SWINGING CARNIVAL

Veröffentlicht am 23. Juli 2022
3.6
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Ich klappe die Bücher zu. Schluß mit dem Büffeln. Es ist Freitagabend und das ganze Wochenende liegt vor mir und außerdem ist Fasching, oder Karneval, wie man bei den Preiß´n sagt. Die Uni ruft erst wieder am Montag und lernen ist nicht das ganze Leben.

Ich möchte mich kurz vorstellen. Ich heiße Arne, bin 22 Jahre alt und studiere im zweiten Semester Bioinformatik in München. Mein Berufswunsch ist Zoologe und durch einen Freund beim Zoo in München habe ich die Möglichkeit, Studium und Praktikum an meinem Wohnort zu verbinden.

Zur Zeit bin ich ohne feste Beziehung, weil das Lernen meine ganze Aufmerksamkeit in Anspruch nimmt. Von wegen „lustiges Studentenleben“; Zeit für Hobbies bleibt kaum und meine letzte Partnerin meinte, wenn sie weniger wichtig sei, als meine Bücher, dann solle ich dahin gehen, wo der Pfeffer wächst.

Der letzte One-Night-Stand war auch nicht sonderlich erquicklich, so bleibt nur die gute und solide deutsche Handarbeit. Das mag ja manchem reichen, mir aber ist es eindeutig zu wenig. Mit den üblichen Studentenparties kann ich nichts anfangen, weil da wird nur über Semesterarbeiten, Lernen und so ein Mist gequatscht. Und bevor ich mich dann besaufe oder irgendwelches Zeug in mich einwerfe, um eine „höhere Bewußtseinsebene“ zu erreichen, suche ich mir was anderes.

Seit einiger Zeit bin ich stolzer Besitzer einer Swingerclub-Mitgliedskarte und habe so manch erbauliches Wochenende dort in angenehmer Atmosphäre verbracht. Smalltalk,

gute Unterhaltung in angenehmer Gesellschaft und ungezwungener, stressfreier Sex sind eine Alternative zum üblichen Leben.

Ich schaue auf den Veranstaltungskalender und hallo!!

Für dieses Wochenende ist ein Faschings-Swing-In angesagt und dir Regularien klingen interessant. Volle Gesichtsmaske, damit man nicht erkannt wird und Körperbemalung sind erwünscht. Klingt gut, wenn man nicht weiß, wer die Partnerin sein wird. Lassen wir uns überraschen. Dann noch schnell die Farben einkaufen und dann freuen auf den nächsten Tag.

Samstag

Spät aufstehen, gut frühstücken und dann ins Bad zum Duschen und rasieren. Ich will ja nicht als Struwwelpeter erscheinen, also ist eine gründliche Schabung meines kleinen Freundes angesagt. Auch mein ,äh Sackhaar muss dran glauben; eine umständliche Prozedur ohne Hilfe. Obwohl in der Bibel steht:

„Paulus schrieb an die Korinther,

Haar am Sack macht warm im Winter!“

Aber der moderne Mann geht unten ohne, weil schon meine Ex meinte, sie hätte nicht so gerne einen Rasierpinsel im Mund.

Okay, geduscht und rasiert und dann mühsam in zwei Stunden eine Bemalung aufgetragen, mit der man sich sehen lassen kann. Die venezianische Maske, die eigentlich nur als Deko in meiner Bude hängt, sieht gut aus und wird mir vollauf reichen. Ich setze sie probehalber auf, aber auch wenn man genau hinsieht, kann man nicht erkennen, wer sich dahinter verbirgt.

Rein in die Klamotten, Maske und die anderen Utensilien in einen Karton und dann mit meinem alten „Döschewo“ zum Club, der ein paar Kilometer außerhalb der Stadt in einem kleinen Dorf liegt.

Es stehen schon einige Fahrzeuge im Hof, also bin ich nicht der erste. Noch im Auto setze ich mir die Maske auf und gehe dannn zum Haus. Ich läute, halte meine Mitgliedskarte vor die Kamera und werde eingelassen. Der Hausherr begrüßt mich und lädt mich auf eine Tasse Kaffe ein.

