TANGO ARGENTINO – TANGO DE SALON

Veröffentlicht am 7. Januar 2022
0
(0)

Gesellschaftstanz – Das war etwas, was sie abschreckte. Tanzen nach Befehl, nach Choreographie, tanzen nach einer Musik, die einen die Wut, die man hatte, nicht zeigen ließ, da man immer beherrscht sein musste. Bernadette sah zu ihren Eltern, doch diese bestanden darauf. „Kind, du musst tanzen lernen. Wie willst du sonst einen Mann finden.“ Noch so eine Zumutung, als Frau war man in dieser Gesellschaft nur etwas, weil man einen Mann hatte, der etwas war. Doch sie beugte sich ihren Eltern. Sie ging in eine ’seriöse‘ Tanzschule, in der kein Jitterbug oder Charlston gelehrt wurde.

Bernadette gewöhnte sich an den Tanz, nur an das Verhalten des Tanzlehrers konnte sie sich nicht gewöhnen. So manches Mal hätte sie ihm gerne ihr rechtes Knie zwischen die Beine gestoßen. Johnny, der eigentlich Johannes hieß und ihr Tanzpartner war, war da ganz anders. Der umschmeichelte ihren Körper, der Tanzlehrer begrapschte sie mit seinen schmierigen Fingern. Doch Johnny war, nach Meinung ihrer Eltern nicht der Richtige für ihre Tochter.

Bernadette war neunzehn, als ihre Eltern ihr einen Mann verschafften, den sie heiraten musste. Ihr Mann, Bernadette hatte immer Probleme dabei, ihn als Mitglied der Familie zu betrachten, konnte nur eins: schön aussehen.

Bernadette trat in die Fußstapfen ihres Vaters, und übernahm nach dem frühen Tod der Eltern die kleine Fabrik. Ihren Mann wurde sie aber nicht los. Mit zwanzig bekam sie ihr erstes Kind, eine Tochter, die sie Olivia nannte, mit einundzwanzig ihren Sohn Roberto. Die Namen waren auch eine Erinnerung an ihre Eltern. Bernadette arbeite so lange in der Fabrik, bis sie einen vertrauenswürdigen Mitarbeiter fand, der ihre Arbeit übernehmen konnte. Ihren Mann hatte Bernadette seit dem Zeitpunkt, zu dem sie wusste, dass sie das zweite Mal schwanger war, nicht mehr an sich herangelassen. Die wenigen Versuche, mit ihr zu schlafen, hatten zu den beiden Kindern geführt, so dass Bernadette der Meinung war, dass sie ihre Pflichten erfüllt hätte. Nur bei einer Tätigkeit ließ sie ihren Mann noch an ihren Körper, und zwar beim Tanzen. Obwohl Bernadette, in ihren ‚jungen Jahren‘, wie sie immer dachte, lieber wild getanzt hatte, hatte sie der Tango gepackt. Und Tangotanzen konnte ihr Ehemann.

Bernadette war dreißig, als sie ein Angebot für die Firma bekam, das so hoch war, dass sie es nicht ablehnen konnte. Das Geld legte sie dann selber in Aktien an. Schon vorher hatte sie die von der Firma abgeworfenen Gewinne erfolgreich investiert, so dass sie es nicht unschicklich empfand, auch den Verkaufserlös gut zu investieren, und diese Investitionen selber zu tätigen.

Bernadette tanze mit ihrem Mann im Ballzimmer ihres Hauses, als sie ihre beiden Zwerge, wie sie ihre Kinder nannte, in der Tür stehen sah. Sowohl Roberto als auch Olivia sahen ihren Eltern zu. Als die Aufnahme zu Ende war, fragte Roberto „Mami, dürfen wir das auch?“ Er hatte von seiner Schwester einen Stubs bekommen, die sich wohl nicht getraut hatte, selber zu fragen. (Bernadette hatte schon früher festgestellt, das Olivia eine feste Meinung hatte, aber immer ihren Bruder als Sprachrohr verwendete.)

„Was wollt ihr, meine Zwerge?“

„MAMI“, die ‚Zwerge‘ mochten diese Bezeichnung beide nicht.

„Also, was?“

„Das Tanzen. Sie“, Roberto pieckste seine Schwester, „traut sich nicht, zu fragen, aber ich will auch so tanzen, Mami.“

„Du bist blöd“, sagte Olivia in Richtung ihres Bruders, und dann „Ja, Mami, das sieht schön aus.“

Obwohl Roberto erst neun war, war er so groß wie seine ältere Schwester. Beide waren 140cm groß, und damit kam sich ihre Mutter, die 165 war, schon klein vor. Bernadette sah zu ihrem Mann, der nur 160 groß war. Er tanzte zwar gut, doch es sah komisch aus, wenn sie in Gesellschaft tanzten. Bernadette sah zu den beiden Kindern, diese würden sicher ein schönes Paar beim Tanzen abgeben.

„Kommt mal, zeigt mal, was ihr euch bei der Musik vorstellt“, Bernadette suchte eine Schallplatte, sie tanzte fast immer nach Schallplatte, und legte das erste Stück auf.

