SPERMAMA

Veröffentlicht am 2. März 2022
4.2
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Ich feilte gerade meine Fingernägel, denn als ich beim letzten Mal bei mir Hand anlegte (ich spreche von Masturbation), hat es so unangenehm an meiner Scheidenwand gekratzt. Ich bemühte mich also meine Nägel so rund wie nur möglich zu bekommen, als ich die Tür zu fallen hörte.

Ganz neugierig wartete ich darauf, dass mein Sohn zu mir ins Wohnzimmer kommen würde, denn ich wusste, dass er etwas zu erzählen hatte.

„Na, wie lief es?“ fragte ich und sah schon ein enttäuschtes Gesicht. „Ist mein Junge jetzt ein Mann?“ schob ich hinterher obwohl ich an seiner Reaktion schon wissen müsste, dass die Frage unnötig war. Er fiel erschöpft mit dem Gesicht voran auf die Couch.

„Nein“ murmelte er in das Polster.

„Was ist denn passiert?“ fragte ich interessiert und streichelte seinen Kopf, den er neben meiner Hüfte platzierte.

„Wie beim letzten Mal“ erklärte er. „Diesmal hat sie es aber nicht einmal versucht“

„Das tut mir leid“ sprach ich mein Mitleid aus.

Mein Sohn Maximilian richtete sich auf.

„Ist es denn wirklich so schlimm? Ich hätte nie gedacht, dass ich damit solche Probleme hätte“ erklärte er traurig.

An dieser Stelle sollte ich den Leser vielleicht aufklären: mein Sohn Maximilian ist etwas ganz besonderes. Das sage ich nicht nur einfach so als Mutter – was ich meine ist: er kam mit einer körperlichen Besonderheit zur Welt. Als Behinderung würde ich es nicht bezeichnen, aber so wie es um meinen Sohn steht, stellt es zumindest eine Einschränkung dar, mit einer Frau intim zu werden. Mein Sohn Maximilian leidet unter einer Diphallie, d.h. er wurde mit zwei Penissen geboren.

Seit er ein kleiner Junge war habe ich ihn nicht mehr nackt gesehen und kann mir nur erahnen wie es bei ihm da unten aussieht, aber es scheint die Mädels abzuschrecken.

„Natürlich ist das nicht schlimm“ erklärte ich ihm. „Eigentlich ist es etwas großartiges, wovon viele Frauen fantasieren. Du hast nur die falschen getroffen“

Zugegeben: wüsste ich nichts von dieser Anomalie, käme auch mir diese Fantasie nicht in den Sinn, aber wenn ich darüber nachdachte, war es doch eine sehr erregende Vorstellung. Ein Mann mit zwei Penissen? Das ist, als würde man einen Dreier machen, nur mit einem Mann. Mal im Ernst: ich fände das heiß.

„Die Mädels sind jung und wissen noch gar nicht was sie wollen oder worauf es ankommt. Du brauchst eher eine reife Frau, die es zu schätzen weiß. Glaub mir, wenn du nicht mein Sohn wärst…“

„Oh Gott, Mama!“ rief Maximilian dazwischen. „Diese Bilder!“

Ich lachte. „Ich meine ja nur. Ich würde mich über einen zweiten Penis beim Mann freuen“

Ein zweiter Penis. Ich habe ja fast nie mit meinem Sohn darüber gesprochen – es ist ja auch merkwürdig mit seinen Kindern über ihre Genitalien zu sprechen, aber irgendwie wollte ich es doch wissen.

„Sag Mal… Werden eigentlich beide… hart?“ fragte ich neugierig.

„Natürlich, was denn sonst?“

Ich, weiter: „Und… Kannst du auch mit beiden… kommen?“

„Na klar. Sind doch normale Penisse… Warum fragst du?“

„Nur so“ erklärte ich. „Also sind beide funktionsfähig“

„Ja, Mama“ antwortete er genervt.

Ich stellte es mir bildlich vor: zwei Schwänze übereinander (so erinnere ich mich zumindest bei meinem Sohn), erigiert und Sperma spritzend. Ich muss zugeben, dass mich die Vorstellung erregte. Trotz der Tatsache, dass ich mir den oder die Penisse meines eigenen Sohnes vorstellte.

