SOMMER, SONNE, BERGE

Veröffentlicht am 26. November 2021
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Das war in diesem Jahr unser Urlaubsmotto. Wir — das sind Vater Henri, Mutter Claudine, meine Schwester Vivienne und ich, Maurice. Wie ihr also sehen könnt, leben wir in Frankreich. Wir sind eine sehr offene Familie. Damit meine ich nicht in erster Linie in sexueller Hinsicht. Mit unseren Eltern können wir über alles reden und sie haben uns auch sexuell sehr gründlich aufgeklärt. So kann ich also über einige Äußerungen meiner Mitschüler nur grinsen. Ein ganz tolles Verhältnis haben meine Schwester und ich zueinander. Mutter beobachtet uns manchmal still lächelnd und meint dann, wir gäben ein ideales Liebespaar ab. Darin hat sie nicht ganz unrecht. Wir helfen einander, wo es nur geht und erweisen uns gegenseitig viele kleine Zärtlichkeiten. Und vor einigen Tagen haben wir uns das erste Mal geküsst.

Wir waren allein zu haus und waren jeder mit sich selbst beschäftigt. Plötzlich trafen wir im Wohnzimmer aufeinander. Eine gefühlte Ewigkeit standen wir einander gegenüber und schauten uns an, als hätten wir uns noch nie gesehen. Dann schlang Vivienne ihre Arme um meinen Hals und wir küssten uns. Zuerst nur verhalten und zärtlich. Doch dann wurden wir immer leidenschaftlicher und ich wagte es, meiner Schwester an die Brust zu fassen. Und dann hörten wir, wie die Haustür geöffnet wurde. In Blitzesschnelle verschwanden wir in unsere Zimmer und kamen erst wieder heraus, als wir von Mutter zum Abendbrot gerufen wurden. Vivienne hielt mich noch einen Moment zurück, gab mir einen Kuss auf die Wange und flüsterte: „Das war wunderschön.“ Eine weitere Gelegenheit ergab sich vorest nicht, da unser Urlaub/ Ferien unmittelbar bevorstand.

Vater hat eine kleine Firma, sitzt aber selten mal im Chefsessel, sondern ist ständig unterwegs. Dadurch erhält er sich seine gute Figur. Bei meiner Mutter von guter Figur zu sprechen wäre stark untertrieben. Sie hat eine nicht allzu große, doch bemerkenswerte Oberweite, eine schlanke Taille und einen knackigen Po. Meine Schwester steht ihr in nichts nach, nur dass ihre Brüste noch etwas wachsen müssen. Dazu haben sie ja auch noch Zeit. Sie ist ja erst 18. Und ich — nun, ich will mich nicht selbst loben, aber ich finde mich auch ganz ansehnlich mit meinen 19 Jahren. Doch nun ab in den Urlaub.

Wir hatten als zentralen Punkt Saint Claude, eine kleine Stadt im Jura, ausgewählt. Vielleicht war bei der Auswahl auch der Name unserer Mutter beteiligt. Von dort aus wollten wir Wanderungen in die umliegenden Berge unternehmen. So beluden wir das Auto neben Koffern auch noch mit unseren Wanderrucksäcken. Wir hatten zwei Zimmer in einer Pension mitten im Ort gebucht und fuhren frühzeitig los. So kamen wir schon am Nachmittag an und hatten nach dem Einchecken noch Zeit, uns die Stadt ein wenig anzusehen. Was mich überraschte war, dass es ein Museum für Pfeifen und DIAMANTEN gab.

Wir kehrten jedoch bald wieder zurück, da wir rechtschaffen müde waren. Beim Abendessen fragten uns die Pensionswirte nach unseren Plänen aus und wir erzählten, dass wir in den nächsten Tagen erst mal die nähere Umgebung erwandern würden. Wir hätten aber von einer Hütte in den Bergen gehört, die man auch hervorragend als Basis für Wanderungen nutzen könnte. Da gaben uns die Wirtsleute einige Tipps für Tageswanderungen und meinten, wegen der Hütte müssten wir uns an die Tourist-Information wenden. Das wollten wir dann in den nächsten Tagen tun. Dann gingen wir schlafen.

Das heißt, wir wollten. Denn noch war nicht entschieden, wer wo schlafen sollte. Mutter wollte eigentlich, dass wir nach Geschlechtern getrennt schlafen. Das war aber Vater gar nicht recht. So wurde es dann schließlich entschieden — die Eltern zusammen und die Kinder zusammen. Mutter drohte uns jedoch nochmal mit dem Finger — macht ja keine Dummheiten. Vater meinte dann nur: „Was du immer gleich denkst.“

Kaum waren wir in unserem Zimmer, da lagen wir uns in den Armen und küssten uns. Doch Vivienne schob mich nochmal von sich und flüsterte: „Sie kommt bestimmt nochmal nachsehen.“ Also waren wir brav beim Einräumen unserer Sachen, als Mutter tatsächlich nochmal kam. Wer schläft wo? Habt ihr alles? Blablabla. Gute Nacht. Gute Nacht, Mama. Und dann fielen mir fast die Augen raus: Im Schein der Nachttischlampe begann Vivienne sich auszuziehen. Aber wie sie das tat!? Eine Profistripperin könnte es nicht besser. Atemlos und mit offenem Mund sah ich ihr zu. Nackt kam sie dann zu mir und begann mich auch auszuziehen. Nackt hielten wir uns dann beide in den Armen und küssten uns lange und verzehrend. Dabei ergründeten unsere Hände gegenseitig unsere Körper.

