STURMFREI – MEINE GROSSE SCHWESTER

Veröffentlicht am 6. November 2021
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Endlich war es soweit! Meine Eltern fuhren für 2 Wochen in den Urlaub und überließen mir das große Haus ganz für mich alleine. Meine Mutter Renate 40 und mein Vater Ralf 42, feierten ihren Hochzeitstag und flogen nach Hawaii. Natürlich hätte auch ich gerne etwas von Hawaii gesehen, jedoch wollte ich sie bestimmt nicht an ihrem Hochzeitstag stören, an dem es auch wenn sie zuhause waren, nachts etwas lauter in ihrem Schlafzimmer wurde. Also entschieden sie sich mir zum ersten Mal das Haus zu überlassen… das dachte ich zumindest.

Am Tag der Abreise, luden meine Eltern gerade die Koffer in Papas Mercedes als ich herauskam um mich zu verabschieden. Meine Mutter winkte mich zu ihnen, sie trug für den langen Flug, für den sie Business Class Tickets gebucht hatten, eine eng anliegende, dünne Jogginghose, ein enges Top und Sneaker. Für ihr Alter hatte sie eine tolle Figur, was mir nicht zum ersten Mal auffiel. Ihre großen Brüste waren trotz zweier Kinder Straff und hingen kaum, ihr Arsch war trainiert und ihr Bauch flach und straff, wie auch ihre Beine. Mit ihren 1,68, den langen braunen Haaren und den blauen strahlenden Augen, konnte mein Vater sich wirklich glücklich schätzen so eine heiße Frau zu haben.

„So mein Sohnemann, Der Kühlschrank, die Tiefkühltruhe und der Keller sind voll mit Essen und Trinken für 2-3 Wochen. Ich würde dich aber bitte noch um ein paar Sachen bitten ja? Saug einmal in der Woche das Haus, mach das Klo mindestens einmal sauber und bitte, wenn du Freunde einlädst, sieh zu, dass nichts kaputt geht ja?“

„Ja Mama keine Sorge, hier wird schon nichts eskalieren.“ Natürlich hatte ich bereits zwei Hauspartys und diverse Zockerrunden mit meinen Freunden geplant, was in den Sommerferien ja kein großes Problem darstellt.

„Naja, hoffen wir mal…aber ich denke Lisa wird sich schon darum kümmern.“

„Warte was?“ ich stockte und schnappte nach Luft. Lisa? Meine große Schwester Lisa wohnte in der Innenstadt in einer WG und studierte.

„Haben wir dir das nicht gesagt?“ fragte mein Vater der sich jetzt auch umdrehte. Mein Vater war 1,80 groß, relativ durchtrainiert aber ohne so protzig wie ein Bodybuilder auszusehen. Die Hellbraunen Haare waren von kleinen Grauen Strähnen durchzogen und eine grünen Augen hatten etwas sehr Durchdringendes. „Da auch Lisa Ferien hat und ihre Mitbewohnerinnen alle dableiben, hat sie angeboten her zu kommen damit sie etwas ihre Ruhe hat und auf dich aufpassen kann.“

Da musste ich erstmal schlucken. Ich mochte meine Schwester sehr, sie war hübsch, klug, witzig, manchmal ein wenig fies aber im Großen und Ganzen toll. Wir hatten uns immer super verstanden aber ich war 18! Und ich wollte endlich mal mein eigener Herr sein.

„Mama, Papa, jetzt mal ehrlich.. ich bin 18 Jahre alt! Ich mach nächstes Jahr mein Abi und ich habe einen Nebenjob, ich werde doch wohl 2 Wochen auf mich selbst aufpassen können! Jetzt mal ehrlich.“

Meine Mum schaute mich grinsend an „Ja das mag sein aber Lisa wollte eben hier „Urlaub„ machen und mir ist es doch lieber wenn ihr zu zweit seid anstatt du hier alleine. Sie kommt Morgen und wird die 2 Wochen hierbleiben, Ende der Diskussion.“

Ich schaute sie traurig und wütend an. Ich wollte noch etwas sagen doch der Blick meiner Eltern sagte mir das ich den Kampf verloren hatte.

„Gut dann fahren wir mal los“ sagte mein Vater. „Tim pass auf dich und deine Schwester auf, habt eine schöne Zeit und wir melden uns wenn wir da sind.“

Ich umarmte meinen Vater und dann meine Mutter, die mir noch einen zarten Kuss gab. Ich genoss ihre weichen Lippen auf meinen, doch nach einer Sekunde war das Gefühl vorbei. Sie stiegen in den Wagen und fuhren aus der Einfahrt.

Kurz bevor mein Vater Gas gab, hielt er noch einmal, machte das Fenster runter und sagte: „ Achja ganz vergessen, Mamas und mein Auto sind Tabu, Sauna, Whirlpool und Swimmingpool sind betriebsbereit und den Grill machst du bitte sauber wenn du ihn benutzt.“ Dann fuhren sie los.

Ich lag auf der großen Couch im Wohnzimmer, schaute an die Decke und dachte nach. Gut die Hauspartys kann ich wohl vergessen. Lisa ist zwar sicher kein Unschuldslamm oder gar Verklemmt aber sie hörte auf meine Eltern und wollte sicher nicht riskieren das hier etwas zu Bruch geht. Die Gaming Abende mit den Jungs sollten allerdings kein Problem sein. Ich atmete tief ein und aus. Aber der Verlust der Hauspartys war ein schwerer Schlag. Die Mädels aus der Stufe waren ganz heiß darauf und seit meinem ersten Mal vor 2 Jahren war tote Hose. Ich dachte an den zarten Kuss meiner Mum und dann an das nächtliche Stöhnen das ab und an im Haus zu hören war, besonders laut immer an ihrem Hochzeitstag. Mein Schwanz fing an zu zucken und wurde hart. Dann dachte ich das eine mal als ich meine Eltern beim Sex gesehen hatte.