Roberto hatte sich vor seine Schwester gestellt, und sich, als die Musik anfing, leicht verneigt, dann hatte er nach ihr gegriffen, und die beiden fingen an zu tanzen. Wenn die beiden wirklich noch nie getanzt hatten, wären sie Naturtalente. Bernadette sah zu ihrem Mann, der neben ihr stand und, wie sie, die Kinder erstaunt betrachtete. Erst nachdem die Seite der Platte abgelaufen war, sprach Bernadette ihre Kinder wieder an. „Habt ihr geschummelt?“

„MAMI.“

„Also, habt ihr uns schon öfter zugesehen und dann heimlich geübt?“

Die Kinder sahen sich an und Olivia sagte „Zugesehen haben wir schon öffter, aber getanzt haben wir vorher erst einmal.“

„Berni“, (Bernadette hasste diesen Namen, sie mochte zwar Bernadette auch nicht, aber Berni hasste sie) sprach sie ihr Mann an. „Daraus müsste man etwas machen. Die Kinder tanzen unglaublich.“

Sie sah zu ihrem Mann „nach Schallplatte.“

„Wir könnten ein Orchester ..“

„Wir?“, sie sah ihn an, so dass er sich am liebsten verkriechen wollte.

„Oder wir spielen. Du kannst doch Klavier spielen.“

„Klavier alleine reicht nicht, und ein Klavier beim Tango? Wir würden uns lächerlich machen.“ Er räusperte sich. „Ich spiele Akkordion.“ Sie sah ihn überrascht an. Das hatte sie nicht gewusst. „Wenn du Flügel spielst, und ich ein Bandoneon benutze, müsste das doch gehen, oder?“ Er hatte ihren Namen grade noch nicht genannt. Bernadette überlegte, und stimmte ihm dann zu. Sie sah zu ihren Kindern „Ihr wollt wirklich?“ Beide nickten. „Aber nur nach der Schule.“

„Sicher, Mami.“

Wenn sie, nachdem die Kinder ihre Hausaufgaben gemacht hatten, auf dem neu angeschafften Flügel und ihrem Mann mit dem Bandoneon für die Kinder Tango spielten, und diese tanzten, war Bernadette immer wieder überrascht, mit welchem ernst ihre Beiden tanzten. Olivia ließ sich von ihrer Mutter aus das Klavierspielen beibringen. Olivia war kurz vor ihrem achtzehnten, als sie ihre Mutter ‚zwang‘ mal wieder Tango zu tanzen. Bernadette lag in den Armen ihres Sohnes und war glücklich.

Roberto war grade mit seinem Abitur fertig, er war, so fand Bernadette ein fleißiger, prächtiger achtzehnjähriger geworden, als ihr Ehemann bei einem ganz dummen Verkehrsunfall tödlich verletzt wurde. Er stand hinter einem an der Haltestelle stehenden Linienbus und trat grade auf den für ihn grün gewordenen Überweg, als bei einem Auto ein Reifen platzte und das Fahrzeug verrissen wurde. Es prallte hinten auf den Bus und Bernadettes Mann wurde durch den Aufprall so schwer verletzt, dass er noch an der Unfallstelle verstarb.

Die Drei der Familie konnten es nicht fassen. Selbst Bernadette, die ihren Mann, wenn sie es sich gestand, nie wirklich geliebt hatte, war seelisch geschockt.

Die drei der Familie saßen lange zusammen und gaben sich seelischen Beistand in ihrer Trauer. Doch dann zog Roberto seine Mutter in den Ballsaal und tanzte mit ihr zu der von Olivia aufgelegten Tango-Platte. Nachdem die Platte zu Ende war, hing Bernadette in den Armen ihres Sohnes und weinte zum ersten Mal, seitdem sie die Todesnachricht erhalten hatte. Roberto nahm seine Mutter in den Arm und ging mit ihr in ihr Schlafzimmer, er legte sie in ihr Bett und sah zu Olivia „Olli, bitte tröste Mami.“

„Hilft du mir, ihr die Sachen auszuziehen?“, fragte ihn seine Schwester, und die beiden entkleideten ihre Mutter, bis sie nur noch ihren BH und ihre Unterhose an hatte. Roberto sah auf seine vor im liegende halbnackte Mutter und musste schlucken, denn er fand, dass sie wunderschön war. „Geh, lass mich mit ihr alleine“, sagte Olivia, die sich ebenfalls ausgezogen hatte, und schob ihren Bruder aus dem Zimmer. Dann legte sie sich neben ihre Mutter, deckte sie und sich zu und kuschelte sich bei ihr ein. „Mami, wir sind bei dir. Immer.“

Roberto stand, an die Wand neben der Schlafzimmertür gelehnt, und musste sich beruhigen. Denn Olivia hatte ihren BH abgelegt, bevor sie ihren Bruder aus dem Zimmer geschoben hatte.

Er ging in sein Zimmer und hatte immer wieder ein Bild mit den beiden vor seinem geistigen Auge.

Die Unterstützung durch ihre beiden Kinder brachte Bernadette, die sich wunderte, wie sehr sie ihren Ehemann betrauerte, aus ihrem Tief. Sie kam die Treppe hinunter und hörte Musik aus dem Ballsaal. Hier sah sie ihre beiden Kinder tanzen. Nicht die Art von Tango, die sie bei den beiden bisher gesehen hatte, deshalb war es auch etwas unsauberer, doch aber Tango. Bernadette klatschte, als die Musik zu Ende war. Ihre Kinder drehten sich zu ihr und verneigten sich.

Später, bei einem Tee mit Kuchen, sagte Olivia „Mami, wir wollen professionell tanzen.“

„Wie?“

„Wir wollen auf der Bühne tanzen und den Leuten zeigen, wie schön Tango ist.“

„Wie wollt ihr das machen? Mit Musik vom Band?“

Olivia lachte. „Nein, wir dachten an ein kleines Orchester. Klavier, Geige, Gitarre und ein oder zwei Bandoneons.“ Beim Wort ‚Bandoneon‘ legte Roberto seiner Mutter eine Hand auf die Schulter, sie legte dafür eine ihrer aus seine Hand. „Danke, mein Schatz.“

„Mami, du spielst das Klavier, besser den Flügel.“

„Ich? Ich bin eine Dilettantin.“

„Ach was. Du spielst wunderschön.“ Ihre Kinder ließen ihren Einspruch nicht zu.

