SPASS MIT ZAHNBÜRSTEN

Veröffentlicht am 25. August 2022
4.1
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Ramona ärgerte sich. Sie hatte sich ins Bett gelegt und die Nachtruhe einläuten wollen, und jetzt hatte sich ihre Blase gemeldet. Warum war sie nicht vor dem Einschlafen ins Bad gegangen, als sich das angedeutet hatte? Die 47-Jährige schlurfte im Halbschlaf aus ihrem Zimmer und ging den dunklen Flur entlang. Als sie das Badezimmer erreichte, drückte sie die Klinke herunter, ohne das unter der Tür schimmernde Licht zu realisieren. Umso überraschter zeigte sich Ramona, als sie erkannte, dass sich bereits jemand im Badezimmer aufhielt.

Nach einem kurzen Augenblick der Orientierung nahm Ramona die Person auf der Toilette wahr. Sie erschrak und wollte sich zurückziehen, als ihr etwas eigenartig vorkam und sie einen zweiten Blick riskierte. Auf der Toilette saß ihre Tochter. Doch die 22-jährige Alexandra saß nicht auf der Klobrille, sondern auf dem geschlossenen Toilettendeckel. Sie benutzte die Toilette auch nicht und machte etwas, was Ramona ein Runzeln auf die Stirn zauberte. Ein summendes Geräusch lag in der Luft und mischte sich in die leisen Seufzer der jungen Blondine. Ramona warf einen neugierigen Blick auf ihre Tochter und erkannte, dass Alexandra mit ausgestreckten Beinen und weit gespreizten Schenkeln auf dem Toilettendeckel saß. Unterhalb des Bauchnabels war sie nackt, das Höschen lag neben der Toilette auf dem Boden. Die Hände ihrer Tochter ruhten im Schoß der jungen Frau. Zusätzlich ein Gegenstand, der dort nichts verloren hatte: eine elektrische Zahnbürste.

Ramona brauchte einen Moment, um den Sinn der Zahnbürste an dieser Körperstelle zu verstehen. Das Summen, das Halten der Borsten an den Unterleib, das Stöhnen ihrer Tochter … Ramonas Zweifel waren schnell beseitigt. Ihre Tochter befriedigte sich offensichtlich mit der elektrischen Zahnbürste. Erst jetzt bemerkte Alexandra den Eindringling und schreckte zusammen. Ramona erkannte den Schock ihrer Gegenüber und konnte diesen sehr gut nachvollziehen. An Alexandras Stelle wäre es ihr nicht anders ergangen.

„Tut mir leid, mein Schatz“, entschuldigte sich Ramona gestenreich. „Ich wusste nicht, dass du … Entschuldige bitte.“

In Windeseile hatte sich Ramona zurückgezogen und das Badezimmer verlassen. Sie wollte ihrer Tochter die unangenehme Konfrontation ersparen, war aber selber nicht in der Lage, mit dem umzugehen, was sie gerade zu sehen bekommen hatte. Sie eilte zu ihrem Zimmer zurück und setzte sich auf ihr Bett. Erst jetzt bemerkte sie, wie atemlos sie war. Sie zitterte am ganzen Körper, doch nicht vor Kälte.

Was war das eben gewesen? Was hatte Alexandra getrieben? Die Frage war längst beantwortet, doch Ramona wollte die Wahrheit nicht wahrhaben. Alexandra hatte sich mit der elektrischen Zahnbürste vergnügt. Sie hatte genau erkennen können, wie ihre Tochter die Borsten auf ihre Schamlippen gedrückt hatte. Ungefähr dort, wo sich Alexandras Kitzler befinden musste. War es überhaupt möglich, sich mit der Zahnbürste zu reizen? Ramona hatte es nie ausprobiert und wäre auch nie auf die Idee gekommen, diesen Gegenstand für ihre Lusterfüllung einzusetzen. Wie kam man nur auf so eine Idee? Besaß ihre Tochter keinen Vibrator? Wie lange vergnügte sie sich schon mit der elektrischen Zahnbürste? Und viel entscheidender … Handelte es sich um die Bürste, mit der sie sich die Zähne putzte? Fragen über Fragen und Antworten würde es nur geben, wenn sie ihre Tochter befragen würde. Das war natürlich ausgeschlossen. Nie im Leben würde sie über so intime Dinge mit Alexandra reden. Das hatten sie in all den Jahren nie getan.

Natürlich hatte es früher Mutter-Tochter-Gespräche gegeben. Wenn es um Alexandras Periode ging, wenn ihre Tochter Unterleibschmerzen hatte. Ramona hatte ein klärendes Gespräch über Verhütungsmittel geführt. Aber nie hatten sie sich über Selbstbefriedigung oder sexuelle Gelüste ausgetauscht. Alexandra hatte einen Weg durch ihre Pubertät gefunden und ihre Mutter mit peinlichen Fragen zu den Bedürfnissen ihres Körpers verschont. Das war Ramona nur recht gewesen. Sie hielt es für peinlich, über diese intimen Dinge zu reden. Es war eben doch etwas Persönliches, sich zu befriedigen, Sex zu haben, seine Lust auszuleben. Darüber sprach man einfach nicht, schon gar nicht mit dem eigenen Kind. Ramona nahm an, dass ihre Tochter Bedürfnisse hatte. Und dass diese auf irgendeine Art und Weise Befriedigung erfuhren. Was vor wenigen Augenblicken eindrucksvoll bestätigt wurde. Aber wie und wo und wann sich ihre Tochter üblicherweise befriedigte, hatte Ramona nie hinterfragt. Auch wusste sie nicht, ob Alexandra bereits Sex hatte, denn sie hatten nie darüber gesprochen. Einen festen Freund hatte ihre Tochter ihr bislang nicht vorgestellt, was aber nicht hieß, dass es nicht schon sexuelle Kontakte zu einem Mann gegeben hatte. Oder zu einer Frau?