„Darf ich mal sehen?“ fragte ich.

„Was sehen? Meine Penisse?“ Er sah mich verwundert an. Ich nickte.

„Wozu?“ fragte er.

„Ich will wissen, ob es wirklich so abschreckend ist, wie deine Mädels meinen oder so, wie ich es mir vorstelle“

Er sah mich nachdenklich an. Ich weiß, dass er darüber nachdachte. Obwohl es sich nicht gehörte und wahrscheinlich unangenehm für uns beide sein würde, wollte er insgeheim doch, dass eine Frau einen prüfenden Blick auf seine Geschlechtsteile wirft.

„Also?“ hakte ich nach, um schneller eine Entscheidung zu forcieren bevor er ablehnen könnte.

„Na gut“ sagte er und stand auf. Ich stand ebenfalls auf und kniete mich vor ihn, als er seinen Gürtel aufmachte.

„Was machst du da?“ fragte er. „Wieso kniest du?“

„Ich will doch genau hinsehen“ erklärte ich mit einem Lächeln. Mein Sohn öffnete seine Hose und zog sie herunter. In seiner Unterwäsche sah ich eine gewaltige Beule – deswegen kaufte ich ihm die extra großen Boxershorts. Seine Penisse waren nicht einmal erigiert, aber da prangte eine gewaltige Beule vor meinen Augen.

Dann fasste er sich an die Shorts und zog sie herunter. Meine Augen schielten meinem Sohn in den Schritt. Die Penisse hingen übereinander. Einer driftete nach links, einer nach rechts. Es waren normale, unerigierte Penisse, nur waren es halt zwei statt einem. Dieses Bild kannte ich bereits. Seit er klein war hat sich nicht viel verändert – sie sind einfach mitgewachsen. Was mich aber überraschte waren seine Hoden. Ich hatte noch nie so große Hoden gesehen. Sie schienen wohl Sperma für zwei Penisse zu produzieren. Oder vielleicht sogar mehr.

Der Anblick faszinierte mich. Er hatte so etwas mystisches und erotisches – und das obwohl es nur unerigierte Penisse waren, die an meinem Sohn hingen.

„Also ich finde das nicht schlimm“ sagte ich stumpf ohne den Blick von seinen Schritt lassen zu können. Gleichzeitig stellte ich mir vor, wie es aussehen würde, wenn die Penisse hart wären.

„Kannst du sie… groß machen?“ fragte ich neugierig.

„Was? Soll ich mir vor deinem Gesicht einen herunterholen, oder wie?“ reagierte er entsetzt.

Ich sah ihm in die Augen ohne eine Miene zu verziehen.

„Ich will’s echt sehen“ erklärte ich. Er seufzte, zögerte und tat es dann doch. Mit seinen beiden Händen fasste er sich an seine Penisse und fing sie an zu massieren. Immer wieder blitzten seine Eicheln aus seinen Vorhäuten. Obwohl sie kein Stück härter und keinen Zentimeter länger wurden, erregte mich der Anblick irgendwie.

„Das wird nichts, Mama“ gab er nach einer Weile auf, nachdem sich nichts rührte. „Ich kann einfach nicht vor meiner Mutter masturbieren“

Innerlich geriet ich in Panik. Ich wollte es unbedingt sehen, also zog ich alle notwendigen Register. D.h. ich fasste mir an mein Top und zog es aus.

„Was soll das werden?“ fragte Maximilian, als ich meinen BH öffnete und ihn auszog.

„Vielleicht hilft ein optischer Reiz?“ fragte ich.

