SEXUALKUNDE

Veröffentlicht am 25. November 2021
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Seit einiger Zeit hatte meine Frau die Angewohnheit, sich nach der Arbeit mit ihren „Mädels“ zu treffen und kam immer erst ziemlich spät heim. Deshalb hatte ich es mir zur Angewohnheit gemacht, nachdem ich heim kam mich an meinen Computer zu setzen, Pornos zu gucken und mir dabei genüsslich einen abzuwichsen. Unsere Tochter kam in der Regel auch erst später und kam auch nicht in mein Arbeitszimmer. So wähnte ich mich also ziemlich sicher. Eines Tages jedoch, ich hatte gerade eine Seite mit Japan-Teen offen, klopfte es kurz, die Tür ging auf und — die Zeit blieb stehen.

Beide saßen bzw. standen wir unbeweglich. Lena, meine Tochter, starrte mit offenem Mund auf meinen stocksteifen Schwanz und auf den Bildschirm.

„PAPPAA …“schlug die Tür zu und verschwand. Ich brauchte noch eine Weile, bis ich realisierte, was gerade passiert war. Mein Schwanz war inzwischen zusammengefallen. Ich schaltete den Computer aus, zog mir eine Hose an und klopfte an die Zimmertür meiner Tochter.

Erst beim zweiten Mal Klopfen ertönte ein „herein“.

„Lena, entschuldige bitte. Das hätte nicht passieren dürfen. Das solltest du nicht sehen. Entschuldige.“

„ Papa, du brauchst dich nicht zu entschuldigen. Eher müsste ich es, weil ich so reingeplatzt bin. Ich weiß doch, dass Mama kaum zuhause ist. Ich war nur etwas erschrocken. … Gefällt dir sowas?“

„Naja, es sind sehr hübsche Mädchen. Sowas gefällt einem Mann schon.“ …

„ Und … würde ich dir auch gefallen?“

„Wie bitte? … Naja, also theoretisch schon. Du bist auch sehr schön. Aber du bist meine Tochter. Da darf ich gar nicht mal dran denken.“

„Aber theoretisch könntest du dir schon vorstellen, dass ich dir gefallen könnte?“

„Ja, du Nervensäge. … Alles wieder gut?“

„Ich war dir nie böse. … Gehst du jetzt wieder da rüber?“

„Nein, heute nicht mehr.“

„Aber morgen machst du es wieder?“

„Lena, sowas fragt man nicht.“

„Ach Papa, ich hab so viele Fragen und niemanden außer dir.“

„So? Na dann frag mal.“

„Setz dich besser hin. … Also … wie es Männer machen habe ich ja gesehen. Und wie Mädchen es machen weis ich ja von mir selbst? Doch manche reden davon, dass das eine Sünde und schädlich für die Gesundheit ist. Hast du davon eine Ahnung?“

„Nun, diese These wird hauptsächlich von der Kirche verbreitet. Die würde ja am liebsten jeglichen Sex verbieten, außer zum Kinder zeugen. Und dann auch nur im Dunklen und bekleidet, damit ja keine Lust aufkommt. Lass dich davon nicht beeindrucken. Masturbation (Prrr) und Onanie sind die selbstverständlichsten Dinge der Welt. Sogar Primaten hat man schon dabei beobachtet. … Na, Beruhigt?“

„Ja, alles gut. … Die Mädchen sagen auch, dass es am Schönsten ist, wenn man es mit einem Partner macht. Stimmt das?“

„Nun ja. Fast alles, was man mit einem geliebten Partner zusammen macht, ist um vieles schöner. Macht man es aber einfach aus Gewohnheit oder mit einem ungeliebten Menschen, kann es auch schnell zur Katastrophe werden.“

„Duhu, Papa … ich liebe dich und ich würde es gerne mal gemeinsam mit dir probieren wollen. Am liebsten jetzt und hier. Sag bitte ja.“

„Nein, Lena, das geht nicht. Das ist verboten. Ich bin doch dein Vater.“

„Ich erlaube es dir.“

„Aber das Gesetz verbietet es.“

„Hier ist kein — Gesetz. Bitte, Papa, lass es uns gemeinsam tun.“

Ich schwankte lange hin und her. Ihre Bitte war verständlich, aber das Verbot auch. Doch unter ihren flehenden Augen wurde ich immer weicher.