Als Vivienne begann, meinen Harten zu reiben, wäre es mir beinahe gekommen. An meinem Schwanz zog sie mich dann auch zum Bett. Als wir nebeneinander lagen flüsterte sie mir zu: „Maurice, ich möchte mit dir ficken. Hier und in diesem Urlaub. Aber noch nicht jetzt. Erst möchte ich, dass wir zärtlich unsere Körper ergründen. Du sollst mich überall streicheln und küssen. Wir werden uns beim Wichsen zusehen und uns gegenseitig wichsen. Irgendwann werden wir uns oral verwöhnen. Ich werde dir einen blasen und du wirst mich lecken. Und dann werden wir irgendwann ficken. Möchtest du das?“ „Wie kannst du fragen? Natürlich möchte ich das. Am liebsten sofort. Aber was du sagtest klingt noch viel geiler. Darf ich dir da auch an die Fo… äähhh Muschi fassen?“

„Klar, du Dummer. Das ist doch der Zweck der Übung. Du sollst lernen, was mir wie gefällt. Und … du darfst ruhig Fotze sagen. Und jetzt komm und streichle mich.“ So lernte ich, wo sie am liebsten wie berührt wird, welche Stellen ihr die größte Lust bescherten. Sie tat das auch bei mir und mir ging einer ab, ohne dass sie meinen Schwanz angefasst hätte. Darüber sind wir eingeschlafen. Irgendwann in der Nacht rüttelte mich Vivienne. „Los! Rüber! Schnell!“ Und da hörte ich sie auch — die Toilettenspülung. Kaum lag ich in meinem Bett, fiel ein schwacher Lichtschein vom Korridor ins Zimmer und Mutter schaute nochmal nach uns. Da sie uns aber brav in unseren Betten fand, machte sie das später nicht mehr. Trotzdem mussten wir vorsichtig sein.

Am nächsten Morgen gingen wir entsprechend den Ratschlägen unserer Wirte auf eine erste Tagestour. Wir kamen an einem wunderschönen Wasserfall vorbei und ärgerten uns nur, dass es viele vorzogen, mit dem Auto bis dahin zu fahren. Doch die herrliche Natur ließ uns diesen Ärger schnell vergessen. Am höchsten Punkt der Route machten wir Rast, genossen die herrliche Aussicht und verspeisten unsere Verpflegung. Abends kehrten wir voller überwältigender Eindrücke, aber auch rechtschaffen müde in die Pension zurück.

Überschwänglich erzählten wir und die Wirtsleute hörten uns lächelnd zu. Sie kannten das wohl schon. Mama und Papa blieben noch auf ein Glas Wein, doch wir verabschiedeten uns schon bald. Wir sahen uns dann dabei zu, wie wir uns langsam auszogen. Als ich meine Unterhose ausziehen wollte, hielt mich Vivienne zurück. „Warte, lass mich das machen.“ Langsam zog sie den Gummi und damit auch meinen knochenharten Schwanz nach unten. Als der Gummi über meine Eichel glitt, schnellte mein Schwanz wie eine Feder nach oben und klatschte gegen meinen Bauch, was Vivienne zu einem Kichern veranlasste. Dann umfasste sie meinen Schaft fest und schob langsam und zärtlich die Vorhaut hin und her.

Ich liebe es, zu wichsen. Doch die Hand meiner Schwester an meinem Schaft war der Himmel. Doch kurz bevor ich kommen konnte, hörte sie auf. „Und jetzt du bei mir.“ Da hörten wir Stimmen vor unserer Tür. Vater fragte: „Warum willst du nochmal nachsehen? War gestern nicht alles in Ordnung?“ „Doch, schon. Aber …“ „Nichts „aber“. Lass sie schlafen. Und wenn sie etwas anstellen sollten denke ich, sie sind so verantwortungsvoll, dass sie die Grenzen kennen.“ „Du hättest also nichts dagegen, wenn sie …?“ „Nein. Ich stelle es mir sogar unheimlich geil vor.“ „Ich glaube gar, du würdest mitmachen wollen.“ „Hmm, wer weiß“ „Du Lustmolch, du. Dann dürfte ich aber auch mit Maurice ficken.“ „Gleiches Recht für alle.“

Und damit gingen sie in ihr Zimmer. Wir standen da mit offenen Mündern und mussten uns das Lachen verbeißen. „Das glaube ich jetzt nicht. Was war das denn? Sie wollen mit uns ficken!!! Maurice, schnell, zieh mir mein Höschen aus und leck mir meine Fotze. Das hat mich soooo geil gemacht. Ich riss ihr förmlich das Höschen herunter und presste meinen Mund auf ihr haariges Dreieck. „Warte!“ Damit legte sie sich aufs Bett und schlug ihre Schenkel auseinander. Zum ersten Mal sah ich so eine Muschi, Möse, Pflaume, Fotze. Vivienne zog ihre Schamlippen auseinander und so konnte ich auch etwas ins Innere sehen. Und da schimmerte es sehr feucht. „Komm, leck mich jetzt.“ Noch etwas ungeschickt begann ich also, doch Vivienne lenkte mich geschickt. Als ich über den kleinen Knubbel am oberen Ende ihrer Spalte trillerte, biss Vivienne in ihr Kissen, um ihren Orgasmusschrei zu unterdrücken.

