TAMARA

Veröffentlicht am 5. Dezember 2021
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Tamara, 24 Jahre jung, 1,66 m, großer Busen und kupferfarbene Haare. Eine ungewöhnliche Farbe, aber dennoch echt. Die Anmachsprüche der Männer bezogen sich meist darauf. Klasse Farbe, schöne Locken, boh eh. Nicht sehr originell. Die frechen wollten dann unten die Echtheit prüfen. Tamara ließ sie. Nicht alle natürlich, aber doch manchmal, wenn ihr der Kerl gefiel. Sie war recht lebenslustig, was schon die Lachfältchen in ihrem leicht runden Gesicht andeuteten. Gerade Nase, Kussmund, Kleidergröße 40 oder 42. One Night Stands gegenüber war sie nicht abgeneigt, bevorzugte allerdings längere Beziehungen. Im Augenblick war sie solo. Blöd gelaufen, denn solo bedeutete Jagd, aber wo, wenn wegen Corona die Reviere geschlossen hatten?

Da sie noch studierte, wohnte sie bei ihrem Vater, 54, ein langer Leuchtturm, 1,98 m, der immer wieder mal daran zweifelte, dass Tamara wirklich seine Tochter sei. Rolfs Frau hatte die Familie verlassen, als das Kind drei und ‚aus dem Gröbsten heraus‘ war, wie sie sich ausgedrückt hatte. Sie war mit dem Hausfreund durchgebrannt und das hatte natürliche Zweifel aufkommen lassen. Während Rolf mehr den ernsten Typ verkörperte, hatte seine Tochter die Spontanität seiner Frau geerbt. Es gab allerdings ein körperliches Merkmal, das nur in seiner Familie vorkam und das waren die genannten kupferfarbenen Haare. Man sollte meinen, das hätte ihm Sicherheit gegeben, aber nach einer solchen Enttäuschung weiß man ja nie. Warum sollte nicht der Zufall …? In seinem Bekanntenkreis gab es jedenfalls einen armen Kerl, der irgendwann festgestellt hatte, dass alle drei Kinder nicht von ihm waren. Noch nicht einmal von ein und demselben Mann. Und rothaarig war ja nicht soooo selten …

Er hatte sie alleine groß gezogen. Sie in den Kindergarten gebracht, ihr Schwimmen und Radfahren gelehrt. Ihre schulischen Leistungen waren so gut, dass sie auf ein Gymnasium wechseln konnte. Im selben Jahr begannen die Probleme. Tamara wollte nicht nur wissen, wo die Kinder herkamen, sondern auch das wie und warum erklärt haben. Er tat sein Bestes ohne ihr zu Nahe zu treten. Tamara tat ihr Bestes seine theoretischen Unterweisungen bei ihren Mitschülern durch praktische Erfahrungen zu ergänzen. Rolf hatte keine Ahnung davon, lebte ihr ein abstinentes Leben vor. Er hatte seit Jahren mehr oder weniger auf Sex verzichtet. Nie eine Frau mit nach Hause genommen, höchsten mal einen Fuffi im Bordell verzockt.

Als sie 20 wurde, lud sie alle ihre Verflossenen, männlich und weiblich, zusammen mit deren aktuellen Freunden zu einer größeren Feier ein. Die daraus resultierende Orgie war heute, vier Jahre später, in gewissen Kreisen immer noch Stadtgespräch. Tamara hatte nie einen Hehl daraus gemacht, dass sie auch schon mal mit einer Frau ins Bett ging. Was bei einigen Jungs die Frage aufkommen ließ, ob Frau den Unterschied überhaupt bemerken würde. Also jetzt nicht das harte warme Fleisch, auf das sie so stolz waren. Das sei schon klar, aber so beim Petting oder gar Lecken. Die allermeisten Mädels waren sich sicher, dass man das selbstverständlich merken würde. Was es zu beweisen galt.

Den Mädels wurden die Augen verbunden und dann wurden reihum Muschis geleckt und Mösen betatscht. Die Auswertung der Strichlisten ergab, dass eine gewisse Angela mit 80 % Trefferquote die Siegerin wurde. Dass sie noch nie etwas mit einer Frau gehabt hätte, nahm ihr danach natürlich niemand mehr ab. Als dann die Mädels auf Fairness bestanden, gab es Streit. Die meisten Jungs weigerten sich, die Schwänze ihrer Kumpels zu wichsen oder gar in den Mund zu nehmen, was nicht nur ihre Siegchancen auf null reduzierte. Sie durften schlicht nicht weiter teilnehmen und mussten zusehen, wie den anderen Jungs der Reihe nach die Pfeife poliert wurde. Roland gewann, allerdings nur mit 60 %, was zu der Behauptung führte, dass es dem männlichen Geschlechtsorgan schlicht gleichgültig war, wer oder was es verführte. Astlöcher würden es vermutlich ebenso tun.