„Du meinst die Brüste meiner Mutter sollen mir helfen einen hochzubekommen?“ fragte er schnippisch. Ich deutete mit meinem Blick an, dass er an sich heruntersehen soll. Meine Brüste waren eine Hilfe – und wie. Seine Hände brachten nichts, aber meine Brüste bewirkten Wunder. Seine Penisse wuchsen und streckten sich mir entgegen. Ich mag zwar ein wenig älter sein mit meinen 44 Jahren, aber meinen 85E Brüsten sah man das nicht an. Während mein Sohn vor Scham im Boden versank, als er wegen der Brüste seiner eigenen Mutter eine bzw. zwei Erektionen bekam, erfüllte es mich mit Stolz. Ich fühlte mich mit einem Schlag sexy. Nicht einmal seine masturbierenden Hände bekamen es hin, aber meine Brüste schon. Und wie gesagt: es waren die Brüste seiner Mutter – normalerweise muss das ein Handycap gewesen sein, doch ich schaffte das Unmögliche.

Aber ich war nicht nur stolz auf meine großen Brüste, sondern ich war ebenso stolz auf den Sohn, den ich mit meinem Körper erschuf. Seine Penisse ragten empor und ich war überwältigt von der Größe. Ich kann nicht gut schätzen, aber sie waren jeweils bestimmt 20 Zentimeter lang. Mein Sohn hatte also nicht einen, sondern zwei Riesenlümmel. Mir lief das Wasser im Munde zusammen, als ich die Penisse meines Sohnes bestaunte. Was man damit alles machen könnte, dachte ich. Welche normale Frau würde das abschreckend finden, fragte ich mich. Wenn es nicht mein eigener Sohn wäre, hätte ich sofort meine Lippen über seine Eichel gelegt und seinen Schwanz gelutscht bis mir einer seiner Schwänze in den Mund und der andere auf die Titten spritzt. Ich hätte ihn an den Schwänzen gepackt und mir beide eingeführt. Einen in meine Muschi und einen in meinen Hintern oder beide gleichzeitig in meine mittlerweile klatschnasse Muschi.

„Also ich sehe damit kein Problem“ sprach ich.

„Wie meinst du das?“

„Also ICH würde damit klar kommen“

„Oh Gott, Mama…“

„Na, was denn? Die sind ja ziemlich groß und dann auch noch zwei, aber vergiss nicht: ich habe deinen Dickschädel durch meine Mumu bekommen. Da habe ich keine Angst mehr von einem oder zwei Penissen“

Wir sahen uns einen Moment lang an. Mein Sohn unten ohne, ich oben ohne.

„Ich könnte dir helfen…“ sagte ich und sah ihm in die Augen.

„Du meinst… Sex?“ fragte er verunsichert. Ich nickte.

„Aber du bist meine Mutter…“

„Mir ist klar, dass das komisch ist. Aber immerhin kann ich garantieren, dass es diesmal funktioniert. Du könntest es ja bei anderen versuchen, aber das war bisher ja nicht so erfolgreich“

Er sah mich musternd an. Dass seine Mutter ihm anbot mit ihm zu schlafen machte seine Penisse nicht schlaffer.

„Das würdest du für mich tun?“

Ich fasste vorsichtig seinen harten oberen Penis an.

„Irgendetwas sagt mir, dass wir beide Spaß haben werden“

Ich stand auf und zog meine Hose aus. Ich entkleidete mich vollständig vor meinem Sohn.

„Also? Willst du es?“ fragte ich ihn.

„Ja“ sagte er schwer atmend als er mich musterte.

„Wie willst du dein erstes Mal haben?“ fragte ich und lehnte mich zurück, perfekt um meine Brüste in Szene zu setzen.

„Ich weiß nicht… Doggy?“

Egal was er sagen würde, machte mich heiß. Die Antwort gefiel mir also. Ich drehte mich um und ging in die Hocke, drückte im Hohlkreuz meinen Po nach hinten. Ich wusste worauf es ankommt.

„Na dann, komm“

Er zögerte aber. Er ging hinter mir auf die Knie und traute sich kaum mich anzufassen.

„Sollten wir nicht… ein Kondom benutzen?“ fragte er.

