SHIRIN UND JENNY

Veröffentlicht am 28. Januar 2022
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Wunderbar, diese Dusche. Der Duschregen hatte genau die richtige Temperatur. Ich seifte mein Haar ein, dann meinen Körper. Ich rekelte mich unter den Wasserstrahlen, säuberte meinen Schwanz und bemerkte die aufsteigende Lust. Ich schloss die Augen, stützte mich mit einer Hand an der Wand der Duschkabine ab und begann, meinen Schwanz zu bearbeiten. Ich zog die Vorhaut weit zurück, strich mit der Innenfläche der Hand über die vom Duschgel schön glitschige Eichel. Es war wunderbar: der warme Wasserstrahl auf dem Rücken und die anwachsende Erregung im Schwanz.

„Oh, Entschuldigung.“ Erschrocken drehte ich meinen Kopf in Richtung der Stimme. Da stand, nur mit einem Handtuch bedeckt, Shirin, die Freundin meiner Tochter Jennifer. Jenny, wie wir sie üblicherweise nennen, hatte gerade ihr Abi gemacht, wohnt aber noch bei uns. Sie hat im Obergeschoss ihr Zimmer mit eigener Dusche, weshalb wir unsere Dusche im Elternbad eigentlich nie abschließen. So auch diesmal nicht. Und da Jenny bestimmt gerade ihre Dusche benutzte, hatte sie wohl ihre Freundin Shirin, die heute bei ihr übernachtet hatte, nach unten geschickt, ohne darüber nachzudenken, dass unser Bad fast nie verschlossen ist. Unsere Duschkabine war eigentlich nur eine offene Duschecke ohne Tür, so dass man den Blicken völlig ausgesetzt war.

Statt das Bad umgehend wieder zu verlassen, drückte Shirin die Tür hinter sich zu und blickte auf meine erstarrte Hand, die immer noch um meinen Schwanz lag. Und der zog sich vor Schreck nun nicht etwa zurück, sondern verhärtete sich noch mehr.

„Hey, du treibst es mit dir selbst unter der Dusche. Wie geil ist das denn!“ Shirin schien die peinliche Situation zu genießen.

Dass sie mich duzte, lag daran, dass ich sie schon kannte, als sie noch mit Jenny zusammen auf die Grundschule ging und sie deshalb schon immer duzte. Als die beiden dann so langsam erwachsen wurden, bot ich ihr an, mich auch zu duzen, weil ich es blöd fand, sie auf einmal zu siezen.

Shirin ließ das Handtuch fallen und trat ganz unbekümmert und nun splitterfasernackt zu mir in die Dusche. Da stand sie nun ganz dicht neben mir, die wunderschöne türkischstämmige junge Frau, 19 Jahre jung bei einem 48 Jährigen, der immer noch seinen steifen Schwanz in der Hand hatte.

„Hast du das wirklich nötig?“ fragte sie mit einem breiten Grinsen. „So attraktiv, wie du noch bist in deinem Alter, kannst du doch jede haben.“

„Na ja, jede vielleicht. Aber hier zu Hause bin ich auf Schonkost gesetzt, da läuft nix mehr“, stammelte ich immer noch leicht verwirrt, aber zunehmend erregt. Der Blick auf ihren herrlichen Busen mit den hervorstehenden Brustwarzen, der vielversprechende dunkle Haarstreif, der zu ihrer ansonsten anscheinend total rasierten Muschi führte, machte mich derart scharf, dass ich Angst hatte, hier gleich vor ihren Augen abzuspritzen. Sie schien das unruhige Zucken meines Schwanzes in der Hand bemerkt zu haben und lachte leise. Sie griff meinen Arm und zog ihn zur Seite. Mein Schwanz zeigte sich nun in voller Größe, die Vorhaut noch bis zum Anschlag zurück gezogen, die rote Eichel noch glänzend vom Duschgel und wahrscheinlich auch wegen der ersten Lusttropfen.

