TANJA UND DER ZAUBERGARTEN

Veröffentlicht am 10. Januar 2022
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Kapitel 1 – die Pummelfee

„Tanja, ich will ehrlich sein. Du bist mir einfach zu dick und zu faul. Nie kommst du mit Sport machen oder bist überhaupt gern draußen. Und so, hab ich da keinen Bock mehr drauf. Es ist aus.“

Die Worte von Henrik stachen ihr noch immer ins Herz, als der Zug in das kleine verschlafene Örtchen einfuhr.

„Idiot“, schimpfte sie in sich hinein und aß das letzte Stück ihres Schokoriegels.

Henrik war ihre erste große Liebe gewesen. Doch nun war es aus. Endgültig. Er hatte sein wahres Gesicht gezeigt, wie all die anderen auch. Selbst ihre Mutter stand nicht hinter ihr.

„Was hast du erwartet Kindchen, so wie du dich gehen lässt.“

Das sie als Sportlehrerin nie wirklich begeistert von ihrer Tochter wahr, das wusste Tanja. Doch so eine Aussage hatte sie nicht erwartet. Also hatte sie den einzigen Menschen kontaktiert, bei dem sie sich jemals richtig verstanden gefühlt hatte. Und dieser winkte ihr nun schon vom Bahnsteig zu, während die Nachmittagssonne sich langsam dem Horizont nährte.„Hey, Vorsicht Dickerchen, drängte ein schlaksiger Kerl, kaum älter als Tanja selbst an ihr vorbei. Sie seufzte nur, fehlte ihr doch der Mut, sich zu wehren.

„Hallo Tani“, begrüßte sie Onkel Ingo und zauberte ihr ein Lächeln aufs Gesicht, benutzte er doch ihren GamerTag. Onkel Ingo war nicht besonders groß, 1,80 maximal, aber dafür fast so rund wie sie selbst mit seinen 97 kg. Sie hatte ihn schon jahrelang nicht mehr gesehen, jedenfalls nicht real, seit seine Frau an Herzversagen gestorben war. Ihre Mutter hatte dies ihr gegenüber immer als Beispiel genutzt, wie ungesund es doch war, zu viel zu wiegen. Es hatte sie jedes Mal angewidert.

„Hallo Onkel.“

Er schloss sie in seine Arme und es war so wie immer, bevor er sich entschlossen hatte, sich von der Welt und seiner Familie abzuwenden. Außer von ihr. Ihrer beider Liebe zu dem Spiel Devinity 2, einem Rollenspiel, welches man online zusammen spielen konnte, hatte sie zusammengeschweißt. Doch es war schön, ihn nun endlich auch in echt wiederzusehen.

„Komm, lass uns heimfahren.“

Es dauerte fast eine halbe Stunde, bis sie das kleine Örtchen verlassen hatten und irgendwann in einen Waldweg eingebogen waren, an dessen Ende das alte Haus von Onkel Ingo lag.

„Hart ganz vergessen, wie weit weg du von allem wohnst.“

„Naja, der Breitenbacher-Hof ist ja nur 2 km Weg. Hasst Du etwa Angst?“

„Ich? Nein.“

„Gut, dann komm rein und Dankgebet etwas leckeres zu essen.“

„Super.“

Das Essen war reichhaltig. Eine kleine Vorspeise aus panierten Feta mit etwas Marmelade, danach Nudeln mit Walzpilzsoße und den Schlussakt bildeten zwei große Schalen Schokopudding. Während sie aßen, klagte Tanja ihr Leid und Onkel Ingo kommentiert dies nur drei Mal.

„Dein Ex ist ein Idiot, deine Mutter hat keine Ahnung und du siehst gut aus Kleines sehr sogar.“

Für Letzteres hatte sich Tanja sogar noch mit einem Kuss auf die Wange bedankt.

„Hast du noch Lust zu spielen?“

„Heute nicht Onkel. Ich geh ins Bett.“

„Ok, ein kleiner Trostspender wartet schon auf dich.“

Sie lächelte.

„Schokomilch oder Wein?“

„Ich glaube, du bist alt genug für Letzteres.“

„Danke und danke, dass Heidi auch vorbeikommen darf in ein paar Tagen.“

„Kein Problem, Platz ist ja genug. Tu mir bloß einen Gefallen. Haltet euch von meinem hinteren Garten fern. Mit den Pflanzen dort verdiene ich mein Geld. Ok?“

„Ok.“

Tanja ging nach oben, während er abräumte. Sie knallte ihren Rucksack in die Ecke, holte ihr Schlabberklamotten heraus und zog sie über ihre leicht rosa gefärbten langen Haare, die großen schweren Brüste und den dicken Bauch und über ihren prallen Hintern. Dann setzte sie sich auf die Terrasse, welche direkt an ihr Zimmer grenzte, genoss den Wein und ließ ihren Blick in die Ferne Schweifen, wo es nichts weiter gab als den Wald und den sich verdunkelnden Himmel darüber. Nach einiger Zeit blickte sie über den kleinen Vorgarten direkt hinüber zu dem, was dahinter lag. Von großen Hecken umschlossen und nur durch ein, mit einer großen Tür versehenenes Rosenspalier betretbar, lag der eigentliche Garten von Onkel Ingo.

„Was er wohl für Pflanzen da drin hat“, murmelte sie.

„Er hat so geheimnisvoll getan. Vielleicht sind es Marihuanapflanzen.“

Sie musste Kichern bei dem Gedanken, ihr sanftmütiger Onkel wäre ein Drogenbaron.

Da öffnete sich die Tür, welche verziert war mit merkwürdigen Schnitzereien. Onkel Ingo trat in Arbeitskleidung heraus, drehte sich um und rief: „Gute Nacht!“, bevor er ins Haus ging.

Tanja runzelte die Stirn.

„Vielleicht ist es einfach seine bescheuerte Art, die ich so mag.“

Ein merkwürdiges Gefühl breitete sich in ihrem Bauch aus, welches sie nicht recht erklären konnte und daher ignorierte, während sie dem Sternenhimmel zusah, wie er begann, über ihr zu leuchten. Eine kleine weiße Sternschnuppe flog über sie hinweg, als sie das dritte Glas Wein gelehrt hatte, geriet ins trudeln und stürzte herab, direkt in den kleinen Vorgarten. Tanja sprang auf, schlich durchs Haus und hinaus. Sie wollte unbedingt sehen, was dort gelandet war. Ihre Brille beschlug, als sie vom Warmen in die kühle Nacht hinaustrat. Dennoch fand sie schnell die Stelle und konnte nicht glauben, was dort lag. Es war eine kleine, blonde, ziemlich pummelige, mit einziehen Flügeln versehene: „Fee?“

Die kleine Dame bewegte sich nicht. Also nahm sie Tanja vorsichtig in die Hand, da stöhnte es auf.

„Ganz ruhig, ich bring dich in Sicherheit“, sagte Tanja, die den Hauskater schon um die Ecke schleichen sah. Leise tapste sie nach oben. Dort holte sie aus dem alten Puppenhaus, welches immer noch in ihrem Gästezimmer stand, ein Bett heraus, welches perfekt zu passen schien und legte die kleine Dame hinein. Dann betrachtete sie sie ausgiebig, auch wenn Tanja kaum glauben konnte, was sie da sah. Die kleine Dame oder besser Fee erinnerte Tanja mit ihrem Blätterkleid und den langen blonden Haaren an Tinker Bell aus Peter Pahn. An eine äußerst pummelige Tinker Bell. Das Kleid aus Blättern konnte kaum den Bauch und die abnorm großen Brüste verbergen.