Da man einmal nackt war und Spaß an der Sache gefunden hatte, blieb es nicht beim harmlosen neckischen Spiel. Am Ende der Feier wussten einige nicht mehr, mit wem sie überhaupt alles gebumst hatten und so wunderte sich niemand über die beiden Abtreibungen in den Folgemonaten. Doch ansonsten war Tamara eine ganz normale Frau. Zickig und liebenswürdig, großzügig und geizig, modebewusst und konservativ, mal geil, mal verschlossen wie eine Auster. Morgens rühr mich nicht an, abends Halligalli. Oder umgekehrt. Solch eine Orgie hatte es jedoch nie wieder gegeben, selbst nicht, als einige vorschlugen, daraus eine Tradition zu machen.

In der Folgezeit war Tamara etwas ruhiger geworden, zumindest was ihr Sexualleben anging. So eine Nacht ließ sich eh nicht mehr toppen. Ihre Beziehungen wurden weniger, dauerten dafür aber länger. Doch jetzt, mit 24, war sie ohne Partner. Das war zwar ärgerlich, andererseits machte ihr aber auch nicht so viel aus, wusste sie sich doch alleine zu behelfen. Dass es da noch jemanden im Haushalt gab, für den dies ebenso zutraf, war ihr allerdings nie in den Sinn gekommen. Paps war Paps, ein sexuelles Neutrum. Vor allem in seinem Alter. Sie hatte zwar inzwischen den Verdacht, dass es jenseits der dreißig noch Sex geben mochte – aber doch nicht in diesem Haus. So war sie dann doch arg verblüfft gewesen, als sie so vor kurzem versehentlich Rolf beim Wichsen überrascht hatte. Schlimmer noch, so einen langen fleischigen Kolben, durchaus passend zu seiner Körpergröße, hatte sie trotz ihrer reichlichen Erfahrung noch nie gesehen.

„Urps“, schlug sie die Hand vor den Mund.

Blitzschnell verstaute Rolf seinen Freudenspender, vielmehr wollte es. Aufgrund der Größe und des aktuellen Zustandes passte er nicht so richtig durch den Reißverschluss. Fasziniert schaute Tamara seinen Bemühungen zu.

„Kannst du nicht wenigstens weggucken?“, fluchte Rolf.

„Oh, entschuldige“, tat Tamara zerknirscht, aber dann kam doch ihre Lebensfreude durch. „Du hast bei der Pimmelverteilung aber auch zweimal hier geschrien.“

„Raus hier. Was geht dich das an?“

Kichernd entfernte sich seine Tochter, die ihren Vater danach mit anderen Augen ansah. In seinem Alter, noch so schwer zu tragen. Armer Kerl. Seit Jahren oder sogar Jahrzehnten niemanden, der ihm den Beutel molk. Doch – brauchte er das überhaupt? Oder war er nach langer Zeit das erste Mal übergelaufen? Wie häufig braucht ein Mann in seinem Alter noch Sex? Tamara stellte fest, dass sie keine Ahnung hatte. Mit vierzehn hatte sie geglaubt, Leute über dreißig würden nicht mehr vögeln. Mit zwanzig hatte sie diese Grenze infrage gestellt, weil sie inzwischen bemerkt hatte, dass die Jungs auch nicht mehr so stürmisch waren. Aus fünfmal am Tag war fünfmal die Woche geworden. Wenn überhaupt. Hochgerechnet hätte sie mit 28 noch fünfmal im Monat das Vergnügen. Mit Mitte dreißig fünfmal im Jahr. Was lag näher, als zu fragen?

„Du Paps. Du hast doch da letztens an dir herumgespielt“, begann sie in ihrer eigenen offenen Art.

„Ähem.“

Rolf wurde rot und versuchte schleunigst das Zimmer zu verlassen.

„Hier geblieben! Ich hab da mal eine Frage.“

„Ja?“, gab Rolf seine Fluchtgedanken auf.