Auch in den folgenden Wochen wurde Bernadette von ihren Kindern immer wieder auf deren Pläne angesprochen, bis sie lachend nachgab. „Ja, ja, ihr habt mich weich bekommen.“

Bernadette erkundigte sich, wie man gute Tango-Musiker engagieren könnte und schrieb die entsprechenden Agenturen an. Sie fanden dann einen älteren Gitarrenspieler, ein ungefähr gleichaltrige Frau, welche Geige spielte und einen jungen Mann, der Kontrabass spielte, was die Streichinstrumente abdeckte. Als der Gitarrenspieler mitbekam, dass sie noch zwei Bandoneon-Spieler suchten, sagte er „Unsere Nichten spielen Bandoneon.“

„Ja, die Töchter seines Bruders“, sagte die Geigenspielerin. „Er“, sie zeigte auf den Geigenspieler, „ist mein Bruder, er“, damit war der Junge am Kontrabass gemein, „ist sein Sohn, und die beiden sind die Töchter seines Bruders.“

„Die beiden sind also Schwestern?“ Beide nickten. „Würden den sie mitmachen?“ Die beiden sahen sich an und meinten „Das hoffe ich doch. Sylvia, kannst du sie mal anrufen?“

„Mach ich, Anton.“ Sie sah dann zu Bernadette und sagte „Die beiden wohnen bei ihm, da es hier die bessere Schule gibt.“

Am nächsten Tag waren alle zusammen und saßen im Ballsaal. Bernadette sagte „Ich habe bisher nur mit meinem Mann gespielt, wir hatten einige Stücke im Repertoire, haben sie auch welche?“

„Sie, wollen wir uns ich duzen? Wir sind Anton“, er zeigte auf sich, „und Sylvia“, mit einem Wink zu seiner Schwester, dann zeigte er zu seinem Sohn „das ist Peter“, und bei den beiden jungen Frauen sagte er „Das sind Judy und Jody.“

„Onkel Anton“, sagte die als Judy bezeichnete. „Ich bin Julia, sie ist meine Schwester Judith, unsere Eltern fanden das lustig“, „und die beiden da finden das noch lustiger. Die Familie ist schon eine Last“, meinte Jody und grinste die beiden älteren an. Dann wurde sie ruhiger. Anton sah zu den Mädchen und sagte „Meine Frau, die Schwester ihrer Mutter, und mein Bruder sind vor einem Jahr bei einem Unfall um Leben gekommen. Damit ihre Mutter nicht so alleine ist, ist mein anderer Sohn und meine Tochter zu ihnen gezogen.“ Die Menschen sahen sich an und blieben einen Moment still.

„Gut, wir sind Bernadette, Roberto und Olivia“, auf den Blick der fünf sagte sie „Wenn ich von einem von euch ‚Berni‘ höre, wird euch ein Monatsgehalt abgezogen. Und zwar jedem, auch wenn es nur einer gesagt hatte. Olivia schlägt aber nicht um sich, wenn sie Olli genannt wird.“ Olivia drohte ihrer Mutter mit der Fast. Roberto sagte „Ich bin mit ‚Roberto‘ zufrieden.“

„Stimmt, Robbie“, was Olivia einen Schlag von ihrem Bruder einbrachte. Die acht hatten sich schnell aneinander gewöhnt.

Eine Woche später begannen die Proben, nach dem ersten Tag sagte Anton, „Bernadette, du bist gut, ich habe schlimmeres erwartet.“ Sylvia nickte. Judy hatte Jody angestoßen „So möchte ich tanzen. Olli, gibst du ihn mal ab?“ Sie sah Olivia mit einem Blick an, der dieser nichts Gutes bedeutete und Jody lachen ließ.

Da bei den neuen Stücken Roberto und Olivia mehr Übung haben wollten, nahmen sie die Stücke auf, so dass nicht immer das gesamte Orchester spielen musste, und sie es zu dritt üben konnten. Bernadette trainierte dann ihre beiden Kinder.

Bei einem Stück, es lief das Band mit der Aufnahme, hielt Bernadette das Band an und sagte „Nein, so geht das nicht. Roberto, du musst sie enger greifen, und Olli, du musst dichter an ihn ran.“

Doch selbst nach der dritten Wiederholung was Bernadette nicht zufrieden. „Das müssen wir anders machen. Kinder, zieht euch mal aus. Olli, du behältst nur dein Höschen an, Roberto, du deine Unterhose.“

„Mami, ich soll nackt tanzen?“

„Ja, meine Kleine, zum Üben. Dann könnt ihr besser sehen, was ich meine. Ich führe es dir mit Roberto vor.“ Bernadette zog sich ebenfalls aus, sie legte ihre Kleidung neben die von Olivia, die nur noch im Höschen vor ihrem Bruder stand und ihre Brüste mit ihren gekreuzen Armen verdeckte. Roberto versuchte alles, damit sein Schwanz nicht auf die geballte Weiblichkeit, die vor ihm stand, reagierte. Doch er merkte, wie er verlor.

