SHOOTING THE BEAVER

Veröffentlicht am 7. April 2022
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Elias langweilte sich, es waren Sommerferien, und seine Freunde waren alle am See baden. Er konnte nicht bei ihnen sein, da er sich kurz vor den Ferien ein Bein gebrochen hatte, und so nur zu Hause rumhumpelte.

Die erste Zeit hatte er zu Hause im Bett liegen müssen, doch nun durfte er mit den Gehhilfen auch sein Zimmer verlassen.

Die Zeit im Bett war peinlich gewesen. Nicht nur war seine Mutter zu Hause geblieben, um ihn zu Pflegen, auch musste sie ihn bedienen. Besonders, wenn er lieber aufgestanden wäre, um alleine auf der Toilette zu sitzen, das aber wegen des Beines nicht konnte, hatte er Probleme mit der Hilfe durch seine Mutter.

Denn sie sah ihn. Sie sah seinen Penis, und sie hatte ihn auch angefasst.

Elias hatte sich beim ersten Mal, nachdem er in den Pfanne gekackt hatte, zur Seite gedreht, damit sie ihn reinigen konnte, und dabei war sie mit ihrer Hand gegen seinen Hodensack gekommen.

Elias bekam einen Schreck, auch weil sich sein Penis fast schlagartig verhärtet hatte.

„So, mein Junge, damit wärst du wieder sauber“, sagte seine Mutter und wartete, dass er sich wieder auf den Rücken drehte, doch er konnte seinen harten Penis doch nicht seiner Mutter zeigen.

Auch konnte er sich nicht zudecken, denn die Decke lag auf der anderen Seite. So würde er an die Decke erst kommen, wenn er wieder auf dem Rücken lag.

„Elias, ist alles in Ordnung?“

„Ja, Mama.“

„Sehr schön, rufe mich, wenn du etwas brauchst.“

„Ja, Mama.“

Doch er musste nur eine Woche so im Bett liegen. Am dritten Tag kam sie mit einer Schüssel, Seife und einem Lappen und sagte „Elias, ich werde ich jetzt waschen. Zieh dir schon mal das Teil aus.“

Er sah sie erschrocken an. „Komm, du stinkst.“

Elias streifte sich das Nachthemd vom Körper und legte es zur Seite, seine Mutter griff nach diesem und warf es zu Tür. „Du bekommst neue Wäsche“, sagte sie.

Elias fragte sich, ob sie etwas sagen würde, wenn ….

Wegen seines Beinbruchs, und des Gipses, konnte er keine Schlafanzughose anziehen, so hatte er ein Nachthemd bekommen. Seine Mutter hatte es in die Krankenstation bringen lassen. „Der Junge muss doch sittlich gekleidet sein. Wenn seine Schwester ihn sehen würde.“ Und so hatte Elias ein Nachthemd seiner Mutter anziehen müssen.

Nun lag er nackt vor ihr und hatte Angst vor dem, was sie sagen würde, wenn sie seinen Penis sehen würde. Doch zuerst war sein Oberkörper und Rücken dran. Elias Mutter wusch seine Rücken und strubbelte ihm, als sie Fertig war, mit der Hand durch seine Haare „Die sind dran, wenn du wieder gehen darfst. Das würde hier im Bett nur eine Sauerei geben. So, jetzt den Rest. Leg dich hin.“

Elias letzte sich zurück und wartete, während seien Mutter nach einem neuen Waschlappen griff.

Sie zog die Decke runter und sah ihren Sohn auf den Schoß. Elias hörte von ihr keinen Ton, als sie seinen erigierten Penis sah. Er sah nur ihre Augen, die plötzlich aufgerissen wurden. Was konnte er dafür, dass sein Penis größer war?

Elias hatte beim Duschen nach dem Sport festgestellt, dass sein Penis größer als die der anderen war. Und wenn er fest geworden war, sah er besonders groß aus.

Seine Mutter sagte „Komm, dreh dich zur Seite“, und wusch, als Elias vorsichtig auf seinem Gips lag, das andere Bein, seinen Hintern und dann, als er sich wieder zurückgelegt hatte, mit einem neuen Waschlappen, seinen Penis.

Sie griff vorsichtig nach ihm. Elias musste ein Stöhnen unterdrücken, so, wie sie zugriff, wurde sein Penis noch fester, der Griff, wie sie vorsichtig die Haut zurück schob, und dann vorsichtig mit dem Lappen über seine Penisspitze fuhr, …

Elias legte sich zurück und spürte, plötzlich „MOMMMMMMMMMmmmmmmmmmmmmmm“, wie er kam.

Seine Mutter, die sich über Elias gebeugt hatte, hatte den Penis in einer Hand und sah auf ihn, als Elias spitzte. Der erste Spritzer traf ihre Stirn, der Zweite ihren Mund, den sie vor Überraschung geöffnet hatte. Der Dritte war nicht mehr ganz so stark, aber auch dieser spritze voll in ihren Mund.

Sie schloss den Mund und schmecke das Sperma ihres Sohnes.

Das erste Sperma ihres Lebens, denn in der Umgebung, in der sie lebten, war nur eine Position gefällig. Die der Frau auf dem Rücken und des Mannes zwischen ihren Beinen.

Jetzt hatte das Sperma ihres Sohnes in ihren Mund bekommen.

Sie schluckt es vorsichtig hinunter und sagte „Elias, das geht nicht“, dann reinigte sich ihn, denn eine Menge Sperma war auf Elias gelandet, ohne seine Mutter zu treffen.

Sie hatte schon eine Menge abgewischt, als sie einen Tropfen spürten, der an ihrer Nase hing. Das Sperma, das ihre Stirn getroffen hatte, war zwischen ihren Augen hinunter gelaufen und hing jetzt an der Nase, um hinunter zu tropfen.

„Elias, ich muss mich reinigen, ich bin gleich wieder da.“ Sie stand schnell auf, um ins Bad zu gehen.

Hier stand sie vor dem Spiegel und sah sich ihr Gesicht an.

An der Stirn und den Augenbrauen hing Sperma, auch um ihre Mundwinkel und ihrem Kinn hing noch welches, von dem Tropfen an ihrer Nase nicht zu sprechen.

Sie wischte das Sperma vorsichtig zusammen und lecke ihre Finger an, dann sah sie in den Spiegel. Das durfte nie jemand erfahren. Denn sie verging sich an den Regeln der Gemeinschaft. Sie leckte jeden Finger so lange, bis sie nichts mehr von dem Sperma schmecken konnte.

Sie stand immer noch vor dem Spiegel und sah sich an ‚Magdalena, was hast du gemacht?‘, fragte sie das Spiegelbild.

‚Du hast den Samen deines Sohnes gegessen‘, sie nickte. Ja, das hatte sie gemacht, doch das schlimmste war etwas anderes. ‚Magdalena, du kannst das doch nicht genossen haben. Er ist dein Sohn, und es ist der Samen deines Sohnes. Das ist doch nicht normal. Samen essen ist schon nicht normal, und dann den deines Sohnes? wie kannst du nur?‘

Doch sie wusste nur eins. Sie wollte es noch einmal. Doch wie? Sie konnte ihn doch nicht Fragen.