Mutter hatte wohl kein Kissen zur Hand, denn durch die Wand hörten wir gleichzeitig auch ihren Schrei. „Sie hat es wohl auch geil gemacht. Was meinst du — ob sie sich dabei vorgestellt haben, mit uns zu ficken?“ fragte Vivienne, als sie sich wieder etwas beruhigt hatte. „Ach du Ärmster. Ich hatte so einen herrlichen Orgasmus und du bist noch nicht gekommen. Warte, ich mach es dir jetzt auch mit dem Mund. Leg dich auf den Rücken.“ Ich schloss die Augen und wollte nur genießen. Dann spürte ich feuchte Wärme an meiner Eichel und dann begann sie, mich förmlich mit dem Mund zu ficken. Doch ich kam gar nicht richtig dazu, zu genießen. Schon nach kurzer Zeit spürte ich meinen Samen steigen. Ich kam gerade noch dazu zu rufen „Vorsicht“, da löste sich der erste Schuss. Vivienne nahm alles mit dem Mund auf und schluckte es dann runter. „Hmm, das war lecker. Du schmeckst gut, Brüderchen. Das möchte ich jetzt öfter. Doch jetzt lass uns schlafen.“ Eng aneinander gekuschelt, schliefen wir ein und wachten so auch am nächsten Morgen auf.

In den nächsten Tagen machten wir noch mehr solcher Tagestouren, die uns immer wieder bestätigten, dass wir für den Urlaub die richtige Wahl getroffen hatten. Eines Abends nach einer solchen Wanderung meinte Papa: „Was meint ihr — sind wir jetzt fit für eine mehrtägige Tour?“ Was wir einhellig bejahten. „Dann gehen wir morgen zur Tourist-Information und erfragen alles Notwendige.“ Dort sagte man uns, wir hätten Glück. Es lägen keine weiteren Anmeldungen vor und wir könnten schon am nächsten Morgen aufbrechen. In der Hütte sei alles vorhanden. Wir sollten uns aber melden, wenn wir angekommen wären. Und — mahnte man uns noch — wir sollten sehr vorsichtig sein. In der Gegend gäbe es manchmal sehr krasse plötzliche Wetterumschläge Wir versprachen alles, ließen uns von der Wirtin für drei Tage Proviant einpacken und packten auch, eingedenk der Warnung, unsere warmen Sachen in die Rucksäcke. Die hatten jetzt ein ganz schönes Gewicht. An diesem Abend küssten wir uns nur zärtlich und schliefen bald ein.

Die Morgendämmerung fand uns schon auf dem Weg. Es war ein überwältigender Anblick, als die Sonne hoch stieg und das ganze Panorama mit Licht und Wärme überflutete. Die Rucksäcke schienen gleich weniger schwer. An einer Stelle, die wohl extra dafür hergerichtet war (jedenfalls standen da zwei Bänke und ein Tisch) machten wir Rast, verzehrten ein Mittagsbrot und genossen die wundervolle Aussicht. Als sich die Sonne dann langsam senkte, sahen wir in der Ferne die Hütte stehen und die Füße gingen leichter. Wir waren keine fünfhundert Meter mehr von der Hütte entfernt, da verfinsterte sich der Himmel und wir liefen schneller. Doch nicht schnell genug. Noch zweihundert Meter — da öffnete der Himmel alle Schleusen. Innerhalb von Sekunden waren wir bis auf die Haut durchnässt.

Doch es kam noch besser. Der Regen ging schlagartig in Schnee über und wir sahen nicht mehr die Hand vor Augen. Wären wir weiter von der Hütte entfernt gewesen — wir hätten sie nicht gefunden.

Kaum waren wir drin, übernahm Mutter das Kommando: „Ausziehen! Alle! Alles! Henri, Maurice — Kamin. Vivienne — Kerzen. Ich — Handtücher.“ Zum Glück war alles schon vorbereitet und schon bald verbreitete ein flackerndes Feuer Licht und Wärme. Das Licht einiger Kerzen gaukelte sogar etwas wie Gemütlichkeit vor. Als ich mich umwandte, fiel mir die Kinnlade runter und die Auferstehung des Fleisches kam über mich. Da standen im Licht des Feuers und der Kerzen zwei nackte Göttinnen.

Mutter jedoch zerstörte den Zauber brutal indem sie jedem ein Handtuch reichte und kommandierte: „Abtrocknen. Schlafen.“ Vater und ich sahen uns nach einer Schlafgelegenheit um. Das war eine lange Bank, etwa zwei Meter breit, belegt mit Matratzen und Decken. Wir legten im Kamin nochmal nach und wollten schon unter die Decken kriechen, da erinnerte sich Vater und rief die Tourist-Information an Er schilderte die Situation und schaltete das Handy aus. Dann löschten wir die Kerzen und krochen unter die Decken. „Zufällig“ kam ich hinter Vivienne zu liegen. Als wir schon glaubten, dass sie schliefen ertönte Mutters scharfe Stimme: „Maurice, Vivienne, was tut ihr da? Fickt ihr? … Hört sofort auf damit … Henri .. was … aaahhhh … jaaaa.“ Bald waren nahezu gleichzeitig vier erlösende Schreie zu hören.

