoben, meine Shorts runter gerissen, und meinen steifen Schwanz in ihre feuchte Möse eingeführt. „Aber… die Leute…“ „Guck dich um, die Schwabbels sind weg und wenn du jetzt nicht kreischt wie ein Papagei“, sie musste über ihren eigenen Vergleich grinsen „dann fällst du auch nicht so auf.“ Durch ihr Oberteil konnte ich die Umrisse ihrer aufgestellten Knospen wahrnehmen.

Mom hatte recht. Im Umkreis waren nur ein paar ältere Ehepaare, die ihre sowieso schon viel zu verbrannte Haut sonnten und mit sich selbst beschäftigt waren. Auf uns achtete niemand. „Wie kann man so geil sein wie du“, flüsterte ich leise und schwang meine Hände auf die knackigen Arschbacken, die mich allein mit ihren verführerischen Schwingungen so geil machten. Massierte sie. Genoss es, wie die wohlige Form meiner Mutter sich an meinem eregierten Kolben rieb. Verführerisch glitt sie ein wenig herab, so dass meine Eichel nun — nur bedeckt durch meine Badeshorts und ihren knappen Bikini — vor ihrer sicherlich schon feucht triefenden Möse platziert war. Ich verstärkte den Griff an ihre Pobacken, gab ihr einen Klaps auf ihren Arsch und beobachtete, wie sie ihren Schritt gegen meine Beule in der Hose rieb.

Zurückgelehnt auf der Liege, meine Augen starr auf den Schritt meiner Mom gerichtet, auf das schwarze Dreieck, das ihre Möse der Öffentlichkeit verdeckte, genoss ich das sanfte Streicheln ihres Schoßes über meine Erektion. Kein Stück schlechtes Gewissen gegenüber meiner Freundin, kein Gefühl der Scham, kein Gedanke es beenden zu wollen. Nichts konnte mich davon abhalten, mit schwerem Atem diese geile Milf, die sich meine Mutter schimpfte, zu spüren und mich an ihr aufzugeilen.

Mom legte das überdimensionierte Strandtuch, das wir aus dem Hotel mitgenommen haben, so über uns, dass wir von den Oberkörpern abwärts bedeckt waren. Der Strand füllte sich ein wenig, schließlich war ja Mittagszeit. Von Intimsphäre würde hier bald keine Spur mehr sein. Mir blieb nicht viel Zeit zu überlegen, warum sie das Tuch über uns legte. Schon spürte ich, wie ihre gierigen, zarten Finger sich unter meine Boxershorts schlängelten und meinen Kolben umklammerten. Ich zog die Shorts so weit herunter, dass meine Latte und meine prall gefüllten Eier, die nur darauf warteten sich zu entleeren, unter der Decke frei lagen.

Tanja drehte sich so auf die Seite und stützte sich mit ihrem Ellenbogen auf der Liege ab, als würden wir uns einfach ein wenig unterhalten. Ich lag zurückgelehnt auf meinem Rücken. „Fuckkk“, stöhnte ich leise heraus, als meine Mutter meinen Schwanz kräftiger umschloss und ihn zu wichsen begann. „So geil, Timo, du hast ja einen richtig leckeren Prachtkolben. Dagegen war der Schniedel von deinem Vater ja ein richtiger Minischwanz…“, lüstern fuhr Mom ihre feuchte Zunge über ihre Oberlippe, „aber wer weiß, so viele Kerle wie mich damals gefickt haben… irgendwo muss das geile Ding was du da zwischen deinen Beinen hast ja kommen…“ Es schien sie unglaublich rattig zu machen, an die „guten alten Zeiten“ zurück zu denken. „Aber scheißegal,“ fuhr sie fort, mit ihren synchronen taktvollen Schwingungen meinen Schwanz penetrierend, „bei uns beiden merkt man ja zumindest, dass wir eine Brut sind… du bist ja hart wie ein Stock… so gefällt mir das…“ Lustvoll stöhnte sie aus.

Tatsächlich musste ich mich mit meinen 17 Centimetern nicht verstecken. 17 Centimeter, die meine Mom genüsslich mit ihrer Handfläche erkundete, vom Schaft aufwärts bis zur Eichel. Sie nahm kurz ihre Hand weg, was mir ein wenig Luft zum Atmen verschaffte. Nur um sich kurz umzusehen, dass auch wirklich niemand guckt, sich auf die Handfläche zu spucken und die Spucke wie ein Gleitmittel auf meinem Fickkolben einzureiben.

Ich musste mir auf die Unterlippe beißen, als ihre Hand kräftiger und schneller wurde. „So einen geilen Lümmel hatte ich schon lange nicht mehr in der Hand“, flüsterte sie mit einem verdorbenen Unterton, „schade, dass ich den nicht direkt hier mal kosten kann…“ Ich war so aufgegeilt, an einem Punkt, wie es meine Freundin noch nie geschafft hatte, dass ich ihn erreichte. Am liebsten hätte ich das Tuch von unseren Körpern gerissen und den Kopf meiner Mutter auf meinen Schwanz gedrückt, ihr in den Rachen gefickt, bis der Schwall an Sperma ihren Mund gefüllt hätte. „Versprichst du mir was, Liebling?“, hörte ich Mom flüstern. Nur zwei Liegen weiter hatte sich jetzt ein älteres Ehepaar eingefunden, mit rot durchgegarter Haut, die auf einen langen Urlaub hier in der südlichen Sonne schließen ließ. Der Mann, ein Typ mit einer ziemlichen behaarten Plauze, nickte uns freundlich zu.

Mom erwiderte kurz das Nicken. Unsympathie wäre wohl auffällig gewesen und hätte den Kerl verdutzt schauen lassen. So lagen wir ja nur ganz normal unter einem Laken auf der Liege, genossen die Sonne und unterhielten uns.

„Alles was du willst, solange du nicht aufhörst mir einen runter zu holen!“, stöhnte ich mit schwerem Atem aus.

„Schiebst du mir heute Abend deinen geilen Schwanz in meine nasse Möse? Ich will spüren, wie ein so geiler Kolben meine schwanzhungrige Fotze vögelt, du rammeliger Stier!“ Ich nickte. Nichts lieber als das, stieß es mir in den Kopf. Mom war nunmal ganz anders als meine Freundin. Clarissa dachte nichtmal daran, dass ein geiler Blowjob dem Mann gefallen könnte und hielt das einfach für abartig. In der Öffentlichkeit verhielt sie sich eher bedeckt, selbst innige Küsse waren ihr unangenehm, weil ja „jemand gucken könnte“. Und jetzt lag ich hier neben meiner Mutter, dem notgeilen Drecksstück, das mich bat, es ihr heute Abend zu geben.

Die Gedanken, die in meinem Verstand eine Lücke suchten um die perversen Ideen zu verarbeiten, ließen mich nicht mehr einhalten. Mit drei kräftigen Schüben spritzte ich meine mittägliche Ficksahne aus meinem Kolben, quer über Moms Hand, auf das schneeweiße Strandtuch. Ich spürte, wie mein glibbriger Samen an meinem Bauchnabel klebte. „Uuuuhhhh“, erleichtert von dem Druck atmete ich tief aus.

Mom massierte meinen Hobel so lange, bis die Erektion vollkommen abgeklungen war. „Das tat guuut“, kommentierte sie, um für mich zu sprechen. Offensichtlich stand mir ins Gesicht geschrieben, wie gut die Erleichterung von meiner angestauten Geilheit mir tat. Ich brummte leise, immernoch erschöpft von diesem mordsmäßigen Orgasmus, den ich mir vor einer Stunde nicht zu träumen gewagt hätte.

Bevor wir Hand in Hand zum Meer sprinteten um uns zu waschen, so als wäre absolut nichts passiert, verpasste ich dem Häschen-Tattoo einen dicken Schmatzer.