Ich drehte mich nach hinten. „Sollten wir eigentlich. Aber willst du dein erstes Mal wirklich mit Gummi? Ich hätte bestimmt eins da, wenn du willst. Aber ich kann nicht garantieren, dass es noch nicht abgelaufen ist“

„Du hast kein Problem damit, wenn ich… du weißt schon… In dir komme?“

„Weißt du… Dein Vater und ich haben zwei Jahre gebraucht um dich zu zeugen. Von diesem einem Mal werde ich nicht schwanger“

„Nein, ich meine weil du meine Mutter bist und so…“

„Du bist bereit dazu deinen Penis in mich zu stecken, aber in mir kommen willst du nicht?“ fragte ich sarkastisch. „Nun mach schon“

„Sollte ich dich nicht vorher lecken oder so, damit du feucht genug bist?“

„Nur wenn du das möchtest. Glaub mir: ich bin feucht genug.“

Ich drehte mich ungeduldig nach vorne. Nun mach schon, dachte ich mir. Mama will gefickt werden. Er sah nicht mehr nach hinten, aber ich merkte, wie er näher kam. Er legte seine Hände auf meinen Hintern und ich spürte seine Eichel an meinen Schamlippen. Wieder zögerte er und wartete, als würde meine Muschi seinen Schwanz von alleine in sich aufnehmen. Seine Hände lagen regungslos auf meinen Pobacken und ich spürte förmlich seinen Blick auf meiner Muschi. Ich musste keine Gedankenleserin sein, um zu wissen was er sich dachte: Soll ich es tun, oder nicht?

Ich war da schon weiter. Ich war eine Mutter, die auf allen Vieren vor ihrem Sohn hockte und ihren Hintern anbot wie ein paarungswilliger Bonobo. Kein Sex zu haben war für mich keine Option. Mutti musste ihm wohl zeigen wo es lang geht. Ich fasste mit meiner Hand zwischen meine Beine und ertastete seinen oberen Penis.

„Mama“ stöhnte er, als ich ihn langsam zwischen meine Schamlippen führte und meine Hüfte gegen seine drückte. Stück für Stück drang er in mir ein und obwohl ich wusste wie groß sein Penis war, war ich überrascht wie groß er sich in mir anfühlte. Ich wollte cool bleiben und keinen Ton von mir geben, aber ich konnte mein genüssliches Stöhnen nicht unterdrücken. Er blieb einfach regungslos hinter mir stehen, seine Hände an meinem Hintern und sein Schwanz in mir. Ich bewegte meinen Hintern vor und zurück und liebte es diesen geilen Schwanz in mir zu fühlen.

„So geht Doggystyle aber nicht“ sprach ich nach hinten. Immerhin kam ich ihm 90% entgegen und er mir 0%.

„Sorry“ sprach er geistesabwesend und begann vorsichtig seine Hüfte zu bewegen. Ich lehnte mich weiter nach vorne, drückte meinen Hintern nach hinten und genoss es, wie mein Sohn mich langsam anfing zu ficken. Er machte es ganz behutsam. Er zog seinen Penis langsam raus und drückte ihn anschließend ganz langsam wieder ganz tief in mich. Sein unterer Penis rieb dabei ganz angenehm an meinem Kitzler. Zwei Penisse, fragte ich mich. Was, wenn ich den untern in meiner Muschi und den oberen im Arsch hätte? Da ich aber anal ziemlich unerfahren war, wollte ich es nicht gleich mit dem großen Pimmel meines Sohnes übertreiben. Was sollte er dann überhaupt von seiner Mutter denken? Es war ohnehin schwierig moralisch zu akzeptieren, dass er sein erstes Mal mit mir hatte, aber ein: „Hey, mein Junge, fick Mami zusätzlich in den Arsch“ wäre wahrscheinlich zu viel des Guten.

„Wie ist es?“ fragte ich schwer atmend.

„Unglaublich“ sagte er und krallte sich an meinem Hintern fest, um mich weiter langsam zu ficken. „Ich hätte nie gedacht, dass es so intensiv ist“ erklärte er stöhnend. „Ich kann stundenlang masturbieren, aber jetzt habe ich das Gefühl ich komme jeden Moment“

Was für eine Verschwendung – ich wollte nicht, dass er jetzt schon kommt. Dafür fühlte es sich viel zu gut an. Versteht mich nicht falsch: ich wollte, dass er kommt. Ich wollte, dass er in mir kommt. Ich wollte nur nicht, dass er so schnell kommt. Mama will auch auf ihre Kosten kommen.