In der Nacht musste ich mal raus, meine Blase entleeren. Der Schnee ging mir bis an die Hüften. Schnell kroch ich wieder unter die Decke und kuschelte mich an die Frau vor mir. Irgendetwas schien mir anders und als ich ihre Brüste massierte wusste ich auch, was. Ich lag jetzt hinter Mutter. Das Bewusstsein, hinter meiner nackten Mutter zu liegen, ließ meinen Schwanz schlagartig wieder hart werden. Vorsichtig schob ich ihn in ihre Arschkerbe und machte ganz kleine Bewegungen. Mutter gab ein lustvolles Stöhnen von sich. Und dann hörte ich ihre Stimme. „Du bist ein ganz böser Junge. Reicht es dir nicht, deine Schwester zu ficken? Willst du deinen schönen harten Schwanz jetzt auch noch in deine Mutter stecken? … Dann mach doch. Komm, mein Sohn, fick deine Mami.“ Da war ich schon drin. Nach einer Weile rief sie: „Und, Vivienne? Fickt der Papa gut?“ „Oh Mama, das weißt du doch am Besten“ stöhnte diese zurück. „Und wie fickt mein Brüderchen“ „Oh Henri, es ist göttlich. … aahhh … ich koommmeeee.“ Da kams auch mir. Und von nebenan kam es wie ein Echo.

Im ersten Morgendämmern ging Papa dann mal raus und schaltete zur Kontrolle das Handy ein. Es gab einige verpasste Anrufe und Papa rief zurück. Es war die Tourist-Information. Sie wollten wissen, ob die zwei jungen Leute denn nun angekommen wären. Sie hätten uns doch abends noch informiert. Doch da war das Handy schon aus. Im Handumdrehen sprangen Papa und ich in die bereitgelegten warmen Sachen, schnappten uns je eine Schaufel und begannen, den Weg frei zu schaufeln. Nach etwa zehn Metern fanden wir sie — hockend und eng aneinander gekuschelt. Sie lebten, wie wir feststellen konnten, waren aber wohl ohnmächtig. So nahmen wir jeder einen auf die Arme und trugen sie in die Hütte. Hier übernahm ich jetzt das Kommando. Die Frauen hatten sich auch schon wieder angezogen und so kommandierte ich jetzt: „Ausziehen, alle, alles. Die beiden auch.“

Ich hatte mal einen Artikel über Naziverbrechen, besonders über Verbrechen der KZ-Ärzte gelesen. Die hatten männliche Häftlinge über längere Zeit in Eiswasser gelegt und dann zwischen zwei nackte Frauen. Das sollte zur Rettung abgeschossener Flieger oder von Seeleuten dienen. Warum sollten wir uns das jetzt nicht zunutze machen? Die beiden jungen Leute waren, wie sich zeigte, ein Junge und ein Mädchen etwa im unserem Alter. „Frauen haben wir nur zwei. Deshalb nehmt ihr, Mama und Vivienne, den Jungen zwischen euch und Papa und ich das Mädchen.“ Dann heizten wir den Kamin nochmal richtig hoch, legten die beiden auf die Bank und krochen dann auch selbst unter die Decken.

Ich verlor jegliches Zeitgefühl. Trotz der irrwitzigen Situation konnte ich mich nicht enthalten, nach ihre Brust zu tasten. Sie fühlte sich wundervoll an und ich bekam sofort einen Steifen. Als ich meine Hand nach unten in Richtung Möse schob, traf ich dort auf Vaters. „Äähhh … ich … ich wollte nur zusätzlich etwas wärmen.“ „Ja, Papa. Ich auch. Sie fühlt sich sehr gut an. Äähh … ich meine … schon nicht mehr ganz so kalt.“ Und das war tatsächlich so. Die Körpertemperatur war deutlich gestiegen. Das muss wohl auch bei dem Jungen der Fall gewesen sein, denn Mutter rief leise: „Er hat einen Steifen.“

Und dann — ich kann beim besten Willen nicht sagen, wie lange wir so gelegen hatten — spürte ich eine Bewegung. So, als ob ein Mensch langsam erwacht. Die Bewegungen wurden deutlicher und dann war sie da. Mit entsetzten Augen sah sie uns an. „Wer sind sie? Was haben sie mit mir gemacht?“ und nach einer kleinen Pause „PIERRE; wo ist mein Bruder Pierre?“ „Madeleine, ich bin hier, gleich neben dir.“ Dann sprangen beide auf und fielen sich in die Arme. Ungläubig und staunend sahen sie sich an und dann küssten sie sich. Doch keineswegs wie Bruder und Schwester. Der Junge hatte tatsächlich einen beachtlichen Ständer, den er jetzt an seiner Schwester rieb.

Da ging Mutter zu ihnen und meinte: „Fickt, meine Kinder. Fickt eure Seelen wieder in den Leib zurück. Eure Seelen schweben noch zwischen Himmel und Erde. Fickt sie in euch zurück.“ Dann schob sie sie zu der Schlafbank und die beiden brauchten keine weitere Aufforderung. Das Bild des fickenden jungen Paares blieb natürlich auch auf uns nicht ohne Auswirkung. Mutter zwinkerte Vater zu und nahm mich bei der Hand. Auf der anderen Seite ergriff Vivienne die Initiative und zog Vater mit sich nach unten. Als wir uns wieder etwas beruhigt hatten, sahen wir in die staunenden Gesichter der beiden.