„Soll ich?“ Ohne eine Antwort abzuwarten, schlossen sich ihre Finger um meinen Schwanz und begann ihn ganz sanft zu kneten. Ich wusste überhaupt nicht, wie mir geschah, merkte nur, wie mir das Sperma in den Schwanz drückte und ich es kaum noch aufhalten konnte. Meine nun arbeitslos gewordene Hand fuhr zwischen Shirins Beine, meine Finger teilten ihre Schamlippen und ich spürte ihre schon deutlich verhärtete Klitoris an meinem Zeigefinger. Aber bevor ich das alles richtig genießen konnte, brach die Eruption aus mir hervor. Eine gewaltig Ladung Sperma schoss in mehrfachen Schüben aus meinem Schwanz an die Duschwand und lief dort mit schleimiger Spur herunter. Mein ganzer Körper zuckte, meine Hand verkrampfte sich in ihrem Schritt.

„Wow“, stieß ich gepresst hervor, mein Atem ging schwer, als hätte ich einen 100-Meter-Sprint hinter mir. „Das war aber nötig“, hörte ich Shirin sagen, während immer noch das Duschwasser auf uns beide herabregnete. „Das kannst du laut sagen“, antwortete ich, nun wieder langsam zur Besinnung kommend.

Mir war vollkommen schleierhaft, wie ich jetzt damit umgehen sollte. Gut, passiert ist passiert, da war ich wohl nicht ganz Herr meiner Sinne bzw. meiner Begierde. Aber wie soll’s jetzt weitergehen? Bevor ich klarere Gedanken fassen konnte, drückte Shirin ihren weichen Körper an mich. Ihr Unterleib presste sich gegen mein halbsteifes Glied, ihre festen, nicht sehr großen Brüste spürte ich lustvoll an meinem Oberkörper. Ohne weiter nachzudenken, schlang ich meine Arme um ihren Körper, drückte sie noch fester an mich und streichelte sanft ihren Rücken. Mit einem „Ah, schön“ rekelte sie sich in meinen Armen und fuhr mit ihren Fingernägeln leicht kratzend an meinem Rücken entlang. Ich schloss die Augen, genoss es und dachte nicht weiter über irgendwelche Konsequenzen nach.

„Was ist denn hier los?“ Jenny stand in der Badezimmertür und starrte uns mit großen Augen an. Meine Arme lösten sich von Shirin und auch Shirin lies mich erschrocken los. „Treibst du es hier mit meinem Vater unter der Dusche?“ fragte Jenny. „Das darf doch nicht war sein.“ „Jenny, ich, ich …“ stammelte Shirin, „ich kam zufällig rein, als dein Vater unter der Dusche…“. Sie brach den Satz ab. „Ja, als ich mir gerade einen runter holte“, beendete ich den Satz. „Und da ging sie mir halt etwas zur Hand.“ „Und, hat’s euch beiden Spaß gemacht?“ fragte Jenny sarkastisch. „Ja, es war richtig toll und ich hab es sehr genossen“, sagte ich sehr ernsthaft. „Ihr seid doch pervers.“ Jennys Stimme klang bei diesem Satz aber gar nicht sehr glaubhaft.

Sie war ein Schritt näher getreten, und ich bemerkte, wie ihr Blick zu meinem Schwanz wanderte. Ich sah meine Tochter an, die da nur mit einem langen T-Shirt bekleidet vor uns beiden stand. Ihre Brustwarzen drückten sich deutlich durch den Stoff, und ich merkte, wie mich das anmachte und damit auch eine entsprechende Reaktion in meinem Schwanz auslöste. „Sag mal, macht dich das jetzt etwa geil, wenn ich dich so anschaue?“ Während sie noch einen Schritt näher trat, zog sie sich das T-Shirt über den Kopf und stand nun nackt vor uns. Ein Höschen hatte sie nicht an und war total rasiert. Shirin stand etwas hinter mir und schmiegte erneut ihren nackten Körper an mich. „Zwei nackte Mädels in deiner Dusche, was willst du mehr?“ flüsterte sie mir ins Ohr. Ich brachte kein Wort raus, bemerkte nur, dass mein Schwanz nun stocksteif schräg von mir weg stand. Meine nackte Tochter macht mich scharf, ich kann’s nicht glauben. Aber meine Augen wanderten begehrlich zu ihren wunderschönen Brüsten und dann an ihrem nackten Körper hinab.