„Weißt du, Mutti… das von heute Morgen am Strand…“, Mom und ich schlenderten über die insgesamt rund 10 Kilometer lange, von Touristen gesäumten Strandpromenade, die Los Christianos und La Caleta verband. Ich schaute nachdenklich zu Boden und versuchte, die richtigen Worte zu finden. „Du meinst, als ich dir einen runtergeholt habe?“, nahm Tanja mir die Worte mit ihrer gewohnt vorlauten, direkten Art ohne Scham aus dem Mund. „Mom…“, ermahnte ich sie, mich bitte ausreden zu lassen, „du kannst dir nicht vorstellen, wie geil das war. Wirklich. Aber… Clarissa…“ Mich plagten meiner Freundin gegenüber, die in Deutschland nie im Leben sich erträumen ließ, was heute am Strand auf Teneriffa geschehen war, ein schlechtes Gewissen.

„Timo!“ Meine Mutter legte ihre Hand mütterlich auf meine Schulter und führte mich zu einer steinernen Treppe, auf die wir uns gemeinsam setzten. Einen Moment sagten wir erstmal nichts und nuckelten an unseren Bierdosen, beobachteten, wie die Abendsonne das Meer in eine rötlich-gelbe Farbe eintauchte.

„Ich erkläre dir jetzt mal was.“ Meine Mutter sprach ernst, wie ich sie selten zuvor ernst sprechen gehört hatte. „Zuerst einmal bist du mein Sohn und kannst mit mir über alles reden.“ Klar, Mom, vor allem über Sex… „Glaubst du, ich bin jemals deinem Vater gegenüber treu gewesen?“, fragte Tanja in die Leere hinein. „Oder denkst du, sein kleiner Schwanz hätte mich so befriedigen können, wie ich es brauche? Deine Latte zu massieren, war eine Wohltat für mich. So schön saftig und groß…“ Mir war etwas unangenehm, wie Mom beim Gedanken meines Schwanzes ins Schwärmen geriet und ehrlich gesagt wusste ich auch nicht, worauf sie mit ihrer Philosophie hinaus wollte.

„Weißt du, Timo, mein Schatz? Erstens muss Clarissa doch nicht alles herausfinden, was du tust. Richtig?“ „Ja, Mom, aber… es fühlt sich doch trotzdem irgendwie falsch an…“ „Aha. Und da sind wir dann auch schon bei Zweitens! Zweitens musst du einfach mal das Teufelchen in dir herauslassen. Du bist ein 19-jähriger durchtrainierter Kerl mit einem mit Verlaub geilen Schwanz, mit dem du jede Frau beglücken kannst.“ „Aha.“, erwiderte ich mit verrunzelter Stirn. „Und in dir schlummert deine unnachgiebige Geilheit, dein Wille, alles auszuprobieren, was du dir vorstellen kannst. Du kannst sagen, dass ich spinne, aber ich bin deine Mutter und mir geht es genauso! Wir müssen einfach…“, sie hielt kurz inne, „die Teufelchen in uns hinauslassen!“

Ich fühlte, dass ich Tanja in irgendeiner Form verstand. Als sie mir heute so frech, so verdorben, meinen Schwanz mitten am Strand abgewichst hatte, fühlte ich mich wie im siebten Himmel. Genau sowas fehlte mir total in meiner Beziehung. „Naja, irgendwie hast du ja schon recht“, bestätigte ich meine Mutter, „also mit dem Teufelchen.“ Bei dem Wort musste ich kichern. „Clarissa… mit der geht halt nur Blümchensex im dunklen Schlafzimmer mit Jalousien nach unten. Du kennst sie ja. Aber du bist meine Mutter, Clarissa meine Freundin.“ Irgendwie war es mir total unangenehm, über mein Sexualleben zu sprechen, aber andererseits musste es raus.

„Ja, ich kenne dein gut erzogenes Mauerblümchen. Und ich habe mich ehrlich gesagt schon immer gefragt, wie du auf… sowas… stehen kannst. Das muss doch total langweilig sein. Aber was erzähle ich, mit deinem Dad war das ja nicht anders…“

Ein paar deutsche Touristen schlenderten laut quatschend an uns vorbei. Ich hoffte, dass die Gruppe von einem normalen Mutter-Sohn-Gespräch ausging und nicht mitbekam, worüber wir uns ungeniert austauschten.

„Und ein bisschen geil musst du ja auf mich sein“, wieder der verdorbene Augenaufschlag meiner Mutter, eine Mischung aus einem Fick-Mich-Blick und gespielter Zurückhaltung, „ansonsten hätte ich wohl kaum die Wichsflecken in meinen Höschen zu Hause gefunden.“ Grinsend schaute sie mir zu, ohne ihren Blick abzukehren, wie ich rot wie eine Tomate wurde.

„Mensch, Mom, das ist doch was anderes.“, versuchte ich mich aus der Affäre zu ziehen. Tanja legte direkt nach. „Und als geiles Miststück hast du mich, als du abgespritzt hast, auch nur bezeichnet, weil das was anderes ist?“ „Mom!!!“, ermahnte ich sie.

Ich versuchte, meinen Blick starr nach vorne zu wenden. Dennoch scannte ich aus dem Augenwinkel den heißen Körper meiner Mutter, die blonden Haare, die im leichten Abendwind wehten, die straffen Beine, die von der engen schwarzen Leggings bedeckt waren, den flachen Bauch, das knappe gelbe Top mit den Spaghettiträgern, das so eng an meiner Mom haftete, dass sich ihre grapefruitgroßen Titten wie zwei leckere Versuchungen abzeichneten, in die man einfach hinein beißen wollte.

Mir wurde gleichzeitig heiß und kalt, als sich Engelchen und Teufelchen auf meinen Schulterblättern einen heißen Fight lieferten. Wie konnte ich einer solchen Verlockung widerstehen? Wie oft würde mir eine heiße Braut, dazu noch meine Mutter, die mit ihrem schlanken Körper und den straffen Brüsten keineswegs wie eine alte Frau, sondern wie ein begehrenswertes Lustobjekt aussah, jemals noch ein solches Angebot machen? Aber — Timo, dachte ich mir — du redest da, wie du schon selbst bemerktest, mit deiner Mutter! Wie sollte jemals wieder ein normales Verhältnis zwischen uns entstehen? Aber war der Zug einer liebevollen, aber distanzierten Beziehung zwischen uns nicht sowieso durch den geilen Handjob heute Mittag am Strand abgefahren?

Ja, das war er definitiv. Ich konnte in meiner Mom nichts anderes sehen als ein geiles Luder, das völlig schamlos und ungeniert ihren Trieben freien Lauf lässt. Das war keine Frau, die mir, wenn ich meine Freundin nach Hause bringe, tolle Tipps gibt, wie ich sie glücklich machen kann. Nein, das war eine geile Milf, die vor Sorge, dass ihre Pflaume austrocknen könnte, keine Tabus kannte.

„Weißt du, Bärchen“, diesen Spitznamen hatten meine Eltern mir gegeben — ich konnte ihn nie verstehen, da ich sicherlich nicht wie ein pummeliges Bärchen aussah, aber beließ es dabei, „ich verstehe dich ja.“ Mom legte ihre sanfte Handfläche, die, die mich vorhin bis zum Orgasmus abgewichst hatte, auf meinen rechten Oberschenkel. Flüsternd sprach sie weiter, geheimnisvoll, als würden wir einen Plan aushecken. „Du hast die Qual der Wahl. Dort ein gut erzogenes Mauerblümchen, dem du abends den Tee ans Bett bringen darfst, dem du ein heißes Bad einlassen darfst und wo du zur Belohnung mal ein paar Minuten deinen Schwanz reinschieben darfst, um deine aufgestaute Lust raus zu lassen. Nur nicht zu hart, bitte.“ Tanja verstellte ihre Stimme und klang mit fast ein wenig wie Clarissa. Dazu streckte sie abwehrend, ängstlich spielend ihre Hände nach oben.

„Frag dich selber, was du willst, Bärchen. Lass uns jetzt erstmal einen Cocktail trinken gehen, eine Kleinigkeit essen… und du überlegst, ob das am Strand…“, sie glitt mit ihrer Hand bedrohlich nahe in Richtung meines Schritts, „ein einmaliger Ausrutscher oder erst der Beginn war.“

Sportlich sprang Mom mit einem Satz auf. Wir setzten uns in eine der vielen sich völlig ähnelnden Beach Bars. Beim Blick auf die Getränkekarte scannte ich die einzelnen Cocktailbilder, konnte aber keinen klaren Gedanken fassen. Ein wenig vermied ich den Blickkontakt mit meiner Mutter und starrte so lange es ging auf die Cocktailkarte. Mir gingen ihre Worte in endlosen Schleifen durch den Kopf. Ich brauchte nur zustimmen, und diese anziehende Milf, dieses tabulose Miststück, würde mir auf ein Fingerschnipsen bereitwillig zur Verfügung stehen.

