TABUBRUCH

Veröffentlicht am 11. Juli 2022
4.7
(13)

Kapitel 1

Das Geständnis

Wie jeden Montag und Mittwoch stieg ich noch halb schlaftrunken in den Bus und begab mich auf die Fahrt zur Berufsschule. Das frühe Aufstehen war wirklich nichts für mich. Der Tag fing gleich beschissen an. Erst hatte ich meinen Wecker nicht gehört und dann hatte es auf dem Weg zur Bushaltestelle noch angefangen zu regnen. Meine Schwester Nicole, die ebenfalls mit dem gleichen Bus zu Schule fuhr, nahmen die Beine in die Hand und erreichten die Haltestelle halb durchweicht. Genervt setzte ich mich auf einen Sitz einer Vierergruppe des relativ leeren Busses. Es roch feucht und die Scheiben waren beschlage. Einige Jugendliche saßen geistesabwesend in den Reihen und starrten auf ihre Smartphones. Ein Mädchen wischte mit der Hand eine kleine Fläche der beschlagenen Scheibe frei.

Meine Schwester nahm mir gegenüber Platz. Gerade als ich ein bisschen die Augen schließen wollte erstarrte ich. Ungläubig sah ich durch den Mittelgang und betrachtete die beiden gerade zugestiegenen Personen.

Nicole bemerkte mein Entsetzen und sah mich an.

„Martin? Was ist los“, wollte sie wissen.

„Ähh, nichts“.

Sie folgte meinem Blick, drehte sich um und erspähte das Pärchen, was gerade in einer der vorderen Reihen Platz nahm.

„Kennst du die?“. Etwas besorgt sah sie mich an.

„Ähh, nicht direkt“

„Was soll das heißen, nicht direkt?“

„Erzähl ich dir vielleicht später“

„Jetzt machs nciht so spannend. Los, raus mit der Sprache.“

„Nicht hier im Bus. Heute Abend erzähl ich’s dir vielleicht.“

„Na, da bin ich ja mal gespannt“. Damit war das Thema fürs erste vom Tisch. Jedoch nicht aus meinem Kopf. Gerade gestern hatte ich die beiden beobachtet. Heimlich beobachtet. Eigentlich war es ein purer Zufall. Ich hatte mein Zimmer aufgeräumt und dabei mein altes Teleskop auf meinem Schrank wiedergefunden. Damals war ich mächtig stolz auf dieses Teil gewesen, aber als ich es gestern hervorgeholt hatte, bedeckte es ein dicke Staubschicht.

Aus einer Laune heraus baute ich es auf und warf einen Blick in den Himmel. Leider hingen die Wolken tief und es war nichts zu erkennen.

Doch dann ließ ich es über die Häuser der gegenüberliegenden Straßenseite wandern. Plötzlich hielt ich auf einem hell erleuchteten Fenster an. Das Fenster befand sich im zweiten Stockwerk, also ein Stockwerk niedriger, als sich unsere Wohnung befand.

Gebannt sah ich in das menschenleere Zimmer. Direkt hinter dem Fenster musste sich ein kleiner Tisch befinden, denn es war eine kleine Lampe zu erkennen. Hinter der Lampe fiel der Blick jedoch auf ein großes Doppelbett. Die Tagesdecke war zurückgeschlagen und die Lampen auf den Nachttischen verströmten ein diffuses Licht.

Gerade als ich das Teleskop wieder einpacken wollte erschien eine Frau. Sie drehte mir den Rücken zu, sodass ich sie nicht genau erkennen konnte. Ich nahm nur ihre schlanke Silhouette und ihre lange Mähne wahr. Dann drehte sie den Kopf in Richtung Tür und ich erkannte das Profil ihres Gesichtes.

Was dann kam verschlug mir den Atem. Sie hob ihre Hände und begann langsam ihre Bluse aufzuknöpfen. Mit einer lockeren Bewegung ließ sie sie auf einen Stuhl gleiten. Darunter trug sie einen schwarzen BH an dem ich sogar die Spitzen erahnen konnte. Wenn es doch bloß nicht so dunkel gewesen wäre.

Als ob jemand mein Fluch gehört hätte, wurde das Zimmer plötzlich mit Licht durchflutet. Die schemenhafte Silhouette verwandelte sich in eine schlanke, ca. 1,70 cm große Brünette mit langen, vollen Haaren. Ich schätzte sie auf Mitte 30. Sie hatte überall Sommersprossen und der dunkle BH bildete einen starken Kontrast zu ihrer ansonsten sehr hellen Haut.

Es schien noch jemand im Raum zu sein, denn sie unterhielt sich mit jemanden. Dann lachte sie und öffnete ihren Knopf und den Reißverschluss ihrer Jeans. Mit fließenden Bewegungen streifte sie sich die Jeans ab und ließ sie auf dem Boden liegen.

Ich wagte kaum zu atmen und fasste mich unwillkürlich in den Schritt. Natürlich hatte ich längst eine Latte, die feste gegen meine Hose drückte. Ich konzentrierte mich weiter auf das Geschehen im Haus gegenüber.

Die Frau drehte sich etwas, sodass ich sie nun im Profil sehen konnte. Sie hatte eine schmale Taille und ziemlich große Brüste. Langsam und verführerisch legte sie sich die Hände auf den Bauch und strich sich über ihren Körper. Ruhig ließ sie ihre Hände über ihre Möpse gleiten. Ganz unvermittelt griff sie hinter sich und öffnete den Verschluss ihres BH.

Ihre schweren Titten fielen etwas herab und ich konnte die großen, dunklen Warzenhöfe erkennen, aus denen ihre Nippel deutlich hervorstanden. Augenblicklich umfasste sie ihre Möpse und spielte mit ihnen.

Ihr Gegenüber, wurde nun ebenfalls im Fenster sichtbar. Er hatte einen freien Oberkörper und war nur noch mit einer Jeans bekleidet. Sein blondes Haar trug er kurz geschnitten und auf seinem flachen Bauch und Brust war kein einziges Haar zu sehen.

Er trat auf die Frau zu und sie küssten sich. Seine Hände wanderten ihren Rücken hinab und blieben auf ihrem Arsch liegen. Feste drückte er ihre Backen und zog sie an sich. Dann umfasste er ihre Brüste und begann sie fordernd zu kneten.

Was dann geschah, ließ mich einen Augenblick den Atem anhalten. Sie kniete sich vor ihm hin, öffnete zielsicher seine Hose und zog sie mitsamt der Shorts in seine Kniekehlen. Ein riesiger, steifer Schwanz sprang ihr entgegen. Er war leicht nach oben gerichtet und der Schaft war von dunklen Adern überzogen. Noch leicht bedeckt lugte die Eichel unter der Vorhaut hervor.

Mit einem gekonnten Griff legte die Brünette die Hand an den Schwanz und entblößte die Eichel vollständig, um sie wenige Augenblicke später in ihrem Mund zu versenken. Der Mann warf den Kopf in den Nacken und hatte den Mund weit geöffnet und genoss es sichtlich, wie seine Partnerin ihn verwöhnte. Von ihr sah ich nur noch den Kopf der rhythmisch den Schwanz in sich aufnahm.

Nach einer Weile ließ sie von ihm ab und zog sich lasziv ihren Slip aus. Zuerst konnte ich nichts erkennen, da sie mir kurzzeitig den Rücken zudrehte, dann aber legte sie sich aufs Bett, ließ ein Bein auf dem Boden stehen und winkelte das andere an.

Weit geöffnet präsentierte sich mir ihre heiße Möse. Bis auf einen schmalen Streifen Schamhaar auf ihrem Venushügel war sie glattrasiert. Dann kniete sich leider der Typ vor das Bett und ich konnte nur noch seinen Hinterkopf sehen. Mist!

Sie jedoch genoss es in vollen Zügen. Sie umfasste seinen Kopf und drückte ihn sich in den Schoß. Ihre Titten fielen, jetzt, da sie auf dem Rücken lag leicht zur Seite, wurden jedoch durch ihre Oberarme in der Mitte zusammengedrückt.

Fast dachte ich, dass sie gleich kommt, doch da ließ er von ihr ab und ich erhaschte abermals einen Blick auf ihre jetzt deutlich nass schimmernde Fotze. Sie drehte sich um und kniete nun auf allen Vieren auf dem Bett. Dabei machte sie ein Hohlkreuz und streckte dem Fenster ihren Arsch entgegen. Ihre Schamlippen waren nun geschlossen, traten jedoch wulstig hervor.

Einen Augenblick später war auch dieser Ausblick wieder verstellt. Der Typ kniete sich hinter sie, fingerte kurz an seinem Schwanz herum und fing dann an sie von hinten feste zu stoßen. Ihre mächtigen Titten begannen im Takt der Stöße wild nach vorne und hinten zu schwingen.

Ich öffnete meine Hose und ließ meinen Schwanz ins Freie springen. Während ich mich langsam wichste, stellte ich mir vor, dass ich an seiner Stelle meinen Prügel in diese Möse hämmerte. Wie geil musste es sein, seinen Schwanz in so eine heiße Möse zu stecken. Meine sexuellen Erfahrungen beschränkten sich leider nur auf das Internet. Ich konnte mein Glück nicht fassen, einem Paar live beim Ficken zuzuschauen.

Immer wilder wurde nun ihr animalisches Treiben, bis sie schließlich nach einem Kissen griff und ihre Gesicht darin vergrub. Ja, jetzt kommt sie, dachte ich.

Dann verlangsamte der Mann das Tempo und stieß mehrmals krampfhaft und feste in sie hinein und verharrte dann einen Moment. Schließlich ließ er sich neben sie aufs Bett fallen.

Sie verharrte noch einen Augenblick in ihrer Position und ich erkannte, dass sich zwischen ihren Schamlippen ein dicker weißer Tropfen den Weg nach draußen bahnte. Zähflüssig rann er ihr an der Innenseite ihres Oberschenkels herunter. Dann ließ auch sie sich neben ihn fallen.

„… steigen!“

Verdutzt sah ich mich um.

„Du musst hier aussteigen“, schrie sie mich diesmal fast an, „was ist denn mit dir los?“

Erschrocken sah ich mich um und erkannte, dass der Bus schon fast zum Stehen gekommen war. Hastig griff ich meine Tasche und verließ den Bus. Nicole musste noch zwei Stationen weiterfahren. Auch das Pärchen von gegenüber blieb sitzen.

In der Berufsschule musste ich ständig an den Vortag denken und lief fast den ganzen Tag mit einer Latte herum. Ich war den ganzen Tag geil und nahm mir vor, mir am Abend ganz genüsslich einen runter zu holen. Vielleicht würde das Paar von gegenüber auch wieder eine Vorführung geben.

Als ich am Spätnachmittag nach Hause kam, war meine Schwester schon da. Sie lümmelte sich im Wohnzimmer auf der Couch und beschäftigte sich mit ihrem Smartphone. Ihre lange blonde Mähne fiel ihr locker über die Schultern. Als sie mich erblickte sah sie auf.

„Na, auch schon da?“

„Jo“, sagte ich und warf meine Tasche in die Ecke.

„Da bin ich ja beruhigt, dass du heute Nachmittag nicht auch noch deine Haltestelle verpasst hast. Was war denn heute Morgen los? War es wegen dem Typen mit seiner Frau?“

Ich fühlte mich ertappt und mich durchlief schon wieder ein Schauer.

„Äh, wieso?“

„Meinst du, ich bin blind? Was ist nun mit den Beiden?“

„Ach nichts“, entgegnete ich und war schon im Begriff, den Raum zu verlassen.

„Moment, so kommst du mir nicht davon!“ Meine Schwester konnte richtig energisch sein, wenn sie wollte. Ich stöhnte einmal laut auf und überlegte, ob ich sie einweihen sollte. Wir hatten echt ein tolles Verhältnis zueinander, aber über Sex hatten wir eigentlich nie ernsthaft geredet.

Nicole sah mich mit hochgezogenen Augenbrauen an. „Und?“

Also setzte ich mich auf den Sessel und erzählte ihr den gestrigen Vorfall in groben Zügen, während sie mir mit offenem Mund zuhörte.

„Du hast was? Du hast sie nicht ernsthaft mit einem Teleskop beobachtet“. Entgeistert und ungläubig sah sie mich an.

„Es war echt reiner Zufall. Und dann habe ich halt zugesehen.“

„Ich fasse es nicht. Mein Bruder ist ein Spanner!“

„Jetzt tu mal nicht so scheinheilig. Als ob du nicht zugesehen hättest.“

„Ich? Ich bin doch kein Spanner.“

„Ach jetzt hör doch mal mit dem Spanner auf und tu nicht so, als ob du Mutter Theresa wärst“, reagierte ich mittlerweile leicht genervt.

„Mutter Theresa? Na, ich schau zumindest nicht anderen Leuten beim Vögeln zu.“

„Na klar, weil du natürlich auch noch nie die Gelegenheit dazu hattest.“

Leicht verärgert ging ich in mein Zimmer und verbrachte den Rest des Nachmittages an meinem Rechner.

Alle paar Minuten stand ich auf und ging zum Fenster. Die Wohnung auf der gegenüberliegenden Seite blieb jedoch dunkel.

Auch die nächsten beiden Tage blieb dies so. Als ich jedoch am dritten Tag kurz vorm Schlafengehen aus dem Fenster sah, brannte wieder Licht im Schlafzimmer und die dunkelhaarige Frau lag bäuchlings nackt auf dem Bett. Die Hände hatte sie unter dem Kopf verschränkt und hatte die Augen geschlossen.

Der Mann war ebenfalls nackt und saß auf ihrem Arsch und massierte ihr den Rücken. Er schien ihre Haut eingeölt zu haben, denn sie glänzte in dem warmen Licht. Zärtlich ließ der Mann seine Hände über ihre helle Haut gleiten und knetete jeden ihrer Muskeln sanft durch. Sein Schwanz stand hart und gerade von seinem Körper ab.

Spanner, ging es mir durch den Kopf. War das so verwerflich? Sollten sie doch die Vorhänge zuziehen. Zum Teufel mit meiner Schwester. Das hier war einfach zu geil, um wegzusehen.

Ich fingerte schnell mein Smartphone aus der Tasche und verfasste eine Message an meine Schwester: „Sie sind wieder zugange.“

Dann sah ich wieder durch das Teleskop. Die Szene hatte sich unwesentlich verändert. Sie lag immer noch unverändert auf dem Bauch, er jedoch war ein wenig tiefer auf ihre Oberschenkel gerutscht und knetete nun ihre Arschbacken durch. Gebannt sah ich den beiden zu und hoffte, bald mehr von ihr zu sehen.

Gerade, als er weiter zu ihren Waden rutschte, klopfte es an meiner Tür.

Ich hatte nicht abgeschlossen, bei uns war es nicht üblich, einfach in ein anderes Zimmer hereinzuplatzen.

„Ja?“, rief ich halblaut.

Nicole steckte den Kopf durch den Spalt zwischen der halb geöffneten Tür und Rahmen.

Ich drehte mich halb zu ihr um und grinste breit. „Aha, bist also doch neugierig.“ Dabei achtete ich darauf, ihr nicht die Vorderseite meiner Boxershorts zuzuwenden, denn ich hatte schon wieder eine ordentliche Latte in der Hose.

Hastig schlüpfte sie in mein Zimmer. Sie schien schon im Bett gewesen zu sein, denn ihre Haare waren strubblig und sie trug nur ein Nachthemd und Schlappen. Dazu gestrickte Wollsocken, die sie letztes Weihnachten von Oma geschenkt bekommen hatte.

Sie grinste verlegen. „Lass mich auch mal sehen.“

Ich trat zu Seite und gab den Platz am Teleskop frei. Sie sah hindurch und erstarrte. Ich versuchte ohne Teleskop etwas zu erkennen, aber die Wohnung war zu weit entfernt.

„Was siehst du?“

Nachdem sie mir einige Zeit nicht geantwortet hatte, wiederholte ich meine Frage.