Wenn Tamara etwas wollte, dann bekam sie es in der Regel. Also nicht nur dann. Also wenn sie ihre … ihr wisst schon, was ich meine.

„Hast du noch viel Sex?“

„Was heißt schon viel?“

„Ich weiß nicht. In deinem Alter, wie oft machst du es dir so?“ Bevor Rolf antworten konnte, fiel ihr eine Alternative ein. „Oder gehst du in den Puff?“

„Du kannst Fragen stellen.“

„Nun sag schon. Ist doch nichts Schlimmes. Ich mache es mir ja auch täglich. Na ja, fast.“

„Das will ich überhaupt nicht wissen!“

„Jetzt stell dich nicht so an. Ich möchte ja nur wissen, was da auf mich zukommt. Wenn ich mal so alt bin wie du, meine ich.“

„Woher soll ich das wissen? Das ist schließlich eine Sache zwischen dir und deinem späteren Mann.“

„Gut. Einverstanden. Aber so im Allgemeinen. Das kannst du mir doch sagen.“

„Es lässt nach“, versuchte Rolf sich herauszureden.

„Aber nicht ganz“, schmunzelte seine Tochter. „Also?“

„Wozu willst du das wissen?“

„Hab ich doch schon gesagt. Und wenn du mir keine Antwort gibst, frag ich Onkel Fritz.“

„Untersteh dich! Ein oder zweimal die Woche.“

Ungläubig sah Tamara ihren Vater an. „Holla. So oft?“

„Ja natürlich“, ging Rolf zum Angriff über. „Ihr jungen Leute seid nicht die einzigen, die Entspannung brauchen. Uns tut das auch gut. Außerdem …“

„Außerdem?“

„Das geht dich nichts an.“

„Außerdem?“

„Die Eier. Sie schmerzen. Nach einer gewissen Zeit.“

„Im Ernst?“

Tamara fühlte sich verarscht. Das hatte sie noch nie gehört. Auf der anderen Seite, wieso sollte er sie anlügen?

„Ja. Ich weiß nicht, woher das kommt, im medizinischen Sinne meine ich, aber ich denke …“

„Du produzierst Spermien und dein Sack weiß nicht wohin damit und droht zu platzen“, spann Tamara den Faden weiter, als Rolf verlegen abbrach.

„So in etwa. So stelle ich mir das vor“, stimmte er ihr erleichtert zu.

Kluges Kind.

„Oft?“

Nerviges Kind.

„Was meinst du? Ich hab doch schon gesagt, so ein oder zweimal die Woche.“

„Und du gibst nicht an? Mit deiner Potenz?“

„Wozu? Bei meiner Tochter?“

„Stimmt auch wieder. Aber eine Frage hast du mir noch nicht beantwortet.“

„Welche?“, seufzte Rolf. Was denn noch?

„Ob du mein Erbe im Puff verschleuderst?“

„Raus hier!“

Lachend zog Tamara von dannen.

Und dann kam Corona. Zuerst Homeoffice, nur Tage später der Lockdown. Zwar keine Ausgangssperre, aber gefühlsmäßig kam es dem schon verdammt nahe. Kein Kino, keine Kneipe, keine Disco. Nichts, wo sich junge Leute vergnügen konnten. Zu zweit im Park ja, aber mit wem? Auch wenn sie gerade keinen festen Freund hatte und sowieso auf die eigenen Finger angewiesen war, dieser Zwang nervte. Noch nicht einmal die geringste Aussicht auf einen One Night Stand. Nichts. Niente. Nada. Der einzige Kerl im Haus war ausgerechnet Paps.

Mit seinem Riesenprengel. Sie erwischte sich dabei, wie sie beim Masturbieren an ihn dachte. Nicht an Paps, an diesen Schwanz natürlich. Zunächst. Doch der Kerl hing nun einmal da dran, das ließ sich nicht leugnen. Nach knapp vierzehn Tagen schaute sie im Internet nach, welche Strafe auf Inzest stand. Mmmh. Sehr komisch. Einige Länder kannten keinen Inzest, da konnte jeder mit jedem. So ziemlich jedenfalls, wenn man die Altersgrenzen beachtete. Im deutschsprachigen Raum war es anders herum. Vorausgesetzt sie verstand die Paragrafen richtig, dann wurde man nicht bestraft, wenn man noch keine 18 war. Vermutlich weil zu blöd. Aber das trifft auf uns nicht zu, stellte sie mit Bedauern fest. Aber hier: nur Vaginalverkehr wird bestraft. Petting und Blasen erlaubt? Echt jetzt?