„Siehst du was, was dir gefällt?“

Tanja erschrak, als die Fee die Augen aufschlug und mit ihr zu sprechen begann.

„Hi, mein Name ist Lilly und wer bist du!“

Tanja stellte sich vor und die beiden kamen regelrecht ins Gespräch. Lilli war in eine kleine Luftverwirbelung geraten und deswegen abgestürzt. Als Tanja mit ihr den letzten Rest Wein teilte, wobei Lilly aus einem Fingerhut trank, erfuhr sie, dass sie auf dem Weg zu einem Date mit zwei Gartenzwergen war, hier im Garten ihres Onkels.

„Mein Onkel ist ein Zauberer?“

„Naja, ein wenig. Eigentlich war seine Frau die Hexe im Haus, aber er hat sich einiges abgeguckt und pflegt ihren magischen Garten weiter. Und er ist gut. Er ist ein guter Mann, muss man sagen.“

„Ja, das ist er wohl.“

Umso länger die Nacht dauerte, Tanja hatte noch eine Flasche Wein geholt, umso offener und freizügiger redeten sie. Für Tanja wurde es immer normaler, mit einer Fee zu sprechen und sie fand es toll, dass Lilly bei keinem Thema ein Blatt vor dem Mund nahm.

„Und dieser Typ mag dich nicht, weil du etwas mehr auf den Rippen hast? Idiot. Ich finde, du siehst wirklich toll aus.“

Tanja wurde ganz rot.

„Danke. Und Gartenzwerge stehen auf Feen?“

„Ja. Sie lieben Futas, wie die Fischfrauen übrigens auch. Was ihre männlichen Artgenossen fast in den Wahnsinn treibt, nebenbei bemerkt.“

„Futas? Fischmenschen?“

„Naja, hast du schonmal versucht, eine Fischfrau zu vögeln? Die leichen meine Liebe. Aber ihnen geht voll einer ab, wenn sie einen harten Schwanz blasen dürfen und dir das Sperma raus saugen. Weiß Oberon warum.“

„Bei männlichen Feen, meinst du.“

„Gibt es nicht. Wir sind alle zweigeschlechtlich.“

Lilly stand auf und zog ihr Kleidchen hoch.

„Siehst du?“

Zwischen ihren Schenkeln baumelte ein für ihre Größe enormer Schwanz sowie dicke Hoden.

Tanja starrte nur.

„Und du hast auch eine Muschi?“

„Klar. Wohin soll mich denn sonst der Zwerg bumsen. Aber unter uns, die ficken eh alles, was nicht bei drei auf den Bäumen ist.“

Sie redeten weiter und Tanja zog das Wissen über diese neue Welt, die ihr Lilly offenbarte, geradezu auf, bis sie das fünfte Mal herzhaft gähnte.

„Wird wohl langsam Zeit, ins Bett zu gehen. Schade, dass ich so was wohl nie selbst erleben werde. Aber träumen werde ich davon bestimmt“, lallte sie leicht.

„Bleib ruhig hier bis morgen. Ruh dich aus.“

„Danke dir“, hickste Lilly.

Ohne darüber nachzudenken streifte Tanja ihren Pullover ab und entledigte sich auch ihrer Jogginghose.

Lilly pfiff, als sie den roten Spitzen-BH und das knappe rote Höschen sah.

„Nicht schlecht.“

Tanja schaute an sich hinunter.

„Nur, weil man dick ist, heißt es ja nicht, dass man sich nicht nett einpacken darf, ne?“

„Und was du da eingepackt hast.“

Lilly starte auf Tanjas dicke Brüste, die trotz des BHs auf ihrem üppigen Bauch lagen und in Vergleich zu ihren eigenen doch winzig wirkten.

Tanja grinste.

„Hihi, dein Schwänzchen wird ja ganz hart.“

„Bei dem Anblick.“

Tanja ging zu ihr und strich mit ihrem kleinen Finger über den kleinen Schwanz.

„Echt süß. Aber zu klein für mich, meine Liebe.“

„Na, wenn’s weiter nichts ist.“

Etwas Feenstaub und einen Wusch später reckten sich Tanja 31 cm entgegen. An ihrem Ende saß Lilly, die nun um die 1,80 war. Tanja starte sie an.

„Hey, fast alle sind größer als wir, wie sollen wir sonst mit ihnen Sex haben“, grinste Lilly und die gut betrunkene Tanja grinste zurück. Dann öffnete sie ihren Mund und leckte über Lillys dicken Penis.

„Schmeckt wie eine Zuckerstange“, stellte sie lachen fest und nahm gemütlich die dicke Eichel in den Mund. Ihre Hände umfassten Lillys Schaft und begannen diesen zu wichsen.

„Oh, geil. Kleines Du hast ja richtig Talent. Dein Ex ist echt ein I..Ahhh.“

Lilly stöhnte auf, als Tanja begann, ihre Hoden zu massieren.

„Hm, so geil.“

Immer schneller wurde Tanja, immer gieriger, so das es Lilly nicht lange aushielt. Stöhnend spritzte sie bald schon ihren weißen klebrigen Saft in Tanjas Mund. Diese fuhr zurück und die klebrige Masse besudelte ihr Gesicht und ihren Körper.

„Das ging schnell“, stellte Tanja fest.

„Du hast mich ja auch die ganze Zeit schon heim gemacht“, keuchte Lilly.

Tanja leckte den Saft von ihren Lippen fort.

„Das schmeckt ja wie Honig. Echt geil.“

„Lass mich probieren.“

Lilly stand auf und schupste die eingesaugte Tanja aufs Bett. Wild sprang die Fee auf sie und riss ihr den BH vom Körper und das Höschen von ihren Schenkeln. Dann erkundete Lillys Zunge Tanjas weiche Massen. Umspielte die steifen Nippel, leckten über ihre speckigen Bauch und drang kurz darauf in Tanjas Möse ein.

„Oh, jaaa! Du… ah, du hast aber auch Talent.“

Tanja wand sich hin und her, als Lilly sie immer weiter leckte, dann erschien der üppige Körper der gewachsenen Elfe wieder über ihr. Tanja spürte die dicke Eichel, die langsam in ihre feuchte Grotte drang.

„Oh scheiße ist der groß. Du zerreißt mich!“, jaulte sie, doch Lilly machte erbarmungslos weiter und wurde immer schneller. Schmerz wurde zur Lust, als der harte Kolben Tanja immer tiefer fickte. Diese griff nach den riesigen Möpsen der Elfe, riss ihr das Blätterkleid fort und massierte das wallende Fleisch.

„Ah, du bist so schön eng Tanja, so geil, bei Oberon, mir kommt’s gleich noch mal.“

„Ja! Ja! Jaaa fick härter Lilly, tiefer, Gott jaaaaa!“

Tanja schrie regelrecht, während ihr Körper unter Lillys wilden Stößen wabbelte wie Wackelpudding.

„Ich komme! Scheiße ich komme! Schhhh…. Ahmadi Jaaaa!“

„Jaaaaaaaa!“

Beide stöhnten ihren Orgasmus heraus, als dieser in ihnen und aus sie heraus explodierte. Lilly überflutete Tanjas Muschi regelrecht, bevor sie über ihr zusammenbrach und sich bald schon neben sie kuschelte.