Der Abend verging schleppend. Wir versuchten das eine oder andere Allerweltsgespräch zu führen, aber das klappte aus nachvollziehbaren Gründen nicht. Immer wieder versuchte Tanja, das Thema auf das Eine zu lenken. Natürlich bestellte sie einen „Sex on the Beach“. Und selbstverständlich musste sie herausstellen, wie lecker irgendein Cocktail war, ein weißes Gemisch aus Sahne, Milch, Rum und Wodka, und wie sehr sie doch die cremige Konsistenz an die geile Sahne erinnern würde, auf die sie doch viel mehr Appetit hatte.

Das sagte sie, nachdem wir drei Cocktails intus hatten und schon richtig gut angeduselt waren. Wir saßen vor dem Tisch nebeneinander auf einer Bank und schauten, wie alle anderen Gäste ebenfalls, einem Elvis-Presley-Double bei dessen Auftritt zu. Wie aus dem Nichts — es kann der Alkohol gewesen sein, es kann aber auch die unendliche Geilheit, die mein Kopfkino in mir entfaltet hatte gewesen sein — glitt meine Hand ungeniert bei der Beschreibung des Wunsches nach leckerem Sperma meiner Mom in ihren Schoß.

Lustvoll, durchtrieben von dem unbedingten Willen, die Chance nicht verstreichen zu lassen — und von einem normalen Urlaub war doch sowieso keine Rede mehr — begann ich, mit kreisenden Bewegungen von Zeige-, Mittel- und Ringfinger ihren Schritt zu massieren, flüsterte ihr zu, darauf bedacht, dass uns niemand von den übrigen Elvis-Zuschauern hörte oder bemerkte „Dann zeig deinem Sohn doch mal, wie gierig du nach einem Schuss warmer Ficksahne bist!“

Überrascht schaute Mom mich mit ihrem Augenaufschlag — dem Fick-Mich-Blick, der mich zur Ekstase bringen könnte — an. Ich konnte in ihren blau schimmernden Augen den Ausdruck von Erregung, gepaart mit einem Erfolgsgefühl erkennen, der die deutliche Sprache sprach „Jetzt hab ich dich, wo ich dich haben wollte! Und jetzt kriege ich, wonach ich verlange! Und du ebenfalls!“

„Du gehst ja richtig gut zur Sache, du Stier!“, flüsterte sie mir zu. Ich spürte, wie ihre Hand nach meiner griff und befürchtete einen Moment, dass ich die ganze Sache falsch angepackt hatte. Dachte, dass sie nach meiner Hand greifen würde, sie mir zurück auf meinen Oberschenkel legen würde, aufstehen würde und der Abend gelaufen war.

Stattdessen führte sie meine Hand über ihren Schoß. Durch die enge Leggings konnte ich den sich abzeichnenden Slip spüren. Tatsächlich, sie forderte mich ohne ein Wort darüber zu sprechen auf, ihre Möse durch die Leggings hindurch zu massieren. Das Double gab seine Version von „Love me Tender“ zum besten, was die Meute an hauptsächlich älteren Urlaubern zu Beifall animierte. Nicht so uns. Die Musik war nur ein wohliges Hintergrundgeräusch, das durch seine Lautstärke das leise Aufstöhnen meiner Mom geräuschlos wirken ließ, als ich meinen Mittelfinger krümmte und den Druck auf ihre Pussy durch leichtes Pressen erhöhte.

Das Gefühl, der Anblick dieses notgeilen schwanzhungrigen Stücks, das sich meine Mutter schimpfte, verstärkte mich in dem Gefühl, alles richtig zu machen. Clarissa? Die war weit genug weg. Und sie war wirklich ein Mauerblümchen, verglichen mit Mom, der offensichtlich nichts zu unangenehm, zu verdorben, zu pervers war.

Keine 50 Centimeter neben unserer Bank war leicht versetzt schon die nächste Bank, ein junges Pärchen, das wie wir Cocktails schlürfte. Und hinter uns, nur durch einen Durchgang für Kellner und Besucher getrennt, ebenfalls. Kurzum, die Wahrscheinlichkeit beobachtet zu werden war sehr ausgeprägt. Zwar schauten alle gespannt auf die Showvorführung, aber der Reiz der Öffentlichkeit durchzog jede einzelne Ader meines Körpers. Inklusive der Adern meines Fickkolbens, der sich mir nichts dir nichts zu einer halbsteifen Erektion krümmte. Gott sei Dank hatte ich meine Badeshorts durch eine Jeans getauscht, die zumindest das Schlimmste verhinderte.

„Meinst du, wenn ich dir hier einen blase, lenkt das die Leute vom Elvis ab? Der Cocktail macht wirklich Appetit auf warmen Sperma“, kicherte Mom angetrunken. Natürlich würden wir diese Aufmerksamkeit nicht auf uns ziehen, aber allein die Fantasie, dieser Gedanke, sprach die deutliche Sprache, dass ich mich richtig entschieden hatte, unserer Mutter-Sohn-Beziehung eine neue Chance zu geben.

Wir waren eng aneinander gerutscht, so dass ich ihr wohlduftendes Parfum, den Hauch von Vanille, in meiner Nase aufnahm. Wie gern ich sie roch. Hatte ich bislang schon gern an ihrer Wäsche geschnüffelt und mich darin entledigt, so stieg meine Lust auf sie durch die enge Umschlungenheit nur noch mehr.

Für andere Besucher sah die Situation wahrscheinlich so aus, als würde ich meine Mutter, der etwas kühl war, durch meine Nähe etwas wärmen. Nichts Verwegenes, nichts Unnormales. Einfach ein treu sorgender Sohn, der seine Mutter durch seine Körperwärme wohlig fühlen lässt. Wäre meine Handfläche nicht damit beschäftigt, meiner Mom im Schritt zu kraulen und ihre ohnehin schon fickwillige Pflaume durch den dünnen Stoff der schwarzen Leggings zu penetrieren, und würde meine Mutter nicht bereitwillig ihre Schenkel spreizen, nur so weit, dass niemand um uns herum Verdacht schöpfte — wahrscheinlich wären wir dann wirklich ein ganz normales Mutter-Sohn-Gespann, wie so viele hier, wo die Familie gemeinsam die doch sehr inhaltsarme Show des Presley-Doubles verfolgte.

„Ich will, dass du Mutti auf die Hörner nimmst, du gieriger Jungbulle!“, hörte ich meine Mutter, die sich auf der Bank ein wenig zurückgelehnt hatte, flüstern.

„Stell dir vor, wie du mich rücksichtlos fickst, mein Schatz! Hast du dir das auch vorgestellt, als du meine Höschen als Wichsvorlage benutzt hast?“ Ich nickte selbstbewusst, völlig ohne Scham, dem Alk und der Rattigkeit sei Dank, und unterstrich es mit einem Kniff in die sicherlich schon feucht-nasse Stelle zwischen Moms Leisten.

Genüsslich schaute ich auf meine Errungenschaft und bemerkte, wie sich spitze, große Nippel durch Moms Top abzeichneten. Was ein Glück, dass es in der Bar relativ dunkel war. Schließlich musste nicht jeder sehen, wie spitz meine Mutter war. Dieses Recht sollte vorerst mir vorbehalten sein.

Früh genug bemerkten wir, wie die Kellnerin sich ihren Weg zu unserem Tisch bahnte. Eine durchaus attraktive Spanierin mit gelockten, pechschwarzen Haaren, die ihr etwa bis zu den Schultern gingen. Schnell genug nahmen wir Abstand voneinander und taten völlig unschuldig. Wir ließen uns zwei Jägermeister servieren, die wir herunter kippten.

