SONNENÖL

Veröffentlicht am 19. Februar 2022
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„Schatz, kannst du bitte mal herkommen?“

Die Bitte galt meinem Sohn Tom (Thomas nur wenn er in Schwierigkeiten war), der sich mehrere Meter von mir auf der anderen Seite unserer Terrasse auf einer Decke ausgebreitet hatte und fest schlafen zu schien. Wir lagen beide jetzt schon seit über einer Stunde in der Sonne, und so langsam fühlte ich mich gar.

Tom grummelte zwar, hob aber dann doch langsam seinen Oberkörper und sah zu mir herüber, die auf dem Bauch auf meiner Chaiselongue lag. „Was denn? Ich hab gerade so schön geschlafen, Mama.“

„Ich brauch dich nur mal für fünf Minuten, dann kannst du weiterschlafen. Du hast noch fünf Wochen um dich auszuruhen, da kannst du deiner alten Mutter doch wohl mal ein paar Minuten opfern, oder?“

„Ja, ja, ist schon gut, was ist denn?“

„Schmier mir doch bitte mal den Rücken ein, sonst verbrenn ich noch total.“ So gerne ich auch in der Sonne lag, und so schön mein Tan auch schon war, einen Sonnenbrand wollte ich mir nur doch nicht holen.

Tom erhob sich träge, latschte langsam zu mir und setzte sich neben mich. Er war ein ganzes Stück gewachsen im letzten Jahr, und nun ging er mir schon bis ans Kinn. Auch sein Körper hatte sich gut entwickelt, und durch all das Fußballspielen waren seine Muskeln sehr ausgebildet. Er sah wirklich gut aus, wenn ich auch als Mutter bestimmt Vorurteile habe.

„Den ganzen Rücken?“ fragte er mürrisch. „Ja, Tom, den ‚ganzen‘ Rücken bitte.“ Ich nahm an er war immer noch nicht ganz wach, denn so gross war mein Rücken ja nun auch nicht.

Tom griff nach dem Sonnenöl das neben meiner Liege stand und goss eine grosszügige Portion in eine Hand. Er war sogar so nett sie in den Händen zu verreiben und es dadurch etwas aufzuwärmen bevor er es mir in die Mitte des Rückens klatschte und rauh anfing es zu verteilen. „Hey, sei doch bitte nicht ganz so grob, okay? Und vorsichtig mit dem Bikini, der ist neu und ich will ihn mir nicht schon in der ersten Woche versauen. Ich bin nicht sicher ob das Öl da wieder raus geht, also pass bitte auf.“

Meine Beschwerde trug nicht gerade dazu bei, Toms Laune zu verbessern, und viel vorsichtiger war er auch danach nicht. Und doch spürte ich nach zwei Minuten wie seine Bewegungen etwas weniger grob wurden. Leider war er immer noch nicht vorsichtig genug, und ich fühlte seine Hände immer wieder an meinen Bikini Bändern.

„Moment, Tom, hör mal kurz auf.“ Ich erhob mich etwas und griff nach hinten. Mit einem kurzen Ruck öffnete ich die Schleife die das Oberteil am Rücken zusammen hielt und ließ die Strings einfach zur Seite fallen. Ich konnte zwar nicht sehen wie Toms Unterkiefer runterfiel, aber ich konnte den lauten Atemzug hören. Und da kam es auch schon.

„Mama, du kannst doch nicht so einfach… ich meine, doch nicht hier, da kann doch jeder… das geht… das kannst du nicht…“

„Meine Güte, jetzt stell dich bloß nicht so an. In unserem eigenen Garten kann ich doch wohl immer noch machen was ich will, oder? Hier kann doch keiner reingucken, keiner kann hier was sehen. Außerdem liege ich doch auf dem Bauch, was ist denn so schlimm daran wenn ich mein Oberteil aufmache?“

Tom schluckte noch ein paar Mal bevor er mit dem Einkremen weitermachte. Jetzt hatte er zwar keinen Bikini mehr im Weg, aber seine Hände bewegten sich unendlich vorsichtig wenn er dichter an meine Seiten, oder genauer an meine Brüste herankam. Und das machte er immer öfter, so das ich ihn bald ermahnen musste den Rest meines Rückens nicht zu vergessen.