„Und, kannst du nochmal?“ Bei dieser Frage kam Jenny dicht an mich heran und griff nach meinem Schwanz. Ich war immer noch sprachlos, drückte meinen harten Schwanz aber gegen ihre Hand und begann mich dabei leicht mit dem Unterkörper vor- und zurück zu bewegen. Jennys Hand lag um meinen Schwanz wie eine enge Scheide. Shirin begann hinter mir stehend meine Brust sanft zu streicheln und meine Brustwarzen zu stimulieren. Ich wurde immer erregter, meine Hände langten nach Jennys Brüsten und begannen sie zu massieren. Ich nahm ihre immer härter werdenden Brustwarzen zwischen die Finger und reizte sie mit sanftem Druck.

Da das noch immer laufende Wasser langsam unangenehm wurde, tastete ich mit einer Hand zum Hahn und stellte das Wasser ab. Shirin löste sich von mir, holte ein Badetuch vom Heizkörper und trocknete erst sich und dann mich am Rücken und am Kopf ab. Jenny ließ währenddessen nicht von meinem Schwanz ab und holte mir mit sanften Bewegungen einen runter. Ich stöhnte auf und spritzte in ihre Hand und auf ihren Bauch.

Jenny nahm das Handtuch, wischte ihren Bauch und die Hände sauber, säuberte dann noch meinen Schwanz. Dann griff sie nach Shirins Arm und zog sie aus dem Badezimmer. Noch völlig benommen von dem eben Erlebten trocknete ich den Rest meines Körpers ab, stellte mich vor den großen Spiegel über dem Waschbecken und starrte mich ungläubig an.

Die Badezimmertür öffnete sich und ich sah im Spiegel meine Frau Inken den Raum betreten. „Was war den hier los?“ fragte sie. „Da kommen zwei nackte Mädels aus unserem Bad, in dem du grade eine Dusche nimmst. Wie soll ich das verstehen?“ „Ich versteh’s ja auch nicht“, sagte ich mit leicht belegter Stimme. „Plötzlich standen die Beiden hier drinnen, sahen mich unter der Dusche und gingen dann wieder.“ „Und wieso liegt hier ein T-Shirt auf dem Boden und wieso stehst du mit fast noch völlig erigiertem Penis vorm Spiegel.“

„Das T-Shirt hat sich Jenny beim Reinkommen über den Kopf gezogen, weil sie mich vielleicht noch nicht bemerkt hatte. Und was glaubst du, wie ein Mann reagiert, wenn da plötzlich zwei bildschöne nackte junge Frauen vor ihm stehen?“ „Du bist ja pervers, das war deine Tochter!“ „Ja, und ihre Freundin. Und beider Anblick hat mich erregt, als ich so nackt vor den beiden ebenso nackten jungen Frauen stand.“ „Was ist dann passiert?“ fragte Inken. „Nichts“, log ich. „Sie sahen mich da nackt unter der Dusche stehen und liefen aus dem Bad. Und ich hab mich vor den Spiegel gestellt und überlegt, ob ich die aufgestiegene Erregung mit der Hand beseitigen sollte. Auf den Gedanken, mir bei dir die Erleichterung zu holen bin ich ja klarerweise nicht gekommen.“

Das letzte brachte ich reichlich sarkastisch raus, weil Inken sich seit nun schon nahezu fünf Jahren jedem körperlichen Kontakt verweigerte. „Ich hab einfach keine Lust mehr auf Sex“, war ihre einfache Erklärung. „Und hattest du Erfolg?“ fragte sie nicht minder sarkastisch zurück. „Nein, da bist du mir ja dazwischen gekommen und kritisierst hier rum, dass ich beim Anblick von zwei hübschen nackten Mädels einen Steifen kriege.“ Ich war jetzt richtig ärgerlich und hatte überhaupt keine Schuldgefühle mehr wegen des vorhin Erlebten. Ja, ich fühlte so etwas wie Genugtuung angesichts der Verweigerungshaltung meiner Frau. Ich nahm mein Badetuch, wickelte es um mich und verließ das Badezimmer.