Magalena, Elias Mutter, war im Gemeinschaftshaus eine der medizinischen Fachkräfte. Sie hatte, vor ihrer Hochzeit Ärztin werden wollen, doch ihr Mann, der in der Gemeinschaft der Prediger war, hatte zur Hochzeit damals gemeint, dass eine ehrhafte Frau nicht für Geld arbeiten würde. Da sie aber schon medizinische Kenntnisse hatte, übernahm sie, als sie in diese Gemeinschaft kam, die Aufgaben einer Ärztin, ohne diese wirklich zu sein. Magdalena tat Dienst für die kranken Frauen der Gemeinschaft, für die Männer gab es einen richtigen Arzt. Wenn Magdalena Fragen zur den Beschwerden der Frauen hatte, die sie behandelte, fragte sie den Arzt. Der Arzt wurde nur ungern von den Ehemännern zur Behandlung ihrer Frauen zugelassen, denn das wäre unschicklich. Ein fremder Mann sähe eine nicht vollständig bekleidete Frau. Schon der eigene Mann durfte seine Frau nur im Schlafzimmer ohne ihre vollständige Kleidung sehen. Nackt durfte beide Eheleute nur sein, wenn das Licht gelöscht und die Vorhänge geschlossen waren.

Elias konnte also nach einer Woche wieder aufstehen und sich im Haus bewegen. Dadurch konnte seine Mutter auch wieder arbeiten.

Elias konnte mit der Zeit immer besser humpeln, und so wurde es ihm im Haus zu langweilig. Auf die Frage seiner Eltern, wohin er wollte, sagte er „In die Bücherei“, denn hier gab es, ganz neu und von den Jugendlichen heiß erwartet, den einzigen Internet-Zugang der Gemeinschaft. Die Jugendlichen hatten immer wieder davon gehört, doch die Eltern hatten es nie genehmigt. Doch in der Bücherei, hatte die Bibliothekarin gesagt, können sie den Zugriff der Jugend regulieren, und so verhindern, dass diese auf unerwünschten Webangeboten landen werden. Zusätzlich konnte er sich dort die Bücher ausleihen und gleich auch lesen, die ihn schon immer interessierten. Die Jugendlichen hatten gemerkt, dass sich die Bibliothekarin, sie war fast sechzig, nicht wirklich darum kümmerte, was in den Räumen gelesen wurde. Nur die Bücher, die mitgenommen wurden, wurden kontrolliert.

Elias wurde also am Morgen von seiner Mutter zur Bücherei gebracht. Dazu musste er auf einem Rollstuhl sitzen und wurde von seiner Mutter geschoben. Da er nicht im Nachthemd hinaus konnte, wurde bei einer alten Hose der Beinteil auf der Seite seines Gipsbeines komplett entfernt und die Hose an dieser Seite aufgeschnitten. Dann wurde der Schnitt mit einem Reißverschluss geschlossen. Beides wurde von seiner Mutter gemacht, als beschlossen worden war, das Elias zur Bücherei durfte. Elias musste nur darauf achten, dass sein Penis nicht durch das abgeschnittene Hosenbein rutschte und zu sehen war. Er hatte in dieser Hose keine Unterhose an, da auch diese nicht über den Gips gezogen werden konnte.

Schon nach ein paar Tagen in der Bücherei stellte Elias fest, dass der Vormittag die geeignete Tageszeit war, um sich im Internet umzusehen. Er fand im Internet auch eine Anleitung, wie man die Kontrollen auf solchen Rechnern, wie er in der Bücherei aufgestellt war, umgehen konnte, und durchsuchte dann auch Seiten, die für ihn verboten waren. Die Seiten mit den Filmen, die ihn interessierten, konnte er sich nicht ansehen, da der Ton die Bibliothekarin aufmerksam gemacht hätte, so blieb er auf Seiten, die nur Bilder enthielten.

Hauptsächlich von Bildern nackter junger Frauen. Hierbei fand er einige, auf denen die Frauen nicht alleine zu sehen waren, sondern auf denen sie mit Männern, Jüngeren, in ihrem Alter und auch älteren, beim Sex zeigten.

‚Sex hatten‘, konnte man zu den Bildern nicht sagen, da sich keiner bewegte. 😉

Elias suchte weiter und stieß auf eine Seite, die „Shooting-the-Beaver.bv“ hieß, auf der Bilder des meist nackten Schrittbereichs von Frauen zu sehen war. So, wie die Bilder aussahen, waren es hauptsächlich Bildern, bei denen die Frauen nicht wussten, was fotografiert wurde. Bei diesen Bildern war dann von den Frauen auch nicht sehr viel mehr zu sehen.

Bei anderen Bildern sah man, dass die Frauen absichtlich zeigten, was das Thema der Webseite war. Elias sah zum Beispiel junge und ältere Frauen, die ihren Rock hoch hielten und über den hochgehaltenen Rocksaum in die Kamera lachten.

Doch diese Bilder interessierte Elias weniger, er wollte sahen, wie Frauen ‚da unten‘ aussahen. Bei vielen Bildern hatten die Frauen mehr oder minder große Hosen an. Elias fand Hosen, die mehr verdeckten als seine Unterhose, und welche, die nur ein dünner Faden waren, der durch die Spalte der Frau gezogen war.

Er sah Frauen, bei denen der Stoff des Höschens alles bedeckte aber nichts verdeckte. Doch am liebsten waren ihm die Bilder von Frauen, die keine Hose anhatten.

Was Elias immer wieder verwundertet, waren zwei Angaben zu fast jedem Bild. Die eine Angabe war eine Gradzahl, die andere eine mehrstellige Zahl, oft mit einem Komma, doch nie größer als 13.000. Die Gradzahl ging bis 360°.

Bei einem der Bilder, auf dem eine Frau gezeigt wurde, die in die Kamera lachte, war auch der Ort zu sehen, an dem das Bild fotografiert worden war. Elias suchte den Ort auf der Karte, und versuchte mit den beiden Angaben herauszufinden, was sie bedeuteten. Er vermutete, dass die Zahl so etwas wie eine Entfernung sein könnte. Doch wo würde der Ursprung dieses Systems liegen?

Bei der Größe der Zahl, die er für einen bekannten Ort ablesen konnte, suchte er sich eine Weltkarte und zog einen Kreis um diesen Ort, der als Radius diese Zahl in Meilen hatte.

Hier fand Elias dann zwei Schnittpunkte mit dem Äquator. Wenn er von einem dieser Schnittpunkte den Winkel ablas, hatte er die zweite Angabe.

Die Zahlen waren also wohl die Orte, in denen diese Bilder gemacht worden waren.

Elias war wie elektrisiert. Er nahm sich ein Bild nach dem anderen vor, und suchte den Aufnahmeort. Die Orte waren zum großen Teil an der Westküste und auch einige an der Golfküste des Landes.