Am liebsten wäre sie mit ihrer Erkenntnis zu Paps gerannt. ‚Hey, Alter, lass es uns gemeinsam machen, das ist doch viel schöner.‘ Tolle Idee. Auch wenn er sie noch nie geschlagen hatte, sie war sich nicht sicher, ob sie sich da nicht eine fangen würde. Das musste sie subtiler angehen. Wenn überhaupt. So ganz geheuer war ihr der Gedanke nicht. Subtilität war allerdings nicht ihre hervorstechendste Charaktereingenschaft.

„Du Paps“, fragte sie daher bei einem der vielen langweiligen Fernsehabende. „Hat dich mein Körper eigentlich nie interessiert?“

„Bist du bescheuert? Was ist denn jetzt schon wieder los?“

„Na ja, du hast jetzt schon mehr als zwanzig Jahre keine Frau mehr gehabt und in der Zeit bin ich erwachsen geworden.“

„Erstens stimmt das nicht, das mit der Frau meine ich …“

„Aha. Also doch im Bordell gewesen“, grinste sie rechthaberisch.

„Ab und zu, ja. Und zweitens bist du meine Tochter. Bin ich dir jemals zu Nahe getreten?“

„Nein. Natürlich nicht. Ich möchte nur wissen, ob du es gerne getan hättest. In Gedanken, meine ich.“

„Nein!“

„Sei ehrlich.“

„Ich bin ehrlich.“

„Und jetzt?“

„Was meinst du?“, sah er sie misstrauisch an.

„Also ich hab mir überlegt – jetzt wo wir hier eingesperrt sind – mehr oder weniger – und wo du und ich – äh gewisse Bedürfnisse haben …“

„Sag mal, sprichst du etwa von Inzest?“

Der Tonfall klang überhaupt nicht gut. Dennoch wollte Tamara nicht aufgeben.

„Nein, wo denkst du hin. Inzest wäre ja Vaginalverkehr. Wenn wir nur so …“

„Hör sofort auf damit. Das kommt überhaupt nicht infrage!“

„Ich dachte ja nur.“

„Willst du ins Gefängnis kommen?“, tobte Paps weiter.

„Schau mal einer an. Du hast dich also doch mit dem Gedanken beschäftigt“, grinste Tamara.

„Natürlich nicht. Das weiß doch jeder. Schon mal was von Allgemeinbildung gehört?“

Ihr war klar, dass er log. Dennoch würde sie heute nicht weiterkommen. Aber noch war nicht aller Tage Abend. Sie roch ihre Chance.

Sie begann ihn unauffällig zu reizen. Zum Glück wurden die Tage wärmer, da fiel es nicht so auf, wenn der Ausschnitt ihre üppigen Brüste besser zur Geltung brachte. Ab und zu zeigte sie sich in Slip und BH oder im Negligé. Schnell hatte sie heraus, dass er ihr hinterherschaute, sich unbewusst die Lippen leckte. Wenn sie sich bückte, ging sie nicht mehr in die Hocke, sondern präsentierte ihre kaum bedeckte Möse. Wenn sie den Tisch deckte, schaukelte sie mit den Möpsen, dass sie fast aus dem BH fielen. Jeder andere Kerl hätte sie längst flachgelegt, doch Rolf sagte noch nicht einmal etwas dazu. Er sprach das Thema einfach nicht mehr an. Tabu und Punkt.

Sie überlegte einen Porno zu leihen und ‚versehentlich‘ abzuspielen. Doch Rolf würde Reißaus nehmen und sie konnte ja schlecht vorher die Türen abschließen. Nochmal mit ihm reden? Keine Chance. Den Körperkontakt intensivieren, das könnte gehen. Vorsichtig, nach und nach.

Sie schauten einen Krimi.

„Iiih! Hab ich mich erschreckt! Nimm mich in den Arm, bitte.“

Dort blieb sie den Rest des Films. Am nächsten Abend kuschelte sie sich grundlos an ihn, angeblich, weil es so schön gewesen war. Weiter nichts, bis auf dass er ihren Arm tätschelte. Dafür bekam er einen Gutenachtkuss. Den ersten seit Jahren.

