SPEED-DATING

Veröffentlicht am 23. Oktober 2021
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Ich hatte das unglaubliche Glück, nicht Buford Theodore getauft zu werden, als meine Eltern sich den Namen für ihren Sohn aussuchten. Das der County-Sheriff den Nachnamen ‚Justice‘ hatte, war schon schlimm genug. Die Kinder in der Schule nannten mich, obwohl mein Vorname eben nicht ‚Buford T.‘ war, genau so. Meine Schwester hatte mich mal ‚Smokey‘ genannt, dieser Name blieb in der Familie hängen.

Ich hieß Samson und wollte Sam gerufen werden, doch das war weder in der Familie noch bei den Klassenkammeraden durchsetzbar. In der Schule wurde ich nur von den Lehrer ‚Samson‘ gerufen.

Meine oben genannte Schwester war nicht ganz zwei Jahre jünger, und hieß normalerweise Felicity, sie wurde erst von mir, dann auch von den anderen Mitgliedern der Familie, nur ‚Cat‘ genannt.

Als wir Jugendliche waren, unser Vater war der Sheriff vom County, wie ich ja schon geschrieben hatte, kam er bei einem Einsatz ums Leben. Seine Job bekam seine Deputy, unsere Mutter Eva.

Ich ging nach der High School auf ein College, auf dem ich alles studierte, was ein moderner Polizist wissen musste, denn ich wollte den Job, den meine Mutter hatte, bekommen.

Als sie hörte, was ich studieren wollte, sah sie mich schräg an. ‚Will der Herr mir meinen Job wegnehmen?‘

‚Sicher Mom, etwas anderes kann er doch nicht. Er hofft, sich dort auf dem College durchschummeln zu können, so dass er mit dem bisschen, was er sich bei Dad und dir hat abgucken können, in ein gemachtes Netz setzten kann. Aber er hat nicht mit mir gerechnet.‘

‚Wieso Cat?‘

‚Ich folge ihm auf das College, einer muss ja aufpassen, was er da treibt. Am Ende schleppt er noch eine Frau an, die sich in unseren Haushalt einmischen will.‘

‚Und willst anschließend meinen Job.‘

‚Das ergibt sich aus der Tatsache, dass ich mit einem abgeschlossenen Studium zurückkomme, anders, als der Holzkopf da drüben.

Mom, du wirst dann meine Deputy.‘

‚Danke mein Kind. Darauf habe ich hingearbeitet.‘

Cat folgte mir wirklich auf das College, im Großen und Ganzen wäre das nicht so schlimm gewesen, wenn sie sich nicht bei mir und meine Gruppe eingeschummelt hätte.

Die Mädchen, die ich, nachdem Cat gekommen war, aufreißen wollte, wollten mir nicht glauben, dass sie meine Schwester war. Sie sagten immer, dass sie keinen Ärger mit meiner Frau haben wollten.

Einmal stand Cat neben mir, als mir eine einen Korb gab, und sah mich dann ‚ganz harmlos‘ an.

Nach dem College fing ich im County als Deputy an. Cat hatte ja noch zwei Jahre zu lernen, so dass ich mehr Freiheiten gehabt hätte, hätte Mom nicht beschlossen, das ich ‚bei der Familie‘, also bei ihr, wohnen sollte.

Das Haus wäre ja groß genug.

Die Arbeit im County war ganz angenehm. Während des Studiums mussten wir in einer Stadt ein Praktikum machen, was sehr viel stressreicher gewesen war. Dafür hatte ich dort eine Menge lernen können. Nicht nur Polizeiarbeit mit Menschen, sondern auch im Aktenwälzen und Verdächtige oder Zeugen verhören.

Das hatten wir zwar auch beim Studium, es aber mit Menschen zu machen, und damit auch zu lernen, die keine ‚geschulten‘ Verdächtigen oder Zeugen waren, war doch ganz anders.

Zurück im County, und frisch als jüngster Deputy eingestellt, wurde ich von Mom, ähh Sheriff Justice, aufgefordert, die Schulungsunterlagen zu überarbeiten. Denn das, was ich gelernt hatte, sollte auch für die Kollegen eine Hilfe sein.

Kurz nachdem ich im County angefangen habe, konnte ich mir einen meiner größten Wünsche erfüllen. Es sollte ein neuer Streifenwagen angeschafft werden, und ich konnte die Sheriff so lange bearbeiten, bis ich ein Motorrad bekam. Mit allem Schnickschnack, wie ich sie aus CHiPs kannte. Nur war es keine Kawasaki, sondern eine Harley.

Mit dem Motorrad machte ich gerne Fahrten in die anderen Orte des Countys, auch um dort die notwenigen Geschwindigkeitskontrollen zu machen. Da es immer wieder zu schweren Unfällen kam, die durch zu schnelles Fahren, oft leider auch nach Alkoholgenuss, kam, waren Verkehrskontrollen notwendig. Und dabei war das Motorrad nicht nur schneller, sondern, wenn es am Straßenrand abgestellt war, auch unauffälliger.

Im County wurden einige Schilder aufgestellt, die sie auch in Australien für diesen Zweck entworfen hatte. Mein Lieblingsschild war ‚If you Drink and Drive, you’re a bloody Idiot‘.

Das Zusammenleben mit Mom war am Anfang etwas gewöhnungsbedürftig. Denn sie war ja nicht nur meine Mom sondern auch meine Chefin. Während der Abwesenheit von Cat und mir, hatte sie sich wohl angewöhnt, mit etwas weniger Kleidung durchs Haus zu laufen. Ich hatte sie mehrfach in ihrer Unterwäsche, also einem BH und einem Höschen gesehen. Und sie wollte damit nicht aufhören. „Smokey, du bist ein großer Junge und hast sicher die eine oder andere Frau flachgelegt. Du weißt also, wie wir Frauen aussehen, hab dich nicht so.“

‚Frau flachgelegt‘, ja, bis Cat kam, dann kam ich an keine mehr ran. Weil das Biest sie verscheuchte. Hier im Ort war das nicht so einfach. Nicht nur, weil Mom der Sheriff war, sondern, weil ich selber Deputy war.

So richtig war mein Liebesleben nicht in Schwung gekommen, nachdem ich nicht mehr in Cats Nähe war.

Wenn Mom dann mir zum Beispiel beim Frühstück in ihrem Housecoat gegenüber saß, sich beim Eingießen des Kaffees vorbeugte, und ich ihre nicht kleinen Brüste schaukeln sehen konnte, brachte das mein Hormonhaushalt durcheinander.

Dass ihre Brüste mehr als eine Handvoll waren, hatte ich ja schon in den BHs gesehen, sie dann aber so frei schwingen zu sehen, war schon fast unmenschlich.

Eines Abends, ich hatte noch Dienst und hatte mir wieder mal eine Straße ausgesucht, auf der gerne zu schnell gefahren wurde, als ein Auto mit viel zu hoher Geschwindigkeit an dieser Stelle vorbei fuhr. Ich verstaute den Laser-Geschwindigkeitsmesser und folgte dem Wagen. Zuerst nur mit blinkender Beleuchtung, doch dann schaltete ich auch die Musik ein, da der Fahrer nicht anhalten wollte.

Doch dann verlangsamte der Wagen und blieb an einer Einmündung einer Seitenstraße stehen. Ich stelle mein Motorrad hinter dem Wagen ab und ging vorsichtig zum Fahrer, die eine Fahrerin war.

Sie sah mich etwas unterwürfig an und sagte „Sorry Officer.“

Ich kannte sie, denn es war die Ehefrau des Pfarrers der einen Kirche im Ort. Ich fragte aber erst einmal nach den Papieren, die sie mir gab.

„Mrs. Fitchner, sie waren etwas zu schnell unterwegs. Sie wissen doch, auf dieser Straße sind 55 die Obergrenze.“

„Und?“

„Na ja, sie waren mit fast 70 unterwegs. Das wäre 15 Meilen zu schnell. Und sie kennen den Sheriff und den Richter.“

Sie nickte, denn beide waren bei Geschwindigkeitssündern unerbittlich. „Können sie nicht was machen?“

„Mrs. Fitchner, sie wollen mich doch nicht etwa bestechen.“

„Bitte Sam“, die Frau war ein Biest, sie wusste, wie sie mich rumbekam.

„Bitte Sam, können sie nicht ein Auge zudrücken.“

„Weshalb Mrs. Fitchner?“

„Nennen sie mich Sue“, sie sah mich an und sagte dann leise, „wenn ich zulasse, dass sie mich …“ ihre Augen waren nieder geschlagen.

„Was Sue?“

„Dass sie mich nehmen. Hier, auf der Motorhaube.“

„Sie bieten mir an, dass ich sie ficken soll?“

„Wenn sie es so nennen wollen, ja. Mein Mann hat nicht so viel Geld, und ich muss die Kinder und anderes fahren, bitte Sam.“

Ich konnte es wirklich nicht glauben. Da bot mir die Frau des Pfarrers, der dafür bekannt war, dass er über die Unzüchtigkeit der heutigen Jugend schimpfte, an, dass ich sie ficken dürfe.

„Kann ich aussteigen?“ Die Papiere hatte ich noch in der Hand. Auf ihre Frage nickte ich, und so stieg sie aus dem Auto, es war ein fünf Jahre alter Stationwagon. Sie ging um den Wagen auf die Beifahrerseite und stellte sich an das Auto, mit dem Rücken zur Seitenstraßen. Sie raffte ihren Rock hoch, dann sah ich, wie sie ihre Unterhose hinunter schob, so dass diese um ihre Knöchel lag. Sie hob anschließend den Kopf und sah mich an. „Bitte, machen sie schnell, bevor uns jemand sieht.“

Es war wirklich unglaublich. Das konnte ich mir nicht entgehen lassen. So ging ich hinter sie und sah mir an, was sie mir zeigte.

Ich sah einen Teil ihres Hinterns und ihre unbestrumpften Beine. Der Rock lag zusammengerafft auf ihren Hintern. „Machen sie schon, es wird kalt, und gleich kann einer kommen.“ Ich griff ihr einmal zwischen die Beine, was sie zusammenzucken ließ. Sue war klatschnass. Bei ihr brauchte ich mir keine Gedanken machen, dass ich an eine trockne Fotze käme.

Dann gab ich mir einen Ruck, öffnete meine Hose und ließ sie hinunter rutschen. Mein Schwanz war schon bei ihrem Angebot hart geworden.

Als ich dann hinter sie trat, beugte sie sich weiter vor, so dass ich leichter in sie rein stoßen konnte. Dafür, dass die Frau zwei kleine Kinder hatte, das letzte war vor wenigen Monaten geboren, war sie eng. Was mich zusätzlich erregte.

Was mich erstaunte, war, wie sie mitging, nachdem ich meinen Schwanz das erste Mal bis zum Anschlag in sie geschoben hatte.

„Uhhhhhhhhhhhh, jjjjjaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa, meeeeeeeeeeeeeeeeehhhhhhhhhhhhhhhhhhhhhrrrrrrrrr“

Wir beide gingen ganz schön zur Sache, und Sue ging ab wie eine Rakete. Sie kam einmal, dann forderte sie, dass ich mich beeilen möge und kam, als ich in sie spritze noch einmal, diesmal rutschte sie mit ihrem Oberkörper auf die Motorhaube und schrie immer wieder nach mehr.

Ich blieb in ihr, bis mein Schwanz wieder weich wurde, und zog mich zurück, um mich wieder anzuziehen.