Völlig erschöpft murmelte Tanja noch: „Man, so ein Gerät hätte ich auch gern“, bevor sie einschlief. So konnte sie Lillys Antwort nicht mehr hören, als diese flüsterte: „Das lässt sich einrichten.“

Kapitel 2 – Tanja und die Gartenzwerge

Tanja erwachte am nächsten Morgen und fühlte sich vollkommen geplättet.

Sie schaute nach rechts, doch ihr Bett war leer.

„Meine Fresse, was für ein Traum“, murmelt sie nur und stand auf. Leichter warmer Wind drang durch die offene Balkontür ein und strich über ihre nackte Haut. Noch ganz verschlafen schlurfte sie durch ihr Zimmer, um ins Bad zu gelangen. Dabei ging sie auch an dem großen bodentiefen Spiegel vorbei. Einen Schritt weiter blieb sie stehen, ging wieder zurück und starrte ihr Abbild an. Es waren nicht ihre Brüste oder der hängende Bauch, der sie erschreckte. Auch nicht ihre dicken Schenkel oder ihr runder Po. Nein. Sie starrte mit offenen Mund auf einen dicken, langen baumelnden Penis, der zwischen ihren Beinen hing und beeindruckende Hoden, die dahinter ruhten.

„Das ist nicht wahr“, flüsterte Tanja.

„Das muss ein Traum sein.“

Vorsichtig tippte sie ihn an, dann umschlossen ihre Hände ihn vollkommen, als sich ein wohliger Schauer in ihr ausbreitete.

„Ich muss noch träumen“, hauchte sie, als der Schwanz unter ihren Berührungen immer größer und härter wurde. Sie konnte gar nicht mehr aufhören, ihn zu reiben. Immer schneller und schneller zog ihre Hand die Vorhaut zurück und wieder vor, bis die dicke Eichel begann, ihren Nektar zu verspritzen und Tanja laut aufstöhnte. Zitternd ging sie in die Knie und streichelte weiter die noch zuckende Schlange, die nun die ihre wahr.

„Scheiße“, keuchte Tanja.

Eine Amsel flog durch die offene Balkontür und landete neben ihr. In ihrem Schnabel hielt sie einen kleinen Zettel, den Tanja ergriff.

„Äh, vielen Dank.“

Dann las sie.

„Liebe Tanja, danke für dies schöne Nacht. Deinen Wunsch konnte ich dir erfüllen. Genieße ihn und dein Leben in vollen Zügen meine Schöne. Aber halte dich bei Vollmond von der Mondblume fern. In Liebe Lilly.“

Tanja grinste und musste dann lauthals loslachen, bevor sie ins Bad ging, um zu duschen.

„Alles in Ordnung Kleines?“

Tanja schaute auf in das liebevolle Gesicht ihres Onkels.

„Ja, alles gut.“

„Du hast dein Frühstück ja kaum angerührt.“

Sie schaute auf ihren Teller, der voll war mit kleinen Pfannkuchen, Eiern und Speck.

„Entschuldige. Mir geht so viel im Kopf herum.“

„Kann ich verstehen. Du, ich muss heute zum Markt. Aber wenn ich wieder da bin, dann machen wir es uns gemütlich. Was meinst du? Kochen zusammen und wenn ich mich recht erinnere, müssen wir noch einen Drachenprinzen befreien.“

„Hört sich nach einem perfekten Nachmittag an.“

„Klasse. Ich freu mich drauf.“

Ihr Onkel stand auf und Tanja betrachtete ihn. Er war noch so jung. Tante Agate, die Schwester ihrer Mutter, war damals 10 Jahre älter gewesen, als sie mit Ingo zusammenkam. Ihre Mutter hatte sich immer darüber lustig gemacht, doch Tanja hatte es gezeigt, dass Liebe keine Grenzen kannte. Wieder breitete sich ein wohliges Gefühl in ihr aus, als sie ihm zusah, wie er abräumte. Dann kam er zu ihr, drückte ihr einen Kuss auf das leicht rosa gefärbte Haar und ging.

Auch Tanja stand auf und ging nach oben, dort zog sie sich aus und betrachtete erneut ihre Latte.

„Das ist echt schon geil“, sagte sie, als die warmen Sonnenstrahlen, die durch das Fenster fielen, sie kitzelten. Sie schnappte sich ihr Tablett und ging nackt auf die Terrasse, ohne überhaupt darüber nachzudenken, dass sie weiterhin völlig unbekleidet war. Irgendwie fühlte sie sich frei. So frei wie nie zu zuvor. Sie surfte auf ihrer Liege liegend durchs Web und ging bald dazu über, ungeniert Pornos zu gucken. Hier konnte sie niemand sehen oder ermahnen, so etwas nicht zu tun. Es war toll. Und noch viel toller war es, wenn sie ihren neuen Schwanz und ihre Muschi gleichzeitig bearbeitete. Sie hatte gerade ihren zweiten Orgasmus und wunderte sich selbst darüber, dass sie immer noch geil war.

„So müssen sich wohl Jungs in der Pubertät fühlen.“

Tanja wollte ficken. Soviel stand für sie fest. Doch mit wem. Ihr Blick strich wieder über das Tor zu dem verbotenen Garten und sie erinnerte sich an Lillys Worte.

„Gartenzwerge ficken doch alles, was nicht bei drei auf den Bäumen ist.“

Tanja grinste. Es würde noch einige Zeit dauern, bis Onkel Ingo wieder da war, also stand sie auf, warf sich ein langes, dünnes beiges Kleid über und ging hinunter bis zu der schön verzierten Tür, um die sich die Rosen rankten. Vorsichtig trat sie hindurch und fand sich in einer bunten, vor Leben strotzenden Welt wieder. Vorsichtig watete sie mit nackten Füßen durch saftiges Gras, wandelte unter verschiedenen Obstbäumen umher, schnupperte an den vielen Blüten von tausenden Blumen, deren Namen sie nicht kannte und ging immer tiefer in den Garten hinein. Es war das Paradies auf Erden, fand sie und lauschte dem Vogelgezwitscher. Dann trat sie auf einen Zweig, der laut knackte und hörte dann eine sehr mürrische, herbe Stimme

„So eine Scheiße!“

Vorsichtig ging Tanja um einen hohen Busch und trat an einen großen Teich, auf dem die Seerosen in voller Pracht standen.

„Du! So ne Kacke! Du hast sie verscheucht.“

„Echt mal. Kann man sich hier nicht mal mehr von einer Nixe schön den Schwanz bearbeiten lassen, ohne gestört zu werden!“

Vor Tanja standen zwei kleine Männer, deren rote übergroße Zipfelmützen ihr gerade Mal bis zur Brust gingen. Sie waren stämmig und gedrungen, aber zwischen ihren Beinen hingen mächtige Speere, die bis auf den Boden reichten.

„Äh, hallo. Ich bin Tanja.“

„Schön für dich“, sagte der eine mit dem langen braunen Bart.

„Wir sind Ollek und Bollek“, sagte der andere mit dem kurzen roten Bart.

„Ihr müsst die beiden Zwerge sein, mit denen Lilly gestern verabredet war.“

„Du kennst unsere kleine Zaibermaus? Was ist mit ihr passiert? Sonst lässt sie uns nie im Stich“, sagte Ollek.