Was wäre ich denn auch für eine schlechte Mutter, die sein erstes Mal zu einer kurzen Nummer machen würde? Ich lehnte mich nach vorne, sodass sein Schwanz meine Muschi verließ. Keine Sorge, wir treffen bald wieder aufeinander, dachte ich.

Und außerdem: technisch gesehen hatte ich meinen Sohn bisher nur zu 50% entjungfert. Ich hatte nur seinen oberen Penis in mir. Sein unterer war jungfräulich.

„Was ist?“ fragte er überrascht als ich mich vor ihm auf den Rücken legte.

„Bevor du kommst, wollte ich noch deinen anderen Penis probieren und entscheiden welcher besser ist“ grinste ich. Ich kam mir vor wie in der Twix-Werbung. Probier sie beide und entscheide dich – und ich kenne keinen Menschen, der sich mit einer Twix-Hälfte zufrieden gibt. Genauso ging es mir mit den Penissen meines Sohnes. Er grinste mich an und kam zu mir.

Ich beobachtete meinen Sohn dabei genau. Wie er sich zwischen meinen Beinen hinhockte, beide Schwänze anfasste und mir den unteren vorsichtig in meine Muschi schob. Es war als würde ich meinem Sohn zusehen wie er das erste Mal Fahrrad fährt. Nur war ich das Fahrrad und er trat ordentlich in die Pedale. Mich erfüllte es mit Mutterstolz, als er wieder vorsichtig seinen Schwanz in mich schob und langsam fickte. Er machte das gut – für meinen Geschmack etwas zu langsam, aber es war sein erstes Mal und dafür sehr gut. Und sein zweiter Penis machte sich auch bemerkbar – ich musste nicht hart gefickt werden – sein oberer Penis stimulierte meinen Kitzler bei jedem Stoß. Sein Penis war wie diese Dildos mit dem separaten Kitzlerstimulator. Nur war dieses Spielzeug aus Fleisch und Blut. Aus MEINEM Fleisch und Blut, um genau zu sein und es machte mich stolz. Mein Sohn fickte mich mutiger, traute sich mehr. Während er anfangs die Augen schloss oder auf meine Muschi sah, traute er sich langsam meinen Körper zu beobachten. Er sah vernarrt auf meine Brüste, die bei jedem Stoß wackelten. Meine Nippel stellten sich auf wie kleine Vulkane. Das letzte Mal, das sie so hart waren, war zur Stillzeit. Und nein: mir war nicht kalt. Ich war geil – und ich war im Mama-Modus, bereit meinem Sohn alles zu geben, was er wollte. Und diesen Blick, mit dem er meine Brüste anstarrte, kannte ich sehr gut.

„Lutsch an meinen Titten“ stöhnte ich laut. Sofort lehnte er sich nach vorne und umschloss meinen Nippel mit seinem Mund. Er saugte so kräftig daran, dass es fast weh tat, aber es tat geil weh. Schmerzen fühlen sich irgendwie ganz anders an, wenn man mit einem dicken Schwanz gestopft wird, fiel mir ein. Wir fanden unseren Rhythmus – er fickte mich zwar weiterhin langsam, aber dafür intensiver. Und ich bewegte meine Hüften mit ihm, um seinen Schwanz tiefer in mir aufzunehmen. Obwohl er groß war, war in meiner Muschi Platz für mehr. Für viel mehr. Am liebsten würde ich meinen Sohn wieder komplett in mir aufnehmen – so geil voller Mutterliebe war ich.

„Danke, Mama“ stöhnte er in meine Brust. Stimmt, ich hatte ganz vergessen, dass ich eigentlich diejenige war, die ihm einen Gefallen tat. So fühlte es sich aber für mich nicht an. Für mich war es das großartigste Gefühl seit langem, ach was, seit immer.

„Ich halte es nicht mehr lange aus, Mama“ stöhnte er.

