SCHÜLER-STREICH

Veröffentlicht am 23. April 2022
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Bald war das Schuljahr zu Ende. Es wurde langsam warm, die Mädchen und Frauen trugen leichtere Kleidung, und die meisten sahen darin auch gut aus.

Ich war Schüler im vorletzten Jahr des Gymnasiums. Da ich in meinen frühen Schuljahren etwas faul gewesen war, war ich ungefähr ein Jahr älter als die Klassenkameraden. Auch deshalb wohnte ich noch bei meinem Vater und meiner Stiefmutter.

Meine Mutter hatte sich von meinem Vater scheiden lassen, als sie ihn mit seiner aktuellen Frau im Bett erwischt hatte. Mutter nahm wieder ihren Mädchennamen an und verschwand fast aus meinem Leben. Ich war damals mit zehn Jahren noch recht jung, durfte deshalb meine Mutter einmal im Monat am Wochenende besuchen. In den Sommerferien war ich die halbe Zeit bei ihr. Der Mädchenname meiner Mutter war Müller, also, wie sie einmal sagte, ein ‚Sammelbegriff‘.

Mutters Vorname war Beate, wenn ich bei ihr als Kind war, musste ich sie immer Beate nennen. ‚Deine Mutter ist jetzt die Neue‘ sagte sie dann. ‚Ich bin deine Freundin.‘

Beate war Lehrerin an der Schule, in der ich mein Abitur machen wollte. Sie hatte Physik und Mathe bei uns. Anders als mein Vater, der lieber ‚mit Geld spielte‘, wie sie immer sagte, spielte sie mit Zahlen.

Mein Vater wusste nicht, dass ‚Frau Müller‘ meine Mutter war, ihn interessierte nur, dass ich gute Noten im Abi bekommen würde.

Ich war also in der 12., in unserer Schule wurde das Abi in der 13. Klasse gemacht. Die 12. hatte bei uns den Ruf, dass sie zum Schuljahresende einen besonders gemeinen Scherz machen würde, und wir, als drei zwölfte Klassen, hatten uns im letzten Halbjahr etwas ausgedacht, was, so dachten wir, alles Toppen würde.

Besser gesagt, das Organisations-Komitee hatte sich das ausgedacht, und der Rest musste warten, bis er mitmachen durfte.

Soweit wir nicht-Mitglieder des Komitees es wussten, sollte es gegen einen Lehrer gehen.

Wir durften nur etwas Geld springen lassen.

Bei den Lehrern hatte ich eigentlich keinen, den ich besonders mochte, außer natürlich meiner Mutter.

Es durften die anderen Schüler auf keinen Fall wissen, dass sie meine Mutter war. Die anderen Lehrer fand ich mal gut, mal weniger gut. Eine Lehrerin war etwas nervig, das lag aber mehr an ihrer Stimme und ihrer Kleidung.

Sie hatte eine Stimme, die schlimmer klang als eine Kreissäge, sie hieß auch Müller, und war mit einem Kollegen an der Schule verheiratet. Sie war Ende vierzig, und zog sich an, als wenn sie Mitte zwanzig wär‘. Das passte bei ihr überhaupt nicht.

Ihr Mann war Sportlehrer. Der Sport bei ihm war ganz interessant, da er nicht die üblichen Disziplinen bis zum Abwinken übte, sondern uns auch etwas mehr Freiheiten bei der Reihenfolge oder auch den Disziplinen an sich ließ.

Der Deutschlehrer war eine Schlaftablette, die Französischlehrerin der feuchte Traum eines jeden Jungen in den Klassen. Sie hieß Meunier. Das war einer der Running-Gags der Schule, dass wir drei Lehrerinnen hatten, die Müller hießen.

Alles in allem waren die Lehrer ganz OK.

Bei einem Gespräch des Organisationskomitees hörte ich, dass sie etwas mit ‚der Müller‘ vorhätten, das sicher gefallen würde.

Wer war ‚die Müller‘?

Beate? Wie ich mitbekommen hatte, war sie auch bei den anderen beliebt, aber nicht irgendwie der Traum der Männer.