Sie löste sich vom Wagen und drehte sich zu mir um. Dann sah sie mich an „Danke, Sam. Das war schön.“ Sie beugte sich vor, zog sich ihre Unterhose wieder hoch und ließ ihren Rock frei fallen. Dann ging sie um den Wagen und wollte sich schon wieder hinein setzte. „Sam, war alles ok?“

„Ja, Sue. Wenn ich sie erwische, zu schnell zu fahren, …“

„Dürfen sie noch einmal, bestimmt Sam.“

Sie für, diesmal langsamer, mit ihren Wagen davon. Ich war noch zu verdattert. Das hatte ich nicht erwartet.

Auf dem Weg zurück zum Office musste ich immer wieder an die Geschichte denken. Die konnte ich niemanden erzählen. Sie würde mir keiner Glauben, und für ihren Ruf wäre sie tödlich.

(Das beiden nicht zusammen passte, zeigte, wie verwirrt ich war.)

Mom fragte mich, nachdem ich wieder zu Hause war, weshalb ich so unkonzentriert war. Doch eine Antwort hatte ich nicht.

An den folgenden Abenden stand ich wieder an dieser Stelle. Am dritten Abend, ich wollte schon meinen Posten aufgeben, denn ich erwartete keinen weiteren Verkehr, und die Autofahrer, die ich erwischt hatte, hatten zähneknirschend das Ticket akzeptiert.

Ich wollte also grade wieder zurück zum Office, als ein mir leidlich bekannter Wagen mit überhöhter Geschwindigkeit vorbei flog. Ich verfolgte ihn erst ohne Blaulicht und Sirene, da ich die Geschwindigkeit messen wollte, und hielt den Wagen dann an. Sie fuhr an der Seitenstraße, an der ich sie das erste Mal kontrolliert hatte, rechts ab und blieb erst im Wäldchen, durch das die Straße ging, stehen. Als ich neben ihr am Fahrerfester stehenblieb, sah sie mich an „War ich wieder zu schnell?“

„Kann man wohl sagen, Sue. 68 mph, du weißt doch, 55 sind erlaubt.“

„Kann ich wieder bargeldlos zahlen?“

„SUE“

„Ja, Sam, bitte.“ Dann stieg sie aus dem Wagen und ging zur Heckklappe, die sie geöffnet hatte. „Diesmal bitte etwas normaler.“ Sie hatte angefangen, sich auszuziehen und sah zu mir „Kommst du Sam? Ich habe hinten eine Matratze hingelegt. Das wird sicher angenehmer als im Stehen und in Klamotten.“

Sie hatte ihr Kleid zusammengelegt, Sue hatte unter dem Kleid wirklich nichts angehabt, und stieg in den Wagen. „Komm, Sam“

Ich zog mich aus und legte meine Sachen auf dem Fahrersitz, meine Waffe legte ich unter die Kleidung. Sie sah mich ins Auto krabbeln und sagte „Ahh, der Freudenspender.

Komm Sam, nimm mich wie eine billige Hure, die ich ja bin. Ich ficke für Geld.“

Ich stieg vorsichtig über sie, ihr Busch da unten war recht kurz geschnitten, ihre Brüste waren etwas kleiner als die von Mom, sie hatten recht große Warzenhöfe, die rötlichbraun waren und zwei kleine, harte Brustwarzen. Diese waren so dunkel, dass sie fast schwarz waren.

Ich wollte nach den beiden Brustwarzen greifen, doch sie verbat es mir „Die sind für meine Kleine, du kannst ihr doch nichts wegtrinken.

Komm, fick mich. Dein Schwanz ist so schön dick.“

Bisher hatte keine der Frauen, mit der ich im Bett gewesen war, gesagt, dass mein Schwanz dick war, sie fanden ihn normal. Doch ich wollte nicht wissen, was der Pfarrer hatte.

Unser Sex war dieses Mal auch sehr laut, Sue schrie wieder ihre Höhepunkte hinaus. Diesmal kam ich erst bei ihrem dritten.

Wir lagen anschließend nebeneinander im Wagen, und sie erzählte mir, dass ihr Mann nicht könne. „Es kommt beim ihm nichts raus, dabei gibt er sich solche Mühe.“

„Und die ersten beiden?“

Sie schüttelte den Kopf. „Weiß er, dass du mit Männern schläfst?“

„Ich schlafe nicht herum, du bist der zweite.“ Sie sah mich zärtlich an und sagte „Ich habe ihm vier Kinder versprochen. Wenn du nicht zu übereifrig warst, wird das mein drittes“, dabei strich sie sich leicht über den Bauch. „Erträgst du mich noch einige Male?“

Ich sah sie an, eine junge Frau, etwas älter als ich, und sagte „Wenn ich deiner Kleinen die Muttermilch wegtrinken darf.“

„Ihr Männer, Tim wollte das gleiche. Ach Tim.“

„Tim ist?“

„Der Vater der beiden ersten.“

„Und warum nicht auch der folgenden?“

„Tim kann das nicht mehr machen.“

„Hatte er einen Unfall, oder ist er …?“

„Nein, Tim hat nur einen Job bekommen, der etwas weiter weg liegt, da kann ich nicht so einfach hinfahren. Doch dann habe ich dich gesehen.

Und weißt du was? Du hast mich nicht endtäuscht.“ Sie beugte sich vor und küsste mich lange und zärtlich. „Sam, ich muss weiter, er weiß, dass ich jemanden gefunden habe, aber wer es ist, muss er nicht wissen. Bei Tim hatte er es gewusst. Doch das tat unserer Beziehung nicht gut getan. Jetzt will er es nicht wissen.

Und wir haben leider nicht viel Zeit. Leider.“ Sie küsste mich noch einmal.

Wir standen vor dem Wagen, sie hatte sich eine Unterhose angezogen, die sie im Wagen gehabt hatte, als sie sagte „Eines mach ich aber noch. Es ist zwar eine Verschwendung, aber ich liebe es.“ Dann kniete sich sie in den Dreck und fing an, mir einen zu blasen. Das konnte sie gut, so gut, dass ich noch einmal kam.

Anschließen leckte sie meinen Schwanz gründlich ab.

Während ich mich anzog, sah ich ihr zu, wie sie unser ‚Bett‘ abbaute. Sie hatte nur das Höschen an, ihre Brüste schwangen lieblich beim Räumen hin und her.

So eine Frau hätte ich gerne für mich.

Sue war fertig und sah mich neben dem Wagen stehen. So kam sie zu mir, umarmte mich und küsste mich noch einmal. „Vielen Dank, starker Mann.“

Dann haute sie mir auf den Hintern und sagte „Verschwinde zu Frau und Kindern.“

Über mein Gesicht lachte sie Herzlich.

Ich zog ab und fuhr langsam zum Office.

In der folgenden Woche ließ sie sich noch dreimal von mir wegen überhöhter Geschwindigkeit anhalten. Beim dritten Mal durfte ich ihr an ihre Brüste.

Nach dieser Zeit sah ich sie immer nur mit vorschriftsmäßiger Geschwindigkeit fahren. Ich sah ihr dann immer hinterher. Einmal erwischte mich Mom dabei. „He, Smokey, hast du dich in die Pfarrersfrau verliebt? Die ist ihrem Mann treu.“

Wenn Mom wüsste.

Der Dienst ging ohne solche Überraschungen weiter. Gelegentlich war er langweilig, gelegentlich lustig, ein paar Male auch aufregend, aber immer nach Vorschrift.

Zu Hause erregte mich Mom mit ihrer Kleidung weiterhin. Oder sollte man lieber sagen ‚mit dem Mangel an Kleidung‘?

Sie hatte sich angewöhnt, wenn wir am Abend, wenn keiner von uns Dienst hatte, in einer sehr kurzen Shorts und einem Tank-Top neben mir auf dem Sofa zu sitzen. Oder mir gegenüber. Wenn sie neben mir saß, lehnte sie sich auf an meine Schulter, wenn sie mir gegenüber saß, saß sie so, dass ich in die Beine der Hose sehen konnte, und sah, dass sie keine Unterhose trug. Der Schritt der Shorts verdeckte das ’schlimmste‘.

Beim Tank-Top konnte man in den meisten Fällen ihre Brustwarzen sehen. Wenn sie nicht meine Mutter wäre, würde ich vermuten, dass sie erregt war, weil sie sich so vor mir präsentierte.

Ich konnte meinen Schwanz grade so vor ihr verstecken.

Ich sah Sue einmal beim Einkaufen. Sie stand mit dem Wagen an der Kasse, ihr Mann hatte wohl die kleinste in einem Sportwagen vor sich. Nachdem ich meine Sachen auf das Band gestellt hatte, sah ich ihr zu „Hallo Mrs. Fitchner.“

„Hallo Deputy.“ Sie strich mit ihrer Hand über ihren etwas sichtbaren Bauch und nickte mir leicht zu. Dann sagte sie noch „Wollen sie nicht einmal in die Messe kommen? Wir freuen uns über jeden, der kommt. Am Sonntag, um 11:00 Uhr ist die nächste.“ Am Sonntag hatte ich glücklicherweise Dienst, was ich ihr auch sagte.

Ein paar Tage später, ich war auf dem Weg zurück von einem Einsatz in einem Nachbarort des County, als mich auf der Straße ein Kleinwagen mit überhöhter Geschwindigkeit überholte.

Dabei überraschte mich das Verhalten des Fahrers. Ich war etwas langsamer als normal unterwegs, so mit 50 mph, und der Wagen war langsam zu mir aufgeschlossen. Kurz bevor er mich überholte, fiel er wieder zurück. Das Verhalten wunderte mich etwas, und ich behielt den Rückspiegel im Auge. Plötzlich gab der Fahrer des Kleinwagens Gas und schoss mit über 60 an mir vorbei. Ich erkannte weder Wagen noch den Fahrer, doch wollte ich mir das nicht gefallen lassen und verfolgte den Wagen. Der Wagen bog mit recht hoher Geschwindigkeit in eine Seitenstraße und der Fahrer gab wieder Gas. Doch nach eine Verfolgungsjagd über mehrere Meilen hielt der Wagen an. In diesem Fall hielt ich besonders viel Abstand und war außerordentlich vorsichtig. Ich hatte überlegt, ob ich Verstärkung herbeifunken sollte, doch ich dachte mir, dass ich das alleine schaffen würde.

So ging ich mit gezogener Waffe vorsichtig zu dem Wagen. Bei der Verfolgung hatte ich gesehen, dass nur eine Person im Wagen saß, und konzentrierte mich auf den Fahrer.

Als ich neben den Wagen stand, die Waffe auf den Fahrer gerichtet, sagte mir meine alte High-School Lehrerin „Aber Samson, so gefährlich bin ich wirklich nicht.“

Ich sah sie an und musste schlucken. „Darf ich aussteigen, ich stell mich auch so, dass ich dich nicht überfallen kann.“ Ich erlaubt ihr, den Wagen zu verlassen, ging aber noch zwei Schritt zurück.

Sie schloss die Tür und stellte sich mit dem Rücken zu mir. Ihre Hände legte sie an die Dachkante ihres Wagens. „Ist es OK so? Du kannst mich auch nach gefährlichen Waffen durchsuchen.“

Was sollte ich von der Frau, die ungefähr zehn Jahre älter als ich war, halten?

„Was sollte das eben werden?“ fragte ich sie.

„Ich habe von Susie gehört, dass du mir vielleicht helfen kannst.“

„Susie?“ ich hatte zwar eine Idee, wen sie meinte, doch wie kam sie auf die Idee, ich könne ihr helfen.