Bei der von Bernadette beanstandeten Bewegung sollte Olivia an seinem ausgestrecktem Bein hoch rutschen und dann mit ihrer Scham gegen seine drücken. Roberto spürte, wie er beim dritten Versuch alles verlor. Auch dadurch, dass es sich auf seinem Oberschenkel feucht anfühlte. Olivia sah ihm in die Augen und sagte „Roberto, ich kann nicht anders.“ Den Kuss, den er erwartete, konnte sie aber unterdrücken. Bernadette war immer noch nicht zufrieden, sie hatte aber auch nicht mitbekommen, was sie mit den beiden gemacht hatte, und sagte zu Olivia „Kind, lass mich mal.“

Bernadette hielt Roberto in den Armen, sie spürte seine warmen Körper und wusste nicht, was mit ihr passiert. Als sie zu der von ihr bemängelten Position kam, glitt sie auf seinem Bein hinauf und spürte plötzlich etwas, was gegen ihre Scham drückte. Bernadette sah hinunter und sah den Penis ihres Sohnes, der sich aus der Unterhose befreit hatte und gegen ihr Unterhöschen drückt. Roberto sah seine Mutter an und sagte leise „Mami, entschuldige, ich konnte nicht mehr.“

Bernadette sah zu Olivia, die am Bandgerät stand und sagte „Olli, das noch einmal“. Dann stellte sie sich vor Roberto und griff sich zwischen die Beine. Roberto bekam davon nichts mit. Erst als Bernadette wieder sein Bein hinauf rutschte, spürte er, dass es sehr viel feuchter war, und dann, wie sein Penis in seine Mutter rutschte. Bernadette hielt ihren Sohn fest umklammert und stöhnte leise. „Bitte, bleib drin, bitte Roberto, bewege dich“, sie sah ihn an und als er mit seinen Händen unter ihre Pobacken griff und sie so hoch hob, dass er sich wieder ausstrecken konnte und sie dann leicht bewegte, stöhnte sie laut.

Die Musik war vergessen, Bernadette hatte ihre Beine um ihren Sohn geschlossen und die beiden bewegten ihre Unterkörper gegeneinander. Olivia, die sah, dass die beiden nicht mehr tanzten, lief um sie herum und blieb erschrocken stehen. Da waren ihr Bruder und ihre Mutter schon so weit. Bernadette warf ihren Kopf zurück und schrie ihren Orgasmus hinaus. Roberto hielt seine Mutter und spürte, wie er in sie spritzte. Die beiden blieben länger so stehen, Roberto hatte seine Mutter immer noch hochgehoben und seinen Schwanz in ihr. Olivia hatte die Musik abgeschaltet und sah beiden zu. Sie spürte eine Eifersucht gegenüber ihrer Mutter. Denn sie wollte das auch, was ihre Mutter da grade hatte.

Bernadette sah ihren Sohn lange an und sagte dann leise „So war das nicht gedacht.“

„Nicht, Mami? Warum hast du dann dein Höschen zur Seite geschoben?“

Bernadette lief rot an. Sie sah ihren Sohn mit einem ängstlichen Blick an und sagte „Roberto, bitte sei mir nicht böse, aber das sah so schön aus, und ich wollte … wollte …“ sie schloss den Mund und senkte den Kopf. „Einen Mann, Mami?“, fragte Olivia. Bernadette drehte ihren Kopf, um ihre Tochter anzusehen. „Ja, einen Mann.“ Roberto ließ seine Mutter wieder runter, die mit einer Hand nach ihrer Scham griff und kicherte. „Jetzt lauf ich aus.“ Olivia griff nach dem Unterhöschen ihrer Mutter und versuchte es ihr vor ihre Scham zu ziehen, doch Bernadette wollte ihre Hand nicht lockern. „Mami, so geht das nicht. Geh ins Bad.“ Bernadette nickte und lief, immer noch mit einer Hand an sich gepresst los. Olivia sah zu ihrem Bruder und kniete sich schnell vor ihn, denn es wollte sich ein Tropfen lösen. Um das zu verhindern, leckte und saugte sie genüsslich am Schwanz ihres Bruders. Der hatte nach ihrem Kopf gegriffen und stöhnte plötzlich auf. Olivia genoss den erneuten Erguss Robertos.

Dann stand sie auf und die beiden Geschwister sahen sich an. Olivia sagte „Das will ich auch.“ Als sie sah, dass er das wohl ablehnen wollte, sagte sie „Wenn Mami dich bekommt, will ich dich auch.“ Roberto griff nach ihrer einen Hand und sagte „Komm, wir gehen zu ihr.“ Auf dem Weg nach oben sagte er „Dich hebe ich aber nicht so hoch.“ Sie sah ihn fragend an, „Denn in dich komme ich ja so.“

Im Schlafzimmer ihrer Mutter lag diese auf dem Rücken und sah zu ihren Kindern, die reinkamen. „Kinder, ihr habt ja noch was an. Kommt, jetzt machen wir etwas Unanständiges.“ Olivia legte sich neben ihre Mutter, nachdem sie ihr Unterhöschen abgelegt hatte. „Kleine, du bist ja rasiert?“ Bernadette hatte das mit erstaunen gesehen. „Mami, du doch auch.“

„Nein, nur ein bisschen,“ dann sah sie zu Roberto, der nackt neben dem Bett stand und seinen harten Schwanz leicht rieb. „Lass das, der ist für uns. Nicht Kleine?“

„Ja, Mami.“

Bernadette drehte sich zur Seite und stützte sich auf den einen Arm. „Komm Junge, und zeige deiner Mama, was du gelernt hast. Olli ist dein Ziel.“

Er kletterte auf Olivia, die ihre Beine leicht geöffnet hatte, und mit einem Strahlen im Gesicht ihren Bruder erwartete. Sie schob ihren Unterleib leicht hoch, so dass er leichter in sie eindringen konnte und schloss dann ihre Beine hinter seinem Becken.