„Ich will dich — jetzt! Ich will deinen geilen Jungbullen-Schwanz verwöhnen bis du mir deine Sahne ins Maul spritzt, Schatz!“ Ein wenig klang Moms Stimme singend, nicht mehr so kräftig. Scheinbar war der letzte Schluck einer zu viel gewesen.

„Dann lass nicht quatschen, sondern ran an den Lümmel.“, erwiderte ich fordernd. Bis zum Hotel waren es etwa 3 Kilometer, so dass der unbefriedigte Rückweg definitiv keine Alternative war. Mein Prügel war schon viel zu angeschwollen, als dass ich es ertragen hätte, drei Kilometer auf den ersten Blowjob meines Lebens zu warten.

Mom, die scheinbar Erfahrung in dem Ausleben ihrer Bedürfnisse außerhalb der eigenen vier Wände hatte, warf einen Blick in Richtung der Klos. „Fuck, die haben nur ein Klo und da ist ne Schlange.“, zischte sie enttäuscht. „Ich hab aber ne Idee. Komm mit, vertrau Mama, dass sie weiß, was sie tut.“

Ich ging direkt neben meiner Mutter, platzierte meine Handfläche auf ihrer knackigen Arschbacke, was uns den einen oder anderen schiefen Blick von den Barbesuchern einbrachte, an denen wir vorbei schlenderten. Aber ehrlich gesagt genoss ich diese Blicke. Niemand kannte uns hier, niemanden würden wir jemals wiedersehen. Als wir an einem Pärchen vorbei spazierten, das besonders angewidert auf uns starrte — dabei war die Frau, um die 50, so fett wie ein Otter, und ihr Kerl erinnerte mich mit seinem behaarten Oberkörper an einen Schimpansen — kniff ich Mom in ihren lecker-verführerischen Knackarsch, was diese mit einem leichten Aufstöhnen bedachte. Das fast schon erboste Kopfschütteln der beiden nahm ich als Kompliment auf.

So schlenderten wir, Mom an mich gelehnt, ich die Hand um ihren Arsch geklammert, einige Minuten die Promenade entlang. Uns kamen Einheimische auf der Suche nach der nächsten Party genauso entgegen wie frisch verliebte Pärchen und Urlauber, die wahrscheinlich schon Wochen auf Teneriffa verbracht hatten. Ich nahm die Gestalten nur wie im Traum war. Viel zu verbunden war ich mit dem verführerischen Körper meiner Mutter und dem Gedanken daran, wie sie meinen Schwanz in ihrem Mund verwöhnen würde, wie sie mir meinen Kolben lutschen würde, bis ich ihr den für sie so begehrenswerten Samen in ihren spermahungrigen Mund spritzen würde. Würde sie die ganze Sahne schlucken? Ich wusste es nicht, aber in meinen Vorstellungen würde sie nach mehr betteln, bitten, dass sie mich auspumpen dürfte.

„Komm, hier lang“, wies Mom mir, an meinem Oberarm ziehend, den Weg in eine Gasse, die unscheinbar von der Promenade abzweigte. Mir kam der Weg von der Bar bis hierher stundenlang vor, tatsächlich waren wir wohl nur gute fünf Minuten unterwegs gewesen.

Keine ganze Minute mussten wir schnellen Schritts durch die enge, gepflasterte Gasse spazieren, um den Trubel der Promenade hinter uns zu lassen. Die Gasse war keine zwei Meter breit. Touristen liebten es sicherlich, die rustikale, urige Altstadt zu bewundern. Viele Menschen hatten Wäscheleinen über die Gasse von Haus zu Haus gespannt.

Noch einmal um die Ecke, und wir waren noch weiter weg vom Trubel. Es war bereits nach 22 Uhr, so dass die meisten Einheimischen sicherlich schon im Bett verschwunden waren. Wir bogen in einen der vielen kleinen Innenhöfe ab, die meist toll bepflanzt waren, mit Palmen und exotischen Blumen geschmückt. Aber das interessierte uns weniger. Viel mehr interessierte uns die zumindest vergleichsweise Abgeschiedenheit der niedlichen Innenhöfe.

„Komm, hier ist gut…“, zischte Mom, ganz leise, schließlich schallte es in den ruhigen engen Gassen und Innenhöfen. Langsam glitt sie in die Hocke und stieß mich sanft gegen die Hauswand. Offensichtlich wusste Mom, was sie wollte. „Jetzt her mit dem geilen Schwanz, mein Schatz, auf den Lolly hab ich doch schon die ganze Zeit gewartet.“ Schon nestelte sie an meiner Jeans. Ich hatte mich einfach nur an die Hauswand zurückgelehnt, schaute nervös nach links und rechts. Einerseits nervös, weil ich prüfen wollte, ob wirklich niemand in der Nähe war. Aber viel nervöser, weil mir der Blowjob einer Frau bevorstand, die ich schon ewig vergötterte. Der ich heimlich in ihre Höschen gewichst hatte. Die in meinen feuchten Träumen auftauchte, wenn ich mir vorstellte, wie sie sich wohl von Dad hatte vögeln lassen. Und nun kniete sie vor mir, hatte schon den Gürtel geöffnet und war gerade dabei, den Reißverschluss aufzuziehen.

Mit einem Ploppen entließ Mom meine halbsteife Latte an die freie Luft. Und schon begann sie an dem Prügel zu saugen. So richtig gierig, fast schon nuttig. Saugen bedeutete bei ihr nicht nuckeln, sondern wirklich saugen — die Schmatzgeräusche kamen mir so laut vor, dass ich nochmal schauen musste, dass wirklich niemand gaffte. Man konnte ihr förmlich ansehen, dass sie völlig unterfickt war — eine solche Gier, eine solche Willigkeit, einen Schwanz im Mund zu haben, kannte ich sonst nur aus Pornofilmen und Kopfkinos.

Tanja umkreiste meine Eichel mit ihrer feuchten Zunge. Genussvoll, von unten mit ihren gläsernen blauen Augen auf mich starrend, ließ sie den Hobel ganz langsam in ihrem Mund versenken. Dabei schien sie jede Sekunde, in dem mein Schwanz tiefer in ihr Blasemaul eindrang, zu genießen.

„Uhhhh…“, leise stöhnte ich auf. Mein Schwanz glitt tiefer in den offenen Mund, immer tiefer. Mom kostete es förmlich aus. „Jetzt zeigt Mutti dir mal, was richtige Weiber, und nicht so prüde Fotzen wie Clarissa, mit so einem geilen Prügel anfangen können.“, nuschelte sie, als sie eine kurze Pause einlegte und mir Zeit zum Durchatmen gab. Ein Blick nach rechts, die Gasse herunter, zeigte mir, dass immer noch weit und breit keine Menschenseele war.

An die Wand gelehnt lockerte ich langsam auf. Selbst würden wir erwischt werden — immerhin waren wir zu zweit, was es nicht weniger unangenehm, aber erträglicher machen würde. „So ein geiler Jungbullen-Prügel“, flüsterte sie, „so einen Prügel kann man doch nicht ungeblasen lassen…“ Mom saugte an meinem Kolben, saugte kräftiger, ließ etwas nach, nur um wieder mit voller Kraft die Wangen zusammen zu drücken und meine Erektion zu verstärken.

Wie hatte ich es bis dahin ausgehalten, mir noch nie einen blasen zu lassen? Es war ein unbeschreibliches Gefühl. Die feuchte Zunge eroberte meinen Schwanz, das Saugen und Ploppen trieben mich zu einer angeschwollenen Latte, die meine Mutter fügsam und willig zugleich zu lutschen wusste.

Ich wurde etwas mutiger und griff mir ein Büschel ihrer blonden Haare. Drückte meinen harten Kolben, der nur so darauf wartete, den Rachen zu erkunden, in ihren Mund. Begann, mit zunächst leichten Hüftbewegungen etwas mehr Druck auszuüben. Etwas fester.