„Heute wird einiges los sein“, meint er, „die meisten Mitglieder werden heute hier sein und da du noch nicht alle kennst, wirst du viele neue Leute sehen. Noch eins, die Masken müssen aufbleiben bis drei Uhr morgen früh, auch wenn es darunter warm wird, erst da ist dann Enthüllung. Ich bin schon auf einige überraschte Gesichter gespannt. Im Übrigen hat sich das letze mal Eva nach dir erkundigt, du weißt schon, die kleine Dralle. Sie scheint Sehnsucht nach dir zu haben. Sie will den Erfahrungsaustauch vom letzten Mal mit dir fortsetzen.“

Ich seufze.

„Oh Gott, die Frau kriegt doch nie genug. Ich war zwei Tage später noch geschafft und das, obwohl wir am Schluss drei Kerle waren. Die hat uns ausgesaugt wie ein Vampir.“

Walter lacht: „Dann such dir heute mal eine weniger anstrengende, aber bei der Maskierung kannst du nicht wissen, wen du erwischst.“

Eine junge Frau mit einer phantastischen Maske betritt die Bar. Der Kopfschmuck scheint aus weißem Kunststoff zu sein, ist mit funkelnden Steinen besetzt und mit langen exotischen Federn beklebt.

„Sieht gut aus,“ meint Walter.

„Schon, aber das Mädel ist mir zu mager und ein wenig zu jung“, antworte ich ihm.

„Na ja, alt genug, um hier Mitglied zu werden. Also dann doch Eva?“

„Bloß nicht“, lache ich. „Ich möchte das Wochenende überleben und Evas Figur kann auch keine Vollmaske kaschieren. Ich erkenne sie. So, jetzt zieh ich mich um und dann hinein ins Vergnügen.“

Das Umziehen geht schnell, es ist ja nur ein Ausziehen. Den Sitz der Maske überprüft, ein kurzer Blick noch in den Spiegel und ab ins Vergnügen. Im großen Raum sind ungefähr 30 Personen versammelt und so gut getarnt, dass ich bis auf Eva niemanden erkenne. Ich mache mich unsichtbar, soweit es geht und verziehe mich an einen kleinen Tisch in der Ecke.

Ein schillernd bemaltes Wesen kommt auf mich zugeschwebt und fragt, ob sie sich zu mir setzen darf.

„Aber gerne,“ sage ich und schaue sie mir genau an.

Ca, 1,70 m groß, lange Beine, ein breites Becken, schmale Hüften und und einen Busen, der dazu einlädt, ihn zu verwöhnen.

„Bist du neu hier?“ fragt sie mich.

„Bin seit 3 Monaten Mitglied“, erwidere ich. „Wieso?“

„Ach, ich war einige Zeit weg und an deine Figur kann ich mich nicht erinnern.“

Sie streicht mir mit dem Finger über den Oberarm und die Brust, so dass ich eine Gänsehaut bekomme.

„Hmmmh, sensibel und gut gebaut“, meint sie mit einem Augenzwinkern, „wohl oft im Fitnessstudio?“

„Nein Bergsteigen“, antworte ich kurz angebunden. Ich komme mir vor wie ein Pferd auf dem Viehmarkt, als sie mich so taxiert.

„Soooo, dann kann der junge Mann also kräftig zupacken.“ Sie fährt sich mit ihrer Zunge genießerisch über die Lippen. „Hast du Lust, mit nach oben zu gehen?“

Eine interessante Frau, die weiß was sie will.

„Natürlich, überrasche mich. Einzelseparee oder mit Zuschauer und Teilnehmer?“ will ich wissen.

„Das Zweite. Ich liebe das Unerwartete.“

Oha, das könnte prickelnd werden. Wer weiß, auf was sie steht und wer da dann noch mitmischt.

Auf in den Kampf, Torero.