Ihre Blase machte ihr zu schaffen. Ob Alexandra das Bad verlassen hatte? Es war unwahrscheinlich, dass ihre Tochter nach der Begegnung mit ihrer Mutter das Spiel mit der Zahnbürste fortgesetzt hatte. Ramona wartete ab, hielt es dann aber nicht mehr aus. Sie musste sich jetzt erleichtern, und wenn nicht im Bad dann woanders. Sie eilte erneut in den Flur hinaus und zeigte sich erleichtert, dass das Badezimmer nunmehr frei war. Wenige Minuten später lag sie wieder im Bett und versuchte zu schlafen. Doch an Schlaf war nicht zu denken, da ihr immer wieder das Bild ihrer Tochter mit der Zahnbürste vor dem geistigen Auge aufblitzte. Scheinbar hatte der Anblick vorhin einen bleibenden Eindruck auf sie hinterlassen. Sie warf sich unruhig von einer Seite auf die andere und bemühte sich, das Erlebnis aus ihren Gedanken zu verdrängen, doch es war hoffnungslos. Ramona erkannte, dass es keinen Sinn hatte, liegen zu bleiben, und erhob sich.

Ramona schlüpfte in ihren Morgenmantel und verließ das Schlafzimmer. Sie schlich den Flur entlang und begab sich in die Küche. In dem Augenblick, in dem sie den Kühlschrank öffnete, um etwas zu trinken herauszuholen, vernahm sie die Stimme ihrer Tochter. „Kannst du auch nicht schlafen?“

Ramona schreckte zusammen und drehte sich um. „Meine Güte … Hast du mich erschreckt.“

Alexandra saß in ihrem Nachthemd am Küchentisch. Vor sich hatte sie eine Dose Cola stehen.

„Warum sitzt du hier im Dunkeln?“

„Warum schleichst du hier herum, ohne Licht einzuschalten?“, folgte die Gegenfrage.

Ramona dachte nach. „Ich … Ich wollte dich nicht aufwecken.“

Sie schloss den Kühlschrank und schaltete das Licht der Dunstabzugshaube an. Sie nahm ihrer Tochter gegenüber Platz und betrachtete die junge Frau eine Weile. Dann fand Ramona, dass sie etwas sagen musste. „Möchtest du über vorhin reden?“

„Eigentlich nicht.“

Auf der einen Seite war Ramona froh, dass ihre Tochter nicht das Bedürfnis verspürte, das peinliche Thema aufzuarbeiten. Andererseits war sie der Meinung, etwas sagen zu müssen. Hinzu kam eine unbändige Neugierde. Warum zum Teufel hatte sich ihre Tochter mit der Zahnbürste befriedigt?

„Ich bin dir nicht böse wegen dem … was du gemacht hast.“

„Ach ja?“

„Es ist für eine junge Frau ja normal, dass sie … sich hin und wieder Befriedigung verschafft.“

„Bitte, Mama“, erwiderte Alexandra. „Lass uns nicht darüber reden. Mir ist das ohnehin schon peinlich genug.“

„Ich wollte ja nur verständnisvoll sein“, erklärte ihre Mutter. Sie schwieg einen Moment, dann hakte sie nach. „Warum mit der elektrischen Zahnbürste?“

Alexandra zuckte die Achseln.

„Hast du das irgendwo aufgeschnappt?“

Erneut antwortete ihre Tochter nicht.

„Du weißt aber, dass es Alternativen gibt.“

„Mensch Mama!“, beschwerte sich Alexandra. „Ich bin kein kleines Kind mehr. Ich weiß, was es gibt und womit man sich befriedigen kann. Mein Vibrator hat den Geist aufgegeben, und da ich noch keine Gelegenheit hatte, einen Neuen zu besorgen, habe ich halt etwas anderes ausprobiert.“

Ramona schluckte. „Du besitzt also einen Vibrator.“

„Du etwa nicht?“

Ramona hatte sich nie vorstellen können, eine derartige Frage beantworten zu müssen. „Doch. Natürlich. Welche Frau hat denn keinen …? Ist es denn mit der Zahnbürste genauso gut?“

Alexandra sah ihre Mutter eindringlich an. „Ich werde jetzt nicht mit dir über meine Erfahrungen mit Sexspielzeugen diskutieren, das wirst du selber ausprobieren müssen.“

Ramona erwiderte nichts und beschloss, die Frage nach der Zahnbürste zu vergessen. Dennoch war sie neugierig und hakte nach. „Seit wann besitzt du denn den Vibrator?“

Alexandra warf ihr einen warnenden Blick zu.

„Schon gut. Ich dachte ja nur, dass vielleicht ja noch Garantie drauf ist und du das Gerät reklamieren könntest.“

Alexandra lachte schelmisch. „Würdest du in einen Sexshop gehen und einen Vibrator reklamieren …? Kannst du dir vorstellen, wie die dich da ansehen würden?“

„Der muss ja nicht zwingend wegen Überbeanspruchung kaputt gegangen sein“, verteidigte Ramona ihre Idee.