Da fand er ein Bild einer Frau, die wohl auf einer Holzbank saß und deren Vulva fotografiert worden war. Elias starrte auf das Bild, denn bei dieser Frau sah man eine helle, dicke Flüssigkeit, die aus dem Schlitz der Frau kam. Was war das? War es wirklich das, was Elias vermutete?

Bei den Bildern, auf denen Sex zwischen Mann und Frau gezeigt wurde, hatte Elias solche Flüssigkeit gesehen, die dort aus den Frauen floss, auf dem Körper der Frauen verteilt war, besonders oft im Gesicht, und auch in den geöffneten Mündern der Frauen zu sehen war. Das war das, was er gegen das Gesicht seiner Mutter gespritzt hatte. Elias schluckte, und versuchte, seinen Penis, der wieder dick geworden war, anders zu legen.

„ELIAS, soll ich dir etwas zum Mittag holen?“

Die Bibliothekarin rief ihn. Elias musste erst einmal nachdenkend und rief dann zurück „Ja, danke, Frau Meyers, das wäre sehr nett.“

„Was besonders?“

„Nein, nehmen sie einfach das, was sie für sich nehmen.“

„Gut, Elias. Bis gleich. Ich schließe ab.“

„OK, Frau Meyers.“

Elias suchte nach dem Ort, an dem dieses Foto von der Vulva der Frau gemacht worden war. Er gab die Daten bei der Suchmaschine ein, die er gefunden hatte und sah dann erschrocken auf das Ergebnis.

Denn das Bild war, so sagten die Angaben, hier in diesem Ort aufgenommen worden.

Wer war diese Frau? Welche Frau lief ohne Bekleidung unter ihrem Rock herum?

Welche Frau würde sich so irgendwo hinsetzten, so dass jemand anderes sie fotografieren könnte?

Doch bevor er noch weitere Bilder dieser Art suchen konnte, kam Frau Meyers mit dem Mittagessen zurück. Elias schrieb sich die wichtigsten Daten auf einen Zettel, so dass er die Seite wiederfinden konnte, beendete dann alle Programme, um anschließend alle Daten zu löschen, die einen Rückschluss liefern könnten, wo er gewesen war. Dann ging er nach vorne zu Frau Meyers, die vor der Bibliothek den Tisch gedeckt hatte.

„Na, Elias, lernst du schön?“

„Ja, für einige offene Fragen finde ich Lösungen.“

„Es ist aber schade, dass du mit den anderen nicht an den Badesee kannst, oder?“

So schlimm fand Elias das jetzt nicht mehr, seine Nachforschungen waren spannender, doch das konnte er ja niemanden erzählen, so nickt er nur.

Elias sah aus dem Vorgarten der Bibliothek, in dem er neben Frau Meyers saß und sein Mittag verputzte, zu Straße. Auf der anderen Straßenseite saßen seine Mutter und ein paar Kolleginnen in der Sonne und machten ebenfalls ihre Mittagspause. Elias musste schlucken, als er sah, dass er von den vier Frauen die Knie sehen konnte. Normalerweise gingen die Röcke der Frauen im Ort immer über die Knie.

Bei dem Bild der Frau aus dem Ort, das er im Internet gefunden hatte, waren auch die Knie zu sehen gewesen, was ihm erst jetzt aufging.

Elias sah zu Frau Meyers, die neben ihm saß, auch bei ihr verdeckte der Rock, so wie sie saß, nicht die Knie. Elias winkte zu seiner Mutter, die grade mit einer Kollegin sprach und von ihr darauf aufmerksam gemacht wurde, das Elias gewunken hatte. So drehte sich Magdalena zu ihrem Sohn und winkte zurück. Elias sah noch zu den Frauen, von denen zwei ihre Füße überkreuz hielten, und dadurch, dass sie sich zurücklehnten, die Knie geöffnet hatten.

Was würde man da nur sehen können?

Frau Meyers stand auf, um die Bibliothek wieder zu öffnen, Elias folgte ihr nach ein paar Minuten, er hatte noch zugesehen, wie die Frauen aus dem Gesundheitszentrum aufgestanden und zurück in das Haus gegangen waren.

Zurück am Computer startet Elias wieder das Programm, mit dem er im Internet die Seiten aufrufen konnte. Er gab die Adresse ein und suchte diesmal nach Bilder aus dem Ort. Es gab ein Eingabefeld, in dem man nur die Entfernung zum Koordinatenursprung eingeben musste. Dann würden einem alle Bilder angezeigt werden, die um den Radius des Kreises liegen würde. Man konnte bei der Suche die Breite des Bandes eingeben. Elias versuchte es erst einmal mit 20 Meilen, da dies der Standardwert war. Hier gab es so viele Ergebnisse, dass er nach der fünften Seite mit Bildern die Suche abbrach. Nun sah er auf der ersten Seite noch das Feld ‚erweiterte Suche‘. In diesem Feld konnte man auch die Gradzahl eingeben, und ob das Bild alle Frauen zeigen sollte, oder ob mach die Suche weiter einschränken wollte. Elias wählte erst einmal ‚alle Bilder‘ aus.

Es wurden fast einhundert Bilder gefunden. Elias war vollkommen überrascht. Wer in der Gemeinschaft machte diese Bilder?

Beim Durchblättern stellte er fest, dass es wohl Frauen gab, von denen er mehrere Bilder gab. Denn diese Bilder waren in einer Gruppe zusammengefasst. Eine andere Gruppe waren Orte, an denen diese Bilder gemacht wurden.

Als Elias die Gruppe ‚Kirchsaal‘ fand, musste er schlucken. Da waren Bilder im Kirchsaal gemacht worden? Vielleicht auch noch während einer Messe?

Er öffnete diesen Ordner und sah wirklich, dass die Bilder im Kirchsaal gemacht worden waren. Immer von Frauen, die auf der Bank saßen und wohl wirklich bei der Andacht dabei waren. Bei einer Frau, von der man, wie bei den anderen Bildern nur die Beine sah, sah man auch noch ein kleines Kind auf dem Schoß sitzen. Der Rock der Frau war hochgeschoben.

Elias sah auf eine Vulva komplett ohne Haare, die Beine steckten in Strümpfen, die wohl durch ein Gummiband um den Oberschenkel gehalten wurden. Elias sah auf die Vulva der Frau, und sah, dass diese leicht geöffnet war. Er sah ihre eine Hand, die wohl auf dem Bauch des Kindes lag, dass sie auf ihrem Schoß hatte, und die andere Hand, die auf ihrem einem Bein lag.

Bei einem anderen Bild wusste Elias, wer das war, denn die Frau hatte eine sehr dunkle Hautfarbe. Und davon gab es in der Gemeinschaft nur sehr wenige. Keine, außer der einen, hatte das geeignete Alter. Die Frau hatte einen weißen leichten Rock an, ihre Beine geöffnet, und eine Hand eines Mannes hatte den Rock hochgezogen, um, wie es aussah, zwei Finger in die Frau zu stecken.