Im Weiteren blieb sie dort liegen, streichelte seinen Bauch. Nur den Bauch, weit entfernt vom Strafraum. Ihr war nicht klar, ob er sie durchschaute. Er sagte nichts, wehrte sich aber auch nicht. Streichelte weiter ihren Arm, obwohl sie nichts dagegen gehabt hätte, würde er sich ihrer Brüste widmen.

Sie legte eine Hand auf seinen Oberschenkel. „Nicht.“ Sie nahm die Hand weg und probierte es kurze Zeit später erneut. „Wir dürfen das nicht.“

Aha. Durchschaut. Und jetzt?

Sie küsste ihn.

Er erwiderte den Kuss. Fasste an ihre Titten. Rannte in sein Schlafzimmer.

Scheiße.

Tamara überlegte einen Moment, dann ging sie hinterher.

„Entschuldige“, murmelte sie in der Tür stehend.

Rolf saß auf dem Bett und sah seine Tochter an wie ein waidwunder Hirsch. Er tat ihr Leid.

„Ich wollte dich nicht unter Druck setzen“, ergänzte sie.

„Ich kann das nicht“, erwiderte er.

„Du musst es auch nicht. Es war eine blöde Idee.“

„Nein. War es nicht“, flüsterte er zu ihrer Überraschung.

„Was meinst du?“, fragte sie verblüfft.

„Im Grunde hast du recht. Wir sind zwei Menschen, Mann und Frau, die auf engstem Raum zusammenleben. Was liegt da näher? Außer, dass du meine Tochter bist und ich dein Vater.“

„Und die Gesellschaft es nicht gerne sieht.“

„Und es verboten ist“, verbesserte er sie.

„Zum Teil. Es gibt da wohl ein paar Schlupflöcher.“

„Schlupflöcher? Wo hast du das denn her?“

„Internet. Erstens sind wir alt genug, um zu wissen, was wir tun. Was uns nicht vor dem Strafrecht schützt, aber häufig als gegenseitiges Einverständnis interpretiert wird. Zweitens brauchen wir ja nicht zu ficken. Kein Vaginalverkehr, kein Inzest. Und drittens wird es nie jemand erfahren.“

„Und das stimmt?“

„Keine Ahnung. Steht da. Vielleicht hat jemand Blödsinn geschrieben, vielleicht hab ich es falsch gelesen. Was macht das?“

Rolf sah sie eine Weile ratlos an. Tamara blieb regungslos in der Tür stehen.

„Es wird nicht dabei bleiben“, meinte er schließlich. „Wenn du jetzt in mein Bett kommst, werden wir richtig vögeln. Mit allem drum und dran.“

Sie löste sich vom Türrahmen und ging wie eine Diva gemessenen Schrittes zu ihm. Unterwegs knöpfte sie ihre Bluse auf, zog sie aus, löste den BH-Verschluss.

„Na und?“, flüsterte sie und presste ihre Brüste in sein Gesicht.

Rolf hatte die halbe Nacht nicht geschlafen. Während seine Tochter neben ihm glücklich und zufrieden vor sich hin schnorchelte, hatte ihn sein schlechtes Gewissen geplagt. Wie konnte man nur so blöd sein? Sich in seinem Alter noch so gehen lassen. Die eigene Tochter. Wenn das jemals herauskam. Hätte er sich doch nur vorher einen gehobelt, wäre das nie passiert. Aber nachdem sie ihn einmal erwischt hatte, war er vorsichtig geworden. Zu vorsichtig. Hatte zu wenig auf seine Bedürfnisse geachtet. Jetzt hatten sie den Salat. Ihre Möpse waren aber auch zu geil. Verdammtes Weibsbild. Wie konnten wir uns nur so gehen lassen?

Am nächsten Morgen, als Tamara aufwachte, wer er endlich eingeschlafen. Ihre Blase hatte sich gemeldet. Nachdem sie die Ursache abgestellt hatte und wieder ins Bett krabbelte, hob sie Bettdecke ein wenig zu weit an. Schlaff lag Vaters Penis auf seinem Oberschenkel. Doch auch so immer noch von beeindruckender Größe. Mancher Typ, mit dem sie gepennt hatte, wäre froh gewesen, er hätte ausgefahren solche Ausmaße vorzuweisen gehabt. Mit einem Finger strich sie zärtlich über sein Glied und dachte an den Abend zurück.