Mutter und Tochter schwiegen sich aus. Dann erhob sich Ramona und verließ die Küche. Kurz darauf kehrte sie mit einem kleinen Stoffbeutel zurück. Alexandra saß noch immer an ihrem Platz und beäugte das Mitbringsel neugierig. „Was hast du da?“

Ramona reichte Alexandra schweigend den Beutel und wartete. Ihre Tochter öffnete den Stoffbeutel und beförderte den darin befindlichen Gegenstand zutage. Alexandra japste auf. „Was soll das denn? Ein Vibrator …? Ist das etwa deiner?“

Ramona hielt dem Wortschwall stand und blieb ruhig und gelassen. „Ich besitze mehrere Exemplare. Den hier habe ich so gut wie nie im Einsatz, sodass er praktisch neu ist.“

„Und was mache ich jetzt damit?“

„Muss ich das wirklich erklären?“

Alexandra rollte die Augen. „Ich kann doch nicht einen Vibrator benutzen, der bei dir schon irgendwo drinsteckte.“

„Ich sagte doch, dass ich das Teil so gut wie nicht benutzt habe, und sauber habe ich ihn in jedem Fall gemacht.“

„Das geht nicht. Ich kann den nicht annehmen“, lehnte Alexandra das Angebot ab.

„Wie du willst. Du kannst ja weiterhin deine Oral-B benutzen.“

Alexandra wirkte genervt, aber auch gleichzeitig nachdenklich. Ramona gab ihr etwas Bedenkzeit, dann hakte sie nach. „Jetzt vergiss doch einfach, dass ich dir den Vibrator gegeben habe. Du benötigst ihn zur Befriedigung deiner Bedürfnisse, ich kann auf ihn verzichten.“

„Und du?“

„Ich bin im Besitz von zwei weiteren Exemplaren“, klärte Ramona ihre Tochter auf.

„Dennoch fühlt sich das eigenartig an, wenn man sich so ein intimes Ding ausborgt.“

„Sei ehrlich … Bevor du selber einen Vibrator besessen hast … Hast du dir da nie mal meinen ausgeliehen, um zu erfahren, wie es ist?“, fragte Ramona neugierig nach. Sie hatte keinen Anlass gehabt, davon auszugehen, dass ihre Tochter früher einmal ihre privaten Sachen durchstöbert hatte, aber man konnte ja nie wissen. Alexandra ließ sich mit einer Antwort Zeit. Viel zulange. Als sie das breite Grinsen ihrer Mutter wahrnahm, beeilte sie sich, alles abzustreiten. „Natürlich nicht. Ich respektiere deine Privatsphäre. Außerdem weiß ich doch gar nicht, wo du deine Spielzeuge versteckt hältst.“

Ramona nahm an, dass sie bei ihrer Tochter einen empfindlichen Punkt getroffen hatte und Alexandra sich sehr wahrscheinlich in der Vergangenheit am Sexspielzeug ihrer Mutter bedient hatte.

„Für den Fall, dass du das früher gemacht haben solltest, auch wenn du erklärst, es nicht getan zu haben, hättest du auch einen Vibrator ausprobiert, den.jemand anders vor dir benutzt hat. Ich persönlich finde die Vorstellung nicht so schlimm, einen gebrauchten Vibrator anzuwenden. Ist ja nicht so, dass der gerade erst irgendwo bei der Besitzerin dringesteckt hat.“

Alexandra schwieg und betrachtete den Vibrator eingehend. Ramona nahm an, dass ihre Tochter über das Angebot nachdachte und sich den Lustspender doch ganz gerne ausgeliehen hätte.

„Ich brauche ihn nicht und du benötigst einen. Und das wäre immer noch besser, als dich weiterhin mit deiner Zahnbürste zu vergnügen.“

Ramona erhob sich und ließ den Vibrator mitsamt Stoffbeutel auf dem Tisch liegen. „Ich versuche zu schlafen. Gute Nacht.“

Sie verließ die Küche, ohne dass ihre Tochter sie zurückgehalten hätte. Sie suchte das Schlafzimmer auf und schlüpfte unter die Bettdecke. Das Zimmer war in Dunkelheit getaucht. Sie dachte nach. Würde Alexandra den geliehenen Vibrator ihrer Mutter benutzen? Und wenn ja … Würde sie dies zugeben? Ihrer Mutter hinterher berichten, wie es gewesen war? Ramona konnte sich das nicht vorstellen. Sie stellte fest, dass die Gedanken an das verliehene Sexutensil sie aufwühlte. Sollte ihre Tochter sich tatsächlich mit dem Vibrator ihrer Mutter stimulieren … Ja was dann? Was würde das bedeuten? Wäre es etwas anderes, als wenn sich Alexandra einen Föhn oder eine Haarbürste ausleihen würde? Ramona blieb noch lange wach und hing ihren Gedanken nach. Irgendwann schlief sie ein.

Am nächsten Morgen erwachte sie früh und suchte das Bad auf. Anschließend machte sie es sich in der Küche bei einem Kaffee bequem und studierte die Tageszeitung. Sie hatte vom Kaffee einen üblen Geschmack im Mund und beschloss, sich im Badezimmer die Zähne zu putzen. Ramona benutzte die Toilette und nahm anschließend die elektrische Zahnbürste an sich. Sie öffnete die Zahnpastatube und wollte gerade einen Streifen Zahnpasta auf die Borsten streifen, als sie in ihrer Bewegung verharrte. Sie erinnerte sich an den gestrigen Tag, als sie Alexandra in flagranti erwischt hatte. Wie sie es sich mit ihrer Zahnbürste besorgt hatte. Ramonas Blick fiel auf die Oral-B. Wie konnte man sich damit ein Vergnügen bereiten? Vibrierten die Borsten ähnlich wie ein Vibrator? Konnte man sich angenehme Empfindungen bereiten? War die elektrische Zahnbürste vielleicht sogar eine gute Alternative für jene, die keinen Zugang zu einem Vibrator hatten? Behalfen sich vielleicht etliche junge Mädchen mit einer elektrischen Zahnbürste? Was wäre, wenn sie es einfach mal ausprobieren würde? Nur so, auch wenn sie andere Möglichkeiten zur Lusterfüllung hatte? Natürlich wäre das nicht besonders hygienisch, aber wenn sie die Borsten hinterher sauber machte? Und wenn sie sich zuvor unten rum etwas frisch machen würde? Nein … So neugierig war sie dann doch nicht. Oder doch?