„Na die Frau des Pfarrers. Sie sagte mir, dass du ihr geholfen hast. und ich habe ein ähnliches Problem.“

„Kein Geld für das Speed-Ticket?“

„So ähnlich. Samson, du weißt doch, dass ich verheiratet bin.“

Das wusste jeder, er damals in der Schule gewesen war. Jeder, so auch ich, war eifersüchtig auf den Mann, der diese Sexbombe, so kam sie uns damals als Schüler vor, als Frau hatte und sich mit ihr vergnügen konnte. So nickte ich auf ihre Frage. „Na ja, und das Problem ist, das er nur Platzpatronen verschießt.“

„Woher wissen sie das?“

„Das wurde im Labor festgestellt. Das, was er da spritzt, ist alles, nur nicht fruchtbar. Doch er will es nicht glauben.“

„Und was soll ich da mache? Ihn ersetzten?“

„Ja, denn mein Mann möchte so gerne Kinder. Eigene Kinder, keine adoptierten.“

„Und sie meinen, wenn ich sie ficke und sie Kinder werfen, erkennt er sie als seine an?“

„So ungefähr. Und es muss kein ‚ficken‘ sein. Ich würde mich freuen, wenn du es mit mir machst, wie du es mit Susie gemacht hast.“

„Warum hat sie dir von mir erzählt?“

„Wir hatten und mal unterhalten, und da hatte sie mir erzählt, wie sie zu ihren Kindern kommt. Dass Robert nicht sehr Potent ist, wusste ich. Dass sie ihre Kinder aber mit Tim, und jetzt mit dir, gemacht hat, hatte mich überrascht.“

„Wer ist überhaupt Tim?“

Sie sah mich etwas verschämt an und sagte leise „Unser Bruder.“

Da musste ich schlucken. „Sue ist deine Schwester?“

„Ja, unsere Eltern haben die Männer für uns ausgewählt. Susie bekam Robert, ich Paul. Es muss in der Familie liegen, dass die Männer nicht so potent sind. Na ja, bei mir kann Tim jetzt nicht mehr helfen, denn mein geliebter Paul will ja erst jetzt Kinder.“

Ich hatte die Waffe eingesteckt und mich neben sie an den Wagen gestellt. Sie stützte sich noch an der Dachkante ab, ich hatte mich an ihn gelehnt.

„Wie heißt du?“

„Ruth.“

„Und du willst, dass ich dir ein Kind vögele?“

Sie nickte.

„Egal wie zärtlich?“, sie nickte wieder, und so sagte ich „Na denn, Rock hoch, Hose runter, und Hintern raus.“

Sie folge meinen Befehlen, nur beim Rock wich sie ab, den zog sie ebenfalls aus. Auf meinen fragenden Blick sagte sie „Susie hat mir gesagt, dass es unbequem war, den Rock hochzuhalten.“

Da stand sie nun, am Auto abgestützt, ihren Hintern vorgestreckt und den Kopf zu mir gedreht. „Bitte, hilf mir.“

Ich ließ meine Hose hinunter rutschen. Der Gedanke daran, die Traumlehrerin von damals vor die Flinte zu bekommen, hatte mich erregt.

Ich fühlte ihren Zustand, auch bei ihr war die Möse nasser als Nass. So stellte ich mich hinter sie und schob meinen Schwanz in sie hinein. Sie stöhnte wohlig auf und sagte dann „Weiter so, fick mich wie eine billige Bordsteinschwalbe.“

Das ließ ich mir nicht zweimal sagen und fickte die liebe Lehrerin, bis diese darum bat, dass ich doch endlich auch kommen solle.

Als ich dann kam, bekam sie noch einmal einen Höhepunkt, der sie zusammensacken ließ, so dass ich sie festhalten musste. Ich bewegte mich in ihr, bis mein Schwanz weicher, und damit auch wieder kleiner geworden war. Ruth konnte wieder stehen und drehte sich zu mir um. Ich deutete auf meinen Schwanz „Komm, leck ihn sauber.“ Sie sah zu mir hoch, „Muss ich wirklich, das habe ich noch nie gemacht.“

„Sue kann das sehr gut.“

„Die hatte ja auch Tim, mit dem sie geschlafen hatte. Fast mehr als mit ihrem Robert. Mich hatte sie nie an ihn rangelassen.“

„Komm, versuch es.“ Ruth hockte sich vor mich hin und leckte vorsichtig meinen Schwanz, bis sie ihn in den Mund nahm und an ihm saugte und leckte. Dafür, dass sie es das erste Mal machte, machte sie es schon sehr gut. Sie benutzte nur ihre Lippen und Zunge, ihre Zähne taten mir nicht weh.

Als ich dann, Ruth hatte mich besser mit ihrem Mund erregt, als ich es zuerst erwartet hatte, noch einmal spritzte, sah Ruth mich erstaunt an und schluckte dann mein Sperma hinunter. Nachdem sie mich noch einmal sauber geleckt hatte, stand sie auf und leckte mit der Zunge über ihre Lippen. „Und, meine Schwalbe, wie war es?“

„Warum bist du so spät gekommen? Ich konnte die Erregung nicht mehr ertragen.“

Sie sah mich an „Aber können wir es noch ein paar Male machen?“

„Bis du schwanger bist?“ Sie nickte, war aber nicht ganz bei der Sache, da sie an ihren Beinen hinunter sah. „So ein Mist, sieh mal, wie dein Sperma aus mir läuft. Hast du einen Lappen?“ Doch einen Lappen, mit dem sich hätte abwischen können, hatte ich nicht. Die verschiedenen Lappen, die ich dabei hatte, wollte ich ihr nicht geben. Ich fragte sie dann „Hast du ein Unterhemd an?“ Sie sah mich an und fing dann an, ihre Bluse auszuziehen. Das Unterhemd, das sie anhatte, zog sie sich über den Kopf, um dann ihre Beine abzuwischen. Die liebe Ruth hatte keinen BH an, wohl auch, weil ihre Brüste recht handlich waren und keine Unterstützung benötigten.

Als sie fertig war, sah sie zu mir und ich pfiff. „Frau Lehrerin, ihr seht verboten scharf aus. Kein Wunder, dass wir Schüler von dir geträumt haben.“

„Lass den Unsinn, helf mir beim Anziehen“, was ich mir nicht zweimal sagen ließ, denn den Körper der Frau anfassen zu dürfen, und sie dabei eventuell noch einmal scharf zu machen, konnte ich mir nicht entgehen lassen.

Ich half ihr in ihr Spitzenunterhöschen. Danach fuhr ich ihr mit meinem einen Zeigefinger leicht über den Stoff, dort, wo er ihre Schamlippen und ihren Kitzler verdeckte. Ruth zog scharf die Luft ein. „Lass das, du irritierst mich.“ Dann zog ich ihr die Bluse an. Ruth stand ruhig vor mir und machte das nicht selber, was die Erregung, die sich zwischen uns wieder aufbaute, noch verstärkte.

Ich strich ihr über ihre Brustwarzen, die hart abstanden, was mit eine Ohrfeige einbrachte, eine sehr liebevolle Ohrfeige. „Samson, das kannst du nicht machen.“ Dann zog ich ihr den Rock an und biss ihr leicht in ihren Pobacken. „Las das, du Scheusal“, war ihre Reaktion. Als sie dann angezogen mit den Kleidungsstücken, die sie zur Verfügung hatte, das Unterhemd war ja nicht mehr brauchbar, vor mir stand, griff ich nach ihrem Kopf und küsste sie zärtlich.

„Ruth, du bist eine sehr schöne Frau. Zeig den Schülern nicht zu viel, aber auch nicht zu wenig von diesem Körper.“

„Silly Billy.

Hilfst du mir?“

„Ich soll dich schwängern? Was erzählst du deinem Mann?“

„Solange nicht bekannt wird, wer der Vater ist, hat er kein Problem, wenn es ein anderer ist. Er will den Vater, also dich, aber auch nicht kennenlernen.

Also, hilft du mir?“

„Ich darf mit dir schlafen, bis mein Sperma aus dir raus läuft?“

„Ja, die nächsten vier Wochen.“

Ich überlegte. „Wie steht es mit der Sicherheit an der High School?“

„Da haben wir keine Probleme, aber vielleicht könnten wir mal ein paar Informationsveranstaltungen zum Verkehr machen.“ Ich musste bei der Formulierung grinsen, sie sah mich erst erstaunt an und bekam dann einen roten Kopf. „Ich sag doch, Silly Billy. Du denkst wohl nur an Sex.“

„Wenn ich so eine Frau als Partnerin haben kann, immer.

Sprichst du mit deinem Chef, so dass er beim Sheriff nachfragen kann? Ich stehe dann meinen Mann.“ Sie bekam wieder einen roten Kopf.

Ich küsste sie noch einmal und sagte „Träum schön, Frau meiner Träume.“

„Bitte mach das nicht, du darfst dich nicht in mich verlieben.“ Als ich von ihr wegfuhr, sah sie mir etwas verzweifelt an. Durfte ich mich nicht, oder sie sich nicht, verlieben?

Ein paar Tage später wurde ich vom Sheriff zur Schule geschickt. „Du sollt den Eindruck, den die dort von dir hatte, aufpolieren.“

„Ich habe mich immer ordentlich benommen.“

„Ach, deshalb wurde mir gesagt ‚Wenn sie ihren Sohn schicken, sagen sie ihm, dass er sich benehmen soll. Er soll ja ein erwachsener Mensch geworden sein.'“

Ich sah meine Chefin an und sie lachte mich aus. „Geh, Junge, und erzähl mir heute Abend, was du angestellt hast.“

Beim Gespräch mit dem Principal wurde beschlossen, dass ich den oberen Klassen etwas darüber erzählen sollte, was man alles falsch machen könne, und was das Ergebnis sein könne. Ich arbeitete aus, wie ich die Lehrveranstaltungen gestallten wollte, und dieser Plan wurde sowohl vom Principal als auch dem Sheriff genehmigt.

Da der normale Unterricht für die oberen Klassen nicht zu sehr gestört werden sollte, denn die hatten alle die ersten Vorbereitungen auf ihren Abschluss, fanden meine Termine für die Schüler immer nach dem Unterricht statt. So, dass jeder teilnehmen konnte. Das erlaubte mir dann, mich nachdem alle vom Schulgelänge verschwunden waren, mich mir Ruth zu amüsieren.

Glücklicherweise war es noch Sommer, so dass wir bei unseren Sex-Spielchen kein Licht in den Räumen einschalten mussten.

An einem Tag musste ich sie auf dem Schreibtisch von der Lehrerin nehmen, die keiner mochte. Miss Levermore war verklemmt wie sonst etwas. Ruth schrieb mit einer Mischung aus meinem Sperma und ihren Scheidensekreten dann ‚Ich liebe dich, Mary‘ auf die Schreibtischplatte.

Im Biologie-Kabinett, in dem am folgenden Tag von einem jungen Lehrer, der das erste Jahr an der Schule war, eine Schulstunde über die ‚Reproduktion des Menschen‘ stattfinden sollte, stellte sie ein Glasgefäß mit meinem Sperma in den Kühlschrank. Mit ihrem Computer druckte sie einen Zettel, den sie unter das Glas legte. Auf diesem Zettel stand ‚bestes Sperma, mit Genuss genießen‘.

Neben dem wilden Sex in den verschiedenen Räumen liebten wir und auch zärtlich auf einem Stapel Matten in Sporthalle. Hier hatte Ruth immer ein Laken dabei, so dass wir die Matten nicht besudelten.

Der wilde Sex machte Spaß, aber die Liebe war schöner.

Nach dem letzten Tag mit Schulungen für die Kinder, auch viele der anderen Klassen hatten teilgenommen, lag Ruth in meinen Armen und sagte leise. „Nein, ich habe mich nicht in dich verliebt.“ Dann sah sie mich an und sagte leise „Oder doch? Sam, du bist nicht gut für uns Frauen. Du bist viel zu verständnisvoll.“ Sie küsste mich lange und sagte dann „Das war unsere letzte Nacht, unser letzter Sex, denn ich bin schwanger.“

Wir hatten in dieser einen Stunde keinen Sex, wir liebten uns auch nicht ‚körperlich‘, wir hatten den anderen nur im Arm und wollten ihn neben uns spüren.