„Ist okay“ stöhnte ich zurück. „Komm wann du möchtest“

„Du bist die beste“ sprach er als er sich wieder aufrichtete. Ich machte meine Beine etwas breiter und ließ mich von meinem Sohn ficken. Er schloss die Augen und stöhnte heftiger. Ich fasste mir zwischen die Beine und griff nach seinem oberen Penis, drückte ihn näher an meinem Kitzler und provozierte meinen eigenen Orgasmus. Mit jedem Stoß kamen wir beide näher zum Höhepunkt. Was für ein unglaubliches Gefühl. Es war alles unfassbar geil. Der Sex an sich war eine 12/10, die Tatsache, dass er zwei Penisse hatte machte es doppelt so geil und dass ich von meinem eigenen Sohn gefickt wurde, setzte dem ganzen eine Krone auf. Mein eigener Sohn, den ich mit meiner Muschi gebar, fickte mich in selbige Muschi. Es war so krank, so pervers, so geil! Und jetzt würde er mich vollspritzen und meine Muschi füllen.

Ich bekam den heftigsten Orgasmus und brach in Gestöhne aus. Die Schwänze meines Sohnes pulsierten. Einer in meiner Hand, der andere tief in meiner Fotze. Und während meines Höhepunkts stellte ich mir die Frage: wenn er kommt, spritzt er dann aus beiden Penissen gleichzeitig oder nur aus dem, der in mir steckt?

Die Antwort auf diese Frage bekam ich unmittelbar nachdem ich sie mir gestellt hatte. Seine Schwänze explodierten förmlich! Während meine Muschi Stoß für Stoß mit Sperma gefüllt wurde, sah ich seinem anderen Schwanz direkt ins Auge, als er abspritzte wie eine Fontäne. Die erste Salve traf mir mitten ins Gesicht und es fühlte sich an als hätte man mir mit Hochdruck ins Gesicht gespritzt. Die zweite Salve traf direkt in meinen staunenden Mund und ich kostete die Wichse meines eigenen Kindes. Mit jeder Salve wurde der Druck und die Reichweite schwächer, sodass zwei saftige Ladungen meine Brüste trafen, eine auf meinen Bauch und die letzte nur noch die letzten Tropfen wenige Zentimeter über dem Penis landeten. Ich war vollgewichst, aber so richtig. Vom Gesicht abwärts bis zur Muschi war ich vollgespritzt, als ich wären fünf Männer über mir gekommen. Und die gleiche Menge wurde zeitgleich in meine Muschi gepumpt.

Ich kenne solche Pornos und ich war fest der Überzeugung, dass es ausschließlich Männern etwas gab und Frauen es absolut nicht erotisch finden. Ich irrte. Ich war vollgewichst mit dem Sperma meines eigenen Sohnes. Es lief an mir herunter bis zur vollgespritzten Muschi. Ich konnte einfach nicht glauben wie viel mein Sohn wichsen konnte. Er hatte auffallend große Eier, aber dass sie so prallgefüllt waren, hätte ich im Leben nicht gedacht. Er ejakulierte wie ein Hengst und ich liebte es!

„Sorry, Mama“ stöhnte er.

„Ist doch alles okay“ sagte ich – ich bewegte mich nicht. Ich sah ihm zu, wie er seinen Schwanz aus meiner Fotze zog und sein Werk betrachtete. Ich sah aus wie ein Bild von Jackson Pollock. Nur malte mein Sohn mit seinen Penissen als Pinsel und mit seinem Sperma als Farbe und ich war die Leinwand, die sich nicht bewegte, weil ich dieses Meisterwerk nicht ruinieren wollte.

„Danke“ sprach er ehrlich. Er sah unfassbar glücklich aus. Er war ein attraktiver junger Mann und war schon lange verzweifelt, weil keine Frau es schaffte oder sich traute ihn zu befriedigen.

„Ich danke DIR“ erklärte ich grinsend.

„War ich gut?“ fragte er

„Das fragst du noch? Schau mich doch an“

Ich sah ihm zwischen die Beine. Seine Penisse, die kurz erschlafften, wuchsen wieder auf ihre bekannte stattliche Größe. Ich machte große Augen.

