STIEF UND DOCH NICHT STIEF

Veröffentlicht am 7. Januar 2022
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Hallo, ich bin Nicole und das ist meine Geschichte. Sie beginnt vor fünf Jahren. Da ist mein Vater volltrunken vor ein Auto gelaufen. Er war auf der Stelle tot. Seltsamerweise verspürte ich keine Trauer. Wir standen uns nie sehr nah. Dafür hatte und habe ich ein sehr enges Verhältnis zu meiner Mutter. Vater stand sein ganzes Leben am Band. Alle Versuche meiner Mutter, ihn zu irgendetwas zu bewegen blieben erfolglos. Er hatte seinen Platz am Band und mehr brauchte er nicht. Mutter dagegen machte eine Schulung nach der anderen und qualifizierte sich ständig. Es kam dann dazu, dass sie als Bereichsleiterin die Chefin meines Vaters wurde. Da schien er etwas aufzuwachen, zog aber die falschen Schlüsse: Er begann zu trinken, zu saufen. Nun ja, das Ende vom Lied war sein tödlicher Unfall.

Zu Hause war es, als ob es etwas heller geworden wäre. Auch Mutter verspürte offenbar keine große Trauer. Im Gegenteil — sie schien sich frei zu fühlen. Auch mir gegenüber war sie freier und offener. Es muss so etwa zwei Jahre nach dem Unfall gewesen sein, da saßen wir abends auf der Couch. Im Fernsehen lief der übliche Schrott. Er lief sowieso nur im Hintergrund. Wir beide plauderten. Plötzlich sah mich Mutter an. „Nicole, könntest du … würdest du … mich ein bisschen streicheln? Mir ist plötzlich so danach. Dein Vater hat das zwar auch nur sehr selten gemacht, aber jetzt …“ „Mama, ist doch kein Problem. Wie möchtest du es denn?“ „Mach einfach irgendwie irgendwas.“ „Dann komm und kuschel dich an mich.“

Und dann streichelte ich sie, wie es mir meine Teeny-Fantasie eingab. Schon bald war wohliges Seufzen und Stöhnen zu hören. Dann überrollte sie ein Schauer, dem eine Gänsehaut folgte. „Danke, mein Schatz. Das war wunderschön.“ Und dann nahm sie meinen Kopf in beide Hände und küsste mich — auf den Mund. Und wie sie mich küsste. Mir blieb direkt die Luft weg. Doch dann ließ sie mich los und rückte ein Stück ab. „Entschuldige. Das hätte nicht passieren dürfen. Aber es war zu schön.“ „Mama, warum entschuldigst du dich? Auch für mich war es schön. Noch nie hatten wir so eine Nähe zueinander. … Und auch der Kuss war sehr schön.“ „Du bist mir also nicht böse, dass ich dich so überfallen habe?“ „Ganz im Gegenteil. Du kannst mich jederzeit wieder überfallen. … Und ich würde dich auch jederzeit wieder gerne streicheln.“ „Danke, mein Schatz. Dann lass uns jetzt schlafen gehen.“ Ich lag jedoch noch lange wach und versuchte, die neuen Gefühle zu verarbeiten. Doch auch Mutter schlief offensichtlich nicht. Ich hörte aus ihrem Zimmer immer lauter werdendes Stöhnen und dann einen unterdrückten Schrei. Erst dann war Ruhe.

Mit der Zeit wurde unser Verhältnis immer inniger. Und eines Tages traute ich mich dann: „Mutti, kannst du mir erklären, wie das mit dem Ficken ist?“ Sie war nicht schockiert. „Was möchtest du denn wissen?“ „Alles eben. Wie das so geht.“ „Weißt du was — dazu kommst du am besten nachher nackt in mein Bett.“ Gesagt — getan. Auch Mutter war nackt und ich war direkt fasziniert von ihrer Schönheit. Ich war sowas von aufgeregt, doch Mutti hat mir zu Anfang alles ganz sachlich erklärt und dass wir dabei beide nackt waren war die natürlichste Sache der Welt. Doch nach und nach wurden wir beide immer erregter und zum Schluss leckten wir uns gegenseitig.