Wir duschen uns zum Abschluss noch einmal gemeinsam, jeder durfte den anderen abwaschen und ihn dann anziehen. Ich sah Ruth in der Tür und küsste sie noch einmal leicht. Dann drehte ich mich um und dachte an die schöne Zeit mit dieser unglaublichen Frau zurück.

Würde ich eine Frau finden, die nur für mich war, und mit der das Zusammensein so viel Spaß machte?

An diesem Abend war ich wohl wieder sehr nachdenklich, denn Mom fragte mich „Na, hast du eine Neue? Die Pfarrersfrau ist es ja wohl nicht, so wie sie und der Pfarrer in einander verliebt sind.“

Ich sah Mom an und wurde von dem, was sie mir zeigte, wieder irritiert. Mom hatte an diesem Tag nicht ihr Shorts an, sondern einen sehr knappen Rock. Wenn man es noch Rock bezeichnen konnte, so kurz, wie das Ding war.

Sie bewegte sich mal und ich konnte wirklich ihren Hintern sehen, auf dem sie saß. Denn der Stoff, der zwischen ihren geöffneten Beinen (Mom saß oft recht breitbeinig vor mir) herunter hing, verdeckte nur ihr Geschlecht. Sie sah mein unglückliches Gesicht, sagte aber nichts.

In den folgenden Wochen musste ich mich ablenken, um nicht immer an Ruth zu denken. So bretterte ich über die Straßen des Counties, um mal hier oder dort den Leuten zu helfen, welche die Polizei gerufen hatten.

Die Schulungen der Kinder in der High School hatten sich herumgesprochen, und so wollten die anderen Schulen im County eine ähnliche Unterweisung für ihre Schüler.

Das machte immer wieder Spaß, aber eben nicht den, den ich dann mit Ruth hatte. Es gibt wohl hier oder dort eine Lehrerin, die mir schöne Augen machte, doch ich hatte mich wirklich in Ruth verliebt, und musste sie erst einmal aus meinen Gedanken bekommen.

Zum Ende des Sommers musste ich einmal eine Woche in die Hauptstadt, ich sollte wohl, wegen meiner vorbildhaften Schulung der jungen Leute, vom Gouverneur ausgezeichnet werden. Dazu sollte ich auch meine Unterlagen mitbringen, und anderen Kollegen erklären, was ich gemacht hatte.

Ich war dann wieder zurück und hatte meinen normalen Dienst aufgenommen, zu dem auch die Geschwindigkeitskontrollen gehörten. Nach diesen gab es gelegentlich Ärger der Ertappten, denn sie waren der Meinung, dass ich an Stellen kontrollieren würde, die ‚vollkommen ungefährlich‘ wären. Was den Protestierenden vom Richter immer wieder mit den Unfallzahlen an den Stellen, an denen ich am liebsten stand, widerlegt wurde. Denn sie waren in diesem Sommer messbar zurückgegangen.

Ich stand also mal wieder an einer Stelle, an der gerne ‚etwas‘ zu schnell gefahren wurde, und sah einen Wagen, der die Straße hinunterflog. Mein Lasermesser sagte etwas von zischen 75 und 80, dabei war nur 55 erlaubt.

Wir waren ja nicht an einem Interstate, bei dem 65 galten. Aber auch dort wäre diese Geschwindigkeit viel zu hoch.

Ich setzte mich auf mein Bike und fuhr dem Wagen hinterher. Erst nachdem ich auch die Sirene einschaltete, wurde der Wagen langsamer. Das Licht hatte nicht gereicht.

Die Stelle, an der der Wagen hielt, war ein kleiner Parkplatz, was die Sicht von der Straße durch ein paar vertrocknete Sträucher verdeckt. Ich war also, wieder einmal, besonders vorsichtig.

Bei der Frau, die im Wagen saß, war ich doch überrascht. Sie stieg aus und sah mich an. „Bei dir kann man sich von einem Ticket freificken? Los mach mal.“

Sie ließ ihren Rock fallen und ging nach vorne zur Motorhaube, an die sie sich lehnte. Auf dem Weg hatte sie auch ihre Oberbekleidung abgelegt und legte sich zurück auf ihren Wagen.

„Los, fick mich, bis ich vor Glück schreie. Füll mich ab, fick mich.“

Diese Frau? Wie kam sie nur auf diese Idee. Doch wie sie dort auf der Motorhaube lag, hatte ich sie noch nie gesehen, sie mir aber gelegentlich vorgestellt. Ich ging zu ihr „Ich soll dich ficken?“

„Ja, mach schon.“

„Das wird aber nicht reichen.“

„Was, dass du mich fickst?“

„Du warst fast 80 mph schnell, das sind 25 mph zu schnell. Für jede Meile zu schnell darf ich dich einmal ficken, dich besteigen, bist du meine.“

Sie sah mich an, ich sah, dass sie schlucken musste. Dann sagte sie „OK, also 25 Sitzungen. Aber nur an Orten, an denen uns keiner sehen kann.“

„So wie heute?“ fragte ich sie und sie lachte „Nein, nicht so wie heute, und jetzt mach schon.“

Ich legte meine Kleidung ab und ging zwischen ihre Beine. Dann beugte ich mich vor, auch, um mit meinem Schwanz in ihre offene Möse zu stoßen. Die Frau vor mir sah erregend aus. Aus ihrer Möse lief es schon heraus, ihrem Dam herunter und dann auf dem Blech des Wagens weiter, um an der Unterkante der Stoßstange auf den Boden zu tropfen. Es war nur ein dünner Faden, aber die Frau lief vor Geilheit aus.

Sie lag in einer sehr gut passenden Position, so dass ich sie ficken konnte, ich wollte sie an diesem Tag nur ficken, so dass ich ihr Gesicht sehen konnte.

Sie sah mich an und sagte „Küss mich, bitte Sam, küss mich.“ Das Küssen mit ihr machte richtig Spaß. Doch ich wollte sie ficken, und nicht lieben, wie es gewesen wäre, wenn ich sie geküsst hätte.

So beendete ich den Kuss und griff nach ihren Brüsten. Den Brüsten, die ich mir schon oft vorgestellt hatte. Ich spielte mit ihren Brustwarzen, was sie weiter erregte, und zum Stöhnen brachte. Ich fickte sie mit Genuss, denn diese Frau ließ sich sehr gut ficken, sie ging auch unglaublich mit, und als wir kamen, sie war die erste, die mit mir gemeinsam kam, lag sie, die Arme auseinander wie an einem Kreuz, auf der Motorhaube ihres Autos und röhrte ihren Höhepunkt in die Luft. Ich spritzte und spritzte.

Sie lag noch auf dem Auto, als ich mich aus ihr zurückzog. Ich sah kurz zu ihrem Geschlecht, als der es jetzt stärker floss und fing an, mich wieder anzuziehen. Dann suchte ich ihre Wäsche zusammen. Ich ließ ihr nur noch eine Bluse übrig.

Sie sah zu mir und fragte „He, was machst du mit meiner Wäsche?“

„Hast du heute noch etwas vor?“ Sie schüttelte den Kopf.

„Gut, dann bring ich sie bei dir zu Hause vorbei. Ich sagte deinem Sohn, dass du dich von dem Fick noch erholen musst, dann aber kommst. Er soll schon mal das Abendessen machen. Was soll er machen?“

„Sam, das kannst du nicht machen, wenn die Leute mich sehen?“

„Die Bluse behältst du, und ein Handtuch. Oder soll dein Wagen nach Sperma und Co riechen?“

„SAM“

„Also, was willst du zum Abendessen? Soll er etwas bestellen, oder kann er selber kochen?“

„SAM, du bist unmöglich, wenn ich dich erwische, kannst du was erleben.“

„Wir haben noch 24 vergnügliche Termine. Also keine Wünsche zum Abendessen. Ich sag ihm, er soll sich etwas ausdenken.“

Ich hatte die Sachen in mein Top-Case gesteckt und saß schon wieder auf der Maschine, als sie zu mir kam. Sie war wirklich eine Frau zum Verlieben. Da stand sie, nackt, mit aus ihr fließenden Sperma und Scheidenflüssigkeit und ihre Hände in ihre Hüften gestützt. Ein nackter Wahnsinn von Frau. „Du bist ein unmöglicher Junge, wenn ich dich in die Finger bekomme, kannst du etwas erleben.“

Ich startete den Motor und winkte ihr zu. Dann fuhr ich zurück zum Office, um meinen Dienst zu beenden.

Ich nahm ihre Sachen aus dem Top-Case, denn ich wollte sie ja bei ihr zu Hause abliefern, und machte mich auf den Weg.

Zu Hause bei Mom und mir war sie noch nicht da. Ich suchte ein paar Sachen heraus, um ihr ein Abendessen zu machen, von dem ich annahm, dass es ihr gefallen würde.

Da ging die Haustür auf und Mom kam herein.

„Hallo Mom, das Essen ist gleich fertig, willst du dich noch waschen?“

„Undankbarer Junge, wo sind meine Sachen?“

„Die habe ich in deinem Zimmer hingelegt. Mom du siehst unglaublich mit dieser Bluse aus, aber ganz ohne bist du noch schöner. Komm, zeigt dich mir wieder, so wie vorhin.“

Sie schüttelte den Kopf und zog sich ihre Bluse aus. „Du dich aber auch, Mann meiner schlaflosen Nächte.“

„Wirklich Mom?“

„Was glaubst du, weshalb ich mir dich hier so gezeigt habe. Ich hätte dich so manche Nacht in deinem Zimmer überfallen, wenn ich keine gesetzestreue Frau des Gesetzes wäre.“

Sie hatte sich mir gegenüber an den Tisch gesetzt, so saßen wir uns nackt gegenüber. Ich konnte ihre schönen Brüste sehen, sie nur meinen Oberkörper.

„Und jetzt?“

„Nachher. Das, was du da gemacht hast, riecht wunderbar. Soll ich dir ab jetzt das Kochen überlassen?“

„Das würde deiner Linie nicht bekommen.“

Sie sah mich nachdenklich an.

Nach dem Essen kam sie zu mir und griff nach meiner Hand „Das lassen wir stehen, komm mit.“

„Wohin, Mom?“

„In mein Bett, du glaubst dich nicht, dass ich jetzt noch alleine schlafen werde.“

In ihrem Bett lag sie auf der Seite und sah mich an „Sam, das war wild.“

„Sam?, Nicht ‚Smokey‘?“

„Nein, du bist ein Mann, der Frauen glücklich macht. Und der heißt Sam.“

„Wie hast du davon erfahren?“

„Ich war noch einmal in der Schule und habe dann deine Lehrerin gefragt. Besonders, als ich erfahren hatte, dass sie schwanger war, hatte ich so einen Verdacht.

Und sie hatte mir das mit der Geschwindigkeitskontrolle erzählt.

Wie viele hast du so davonkommen lassen?“

„Mit dir? Drei.“

„Die Pfarrersfrau, die Lehrerin und mich?

Damit ist jetzt Schluss.“

„Warum Mom?“

„Du kannst dich nicht so bestechen lassen, und außerdem möchte ich nicht, dass du dich bei irgendeiner ansteckst. Deshalb behalte ich dich jetzt.“

„Als Deputy?“

„Wo denkst du hin, im Bett natürlich.“

In dieser Nacht schliefen wir nicht miteinander.

In den folgenden Wochen gewöhnten Eva und ich uns auch im Bett aneinander. Sie war nicht immer so aggressiv wie bei ihrem ersten Sex, und ich ebenfalls nicht.