Die Kreissäge? Sie sah nicht schlecht aus, aber ihre Stimme war unglaublich. Damit verschreckte sie jeden, bis auf ihren Mann.

Die Meunier? DIE wäre eine Frau, die jeder gerne in seinem Bett hätte, aber sowas würden die doch nicht machen, oder? Das wäre doch das Ende des guten Rufs, den auch die Meunier an der Schule hatte.

Es waren noch wenige Wochen bis zum Ende des Schuljahres, und der Spaß sollte in der letzten Schulwoche passieren.

Zwei Wochen vor dem gewissen Tag musste jeder, der teilnehmen wollte, einen Zettel mit seinem Namen abgeben.

Eine Woche vor der Veranstaltung bekam jeder einen Umschlag, und sollte diesen öffnen, ohne einem der anderen etwas davon zu erzählen.

Ich öffnete ihn zu Hause und fand eine Aufforderung, mich am folgenden Freitag bis 19:00 Uhr in einem Hotel einzufinden. Dort sollte ich ein auf dem Zettel im Umschlag stehendes Code-Wort an der Rezeption sagen und dann in das Zimmer gehen, für das ich die Key-Karte bekommen würde. Weiteres würde mir dort mitgeteilt.

Was wollten die nur anstellen?

Ich sollte in ein Hotel? Das konnte nichts Normales sein, also wusch ich mich vorher und ging dann in das Hotel. Dort bekam ich eine Key-Karte und eine Zimmernummer.

Im Zimmer angekommen las ich einen bereitliegenden Zettel, der mir sagte, dass ich Sex mit einer Lehrerin haben würde. Ich dürfte alles anstellen, was sie wollte, dürfte mich aber erst zum Schluss zu erkennen geben.

Ich wurde darauf hingewiesen, dass in der einen Zimmerecke eine Kamera installiert wäre, die alles aufzeichnen würde. Ich solle mich also anstrengen um die Lehrerin in einem guten Bild zu haben.

Die Kamera mit der Aufnahme sollte ich dann nach dem Tag, oder Wochenende, beim Orga-Komitee abgeben.

Die hatten wirklich das ganze Wochenende das Zimmer gebucht.

Ich saß da und überlegte. Das ging über alles hinaus, was ich als Spaß empfand. Sicher, wenn die Meunier kommen würde, würde ich mit größtem Vergnügen mit ihr schlafen. Das aber dann zum Beispiel ins Internet zu stellen, war alles andere als ein Spaß.

Ich suchte also die Kamera und fand sie auch. Dann schaltete ich sie aus und stellte sie in den Schrank. Sicher war sicher.

Wenn einer Spaß mit einer Lehrerin haben würde, dann nur ich.

Den Zettel vernichtete ich, dann zog ich mich aus, machte das Licht aus und legte mich ins Bett.

Ich muss wohl eingeschlafen sein, denn ich wurde von einer Hand geweckt, die leicht über mein Gesicht strich. Dann hörte ich ein leises „Es ist ja wirklich jemand da.“

Ich strich mit meinem Arm, der auf der Seite der leisen Stimme war, vorsichtig über das Bett und spürte jemanden. Ich fuhr langsam an dem Arm, den ich berührte, hoch und kam bis zur Schulter. Dann am Körper wieder runter. Das war eine Frau, eine nackte Frau, sie leicht die Luft einsog, als ich über ihre eine Brust strich.

Ich nahm meinen anderen Arm und griff nach ihr. Ich fasste ihren Oberkörper mit beiden Händen, direkt unter ihrem Armen, dann zog ich sie zu mir. Als sie auf mir lag, ich spürte ihre Brüste, ihre nackten Brüste, die mich berührten und suchte mir meinen Händen nach ihrem Gesicht.

Da hatte ich es. Langsam strich ich ihr rechts und links am Gesicht entlang, fuhr ihr mit einem Finger über den Mund. Dabei versuchte sie mit ihrem Mund nach dem Finger zu schnappen.

Diese Frau musste ich küssen, so wie sie auf mich reagierte, war sie ebenso geil wie ich.

Mir war es egal, wer diese Frau war, Hauptsache, ich konnte ihren Körper auf meinem spüren.