Fünf Minuten später stieg Ramona aus der Dusche und trocknete sich ab. Sie blieb nackt vor dem Waschbecken stehen und betrachtete die elektrische Zahnbürste, die einsatzbereit auf der Ablage lag. Sie hatte ihre Zähne immer noch nicht geputzt. Zähne oder Kitzler? Was nun? Ramona konnte sich ihrer Neugierde nicht widersetzen und entschied, keine Zahnpasta auf die Borsten aufzutragen. Stattdessen setzte sie sich auf den geschlossenen Toilettendeckel, so wie sie Alexandra am Vorabend vorgefunden hatte. Ramona schüttelte den Kopf und konnte nicht glauben, wozu sie sich in diesem Moment hinreißen ließ. Wie albern war das denn? Sie schaltete die Zahnbürste ein. Ein leises Summen verkündete die Einsatzbereitschaft der Oral-B. Sie zögerte. Wollte sie das wirklich tun? Und wenn es unangenehm war? Dann würde sie es einfach nicht mehr tun, aber zumindest wüsste sie dann, wie es sich anfühlte.

Ramona atmete tief ein und aus und führte die Hand mit der Zahnbürste auf ihren Schoß zu. Sie spreizte die Beine und schob die Borsten vorsichtig auf ihre Spalte zu. Als die rotierenden Borsten ihre Schamlippen streiften, zuckte Ramona zusammen und seufzte auf. Gar nicht mal schlecht. Sie hielt die Borsten erneut an ihre Muschi und hielt dieses Mal länger stand. Ganz nett, das Kribbeln, stellte sie fest. Vielleicht noch ein wenig länger ausprobieren? Doch, es fühlte sich gar nicht schlecht an. Und wie war es nun direkt über dem Kitzler? Ramona brachte die Zahnbürste in Position und hielt den Atem an. Die Borsten der Zahnbürste rotierten über ihrem empfindsamsten Punkt. Sehr schön. Mmmmmh. So konnte man das aushalten. Sehr geil sogar. Aber ob man sich damit bis zu einem Höhepunkt bringen konnte?

Ramona wurde jäh aus ihren Gedanken gerissen, als sich die Badezimmertür öffnete und Alexandra den Raum betrat. Sie wirkte verschlafen und schlurfte ins Bad, wurde aber schlagartig wach, als sie ihre nackte Mutter auf der Toilette entdeckte. „Was zum …?“

„Scheiße!“, schrie Ramona und zog die Zahnbürste zurück. Sie presste die Beine zusammen und starrte ihre Tochter ungläubig an. Alexandra starrte zurück und fing plötzlich zu grinsen an. Ramona sah sie frech lächeln und konnte sich dann selber das Grinsen nicht verkneifen. Mutter und Tochter sahen sich eine Weile schweigend an, dann fragte Alexandra: „Und …? Wie war es?“

Ramona zuckte die Achseln. „Nicht schlecht.“

„Jetzt sag nicht, dass deine Vibratoren auch kaputt sind.“

Ihre Mutter schüttelte den Kopf.

„In dem Fall würde ich dir nämlich den zurückgeben, den du mir geliehen hast.“

„Benötigst du ihn denn nicht mehr?“

Alexandra grinste frech. „Jetzt nicht mehr.“

Ramona realisierte, was ihre Tochter damit gemeint hatte, und lächelte zufrieden. „Ja … Wie es scheint, habe ich meine Neugierde wohl nicht unter Kontrolle.“

„Ist aber schon ein doller Zufall, dass wir und gegenseitig erwischt haben, wie wir uns mit den Zahnbürsten befriedigt haben, oder?“

„Kann man wohl sagen.“

Ramona betrachtete ihre Tochter einen Augenblick und erhob sich dann. „Ich überlasse dir jetzt mal das Bad.“

Bevor sie den Raum verlassen konnte, meinte Alexandra: „Mama?“

„Ja?“

„Wollen wir nachher vielleicht mal ein Mutter-Tochter-Gespräch führen?“

Ramona wunderte sich. „Aha … Und worüber möchtest du reden?“

Alexandra zuckte die Achseln. „Vielleicht reden wir auch als Freundinnen miteinander und tauschen uns über unsere Erlebnisse und Bedürfnisse aus.“

„Hört sich gut an“, fand Ramona und verließ das Badezimmer mit einem Lächeln auf den Lippen. Im Schlafzimmer zog sie sich an und begab sich ins Wohnzimmer. Kurz darauf gesellte sich ihre Tochter zu ihr. Alexandras Haar war nass. Sie trug ein locker sitzendes Oberteil zu einer engen Leggins. Sie nahm neben Ramona auf der Couch Platz und grinste von einem Ohr zum anderen.