Ich muss zugeben, meine Besorgnis für meinen Bikini war nicht der einzige Grund warum ich mein Oberteil geöffnet hatte. Gut, Tanlines gefielen mir nicht besonders, und der Bikini war wirklich neu, aber irgendwie reizte es mich auch, hier Oben-Ohne vor Tom zu liegen, auch wenn er nichts von mir sehen konnte. Na ja, ’nichts‘ ist vielleicht übertrieben, aber zumindest nicht viel von meinen Titten. Mein Höschen war ziemlich klein, und an den Seiten auch nur von ein paar winzigen Strings zusammen gehalten, so das der Großteil meines Hinterns nackt war. Aber das hatte ja wirklich nichts mit meinem Oberteil zu tun. Außerdem fand ich das Tom für sein Alter nun doch wirklich zu schüchtern war, und vielleicht würde das hier helfen ihn etwas selbstbewusster werden zu lassen.

Wieder und wieder fingen Toms Hände an meinen Seiten an, direkt oberhalb des Unterteils, strichen langsam hoch bis sie fast die Unterseite meiner Brüste berührten, bevor sie sich flugs zur Mitte bewegten und Schulterblätter, Schultern und Wirbelsäule einrieben. Mehr und mehr gefiel mir diese, jetzt fast schon zärtliche Behandlung. Auch Tom schien es nicht mehr als Arbeit anzusehen, denn er ließ sich wirklich Zeit.

Vielleicht gefiel ihm der Gedanke dass seine Mutter kein Oberteil mehr an hatte mehr als er zugeben wollte? Ich drehte meinen Kopf zur anderen Seite, so das ich den einen oder anderen vorsichtigen Blick auf Tom werfen konnte, der anscheinend damit beschäftigt war mehr von meinen Titten zu sehen als ich ihm zeigen wollte. Es dauerte nicht lange bis meine Augen auf seiner engen (und anscheinend zu kleinen) Badehose hängen blieben, unter der sich eine deutliche Ausbuchtung zeigte.

Oh weia, mein Sohn hatte einen Steifen? Der kleine Streifen Stoff des Strings, der jetzt nicht mehr meinen Rücken bedeckte, konnte doch wirklich nicht so einen großen Unterschied machen. Die einzige Erklärung, die ich mir denken konnte, war dass Tom mehr durch eine Vorstellung, eine Fantasie, erregt wurde. Aber was stellte er sich vor? Dachte er einfach nur daran dass seine Mutter oben herum nackt war? Stellte er sich vor wie es aussehen würde wenn ich plötzlich aufstehen würde ohne mein Oberteil vor mich zu halten? Oder… dass ich mich umdrehen würde, ihn bitten mich auch vorne herum einzucremen?

Ich glaube es war dieser letzte Gedanke der einen Stromstoß durch meinen Unterkörper schickte. Ich musste mir eingestehen dass Tom nicht der Einzige war, den unser Treiben erregt hatte, doch ich war mir ziemlich sicher dass ich Tom in die Flucht jagen würde wenn ich ihn durch mein Verhalten überfordern würde. Auch war ich mir nicht ganz sicher dass ich bereit war, mir von meinem Sohn die Titten einreiben zu lassen. ‚Die Hände meines Sohnes an meinen Titten zu spüren? Meinem Sohn meine Titten zu zeigen? Halb-nackt vor ihm zu liegen? Den Schwanz in seiner Badehose noch steifer zu machen?‘ Fuck, Monica, hör auf solche versauten Gedanken zu haben, sonst musst du gleich erstmal ins Haus verschwinden und etwas Spannung abbauen. Dich wichsen. Deine Fotze reiben. ‚Und wenn er dich dabei erwischt?‘ Fuck fuck fuck, hör auf damit!