Wobei ich eines wusste: ‚Die Kreissäge‘ was es nicht.

Ich küsste sie, sie küsste mich und dann legte sie sich über meinen Körper. Ich fuhr ihr mit meinen Händen den ganzen Körper hinab, den Rücken entlang, den beiden Arschbacken, erst außen und dann innen wieder zurück. Dabei zog ich die beiden leicht auseinander. Ich spürte, wie sie zitterte, diese Frau, die auf mir lag.

Dann fuhr ich wieder den Körper hinunter und zog ihr Beine leicht auseinander, so dass sie rechts und links von meinen lag. Ich strich ihr mit meinen Fingerspitzen an den Beinaußenseiten bis zu ihren Hüften, dann hob ich ihren Bauch leicht an, das war so erregend, ich spürte, wie ihr Bauch zitterte, ich hörte wie sie fast jammerte vor Geilheit. Während ich sie mit meinen Fingern berührte küsste und küsste sie mich, sie sprach mir leise ins Ohr „Lieb mich, komm, liebe mich“

So hob ich ihren Bauch weite an, auf dass sie mit ihrem Unterkörper höher kam und ich mit meinen Schwanz, der Hart wie noch nie war, langsam zwischen ihre Beine kam. Als er an ihrer Muschi vorbei strich keuchte sie, fast wäre ich gekommen. Die Frau auf mir fing an, an meinem Ohr zu knabbern. Diese Frau machte mich verrückt.

Mir war vollkommen egal, wer diese Frau war, ich wollte sie lieben. SIE, diese Frau, in meinen Armen, auf mir. DIE, die mir in Ohr hauchte „FICK MICH“

Mein Schwanz stand, sie rutschte etwas runter und ich konnte ihn in sie schieben, langsam vorsichtig, glitt er in diese unglaubliche Frau. „Ja, tiefer, mehr, JAAAAAA“ stöhnte sie. Und dann war ich komplett in ihr.

Sie richtete sich auf, ich griff dann nach ihren Brüsten um mit ihren Brustwarzen zu spielen. Sie fing langsam an, auf mir zu reiten.

Dann sah ich hoch und sah in das vor Ekstase strahlende Gesicht meiner Mutter, sie zu mir runter sah. Und mich erkannte.

Bevor sie weg konnte, griff ich nach ihr und zog sie zu mir runter.

Ihr Gesicht kam neben dem meinen zu liegen und ich sagt „Beate, ich liebe dich“

„Halt, wir können nicht, ich bin deine Mutter“ sagte sie leise, bewegte ihren Unterkörper aber weiter, fickte mich leicht weiter.

„Wirklich, willst du wirklich, dass wir aufhören? Das, was wir grade machen? Willst du wirklich nicht geliebt werden?“

„Junge, wir können nicht“ sagte sie leise und schob einmal fester ihren Unterkörper an meinen.

„Wirklich, Beate?“

„Jaaaaaaaaaaaaaa“ sagte sie und kam in meinem Armen. „Junge, das geht nicht“

„Doch“, ich drückte sie etwas hoch, so dass ich in ihr Gesicht sehen konnte. „Sieh mich an. Willst du diese Liebe beenden? Nur wegen irgend welcher Konventionen?“

Sie sah mir in die Augen, und bewegte ihren Unterkörper genauso weiter wie ich den meinigen. Während sie immer sagte, dass wir unser Tun beenden müssten, fuhr sie mit ihrem Unterkörper weiter meinem Schwanz hinauf und hinab.

Ich sah sie an „Komm Beate, lieb mich, fick mich, lass uns das Glück erleben“

Sie richtete sich wieder auf, ihre Arme rechts und links von meinem Kopf aufgestützte bewegte sie sich schneller. Ich konnte ihre Brüste nur sehen, nicht lecken, saugen, liebkosen, aber wie meine Mutter auf mir ritt, das war unglaublich.

Selbst wenn es das letzte Mal gewesen sein sollte, ich würde mich immer daran erinnern. Es war zu schön, zu zärtlich, zu intensiv. Diese Frau, diese Sexgöttin liebte mich und ich sie.