Elias sah das Bild erstaunt an, denn die Frau, die er gedacht hatte, dass sie aufgenommen worden war, war zwar verheiratete, aber nicht mit einem Mann dieser Hautfarbe. Das nächste Bild dieser Frau zeigte, wie ihre Beine zusammengeschlagen, und die Hand des Mannes von diesen eingeklemmt war.

Elias blätterte durch noch ein paar Bilder, die wohl in der Kirche aufgenommen worden waren. Hier fand er ein paar Bilder, die ihn wieder elektrisierten.

Eine Frau saß an einem Seitenplatz und hatte, wie die anderen, die Beine auseinander gestellt und den Rock hochgezogen. Sie hatte nur kurze weiße Strümpfe an und man sah etwas aus ihrer Vulva schauen. Es sah wie ein Büschel aus. Das nächste Bild war etwas heller, und er konnte sehen, dass aus der Frau das Grün einer Möhre schaute. Bei diesem Bild konnte man auch noch etwas von der orangen Farbe der Möhre sehen. Die Frau hatte ihre rechte Hand auf ihrem rechten Knie, und Elias sah drei Ringe, zwei am Ringfinger, einen am Mittelfinger.

Er kannte diese Hand, denn es war die Hand seine Mutter. Elias sah auf die fast nackte Vulva seiner Mutter, nur das grüne Büschel der Möhre verdeckte etwas.

Elias konnte seine Augen nicht von dem Bild lassen, sah dann aber, ob es noch weitere Bilder von ihr gab. So gab es eines, bei dem vier Frauen nebeneinander saßen, jeder hatte ihren Rock hochgezogen und die Füße weit auseinander gestellt, so dass man bei jeder sehen konnte, wie sie dort aussah. Diesmal sah Elias, dass die Frau, von der er annahm, dass es seien Mutter wäre, nur einen Streifen dunkler Haare hatte, die neben ihr hatte wohl blondes Haar, bei der dritten war es rötlich, und die vierte hatte überhaupt kein Haar zwischen ihren Beinen. Diese hatte auch ihre Hand und hielt mit zwei Fingern die Lippen, die den Schlitz verdeckten, auf, so dass man das Loch erkennen konnte.

Wussten die Frauen etwa, dass sie fotografiert wurden?

An den Gesichtern konnte er es nicht sehen, da alle Bilder am Übergang der Taille zum Oberkörper aufhörten.

Elias starrte auf den Monitor, als er jemanden kommen hörte, deshalb schloss er schnell alle Fenster, die etwas zeigten, was er eigentlich nicht sehen durfte, und schrieb noch ein paar Zeilen in den Text, den er als Ausrede angefangen hatte.

Frau Meyers kam um die Ecke. „Na Elias, hast du den Tag überstanden?“

„Wieso?“

„Deine Mutter ist gekommen, sie hat heute etwas früher Schluss, und wollte dich mitnehmen. Oder willst du laufen?“

Er sah auf sein ausgestrecktes Bein. Damit laufen? Auf keinen Fall. So beendete er den Computer und ging er mit den Gehhilfen langsam zur Eingangtür, hier hatten sie seinen Rollstuhl abgestellt. Elias drehte ihn so hin, dass er sich hineinsetzten konnte und setzte sich. Er sah zu seiner Mutter, die neben dem Tisch von Frau Meyers stand und sich mit dieser unterhielt, Frau Meyers hatte sich wieder auf ihren Stuhl gesetzt.

Auf dem Weg nach Hause musste Elias an die Bilder denken, so dass er die Frage seiner Mutter nicht mitbekam.

„Hallo, Elias, träumst du?“

„Ja, Mom, was war?“

„Doktor Milkfather kann die nächste Woche nicht. Willst du eine Woche warten, oder soll ich dir den Gips abnehmen?“

„Und dann?

„Dann musst wieder selber laufen. Ich werde dich dann nicht mehr durch die Landschaft schieben.“

Er drehte seien Kopf nach hinten, um zu seiner Mutter zu sehen, die ihn noch schob. „Nicht? Schade, das ist so gemütlich.“ Er grinste ihr ins Gesicht. Sie sah ihn an und sagte „Ich werde dich gleich aus dem Stuhl kippen.“

„Damit du mich länger pflegen musst?“

„Kindskopf“, er nahm seinen Kopf zurück und sie schob wieder los. Dabei kam sie etwas nach vorne und drückte mit ihren Brüsten gegen seinen Kopf. Elias fragte sich zuerst, was es war, kam dann aber ganz schnell auf die Ursache. Leider, so fand Elias, kam sie nach kurzer Zeit mit ihren Brüsten nicht mehr an seinen Kopf. Das Gefühl, seine Mutter dort zu berühren, und wenn es nur mit seinem Kopf war, war schön gewesen.

„Nächste Woche? Kannst du ihn abnehmen?“

„Mach ich, mein Junge.“

An den folgenden Tagen war das Wetter nicht so gut, so dass die Bücherei voll mit den Menschen war, die nicht im Regen sein wollten. Deshalb konnte Elias nicht so häufig an den Computer und auch nicht nach weiteren Bildern suchen.

Elias wurde von seiner Muter an dem Tag in die Praxis des Arztes gebeten, an dem wenig Patienten erwartet wurden. So hatte sie Zeit, sich um ihren Sohn zu kümmern. Er hatte sich auf die Liege gelegt, um auf seiner Mutter zu warten, denn sie hatte noch etwas besorgen wollen.

„So, Elias, ich habe das Abbruchwerkzeug besorgt, jetzt machen wir uns mal an die Arbeit“, sagte sie, als sie mit einem Hammer und einem Meißel wieder in das Zimmer kam. „Leg dich mal so hin, das ich an den Gips komme, und zieh die Hose aus.“ Elias wollte sie eigentlich nicht ausziehen, doch sie würde ihn wohl nicht, wenn er die Hose noch angezogen hatte, den Gips abnehmen. So stellte er sich noch einmal auf den Boden und öffnete die Hose. Dann setzte er sich auf die Liege, so dass sie Hose sein Bein hinunterrutschen konnte und legte sich wieder zurück. Diesmal so, dass der Gips auf der Außenseite lag.

Elias hatte seinen Arm über seinen Penis gelegt, der wieder steif geworden war.

Magdalena sah ihren Sohn an. Ein kräftiger Junge war er geworden, sie wollte mal sehen, wie das eingegipste Bein aussah. Doch zuerst musste ja der Gips runter. Sie nahm den Meißel in die eine Hand, den Hammer in die andere, und schlug dann vorsichtig, immer schön einen Schlag nach dem anderen gesetzt, eine Linie in der Mitte der Außenseite des Gipses. So, wie es aussah, brach der Gips wie erwartet etwas auf. Wenn sie auf der Innenseite des Beines eben solch eine Linie hinbekommen würde, konnte sie den Gips in zwei Hälften abnehmen. Sie wollte anfangen, den Gips auf der Innenseite zu öffnen, als sie feststellte, dass sie durch ihren Kittel nicht genug sehen konnte. Der Kittel verdeckte das, was sie sehen wollte. Zuerst wollte sie ihn einfach aussziehen, sie hatte ja ihren …

Da fiel ihr ein, dass sie unter dem Kittel ja schon länger immer nackt war.