Der Augenaufschlag meiner Mutter bestätigte mich darin, weiter zu machen. Zunächst war ich etwas zurückhaltend, hatte Sorge, abgewiesen zu werden, wenn ich den Druck erhöhte. Aber es schien ihr zu gefallen. Sie schien es zu genießen. Schien darin aufzugehen, nicht den Respekt einer Mutter entgegen gebracht zu bekommen, sondern wie ein williges Stück behandelt zu werden, das darum bettelte, zu meiner Befriedigung benutzt zu werden. „Komm, mach dein Blasmaul weiter auf, du geiles Miststück“, zischte ich erregt, während auch meine zweite Hand durch die Haare glitt und einen Schopf fasste. Meine Stöße wurden kraftvoller, energischer, härter. Ich klammerte mich fest an die beiden Haarschöpfe, betrachtete Tanja, wie sie juchzend an meinem Kolben sabberte, wie ihr der Mascara verschmierte, wie ihr eine Mischung aus Vorsahne und Spucke auf ihr gelbes Top tropfte.

Mit jedem Stoß, der mit einem Würge- und Nuschelgeräusch beantwortet wurde, genoss ich mehr die unerwartete Dominanz, die ich ausüben konnte. Das musste ich zugeben. Aber Tanja hatte ja fast schon darum gebettelt, sich in diese Situation zu begeben. Sie hatte mir gesagt, wie sehr sie davon träumte, sich meinem Schwanz hinzugeben und benutzt zu werden. Wo und wann auch immer. Ich tat nur, was mir bereitwillig, gierig angeboten wurde. Und das war etwas, was Clarissa mir nicht annähernd, nicht einmal in meinen feuchtesten Träumen, anbieten würde. Also hatte ich keine Wahl außer zuzugreifen.

Von einiger Entfernung hörten wir Stimmen und klackernde Stiefel auf dem Kopfsteinpflaster auf uns zukommen. Noch war die Gruppe nicht in Sichtweite. „Komm steh auf“, zischte ich Mom zu, die wiederwillig, aber manchmal siegte die Vernunft ja doch, von meinem Schwanz abließ und sich erhob.

Wir lehnten uns an die Wand wie ein Liebespaar, das sich eng umschlungen in den Armen hielt. Für Vorbeigehende, die nicht genau starrten, sondern beiläufig des Weges gingen, völlig unspektakulär. Dabei verdeckte Mom meine harte, abstehende Latte mit ihrem Körper. Ich spürte, wie meine Eichel an ihren engen Leggings rieb, mein Vorsaft eine klebrige, weiße Spur über die schwarze enge Hose malte. Sie streichelte meine Latte weiter, gab sich einer Massage meiner Eier hin, bis die Gruppe von vier Touristen fast auf Augenhöhe war. Vor Nervosität — ich war rattig wie ein Kaninchen — blieb mir die Spucke im Hals stecken und ich konnte nicht schlucken, als sich die Gruppe auf wenige Meter genähert hatte.

Die Gruppe von zwei Männern und zwei Frauen war ausreichend mit sich selbst beschäftigt und würdigte uns keines Blickes. Meine Glückshormone, mein Adrenalin, stiegen ins Unermessliche, als sie endlich so weit von uns entfernt waren, dass wir ihre Stimmen, nicht mehr aber die einzelnen Worte — es waren französische Touristen — vernehmen konnten. Mom und ich verfielen in einen kurzen Lachanfall, nicht zu auffällig, nicht zu laut, aber die vorbeischreitende Gruppe hatte uns einen geilen Kick verpasst, der unsere Rattigkeit nur noch verstärkte. Hätten die vier auf uns geschaut, hätten wir sicherlich ein komisches Bild abgegeben — Mom mit total zerzausten Haaren, ich darauf bedacht meinen Atem zu kontrollieren und nicht laut vor Lust auszuatmen.

„Komm, mach weiter!“, kommandierte ich Mom, sich wieder in die Ausgangsposition zu hocken und sich mit ihrem Mund meinem Schwanz zu widmen. Sie ließ sich nicht zweimal bitten und hatte ihre Lippen schon um meinen harten Kolben geschlossen, bevor sie überhaupt in der Hockposition angekommen war.

Als ich mich nicht mehr zurückhalten konnte und mich entlud, schoss ich einen ersten kräftigen Schub — ich kann mich nicht erinnern, jemals so hart gekommen zu sein — quer über Tanjas Gesicht. Eigentlich hatte ich auf ihren Mund, die herausgestreckte Zunge gezielt, die gierig, lüstern darauf wartete, gefüttert zu werden. In gewisser Weise traf ich auch. Allerdings versagten meine Muskeln, ich ging ein wenig in die Knie, und die weiße schmierige Ladung traf nebenher noch Nase und Kinn, wobei ein großer Tropfen der Ficksahne vom Kinn auf das Top tropfte.

Eine weitere Ladung, etwas weniger als beim ersten Schwall, versenkte ich in Moms Mund, der sich umgehend um meine Eichel geschlossen hatte, nachdem ich die erste Portion ausgestoßen hatte. „Mmmmm“, ich stöhnte aus, etwas lauter, da es mir in dem Moment völlig egal war, ob uns irgendwer erwischen würde.

Mom hatte notdürftig ihr Top mit einem Taschentuch geputzt. Wer genau hinschaute, konnte die Reste unseres Spektakels ohne Weiteres erkennen und sich mit dem zerzausten Anblick, dem verlaufenen Mascara, im Kopf sein Bild strecken. Allerdings war es auf der Promenade dunkel und nur die Laternen warfen einen hellen Schein auf uns. Hand in Hand schlenderten wir Richtung Hotel.

„Darf ich dich was fragen, mein Schatz?“, flüsterte Mom. „Nur zu“, nickte ich. „Hat bei dir endlich das Teufelchen gewonnen? Versprichst du mir, dass das nicht das letzte Mal war?“ Grinsend nickte ich. Für mich war es längst keine Frage mehr, ob ich es mit meinem Gewissen vereinbaren konnte, Clarissa zu betrügen. Für mich stellte sich nur noch die Frage, wie oft ich das tun würde. Und dem Verlangen meiner notgeilen Mom nach zu urteilen, würde die Antwort wohl „sehr oft“ lauten. „Solange du nicht prüde wirst und dich nicht anstellst, sondern schön machst, was ich will, kriegst du auch deine Ficksahne.“ Ich versuchte, bei der Antwort so selbstbewusst wie möglich zu klingen. Definitiv wollte ich vor Tanja nicht wie ein Bittsteller stehen. Die kurze Phase, in der ich sie dominiert hatte, in der sie alles für mich getan hätte, war Ansporn genug für mich, jetzt nicht nachzulassen.

„Ich erlaube dir nicht nur, ich will, dass du mich nimmst, wann immer und wie immer du willst. Dein geiler Schwanz macht mich süchtig.“, hörte ich sie antworten. Ich war schon so sehr in Gedanken darin vertieft, was ich alles mal ausprobieren wollte, dass ich die Antwort nur am Rande wahrnahm.

„Ja…ja, Clarissa…“ Ich hatte meiner Freundin versprochen, sie im Urlaub zwischendurch kurz anzurufen. „Klar, Clarissa. Ich dich doch auch.“ Kurz lag dabei scheinbar wirklich im Auge des Betrachters. Seitdem meine Mutter sich in die Dusche verabschiedet hatte, und das war schon locker 20 Minuten her, lief unser Telefonat schon. Ich saß mit meiner blau-weiß karierten Boxershorts auf der Bettkante und wurde mit einer Welle an Fragen überrumpelt, die sich nichtmal einfach nur mit Ja oder Nein beantworten ließen.

Ob wir denn gut angekommen wären. Wie es Tanja ginge. Was wir denn den ganzen Tag so getrieben hätten (dass wir es wirklich getrieben hatten, zumindest so halb, das meine Mutter es mir mit ihren Händen und mit ihrem Mund besorgt hatte, das verschwieg ich meiner Freundin logischerweise, obwohl das die geilsten Momente des Urlaubs waren). Ob das Hotelzimmer schön wäre. Ob ich sie lieben würde. Ob ich auch bloß nicht mit anderen Frauen auf Teneriffa flirten würde. Bla. Bla. Bla.

