SCHWESTERPOWER

Veröffentlicht am 12. Februar 2022
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„Wann setzt du dich endlich auf deinen Hintern und lernst für Mathe? Anfang nächsten Jahres gehen die Prüfungen los und du weißt selbst, wie wichtig heutzutage ein gutes Abi ist.“

„Mensch Mama, ich habe Sommerferien. Ich will auch mal ein bisschen Zeit für mich haben!“, entgegnete ich rotzig.

„Das ist jetzt kein Grund gleich ausfallend zu werden. Auf die faule Haut kannst du dich noch früh genug legen. Deinen Müßiggang habe ich langsam satt, junges Fräulein!“

„Alle anderen aus meiner Jahrgangsstufe machen sich einen schönen Sommer und du willst mich hier bei bestem Wetter einsperren, damit ich für die Schule pauke. Das finde ich echt unfair!“

„Pia, ich meine es doch nur gut mit dir. Deine Schwester war genauso. Immer war alles wichtiger als die Schule. Und jetzt? Möchtest du so leben wie sie? Ständig von der Hand in den Mund? Sieh dir doch mal an, mit was für Leuten sie den ganzen Tag zusammen ist. Alle in diesen schwarzen Klamotten und überall diese Piercings und so…“

„Was hat denn jetzt Anett damit zu tun? Das kann man ja wohl überhaupt nicht vergleichen. Ich stehe ja wohl in allen Fächern gut da. Und außerdem hat sie ja wohl gerade einen Job.“

„Ja, ausnahmsweise. Aber mit 27 Jahren Aushilfe in einer Werbebude zu sein, ist ja wohl kaum als Traumjob zu bezeichnen.“

„Ich finde es echt scheiße, dass du immer auf ihr rumhacken musst. Ich geh jetzt in mein Zimmer.“

„Tu das! Bei der Gelegenheit kannst du es gleich auch einmal aufräumen. Bei dir sieht es aus, wie in einem Saustall!“

Ich war echt geladen und wütend auf meine Mutter, dass ich am liebsten abgehauen wäre. Ich knallte die Tür zu und ging in mein Zimmer, wo ich sofort die Musik voll aufdrehte und mich schmollend auf mein Bett warf. So eine Ungerechtigkeit! Ich war wirklich nicht schlecht in der Schule und mein Abi würde ich locker packen. Und Papa sagte nie etwas. Er war ständig in irgendwelchen Aufsichtsratssitzungen und kümmerte sich nicht im Geringsten um mich.

Vielleicht hatte Anett es richtig gemacht, als sie so früh ausgezogen ist.

Nachdem ich mich beruhigt hatte, griff ich zu meinem Handy und rief bei Jasmin an, einer Freundin aus der Schule.

„Boar, wie scheiße ist das denn?“, sagte sie nachdem ich ihr den Stress mit meiner Mutter erzählt hatte.

Es half ein bisschen, mit ihr über meine Probleme zu quatschen, aber eine wirkliche Hilfe war sie nicht. Als sie dann auch noch anfing von irgendwelchen Typen zu schwärmen, ging sie mir echt auf die Nerven. Was fanden bloß alle Mädels aus meiner Jahrgangsstufe an diesen Lackaffen aus dieser komischen Boy-Band.

„Hast du mal gesehen, wie süß er schaut, wenn er seinen Kopf so dreht“, schwärmte Jasmin mir vor.

„Findest du? Ich finde ihn voll affig.“

„Was? Nein, der ist voll süß!“

Sie schwärmte noch ein bisschen weiter, dann legten wir auf. Was war nur mit mir los? Ich war unzufrieden mit mir. Niemand schien mich zu verstehen. Gab es überhaupt mal jemanden, der sich für mich interessierte?

Traurig und gefrustet setzte ich mich schließlich an meinen Schreibtisch und zog mir analytische Geometrie rein.

Und als hätte es nicht schlimmer kommen können, klingelte mein Handy und meine Schwester war dran.

„Hey Pia, hier ist Anett“, meldete sie sich.

„Hi“, antwortete ich und konnte meinen Frust in der Stimme nicht verbergen.

„Oha, was ist los? Dicke Luft?“

„Frag nicht nach Sonnenschein. Hab voll den Zoff mit Mama. Die will mich echt den ganzen Sommer hier einsperren und will, dass ich fürs Abi pauke.“

„Was? Du bist doch voll gut in der Schule. Die soll sich mal nicht so anstellen.“

„Das hab ich ja versucht, ihr zu erklären, aber da stellt sie sich echt stur. Was ist denn bei dir so los?“

„Ach, soweit alles easy. Aber hör mal, warum ich eigentlich anrufe: Ich hatte mich mit jemanden auf dem Festival kommendes Wochenende in der Eifel verabredet, aber der kann blöderweise nicht kommen. Und jetzt habe ich halt die zwei Karten hier und da dachte ich mir, wir könnten mal wieder ein richtig nettes Schwesterwochenende machen. Nur wir zwei. Was hältst du davon?“

„Na du bist ja lustig. Hast du eigentlich eine Ahnung, was hier zu Hause los ist? Wenn ich ihr sage, dass ich mit dir auf ein Festival gehe, dann flippt sie vollends aus.“

„Das kann ich mir gut vorstellen. Wahrscheinlich nicht, weil du Mathe versäumst, sondern weil du etwas mit dem schwarzen Schaf der Familie unternimmst. Warum lässt du dir das eigentlich alles gefallen? Du bist doch volljährig. Lass dich doch nicht so unterbuttern. Los komm schon, wir machen uns eine schöne Zeit. Das Wetter wird top, coole Mucke, tolle Leute…“

„Ich weiß nicht recht. Dann krieg ich echt Megastress.“

„Und wenn schon. Du bist doch nur einmal jung. Und wir zwei haben uns auch schon Ewigkeiten nicht mehr gesehen. Los, gib dir nen Ruck.“

„Mhm, OK“, willigte ich schließlich ein.

„Super!“, freute sich Anett, „ich hole dich Freitagmittag ab. Wir beiden heißen Feger auf dem Festival… glaub mir, das wird toll!“

Nachdem Anett aufgelegt hatte, ging ich zum Spiegel und betrachtete mich. Irgendwie konnte ich in mir keinen heißen Feger erkennen. Ich sah ein 19-jähriges Mädchen mit schulterlangen, leicht gewellten dunklen Haaren. Ein paar strähnige Locken hingen ihr in die Stirn hinein. Sie hatte große braune Augen und auf ihren Wangen bildeten sich kleine Grübchen, wenn sie lachte. Im Moment war ihr aber nicht zum Lachen zumute. Sie hatte recht helle, feine Haut, die einen deutlichen Kontrast zu ihren dunklen Haaren bildete. Eigentlich sah sie gar nicht so schlecht aus, fand ich. Mit ihren Brüsten war sie eigentlich auch ganz zufrieden. Nicht zu groß und nicht zu klein. Und das bisschen Gewicht, das sie zu viel hatte, hätte auch schlimmer verteilt sein können. Ein paar Röllchen am Bauch hatte sie zwar schon, aber Taille und Po waren gut proportioniert.

Und ich sah ein Mädchen, das irgendwie anders war als die Mädchen ihrer Klasse. Obwohl: Sah war der falsche Ausdruck. Ich konnte es fühlen. Während Jasmin von den Boy-Group Jungs schwärmte, dachte ich lieber an Alina, die Neue in unserer Klasse. Irgendwie war mir klar, dass ich alles Mögliche war, nur sicher kein heißer Feger.

Anett, ja. Anett war immer schon ein Partylöwe gewesen. Nichts konnte sie klein kriegen. Nun hatte ich mich breitschlagen lassen und ich musste es irgendwie meiner Mutter beibringen.

Ich beschloss, es bis zur letzten Minute hinauszuzögern.

„Was willst du?“, fragte meine Mutter ungläubig, nachdem ich ihr Freitagmittag von meinen Plänen erzählt hatte. „Du hast sie wohl nicht alle!“

„Mama, ich bin 19 Jahre alt und ich weiß selbst sehr genau, was gut für mich ist. Ich gehe jetzt. Anett steht schon vor der Tür. Tschüss!“

Sie wollte noch etwas sagen, aber ich ließ sie mit offenem Mund zurück.

Meine Sachen hatte ich schon gepackt und so lief ich raus und sprang zu Anett ins Auto.

„Hey Pia. Das ist ja super, dass du mitkommst!“ Sie strahlte übers ganze Gesicht. „Gabs arg Stress?“

„Frag nicht. Aber lassen wir das jetzt. Jetzt machen wir uns eine tolle Zeit und ich will nicht mehr an Mom denken!“

Und dann fuhren wir los in ein unvergessliches Wochenende.

Nach dem Chaos auf dem Parkplatz machten wir uns auf den Weg zum angrenzenden Zeltplatz. Manche fuhren auch mit dem Auto auf den Zeltplatz, aber das war uns zu teuer und so schlugen wir unser Lager inmitten einer großen Zeltstadt auf. Zum Glück war der Boden trocken und das Wetter war, wie angekündigt, heiß und sonnig.

Ich hatte mir kurze hellblaue Jeansshorts angezogen, dazu ein weißes Trägertop mit kleinen Blumen. Dazu trug ich weiße Stoffsneaker und war damit bestens für die Temperaturen gerüstet.

Anett hatte sich erwartungsgemäß in schwarz gekleidet. Auch sie trug eine kurze Jeansshorts, dazu ein dunkles Top einer Band, die heute hier spielte. Unter dem Top trug sie ein Bikinioberteil, dessen Träger, neben denen des Tops auf ihren Schultern zu erkennen waren.