„Na gut. Aber kein Mensch, hörst du, kein einziger darf je davon erfahren. Schwörst du mir das?“

„Alles, was du willst.“

„Dann zieh dich aus … ganz.“

Im Handumdrehen stand sie nackt vor mir und jetzt blieb mir erst mal der Mund offen vor soviel Schönheit. Ihre Brüste, noch nicht sehr groß, aber fest, ihr Hintern knackig, das Mäuschen behaart, aber kein dichter Urwald — alles perfekt. Ich setzte mich quer aufs Bett mit dem Rücken zur Wand und öffnete die Beine.

„So, jetzt setz dich dazwischen mit dem Rücken zu mir und leg deine Beine über meine. … Wie sagt ihr eigentlich dazu?“

„Ganz unterschiedlich. Die einen sagen masturbieren, die anderen wichsen und noch andere onanieren. … masturbieren gefällt mir am wenigsten.“

„Ja, mir auch. Da vergeht einem jede Lust. Und onanieren können nur Männer (hier flocht ich die Geschichte vom biblischen Onan ein). Bleibt also nur wichsen. Das klingt zwar ordinär, trifft es aber bei beiden Geschlechtern. Also — wenn du es dir selbst machen willst, also wenn du wichsen willst, musst du erregt sein. Dazu kannst du dir was vorstellen, deine Brüste massieren …“

Ich erklärte ihr also alles und zeigte es praktisch. Schon bald fing meine Kleine heftig an zu stöhnen und als ich über ihren Kitzler trillerte, wurde sie von den bekannten Krämpfen geschüttelt und schrie ihren Orgasmus heraus. Als sie wieder bei Atem war wandte sie den Kopf und strahlte mich an.

„Papa, das war umwerfend. Sowas konnte ich mir im Traum nicht vorstellen. … Sag mal — bist du hart?“

„Natürlich. Ich wichse hier so ein schönes Mädchen, da kann ich doch nicht unbeeindruckt bleiben.“

„Dann musst du es ja doch nochmal machen“ kicherte sie.

„Machst du es jetzt und hier? Ich will es auch mal richtig sehen.“

„Du spinnst wohl. .. Entschuldige … ach was solls. Wir sind eh schon viel zu weit gegangen. Bleib hier sitzen.“

Ich kroch also hinter ihr heraus und setzte mich gegenüber auf einen Stuhl — ihr Fötzchen direkt vor meinen Augen.

Meine Faust flog regelrecht über meinen Schaft und schon bald ächzte ich:

„Jetzt. Sieh her.“

Da kam es mir auch schon. Und es kam gewaltig. Ich spritzte alles in die hohle Linke. Als ich mich beruhigt hatte, rief ich sie zu mir. Sie saß immer noch mit großen Augen und offenem Mund.

„Das ist Sperma oder Samen. Daraus entstehen die kleinen Kinder. In deinem Bauch reift jeden Monat ein Ei und …“

„Ein Ei? Ich bin doch keine Huhn. … Nein, war ein Scherz. DAS weiß ich schon.“

„ … und wenn dir ein Mann diesen Samen da rein spritzt, kannst du ein Kind bekommen.“ „Papa … das musst du mir auch nochmal genau erklären.“

„Wie? Hattet ihr keinen Sexualkundeunterricht?“

„Doch, schon. Sie erklärte uns gerade, wie die Befruchtung der Blüten passiert. Beim Menschen, sagte sie, sei das zu schweinisch.“

„Die spinnt wohl. Wohl ne alte Jungfer, oder?“

„Nein im Gegenteil. Ich denke, sie schämte sich.“

„Naja, aber nicht mehr heute. Jetzt muss ich mir erst mal den Schmand hier abwaschen und dann gibt’s Abendbrot … Und das hier vergessen wir ganz schnell.“

Als ich wieder aus dem Bad kam stand sie davor.

„Papa, ich habe noch eine Bitte. Würdest du mich bitte mal küssen?“ „Na klar“ und gab ihr einen Kuss auf die Wange.