Zwischenzeitlich rieb Tom immer noch unermüdlich meinen Rücken ein, so das ich ihn daran erinnern musste dass ich auch noch Arme und Beine hatte. ‚Und einen Arsch, einen strammen, festen, fast nackten Arsch‘. Noch mehr als Toms Hände waren es meine eigenen verdorbenen Gedanken die das Tal zwischen meinen Beinen inzwischen in ein Feuchtgebiet verwandelt hatten.

Meine Arme waren in weniger als dreissig Sekunden fertig. Anscheinend hatte mein Sohn kein Interesse an ihnen und behandelte sie mehr wie ein notwendiges Übel bevor er sich etwas tiefer setzte und sich meinen Beinen widmete. Und wie er sich ihnen widmete! Ganz langsam, von den Füßen hoch, die Rückseite der Knie, an der Außenseite der Schenkel hoch, die Rückseite der Schenkel hinunter, dann noch langsamer an der Innenseite wieder hinauf, dann wieder hinunter. Bei jeder Bewegung spürte ich einen leichten Druck, sehr vorsichtig, der versuchte meine Schenkel etwas weiter zu spreizen. Ich unterdrückte ein Lächeln. Wollte er seiner Mama zwischen die Beine gucken? Sicherlich war Tom nur daran interessiert jeden Millimeter meiner Beine einzucremen damit seine Mutter auch ja keinen Sonnenbrand an diesen empfindlichen Stellen bekam.

Und ich? Sollte ich es tun? Ich war mir sicher das ich inzwischen mehr als nur etwas feucht war. Wenn ich ihn meine Beine spreizen ließ, würde er es sehen können? Mein Bikini war ein volles, leuchtendes Kirschrot. Wäre er schwarz, wüsste ich man könnte nichts sehen. Wäre er Weiß, oder Gelb, wüsste ich meine Nässe wäre deutlich sichtbar. Es war ein Glücksspiel. Wenn ich verlor, würde mein Sohn am feuchten Fleck im Schritt meines Höschens sehen wie nass ich war. Oder war das ‚wenn ich gewann‘? Wollte ich wirklich das Tom sah dass ich nass war?

Anscheinend. Langsam ließ ich meine Beine von ihm spreizen bis sie einige Zentimeter auseinander waren. Keine Reaktion von Tom, also nahm ich mal an das mein Geheimnis noch unter dem winzigen Stückchen Stoff zwischen meinen Beinen verborgen war. Und wenn er noch lange weiter machte? Plötzlich fiel es mir siedendheiß ein, da war ja noch ein Körperteil das noch Sonnenöl brauchte.

„Tom, willst du auch meinen Po? Ich meine, cremst du auch meinen Po ein, bitte?“ Freudian Slip? Ganz klar denken konnte ich zu dem Zeitpunkt sicher nicht mehr.

Keine Spur mehr von Toms ursprünglicher Abneigung. „Ja natürlich, Mutti, wenn du möchtest, gerne.“ Und schon fühlte ich seine Hände, schlüpfrig mit noch mehr Sonnenöl, auf meinen Pobacken. Eine Hand auf jeder Backe, und von Anfang an drückte er meine Backen bei jeder Auswärtsbewegung auseinander, mehr und mehr, als ob er etwas suchte. Konnte es sein das mein Sohn einen kleinen Fetisch hatte und etwas ganz bestimmtes von mir sehen wollte?

Ich genoss Toms Berührungen, mehr als ich es als Mutter durfte. Wollte ich mehr? Wieviel mehr? Durfte ich das? Was wäre, wenn? Sollte ich sofort aufhören? Ich war mir wirklich nicht sicher. Natürlich, mein Verstand sagte ‚aufhören‘. Mein Fötzchen sagte etwas ganz, ganz anderes. Während die Beiden sich stritten, lag ich einfach nur da und genoss, und fragte mich ob ich wirklich mit Tanlines auf meinem Unterteil leben wollte.

„Du, Mutti? Meinst du… ich meine, wäre es nicht besser… also, was ich meine ist, sollte ich vielleicht… oder du könntest ja selber… das Oberteil hast du ja auch…“

Konnte das wirklich sein? Mein schüchterner Sohn? Sollte ich es tun? Dann müsste ich aber wirklich meine Beine zusammen halten, sonst… Oh Gott, was tun?