Sie wusste nicht mehr, wer von den Kolleginnen das vorgeschlagen hatte, doch sie hatte sich, als sie vor längerer Zeit diesen Vorschlag das erste Mal umsetzte, sich immer sehr viel freier gefühlt.

Was sollte sie machen?

Ihre Wäsche wäre nebenan. Was würden die Kolleginnen sagen, wenn sie ihre Wäsche holen würde?

Doch wenn sie diese nicht holen würde, was würde ihr Sohn von ihr denken?

Sich nackt vor ihm zu präsentieren? Sie war doch eine ehrbare Mutter.

„Mom, was ist?“

„Ähm, na, so, und, … Elias, bitte schau weg. Du kannst nicht zusehen, was ich jetzt machen. Bitte Elias.“ Elias sah seine Mutter an, die ihn richtiggehend anflehte, wegzusehen. Warum? Was war los?

„Gut, Mom, ich seh nicht hin.“

„Danke, mein Schatz. schau bitte zur Seite oder schließe deine Augen.“

Elias schoss seine Augen, aber nur so weit, dass er durch die noch offenen Schlitze etwas sehen konnte, ohne dass seine Mutter das mitbekam. Er sah dann, wie sich seine Mutter abwandte und etwas an ihrem Kittel machte. Sie zog diesen Kittel dann aus, Elias riss seine Augen auf, denn seine Mutter war unter dem Kittel nackt, doch dann schloss er die Augen schnell wieder. Magdalena drehte sich zurück zu ihrem Sohn. „Elias, du schummelst auch nicht?“

„Nein, Mom, meine Augen sind zu“, sagte er laut, doch er sah die nackten Brüste seiner Mutter. Sollte sie ihm glauben? Magdalena sah an dem Körper entlang und sah, dass sein einer Arm sie berühren würde, wenn sie sich über ihn beugen würde. „Elias, ein Moment“, sie griff nach seinem Arm und legte diesen auf seinen Oberkörper. Elias nahm seinen anderen Arm und legte ihn so, dass er seine Hände greifen konnte, die auf seiner Brust klagen. Dass dadurch sein Penis, der auf seiner Bauchdecke lag, unbedeckt war, hatte er übersehen. Doch er wollte, als er es merkte, sich nicht lächerlich machen.

Magdalena starrte auf den dicken Penis, der vor ihr lag. Oh Gott, warum musste sie das sehen? So etwas, und dann von ihrem Sohn. Wenn sie daran dachte, wie sich der von ihrem Mann anfühlte, der von Elias war mindestens doppelt so dick, und wohl auch länger. Sie bewegte ihre Beine und spürte, dass es feucht zwischen diesen wurde. Was war nur mit ihr los? Sie war doch eine ehrbare, verheiratete Frau. Wie konnte das passieren, und dann noch bei ihrem Sohn? Das Elias sie sah, ihre Brüste sah, und auch ihren Gesichtsausdruck, er musste erst einmal überlegen, wo sie hinsah, merkte sie nicht. Doch dann machte sie sich an die Arbeit. Sie beugte sich über ihren Sohn, das gesunde Bein drückte sie etwas zur Seite (Elias nahm es dann selber weg), und fing an, vorsichtig mit dem Hammer und Meißel den Gips aufzuklopfen. Dass sie dabei mit ihren Brüsten an das Bein ihres Sohnes kam, bemerkte sie nicht, sie konzentrierte sich vollständig auf die Arbeit. Beim letzten Schlag sah sie, wie der obere Teil des Gipses sich löste. Sie legte Hammer und Meißel zur Seite und hob erst einmal den oberen Teil hinter, um ihn neben der Liege an die Wand zu lehnen. Dann sah sie sich das Bein an. Es war blass geworden, und etwas dünner. Auch roch es streng, denn es war ja die ganze Zeit nicht gewaschen worden.

„Heb es mal hoch“, sagte sie zu Elias. Der hob das Bein, so dass Magdalena auch den zweiten Teil des alten Gipses wegstellen konnte.

„Wie fühlt es sich an?“, fragte sie ihren Sohn. Ganz professionell, ohne daran zu denken, dass sie immer noch nackt war. Elias merkte, dass er sie jetzt normal ansehen konnte, und öffnete die Augen. „Etwas schwach, Mom“

„Komm, setzt dich mal auf die Kante der Liege.“

Elias drehte sich und saß halb auf der Kante, seine Füße berührten den Boden, so wie er saß, stand sein Penis sichtbar von ihm ab. Magdalena schluckte, sie musste sich beherrschen, sich nicht zwischen die Beide zu fassen, um an der juckenden Stelle zu reiben.

„Komm, geht man zur Tür und wieder zurück.“

Elias versuchte zu laufen, doch das Bein tat noch weh und war auch zu Schwach, so dass Magdalena zu ihm kam und ihn stützte. Das Gefühl, von seiner nackten Mutter so umfasst zu werden, stärkte sie Erregung von Elias noch. Sein Penis stand noch etwas fester. Magdalena konnte sogar ein paar Tropfen an der Spitze sehen. Würden die so schmecken wie sein Samen, als er sie angespritzt hatte? Durfte sie es probieren?

Sie führte ihn wieder zurück zur Liege, so dass er sich wieder anlehnen konnte.

Magdalena sah zu ihm und konnte sich nicht mehr zurückhalten. Sie wusste nicht, was mit ihr passierte, sie musste es einfach machen. Etwas machen, was vollkommen undenkbar war. Was eine ehrbare Frau nie machen würde.

Sie kniete sich vor ihren Sohn und nahm seinen harten Penis in den Mund, um an diesem zu saugen. Elias sah seine Mutter erstaunt an und lehnte sich etwas zurück, das Gefühl, das seine Mutter mit ihrem Mund bei ihm auslöste, war zu schön. Es war so intensiv, dass er schon beim zweiten Saugen an seinem Penis einen Erguss hatte. Magdalena wurde davon genauso überraschte wie Elias. Sie hatte bald den Mund voll und fing dann an, gierig das zu schlucken, was ihr von ihrem Sohn in den Mund gespritzt wurde.

Sie saugte auch noch, als Elias nichts mehr spritzte, doch dann hörte sie auf und sah ihm, noch vor ihm hockend, ins Gesicht. ‚Das war gut, Magdalena, das war schön, ob er das noch einmal mit sich machen lässt?‘ Magdalena sah ihren Sohn von unten an, dann stand sie auf und setzte sich, neben ihn, auf die Liege.