„Nein, richtig. Ich habe noch nie geküsst und …“

„Ja, weiß schon, niemanden, mit dem du üben kannst. Na komm her.“

Damit nahm ich sie in die Arme und küsste sie — richtig. Und ich wurde selbst von diesem Kuss mitgerissen. Bald schon war eine Hand unter ihrem T Shirt und massierte ihre Brüste und die andere knetete ihren knackigen Hintern. Natürlich hatte ich in Sekunden wieder einen Knochen in der Hose und Lena rieb sich daran. Unser beider Stöhnen wurde immer vernehmlicher und dann lief auch schon ein Zittern durch ihren Körper. Da drückte ich sie leicht weg von mir.

„Genug, sonst passiert noch was.“

„Lass es doch passieren. Papa, ich möchte, dass du mich entjungferst. Du sollst mein erster Mann sein.“

„Nein, Schatz, das geht auf gar keinen Fall. Das ist strikt verboten.“

Beim Abendbrot plauderten wir dann, als ob nichts geschehen wäre.

Als ich am nächsten Tag von der Arbeit kam, war Lena schon zuhause.

„Na, wie wars?“

Sie wusste natürlich was ich meinte und strahlte.

„Das war umwerfend. Du musst mir aber nochmal zusehen, damit ich weiß, dass ich alles richtig mache.“

Damit begann sie auch schon, sich auszuziehen und wichste sich vor meinen Augen einen großen Orgasmus. Als sie wieder zu Atem gekommen war, sah sie mich erwartungsvoll an. „Schatz, hier gibt es kein Richtig oder Falsch. Wie es dir gefällt, so ist es richtig. … Warte mal, ich will dir noch was zeigen.“

Damit warf ich mich zwischen ihre noch weit offenen Schenkel und begann sie zu lecken. Dieses süße Pfläumchen schmeckte fantastisch und schon bald schüttelte sie ein weiterer Orgasmus. Ich wartete, bis sie sich beruhigt hatte und meinte:

„Dir dabei zuzusehen war außerordentlich erregend. Aber weißt du, wie es noch interessanter wird? … Wenn man es heimlich oder quasi heimlich macht. Wenn deine oder meine Tür etwas offen steht und man so zusieht. Ich werd meine Tür nicht mehr verschließen.“

„Au ja, das ist geil. Ich meine auch nicht mehr.“

So ging das eine ganze Weile, bis sie eines Tages in mein Zimmer kam, sich meinen Schwanz schnappte und wichste.

„Du hast mich auch schon gewichst.“

Zwei Tage später stopfte sie ihn sich in den Mund und blies mir einen.

„Du hast es mir auch schon mit dem Mund gemacht.“

In der Zwischenzeit erklärte ich ihr den Monatszyklus und beantwortete alle ihre Fragen, soweit ich das vermochte. Oft lagen wir danach noch nebeneinander, streichelten und küssten uns und wichsten uns gegenseitig oder verwöhnten uns mit dem Mund.

Bei einer solchen Gelegenheit meinte sie eines Tages:

„Papa, in drei Monaten ist mein Geburtstag.“

„Ja, Schatz, ich weiß.“

„Das wäre doch ein günstiger Zeitpunkt, dein Versprechen einzulösen.“

Ich muss wohl einen Moment ziemlich blöd ausgesehen haben, dann dämmerte es.

„Moment mal. Ich habe gar nichts versprochen. Ich habe nur …“

Da drehte sie sich um und fing an zu weinen. Ich nahm sie in die Arme und versuchte, sie zu trösten. Doch sie schniefte nur:

„Doch. Du hast es versprochen.“

Am nächsten Tag sagte ich ihr, sie solle sich die Pille verschreiben lassen. Da war der Himmel wieder sonnig.