Anders, als von Bernadette gedacht, nahm Roberto seine Schwester ganz langsam. Die beiden sahen sich in die Augen und wurden nur langsam schneller mit ihren Bewegungen. Als beide kamen, sah Bernadette die Freude und Erfüllung ihrer beiden Kinder. Roberto legte ich langsam neben Olivia, neben ihn legte sich Bernadette, und alle drei sahen zur Decke.

„Mami.“ Olivia fing an.

„Ja, Kleine.“

„Müssen wir damit aufhören?“

„Nein, meine Kleine. Oder willst du?“

„Ich, auf keinen Fall. Roberto, du?“

„Bei euch beiden? Ich bin doch nicht verrückt. Zwei der schönsten Frauen zu lieben, lass ich mir nicht entgehen.“

Obwohl es erst Nachmittag war, schliefen die drei bis zum folgenden Morgen. Die beiden Frauen nahmen Roberto nur in ihre Arme. Als er aufwachte, sah er die Köpfe der beiden Frauen seiner Familie, die er so liebte, wie sie in seinen Armen lagen und noch schliefen. Er hatte immer von einer schönen und klugen Frau als Partnerin geträumt, doch dass sich zwei für ihn interessierten, und die dann auch noch Frauen waren, die er, ganz ohne sexuelle Gedanken, schon vorher geliebt hatte, freute ihn. Roberto sah, wie sich die eine Hand seiner Mutter vor stahl und nach seinem Penis griff, dann hörte er ein leises „Habe ich dich, du Frauenschänder“ und ein leises Lachen seiner Mutter. Olivia streckte sich und drehte ihren Kopf, so dass sie ihn ansehen konnte. „Hallo Roberto.“

„Hallo schöne“, er sah zu seiner Mutter, die zu ihm sah „Schwester. Hallo Mami, was hast du vor?“

„Ihn einsperren.“ Dann setzet sie sich auf ihren Sohn, den von ihr wieder hart bekommenen Schwanz in sich einführend. „Uhhhh, guuuut.“ Bernadette bewegte ein bisschen ihren Unterkörper und sagte dann, ihre Kinder ansehend, „Kinder, das geht nicht mehr.“

„Was, Mami?“

„Genau das. ‚Mami‘, wie klingt das denn. Ihr seid doch keine drei mehr.“ Sie sah zu Roberto. „Zum Glück. Und deshalb bin ich für euch ab heute ‚Berni‘.“

„Wirklich?“

„Wenn wir im Bett sind und schweinischen Sex haben oder uns lieben.“ Olivia sah zu Roberto und grinste. „Und wenn wir uns außerhalb des Betts lieben? Oder den schweinischen Sex haben. Was dann?“

„Kind, was denkst du von mir. Ich bin eure Mutter.“

„Und eine geile schöne Frau“, Roberto bewegte seinen Unterkörper unter seiner Mutter, die vor vergnügen schnurrte. „Jaaaa, schöööööööööööööööööööön, guuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuut.“

„Also, beim Sex und der Liebe immer Berni“, frage Roberto.

„Jaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa“

„Und sonst?“

„Uhhhh, las daaaaaaaaaaaasssssssssssssssssssss, fick mich.“

Roberto drehte sich und nahm seine Mutter, die dann unter ihm lag, bis sie ihren Höhepunkt hinausschrie. Er zog sich, als sie ihn wieder ansehen konnte, aus ihr zurück. Sein Schwanz wurde durch Olivias Mund ersetzt, die, als sie sah, was da aus ihrer Mutter quoll, diese aussaugen wollte. Roberto kroch hinter Olivia und nahm sie, während sie Bernadette leckte. Olivia musste beim lecken eine Pause machen, denn sie kam laut und anhaltend. Robert ließ sich dann neben die beiden Frauen fallen. Olivia kroch, als sie mit ihrer Mutter fertig war auf Roberto, und legte sich auf ihn. Roberto legte seine Arme um sie. Bernadette sah zu ihren Kindern und war glücklich. Nicht nur würden sie bei ihr bleiben, nein sie hatte endlich guten Sex. Die wenigen Male, die sie nach der Geburt der Kinder ihren Mann durch einem anderen ersetzt hatte, waren nicht so schön, wie diese wenigen Stunden.

Doch die drei mussten wieder aufstehen. Sie hatten das Wochenende, das vor ihnen lag, für sich, und übten den Tangoschritt, mit dem es angefangen hatte. Bernadette war eifersüchtig auf ihre Tochter, denn am Sonnabend übten Roberto und Olivia das ganze nackt. Was immer wieder dazu führte, dass die Musik angehalten werden musste.

Die drei saßen auf der Terrasse beim Tee, als Olivia anfing zu kichern. Auf den Blick ihrer Mutter sagte Olivia „Mami“, auf deren Blick hin grinste sie nur, „du willst doch, dass wir auftreten, oder?“ Bernadette nickte. „Na ja, wenn wir keinen Erfolg auf der Konzertbühne haben, wechseln wir das Genre.“

„Wie?“

„Wir müssten natürlich Anton, Sylvia, Peter, Judy und Jody fragen, aber ich Tanze mit Roberto so wie heute, er nimmt mich auf der offenen Bühne.“

„WO?“

„Natürlich in einem erotischen Cabaret.“ Bernadette verstand wohl nicht.