Elias löste sich von der Liege und drehte sich zu seiner Mutter, dann ging er noch einen Schritt, und stand dicht vor ihr. Magdalena sagte „Komm, mein Schatz“, und wollte ihre Arme um ihn legen. Dabei zog sie ihn zu sich heran.

Da der Penis von Elias weiterhin von ihm Abstand, und sie auf der Liege saß, war der Penis genau in der Höhe ihrer Schlitzes, und Magdalena zog ihren Sohn in sich hinein. Ohne, dass sie es geplant hatte.

Magdalena hatte immer noch nicht realisiert, dass sie beide nackt waren, das ihr Sohn sie nackt sah, es war für sie ganz natürlich, ihren Sohn zu umarmen.

Als er in sie hinein rutschte, stöhnte Elias leise auf. Das Gefühl an seinem Penis war unglaublich, es war noch schöner und intensiver als das, welches er gehabt hatte, als sein Penis im Mund seiner Mutter gesteckt hatte. Auch Magdalena spürte, wie Elias in sie rutschte, das Gefühl war wie ein Erdbeben, so ein Gefühl hatte sie noch nie gehabt, wenn ihr Ehemann seinen Penis in sie gesteckt hatte. Sie wollte ihren Sohn nie wieder aus sich heraus lassen. Elias bewegte seine Hüften etwas, und beide spürte diese Bewegung noch stärker. Magdalena legte ihre Arme um ihren Sohn und zog seinen Kopf zu ihr. „Mach, Elias, mach es.“

Elias wusste nicht was, doch er dachte sich, dass wenn seine letzten Bewegungen bei ihr das Gleiche auslöste, wie beim ihm, sie wohl das gemeint hatte. Und so bewegte er sich, er wurde etwas schneller und stieß auch etwas tiefer zu. Magdalena schloss ihre Beine hinter ihrem Sohn, so dass er nicht einfach von ihr ablassen konnte. Sie wollte weiter spüren, was er mit ihr machte. Plötzlich spürte sie, wie etwas in sie spitzte, und wie ein unglaubliches Gefühl von ihrem Schoß ausging, das ihren ganzen Körper erfüllte, sie musste vor Freude und Glück schreien, sie spürte ihren Unterbauch verkrampfen, ohne dass es ihr weh tat. Sie spürte, wie sie seinen Penis mit ihren Scheidenmuskeln zusammendrückte und sie konnte ihn seinem Gesicht sehen, welche Freude das bei ihm auslöste. Magdalena ließ sich zurückfallen, dabei merkte sie, wie ihr Elias sie zur Seite drehte, so dass sie nicht gegen die Wand fiel.

Leider rutschte er dabei aus ihr heraus.

Magdalena konnte sich erst nach mehreren Minuten wieder auf ihre Umgebung konzentrieren. Sie sah ihren Sohn, der neben der Liege stand, auf der sie lag.

Sie sah an ihrem Sohn herunter und sah seinen Penis, der in einem Bogen von ihm Abstand und glitzerte, als wenn er mit etwas eingeschmiert wäre. Dann merkte sie, dass sie keine Kleidung anhatte. Sie legte ihre eine Hand und den Arm über ihre Brüste, die andere Hand auf ihre Vulva. Hier spürte sie bei dieser Hand, dass sie da unten nass war. Feucht war das nicht. Sie wischte mit der Hand über ihre Vulva und sah sich das an. Es war eine helle, geleeartige Flüssigkeit. Als sie daran leckte, wusste sie, was es war.

„ELIAS“, er sah sie erschrocken an.

„Sieh weg, ich bin unbekleidet.“

„Ja, Mom, das bist du schon länger. Du hast dich ausgezogen, um mit den Gips abzunehmen.“

„Und dann? Was hast du dann gemacht?“

„Mom, du hast meinen Penis in den Mund genommen und an ihm geleckt, bis ich gespitzt habe.“

„IN MEINEN MUND?

„Ja, Mom, du hast das alles hinunter geschluckt.“

„Was haben wir dann gemacht? Elias, was haben wir nur gemacht?“

„Du hast mich so dicht an dich gezogen, dass mein Penis in deinem Loch da unten verschwunden ist.“

„Und dann, was hast du dann gemacht?“

„Mich bewegt, Mom, und du hast mich fest an dich gedrückt. So lange, bis ich wieder gespritzt habe.“

„In mich rein?“

Elias nickte. Magdalena hatte sich wieder auf die Kante der Liege gesetzt und ihre Hände vor ihren Augen gelegt, sie schämte sich. Sie hatte mit ihrem Sohn etwas gemacht, was nicht einmal ein Ehepaar miteinander machte. Und er war doch ihr Sohn. Magdalena legte sich wieder zurück und stellte ihre Beine an. Dann sah sie zu Elias und sagte „Wenn ich dich schon einmal geleckt habe, kann ich es noch einmal machen. Komm her, wie siehst du nur aus.“ Elias lachte leise und humpelte zum Kopf seiner Mutter, die ihm seinen Penis wieder sauber leckte.

Magdalena schmeckte noch etwas anderes, konnte sich das aber zuerst nicht erklären, doch dann fiel es ihr ein. Sie schmeckte, wie sie da unten schmecken würde, wenn man sie dort lecken würde. Sie sah an seinem Penis vorbei zu Elisa. Sollte sie ihn mal fragen, ob er sie auch sauberlecken würde? Nachdem ihr Sohn wieder sauber war, fragte sie ihn. „Elias, kannst du mich auch sauberlecken? Nimm den Hocker da und setzte sich ans Ende der Liege, ich rutsche etwas runter.“

Na hdem Elias sich dort hingesetzt hatte, rutschte Magdalena runter und legte dann ihrem Elias ihre Beine über die Schultern, das war für sie die angenehmste Lage. Sie musste sich dann an der Matratze der Liege festklammern, die Gefühle, die ihr Sohn durch sein Lecken bei ihr auslöste, waren unbeschreiblich schön. Sie klemmte seinen Kopf mit ihren Beinen ein, denn sie wollte nicht, dass er so einfach damit aufhörte. Damit aufhörte, mit seiner Zunge an ihren Lippen zu lecken, mit seiner Zunge durch ihre Spalte zu lecken, mit seinen Lippen an den kleinen Punkt zu kommen, der bei ihr diese Gefühle auslösten.

Magdalena sah auf Elias ängstliches Gesicht. „Junge, was ist?“

„Mom, du warst ohnmächtig.“

„Warum?“, Magdalena war verwirrt, doch dann fiel es ihr wieder ein. Er hatte sie zu gut geleckt. „Ach Elias, das, was du da gemacht hast, war einfach zu schön.“ Sie zog ihren Sohn zu sich, um ihm einen Kuss zu geben. Dieser Kuss dauerte länger, als sie es gedacht hatte, denn weder sie noch Elias wollten nicht damit aufhören. Doch dann lösten sie sich voneinander.