Während ich mich anzog, hörte ich, wie die Tür des Badezimmers zugeschlagen wurde, und kurz darauf knallte auch die Eingangstür zu. Inken schien das Haus in Windeseile verlassen zu haben, was immer das bedeutete. Ich ging nach unten in die Küche und machte mir einen Kaffee an der Padmaschine. „Kriegen wir auch einen?“ Jenny und Shirin waren in die Küche gekommen. Beide hatte sich leichte, weite Kleider über gezogen, die ihre wunderschönen Körper kaum noch erahnen ließen.

„Und, gab’s Krach?“ Ich legte neue Pads für ihren Kaffee in die Maschine und schüttelte den Kopf. „Sie war nur sauer, weil ich immer noch einen Ständer hatte, und ich ihr gestand, dass euer Anblick mich scharf gemacht hat.“ „Aber wieso wird sie da sauer? Hätte sie sich doch als deine Frau um dich und deinen Schwanz bemühen können“, meinte Shirin. „Das ist ja das Problem. Ich darf sie schon seit Jahren nicht mehr anrühren und sie lehnt jeden sexuellen Kontakt ab. Fast so, also ob sie sich ekeln würde. Und als ich ihr sagte, dass ich die Erregung händisch beseitigen wollte, was ja ein bisschen die Wahrheit war, wurde sie total sauer und ist rausgelaufen.“

„Wie, Paps, du bist schon seit Jahren trocken gelegt?“ Jenny sah mich mit mitleidigem Blick an. „Wie wirst du denn damit fertig? Du stehst ja immerhin noch ganz schön in Saft und Kraft, wie wir eben feststellen konnten.“ „Das ist nicht so einfach. Deshalb nutze ich immer mal die Gelegenheit, mich selbst zu befriedigen. Aber auf Dauer fehlt mir schon der körperliche Kontakt.“

„Und was machst du dagegen? Gehst zu Nutten?“ „Das hab ich mal gemacht, war aber fast blöder als die eigenen Hand und auf jeden Fall teurer. Nee, was ich jetzt ab und zu mache, ich gehe zu einer erotischen Massage, da bekommt man körperliche Nähe und Zärtlichkeit und zum Abschluss noch eine schöne Handentspannung.“ „Also kein Gevögel?“ „Nein, gevögelt wird da üblicherweise nicht. Obwohl mir das mal eine angeboten hat, aber das wollte ich irgendwie überhaupt nicht.“

Ich wunderte mich über mich selbst, wie selbstverständlich ich gegenüber meiner Tochter und ihrer Freundin von meinen sexuellen Problemen und den Lösungsversuchen reden konnte. Ja, es war fast so etwas wie eine Befreiung, das endlich mal jemandem erzählen zu können. Wir tranken unseren Kaffee im Stehen in der Küche. Ich sah die beiden an, die mich jetzt eher neugierig und verständnisvoll betrachteten als mitleidig. „Tja, so ist das mit dem Älter werden. Ich wünsche euch nur, dass ihr euch eure Lust auf Sexualität möglichst lange erhaltet.“ „Wir geben uns Mühe“, lachten die beiden, tranken ihren Kaffee aus und ließen mich allein in der Küche zurück.

Teil II Jenny

Es war halb acht abends, als ein paar Tage später Jenny nach Hause kam und sich zu mir ins Wohnzimmer setzte, wo ich gerade zu einem Abendbier die Zeitung las. „Wo ist Mom?“ „Die ist heute Abend mit Kolleginnen essen und was weiß ich noch. Willst du noch was essen? Ich hab von vorhin noch was übrig.“ Jenny bejahte und ich machte ihr in der Küche Pasta mit meiner Spezial Hackfleischsauce warm. Ich brachte ihr das Essen, und sie setzte sich mit dem Teller auf den Knien zu mir aufs Sofa.