Sie hatte sich auf seine Schenkel gesetzt, seinen Kopf genommen und ihn an ihren Busen gepresst. Ihr Herz hatte wie verrückt angefangen zu schlagen und ein Schweißausbruch hatte ihre plötzliche Nervosität begleitet. Paps hatte seine Zunge ausgefahren und die Feuchtigkeit im Tal zwischen den beiden Hügeln aufgeleckt. Seine Hände hatten den linken Mops gefangen, ihn gedrückt, sein Mund ihre Brustwarze eingesaugt. Ein geiler Schauer hatte sie erfasst. Das gleiche rechts. Sie spürte, dass sie auszufließen begann.

Um seine Hose nicht einzusauen war sie schnell hochgekommen, doch es war schon zu spät gewesen. Ein nasser Fleck hatte überdeutlich gezeigt, wo sie gesessen hatte. ‚Das ist deiner Mutter auch einmal passiert‘, hatte er gegrinst. Sie hatte die Bemerkung ziemlich unpassend empfunden, ihm aber dennoch den Gürtel geöffnet, den Reißverschluss folgen lassen und ihm die Hose von den Schenkeln gezogen. Sein Dicker hatte sich durch den Schlitz der Boxer gebohrt und steil in die Höhe gestanden. Sie hatte ihre Jeans heruntergezerrt, sich den Slip zur Seite geschoben und sich auf seinen Kolben gesetzt. Ihn sich hineingetrieben, bevor er es sich überlegen konnte. Sie hatte ihn geritten, hoppa galoppa, ihn geküsst und gelacht und gezeigt, wie glücklich sie war. Dann war er gekommen, hatte ihre Möse zum Überlaufen gebracht.

Sie hatte Papas Sperma empfangen. Wenn man den Geschichten in literotica glauben sollte, dann wäre das jetzt für sie der richtige Zeitpunkt gewesen, ebenfalls abzuspritzen. Vor lauter Glück und Emotionen und abgelegten Schuldgefühlen. Doch es trafen nur zwei der drei Kriterien auf sie zu und sie war einfach noch nicht so weit. Sie war abgestiegen, hatte sich trotz des Slips die Hand untergehalten und war mit zusammengeklemmten Beinen ins Bad geschwankt. Hatte sich gereinigt, ihr zufriedenes Gesicht im Spiegel betrachtet. ‚Du hast deinen Vater gefickt‘, hatte sie ihrem Spiegelbild erklärt und ihm die Zunge herausgestreckt.

Dann hatte sie ein Handtuch genommen, war zurück und hatte Daddys Monsterschwanz abgewischt. Er hatte sie schuldbewusst und fragend angesehen.

„Schau nicht so“, hatte sie gesagt. „Es war schön und ich bereue nichts. Ich würde es jederzeit wieder tun.“

„Ist gut“, hatte er geantwortet, in einem Ton, der klarmachte, dass nichts gut war.

Sie hatte sich dennoch in seine Arme geschmiegt und mit seinem heißen Fleisch gespielt. Erwartungsgemäß hatte sich nichts mehr bei ihm getan, aber sie war schon froh gewesen, dass sie nicht reden mussten. Falsche Zeit für Diskussionen. Sie war schon fast eingeschlafen, als er sich dann doch noch meldete.

„Darf ich dich etwas fragen?“

„Klar doch.“

„Etwas Intimes.“

„Wir haben gefickt. Schon vergessen? Frag.“

Rolf lachte kurz auf. „Wie hast du das gemacht? Ich bin ja nun nicht gerade klein geraten da unten und selbst so manche Nutte hat gezuckt. Doch du nimmst ihn dir, als wäre das nichts.“

„Fragt man so etwas seine Tochter?“

„Nein. Aber die Frau, die gerade so mir nichts dir nichts deinen Lümmel versenkt hat.“

„Ich zeig dir mal etwas“, hatte sie geantwortet.

Sie war nicht etwa in ihr Schlafzimmer gegangen, um ein riesiges Plastikteil anzuschleppen, wie er erwartet hatte. Sie hatte aus der Küche eine Salatgurke geholt. In einigen Gegenden nennt man sie auch Schlangengurke.

„Das meinst du nicht ernst“, hatte er sie ungläubig angestarrt. „Ist das der Grund, dass du jede Woche eine Gurke verputzt?“

„Ja. Dabei mag ich sie noch nicht einmal so besonders.“

„Meine Tochter, das Ferkel, ist unter die Vegetarier gegangen“, hatte er gegrinst.