„Ihr … ihr … macht das auch? Wir haben es jetzt das erste Mal gemacht. Wir sind deshalb extra hierher gekommen. Ach wie gerne würden wir es auch mal mit unseren Eltern machen.“ „Dann sagt es ihnen doch einfach.“ „Wir trauen uns nicht.“ „Apropos sagen:“ rief da Vater „Ich rufe jetzt die Tourist-Information an und dann ihr eure Eltern.“ Papa teilte mit, dass alles in Ordnung sei und schilderte kurz die Situation (äähh … also nicht, dass wir gerade nach einem beglückenden Fick alle nackt hier saßen). Einen ausführlichen Bericht versprach er nach der Rückkehr.

Dann rief Madeleine ihre Eltern an. „Mama? Ja, wir sind wieder am Leben. Wir waren eingeschneit, aber hier ist eine Familie, die haben uns ausgegraben und wieder zum Leben erweckt. Ich erwachte nackt zwischen zwei nackten Männer und Pierre ebenso zwischen zwei nackten Frauen. Und stell dir vor: das Ferkel hatte doch einen gewaltigen Steifen. Und dann ist es halt passiert. Vor Glück und Freude, dass wir noch leben haben wir … also .. naja … Pierre war dann auf einmal in mir. Und die Frau hat auch gesagt, wir sollten. Mama, ich habe mit meinem Bruder gefickt und es war wunderbar. Und die Familie hat dann neben uns gelegen und auch gefickt — Mutter mit Sohn und Vater mit Tochter.“ „Und das hat euch nicht abgestoßen“ „Nein, Mama, im Gegenteil. Das war unheimlich geil.“ „Und könntet ihr euch vorstellen, dass auch wir .. also …“ „Dass Pierre mit dir fickt und ich mit Papa? Oh Mama, das wäre wunderbar.“ „Madeleine, ich muss jetzt erst mal Schluss machen. Euer Vater hat alles mitgehört und — ach, wenn du so offen sprichst, dann kann ich es auch. Also euer Vater steht neben mir und wichst. So groß habe ich seinen Schwanz schon lange nicht gesehen …. Etienne … was .. aaaahhhh“ Damit war das Gespräch beendet.

„Juhu, Pierre, wir dürfen. Ach ich bin ja so glücklich.“ „Na dann ist ja alles bestens. Aber jetzt erzählt erst mal, wie ihr in diese Situation gekommen seid.“ „Naja, wir haben uns relativ kurz für diese Hütte entschieden und telefonisch bei der Tourist-Information bescheid gesagt. Wir sind früh losgegangen, aber der Weg und das Wetter und alles war so schön. Und so sind wir immer wieder stehen geblieben und haben uns an der Natur erfreut. Und wir mussten uns doch auch immer wieder küssen. Und so wurde es schon dunkel und dann kam auch noch der Regen und der Schnee. Wir sahen in der Ferne ein Licht und wussten — das ist die Hütte.

Zum Glück hatte der Schneefall nachgelassen. mühsam kämpften wir uns durch den Schnee. Wir ließen unsere Rucksäcke liegen und kämpften uns Schritt für Schritt vorwärts. Wir müssen schon ganz nah gewesen sein, da ging plötzlich das Licht aus. Und da war es, als ob man auch bei uns einen Schalter umgelegt hätte. Wo wir standen, sanken wir zu Boden und klammerten uns eng aneinander. Als nächstes erinnere ich mich dann daran, dass ich nackt zwischen zwei nackten Männern aufgewacht bin. Zuerst war ich entsetzt, doch dann fand ich es ungeheuer geil. Und jetzt ihr. Wie kamen wir dahin?“

Nun erzählten wir in Kurzfassung unsere Geschichte. Wir erwähnten auch, dass wir, als sie da eingeschneit wurden, gerade das erste Mal fickten. Dann beratschlagten wir, wie es denn weitergehen sollte. „Zuerst holen wir eure Rucksäcke“ schlug Vater vor. „Dann nehmen wir jeder eine Schaufel und schaufeln so nach und nach den Weg frei, bis wir wieder absteigen können. Und an den Abenden und in den Nächten haben wir hier für jede Fotze einen Schwanz …“ „Papa!!! Wie du sprichst.“ „ … und so dürfte uns nicht langweilig werden. Wieso? Wie spreche ich denn? Zwei Geschwisterpaare ficken zusammen, die Eltern ficken mit ihren Kinder und ich soll mich vornehm ausdrücken?“ „Übrigens: Ich hätte vorher noch ein Anliegen“ meldete sich da Madeleine. „Wie ich das sehe, habt ihr uns das Leben gerettet. Und so möchte ich, ehe wir beginnen, meinen Lebensrettern meinen Dank abstatten. Die Mädels können sich ja von meinem Bruder seinen Dank abstatten lassen. Wer möchte mich als erster ficken?“

Mutter nahm vom Tisch die Schachtel mit Streichhölzern und nahm zwei heraus, brach eines ab und hielt sie uns hin. „Wer das Kürzere zieht, zieht den Kürzeren.“ Ich war der Glücklichere. „Wie möchtest du es denn?“ „Ich möchte, dass du mich reitest.“ Und so, vor den Augen aller, ließ sie sich auf meine Keule sinken. Als ich ganz drin war, blieb sie eine Weile still sitzen und wir genossen uns nur. Doch dann legte sie los, dass mir Hören und Sehen verging. Kräftig massierte ich dabei ihre herrlichen Brüste und so schnappte sie schon bald in ihrem ersten Orgasmus zusammen. Dann war es auch bei mir soweit. Meine Eier zogen sich zusammen und ich überschwemmte ihre Fotze. Da kams ihr nochmal und dann fiel sie einfach von mir runter. Papa ließ ihr dann eine kleine Pause, bevor er sich auf sie legte und seinen zum Abbrechen steifen Schwanz in sie einführte.