Auf dem Weg zur Treppe rennt mich fast die Kleine mit der Federmaske über den Haufen.

Sie entschuldigt sich stotternd und ich meine großzügig: „nur keine Panik und überstürzte Eile. Das Wochenende hat gerade angefangen und es bekommt noch jeder was ab.“

„Blödmann!“ zischt sie mich an und rennt weiter.

„Haha, die Kleine ist nicht auf den Mund gefallen, wie?“

„Sind wir heute ein böses Mädchen?“ frage ich sie lauernd.

“ Ja, Papi, entschuldige. Tust du mir jetzt den Popo versohlen?“

„Denkst du, dass du es verdienst hast?“

„Ja, ganz bestimmt. Wenn du mir kräftig den Hintern verhaust, bin ich bestimmt wieder brav. Ich tu auch alles, was du willst.“

Aha, die Dame steht auf „Devot“ und „kleines unschuldiges Mädchen“. Kann sie gerne haben.

„Also, hoch mit dir und keine Widerworte!“

„Ja, Papi“

Meine Latte ist im Steigflug, was sie mit Wohlwollen bemerkt.

Im Separee setze ich mich auf das Sofa und winke sie streng zu mir.

„Herkommen und hinlegen. Du weißt, was dich erwartet!“

Ich deute auf meine Oberschenkel.

Mit gesenktem Kopf kommt sie zu mir und legt sich wie aufgefordert hin. Zwei pralle Arschbacken leuchten mir entgegen, die zum Schinkenklopfen einladen.

Der erste Schlag, allerdings nicht sehr fest, trifft die linke. Nummer zwei klatscht auf die rechte Pobacke, die leicht vibriert. Ein sehr erregender Anblick. Nach jedem Schlag wechsele ich die Arschbacke und langsam nehmen sie eine rötliche Färbung an. Mein „Opfer“ stöhnt und seufzt und öffnet ihre Schenkel.

Beim Anblick ihrer saftigen Möse mit den fleischigen Schamlippen, die vor Feuchtigkeit schon glänzen, beginnt mein Schwanz schon schmerzhaft gegen ihre Bauchdecke zu drücken.

„Ja, ja, hau zu, fester, schneller, tiiiieeefer!“ Sie fängt an vor Geilheit zu hecheln.

Ein Treffer auf die Innenseite lässt sie zusammen zucken und die Beine noch weiter zu spreizen.

“ Ooooh jaaah,mmmmh, gut so, weiter“, feuert sie mich an und meine flache Hand landet auf ihrer Fotze.

Sie heult laut auf: „Mehr, meeeeeehhhhrrr, fester!!!“

Mir wird langsam auch heiß und ich weiß nicht, wie lange ich mich noch zurückhalten kann. Ich schiebe sie von meinen Schenkeln, nehme ihren Kopf in beide Hände und schiebe ihr meinen Prügel in ihren erwartungsvoll geöffneten Mund. Ihre Lippen schließen sich um meinen Stamm und sie saugt ihn bis zum Anschlag in ihre Mundhöhle. Schade, aber durch ihre Maske kann ich nur das Funkeln ihrer Augen sehen, nicht aber ihren Gesichtsausdruck.

Die Tür öffnet sich und ein großer, kräftig gebauter Mann mit einem großen Ständer schaut mich fragend an. Ich nicke und er kniet sich hinter mein Säugetier. Er spreizt ihre Schenkel und fährt langsam sein Rohr von hinten in sie hinein. Sie hält kurz die Luft an, stöhnt zustimmend mit vollem Mund und widmet sich wieder ihrer Blaserei. Wir synchronisieren unseren Rhythmus und ficken dieses supergeile Weib im Gleichtakt. Den Deepthroat beherrscht sie perfekt; kein Husten oder Würgen unterbricht unsere Schaukelei.

Erneut öffnet sich die Türe und die junge Frau mit der Federmaske betritt unser Gemach.

Scheinbar ist sie doch auch schon zum Erfolg gekommen, denn die Innenseiten Ihrer Oberschenkel glänzen verdächtig feucht.