Dann hatte er die Gurke genommen und sie über ihre Brüste gleiten lassen.

„Iiih! Das ist kalt!“

Er hatte sich nicht daran gestört. Ihre Nippel hatten sich augenblicklich aufgerichtet und Paps hatte nicht lange gezögert. Diabolisch grinsend war er zwischen ihre Beine gerobbt, kurz angesetzt und rein das Teil. Die halbe Gurke steckte in ihrer Pflaume, als er begann sie genüsslich damit zu vögeln. Dann hatte er ihren Kitzler geküsst. Sie gefickt. Geküsst. Sie schneller gefickt. Sogar noch eine Idee tiefer. Die Klitoris geleckt. Die Gurke war schleimbedeckt und sie hatte herrlich geschmeckt. Die Möse, nicht die Gurke. Er hatte sie fertig gemacht. Seine Tochter, nicht die Gurke.

„Uuuiiiih“, hatte sie gequiekt und war abgegangen wie selten zuvor.

Er hatte weitergemacht, dabei langsamer werdend und hatte schließlich die Hand von dem Gemüse genommen, das tief in ihr steckte.

„Press sie raus“, hatte er verlangt.

Sie hatte es getan und jetzt lag sie hier, Stunden später und spielte versonnen mit seinem Schwanz. Papa schlief, aber das Teil zwischen seinen Beinen erwachte zum Leben. Es wuchs und wurde so nach und nach zu einer prächtigen Morgenlatte. Als sie ihn in den Mund nahm, hoffte sie, dass Paps nicht ausgerechnet jetzt pissen musste.

Sie kam nicht besonders weit, dafür war seine Eichel einfach zu fett. Ihre Lippen reichten bis knapp an die Glans, aber das sollte reichen. Schließlich gelangte ihre Zunge überall hin. So leckte sie seinen strammen Beutel, den ellenlangen Schaft, sein dickes Bändchen. Sie saugte an der Eichel, stopfte ihre Zungenspitze in den schmalen Schlitz. Als sie seine Glans umspielte, wachte er auf.

„Weckst du mich jetzt jeden Morgen so?“

„Das hättest du wohl gerne.“

„Warum nicht? Jetzt will ich dich allerdings von hinten.“

„Ah, ein Genießer“, grinste sie und kniete sich hin.

Ehrlich gesagt hatte sie keine Ahnung, ob sie feucht genug war, machte sich aber auch keine Sorgen. Papa war erfahren genug, er würde schon wissen, was er tat. So wunderte es sie nicht, dass er zunächst seinen Schwanz durch ihre Furche gleiten ließ. Ihre Klitoris kitzelte, als er seine Eichel hineinpresste und wieder von vorne begann. Nach und nach steckte er ihr seinen Lümmel tiefer hinein. Zentimeter für Zentimeter bis sie gestopft war wie eine Weihnachtsgans.

Dann vögelte er sie, zärtlich und vorsichtig. Griff um sie herum und streichelte ihre Perle dabei. Diesmal war sie die Erste, die kam.

„Kannst du noch?“, fragte er fürsorglich.

„Wenn du jetzt aufhörst, bring ich dich um“, stöhnte sie.

„Für ein Waisenkind bist du zu alt“, schmunzelte er. „Dreh dich um.“

Es war heute Morgen das erste Mal, dass sie sich in die Augen sahen. Im Gegensatz zu gestern war jeder Zweifel, jedes Schuldgefühl verschwunden. Sie bumsten einfach. Punkt. Diesmal kraulte Tamara sich selbst, griff zeitgleich an seinen Sack und knetete den dicken Beutel. Eine Weile vögelte er sie in Missionarsstellung, küsste ihre Nippel dabei, dann drehten sie sich auf die Seite. Er bumste sie wieder von hinten, sie knetete ihre Brüste, er streichelte den Kitzler. Tamara kam erneut, noch heftiger als zuvor.

Rolf blieb eine paar Minuten still ruhend in ihr, dann nahm er seinen Takt wieder auf. Er war etwas schlapp geworden, doch das gab sich schnell wieder. Als sein Schwanz wieder richtig stand, nahm er seine Tochter an der Taille, drehte sich auf den Rücken und setzte sie wieder ab. Mit dem Rücken zu ihm ritt sie ihn erneut. Langsamer diesmal, bedächtiger, gefühlvoller. Nicht mehr so stürmisch. Schließlich drehte sie sich, ohne ihn aus ihrer heißen Pussy zu entlassen und schaute ihn fragend an.