Er war so aufgegeilt, dass es ihm schon nach kurzer Zeit kam. Doch auch Madeleine war von der Situation hocherregt, zumal gerade nebenan ihr Bruder seinen Abgang herausstöhnte. Er hatte sich gerade in Vivienne ausgespritzt. Mutter lag mit weit offenen Schenkeln daneben und aus ihrer Fotze floss sein Sperma. Die ganze Szenerie bewirkte, dass meiner wieder nach oben schnellte. Papa war zwar gekommen, aber immer noch hart. So fickte er Madeleine einfach weiter. Da auch Pierre und Vivienne immer noch beschäftigt waren, ging ich also zu Mutter, die mich auch mit offenem Schoß empfing. Sie war immer noch hungrig und ihre Arme und Beine schlossen sich wie Klammern hinter meinem Rücken. Ich verhalf Mutter noch zu zwei Orgasmen, dann vermischte sich mein Samen mit dem von Pierre. Danach war keiner von uns mehr zu einer Bewegung fähig und wir fielen in todähnlichen Schlaf.

An diesem Tag war an Schneeräumen nicht mehr zu denken. Doch am nächsten Früh begannen wir. Dabei fanden wir auch die Rucksäcke der beiden. Inzwischen war es wieder warm geworden und so arbeiteten wir nackt. Plötzlich hörten wir Gelächter hinter uns. „Was ist los? Was gibt es denn so Lustiges?“ „Kommt doch mal her.“ Und dann zeigten sie uns ein Video, das sie mit dem Handy aufgenommen hatten. Es zeigte uns von hinten und wie bei jeder Bewegung die Schwänze zwischen unseren Beinen wie Glockenklöppel hin und her schwangen. Sah schon irgendwie grotesk aus. Wir kamen gut voran und als wir am zweiten Tag zum Mittagessen kamen meinte Vater: „Heute Nachmittag und morgen nochmal und dann können wir aufbrechen.“

„Nichts da!!!“ kam da Mutters Einspruch. „Heute und morgen wird nicht gearbeitet. Ich will nochmal richtig durchgefickt werden. Am liebsten von allen dreien gleichzeitig.“ „Was?“ fragte Vivienne erstaunt. „Wie soll denn das gehen?“ „Na du hast doch drei Körperöffnungen. Eine, wo alles rein geht und zwei, wo alles wieder raus kommt. Na?“ „Das heißt, du willst einen in die Fotze, einen in den Arsch und einen in den Mund?“ „Genau so.“ „Aber sich über meine Ausdrucksweise aufregen“ warf Vater dazwischen. „Mensch, das will ich dann auch mal probieren.“ „Hattest du denn schon mal einen im … äähhh … also hinten drin?“ „Nein, noch nicht.“ „Dann würde ich dir empfehlen, noch etwas zu warten und erst mal bisschen zu trainieren.“

Um es kurz zu machen: An diesem und dem nächsten Tag fickten wir, bis wir förmlich auf dem Zahnfleisch gingen. Mutter bekam ihren Dreiloch-Fick, bei Vivienne übten wir erst mal mit den Fingern und Madeleine sah nur interessiert zu. Am nächsten Tag ging es mit frischen Kräften ans Werk und als wir an einer Wegkannte nach unten sehen konnten, sahen wir gleich unterhalb grüne Wiesen. Abends riefen wir die Tourist-Information an und teilten mit, dass wir am nächsten Morgen absteigen würden. Die Frauen erstellten noch eine Liste der Sachen, die ergänzt werden müssten und dann gingen wir zeitig schlafen. In dieser Nacht wurde nur gekuschelt. Doch auch das war schön.

Der Abstieg war nicht minder schön, als der Aufstieg und so vertrödelten wir einige Zeit und kamen erst abends im Ort an. Bei der Tourist-Information begrüßte man uns wie Helden, was uns gar nicht recht war. Die beiden jungen Leute bekamen noch ein paar ermahnende Worte und dann verkrümelten wir uns. Pierre und Madeleine wohnten ganz in der Nähe. (Eigentlich ist in diesem Ort alles „ganz in der Nähe“) und so verabredeten wir uns für den Abend nochmal im Restaurant unserer Pension. Die Wirtsleute wussten bereits Bescheid und begrüßten uns überschwänglich. Sie hatten ein richtiges Festessen vorbereitet. Es wurde ein lustiger, aber auch ein wenig schwermütiger Abend, denn Pierre und Madeleine wollten am nächsten Tag mit dem Zug fahren. Sie konnten es nicht erwarten, ihre Eltern wieder zu sehen. Wir tauschten noch die Handynummern und ich fragte: „Wo wohnt ihr eigentlich?“ „In XY:“ Da kicherte Mutter laut los. „Was ist daran so lustig? Es ist ein schönes Städtchen.“ „Ich weiß“ meinte Mutter. „Ich fahre da wenigstens einmal in der Woche zum Einkaufen hin. Wir wohnen in YZ“ Da gab es dann erst recht lautes Gelächter. „Unser Haus ist das letzte in eure Richtung.“ „Dann kommen wir euch bald besuchen.“