Hier bemerkte ich plötzlich, wie gut Anett eigentlich aussah. Sie war groß und schlank und hatte kurze strubbelige schwarze Haare, die in alle Richtungen zu zeigen schienen. Ihr rechtes Ohr war mit etlichen Steckern und Piercings versehen und im Linken hatte sie einen kleinen Tunnel im Ohrläppchen. Ihre Augen hatte sie relativ dunkel geschminkt, trug aber ansonsten wenig Schminke. Auch in ihrem Nasenflügel blitzte ein kleiner Stein. Sie strahlte mich an und ihr Lächeln löste einen warmen Schauer in mir aus.

Wow!, dachte ich mir.

„Ready for takeoff?“, fragte sie mich ausgelassen.

Ich lächelte sie an. „Klar. Auf geht’s, Captain!“

Und so stürzten wir uns ins Getümmel. Auf dem Festivalplatz war die Hölle los. Die Musik hämmerte und tausende Menschen bewegten sich im Takt des Rhythmus. Wie ein großer, eigener Organismus trieb die Masse im Rausch ihrer Gefühle dahin.

Und Anett und ich mittendrin. Die Strömung packte uns, riss uns förmlich mit und wir tanzten und lachten ausgelassen wie noch nie. Ich konnte mich nicht daran erinnern, mich je einmal so befreit gefühlt zu haben, wie in diesem Moment. Anett schien das zu bemerken und sah mich an.

Sie sagte etwas, was ich in dem Lärm aber nicht verstehen konnte. Als ich nur mit den Schultern zuckte, kam sie ganz dicht an mich heran, um sich zu wiederholen. Dabei berührte ihre Brust meinen Oberarm und ich fühlte plötzlich ihre verschwitzte Hand in meinem Nacken, als sie mich leicht zu sich hinzog. Sie kam mit dem Mund ganz nah an mein Ohr und plötzlich stieg mir der Geruch ihres verschwitzten, heißen Körpers in die Nase und einen Augenblick konnte ich nicht mehr atmen, so intensiv überrollte mich ein Gefühl, was ich noch nie erlebt hatte. Ich fühlte plötzlich ein Kribbeln in meinem ganzen Körper, das ganz unvermittelt in meinem Bauch anfing und sich wenige Augenblicke später auf meinen ganzen Körper ausdehnte. Es war ein Gefühl, als ob meine Füße ein Stück von Boden abhoben und ich langsam schwerelos wurde.

„Hey, du bist ja gar nicht wiederzuerkennen!“, schrie sie mir fast ins Ohr.

Mein Herz hämmerte bis zum Hals, und ihr Satz drang irgendwie nicht in mein Bewusstsein vor, so geflasht war ich von dieser kurzen Berührung.

„Alles OK?“, rief sie.

Dies holte mich wieder in die Realität zurück.

„Ich freue mich, dass du mich mitgenommen hast“, rief ich ihr ins Ohr.

„Schwesterpower! Woohoo!“, rief sie, warf die Arme in die Luft und tanzte weiter.

Aber irgendetwas war gerade eben passiert. Ich betrachtete Anett, wie sie sich ausgelassen zur Musik bewegte. In ihren Achselhöhlen waren ein paar kurze schwarze Stoppeln zu erkennen und ihre kleinen Brüste wippten frech unter ihrem Top auf und ab.

Was war denn plötzlich mit mir los? Ich fühlte immer noch diese Hitze in mir. Die Menschenmenge, die Musik, alles verschwand plötzlich in einem diffusen Nebel und das einzige, was ich wahrnahm war meine Schwester, die ich so noch nie gesehen hatte.

Sie war so stark und schien alles hinzukriegen. Keiner konnte ihr etwas anhaben. Und sie hatte eine Aura um sich herum. Eine unsichtbare Aura, die alle Menschen, die sie berührten in ihren Bann zog und verzauberte.

Und sie war meine Schwester. Aber das konnte doch nicht sein. Was eben passiert war, passiert doch nicht unter Geschwistern. Aber ich hatte immer noch diese Erregung in meinem Körper.

Auch als wir spät in der Nacht, nach dem Verzehr von irgendwelchem Festivalfood zu unserem Zelt gingen fühlte ich dieses Kribbeln in Anetts Gegenwart. Die Luft hatte sich etwas abgekühlt, war aber immer noch angenehm warm. Am Zelt angekommen, öffnete Anett den Eingang und krabbelte hinein.

„Uff, das ist immer noch total heiß hier drin. Los komm rein, oder willst du da draußen Wurzeln schlagen?“

Dann krabbelte ich zu ihr ins Zelt und wir rollten unsere Isomatten und Schlafsäcke aus. Dann kramten wir eine Flasche Wasser hervor und putzten uns die Zähne, bevor wir uns für die Nacht fertig machten. Ich lag ausgestreckt auf meinem Schlafsack, als Anett sich auf ihren kniete und im Licht des durch die Zeltwand scheinenden Vollmondes, begann sich umzuziehen. Sie fasste ihr verschwitztes Top und zog es mit gekreuzten Armen über ihren Kopf. Mit einer flinken Bewegung öffnete sie den Verschluss ihres BH.

Mir stockte wieder der Atem, als ich ihren nackten Oberkörper in dieser schwachen Beleuchtung betrachtete. Sie hatte kaum ein Gramm Fett an ihrem Körper und ihren Rücken zierte ein riesiges Tattoo, welches zwischen ihren Schulterblättern begann, seitlich an ihre Taille entlang verlief und vorn in ihrer Jeans endete.

„Wow!“, entwich es mir, „Wann hast du dir denn das stechen lassen?“

„Och, vor ungefähr einem Jahr. Gefällt es dir?“

„Voll krass.“

„Willst du es mal ganz sehen?“

„Klar.“

Völlig ungeniert öffnete Anett ihre Jeans und streifte sie ab. Drunter trug sie einen schwarzen Tangaslip, der ihre schlanke Figur zusätzlich betonte und ihre runden, wohl geformten Pobacken wunderbar zu Geltung brachte.

Das Tattoo war ein Gespinst aus Totenköpfen, Rosen und Drachen, die sich über Anetts Körper schlängelten. Der Schwanz eines Drachen bildete das untere Ende des Tattoos und endete spitz zulaufend auf ihrem linken Oberschenkel.

Der Anblick ihres Körpers und wie sie ihn mir präsentierte ließ mir schon wieder einen heißen Schauer durch die Glieder fahren. Meine Augen wanderten von dem Tattoo weg, hin zu ihren Brüsten. Sie hatte kleinere Brüste als ich mit terracottafarbenen Warzenvorhöfen, die leicht walnussförmig hervorstanden. Aus jedem von ihnen lugte jeweils eine kleine Brustwarze frech hervor.

„Und? Wie findest du es?“

„Wahnsinn! Total cool!“

Dann schnappte sie sich ein weites T-Shirt und warf es sich über den Kopf.

Dann begann auch ich mich umzuziehen und entledigte mich meines verschwitzten Top und legte auch meinen BH zur Seite. Anett lag bereits auf ihrer Isomatte und sah mir zu, sagte aber nichts.

Als ich mir meine Jeans auszog kam ich mir etwas komisch vor. Immerhin hatte Anett so sexy Wäsche an und ich nur eines meiner grauen Unterhöschen. Aber schließlich war sie ja auch der heiße Feger, und nicht ich.

Nachdem ich mir auch mein T-Shirt für die Nacht übergeworfen hatte setzten wir uns im Schneidersitz gegenüber hin und quatschten noch ein bisschen.

„Phu, das war doch wohl ein geiler Tag, oder Pia?“

„Wahnsinn. Danke nochmal, dass du mich mitgenommen hast.“

„Ach quatsch. Ist doch klar. Du hast doch Sommerferien, da kannst du doch nicht die ganze Zeit zu Hause rumhocken. Mama soll sich mal nicht so anstellen.“

„Du hast gut reden. Du bist schon lange ausgezogen. Ich muss noch mindestens ein ganzes Jahr da wohnen.“

„Was willst du denn nach dem Abi machen?“

„Mal schauen. Studieren irgendwo. Weit weg.“

„Wenn du da raus bist, wirst du sehen, wird vieles besser. Selbstständig sein, neue, coole Leute treffen. Und wenn du gar nichts findest, kannst du bestimmt auch erst mal bei mir unterkommen.“

„Oh Anett, du bist so lieb. Das war so ein toller Tag. Warum haben wir so etwas nicht schon früher mal gemacht.“

„Weiß nicht. Irgendwie hat sich das nie so ergeben. Ich finde es auch ganz toll, dass du mitgekommen bist, Pia. Eigentlich wollte ja ein Bekannter von mir mitkommen, aber so ist es viel besser.“

Dann erzählte sie mir etwas über diesen Typen, aber ich konnte mich nicht darauf konzentrieren.

Der Reißverschluss des Zelteingangs war verschlossen und langsam schwängerten die Ausdünstungen unserer verschwitzten Körper die Luft. Meinen Geruch nahm ich naturgemäß nicht wahr, aber ich konnte Anett riechen. Ihr Schweißgeruch, der seinen Duft aus tausenden Poren ihrer hellen Haut in die Luft verströmte, stieg mir in die Nase und benebelte meinen Verstand.

Ständig kreisten meine Gedanken um den schlanken, verschwitzten Körper meiner Schwester. Ich betrachtete ihre Brüste, die sich unter ihrem T-Shirt abzeichneten. Und ich blickte ihr genau zwischen die Beine auf das kleine Stückchen Stoff, welches knapp ihre Möse verdeckte. Ob sie wohl rasiert war? Der Gedanke an ihre Möse ließ mich erneut erschauern und ich fühlte, wie sich warme Feuchtigkeit in meinem Slip ausbreitete.

Ich versuchte mich zu beruhigen und meine Erregung zu dämpfen. Ich konzentrierte mich auf meine Atmung. Langsam ein und wieder aus. Pia, es ist deine Schwester, sagte ich in Gedanken zu mir selbst, beherrsch dich!