Ich bin nachts aufgewacht und wollte aufs Klo als ich merkte das Stöhnen aus dem Schlafzimmer meiner Eltern kam. Mein Schwanz wurde augenblicklich hart. Ich lief in Richtung Klo und sah das sogar die Tür offen war. Durch den Türspalt konnte ich sehen wie meine Mutter meinen Vater reitete. Sie hatte ihm den Rücken zugedreht, so dass ich sie von vorne sehen konnte. Ihre großen Titten hüpften leicht hoch und runter und ich sah den langen Schwanz meines Vaters in die nasse glänzende Fotze meiner Mutter stoßen. Sie stöhnte laut und wand sich über Papas Schwanz. Ich ging schnell ins Bad und wichste meinen Schwanz, während ich meine Mutter stöhnen hörte.

Ich merkte das meine Hand wie von alleine meinen Schwanz aus meiner Boxershort rausgezogen hatte. Ich wichste ihn langsam und meine Gedanken schweiften zu meiner Schwester ab. Lisa die mich Babysitten kam. Ich hatte sie schon 4-5 Monate nicht gesehen da sie im Prüfungsstress war. Ich dachte daran wie wir letzten Sommer zusammen in der Karibik am Strand waren und wir ihr knapper roter Bikini ihre strammen Titten und ihren Knackarsch eher zur Schau stellten als verdecken. Beim Gedanken an den Knackarsch meiner Schwester spritze ich ab und eine einigermaßen große Ladung Sperma landete auf meinem Bauch, meinen Beinen und ein paar Tropfen auf meinem Kinn. Ich ging ins Bad um zu duschen und dachte, dass ich die Zeit mit meiner Schwester sicher auch ein bisschen genießen konnte.

Am nächsten Morgen wurde ich durch lautes Getrampel und Gerappel wach. Ich rieb meine Augen. Streckte mich und spitze die Ohren. Ich hörte Schritte auf der Treppe zum Obergeschoss, die direkt vor meinem Zimmer lag, so wie Gerappel von etwas schwerem und Gefluche: „Dieser beschissene Koffer…“ Den Rest verstand ich nicht. Ich stand auf und ging nur in meiner Boxershort raus an die Treppe. Dort stand auf halbem Weg nach Oben meine Schwester und mühte sich ab einen riesen Koffer die Treppe nach oben zu hiefen.

„Gott im Himmel hast du deine komplette Einrichtung mit genommen Schwesterchen?“ sagte ich und Lisa drehte ihren Kopf zu mir und schrie: „Tim, Hi“. Sie ließ den Koffer los der geradewegs die Treppe runter schlitterte, sprang die letzten paar Stufen hoch und fiel mir in die Arme. Ihre langen braunen Haare hatte sie zu einem Dutt zusammen, ihre strahlend Blau-Grünen Augen blitzen auf als sie mich sah. Ihr durchtrainierter aber sehr weiblicher Körper steckte in einem viel zu engen Top, welches den Bauchnabel frei lies und einer viel zu knappen Jeans Hotpants welche, wie ich später sah, ihre Arschbacken fast zur Hälfte präsentierten. „Hi Lisa“, sagte ich lachend und erwiderte ihre Umarmung.

„Warum hast du mich denn nicht geweckt? Ich kann doch den Koffer hochtragen“. Sie drückte mich noch fester und ich spürte das sie wohl keinen BH unter dem Top anhatte, ihre Nippel waren zwar nicht wirklich hart aber spürbar.

„Ach ich wollte dich nicht wecken Brüderchen, scheint mir wohl nicht gelungen zu sein“ Wir ließen uns los und ich trug ihr den Koffer nach oben.

„Wo willst du schlafen? Dein altes Zimmer ist ja jetzt ein Mini Gym für Mama und das Bett im Gästezimmer hast du schon immer gehasst.“

„Ach ich glaube Mum und Dad werden nichts dagegen haben, wenn ich ihr Schlafzimmer nehme, was meinst du?“ fragte sie und grinste mich breit an. „Ich freu mich richtig etwas hier entspannen zu können und Zeit mit dir zu verbringen Tim. Und keine Sorge, wenn du mal das Haus für dich willst dann mach ich mich für einen Abend aus dem Staub.“

Ich trug den Koffer vor das riesige Bett meiner Eltern und stellte ihn ab. „Naja ein paar Sachen hatte ich schon vor, dachte eigentlich ich hätte Sturmfreie Bude.“ Sagte ich und schaute meine Schwester gespielt Böse an.

„Ach kein Problem, ich will das hier doch auch genießen. Nur Hauspartys sind klipp und klar verboten“ sagte sie ernster als ich es von ihr gewohnt war.

„Na gut“ ich verdrehte die Augen. „Richte dich erstmal ein, ich mach uns mal Frühstück. Lisa grinste, gab mir einen Kuss auf die Wange und ich ging nach unten, wobei ich jedoch auf ihre Titten und ihren Arsch schielte. Jap kein BH und viel zu knappe Hotpants, wie vermutet.

Ich machte uns Omelette und wir quatschten über dies und das, die Uni, die Schule und all so ein Kram. Wir entschieden uns uns ein bisschen zu sonnen, da es ein heißer Sommertag war. Nachdem wir uns umgezogen hatten lagen wir im Garten auf den Liegestühlen und quatschten weiter. Ich musste mich zusammen reisen nicht durchgehend auf ihren engen schwarzen Bikini zu starren und keine Beule in meinen blauen Badeshorts entstehen zu lassen. Nach einer Weile fragte sie: „Und Tim wie läufts mit den Mädels? Mal wieder eine klargemacht? Oder hast du vielleicht sogar eine Beziehung?“ Sie grinste mich frech an, sie wusste von meinem ersten Mal und auch von meiner Durststrecke danach.

„Ne leider weder noch.“ Sie sah mich nachdenklich an „Aber warum denn? Du bist doch so ein hübscher Junger Mann, groß, trainiert und witzig und beliebt bist du ja auch, also wo ist das Problem?“

Ich merkte das ich Rot wurde. Sie hatte ja nicht unrecht, ich war tatsächlich beliebt in meiner Clique und ich war mit meinen 1,79 aufjedenfall nicht klein. Trainiert war ich auch einigermaßen. Mit den Braunen kurzen Haaren und den Grünen Augen, die ich von meinem Vater hatte sah ich ihm doch sehr ähnlich.