Sie setzt sich in einen Sessel mir gegenüber und öffnet ihre Schenkel. Ihre glattrasierte Muschi lacht mich an und tatsächlich hängen noch weißliche Tropfen und Fäden an ihren Schamlippen. Mit ihren schlanken langen Fingern streicht sie über ihre kleinen Brüste, wobei sich erstaunlich große Nippel aufrichten. Sie läßt ein leises Aufstöhnen vernehmen, denn unsere Aktionen scheinen sie nicht kalt zu lassen. Mit einer Hand fährt sie sich zwischen die nassen Fotzenlippen und versenkt zwei Finger in ihrer Liebeshöhle.

Dieser Anblick lässt meine Beherrschung zusammenbrechen und mit brünstigem Aufschrei schieße ich meinen Saft in die Kehle meiner geilen Lutscherin, die alles in sich aufnimmt und keinen Tropfen entkommen lässt. Gleichzeitig kommt auch ihr rückwärtiger Stecher mit lautem Ächzen zu seinem Orgasmus und pumpt sein Sperma mit mehreren Schüben in ihre Fotze.

Wir halten uns aneinander fest und brauchen einige Zeit um wieder zu Atem zu kommen.

Mit glücklichem Gesichtsausdruck steht ihr rückwärtiger Stecher auf und verlässt das Zimmer. Ich streichele ihre Schultern und den vernachlässigten Busen.

„Gute Tochter“, flüstere ich ihr zu, „Wie hat dir die Lektion gefallen?“

„Mmmhh, prima Papi, du schmeckst gut. Das müssen wir mal wiederholen, was meinst du?“

„Die Scheißmaske verhindert, dass ich dich küssen oder schmecken kann. Vielleicht sehen wir uns nach der Demaskierung noch.“

„Schon möglich, warten wir es ab.“

Sie erhebt sich mit meiner Hilfe, umfasst noch einmal meinen nun schlappen Hugo und wackelte mit unsicheren Beinen nach draußen. Die Tür fällt zu und ich lasse mich in mein Sofa zurückplumpsen, um wieder runter zu kommen.

Jetzt erst merke ich, dass ich nicht alleine bin. Ich schaue zu meinem Gegenüber und die Erregung ist ihr immer noch anzumerken.

„Hast du deinen Spaß dabei gehabt?“ frage ich sie.

Sie nickt, steht auf und kommt auf mich zu.

„Ich bin ganz spitz dabei geworden und hätte am liebsten mitgemacht.“

„Und, warum hast du nicht?“ will ich wissen.

„Die besten Plätze waren schon besetzt“, lacht sie, „und die zweite Besetzung ist nichts für mich. Hast du Lust, dich ein wenig im Whirlpool zu entspannen?“

„Wenn du mitgehst, gerne.“

Sie nimmt meine Hand und zieht mich hinter sich her.

Das Wasser im Whirlpool ist angenehm warm und die Luftblasen umschmeicheln meinen Körper. Sie sitzt neben mir und wir halten Händchen wie ein jung verliebtes Paar.

Ich fühle mich entspannt und wohl.

Verdammt, deswegen bin ich doch nicht hier!!!!

Schicken ist fön, aber erst sumsen ist buper!!!

Deswegen bin ich da. Und nun sitz ich da im Pool, mit einer Frau, die überhaupt nicht mein Typ ist und verhalte mich wie ein Backfisch.

Aber nicht mit mir.

Meine Hand wandert ihren Arm hinauf und von der Schulter zu ihrem kleinen Busen. Ich presse ihn leicht, fahre mit dem Finger um ihren Warzenhof und bemerke mit Genugtuung, wie sich ihre Brustwarze verhärtet und größer wird.

Sie dreht den Kopf zu mir.

„Stimmungstöter“, flüstert sie.

„Zicke!“, gebe ich zurück.

„Bin ich nicht“, meint sie und lehnt sich an mich.

Ich bin verunsichert.