Aber es half nicht. Ich war so erregt von ihrer Gegenwart, dass ich machtlos war.

Plötzlich sah ich, dass auch Anett mir genau zwischen die Beine blickte. Oh mein Gott! Ich musste doch mittlerweile mein helles Höschen komplett durchgefeuchtet haben. Auch meine Nippel waren knüppelhart und waren sicher durch das dünne T-Shirt gut zu erkennen. Obwohl, bei dem Dämmerlicht? Peinlich berührt legte ich mich schnell auf den Bauch und legte den Kopf auf meine verschränkten Arme und hoffte, dass Anett nichts bemerkt hatte.

„Wollen wir pennen?“, fragte Anett.

„Ja, ich bin hundemüde.“

Daraufhin legte sich Anett auch auf ihren Schlafsack. Um sich zuzudecken war es einfach noch viel zu warm.

„Schlaf gut, Schwesterherz“, sagte Anett liebevoll.

„Gute Nacht, Anett.“

Wir sahen uns an, verharrten einen Moment und dann konnte ich nicht anders, folgte einem inneren Impuls und gab meiner Schwester einen flüchtigen Kuss auf die Lippen.

Dann kehrte Ruhe bei uns ein. Um das Zelt herum war aber, trotz Nachtruhe, immer noch ein steter Geräuschpegel wahrzunehmen.

Schlafen konnte ich allerdings nicht. Ich war so unglaublich aufgewühlt. Eine solch heftige körperliche Reaktion habe ich noch bei keinem Menschen erlebt. Und das mir das nun bei meiner eigenen Schwester passierte, faszinierte und schockierte mich gleichermaßen. Sicher, sie war acht Jahre älter als ich und in unserer Kindheit hatten wir aufgrund dieses Altersunterschiedes nicht allzu viele Berührungspunkte. Aber nichtsdestotrotz waren wir Geschwister und da sind solche Gefühle nicht an der Tagesordnung.

Nach einer gefühlten Ewigkeit wurde auch der Geräuschpegel draußen etwas leiser und ich hoffte, endlich einschlafen zu können, als ich neben mir ein Rascheln wahrnahm. Ich hielt die Luft an und konzentrierte mich auf das Geräusch. Da! Da war es wieder.

In der Dunkelheit öffnete ich meine Augen und sah zu meiner Schwester hinüber. Glücklicher Weise lag ich ihr zugewandt auf der Seite, sodass ich mich nicht bewegen musste. Und was ich sah, ließ mir den Atem gefrieren. Vor der schwach beleuchteten Zeltwand konnte ich deutlich die Bewegungen ihrer Hand erkennen, die sie sich vorne in ihren Tanga geschoben hatte.

Mit schnellen, gleichmäßigen Bewegungen rubbelten ihre Finger über ihre Muschi. Und ich nahm noch ein anderes Geräusch wahr. Hin und wieder war ein leises ‚Schlick‘ aus ihrem Slip zu vernehmen.

Meine Schwester masturbierte keinen halben Meter von mir entfernt.

Deutlich konnte ich nun auch ihre Atmung wahrnehmen. Sie wurde zunehmend abgehakter. Sie atmete aus, dann tief wieder ein und hielt dann die Luft an. Dann wieder ausatmen, einatmen, Luft anhalten. Die Abstände wurden immer kürzer und das Einatmen tiefer. Ihre Hand wurde schneller und schneller.

Anetts Erregung übertrug sich wie ein Stromschlag, der durch einen Blitzableiter zuckt, auf mich. Mein Unterleib krampfte sich zusammen und ich fühlte ein unbändiges Verlangen mir zwischen die Beine zu greifen und meine feuchte Muschi zu berühren. Aber ich wagte nicht, mich zu bewegen.

Ich stellte mir Anetts Finger vor. Wie sie über ihren Kitzler tanzten, wie sie durch die Schamlippen glitten und wie ihr Saft langsam ihren Slip durchtränkte.

Ein warmer Schauer durchlief mich, so dass ich kurz zusammenzuckte. Augenblicklich hörte Anett auf. Oh Mist! Sie hatte mich offensichtlich gehört. Ich schloss die Augen und stellte mich schlafend und atmete ganz regelmäßig ein und aus. Ich hoffte, dass sie nicht bemerken würde, dass ich wach war.

Nach einer gefühlten Ewigkeit setzte meine Schwester ihre Aktivität fort. Glück gehabt. Jedoch hatte ihre Erregungskurve durch den Schreck offensichtlich einen Dämpfer bekommen. Hatte ich eben noch den Eindruck gehabt, dass sie kurz vor ihrem Höhepunkt war, fing sie nun wieder langsam an.

Was hatte sie nur so geil werden lassen, dass sie es sich hier direkt neben mir machen musste?

Fühlte sie etwa das gleiche wie ich? Das konnte doch nicht sein. Obwohl: Sie hatte mich eben schon ausgiebig gemustert. Und bestimmt hatte sie auch bemerkt, dass ich geil war. Abgesehen von dem feuchten Fleck in meinem Höschen hat man mir das bestimmt auch so angesehen.

Was sollte ich bloß tun? Ich verspürte eine solche Lust, es mir jetzt und gleich hier vor den Augen meiner Schwester zu machen. Ich wollte mich ihr zeigen und dass sie sieht, wie heiß sie mich macht. Und ich wollte auch sie heiß machen und sie beobachten. Aber letztendlich hatte ich einfach zu viel Angst und so blieb ich ganz still liegen und versuchte meine Erregung unter Kontrolle zu halten, was nicht so einfach war, zumal Anett schon wieder auf den letzten Metern zu sein schien.

Ich öffnete wieder die Augen und sah, wie Anett ein Hohlkreuz machte, sich ihre Hand feste zwischen die Beine drückte und ganz leise aufstöhnte. In dem schwachen Licht sah ich einen kurzen Moment lang ihr Gesicht. Die Augen hatte sie fest zugekniffen, den Mund weit geöffnet, welcher einen stummen Schrei auszustoßen schien.

Endlose Sekunden verharrte sie in dieser Position, dann entspannte sich ihr Körper langsam. Sie atmete lang und langsam aus, die Spannung wich aus ihrem Körper und sie fiel förmlich in sich zusammen. Behutsam nahm sie ihre Hand aus ihrem Höschen heraus und legte sie wenige Zentimeter von meinem Kopf entfernt ab.

Ich schloss die Augen und atmete langsam und tief ein. Der Geruch ihrer Möse stieg in meine Nase und bahnte sich einen Weg direkt in das Lustzentrum meines Gehirns. Ich biss mir feste auf die Zähne, um nicht laut loszuschreien. Die Stille bei uns im Zelt und das Schreien in meinem Kopf waren nicht zu ertragen. Die Glut in meinem Unterleib brannte wie eine Feuersbrunst, die von einem heißen Wind angefacht wird.

Ich konzentrierte mich auf meine Atmung und nach einer Ewigkeit fiel ich in einen tiefen Schlaf, der von hitzigen Träumen durchsetzt war.

Anett war die erste, die von uns am nächsten Tag erwachte. Ich wurde durch das Geräusch des sich öffnenden Reißverschlusses geweckt.

„Guten Morgen“, lachte sie mich an. „Ich geh mal schnell für kleine Mädchen“

Ich zog mir in der Zeit ein frisches Top an und schlüpfte wieder in meine Jeans. Mein Höschen vom Vortag ließ ich an. Hygiene auf Festivals wird einfach überbewertet, dachte ich mir. Außerdem erinnerte mich die verklebte Stelle im Schritt an die gestrige Nacht.

Dann stellte ich unsere beiden Klappstühle vor dem Zelt auf und kramte im Rucksack nach unseren Frühstückssachen. Wie abgesprochen hatte Anett sich um die Logistik gekümmert. Ich fand abgepackte Waffeln, Toastbrot, Nutella, abgepackt in einem mit einem Knoten verschlossenen Gefrierbeutel, einen Tetrapack H-Milch und eine Packung mit Salamischeiben vor. Gar nicht so schlecht, dachte ich mir.

Als Anett wiederkam, fragte ich sie gleich: „Was hast du denn mit der Nutella gemacht?“

„Hallo? Ob Glas wohl auf dem Festival verboten ist?“

„Ja, aber ein Gefrierbeutel sieht schon ein bisschen komisch aus.“

Daraufhin mussten wir beide herzhaft lachen. Typisch meine Schwester eben.

Dann ging auch ich zur Toilette, die erwartungsgemäß in einem katastrophalen hygienischen Zustand war. Nach dem Zähneputzen neben dem Zelt nahmen wir in unseren wackeligen Campingstühlen Platz, aßen unser Frühstück und betrachteten das Getümmel auf dem Campingplatz.

Überall kamen verschlafene und verkaterte Gestalten aus den Zelten und strömten zur Toilettenanlage.

Nach dem Frühstück verstauten wir unsere paar Habseligkeiten und machten uns auf den Weg zum Festivalplatz.

Das Wetter war fast noch ein bisschen wärmer als am Vortag. Die Sonne brannte von einem wolkenlosen Himmel auf uns herab. Die Band, die gerade auftrat, heizte der Masse schon ordentlich ein und wir wurden von der Stimmung und der Musik sofort mitgerissen.

Ausgelassen tanzten wir und verbrachten einen unvergesslichen Tag – Schwesterpower – auf dem Festival. Die Ereignisse der Nacht und des Vorabends ließen mich aber auch den ganzen Tag nicht los. Ich hatte fortwährend das Bild meiner masturbierenden Schwester vor Augen.

Ausgepowert, verschwitzt und reichlich alkoholisiert gingen wir am späten Abend zum Zeltplatz. Bevor wir uns jedoch ins Zelt zurückzogen setzten wir uns noch einen Augenblick auf unsere Campingstühle.