„Na was wird wohl passiert sein Ollek. Sie dir das Mädel doch an. Lilly hat es mit ihr getrieben, statt mit uns.“

„Wie kommst du darauf.“

„Schau doch mal zwischen diese geilen Schenkel. Was da hängt, ist doch das Ergebnis von Feenzauber.“

Tanja schaute an sich herunter und erkannte, dass der leichte Wind ihr Kleid so gegen sie drückte, dass ihr neuer Schwanz gut zur Geltung kam.

„Na super“, sagte Ollek.

„Nein, so war es nicht. Also schon aber…“, und Tanja erzählte den Gartenzwergen, was passiert war.

„Ganz große Klasse“, schimpfte Bollek.

„Also hast du sie verführt, so das wir nicht zum Zug kamen und nun auch noch unsere Nixe verscheucht. Man so kann man doch nicht arbeiten, wenn man nie zum Schuss kommt.“

„Ihr arbeitet hier?“

„Klar. Dein Onkel sorgt sich um uns und wir helfen ihm mit dem Garten“, sagte Bollek und schaute missmutig drein.

„Weißt du Tanja, wir Gartenzwerge haben nun mal einen starken Drang zum Essen, Trinken und Ficken. Dein Onkel sorgt für die ersten beiden Sachen und naja den Rest machen wir schon. Aber wenn wir nicht abspritzen können, dann werden wir krank“, erklärte Ollek etwas sanfter.

„Aber, dann wichst doch.“

„Das macht aber nicht so viel Spaß“, schimpfte Bollek.

„Stimmt wohl“, stimmte Tanja ihnen zu.

„Wisst ihr, ich bin ja nicht ganz unschuldig. Wie wäre es, wenn wir es tun? Seit ich dieses Ding zwischen meinen Beinen hab, bin ich eh dauerteig irgendwie.“

Ollek und Bollek sahen sich an.

„Mit einem Menschen?“

„Naja, mit Agate war es auch immer super.“

„Ihr habt es mit meiner Tante getrieben?“

„Klar, jedenfalls bevor sie Ingo kennenlernte. Seitdem hat er einiges Gut zu machen.“

„Was er auch tut Bollek, vergiss das nicht.“

„Ja, Ja, schon gut.“

Dann schauten sie zu Tanja und ihre Zwergenschwänze wurden steif, als diese sich einfach das Kleid über den Kopf zog.

„Alter, was für ein geiler Wonneproppen“, gaffte Bollek.

Tanja grinste und legte sich ins Gras.

„Ihr seht aber auch nicht schlecht aus. Kommt her. Ich helfe euch“, sagte sie und massierte schon rücklings liegend ihre dicken Brüste.

Schnell waren die Zwerge bei ihr. Ollek erschien links, Bollek rechts neben ihrem Kopf. Tanja ergriff die großen Schwänze der beiden und wichste diese hingebungsvoll, nahm sie abwechselnd in den Mund und stöhnte, als die kleinen Zwergenhände jeweils eine ihrer Brüste bearbeiteten, an ihren Nippeln zogen und das wabbelnde Tittenflisch immer wieder auf ihren Bauch klatschen ließen.

„Ah, ja, ihr geilen Zwerge. Das ist geil.“

„Du bist geil zu kleine Speckmaus! Ganz die Tante“, stöhnte Ollek.

Bollek hingegen entzog sich ihr und verschwand. Doch doch kurz darauf spürte sie, wie sein Bart ihren Po kitzelte. Dann seine Zunge an ihren Schamlippen und seine Hände, wichsend, an ihrem neuen Schwanz, der sofort abstand wie ein Fahnenmast. Sie wollte laut stöhnen und aufjaulen, dies wurde aber mehr ein ersticktes Grunzen, da Ollek ihr seinen Speer tief in die Kehle schob und ihren Mund hingebungsvoll fickte. Dann fühlte sie, wie etwas Hartes und Langes in ihre kleine Fotze eindrang und bockte hoch. Bollek fickte sie mit aller Macht und stöhnte lauthals seine Lust heraus, genauso wie Ollek, der gar nicht genug von ihrem Mund bekommen konnte. Doch sie stieß ihn stöhnend weg.

„Meine, ah, meine Titten. Fick meine Titten!“, bettelte sie unter Bolleks Stößen.

Ollek grinste, kletterte auf ihren weichen Bauch und legte seine beachtliche Latte zwischen ihre Möpse, die Tanja fest zusammenpresste. Der Schwanz des Gartenzwerges war dennoch so groß, dass seine Eichel ohne Probleme weiter in ihren Mund eindringen konnte, während sein Schaft durch ihr weiches Brustfleisch pflügte.

Immer härter fickten die Zwerge sie und trieben sie Stück für Stück weiter ihren Orgasmus entgegen. Doch dann kam Bollek stöhnend. Keuchend zog er seinen spritzenden Pfahl zurück und rief Ollek zu, das er nun dürfte. Dieser lies sich das nicht zweimal sagen, ging von Tanja runter und nahm Bolleks platz ein, um Tanja weiter begierig zu stoßen. Bollek schwang sich nun seinerseits dafür auf Tanjas Bauch, die weiterhin ihre Titten knetete und kaum mehr etwas wirklich mitbekam. Mit seinem gesamten Körper umklammerte Bollek ihren mächtigen Schwanz im Takt zu Olleks Stößen. Wurde dieser schneller, so wichste auch Bollek schneller, bis Tanja und Ollek ein erlösender Orgasmus überrollte.

„Bei Oberon!“, rief Ollek und spritzte, wie schon zuvor sein Bruder in sie hinein und Tanja weit in die Luft. Ihre Sacksahne regnete auf die drei hernieder, welche nur noch erschöpft im weichen Gras liegen und keuchen konnten.

„Das war der Wahnsinn Jungs.“

„Auf jeden Fall Tanja.“

„Ja, das müssen wir unbedingt wiederholen.“

Als sich alle drei langsam erholt hatten, sprachen sie noch ein Zeit lang miteinander, bis die Gartenzwerge ihre blauen Arbeitshosen wieder anzogen, um ihrer Arbeit nachzugehen.

Tanja schaute ihnen noch ein wenig zu und fühlte sich unglaublich wohl, hatte sie doch nicht nur den besten Sex seit Lilly gehabt, sondern auch neue Freunde gewonnen.

Den restlichen Tag gab es jedoch keinen Sex mehr für Tanja. Sie verbrachte den Nachmittag mit Onkel Ingo. Sie sprachen über Gott und die Welt, lachten, backten, kochten und schauten eng aneinander gekuschelt Herr der Ringe.

Es war der beste Nachmittag seit Langem und Tanja konnte sich nicht des Gefühls erwehren, dass sie sich noch nie so wohl, so geborgen bei jemanden gefühlt hatte, als bei Ingo, der sie enger an sich drückte.