„Was siehst du?“

„Schhhhh. Er massiert sie.“

„Lass mich auch noch einmal sehen“

„Nein. Du hast neulich schon die ganze Zeit zugesehen. Jetzt lass mich auch mal.“

„Dann sag mir wenigstens, was passiert“

„Mann, er sitzt auf ihren Beinen und knetet ihr den Arsch.“

Plötzlich öffnete sie ihren Mund und sog hörbar die Luft ein.

„Was ist los?“, fragte ich.

„Ich glaube es nicht. Sie hat jetzt die Beine gespreizt und er hat genau seine Hand dazwischen“, sagte sie mit einem leicht fassungslosen Tonfall.

Unwillkürlich musste ich grinsen. So hatte ich meine Schwester noch nie erlebt. „Und? Gefällt es ihr?“

„Ich weiß nicht. Ich glaub schon. Und ihm offensichtlich auch. Meine Güte, hat der ein riesen Ding.“

„Findest du?“

„Du nicht?“

„Hmmm. Geht so.“

„Jetzt gib mal bloß nicht so an. Als ob du da mithalten könntest. Warte… Ich glaub jetzt dreht sie sich um.“

„Jetzt lass mich auch endlich mal schauen“

Widerwillig machte sie Platz und ich sah durch das Okular.

Tatsächlich lag sie nun auf dem Rücken und er kniete erwartungsvoll über ihr. Sie lächelte ihn an und umfasste mit beiden Händen seinen harten Prügel.

„Na, dir scheint es ja auch zu gefallen“, bemerkte Nicole schelmisch.

„Alter, die hat aber auch ein paar dicke Dinger.“

Ich sah sie an und sie grinste bis über beide Ohren während sie auf meine Boxershorts deutete. „Stehst wohl auf große Brüste, was?“

„Na und? Du bist ja auch ganz hibbelig geworden, als du seinen Schwanz gesehen hast.“

„Du hast ja mal gar keine Ahnung. Und jetzt lass mich noch mal schauen.“

Sie stieß mich leicht zu Seite und beobachtete wieder das Paar während ich sie beobachtete. Sie war ein bisschen kleiner als ich und hatte eine schmale Taille und schön geformte Hüften. Unter dem Nachthemd zeichneten sich deutlich ihre beiden kleinen, runden Brüste ab.

Ein warmer Schauer durchlief mich. Bisher hatte ich eigentlich nie sexuelle Gedanken, wenn ich mit meiner Schwester zusammen war, aber jetzt spürte ich ein Kribbeln, wenn ich an sie dachte.

Mir kam kurz der Gedanke, wie es wohl wäre, wenn ich mich hinter sie stellte, meinen harten Schwanz feste gegen ihren Arsch drücken und von hinten ihre Titten umfassen würde. Unwillkürlich wanderte meine Hand an meine Shorts und drückte meinen Schwanz durch den Stoff.

Ob Nicole wohl auch von dem Anblick geil wurde? Sicherlich. Ich fragte mich, ob ihre Möse wohl langsam feucht wurde?

„Ich fasse es nicht…“, hauchte sie, „jetzt hat sie sich vor ihn hingekniet und nimmt sein Ding in den Mund.“

„Und? Macht es dich an?“

„Blödmann“, entgegnete sie ohne den Blick von den beiden abzuwenden.

Ich sah wieder mit bloßem Auge in die Wohnung konnte aber nur eine Bewegung wahrnehmen.

„Was passiert“, fragte ich Nicole sofort.

„Psst. Er sitzt auf der Bettkante und lässt sich jetzt nach hinten fallen und sie…“

„Und sie, was? Lass dir doch nicht alles aus der Nase ziehen“

„Mann, jetzt lass mich doch erst mal selber schauen. Sie hockt sich über ihn und reibt sein Ding.“

„Kann man es gut sehen? Lass mich auch noch mal.“

„Ne, du hast es ja neulich schon gesehen. Jetzt bin ich dran.“

„Kann man was erkennen?“

„Ich kann jede Hautfalte erkennen. Ich glaub jetzt treiben sie es gleich… Ne, doch nicht. Sie reibt sich nur sein Ding durch ihre Muschi… Jetzt hat sie ihn genau vor… Alter…“

„Was?“

„Jetzt sitzt sie voll auf ihm drauf und er steckt bis zum Anschlag in ihr drin“, hauchte sie fassungslos.

Nicole konnte sagen was sie wollte. Nun konnte sie ihre Erregung nicht mehr verbergen. Deutlich war ihr schneller Atem wahrnehmbar, ihre Ohren leuchteten feuerrot und unter ihrem Nachthemd traten ihre Brustwarzen deutlich in Erscheinung.

Während sie dem Treiben gegenüber zusah, beobachtete ich meine Schwester und stellte mir vor, wie sie jetzt wohl nackt aussah. War ihre Möse rasiert? Komplett oder teilweise? Kurz kam mir in den Sinn, dass dieses Verlangen nach meiner Schwester unsittlich war, jedoch wurde dieser Gedanke schnell von meiner Geilheit verdrängt.

In meiner Phantasie glitt meine Hand vorne in den Schlüpfer meiner Schwester, bis meine Finger ihre nasse Spalte ertasteten. Ein Finger drückte sich zwischen ihre eng geschlossenen Schamlippen und tauchte in ihre nasse, warme Höhle ein.

„Ich glaub, gleich kommt sie.“

„Wie kommst du darauf?

„Sie reitet ihn gerade wie eine Besessene und jetzt zittert sie am ganzen Körper. Wie sich das wohl anfühlt…“

„Was? Ein Orgasmus?“

„Ne, ich mein so ein Teil in sich zu haben.“

„Hast du denn noch nicht?“

Sie merkte, dass sie sich verplappert hatte. „Das geht dich einen Scheißdreck an“. Sie grinste. Ich auch. Meine Schwester war also noch Jungfrau.

„Jetzt ist er gekommen. Voll in sie rein.“

Dann drehte sie sich zu mir um, grinste mich frech an und drehte sich zackig um.

„Du kannst dir ja noch ein bisschen ihre großen Titten anschauen. Ich habe genug gesehen.“

Verdutzt ließ sie mich allein im Zimmer stehen.

Ich ging zum Teleskop und sah noch einmal hindurch. Die Frau saß immer noch mit weit gespreizten Beinen auf ihm und hatte sich mit ihren Händen nach hinten abgestützt. Ihren Kopf hatte sie sich in den Nacken gelegt. Sein Schwanz hatte schon wieder deutlich an Härte verloren und rutschte langsam aus ihrer nassen Möse heraus.

Ich streifte mir mein T-Shirt ab, zog mir meine Shorts ein Stück herunter und begann, meinen Schwanz hart und schnell zu wichsen. Ich war so geil, dass ich augenblicklich kam. Ich hielt mir das Shirt vor meinen Schwanz und mit dem Blick immer noch auf die aufklaffende Möse gerichtet jagte ich schubweise Unmengen meines Spermas in den Stoff.

Langsam stellte sich Entspannung ein, dennoch wollte mein Schwanz nicht abschwellen. Zu sehr hatten mich die Eindrücke aufgewühlt.

Auch in der Wohnung gegenüber war die Vorstellung vorbei. Die Frau erhob sich von ihm, zwinkerte ihm zu und verschwand aus dem Blickfeld. Wenige Augenblicke später war auch er nicht mehr zu sehen.

Ich setzte mich auf die Bettkante und fragte mich, was mich mehr erregt hatte. Das Treiben gegenüber, oder meine Schwester, die von Minute zu Minute geiler geworden war.

Wie der Mann gegenüber ließ ich mich nach hinten fallen und stellte mir vor, wie sich meine Schwester langsam auf mich setzt. Ich sah sie regelrecht auf mir sitzen. Die Nippel ihrer kleinen Brüste fest und frech hervorstehend und ihre heiße Muschi fest gegen meinen harten Schwanz drückend.

Meine Phantasie verselbstständigte sich und während ich meinen Schwanz erneut wichste, stellte ich mir vor, wie sie sich meine Latte langsam in ihre Möse schiebt.

Dann kam ich erneut und pulsierend spritzte mein Sperma auf meinen Bauch.

Meine Güte, was war denn los mit mir? Meine Schwester hat mich doch sonst nicht so angemacht.

Als ich meine Schwester am nächsten Morgen beim Frühstück sah, gab sie sich völlig normal und ich dachte schon, der Vorfall des gestrigen Tages würde totgeschwiegen. Doch dann sah sie mir plötzlich in die Augen und grinste.

„Was war eigentlich gestern noch bei dir los? Ich hab so komische Geräusche aus deinem Zimmer gehört?“

Da unsere Mutter auch noch am Tisch saß, versuchte ich möglichst gelassen zu antworten.

„Ich hab nen neues Computerspiel, vielleicht hast du ja das gehört“. Dabei warf ich ihr einen finsteren Blick zu.

„Ja, das kann sein“, antwortete sie beiläufig, aber ihr Blick sagte mehr als 1000 Worte. War sie etwa nicht gleich in ihrem Zimmer verschwunden?

„Ist eigentlich ein ganz cooles Spiel. Erfordert aber eine gute Beobachtungsgabe.“

„Ah, interessant. Wie heißt es?“

„Hidden Secret. Kennst du das?“

„Nö. Was muss man da beobachten?“

„Gegnerische Gefechte.“

„Naja, Hauptsache, man wird nicht selbst in ein Gefecht verwickelt“, sagte sie und grinste mich frech an.

Sie muss mich beobachtet haben, schoss es mir durch den Kopf. Ich griff zu meinem Handy und verfasste eine Message an Nicole: „Miststück“.

Als Antwort kam ein teuflischer Smiley. Damit war das Thema für diesen Morgen durch und wir gingen wie gewohnt unsere Wege. Aber ich wusste, dass das Thema noch nicht ausgestanden war. Meine Schwester hatte es faustdick hinter den Ohren und irgendwann würde sie mir die Geschichte noch einmal aufs Brot schmieren. Dass dies gleich am Abend geschehen würde, und dass meine Schwester derart durchtrieben war, hat selbst mich überrascht.

Kapitel 2

Neue Erfahrungen im Kinderzimmer

Ich saß allein in der Küche beim Abendbrot. Mutter war schon eine Weile bei der Spätschicht im Krankenhaus als mein Handy summte. „Kannst du bitte mal rüberkommen?“ war der Inhalt einer Message, abgesendet von meiner Schwester.

Ich dachte mir zunächst nichts dabei und betrat das Zimmer meiner Schwester. Zu meinem Erstaunen war sie nicht allein. Nicole saß auf einem Sessel und ihr gegenüber auf dem Sofa saß Kim, eine Freundin meiner Schwester, die schon einige Male bei uns war. Bis auf ein „Hallo“ hatte ich jedoch noch nicht mit ihr gesprochen.

„Du Martin, kannst du uns einen Gefallen tun?“, fing meine Schwester zuckersüß an.

Ich legte die Stirn in Falten. „Was gibt’s?“, fragte ich misstrauisch.

„Jetzt setz dich doch erst mal hin. Du kennst doch Kim, oder?“

Ich setzte mich neben Kim. Wir sahen und kurz an und begrüßten uns.

„Hi“, sagte ich zu Kim.

„Hallo“, erwiderte sie schüchtern meinen Gruß. Kim war ein typisches Mädchen, was von den Jungs gerne übersehen wird. Sie war nicht hässlich, aber auch keine wirkliche Schönheit. Als ich sie ansah, sah sie verlegen zu Boden. Sie hatte schulterlange, leicht lockige, braune Haare, die sie offen trug. Sie war um einiges kräftiger gebaut, als meine Schwester, ohne aber wirklich dick zu sein. Sie hatte eine recht schmale Taille, dafür aber ausladende Hüften und einen ordentlichen Vorbau.

„Also“, fuhr meine Schwester fort, „kannst du Kim bitte nochmal erzählen, was wir gestern in deinem Zimmer gesehen haben? Mir will sie nämlich nicht glauben.“

Fassungslos sah ich sie an. „Was soll ich?“

„Na, ihr von dem Paar gegenüber erzählen. Du hast die doch schon öfter beobachtet. Kim hat gesagt, dass ich spinne.“

„Hast du ihr das jetzt wirklich erzählt?“, fragte ich entsetzt. Panik überkam mich. Ich sah von Nicole hinüber zu Kim und bemerkte, dass mich beide erwartungsvoll anstarrten. Was würde geschehen, wenn Kim allen davon erzählen würde. Martin der Spanner würde es überall heißen.

„Bleib ganz entspannt“, beruhigte mich meine Schwester. „Kim ist voll cool. Mit ihr kann man alles bequatschen, stimmts Kim?“

Kim nickte und lächelte verlegen. „Also stimmt das wirklich?“, fragte sie.

„Was hast du ihr genau erzählt?“, wandte ich mich wieder an meine Schwester

„Nun, eigentlich alles. Wie es die beiden gegenüber getrieben haben und wir ihnen zugeschaut haben. Und natürlich, …“, sie machte eine kurze Pause, „wie ungeduldig du die ganze Zeit warst“. Es lag eine Herausforderung in ihrem Blick.

Ich war total perplex, dass ich gar nichts sagen konnte.

„Bist du bescheuert? Du kannst doch nicht einfach…“, begann ich, doch sie unterbrach mich.

„Jetzt reg dich doch nicht so auf.“

„Außerdem war ich gar nicht ungeduldig.“

„Ach nein? Wer hat denn die ganze Zeit gesagt: Lass mich mal, Lass mich mal?“

„Jetzt tu du bitte nicht so, dass es dich nicht interessiert hätte“

„Hmmm, das habe ich nicht gesagt. Ich hatte nur den Eindruck, dass ihre großen Brüste es dir gewaltig angetan haben.“ Sie lächelte herausfordernd.

„Was findet ihr Männer eigentlich an großen Brüsten?“

„Was ist das denn für eine Frage?“

„Jetzt sag doch mal. Ist doch nichts dabei. Interessiert mich einfach. Und Kim sicher auch, oder Kim?“

Kim nickte eifrig.

Als ich nichts sagte, drängelte sie weiter.

„Och komm, bitte. Ich bin doch deine Schwester. Mir kannst du sowas ruhig sagen.“

„Ach, und Kim?“

„Kim kann man sowas auch sagen. Also was nun? Warum stehen Männer auf große Brüste?“

„Woher soll ich wissen, warum Männer auf große Brüste stehen?“

„Vielleicht weil du ein Mann bist?“

„Ja, aber ich bin nicht alle Männer.“

„Aber du stehst auf große Brüste, oder?

Nach einer kurzen Pause gab ich nach. „Ja, ich mag große Brüste. Das heißt aber nicht, dass ich kleine Brüste nicht toll finde.“

„Du hättest ihn gestern mal sehen sollen,“ sagte Nicole zu ihrer Freundin, „als er gestern die Hupen von der Frau gesehen hat, sind ihm fast die Augen aus dem Kopf gefallen.“

Dann beugte Nicole sich zu ihr herüber und flüsterte ihr etwas ins Ohr. Daraufhin fingen beide Mädchen an zu kichern.

„Was hast du ihr gesagt?“

„Och nichts, nur dass sich deine Boxershorts ganz schön ausgebeult hat.“

Wieder kichern.

„Haha, sehr witzig.“

„Ist doch nichts Schlimmes. Warum bekommt ihr Männer eigentlich einen Steifen, wenn ihr Möpse seht? Was findet ihr daran?“

Entgeistert sah ich meine Schwester an. Ich konnte nicht glauben, was ich da gehört hatte.

„Hast du sie noch alle?“

„Ach komm bitte, jetzt stell dich nicht so an! Wir wollen das wirklich wissen. Selbst Kim hat eben gesagt…“

„Ey!“ Kim stürzte sich auf Nicole, „wehe du sagst es ihm!“

„Warum denn nicht? Er ist mein Bruder, der lacht dich schon nicht aus.“

„Oh nein, wie peinlich“, hauchte Kim und bekam einen roten Kopf.