Ich wollte keine Entscheidung treffen, ich wollte es Tom überlassen. „Willst du Mutti das Höschen ausziehen?“ fragte ich leise mit heiserer Stimme.

Nichts. Stille. Ich hielt den Atem an. Nur nichts tun, nicht bewegen. Und dann…

„Ja.“

Jetzt nur noch einen kleinen Schritt weiter: „Dann sag mir was du willst, Tom.“

Ich hielt es vor Spannung kaum aus. Konnte ich meinen schüchternen Sohn wirklich dazu bringen, mir zu sagen was er wollte? Am liebsten hätte ich ihn dazu gebracht, es mir zu befehlen, aber ich hatte keine Ahnung wie ich das anstellen sollte. ‚Komm schon, Tom, sag es, sag mir…‘

„Ich will deinen Bikini ganz ausziehen.“

Schluck. Mein ‚okay‘ war mehr ein Stöhnen als eine Antwort.

Einige Sekunden später fühlte ich wie Tom an der rechten Schleife zog, mehr und mehr, und dann war sie offen. Die Linke folgte. Instinktiv schloss ich meine Beine. Ich spürte Toms Zug an dem Kleidungsstück, bis es ganz plötzlich durch meine Beine hindurch war und mehrere Meter von mir zu Boden flatterte. Als ob Tom sicher gehen wollte dass es, auch wenn ich meine Meinung ändern sollte, unerreichbar blieb, zumindest ohne aufzustehen und nackt über das Patio zu laufen. Mein einziger Gedanke in dem Moment war, ‚irgendwann heute muss ich aufstehen, und dann wird Tom deine nackte, rasierte Fotze sehen‘.

Als ich dann noch den Zug an dem String meines Oberteil, auf dem ich immer noch lag, fühlte, war ich doch etwas überrascht und reagierte im ersten Moment gar nicht, bis Tom meinte, „Ich hab doch ‚ganz‘ gesagt, oder?“ ‚Also gut, du Ferkel, du willst das Mutti ganz nackt ist?‘ Ich hob meinen Oberkörper etwas an, und im nächsten Augenblick flog mein Oberteil dem Höschen hinterher.

Bisher war ich erregt gewesen, ziemlich stark erregt sogar, aber jetzt konnte ich das Gefühl nur noch Geilheit nennen. Splitternackt vor meinem Sohn zu liegen, wenn auch nur auf dem Bauch, trieb ein Zittern durch meinen ganzen Körper, und dann noch zu wissen dass er einen steifen Schwanz hatte brachte mich total durcheinander. Seine Hände auf meinem Hintern fühlten sich mit einem Mal kochend heiß an, und mit jeder Bewegung nach Innen brachte er seine Finger weiter zur Mitte, bis sie sich in meiner Poritze trafen. Mit jeder Bewegung nach Aussen spreizte er meine Backen weiter. Ich verkrampfte mich, hielt auch meine Beine mit aller Kraft geschlossen. Warum eigentlich? Wollte ich nicht dass er alles sah?

„Spreiz deine Beine etwas, Mama, ich muss die Innenseiten deiner Schenkel auch einölen,“ kam Toms klare, wenn auch immer noch etwas zögernde Stimme.

Willenlos ließ ich seine schlüpfrigen Hände meine Schenkel auseinander ziehen, und auch als seine Finger sich wieder auf meine Backen legten und sie vorsichtig auseinander drückten, blieb ich regungslos liegen. Mein Körper war wie versteinert, nur meine Gedanken tobten in meinem Kopf herum. ‚Er kann dich sehen, du kleine Sau. Dein Sohn kann deine Fotze sehen, und dass du nass bist. Er kann dein Arschloch sehen.“ Ich errötete, es war mir peinlich, gleichzeitig entfachte es ein Feuer in meiner Möse. ‚Er sieht dass du nass bist, dass du tropfst! Ob er weiß was das bedeutet?‘

Toms Hände hielten inne, und für eine Weile konnte ich fast seine Augen auf meinen intimsten Körperstellen fühlen. Ich schämte mich, und doch tat ich nichts um ihm den Anblick zu verwehren. Ich kann nicht sagen wie lange ich so leblos da lag. Irgendwann fuhren seine Hände mit ihrer Arbeit fort. Ich fühlte seine Finger an meinem Hintern, an meinen Beinen, auf meinem Rücken, an der Innenseite meiner Schenkel… nur nicht da wo ich sie fühlen wollte. Trotzdem genoss ich die Behandlung mächtig. Bis…

„Mutti? Bist du geil?“

Die Frage kam so aus heiterem Himmel dass ich vor Schreck zu atmen vergaß.