„Ich wünschte, du wärst auch hier. Als ich gestern am Strand lag, habe ich die ganze Zeit an dich gedacht.“, log ich. Wobei das ja schon stimmte. Immer wieder, als meine Mutter meine harte Latte mit ihren Händen malträtiert hatte und mich zum Abspritzen gebracht hatte, hatte ich kurz an Clarissa gedacht. Dass sie sowas Verdorbenes, sowas verdorben Geiles, wahrscheinlich niemals tun würde.

Ich hörte, wie die Badezimmertür unseres Hotelzimmers aufging. „Oh, Mom ist endlich fertig. Dann können wir gleich endlich ans Frühstücksbuffet gehen“, sagte ich Clarissa in der Hoffnung, dass ihr Redeschwall abebben würde. Ich schaute auf. Als ich Mom sah, hätte ich am liebsten das Gespräch sofort abgebrochen und wäre wie ein wilder Stier über dieses wunderbare nimmersatte Luder hergefallen. Ihre Brüste verführerisch streichelnd stand Mom vor mir, trug einen himmelblauen Teddy Body, der mit seinen Blumen-Spitzen nahezu durchsichtig war. Während ihre Handfläche von den Brüsten abwärts, über ihren straffen Bauch bis zwischen ihre Beine wanderten, formte sie mit ihren Lippen ein „Dein Frühstück“.

Meine Augen glänzten, als ich die sich abzeichnenden aufgerichteten Brustwarzen sah, die von großen, ausgeprägten Warzenhöfen umschlossen waren. Der tiefe Ausschnitt des Bodys hatte zwischen Brust und Bauchnabel drei synchrone Schleifen, die den Gesamtanblick nur noch leckerer gestalteten.

So lecker, dass ich kurz von meinem Telefonat abgelenkt war und mich mit einem „Was? Sorry, die Verbindung ist so scheiße, kannst du nochmal wiederholen?“ versuchte ich mich aus der Affäre zu ziehen. Meine Mutter hatte natürlich sofort bemerkt, dass ich abgelenkt war und grinste verschwörerisch.

Während Clarissa ihre Frage wiederholte — was denn der Plan für den heutigen Tag wäre, ob das Frühstücksbuffet denn so richtig gut wäre — bewegte sich meine Mutter grazil wie eine Gazelle, ihre Brüste streichelnd, einen Fuß neben den anderen langsam setzend auf mich zu.

„Ja… das Frühstück ist ausgezeichnet. Richtig lecker.“, ich zwinkerte Mom zu, die bei mir angekommen war und sich verführerisch auf meinen linken Oberschenkel setzte, „Freue mich schon darauf, gleich das Frühstück zu vernaschen. Richtige Leckerchen dabei…“

Belustigt hörte Mom mir zu, wie ich von meinem „Frühstück“ schwärmte, und schob sich dabei, breitbeinig auf meinem Knie sitzend, die rechte Handfläche in ihren Schoß.

Ich schüttelte meinen Kopf um Mom anzudeuten „Nicht jetzt, Mom“. Aber das schien sie in keinster Weise zu interessieren. Schon nach dem Aufwachen war lag ihr Interesse daran, ob sie denn zum Frühstück leckeres Eiweiß aus meiner Kanone erhalten könnte. Und ich musste lügen, würde ich sagen, ich hätte nicht die ganze Nacht davon geträumt, wie ich diese verdorbene, fickgeile MILF noch vor dem Buffet flachlegen würde.

Clarissa pumpte den nächsten Redeschwall in mein Ohr. Ob ich ihr verspreche, nicht zu viel zu trinken. Klar, Clarissa, wir sind 2000 Kilometer voneinander entfernt, ich verspreche dir alles was du willst, musste ich in mich hinein grinsen. „Aber klar doch. Schau mal, Clarissa, ich bin hier nicht mit einem Kegelclub auf Malle, sondern mit Mom auf Teneriffa.“, versuchte ich ihr Vertrauen zu gewinnen.

„Okay, okay, aber höchstens zwei Drinks am Tag, okay?“ Ich verdrehte bei Clarissas Frage die Augen. „Schatz,“ sprach ich sie an und hoffte, nicht zu genervt zu wirken, „natürlich nicht mehr. Wie gesagt, wir verbringen hier keinen Partyurlaub.“ Genau diese Tanja, die ich soeben als stützende Begründung für meine Abstinenz ins Feld geführt hatte und offensichtlich vor Clarissa glaubwürdig war, streckte lasziv ihre Zunge aus und glitt langsam mit der Spitze der Zunge von meinem Bauchnabel aufwärts über meinen Oberkörper, bis sie meinen Hals erreichte, kurz zubiss und ihre Zunge ihren Weg zurück nach unten suchte.

Beim Sprechen mit Clarissa konzentrierte ich mich darauf, dass sich meine Stimmlage nicht veränderte, Clarissa nicht erahnen konnte, wie mir ein warmer Schauer über meinen Rücken lief und meine Mutter mich so verführerisch aufgeilte, wie ich es von Clarissa nie erleben durfte. Eigentlich konnte es mir scheißegal sein, ob Clarissa nun Wind von unserer Fickerei kriegte oder nicht. Aber der Kick, es vor meiner vergleichsweise unglaublich prüden Freundin versteckt zu halten, machte mich irgendwie noch geiler, als ich eh schon war.

„Jaja, Schatz, du hast ja schon recht, sorry für mein Misstrauen. Aber du kennst mich ja. Und dafür liebst du mich doch, oder?“ Mittlerweile war Moms Zunge bedrohlich weit unter meinen Bauchnabel gerutscht. Die Hände hatten die Oberschenkel verlassen und zogen fest an den Enden meiner Boxershorts. Ich lehnte mich ein wenig zurück, so dass die Shorts langsam über meine Beine nach unten glitt. „Ja, Liebling. Genau dafür liebe ich dich über alles. Ich verstehe ja, dass du dich um mich sorgst.“ Ich hatte keine Ahnung, welchen Blödsinn ich Clarissa sonst erzählen sollte.

Schließlich hatte die gierige Zunge meiner Mutter meinen Schwanz erreicht und züngelte, wie eine listige Schlange, an meiner Eichel. Mit der rechten Hand umgriff Mom meinen Kolben und fixierte das gute Stück.

Die Zunge meiner Mutter quälte meinen Schwanz. Am liebsten hätte ich ihr, wie gestern in der Gasse, den Prügel in ihr blasehungriges Maul gedrückt. Aber ich musste mich beherrschen, wollte ich doch die Fassade gegenüber Clarissa aufrechterhalten. Bestätigend nickte ich Tanja zu, als sie ihre Lippen um meinen Hobel stülpte und ihre Fähigkeiten als gute Bläserin bewies.

„Kann ich gleich auch nochmal kurz mit Tanja sprechen?“, hörte ich Clarissas Stimme, die so weit weg klang, so überhaupt nicht im Einklang mit einem geilen Blowjob war. Die Bitte, mit meiner Mom zu sprechen, war keine Überraschung und nicht ungewöhnlich, schließlich ging Clarissa in unserer Wohnung ein und aus.

Anstatt „Nee, Moment, die lutscht gerade meine Morgenlatte“ entschied ich mich für ein „Klar, gib ihr noch einen Moment, sie wirkt gerade etwas beschäftigt. Sucht die Zimmerkarte oder so.“, ich schaute in die blauen Augen meiner Mutter, die mich mit einem Fick-Mich-Blick, einem Augenaufschlag der mir ihre Lust mitteilen wollte, anstarrten. Ich bemerkte, wie Mom über meinen Kommentar schmunzeln musste. Man konnte spüren, wie sehr es Tanja erregte, dass sie mich verführte, während meine Freundin am Handy war.

Wüsste Clarissa, womit meine Mutter beschäftigt war — wahrscheinlich hätte sie aufgelegt und nie mehr mit mir gesprochen. Aber so antwortete sie einfach mit einem „Klaro. Kein Problem.“, und fuhr fort mit einem Redeschwall der mir zusammenfasste, wie sie doch heute so genervt von der Uni war, was sie in dem Kurs „Römische Geschichte“, einem Seminar über altertümliche Schriftarten sowie irgendeinem Zeug zu griechischen Mythologien, ich hörte gar nicht mehr richtig hin, durchgenommen hatten.