„Was ist?“

„Nichts … Ich finde es nur immer noch bemerkenswert, dass ich jetzt dich mit deiner Zahnbürste erwischt habe.“

Ramona zuckte die Achseln. „Da hatte ich wohl meine Neugierde nicht unter Kontrolle.“

„Könntest du dich jetzt an die Zahnbürste als Spielzeug für zwischendurch gewöhnen?“

Ramona dachte kurz nach. „Eher nicht. Mir persönlich waren die Borsten zu hart … obwohl es doch gar nicht mal so wenig gekribbelt hat.“

„Glaubst du, dass viele junge Mädchen früher oder später die eigene Zahnbürste ausprobieren?“, wollte Alexandra wissen.

„Nun ja, die meisten Mädchen werden keinen Vibrator besitzen.“

„Vielleicht leihen sie sich den ihrer Mutter aus.“

„Hast du das gemacht?“

Ramona blickte ihre Tochter scharf an. Alexandra bemühte sich, dem Blick standzuhalten, doch dann grinste sie und blickte verschämt auf ihren Schoß herab.

„Aha … Meine Tochter hat mir also hinterherspioniert“, stellte Ramona ohne Zorn fest. „Eigentlich müsste ich ja sauer deswegen sein, aber …“

„Tut mir leid, Mama … Machen das nicht alle Kinder? Ich meine, die privaten Geheimnisse ihrer Eltern aufdecken?“

„Ich hoffe doch nicht. Und?“

„Was und?“

„Was hast du denn während deines Streifzuges durch meine Privatsphäre entdeckt?“, fragte Ramona neugierig.

„Das ist schon ein paar Jahre her“, gestand Alexandra. „Du hattest ein paar interessante Sachen in deiner Nachttischschublade und die habe ich mir mal genauer angesehen.“

„Und ausprobiert?“

„Wäre ja nicht konsequent gewesen, wenn ich es beim Betrachten belassen hätte, oder?“

Alexandra grinste ihre Mutter schelmisch an. Diese überlegte, ob sie ihrer Tochter im Nachhinein böse sein sollte. „Und hast du dich regelmäßig an meinen Spielsachen bedient?“

„Immer mal wieder, wenn du nicht zu Hause warst“, gab Alexandra lächelnd zu.

„Also könnte es durchaus passiert sein, dass wir uns beide am gleichen Tag mit ein und denselben Gerät eine Freude bereitet haben?“

„Vielleicht“, meinte Alexandra. „Hast du deine Vibratoren denn regelmäßig benutzt?“

Ramona überlegte kurz und legte dann die Karten auf den Tisch. „Ich führe nicht Buch, aber ich denke, ich benutze meine Vibratoren schon regelmäßig.“

„Wie oft genau?“

„Du willst es aber genau wissen.“

„Ja, sicher.“

„Na … vielleicht jeden zweiten Tag.“

„Echt? Wow“, wunderte sich Alexandra.

„Was denn?“

„Ich hätte nicht gedacht, dass es meine Mutter so oft nötig hat.“

Ramona schlug spielerisch nach ihr und setzte einen strafenden Blick auf. „Bist du denn genügsamer?“

„An manchen Tagen mache ich es mir mehr als einmal“, gestand ihre Tochter. „Oft liegen aber auch ein paar Tage dazwischen, weil ich es einfach nicht brauche.“

„Jede muss halt selber wissen, wie oft es ihr gut tut“, glaubte Ramona zu wissen.

„Hast du es schon mal mit einer anderen Frau zusammen gemacht?“

„Du stellst ja Fragen“, fand Ramona.

„Hast du?“

„Schon mal was von Privatsphäre gehört?“

„Ich dachte, wir führen hier ein intimes Mutter-Tochter-Gespräch … Ohne Geheimnisse.“

Ramona dachte nach und fand, dass sie sich auf den intimen Gedankenaustausch einlassen könnte. Interessant war dies allemal und fühlte sich sogar ein wenig verboten an. Und reizvoll.

„Ich muss dich glaube ich enttäuschen. Weder früher noch aktuell hat es da mal etwas in der Art gegeben. Ich bleibe lieber für mich.“

„Ich habe schon mal gemeinsam mit einer Freundin masturbiert.“

„Echt?“, zeigte sich Ramona überrascht. „Wie alt warst du da?“

„Keine Ahnung … Jung und unerfahren.“

„Wie war es?“

„Am Anfang war ich nervös und wir haben uns erst nicht getraut … Dann aber, nachdem wir etwas lockerer wurden, war es wahnsinnig interessant.“

„Und anregend?“

„Sehr“, gab Alexandra zu.

„So wie du davon schwärmst, müsste man es ja immer zu zweit machen.“

„Ich denke, nicht jede Frau mag das, und ich würde auch nicht jede fragen, ob sie nicht Lust hätte, gemeinsam mit mir zu masturbieren.“

Ramona nickte zustimmend. „Klar. Bestimmt möchte nicht jede Frau ihre privaten Momente mit anderen teilen und würde so eine Anfrage als unangebracht empfinden.“

„Du auch?“

Ramona blickte Alexandra neugierig an. Diese präzisierte ihre Frage. „Fändest du es unangebracht, wenn ich dich einladen würde, mit mir zu masturbieren?“

„Wir sind keine Freundinnen, sondern Mutter und Tochter.“

„Aber führen wir nicht gerade ein intimes Gespräch wie unter Freundinnen?“

„Siehst du das so?“

Alexandra nickte eifrig.

„Mm … Würdest du mich denn fragen?“

„Kommt darauf an, welche Antwort ich zu erwarten hätte.“

Mutter und Tochter sahen sich schweigend an.

„Frag mich doch einfach“, bot Ramona an.

Alexandra setzte ein durchtriebenes Grinsen auf. „Echt?“

Ramona nickte aufmunternd.