„Wie geht’s dir denn, Paps?“ fragte sie zwischen zwei Bissen. „Gut. Wie meinst du denn das?“ „Na ja, nach dem, was du uns da neulich erzählt hast, interessiert mich schon, wie du das jetzt so alles verarbeitest.“ „Immerhin hab ich jetzt ein paar Anregungen fürs Kopfkino, wenn ich mir mal wieder Erleichterung verschaffe.“ „Oh Gott, ‚Erleichterung verschaffen‘, wie sich das anhört.“ Jenny lachte. „Du kannst ruhig ‚Runterholen‘ oder onanieren sagen. Und warst du schon mal wieder bei so einer Massage?“ Sie sah mich erwartungsvoll an. „Nein, bisher nicht. Das Erlebnis mit euch war ja fast ein Ersatz dafür.“

„Sag mal“, meinte Jenny, „wie läuft das denn eigentlich mit so einer erotischen Massage? Sind das diese Thai-Massage?“ „Nein, die sind normalerweise richtige Massagen. Die Erotikmassagen finden in Studios statt, die du im Internet findest. Da gehste halt hin, dir werden die anwesenden Mädels vorgestellt und du verschwindest mit der Dame deiner Wahl in ein Zimmer. Dann gehst du duschen, legst dich nackt aufs Bett und deine Wunschdame kommt nackig zu dir, massiert dich mehr oder minder gekonnt erst in Bauchlage. Und wenn sie gut ist, sind ihre Berührungen immer mal wieder dicht an den entscheidenden Stellen, so dass du dich langsam aufheizt. Dann sollst du dich irgendwann mal umdrehen und dann wirst du je nach Fähigkeit der Masseurin mehr oder weniger lustvoll zum Höhepunkt massiert oder eher gestreichelt.“

„Und was kostet der Spaß?“ „Üblicherweise musst du schon einen Hunderter für ne Stunde hinlegen. Manchmal gibt’s aber Spezialangebote wie die ‚Happy Hour‘, da kriegst du dann 10 oder zwanzig Ermäßigung.“ „Boa, das ist ja ganz schön viel Geld“, meinte Jenny, die ihren mittlerweile leergegessenen Teller zur Seite stellte, mit angezogenen Beinen nun ganz auf Sofa rutschte und sich dabei an mich lehnte. In Erinnerung an den Körperkontakt von neulich im Bad, machte mich das schon etwas warm.

„Deswegen kann ich mir das auch nicht so oft leisten“, sagte ich und legte meinen Arm um Jenny. „Also fünfmal am Tag einem Mann einen runterholen, und du hast 500 Euro verdient. Krass!“ „Soviel ich weiß, kriegen die Mädels nur 50 Prozent, den Rest streicht das Studio ein für Miete und die ganzen Unkosten. Und natürlich den Verdienst der Studiobetreiber.“

Jenny legte ihre Hand auf meinen Oberschenkel und streichelte ihn leicht. „Also, wenn ich dich ab jetzt ab und zu massiere, gibst du mir dann das Geld?“ Sie sah mich mit schelmischem Grinsen an, schien es aber durchaus ernst zu meinen. „Gute Idee“, ging ich auf ihren Spruch ein. „Und wenn du dich dann noch mit Shirin abwechselst, wäre das ja fast wie ein Massagestudio“, lachte ich. „Nee, im Ernst Paps, könnte man sowas nicht machen? Ich meine, nicht nur bei dir. Da würde ich ja ungern Geld nehmen. Aber so mit anderen Typen.“ „Das meinst du jetzt nicht wirklich, Jenny.“ Ich wusste überhaupt nicht, wie ich mich dazu verhalten sollte.

„Hör mal Paps, du findest das in Ordnung, wenn fremde Mädels dir einen runterholen, wenn ich das bei anderen für Geld machen würde, fändest du das nicht okay?“ Was sollte ich darauf antworten? Grundsätzlich hat sie ja Recht. Aber meine eigene Tochter in einem Massagestudio? „Lass uns da mal drüber schlafen“, meinte ich immer noch reichlich skeptisch wegen dieser Idee.