Kapitel 3 – Heidi

Tanja raste zur Tür, als es klingelte. Onkel Ingo war mal wieder auf dem Markt und somit war sie die Einzige die öffnen konnte. Doch sie hatte verschlafen und war gerade fertig geworden. Es war eine lange Nacht gewesen, in der sie es mehrmals mit Ollek und Bollek getrieben hatte und sogar die Nixe Irena beglückte. Doch nun war sie hellwach. Ihr gelbes Kleid mit den weißen Punkten darauf wedelte geradezu umher, als sie die Treppe herunter stürmte und ihr Pferdeschwanz wippte aufgeregt nach oben und nach unten. Fast wäre sie gestolpert, war das Laufen mit dem langen Glied und den dicken Hoden, die sie von der Fee Lilly geschenkt bekommen hatte, noch vollkommen ungewohnt für sie. Doch Tanja erreichte die große Holztür unbeschadet und voller Vorfreude drückte sie die Klinke herunter.

„Heidi!“, rief sie wie ein kleines Kind und umarmte ihre schmächtige Freundin, die in Jeans, roten Top und mit schweren Rucksack auf dem Rücken vor ihr stand. Diese drückte Tanja ebenfalls fest und beide feierten geradezu ihr Wiedersehen.

„Schön dich zu sehen Tanja. Man auch wenn’s nur für zwei Tage ist aber immerhin. Lässt du mich rein?“, drückte Heidi Tanja etwas weg und folgte ihr dann in das Haus. Die beiden redeten sofort über alles, wie immer.

„Na dir scheint es ja schon besser zu gehen. Du strahlst ja richtig. Liegt das etwa an deinem Onkel?“

Tanja wurde rot.

„Heidi. Bitte. Er ist mein Onkel.“

„Na und? Ihr seid doch nicht blutsverwandt“, sagte Heidi und rückte sich die dicke Brille zurecht.

Tanja seufzte. Heidi war genauso ein Nerd wie sie, aber sexuell viel offener und bei Kerlen auch erfolgreicher, die irgendwie auf ihren Mädchenkörper standen.

„Dennoch.“

„Puh, ich bin voll durchgeschwitzt. Kann ich mich irgendwo umziehen?“

„Klar. Komm mit.“

Sie gingen in Tanjas Zimmer. Dort ließ sich Tanja auf ihren Sessel plumpsen und Heidi holte aus ihrem großen Rucksack neue Klamotten hervor. Ungeniert streifte sie alles vor den Augen ihrer Freundin ab und Tanja konnte nicht anders als ihr fasziniert auf den schmalen Körper zu starren. Heidis lange schwarze Haare umspielten ihre schmächtigen Schultern und vielen auf ihre kleine Brüste, die kaum ein B waren. Ihr Po war ebenfalls nicht sehr groß, dafür hatte sie wunderschöne Beine. Als Heidi sich umdrehte und Tanjas Blick sah, grinste diese nur und erstarrte dann.

„Tanja, nicht bewegen. Da ist ne Schlange ausgebrochen und unter deinen Kleid. Wusste gar nicht, dass dein Onkel auf Reptilien steht. Warte, ich helfe dir.“

Bevor Tanja verstand, was Heidi überhaupt meinte, war diese schon bei ihr und griff beherzt in Tanjas Schritt. Diese stöhnte auf und Heidi erstarrte erneut.

„Tanja, was ist das?“

Dann grinste sie.

„Trägst du etwa einen Umschnalldildo? Warum? Kann ich ihn sehen?“

Tanja wollte schon was sagen, doch da hatte Heidi ihr schon das Kleid hochgeschoben und schaute erschrocken auf Tanjas mächtiges Glied.

„Ist der echt?“, hauchte diese und griff den härter werdenden Schwanz vor ihr.

Tanja stöhnte auf, als Heidi das Gemächt leicht rieb, welches an Dicke und Umfang zunahm, so das Heidis schmale Hände es bald nicht mehr umfassen konnten.

„Das ist ja der Hammer“, geiferte Heidi fast.

„Oh, weiter“, stöhnte Tanja, welche die Berührung immer mehr genoss.

„Und hast du auch noch deine Muschi?“, fragte Heidi und suchte hinter den dicken Hoden nach Tanjas Grotte, fand sie und wie von selbst glitten ihre Finger hinein.

„Oh Gott, Heidi! Was machst du bloß.“

„Anscheinend dich glücklich, Gott, davon habe ich immer geträumt. Meine beste Freundin mit so einem Prachtteil. Wie in einem Hentai-Heft. Wie geil!“

„Ja! Ja! Ja!“, stöhnte Tanja immer heftiger und faste nun ihrerseits an Heidis Fotze, die schon sichtlich feucht war.

„Ah, du kleine geile Kuh, dich macht es ja richtig an.“

„Ohhh jaaa!“, stöhnte Heidi, als Tanjas Finger in sie eindrangen.

Die beiden fingierten und wichsten sich immer heftiger. Es war Tanja, die zuerst kam. Ihr riesiger Schwanz spritzte wie eine Fontäne seinen klebrigen Nektar in die Luft, welcher auf beiden dann landete und Heidi erschreckte. Diese zog sich mit großen Augen zurück, probierte, befand das Sperma für überaus lecker und schmollte dann.

„Was ist los?“, fragte Tanja keuchend.

„Na toll, du bist gekommen und meine Tiefgarage bleibt ungenutzt.“

„Wer sagt das denn?“, funkelte sie Tanja an und stand schnell auf, um zu ihr rüber zu gehen.

„Du findest mich also geil und hast nie was gesagt?“

„Naja, du warst doch in einer Beziehung.“

„Jetzt aber nicht mehr. Sag mir, was du so geil findest.“

Heidi grinste und riss Tanja fast das Kleid vom Körper, um ihr Gesicht in ihren großen Titten zu vergraben.

„Einfach alles. Deine mega Hänger, dein dicker weicher Bauch, dein fetter Arsch und nun auch noch dieser hammer Schwanz.“

Heidi griff nach unten und staunte, als sie über die immer noch harte Latte strich.

Tanja zog ihr den Kopf an den Haaren in den Nacken und funkelte sie an.

„Du dauergeile Bumskuh.“

Dann küsste sie ihre Freundin und diese massierte beherzt Tanjas Tittenfleisch weiter. Tanja stieß Heidi aufs Bett.

„So, so, deine Tiefgarage muss also mal wieder befahren werden, hm? Na mal sehen, ob da unten genug Platz ist.“

Sie nahm Heidis Schenkel und legte diese über ihre Schultern, setzte die mächtige Eichel an ihre Schamlippen an und strich ein-, zweimal sanft durch diese, bis sie langsam in die feuchte Grotte ihrer Freundin eindrang.

Heidi schnappte nach Luft, als ihre Muschi weit gedehnt wurde.

„Gott, ah, scheiße, ist der groß, ahhh!“

„Tja, du hast es doch so gewollt“, grinste Tanja böse und begann langsam Heidi zu ficken.

„Ja, ja, ah, schneller, ah, geiler. Ja. Schneller du geile Sau. Fick mich! Fick mich richtig tief. Oh Gott!“

„Ah, ja, du bist so schön eng. Ah. Geil findest du also meinen fetten Körper?“

„JAAAA! Wie der wabbelt, ahhh, ich könnt mich den ganzen Tag mit dem beschäftigen!“

Heidis glasiger Blick fixierte Tanjas wild umherwabbelnden Brüste.

„Gott, diese mega Tit… Titt… oh Gott! hmmmmmmm!“

Heidi biss die Zähne zusammen, als Tanja immer tiefer und schneller in sie eindrang.