Wir brachten sie dann noch zum Bahnhof und verabschiedeten uns da. Tränenreich. Madeleine schlang ihre Arme um meinen Hals, küsste mich leidenschaftlich und flüsterte, aber so laut, dass es alle hören konnten: „Maurice, ich liebe dich.“ „Ja, Madeleine, ich liebe dich auch.“ „Und es macht dir nichts aus, dass ich mit Pierre …?“ „Ganz und gar nicht. Vivienne und ich tun doch das Gleiche. Grüßt eure Eltern von uns. Es war mein schönster Urlaub.“ Und dann waren sie weg. Wir blieben noch zwei Tage, aber nur in der Stadt. Wir waren der Meinung, dass das Abenteuer auf der Hütte nicht zu toppen war. Dann fuhren wir auch heim.

Gleich am nächsten Tag nahmen Vivienne und ich unsere Fahrräder und fuhren in den Nachbarort. Wir wollten uns nur das Haus ansehen. Zu Besuch wollten wir uns förmlich verabreden. Es war ein schmuckes Häuschen mit einem großen Garten daran, der allerdings von einer dichten hohen Hecke umgeben war. Zu sehen war niemand. Mit diesem ersten Eindruck fuhren wir dann zurück. Da es aber etwa auf halbem Weg im Wald einen schönen Teich gab beschlossen wir, erst noch baden zu fahren. Wir hatten zwar keine Badesachen dabei, doch dort badeten sowieso alle nackt. Und da trafen wir sie dann auch — alle vier nackt. Und alle vier in inniger Umarmung. Ich räusperte mich kurz, was bei ihnen leichte Panik hervorrief. Doch kaum hatte mich Madeleine gesehen, sprang sie auf und mir an den Hals. Ein leidenschaftlicher Kuss folgte. Dann zog sie mich mit sich.

„Mama, Papa, das sind Maurice und Vivienne, von denen wir euch erzählt haben. Kommt, zieht euch aus und setzt euch zu uns.“ Doch erst musste ich sie etwas tadeln. „Was hättet ihr denn gemacht, wenn wir Fremde gewesen wären? Nackt baden ist ja o.k., aber eure Umarmungen waren schon sehr eindeutig.“ „Ja, du hast ja recht. Aber unsere Beziehung ist noch so frisch und da ist es halt mit uns durchgegangen. Wir werden in Zukunft besser aufpassen.“ Es wurde noch ein sehr schöner Nachmittag. Etienne und Nadine waren sehr nett und als wir uns trennten hatten wir auch die offizielle Einladung für kommenden Sonnabend zum Kaffee. Mit unseren Eltern natürlich.

Gleich nach dem Mittagessen gingen wir los und nutzten den Weg für einen Spaziergang. Es war ja nicht weit. Pünktlich um drei klingelten wir und sogleich wurde die Tür geöffnet. Nadine empfing uns in einem leichten Hausmantel. Dann kam mir auch schon Madeleine entgegengesprungen — nackt. „Hallo und herzlich willkommen. Blablabla. „ Und dann ließ sie den Hausmantel fallen und war darunter auch nackt. „Den habe ich nur drüber gezogen, um die Tür zu öffnen. Seit die beiden wieder zurück sind, sind wir im Haus nur noch nackt. Als Gäste habt ihr natürlich die Wahl …“

Mutter schüttelte sich nur etwas und ihr leichtes Sommerkleid fiel ihr von den Schultern. Bei Papa dauerte es etwas länger, bis er aus Hemd und Hose war, doch Unterwäsche trug auch er nicht. „Wie wir die beiden kennen, haben wir uns schon so was gedacht.“ Nadine führte uns dann ins Wohnzimmer, wo uns Etienne begrüßte. Vivienne kannte er ja schon, aber als er Mutter sah, schnellte sein Pint nach oben. Mutter sah es natürlich und meinte: „Oh, danke für das Kompliment.“ Alle lachten und die erste Spannung war sofort gelöst.

Nach dem Kaffee gab es Likör und Cognac und die Stimmung wurde noch lockerer. „Dann erzählt mal. Wie war es denn, als ihr ankamt?“ „Wir waren schrecklich aufgeregt. Doch nicht nur wir, sondern die beiden auch. Wie sollten wir anfangen? Papa starrte mir zwar dauernd auf die Titten, doch er suchte das zu kaschieren. Mutter starrte auf Pierres inzwischen gut sichtbare Beule, doch auch sie machte das ganz auffällig unauffällig. Da fasste ich mir ein Herz, ging auf Papa zu, küsste ihn und sagte „Du kannst sie ruhig anfassen“. Zögerlich ging da seine Hand zu meiner Brust. Da schnappte ich sie mir und legte sie mir auf. Der erste Bann war gebrochen. Pierre ging bei Mutter gleich richtig zur Sache. Er nahm sie in die Arme, küsste sie und massierte ihre Brüste. Es folgte eine Ohrfeige und dann küsste Mutter ihn, wild und leidenschaftlich. Irgendwann hörte ich ihn sagen: „Mama, du hast ja gar keinen Schlüpfer an“ und ich meinte zu Papa: „Willst du nicht mal nachsehen, ob ich einen anhabe?“