Kaum saßen wir da, kamen zwei Typen daher und quatschten uns an. Ich war total abgenervt von denen, aber Anett flirtete angeregt mit denen rum. Ein beklemmendes Gefühl breitete sich in meiner Brust aus. Das machomäßige Gehabe, das die beiden an den Tag legten, stieß mich einfach nur ab. Sie hatten dreckige Klamotten an und waren offensichtlich noch stärker betrunken als wir.

Vielmehr wurmte mich es aber, dass Anett ihnen ihre Aufmerksamkeit schenkte. Ich war mit Anett hier, war mein erster Gedanke. Dann erkannte ich, dass es Eifersucht war, die in mir aufkeimte, aber ich war machtlos gegen dieses Gefühl.

Umso erleichterter war ich, als die beiden Jungs abzogen und Anett und ich wieder allein waren.

„Wollen wir ins Zelt?“, fragte ich meine Schwester.

„Klar.“

Wie am Vorabend putzten wir uns die Zähne und machten es uns im Zelt gemütlich.

Als Anett sich auszog, tat ich so, als interessiere ich mich nicht für sie. Demonstrativ schaute ich auf mein Handy, aber aus dem Augenwinkel nahm ich jede ihrer Bewegungen wahr. Ihr schlanker, wohl geformter Körper zog mich abermals in seinen Bann.

Nachdem ich mich auch umgezogen hatte setzten wir uns wieder gegenüber hin.

„Was für ein toller Tag“, resümierte ich.

„Das kannst du wohl laut sagen. Ich bin fix und alle. Und ich stinke bestimmt, wie ein Iltis.“

„Ja, Hygiene und Festival… passt irgendwie nicht so gut zusammen.“

„Hihi, aber echt. Ich freue mich aber schon riesig auf morgen und auf eine ausgiebige Dusche.“

„Oh, ja, ich auch! Aber wenn ich an morgen denke, dann wird mir ganz anders.“

„Warum? Wegen Mom?“

„Ja klar.“

„Na, dann kommst du erst mal noch mit zu mir. Liegt eh auf dem Weg.“

„Meinst du echt, das geht?“

„Na klar. Ich habe noch eine große Couch im Wohnzimmer stehen. Bettwäsche müsste ich auch noch irgendwo haben. Gar kein Problem.“

„Boar, das wäre echt super“, strahlte ich und freute mich, dass ich noch ein bisschen länger mit Anett zusammen sein könnte.

„Wie geht’s dir sonst?“, fragte Anett mich.

„Ach, ich weiß nicht. Irgendwie komme ich mit mir momentan nicht so recht klar.“

„Wegen Mama und Papa?“

„Das auch, aber auch sonst so.“

„Schule?“

„Ja, auch. Ich habe den Eindruck, bei uns sind nur Vollpfosten in der Jahrgangstufe. Die einzige, mit der ich mich ganz gut verstand, war Jasmin. Aber neuerdings ist die auch ziemlich komisch zu mir.“

„Und Jungs?“

„Als ich zwölf war, fand ich die alle scheiße. Und je älter ich werde, desto schlimmer werden sie. Die führen sich alle auf, wie Idioten.“

„Oha. Das hört sich ja nicht so gut an.“

„Egal. Ich will da jetzt nicht drüber reden. Lass uns lieber über uns reden. Wie hat dir das Wochenende gefallen?“

„Das fragst du noch? Das war eines der besten Wochenenden seit langem. Und das mit der besten Schwester, die man sich nur vorstellen kann!“

Plötzlich wurde mir wieder ganz warm ums Herz und ich fühlte eine solch starke Zuneigung zu meiner Schwester, dass ich nicht anders konnte, als mich zu ihr hinüberzubeugen und sie zu küssen.

Es begann, wie ein flüchtiger Kuss, doch als wir uns berührten und ich die weichen Lippen meiner Schwester unter meinen fühlte, konnte ich mich nicht von ihr lösen. Zwei, drei endlose Sekunden drückten wir ganz leicht, wie eine Feder, unsere Lippen aufeinander, dann zogen wir uns gleichzeitig zurück und merkten beide, dass dies ein magischer Moment gewesen war.

Reflexartig rollte meine Schwester ihre Lippen zwischen ihre Zähne und ich biss mir leicht auf die Unterlippe. Leicht verlegen sahen wir uns an. Spätestens ab diesem Moment war mir klar, dass ich nichts in der Welt so sehr begehrte, wie meine Schwester.

„Wollen wir pennen?“, fragte sie, um die Verlegenheit zu überspielen.

„Mhmm“, artikulierte ich und nickte, da ich einen Kloß im Hals hatte und nicht reden konnte.

Wie am Vorabend legten wir uns auf die Schlafsäcke, drehten die Köpfe zueinander und lächelten uns noch einmal an. Dann schlossen wir unsere Augen.

Die Gedanken rasten jedoch durch meinen Kopf, wie eine Achterbahn auf Talfahrt. Die Erkenntnis, dass ich in meine Schwester verliebt war, und diese Liebe niemals in Erfüllung gehen würde, schien mir ein Loch in die Brust zu reißen. Wie konnte das passieren? Warum konnte ich nicht, wie normale Mädchen, einen der Boy-Group-Boys toll finden?

Aber ich bin, wie ich bin, und es ist, wie es ist, dachte ich mir und Liebe und Trauer füllten mein Herz gleichermaßen. Lange lag ich so da und dachte über mich und die Welt nach. Und natürlich über meine Schwester. Die so großartig und zauberhaft war, dass es schon weh tat.

Ich öffnete die Augen, als ich ein Geräusch neben mir hörte. Anett hatte sich auf den Rücken gedreht. Schnell schloss ich meine Augen wieder, blinzelte und versuchte etwas zu erkennen. Es war kurz vor Vollmond und jetzt schien er auf eine Zeltseite und tauchte das innere des Zeltes in ein dämmriges, diffuses Licht. Sie drehte den Kopf in meine Richtung und schien zu prüfen, ob ich schlief. Keinen Mucks gab ich von mir.

Du meine Güte, dachte ich mir, will sie es sich jetzt wieder selbst machen?

Mein Herz begann sofort heftig in meiner Brust zu schlagen, dass ich schon Angst bekam, dass man es hören könnte. Atemlos verfolgte ich Anetts Bewegungen. Ja, sie legte sich ihre rechte Hand auf den Bauch und führte sie langsam von oben in ihren Slip ein. Ein leises Stöhnen entwich ihr. Sie hatte die Augen nun geschlossen und kreiste langsam mit ihrer Hand in ihrem Höschen.

Ich biss mir auf die Unterlippe, um ein Aufstöhnen zu unterdrücken. Dann drehte sie noch einmal den Kopf in meine Richtung. Schnell schloss ich die Augen und blinzelte nur noch, was aber nicht nötig war, da ihr Blick nur ganz kurz in meine Richtung ging.

Dann stemmte sie ihre Schulter etwas nach oben und schob ihre Hand tief in ihren Tanga.

Jetzt schiebt sie sich gerade ein oder zwei Finger in die Möse, erkannte ich.

Augenblicklich zog sich mein Unterleib zusammen und ich fühlte das Verlangen, es ihr gleich zu tun. Meine Brustwarzen reagierten, wurden hart und drückten ihre Konturen durch den glatten Stoff des T-Shirts. Gerne hätte ich meine Brust umfasst, meine Hände hineingegraben und meine Brustwarzen feste zwischen Daumen und Zeigefinger genommen.

Da ich nur schemenhaft erkennen konnte, was Anett da trieb, passierte der Rest in meiner Fantasie. Ich sah ihre Möse vor mir, aus der langsam ihr Saft sickerte und durch Anetts Finger überall verteilt wurde. Wie meine Schwester sich gerade Ring- und Mittelfinger bis zum letzten Glied in ihre Spalte schob und sich heftig fingerte. Meine Fantasie ging mit mir durch und ich stellte mir Anetts Möse vor, wie sie sich geschwollen und geöffnet unter Anetts Fingern bewegte.

In diesem Moment war ich so erregt, dass ich alles um mich herum vergaß und wie in Trance und ganz automatisch glitt meine Hand in mein Höschen. Ein erlösender, wohliger Schauer durchlief mich, als ich meine Finger auf meiner erregten Knospe fühlte. Wie ein Stromschlag breitete sich dieses Gefühl, ausgehend von meiner Möse in meinem ganzen Körper aus. Mir schwanden kurz die Sinne und mir entwich ein leises Stöhnen.

Schlagartig wurde ich mir meiner Umgebung wieder bewusst. In der Dunkelheit riss ich die Augen auf, sog stoßartig die Luft ein und hielt den Atem an. Auch Anett war mir gegenüber zur Salzsäule erstarrt. Erschrocken hatte sie ihre Hand aus dem Slip gezogen und sah mich mit entsetztem Gesicht an.

Unsere Blicke trafen sich und ich konnte in Anetts Miene lesen, dass sie realisierte, dass ich sie bei diesem intimen Moment erwischt hatte.

Nein, bitte Anett, flipp jetzt nicht aus, schoss es mir durch den Kopf. Ein kurzer Schimmer Angst flammte in mir auf, dieser wurde aber sofort von meiner unbändigen Erregung verdrängt. Ich hatte meine Hand immer noch in meinem Höschen und meine Finger ruhten in meiner feuchten Spalte.

Anetts Blick wanderte von meinem Gesicht hin zu meinem Höschen.

Du meine Güte, sie sieht mir genau auf die Muschi! Sie sieht, wie ich es mir selbst mache!

Endlose Sekunden vergingen und keine von uns beiden wagte, sich zu rühren. Und ich fühlte weiter ihren Blick in meinem Schoß, der sich wie ein glühendes Brandeisen direkt in mein Lustzentrum zu bohren schien. Ich fühlte, wie mir mein Saft in Strömen durch die Finger lief und den hellgrauen Stoff meines Höschens dunkel färbte.