Magdalena setzte sich wieder auf die Liege und sagte „Elias, zeige mal, wie du gehen kannst.“

Er ging ein paar Mal vor ihr auf und ab. Sie sah ihm beim Gehen zu und musste sich immer wieder ermahnen, auf sein Bein zu sehen. Nicht auf das Teil, dass sie so befriedigt hatte.

„Sehr schön. Tut es noch weh?“

„Ja, ein bisschen.“

„Da musst du wohl noch trainieren. Wir machen drüben nachher Termine, einverstanden?“

„Ja, Mom, wer wird mir helfen?“

Diese Arbeiten hatten die medizinischen Fachkräfte immer unter sich aufgeteilt, und eigentlich wäre jetzt eine andere dran, doch Magdalena wollte das nicht. Sie wollte … Magdalena sah mit einem verträumten Gesicht auf den Penis ihres Sohnes. Dann schüttelte sie leicht den Kopf und sagte „Das werde wohl ich machen.“ Elias sah, wohin seine Mutter geblickt hatte, und war erfreut. Denn das würde wohl bedeuten, dass sie das, was sie heute gemacht hatten, wiederholen würden.

Elias setzet sich neben sie auf die Liege und die beiden berührten sich dadurch mit ihren Schultern. Magdalena bewegte leicht ihre Schulter, um ihren Arm an seinem zu reiben. „Hast du sonst noch fragen?“ Sie sah zu Elias. Der hatte mehrere Fragen, doch wie konnte er sie stellen. Elias sah sie an „Ja, Mom.“

„Und?“

„Haben Frauen da unten nicht auch Haare?“, er nickte in Richtung ihres Schoßes. Magdalena nickte „Ja, aber ich rasiere das immer ab.“

„Warum, Mom?“

„Das fühlt sich schöner an, wenn …“, sie sah ihn erschrocken an.

„Wenn?“

Magdalena vermied es, ihren Sohn anzusehen, sie sah mit gesenkten Kopf auf ihre Zehenspitzen. Dann sagte sie „Ich habe, wie du gemerkt hast, unter dem Kitteln nichts an.“ Elias nickte. „Ich habe, wenn es wärmer wird, unter meinen Röcken nie etwas an. Die Luft da unten kribbelt so schön.

Und wenn da unten keine Haare sind, fühlt sich das noch schöner an.“

„Du, Mom, ..“

„Ja, Elias?“

„Ich habe im Internet ein Bild gefunden, auf dem kann man einer Frau unter den Rock sehen, die, die, …“, er sah sie verlegen an. „Was, mein Schatz?“

„Die eine Möhre da unten drin stecken hat, man sieht das Grüne aus ihr gucken.“

Elias sah, wie seine Mutter auf ihre Vulva sah. Dann sah sie zu ihm „Das hast du gesehen?“

„Ja, Mom. Und die Frau hatte an ihrer einen Hand drei Ringe,“ Elias griff nach der Hand seiner Mutter mit den drei Ringen, „so wie du hier.“

Magdalena schluckte, nicht zum ersten Mal, seitdem ihr Elias davon berichtete. „Wo hast du das gesehen?“

„Im Internet, in der Bücherei.“

„Da kann man solche Seiten sehen? Ich dachte, solche Seiten sind dort gesperrt.“

„Ja, wenn man nicht weiß, wie man das umgehen kann.“

„Und du weißt das?“ Elias nickte „Was sollte ich machen, so mit dem Gips. Und da habe ich mir Seiten angesehen. Bei der einen, ich hatte nach etwas anderem gesucht, fand ich Bilder von Frauen, fast nur von da unten.“

„Und wieso bist du der Meinung, dass ich das in der Kirche bin?“ Elias wusste, dass es seine Mutter war. „Mom, ich habe nie was von einer Kirche erzählt.“ Magdalena senke wieder ihren Kopf „Bitte Elias, erzähl das niemanden.“ Sie sah ihn an und fragte „Woher weißt du das?“

„Bei den Bildern ist angegeben, wo sie aufgenommen wurden. Zwar auf eine ungewöhnliche Art, aber wenn man das weiß, kann man das ausrechnen, wo das ist.“

„Und das hast du rausgefunden?“

„Ja, Mom, warum?“

Sie setzte sich etwas weiter zurück, so dass sie sich an die Wand lehnen konnte. „Wir fanden das lustig. Wir zeigen etwas, was unsere Männer nicht kennen, da sie uns ja nicht nackt sehen, anderen Menschen in der Welt, und keiner weiß, wer wir sind.“

„Wer ist ‚wir‘?“

„Wir Frauen. Nicht alle, wir sind fünfzehn. Und gelegentlich macht die eine ein Bild einer anderen.“

„Oder mehrerer.“

Magdalena sah zu Elias „Ach, du meinst und auf der Bank, ja, oder mehreren.“

„Mom, eine ..“

„Ja?“

„Bei der einen lief etwas aus dem Schlitz. Hat da ein Mann vorher mit ihr das gemacht, was wir gemacht haben?“

„Welches Bild meinst du?“

„Da sitzt eine auf einer Bank vor einem Holzgebäude, sie hat ihre Beine auseinander gestellt und an ihrem Schlitz hängt ein dicker Tropfen von dem, was ich aus dir geleckt habe.“ Magdalena sah Elias an, sollte sie ihm sagen, wer das war? Das Bild war älter, nur eine Person war noch in der Gemeinschaft. Der Junge hatte sie vor über einem Jahr verlassen. „Ja, du hast recht. Diese Frau hatte die Idee, und der Mann, der das in sie gespritzt hatte, hatte die ersten Bilder gemacht. Doch er ist nicht mehr Mitglied der Gemeinschaft.“

„Die Bilder macht ihr jetzt selber?“ Magdalena nickte.

„Wie viele Bilder habt ihr gemacht?“ Sie musste überlegen, es waren fast zwanzig Bilder von jeder, sie waren fünfzehn Frauen, so viele Bilder hatten sie schon? Das hatte sie nicht gedacht. „Es sind fast 300 Bilder zusammengekommen. Oh, das sind ja doch viele.“

„Und wer stellt die ins Internet?“

Magdalena sah ihren Sohn an und sagte „Sylvia.“ Auf Elias fragenden Blick ergänzte sie „Frau Meyers, die ist auch die mit ..“ Magdalena wurde rot.