Ich erzählte Eva davon, die es mit Sue angefangen hatte, und dann, was ich mit Ruth in der Schule angestellt hatte.

„Ihr habt was? Bei Miss Levermore auf dem Schreibtisch Sex gehabt? Und ihr dann noch so ein Liebeszeugnis hinterlassen? Die arme Frau.“

„Ruth hatte mir erzählt, was Miss Levermore gemacht hatte, als sie es entdeckt hatte. Aber noch lustiger war das mit dem Sperma.“

„Welchem Sperma?“

„Ruth hatte ein Messglas mit Sperma in den Kühlschrank vom Bio-Kabinett gestellt. Am folgenden Tag sollte der Neue den Schülern etwas über die menschliche Reproduktion erzählen. Ruth sagte, sie hätte das sich unter dem Mikroskop angesehen. Eine Nacht im Kühlschrank hätte wohl nichts an der Beweglichkeit meiner Spermazonten geändert.“

„Und du hast wirklich beide geschwängert?“

„Ja, bei Sue soll ich noch einmal. Sie hat ihrem Mann vier Kinder versprochen.“

Eva legte ihren Arm um mich und sagte „Mein Sohn, der Stecher.“

Ich schlief mit Eva seit dem Tag, an dem Eva mich in ihr Schlafzimmer geholt hatte, zusammen und miteinander. Sie hatte sich nur wenige Bedingungen vorbehalten. Eine davon war, dass ich sie nie so vollfüllen dürfe, dass sie das nicht rechtzeitig davon abhalten könnten, aus ihr zu laufen. Eva hatte zu mir gesagt „Alles, was ich einsaue, machst du wieder sauber. Verstanden, Sohn?“

„Ja, Mom.“

Gelegentlich taten wir so, als wenn ich sie mit zu hoher Geschwindigkeit erwischt hatte, doch Eva bestand darauf, dass sie nie wieder zu schnell fahren musste.

Einmal sollte ich meine Chefin wegen eines Einsatzes auf dem Motorrad mitnehmen. Sie setzte sich hinten drauf und wir fuhren noch einmal zu uns nach Hause, um Sachen für die Übernachtung einzupacken. Als Eva am Haus abstieg, sagte sie „Sam, ich kann nicht hinten auf dem Ding fahren. Sie mich mal an.“ Ich sah sie an und musste lachen. „Du hast gut lachen. So kann ich doch nicht auftreten.“ Das ging wirklich nicht, denn Evas Hose war im Schritt nass. „Sam, lach nicht so, diese Maschine ist ja unmöglich. Das Zittern bringt jede Frau um den Verstand.“

„Trag doch einen Rock, du kannst dich auf ein Handtuch setzten, und am Ziel eine Unterhose anziehen.“

„Ich trage keine Röcke.“

„Außer, du willst dich von deinem Sohn ficken lassen, stimmt’s?“ Eva nickte.

„Sam, wir müssen einen Wagen nehmen. Ich ziehe mich um und packte die Sachen, du holst einen Wagen. Husch.“

Ich fuhr zur Office und nahm mir einen Wagen. Als ich wieder zu Hause ankam, stand Eva schon mit zwei Taschen und trockenen Hosen am Straßenrand.

Mein Leben war besser geworden. Ich hatte eine Frau, mit welcher der Sex richtig Spaß machte und die Liebe wunderschön war. Wenn ich neben Eva lag und ihr beim Schlafen zusah, wurde mir ganz anders.

Gelegentlich merkte ich, wenn ich aufwachte, dass Eva mir ebenfalls zugesehen hatte. Ihr Blick, wenn ich meine Augen öffnete, war unglaublich zärtlich.

Eva lästerte immer, wenn sie mir über Sue oder Ruth erzählte. Wie die beiden Frauen stolz ihre dicken Bäuche vorführten, und die jeweiligen Ehemänner beglückwünscht wurden. Eva wusste ja, dass die beiden nicht die Väter waren.

Einmal mussten wir fast einen Monat auf gemeinsame Nächte verzichten, denn Cat kam zu Besuch, sie hatte Ferien.

Cat erzählte von ihrem Leben auf dem Campus, was sie bei ihrem Studiums so alles erlebt hatte und dass sie sich auf das Praktikum freute.

Sie drängte ihre Mutter, für sie einen Posten zu beschaffen. „Nicht, dass der Kerl da neben dir ohne Aufsicht ist.“

Eva sah mir und lächelte. „Süße, das ist er doch schon seit eineinhalb Jahren. Du meinst, du kannst an dem, was er sich hier angewöhnt hat, noch etwas ändern?“

„Wenn ich ihn in meiner Fuchtel habe, schon.

Wisst ihr, welche Geschichte ich aus dem Nachbarstaat gehört habe? Dort sollen sich in einigen Counties die Leute, die bei Verkehrsvergehen erwischt wurden, freikaufen können.“

„Du meinst Bestechung?“

„So ungefähr. Sie hatten einen Fall am College, bei dem eine Frau den Polizisten, der sie erwischt hatte, sexuell gefällig war.“

Cat sah uns beiden, die nichts dazu gesagt hatten, an, „Er durfte sie vögeln.“

„Und wie ist es rausgekommen? Er hat doch sicher nichts erzählt, sie doch sicher auch nicht? Haben sie es übertrieben? Gab es eine Infektion mit einer STI?“

Cat lachte „So ähnlich. Sie wurde schwanger, die beiden haben das wohl nicht nur einmal gemacht, und der gehörnte Ehemann hatte einen Privatdetektiv beauftragt. Er war der Sheriff.“

Ich sah zu Eva, die sich ein Lachen grade so verkneifen konnte, und dann wieder zu Cat. „Er hat die Frau seinen Chefs gebügelt?“

„Ja, nach der Scheidung sind sie wohl zusammen geblieben. Der Sheriff hat die folgende Wahl verloren.“

„Und der Deputy?“

„Ist mit seiner neuen Frau in einen anderen Staat umgezogen. Keiner weiß, was aus denen geworden ist.“

Eva sagte „Das ist doch sicher schon ein paar Jahre her, sonst hätten wir hier auch etwas von gehört.“

Cat bestätigte das. „Etwas über zwanzig Jahre, heißt es.“

Die restliche Zeit von Cats Ferien versuchten wir drei so oft wie möglich zusammen zu verbringen. Als Cat die Harley sah, wollte sie diese mir wegnehmen. „Nichts da, das ist ein offizielles Motorrad der Polizei dieses Counties. Die dürfen solche Personen, wie du eine bist, nicht fahren. Außerdem, kannst du sie doch nicht fahren.“ Cat sah ihren Bruder böse an, man sah an ihrem Gesichtsausdruck, dass sie die Maschine trotzdem fahren wollte, bis Eva sagte „Nichts da, Fräulein, du darfst höchsten als Sozia mit. Und dann auch nur, wenn er keinen Einsatz hat. Das läuft dann unter ‚Polizei hilft verzweifelter Bürgerin‘.“

„Verzweifelte Bürgerin? Was soll das?“

„Du willst doch mitfahren, und der freundliche Polizist um die Ecke fährt dich einmal die Hauptstraße hoch und wieder runter.“ Damit war Cat zufrieden. Eva sagte mir aber noch leise „Du lässt deine Finger von deiner Schwester, verstanden?“

„Warum sollte ich?“ frage ich und grinste Eva an.

„Du weißt genau, warum. Du bist meiner.“

Da ich ja wusste, was das Fahren auf dem Bike mit den Frauen machte, packte ich einige Badehandtücher ein.

An einem Sonntag, an dem ich keinen Dienst hatte, entfernte ich die sichtbaren Polizeikennzeichen und wartete auf Cat, dass sie fertig würde.

Sie kam mit einem recht leichten Kleid aus dem Haus. Auf meine Frage, ob es ihr nicht etwas zu dünn sei, antwortete sie, dass das Wetter doch wunderbar sei. Und bei dickerer Kleidung würde sie vom Fahrwind nicht so viel spüren. So fuhren wir los.

Schon kurze Zeit nach spürte ich, wie sie auf ihren Sitz unruhig hin und her rutschte.

An einer geeigneten Stelle hielt ich an. „Was ist Cat, du bist so unruhig?“

„Was fährst du nur? Das geht mir ja durch und durch.“

„Und, schon nass?“

„Du Scheusal weißt Bescheid?“

„Mom hatte nach der Fahrt vom Office nach Hause, sie wollte bei mir mitfahren, aufgegeben.

Ich musste ein Auto holen.

Sie hatte sich im Bad wohl nicht nur einen Orgasmus abgerubbelt.“

„Und ihr warnt mich nicht?“

„Du kennst Mom, und ich wollte sehen, wie lange du es aushältst.

Wie soll es weitergehen? Soll ich dich absetzten und den Wagen holen?“

„Nee, lass mal. Fahr mich nach Hause, und wenn du mich ordentlich durchziehst, verzeihe ich dir.“

„Nein Cat, wenn, halte dich an Mom, ich gehe mit dir nicht ins Bett.“

„Spielverderber. Du meinst, Mom macht das?“

„Das nicht, aber sie hat sicher das passende Spielzeug.“

So fuhr ich Cat wieder zurück.

In ihrem Schlafzimmer fand sie, so hatte es Mom mir später erzählt, als ich zu ihr in den Garten kam, ‚eine Auswahl verschiedener Geräte zur sexuellen Erbauung der Frau‘.

Ich saß neben Mom im Garten und fragte sie „Was ist mit Cat?“

„Sie will, und traut sich nicht.“

„Was will sie?“

„Dich, du Esel.“

„Mom.“

„Ja, ich weiß, ich bin dir schon zu viel.“

„Mom, das stimmt nicht.“

„Und du träumst von Susie und Ruth, stimmt’s?“

Ich sah sie an und sie nickt. „Sag ich doch.“

Nachdem Cat wieder zurück an ihrem College war, gestand mir Mom ein Geheimnis.

„Sam, du hast doch die Geschichte gehört, die Cat erzählte hatte. Die mit dem Deputy und der Frau seines Chefs.“

Ich nickte und sah sie fragend an. „Die Frau des Sheriffs war ich, der Deputy euer Vater.“

„Du hast Erfahrung mit Speed-Dating?“

Sie sah mich an „So nennst du das? Ja, ich habe Erfahrung darin.“

„Und Cat?“

„Das hatten wir wie du und Sue, oder besser wie du und ich gemacht. Nur das ich damals schwanger wurde.“ Sie kuschelte sich an mich. und sah mich an. „Mom, was hast du vor?“

Sie sah ich nur verlangend an. „Wie willst du es erklären?“

„Keine Ahnung. Bitte Sam. Eines. Du darfst dann auch Sue und Ruth je noch einmal…“

„Und wenn ich nicht will, lässt du mich nicht an die beiden?“

„Genau, mein Bett-Hengst, mein Spritzer vom Dienst, Vater unzähliger Kinder.“

„Noch sind es nur zwei.“

„Noch.“

Ich sah sie an, die Frau, die in den letzten Monaten mein Sexleben, mein Liebesleben erfüllt hatte. Die Frau, die so unglaublich zärtlich und wild verlangend war. Die Frau, die mich schon mehrfach fast um den Verstand gebrachte hatte, wenn ich sie an ihrem Schreibtisch im Office gesehen hatte. Meine Geliebte, meine Mutter.

Diese Frau wollte ein Kind mit mir. Ich wusste nicht, wie sie das den anderen erklären wollte. Denn einen anderen Mann, neben mir, hatte sie nicht. Und ich war, nach dem, was die Öffentlichkeit von uns wusste, nur ihr Sohn.

Zwei Monate Später fuhr sie alleine in den Urlaub, ich hatte an dem darauffolgenden Wochenende einen Termin in der Hauptstadt, bei dem wir nicht aus dem Bett kamen.