In der nächsten Zeit erklärte ich ihr alles, was ihr eigentlich ihre Mutter oder die Sexualkunde-Lehrerin hätten erklären sollen. Natürlich ging das nicht ab ohne schmusen und küssen, wichsen und lecken. Und dann nahte der besondere Tag. Lena und ich bereiteten alles vor. Da sah ich, dass sich meine Frau schon wieder zum Ausgehen fertig machte. Und da ritt mich der Teufel. Ich ging also zu ihr ins Schlafzimmer und sagte in möglichst gleichgültigem lapidarem Ton:

„Nachher im Anschluss werde ich unsere Tochter entjungfern. Sie hat mich darum gebeten. Möchtest du dabei sein?“

„Nein, nein. Ich muss mich fertig machen. Bin schon spät dran. Die Mädels heben einen Tisch best … .Du willst WAS??? Willst du sie etwa schwängern?“

„Nicht doch. Sie nimmt schon seit einiger Zeit die Pille.“

„Na dann ist es ja gut. Viel Spaß.“

Und weg war sie. Als die Haustür ins Schloss fiel, kam Lena angerannt und sprang mir an den Hals.

„Papa, du bist gemein. Ich hab mich vor Lachen fast eingepinkelt.“

Dann küsste sie mich wild und stürmisch.

„Ich freue mich schon darauf.“

Dann kamen die Gäste und ich zog mich in mein Zimmer zurück. Notgedrungen behielt ich meine Hose an.

Nachdem die Gäste wieder gegangen waren, räumten wir schnell auf und die Spülmaschine voll und liefen dann in Lenas Zimmer. Hier standen wir dann doch etwas unschlüssig und hilflos einander gegenüber. Wie beginnt man eine Entjungferung??? Wir gingen dann einfach aufeinander zu und umarmten und küssten uns. Und dann ging alles ganz schnell. Mit fliegenden Händen entkleideten wir uns gegenseitig und standen uns dann nackt gegenüber — ich mit wippender Rute. Ein Handtuch hatte ich schon vorher bereitgelegt — ein weißes. Das legte ich jetzt aufs Bett. Dann nahm ich Lena auf die Arme und legte sie auf das Handtuch.

Ganz von selbst gingen ihre Beine weit auseinander und ich kniete mich dazwischen.

„Willst du es wirklich?“

Ein stummes Nicken war die Antwort. So legte ich mich also ganz auf meine Tochter und küsste mich vom Ohrläppchen über Hals, Brüste, Bauchnabel bis zu ihrer Muschi. Lena stöhnte schon vernehmlich. Als ich ihr dann noch ihre Möse leckte, hatte sie schon bald einen ersten Orgasmus. Nun rutschte ich wieder nach oben, küsste sie und flüsterte ihr ins Ohr:

„Ich muss dir jetzt ein bisschen wehtun.“

Wieder nur ein stummes Nicken. Meine Eichel befand sich schon vor ihrem Eingang und ich drückte sie nun langsam hinein, bis ich einen Widerstand spürte.

Noch einmal hielt ich kurz inne und sah in Lenas erwartungsvolles Gesicht. Dann stieß ich zu — nicht brutal, aber zügig. Ich glitt sofort bis zum Anschlag hinein. Lena war pitschnass. Ein kurzer Schrei ertönte und dann lagen wir erst mal still.

„Papa, du bist ganz drin. Ich spüre dich ganz hinten. Fick mich bitte jetzt. Es tut auch nicht weh.“

Natürlich stieß ich zu Anfang langsam und vorsichtig. Doch bald schon bestimmte ihr Becken ein schnelleres Tempo. Lena war so unglaublich eng, sodass es nicht lange dauerte, bis wir beide gemeinsam explodierten. Ich glaube, ich hatte noch nie so viel gespritzt und Lenas Orgasmus dauerte noch über den letzten Tropfen hinaus an.

Nur langsam fanden wir in die Wirklichkeit zurück. Lena strahlte mich überglücklich an. Ihre Augen leuchteten richtig.

„Papa, das war unglaublich. Das war Himmel und Hölle zugleich. Nie habe ich etwas Schöneres erlebt. Das müssen wir jetzt jeden Tag machen. … Oder … Papa, du bist ja immer noch hart. Kannst du jetzt gleich nochmal?“

Und Papa konnte. Diesmal ließen wir es langsamer angehen. Langsam und zärtlich schaukelten wir uns zu einem nicht weniger heftigen Orgasmus. Eine ganze Weile lag ich dann noch auf ihr, bis ich mich endlich herunter rollte.