Das Bewusstsein, von meiner Schwester beobachtet zu werden, brachte mich fast um den Verstand. Ich konnte nicht anders und begann mich langsam weiter zu stimulieren. Dabei ließ ich meine Schwester keinen Augenblick aus den Augen. Gebannt fixierte sie das Treiben zwischen meinen Schenkeln. Ob sie bemerkte, wie geil mich das machte?

Immer schneller wurde ich nun, aber auch an meiner Schwester ging meine Handarbeit nicht spurlos vorüber. Ich sah, wie sie begann schneller zu atmen. Dabei biss sie sich leicht auf die Unterlippe. Kurz löste sie den Blick von meinem Schritt und sah mir direkt in die Augen. Ich erkannte, dass sie mit sich kämpfte, aber ich bemerkte auch die Erregung in ihrem Blick.

Kurz darauf war die Erregung auch ihrem Körper anzumerken. Sie holte mehrmals tief Luft und atmete langsam und tief aus. Und langsam, ganz langsam wanderte ihre Hand wieder in ihren Slip. Als ihre Finger in ihre Spalte eintauchten schloss sie die Augen und warf den Kopf ein Stück zurück.

Als sie die Augen wieder öffnete und unsere Blicke sich begegneten, stand nun die unverhohlene Geilheit in unseren Gesichtern. Unser beider Atem ging tief und heftig.

Dann hielt ich es nicht mehr in meinen Klamotten aus. Schnell streifte ich mir mein T-Shirt über den Kopf und strampelte das durchfeuchtete Höschen ab. Mit gespreizten Beinen wandte ich mich meiner Schwester zu und präsentierte ihr meine aufklaffende, haarige Möse. Ich wollte mich ihr ganz zeigen. Ich wollte, dass sie mir auf meine Muschi schaut. Ich wollte, dass sie meine Geilheit sieht.

Auch Anett entledigte sich schnell ihres Tangas und ihres T-Shirts. Sie setzte sich etwas seitlich zu mir hingewandt hin und spreizte das oben liegende Bein ab. Atemlos starrte ich ihr auf ihre Muschi. Viel konnte ich in dem düsteren Licht nicht erkennen. Wohl aber, dass sie, wie ihre Achselhöhlen auch, komplett rasiert war und die ersten dunklen Stoppeln bereits wieder auf ihrem Venushügel und ihren Schamlippen sprossen.

Ihre inneren Schamlippen und ihr Kitzler waren groß und traten deutlich zwischen den äußeren Lippen hervor. Auch Anett schien es anzumachen, dass ich sie beobachtete. Sie lächelte mich kurz an, dann schob sie sich tatsächlich Mittel- und Ringfinger in ihre Spalte, um sie gleich darauf wieder herauszuziehen. Ihren nassen Finger flutschten nun über ihren Kitzler und ihre schwarz lackierten Fingernägel zeichneten sich deutlich vor dem dunklen Rosa ihrer Spalte ab. Durch die ungezügelten Bewegungen wurde ihr Kitzler hin- und her geschoben und ihre fleischigen inneren Lippen kräuselten sich im Rhythmus ihrer Bewegungen.

Wieder und wieder widerholte sie dieses Spiel. Sie schob die Finger tief in sich hinein und verteilte dann ihren Saft auf ihrer gesamten Spalte. Ihre Bauchdecke hob und senkte sich in schneller Folge und ihre Nippel waren nun steif und hart.

Der Anblick meiner masturbierenden Schwester ließ mich fast wahnsinnig werden. Meine Finger glitten durch meine nasse Spalte und ich fühlte, wie ein kleines Rinnsal meines Saftes aus meiner Möse sich den Weg durch meine Poritze bahnte. Ich fühlte die Feuchtigkeit an meinem Poloch und ich strich mir einmal kurz darüber und verteilte die Flüssigkeit in meinem ganzen Schoß. Meine Schamhaare waren mittlerweile durchtränkt von meinem Saft und es gab schlickende Geräusche, als ich mir nun schnell meinen Kitzler massierte.

Mein Atem wurde schneller und schneller und ich fühlte dieses warme Kribbeln, das erst ganz diffus in den Tiefen meines Unterleibes entstand, dann aber intensiver und intensiver wurde. Und plötzlich verwandelte sich dieses Kribbeln in ein Ziehen und ich hatte das Gefühl, als drücke eine Hand meine Gebärmutter zusammen und wie von einer Dampflock wurde ich von meinem Orgasmus überrollt.

Meine Muskulatur entzog sich meiner Kontrolle und ich fühlte, wie sich meine Beine streckten und mein Kopf nach hinten geworfen wurde. Mein ganzer Körper spannte sich an. Ich drückte meine Hand fest auf meine Lustperle, als mir die Sinne schwanden. Ich wurde hineingezogen, in einen endlos langen Strudel aus Sternen, der in bunten Farben um mich herumwirbelte und mich unaufhörlich in sein Zentrum hinein sog. Schwerelos trieb ich dahin und wusste nicht, ob ich fliege oder falle. Raum und Zeit schienen an diesem Ort nicht zu existieren. Alles konzentrierte sich nur auf diesen einen, unendlichen Moment unbeschreiblicher Lust.

Und plötzlich, als hätte jemand das Licht ausgeschaltet, lag ich, immer noch wie schwerelos, auf meiner Isomatte. Ich war schweißüberströmt und atmete schwer. Mein Haar war zerzaust und klebte mir im Gesicht. Ich brauchte einen Moment, um ich zu orientieren, dann hörte ich ein Stöhnen neben mir. Oh Anett! Auch sie schien kurz vor ihrem Höhepunkt zu sein.

Ich nahm gerade noch wahr, wie sie die Augen verdrehte, sodass ich kurzzeitig nur das Weiße darin erkennen konnte. Und dann trat ein seliges Lächeln auf ihre Lippen und ich erkannte, dass die in dem gleichen Strudel schwebte, den ich gerade verlassen hatte. Ihr ganzer Körper fing an zu zittern, während sie fortwährend ihren Kitzler massierte. Schließlich entspannte sie sich und mit einem befriedigten Lächeln auf den Lippen sah sie mich an.

Ich rückte näher an sie heran und nahm sie in die Arme. Unsere verschwitzten Körper berührten sich und ich fühlte eine nie dagewesene Befriedigung und Wärme in mir.

Ich öffnete meine Augen und bemerkte, dass auch Anett mich ansah. Nur wenige Zentimeter war ihr Gesicht von meinem entfernt. Ich blickte ihr in ihre braunen Augen und hatte das Gefühl darin zu ertrinken. Ihre Schminke war verwischt und sie sah hinreißend aus.

Wie von selbst fanden unsere Lippen zu einander. Auch wenn sich nur unsere Lippen ganz zart berührten fühlte ich den Kuss in meinem ganzen Körper. Ein elektrisierender Schauer rollte in Wellen über meinen Rücken. Ausgehend vom Kopf fühlte ich ihn, wie er mir langsam über den Nacken, dann über den Rücken strich und alle kleinen Härchen meines Körpers aufstellte.

In meinem Kopf tobte ein Gefühlscocktail, der mich fast um den Verstand brachte.

Dann fühlte ich Anetts Zunge auf meinen Lippen. Ganz vorsichtig tastete sie sich vor und drängte sich in meinen Mund. Ich öffnete meinen Mund und unsere Zungen spielten miteinander. Ganz leicht und vorsichtig.

Plötzlich entzog sich Anett mir. Ich sah sie an und erkannte einen leicht erschreckten Ausdruck auf ihrem Gesicht. Und wieder rollte sie ihre Lippen leicht zwischen die Zähne, als hätte sie etwas Verbotenes getan.

Dann veränderte sich ihr Gesichtsausdruck hin zu einem angedeuteten Lächeln und sie legte mir ihre Hand auf meine Wange und streichelte mich vorsichtig.

„Lass uns schlafen“, sagte sie.

Mit einem Kloß im Hals nickte ich nur und legte mich entspannt auf meinen Schlafsack.

Ich erwachte durch Klappern von Kochgeschirr. Die Sonne stand schon hoch am Himmel und warf ihr Licht diffus durch die Zeltwand. Die Luft bei uns im Zelt roch abgestanden.

Während sich noch ein paar letzte Traumfetzen im Angesicht der Realität verflüchtigten, betrachtete ich meine noch schlafende, nackte Schwester neben mir. Sie lag auf dem Bauch und hatte ein Bein stark angewinkelt. Ihr Brustkorb hob und senkte sich langsam im Rhythmus ihres ruhigen, tiefen Atems. Ihre helle Haut hatte Sommersprossen, die in diesem Licht aussahen, wie 1000 kleine Farbtupfer, die über ihren Körper verteilt waren.

Ich dachte an die letzte Nacht und an Anetts Gesichtsausdruck nach dem Kuss. Hin- und hergerissen von meinen Gefühlen lag ich einfach nur da. Als die Geräusche um unser Zelt lauter wurden, erwachte auch Anett.

Sie richtete sich auf, sah zu mir herüber und realisierte, dass sie nackt war und ich sie ansah.

Ein verlegenes Lächeln huschte über ihr Gesicht und es schien ihr etwas unangenehm zu sein.

„Wie spät ist es?“

„Keine Ahnung.“

Dann kramte sie in einem Wäscheberg und fingerte ihren BH heraus, den sie auch sogleich anlegte, gefolgt von einem frischen Slip, Top und Jeansshorts.

„Bin gleich wieder da“, sagte sie und verließ das Zelt. Auch ich zog mich an, putzte mir die Zähne und bereitete das Frühstück vor. Als Anett wiederkam, ging auch ich auf die Toilette.

„Du Pia“, sagte Anett beim Frühstück und ich hörte schon in ihrer Stimme, was sie sagen wollte.