„Berni, sie meint einen Puff mit Bühne.“

„Sei doch nicht so prosaisch.“ Bernadette sah ihre Tochter an und sagte „Du meinst also, wir vier Frauen dürfen zusehen, wie du gefickt wirst?“

„Wir setzten Anton auf einen Stuhl, der auf einem Drehteller steht.“

„Und?“

„Eine der drei sitzt auf ihm, während beide ihr Instrument spielen.“

„Eine der drei? Zwei sind seine Nichten und die dritte seine Schwester. Und was machen wir mit Peter?“

„Und ich bin Robertos Schwester. Mami, hab dich nicht so.“

„Und ich? Ich kann nicht von Roberto aufgespießt sein und Klavier spielen. Nein, mein Kind. Du lernst Klavierspielen. Dann darfst du zusehen, wie deine Mutter von ihrem Sohn auf offener Bühne vollgefüllt wird.“

„Wenn wir dann im fliegenden Wechsel tauschen, das wär lustig.“

„He, ihr beiden, ich bin keine Maschine.“ Roberto versuchte, die beiden böse anzusehen. Die drei sahen sich an und Roberto sagte „Die Idee mit dem Wechsel ist nicht schlecht. Kleine, wir lernen beide auf dem Klavier zu klimpern, und dann wechseln wir drei uns beim Tanzen ab. Berti, du tanzt dann auch mit deiner Tochter.“

Als ihr Orchester wieder zur Probe kam, stellten die drei ihre Idee vor, ohne die Idee mit dem Nackttanzen und -spielen anzusprechen. Die fünf waren von der Sache nach einem Nachdenken angetan, und so wurden und Roberto und Olivia verdonnert, nicht nur Klavier zu lernen, sondern auch das Spielen der vorgesehenen Tangobegleitung.

In der Zwischenzeit verschaffte Bernadette der Gruppe viele kleine Auftritte, die beim Publikum viel Zuspruch ernteten. Neben ihrem Klavierstudium lernten Roberto und Olivia, sowie Bernadette als zweite Tänzerin neben dem ‚Tango de Salon‘ auch den ‚Tango Argentino‘, so dass sie auch Konzerte gaben, bei dem zum Schluss die Besucher tanzen konnte. Die Gruppe war im zweiten Jahr unterwegs, Bernadette buchte immer eine Suite für sich und ihre Kinder, sowie eine zweite für ‚das Orchester‘, als Roberto, er lag wie immer neben seiner Mutter und seiner Schwester, sagte „Ich glaube, die fünf treiben die gleiche Unzucht wie wir.“

„Du meinst?“ wollte Olivia wissen, riss dann die Augen auf und sagte „Du meinst, die Schwestern und ihr Onkel?“

„Ja, der Onkel treibt es mit ihren Nichten. Und Sylvia es mit Peter. Ihr wisst, das Peter ihr Sohn ist?“

„Peter ist doch Antons Sohn, … Oh, der ist ein großes Ferkel. Mit seiner Schwester einen Sohn zu haben, der jetzt mit seiner Mutter schläft.“

Berni sah zu Roberto und fragte „Wie gefallen die drei dir eigentlich?“

„Die beiden Mädchen sind ganz niedlich, aber …“ Die Frauen sahen ihn neugierig an. „… mir gefallen eure Möpse besser.“

„Und Sylvia?“ Hier hörte Berni besonders zu.

„Die gehört Peter und ist mir ein bisschen dünn. Berni, Olli, ihr habt an den richtigen Stellen genau die richtigen Maße.“

„Masse, hast du gehört?“

„Ja, mein Kind.“

„Maße, pass auf, dass du nicht plötzlich weniger Masse hast.“ Olivia sah ihren Bruder empört an. „Und was machst du dann? Wenn du nicht mindestens alle zwei Tage gefickt wirst, gehst du doch ein.“ Olivia boxte ihren Bruder und sagte „Du hast Glück, mein Lieber, richtig Glück.“

Olivia und Roberto hatten lange überlegt, was sie ihrer Mutter zum fünften Jahrestag schenken sollten. Olivia sagte einmal, als sie zusammensaßen und dem anderen ihre Vorschläge nannten „Was hältst du von einem Enkel.“

„Das wird nicht fertig … Wie, was meinst du?“ Roberto sah seine Schwester an.

Die sah ihren Bruder an und sagte „Wir schenken Berni ein Enkel.“

„Du und ich?“

„Sicher, wer sonst? Es soll doch ein Geschenk von uns beiden sein.“ Olivia sah, dass ihr Bruder mal wieder etwas langsam war und nicht mitkam. „An ihrem Geburtstag schwängerst du mich.“ – „Und wo ist da das Geschenk, wenn sie darben muss?“

„Darben, pffft“, Olivia lachte.

„Ja, darben. Sie muss zusehen, wie ihre Tochter ein Kind empfängt, und hat davon nicht? Das ist kein schönes Geschenk.“ Olivia sah zu Roberto. „Was willst du denn sonst?“ Er grinste. „Ein Kind“, Olivia wollte schon sagen, dass sie das doch vorgeschlagen hatte, „und ein Enkel.“

„Du wieder, musst du immer übertreiben. Und wie willst du Berni dazu bekommen, auf die Pille zu verzichten. Oder auf die Wochen zwischen dem Absetzte dieser und der regelmäßigen Periode.“

„Da hilfst du ihr.“

„Ach, und du suchst dir andere, so Judy und Jody?“

„Ach was, die sind doch bei Anton, nein, ich dachte, ich halte mich an eure Kehrseite.“

„He, ich habe dir schon mehrfach gesagt, dass da nichts rein kommt. Und Berni hat das auch gesagt.“

„Dann müsst ihr mich aussaugen.“ Olivia nickte „Das schon eher. Gut, ich will mal sehen, was ich das hinbekomme.“

Olivia gab Roberto dann das Zeichen, das sie ihre Mutter hatte überreden können, auf die Pille zu verzichten. Bernadette war, nachdem sie von Olivia die Bitte der Kinder gehört hatte, nur noch feucht. Sie hatte aber nach nur einer Woche Sehnsucht an dem Schwanz ihres Sohnes, doch Olivia blieb hart, sie gab ihrer Mutter keine Genehmigung, sich Robertos Schwanz einzuführen.