„Ich weiß es nicht Lisa, ist einfach nicht so gelaufen in letzter Zeit. Außerdem hab ich jetzt auch nicht wirklich eine kennengelernt wo ich sage ja die will ich. Aber wie ist es bei dir?“

Sie schaute genervt in den Himmel „Naja seit ich mich von David getrennt habe, das hast du ja mitbekommen, waren es nur 2 One-Night-Stands und die auch nur aus Trauer, also ich weiß wie du dich fühlst.“

Sie schaute Nachdenklich in den Himmel und ich hatte die Möglichkeit mir Ihren Körper etwas genauer anzusehen. Ihre straffen vollen Brüste waren gut durch den knappen Bikini erkennbar. Ein paar schweiß Perlen liefen von ihnen herunter auf ihren flachen Bauch. Ich konnte ihren Venushügel durch ihr Bikinihöschen erahnen und die langen, glatten Beine hatte sie übereinandergeschlagen. An ihren kleinen süßen Füßen sah ich rot lackierte Fußnägel, passend zu den Fingernägeln.

Ich spürte wie mein Schwanz zuckt „ Ehm du ich geh mal ins Wasser, ist ja doch sehr heiß“. Sie nickte nur und ich stand auf und sprang in das nasse kühl.

Ich tauchte ein bisschen in unserem großen Swimmingpool umher und als ich zu meiner Schwester sah fiel mir fast die Kinnlade runter. Meine große Schwester lag da ohne Bikinioberteil und mit relativ weit gespreizten Beinen. Ich sah ihre großen Brüste die mit kleinen Schweißperlen bedeckt waren und sich bei den Atemzügen hoben und senkten. Mein Schwanz wurde sofort steif. Zwischen ihren Beinen sah ich die deutlichen Abzeichnungen ihrer Schamlippen durch das Bikinihöschen. Ich schluckte. Durch die blendende Sonne konnte ich nicht sagen ob sie mich sah oder nicht. Ich tauchte wieder ab und schwamm weiter bis mein Schwanz sich beruhigt hatte. Als ich wieder hinsah, stellte ich fest das sie sich auf den Bauch gedreht hatte. Ihr knackiger Arsch streckte sich in die Luft und das Höschen verlor sich in der Ritze zwischen den enormen Backen. Ich grinste und entschied mich sie ein wenig zu ärgern und vielleicht einen kleinen Oben ohne Kampf zu provozieren. Ich stieg aus dem Pool, ging leise zu meiner Schwester und legt mich, wie ich es auch als Kind getan hatte, nass und tropfend wie ich war auf den Rücken meiner Schwester. „AAAAAAHHHHHHH DAS IST KAAAAALT“ sie schrie auf und fing an zu zappeln, doch gegen mein Körpergewicht konnte sie wenig aussetzen. „ Warte nur ab wenn ich dich erwische Freundchen!!“ rief sie. Ich sprang auf und sprang 2 Meter weg. „Ja? Dann hol mich doch“

Ohne zu zögern stand sie auf und rannte, mit wippenden Titten auf mich zu. Ich wich zweimal aus doch lies mich dann von ihr fangen. Sie lachte und schrie: „Warte nur du Cooler ich zeig dir wo`s lang geht“

Sie versuchte mich zu kitzeln, doch ich griff ihre Handgelenke, zog sie an mich und umarmte sie so, dass sie sich nicht bewegen konnte. Dabei drückten sich ihre nackten Titten an meinen Oberkörper und die durch das kalte Wasser hart aufgerichteten Nippel stachen angenehm in meine Haut. Ich hob sie hoch und warf sie mit den Worten „Na dann zeig mal“ ins Wasser. Wieder folgte ein spitzer Aufschrei und ich sprang hinterher. Kaum war ich wieder aufgetaucht war sie bei mir. Sie drückte ihre Hände auf meine Schultern und versuchte mich zu Tunken. Ich ließ es zu und ruck zuck war mein Kopf auf der Höhe ihres Höschens. Ich griff durch ihre Beine, packte eines davon und drückte meine Schultern an ihren Bauch. Ich stand auf und zack lag sie auf meinen Schultern und schrie „ AHHHAAA lass mich runter du doofi“ Sie lachte und zack hatte ich sie Kopfüber ins Wasser geschmissen.

Ich lachte, und hatte schon fast Bauchschmerzen. Wieder kam sie durch das Wasser auf mich zu und in ihren Augen war Spaß, belustigende Wut bzw Trotz und etwas zu sehen was ich nicht einschätzen konnte. Wieder stämmte sie sich auf mich und versuchte mich zu tunken. Diesmal gab ich nicht nach und Lisa stütze sich einfach auf meinen Schultern ab. Dadurch war mein Gesicht jetzt nicht mal einen Zentimeter von ihren vollen Titten entfernt. „Oh man es kann doch nicht sein, dass mein kleiner Bruder so viel stärker ist“, sie drückte noch etwas fester und durch den Schwung (der meinen Körper unbeeindruckt ließ) landeten ihre Titten direkt in meinem Gesicht. Meine Nase bohrte sich zwischen diese weichen, straffen Bälle, und mein Gesicht drückte sich in ihr wundervoll duftendes Fleisch. Mein Schwanz versteifte sich augenblicklich. Nach ein paar Sekunden merkte Lisa wo mein Gesicht gelandet war. Ich hörte nur ein leises „ouh“ und dann lies sie los und landete vor mir im Wasser. Sie schaute mich an und ich merkte wie ich leicht errötete. Mein Blick wanderte wieder zu ihren Titten und ich sah das ihre Nippel jetzt so richtig hart abstanden. Sie schaute an sich runter und wurde rot.

„Hey, ich bin hier oben Tim.“ Sie klang zwar ein wenig sauer aber nicht völlig überzeugend. Ich schaute sie an und ja jetzt war ich definitiv rot. Meine Schwester hatte mich erwischt wie ich ihr auf die Titten schaue nachdem sie in meinem Gesicht waren. Doch ihr Blick zeigte nur wenig Wut, eher Belustigung und vielleicht auch etwas… Neugier? „Hey Brüderchen, auch wenn du eine Durststrecke hast, seiner Schwester auf die Titten zu glotzen geht nicht“ sagte sie und versuchte einen auf Streng zu machen.