„Ja?“

„Du wegen gestern Nacht…“

Eine unsichtbare Hand legte sich auf meine Kehle und drückte langsam zu.

„Es tut mir leid, dass ich mich habe so gehen lassen und es mir vor deinen Augen gemacht habe“, fuhr sie fort, „ich weiß jetzt, dass war fahrlässig von mir und hat dich nur unnötiger Weise aufgewühlt.“

Ich schwieg.

„Es ist nicht so, dass mir das gestern nicht auch gefallen hätte, so ist das nicht. Aber wir waren betrunken und …“, sie machte eine kleine Pause, „und ich bin deine Schwester, Pia. So aufregend das auch war, denke ich, es ist das Beste, wenn wir das nicht wiederholen würden.“

Da war es raus, dachte mich mir.

„Was meinst du?“, fragte sie, nachdem ich immer noch nicht geantwortet hatte.

Ich überlegte, was ich sagen sollte. „Mhm, wahrscheinlich hast du recht.“

Wahrscheinlich hatte sie das wirklich. Ich wollte es nicht glauben, aber langsam dämmerte mir, dass das alles wohl doch nur ein kurzes, aber schönes Hirngespinst von mir war.

„Lass uns heute noch einen schönen Tag haben, und heute Abend lassen wir das Wochenende bei einem Netflix Schwesternabend ausklingen. Na, wir hört sich das an?“

Die Aussicht auf einen Abend mit Anett hellte mein Gemüt deutlich auf.

„Das wäre richtig super.“

„Na, komm, dann lass uns ins Getümmel stürzen und nochmal richtig abfeiern. Gleich spielt meine Lieblingsband, die will ich auf keinen Fall verpassen.“

„Ich glaube, wir sind noch früh genug dran.“

Als wir unser spartanisches Frühstück beendet hatten, brachen wir ein letztes Mal zum Festivalplatz auf. Auch dieser Tag war noch einmal eine richtige Wucht.

Wir lachten und tanzten und genossen bei ausgelassener Stimmung die Musik.

Am späten Nachmittag brachen wir auf, räumten unseren Zeltplatz und begaben uns zum Auto.

„Ich freue mich auf die Dusche“, sagte ich, als wir nach Ewigkeiten den Parkplatz verlassen konnten.

„Das kannst du aber laut sagen. So ein Festival ist zwar hammergeil, aber man fühlt sich hinterher so ausgepowert und dreckig. Und so blöd es klingt, ich freue mich auf ein ordentliches Klo. Das ist immer so ekelig.“

Anett fingerte kurz an ihrem Handy herum und Sekunden später erschallte fetzige Musik aus den Lautsprechern des Autos. Ich griff ebenfalls zum Handy und schrieb eine Message an meine Mutter und teilte ihr mit, dass ich erst im Laufe des Montages nach Hause kommen würde.

Auch wenn ich Zoff mit ihr hatte, wollte ich dennoch nicht, dass sie sich Sorgen machte. Sie würde sich schon wieder beruhigen.

Als wir bei Anett ankamen, packten wir unsere Rucksäcke und betraten ihr Haus.

Die alte Haustür aus Holz quietschte und im Treppenhaus roch es leicht schmuddelig. Unter den verbeulten Metallbriefkästen war die Wand mit einem großen Graffiti bemalt. Auf der untersten Treppenstufe lag ein alter Stapel Zeitungen. Es sah ziemlich heruntergekommen aus.

Auch die Wände im Treppenhaus waren seit Jahrzehnten nicht gestrichen worden und etliche Graffitis zierten den Treppenaufgang.

Als wir jedoch bei ihr in die Wohnung kamen, war ich angenehm überrascht. Licht fiel durch die großen Fenster im Wohnzimmer und der Küche und durch das helle Laminat sah die Wohnung hell und freundlich aus.

„Hier ist es ja schön“, bemerkte ich, „ich war ja ewig nicht bei dir. Irgendwie hatte ich das ganz anders in Erinnerung.“

Ich sah mich um und ging ins Wohnzimmer. Neben der Couch mit Schlafgelegenheit standen eine große Stehlampe und eine gepflegte Grünpflanze. An der Wand gegenüber der Couch hing ein großer Fernseher.

„Ja, ich liebe diese Wohnung! Willst du auch einen Kaffee?“

Es war nicht nur geschmackvoll eingerichtet, sondern es war auch alles sauber und ordentlich, was ich von meinem Zimmer in der Tat nicht behaupten konnte.

„Ja, gerne. Mit Milch bitte. Früher warst du aber irgendwie nicht so ordentlich.“

„Stimmt. Aber, du wirst sehen, wenn du zu Hause raus bist, wird alles besser.“

Dann setzten wir uns in die geschmackvoll eingerichtete Küche und tranken unseren Kaffee.

Dabei unterhielten wir uns über meine Situation zu Hause. Anett hatte echt Verständnis für mich, was mir viel bedeutete und versprach mir, mich zu unterstützen.

„Willst du zuerst duschen?“, fragte mich meine Schwester.

„Gerne.“

„Hast du noch frische Klamotten mit?“

„Ne, nicht wirklich.“

„Warte hier, ich hole dir was von mir.“

Nach einem kurzen Augenblick war sie zurück und reichte mir ein großes Handtuch, ein T-Shirt für die Nacht und eine Boxershorts.

„Damit solltest du erst einmal klarkommen.“

„Super, danke.“

„Weißt du noch, wo das Bad ist?“

„Ja, da vorne links, oder?“

„Genau.“

Ich ging ins Bad und zog mir die dreckigen Festivalklamotten aus. Mein graues Unterhöschen sah verheerend aus. Deutlich waren die Spuren der letzten beiden Tage darin zu erkennen. Ich wickelte es in mein Top und in meine Jeans ein.

Dann stieg ich in die Badewanne und zog den Vorhang zu. Nach einem kurzen Moment hatte ich das Wasser schön warm eingestellt und stellte mich unter den weichen Wasserstrahl des Duschkopfes. Es war ein unglaublich wohltuendes Gefühl, das Wasser über meinen Körper laufen zu lassen. Ich schloss die Augen und hielt mein Gesicht direkt unter den Duschkopf.

Das Wasser tropfte von meinem Gesicht und lief meinen Körper herab. Ich trat einen Schritt zur Seite und träufelte etwas Duschgel in meine Hand. Es roch nach Milch und Honig.

Ich verteilte das Duschgel auf meinem Körper und spülte dann den Schmutz der letzten beiden Tage ab. Meine Haare wusch ich mir mit dem wohlriechenden Shampoo meiner Schwester.

Gerade als ich fertig war und das Wasser abdrehen wollte, betrat meine Schwester das Bad. Mir gefror der Atem, als ich ihren nackten Körper sah. Ihre kleinen festen Brüste, mit den harten Warzen. Ihren schlanken, muskulösen Körper mit diesem riesigen Tattoo. Ihren rasierten Venushügel und den freigelegten Schlitz, aus dem ihre inneren Lippen so frech hervorstanden.

Ich versuchte mir nichts anmerken zu lassen, aber ihr Anblick löste schon wieder einen heißen Schauer in mir aus, der sich über meinen ganzen Körper verteilte und dann in meiner Möse zusammenlief.

„Lass das Wasser ruhig laufen, ich will auch unter die Dusche. Bist du fertig?“, fragte sie.

„Ja.“

Ich verließ die Badewanne und Anett stieg hinein. Dabei ging sie so dicht an mir vorbei, dass wir uns fast berührten. Als sie an mir vorbei war, besah ich ihr sie mir noch einmal von hinten. Sie hatte eine schmale Taille und einen so perfekt geformten Arsch, dass sich mein Brustkorb vor Begierde verkrampfte.

Wie gerne hätte ich sie in diesem Moment in die Arme genommen und sie feste an mich gedrückt. Wie gerne hätte ich ihren schlanken Körper an meinem gefühlt, ihre Haut auf meiner, ihre Brüste auf meinen.

Mit Schmerz im Herzen rief ich mir in Erinnerung, dass sie unerreichbar für mich war. Beim Frühstück hatte sie es gesagt.

Ich trocknete mich ab und schlüpfte in ihre Sachen. Das schwarze T-Shirt war groß und weit und war auf der Vorderseite mit nicht lesbaren Schriftzeichen übersät. Ein Duft von frisch gewaschener Wäsche stieg mir in die Nase. Auch die Boxershorts erzeugte ein Gefühl von Behaglichkeit.

Ich verließ das Bad, jedoch nicht, ohne mich noch einmal umzudrehen und die Silhouette meine Schwester hinter dem Duschvorhang zu beobachten. Ihre schlanke Figur unter dem plätschernden Wasser ließ ein stilles Verlangen in mir aufkommen.

Ich musste mich regelrecht überwinden, meinen Blick von ihr zu lassen und das Bad zu verlassen.

Anett hatte uns schon einen gemütlichen Platz im Wohnzimmer bereitet. Die Couch war ausgezogen und mit Bettzeug ausgestattet. Neben der Couch stand eine Schale mit Chips und eine Flasche Sekt mit zwei gefüllten Gläsern. Auf dem Fernseher prangte der Homescreen von Netflix.

Mir wurde ganz warm ums Herz und ich kuschelte mich voller Vorfreude auf den Abend in die Bettdecke. Ein paar Minuten später kam Anett ins Wohnzimmer. Bis auf das Motiv auf ihrem T-Shirt war sie genauso gekleidet wie ich. Ihre sonst so strubbeligen Haare lagen noch feucht, flach und ungekämmt auf ihrem Kopf. Ganz ohne Schminke hatte ich sie lange nicht mehr gesehen.

Sie sah süß aus, wie sie so frisch geduscht neben mir unter die Decke schlüpfte.