„Also… Wenn du willst… Ich kann noch Mal“ erklärte er, fast schüchtern.

„Oh mein Gott“ sprach ich ungläubig. Wer war dieser Mann? Er hatte nicht nur einen großen Schwanz, sondern gleich zwei. Er spritzte wie zehn Männer und konnte gleich nach dem Orgasmus wieder ficken?

„Also wenn dich keine andere Frau will, nehme ich dich“ lachte ich. Immer und immer wieder. Jeden Tag.

„Also willst du?“ fragte er und fasste sich an die Penisse und zielte damit auf mich.

Ich wollte meine Beine weiter öffnen und so etwas sagen wie: „Komm zu Mama“

Aber ich hatte andere Pläne. Ich stand auf und fühlte die ganze Suppe an mir herunterlaufen. Es floss von meinen Brüsten herunter und tropfte aus meiner Muschi.

„Setz dich“ sagte ich fast in einem befehlerischen Ton. Sofort gehorchte er und setzte sich auf sein Bett und lehnte seinen Rücken an die Wand. Ich spannte meinen Beckenboden an, weil ich nicht wollte, dass der kostbare Saft aus meiner Muschi floss. Ich setzte mich auf meinen Sohn und führte seinen unteren Penis wieder in mich. Ich drückte meine Hüfte nach unten und nahm seinen Schwanz in meiner vollgewichsten Fotze wieder auf. Sein oberer Pimmel stimulierte dabei wieder meinen Kitzler. Sofort stöhnte er laut, als ich anfing ihn zu reiten. Diesmal hatte ich die Kontrolle und ich brauchte keine drei Minuten, bis ich mich zum Orgasmus ritt. Mein Sohn hielt brav durch und beobachtete seine geile Mutti dabei wie sie auf seinem Schwanz abging. Er fasste mir an die Brüste und verschmierte mit seinen Händen sein eigenes Sperma. Ich fand es dermaßen geil wie er meine nassen Titten knetete und sogar meine Nippel in den Mund nahm. Er hatte keine Berührungsängste. Meinen Ex konnte ich nach einem Blowjob nicht einmal küssen, aber mein Sohn hatte keine Hemmungen damit an meinen vollgewichsten Nippel zu lutschen.

Als ich auf ihm saß und meinen Orgasmus genoss, wurde mir klar, was für ein Glück ich mit meinem Sohn hatte. Er war ein spezielles Wunderkind – eine nächste Stufe der Evolution und ich brachte ihn zur Welt. Das Sperma in mir brachte mich auf den Gedanken, dass es dort genau richtig war. Noch war ich nämlich nicht zu alt, um ein weiteres Mal Mutter zu werden. Wenn ich also den evolutionären Fortschritt vorantreiben wollte, musste ich dafür sorgen, dass mein Sohn mich mit noch mehr Sperma vollpumpte. Und so sehr ich das Sperma auf meinem Körper liebte, war jeder Tropfen außerhalb meiner mütterlichen Fotze eine Verschwendung. Während ich also meinen Orgasmus auf meinem Sohn genoss, wurde mir klar, dass ich eine andere Strategie brauchte.

Ich stand zu seiner Überraschung auf und legte mich wieder breitbeinig vor meinen Sohn.

„Komm und fick mich“ stöhnte ich. Er folgte sofort und drückte die Eichel seines unteren Pimmels zwischen meine Schamlippen. Ich führte sofort meine Hand zwischen meine Beine und intervenierte. Ich umfasste beide seine Schwänze und drückte sie zusammen.

„Was machst du?“ fragte er.

„Ich will beide“ stöhnte ich schwer. Wir sahen uns kurz in die Augen. Er machte einen überraschten, aber sehr zufriedenen Eindruck. Gleich danach sah er zu seinen Schwänzen herunter und positionierte sie neu. Diesmal spürte ich gleich zwei Eicheln, die sich zwischen meine Schamlippen drückten. Der Moment der Wahrheit kam: würde ich das schaffen? Ich meine: klar ist das möglich, aber wäre es so geil wie ich dachte?