„Stimmt irgend etwas nicht?“ frage ich. „Hab ich etwas verkehrt gemacht oder was Falsches gesagt?“

„Nein, nein, ist schon okay. Du erinnerst mich nur an jemanden, der mir nahe steht und mir sehr viel bedeutet.“

„Der Glückliche!“ entfährt es mir, „weiß er etwas davon.“

„Oh, nein, bloß nicht, das darf er auch nicht!“

„Komm lehn dich an mich, vielleicht kann ich dir ein wenig Trost spenden. Auch wenn ich leider nicht derjenige bin.“

Ich setze sie zwischen meine Beine und sie legt sich mit dem Rücken an meine Brust. Ich massiere ihre Schultern und höre, wie sie gleichmäßig atmet. Meine Neugier ist nun

geweckt.

„Was ist mit deinem Traummann. Ist er verheiratet, oder dein Chef oder darf ich das nicht erfahren? Sehe ich ihm vielleicht ähnlich?“

Sie zögert.

“ Nun ja, du hast eine ähnliche Figur wie er und bewegst dich auch so. Aber ich habe ihn über ein Jahr nicht mehr gesehen, da er im Ausland war und dort ein Praktikum gemacht hat. Er hat mir einige male geschrieben, aber seit er mit seinem Studium angefangen hat, habe ich nichts mehr von ihm gehört.“

„Ach, du Ärmste, ahnt er etwas von deinen Gefühlen für ihn?“

„Um Himmels willen, nein. Das darf nicht sein. Wir sind verwandt.“

Ach du Sch… Das ist wirklich ein Dilemma. Ich ziehe sie an mich und streichele sie. Meine Hände fahren unter ihren Achseln hindurch und legen sich auf ihre Brüste. Ich streichle und drücke sie, und sie scheint es zu genießen.

„Lass mich dich ein wenig verwöhnen“, flüstere ich ihr ins Ohr. „Vielleicht hilft es dir, deinen Kummer ein wenig zu lindern.“

„Du Charmeur, hoffentlich hast du nicht nur dein eigenes Vergnügen im Sinn.“

„Schau mich an, Spatzl, können diese Augen lügen?“

„Du Blödi, wie soll ich das unter der Maske erkennen?“

Blödi, den Ausdruck kenn ich doch. Naja, den kennen auch noch andere.

Ich streichele sie weiter und küsse ihren Hals und arbeite mich zu ihrem Ohr vor. Als ich an ihrem Ohrläppchen knabbere, stöhnt sie heftig auf,

„Ooooh, wie gut, wie schööön! Mach weiter, mach weiter, jaaaaahhhhh!“

Ich will sie jetzt küssen, doch diese verdammte Maske ist im Weg. Wie spät ist es? Was? Noch so lange. Verflucht, wie soll ich das aushalten.

„Küss mich“, stöhnt sie und bäumt sich in meinen Armen auf.

„Es geht nicht, verdammt, erst um drei“, fluche ich vor mich hin.

„Hältst du es so lange mit mir aus?“ fragt sie schüchtern.

„Nur mit dir, Kleine!“

„Grrr, sag nicht Kleine zu mir!“ faucht sie mich an.

„Schon gut, schon gut, ich kann es halt nicht erwarten, dich endlich zu sehen.“

„Berühr mich, streichel mich, zeig mir, dass du mich begehrst!“ fordert sie.

Meine Hände gleiten an ihrem flachen Bauch herab, tauchen in das warme Wasser ein und nähern sich dem magischen V.

Sie spreizt ihre Beine und mein Mittelfinger taucht in ihre Spalte ein. Ich teile mit der anderen Hand ihre kleinen zarten Schamlippen um in ihr Lustzentrum zu gelangen.

Meine Antenne ist inzwischen voll ausgefahren und drückt sich in ihre Arschkerbe. Dort fühlt sie sich wohl.