Diese stöhnte und schnaufte, erhöhte aber schwitzend weiterhin das Tempo, bis Heidi begann vor ihr zu bocken. Sie krampfte und brüllte, stöhnte und grunzte, als der Orgasmus sie überrollte. Doch Tanja machte weiter, machte weiter, bis auch sie erneut ihren kam. Erschöpft legte sie sich neben die schwer atmende Heidi.

„Das war der Wahnsinn, ich glaube ich bin noch ne gekommen, ohne selber Hand anzulegen.“

„Ich… Ich nehm das Mal als Kompliment.“

„Das kannst du auf jeden Fall tun. Aber nun erzähl mir alles. Woher kommt das Teil.“

Und Tanja erzählte. Musste schlussendlich sogar versprechen, dass sie heute Nacht Heidi den Gartenzwergen Ollek und Bollek vorstellte. Es sollte eine anstrengende Nacht werden.

Doch davor genossen die beiden einen entspannten Nachmittag und einen lustigen Abend, bei dem Onkel Ingo sie mit seinen Kochkünsten verwöhnte.

Irgendwann, bevor ihr nächtliches Abenteuer begann, flüsterte Heidi zu Tanja: „Dein Onkel ist wirklich ein toller Mann. Also wenn du nicht willst, dann schnapp ich ihn mir.“

Und unerklärliche Eifersucht stieg in Tanja empor.

Kapitel 4 – Tanja, Heidi und der Nachbarsjunge

Tanja und Heidi erwachten erst am späten Vormittag.

„Gott, mir tut alles weh“, stöhnte Heidi.

„Diese kleinen Kerle sind echt unersättlich.“

„Oh Ja, aber die Nixe und der Satyr, meine Güte, das darf man ja gar nicht erzählen.“

„Stimmt. Hast du gehört, wie sie über Zentauren gesprochen haben. Ich mein kannst dir das vorstellen?“

„Nein.“

Sie duschten sich, zogen weite, bequeme Sachen an und gingen dann nach unten.

Onkel Ingo war schon in heller Aufregung.“

„Misst, ich komm zu spät zur Ausstellung. Entschuldigt. Essen ist im Kühlschrank. Bitte bringt nachher noch das Gesteck dort vorn zum Breitenbacher-Hof. Danke!“

Er war schon auf dem Weg nach draußen, da rief Tanja: „Dein Kaffee!“

Schnell goss sie, dass schon fertige Gebräu in eine Thermoskanne, verschloss diese und stellte sie auf die kleine Küchenzeile. Ingo kam herbeigeeilt.

„Danke. Du bist ein Schatz. Wir sehen uns übermorgen.“

„Ok“, sagte Tanja.

Er wollte ihr gerade wie immer einen Kuss aufs Haar drücken, als sie in diesem Moment ihren Kopf zu ihm wandte. Seine Lippen stießen auf die ihren und verharrten dort für einige Sekunden, länger als nötig, ohne das sich einer der beiden bewegte. Dann rückte sie ihren Kopf erschrocken zurück.

„Äh. Entschuldige. Äh, bis bald. Tschüss Heidi.“

Er stürmte hinaus und ließ Tanja mit aufgerissenen Augen und vollkommen perplex zurück.

Heidi grinste nur.

„Na da sieht aber jemand glücklich aus.“

„Sei nicht doof. Das war nur ein dummer Unfall.“

„Aber einer, der die gefallen hat.“

„Stimmt nicht.“

„Na, dann sag das mal dem Ding zwischen deinen Beinen.“

Tanja schaute an sich herunter und auf ihren erigierten Penis, der durch den Stoff ihrer Jogginghose drückte.

Sie nahmen die Räder, um Onkel Ingos Wunsch nachzukommen und fuhren das Blumengesteck quer durch weite Felder zum Breitenbacher-Hof spazieren. Es war ein großes Gehöft, erkannten sie, als sie durch den großen Torbogen fuhren.

„Hallo? Jemand zu Hause?“, riefen sie, als niemand ihnen öffnete, nachdem sie an der Eingangstür geklingelt hatten.

Aus einem der großen Ställe kam ihnen jedoch bald ein schlaksiger Kerl entgegen, der Tanja irgendwie bekannt vorkam.

„Hey Pummelchen, dich kenn ich doch“, rief dieser, als er die beiden sah.

„Kennst du den Spacko?“, fragte Heidi flüsternd.

„Ich glaube, der hat mich im Zug angerempelt, als wir aussteigen wollten“, flüsterte Tanja zurück.

„Ah Ja, einer von der Sorte. Na, dem zeigen wir’s.“

„Was?“

Tanja grinste böse.

„Vertrau mir.“

Lauter rief sie dann: „Hi Hübscher. Ich glaube, wir haben hier was für deine Freundin.“

„Kann nicht sein. Hab ich nicht. Ist bestimmt für meine Mutter. Stellt es einfach auf die Stufen.“

„Klar. Lara, mach mal. Die Bewegung wird dir guttun.“

Tanja schaute erst verwirrt und dann nickte sie leicht, als Heidi weiter sprach: „So ein hübscher Kerl wie du hat keine Freundin? Kann ich gar nicht glauben.“

„Gibt hier im Ort halt nicht so schicke Mädels wie dich.“

„Hihi, danke. Sag mal, sind das da hinten Pferdeställe?“

„Klar.“

„Boah, darf ich die mal sehen.“

„Ja sicher. Hak dich einfach ein.“

Er bot ihr seinen Arm an und zog Heidi mit seinen Blicken schon ihr rotes enges Kleid aus. Sie ignorierte dies jedoch, stellte sich als Rebecca vor und hakte sich bei ihm unter.

„Pferde sind toll. Die haben so schöne lange Schwänze.“

„Du meinst sicher Schweif. Aber Schwänze stimmt auch. Die sind hier auf dem Hof aber nicht nur bei den Pferden lang.“

„Hey, du Schlimmer, hihi.“

Tanja schaute den beiden hinterher und sah noch, wie ihr Heide mit einer kleinen Bewegung zu verstehen gab, dass sie ihnen folgen sollte.

Tanja verstand, wartete jedoch kurz bevor sie hinterher schlich. Sie fand die beiden wenig später im Stall, wo Heidi und der Kerl wild auf einem Stapel Heuballen knutschten. Der Kerl hatte seine Finger überall an Heidis Körper.

„Oh, du bist gut. Ich mag so ungestüme Kerle. Die in Bonn sind immer so verklemmt. Man könnt ja was auf Insta sehen.“

„Aber was ist mit deiner Freundin?“

„Ach, die wird schon nicht weglaufen. Oder willst du einen flotten Dreier?“

„Mit der Dicken? Nein danke.“

„Hihi, na dann hör auf zu reden und zeig mir, was für ein Tier du bist.“

Er zog Heidi das rote Kleid über den Kopf und er starrte auf ihren nackten Körper, trug sie doch keine Unterwäsche.

„Man, ich hab es immer gewusst, ihr Stadtmädels seid echt verrucht.“

„Hihi, gefällt dir, was du siehst?“

„Na klar.“

„Dann komm her, es ist angerichtet.“

Heidi spreizte weit ihre Beine. Der Kerl ließ sich nicht lange bitten und versenkte seinen Kopf in ihrem goldenen Dreieick.

„Oh Ja, so ist es gut. Du bist super. Oh, wie schön.“

Heidi sah Tanja und verdrehte nur die Augen vor Langeweile. Tanja musste fast kichern und kam dann leise näher. Heidi zeigte auf den Po des Kerls und Tanja fragte mit ihren Augen nur: „Wirklich?“

„Oh jaaa“, stöhnte Heidi gespielt, nickte aber heftig, wobei sie wieder böse grinste.