Er drückte sie langsam in mich hinein und ich merkte richtig, wie ich völlig gestopft wurde. Er rutschte aber Millimeter für Millimeter in meine Muschi ohne stoppen zu müssen. Meine Muttermuschi war wohl wie gemacht für meinen Sohn. Dass seine Penisse und meine Muschi voller Sperma war, schien auch zu helfen.

„Oh. Mein. Gott“ stöhnte ich – mir wurde schwarz vor Augen. Man könnte meinen, dass es weh tut wenn man von zwei großen Schwänzen gleichzeitig durchspießt wird, aber ich spürte nur Lust, Erregung und einen nahenden Höhepunkt. Mit jedem Zentimeter tiefer in mir wurde das Kribbeln im ganzen Körper stärker und meine Atmung tiefer. Ich sah an mir herunter und beobachtete, dass seine Schwänze erst zur Hälfte drin waren. Ich lehnte mich zurück und stöhnte wie eine Besessene, als er immer tiefer in mir Eindrang. Und gerade als er die tiefste Stelle meiner Muschi erreichte, bekam ich den heftigsten Orgasmus meines Lebens. Ich stöhnte „Oh ja! Ja! Ja! Ja!“

Das verunsicherte meinen Sohn, der sich plötzlich nicht mehr bewegte.

„Mach weiter! Fick mich, mein Sohn!“ stöhnte ich im Rausch.

Es war als hätte er darauf gewartet. Während ich meinen Orgasmus genoss, nahm er seine Pimmel wieder bis zur Hälfte raus und drückte sie wieder rein. Als mein Orgasmus seinen Höhepunkt hatte und abzuklingen versuchte, sorgten seine mich fickenden Pimmel dafür, dass sich der nächste anbahnte. Ich weiß nicht mehr wie laut ich war, ich weiß nicht was ich alles sagte, aber ich war wie eine vom Teufel besessene Frau bei einem Exorzismus: „Fick Mama! Fick mich hart! Spritz mich voll. SCHWÄNGERE mich!“

Ich hatte keine Kontrolle über mich und meinen Körper. Mein Sohn fickte mich schnell und hart während ich einen Orgasmus nach dem nächsten bekam.

„Mama, ich komme!“ rief er. In diesem Moment war ich wieder ganz klar und bei meinem wichtigen Gedanken von vorhin: ich zog ihn ganz fest an mich, nahm meinen Jungen wieder ganz tief in mir auf, denn ich wollte verhindern, dass auch nur ein Tropfen Sperma daneben geht.

„Mama!“ rief er, als es plötzlich in meiner Muschi vibrierte und pulsierte. Mein Sohn kam in mir – mit beiden Pimmel, die mich schon mehr als ausfüllten – und jetzt spritzte er wieder wie ein verdammter Hengst. Ich bekam einen letzten heftigsten Orgasmus, bei dem mir wieder wirklich schwarz vor Augen wurde und ich kurz das Bewusstsein verlor.

Als ich zu mir kam zog mein Sohn seine erschlafften Pimmel aus mir und ich lag in seinem Bett wie in einer Wolke im Himmel. Mein ganzer Körper war voller Sperma – ich hatte technisch gesehen eine ganze Ladung auf dem Körper verteilt und drei in meiner Muschi. Ich war eine Mama voller Sperma. Eine Sperma-Mama, nein besser: eine Spermama und es fehlte nur ein „u“, um zu beschreiben, wer ich für meinen Sohn war: Supermama

„Danke, Mama“ sprach er und legte sich erschöpft neben mich. Ich konnte nichts mehr sagen. Ich war glücklich und k.o. Aber gern geschehen, mein Junge, dachte ich mir. Ich hoffte, dass ich fruchtbar war und seine Spermien den Weg zur Eizelle finden würden. Mein Junge MUSSTE sich unbedingt fortpflanzen. Das schuldete er der Menschheit. Und wenn ich die Frau war, die das für die Menschheit machen sollte, war ich dazu bereit.

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Diese Sexgeschichte wurde von Resak veröffentlicht.

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