Wir wurden langsam schneller, und als wir dann gemeinsam kamen, schrie sie ihre Lust hinaus.

Sie saß aufgerichtet auf mir, ihre Arme stützen sie, als sie sich nach hinten fallen ließ und schrien, den Kopf in den Nacken gelegt, dass es ein Genuss war.

So wollte ich meine Frau immer ihren Orgasmus erleben lassen. So war Sex, ach was, Liebe richtig.

Die Frau zittert vor Freude, vor Lust, vor Erfüllung.

Dass ich gleichzeitig in sie hinein spritze, war für mich, der sie ihren Höhepunkt erleben lassen wollte, unwichtig.

Ja, auch ich hatte meinen, und zwar keinen geringen, aber die Frau, die mir diesen Geschenkt hatte, so zu erleben, war mir wichtiger.

Sie kam langsam wieder zu Besinnung, sah mich an und sagte „Junge, das war der beste Orgasmus, den ich je hatte.“

„Beate, ich verspreche dir, dass ich immer wieder versuchen werde, dich so zu beglücken.“

Dann legte sie sich auf mich und sagte leise. „Junge, war das wirklich richtig?“

„Ja, Mama, da gar mehr als richtig“

Sie sah mich an und sagte „Junge, dass du mich Mama genannt hast, macht mich fast so glücklich wie das, was wir eben erlebt hatten.“

Wie lagen da und sie sah mich an. Irgendwann schliefen wir ein, sie lag weiterhin auf mir. Sie, meine Mutter, meine Lehrerin.

Ich wurde durch Küsse geweckt. Als ich die Augen öffnete, sah mich Beate an.

„Junge, was haben wir nur gemacht?“

„Uns geliebt“

„Ja, aber wie sind wir dazu gekommen?“

Ich sah sie lange an und sage „Ich habe dich gewonnen“

„Wie meinst du das?“

„Du kennst ja die ‚Scherze‘ zum Ende des zwölften Schuljahres.“

„Ja“

„Die hatten sich wohl gedacht, dass, wenn ein Schüler eine Lehrerin fickt, es der Hit wäre. Es sollte ein Video davon gemacht werden, das sie irgendwie bekannt machen wollen.

Und ich hatte die Lehrerin gewonnen.“

„Wie das?“

„Keine Ahnung. Wir haben unsere Namen in einen Lostopf gelegt und ich wurde gezogen.

Jeder hat einen Umschlag bekommen, in dem irgendetwas stand. In meinem stand, dass ich in dieses Zimmer soll und mich in das Bett legen sollte.

Da bin ich dann eingeschlafen, bist du mich geweckt hattest.“

Ich sah sie an.

„Mama, wie kommst du hier rein? Was wurde dir versprochen?“

„Jung, ich schäme mich so.“

„Wieso?“

„Es gab ein Paket für alle Lehrerinnen, in dem mehrere Lose waren. In der Beschreibung stand, dass die Gewinnerin eine Nacht mit einem Callboy gewinnen würde.“

„Mama“

„Ja, ich habe seit Jahren keinen Sex mehr gehabt. Ich hatte mich nie getraut“

„Seit wann, Mama?“

„Seit der Scheidung“ sie sah mich traurig an, so dass ich ihren Kopf zu mir zog, um sie zu küssen.

„Ach Mama“

Wir legten unsere Köpfe nebeneinander und lagen so da.

Dann hob sie ihren Kopf wieder, und sagte „Die Kreissäge, ja Junge, so heißt sie auch bei den Lehrern, wenn sie nicht dabei ist, wies das mit Empörung von sich, die anderen sahen ganz interessiert bei der Ziehung zu. Und ich habe geschummelt.

Junge, ich habe dabei beschissen, ich war einfach zu Geil, ich brauchte einen Mann. Irgend einen. Nur keinen Schüler“ Dabei beugte sie sich wieder zu mir und küsste mich.

„Keinen Schüler, Junge, das war wichtig.“

„Und dann?“

„Na ja, im ersten war nichts, den habe ich wieder in den Lostopf geschummelt, im zweiten warst du.