„Also gut … Mama … Hättest du vielleicht Lust, zusammen mit mir die Zahnbürsten zu zücken, um uns gemeinsam mit diesen zu stimulieren?“

„Nein, ganz bestimmt nicht“, erwiderte Ramona rasch. Als sich ihre Tochter wegen der Abfuhr bereits beschweren wollte, hob Ramona eine Hand und gebot Alexandra Einhalt. „Aber … Ich könnte mir vorstellen, ganz ohne Hilfsmittel auszukommen. Wir haben doch Finger, oder etwa nicht?“

Alexandra wirkte sogleich aufgeregt und rutschte unruhig auf ihrem Platz herum. Sie suchte Blickkontakt zu Ramona, die verlegen lächelte.

„Wir müssen das nicht tun“, bot Ramona eine geöffnete Hintertür an.

„Doch, schon. Wäre doch cool, oder?“

Ramona schwieg. Tief in ihrem Innern schlugen zwei Herzen in ihrer Brust. Auf der einen Seite erschien es unvorstellbar, sich seiner Tochter auf diese Weise zu öffnen. Andererseits sorgte die Vorstellung von einer gemeinsamen Masturbationseinlage für ein wohliges Kribbeln in unteren Körperregionen.

„Und wie sollen wir es angehen?“, erkundigte sich Alexandra unsicher. „Wollen wir einen Termin machen oder sofort loslegen?“

„Was meinst du?“

„Ich bin tierisch aufgeregt und fühle mich ehrlich gesagt überfordert“, gab ihre Tochter zu. „Wenn ich daran denke, dass ich dir gleich zeige …“

„Das gilt auch für mich“, erwiderte Ramona. „Bis vorhin wäre mir das nie in den Sinn gekommen, aber ich müsste lügen, würde ich erklären, das wäre nicht reizvoll.“

„Also sollen wir es tun?“

„Warum nicht jetzt?“

„Fang an“, bat Alexandra.

Ramona bedachte ihre Tochter mit einem prüfenden Blick. Sie wusste, dass sie kurz davor war, eine imaginäre Grenze zu überschreiten. Innerhalb der Familie teilte man keine intimen Erlebnisse. Das war einfach so. Warum eigentlich? Wer gab vor, was erlaubt war und was nicht? Die Gesellschaft? Wer wollte ihnen Einhalt gebieten? Sie waren unter sich, niemand würde von dem erfahren, was Mutter und Tochter vorhatten. Und spannend war die Situation allemal. Ramona räusperte sich und stand auf. Sie blieb zunächst unschlüssig vor der Couch stehen, dann legte sie ihre Hände an den Hosenbund und öffnete Knopf und Reißverschluss.Wenig später nahm sie wieder auf der Couch Platz und präsentierte sich Alexandra unten rum nur noch mit einem Höschen bekleidet. Ihre Tochter nickte ihr wohlmeinend zu und folgte rasch dem Beispiel ihrer Mutter. Alexandra machte gleich Nägel mit Köpfen und beließ es nicht nur bei der Hose. Sie schlüpfte aus dem Höschen und zog sich das Oberteil über den Kopf. Als Ramona erkannte, dass es ihre Tochter wesentlich freizügiger als sie angegangen war, entschied sie sich, den Rest ihrer Kleidung auch noch abzulegen. Immerhin hatte Alexandra sie schon mehrmals im Evakostüm zu sehen bekommen, und angesichts ihres gewagten Vorhabens erschien es nur logisch, es sich so bequem wie möglich zu machen.

Nun saßen Mutter und Tochter erwartungsvoll nebeneinander auf der Couch und hatten sich einander zugewandt.

„Beginnst du immer mit den Fingern?“, fragte Alexandra neugierig.

Ramona wusste nicht, wieso, aber sie brannte darauf, ihre persönlichen Geheimnisse mit ihrer Tochter zu teilen. „Es ist selten, dass ich mir sofort einen Vibrator schnappe. Es sei denn, ich bin schon in der Stimmung und habe es dringend nötig.“

Sie kicherte verlegen. „Aber wenn es noch nicht ganz so schlimm ist, streichle ich mich erst eine Weile.“

Ramona legte ihre rechte Hand auf ihre Brust und bewegte die Finger sachte rund um die Brustwarze.

„Meistens beginne ich mit meinen Brüsten.“

„Magst du es, deine Brüste zu streicheln?“, fragte Alexandra neugierig und folgte spontan dem Beispiel ihrer Mutter.

Ramona realisierte, dass ihre Tochter beide Hände über ihren Busen wandern ließ, und spürte sogleich ein wohliges Kribbeln durch ihren Körper fließen. Sie nahm ihre Brustwarze zwischen Daumen und Zeigefinger und zwirbelte diese. „Es gibt ja nicht nur eine erogene Zone am Körper. Ja … Ich mag es, mich hier zu reizen, zu sehen, wie sich die Brustwarze aufrichtet.“

„So wie in diesem Augenblick?“

Alexandra deutete mit einem Nicken auf den Vorbau ihrer Mutter, wo eine deutliche Veränderung eingetreten war. Ramona blickte an sich herab und lächelte zufreiden. „Du siehst also, dass ich bereits ganz schön kribbelig bin. Und das kann man bei mir sehr gut an meinen Nippeln ablesen.“