Mein Kitzler musste groß und geschwollen sein, denn sein Finger hatte keine Probleme damit ihn über meinen geschwollenen Schamlippen sofort zu finden. Leider rieb er nur einmal ganz kurz mit dem Daumen darüber bevor er sich wieder entfernte, aber das war genug mich laut aufstöhnen zu lassen.

„Deine… Muschi ist ganz nass, Mutti. Ist das wegen mir?“

Das war genug, ich musste aufhören bevor die Situation vollkommen außer Kontrolle geriet. „Tom, ich…“

„Dreh dich um, Mutti, leg dich auf den Rücken!“

„Tom, bitte, ich…“

„Ich hab gesagt du sollst dich umdrehen! Ich soll dir doch sagen was ich will, oder? Also mach.“

Wie eine Schlafwandlerin drehte ich mich auf den Rücken. Tom stand auf um es mir etwas leichter auf der engen Liege zu machen. Die Beule in seiner Badehose war nicht zu übersehen, und ich starrte ihn mit offenem Mund an. Ich hatte gerade noch genug Geistesgegenwart meine Beine wieder halbwegs sittsam zu schließen, doch ich versuchte gar nicht erst meine Titten oder meinen vollkommen rasierten Schamhügel zu verstecken.

„Du hast mir noch nicht geantwortet, Mutti. Bist du geil?“

„Hhmmpf,“ konnte ich nur stöhnen.

„Weil ich dich nackt sehe? Oder weil ich dir Befehle gebe?“

„Oh… ich… beides…“

„Spreiz deine Beine wieder, Mutti.“

Ich verhielt mich wie eine devote Schlampe. Ohne zu denken folgte ich seiner Anweisung bis meine Beine auf den Seiten der Liege den Boden berührten. Ich konnte schwören dass ich Toms Schwanz in der Badehose zucken sah als ich mich vor ihm so obszön zeigte. Er nahm die Flasche mit dem Sonnenöl vom Boden und streckte sie mir hin. „Hier, Mutti, die Vorderseite kannst du selber machen, oder?“

„Tom, bitte, jemand könnte… die Nachbarn… ich kann hier nicht so… so…“

„Splitternackt? Versaut? Macht dich das nicht geil, Mama? Und du hast doch gesagt dass dich hier keiner sehen kann, oder?“

Wortlos griff ich nach dem Sonnenöl und tropfte etwas in meine offene Hand. Tom stand regungslos und sah mir zu als ich meinen Körper vom Hals bis zu den Füßen herunter eincremte, zuerst voller Scham, doch langsam immer erregter werdend. Als ich meine Titten einrieb und mir dabei zärtlich die Nippel zwirbelte und lang zog, hielt Tom mir seine Hand hin. Verwirrt sah ich ihn an, dann goss ich eine kleine Menge des Sonnenöls in seine offene Hand.

Tom rieb das Öl in seine Hände, obwohl die noch sehr schlüpfrig aussahen von all dem Öl dass sie auf meinen Körper gerieben hatten, bevor er seine Badehose von seinem Körper weg zog und eine Hand hinein schob und anscheinend seinen Schwanz umschloss und ihn zu reiben begann. Leider konnte ich nur die Bewegungen sehen, nicht den harten Prügel den ich so gerne sehen wollte.