„Jetzt stell dich nicht so an. Kim hat eben gesagt, dass ihr die Männer oft auf die Möpse schauen und sie nicht weiß, ob sie sich über sie lustig machen oder ob sie das anmacht.“

Nicole grinste mich an. Ich war immer noch total perplex und konnte nicht glauben, was ich da hörte. Auch Kim schien sich nicht wohl zu fühlen. Man sah ihr an, dass sie am liebsten im Boden versunken wäre. Sie legte sich beide Hände vor das Gesicht und wiederholte sich laufend: „Wie peinlich, wie peinlich“.

„Ach komm, Kim, was ist denn schon dabei. Ist doch nichts Schlimmes. Außerdem ist Martin voll cool, mit dem kann man über sowas reden“, sagte meine Schwester.

„Also was ist jetzt, Martin? Raus mit der Sprache! Bekommst du auch einen Steifen, wenn du zum Beispiel Kims Möpse siehst?“

Ich betrachtete Kim genauer. Sie war eigentlich ganz süß. Bei ihrem verlegenden Lächeln bildeten sich Grübchen auf ihren Wangen. Und ihre Brüste mochte ich tatsächlich. Sie waren groß und rund.

„Hmmm, vielleicht.“

„Was heißt hier vielleicht. Das ist doch keine Antwort. Nu sag schon. Magst du ihre Möpse? Du stehst doch auf große Brüste, oder?“

„Keine Ahnung. So gefallen sie mir schon ganz gut. Aber deswegen bekomme ich doch noch keinen hoch. Sonst müsste ich ja den ganzen Tag mit ner Latte rumlaufen. Schließlich sind ja überall Frauen mit Brüsten. So funktioniert das natürlich nicht.“

„Aja, und wie dann?“

„Warum willst du das eigentlich wissen?“

„Weil es mich eben interessiert. Und Kim auch, oder Kim?“

Kim sah mich wieder verlegen an und nickte schüchtern.

„Genauso könnte ich euch fragen: Wann werdet ihr feucht?“

„Wann wir feucht werden, wissen wir schon sehr gut selbst. Aber wir wollen halt wissen, wie es bei euch Männern ist. Und Außerdem haben Männer keine Brüste. Also, was ist?“

Leicht resigniert sah ich meine Schwester an. „Männer bekommen einen hoch, wenn sie sexuell erregt sind, so einfach ist das. Manchmal reicht es schon, wenn man sich etwas vorstellt, oder eben, wenn man sich etwas anschaut. Brüste zum Beispiel. Aber das muss dann natürlich in einem erotischen Rahmen sein. Verstehst du?“

Bekämst du zum Beispiel einen hoch, wenn du Kims Möpse nackt sehen würdest?“

„Hey!“, wollte Kim gerade protestieren, da legte ihr meine Schwester eine Hand auf die Schulter: „Lass mich mal machen. Vertrau mir.“

„Also, was ist? Glaubst du, dein Ding wird steif, wenn Kim ihr Oberteil auszieht?“

In Wirklichkeit erregte mich schon der Gedanke, dass Kim sich ausziehen könnte.

„Hmmm“, entgegnete ich, „kann schon sein. Käme auf einen Versuch an.“

„Mal angenommen und nur mal angenommen Kim zeigt dir ihre Titten. Würdest du ihr dann auch deinen Pimmel zeigen?“

Kim und ich sahen uns an. In unserem Blick lag Neugier und Angst zugleich. Ich ließ meinen Blick über ihren Körper gleiten. Betrachtete die großen runden Wölbungen unter ihrem weiten Pulli. Ich stellte mir vor, wie diese Möpse wohl nackt aussahen und ich fühlte, wie sich mein Schwanz in meiner Hose mehr und mehr aufrichtete. Ja, ich wollte diese Dinger sehen. Was war meine Schwester doch nur für ein durchtriebenes Luder.

„Kann schon sein“, sagte ich.

„Ja oder nein?“

„OK“

„Abgemacht! Los Kim, mach schon!“, stachelte Nicole ihre Freundin an.

„Meinst du wirklich? Ich kann doch nicht einfach…“

„Ja klar, mach schon!“

Immer noch mit einem hochroten Kopf sah mich Kim verlegen an und zog sich dann langsam den Pullover über den Kopf. Wenige Augenblicke später lag der Pullover zwischen uns auf dem Sofa.

Ein warmer Schauer durchlief mich, als ich sie nur noch mit Jeans und einem weißen BH neben mir auf dem Sofa sitzen sah.

Ihre großen Brüste füllten den BH prall aus und man konnte ihre Nippel und die großen Warzenhöfe durch den Stoff erkennen. Zögernd sah sie erst mich, dann ihre Freundin an. Sie war sichtlich nervös. Als Nicole ihr dann zunickte, griff sie hinter sich und öffnete den BH. Augenblicklich fielen ihre Titten etwas herunter, wurden aber noch durch den Stoff verdeckt.

Mit Staunen blickte ich auf ihre Titten. Ich konnte nicht glauben, was hier passierte. Verlegen sah sie nach unten, als sie die Träger über ihre Schultern streifte und den BH beiseitelegte.

Ihre Brüste waren wunderschön. Sie waren total rund, voll und ihre Brustwarzen standen wie zwei kleine Erbsen hervor, wobei sie von dunklen Warzenhöfen umgeben waren.

Instinktiv hob Kim die Arme und wollte ihre Brüste verdecken, ließ es dann aber bleiben. Sie verschränkte die Arme kurz unter ihren Möpsen, hob sie dadurch etwas an, ließ sie dann jedoch seitlich hängen. Dann sah sie mich erwartungsvoll und schüchtern an.

Auch Nicole wartete auf meine Reaktion. „Und, gefallen sie dir?“, fragte sie.

„Huh, und wie“, hauchte ich mit trockenem Mund. „Sie sind atemberaubend!“ Kim grinste etwas verlegen und diese Unschuld in ihrem Blick raubte mir fast den Verstand.

„Los, jetzt bist du dran! Kim hat vorgelegt, jetzt gibt es kein zurück mehr.“, sagte meine Schwester.

Mir wurde plötzlich ganz warm und mir wurde bewusst, auf was ich mich da eingelassen hatte. Sich Kims Möpse anzuschauen war das Eine, aber selbst die Hüllen fallen zu lassen, etwas ganz Anderes.

„Ich weiß nicht, ob das eine gute Idee ist“, bemerkte ich.

„Und wie das eine gute Idee ist. Du hast es versprochen. Los!“

„Ich hab da aber ein kleines Problem…“, druckste ich rum.

„Aha, und das wäre?“

„Nun, ich hab grad ne ziemliche Latte“

Nicole grinste. „Na, umso besser. Und jetzt runter mit der Hose.“

Nach kurzem Zögern spielte ich mit. Langsam öffnete ich meinen Gürtel, gefolgt vom Knopf meiner Jeans. Gebannt sahen mir die beiden zu, wie ich auch noch meinen Reißverschluss öffnete.

Dann hob ich meinen Hintern ein Stück an, um mir die Jeans schließlich ganz abzustreifen. So saß ich nur noch mit T-Shirt und Boxershorts bekleidet auf dem Sofa. Die Situation war total erregend, und so stand mein Schwanz wie eine Eins in meiner Hose. Als ich mir die Shorts langsam abstreifte, verhakte sich mein Schwanz zunächst im Bund, sprang dann aber ins Freie.

Beide Mädchen bekamen große Augen, als sie meine Erektion sahen.

„Siehste, was hab ich dir gesagt“, flüsterte Nicole Kim zu.

Plötzlich war es gespenstisch ruhig im Raum. Keiner sagte etwas. Ich saß mit meiner Latte auf der Couch, neben mir Kim mit ihren großen nackten Titten und uns gegenüber auf dem Sessel Nicole, die genau wie Kim gebannt auf meinen Schwanz starrte.

„Wie fühlt sich das an?“, fragte mich Kim nach einer Weile.

„Was?“

„Na, wenn dein Ding so hart ist.“

„Es fühlt sich geil an. Besonders bei dem Ausblick, den ich gerade habe.“

Ich konnte nicht anders und umfasste meinen Schwanz. Zu gerne hätte ich mir bei diesem Anblick einen runtergeholt.

Kim bemerkte meinen Blick auf ihre Titten, grinste und umfasste dann ihre Möpse mit ihren Händen. So saßen wir eine ganze Weile da und keiner traute sich etwas zu sagen. Jeder spürte das Knistern, das in der Luft lag.

„Und jetzt?“, fragte Kim schüchtern, „wie lange bleibt dein Ding jetzt steif?“

„Hmmm, Ich weiß nicht. Entweder bis ich raus gehe, oder du dich wieder anziehst, oder…“, ich zögerte, „oder ich abspritze.“

Kim bekam große Augen: „Wie meinst du das?“

„Na, wenn er sich einen runterholt“, meinte Nicole.

Kim war jetzt richtig aufgeregt. „Würdest du dir echt einen runterholen?“

„Das habe ich nicht gesagt“, entgegnete ich. „Ich sagte nur, dass er dann nicht mehr steif wäre. Machst du es dir nie selber?“

Sie lächelte verlegen. „Doch, manchmal vielleicht schon.“

„Echt? Erzähl doch mal“

„Was soll ich denn da erzählen?“

„Na, wann und wie du es dir machst.“

„Wieso willst du das wissen?“

„Na, weil es mich halt interessiert.“

Sie zögerte. Dann sagte sie leise: „Meistens abends im Bett, kurz vorm Schlafen gehen. Dann mache ich die Augen zu und stelle mir allerlei Sachen vor.“ Sie sah mich an und biss sich auf die Unterlippe. Dann fuhr sie fort: „Und dann spiele ich an mir rum, bis es mir kommt.“

Ich stellte mir vor, wie sie dort im Bett lag und sich die nasse Spalte rieb. Unwillkürlich zog ich meine Vorhaut ganz zurück.

„Und wie ist das bei euch Frauen? Wann werdet ihr feucht?“

Kims Gesichtsfarbe war nun nicht mehr von der einer Tomate zu unterscheiden.

„Hmm, wenn ich mir Kim gerade so anschaue, dann ist es wohl gerade jetzt der Fall, oder Kim?“

Sie sah mich kurz an und zuckte mit den Schultern.

„Kann schon sein.“

Ich umfasste meinen Schwanz und rieb ihn ganz langsam. „Ich würde es gerne mal sehen. Willst du dich nicht auch ausziehen?“

Erschrocken sah Kim ihre Freundin an.

Nicole verstand den Blick als Aufforderung. „Wenn Kim sich ganz auszieht, holst du dir dann vor uns einen runter?“

Wahrscheinlich hätte ich mir auch so einen runtergeholt, aber ich wollte nicht sofort nachgeben.

„Ich weiß nicht, ich kann es mit doch vor euch hier nicht selber machen.“

„Ach komm, bitte. Stell dich nicht so an.“

„Du hast gut reden. Du sitzt da angezogen und schaust dir alles nur an.“

„Und was ist, wenn Kim es sich auch selbst macht?“

„Nicole!“ fuhr es Kim heraus.

„Ja, was denn? Du willst doch auch sehen, wie er sich einen runterholt, oder? Also was ist?“, wandte sie sich wieder an mich.

„Von mir aus.“ Unsere Blicke wanderten zu Kim.

Sie zögerte. Man konnte sehen, wie es in ihrem Kopf arbeitete.

„Kim, die Gelegenheit bekommst du so schnell nicht wieder“, sagte Nicole eindringlich.

Schließlich stand Kim auf und nach leichtem Zögern öffnete sie langsam ihre Hose. Mit Spannung beobachteten Nicole und ich ihren Striptease. Als sie ihre Jeans abstreifte, beugte sie sich nach vorne und ihre Duddeln hingen groß und schwer nach unten. Am liebsten wäre ich aufgestanden und hätte sie mit meinen Händen umfasst und geknetet.

Als sie nur noch mit einem weißen Schlüpfer bekleidet vor uns stand, sah sie zuerst mich an, dann ihre Freundin. Als diese ihr zunickte, biss sie sich leicht auf die Unterlippe, schob ihre Daumen unter den Bund ihres Slips und zog ihn langsam herunter. In der Mitte des Stoffes glänzte ein feuchter, dunkler Fleck.

Mein Blick wanderte sofort zwischen ihre Beine, wo ein dunkles Dreieck Schamhaar zu erkennen war.

Langsam ließ ich meine Vorhaut hin und her gleiten. Erwartungsvoll hafteten die Blicke der beiden Mädels auf meinem Geschlecht. Ich wiederum hatte nur Augen für die nackte Kim.

„Du siehst toll aus“, sagte ich leise.

„Findest du?“, fragte sie schüchtern.

„Und wie! Und um ehrlich zu sein: du machst mich gerade ziemlich geil“.

Sie grinste und setzte sich verlegen neben mich.

„Du machst mich auch ziemlich geil.“

„Echt? Dreh dich doch mal zu mir“, forderte ich sie auf.

Sie kam meiner Aufforderung nach und stellte ein Bein auf die Sitzfläche und spreizte dann langsam ihre Schenkel. Ihre wulstigen Schamlippen öffneten sich und gaben den Blick auf ihre feuchte, rosafarbene Spalte frei. Sie hatte kleine innere Schamlippen, die in einem kleinen, frech hervorschauenden Kitzler mündeten.

Mit klopfenden Herzen beobachtete ich sie und wichste dabei meinen Schwanz.

„Zeig mir doch mal, wie du es dir am liebsten selber machst.“, forderte ich sie auf.

Langsam fuhr sie sich mit ihrer Hand zwischen die Beine. Ohne in sich einzudringen, kreiste sie mit ihren Fingern über ihre Spalte, währen ich meinen Schwanz langsam weiter wichste.

Nicole stand auf und setzte sich direkt vor uns auf den Couchtisch und sah zu, wie ich es mir selber machte. Ich hingegen hatte nur Augen für Kim. Ich sah, wie geil sie war. Ihr Mund war leicht geöffnet und ihr Atem ging merklich schneller. Ihre Brustwarzen waren klein und hart zusammen geschrumpelt und standen keck hervor.

Ihre rechte Hand lag auf ihrer Muschi und führte langsame, kreisende Bewegungen aus. Ihre ganze Muschi bewegte sich unter dem Druck ihrer Finger, die mittlerweile klitschnass waren.

Sie sah zu mir auf und unsere Blicke trafen sich. Ein lüsternes Lächeln huschte über ihr Gesicht. Ich sah, dass sie Spaß an der Situation hatte aber gleichzeitig gegen irgendetwas ankämpfte. Vielleicht etwas wie Moral oder Anstand. Was es auch war, es trat mehr und mehr in den Hintergrund und wir genossen unser frivoles Zurschaustellen.

Nach einiger Zeit hörte ich plötzlich auf und ließ meinen Schwanz los.

„Was ist? Warum hörst du auf?“ fragte Nicole.

„Wenn ich jetzt weitermache, dann spritz ich sofort ab. Ich will aber noch nicht.“

„Ich würde aber schon gerne sehen, wie es dir kommt“, hauchte Kim atemlos ohne innezuhalten.

Ich sah Kim an. „Willst du ihn vielleicht einmal anfassen?“

Mit großen Augen und offenem Mund verlangsamte sie ihre Handarbeit, überlegte einen Moment, zog dann die Hand zwischen ihren Beinen hervor und näherte sich meinem Schwanz. Ihre Finger glänzten leicht vor Nässe.

Als ihre Finger kurz vor meinem Schwanz waren, sah sie mich noch einmal an, dann berührte sie ganz vorsichtig meinen Steifen. Erst mit drei Fingern, dann mit der ganzen Hand. Tastend und ganz sanft ließ sie ihre Hand über meinen Pint gleiten.

Ich schloss die Augen und ein warmer Schauer durchlief meinen Körper, als ich ihre warmen Finger auf meiner Erektion fühlte.

Ihre Finger drückten prüfend meinen Schaft, als ob sie die Härte prüfen wollte, dann wanderten Sie zu meinen Eiern, die sie vorsichtig ertastete. Langsam wurde sie mutiger und umfasste meinen Schwanz feste mit der Hand und schob meine Vorhaut vor und zurück.

„Ist das so richtig? Ich hab noch nie…“

„Ja, mach einfach weiter. Das fühlt sich gut an!“

Ich blickte kurz zu Nicole rüber, aber sie hatte nur Augen für mein Geschlecht.