Sekunden später lagen wir im großen Bett und fickten wie die Karnickel. Gestern war dann der erste Tag, wo wir uns sagten — wir müssen endlich mal raus. Aber im großen Bett schlafen wir weiterhin alle zusammen und ficken jede Nacht — oder auch am Tag.“ „ Bei uns ist es auch so. Auch wir schlafen alle in einem Bett und der Zufall entscheidet, wer mit wem.“ Eine Weile war es dann still. Da kam mir eine Idee. „Pierre, liebst du meine Schwester auch so, wie ich deine liebe?“ „Ich weiß nicht, wie du Madeleine liebst, aber ich liebe Vivienne über alles.“ „Du dummer Kerl. Dann sag mir das doch auch mal. Ich liebe dich nämlich auch ganz schrecklich.“ „Weshalb ich frage: Madeleine, möchtest du meine Frau werden?“

Eine Weile sah sie mich mit großen Augen und offenem Mund an. „JJAAAAA“ und stürzte sich auf mich. „Pierre, nun du!“ Doch da kam es von Vivienne schon : „JJAAAA“ und sprang Pierre auf den Schoß. „Kannst du mir mal erklären, was das soll?“ Mutter sah mich ziemlich verständnislos an. „Ist doch ganz einfach. Zwei Ehepaare, die unter einem Dach leben — ganz normal. Oder? Dass sie in einem Bett schlafen sieht ja niemand. Am besten wäre natürlich ein Haus, in dem wir alle zusammen leben könnten.“ „Junge, du bist genial. Dazu müssten wir aber erst mal ausprobieren, ob wir auch zusammen passen. …. Etienne, möchtest du nicht mal ausprobieren, ob wir beide zusammen passen? Jetzt gleich und hier?“ Was dann folgte, war die wildeste Fickerei, die ich je erlebt habe. Es stellte sich heraus, dass wir alle zusammenpassten.

In der Folgezeit bauten wir an ihr Haus — es war etwas größer — seitlich ein zweites an und unseres verkauften wir. So lebten jetzt — praktisch im alten Haus — rechts unten Nadine und Etienne, links unten unsere Eltern und oben wir vier. In der Mitte gab es ein großes Gemeinschaftszimmer mit einer riesigen Liegewiese. Hier fickten wir gelegentlich alle zusammen. Doch auch die unteren Wohnungen waren verbunden, sodass sich auch die beiden als Paare oder einzeln besuchen konnten.

Wie besprochen heirateten dann Pierre und Vivienne und Madeleine und ich. Die Mädels bekamen zuerst kurz nacheinander zwei Jungs und dann nochmal zwei Mädchen. Von den Kindern waren nur die Mütter sicher bekannt. Als Väter standen jeweil vier zur Auswahl. Wobei ich mir aber irgendwie ziemlich sicher war, dass Madeleines Tochter von mir war. Sie wuchsen heran zu prächtigen jungen Leuten — schön und intelligent. Aber auch neugierig. So fragte mich eines Tages mein Sohn …. also … Madeleines Sohn Gaston: „Papa, Vivienne ist doch deine Schwester, nicht?“ „Ja, wieso fragst du?“ „Nun, ich habe euch letztens gesehen, als ihr … naja … das eben gemacht habt. Darf ich das dann auch mit Mireille machen?“ Daraufhin berief ich einen Familienrat ein, wo beschlossen wurde, dass es Zeit ist für eine allgemeine Aufklärung.

Also versammelten wir uns alle im Gemeinschaftszimmer und unsere Mutter Claudine erzählten den Kindern unsere Geschichte. Zum Schluss erwähnte sie, dass es nun Zeit wäre, die Kinder in die Liebe einzuführen. Und zwar dürften sie jeder sich aussuchen, mit wem sie ihr erstes Mal haben wollten. Zu meiner Freude kam Mireille stracks auf mich zugerannt und warf sich mir an den Hals. Verwunderlicherweise — oder auch nicht — suchten Jungs ihre Omas. Mireille war tatsächlich noch Jungfrau und ich begann sie langsam und zärtlich vorzubereiten. Unter ständigem Küssen zog ich sie langsam aus und es war ihr keineswegs peinlich, dass ringsum alle zusahen. Als ich mich schließlich zu ihrem Schatzkästlein runtergeküsst hatte musste ich feststellen, dass sie schon überlief. Schmatzend leckte ich den reichlichen Saft von ihrem Pfläumchen.

Und dann zog sie mich über sich. Ohne Hilfe fand mein Stößel den Weg zu ihrem Schlitz und ich führte die Eichel ein Stück ein. Dann warnte ich sie, dass ich ihr jetzt ein bisschen weh tun würde. Sie blieb jedoch ganz locker. Ein Stoß, ein kleiner Schrei und Mireille war keine Jungfrau mehr. Ganz ruhig und eng umarmt lagen wir dann eine Weile bis ich merkte, wie sie sich unter mir bewegte. Ihr Becken machte auffordernde Stoßbewegungen und ich begann meine Tochter zu ficken. Zuerst nur langsam und verhalten. Doch bald schon fickte ich sie wild und leidenschaftlich. Und es dauerte nicht lange, da schrie sie ein zweites Mal. Doch diesmal war es ein Schrei der Lust. Meine Tochter hatte ihren ersten (gefickten) Orgasmus durch ihren Vater.

In der Folgezeit probierten sie alles aus und wir wurden eine richtig enge Familie.

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Diese Sexgeschichte wurde von choosie veröffentlicht.

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