Ihre Hand kommt über meinen Bauch gekrochen und greift zu. Mein Freudenspender ist in ihrer Hand, gefangen und hat kein Verlangen zu entkommen. Wir stöhnen beide gleichzeitig auf. Ich lehne mich an den Beckenrand, drehe sie um und hebe sie an, bis sie zwischen meinen Beinen steht. Was jetzt folgt ist volles Risiko.

„Hebe den Kopf an und dann die Augen schließen“, bitte ich sie., „Nicht schauen, bitte nicht, aber ich muß dich schmecken.“

„Mach, ja mach, ich schaue nicht, versprochen!“ bettelt sie und spreizt weit ihre Beine.

Vor mir wartet eine süße kleine, blankrasierte Möse auf den ersten Kuss. Ich drehe die Maske nach hinten und presse meine Lippen auf die herrliche Muschel.

Was für ein Geschmack. Das warme Wasser des Pools vermischt sich mit ihren Säften und erzeugt ein ganz besonderes Aroma. Meine Zunge findet ihren Weg und taucht tief in ihre Liebeshöhle. Ich lecke und sauge, als wenn es das letzte ist, das ich in meinem Leben tun könnte. Sie beginnt zu zittern und schreit sich zum Höhepunkt. Ihre Säfte überfluten mein Gesicht und mein Mund kann ihren süßen Nektar gar nicht vollständig aufnehmen.

Schwer atmend presse ich mein Gesicht in ihre Weiblichkeit und versuche wieder Luft zu bekommen.

„Noch nicht schauen, ich muss erst die Maske wieder aufsetzen“, keuche ich. „So, jetzt geht es wieder.“

Sie geht in die Knie und nimmt meinen Kopf in ihre Hände.

„Was machst du nur mit mir?“ fragt sie. „Ich bin nur hergekommen, um ein wenig Spaß zu haben und jetzt das.“

„Das sagt gerade die Richtige“, gebe ich ihr zur Antwort. „Ich wollte ein entspanntes und geiles Wochenende verbringen und mich nicht Hals über Kopf verknallen. Scheiße!!!“

Sie lacht.

„Du hast dich auch in mich verschossen? Nicht wirklich, oder? . . . . Ach du meine Güte, was haben wir da angefangen?“

Sie sitzt auf meinen Oberschenkeln, hat die Arme um meinen Hals gelegt und schaut mich durch unsere Masken an.

Ihre Berührung, so harmlos sie auch ist, lässt meinen Untermieter wieder aufwachen. Und als er sieht, was da vor ihm liegt, streckt er sich gewaltig nach oben und klopft sachte bei ihr an.

Sie schaut nach unten.

„Schau an da ist noch einer unserer Meinung und hat Sehnsüchte.“

„Wie soll er sich auch gegen diesen Anblick wehren können?“

„Mal sehen, ob wir was für ihn tun können. Du weißt, was jetzt kommt . . . Augen zu und Kopf nach oben.

Ich gehorche ihr und sie läßt sich in den Pool gleiten, hebt mein Becken an und im nächsten Augenblick spüre ich, wie mein Lümmel von ihren Lippen umsorgt wird.

Ihre Zunge fährt sacht über meine Eichel und umschmeichelt sie zärtlich. Ihre Lippen rutschen an meinem Schanz entlang, bis ich hinten an ihrem Gaumen anstoße. Dann bewegt sie sich langsam hin und her.

Ich drehe fast durch. So hat das noch keine gemacht, mit so viel Gefühl und Hingabe. Lange halte ich das nicht durch.

„Stop!“ rufe ich und erschrocken hält sie inne. „Maske auf!“

Nachdem sie sich wieder maskiert hat, fragt sie mich verwundert: „Warum, was ist los?“

Ich ziehe sie zu mir hoch und sage; „Ich will jetzt nicht in deinem Mund kommen, sondern das erste Mal gleich richtig in dir, okay?“

Sie nickt heftig, greift nach unten und positioniert meinen prallen, erwartungsfreudigen Schwanz an ihrem Eingang ins Paradies. Langsam lässt sie sich herabgleiten und ich fühle, wie sich ihre warme, feuchte Liebeshöhle um meinen Stachel klammert. Einige Minuten bleiben wird fast bewegungslos sitzen; das warme Wasser blubbert um uns und streichelt unsere reglosen Körper mit großen Luftblasen.