„Siehst du“ sagte Mutter dann, „auch das gehört zum Ficken. Bei einem Mann bedeutet das, dass du ihm den Schwanz lutschen musst. — Das heißt, müssen musst du gar nichts. Du solltest zwar die Wünsche deines Partners achten, aber wenn du etwas nicht willst, wie zum Beispiel Arschficken, dann musst du ihm das auch sagen.“ „Mama, ich erkenne dich nicht wieder. — „Arschficken“, also nein.“ „Du kannst natürlich auch sagen „analer Geschlechtsverkehr“. Na? Beim Sex sollte man schon auch entsprechende Wörter benutzen. Das ist auch viel erregender. Vergleiche mal: Vulva und Penis oder Fotze und Schwanz. Na — was gefällt dir besser? … Na siehst du.“ Und nach einer Weile „Möchtest du ab heute mit in meinem Bett schlafen?“ „Au ja, Mama. Wenn ich darf?“ „Sonst hätte ich dich ja nicht gefragt. Aber sowohl was heute hier passiert ist oder in Zukunft noch passieren wird — niemand, hörst du, niemand darf je davon erfahren. Für uns ist es sehr schön, wundervoll. Aber es gibt sehr viele Menschen, die sehen das ganz anders.“ „Ja, ich weiß. Inzest und so. Niemand wird von mir etwas erfahren.“ „Dann komm kuscheln und schlafen.“

So begann eine wunderschöne Zeit. Wir unternahmen viel zusammen und abends im Bett liebten wir uns in den unterschiedlichsten Varianten. Und dann eines abends, als wir satt und zufrieden uns nur noch zärtlich streichelten meinte Mutter: „Niki, ich habe einen Mann kennen gelernt. Einen ganz tollen Mann.“ Für mich war das erst mal wie eine kalte Dusche. „Na prima. Wie schön für dich. Und was wird dann aus mir?“ „Wieso? Was meinst du? Du bleibst natürlich meine Tochter. Was denn sonst?“ „Ach ja? Und unsere zärtlichen Spiele spielen wir dann zu dritt?“ „Nun, das werden wir sehen. Ich glaube jedenfalls, dass es nur sehr wenige Männer gibt, die etwas dagegen einzuwenden hätten. Aber warten wir erst mal ab. Wir werden auf alle Fälle eine Lösung finden. Sieh ihn dir erst mal an. Am Sonnabend kommt er uns besuchen.“ Das wäre in drei Tagen. Und diese drei Tage wollten einfach nicht vergehen. In den Nächten liebten wir uns, als wäre es das letzte Mal. Doch die Tage waren wie aus Gummi.

Und dann klingelte es. Ich war zuerst an der Tür. Draußen stand ein Bild von einem Mann: Groß, breit und doch schlank mit einem Lächeln im Gesicht. „Hallo, Nicole. Der ist für dich.“ Damit brachte er hinter dem Rücken einen Blumenstrauß hervor und drückte ihn mir in die Hand. Ich war erst mal überwältigt. „Hallo, Günter. Komm rein.“ Damit waren wir erst mal schon beim „Du“. „Und der hier ist für deine Mutter.“ Damit brachte er einen noch größeren Strauß hervor und überreichte ihn Mama, die inzwischen zu uns gekommen war. „Hallo, Günter. Habt ihr euch also schon bekannt gemacht. Niki konnte es kaum erwarten. Aber komm doch rein.“

Es wurde ein sehr schöner Nachmittag und meine Vorbehalte schmolzen wie Schnee in der Sonne. Günter war ein charmanter Unterhalter mit viel Humor. Mutter wollte ihn noch zum Abendbrot (und wahrscheinlich auch über Nacht) dabehalten, doch er verabschiedete sich nach angemessener Zeit. „Und nächste Woche sehen wir uns bei mir.“ Da konnte ich es schon kaum noch erwarten. Als wir uns dann in Mutters Bett liebten fragte ich nach dem ersten Orgasmus: „Mama, krieg ich den auch mal?“ „Das hängt nicht nur von mir ab, aber … ich hätte nichts dagegen.“ Da warf ich mich auf Mutter und küsste sie wild und zügellos. Nach zwei weiteren geleckten und gefingerten Orgasmen schliefen wir übergangslos ein.