Ich war inzwischen mit meinen Titten und meinem Bauch fertig und setzte mich auf um meine Beine eincremen zu können, was mein Gesicht wesentlich dichter an Toms Unterleib heran brachte. Dadurch konnte ich genauer sehen wie seine Hand in der Badehose sich um seinen harten Schwanz klammerte. Ich riss meinen Blick los und sah ihm in die Augen. Ich atmete durch meinen Mund, ich biss mir auf die Unterlippe, ich leckte mir über die Lippen, ich flehte ihn mit den Augen an… verstand er nicht was ich wollte? Musste ich es wirklich aussprechen?

„Bitte, Tom, lass mich… zeig ihn mir, bitte…“ Meine eigenen Hände hatten sich mittlerweile von ganz allein von meinen Schenkeln gelöst und ich wichste ziemlich hemmungslos vor meinem Sohn, eine Hand auf meinen Titten, während die anderen Finger meinen geschwollenen Kitzler malträtierten.

„Zeig dir was, Mutti?“ fragte Tom ohne für eine Sekund seinen Blick von meiner Fotze zu lösen.

„Zeig mir deinen Schwanz, Tom, bitte, lass mich ihn sehen, ich will sehen wie du es dir machst.“

Anscheinend war es genau das was Tom hören wollte, denn sein Atem begann schneller zu gehen, und seine Augen leuchteten auf. Langsam, neckend, verspielt zog er seine Badehose am Bund von seinem Körper, bevor er in aller Ruhe seinen Schwanz herausholte und ihn mir vors Gesicht hielt.

„Leg dich zurück, Mutti,“ meinte Tom heiser.

„Was?“ Ich wusste, wenn Tom das nicht gesagt hätte, hätte ich ohne Zögern seinen heisse Rute in meinen Mund genommen und meinem Sohn einen geblasen.

„Leg dich zurück, ich will dir auch zusehen wie du es dir machst.“

Es fiel mir schwer, aber ich gehorchte und ließ mich langsam auf die Liege zurück fallen.

„Weisst du wie lange ich schon geil auf dich bin, Mutti? Wie lange ich dich schon angeschaut habe, dich beobachtet habe wie du mich folterst mit deinen kurzen Kleidern, deinen Miniröcken, deinen engen halb-offenen Blusen? Hat es dir Spaß gemacht, mich damit aufzugeilen? Jetzt kann ich dich endlich so sehen wie ich will, du Sau.“

„Ooh!“ Ich zuckte zusammen bei seinen bösen, schmutzigen Worten und spreizte meine Beine noch weiter, rieb meinen Kitzler schneller, ohne meine gierigen Blicke von seinem Steifen zu lösen.

Tom ließ seine Badehose ganz zu Boden fallen und stellte sich breitbeinig über die Liege so dass sein Schwanz genau vor mir stand und auf mich zielte. Seine Hand, genau wie meine, bewegte sich schneller und schneller.

„Macht dir das Spaß, Mutti, dich so schamlos vor deinem Sohn zu wichsen?“ fragte er gehässig.

Ich konnte nur nicken bevor seine nächsten Worte kamen: „Steck dir einen Finger rein!“

Ich wollte nicht aufhören meinen Kitzler zu streicheln, also ließ ich von meinen Titten ab und steckte mir hechelnd den Mittelfinger tief in mein nasses Fötzchen, doch Tom grinste nur schief. „Nicht da, Mutti. Das andere Loch. Das wollte ich schon immer mal sehen.“

Ich stöhnte laut auf. „Bitte nicht, Tom, das geht zu weit, das kann ich… das gehört sich doch nicht… ich… ich schäme mich… lass uns jedenfalls rein gehen, okay? Nicht hier, Tom, bitte!“ flehte ich ihn an, doch mein Sohn kannte kein Mitleid. Hämisch grinsend sagte er, „Du willst mich doch geil machen, meinen Schwanz sehen, oder? Also mach was ich dir sage, hier.“

Ich war erschrocken, verwirrt, ängstlich, doch die Geilheit in Toms Augen brachte mich dazu zu gehorchen. Unsicher zog ich den Finger aus meiner unglaublich nassen Möse, zog ihn noch einmal durch meine Schamlippen hindurch bevor ich ihn an meiner Rosette ansetzte und ihn dann aufreizend langsam, nach Luft schnappend und Tom tief in die Augen sehend, in mein Arschloch schob.