Sie beginnt sich langsam auf und ab zu bewegen, immer nur einige Zentimeter. Dabei lässt sie ihre Hüften kreisen. Ich greife zu und steuere ein wenig dagegen, da ich nicht zu schnell kommen will.

Ihre Bewegungen werden heftiger und auch mir wird es jetzt heiß. Sie reitet in einem Höllentempo, als würden ihr die Gäule durchgehen. Unsere Schreie schallen durch den Pool, egal was die anderen auch denken mögen, jetzt gibt es kein halten mehr.

Gemeinsam kommen wir zum Höhepunkt, den wir lauthals bekannt machen. Mein Pimmel wird von ihrer Vagina umklammert und mit ihren heißen Liebessaft überschwemmt. Mein Sperma schießt in gewaltigen Schüben in ihre Gebärmutter und wenn ein Kind dabei heraus kommt, soll es mir auch recht sein. Ich bereue nichts.

Wir umklammern uns und ich höre, wie sie schnuffelt.

„Nicht weinen, Liebste, es wird alles gut. Ich liebe dich über alles.“

„Ich dich doch auch“, heult sie, „aber wir kennen uns doch gar nicht.“

„Egal, wir werden uns halt jetzt kennenlernen. Komm, wir gehen nach oben.“

Ich helfe ihr aus dem Pool, nehme ein großes Badetuch und trockne sie langsam und zärtlich ab. Dabei überhäufe ich sie mit Küssen, bis sie vor Wohlbehagen schnurrt.

Genau so verfährt sie mit mir.

Ich nehme sie auf die Arme und trage sie nach oben in ein Separee für zwei. Ich lege sie auf das Bett und kuschele mich an sie. Nur noch ein paar Minuten. Die Spannung steigt ins Unermessliche.

Jetzt kommt die Durchsage über die Haussprechanlage.

“ Es ist 3 Uhr. DEMASKIERUNG!!!! “

„Sollen wir?“ frage ich sie.

Sie nickt.

„Okay, Rücken an Rücken und dann weg mit den Masken.“

Ich spüre, wie sie die Maske entfernt. Auch meine Maske fliegt durch den Raum.

„Fertig, bereit?“ frage ich gepresst.

„Ja“, kommt es von ihr. „Los!“

Wir drehen uns um. . . . . . .

Oh, meine Güte, das darf nicht sein, das ist ja so unfair!

Sie starrt mich mit großen Augen an und stammelt: „Ja, wie. . . m, oh je. . . ., ach du lieber Gott!!! A R N E!!! Arneeeeeee!!!!!! “

„Lisa, Lisa, Sag, dass es nicht wahr ist!!!“

Meine S C H W E S T E R!!!!!

So lange haben wir uns nicht gesehen und jetzt das. Meine kleine Schwester.

Wir schauen uns an. Sie atmet tief durch.

„Hast du das ernst gemeint, was du vorhin zu mir gesagt hast?“ fragt sie mich und blickt mir tief in die Augen.

„Jedes Wort, bei meiner Ehre“, antworte ich ihr. „Was nun?“

Nochmals holt sie tief Luft.

„Hier weiß niemand, dass wir Geschwister sind. Belassen wir es dabei und keiner wird etwas erfahren, wenn wir dichthalten. Ich will mehr für dich sein als deine kleine Schwester, Ich will deine Frau sein mit allen Konsequenzen. Was meinst du dazu?“

„Ich bin auch dafür. Ich liebe dich und ich will dich für den Rest meines Lebens.“

Ich nehme sie in den Arm und küsse sie eine Ewigkeit lang.

Dann lassen wir uns auf das Bett sinken und lieben uns bis zur totalen Erschöpfung.

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Diese Sexgeschichte wurde von arne54 veröffentlicht.

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