„Tz Schwesterchen du solltest nächstes Mal einfach deine Brüste nicht in mein Gesicht drücken, wenn sie Aufmerksamkeit brauchen kannst du auch einfach Fragen“ sagte ich und grinste.

Sie musste lachen „Jaja du Cooler du, du hast es doch genossen meine Titten zu spüren“ Sie streckte mir die Zunge raus drehte sich um und stieg aus dem Pool. Keine Ahnung ob ich es mir einbildetet aber beim Rausgehen streckte sie ihren Po doch sehr stark in meine Richtung.

Ich blieb noch etwas im Wasser um meine Latte zu entkräftigen, bis ich dann auch ins Haus ging.

An diesem Abend suchte ich auf meiner Lieblings Pornoseite nach Inzest Pornos. Es war nicht das erst mal aber es war das erste Mal, dass ich nach Videos über Bruder und Schwester suchte. Früher bzw auch heute ab und zu hatte ich mich oft mit Mutter und Sohn Filmchen vergnügt, ja ich war schon immer ein wenig geil auf meine Mutter. Jetzt saß ich auf meinem Bett, das Notebook vor mir und ich sah zu wie eine Schwester ihren Bruder ritt. Ich kam ziemlich schnell und dachte dabei an Lisa, stellte mir vor wie sie mich ritt und ihre nasse Möse meinen Schwanz melkte.

Am nächsten Tag war alles wie zuvor und auch die nächsten Tage geschah nichts Aufregendes.

Am Samstag wollte ich mit ein paar Freunden um die Häuser ziehen und das kam Lisa gerade recht, da sie mit einer Freundin einen Film — Hugo Abend machen wollte.

Der Abend verging wie im Flug und gegen 2 Uhr kam ich nach Hause. Das aufschließen der Haustür dauerte ein paar Sekunden länger, da ich vielleicht ein oder zwei Jägermeister zu viel getrunken hatte. Ich war also bester Laune. Als ich das Haus betrat war erstmal alles Still und dunkel. Im Wohnzimmer konnte ich Gläser und 2 Flaschen sehen sowie diverse Süßigkeiten Verpackungen. Also war Lisas Freundin wohl schon weg. Ich ging die Treppe hoch und wollte gerade in mein Zimmer als ich ein Geräusch hörte. Es war ein leises Stöhnen und es kam aus dem Zimmer meiner Eltern. Ich stand da wie erstarrt. Sollte ich einen Blick riskieren? Wohl wissend, dass ich zwar gerade laufen konnte aber trotz allem angetrunken war versuchte ich so wenig Geräusche wie möglich zu verursachen und schlich den Flur entlang. Die Tür war zu, doch ich konnte schwaches Licht durch das Schlüsselloch und durch die untere Türspalte sehen. Ich kniete mich langsam hin und legte mein Ohr sachte an das Schlüsselloch.

„Ouh fuck jaaa….ah…aaaaahhh jaaaaaaa..“ Es war eindeutig Lisa. Und auch wenn ich jetzt natürlich näher dran war, war ich sicher, dass sie jetzt lauter stöhnte als zuvor. Ich hörte auch ein leises rhythmisches Schmatzen und wollte nun unbedingt wissen wie genau sie es sich besorgte… oder mit wem? Ich stütze mich mit einer Hand ab, die andere legte ich auf meine Hose, an die Stelle, an der mein Schwanz bereits eine Beule formte. Dann schaute ich durch das Schlüsselloch.

Ich musste Schlucken. Lisa, meine Schwester lag auf dem Bett unserer Eltern. Sie lag auf dem Rücken und ihre Füße zeigte in meine Richtung. Sie hatte die Knie angezogen und fickte sich gelichmäßig mit einem hautfarbenen Dildo. Ich konnte ihre, in dem leichten Licht glänzende Muschi sehen und außerdem auch ihr darunterliegendes Arschloch. Ich wurde schlagartig geil bis zum Platzen. Ich dachte nicht mehr nach, öffnete meine Shorts und lies meinen Schwanz frei. Ich fing an mich zu wichsen während ich weiter meiner Schwester zuschaute wie sie sich mit dem Dildo fickte. Sie stöhnte und keuchte „ MHHHMM FUCK jaaaaaaa….oh Gott das tut so verdammt gut“

Mir fiel auf, dass ich den Dildo kannte, ich hatte ihn einmal beim durchsuchen der Unterwäsche meiner Mutter gefunden. In diesem Moment stellte ich mir vor, wie der Dildo, mit dem meine Mutter sich fickte, jetzt meine Schwester fickte und die Säfte der beiden Frauen sich vermischten. Ich kam sofort. Ohne dass ich etwas dagegen tun konnte spritzte mein Sperma gegen die Tür und als ich realisierte was ich getan habe kam auch Lisa. Ich hörte ein Lautes stöhnen und sah gerade noch wie sich ihr ganzer Körper aufbäumte und ihre Beine zitterten, bevor sie flach auf dem Bett zusammensackte.

Die Panik fuhr in mich. Ich packte meinen Schwanz ein und schlich zurück in mein Zimmer. Fuck! Was mach ich jetzt? Das Sperma kann doch jeder sehen…aber…würde sie es überhaupt bemerken? Meine Mutter sicher. Ich muss es entfernen. Ich erstarrte wieder. Ich hörte die Tür aufgehen und Schritte, die sich dem Bad nähern. Die Schritte verstummten. „Tim?“ Shit sie musste das Licht gesehen haben. „Tim bist du schon wieder da?“ Ich überlegte schnell was ich tun sollte. „Ja, bin gerade wiedergekommen“ Stille. „Wie lang bist du denn schon da?“ fragte Lisa. Sie will wissen ob ich es mitbekommen habe. Ich grinste und die Lust auf ein Spiel entfachte sich in mir, die Spermaflecken waren vergessen. Ich ging zur Tür öffnete sie und streckte den Kopf raus. „Ach so 10 Minuten vielleicht? Wollte mich gerade umziehen.“ Als sich unsere Blicke trafen wurde sie Rot. Sie stand da, völlig nackt. Ich sah ihren straffen Körper von ihren Titten über ihren rasierten Venushügel und ihre nackten Beine. Direkt vor mir, im Licht. Mein Schwanz wurde sofort wieder steif und ich merkte wie auch ich Rot wurde. Sie stotterte: „ehm okay cool… ich… ich geh dann mal Zähne putzen“, sie beeilte sich ins Bad zu kommen und gab mir beim rein gehen einen super Blick auf ihren Hintern. Ihre prallen Arschbacken hüpften ganz leicht.