„Hast du schon einen Film ausgesucht?“

„Ne, bisher noch nicht.“

Wir zappten ein bisschen, dann fragte mich Anett: „Wie wäre es mit Dirty Dancing?“

„Oh, ne, bitte nicht.“ Wir mussten beide schmunzeln.

Schließlich sahen wir und die Komödie Bad Moms an und wir lachten, aßen Chips, tranken Sekt und hatten einen wunderbaren Abend zusammen.

„Komm, ich zeig dir, wo du schläfst“, sagte Anett, als der Film vorbei war und wir noch ein bisschen gequatscht hatten.

Sie erhob sich von der Couch und ich folgte ihr in ihr Schlafzimmer.

„Es ist aber wirklich kein Problem für mich, wenn ich auf der Couch schlafe“, sagte ich.

„Kommt gar nicht in Frage. Du schläfst hier in meinem Bett. Ach, wir können auch gerne noch das Bettzeug tauschen, wenn du nicht in meinem gebrauchten Bettzeug schlafen willst.“

„Nein, mach dir keine Mühe. Das ist wirklich kein Problem. Lieb von dir, dass ich hier schlafen darf.“

„Alles klar, dann gute Nacht, Pia.“

„Nacht Anett“, antwortete ich und sah ihr nach, wie sie das Zimmer verließ.

Allein kuschelte ich mich in ihr Bett. Ich drückte meinen Kopf in ihr Kissen und atmete tief ein. Das Kissen roch nach meiner Schwester und ich fühlte wieder diese Sehnsucht in mir.

Ich schloss die Augen und dachte noch einmal an letzte Nacht. Vor meinem geistigen Auge sah ich meine Schwester, die zuerst ungläubig, dann neugierig und schließlich erregt auf meine Muschi geschaut hatte, als ich es mir gestern gemacht hatte. Wie erregt sie gewesen war. Und wie ihr Orgasmus sie hat zucken lassen. Ich sah ihre feuchte Möse, die vor Erregung so geschwollen war.

Die Gedanken galoppierten wieder in meinem Kopf und riefen augenblicklich eine körperliche Reaktion in mir hervor. Ich fühlte, wie sich meine Brustwarzen zusammenzogen und hart wurden. Mein Unterleib begann zu kribbeln und ich fühlte, wie sich warme Feuchtigkeit in der geliehenen Boxershorts von Anett ausbreitete. Ich fasste mir an meine Brüste und während meine Gedanken dahin trieben, massierte ich diese vorsichtig.

Ich überlegte kurz, ob ich dem Impuls, mir zwischen die Beine zu fassen nachgeben sollte, entschied mich aber dagegen. Ich wollte diese Anspannung weiter genießen. Ich wollte mit meiner Schwester in meiner Fantasie zusammen sein und mit meiner Nase im Kissen konnte ich sie förmlich vor mir sehen.

Ich weiß nicht mehr, wie lange ich so im Bett von Anett lag und in meiner Gedankenwelt umherstreifte.

Ganz plötzlich wurde ich durch ein Geräusch unsanft aus dieser Gedankenwelt gerissen.

Ich öffnete die Augen und erblickte Anett, die regungslos vor meinem, ihrem Bett stand. In dem Mondlicht, welches dem Zimmer einen fahlen Anstrich verlieh, sah sie so verletzlich aus, wie sie dastand. Ihre Haare waren etwas zerzaust und sie schien etwas auf dem Herzen zu haben.

„Was ist mit dir?“, fragte ich besorgt.

„Kann ich zu dir kommen?“, fragte sie leise.

„Natürlich!“ Ich fühlte meinen Herzschlag bis zum Halse hämmern.

Ich lupfte die Decke und eine Sekunde später fühlte ich ihren warmen, weichen Körper direkt neben mir. Sie kuschelte sich an mich und legte einen Arm um mich. Auch ich nahm sie in den Arm und eine ganze Weile lagen wir einfach nur so da.

Es tat so gut, sie zu fühlen. Sie hatte ihren Kopf neben meinen gelegt und atmete mir sanft ins Ohr. Ich wiederum hatte ihr Ohr genau vor meinem Gesicht. Ich drehte den Kopf etwas und nahm ganz vorsichtig ihr Ohrläppchen zwischen meine Lippen und saugte vorsichtig daran. Anett quittierte dies, indem sie sich noch ein bisschen enger an mich schmiegte. Sie hauchte mir ein leises Stöhnen ins Ohr, das mich fast verrückt werden ließ.

Sie entzog sich meinen Lippen und sah mich direkt an. Sie näherte sich mir mit dem Kopf und ganz leicht fanden sich unsere Lippen zu einem langsamen und innigen Kuss. Sie kam mir leicht mit ihrer Zunge entgegen und leckte mir vorsichtig über die Lippen. Ihre Zunge war warm und feucht, aber auch fest. Ich fühlte ihren Atem auf meinem Gesicht.

Wie automatisch wanderte meine Hand über ihren Rücken. Ich strich ihren Rücken auf und ab, bis ich den Rand ihres T-Shirts erreichte. Ich wollte durch die Boxershorts ihren prallen Po streicheln, aber zu meiner Überraschung stellte ich fest, dass sie gar keine Shorts mehr anhatte und meine Hand nun auf ihrer nackten Arschbacke lag.

Sie stöhnte leicht auf, als ich meine Finger leicht darin vergrub. Sie schob ein Bein über meinen Oberschenkel und drückte ihre nackte, rasierte Möse gegen mich. Ich fühlte ihre Hitze und Nässe auf meiner Haut. Unser Kuss wurde wilder und plötzlich ertastete ihre Hand meine Brust.

„Oh Anett“, hauchte ich und gab mich ganz meinen Gefühlen hin, die ein Gemenge aus Glück und Erregung waren.

Ihre Hand rutschte nun unter mein T-Shirt und umfasste meine nackte Brust. Ich fühlte, wie sich mein harter Nippel in ihre Handfläche bohrte. Und ich fühlte auch, wie es langsam richtig glitschig in meiner Spalte wurde. Anett massierte meine Brust mit langsamen kreisenden Bewegungen. Ihre Finger drückten sich vorsichtig in mein weiches Gewebe. Mein Atem begann tiefer und schneller zu werden.

Wortlos kniete sich meine Schwester neben mich und streifte sich das T-Shirt über den Kopf. Dann ergriff sie auch mein Shirt und ich kniete mich ebenfalls hin. Mit langsamen Bewegungen zog sie mir das T-Shirt aus. Sie beugte sich zu mir und ich fühlte ihren feuchten Mund an meinem Hals. Eine Gänsehaut breitete sich auf meinem ganzen Körper aus. Sie küsste mich vorsichtig mit Lippen und Zunge. Ich stöhnte leicht auf.

Dann dirigierte sie mich in die Rückenlage, was ich gerne mit mir geschehen ließ. Kaum lag ich auf dem Rücken, fuhr sie fort, meinen Körper mit Küssen zu bedecken. Sie nahm meine beiden Brüste in ihre Hände und ließ ihre Zunge um meine Brustwarzen tanzen. Mal langsam, mal schnell dann saugte sie vorsichtig daran. Ich machte ein Hohlkreuz und genoss ihre Liebkosungen.

Ich drehte mich wieder auf die Seite und zog Anett wieder neben mich. Dann ließ ich meine Hände über ihren Körper wandern. Als ich ihre Brust umfasste stöhnte sie leicht auf. Ich wollte aber mehr.

Und während wir uns wieder küssten, wanderte meine Hand in ihren Schritt. Ich fühlte das akkurat gestutzte Dreieck ihres Schamhaars unter meinen Fingern. Meine Hand streifte weiter und ertastete ihre frisch rasierte Möse. Als sich meine Finger zwischen ihre Schamlippen schoben, hob sie ein Bein leicht an, um mir den Zugang zu erleichtern. Sie war schon richtig glitschig und meine Finger rutschten wie von selbst zwischen ihre wulstigen Lippen.

Ganz unvermittelt bewegte Anett sich etwas und eh ich mich versah, lag ihre Hand auf meiner Shorts.

„Zieh dich aus“, hauchte sie mir ins Ohr.

Flink entledigte ich mich des letzten Kleidungsstücks und eine Sekunde später fühlte ich ihre Hand auf meiner erregten Möse. Wie ein Blitz durchzuckte es mich, als sie mit ihrem Mittelfinger meine harte Lustperle berührte. Ich hatte mich bisher tausende Male selbst befriedigt und kannte die Reaktion meines Körpers, aber in diesem Moment, als Anett mich dort berührte, schien alles anders zu sein. Es war so viel intensiver und mein Verlangen stieg ins Unermessliche. Wie konnte man nur so geil sein?

Während Anett meine Möse liebkoste, ertasteten meine Finger ihren Schlitz. Ihre fleischigen inneren Schamlippen liefen in einem großen, hervorstehenden Kitzler zusammen, der hart und frech unter der kleinen Haube zu ertasten war. Sie stöhnte, als ich sie dort berührte. Wieder und wieder ließ ich meine Finger durch ihre Spalte flutschen. Ich spielte mit ihrem Kitzler und war fasziniert von ihren großen Lippen. Dann drang ich mit meinem Mittelfinger in sie ein.

Warme Feuchtigkeit umgab meinen Finger und umschloss ihn. Ich bewegte mich in ihr und krümmte meinen Finger leicht. Schließlich führte ich auch noch meinen Zeigefinger in sie ein und ich bewegte mich in ihr, als wolle ich jemanden auffordern, zu mir zu kommen.

Anett ließ ihrer Erregung freien Lauf. Sie atmete schnell und stöhnte fortwährend. Fordernd drückte sie mir ihren Unterleib entgegen und bewegte ihn rhythmisch vor und zurück. Wie in Trance fingerte ich die glitschig, erregte Möse meiner Schwester. Ihre Lippen spannten sich um meine Finger und ich fühlte die Hitze und die Feuchtigkeit in ihr.