Eva war eine Woche im Urlaub, als mich Sue auf der Straße ansprach. „Deputy, ich habe da eine Bitte.“

„Ja, Ms. Fitchner?“

„Ich will noch einmal, wo können wir es machen?“ Sie sah mich an. „Bitte nicht im Auto.“

„Ich bin die nächsten Wochen alleine zu Hause.“

„Stimmt, deine Mutter ist ja im Urlaub. Kann ich vorbei kommen?“

„Nur, wenn du die Nacht bleiben kannst.“

„Eine?“

„Jede.“

Sie sah mich an, und atmete tief ein. „Danke, Sam. Du wirst es nicht bereuen.“

Ich sah sie an, und weil jemand vorbeikam, „Sehr schön, Ms. Fitchner, man sieht sich.“

„Danke für ihren Hinweis Deputy.“

Sue kam zwei Wochen jede Nacht. Wir liebten uns in meinen, und Moms, Bett. Sie bliebt bis in den frühen Morgen und schlich sich dann aus dem Haus. Sie sah mich jedes Mal so an, als wenn sie bleiben wollte, so wie ich auch. Doch sie musste leider wieder zurück zu ihrem Mann.

Mom war aus dem Urlaub zurück und sah mich, als sie ins Haus kam, fragend an „Na, mein Hengst, noch eine gedeckt?“

„Mom, du bist unmöglich, ja, wie es aussieht, Sue. Sie hat die letzten Wochen jede Nacht in unserem Bett verbracht.“

Mom schüttelte den Kopf. „Dafür will ich dich aber im Mund spüren, wenn du mich fickst. Geht der Herr fremd, und ich muss von ihm träumen.“

Sue war wirklich Schwanger geworden, was weder Mom noch ich berücksichtig hatte, war der Umstand, dass Ruth auf einmal auch noch ein Kind wollte. Mom sah dabei zu, wie ich mich drehte und wendete, und sagte dann „Wenn du sie nimmst, will ich sie auch einmal haben. Glaubst du, du schaffst das?“

„Du willst mit Ruth ins Bett?“

„Ja, ich muss man ausprobieren, von was die anderen Frauen im Club so geschwärmt haben.“ Ich muss sie sehr verwirrt ausgesehen haben.

„Wusstest du nicht, dass ich in einem reinen Frauen-Club Urlaub gemacht hatte? Sonst hätte ich mich vor den geilen Männern nicht wehren können, doch als Lesbe verschrien ging das sehr gut.

Nur bei den Frauen musste ich aufpassen. Die waren fast anhänglicher als gewisse Männer.“

Ich sah meine Mutter an, die mich anlachte. „Junge, ich bin eine moderne Frau, und will mal in Ruhe das ausprobieren, von dem die dort so geschwärmt hatten.“

Zum Ende der Schulzeit, vor den Ferien, kam Ruth dann zu mir. Zuerst sah sie Mom erstaunt an, doch da diese nichts gegen Ruth sagte, ignorierte sie, das Mom im Haus war.

Das Mom uns zusah, wenn ich mit Ruth schlief, sie fickte und sie liebte, bekam Ruth zuerst nicht mit. Mom schlief da in meinem alten Zimmer.

Ruth kam, wie Sue, jede Nacht. So wie bei Sue kümmerte sich der Ehemann um das Kind. Dieser wusste genau, was seine Frau trieb, doch keiner der beiden wollte wohl wirklich etwas dagegen unternehmen.

Es waren noch ein paar Tage, besser Nächte, an denen Ruth zu mir kommen wollte, als Mom ins Zimmer kam, als Ruth neben mir lag und mich verliebt ansah. Mom sagte „Ruth, Süße, rutsch mal, in das Bett passen drei.

Ruth sah Mom erstaunt an, auch da Mom ebenfalls nackt, überraschte sie zuerst. Dann sah Ruth zu mir. „Sam, du bist ein unmöglicher Mensch.“

Mom sagte „Ruth, Schätzchen, du hast mit meinem Sohn geschlafen, er hatte die Genehmigung nur, wenn ich auch mit dir schlafen darf.“

Ruth sah daraufhin erst mich, dann Mom an und fragte „Ich, mit dir? Ich mit einer Frau? Das geht doch nicht.“

„Warum nicht, du schläfst ja auch mit meinem Sohn und lässt dich von dem schwängern.“

„Aber, ich, du, wir, Frauen, mein Mann, das geht doch nicht.“

Da küsste Mom sie einfach. Mom hörte dann auf und legte sich so auf Ruth, dass sie dieser die Möse auslecken konnte Mom sah auf Ruth vollgespritzte Möse und sagte „Das wollte ich immer schon mal, habe mir es aber nie getraut. Jetzt aber“, und fing an, Ruth zu lecken.

Die hatte auf Moms Geschlecht gestarrt, das vor ihr lag und fing dann an zu stöhnen und mehr zu verlangen.

Mom senkte dann ihren Unterleib, und Ruth fing an, Mom zu lecken.

Ich lag neben den beiden wilden Frauen im Bett und wurde beim Zusehen unglaublich erregt. So dass ich mich so an das Bettende kniete, dass ich Mom ficken konnte, während sie von Ruth geleckt wurde.

Da Ruth mir immer wieder an den Eiern leckte, spritzte ich bald in Mom, was Ruth dazu brachte, Mom noch mehr zu lecken.

Die beiden Frauen leckten sich lange, und ich konnte ihnen die ganze Zeit dabei zusehen.

Als sie fertig waren, legte sich Mom neben Ruth und ihre Arme um diese. Sie sah zu mir, der ich auf der anderen Seite von Ruth lag. „Junge, die behalten wir. Wollen wir die Pfarrersfrau auch noch in unsere versaute Familie ausnehmen?“

Ruth war wohl eingeschlafen, denn sie antwortete nicht, man hörte sie nur leise atmen.

Am folgenden Morgen wurde ich wach, weil Ruth sich plötzlich bewegte. Ich spürte, wie sie aus dem Bett wollte, und hörte dann „Schätzchen, bleib doch.“

„Aber ich, und, wir, das geht doch nicht, wenn, und , dann ..“

„Hast du Angst, einer würde dich an deinen Mann verraten? Warum sollten wir? Wir wollen dich doch noch mehr genießen.

Und gib zu, Schätzchen, es hat die Spaß gemacht.“

„Was, wie, Sex, mit dir, mit Sam, aber, das geht doch nicht.“

„Was geht nicht?“

„Ihr seid Mutter und Sohn.“

„Und du?“

Ich war endgültig aufgewacht und konnte Ruths Gesicht sehen, das von mir zu Eva ging. Dann sagte Ruth leise „Die Nacht war schön.“

„Na also.“

„Ihr sagt nichts?“

„Was, dass ich meinem Sohn die Frau weggenommen habe? Und die mich ausgeleckt hatte, nachdem er in mich gespritzt hatte?

Bin ich verrückt?“

Mom beugte sich vor uns küsste Ruth. „Ruth, Schätzchen. So eine wie dich muss man lieben.“

Dann sprang Mom plötzlich auf und rannte nackt aus dem Zimmer. „Was hat sie?“ fragte Ruth, doch wir konnten es hören. Mom übergab sich im Bad. Ruth sah zu mir „Du? schlimmer Junge. Erst Sue, dann Eva, und jetzt auch noch mich. Wann hörst du damit auf?“

„Ich bin schlimm? Ihr wollt es doch.“ Und Ruth nickte.

Mom kam aus dem Bad zurück und sah uns an „Da muss ich im Urlaub doch nicht aufgepasst haben“, und strich sich sanft über den Bauch. „Sam, ich liebe dich dafür.“ Ruth sah zu Mom „Und du hast kein Problem, dass er Sue und mich auch zur Mutter macht?“ Mom schüttelte den Kopf. „Nein, Ruth.“

Mom war nur eine Nacht mit mir und Ruth zusammen, sie sagte „ich muss arbeiten, und du willst ja dein Kind. Vergnügt euch schön.“

Ein paar Tage später, es war unser letzter Tag, den Ruth und ich noch etwas auslebten, als Cat früher nach Hause kam.

Sie stürmte in das Schlafzimmer und sah, wie Ruth auf mir ritt.

Cat wurde fuchsteufels wild, sie schimpfte wie ein Rohrspecht, besonders, als ich nicht aufhörte, und sie sehen konnte, sie Ruth und ich zu unserem gemeinsamen Höhepunkt kamen.

Cat rannte aus dem Haus und ließ Ruth mit mir zurück.

Als wir uns wieder beruhigt hatten, sah Ruth mich an „War das deine Schwester?“

„Ja, Felicity, genannt Cat. Ich wusste nicht, dass sie heute schon zurückkommt.“

„Du hast mit ihr auch ein Verhältnis?“

„Nein, mit ihr nicht.“

„Das hat sich aber anders angehört.“

Ruth sah mich an und sagte „Ich gehe dann lieber. Ich möchte, wenn sie wiederkommt, nicht hier sein.“

Zuzusehen, wie Ruth sich wieder anzog, erregte mich wieder, doch Ruth sah nur zu meinem Schwanz und sagte „Brech ihn nicht ab, den möchte ich immer wieder in mir spüren.“ Dann sah sie mich an und sagte leise „Mist, warum habe ich nur diesen unmöglichen Mann?“

Nachdem Ruth das Zimmer verlassen hatte, spielte ich noch ein bisschen mit meinem Schwanz, ohne ihn zum Spritzen zu bringen, das wollte ich mir für später aufheben.

Ich lag im Bett, ohne dass ich wieder zugedeckt hatte, als Mom, mit Cat in der Hand, hinein kam.

„Sam, was hast du gemacht?“

„Mom, er ist noch nackt, das können wir doch nicht …“ warf Cat ein, die aber auf meinen Schwanz starrte.

„Seit ruhig und sieh ihn dir an. Sam, also, was hast du gemacht?“

„Ich habe mit Ruth Sex gehabt, als die da reinplatzte.“

„Sam, ‚die da‘ ist deine Schwester. Und, was habt ihr noch gemacht?“

„Nichts, Mom. Ich hatte mit Ruth, als Cat rein kam, gemeinsam einen Höhepunkt, und Cat ist laut meckernd rausgerannt.“

Mom sah mich fragend an, und ich nicke. Ruth würde so schnell nicht mehr kommen, das war unser letztes Mal gewesen.

Mom drehte sich zu Cat „Wo bist du hin, bevor du bei mir aufgekreuzt bist?“

„Ich war bei ihrem Mann.“

„Super“, warf ich ein.

„und der hat etwas komisch reagiert. Als wenn er eigentlich nichts davon wissen wollte, mit wem seine Frau im Bett ist.“

„Hast du meinen Namen genannt?“

„Ja, ich habe ihn gefragt, ob er wisse, dass seine Frau mit dir im Bett wäre.“

Mom hatte sich neben mich gesetzt, sie hatte auch eine Hand auf meinen Oberschenkel gelegt. Ich merkte, dass sie die Situation erregte, sie sich aber nicht traute, etwas vor Cat zu machen.

„Und er hat komisch reagiert. Als wenn er das nicht hören wollte, es ihm aber eigentlich egal wäre. Dabei hat er seinen Sohn, der am Tisch auf dem Hochstuhl saß, weiter gefüttert.“

Cat bekam ein verklärtes Gesicht. „Ein niedlicher Junge, er hat mich neugierig angesehen.“

Mom sagte leise „Der wollte dir nur an die Wäsche, so wie sein Vater.“

„Mom“, sagte ich leise.