Jenny streichelte meinen Oberschenkel und meinte „Wollen wir einfach mal üben? Komm, wir gehen hoch zu mir und du zeigst mir, wie ich so eine Massage machen muss.“ Ich war total perplex, merkte aber, wie sich meine Erregung in der Hose steigerte. „Und wenn deine Mutter wiederkommt?“ „Wenn meine Tür zu ist, kommt die nicht rein. Und du schleichst dich später raus, wenn sie schon schläft.“

Der Gedanke an eine schöne Heimmassage machte mich schon an und mein Schwanz verdrängt jede Hirnrationalität. Jenny stand auf, griff meine Hand und zog mich hoch. Ich ging hinter ihr die Treppe hoch, und wir betraten ihr Zimmer. „Dann zieh dich schon mal aus und geh unter die Dusche.“ Sie gab mir ein Handtuch und sah mir zu, wie ich mir meine Sachen vom Körper zog. Ich schlang recht schnell das Handtuch um meine Hüfte, mir war es auf einmal etwas peinlich, mich vor Jenny nackt zu zeigen. Ich ging in ihr Bad und nahm eine schnelle Dusche. Ich ging wieder in ihr Zimmer. Jenny stand dort nur noch in BH und Höschen.

„Und nun?“ fragte sie. „Nun leg ich mich bäuchlings auf dein Bett und du beginnst erst einmal mit sanftem Streicheln meines Rückens, dann Po, dann Beine. Aber du musst dich schon ganz ausziehen. Das gehört dazu.“ Sie zog ihr Höschen und den BH aus, während ich mich aufs Bett legte. Mein Schwanz drückte ich dabei nach unten, so dass er zwischen meinen leicht gespreizten Beinen hervorlugte. Jenny kniete sich neben mich und begann meinen Rücken zu streicheln. Erst sehr zögerlich, aber dann, als ich durch leichtes Schnurren meine Begeisterung zeigte, immer professioneller. Sie strich und kraulte und kratzte leicht, wanderte zum Po runter und streichelte meine Beine bis zum Fuß. „Und wenn du jetzt das Bein wieder nach oben streichelst, musst du am Anfang an der Innenseite bis dicht an die Eier streicheln, aber erstmal nicht berühren. Du musst langsam die Spannung aufbauen. Irgendwann mal wie zufällig den Schwanz berühren. Dann wieder die Beine runter und den Rücken hoch.“

„Und wann wird es erotisch?“ Jenny hielt mit dem Streicheln inne. „Jetzt legst du dich auf mich und streichelst mich mit deinem Körper, insbesondere natürlich mit deinen Brüsten.“ Jenny legte sich auf mich und bewegte sich unglaublich erregend auf mir. Sie war ein Naturtalent. Ich spürte ihre Brüste, ihren Unterleib auf meiner Haut und wurde immer erregter. Mit meinen Händen griff ich nach hinten und begann Jennys Beine zu streicheln. „Gehört das dazu?“ „Ja klar“, sagte ich. „Die Haut der Masseurin zu spüren und anzufassen macht die Männer an. Sie werden auch deinen Busen streicheln und sie werden dir zwischen die Beine greifen, um deine Schamlippen und anderes zu berühren.“

„Und das muss sein?“ Jenny klang skeptisch. „Das musst du jeweils entscheiden. Wenn dir der Typ nicht wirklich sympathisch ist, schiebst du die Hände sanft aber entschieden weg. Aber es spricht bei Sympathie nichts dagegen, dass du dich befingern lässt. Ich hatte sogar schon manchmal ein Mädel, die sich nicht nur streicheln, sondern lecken ließ – bis zum Orgasmus.“ „Ach, den hat sie dir bestimmt vorgespielt.“ Jenny lachte. „Ja, das gab’s auch. Aber ich krieg schon mit, wenn sie dabei wirklich kommt.“

Ich drehte mich um und offenbarte meiner Tochter, dass die kleine Unterhaltung eben nicht gerade zur Versteifung geführt hatte. „Du siehst, zu viel Reden ist dem schnellen Erfolg nicht gerade zuträglich. Ist aber auch gar nicht schlimm, du musst ja die Spannung über eine Stunde aufbauen und aufrechterhalten.“

Ich merkte, dass ich mittlerweile schon so sprach, als sei die Massage für fremde Männer schon beschlossene Sache. „Wenn die zu früh abspritzen“, fuhr ich fort, „wirken sie den Rest der Zeit womöglich zu frustriert. Es sein, du hast einen potenten jungen Kunden, der in einer Stunde mehrfach spritzen kann.“ Während ich sprach, streichelte Jenny meinen Brustkorb, zwirbelte etwas an meinen Brustwarzen und wanderte dann Richtung Schwanz.