Auch Kim war wie in Trance, als sie fasziniert meinen Schwanz liebkoste.

Vorsichtig legte ich meine Hand auf ihren Oberschenkel, aber sie ließ keine Gegenwehr erkennen. Ich wurde mutiger und wanderte auf die Innenseite und streichelte sie dort. Langsam, Stück für Stück, fuhr ich mit meiner Hand höher. Ich achtete auf ihre Reaktion. Sie hatte den Mund geöffnet und atmete recht schnell. Als ich meine Hand weiter schob öffnete sie ihre Schenkel ein wenig weiter, und als meine Fingerspitzen schließlich ihren Kitzler berührten, schloss sie die Augen und stöhnte leise auf.

Ich fühlte die feuchtwarme Nässe unter meinen Fingern. Es war ein unbeschreibliches Gefühl, das erste Mal die Möse einer Frau zu ertasten. Ich begann, sie langsam zu massieren, spielte mit der harten Knospe unter meinen Fingern.

Die Position war etwas unbequem und ich musste mich ganz schön verrenken, um an ihre Muschi zu gelangen. Sie bemerkte dies und kniete sich nun, die Beine leicht gespreizt, der Rückenlehne zugewandt neben mich. Ich legte meine Hand auf ihre Brust und versuchte sie zu umfassen, aber meine Hand war zu klein. Ich war erstaunt von dem Gewicht.

Aber Kim hatte anderes im Sinn. Sie ergriff meine Hand und führte sie sich wieder zwischen ihre Beine. Das Signal war eindeutig. Augenblicklich begann ich wieder sie zu massieren und drang dann erst mit einem, schließlich mit zwei Fingern in sie ein.

Kim unterdessen hatte die Hand schon wieder an meinem Schwanz und wichste mich langsam.

„Oh, das fühlt sich total gut an,“ hauchte sie während sie immer unruhiger wurde.

Sie bewegte ihr Becken fordernd vor und zurück, gleichzeitig massierte ich ihre Möse nun wild und schnell.

Ganz plötzlich hörte sie mit den Wichsbewegungen an meinen Schwanz auf und legte ihre freie Hand auf meine. Ganz fest drückte sie sich meine Hand auf ihre Möse und rubbelte mit.

Ich sah sie an und ihr Gesicht war zu einer Fratze verzerrt. Dann stöhnte sie laut auf und durch ihren Körper glitt ein wildes Zucken. Einen Augenblick später wurden ihre Bewegungen langsamer und sie grinste über das ganze Gesicht. Ihre Wangen waren gerötet und ihr Atem ging tief und schnell.

Einen Moment benötigte sie, um sich zu fangen, dann konzentrierte sie sich wieder auf mich. Entschlossen und flink fuhr ihre Hand nun meinen Prügel hoch und runter.

Mit meiner Hand immer noch an ihrer Möse schloss ich die Augen und stellte mir vor, dass ich mit meinem Schwanz in diesem feuchten, warmen Loch steckte.

Und so dauerte es nicht lange, bis ich spürte, wie sich mein Orgasmus näherte. Es begann mit einem leichten Kribbeln in meinen Eiern. Dann spannten sich langsam meine Gesäßmuskeln an und fingen leicht an zu zucken. Diese Anspannung lief dann durch meinen ganzen Körper, bis sie sich schließlich wie eine Explosion entlud.

„Oh!“, entwich es mir, als mein Unterleib sich verkrampfte und eine Ladung Sperma aus meiner Eichel hervorschoss und auf meinem Bauch landete.

Erschrocken ließ Kim meinen Schwanz los.

„Nicht aufhören! Mach weiter!“, hechelte ich. Sofort nahm Kim wieder meinen Schwanz in ihre Hand und wichste mich wild weiter. Wieder und wieder zuckte mein Prügel und eine Ladung Sperma nach der anderen wurde mit Wucht herausgeschleudert. Durch Kims wilde Bewegungen verteilte sich mein Saft überall um mich herum. Ein langer sämiger Streifen streifte Kims Brust und kleckste auf ihren Oberschenkel, ein anderer landete neben mir auf dem Sofa. Ein Großteil ergoss sich auf meinem Bauch, aber auch Nicole hatte ein paar Spritzer abbekommen.

Mein Höhepunkt ebbte langsam ab und aus dem Spritzen wurde ein Rinnsal, welches langsam aus meiner Eichel austrat und über Kims Hand und meinen Schwanz lief. Er war nun total glitschig und auch ihre Hand war über und über mit meinem Saft überzogen.

Einen Moment sagte keiner etwas, dann platze es aus Nicole heraus:

„Alter, ich fass es nicht. Ihr habt es euch echt gegenseitig gemacht.“

„Na, das sagt die Richtige. Wer hat denn dies hier alles ausgeheckt?“, entgegnete Kim.

„Ja, ich habe bestimmt nicht geplant, dass ihr hier übereinander herfallt!“

„Tja, Gelegenheit macht Diebe. Und die Gelegenheit war grad recht günstig, würde ich sagen.“

Kim grinste und spielte weiter mit meinem langsam erschlaffenden Schwanz.

„Wie wäre es übrigens, wenn du mir mal was zum Abwischen bringst?“, wandte ich mich an Nicole.

Sie drehte sich um, ging zu ihrem Schminktisch und warf mir wortlos eine Packung Kleenex zu.

Auch Kim nahm sich ein paar Tücher heraus, bevor sie sich jedoch säuberte, nahm sie ihre verschmierte Hand, roch daran und leckte schließlich vorsichtig darüber.

„Hast du gerade an seinem Sperma geleckt?“, fragte Nicole entsetzt.

Kim grinste verlegen. „Na und? Ich wollte halt wissen, wie es schmeckt“

„Und?“

„Und was?“

„Wie schmeckt es?“

„Probiers doch selber.“ Kim hielt ihr die verschmierte Hand hin.

„Hallo? Ich leck doch nicht den Samen meines Bruders!“

„Tja. Dann wirst du es nicht erfahren.“, sagte sie und wir wischten uns die Sauerei vom Körper.

„Wieso bist du eigentlich angezogen, wenn wir beide nackt sind?“, fragte Kim.

„Weil ich vielleicht Martins Schwester bin?“

„Na und? Ich kann mir gut vorstellen, dass Martin dich auch gerne mal nackt sehen möchte, jetzt wo du so ziemlich alles von ihm gesehen hast.“

„Sag mal, was denkst denn du von mir? Ich geile mich doch nicht an meinem Bruder auf.“

„Jetzt behaupte bloß nicht, dass es dich nicht angemacht hat, deinen Bruder hier so in Action zu sehen.“

„Natürlich hat mich das nicht angemacht! Ich bin ja nicht pervers!“

„Ha! Wer es glaubt, wird selig!“, sagte Kim, „Glaubst du man sieht dir nicht an, dass du gerade ausläufst, wie ein Kieslaster?“

„Glaubt doch, was ihr wollt! Ihr scheint jedenfalls euren Spaß gehabt zu haben“, entgegnete sie rotzig.

Kims und mein Blick trafen sich kurz und dann zogen wir uns schweigend an.

„Nicole, hör mal…“, sagte Kim beschwichtigend, aber Nicole unterbrach sie.

„Was glaubt ihr eigentlich von mir? Am besten ihr geht jetzt!“

„Sag mal, merkst du’s noch? Du hast das hier doch alles angezettelt! Und jetzt wirfst du uns raus?“

„Lasst mich doch in Ruhe! Ich hab bestimmt nicht gesagt, dass ihr euch hier anfummeln sollt. Und jetzt verschwindet!“ Ihre Stimme überschlug sich jetzt fast.

Kim und ich zuckten die Schultern und verließen ihr Zimmer.

„Du meine Güte, was ist mit der denn los? So hab ich Nicole ja noch nie gesehen.“, bemerkte Kim ein wenig geknickt.

„Ich weiß auch nicht, was sie hat.“

Kim machte sich auf den Heimweg und ich ging in mein Zimmer und ließ die letzten Stunden noch einmal Revue passieren. Was war nur mit Nicole los? Von einer Sekunde auf die andere schien ihre Stimmung komplett umgeschlagen zu sein.

Kapitel 3

Reue

Gegen 22:00 Uhr klopfte es an meine Zimmertür. Ich lag schon im Bett und spielte noch an meinem Handy rum. Nach meinem Ruf steckte Nicole den Kopf herein.

„Hast du einen Moment Zeit?“

„Klar. Komm rein.“

Sie betrat im Nachthemd mein Zimmer, schloss die Tür hinter sich und setzte sich auf meine Bettkante.

„Was ist denn los? Was hast du denn?“

„Es tut mir leid, wegen vorhin“, sagte sie leise.

„Was tut dir leid?“

„Na, dass ich so biestig war.“ Nach einer kleinen Pause fuhr sie kleinlaut fort: „Und dass ich gelogen habe.“

„Wieso hast du gelogen?“

„Na, als ich gesagt habe, dass es mich nicht angemacht hat. Das stimmte nicht. Das ist ja das Problem. Euch beiden zuzuschauen hat mich einfach so erregt, dass ich nicht wusste, was ich machen sollte.“

Eine Weile lang sagte keiner von uns etwas.

„Wie hat es sich angefühlt, mit Kim?“, durchbrach Nicole nach einer Weile die Stille.

„Hmm, es war aufregend. Du musst wissen, ich hab noch nie…“ Ich ließ den Satz unvollendet.

„Ich weiß. Kim auch nicht. Ihr hat es, glaube ich, auch gefallen.“

„Ja, glaub ich auch. Sie ist ziemlich heftig gekommen.“

Wir sahen uns an und mussten beide schmunzeln.

„Und jetzt ist sie sauer auf mich. Ich habe mich echt wie ein Arsch verhalten.“

„Ja, das hast du.“

„Es tut mir echt leid.“ Ihre Unterlippe fing an zu zucken und es bildeten sich Falten auf ihrem Kinn. Ein untrügliches Zeichen, dass sie im Begriff war zu weinen. Wie sie da so auf der Bettkante saß, tat sie mir total leid.

„Was war denn plötzlich mit dir los? Ich meine, ein paar Minuten vorher hatte ich schon den Eindruck, dass es dir auch gefiel.“

„Das ist ja gerade das Problem. Du bist mein Bruder. Du solltest mir nicht gefallen. Aber als du dann da so lagst und Kim auch noch an dir rumgespielt hat, da ist mir ganz anders geworden.“

„Echt?“

„Na klar. Meinst du, es lässt mich kalt, wenn ich dich so sehe? Du hast echt einen Traumbody.“

„Findest du?“

„Ja, echt. Eigentlich habe ich dich als Kind das letzte Mal nackt gesehen. Und als du dich dann vorhin ausgezogen hast, ist mir heiß und kalt geworden. Ich weiß, das sollte nicht so sein, aber ich konnte es nicht ändern. Und dann warst du noch so … erregt.“

„Warum hast du es denn abgestritten?“

„Na, weil es vielleicht nicht normal ist, beim Anblick des eigenen Bruders erregt zu werden. Und um ehrlich zu sein: Ich hatte ziemliche Angst.“

„Angst? Warum das denn? Doch wohl nicht vor uns, oder?“

„Na warum wohl? Ich hatte Angst, dass du mich auslachst. Ich bin ja doch nur deine kleine Schwester.“

„Was redest du denn da für einen Unsinn?“

„Ja, und deswegen wollte ich mich auch nicht ausziehen. Mit Kim kann ich eben nicht mithalten.“

„Hä? Was hat denn Kim damit zu tun?“

„Na, ich habe doch bemerkt, wie du sie angesehen hast. Jetzt sag nicht, dass sie dir nicht gefallen hat und dass du nicht auf große Möpse stehst.“

„Doch schon, aber das heißt doch nicht, dass ich andere Brüste nicht schön finde. Deine zum Beispiel gefallen mir sehr.“

„Echt? Auch, wenn sie so klein sind?“

„Oh, Mann! Als ob es nur auf die Größe ankäme…Du hast echt keinen Grund, auf irgendetwas bei Kim neidisch zu sein. Du siehst toll aus, hast eine super Figur und bist supersexy. Wenn ich nicht dein Bruder wäre, dann würde ich bei dir sicher schwach werden.“

„Danke“, sagte sie leise.

Ich Wahrheit wurde ich jedoch bei ihr schwach. Am liebsten hätte ich sie zu mir unter die Bettdecke gezogen und sie fest an mich gedrückt. Aber sie hatte ja gerade noch einmal gesagt, dass sie es falsch findet.

„Findest du es schlimm, was Kim und ich gemacht haben?“

„Nein, natürlich nicht. Ich habe das ja wirklich alles angeleiert. Was mache ich denn jetzt bloß? Kim ist meine beste Freundin.“

„Wie wärs, wenn du sie einfach anrufst und es ihr erklärst?“

Nicole saß eine ganze Weile da und dachte nach. Dann sah sie mich mit einem entschlossenen Gesichtsausdruck an.

„Ich habe eine bessere Idee.“

Dann erzählte sie mir ihren Plan.

Anfangs war ich skeptisch, aber meine Schwester überzeugte mich schließlich.

Dann stand sie auf, aber an meiner Zimmertür drehte sie sich noch einmal um.

„Denk an morgen! Nimm dir nichts vor.“

Gedankenverloren sah ich ihr nach, wie sie mein Zimmer verließ.

Tatsächlich dachte ich an morgen. Und auch am nächsten Tag konnte ich an nichts anderes denken. Was Nicole und ich mit Kim vorhatten, konnte auch nach hinten losgehen. Also ließ ich es auf mich zukommen.

Abends saß ich dann bei Nicole im Zimmer, als es an der Tür klingelte. Mutter hatte wieder Spätschicht, sodass wir sturmfreie Bude hatten. Nicole und Kim hatten tagsüber schon telefoniert und Nicole hatte ihre Freundin eingeladen.

„Warte hier, ich geh grad zur Tür“, sagte Nicole.

Als Kim nach meiner Schwester das Zimmer betrat, sah sie verlegen zu Boden.

„Hi“, sagte sie schüchtern.

„Hi“, erwiderte ich.

Dann wandte sich Kim an ihre Freundin. „Du, wegen gestern. Ich wollte echt nicht…“

„Pssst. Wenn sich jemand entschuldigen muss, dann bin ich das. Aber jetzt wart doch erst mal ab“, unterbrach sie Nicole, „Wir haben nämlich eine Überraschung für dich.“

Unschlüssig sah sie erst Nicole an, dann mich, dann wieder ihre Freundin. „OK, und was?“

„Setz dich mal da aufs Bett.“

„Was habt ihr vor?“ Sie war jetzt sichtlich verwirrt.

Kaum saß sie da, nahm Nicole ein Tuch und verband ihr die Augen. „Du muss jetzt hier warten und darfst nicht blinzeln! OK?“

„OK. Jetzt bin ich aber gespannt.“

Eilig gingen wir zu mir ins Zimmer, wo wir schon alles vorbereitet hatten.

Nicole hatte neben meinem Bett eine Vielzahl von Kerzen aufgestellt, die wir jetzt alle anzündeten. Neben dem Bett stand eine neue Flasche Massageöl und auf meinem Rechner wählten wir eine ruhige Playlist aus.

Nicole und ich sahen uns an. Jetzt oder nie.

Atemlos sah ich ihr zu, wie sie den Saum ihres weiten Pullis umfasste und ihn nach oben zog. Langsam kam ihr flacher hellhäutiger Bauch zum Vorschein und einen Augenblick später warf sie den Pulli auf meine Couch. Ihre kleinen Brüste waren in einen weißen BH verpackt.

„Los, mach schon!“ forderte sie mich auf, während sie sich die Jeans öffnete.

Mein Herz hämmerte mir bis zum Hals. Aber jetzt gab es kein Zurück mehr. Dann begann auch ich, mich auszuziehen.

Als wir beide in Unterwäsche vor einander standen, hielten wir inne und sahen uns an. Ich konnte die Aufregung in ihren Augen sehen. In wenigen Augenblicken würde ich meine Schwester nackt sehen. Sie hatte mich ja am Vortag schon gesehen, daher machte ich den Anfang und zog mir die Unterhose aus.