„Lass mich jetzt mal dein Fötzchen sehen.“

„Papa! Wie du sprichst.“

„Was willst du? Du bist jetzt eine gefickte Frau und da hast du kein Mäuschen mehr, sondern ein Fötzchen.“

Worauf Lena nur kicherte. Sie warf ihre Schenkel auseinander und ich betrachtete ihre süße Pflaume. Das Loch war noch leicht geöffnet und daraus sickerte mein Sperma zusammen mit ihrem Saft. Das Handtuch zeigte schon einen großen nassen Fleck. Dazwischen war ein kleiner Blutfleck zu sehen. Ich holte schnell einen feuchten Lappen und etwas Creme aus dem Bad, säuberte sie und cremte sie gründlich ein. Danach zog ich das Handtuch weg und zeigte ihr den Blutfleck.

„Das, mein Schatz, ist deine Jungfernschaft. Willst du sie dir aufheben?“

Wieder nur stummes Nicken, doch diesmal vor Rührung.

In der Folgezeit fickten wir sooft es nur ging. Wir fickten durch das ganze Haus und probierten alle möglichen Stellungen aus. Besonders Lena war da sehr erfinderisch. Und sie war unersättlich.

Und dann kam ein Tag, den ich so nie für möglich gehalten hätte. Meine Frau machte sich wieder ausgehfertig und kaum war die Haustür hinter ihr zu, da rannten Lena und ich schon in ihr Zimmer. Nur Minuten später war es von unser beider Keuchen und Stöhnen erfüllt. Wir machten es wieder mal in der guten alten Missionarsstellung. Aus den Augenwinkeln sah ich plötzlich, wie sich die Tür öffnete. Erschrocken hielt ich inne. Meine Frau kam zum Bett — splitternackt.

„Mach doch weiter. Lasst ihr mich mit rein?“

Automatisch rutschten wir etwas zur Seite und Laura legte sich zu uns. Die Situation war vollkommen irreal: Ich fickte meine Tochter und meine Frau, ihre Mutter, legte sich nackt zu uns. Und ich fickte weiter. Bald begann meine Frau, die Brüste ihrer Tochter zu massieren.

„Du hast wunderschöne Brüste, mein Schatz. .. Fickt dich Papa gut?“

Ein lautes Stöhnen war die Antwort.

„Darf er mich dann auch mal ficken?“

„JAAaaaaa…“

kam Lenas Antwort mitten in ihrem Orgasmus. Ich war noch nicht gekommen, blieb aber noch auf ihr liegen, bis sie sich etwas beruhigt hatte.

„Fick sie jetzt. Ich will sehen, wie meine Eltern ficken.“

Laura warf ihre Schenkel auseinander und mit einem Sprung war ich in ihr, in der Fotze, die ich schon so lange vermisste. Es war ein animalisch-wilder Fick, gekrönt von gewaltigen Orgasmen. Laura schlug Arme und Beine um mich, presste mich an sich und küsste mich in wildem Verlangen. Langsam beruhigten wir uns. Die Klammern fielen ab und ich von Laura herunter. Da erklang neben uns ein befreites Stöhnen. Lena hatte sich noch einen gefingert.

„Wunderbar. Ich habe wieder zwei Eltern“

keuchte sie. Da besann ich mich auf meine Rolle als Herr des Hauses.

„So, raus aus den Federn, ab unter die Dusche und dann in die Küche.“

Wie selbstverständlich trafen wir uns nackt in der Küche.

„So. Und nun will ich was hören. Du hast vorhin wie gewöhnlich das Haus verlassen. Wieso bist du wieder hier?“

„Wie gewöhnlich“ stimmt schon einige Zeit nicht mehr. Mir wurde plötzlich klar, wie leer und hohl das alles war. Diese sinnlosen Plaudereien über sinnlose Themen. Außerdem wurde mir plötzlich klar, dass meine Fotze schon seit langem leer war.“

„Mami! „Fotze“ darf man überhaupt nicht sagen.“ kicherte Lena.