„Mit dem Sperma?“

„Ja, sie hatte mich gebeten, als das frisch war“, Magdalena sah zu ihrem Sohn „Das hast du alles nicht von mir?“

„Was, Mom?“

„Die Wörter, und die Geschichte. Also, sie sagte, sie wolle auch einmal ‚frisch gefickt‘ zu sehen sein.“

„Hast du das gesehen?“

„Was? Ob ich zugesehen habe, wie Sylvia von dem Mann…? ELIAS, das ist etwas Persönliches, das macht man nicht vor anderen Leuten.“ Elias musste da dann doch lachen „Aber sich zeigen. Mom.“ Magdalena musste auch lachen. „Du hast ja recht.“

Dann stand sie auf und zog sich den Kittel wieder an. „Komm, auf, auf. Wir sind für heute fertig. Drüben bekommst du noch die Termine.“

So zog sich auch Elias wieder an, zuerst das Hemd und dann die Hose. Er passte auf, dass sein Penis nicht auf die Seite mit dem abgeschnittenen Hosenbein rutschte. Magdalena wischte noch einmal die Liege ab, auf der doch Überbleibsel dessen vorhanden war, was Magdalena und Elias dort drauf getrieben hatten, und dann gingen sie, Elias mit einer Gehhilfe, rüber auf die andere Seite. In der Praxis der Frauen bekam er dann die Termine, bei denen seine Mutter ihn trainieren sollte. Elias wusste schon, was er am liebsten trainieren würde. Magdalena sah ihm das wohl an, denn nachdem sie ihn den Zettel mit den ersten fünf Terminen gegeben hatte, sagte sie „Sieh mich nicht so an.“

Elias humpelte wieder rüber in die Bücherei und sah, dass der Computer frei und niemand in der Nähe war. So aktivierte er wieder die Umgehung der Überwachungssoftware und rief die Seite auf, auf der er die Bilder der Frauen gefunden hatte. Seine Mutter hatte ihm ja gesagt, dass sie fünfzehn Frauen wären, deren Bilder dort eingestellt waren. Das hatte ihn, als er es gehört hatte, überrascht. Denn ihre Gemeinschaft war in vielen Bereichen sehr konservativ, oder, wie Elias es festgestellt hatte, Rückwärtsgewandt.

Und dann posierten Frauen wie seine Mutter mit solchen Bildern im Internet.

Elias hatte auf „Random Beaver“ geklickt, um zu sehen, was er zu sehen bekam. Dabei landete er auf einer Seite, die nicht zur Gruppe des Ortes gehörte, denn er sah das Geschlecht einer dunkelhäutigen Frau. „Na, mein Junger, hast du dich verklickt?“ Hinter ihm stand Frau Meyers, Sylvia. Elias sah zu ihr hoch. „Was wolltest du denn sehen?“

Sollte er es sagen? „Ich wollte sehen, ob es wirklich nur ein Bild mit deiner vollen Vulva gibt.“ Er sah den Schrecken in ihren Augen, aber auch die Frage, woher er wusste, dass es dort Bilder von ihr gab. Dann sah er, dass sie sich einen Ruck gab. „Lass mich mal ran, dann finden wir sie schneller.“ Sie tippte schnell eine neue Adresse ein und Elias sah diesmal eine Übersicht über verschiedene Bilder einer Frau, die aber eine Maske aufhatte.

„Das sind alle meine Bilder, welches suchst du?“ Elias zeigte auf drei Bilder, auf der man eindeutig sehen konnte, dass sie Frau mit einem Mann Sex gehabt hatte. „Ja, die gefallen mir auch. Leider ist der junge Mann nicht mehr hier im Ort. Willst du seinen Job übernehmen?“ Elias sah zu ihr hoch. Wirklich? Sylvia meinte dann „Na, da wird Magdalena wohl nicht zustimmen. Spiel weiter, aber stelle alles wieder so ein.“ Sie strubbelte noch einmal durch Elias Haar und gibt zurück zu ihrem Platz.

Elias fand dann wieder zurück zur Gruppe und suchte nach Bildern, von denen er annahm, dass sie von seiner Mutter waren. Ein Bild überraschte ihn. Hier sah er den Zeigefinger und den Daumen der rechten Hand seiner Mutter, die beide zusammen sie wohl so erregt hatten, dass man wirklich fast in die offene Vagina sehen konnte. Man sah die Finger auf der Spitze der Vulva, die geöffneten Beine und in das feuchte Loch, doch vor dem Loch verwischte etwas das Bild. Dieses Bild war mit ‚M. kommt‘ untertitelt. Elias sucht noch einmal das in der Kirche, bei dem seine Mutter die Möhre in sich stecken hatte. Das hieß ‚Absolution für die Gemüsesuppe‘. Dann stellte er bei dem Computer wieder alles so ein, dass man die von ihm aufgerufenen Seiten nicht erreichen konnte. Er lösche alle möglichen Nachweise und verließ dann die Bücherei. Seine Mutter würde noch mindestens eine Stunde arbeiten müssen, in der Zeit wollte er langsam nach Hause humpeln.

Er freute sich schon auf die erste Behandlung.

Wie erwartet, war die Behandlung, die er zur Rehabilitation seines Beines bekommen sollte, nicht ganz so, wie es im Buch stand. Denn Magdalena bestand auf einige Übungen, die sie in engen Kontakt mit ihrem Sohn brachte. Nachdem sie neben ihm lag und ihn anstrahlte, denn er hatte ihr ihren dritten Höhepunkt verschafft, sah Elias seine Mutter lange an.

„Mom?“

„Ja, mein Schatz?“

„Was wir hier machen …“

„Macht eine ordentliche Mutter nicht mit ihrem Sohn. Aber …“

„Aber?“

Sie zog seinen Kopf näher, und küsste ihn. „Will ich nur noch mit dir machen.“

„Und Dad?“

Magdalena schüttelte mit dem Kopf „Der will nicht mehr. Schatz, was wolltest du mich fragen?“

„Wenn wir so weitermachen, wie ist das mit Kindern?“

„Wenn wir weiter so miteinander schlafen? Dann machst du mir ein Kind. Das wolltest du doch wissen, oder?“ Elias nickte mit seinem Kopf. „Und, mein Schatz, das ist wunderschön.“

„Aber Dad?“

„Der wird nichts sagen. Ich werde ihm nachher, beim Abendessen, sagen, dass er in seinem Arbeitszimmer schlafen wird. Ab heute schläfst du neben mir im Ehebett.“

„Er wird nichts machen?“

„Was soll er machen? Allen erzählen, dass seine Frau ihn in sein Arbeitszimmer abgeschoben hat, und mit dem gemeinsamen Sohn schlafen will?“ Magdalena lachte. „Das kann er nicht machen.“ Sie sah ihren Sohn dann an. „Du weißt aber, dass unsere Kinder deine Geschwister sein werden, nicht deine Kinder?“ Elias nickte.

Elias half seiner Mutter beim Bereiten des Abendessens. Sie hatte fast alles fertig, Elias stellte noch die Wassergläser auf den Tisch, als sie zum ihm kam und ihm von hinten umarmte. „Wir beide sind ein Paar, du bekommst keine der anderen. Dass das mal klar ist.“ Elias lachte leise und sagte „Mom, ich will auch keine andere.“

„Außer vielleicht, so einmal die Woche, Sylvia, die kann so gut lecken“, sagte Magdalena leise. „Die bekommst du dann auch.“ Elias wunderte sich über seine Mutter. Als sie sich von ihm löste und wieder in die Küche ging, schlug sie ihm auf den Hintern und sagte „Ich bin für dich jetzt ‚Magdalena‘.“

„Ja, Mom.“

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Diese Sexgeschichte wurde von Rafe_Cardones veröffentlicht.

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