Sie zögerte. Ganz langsam, wie in Zeitlupe, griffen ihre Hände hinter ihren Rücken und lösten den Verschluss des BH. Während sie sich den BH über den Kopf streifte, sah sie mir tief in die Augen und beobachtete meine Reaktion.

Wie gebannt wanderte mein Blick über ihren Körper, über ihre helle Haut, ihren flachen Bauch, über ihre beiden kleinen, frechen Möpse, deren Warzen leicht walnussförmig herausstanden.

Ein Lächeln huschte über ihr Gesicht, als sie sah, dass mein Schwanz sich halb aufgerichtet hatte.

Dann ergriff auch sie ihren Slip, zog ihn sich aus und warf ihn auf die Couch.

Etwas verlegen und völlig nackt stand sie vor mir. Sie hatte wirklich eine tolle Figur.

„Dann los“, sagte Nicole und ging nach nebenan zu sich ins Zimmer.

Kim saß immer noch mit verbundenen Augen auf Nicoles Bett.

„Da seid ihr ja endlich. Ich dachte schon, ihr hättet mich hier vergessen. Was habt ihr denn vor?“

„Das wirst du gleich schon sehen“, antwortete ihre Freundin und wir fassten Kim links und rechts am Arm.

„Nicht gucken“, ermahnte sie Nicole und wir führten sie langsam über den Flur in mein Zimmer. Mein Herz schlug mir bis zum Hals, so aufgeregt war ich. Wie würde sie reagieren? Was würde sie sagen. Würde sie ausflippen, oder sich freuen.

„Jetzt kannst du die Augenbinde abnehmen“, verkündete Nicole.

Mit großen Augen sah Kim auf das Bett, dann erblickte sie uns beide.

„Alter, ihr seid ja nackt!“, stellte sie fest.

„Na, du bist ja ein Schnellmerker. Und soll ich dir noch etwas sagen? Die einzige, die hier nicht nackt ist, bist du. Aber genau das muss man sein, bei einer Spezialmassage.“, sagte meine Schwester, die nicht lange fackelte, hinter Nicole trat und ihren Pulli hochzog.

Instinktiv nahm Kim die Arme nach oben und Nicole entblößte den gewaltigen Vorbau von Kim, der noch in einem BH verpackt war.

„Spezialmassage?“

„Vertrau mir! Es wird dir gefallen!“

Kim sah mich an, erst ins Gesicht, dann wanderten ihre Augen meinen Körper herunter, dann hellte sich ihre Mine auf.

„Na, da bin ich ja mal gespannt.“

In dem Moment, wo Nicole den BH öffnete und die Titten von Kim der Schwerkraft folgend etwas nach unten sackten, kniete ich mich vor sie hin und öffnete den Gürtel, Knopf und Reißverschluss ihrer Jeans und zog diese nach unten. Ihr Slip rutschte etwas mit und entblößte etwas von ihrem Schamhaar.

Ich bedeutete ihr, die Beine nacheinander anzuheben, damit ich ihr die Jeans abstreifen konnte. Mit Vorfreude blickte ich ihr in den Schritt. Zielstrebig griff ich in das Bündchen ihres Slips und zog ihn langsam nach unten und befreite ihre Muschi.

Kim sah man nun die Anspannung deutlich an. Ohne zu zögern lotsten Nicole und ich sie aufs Bett und baten sie, sich bäuchlings hinzulegen. Nicole griff schon nach dem Massageöl, da ließ ich noch meinen Blick über ihren Körper gleiten. Sie hatte die Arme unter den Kopf gelegt und ihre großen Brüste schauten links und rechts unter ihrem Brustkorb hervor.

Sie hatte dunkle Haut, die teilweise mit Sommersprossen überzogen war. Phänomenal war auch der Anblick ihres Hinterns. Sie hatte breite Hüften mit schönen, runden Pobacken.

„Ich bin ein bisschen aufgeregt“, gestand Kim.

Meine Schwester reichte mir das Öl und auch ich goss mir etwas davon in meine Handflächen. Dann verteilten wir das Öl langsam und genüsslich auf Kims Rücken. Ihre Haut war warm und durch das Öl glitten unsere Hände mit Leichtigkeit darüber.

Langsam entspannte sie sich. Sie hatte die Augen geschlossen und genoss unsere Berührungen. Vorsichtig massierte Nicole gerade ihre Nackenmuskulatur, während ich mich um ihre Lendengegend kümmerte. Ich hatte wirklich Lust auf sie, aber Nicole und ich hatten uns verabredet, es langsam angehen zu lassen. Also verzichtete ich zunächst darauf, ihren Arsch zu massieren, auch wenn es mir noch so sehr in den Fingern juckte.

Stattdessen massierten wir im Anschluss ihre Arme. Langsam arbeiteten wir uns von Finger zu Finger über die Hand langsam den Arm nach oben.

Dann begaben wir uns zu ihren Füßen. Nicole nahm den rechten und ich den linken. Ausgiebig kneteten wir ihre Zehen und ihre Fußsohlen und gingen dann über ihre Waden zu den Oberschenkeln und schließlich zu ihrem Po.

Es war ein herrliches Gefühl, meine vor Öl glitschigen Finger über ihren Hintern gleiten zu lassen. Als Nicole sah, was es mir für einen Spaß machte, ging sie wieder zum Rücken über. Ich knetete derweil weiter ihre runden Arschbacken. Ich zog sie leicht auseinander und konnte dazwischen ihr Arschloch und ein Stück ihrer Möse erkennen. Leicht öffnete sich ihr Loch unter meinen Bewegungen.

„Ohh“, ließ es Kim verlauten.

„Ich glaube, es wird Zeit für einen Seitenwechsel“, sagte meine Schwester.

Langsam drehte sich Kim um und bemerkte gleich, dass wir sie mit unseren Augen verschlangen. Sie lächelte verlegen und legte sich auf den Rücken.

Vorsichtig legte ich ihr eine Hand auf den Bauch und ließ sie dann langsam über ihre Seite Richtung Achsel hochwandern. Dabei berührte ich ihre Brust, die leicht zu Seite gefallen war. Kim öffnete den Mund und stöhnte leise.

Wieder legte ich die Hand auf ihren Bauch, doch diesmal strich ich in die andere Richtung. Langsam fuhr ich an ihrem Venushügel vorbei über ihre Leiste den Oberschenkel hinab. Auf Höhe ihres Knies glitten meine Finger zwischen ihre Beine und langsam wieder Richtung Körper. Als ich kurz vor ihrer Möse war, spreizte sie leicht ihre Schenkel, doch ich wanderte wieder mit meiner Hand zu ihrem Bauch.

Nicole und ich sahen uns kurz an und wie, als gäbe es ein stilles Einverständnis glitten unsere Hände über ihre Brust.

„Ohh“, hauchte Kim und legte ihren Kopf in den Nacken.

Nicole grinste bei dieser Reaktion und wir liebkosten weiter Kims Brüste. Ihre Nippel waren hart und standen wie zwei kleine Erbsen hervor. Ich kreiste mit dem Daumen darüber und entlockte Kim ein weiteres Stöhnen. Auch Nicole schien Spaß daran zu haben, ihrer Freundin heiße Gefühle zu bescheren, denn sie umfasste nun beide Brüste und massierte sie kräftig.

„Oh, du hast wirklich tolle Brüste.“, sagte sie leise.

Meine Hände legte ich derweil wieder auf ihre Knie und wiederholte die Prozedur von eben. Diesmal schob ich meine Hände aber weiter zwischen ihre Beine und mit gespreizten Fingern glitt ich die Innenseite ihrer Oberschenkel aufwärts. Wieder öffnete sie ihre Schenkel etwas weiter, aber kurz bevor ich das Zentrum ihrer Lust erreichte, ergriff ich das andere Knie und wiederholte meine Streicheleinheit auf der anderen Seite.

Ungeduldig öffnete sie ihre Schenkel immer weiter. Fasziniert betrachtete ich ihre Möse. Während eben noch ihre äußeren Schamlippen ihre Möse komplett verschlossen und nur ein schmaler Spalt zwischen ihren Schamhaaren zu erkennen war, öffneten sie sich nun langsam und gaben den Blick auf das rosafarbene Fleisch in der Mitte frei.

Meine Finger waren immer noch glitschig vom Öl und ich strich ihr mit meinen Fingern den Oberschenkel aufwärts, bis ich ihre Schamlippen berührte. Vorsichtig drückte ich sie etwas und stimulierte so indirekt ihren Kitzler.

„Oh, ja!“, hauchte sie und spreizte ihre Beine nun weit auseinander. Zwischen ihren wulstigen äußeren Schamlippen traten nun ihre kleinen, inneren Schamlippen und ihr Kitzler hervor. Kurz über ihrem Poloch klaffte ihr Eingang ein Stück weit auf und man konnte erkennen, wie ihr ein Rinnsal ihres Saftes aus der Möse lief.

Ich kniete mich zwischen ihre Beine und betrachtete ihre behaarte Spalte aus nächster Nähe. Ich legte meine Daumen auf die äußeren Schamlippen und begann kreisende Bewegungen auszuführen. Willig gab das Fleisch unter meinen Fingern nach und ihre ganze Möse geriet in Bewegung.

Kim wand sich unter Nicoles Liebkosungen und meinen Streicheleinheiten.

„Na, habe ich dir nicht gesagt, dass es dir gefallen wird?“

„Oh ja, es ist unglaublich. Was macht ihr nur mit mir?“

Ich roch ihre Geilheit und wie in Trance beugte ich mich vor und drängte meine Zunge zwischen ihre Schamlippen.

„Oh, mein Gott“, kam sofort ihre Reaktion.

Zunächst hatte ich jedoch ziemlich viele Haare im Mund. Also ließ ich noch einmal kurz von ihr ab und zog mit meinen Daumen ihre Möse langsam weit auseinander. Keck lugte ihr kleiner, harter Kitzler hervor, der noch halb unter einer Hautfalte verborgen lag.

Vorsichtig nahm ich ihn zwischen meine Lippen und begann leicht daran zu saugen.

Kim stöhnte auf und reckte mir ihr Becken entgegen.

Bestärkt durch ihre Reaktion machte ich weiter und leckte ihr längs durch die Spalte. Ich setzte an ihrem Loch an, streckte meine Zunge so weit in sie, wie es ging und leckte ihr dann langsam bis über den Kitzler. Dann nahm ich ihn wieder zwischen die Lippen und nuckelte leicht an ihm.

Mein ganzer Mund war mittlerweile von ihrem Saft überzogen, aber das machte mich nur noch mehr an. Schnell tanzte ich nun mit meiner Zunge durch ihre Spalte. Und als ich dann erst mit einem, dann mit zwei Fingern in sie eindrang stöhnte sie laut auf und drückte mir fordernd ihr Becken entgegen.

Nicole hatte sich mittlerweile neben mich gesellt und beobachtete mich.

„Los, jetzt du“, forderte ich sie auf.

Etwas entgeistert sah sie mich an.

„Was? Du meinst, ich soll sie…“

„Ja los, warum nicht? Mach schon!“

Ich kniete mich neben Kim und Nicole nahm meinen Platz ein. Nach kurzem Zögern öffnete Nicole ihren Mund und stülpte ihn über Kims Möse.

Augenblicklich fing Kim an sich rhythmisch unter Nicole zu bewegen. Immer wieder hob und senkte sie ihr Becken.

„Oh, ja, das ist gut. Hör nicht auf!“, hechelte sie.

Der Anblick der beiden Mädels machte mich so scharf, wie ich in meinem Leben noch nie gewesen war. Kim lag auf dem Rücken und hatte die Beine nun weit angewinkelt und gespreizt. Während Nicole sie weiter flink leckte, umfasste ich jetzt ihre schweren Brüste.

„Oh ja, oh ja!“ Kim wurde jetzt immer wilder.

Mit einem Mal wurde Kim ganz ruhig und spannte sich komplett an.

„Ich komm jetzt gleich“, hauchte sie „noch einen ganz kleinen Moment. Jaaa, bitte…“

Ihr Gesicht verzog sich zu einer Grimasse. Dann riss sie den Mund auf und warf sich von einer Seite auf die andere und schrie dabei ihren Orgasmus heraus.

Nicole versuchte, zwischen ihren Beinen zu bleiben und sie weiter zu lecken, aber Kim war so wild, dass ihr es nicht gelang.

Nach einer Weile kehrte Ruhe ein und Kim lag breitbeinig und befriedigt auf meinem Bett. Ihre Möse, sowie Nicoles Gesicht glänzten von ihrem Saft.

„Ihr seid doch echt verrückt!“, sagte sie, immer noch außer Atem.

„Hat es dir denn gefallen?“, erkundigte sich meine Schwester.

„Gefallen ist kein Ausdruck. Es war absolut unglaublich! Schaut mal: Ich zittere noch am ganzen Leib.“

Wie zum Beweis hob sie eine Hand hoch und sie zitterte in der Tat wie Espenlaub.

„Ihr seid echt verrückt! Nach gestern habe ich mit allem gerechnet, aber damit … Was ist denn in euch gefahren?“

„Och, eigentlich nichts“, sagte Nicole, „Wir wollten, nein, ich wollte mein Verhalten von gestern wiedergutmachen und nun, tja, wie soll ich es sagen? Jetzt habe ich allerdings ein kleines Problem.“

Fragend sahen Kim und ich sie an.

Nicole lächelte etwas verlegen. „Ich laufe gerade ziemlich aus.“ Sie biss sich auf die Unterlippe und führte sich ihre Hand zwischen die Beine.

Kim grinste. „Na, da kenne ich eine Abhilfe. Wie wäre es mit einer Spezialmassage?“

Sie erhob sich und dirigierte Nicole in die Rückenlage. Kim und ich knieten uns neben sie und sahen sie an.

„Oh, das macht mich noch kribbeliger, wenn ihr mich so anschaut.“

Kim träufelte sich etwas Öl in die Hände und dann reichte sie mir, wie selbstverständlich die Flasche herüber. Kurz darauf glitten Kims Hände über Nicoles Körper.

„Worauf wartest du?“, fragte mich Kim, als ich weiter reglos dasaß.

„Ich weiß nicht…“, druckste ich herum.

„Jetzt fangt doch nicht wieder mit diesem Bruder-Schwester-Ding an. Bei einem bisschen massieren und streicheln ist doch nichts dabei. Und wenn ich mir Nicole so ansehe, macht sie nicht den Eindruck, dass sie etwas dagegen hätte.“

Heftig atmend sah Nicole mich an. Wie in Trance ließ ich etwas von dem Öl in meine Hand träufeln, verrieb es zwischen meinen Händen und legte dann meine Hände ganz vorsichtig auf ihre Möpse.

Sofort schloss meine Schwester ihre Augen und öffnete leicht ihren Mund.

„Na also, geht doch“, bemerkte Kim.

Ihre Möpse fühlten sich gut an. Sie waren zwar klein, dafür aber unglaublich fest.

Meine Erregung stieg bis ins Unermessliche und mein Schwanz stand hart und fest von meinem Körper ab. Die Eichel lugte halb unter der Vorhaut hervor und war dunkelrot gefärbt.

Dann fiel auch Kim wieder in die Massage ein und unermüdlich streichelten und massierten wir Nicoles Körper und ließen unsere Hände über ihre Brüste, ihren Bauch und ihre Beine gleiten.

Nicole wurde sichtlich ungeduldiger. Ihr Atem ging schnell und ihr schweißbedeckter Körper wand sich unter unseren Berührungen. Ich massierte gerade ihre Brüste, als Kim eine Hand über ihren Venushügel zwischen ihre Beine gleiten ließ.

Nicole spreizte daraufhin ihre Beine weit auseinander und präsentierte uns ihre blank rasierte Muschi.

„Ja.“, hauchte sie.

Mit flinken Fingern bearbeitete Kim die Muschi ihrer Freundin, während ich dabei zusah.

Es dauerte nicht lange, bis Nicole heftig kam.