Tanja trat hinter den Kerl und zog ihr weißes Kleid etwas hoch. Dann wichste sie sich ihren Schwanz steif, wobei ihre Augen Heidi fixierten, die sich verführerisch über die Lippen leckte und mit ihren rechten Nippel spielte.

Der Kerl versuchte seinen Kopf hochzuheben, als Tanja ihm die Hose runterzog. Doch Heidi hielt ihn mit ihren Schenkeln gefangen und seine Arme eisern mit ihren Händen fest. Ja, das Training machte sich bezahlt. Tanja hingegen trat noch näher, teilte seine Arschbacken und rotzte auf das runzlige Loch dazwischen.

Dann drückte sie ihren Speer in ihn hinein. Er jaulte auf vor Schmerz und wimmerte.

„Das ist dafür, das du mich im Zug angerempelt hast, ohne dich zu entschuldigen.“

Er schrie erstreckt zwischen Heidis Beinen, als Tanja zustieß.

„Das ist dafür, dass du mich Dickerchen und Pummelchen genannt hast.“

Wieder schrie er, aber diesmal klang es anders.

„Das ist für alle Frauen, über die du so herablassend denkst!“

Wiede stieß sie zu, doch diesmal stöhnte er auf und Heidi schaute erschrocken, als seine Zunge wieder begann, ihre Scham zu bearbeiten.

Um so heftiger Tanja zustieß, umso heftiger leckte er Heidi, die nun wirklich in Fahrt kam.

„Gott, der steht drauf. Tanja, fick ihn schneller. Scheiße, ah, der kann es ja doch!“

Heidi drückte seinen Kopf fester an sich und Tanja fickte beherzt.

Heidi war die Erste, die stöhnend kam, die Augen verdrehte und sich ganz in das Stroh fallen ließ.

Der Kerl kam als Nächstes und spritzte auf den Boden.

Tanja kam keuchend als Letztes und füllte ihm den Darm. Zitternd zog sie sich zurück, plumpste zu Boden und auch er musste sich setzen. Erschrocken sah er sie an und dann auf ihren Schwanz, der immer noch leicht auslief. Dann zuckte er mit den Achseln und reichte Tanja seine Hand.

„Hey, ich bin Tom.“

Dann stürzte über Tanja und Tina eine Flut von Entschuldigungen aus Toms Mund herein. Er hatte an sich nichts gegen Dicke, auch wenn er nicht auf sie stand, was vollkommen ok war. Aber er hatte sich den Meinungen seiner Familie und Freunden unterworfen, war nicht stark genug gewesen, seine eigene Meinung zu vertreten und hatte sogar Angst, das seine Leidenschaft für anale Spiele rauskam, auch wenn Tom weitestgehend auf Frauen stand.

Heidi, Tom und Tanja verstanden sich tatsächlich immer besser, umso mehr sie redeten. Für ihn war Tanja einfach eine Hermaphrodit, die es tatsächlich geben soll, daher fragte er nicht nach, warum sie einen Penis hatte. Aber er fand es toll und sie merkten alle schnell, dass sie viele Interessen teilten. So wurde Tom tatsächlich am Abend noch eingeladen, mit ihnen zu zocken. Das er und Heidi sich immer mehr annäherten, war für Tanja vollkommen ok. Gönnte sie es doch ihrer besten Freundin. Denn ihre Gedanken kreisten unentwegt um Onkel Ingo und den Kuss, den sie heute per Zufall teilten.

Kapitel 5 — Die Pflanze

Es tat ihr in der Seele weh, als Heidi sich verabschiedete, denn sie musste am nächsten Tag heim. Sie winkte, als diese zu Tom ins Auto stieg, der es sich nicht nehmen lassen wollte, Heidi persönlich zum Bahnhof zu fahren.

„Hey Süße, wir sehen uns ganz bald wieder, Ja? Und lass nichts anbrennen, hörst du. Versuch es. Verspreche mir das.“

Tanja hatte nur genickt bei den letzten Worten, die Heidi zum Abschied zu ihr gesprochen hatte und sie klangen noch nach, als sie ins Haus ging. Es war ein schrecklicher Tag. Zu nichts hatte sie Lust. Nicht zum Spielen, nicht zum Lesen oder Musikhören und selbst Sex interessierte sie gerade nicht. Das Einzige, was ihre Stimmung hob, war ein Anruf von Onkel Ingo, der einfach wissen wollte, ob es ihr gut ginge. Ihr Ex hatte so etwas nie getan.

„Scheiße, warum müssen wir verwandt sein.“

„Aber ihr seid nicht blutsverwandt“, hörte sie Heidi immer wieder in ihrem Kopf.

„Trotzdem“, antwortete sie dann immer, auch wenn es keiner hörte.

Die Zeit zog dahin wie eine zähe Masse und Tanja fühlte sich einsam. Die Sonne war schon lange untergegangen, da beschloss sie die Gartenzwerge zu besuchen. Vielleicht würden Ollek und Bollek sie aufheitern können, oder der Satyr, wenn er denn wieder zurück wäre aus den Ländern Oberons, dem Herrn der Magie. Doch sie fand sie nicht, als sie durch das weiche Gras ging, welches sich gut anfühlte unter ihren Füßen. Und auch wenn ein leichter Wind blies, so war die Luft doch erfüllt von den schweren Duft der Blüten der unzähligen Pflanzen. Doch irgendwer war da. Sie spürte es ganz genau. Dieser jemand oder dieses Etwas rief geradezu nach ihr, lockte, verzehrte sich vor Einsamkeit und Tanja folgte den Ruf, der sie wie der Gesang einer Sirene lockte. Bald stand sie vollkommen nackt, denn wozu hätte sie Kleidung bei Nacht in diesem Garten benötigt, vor einer weit aufragenden Pflanze, deren Ranken sich weit verzweigten und übersäht waren mit weißen, leuchtenden Kelchblüten. Sie war wunderschön, fand Tanja. Einfach wunderschön. So schön, dass sie den Blick gar nicht mehr abwenden konnte und nicht bemerkte, wie sich bald kleine Ranken schlangengleich um ihre Beine wickelten. Immer höher und höher umschweiften sie ihre dicken Schenkel und erst als sie sich sanft um ihren Schwanz legten und an ihrer zunehmend feuchten Grotte anklopften, schrak sie hoch. Tanja schrie auf, als die Ranken fester zupackten. Neue schossen hervor, dickere. Sie legten sich um ihre Handgelenke, ihre Beine und ihren Bauch und hoben sie hoch. Die kleinere spielten mit ihrem Kitzler, drangen leicht in ihr Innerstes ein oder wichsten ihren Schwanz. Tanja stöhnte auf und schrie gleichermaßen, doch nicht lange.

Eine weitere Ranke, deren Ende wie eine männliche Eichel geformt war und aus der irgend ein Saft drang in ihren Mund und begann diesen zu ficken. Wäre der Saft nicht so unendlich süß gewesen, vielleicht hätte sich Tanja weiter wehren können, doch stattdessen tat sie ihr Möglichstes, diesen pflanzlichen Schwanz mit ihrem Mund zu verwöhnen. Eine weitere Ranke, gleich derer in ihrem Mund drang derweil in ihr auslaufendes Loch, während die Kleinen ihrem großen Bruder Platz machten. Noch zwei weitere dicke Ranken erschienen. Eine war wie die anderen beiden in ihrem Mund und ihrer Muschi und bohrte sich bald schon in ihren Darm. Die Vierte war anders. An ihrer Spitze war eine der kelchförmigen Blüten, groß und lang. Diese stülpte sich über ihren Schwanz.