Cat sah wieder zu uns „Was flüstert ihr da? Und warum hat Mom eine Hand auf deinem Oberschenkel. Du bist doch nackt.“ Dann sah sie hin und schluckte. „Oh“, sagte sie und sah zu Mom. „Ist der wirklich …“

„Ja, mein Kind, und noch viel besser, wenn man ihn in sich spürt.“

„MOM“ sagten sowohl Cat als auch ich. Cat erstaunt, ich eher erschrocken.

„Ihr zusammen, und ich darf nicht mitmachen? Mom, ihr seid gemein.“

Dann fing Cat an, sich auszuziehen. Kaum war sie nackt, stürzte sie sich auf mich. „Sam, zeig was du kannst.“ Mom zog ihre Hand weg und sagte, während sie aus dem Zimmer ging „Ich mach schon mal etwas zum Abendessen. Viel Spaß, ihr beiden.“

Ich sah Mom hinterher, während Cat mich erst küsste, und sich dann auf meinen Schwanz stürzte.

Sie drückte mich runter, so dass ich wieder auf dem Bett lag, und legte sich so auf mich, dass ich ihre Möse vor meinem Gesicht hatte. Eine schöne Möse übrigens, die dicke Schamlippen hatte, einen recht großen Kitzler, größer als der einer der drei anderen Frauen, und die ich anfing zu lecken.

Cat schmeckte nicht schlecht.

Ich kniff ihr grade mit meine Lippen den Kitzler ein, als sie aufstand und sich umdrehte. „Wenn ich nicht aufpasse, beiß ich rein, und das wäre doch schade, deshalb ficken wir jetzt“, und sich auf mich setzte.

Cat war etwas größer als Mom, so dass ich gut an ihre Brüste kam, die, wie die von Mom, schön voll waren. Ihre Brustwarzen waren noch schöner. Während ich an diesen knabberte und sie auf mir ritt, stieß sie quickende Geräusche aus.

Ich hielt es dann nicht mehr aus und drehte mich mir ihr, so dass ich sie stoßen konnte.

Als Cat ihren Höhepunkt bekam, sah ich in ihr leuchtendes Gesicht, mit den verstrubbelten Haaren und großen Augen. Sie keuchte „spritz, mehr, immer mehr, ja, ja, jaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaaa.“

Ihre Beine umklammerten mich und ihre Arme zogen mich zu ihr runter, so dass sie mich küssen konnte.

Wir lagen nebeneinander, als Cat sagte „und warum durfte ich nicht mitmachen?“

Ich drehte meinen Kopf zu ihr „Weil du dann dein Studium nicht abgeschlossen hättest.“

„Unsinn.“

„Nein Cat, ganz bestimmt. Und ich wäre von dir nicht mehr aus dem Bett gelassen worden.“

„Und du glaubst, dass du das jetzt noch kannst?“

„Ja, denn Mom wird darauf achten, und dich notfalls auf die Maschine setzte.“

„Uhhhh, du bist gemein.“ Doch dann lachte Cat „Einmal musst du mich noch mitnehmen. Doch dann bin ich nackt, und liege vor dir. Dein Schwanz steckt in mir, und wir ficken, während du mit mir den Highway entlang fährst.“

Ich sah Cat entgeistert an „Eine gute Idee, ich bin aber zuerst dran. Danke Cat für diese Idee.

Übrigens, seid ihr endlich fertig? Das Abendessen ist schon lange fertig.“ Mom stand in der Tür.

Cat wollte aufstehen, doch Mom drückte sie zurück „Halt, mein Fräulein, du saust sonst alles ein“, und Mom begann, Cat auszulecken.

„Und wer leckt mich?“ fragte ich, und wedelte vorsichtig mir meinen Schwanz. Cat war zu erregt, der wollte ich ihn nicht anvertrauen.

Ich wartete, bis Cat von Mom ihren Höhepunkt bekommen hatte und hielt Mom dann fest. „Halt, erstens: ausziehen, zweitens: sauberlecken.“

Mom sah mich an, schmiss ihre Klamotten in die Ecke und kniete sich vor mich.

Sie leckte, wie immer sehr gut, so dass sie eine komplette Füllung abbekam. Für diesen Tag wäre das dann aber genug. Erst mehrmals Ruth, dann Cat und nun Mom. Ich war doch nur ein armer Mann.

Nachdem wir und dann endlich an den Esstisch gesetzt hatten, fragte Cat „Wie lange treibt ihr beiden es schon miteinander?“

Ich sah zu Mom und sagte „Seit vor deinem letzten Besuch. Ich habe Mom beim Rasen erwischt.“

Cat sah Mom an „Du bist zu schnell gefahren?“

„Ja, und ich habe mich dann freigekauft. Der Polizist war bestechlich.“ Ich musste lachen und sagte „Erzähl ich, was ich gemacht habe.“

„Dein Schwein von Bruder hat mir meine Kleidung geklaut und nur eine Bluse übrig gelassen.

So musste ich dann nach Hause fahren.“

„Nackt?“

„Ja, er ist nicht besser, als es sein Vater damals gewesen war. Nur das mit dem Schwängern hat gedauert.“

Cat sah Mom erstaunt an. „Was?“

„Dein Brüderchen hat mich geschwängert.“

„Auf ihr Verlangen“, warf ich ein.

„Ja, trotzdem. Erst nutzt er eine arme Autofahrerin aus, die kein Geld für das Ticket hat, und dann ihr Verlangen nach dem Gefühl, Mutter zu werden.

Du hast einen verwerflichen Bruder. Pass auf, dass du von ihm nicht auch in Kind haben willst.“ Mom sah Cat, die mit großen Augen zwischen ihr und mir hin und her sah, an und führte fort „Bevor ich mein Kind bekommen haben.“

Ich sah, wie Cat das erst einmal verarbeiten musste.

Sie hatte fast ihr gesamtes Abendessen vertilgt, als siefragte „Was meintest du mit ‚als es sein Vater damals gewesen war‘, Mom?“

Ich musste grinsen, und Mom sagte „Ich habe mir euren Vater damals gegriffen, in dem ich mich beim Zuschnellfahren habe erwischen lassen. Dein Bruder nennt das übrigens ‚Speed-Dating‘.“

„Du hast dich von Pa ficken lassen, damit du kein Ticket bekommst?“

„Nein, ich habe mich erwischen lassen, damit er mich nimmt. Ich habe ihm erzählt, dass ich kein Geld für ein Ticket habe, und mein Mann das nicht erfahren dürfte.“

„Mom, du warst verheiratet?“

„Ja, meine Süße.“

„Und wann hat dein Mann das erfahren?“

„Dass ich mit seinem Deputy schlafe? Als ich schwanger wurde.“

Cat sah ihre Mutter mit großen Augen an. Dann sagte sie „DU warst das?“

„Ja, ich. Ich bin die Schlampe aus deinem Fall. Und jetzt bekomme ich ein Kind von meinem Sohn.“

Cat sah zu mir „Sam, bitte, ich will auch eins.“

Ich sah zu den beiden Frauen, die mir nackt gegenüber saßen. „Ihr seid verrückt.“

„Ja, nach dir, stimmst Kleine?“ Eva sah zu ihrer Tochter, die nickte. Dann sah sie zu mir und sagte „Morgen kaufen wir ein größeres Bett. Das ist schon für drei zu klein.“

„Mom, bitte“ sagte ich leise, und wurde von Cats „Warum, Mom?“ übertönt.

„Du hast dem Mann von Ruth erzählt, wer der Vater seiner Kinder ist. Dass er es nicht war, wusste er, doch wer es war, wollte er nicht wissen.

Und ich weiß nicht, was er jetzt macht.“

„Ja, und?“ fragte Cat.

„Meinst du, er behält seine Frau jetzt, wo er denkt, dass alle wissen, dass er ein Schlappschwanz ist?“

Cat sah uns beide an und wusste keine Antwort.

Mom bestellte ein richtig großes Bett, ich musste die Schränke aus ihrem Zimmer räumen, da dafür kein Platz mehr war. ‚Bett‘ war für das, was sie da eingekauft hatte, eigentlich untertrieben. Ich durfte da in der Hauptstadt abholen und dann aufbauen. Die beiden Frauen des Haushalts halfen mit, sie hielten die Teile in der richtigen Position.

Um das ‚Bett‘ aufzubauen, brauchte ich fast eine Woche.

Am Ende der Woche stand Ruth mit ihrem Sohn im Office und wollte mit Mom sprechen. Sie legte Mom einen Brief vor, in dem Stand, dass Ruths Mann seine Frau verließ. Ein Grund wurde nicht genannt, doch uns war er klar. Auch Ruth sah Cat an. Ihr Blick schwankte zwischen ‚Böse‘ und ‚Erleichtert‘.

Im Ort ging das Gerücht, dass Ruths Mann eine andere Frau hatte, was uns vier beruhigte.

Da das Haus, in dem Ruth mit ihrem Mann und ihrem Kund wohnte, von ihm gemietet worden war, und er den Mietvertrag gekündigt hatte, musste Ruth raus.

Der Vermieter hatte schon Nachmieter, bevor Ruth sagen konnte, dass sie im Haus bleiben und den Mietvertrag verlängern wollte.

Mom entschied deshalb, dass Ruth und ihr Sohn zu uns zogen. Ich ‚durfte‘ in meiner ‚Freizeit‘ das Haus erweitern. Mom entschied, dass ich noch drei Räumer weiter anbauen solle. Ich bekam dafür sogar eine Freistellung von meinem Job. Natürlich ohne Bezahlung.

Doch Mom zahlte die Umbaukosten.

Die Wochen, bis der Anbau fertig war (den Rohbau baute ich fast alleine, beim Innenausbau halfen mir die Frauen bei den leichten Sachen), wohnten Ruth und der Junge in meinem Zimmer. Ruth wusste ja Bescheid, wie es mit Mom und mir stand. Als Ausgleich, dass wir sie aufnahmen, überredete sie Cat häufiger, mit ihr zu schlafen. Einmal, es war wohl das erste Mal, dass sie es Cat sagte, sage sie ihr „Mit deinem Bruder wird es langsam anstrengend. Du weißt, der Bauch.“ Dabei sah man den von Mom sehr viel mehr.

Cat spielte immer, wenn sie frei hatte und mit keinem im Bett war, mit dem Sohn von Ruth. Als Ruth sie einmal fragte „Cat, passt du auf deinen Neffen auf?“ sah sie Ruth erstaunt an. „Sam?“

„Ja, dein Bruder ist ein wundervoller Liebhaber. Aber das weißt du ja. Wann bekommst du eigentliche dein Kind?“

„RUTH“

„Ach was. Ich hätte gerne mal zwei Frauen mit dicken Bäuchen im Bett.“

„RUTH“, doch die lachte nur über Cats Gesicht. Das war weniger entsetzt, als freudig überrascht.

Mit den Wochen wurde mein Leben einfacher, auch, weil die drei Frauen mich gelegentlich aus dem gemeinsamen Bett warfen „Wir wollen alleine schmusen“, war die Ausrede, was meistens ein sehr lautes Schmusen wurde.

Ich hatte Samson Jr. an diesen Tagen neben mir, damit er nicht weinte, wenn seine Mutter nicht in der Nähe war.

Was meine Ausrede war, denn Sammy schlief schon sehr gut alleine.

Doch ich hatte mich an einen anderen Menschen im Zimmer gewöhnt, und so konnte ich den kleinen in seinem Kinderbett schlafen und schnaufen hören. Wenn er mal wieder träumte.

Mom hatte nur noch kurze Zeit zu arbeiten, bevor sie in ihren Mutterschutz gehen musste, als Sue im Office erschien.

Ihr Mann war verschwunden.

Er hatte sich den einen Tag verabschiedet, da er Gläubige seiner Kirche besuchen müsse, und war nicht, wie sonst immer, am Abend zu Hause gewesen.