Kim und Ich legten uns neben Nicole aufs Bett und streichelten sie noch weiter.

Kim beugte sich über Nicole und flüsterte: „Danke. Das werde ich dir nie vergessen. Das war wirklich unglaublich.“

„Das Gleiche kann ich auch behaupten.“

Als die beiden Mädels sich ein bisschen erholt hatten, sagte Kim: „Und was machen wir jetzt mit ihm? So richtig entspannt sieht er nicht aus.“

Dann sagten sie, wie aus einem Mund: „Spezialmassage!“

Eh ich mich versah, lag ich auf dem Rücken und vier Hände verteilten Massageöl auf meinem Körper. Als ich von Oben bis Unten glitschig vom Öl war, umfasste Kim schließlich meinen Prügel und zog die Vorhaut ganz zurück, um sie dann gleich wieder über die Eichel zu schieben. Mit großen Augen beobachtete meine Schwester das Tun ihrer Freundin.

Genüsslich ließ Kim ihre Hand über meinen Schaft gleiten und schob meine Vorhaut vor und zurück.

„Willst du auch mal?“, fragte sie meine Schwester.

Sie überlegte kurz. „Ne, lieber nicht. Ich schau euch lieber zu.“

Genauso wenig, wie ich mich eben getraut hatte, ihr zwischen die Beine zu greifen, hielt sie sich nun auch zurück und überließ Kim meine Latte, die sie nun immer forscher bearbeitete. Mein Schwanz war über und über mit Öl überzogen und meine Vorhaut flutschte mit Leichtigkeit über meine Eichel.

„Ich habe eine gute Idee.“, sagte meine Schwester plötzlich an Kim gewandt.

Kim sah sie fragend an.

„Setz dich doch mal auf ihn drauf.“

Entsetzt sah sie ihre Freundin an.

„Ja, los, du musst ihn dir ja nicht gleich reinstecken, nur ein bisschen drauf rumrutschen. Ich kann mir gut vorstellen, dass ihm das gefällt.“ Sie sah mich an und grinste.

Nach anfänglichem Zögern hob Kim schließlich ein Bein über mich und kniete sich über meine Taille. Unschlüssig sah sie mich an, während ich sie betrachtete. Auch in dieser Perspektive sah sie ziemlich heiß aus.

„Worauf wartest du?“ Nicole kniete sich hinter sie und umfasste ihre großen Titten.

„Meinst du wirklich?“

„Und wie ich das meine.“

Vorsichtig senkte Kim ihr Becken ab. Dabei sah sie mir direkt in die Augen. Als mein Schwanz ihre Spalte berührte schien es, als durchführe ein Blitz ihren Körper. Sie zuckte leicht zusammen und erhob sich wieder ein Stück.

„Oh!“, stöhnte sie.

Dann senkte sie ihr Becken erneut auf mich ab. Doch diesmal zuckte sie nicht zurück, sondern schloss die Augen, als sich mein Schwanz zwischen ihre Schamlippen legte.

„Ohhhh“, stöhnte sie laut und befreiend und drückte sich gegen mich.

Nicole schien sich über die Reaktion von Kim zu freuen, denn sie grinste und sah mich an. Dann wandte sie sich wieder an Kim: „Na, wie fühlt es sich an?“

„Es fühlt sich gut an.“ Langsam begann sie ihr Becken an mir zu reiben.

„Na, was habe ich dir gesagt?“

Jetzt öffnete sie die Augen, sah sich zwischen die Beine und beobachtete meinen Schwanz, wie er wieder und wieder durch ihre Furche glitt.

„Es fühlt sich sogar ziemlich gut an! Und ziemlich hart.“

Wieder rutschte sie vor und wieder zurück und mein Schwanz lag zwischen ihren Schamlippen wie eine Bockwurst im Hotdogbrötchen.

Durch das Öl waren unsere Körper rutschig und sie glitt mühelos langsam vor und zurück und rieb ihre Klit an meiner harten Latte.

Ich fühlte ihre Hitze und Nässe an meinem Schwanz und ich drängte mich ihr entgegen und wir pressten uns an einander.

Dann legte ich meine Hände auf ihren Hüften und hob ihr Becken leicht an. Mein steil abstehender Schwanz stieß mit der Eichel vorsichtig zwischen ihre Schamlippen

Kim kreiste erregt, aber unschlüssig mit ihrem Becken.

Nicole bemerkte ihr Zögern. „Los, mach schon. Steck ihn dir rein“, hauchte sie.

„Meinst du? Ich würd ja schon gerne…“

Dann erhöhte sie den Druck ihres Beckens und meine Eichel drängte sich zwischen ihre wulstigen Lippen und drückten diese zur Seite. Sie hielt kurz die Luft an und verzog das Gesicht, als meine Schwanzspitze in sie eindrang und ihr Jungfernhäutchen zerriss.

Einen Moment verharrte sie so, dann öffnete sie ihren Mund, während sie sich auf meiner Latte pfählte. Mühelos rutschte ich in sie hinein und wurde von einer feuchten Enge empfangen. Wie ein Schraubstock drückte ihre Muschi meinen Pfahl zusammen.

Schließlich saß sie mit ihrem gesamten Gewicht auf mir und ich steckte bis zum Anschlag in ihr drin.

Kim kniff die Augen zusammen und hatte ihren Mund weit geöffnet und wir genossen diesen Moment. Lange hatte ich mir vorgestellt, wie es sich wohl anfühlen würde aber die Realität übertraf all meine Vorstellungen.

„Und? Wie ist es?“, fragte Nicole ungeduldig

„Oh mein Gott! Er ist wirklich ganz in mir drin. Ist das geil.“

Einen Moment verharrten wir so, dann begann sie langsam, sich zu bewegen. Nur wenige Zentimeter hob sie ihr Becken an und drückte sich mir dann wieder entgegen.

„Das ist wirklich das absolut beste Gefühl, was ich je hatte. Mir ist total schwindelig. Ich fühle mich so ausgefüllt! Oh, mein Gott!“

Mit langsamer Intensität bewegte Kim ihr Becken auf mir. Mal hoch und runter, mal vor und zurück. Es war ein unglaubliches Gefühl, so tief in ihr zu stecken.

Dann wurden ihre Bewegungen etwas größer und die Reibung, die ihr enger Kanal und mein Schwanz verursachte brachte mich fast um den Verstand.

„Das sieht ziemlich geil aus, wie er so in dich rein fährt“, hauchte Nicole, die sich neben uns gekniet hatte.

Wieder und wieder bewegte Kim ihr Becken und trieb sich meinen Pfahl tief in ihre heiße Möse. Ihr Saft lief nun in Strömen und durchtränkte ihr und mein Schamhaar. Ihre Schamlippen waren weit nach außen gedehnt und glitten meinen Schaft auf und ab.

Immer schneller wurde Kim auf mir und ihr ganzer Körper geriet in Schwingung. Ihre Titten schwangen hoch und runter und es klatschte jedes Mal, wenn sie sich auf mich fallen ließ.

„Ich kann es echt nicht glauben… Ich treibe es mit deinem Bruder. Ich treibe es tatsächlich mit deinem Bruder. Ist das geil!“

Nicole sah mich mit weit aufgerissenen Augen an, als wolle sie sagen: „Ho Ho, jetzt geht sie aber ab, was?“

Wir grinsten uns an, aber Kim bekam davon nichts mit. Sie hatte jetzt die Augen geschlossen und wie in Trance trieb sie sich wieder und wieder mein Ding tief in sich hinein. Ich konzentrierte mich, um noch nicht zu kommen.

„Langsam, Kim, langsam“, versuchte meine Schwester ihre Freundin herunterzufahren.

„Nein! Ich kann nicht. Ich will…, Ich will …Oh, das ist so geil…“ Ihr ganzer Körper war immer noch ganz glitschig von dem Öl und es klatschte jedes Mal, wenn sie sich mit Wucht auf mich niedersausen ließ.

Doch plötzlich erhob sie sich etwas zu weit und mein Schwanz rutschte aus ihrer Möse.

„Oh, nein!“ Sie erhob ihr Becken und wollte sich gerade meinen Prügel wieder einverleiben, als ich sie neben mich aufs Bett dirigierte.

„Bitte steck ihn mir wieder rein! Es fühlt sich so leer an!“ flehte sie und zog mich auf sie.

„Langsam, Kim, er läuft dir nicht weg. Beruhig dich erst mal wieder.“

„Oh, ich will ihn jetzt wirklich wieder in mir haben. Bitte!“ Fordernd drückte sie mir ihre nasse Möse entgegen und rieb sich an mir.

Ich umfasste meinen harten Prügel und rieb ihn einmal durch die Spalte, bevor ich ihn wieder tief in sie schob.

„Ja!“, stöhnte Kim laut auf.

Auf ihr liegend begann ich dann das Tempo zu bestimmen. Ich ging in den Liegestütz und betrachtete ihre weit auf gedehnte Möse und ihre wulstigen Schamlippen, die meinen Prügel fest umspannten.

Ganz langsam bewegte ich mich in ihr. Ich zog meinen Schwanz fast vollständig aus ihr heraus, bis ich den Rand meiner Eichel sah. Dann drückte ich mich wieder tief und fest in sie.

Mehrmals stieß ich meinen Prügel auf diese Weise in sie.

Kim wurde indes immer ungeduldiger.

„Bitte…. Mach schneller“, drängelte sie. Dabei reckte sie mir erregt ihr Becken entgegen.

Wieder zog ich meinen Schwanz fast ganz aus ihr heraus, doch diesmal stieß ich ihn fest und wuchtig bis zum Anschlag in sie hinein und durch ihren ganzen Körper ging ein Ruck.

„Uh!“ kam prompt die Antwort und ich wiederholte meine Bewegung wieder und wieder und wurde dabei stetig schneller.

Unsere Körper klatschten gegeneinander und erzeugten dabei schmatzende und klatschende Geräusche. Das Bett fing im Takt meiner Stöße an zu knarren und Kims riesige Titten schwangen heftig hin und her.

„Ich komme schon wieder“, hauchte Kim atemlos und dann warf sie auch schon den Kopf in den Nacken und verzog das Gesicht.

„Gnnn.“, stöhnte sie, während ich weiter in sie stieß.

Auch ich fühlte, wie sich mein Höhepunkt ankündigte.

Am liebsten hätte ich jetzt meinen Samen tief in ihr Loch gespritzt, aber ich wusste nicht, ob Kim die Pille nahm, also zog ich in letzter Sekunde meinen nassen Schwanz aus ihrer immer noch zuckenden Möse und begann mich schnell zu wichsen. Augenblicklich überrollte mich mein Orgasmus wie eine Dampflock.

Ich fühlte, wie sich mein ganzer Körper verkrampfte und plötzlich schoss explosionsartig eine gewaltige Ladung Sperma aus meiner Eichel. Sie erreichte fast Kims Hals und zog eine sämige Spur über ihre üppigen Brüste.

Um mich herum drehte sich alles, als mein Schwanz unter heftigem Zucken einen Schub Sperma nach dem anderen herausschleuderte und Kims Körper besudelte.

In einem nicht enden wollenden Strom landeten weitere Treffer auf ihrem Bauch, bis mein Höhepunkt langsam abebbte und letzte Tropfen in ihr dichtes Schamhaar tropften.

Dann verließen mich meine Kräfte und ich sackte auf Kim zusammen.

Unsere öligen, verschwitzten Körper verteilten mein Sperma zwischen uns.

Kim umarmte mich und zog mich fest an sich heran.

Dann legte ich mich neben sie. „Entschuldigung, dass ich dich so eingesaut habe, aber ich wusste nicht, ob du verhütest“.

Sie lachte. „Das macht doch nichts. Ehrlich gesagt, fand ich das ziemlich geil, von dir vollgespritzt zu werden. Kannst du ruhig öfter machen. Aber du hättest genauso gut in mir kommen können. Ich nehme die Pille.“

Während Kim und ich noch nach Atem rangen, setzte sich Nicole neben Kim und fuhr ihr mit einem Finger über den Körper und verschmierte mein Sperma auf ihr. In Kims Halskuhle hatte sich ein kleiner See gebildet. Diesen wischte sie mit ihrem Finger auf und ertastete die Konsistenz meines Spermas.

Dann leckte sie sich die Finger und sah frech zu mir herüber.

„Schmeckt gut.“

Alle drei mussten wir grinsen.

Kapitel 4

Wie eine Rakete

Als Kim später am Abend gegangen war, saß ich noch eine Weile mit Nicole allein bei mir im Zimmer.

„Kim scheint es jedenfalls gefallen zu haben“, sagte Nicole.

„Oh ja. Sie war nicht mehr wiederzuerkennen.“

„Ja, du hast ihr mächtig eingeheizt.“

„Na du aber auch.“

Nachdenklich sah Nicole ins Leere. „Jetzt sind wir schon so lange miteinander befreundet, aber das ich sie irgendwann einmal lecken würde, das hätte ich nicht gedacht.“

„Was so eine kleine Massage alles bewirken kann.“

„Aber echt. Es war schon ziemlich geil, Kim so anzuheizen. Aber dein Anblick hat mich auch ziemlich angetörnt.“

Etwas verlegen sah sie auf den Boden.

„Du meinst, als ich es mit Kim getrieben habe?“

„Ja, das natürlich auch. Aber auch schon vorher. Eigentlich fing es schon an, als wir uns ausgezogen haben.“

Ihr Gesicht lief nun leicht rot an.

„Das beruht ganz auf Gegenseitigkeit.“, antwortete ich. „Ich weiß ja, dass es nicht richtig ist, aber als du dich vor mir ausgezogen hast, konnte ich mich einfach nicht gegen meine Gefühle wehren.“

„Schon komisch, oder?“

Am liebsten hätte ich ihr erzählt, wie geil sie mich gemacht hat. Dass ich mich vorhin gerne zwischen ihre Schenkel gekniet hätte und sie geleckt hätte, dass ich gerne mit ihr, statt mit Kim geschlafen hätte. Aber es kam mir nicht über die Lippen.

„So, ich geh ins Bett, Mutter kommt gleich. Nacht.“

„Nacht.“

Dann verließ sie mein Zimmer. Aber irgendetwas war von nun an anders zwischen uns. Noch wusste ich nicht, was es war, aber ich würde es bald herausfinden.

Am nächsten Morgen musste ich wieder in die Berufsschule und da ich wieder den gleichen Bus wie meine Schwester nahm, standen wir auch ungefähr zur gleichen Uhrzeit auf.

Schlaftrunken schwang ich meine Beine aus dem Bett und machte mich auf den Weg ins Badezimmer. Meist schaffte ich es noch vor meiner Schwester ins Bad, doch heute war ich etwas spät dran.

Ich rechnete schon damit, dass die Tür abgeschlossen war, zu meiner Überraschung war sie jedoch unverschlossen und das Bad war keinesfalls leer. Verblüfft stand ich vor Nicole, die ein Badehandtuch um sich geschlungen hatte und sich die Haare föhnte.

„Ops. Sorry. Wie lange brauchst du noch?“

„Von mir aus kannst du dir auch jetzt gleich die Zähne putzen.“

Etwas überrascht von der Aufforderung griff ich zur Zahnbürste und begann meine Zähne zu putzen. Jedoch stockte mir der Atem, als Nicole das Handtuch plötzlich auf das Klo legte und splitternackt vor mir stand. Völlig ungeniert griff sie zur Körperlotion. Fassungslos starrte ich sie an, als sie die Lotion auf ihrem Körper verteilte.

Mit einem Schmunzeln nahm Nicole das zu Kenntnis.

„Pass auf, dass dir die Augen nicht aus dem Kopf fallen.“

„Bist du wahnsinnig? Wenn Mutter jetzt hier reinkommt?“

„Die hatte gestern Spätschicht. Die schläft noch tief und fest. Stört es dich, wenn ich so nackt neben dir stehe?“

„Nein, natürlich nicht.“

„Na also.“ Als wäre es das Natürlichste der Welt, cremte sich vor meinen Augen weiter ein. Gefühlvoll verteilte sie die milchige Flüssigkeit auf ihren Beinen, ihrem Bauch, ihren Brüsten. Ich ließ sie dabei keine Sekunde aus den Augen.