Ich drehte mich weg und überlegte. Ja… ja ich wollte meine Schwester ficken. Ich war immer in Fantasien über meine Mutter gefangen gewesen und hatte gar nicht gemerkt was eine geile Braut meine Schwester war, ich wollte sie. Ich zog mein Shirt und meine Shorts aus. Ich stand unschlüssig da. Ich hörte die Badezimmertür wieder aufgehen. Auf halbem Weg zum Schlafzimmer blieb Lisa stehen. „Tim? Ich gehe jetzt mal schlafen.“ Ich nutzte die Gelegenheit, ging aus dem Zimmer und auf sie zu. Sie schaute mich verwundert an, bedeckte ihre Scham mit ihren Händen und schaute an mir herunter. Durch die Boxershort war deutlich mein immer noch steifer Schwan zu sehen. Ich blieb vor ihr stehen und gab ihr einen Kuss auf die Wange „Gute Nacht Schwesterherz, schlaf gut“. Ich drehte mich um und ging ins Bad. „Du auch Brudi“ hörte ich noch als ich die Tür schloss. Ich wartete kurz doch hörte keine Schritte. Ich zog meine Boxershort aus, lehnte mich an das Waschbecken, gegenüber der Tür und fing an meinen Schwanz zu wichsen, dabei dachte ich an Lisa. Ich behielt das Schlüsselloch im Auge, durch das ich Schwach das Licht aus meinem Zimmer sehen konnte. Komm schon Lisa, dachte ich. Ich hoffte sie sei genau so ein versautes Stück wie ich. Und da war es!! Das Schlüsselloch verdunkelte sich. Dieses versaute Luder beobachtet mich, ihren Bruder wie er sich seinen Schwanz wichst. Ich wurde schneller und stöhnte leise. Und dann kam ich. Ich spritzte ihr entgegen und mein Sperma landete auf dem Boden. Ich wusch meine Hände und hörte wie Lisas Schritte sich entfernten.

Am nächsten Morgen wachte ich auf. Der Kater blieb aus, dazu war der Jägermeister dann doch zu wenig. Ich dachte an gestern. An meine Schwester wie sie es sich auf dem Bett unserer Eltern mit Mamas Dildo selbst besorgt hat und dann wie sie durch das Schlüsselloch ihren Bruder beim wichsen beobachtet hat. Mein Schwanz zuckte schon wieder. Ich unterdrückte das Verlangen schon wieder meinen Harten zu wichsen, stand auf und ging aus dem Zimmer. Lisa war nicht im Schlafzimmer also ging ich in die Küche. Auch da war sie nicht. Ich machte mir einen Kaffee und eine Schüssel Müsli aß gemütlich und fragte mich wo meine Schwester wohl war. Ich sah sie nirgendwo und ging ins Wohnzimmer, setzte mich auf die Couch und schaute aus der Terassentür und stockte. Lisa lag nackt wie Gott sie schuf auf einem Liegestuhl am Pool. Ich überlegte kurz und rannte dann hoch ins Bad. Ich machte mich schnell fertig, zog meine Badeshorts an und ging raus. Schon aus ein paar Metern Entfernung rief ich: „Guten Morgen Schwesterchen, gut geschlafen?“. Sie zuckte zusammen und sah mich an. „Ja so weit, bin aber noch müde und dachte mich ich leg mich in die Sonne und döse.“

„Guter Plan“ erwiderte ich und schaute ihr demonstrativ auf die Titten und die Muschi. Ihre Beine waren leicht gespreizt und eins aufgestellt. Ich konnte ihre Spalte deutlich sehen. Ihre äußeren Schamlippen waren zusammen und etwas weiter unten schauten die Inneren ein oder zwei Millimeter heraus. Sie wurde rot, senkte das eine Bein und sagte: „Ich hol mal schnell meinen Bikini“. Sie wollte gerade aufstehen als ich vor ihr stehen blieb und sagte: „Ach was brauchst du nicht. Streifenfrei bräunen ist doch eine super Idee“ Ohne zu zögern zog ich meine Badehose runter und stieg heraus. Mein halbsteifer Schwanz wedelte in der Luft und schwoll unter ihrem erschrockenen Blick und dem geöffneten Mund leicht an. Er zuckte in ihre Richtung. Ich streckte mich und sprang dann mit Anlauf ins Wasser. Ich schwamm ein bisschen hin und her und fragte mich ob ich wohl zu weit ging. Lisa lag immer noch auf der Liege und genoss die Sonne, doch ihr Blick blitzte immer mal wieder zu mir. Ich stieg aus dem Pool und legt mich auf die Liege schräg gegenüber von ihr. Mein Blick lag wieder auf ihren Titten. Sie hatte die Augen zwar geschlossen aber ich glaubt das eine immer mal wieder aufgehen und auf meinen Schwanz schielen zu sehen.

„Man Tim, willst du vielleicht reingehen und dich…erleichtern?“ fragte sie nach ein paar langen Minuten ein wenig genervt. Ich sah sie trotz ihres Tones leicht grinsen.

„Ne warum denn?“ ich schaute sie fragend an.

„Naja deine Körpermitte scheint anzuschwellen“ „meine was?“

„Dein Schwanz!“ jetzt klang sie wirklich genervt „dein Schwanz ist hart“

„Achso“ sagte ich als hätte ich es erst jetzt gemerkt „Naja weißt du Schwesterchen da kann ich nichts für, das ist viel mehr deine Schuld. Wie soll er denn bei so einem tollen Anblick nicht steif werden?“

Sei wurde Rot sagt aber nichts mehr. Nach einer Weile stand ich auf. „Na gehst dich jetzt doch erleichtern?“ fragte sie.