„Und so kehrte ich vor vier Tagen auf halbem Wege um. Ich wollte euch nicht belauschen, aber als ich die Haustür aufschloss, hörte ich sofort eindeutige Geräusche. Ich zog meine Schuhe aus und schlich mich nach oben. Was ich dann sah, verschlug mir die Sprache. Lena saß auf ihrem Vater, seinen Stachel bis zum Anschlag in ihrem Fleisch, und ritt ihn in wildem Galopp. Was ich da empfand war nicht etwa Wut und Empörung, sondern grenzenlose Geilheit.

Im Nu war mein Höschen durchgeweicht. Ich erinnerte mich dunkel, dass du ja erwähnt hattest, dass du unsere Tochter entjungfern wirst. Doch das jetzt zu sehen, das war so … . Ich schlich mich also erst mal wieder von dannen und spazierte durch den Park. Das Resultat meiner dortigen Überlegung — ich will dabei sein. Nunja, und heute hab ich mich getraut. … Darf ich weiter mitmachen? Ich weiß, ich habe euch sehr vernachlässigt. Besonders dich, mein Schatz.“

„Oooch, das war ganz gut so. So hat mir Papi alles über Sex beigebracht — theoretisch und praktisch. Das wäre ja sonst kaum möglich gewesen. Und was deine Frage angeht: darf ich dich denn dann auch mal lecken?“

Da lachte Laura hell auf.

„Ich würde dann aber vorschlagen, dass wir ins große Bett umziehen. Deins ist ja wohl für alle drei zu klein.“

Nach einem leichten Abendbrot vollzogen wir den Umzug, wobei Lena stolz ihre „Jungfernschaft“ vorzeigte.

„Schade, ich habe sowas nicht.“

In dieser Nacht habe ich jede nochmal gefickt und meine Frauen haben sich dann gegenseitig die Dosen geleckt.

So sind wir jetzt eine glückliche Familie.

PS: Einige Tage später, wir hatten gerade die erste Runde hinter uns und wollten das Abendbrot zubereiten, klingelte es an der Tür. Laura warf sich schnell einen Morgenmantel über und Lena und ich verschwanden in unsere Zimmer. Kurz darauf rief uns Laura.

„Familie — das ist Gerlinde aus unserem Mädchenzirkel. Sie haben sich eine Weile gewundert, dass ich nicht mehr kam. Dann blieb noch eine weg, dann noch eine und jetzt ist der Zirkel praktisch aufgelöst. Gerlinde kam nun, um zu erfahren, was mein Grund war. …

Meine Liebe, ein Grund war, dass ich plötzlich merkte, wie leer und oberflächlich alles war. Ein weiterer, dass ich plötzlich merkte, wie ich meine Familie vernachlässigt hatte … und … wie unterversorgt die Stelle zwischen meinen Beinen war.“

„Laura! Deine Tochter!!!“

„Die ist doch schon groß und weiß Bescheid.“

„Naja, Familie in dem Sinne habe ich ja nicht. Aber meinen Sohn habe ich total vernachlässigt. Was meinst du — wird er mir das verzeihen?“

„Wenn du jetzt ganz, ganz lieb zu ihm bist, sicher.“

„Du meinst …“

„Ja, genau.“

„Ich weiß nicht, ob ich das kann.“

„Lügnerin. Ich sehe dir doch an, wie du dich schon danach sehnst. Lass mal von euch hören.“

Zwei Tage später klingelte das Telefon. Es war Gerlinde. Laura stellte auf laut.

„Laura, was war ich doch für eine blöde Kuh. Ja, er hat mir verziehen und er verzeiht mir immer noch — jeden Tag mehrmals. (leise, mit zugehaltener Sprechmuschel: nein, nicht jetzt. Ich telefoniere. Lass … aaahhhh) Laura, ich muss jetzt … aaahhhh… Schluss machen.“

Eine Woche später kam sie uns mit ihrem Sohn, einem hübschen, kräftigen jungen Mann besuchen und sie versuchten erst gar nicht, ihre Beziehung zu verbergen. Allerdings bemerkte ich auch, dass er seine Augen nicht von Lena lassen konnte. Mal sehn, wie sich alles entwickelt. Wir jedenfalls sind erst mal mit unserem Leben vollkommen zufrieden.

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Diese Sexgeschichte wurde von choosie veröffentlicht.

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