„Und du, kannst du noch mehrmals?“ fragte Jenny. „Manchmal schon, so wie neulich unter der Dusche mit Shirin und dir. Aber bei einer Massage liebe ich eher das lange und langsame Hinarbeiten auf den Orgasmus. Das immer erregter werden bis zum Höhepunkt.“ Jennys Hand fuhr ganz sanft über meinen Schwanz, dann aber schnell zum Oberschenkel. Sie strich leicht kratzend an der Innenseite das Bein hinunter, wechselte zum anderen Bein und wanderte dort wieder hoch. „Dir braucht man aber nicht viel beibringen. Du bist ja ein Naturtalent“, lobte ich Jenny.

„Na ja“, meinte sie, „ihr Männer seid schon ziemlich einfach gestrickt, was eure Erregbarkeit angeht. Das hat man als Frau ziemlich schnell drauf.“ Ihre Berührungen waren sehr erregend. Mein Schwanz begann sich wieder zu verhärten. Jenny kraulte die Eier und fuhr dann den Stamm hoch bis zur Spitze, wo sich schon der erste Lusttropfen zeigte. Sie verrieb ihn mit dem Zeigefinger auf der Eichel.

„Und wie geht es nun weiter?“ fragte sie. „Jetzt einfach wichsen fänd ich irgendwie öde.“ Ich grinste. „Ja, da beginnt sich jetzt zu zeigen, welches Mädel wirklich was draufhat und einen Mann schön in Wallung bringen kann. Was könntest du dir denn vorstellen?“ spielte ich den Ball zurück. „Na ja, einen Tipp kannst du mir schon geben.“ Jenny umschloss nun meinen Schwanz mit ihrer ganzen Hand und zog die Vorhaut bis zum Anschlag zurück, so dass die Eichel des mittlerweile steinharten Schwanzes glänzend hervortrat.

„Ich denke, wir Männer sind so einfach gestrickt, wie du gemeint hast. Dann lass dir mal was einfallen“, ärgerte ich sie etwas. „Na, dann mal los“, sagte Jenny, nahm die Hand vom Schwanz und legte sich mit dem ganzen Körper auf mich. Dann begann sie, auf mir hoch und runter zu rutschen. „Warte mal“, sagte ich. „Hast du Massageöl oder sowas. Das nehmen die Mädels normalerweise, um besser auf den Männern gleiten zu können.“ Jenny stand auf und kam dann mit einer Flasche Babyöl zurück. „Geht das auch?“ fragte sie. Ich nickte und sah ihr erwartungsvoll zu, wie sie auf ihrer gesamten Vorderfront das Öl verteilte. Dann legte sie sich wieder auf mich und setzte ihre rutschenden Bewegungen fort.

Vor allem die Reibung ihrer Muschi über meinem Schwanz brachten mich in erwartungsvolle Erregung. Jenny setzte sich auf und direkt auf meinen Schwanz und begann nun, mit ihrer Muschi auf meinem Schwanz hin und her zu rutschen. Ich blickte nach unten und sah meinen Schwanz sich zwischen ihren Schamlippen vor und zurück bewegen. Ein geiler Anblick! Und natürlich extrem erregend. Erregender fast noch als wirkliches vögeln. Mein Blick wanderte hoch über Jennys wundervolle Brüste, deren Brustwarzen schon deutlich verhärtet waren, zu ihrem Gesicht.

Sie lächelte mich an: „Und, gut?“ „Ja, klasse. Mach ja weiter.“ Meine Hände gingen zu ihrem Körper hoch zu ihren Brüsten. Jenny beugte sich etwas vor, um mir die Berührung zu erleichtern. Das zeigte, dass auch sie das Streicheln ihrer Brüste geniessen wollte. Während ich mit meiner Handfläche sanft ihre Brustwarzen rieb, die dabei sehr hart wurden, stieg mein Saft immer drängender Richtung Penis. Ich wand mich unter Jenny und versuchte die Bewegung unter ihrer Muschi zu verstärken, drückte den Schwanz nach oben, was Jenny mit einem wohligen Seufzer quittierte, da mein Schwanz nun ihre Klitoris besser stimulierte.