„Kannst du mir bitte den Rücken einreiben?“ Sie reichte mir die Lotion.

„Na klar“, stammelte ich und verteilte etwas von der Flüssigkeit auf ihrem Rücken. Mein Herz schlug mir bis zum Hals und mein Schwanz stand hart und fest in meinen Boxershorts.

„Jetzt muss ich mich aber wirklich beeilen, sonst verpasse ich den Bus.“

Fröhlich, beschwingt und nackt verließ sie das Bad und ließ mich ziemlich erregt zurück.

Aber sie hatte Recht. Wir waren wirklich spät dran. Also machte ich mich auch fertig und ging in die Küche zum Frühstück.

Nicole saß schon da und löffelte Cornflakes. Ich machte mir einen Toast und setzte mich zu ihr an den Tisch.

„Das war ganz schön fies, eben“, sagte ich.

„Warum? Hat es dich gestört?“

„Nein, aber es hat mich ziemlich aufgeheizt.“

Sie schmunzelte neckisch. „Das war nicht zu übersehen. Soll ich dir etwas verraten?“

Fragend sah ich sie an.

„Mich auch“, sagte sie leise. „Es war ziemlich aufregend, deinen Blick auf mir zu fühlen.“

„Es war auch ziemlich aufregend, dich anzuschauen. Irgendwie sehe ich dich gerade mit ganz anderen Augen.“

„Apropos sehen. Kim hat mir eben eine Message geschickt, und gefragt, ob wir uns heute wieder treffen wollen. Bist du nachher zu Hause?

„Ja klar. Mama hat wieder Spätschicht.“

„OK, dann sag ich ihr Bescheid. Darf ich wieder zuschauen?“

„Ich bitte darum.“

Und so verließen wir beide ziemlich aufgegeilt das Haus.

In der Berufsschule konnte ich mich überhaupt nicht konzentrieren. Ständig musste ich an meine Schwester denken. Auch der Rest des Tages zog sich hin, wie Kaugummi.

Als ich nach Hause kam, war Kim schon bei uns. Ich grüßte die beiden flüchtig und verschwand in meinem Zimmer.

Kaum hatte unsere Mutter das Haus verlassen, kamen die beiden zu mir ins Zimmer. Ich lag auf dem Bett und sah sie an.

„Mama ist weg“, sagte Nicole.

Erwartungsvoll setzten sich Kim und Nicole auf das Sofa in meinem Zimmer. Doch dann trat erst einmal eine leicht beklemmende Stille ein.

Kim war diejenige, die als erste das Wort ergriff: „Ahh, wir dachten, ähh, wir könnten vielleicht… Wie gestern und so…“

„Ich weiß gar nicht, ob ich schon in der richtigen Stimmung bin“, entgegnete ich.

Zunächst sahen mich die beiden total entgeistert an, dann fing meine Schwester aber an zu grinsen. „OK, dann wollen wir mal schauen, ob wir dich in Stimmung bekommen“

Sie stellte sich hin und begann langsam sich auszuziehen. Sie gab ihrer Freundin einen Wink, die auch sofort anfing sich zu entkleiden. Ein Kleidungsstück nach dem anderen landete auf dem Boden, bis sie nur noch in Slip und BH vor meinem Bett standen.

Wie auf Kommando öffneten sie beide gleichzeitig ihre BH und beobachteten mich, wie ich ihre Körper mit meinen Augen verschlang. Dann landeten auch ihre Höschen auf dem Kleiderberg.

„Und? Bis du nun in Stimmung?“ fragte meine Schwester kess.

„Nö, eigentlich noch nicht“, sagte ich mit gespielt langweiliger Stimme.

„Das glaub ich dir nicht! Los, komm, wir schauen nach.“, sagte sie zu Kim.

„Wehe!“ sagte ich noch, doch eh ich mich versah stürzten sich die beiden nackten Mädels auf mich und fingerten an meiner Hose herum. Ich versuchte mich auf den Bauch zu drehen, doch die beiden hielten mich fest. Mit einem Mal hatte ich Nicoles Knie auf einem Arm von mir und in der nächsten Sekunde saß sie auf meiner Brust und umklammerte meine Handgelenke.

„Ich hab ihn“, triumphierte sie, „und jetzt runter mit der Hose!“

Kaum hatte Kim meine Hose geöffnet, stellte ich meine Gegenwehr ein.

„Was haben wir denn hier?“, staunte Kim, als meine Shorts in den Kniekehlen hingen und mein Prügel hart und steif in die Höhe ragte.

Ich konnte sie nicht sehen, da Nicole immer noch rittlings auf mir saß. Ich hob meinen Kopf uns sah meiner Schwester völlig ungeniert zwischen die Beine. Ihre rasierte Spalte klaffte zwischen ihren gespreizten Schenkeln weit auseinander und ich konnte zwischen ihren kruseligen Schamlippen den Eingang zur ihrer nassen Höhle erkennen.

Mit einem Mal fühlte ich Kims Hände an meinem Schwanz und etwas Nasses, Warmes umschloss meine Eichel. Ich schloss die Augen und stöhnte laut auf, als Kim meinen Schwanz in ihren Mund sog. Ihre Zunge umrandete meine Eichel und ihre Hände fuhren den Schaft auf und ab.

Nicole verrenkte sich zunächst auf mir um zusehen zu können, erhob sich dann aber schließlich von mir und kniete sich neben uns.

Ich sah an mir herunter und beobachtete Kim, wie sie genüsslich an meinem Schwanz lutschte. Es war ein unglaublich tolles Gefühl, wie sie mit ihren Lippen und ihrer Zunge meinen Schwanz liebkoste.

Auch Nicole beobachtete das Schauspiel. Sie hatte inzwischen eine Hand zwischen ihre Schenkel geschoben und bewegte sie mit kleinen, flinken Bewegungen.

Als sie bemerkte, dass ich sie ansah, hielt sie kurz inne, wandte sich mir langsam zu und spreizte zögerlich ihre Beine. Dabei sah sie mich die ganze Zeit an. Dann glitt ihre Hand wieder zwischen ihre Schenkel und nun konnte ich es genau sehen, wie sie sich selbst befriedigte. Mit drei Fingern rubbelte sie sich über ihre große Klitoris, sodass ihre ganze Möse in Bewegung geriet.

Ich konnte meine Augen nicht von diesem Anblick nehmen. Während Kim meinen Schwanz nun tief in ihren Mund schob, schob sich meine Schwester zwei Finger in ihren Lustkanal.

Das war zu viel für mich. Mir wurde ganz flau im Bauch und ich sah meiner Schwester tief in die Augen, während mein Orgasmus mich überrollte. Mein Schwanz begann zu pulsieren und ich ergoss mein Sperma in Kims Mund.

Sie legte ihre Zunge an die Unterseite meiner Eichel und drückte sie sich gegen ihren Gaumen. Dabei machte sie nuckelnde Bewegungen und schluckte meinen Saft gierig herunter.

Als der Strom nachließ, sah sie grinsend zu mir herauf und leckte sich über die nass schimmernden Lippen. Mein Schwanz und ihre Hände waren klebrig verschmiert. Doch das störte sie überhaupt nicht. Im Gegenteil. Sie leckte sich auch über die Hände und nahm meinen Schwanz noch einmal in den Mund. Dann erhob sie sich und setzte sich rittlings auf mich. Sie rieb ihre Möse an meinem langsam erschlaffenden Schwanz.

Eh ich mich versah, griff sie sich zwischen die Beine und führte sich meinen Schwanz unter Stöhnen in ihre nasse Muschi ein. Nach wenigen Augenblicken erschlaffte mein Prügel jedoch weiter und glitt aus ihr heraus.

„Oh, schade“, hauchte sie.

„Der wird bestimmt gleich wieder. In der Zwischenzeit können wir uns ja um Nicole kümmern, was meinst du?“

Wir sahen zu Nicole hinüber, die nach wie vor ihre Möse bearbeitete.

„Wenn ich schon einen Teil der Familie lecke, warum dann nicht auch den anderen?“, bemerkte sie, erhob sich von mir und drückte meine Schwester in die Rückenlage.

Willig spreizte Nicole ihre Beine und sofort kniete sich Kim dazwischen und versenkte ihren Kopf in Nicoles Schoß.

Dabei streckte sie ihren Arsch weit nach hinten heraus und ich konnte ihr genau auf ihre wulstige Möse schauen. Ich kniete mich hinter Kim und schob ihr vorsichtig einen Finger zwischen ihre Schamlippen. Als Reaktion streckte sie ihren Arsch noch weiter heraus. Mit meiner anderen Hand wichste ich meinen Schwanz und versuchte ihn wieder steif zu bekommen.

Als er ein kleines bisschen an Härte gewann, versuchte ich ihn einzuführen. Ich setzte meine Eichel zwischen ihre Schamlippen und drückte mich ihr entgegen, aber er knickte in der Mitte ab. Also ergriff ich ihn erneut und rieb ihn zunächst einige male ihre Spalte auf und ab. Dann umfasste ich ihn kurz hinter der Eichel und drückte ihn in ihr Loch. Diesmal klappte es, auch wenn er noch nicht ganz hart war.

Kim stöhnte laut in Nicoles Möse hinein, als ich tief in ihr steckte. Ich traute mich noch nicht, große Stöße zu machen, so bewegte ich mich mit kurzen kleinen Bewegungen in ihr. Ich legte meine Hände auf ihre runden Arschbacken und zog diese auseinander.

Mein Schwanz wurde zusehends härter und meine Stöße immer kräftiger, bis ich in einen langsamen kräftigen Rhythmus verfiel. Klatschend prallte mein Becken bei jedem meiner Stöße gegen ihren Arsch und brachte ihn in Schwingung.

Ihre fleischigen Titten schwangen heftig vor und zurück und sie hatte Schwierigkeiten meine Schwester weiter zu lecken.

Nicoles und mein Blick trafen sich. Ich sah die Lust auf Nicoles Gesicht und sie auf meinem. Während ich Kim fickte, stellte ich mir vor, dass mein Schwanz in Nicoles Möse steckte und dass ich ihre jetzt diese Lust bereitete und ich bin sicher, dass meine Schwester genau das gleiche dachte.

Diesmal war sie es, die den Blickkontakt abbrach. Sie verdrehte die Augen, sodass man nur noch das Weiße sehen konnte und riss ihren Mund weit auf. Dann zuckte ihr ganzer Körper und sie wurde von einem heftigen Orgasmus durchschüttelt. Dann sackte sie zufrieden zusammen.

Ich hingegen trieb meinen Pfahl wieder und wieder in Kims Unterleib und auch ich fing an, ungehemmt zu stöhnen. Mein Verstand hatte sich bereits verabschiedet und meine Triebe hatten die vollständige Kontrolle übernommen. Ich bestand nur noch aus meinem Schwanz der wieder und wieder in diese heiße Grotte stieß. Ich fühlte die Reibung, die die Innenwände ihres Lustkanals an meiner Eichel erzeugten, ihren Saft, den mein Schwanz bei jedem Stoß aus ihrer Möse drückte und ihre Enge, die meinen Schwanz wie eine eiserne Faust umklammerte.

„Ja! Mach weiter. Schneller! Fester! Ich bin gleich soweit…!“

Nach drei weiteren Stößen kam sie.

„Jetzt, Gnnnn!“

Sie griff nach meinem Kopfkissen und drückte ihren Kopf hinein. Dann schrie sie ihren Orgasmus in das Kissen, während ich weiter in sie stieß.

Kurz darauf fühlte auch ich meinen Höhepunkt anrollen. Ja, auch ich wollte jetzt endlich kommen.

Kurz dachte ich an ihre Worte: „Du hättest auch gerne in mich spritzen können.“ Und genau das wollte ich jetzt tun. Ich wollte in sie spritzen. Ich wollte meinen Samen tief in sie hinein pflanzen und als es mir dann kam, griff ich ihre Hüften, zog sie heftig zu mir heran und schob meinen Schwanz so tief ich konnte in ihre heiße Möse.

„Jaaaa“, schrie ich, als mein Schwanz wieder und wieder zuckte und mein Sperma tief in sie hineinpumpte. Ich flutete ihr Inneres mit meinem Saft.

Langsam ebbte mein Orgasmus ab und ich drückte mich noch einmal tief in sie hinein. In dieser Position, mit meinem Schwanz noch in ihr drin, verharrte ich eine ganze Weile. Keiner sagte etwas.

Dann begann ich langsam, meinen Prügel aus ihr herauszuziehen.

„Nein, bitte noch nicht. Bleib bitte noch in mir.“ Sie drückte sich mir entgegen, und ich rutschte noch einmal in sie hinein. Doch die Härte entwich erneut meinem Schwanz und während er weiter erschlaffte, fluppte er aus ihr heraus, und mein Sperma lief in einem langen Faden aus ihrer Möse und tropfte auf mein Bettlaken.

Erschöpft lagen wir schließlich alle auf meinem Bett.

Nach einer Weile fing erst Kim, dann Nicole an zu lachen und schließlich fiel ich auch mit ein.

„Wie geil war das denn?“ bemerkte Kim.

„Sag mal Kim, was war denn eben mit dir los? Du bist ja abgegangen wie eine Rakete“, fragte meine Schwester.

„Ich weiß selber nicht. Das ist mir jetzt voll peinlich. Das hatte ich noch nie. Ich habe total die Kontrolle verloren.“

„Also ich fand es gut“, sagte ich und grinste über das ganze Gesicht.

Kapitel 5

Nicole

Einige Tage später sah ich abends aus dem Fenster und bemerkte, dass im gegenüberliegenden Fenster erneut das Licht brannte. Sofort brachte ich das Teleskop in Stellung und sah hindurch. Tatsächlich ging es dort schon wieder zur Sache.

Die Frau kniete auf allen Vieren auf dem Bett und der Mann kniete hinter ihr und schob seinen Prügel langsam in sie hinein. Einen Augenblick sah ich den beiden zu. Noch ging es langsam zu. Sachte schaukelten die schlauchartigen Brüste der Frau im Takt zu seinen langsamen aber festen Stößen.

Sofort dachte ich an meine Schwester. Ich nahm mein Handy zur Hand und schrieb ihr eine Message „Aktivität gegenüber. Lust auf ein bisschen spannen?^^“

„Komme :)“

Wenige Augenblicke später kam Nicole im Nachthemd zu mir ins Zimmer und grinste schon erwartungsvoll.

„Sind sie schon dabei?“, fragte sie.

„Sieh doch selbst“ Ich trat einen Schritt zurück und machte ihr Platz am Teleskop.

Stumm beobachtete sie das Treiben gegenüber, während ich meine Schwester betrachtete. Ihre Nippel versteiften sich und zeichneten sich deutlich unter dem dünnen Stoff ihres Nachthemdes ab.

Mich erregte ihr Anblick mehr, als das Paar gegenüber.

„Was machen sie denn jetzt?“ Eigentlich interessierte es mich gar nicht, aber ich wollte, dass sie es mir beschreibt.

„Er liegt auf dem Rücken und sie hockt breitbeinig auf ihm und hat sich regelrecht auf ihm gepfählt.“

„Macht es dich an, die beiden zu beobachten?“, fragte ich.

„Kann schon sein. Und dich?“

„Mich macht es an, dich zu beobachten.“

„Na, dann pass mal auf, dass dir die Augen nicht aus dem Kopf fallen“

„Man kann deine Nippel sehen“

„Ey!“ Ein nicht ganz ernst gemeinter strafender Blick traf mich.

„Was denn? Ich mag deine Nippel. Und ich mag auch deine Brüste.“

„Auch wenn ich nicht solche Dinger habe, wie Kim?“

„Vergleich dich doch nicht immer mit Kim. Du hast atemberaubende Brüste und wenn ich nur an sie denke, schwillt mir die Hose“

Wieder sah sie mich an. „Ehrlich?“

„Na, was glaubst du denn? Du bist total sexy.“

Etwas verlegen sah sie wieder durch das Teleskop.