Gerade, als ich dachte, dass Anett auf ihren Höhepunkt zusteuert, entzog sie sich mir und kniete sich neben mich. Meine Hand rutschte aus ihrer Möse und ihr Schleim spannte dünne, klebrige Fäden zwischen meinen Fingern. Ich sah sie an und ich bemerkte ein geiles Lächeln auf den Lippen. Bevor sie sich über mich beugte und meinen Hals küsste knipste sie noch die Nachttischlampe an.

„Oh, Anett, was machst du nur mit mir?“

Ich schloss die Augen und genoss ihre Liebkosungen. Leckend bewegte sie sich weiter und einen Augenblick später spielte ihre feuchte Zunge mit einem meiner harten Nippel. Ich streckte die Brust heraus und konnte nicht genug bekommen von diesem Gefühl. Ich legte meine Hände um ihren Kopf und streichelte sie vorsichtig.

Dann wechselte sie die Seite und nahm auch meine andere Warze in den Mund. Fest schloss sie ihre Lippen darum und begann nuckelnd zu saugen.

Aber auch dort verweilte sie nicht lange. Ihr Mund wanderte weiter über meinen Bauchnabel in Richtung meines Venushügels. Der Gedanke, dass ich gleich womöglich ihre Zunge in meiner Spalte fühlen würde, ließ mich erschauern. Als sie mit ihrem Kopf weiterwanderte, spreizte ich willig meine Schenkel und präsentierte ihr meine geöffnete Möse.

Zuerst fühlte ich ihren Atem, der heiß meine erwartungsvolle Muschi streifte. Dann fühlte ich ihre Finger auf meinen äußeren Schamlippen, die meine Möse weit öffneten. Ich war in diesem Moment so nass, dass ein Rinnsal aus meinem Loch lief und sich einen Weg durch meine Poritze bahnte.

Mein Unterleib begann zu zittern, so groß war die Spannung. Ich konnte ihren Blick auf meiner Muschi förmlich fühlen und der Gedanke, dass Anett gerade sah wie geil ich war, machte es noch unerträglicher. Und als sie dann, nach endlos erscheinenden Sekunden, endlich ihren Mund über meine Möse stülpte, dachte ich, dass ich vor Erregung zerspringe.

Ihr Mund war so warm und feucht und ihre Berührung ließ mir den Atem stocken. Ich hatte das Gefühl, als wütete ein Kugelblitz in meinem Unterleib, der alle meine Eingeweide durcheinanderbrachte und alle Nerven meines Körpers in meiner nassen Furche zusammenlaufen ließ.

Einen Moment war Anett unglaublich hingebungsvoll und zärtlich und einen Moment später wurde sie wild und gierig. Ihre Lippen rutschten über meine Schamlippen und ihre Zunge führte einen wilden Tanz auf meiner kleinen Perle auf.

Alles war so anders, als wenn ich es mir selbst machte. Viel intensiver und unendlich schöner.

Ich wollte Anett nun auch etwas Gutes tun. Sie kniete immer noch neben mir, hatte sich jedoch etwas aufgerichtet und ihr Kopf war immer noch zwischen meinen Schenkeln. Ich griff nach ihrem Unterschenkel und zog daran. Sie gab ein bisschen nach und ich zog weiter. Sie hörte kurz auf mich zu lecken und sah mich an. Dann verstand sie.

Sie hob ihr Bein an und einen Augenblick später kniete sie über meinem Kopf. Ich öffnete die Augen und konnte nicht glauben, welcher Anblick sich mir gerade bot.

Ihre Möse war geöffnet und ihr großer Kitzler schaute keck und erregt aus seiner kleinen Hautfalte hervor. Ihre inneren, fleischigen Lippen waren kruselig und hingen ein Stück heraus. Ein Tropfen Schleim hatte sich auf ihnen gesammelt und das dämmrige Licht der Nachttischlampe spiegelte sich etwas in ihm.

Ihr Poloch war klein und etwas dunkler als die umgebende Haut. Ihre Muschi verströmte einen süßlichen, herben Geruch, der mich sofort betörte. Dieser Duft hatte nichts mit Parfum oder Pflegeprodukten zu tun, sondern es war ein ganz ursprünglicher, animalischer Duft, der mir das Hirn vernebelte.

Ich legte meine Arme um meine Schwester und tauchte ein, in ihren kochenden Schoß. Meine Zunge und meine Lippen ertasteten die Beschaffenheit ihrer Möse. Sie war warm und feucht und gab unter dem Druck meiner Lippen etwas nach. Ich ließ meine Zunge durch ihre Spalte gleiten und schmeckte ihre Lust.

Anett fing an, ihr Becken rhythmisch leicht vor und zurück zu bewegen. Ich umschloss mit meinen Lippen ihren erregten Kitzler und saugte ihn leicht in meinen Mund ein.

„Ohh“, quittierte dies meine Schwester augenblicklich. Ihre sichtbar erregte Möse zog mich komplett in ihrem Bann.

Je wilder ich sie leckte, umso weniger leckte sie mich und umgekehrt. So schaukelten wir uns hin und her in einem ständig anschwellenden Strom aus heißen Gefühlen.

Nach einer ganzen Weile hörte Anett auf, mich zu lecken und ich bemerkte, wie sie immer schneller atmete. Sie rieb mir ihre Möse nun feste und ungeduldig über das Gesicht.

Sie spannte sich an und ich fühlte die Kontraktionen ihres Unterleibes, während sie zitterte und leise wimmerte.

Dann war es vorbei. Sie ließ sich entspannt auf mir nieder und verschnaufte einen Moment. Ich genoss die Entspannung meiner Schwester fast genauso sehr, wie sie selbst und ein Gefühlt des Glücks durchströmte mich.

Dann erhob sich Anett von mir, legte sich neben mich und sah mich liebevoll an.

„Das war wundervoll“, flüsterte sie.

Mein Herz schien zu zerspringen. Auf dem Gesicht von Anett zeichnete sich ein leichtes Lächeln ab und dann verschwand sie knieend zwischen meinen Schenkeln.

Willig spreizte ich sie wieder für meine Schwester. Einen Moment kniete sie nur zwischen meinen Beinen und sah mich an.

„Du siehst toll aus“, sagte sie leise und dann fühlte ich wieder ihre Zunge auf meiner Möse. Ich schloss die Augen und konzentrierte mich ganz auf dieses Gefühl. Ich versuchte es festzuhalten und mir für alle Ewigkeit einzuprägen.

Während sie mich so sinnlich leckte, legte sie ihre Hände auf die Innenseiten meiner Oberschenkel und streichelte mich.

Ich vergaß alles um mich herum und in meinem Körper baute sich eine unglaubliche Spannung auf. In meinem Unterleib prasselte ein wildes Feuer. Jeder Zungenschlag meiner Schwester war wie ein Holzscheit, den sie in dieses Feuer hineinwarf und es weiter anfachte. Ihre Zunge drang ein Stück in mich ein und dann leckte sie mir wieder über den Kitzler. Immer wieder liebkoste sie mich mit ihrem gesamten Mund.

Meine Hände fuhren ihr durch ihre kurzen Haare und drückten ihren Kopf leicht in meinen Schoß. Ich war so gierig und konnte nicht genug von diesem Gefühl bekommen.

Hingebungsvoll leckte mich meine Schwester und trieb mich weiter und weiter meinem Höhepunkt entgegen.

„Oh!“, stöhnte ich laut auf, als sie zwei Finger tief in mich hineinschob und begann mich feste zu fingern. Ich war mittlerweile so nass, dass ihre wilden Bewegungen laute, schmatzende Geräusche in meiner Möse erzeugten.

Mir wurde schwindelig und ich fühlte, wie sich mein ganzer Körper langsam anspannte. Mein Beckenboden, meine Beine, meine Muschi. Einen Moment fühlte ich mich wie in einer Achterbahn, die ganz langsam auf den Abgrund zurollt und die Spannung fast greifbar ist.

Und dann rauschte ich in die Tiefe. Alle Anspannung entlud sich in einem Moment des freien Falls. Ich verlor den Kontakt zu Realität und gab mich ganz diesem Gefühl des Fallens hin. Boden, Decke, Wände, alles drehte sich um mich herum und verlor an Kontur. Ich war zu keinem klaren Gedanken fähig und in mir brannte ein Feuerwerk aus Gefühlen, das von meiner Möse ausging und in jede noch so kleine Zelle meines Körpers getragen wurde.

Nach endlos scheinenden Sekunden lichtete sich langsam der Nebel um meinen Geist und noch ganz berauscht von meinem Orgasmus kam ich wieder zu mir.

Ich atmete tief und schwer.

Anett kniete immer noch zwischen meinen Beinen und hatte Zeige- und Mittelfinger ihrer rechten Hand in meiner Möse stecken. Als sie sah, dass ich wieder bei Sinnen war, zog sie sie langsam heraus und legte sie sich neben mich und nahm mich in die Arme.

Ich fühlte mich noch nie so wohl und geborgen, wie in diesem Moment.

Mit der Gewissheit, dass ich nichts in der Welt so sehr liebte, wie meine Schwester, schliefen wir nackt und eng aneinander gekuschelt ein.

Als ich am nächsten Morgen erwachte, lag ich allein im Bett. Augenblicklich überkam mich ein mulmiges Gefühl. Wie würde Anett über die letzte Nacht denken?

Ich folgte dem Geräusch von klapperndem Geschirr in die Küche.

Mir stockte der Atem, als ich sie nackt in der Küche vorfand, und sie gerade den Frühstückstisch deckte. „Guten Morgen, Schlafmütze“, begrüßte sie mich gut gelaunt.

Erleichtert lachte ich sie an, lief auf sie zu und nahm sie in die Arme.

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Diese Sexgeschichte wurde von ramon99 veröffentlicht.

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