Mutter und Tochter spielten im Gleichklang an ihren Brustwarzen, und auch bei Alexandra stellte sich bald der Erfolg ein. Ramona grinste zufrieden beim Anblick der steifen Nippel ihrer Mitstreiterin und wurde sich immer mehr bewusst, wie geil es sie machte, gemeinsame Sache mit Alexandra machen zu dürfen. Im Hinterkopf schwebte noch immer der Gedanke, dass es falsch sein könnte, seine sexuellen Bedürfnisse der eigenen Tochter anzuvertrauen, doch Ramona wollte es und wusste genau, wie sehr es sie anregen würde. Ramona umspielte eine Weile mit beiden Händen ihre Brustspitzen und schob dann eine Hand den Bauch hinab. Alexandra ließ nicht von ihrem Busen ab und sah aufmerksam zu, wie Ramonas Fingerspitzen mit dem kurz gestutztem krausem Haar spielte. Ramona fixierte ihre Tochter und wollte deren Reaktion nicht verpassen. Sie spürte den unbändigen Drang, sich den Finger tief in ihre längst feuchte Spalte zu schieben, doch sie zwang sich, es langsam anzugehen und den Moment richtig auszukosten.

„Wenn meine Nippel dann hart sind, widme ich mich meistens meinem Schoß. Ich spiele mit meinem Schamhaar und gleite mit den Fingern rund um meine empfindliche Öffnung. Erst, wenn ich es gar nicht mehr aushalte, schiebe ich einen Finger rein.“

„Nur einen?“, fragte Alexandra frech grinsend nach.

Ramona erwiderte das Lächeln und zuckte die Achseln. „Das kommt darauf an, wie nötig ich es habe.“

„Wie ist es jetzt?“

„Ich sage mal so … Dass du hier so freizügig vor mir sitzt und wir beide im Begriff sind, uns voreinander zu befriedigen, macht mich unglaublich kribbelig. Oder ist es bei dir anders?“

„Auf keinen Fall … Ich finde es sogar sehr viel anregender als damals mit meiner Freundin.“

„Das ist schön“, fand Ramona und schob den ausgestreckten Mittelfinger zwischen ihre Schamlippen. Sie spürte das geile Gefühl von ihr Besitz ergreifen und musste sich zusammenreißen, um nicht hemmungslos zu stöhnen.

„Du darfst dich ruhig gehen lassen“, empfahl ihre Tochter wissend lächelnd.

Ramona grinste verlegen. „Ich habe den Gedanken noch immer nicht abgelegt, dass es wahrscheinlich nicht richtig ist, was wir hier tun.“

„Wenn es nach mir geht, darfst du deine Gefühle ruhig ehrlich zur Schau stellen“, bat Alexandra und schob nun ihrerseits die Hand in den Schoß. Die zweite folgte.

Ramona ließ ihren Finger in der Muschi ruhen und verfolgte aufmerksam, wie sich ihre Tochter die Schamlippen auseinanderzog und das rosafarbene Innere sichtbar wurde. Der Anblick war phänomenal geil und Ramona sehnte sich danach, ihren Finger flink zu bewegen. Doch noch hielt sie sich zurück und wartete ab. Alexandra grinste sie an und schien sehr wohl zu wissen, dass ihre Mutter auf die Reize ihrer Tochter reagierte. Endlich streckte Alexandra Zeige- und Mittelfinger der rechten Hand aus, drehte das Handgelenk und schob beide Finger mit einem lustvollen Seufzer in ihre junge Möse. Im Gegensatz zu ihrer Mutter nahm Alexandra kein Blatt vor den Mund und stöhnte ihre Lust in die Welt hinaus. Ihre Tochter auf diese Weise stöhnen zu hören und zu sehen, wie sehr die eigene Berührung Alexandra in Ekstase versetzte, ließ nun auch Ramona ihre Hemmungen verlieren. Sie bewegte den Finger in ihrer Muschi und glitt genüsslich mit der Fingerspitze über ihren Kitzler. „Mmmmmh … Ooooaaah!“

Wie auf Kommando stöhnte nun auch Alexandra geräuschvoll auf. Gemeinsam fingerten sich Mutter und Tochter und genossen den Anblick der jeweiligen Mitstreiterin.

Ramona erkannte, dass Alexandra immer hemmungsloser und ekstatischer reagierte. Ihre Tochter hämmerte sich regelrecht zwei Finger tief in ihre Muschi. Die schmatzenden Laute bestätigten Ramona, wie nass ihre Tochter sein musste. Bei ihr sah es nicht anders aus. Sie lief praktisch aus und spürte, wie erste Tropfen ihres Muschisafts ihre Schamlippen passierten. Es fehlte nicht mehr viel bis zu einem erfüllenden Höhepunkt, und Ramona fragte sich spontan, ob sie den ersehnten Hochgenuss auf sich zukommen lassen oder noch etwas anderes ausprobieren sollte. Durfte sie es wagen? Wäre das OK für Alexandra? Aufgrund ihres dramatischen Erregungszustandes war Ramona kaum in der Lage, einen klaren Gedanken zu fassen, daher entschied sie spontan und aus einer inneren Eingebung heraus. Sie ließ von ihrer Muschi ab und beugte sich zu Alexandra herüber, die sich intensiv um ihre Lusterfüllung bemühte. Als Alexandra ihre Mutter auf sich zukommen sah, hielt sie inne und blickte Ramona fragend an. Ramona schenkte ihr ein freches Lächeln, zog es aber vor, ihr Vorhaben nicht zu verraten. Mit mulmigem Gefühl im Magen und mit pochendem Herzen streckte Ramona die rechte Hand aus und erreichte den Schoß ihrer Tochter.