Bis zu seiner Wohnung gingen wir zu Fuß. Einem Mann Blumen zu bringen schien uns nicht ganz richtig. So kauften wir einen guten Cognac, zu dem auch ich von meinem Taschengeld beisteuerte. Die Wohnung war geschmackvoll eingerichtet. Was mich jedoch beeindruckte waren die vielen Bücher. Auch in unserer Wohnung und in meinem Zimmer gab es Bücher. Doch bei Weitem nicht so viele. Das sagte ich ihm auch. „Ich dachte, heute lesen alle nur noch elektronisch … wenn sie denn noch lesen. Aber so viele Bücher …“ „Ja, in der Beziehung bin ich etwas altmodisch. Ich will zum Lesen ein Buch in die Hand nehmen und darin blättern.“ „Wie viele sind das denn?“ „Oh, Nicole, ich hab sie nie gezählt. Sie sind auch nur notdürftig sortiert. Hier Geschichte, da Abenteuer, da Krimis und da Fantastic. Und hier sind noch einige Kunstbände. Naja, und natürlich einige wissenschaftliche Abhandlungen für meine Arbeit.“ „Darf ich mir da nach dem Kaffee was anschauen?“ „Alles, was du willst.“

Zum Kaffee gab es wieder eine charmante Plauderei. Dann nahm ich mir ein dickes Buch mit Kunstdrucken und setzte mich in einen Sessel. Dabei drehte ich ihnen demonstrativ den Rücken zu, saß aber so, dass ich sie in der Glasscheibe der Schranktür beobachten konnte. Ich tat also sehr beschäftigt und richtig — schon bald fingen sie an zu knutschen. Erst jetzt fiel mir auf, das Mutter keinen BH trug (den sie übrigens auch nicht brauchte), denn schon bald lagen ihre nackten Brüste im Freien. Und da war ich mir fast sicher, dass sie auch keinen Slip anhatte. Als dann Günter ihren Rock nach oben schob und seine Hand gleich mit, da bestätigte sich meine Vermutung. Doch sie sollten noch ein bisschen leiden.

Ich gähnte laut und herzhaft (im Spiegel der Scheibe konnte ich schmunzelnd sehen, wie hektisch Brüste verstaut wurden) und klappte das Buch zu. „Ja, das war sehr interessant. Aber ich bin ein bisschen müde. Du kannst ja noch ein bisschen bleiben, wenn du möchtest. Ich komme auch allein zurecht.“ „Neinein, ich komme mit. Es ist ja schon spät.“ Den Weg legten wir schweigend zurück. Doch kaum war die Tür hinter uns ins Schloss gefallen, da umarmte mich Mutter. „Du kleines Biest. Meinst du ich hätte nicht bemerkt, wie du uns beobachtet hast? Das aufgestaute Feuer der Geilheit musst nun du löschen.“ So nass hatte ich Mutter bis dahin noch nicht erlebt.

So verging die nächste Zeit mit Treffen hier und da. Wir gingen ins Kino oder Eis essen oder ins Freibad und bald war Günter auch aus meinem Leben nicht mehr wegzudenken. Und dann kam wieder so ein Abend bei uns. Ich hatte so etwas herbeigesehnt und gefürchtet. Mutter fragte mich, ob ich ihr was in der Küche helfen könnte. Dort nahm sie mich in die Arme, küsste mich und flüsterte: „Niki, könntest du heute in deinem Zimmer schlafen? Ich halte es nicht mehr aus. Ich bin sooo geil. Mein Saft läuft mir schon die Beine runter. Ich mache es auch wieder gut.“ „Unter einer Bedingung!“ „???“ „Du lässt die Tür offen. Wenn ich schon nicht dabei sein kann, will ich euch wenigstens hören.“ „Oh Niki, du bist ein Schatz.“

Mutter ließ nicht nur die Tür offen, sondern auch die Nachttischlampe an. Zum ersten Mal sah ich den steifen Schwanz eines Mannes. Und da bekam ich doch etwas Bedenken. Allerdings beruhigte ich mich auch wieder als ich sah, wie problemlos er in Mutters Fotze einfuhr. So stand ich in der Tür, sah den beiden beim Ficken zu und schrubbte mir meine Spalte und die Perle. Nach dem zweiten Orgasmus wurden mir die Knie weich und ich ging ins Bett. Dabei ließ ich auch meine Tür offen. In der Nacht hatte ich einen Traum. Mutter und Günter, beide nackt, kamen in mein Zimmer. Eine Weile sahen sie mich an. Dann zog Mutter meine Decke weg und flüsterte: „Sieh mal, wie schön sie ist. Und so leidenschaftlich. Sie ist ganz unsere Tochter.“ Dann deckte sie mich wieder zu und sie gingen. Mutter ging am nächsten Tag wie auf Flügeln. Von dem Traum habe ich ihr nichts erzählt.