Als Clarissa bei den griechischen Mythologien angekommen war, spreizte Mom in der Hocke langsam, abwartend, verführerisch ihre straffen Oberschenkel. Man merkte ihr an, dass sie drei Mal die Woche das Fitnessstudio besuchte. Mit ihren 39 Jahren konnte sie stolz auf ihren sonnengebräunten Körper sein, an dem kein Gramm Fett zu viel war.

Ich stöhnte ein leises „Iiiishhhh“ aus, als ich Moms versaute Überraschung sah. Der Teddy Body war doch glatt im Schritt offen, damit hatte ich nicht gerechnet. Mich strahlte eine glatt rasierte Möse an, wahrscheinlich gerade in der Dusche frisch für mich vorbereitet, wobei die inneren Schamlippen nicht weit, aber ein kleines Stückchen aus den äußeren Schamlippen frech herauslugten.

„Was hast du?“, lenkte mich Clarissa von der geilen Aussicht ab. „Ich? Ääähhh“, ich versuchte meine Worte zurück zu gewinnen, „Scheiße, hab mich voll an der Bettkante gestoßen. Doofes kleines Zimmer hier.“, log ich und betrachtete, wie Tanja, dieses begehrenswerte Fickmütterchen, ihre linke Hand kreisend über ihre Schamlippen bewegte und die rechte Hand nutzte, um meinen Schwanz zu fixieren, an dem sie gierig saugte, fast so fest wie ein Staubsauger. Gelernt ist gelernt, dachte ich mir, und ich war mir sicher, dass meine Mutter in ihrem Leben mehr als einen Schwanz in ihrem Mund zum Abspritzen gebracht hatte.

Ich musste irgendwas tun. Mein Schwanz war schon so angeschwollen, dass die roten Äderchen austraten und der Anblick meiner Mutter, die mit der flachen Handfläche schneller und schneller an ihrer Möse wichste, trug nicht zum Abflachen der Erektion bei.

Wie ein Kaugummi, das in die Länge gezogen wird, hinterließ Mom beim Schlecken an meiner Eichel einen zähen, glibbrigen Faden mit meiner Vorsahne, den sie so lang mit ihrer feuchten Zunge zog, bis der warme Saft auf den blauen Stoff ihres Bodys tropfte. Zwei-, dreimal wiederholte sie, ihre Möse rubbelnd wie ein Los im Zeitschriftenladen, das Schauspiel, bis sich mehrere weiße Fäden über ihre nur durch das durchsichtige Stück Stoff bedeckten Titten gelegt hatten. Als sie meine Vorsahne auf Zeige- und Mittelfinger einrieb, lasziv über die Finger leckte und sie sich zwischen ihre Beine schob, musste ich handeln. Ich wollte an diesem Morgen unbedingt meinen Schwanz in die mir so offen und frei angebotene Fotze schieben, würde das jetzt noch lange so gehen, würde ich ihr meine Morgensahne nur in den Mund füttern können. Ich war zu erregt, um noch lange diesen geilen Blowjob auszuhalten.

„So, Clarissa, mein Liebling, ich glaube, Tanja kann jetzt kurz.“ Ich musste mich konzentrieren, um deutlich zu sprechen und mich durch meinen schweren Atem nicht zu verraten. Ich beugte mich vor und reichte Mom das Handy, in der Hoffnung, dass sie nicht telefonieren und blasen gleichzeitig konnte — bzw. es nicht probieren wollte. Gespielt genervt streckte sie mir ihre Zunge raus. Wir beide mussten schelmisch grinsen.

„Hi, Clarissa“, Mom nahm endlich Abstand von meinem Schwanz, ansonsten hätte es nicht mehr lange gedauert, bis mein Samen in ihr Gesicht geschossen wäre. „Geht’s dir gut?“, spielte Tanja total freundlich, als sie das Handy an ihr Ohr legte.

Mom stand auf und legte sich mit dem Rücken auf das weiße, frische Bettlaken unseres Hotelbetts. Ihre feuchte Fotze, um die herum sich ein glitzernder Film ausgebreitet hatte, lag wie auf einem Präsentierteller vor mir. Es war Zeit, an dieser süßen Versuchung, dieser Pflaume, zu naschen. So hatten sich Adam und Eva im Paradies fühlen müssen, als ihnen die Schlange einen Apfel angeboten hatte. Es war schier unmöglich, das Angebot abzuweisen.

Ich drehte mich so herum, dass mein Kopf genau zwischen den Schenkeln dieser wunderbaren Frau platziert war. Der angenehme Geruch des nach Honig duftenden Duschgels trat in meine Nase, als ich meine Zunge an ihrer angewinkelten Kniekehle fixierte und von dort langsam, wie in Zeitlupe, den Oberschenkel aufwärts schleckte. Dabei konzentrierte ich mich darauf, jedes Stück des begehrenswerten Weges auszukosten und mit kleinen, verspielten Küssen den Weg in ihren Schoß vorzubereiten.

Ich hatte zuvor in meinem Leben noch nie an einer Fotze gekostet. Clarissa mochte es nicht, sich der Lust dermaßen hinzugeben und bereitwillig ihre Schenkel zu spreizen. Ehrlich gesagt hasste sie sowas sogar und empfand es als befremdlich und abstoßend. Dementsprechend raste mein Puls und ich wurde noch nervöser, als ich es sowieso schon in der Situation war, als sich meine Küsschen der Leistengegend näherten. Um etwas Zeit zu gewinnen, zeichnete ich mit meiner Zunge die Leiste nach, umkreiste die feucht glänzende Möse über den Venushügel herum, glitt auf der anderen Seite wieder hinab. Auch wenn zwischen dem warmen Körper meiner Mutter und meiner Zunge teilweise der Body lag, empfand ich das Gefühl, der Möse meiner Träume so nah zu sein, als unglaublich erregend.

„Ja. Richtig gut geht es uns hier. Du kannst dir gar nicht vorstellen, wie gut.“, hörte ich meine Mom mit Clarissa telefonieren, die wohl nochmal gefragt hatte, wie es uns gefällt. Verzogen zwinkerte sie mir zu, als ich durch ihre Stimme aufgeschreckt kurz hoch schielte.

Meine Zunge glitt langsam zwischen Tanjas Schenkel. Zunächst tastete ich mich über ihre Schamlippen langsam vor. Meine Zunge spielte mit den inneren Schamlippen, die so niedlich-frech nach außen blickten.

Die vor Feuchtigkeit glänzenden Schamlippen hatten, als ich sie küsste und mit meiner Ober- und Unterlippe umklammerte, langsam an ihnen zog, einen leicht salzigen Geschmack. Ich schaute kurz auf zu Mom, der meine Anfängerfähigkeiten im Lecken einer feuchten Möse offensichtlich beliebten. Sie hatte den Body so weit runter gezogen, dass ihre linke Brust frei lag. Langsam streichelte sie ihre grapefruitgroßen Busen, umkreiste mit dem Fingernagel die Warzenhöfe. Wie ein kleiner Hügel schaute ihr harter Nippel hervor.

„Klar, Clarissa…“, Mom nahm kurz Abstand von ihrer Brust und zeigte mir an, dass Clarissa nervig rum laberte, indem sie den Daumen mit den übrigen Finger — „blablabla“ — zusammen klappen ließ, „ich pass auf Timo auf, der wird sich nicht besaufen.“ Anhand der Antworten konnte ich die nervigen Fragestellungen meiner Freundin, die sich scheinbar mal wieder um Überwachung und Kontrolle drehten, leicht erahnen.

Wie in Trance hörte ich die Unterhaltung zwischen den Beiden. Meine Konzentration galt der Erkundung der wohl schmeckenden Lustgrotte meiner Mutter. Mit der Zungenspitze ertastete ich ihren Kitzler. Langsam begann ich, an der Lustknospe zu saugen und ließ sie über meine Zähne gleiten. Dabei schob ich langsam, genussvoll meinen Mittelfinger in Moms Ficklöchlein. Ich war überrascht, wie eng das wahrscheinlich sehr oft benutzte Loch doch war. Flutschig und eng. Ich konnte mich nicht zurückhalten und erkundete die Höhle mit meinem Finger, fickte sie schneller, wieder langsamer, und wiederum schneller.