Er hatte sich seitdem, es waren schon drei Tage, nicht mehr gemeldet.

Sue hatte alle möglichen Gemeindemitglieder angerufen, keiner wusste, wo er zu finden war. Die arme Sue war verzweifelt.

So stand sie mit ihrem dicken Bauch vor Mom „Sheriff, bitte, suchen sie meine Mann.“

Das wurde dann meine Aufgabe. Ich hatte eine ganz junge Kollegin, die ich in das Gewerbe einführen musste, und wir beiden machten uns auf die Suche nach Sues Mann.

Sue konnte uns sagen, mit welchem Wagen er unterwegs war, dass er nur wenig Bargeld dabei hatte, und auch seine ATM-Karte zu Hause gelassen hatte.

Sogar, was ihr Mann angezogen hatte, konnte sie uns sagen.

Meine ‚Auszubildende‘, das hörte Cat überhaupt nicht gerne, ging aus der Tür zum Wagen, als Sue mich bat „Sam, bitte, finde ihn. Ich glaube, er hat von Paul erfahren, wer der Vater ist.“

Ich sah mich um, wir waren an einer Stelle, an der uns keiner sehen konnte, und so griff ich nach ihren Händen und sagte „Sue, ich suche ihn. Versprochen.“

„Danke“, sagte sie und wollte mich küssen, als wir jemanden kommen hörten.

Ich ging zu Cat, die am Wagen wartete. „Na, Schwerenöter, noch eine Frau für unseren Haushalt?“ fragte sie, als sie losfuhr. „Sei ruhig, du undankbares Biest. Ich biete dir die Gelegenheit, mit dem gesuchtesten Mann im ganzen County zu schlafen, und was machst du? Schläft mit anderen.“

Cat lachte „Du, und der gesuchteste Mann im County? Wie viele Frauen hast du noch geschwängert? Wenn man Sue dazu zählt, sind es doch nur drei. Bei mir schaffst du es wohl nicht.“

Cat sah mich fragend an. Ich wusste, so wie sie, dass sie seitdem sie wieder zurück war, keine Verhütung benutzte. Was aber sie nicht wusste, war der Umstand, dass Mom sie mit passenden Mitteln fütterte.

Als ich es entdeckte, hatte Mom mir gesagt „Wir“, und sie zeigte auf Ruth, „sind der Meinung, dass zwischen den Kindern eine kleine Pause gemacht werden sollte.“

Ich musste damals bei der Idee grinsen, das Cat von ihrer eigenen Mutter mit Verhütungsmitteln gefüttert wurde, und hatte von den beiden verlangt, dass sie die Schuld auf sich nehmen müssten, wenn Cat das je erfuhr.

Dafür hatte ich sogar ein Schriftstück, unterschrieben von beiden, erhalten.

„Vielleicht bist du die, ..“

„Sicher, du traust dich ja nur nicht, zuzugeben, dass deine Patronenbüchse leer ist.“

Wir fuhren in die nächste Straße, die eine Sackgasse war, um zu sehen, ob Robert dort nicht war, und Cat sagte „Die Pfarrersfrau ist aber nicht auch von dir gedeckt worden, oder?“ Sie sah mich lange an und bremste scharf. „Sam, das geht nun aber wirklich nicht. Alle vier?

Wenn man das in Werden mitzählt.“

„Nein, nur die letzten beiden. Also auch das in Werden.“

„Und die ersten beiden?“

„In ihrem Bruder, doch der ist weggezogen. Und Sue hatte ihrem Mann vier Kinder versprochen.“

Cat sah zu mir, ich sah, dass es in ihrem Kopf arbeitete, meine Befürchtung war, dass sie sich wunderte, warum sie noch nicht schwanger war. Dabei gab sie sich doch solche Mühe.

Wir klapperten wirklich jede Straße ab. Fuhren in jede Sackgasse und folgtem jeden Hinweis der Bevölkerung.

Bis dann einer anrief, und einen Wagen meldete, der schon seit längerem an einem kleinen Weiher stand.

Wir fuhren zu dem kleinen See in einer Ecke des Countys, in dem es wenig Bevölkerung, dafür aber viel Wald und Steppe, gab.

Vom Aussehen und dem Nummernschild her war es der Wagen des Pfarrers. Ich sagte Cat, dass sie vorsichtig in der einen Richtung um den See gehen solle, ich würde in der anderen Richtung sehen, was ich fand.

An einem kleinen Zugang zum Wasser sah ich Wäsche auf mehreren Ästen hängen. Die Schuhe standen am Rand des Weges. Da hörte ich Cat rufen. Sie klang nicht sehr begeistert. Ich rannte zu ihr, und sah, was sie gefunden hatte. An einem Busch, der ins Wasser wuchs, hatte sie ein Körper verfangen. Der sah nicht mehr sehr appetitlich aus, so schickte sich Cat zum Wagen, die Plane zu holen.

Wir schafften es, den Körper in die Plane zu wickeln und dann ans Ufer zu holen. Er sah wirklich nicht mehr sehr appetitlich aus. Wenn ich mal schätzte, lag er wohl seit dem Tag, an dem er verschwand, im Wasser.

Wir zogen ihn in den Schatten und Cat zog sich zurück. Ich schickte sie zum Wagen, in der Zentrale Bescheid sagen.

Dann machten wir uns daran, die Sachen zu erfassen. Der Wagen wurde von allen Seiten fotografiert, ich schickte Cat zur Kleidung, die sie erst fotografierte und dann jedes Stück einzeln in Tüten packte.

Ich stellte fest, dass der Wagen nicht verriegelt war, und sah in alles, was man einfach öffnen konnte. Auf dem Beifahrersitz lag eine Art Terminkalender, in dem er einen Termin an seinem letzten Tag in einem Ort nicht weit vom Weiher eingetragen hatte. Dieser Termin war abgehakt. So hatten wir einen ungefähren Zeitpunkt.

Cat kam mit der Wäsche und setzte sich neben mich auf einen umgefallenen Baumstamm. „Was ist passiert?“

„Keine Ahnung, so sieht es aus, als wenn er ins Wasser gegangen ist, vielleicht, um sich zu erfrischen. Und dann irgendwie … ein Herzkasper vielleicht. Mal sehen, ob die Obduktion etwas ergibt.“

Wir warteten fast eine Stunde, bis ein Leichenwagen kam, der einen Kühlraum hatte.

Ich half beim Verladen der Leiche. Der Wagen war grade weg, als ein Abschleppwagen kam, der das Auto auflud, dann konnten auch Cat und ich zurück.

Sue war bei Mom und sah sehr gefasst aus. Es gab ein paar Fragen fürs Protokoll, so ob er bekannte Krankheiten hatte, ob er schwimmen konnte, ob Sue die Leute kannte, zu denen er gewollt hatte, und dann fragte Sue, ob sie ihn identifizieren musste. Cat schluckte.

„Besser nicht. Gibt es etwas, an dem man ihn ohne deine Hilfe identifizieren kann? Denn wir können schlecht DNA-Proben deiner Kinder nehmen.“ Sue sah zu mir und schüttelte den Kopf.

„Er hatte ein Muttermal am, ..“ sie sah zu mir und bekam einen roten Kopf, „seinen Penis. Eigentlich war der ganze Penis ein Muttermal. Und einen großen Leberfleck direkt links vom Bauchnabel.“ Sue überlegte und sagte dann noch „Und er hatte sich, als kleiner Junge, das linke Bein gebrochen. Der Nagel ist noch drin, und der hat ihm immer Probleme bereitet.“ Sie sah zu uns dreien und fragte „Kann ich jetzt gehen?“ Cat sprang auf „Sicher, kommen sie. Ich bringe sie nach Hause.“

Mom sah mich an „Glaubst du, dass er das ist?“

„Keine Ahnung, so genau habe ich ihn mir nicht angesehen. Chefin, ich bin KO, ich möchte nach Hause, und von meiner Geliebten träumen.“ Mom lachte und sagte „Lass ihr Platz im Bett, ich komme bald nach Hause. Ich muss nur noch das Protokoll schreiben.“

Ich lag im Bett und träumte von meiner Geliebten, als jemand neben mich ins Bett kam. Dann kam jemand auf die andere Seite neben mich und ich schnurrte glücklich.

Als dann Mom laut schimpfte, weil sie keinen Platz neben mir fand, wurde ich wieder wach. Ruth lag rechts neben mir, Cat links, und Mom stand nackt neben dem Bett. Ihr Bauch sah sexy aus.

Mom stand da und sagte „Wir müssen eine brauchbare Lösung finden, jetzt, wo auch Sue zu uns kommen wird. Ich schlage vor, Schwangere haben höhere Rechte, sich an dir zu reiben.“ Dann schlug sie Cat auf den Hintern. „Rück, du undankbare Tochter. Nimmst mir den Platz neben deinem Bruder weg.“

Cat machte wirklich Platz, und ich schlief wieder ein.

Sue kam wirklich nach ein paar Tagen zu uns. Denn die Kirche brauchte den Platz für den neuen Pfarrer. Ruth schimpfte über die Unchristlichkeit, eine schwangere mit drei Kindern aus dem Haus zu jagen, obwohl noch kein neuer Pfarrer gefunden worden war.

Die Untersuchung der Leiche ergab, dass es sich wirklich um Robert, den Mann von Sue handelte. Die ärztlichen Unterlagen und die gerichtsmedizinische Untersuchung kam dann zu dem Schluss, dass er wohl erhitzt ins Wasser gegangen sei, um sich abzukühlen, und dort an einem Herzinfarkt verstorben war.

Die ersten Wochen hatte ich wirklich vier Frauen mit Kindern im Haus. Doch dann kam Tim, der Bruder von Sue und Ruth. Er sah sich die Geschichte an und sprach mit seinen Schwestern.

Tim hatte sich dort, wo er wohnte, ein gutgehendes Geschäft aufgebaut, und konnte beide überreden, mit ihm zu gehen.

Beide, sowohl Sue als auch Ruth weinten, als sie sich von mir, und besonders Mom verabschiedeten, doch sie gingen mit Tim in ein neues Leben.

Da Sue mir einmal, sie wohnte bei uns, gesagt hatte, dass ihr vier Kinder reichten (Sam, danke für deine beiden Kinder), nahm ich an, das Sue auch von Tim keine weiteren Kinder wünschte. Bei Ruth war ich mir nicht so sicher. Die hatte sich ihren Bruder zu verliebt angesehen.

Wir drei winkten dem Wagen, in dem Tim, Sue, Ruth und die vier Kinder saßen, hinterher. Cat lehnte sich an mich. „Darf ich dann endlich ein Kind von dir?“ Sie sah zu Mom „Mom, bitte.“

Mom trat neben Cat und legte ihren Arm um sie. „Sicher, meine Süße, doch mit den beiden anderen und den Kindern wären drei Schwangere doch etwas viel, meinst du nicht?“

Cat sah zu Mom „Du hast mir wirklich …?“ Mom nickte „Ja, meine Kleine, du verhütest, auf Anraten deiner Mutter.“

„Komm du mir mal ins Bett“, sagte Cat zu Mom, die sich mit „Ich bin eine arme schwangere Frau, das kannst du mit mir nicht machen“, rausreden wollte.

Cat ließ sich von Mom dann doch zu zwei Jahren Kinderlosigkeit überreden. Sie spielte dafür mit unserem kleinen Bruder.

Im Bett waren beide unglaublich Einfallsreich. Und ließen mich gelegentlich nur bei ihren Spielchen zusehen.

„Der arme Sam, bekommt nichts von seinen Frauen ab“, stichelten sie dann immer.

Und lagen vor Lachen im Bett.

Meine Rache war gnadenlos.

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Diese Sexgeschichte wurde von Rafe_Cardones veröffentlicht.

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