„Ne hab grad keine Lust das selbst zu machen, kennst du ja bestimmt.“ Sie wurde wieder Rot. „Ich mach jetzt Essen und gehe dann noch zu einem Kumpel, bin aber so gegen 8 wieder da“

„Okay“

„Lisa? Hast du Lust heute Abend ein bisschen mit mir auf der Couch zu chillen und uns einen Film oder so rein zu ziehen?“

Sie schaute mich überrascht an „Mh also ich hab nichts vor von dem her ja okay.“

„Super dann bis heute Abend Schwesterherz“ Nackt wie ich war ging ich zu ihr, mein Schwanz auf der höhe ihres Gesichts. Ich beugte mich runter und gab ihr wieder einen Kuss auf die Wange, drehte mich um und ging nackt zum Haus.

Um halb 8 kam ich wieder nach Hause. Ich trat ins Wohnzimmer und sah auf dem Couchtisch eine Flasche Weißwein 2 Gläser, eine Schüssel Wassermelone und ein paar Chips. Ich staunte nicht schlecht, sie hat ja sogar was vorbereitet. Als ich hoch ging hörte ich Lisa unter der Dusche singen. Ich überlegte kurz, dann ging ich leise in das Schlafzimmer meiner Eltern und schaute in die Unterwäsche Schublade meiner Mum. Bingo der Dildo. Ich nahm ihn in die Hand und roch daran. Sie musste ihn sauber gemacht haben. Ich nahm ihn mit in mein Zimmer. Dann zog ich mich bis auf die Boxershort aus und ging runter ins Wohnzimmer.

Ich schenkte Wein in beide Gläser, und setzte mich schonmal hin.

Meine Schwester kam runter und sah mich überrascht an. „Du bist ja schon da. Willst du dir nicht was anziehen?“ sagte sie mit einem Grinsen.

„Ja wurde doch früher, ne viel zu warm, so in Boxershorts ist es am besten. Übrigens echt schön das du Sachen hergerichtet hast, danke.“

„Nur das Beste für meinen Lieblingsbruder“

„Deinen einzigen meinst du wohl“, wir lachten beide, stoßen an und ich machte den Fernseher an.

Lisa setzte sich direkt neben mich. Sie trug ein enges und sehr kurzes Bauchfreies Top ohne etwas darunter und eine enge und sehr knappe Shorts die ihren Arsch wirklich kam verdeckte. Sie sah super sexy aus, mein Schwanz zuckte.

„Und was sollen wir anschauen?“ fragte ich sie.

„Du ich hab weder bestimmte Vorlieben noch Lust auf was bestimmtes, such du etwas aus.“

Ich klickte mich durch Netflix und Prime bis ich mir etwas ins Auge stach. Ein Film an dessen Name ich mich ehrlich gesagt nicht erinnere, aber das Bild und der Name sagten eins: Erotik. Ich wählte den Film aus, lehnte mich zurück, stoß noch mal mit Lisa an und sah zum TV. Es war ein Erotikthriller. Während des Filmes aßen wir gemütlich, tranken Wein, lachten und witzelten ab und zu über bestimmte Szenen. Ich merkte jedoch wie Lisa bei den eindeutigen Sexszenen immer mal wieder unruhig hin und her wippte und rutschte. Auch mein Schwanz zuckte immer mal wieder. Als der Film zu ende war, war auch die Flasche leer und ich machte einen neuen an, der als ähnlich zum letzten vorgeschlagen wurde. Genau das war er auch. Ich sah wie Lisas Nippel steif wurden und durch den Stoff ihres engen Tops stachen. Ich schluckte und mein Schwanz wurde merklich steif. Ob sie das merkte oder nicht weiß ich nicht. Wir waren beide leicht an geschwippst und ich nutzte die Chance und legte mich ungefragt in Lisas Arm, mit dem Kopf auf ihre Brüste. Ihr Nippel war direkt vor meiner Nase und ich hatte das Gefühl das er durch meine Atemzüge noch steifer wurde. Ihren Arm legte sie auf mich so das ihre Hand auf meinem Bauch lag. Während einer Szene in der zwei Frauen einen Schwanz mit dem Mund bearbeiteten fingen ihre Fingerspitzen an leicht um meinen Bauchnabel zu streicheln. Mein Schwanz zuckte stark und ich war mir sicher, dass sie das sah. Ich schaute zu wie die zwei Frauen die Eier und den Schwanz lutschten und daran saugten und wurde zunehmend geil. Mein Schwanz war knüppelhart und war deutlich unter den Boxershorts zu sehen. Ich spürte wie Lisa immer unruhiger wurde. Auf meinem Bauch spürte ich jetzt mehr ihre Fingernägel und der Kreis wurde etwas größer. Nach ein paar Minuten stoppte sie. „Du Tim ich glaube ich geh mal ins Bett, ich bin schon echt müde, war wohl zu viel Wein.“

„Okay, hast wohl recht, dann leg ich mich auch aufs Ohr.“ Antwortete ich.

Ich stand auf und meine große Beule in den Boxershorts war kurz genau vor ihrem Gesicht. Ich sah genau wie sie mit großen Augen darauf schaute und leicht Rot wurde. Ich machte den Tv aus und wir gingen nach oben. Sie lief vor mir und ich starrte ihr auf ihren prallen Knackarsch. Oben gab ich ihr einen schnellen Kuss auf den Mund, zwinkerte ihr zu und sagte: „Gute Nacht Schwesterchen, schlaf gut und träum schön“. Bevor sie etwas sagen konnte verschwand ich in meinem Zimmer. Ich legte mich aufs Bett und unterdrückte den Drang mir sofort einen zu wichsen. Ich wartete und hoffte. Ich hörte die Zimmertür von Lisa zu gehen und nach ein paar Minuten wie sie wieder aufging. Schritte. Es klopfte. „Komm rein“. Lisa steckte den Kopf durch die Tür und schaute hinein. Als sie sah das ich mit Boxershorts auf dem Bett lag kam sie rein. Sie trug Mamas schwarzen spitzen Kimono, er lag sehr eng an und war an den Hüften zusammengebunden. Kurz über den Knien hörte er auf. Er war ganz leicht durchsichtig und ich erahnte das sie darunter nackt war.