„Sag mal, kommst du heute noch?“

„Nein“, schüttelte er grinsend den Kopf.

„Warum bumsen wir dann weiter?“

Sie stellte jede Bewegung ein, blieb aber mit Schwanz drinnen sitzen.

„Weil es Spaß macht?“

„Ja, schon. Mache ich etwas falsch?“

„Nein. Du musst nur lernen, dass ich ein alter Mann bin.“

„Aha. Da hab ich bisher nichts von gemerkt.“

Sie strich über seine Brust, beugte sich nach vorne und küsste ihn. Ihr Becken kreiste sanft auf seiner Latte.

„Es ist ganz einfach. Meine Potenz ist noch da, auch ohne Viagra. Wenn ich will, stehe ich täglich meinen Mann. Aber das mit den Orgasmen klappt nicht mehr so häufig. Ein oder zweimal die Woche, die hab ich dann aber auch nötig.“

„Weil dir dann die Nüsse weh tun?“

„Ja. Du hast ja doch mal aufgepasst“, schmunzelte er.

„Dann wäre dreimal die Woche doch besser, oder?“, sah sie ihn erwartungsvoll an.

„Vermutlich. Aber heute Morgen ist es eindeutig noch zu früh.“

„Okay, das sehe ich ein.“

Sie schmiegte sich weiter an ihn, spürte, wie das warme Fleisch in ihr sich langsam zurückzog. Ihr fiel etwas ein.

„Ist das bei allen Männern so? Ich meine, wenn sie alt werden?“

„Danke für das alt werden“, erwiderte er sarkastisch und sie antwortete mit ihrem Schmollmund. „Keine Ahnung“, fuhr er fort, „wir besprechen das nicht gerade in der Kantine am Mittagstisch.“

„Schade. Das wäre doch mal etwas. Weißt du, wenn das immer so ist, dann läuft in der Welt etwas grundsätzlich falsch.“

„Ach ja?“

„Ja, sieh mal. Wir jungen Frauen wollen langen ausdauernden Sex. Da ist so ein Kerl wie du gerade der richtige. Die Jungs in unserem Alter sind immer viel zu schnell fertig. Die könnten doch dann eher die Omas vögeln, die froh sind, wenn es schnell vorbei ist.“

Papa lachte. „Unglaublich, was du für Ideen hast.“

„Ich bin halt deine Tochter“, grinste sie. „Und ich finde es gar nicht gut, dass du nicht gekommen bist. Das ist irgendwie unfair.“

„Das Leben ist nicht immer fair, mein Schatz.“

„Soll ich nicht versuchen, dir so einen runterzuholen?“

„Du gibst nicht auf, wie? Na gut, probier es, aber wundere dich nicht, wenn du lahme Arme kriegst und morgen Muskelkater hast.“

„So schlimm wird es schon nicht werden“, gab sie sich zuversichtlich.

Tamara robbte wieder etwas herunter, zog seine Vorhaut herab und küsste seine Eichel. Schnell wuchs der warme Schaft in ihren Mund hinein und sie begann ihn zusätzlich zu wichsen. Sie spielte ihr komplettes Repertoire aus, kratzte mit dem Fingernagel an seinen empfindlichsten Stellen, hobelte ihn so schnell sie konnte, so fest wie es ging und brauchte dennoch mehr als eine Viertelstunde bis es ihm endlich kam. Zufrieden lächelnd leckte sie sich sein Sperma von der Hand.

„Weißt du schon, was wir als Nächstes machen?“, schmiegte sie sich wieder an ihn, ein Bein über seine Hüfte legend.

Rolf schüttelte erschöpft mit dem Kopf. Er war völlig fertig und sie dachte schon an die nächste Vögelei. Himmel hilf, was hatte er sich da angetan?

„Tittenfick“, strahlte sie. „Guten alten Tittenfick. Das wäre doch gelacht, wenn ich dir das Riesenteil nicht dabei blasen könnte. Und ich will dein Sperma im Gesicht haben.“

Den Nachsatz: „Ich möchte deine Tochterschlampe sein“, verkniff sie sich. Noch.

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Diese Sexgeschichte wurde von bumsfidel veröffentlicht.

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