Ihre Geburtstagsfeier war, so meinte Bernadette (ihre Freunde kamen, um zu gratulieren, ihr Orchester gab ihr ein kleines Ständchen und das Essen, das ihre Kinder organisiert hatten, war, wie in den letzten Jahren, vorzüglich), wie man eine Geburtstagsfeier nur feiern konnte. Sie waren wieder zu Hause angekommen, Bernadette hatte ihre Kleidung in den Schrank gehängt und kam aus dem Bad, als ihr Ihre Kinder ihr das größte Geschenk offenbarten. „Bernadette, geliebte Mutter, wir, deine Kinder möchten dir noch einmal ein Gefühl schenken, dass du seit längerem dir wünschst. Ich, dein Sohn Roberto, möchte dich lieben, bis du ein Kind von mir empfängst. Ich möchte dich lieben, bis unsere Liebe das als Ergebnis hat, was jede Liebe zwischen Mann und Frau als Ziel haben sollt. Kinder.“ Olivia lag neben den beiden, Bernadette lag auf dem Rücken im Bett und Roberto kniete zwischen den Beinen seiner Mutter.

„Du willst mich nochmals zur Mutter machen?“

„Ja.“

„Du möchtest, dass ich das Kind von dir austrage?“

„Ja.“

Sie sah ihren Sohn länger an. Ihr Blick wurde immer wieder zu seinem Schwanz, der dick wie immer war und ab stand wie immer, angezogen, obwohl sie doch ihrem Sohn und Liebhaber in die Augen sehen wollte.

„Jetzt, Hier?“

„Ja.“

„Morgen, übermorgen, immer wider?“

„Ja, bis zu empfangen hast.“

„Und dann nie wieder?“

„Dann immer wieder, doch mein Geschenk an dich wirst du dann schon tragen.“

„Wenn ich deine Hilfe brauche, …“

„… werde ich dir helfen.“ Roberto sah sie an. „Die Windeln wechseln, wachen, wenn es krank ist, spielen, wenn es spielen möchte, nur eines werde ich dir nach der Geburt nicht abnehmen können.“

Bernadette sah ihren Sohn an. „Ja?“

„Unserem Kind solch wunderschöne Brüste wie die deine zu geben, um es zu säugen.

Ich kann nur die Flasche halten.“ Bernadette lachte.

„Mein Sohn.“

„Ja?“

„Nimm mich, liebe mich, schenke mir dein Kind.“

Diese Liebesnacht würde Bernadette den Rest ihres Lebens nicht vergessen, denn ihr Liebhaber, ihr eigener Sohn, erfüllte sie so mit seiner Liebe zu ihr, dass sie auf Wolken schwebte. Als sie zusammen ihren Höhepunkt erreichten, wusste Bernadette, dass sie die Liebe wirklich gefunden hatte, die sie schon als junge Frau gesucht hatte. Sie hatte, als sie von ihrem Sohn das erste Mal geliebt worden war, das erhofft, und diese Nacht war die Bestätigung.

Bernadette hatte die Vermutung, dass sie schon an ihrem Geburtstag ihr Kind empfangen hatte, doch auch die Liebe der folgenden Tage wollte sie nicht missen. Nach einer Woche sagte sie ihrem Sohn dann aber „Roberto, schenke deiner Schwester auch deine Liebe und ein Kind.“ Olivia, die in der ganzen Woche neben ihrer Mutter und ihrem Bruder gelegen hatte, und sich erfreut hatte, wie diese beiden Menschen, die sie liebte, sich liebten, konnte nun die Liebe ihres Bruders am eigenen Körper erleben.

Die drei lagen nach den beiden Wochen nebeneinander im Bett, wie immer Roberto in der Mitte, die beiden Frauen an sich gekuschelt, als er sagte „Berni, Olli, noch einmal halte ich das nicht aus, ohne dass ich einen Tag Pause dazwischen habe.“

„Sind wir so Anspruchsvoll?“, fraget Bernadette interessiert.

„Nein, aber es ist schöner, wenn niemand im Bett liegt, während du die Laken wechselst. AUA.“

Das Orchester „Tango y Tango“, wie sie sich genannt hatten, bekam immer mehr Konzertangebote. Der Geburtstag von Bernadette lag schon einige Monate zurück, als Anton zu ihr kam. „Chefin, wir haben ein kleines Problem.“

„Wollen wir das nicht zusammen besprechen, ich habe euch auch etwas zu sagen.“

Und so kamen sie zusammen. „Also“, fing Bernadette an. „Wir werden in wenigen Monaten eine Pause machen müssen. Ich habe schon keine neuen Engagements mehr angenommen, denn, wie mir Olivia sagte, erwartet sie ein Kind. Und, wie ihr euch sicher denken werdet, würde das doch etwas komisch aussehen, wenn Roberto eine Schwangere über da Parkett schieben würde.“ Peter fragte „Kann er nicht mit dir Tango tanzen, du hat doch die Klasse von Olivia.“