„Immer noch die gleiche Position. Aber jetzt reitet sie ihn wie wild. Willst du noch mal schauen?“

Ich trat ganz dicht hinter Nicole, sodass ich ihren Geruch wahrnehmen konnte. Sie trat einen ganz kleinen Schritt zur Seite und ich sah durch das Okular.

Die Szene war, wie sie Nicole beschrieben hatte. Die Titten der Frau wippten heftig auf und ab, während sie sich den prallen Riemen wieder und wieder einverleibte.

„Lass mich nochmal“, sagte Nicole und drängte sich so dicht vor mich, dass sich unsere Körper berührten. Ich wich nicht zurück, sondern legte instinktiv meine Arme um sie. Mein harter Schwanz drückte leicht gegen ihre Arschbacken.

„Jetzt sind sie aufgestanden und er steht direkt hinter ihr und hat seine Arme um sie gelegt. Sein Schwanz drückt hart gegen ihren Hintern.“

Augenblicklich drückte sie mir ihren Hintern entgegen und klemmte meinen Schwanz regelrecht zwischen unseren Körpern ein.

„Jetzt nimmt er die Hände und umfasst ihre Brüste“

Wie von selbst glitten meine Hände um die kleinen festen Brüste meiner Schwester.

„Mhmm“, stöhnte sie leise auf.

„Die Frau ist ziemlich erregt und ihre Muschi gleicht schon einem Wasserfall.“, sagte Nicole ohne überhaupt in das Teleskop zu schauen. „Die Hände des Mannes berühren sie nun überall.“

Ich zog Nicoles Nachthemd etwas hoch, sodass ich das Bündchen ihres dünnen Slips erreichen konnte. Langsam schob ich meine Finger in ihr Höschen, umrundete ihren blankrasierten Venushügel und ertastete schließlich ihre nasse Spalte. Ich war etwas überrascht von der Größe ihre inneren Lippen. Fleischig und nass standen sie hervor. Ich dirigierte meinen Mittelfinger dazwischen und ertastete ihren geschwollenen Kitzler.

Nicole stöhnte laut auf und warf ihren Kopf in den Nacken.

„Und was machen die beiden jetzt?“, frage ich.

„Ich glaube, sie legen sich nochmal aufs Bett.“ Daraufhin dirigiere sie mich aufs Bett und stieß mich darauf.

Ich ließ mich nach hinten fallen und im Nu saß sie rittlings auf mir.

„Oh“, hauchte sie, und bewegte langsam ihr Becken. „Was haben wir denn da?“

Mir wurde fast schwarz vor Augen, als ich ihren warmen Körper auf mir fühlte. Ich schloss meine Arme um sie und drückte sie an mich. Hart lag meine Erektion zwischen unseren leicht bekleideten Körpern.

„Meinst du, es lässt mich kalt, wenn du dich so an mir reibst?“

„Wenn du wüsstest, wie nass ich gerade bin“, hauchte sie mir ins Ohr und drückte ihre Möse gegen meinen Schwanz. Ich ließ meine Hände ihren Rücken hinabgleiten und legte sie ihr auf den Arsch und verstärkte den Druck.

„Und ich bin hart wie Stahl.“

„Oh, das merkt man. Das fühlt sich gut an.“

Wortlos ergriff sie ihr Nachthemd und zog es sich über den Kopf. Erwartungsvoll sah sie mich an, während meine Augen über ihren schlanken Körper wanderten.

Natürlich hatte ich sie in den vergangenen Tagen mehrmals nackt gesehen, aber abgesehen von unserer Begegnung im Bad war stets Kim dabei gewesen. Und irgendwie war in diesem Moment eine eigentümliche Spannung zwischen uns. Keine dritte Person, die einem ein Alibi verschaffte, sondern nur meine Schwester und ich.

Ich hob meine Hände und umfasste ihre kleinen Titten. Sie schloss die Augen und genoss meine Berührungen. Zärtlich streichelte und massierte ich sie. Als ich mit meinen Daumen über ihre harten Warzen strich, stöhnte sie leise auf und presste ihre Muschi gegen meinen Schwanz.

„Ich mag deine Brüste.“

„Auch wenn sie so klein sind?“

„Ja, und wie. Und sie sind so schön fest.“

Sie schmunzelte leicht und dann begann sie ihr Becken rhythmisch vor und zurück zu bewegen. Nach einer Weile lächelte sie verschmitzt, erhob sich von mir und einen Augenblick später kniete sie sich neben mich. Zielstrebig griff sie mir in meine Shorts und umfasste meinen harten Schwanz.

„Oh, der fühlt sich aber gut an.“ Dann biss sie sich auf die Unterlippe und begann mich langsam zu wichsen. Die Shorts störte etwas, also streifte sie sie mir flink ab. Nun lag ich völlig nackt vor ihr und sie betrachtete mich.

Sofort widmete sie sich wieder meinem Schwanz. Doch diesmal kniete sie sich zwischen meine Beine, beugte sich über mich und eh ich mich versah, verschwand meine Eichel in ihrem Mund. Es war ein unbeschreibliches Gefühl. Die feuchte Wärme und das Spiel ihrer Zunge machten mich fast verrückt.

Ihre Hände spielten mit meinen Eiern und fuhren meinen Schaft auf und ab.

Ganz langsam und zärtlich umkreiste ihre Zunge den Rand meiner Eichel. Mein ganzer Schwanz war klitschnass von ihrem Speichel.

Wieder und wieder schob sie mir die Vorhaut über die glitschige Eichel und wieder zurück. Und jedes Mal, wenn sie sie freigelegt hatte nahm sie sie wieder in den Mund und lutschte daran.

Mit einem Mal sah sie zu mir auf und unsere Blicke trafen sich, während sie weiter meinen Schwanz lutschte. Ich meinte ein Leuchten in ihren Augen zu erkennen. Dann schob sie langsam ihren Oberkörper etwas höher. Mein Schwanz lag nun genau zwischen ihren kleinen Brüsten. Sie bewegte ihren Oberkörper hin und her und rieb ihre Möpse an meinem Schwanz. Dabei sah sie mich die ganze Zeit an. Dann setzte sie sich wieder auf mich.

Nur das bisschen nasser Stoff ihres Slips lag nun noch zwischen meinem harten Riemen und ihrer Muschi. Ich fühlte ihre weichen, nachgiebigen Schamlippen gegen meinen Schwanz drücken als sie sich wieder vor und zurück bewegte.

Ich umfasste ihren Arsch dirigierte sie etwas nach oben. Sie gehorchte mir und hob ihr Becken etwas an. Sofort glitten meine Finger um ihre Arschbacken herum und erreichten ihre heiße Möse. Ich umfasste den Stoff und zog ihn zur Seite, doch bevor ich meine Finger in die Muschi meiner Schwester gleiten lassen konnte, senkte sie ihr Becken wieder ab und drückte ihre nasse Muschi gegen meinen Schwanz.

„Ohhh“, stöhnte sie laut auf, als ihr Kitzler meinen Riemen berührte.

Beide hielten wir inne und drückten uns an einander. Langsam rutschte sie vor und zurück, doch dann glitt ihr Slip wieder zwischen uns.

„Willst du ihn nicht ausziehen?“

Meine Schwester ließ sich neben mich fallen und streifte sich langsam den Schlüpfer ab.

Sie schwang ein Bein über meinen Bauch und reagierte mit einem Lächeln, als ich ihre blank rasierte Möse anstarrte. Sofort streckte ich meine Hand aus und fuhr ihr mit einem Finger durch die Ritze. Nässe umfing meinen Finger, als ich ein Stück in sie eindrang.

Sie stöhnte auf, doch dann entzog sie sich mir, indem sie wieder ihre sitzende Position auf meinem Schwanz einnahm und diesmal störte uns kein Stoff, als sie sich an mir rieb. Langsam rutschte sie vor und zurück und verteilte ihren Saft auf meinem Schwanz.

„Oh, ist das geil“, hauchte ich. Ich hob den Kopf an und betrachtete das Schauspiel. Ihre Möse klaffte weit auf und mein Schwanz drängte sich zwischen ihre Schamlippen. Wenn sie mit dem Becken ganz hinten war, konnte man fast meinen ganzen Schwanz zwischen ihrer Spalte herausschauen sehen. Im nächsten Augenblick war er fast verschwunden und meine Eichel drückte gegen ihren Kitzler.

„Ich bin so erregt, ich könnte platzen“, hauchte sie, „Du bist so schön hart und prall und wenn ich dich so an meiner Muschi fühle dann…“

Sie kreiste nun mit ihrem Becken genau über meiner Eichel und wurde immer schneller und ungeduldiger.

„Martin, ich will dich jetzt in mir haben. Ich halte das nicht mehr aus! Ich will jetzt, dass du tief in mich eindringst.“

Sie hob ihr Becken etwas an, ergriff durch ihre Beine meinem Prügel, stellte ihn auf und führte ihn sich direkt an ihre Möse. Dann drückte sie mir ihr Becken entgegen. Ich spürte den Druck ihrer Muschi, wie sie sich langsam teilte und meine Eichel sich zwischen ihre Schamlippen drängte. Ich schloss die Augen, als mich ihre warme, jungfräuliche Möse empfing.

Wir hielten beiden den Atem an, als ich tiefer und tiefer in sie eindrang. Sie war so nass, dass ich trotz der Enge problemlos in sie eindringen konnte.

Als sie schließlich ganz auf mir saß und ich bis zum Anschlag in ihre steckte, hauchte sie: „Oh, Martin, ist das schön! Bitte halt mich fest!“

Sie legte sich auf mich und ich legte die Arme um sie. Dann hob sie den Kopf und wir küssten uns. Aber es war kein flüchtiger Kuss, wie er schon mal zwischen Geschwistern stattfindet, sondern es war ein leidenschaftlicher Kuss. Ihre weichen Lippen berührten die meinen und unsere Zungen spielten miteinander, während ich hart und tief in ihr steckte.

Dann begann ich mich langsam in ihr zu bewegen. Ganz langsam zog ich meinen Schwanz etwas heraus um ihn dann wieder langsam und feste in sie zu drücken. Ich genoss diesen Moment und versuchte ihn mir einzuprägen. Ich fühlte ihre enge Möse, die mich fest, wie eine Faust, umklammert hielt, meinen Schwanz wie er sie dehnte und ausfüllte.

„Oh, ist das schön, Nicole. Fühlst du, wie ich in dir bin?“

„Und wie ich das fühle! Du bist so hart und groß. Ich könnte heulen, so schön ist das!“

Dann fielen wir in einen langsamen gleichmäßigen Rhythmus. Schneller und schneller ging unser Atem und unsere Körper waren mit einem leichten Schweißfilm überzogen.

Dann drehte ich sie auf den Rücken und legte mich auf sie. Dabei rutschte mein Schwanz versehentlich aus ihrer Muschi.

„Oh nein! Steck ihm mir bitte schnell wieder rein.“, flehte sie und spreizte ihre Beine weit auseinander.

Auch ich wollte wieder in sie eindringen. In diesem Moment wollte ich nichts mehr, als tief und hart in sie zu stoßen. Also dirigierte ich meinen Schwanz wieder an ihren Eingang und eine Sekunde später wurde er abermals von ihrer engen Grotte verschlungen.

„Ja, Martin! So ist es gut!“, hauchte sie.

Ich hob meinen Oberkörper etwas an und begann sie nun schneller zu stoßen. Wieder und wieder trieb ich ihr meinen harten Schwanz in die feuchte Möse. Ich konnte nicht mehr klar denken, so erregt war ich. Ich schien nun noch aus meinem Schwanz zu bestehen und der wollte nur noch die feuchte, enge Möse meiner Schwester ficken.

Mein Schwanz war klitschnass von ihrem Saft und es klatschte jedes Mal, wenn unsere Körper gegeneinanderstießen. Nicoles kleine Brüste schaukelten im Takt meiner Stöße.

Als ich merkte, dass sich entfernt mein Orgasmus ankündigte, hielt ich inne. Ich wollte es noch hinauszögern.

„Warum hörst du auf?“, fragte sie etwas enttäuscht.

„Ich will es sehen“, sagte ich und erhob mich von ihr.

Wieder gab sie einen enttäuschten Laut von sich, als ich meinen Schwanz aus ihr herauszog.

Ich kniete mich zwischen ihre Beine und führte meinen Schwanz an ihre Muschi, doch anstatt direkt wieder in sie einzudringen, umfasste ich meinen Prügel und rieb ihr mit meiner Eichel der Länge nach durch die Spalte.

„Oh, bitte steck ihn mir wieder rein. Ich will dich wieder in mir haben. Es fühlt sich so leer an!“

„Warte doch einen Augenblick. Ich will noch nicht sofort kommen. Außerdem sieht deine rasierte Muschi sieht so geil aus, wenn mein Schwanz da durchrutscht.“

Ein flüchtiges Grinsen huschte über das Gesicht meiner Schwester.

Ich rubbelte ihr nun mit meiner Eichel über den Kitzler, was ihr ein Stöhnen entlockte, aber als ich wieder durch ihre Spalte rutschte, drückte sie sich mir entgegen und versuchte sich meinen Schwanz einzuverleiben.

„Bitte, mach schon!“ Ungeduld lag in ihrer Stimme.

Also führte ich ihn wieder in sie hinein. Diesmal hatte ich jedoch einen wunderbaren Blick auf ihre Möse. Fasziniert betrachtete ich, wie mein Schwanz tief in ihr steckte. Ihre äußeren Schamlippen waren weit nach außen gedehnt und umspannten meinen Schwanz wie einen Schraubstock. Ihre inneren hingegen waren groß und wurden jedes Mal, wenn ich meinen Schwanz etwas zurückzog mit aus ihrer Möse hinausgezogen. Ihre ganze Möse war in Bewegung als ich wieder und wieder in sie eindrang.

Dann legte ich meinen Daumen auf ihren Kitzler und rubbelte ihn, während ich weiter in sie stieß.

„Oh, mein Gott. Was machst du da nur mit mir?“ Sie hob ihre Arme an und fuhr sich mit den Händen durch ihre langen Haare.

Ihr Atem ging schneller und schneller. Plötzlich schnappte sie sich ein Kopfkissen und drückte es sich vor das Gesicht und ihr ganzer Körper begann sich zu winden. Der Anblick meiner erregten Schwester, die gerade von einem wilden Orgasmus geschüttelt wurde, brachte mich auch kurz vor die Klippe. Unentwegt stieß ich weiter feste und hart in sie.

„Ich komme auch gleich“, hechelte ich.

„Ja, komm!“

Die Welt begann um mich herum zu verblassen und meine Erregung steigerte sich ins Unermessliche.

Explosionsartig wurde auch ich von meinem Orgasmus überrollt. Ich drückte mich nochmals bis zum Anschlag in sie hinein und ergoss mich zuckend tief in der nassen, heißen Möse meiner Schwester. Ich befand mich in einem Strudel voller Sterne, der kein Ende zu haben schien.

Dann nahm ganz langsam die Realität wieder Konturen an.

Außer Atem lag ich noch auf ihr und ließ meinen immer noch harten Schwanz in ihrer Grotte. Eine ganze Weile verharrten wir in dieser Position, bis mein Prügel langsam an Härte verlor und aus ihr herausrutschte, gefolgt von einem Schwall unserer Säfte.

Ich rollte mich erschöpft neben sie und eine Weile lagen wir dann einfach so neben einander und keiner sagte etwas.

„Ich liebe dich, Martin.“

„Und ich liebe dich, Nicole.“

„Wir haben gerade miteinander geschlafen.“

„Ja, das haben wir. Und es war atemberaubend schön.“

Hat dir die Sexgeschichte gefallen? Bitte bewerte sie!

Aktuelle Bewertung: 4.7/5 (bei 13 Bewertungen)

Bisher gibt es leider noch keine Bewertungen.

Diese Sexgeschichte wurde von ramon99 veröffentlicht.

Erzähle auch anderen von der Sexgeschichte und empfehle sie auf Social-Media und WhatsApp weiter! →

Facebook
Twitter
WhatsApp

Jetzt anmelden und mehr entdecken