Tanja verlor den Verstand. Noch nie hatte sie sich so benutzt, so wehrlos, so ausgefüllt und so gewollt gefühlt. Alle Gedanken an Einsamkeit und jede Sehnsucht war dahin. Sie wollte nur noch in der Umarmung dieser Pflanze verweilen, wollte von ihr gefickt werden, ihren Saft trinken und selber in sie spritzen. Weitere Kelchranken erschienen und legte sich auf ihre Brüste. Sie saugten wie Babys an ihnen. Oh ja, Tanja wollte ihnen alles geben. Alles.

„Scheiße, diese Schlampe von Pflanze hat Tanja!“, erklang Bolleks Stimme aus weiter Ferne, so das Tanja sie kaum hören konnte. Zu sehr war sie die Gefangene ihrer eigenen Lust und der Gier der Pflanze.

„Hat Lilly sie nicht gewarnt“, erklang nun der Hauch von Olleks Stimme.

„Keine Ahnung. Lauf zum Haus. Ich hab ein Auto gehört. Vielleicht ist Ingo wieder da!“

Ingo.

Der Name hämmerte in ihrem Bewusstsein. Ihr Onkel Ingo. Ihr Ingo.

Die Pflanze krümmte sich jedes Mal, wenn Tanja den Namen dachte.

Ingo.

Doch jedes Mal wurde sie noch gieriger. Noch mehr saugte sie und fickte Tanjas Löcher. Erzeugte Wellen der Lust, die die letzten Reste des Denkens fortspülten.

„Du Schlampe, gib unsere Tanja frei!“, hörte sie Bollek voller Zorn schreien und sah ihn aus den Augenwinkeln, wie er mit einer kleinen Axt auf die Ranken eindrosch, bevor die Ohnmacht sie heimsuchte.

Kapitel 6 — Liebe

Tanjas erwachte kurz und stöhnte. Sie spürte zärtliche Hände auf ihrem Körper, die sanft hin und her fuhren. Worte drangen an ihr Ohr, die sie nicht verstand. Aber sie waren warm, gütig und voller Zuneigung.

Dann wurde sie erneut von der Dunkelheit verschluckt.

Es fühlte sich wie eine Ewigkeit an, als sie erneut erwachte. Tanja lag gut zugedeckt in ihrem Bett und fühlte den Stoff des dünnen Nachthemdes auf ihrer Haut.

Sie erinnerte sich an alles, was passiert war und unbewusst griff sie sich zwischen die Beine. Ihr mächtiger Schwanz, die dicken Hoden, sie waren fort.

Müde stand Tanja auf. Es war dunkel vor den Fenstern und der Balkontür. Ihre Zimmertür war nur angelehnt und sie hörte Geräusche von unten, denen sie etwas zittrig auf den Beinen folgte.

Sie fand ihren Onkel Ingo in der Küche, welche mit dem Wohnzimmer eine Einheit bildete und durch eine große Glastür mit dem Garten verbunden war. Er schaute auf, als er sich von der Küchenzeile abwandte. In seinen Händen hielt er zwei Becher, die herrlich nach Kakao dufteten.

„Na Kleines, wie geht’s dir? Du hast den ganzen Tag geschlafen.“

„Gut, denke ich.“

„Dann setz sich doch zu mir auf die Couch.“

Sie tat es und kuschelte sich an seine Seite, als er sich dazusetzte.

„Es tut mir leid, was Orphelia, dir angetan hat. Weißt du, sie ist nicht von Grund auf böse. Bei Vollmond gehen einfach die Pferde mit ihr durch.“

„Ich muss mich entschuldigen. Du hattest verboten, dass ich in den Garten gehe. Aber…“

„Aber du hast Lilly kennengelernt und Ollek und Bollek und dann hat sich alles verändert.“

„Du kennst Lilly?“

„Ja. Als Wächter dieses Gartens und Druide in Oberons Namen kenne ich alle Feen, die ihn besuchen. Und sie hat von mir mächtig Ärger gekriegt. Glaub mir, wenn ich nicht früher heimgekommen wäre…“

Er seufzte.

„Ich mein, ja, ich kann es verstehen. Ihr Geschenk kam von Herzen und du hattest sicher deinen Spaß, aber du siehst, Magie kann auch gefährliche Folgen haben.“

„Das stimmt wohl. Danke, dass du mich gerettet hast.“

„Du brauchst dich nicht zu bedanken.“

„Doch.“

„Dann bedanke dich auch bei den Jungs. Ohne sie… bei Oberon, jage mir nie wieder so einen Schrecken ein, ok?“

„Ja.“

Sie schwieg kurz und ihre nächsten Worte waren kaum mehr als ein Flüstern.

„Warum bist du früher nach Hause gekommen?“

Ingo schwieg und Tanja sah, wie die Röte in sein Gesicht stieg.

„Du klangst so traurig am Telefon.“

„Du bist früher gefahren wegen mir?“

„Ja. Aber auch ich muss mich entschuldigen Tanja. Das von vor zwei Tagen, der Kuss, ich wollte nicht… es war…“

„Es war wunderschön.“

„Was?“

Tanja reichte es. Die Unklarheit über alles raubte ihr den letzten Nerv. Ohne Furcht, voller Entschlossenheit rappelte sie sich auf und setzte sich mit ihrem runden Körper auf seinen Schoß.

„Es war wunderschön, hörst du!“

„Aber du… ich… deine Mutter…“

„Ist mir scheiß egal. Ich bin erwachsen, noch nicht lange, aber es ist ein Fakt. Du bist nicht blutsverwandt mit mir, das ist ein Fakt. Unser Altersunterschied von 15 Jahren ist mir scheiß egal, das ist ein Fakt. Du bist das Beste, das ich kenne in dieser Welt, das ist ein Fakt. Und der Kuss war wunderschön, das ist ein Fakt.“

„Tanja“, stotterte Ingo und konnte doch nicht anders als seine Hände um ihren Po zu legen, welcher sich leicht nach vorn und nach hinten bewegte und so sein Glied massierte, welches immer härter wurde.

„Ich hab mich in dich verliebt, das ist ein Fakt“, sagte Tanja und kam seinem Mund immer näher.

„Ich will hier nicht weg, nicht weg von diesem Haus, diesem Garten, nicht weg von dir, das ist ein…“

Er küsste sie, heiß und innig und voller Liebe. Seine Hände wanderten über ihren Körper, zogen den dünnen Stoff über ihre Brüste, während sie seinen Schwanz befreite und diesen tief in ihr Innerstes ließ.

Langsam, zärtlich, ritt sie ihn, während ihre Münder verschmolzen blieben.

Vom Fenster aus sahen zwei kleine Männer mit großen Zipfelmützen grinsend ihnen dabei zu, klopften sich auf die Schultern und lachten, während eine noch kleinere Fee ihnen die Schwänze blies.

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Diese Sexgeschichte wurde von DeM1984 veröffentlicht.

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