„Ehm Tim…“ sie wurde rot „Warst du heute in meinem Zimmer? Bzw im Zimmer von Mama und Papa?“

Ich schaute sie nachdenklich an und setzte mich auf. „Ja nur kurz vorhin als ich heimgekommen bin. Warum?“

Sie schaute zu Boden. „Hast du da… etwas rumliegen sehen was nicht dahin gehört oder etwas mitgenommen oder so?“

Ich holte den Dildo unter dem Bett hervor, hielt ihn hoch, grinste und sagte: „Meinst du den hier?“

„TIM“ schrie sie zornig und wurde knall Rot. „Warum zum Teufel hast du Mamas Dildo?“

„Mamas Dildo? Gestern sah es so aus als wäre es deiner“. Lisa stand da und sagte kein Wort. Ich stand auf. „Oder teilt ihr euch den?“ Ich ging einen Schritt auf sie zu.

„Tim du kannst nicht einfach die Sachen wegnehmen. Ja ich hab ihn benutzt und jetzt? Warum beobachtest du mich überhaupt dabei?“ Sie sah mich zornig an.

„Ach aber du darfst deinem Bruder dabei zusehen wie er seinen Schwanz wichst und dann abspritzt?“

„I..Ich…woher?“ Sie stotterte vor sich hin.

„Ich habe deinen Schatten vor dem Schlüsselloch gesehen. Ja ich habe dich beobachtet, weil ich dein Stöhnen gehört habe. Zu sehen wie du es dir mit Mamas Dildo besorgst hat mich so geil gemacht das ich sofort gewichst habe. Und als du mir zugesehen hast hab ich extra zu dir gespritzt.“ Sagte ich und kam direkt vor ihr zum Stehen. Sie schaute mich mit großen Augen an. „Soll ich dir sagen warum ich den hier“, ich hob den Dildo hoch und schmiss ihn dann aufs Bett, „mitgenommen habe? Weil ich nicht wollte das du dich damit fickst nachdem du neben mir so mega geil geworden bist. Ich will das du dich hiermit fickst!“ Mit einem Ruck zog ich meine Boxershorts runter und präsentierte ihr meinen steifen Schwanz. Sie starrte ihn an und dann wieder in mein Gesicht. Ich packte sie an der Hüfte, drückte sie an die Tür, wodurch diese zu knallte und küsste sie. Unsere Lippen trafen sich und sie öffnete zögernd den Mund. 2-3 nasse Küsse tauschten wir bis sie versuchte mich weg zu schieben. Ich lies sie mich ein paar Zentimeter von ihr schieben.

„Tim ich bin deine Schwester, du bist mein Bruder. Wir dürfen das nicht.“ Sie schaute mich zwar zornig aber auch enttäuscht und lüstern an.

Ich drückte sie an die tür. „Schwesterherz es ist mir scheißegal. Ich liebe dich, ich will dich! Und ich weiß das du mich auch liebst und auch willst. Also denk nicht darüber nach und genieße es.“ Ich küsste sie wieder und diesmal öffnete sie bereitwillig den Mund und unsere Zungen tanzen umeinander herum. Sie schnurrte und legte ihre Hände um meinen Hals. Ich fuhr mit der rechten hoch und nahm ihre Titte durch den Stoff des Kimonos in die Hand. Ich knetete ihr weiche, straffe Titte und spürte wie sich Augenblicklich ihr Nippel aufstellte. Sie atmete schwer und keuchte ganz leise als ich den steifen Nippel mit meinen Fingern umspielte und ihn leicht kniff. Ich spürte ihre Hand von meinem Nacken heruntergleiten, über meinen Oberkörper und dann meinen Schwanz umfassen. Er zuckte. Dann fing sie an ihn langsam zu wichsen und ich stöhnte genüsslich in ihren Mund. Ich ließ von ihr ab küsste ihren Hals und zog die Schlaufe ihres Kimonos auf. Ein leichter Zug und er landete auf dem Boden. Ich schob sie zum Bett und warf sie darauf. Ihr Blick war glasig und ihre Nippel standen weit hervor.

„Tim bist du…. Bist du dir sicher, dass wir das tun sollten?“ Sie schien Angst zu haben. Ich kniete mich über ihren Schoß und schaute sie an. „Ich will dich!!!! Und es ist mir scheiß egal ob wir das dürfen oder sonst was. Ich will dich! Jetzt!“

Mit diesen Worten beugte ich mich runter und nahm ihren rechten Nippel in meinen Mund. Ich saugte leicht daran und umspielte in mit meiner Zunge. „mhhhhh ah… das tut gut“ Sie streckte sich und lies ihren Kopf fallen. Jetzt habe ich sie. Ich reagierte sofort, nahm ihre linke Titte in meine linke Hand, knetete sie und nahm dann auch den linken Nippel in den Mund. Ich saugte etwas stärker und biss ganz leicht hinein. „Ahhhhh…fuck“ kam es leise aus ihr heraus. Ihr Atem wurde schwerer und dann spürte ich eine Hand an meinem Schwanz. Sie fing an mich zu wichsen und ich stöhnte leise auf ihren Nippel der dadurch noch härter wurde. Ich küsste sie leidenschaftlich, fing dann an ihren Hals zu küssen und biss hinein. „Arghhh..mhhhh“ schnurrte sie. „Ich will dich schmecken Schwesterchen, ich will deine geile Fotze schmecken“. Sie sah mich mit großen Augen an als ich nach diesen Worten, mich vor das Bett kniete, ihre Beine auseinander drückte und meinen Mund auf ihre bereits feucht schimmernde Spalte legte. Ich küsste ihre Schamlippen, den Kitzler und das Loch selbst, bevor ich ihre Lippen mit meiner Zunge teilte und von unten nach oben durch ihre feuchte Möse leckte. Ihr Atem wurde schneller und lauter. Ich saugte ihre Schamlippen in meinen Mund und spürte wie ihre Muschi langsam aufklaffte, ihr Loch sich weitete und ihr Kitzler anschwoll. In dem Moment in dem meine Zunge ihren Kitzler berührte jappste sie laut und griff in meine Haare. „Oh Gott Tim“. Ich leckte, um leckte und saugte ihre Perle und verwöhnte sie mit meiner Zunge. Ihr Stöhnen wurde etwas lauter und ich spürte wie nässe auf ihrer Muschi lief. Ihr geiler Fotzensaft klebte an meinen Lippen und meinem Kinn und ich genoss den Geruch und Geschmack. „OHHHjaaaaa fuck, Tim bitte fick mich doch endlich.“ Ich schaute hoch in ihre Augen während meine Zunge weiter ihren Kitzler bearbeitete. Ihre Augen waren glasig und hatten einen Ausdruck von purer Lust. Ihr Mund leicht geöffnet und die Lippen glänzend. Sie hatte einen Finger an ihren Lippen und die andere Hand ins Bettlaken gekrallt. „Du willst das ich dich ficke? Du willst, dass dein kleiner Bruder dir seinen Schwanz in deine Fotze jagt?“ fragte ich sie und saugte kräftig an ihrem Kitzler um ihn in meinem Mund mit der Zunge zu umspielen.