Doch plötzlich brach Jenny ihre Aktionen ab und erhob sich. Fragend und etwas frustriert schaute ich zu ihr. „Wart’s ab,“ meinte sie. Und dann wechselte ihre Stellung, kam mit ihrem Unterleib über meinen Kopf, so dass ich einen vollen Einblick auf und in ihre feucht glänzende Muschi erhielt. Ich hob den Kopf etwas und drückte zugleich ihren Hintern mit meinen Händen meinem Gesicht entgegen. Mit der Zunge fuhr ich durch die mittlerweile nasse Furche. Ich nahm ihre Schamlippen zwischen meine Lippen und saugte etwas, was Jenny mit einem wohligen Seufzer quittierte.

Sie beugte sich runter und begann an meiner Eichelspitze zu züngeln. Dann umschlossen ihre Lippen die Eichel, sie saugte und züngelte, dass es ein wahrer Genuss war. Ich verstärkte meine Zungenbewegungen, nahm Jennys Kitzler zwischen die Lippen, streichelte sie mit der Zunge, um dann ihre Klit mit den Lippen zu umschließen und sanft zu saugen. Im gleichen Maße wie ich meine Mundarbeit verstärkte, nahm ihre Saug- und Leckarbeit an meinem Schwanz an Intensität zu.

Auf einmal hielt Jenny inne, ihr Körper spannte sich und von einem hellen Kieksen begleitet begann ihr Körper zu zucken. Ihr Orgasmus wollte kaum enden. Sie hatte meinen Schwanz zwar noch im Mund, hatte aber alles Saugen und Lecken eingestellt. Dann plumpste sie mit ihrem ganzen Unterkörper auf mein Gesicht, das mittlerweile völlig übernässt von ihrer Scheidenflüssigkeit war. Sie drehte sich zur Seite, sah mich strahlend an, beugte sich dann wieder zu meinem Schwanz, um die Arbeit dort fortzusetzen.

Ob’s wirklich Arbeit war ist fraglich, auf jeden Fall dauerte es nicht lange, dass ich kurz vorm Abspritzen war. „Ich komme gleich“, versuchte ich Jenny zu warnen. Aber sie saugte unbeeindruckt weiter. Und dann explodierte ich förmlich, Schub um Schub entließ ich in ihren Mund, der weiter fest um meinen Schwanz geschlossen war. Langsam kam ich wieder zu mir, blickte auf Jenny, deren Schluckbewegungen zeigten, dass sie tatsächlich meine ganze Spermaladung herunterschluckte.

Sie entließ meinen Schwanz, drehte sich und kuschelte sich an mich. „Kein Ekel?“ fragte ich sie. „Nein, gar nicht. Ich wollt es halt mal wissen und schmecken.“ Sie gab mir einen mit Spermaresten versehenen Kuss auf die Wange. „Und, alles okay bei dir?“ fragte sie mich. „War das jetzt ne gute Massage?“ „Du bist phänomenal“, meinte ich, während ich über ihr Haar strich. „Dir muss man ja wirklich kaum noch was beibringen“.

„Dann können wir unser Massageprojekt ja mal anpacken. Ich werd mal mit Shirin reden, was sie davon hält.“ Jenny grinste mich vielversprechend an. Bei dem Gedanken, auch mit ihrer Freundin Shirin eine Übungsstunde abzuhalten, wurde mir ganz warm, und das nicht nur ums Herz. Dann hörten wir die Haustür.

„Deine Mutter. Ich verschwinde mal schnell.“ Mit diesen Worten stand ich von Jennys Bett auf. „Schade“, meinte sie, „würde jetzt gerne noch etwas schmusen und dann einschlafen. Aber ist wohl besser, wenn du jetzt in dein Zimmer gehst.“ Zu gut, dass wir schon seit langem getrennte Schlafzimmer hatten. Inkens Zimmer war Gott sei Dank im Stockwerk drunter, so dass ich mich ungesehen verdrücken konnte. Aber wie sollte das jetzt nur weitergehen, fragte ich mich.

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Diese Sexgeschichte wurde von slenderman veröffentlicht.

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