„Uuuuuhhhh…“ Mom stöhnte leise, nicht übertrieben laut, aber doch deutlich hörbar auf. „Ääähhh… nichts… nein, am Strand gestern….uhhh… muss ich mir irgendwie den Rücken verspannt haben…“ Tanja biss sich auf die Unterlippe, um ein weiteres Aufstöhnen, das ihre Rattigkeit, ihren Drang gefickt zu werden signalisieren würde, zu verhindern. Nickend deutete meine Mutter mir an, genau so weiter zu machen. Mit ihren Lippen formte sie, sofern ich ihre Lippensprache richtig deuten konnte „Hör nicht auf, du geiler Stier!“

„Klar, Clarissa“, während Mom sprach ging ich etwas langsamer vor, ihr Liebesnest zu bearbeiten, „du weißt doch, wie treu Timo ist. Der guckt hier nichtmals irgendeinem Mädel hinterher, der liebt doch nur dich.“ Mich machte es geil, wie eiskalt Mom Clarissa belog. Der Zeigefinger folgte meinem Mittelfinger. Schmatzende Geräusche entwichen ihrer feuchten Möse, als ich abwechselnd schnell und langsam meine beiden Finger in ihr Döschen hineinbohrte und dabei an ihrem Kitzler züngelte.

„Uuuuhhh… ffuu…“, meine Mutter musste sich darauf konzentrieren, ihr stakkatoartiges Atmen zu zügeln, „nneeee… Clarissa… die… Verbindung…“, ich drehte mich herum, griff das warme, linke Bein meiner Mutter und legte es über meine rechte Schulter. Langsam, wie in Zeitlupe, massierte ich meine knallrote angeschwollene Eichel über ihren Venushügel und führte meinen Schwanz ebenso langsam hinab. „Shit, Clarissa… die Verb… die Verbindung… ganz schlecht… ja, ja… ich sage ihm, wie du ihn liebst…. Dir…uhhh… dir auch einen schönen Tag…“

Tanja schmiss das ausgeschaltete Handy auf das Bett. Ich hatte keine Nerven, mich damit zu beschäftigen, ob Clarissa die Story mit der schlechten Verbindung als Ausrede enttarnt haben könnte. Letztlich glaubte ich, dass sie was anderes, beispielsweise die Wahrheit, dass ich soeben dabei war meinen Schwanz in Tanjas enger, feuchter Fotze zu versenken, in ihren tiefsten Träumen nicht erahnen würde und letztlich war es mir auch völlig egal. Zu wichtig war es mir, diesen Moment der absoluten Erregung auszukosten.

Mit aufgerissenen Augen schaute ich herunter und beobachtete, wie meine Eichel in die feuchte Fotze eindrang, die Blüten der Schamlippen entzweite. Ich übte ein wenig mehr Druck aus und genoss das Gefühl, wie mein Schwanz Stück für Stück, zeitlupenhaft, die Möse meiner Mutter erkundete.

„Mmmmm… Scheiße, das tut so gut…“, hörte ich meine Mutter stöhnen, „Muttis Möse braucht jetzt nen harten Fick.“ Dabei schob ich meinen eregierten Schwanz, Stück für Stück, in das verführerisch glatte Fickmöschen, das sich mir willig darbot. „Gott, für sowas Geiles…“, sie stöhnte laut auf, „wäre Clarissas spießige Fotze reine Verschwendung.“

Betätigend nickte ich. Mir ging der Kontrollwahn meiner Freundin, gepaart mit ihrer sexuell konservativen Einstellung, gehörig auf den Sack. Und mein Sack war viel zu voll mit aufgestautem Sperma, so dass er erstmal entleert werden musste, bevor ich mir über andere Dinge Gedanken machen konnte.

Mit zunächst langsamen Stößen begann ich, die Lustpflaume zu nehmen. Energisch riss ich an dem Body, der noch eine der Titten meiner Mutter verdeckte. Der leichte, durchsichtige, dünne Stoff riss. Einerseits schade um den schönen Body, andererseits quittierte Mom mein energiegeladenes, rücksichtloses Vorgehen mit „Ja, nimm mich. Benutz mich. Mach mit mir was du willst, nur hör nicht auf mich zu ficken!“

Voller Lust griff ich mit meiner linken Hand an die harten, steifen Nippel und zwirbelte sie mit Daumen und Zeigefinger. Ich spürte, wie ein Zucken durch Moms ganzen Körper führte, dem angenehmen Schmerz geschuldet, den mein Drücken und Ziehen bei ihr verursachte.

Von Stoß zu Stoß, das Bein, das über meiner Schulter hing, mit der rechten Hand fest umklammert, rammelte ich sie härter. Fast schon rücksichtslos, mit dem unbedingten Willen meine Lust zu befriedigen, krallte ich meine Finger in der Wade fest und vögelte das schwanzgeile Miststück aus vollem Leib.

Den urwaldartigen Lauten meiner Mutter und dessen Lautstärke nach folgend war das genau das, was sie brauchte. Mir war es völlig egal, dass ihr Stöhnen mit Sicherheit durch das aufgekippte Fenster unseres Zimmers deutlich zu hören war. Noch vor einer Woche hätte ich mich für so etwas geschämt, aber ein so ausgelassenes, animalisches Stöhnen, das vor Geilheit nur so strotzte, hatte ich von Clarissa sowieso noch nie vernommen. Daher waren mir die Gedanken neu, beim Ficken erwischt werden zu können. Und die Tabulosigkeit, der hemmungslose Wille nach einem Fick, egal ob vor dem Frühstück, und auch egal wo, dieser neue Gedanke trieb mich in eine geistige Ekstase.

„Uhhh… so machst du das gut… ich wusste gar nicht mehr wie gut sich so ein richtig ordentlicher Schwanz in der Möse anfühlt… uhhh… komm, zeig Mutti mal was du drauf hast…“ Die Worte meiner Mom trieben mich weiter an, so dass ich mir Mühe gab, sie kräftig zu nehmen. Ich zog meinen Schwanz immer so weit raus, dass die Eichel noch so gerade eben in der Grotte war, um dann mit kräftigen Stößen wieder einzudringen.

„Wenn du wüsstest, was dein Sohn alles kann…“, stöhnte ich aus. Mir wurde immer bewusster, dass hier nicht meine Freundin oder irgendeine Hure nach meinem Schwanz bettelte, sondern die Frau, die mich aufgezogen hatte, die fast alles über mich wusste, die immer fürsorglich und lieb für mich da war, wenn ich Probleme hatte. Manchmal etwas desinteressiert, wenn sie von ihren Partys Heim kam, aber doch immer mütterlich. Und jetzt ballerte ich ihr meinen Hobel in die Möse und sie quiekte wie ein Küken.

Ich griff auch das zweite Bein und warf es über meine Schulter. Umklammerte die Taille meiner Mom, fixierte sie. Meine Muskeln verkrampften schon langsam. Ich spürte, dass ich kurz davor war, meine Sahne raus zu spritzen. Ohne Gummi, in die blanke Fotze. Beugte mich vor, schlabberte über ihre Brüste, wobei ich mit meinen Zähnen in die Warzen biss und sie ein wenig zog, was Tanja mit einem lauten Aufstöhnen quittierte.

In drei kräftigen Schüben ergoss ich mich. Mit Clarissa hatte ich immer Kondome benutzt. Das Gefühl, in eine Möse abzusahnen, kannte ich nicht. Und es war ein ekstatisches Gefühl, ein Gefühl, das mich auf den Höhepunkt der Lust brachte. Ich fühlte mich wie der König der Welt, als ich meinen Schwanz aus der Lustgrotte herauszog und die Spermareste auf Tanjas Schamlippen einmassierte.

„Komm her und lass mich das Gerät sauber lecken, dann können wir gleich frühstücken gehen, du geiler Stier.“, hörte ich sie erschöpft flüstern. Wir schauten uns tief in die Augen und wussten, dass ein toller Tag auf Teneriffa bevorstand. Was wir tun würden, war klar. Wo wir es tun würden, würden wir gleich am Frühstückstisch abstimmen.

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Diese Sexgeschichte wurde von MsTroublemaker veröffentlicht.

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