So entwickelte es sich also. Einige Male war Günter übers Wochenende bei uns, dann einige Male eine ganze Woche und schließlich zog er ganz bei uns ein. Seine Wohnung, eine Eigentumswohnung, behielt er aber noch. Ab und zu zog er sich dahin zurück, um zu arbeiten. Dann hatte ich Mutter wieder für eine Zeit ganz für mich. Doch auch wenn er da war gab es zärtliche Umarmungen und die Schlafzimmertür blieb öfter offen.

Eines Tages beim Abendbrot verkündete Mutter, dass sie ab Montag für zwei Wochen zu einem Kolloquium aller Direktoren des Konzerns (ja, Mutter war wieder geklettert) fahren müsste und ob wir ohne sie zurecht kämen. Was wir beide lauthals verneinten. Günter machte dann den Vorschlag, dass wir, und zwar alle drei, schon am Sonnabend fahren sollten. Und zwar mit dem Zug. Dann könnte sich Mutter schon etwas eingewöhnen und der Abschied wäre nicht so abrupt. Und wir könnten uns auch die Stadt ansehen. Der Vorschlag fand begeisterte Zustimmung. Wir fanden sogar noch ein Zimmer in Mutters Tagungshotel, da die meisten erst am nächsten Tag anreisen wollten.

Es war ein wunderschönes Wochenende. Wie eine richtige Familie bummelten wir durch die Stadt. Allerdings verfehlte ich nicht, Günter schon mal etwas „vorzuglühen“, indem ich mich vor dem Schlafengehen nackt auszog und so duschen ging. Mutter konnte ein Grinsen nicht verbergen. Ebenso wenig wie Günter die Beule in seiner Hose. Ich legte mich dann mit dem Rücken zu ihnen und tat so, als ob ich schliefe. Die beiden fickten die halbe Nacht und ich konnte über Günters Stehvermögen nur staunen.

Am nächsten Nachmittag gab es einen herzlichen Abschied mit vielen Küssen und dann saßen Günter und ich wieder im Zug. Wir hatten ein ganzes Abteil für uns und so kuschelte ich mich eng an ihn. Günter legte noch einen Arm um mich und zog mich fest an sich. „Günteeer, würdest du mich auch mal küssen?“ „Niki, ich weiß nicht, ob das so eine gute Idee wäre. … Na gut, komm her.“ Und dann küssten wir uns. Ich wollte gerade auf seinen Schoß hüpfen, da hörten wir die Fahrkartenkontrolle. Schnell saßen wir wieder artig und saßen so bis nach Hause. Da es schon spät war, gingen wir gleich schlafen. Doch zog ich mich in meinem Zimmer nur aus und schlüpfte dann nackt zu Günter ins Bett. „Niki, was soll das?“ „Solange Mutti nicht da ist, ist das mein Platz. Dann sind wir beide nicht so allein.“ Er brummelte irgendwas und irgendwann waren wir eingeschlafen. Irgendwann spürte ich dann, wie meine Decke weggezogen wurde und wusste, dass er mich jetzt anschaut. Als ob im Schlaf drehte ich mich hierhin und dahin und spreizte meine Beine. Ich hörte ihn stöhnen und dann war ich wieder zugedeckt.

Am nächsten Tag reizte ich ihn weiter. Ich hatte Ferien und Günter arbeitete viel von zuhause. So fiel mir das auch recht leicht. Ich legte mich oben ohne im Garten auf eine Liege und rief ihn dann, ob er mich eincremen könnte. Natürlich drehte ich mich erst auf den Bauch, als er schon neben mir stand. „Warte, ich zieh mir das Höschen auch aus. Dann hast du es leichter.“ Dabei hob ich meinen Hintern so an, dass er mir genau auf meine Pflaume sehen konnte. Er muss gesehen haben, dass ich schon feucht, ach was, nass war.

Abends sprang ich dann wieder nackt zu ihm ins Bett. Doch diesmal kuschelte ich mich von hinten an ihn und drückte ihm meine festen Brüste in den Rücken. „Niki, nicht. Das geht nicht.“ „Ich möchte aber, dass du mich in deine starken Arme nimmst. Bitte, Günter, küss mich.“ Und er drehte sich tatsächlich zu mir um. „Bitte, Niki, ich bin auch nur ein Mann.“ „Ja, ich weiß. Und was für einer. Bitte küss mich.“ Und dann passierte es. Mit einem tierischen Urlaut riss er mich an sich und küsste mich. Seine Hände hatten sich verzehnfacht und waren überall an meinem Körper. Und dann lag er auf mir und die Zeit schien still zu stehen. Sein steifer Schwanz pochte an meine Pforte. „Ja, tu es. Ich bin noch Jungfrau. Doch schon als ich dich das erste Mal sah, da wusste ich — du sollst mein erster Mann sein. Günter, Liebster, komm fick mich.“