„Oh ja, du Schwein.“ Toms Hand rieb wie wild an seinem harten Schwanz auf und ab, und schon nach wenigen Sekunden flogen die ersten Spritzer seines Spermas in hohem Bogen auf mich herab. Ein Schub nach dem Anderen landete auf mir, auf meinen Titten, meinem Bauch, einige Tropfen sogar auf meiner Hand die immer noch zwischen meinen Beinen steckte und meinen Kitzler bearbeitete. Ich keuchte, mein Mund ausgetrocknet, und starrte Tom mit weit aufgerissenen Augen an während seine Hand langsamer wurde und schließlich seinen Schwanz zusammen drückte und die letzten Tropfen Sperma auf meine Schenkel abschüttelte.

Sein Schwanz erschien mir riesig, bedrohlich, immer noch hart wie Stein als er sich auf der Liege zwischen meine Beine kniete und meine Schultern nach unten drückte. „Weisst du was jetzt passiert, Mutti?“ fragte er mich, immer noch hart atmend. Ich konnte nur den Kopf schütteln.

„Jetzt werde ich dich bumsen, dir meinen Schwanz in deine Nuttenfotze schieben.“

‚Bitte nicht‘?

‚Oh ja, bitte‘?

‚Auf keinen Fall‘?

‚Ich bin doch deine Mutter?‘

Ich wusste nicht was ich sagen wollte. Ich wusste nicht ob ich so weit gehen wollte, doch Tom ließ sowieso mir keine Wahl. Bevor ich mich entscheiden konnte, spürte ich seinen heißen Prügel zwischen meinen Schamlippen nach meiner Öffnung suchen und dann mit einem Ruck bis zum Anschlag in mich eindringen. Zum Denken war ich zu geil, und Toms harte, schnelle, in seiner Unerfahrenheit fast schon brutale Fickbewegungen brachten mich schnell wie nie zuvor an den Rand eines überwältigenden Orgasmus. Während mein Sohn mich weiter mit seinen schmutzigen Worten beschämte und erniedrigte, kam ich so heftig unter seinem Schwanz wie schon lange nicht mehr. Obwohl Tom schon einmal gekommen war, hielt er auch beim zweiten Mal nicht lange aus und zog schon bald nach meinem Orgasmus seinen Schwanz aus mir heraus und spritzte mir eine zweite Ladung Sperma auf meinen Körper, nur diesmal sorgte er dafür dass der Großteil auf meinem Gesicht landete, wo ich versuchte mit meiner Zunge so viel wie möglich davon zu erwischen und in meinen ausgetrockneten Mund zu befördern.

Es dauerte einige Minuten bis ich wieder halbwegs klar denken konnte. Ein Auge war anscheinend mit Sperma zugekleistert denn ich konnte es kaum öffnen bis ich mit einem Finger nach half, nur um Tom vor mir stehen zu sehen mit seinem Handy auf mich gerichtet. Fotos? Video? Es spielte keine Rolle, er hätte mich mit beiden in der Hand.

Plötzlich lachte Tom auf. „Du kannst jetzt ruhig den Finger wieder aus deinem Arsch rausziehen, Mutti.“ In meiner Erregung hatte ich den total vergessen. Vielleicht hatte er sogar etwas zu der Heftigkeit von meinem Orgasmus beigetragen?

Tom sah mir interessiert zu wie ich den Finger vorsichtig rauszog und grinste. „Keine Sorge, Mutti, das werden wir bestimmt beim nächsten Mal weiter ausprobieren.“

Beim nächsten Mal? Ich weiß nicht wie ich mich fühle. War das was ich wollte? Zuviel? Nicht genug? Wie schon gesagt, es spielt keine Rolle. Tom hat genug auf seinem Handy um mich zu allem was er will zu erpressen, falls ich es nicht freiwillig machen will. Wie konnte ich meinen ’schüchternen‘ Sohn nur so unterschätzen? Wie soll das weitergehen?

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Diese Sexgeschichte wurde von monica_sellers veröffentlicht.

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