„GOOOTT jaaaaaa bitte Brüderchen, bitte fick deine Schwester.“

Ich ließ von ihrer Pussy ab, kam zu ihr hoch und küsste sie. Meine Hand dirigierte meinen Schwanz zu ihrem Eingang, um meine Eichelspitze lag direkt an ihrem Loch.

„Willst du es Schwesterchen?“ fragte ich sie mit dem Mund an ihrem Ohr. „Ja, bitte“ kam es nur von ihr. Ich drückte und durch die nässe geleitete mein Schwanz mit einem Ruck komplett in ihre enge, warme und nasse Fotze. „Ahhhhhh“ sie stöhnte auf und umarmte mich. „Bitte fick mich Bruderherz. Fick mich richtig durch!“ Ich küsste sie und gab ihr was sie wollte. Ich fing an sie langsam zu stoßen und bei jedem Stoß, wobei mein Schwanz bis zum Anschlag in ihr verschwand und meine Eichel an ihren Muttermund stieß, gab sie ein kurzes stöhnen von sich. „ Ah….ah….uh….“. Ich fing an härter zu stoßen und merkte wie ihre Fingernägel sich in meinen Rücken drückten. Mit ihrem Mund an meinem Ohr stöhnte sie und sagte: „Brüderchen bitte quäle mich nicht länger, fick mich richtig..ah..ja komm schneller..mhhhjaaaa fuck…bitte fick mich los“. Ich grinste und legte richtig los. Meinen Schwanz rammte ich immer schneller in ihre schmatzende Fotze. „OH fuck jaaaa genauso Baby“ sie stöhnte und wand sich unter mir. Ich packte ihre Beine und drückte ihre Oberschenkel an ihren Oberkörper um noch tiefer in sie zu stoßen. „Oh fuck deine Fotze fühlt sich so geil an Schwesterchen“. Ich fickte sie weiter und meiner Eier klatschten bei jedem Stoß an ihr enges Arschloch über das der Saft aus ihrer Fotze floss. „AHH AHHH UUUUHHHH fuck JAAAAAAA gibs mir Brüderchen, gib mir deinen Schwanz“. Ihr Stöhnen wurde immer und immer lauter und ich spürte wie auch mein Schwanz immer stärker pulsierte und mein Sperma sich versuchte seinen Weg zu bahnen. Ich keuchte und verstärkte meine Stöße noch einmal. Ich rammte ihr mein Glied in ihren Schoß und sie krallte sich mit beiden Händen in das Laken. Sie schrie: „ JAAAAAAAA gibs mir!!!! Gibs mir!!!! Ich komme gleich…gleich…“ Ich packte sie am Hals und fickte wie verrückt ihre pulsierende Möse. „Schau mich an Schwesterchen, schau mir ins Gesicht und lass uns zusammenkommen.“ Sie sah mir in die Augen, sie glänzten und leuchteten. Ich Stöhnen wurde noch lauter und bevor sie kam sagte sie: „Komm in mir Tim, komm in deiner Schwester, ich will dein Sperma in mir…GOTT JA ICH KOMME!!!!!“ Ihr ganzer Körper verkrampfte sich, ihre Pussy zog sich zu, der Saft strömte geradezu aus ihrem Loch und ihre Augen drehten sich nach hinten. Sie schrie ihre Lust in das leere Haus und ich konnte nicht länger. Der Druck, die Wärme und die Nässe ihrer Fotze gepaart mit ihrem Stöhnen und ihrem geilen, verschwitzten und zuckendem Körper brachte mich zum Explodieren. Meine Eier zogen sich zusammen, mein Schwanz pulsierte und ich Spritze eine riesen Menge meines Samens in die Fotze meiner Schwester. Ich stöhnte und keuchte, Lisa unter mit zitterte und stöhnte. Es war einfach nur geil. Unsere Orgasmen nahmen ab und ich lies mich auf ihr nieder. Mein Schwanz zuckte und ihre Muschi pulsierte. Wir küssten uns und blieben eine ganze Weile so liegen. Mein Schwanz immer noch in ihr.

Minuten vergingen dann sagte sie: „Gott Tim…. hätte ich gewusst wie geil dein langer Schwanz ist und wie gut du fickst hätte ich dich schon längst bestiegen.“ Sie lachte und gab mir einen Kuss. „Und keine Sorge ich nehme die Pille, wir bekommen kein Inzestbaby.“ Wir lachten beide und ich rollte mich von ihr. Sie legte ich in meinen Arm, ihr Kopf auf meiner Brust, ihr Bein über meinem und ihre Hand streichelte meine Eier.

„Lisa ich wünschte ich hätte dich schon früher gefickt… du bist unglaublich geil und fühlst dich einfach unglaublich an. Ich will das wir immer weiter ficken!“

Lisa sah mich an. „Ja? Du willst eine Affäre mit deiner Schwester?“

„Affäre, Beziehung, mir egal, Hauptsache du und ich machen Schweinerein“

Wir küssten uns und sie sagte: „Wann immer du mich willst, bekommst du mich! Ab heute gehört meine Muschi dir!“

Ich grinste und sagte: „Und dein Mund?“ Sie lachte. Was der so kann zeige ich dir später.

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Diese Sexgeschichte wurde von Lust95 veröffentlicht.

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