Noch einmal zögerte er. „Willst du das wirklich?“ „Jaaaa, fick mich.“ Und da stieß er zu. Nicht brutal, aber zügig. Meine Scheide dehnte sich, als wollte er mich spalten. Dadurch hatte ich gar nichts gemerkt, als mein Häutchen riss. Eine Weile lagen wir jetzt still und genossen dieses Gefühl. Doch dann wollte ich es richtig und kam ihm mit meinem Becken entgegen. Und da begann er zu stoßen. Günter fickte mich, dass mir Hören und Sehen verging. Ich hatte wohl drei Orgasmen, als er plötzlich auf mir erstarrte und dann schoss seine heiße Lava in meinen Bauch. Das verschaffte mir den ultimativen Abgang. Es dauerte eine ganze Weile, bis wir wieder zu uns kamen. Günter rollte von mir herunter neben mich und nahm mich zärtlich in seine Arme. „Niki, entschuldige bitte. Das hätte nicht passieren dürfen. Aber du bist so wunderschön — ich konnte einfach nicht anders. Verzeih mir bitte.“

„Was redest du für einen Sch…ß. Ich wollte es doch und es war wundervoll. Viel schöner als ich es mir vorgestellt habe. Was soll ich dir da verzeihen? Und außerdem bin ich nur deine Stieftochter. Und Mama werde ich es selbst sagen. Bitte, Günter, mach dir keine Vorwürfe. Ich wollte es so. Und lass uns jeden Tag so ficken bis Mama zurück kommt.“ „Nein, du bist nicht nur meine Stief und deiner Mama werden wir es beide zusammen sagen. Dann klären wir auch alles Andere. … Möchtest du wirklich nochmal mit mir ficken?“ „Am liebsten jetzt gleich. … dein Schwanz ist ja immer noch hart. Komm, Liebster, fick mich nochmal.“ Das letzte Mal fickten wir kurz bevor Mutter ankam. Wir schafften es gerade noch, sie vom Bahnhof abzuholen.

Entspannt saßen wir dann beim Abendbrot und Mutter berichtete über ihre Tagung. „Und bei euch? Alles in Ordnung? Hat alles geklappt?“ „Äähhh, Muttiii, du hattest doch gesagt, dass du nichts dagegen hättest, wenn ich … Also — ich habe Günter verführt und wir hatten wundervollen Sex. Aber jetzt gehört er wieder ganz dir.“ „Danke, mein Schatz, dass du so ehrlich bist. Ich hatte gehofft, dass es jetzt passiert. Ich habe extra eine Woche Urlaub drangehängt. Die Tagung war eigentlich schon vorige Woche zu ende. Aber: Günter gehört mir nicht. Kein Mensch gehört einem anderen. Das war mal so zu Zeiten der Sklaverei. Er gehört sich selbst. Und wenn — dann gehört er uns beiden. … Günter, Schatz, habt ihr ALLES besprochen?“ „Nein, damit wollte ich warten, bis du wieder da bist. Du kannst das besser. Ich habe ihr nur gesagt, dass sie nicht meine Stief ist.“

„Nun, Niki, Schatz, dann wollen wir auch die letzten Unklarheiten beseitigen. Also: Es waren einmal Brüderchen und Schwesterchen und die hatten einander sehr lieb. Und da ihre Eltern viel arbeiten mussten, waren sie oft mit sich allein. Und da sie sich sehr lieb hatten, waren sie auch zueinander sehr lieb. Zuerst küssten und streichelten sie sich nur. Dann sahen sie sich gegenseitig beim Wichsen zu und wichsten sich auch gegenseitig. Und schließlich lagen sie beide zusammen im Bett und fickten. Als das Mädchen schwanger wurde ging es zu ihrer Mutter und beichtete ihr alles. Die Mutter überlegte kurz und meinte dann: „So wie du aussiehst, hast du doch eine ganze Reihe von Verehrern. Lass einen von denen ran.“ So nahm das Mädchen die Einladung eines Verehrers in die Disco an und ließ sich auf dem Heimweg von ihm ficken. So war also ein gesetzlicher Vater gefunden und das Kind, ein ganz süßes Mädchen, wurde ehelich geboren.“