Alexandra blickte auf ihre Muschi herab und sah die Finger ihrer Mutter näherkommen. Sie zog die Hand zurück und wartete ab. Ramona suchte Blickkontakt und zuckte die Achseln. Sie verständigten sich ohne Worte. Alexandra nickte knapp und starrte neugierig auf ihren Schoß hinab. Ramona hinterfragte im Geiste ein letztes Mal den Sinn ihres Vorhabens und entschied, es nun durchziehen zu wollen. Zu geil und günstig stellte sich die Situation dar, um die Gelegenheit verstreichen zu lassen. Sie streckte die Hand vor und legte die ausgestreckten Finger auf die Schamlippen ihrer Tochter. Alexandra zuckte merklich zusammen und stieß einen Seufzer aus. Ramona sah, wie die junge Frau erzitterte. Ihr eigener Körper bebte vor Erregung und sie musste sich zwingen, die eigenen Bedürfnisse zunächst zurückzustellen. Jetzt ging es erst einmal darum, zu sehen, wie sie ihrer Tochter Lust spenden konnte. Ramona bewegte die Hand sachte und glitt mit den Fingern über die nassen Schamlippen. Sie wagte, mit einem Finger kurz in die Muschi ihrer Tochter zu gleiten, was Alexandra sogleich aufschreien ließ. Zu wissen, dass sie Alexandra geil machen konnte, gefiel Ramona ausgezeichnet, weswegen sie den intimen Streichler wiederholte.

Jetzt schob sie den Mittelfinger der Länge nach in die feuchtwarme Spalte. Alexandra wand sich auf ihrem Platz und rutschte mit dem Hintern über die Couch. Ramona fühlte die Nässe in der engen Muschi und schob nun auch den Zeigefinger tief in die töchterliche Spalte. Alexandra stöhnte wollüstig auf, warf den Kopf in den Nacken und ergab sich ihrer Lust. Mit sanften Fickbewegungen mit den Fingern verwöhnte Ramona ihre Gespielin und erfreute sich am Ergebnis ihrer lustvollen Bemühungen. In ihrer Muschi rumorte es immer stärker, und Ramona musste sich regelrecht zwingen, ihre um Aufmerksamkeit bettelnde Möse zu ignorieren. Sie tröstete sich mit dem Gedanken, dass sie früher oder später selber in den Genuss eines Höhepunktes gelangen würde, und konzentrierte sich darauf, Alexandra in den sexuellen Olymp zu befördern. Dass dies bald geschehen würde, war angesichts Alexandras Lustschreie zu erwarten.

„Ich komme gleich!“, warnte ihre Tochter Ramona vor und drückte ihren Unterleib der Hand entgegen. Ramona intensivierte ihre Handarbeit und hämmerte die mittlerweile nassen Finger tief in die töchterliche Lusthöhle. Dann endlich kam Alexandra und stieß einen markerschütternden Lustschrei aus.

„Jaaaaa … Ooooooaaaah!“

Alexandra schien auszulaufen. Ihr Lustwasser bahnte sich einen Weg aus der heißen Spalte an Ramonas Finger entlang und tropfte auf die Couch. Ramona ließ nicht von ihrer Tochter ab und machte unbeirrt weiter. Es war geil zu sehen, wie sie durch ihre Finger einer anderen Frau ekstatische Gefühle bereiten konnte. Dass es sich bei ihrer Mitstreiterin um ihre Tochter handelte, machte das Ganze noch aufregender. Die nächste Minute bearbeitete Ramona mit flinken und zärtlichen Fingerübungen die Muschi ihrer Tochter und ließ erst dann von Alexandra ab, als diese deutlich signalisierte, keine weiteren geilen Reize mehr aus ihrem Leib herauspressen zu können. Ramona zog die Hand aus Alexandras Schoß und lehnte sich zurück. Ihre Tochter blieb mit geschlossenen Augen liegen und versuchte, ihre Atmung zu regulieren. Ramona legte die Hand in den Schoß, die bis gerade noch die Muschi der anderen Frau bedient hatte. Sie zuckte zusammen, als sich ihre Fingerspitzen auf, den gereizten Kitzler legten. Ja … sie brauchte es jetzt selber und musste sich sobald wie möglich Erleichterung verschaffen. Doch zuerst wollte sie von ihrer Tochter erfahren, wie sie den Einsatz ihrer Wohltäterin bewertete.

Nach einer Weile öffnete Alexandra die Augen und grinste ihre Mutter verschämt an. „Ich war wohl ganz schön laut.“

„Kann man wohl sagen.“

„Du hast mich berührt.“

„Ich habe wohl mehr getan, als dich nur zu berühren“, stellte Ramona lächelnd fest. „Fandest du das etwa unpassend?“

„Auf keinen Fall. Es war unglaublich geil!“

Mutter und Tochter sahen einander an.

„Was ist mit dir?“, erkundigte sich die jüngere der beiden bei ihrer Mutter.

„Ich bin immer noch scharf wie eine Rasierklinge“, gab Ramona lächelnd zu.

„Ich könnte mich ja bei dir revanchieren.“

„Das könnte mir gefallen.“

Alexandra blickte Ramona fragend an. „Mit den Fingern oder soll ich einen Vibrator holen?“

„Solange du es mir nicht mit der Zahnbürste machen willst, bin ich offen für alles.“

Ihre Tochter grinste frech und legte den Kopf schief. „Oder aber … Würde es dich stören, wenn ich meine Zunge einsetzen würde?“

Ramona schüttelte bedächtig den Kopf und spreizte einladend die Beine. „Wie könnte ich zu einem so verlockenden Angebot Nein sagen?“

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Diese Sexgeschichte wurde von swriter veröffentlicht.

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