„Mein Bauch wird nicht kleiner sein.“ Die Fünf des Orchesters sahen sich an und Anton meinte „Das ist gut, denn auch wir haben solch ein Problem. Judy meinte, dass ihr Bauch sie beim Bandoneonspielen behindern könnte.“ Peter meinte „und Sylvia meinte, eine Geigerin mit Kugel sähe auch nicht vorteilhaft aus.“ Peter wich einem Stoß in die Seite, den Sylvia ihm beim Wort ‚Kugel‘ verpassen wollte, geschickt aus. „Und Jody?“, wollte Roberto wissen. Die sah erst zu Roberto, dann zu Anton und meinte, während ihr roter Kopf langsam wieder heller wurde. „Es weiß nur noch keiner.“

„Wann wollen wir also das letzte Konzert vor der Babypause machen?“ Meinte Olivia. „Und wie soll es dann weitergehen. Machen wir länger eine Pause, oder kennt jemand jemanden, der sich um die Kinder kümmern kann, wenn wir auf Tournee sind. Und am besten mit uns reist.“

Jody sah zu Judy und dann zu Sylvia, „wie wär es mit Mama?“

„Wir könnten sie fragen, dann sind Paul und Paula aber auch mit dabei, das wisst ihr.“ Anton sah zu seiner ‚Familie.‘ Peter meinte „Hatte Paula nicht beim letzten Gespräch was gesagt?“

„Du meinst, dass Johanna und sie auch schwanger sind? Das spielt dann auch keine Rolle mehr, oder Chefin?“ Bernadette sah zu ihren Kindern, Roberto hatte Olivia in die Seite gestoßen und etwas geflüstert. Dann sagte er „Nicht wirklich. Es werden dann eben ein paar mehr Kinder.“

Es wurde die Pause angekündigt, was für die letzten Konzerte fast zu Prügeleien der Fans und Interessierten führte, als die Karten in den Verkauf kamen. Für das letzte Konzert wurden drei Plätze in der ersten Reihe reserviert, hier würden Paul, mit Johanna und Paula jeweils an seiner Seite, sitzen. Bevor sie anfingen zu tanzen, Roberto hatte vorgeschlagen, dass sie an diesem letzten Abend vor der Pause noch einmal den Partnertausch beim Tanzen machen würden, standen Roberto und Olivia an der Bühnenkante. Olivia musste lächeln, als sie Paul zwischen Paula und Johanna sah. Denn er strahlte nur so und hatte seine Arme um die Frauen neben sich gelegt. Der Bauch von Johanna, die ihren Kopf an die Schulter ihres Neffen gelegt hatte, stand wie eine Kugel, und das Gesicht von Johanna strahlte eine Ruhe und Erwartung aus, die Olivia sich fragen ließ, warum sie ihren Bruder nicht früher überredet hatte, ihr ein Kind zu schenken. Roberto und Olivia verneigten sich und gingen dann in die Anfangsposition, das Orchester hatte leise angefangen, Tangomusik zu spielen.

Das Konzert mit dem Tanz entwickelte sich so schön wie immer. In der Mitte des zweiten Teils tauschten die drei immer wieder ihre Plätze, Bernadette tanzte mit ihrem Sohn und ihrer Tochter, und dabei wurde ihr ganz anders. Das Tanzen zu dieser Musik erregte sie immer wieder.

Das Konzert wurde vom Publikum mit einem riesen Applaus gewürdigt. Roberto ging zum Orchester und schlug eine Zugabe zu, die sie bisher nur geprobt hatten. Sowohl Bernadette als auch Olivia würden, wenn sie diese Musik hören würden, alles mit sich machen lassen. Die ersten Töne der Zugabe erklangen, Olivia wusste sofort, dass es das letzte Stück an diesem Abend sein würde, und sowohl bei Olivia, die ihren Bruder erstaunt und verlieb ansah, wie auch bei Bernadette schoss ein Blitz in ihren Unterbauch. Das Orchester spielte das Stück, bei dem es zum ersten sexuellen Kontakt zwischen den drei gekommen war. Der Abschlussapplaus war brausend, doch alle waren erschöpft.

Nach dem Konzert stellten sich Johanna, Paul und Paul vor und wurden freudig begrüßt. Judy und Jody standen vor ihrer Mutter und fragten, mit einem Blick auf deren Bauch, „Mama, das sind aber zwei, oder?“, und „hast du sie übertragen?“, was Johanna zuerst „Ja, es sind zwei“, und dann „nein, sie sind erst nächste Woche fällig“, sagen ließ.

Die Paare und Gruppen gingen zu Bett. Beim Frühstück am folgenden Tag sagte Johanna zu Roberto, der als letzte kam, „Ich sollte meine Entscheidung, für euch Kindermädchen zu sein, nochmals überlegen. Hier steht, dass besonders das letzte Stück eine ’sexuelle Obszönität ohne Beispiel auf einer Bühne dieser Stadt‘ gewesen sei.“ Sie zeigte auf den Artikel im Kulturteil der städtischen Zeitung. Roberto meinte nur „Meinte er uns? Denn wenn ich mich so umsehe, leuchten unsere Frauen doch vor sexueller Obszönität und Glück, oder?“

Dem stimmten alle zu.

Hat dir die Sexgeschichte gefallen? Bitte bewerte sie!

Aktuelle Bewertung: 0/5 (bei 0 Bewertungen)

Bisher gibt es leider noch keine Bewertungen.

Diese Sexgeschichte wurde von Rafe_Cardones veröffentlicht.

Erzähle auch anderen von der Sexgeschichte und empfehle sie auf Social-Media und WhatsApp weiter! →

Facebook
Twitter
WhatsApp

Jetzt anmelden und mehr entdecken