„Moment!!! Dass ich das jetzt richtig verstehe: Ihr beide seid Bruder und Schwester. Und ich bin eure Tochter. Und ihr fickt hier wie die Karnickel. Und wenn die Tochter dann auch mal will, dann sträubt sich der Herr Papa nach Kräften. … Ihr seid so gemein. Und ich liebe euch wie verrückt. Und … weiß Papa eigentlich von uns beiden?“ „Nicht direkt.“ „Dann, mein lieber Papi, werden dir noch die Augen übergehen. Heute ist Mutti dran. Sie hat solange verzichtet. Aber morgen will auch ich wieder deinen Schwanz haben.“ „Oh Günter, Liebster, da kommen schwere Zeiten auf dich zu.“ Später im Bett schmeckte ich das erste Mal den Geschmack von Fotzensaft und Sperma auf der Zunge. Leeecker. Günter gingen tatsächlich fast die Augen über, als er sah, wie seine Tochter ihrer Mutter, seiner Schwester, die Auster auslutschte. Sein Schwanz schnellte wieder in die Höhe und er kam hinter mich und fickte mich, während ich Mutti leckte. Irgendwann gegen Morgen schliefen wir vollkommen geschafft ein.

Wenn wir jetzt durch die Stadt bummeln, kann man hin und wider hören: Was für eine glückliche Familie.

Kommt doch …

HALT! Geht doch noch weiter.

Sonntag beim Frühstück klingelte das Telefon. Mutter nahm den Hörer und ging nach nebenan. Als sie zurück kam, hatte sie Tränen in den Augen. „Was ist passiert?“ fragten wir beide ganz bestürzt. „Mutter hat angerufen. Am Freitag ist Papas Beerdigung. Er ist an Krebs gestorben und hatte ihr strikt verboten, uns was zu sagen. Er wollte unser Glück nicht stören. Mutter fragte, ob wir kommen und ich habe zugesagt.“ „Da brauch ich aber noch was schwarzes.“ Da konnten die beiden doch schon wieder lachen.

Nach der Beerdigung gab es das übliche Trauerbrot und dann waren wir mit Oma allein. Es war überhaupt seit langem das erste Mal wieder, dass wir uns trafen und wir waren uns auf Anhieb sympathisch. Dann wurde beratschlagt, wie es nun weiter gehen sollte. Einstimmig wurde beschlossen, dass Oma erst mal mit zu uns kommt. Das Weitere wird sich finden. So packte sie denn einen Koffer mit dem Nötigsten und wir fuhren heim. Während der Fahrt kuschelten wir auf dem Rücksitz und es hätte nicht viel gefehlt und ich hätte sie geküsst.

Oma bekam dann mein Zimmer und das Leben ging seinen gewohnten Gang. Wir machten kein Geheimnis aus unserer Beziehung, denn sie wusste ja ohnehin Bescheid. So war es denn auch nicht verwunderlich, dass sich eines Nachts die Tür öffnete und Oma in einem bodenlangen Nachthemd da stand.

„Hier fickt ein Bruder mit seiner Schwester und der gemeinsamen Tochter. Ist da nicht auch noch für die Mutter ein Platz?“ Damit ließ sie das Nachthemd fallen und vor uns stand eine schöne, reife Frau mit festen, prallen Brüsten und einem knackigen Hintern. Schnell sprang ich aus dem Bett. „Komm, Gerda. Hier ist dein Platz, neben deinem Sohn. Und du, Papi, sie ein guter Sohn und fick deine Mama kräftig durch. Sie braucht es ganz sehr.“ „Danke, dass du nicht „Oma“ gesagt hast.“ „Aber für eine Oma bist du doch viel zu jung.“ Und dann sahen wir mit großen Augen zu, wie eine heißblütige Mutter auf dem Schwanz ihres Sohnes ritt.

Natürlich ließ uns das nicht kalt und wir fingerten uns gegenseitig. Als Oma — äähhh Gerda — das sah, kams ihr augenblicklich. Papa warf sie dann auf den Rücken und fickte sie nochmal von vorn bis auch er mit einem lauten Grunzen ihre Fotze flutete. Als sich alle wieder etwas erholt hatten war Gerdas erste Frage: „Und leckt ihr euch auch? Das will ich dann auch mal.“ Erst ab jetzt sind wir wirklich eine glückliche Familie.

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Diese Sexgeschichte wurde von choosie veröffentlicht.

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