Besser eine Anleitung, wie ich zum Zimmer kommen würde.

Es stand, dass der Mann im Bett liegen würde und ich, ohne Licht zu machen, zu ihm in das Bett sollte.

Na ja, und da warst du.“

„Und das ist gut so, Mama, sehr gut.“

„Ja“

Und wir küssten uns wieder.

Dann legte sie sich neben mich.

„Junge, beim Aufstehen will ich dich noch einmal.“

„Mama, immer wenn du willst.“

„Ach Junge.“

Als wir aufwachten, forderte sie, dass ich sie noch einmal liebte, was ich mit Vergnügen tat. Es war hell genug, dass ich sie besser sehen konnte. Sehen konnte, wie ihre Brüste vor mir schwangen, als sie mich wieder ritt. Sehen konnte, wie sie reagierte, als ich an ihren Brustwarzen drehte.

Dass ich Gesicht, ihr Lust sehen konnte, als sie kam. Als ich wieder in sie spritzte.

Wir lagen wieder nebeneinander, als sie fragte „Wie lange haben wir das Zimmer?“

„Ich glaube bis Sonntag.“

„Bis Sonntag, das halte ich nie aus. Dann bin ich von dir so verwöhnt, dass ich dich nie wieder gehen lassen werde, wenn du das so weiter machst.“

„Ach Mama.“

Wir lagen so da als sie dann sagte „Ich, oder eine Lehrerin, sollte also für euren Scherz herhalten.“

„Ein Scherz ist das nicht mehr, aber ja.“

„Und wie?“

„Da in der Ecke stand eine Kamera.“

„WO? Warum sagst du mir da erst jetzt?“

„Weil ich sie in den Schrank gestellt habe. Egal, wer gekommen wäre, selbst für die ‚Kreissäge‘ wäre das nicht Richtig gewesen.“

„Und was willst du nun machen?“

„Ich habe noch keine Ahnung. Aber erst einmal will ich dich im Arm halten und mit dir träumen.“

„Ach Junge.“

Mittags fragte ich „Hast du Hunger?“

„Ja, auf dich.“

So liebten wir uns noch einmal.

Nachmittags verschwand mal die eine, dann der andere, im Bad, dann lagen wir wieder in den Armen des Partners und träumten.

Irgendwann, es war draußen wieder dunkel, sagte Mama „Junge“

„Ja?“

„Mir fällt grade etwas Schreckliches ein“

„Was denn?“

„Ich hätte fast einen ganz schrecklichen Fehler begangen?“

„Welchen?“

„Zu einem fremden Mann ins Bett zu steigen, ohne zu Verhüten.“

„Und?“

„Du bist nicht fremd“

„Und?“

„Da ist es nicht so schlimm, dass ich nicht verhütet habe.“

„MAMA“

„Ja, Junge, ich weiß. Küss mich.“

Bevor wir einschliefen, liebte ich sie noch einmal.

Als wir am Sonntag aufwachten, ebenfalls noch einmal.

Sie stand mittags auf und zog sich das Kleid an, das sie am Freitagabend abgelegt hatte.

„Mama, kein BH?“

„Nein.“

„Kein Höschen?“

„Nein.“

„Du wäschst dich nicht“

„Nein, ich will dich so lange wie nur möglich spüren.“

Ich sah sie mir an und sah etwas Weiteres.

„Mama“

„Ja?“

„Du läufst aus“

„Das ist gut, das kommt von dir, das ist Geil, wie es an meinen Beinen runter läuft.

„Mama“

„Ja?“

„Ich will nicht sehen, dass andere sehen, wie Geil du bist“

„Keine Angst, ich habe unten mein Auto. Das sieht keiner. Und ich kann dich dann in meinem Auto riechen, wenn du auf den Sitz gelaufen bist.

Denn ich werde das Kleid hoch ziehen und mit meinem nackten Hintern im Auto sitzen.“

„Mama, was ist mir los?

„Ich? Ich bin verliebt. In den Mann, der mir den besten Orgasmus meines Lebens verpasst hatte. In dich, meinen Sohn.“

„Mama“

„Ja?“

„Ich liebe dich.“

Nachdem sie aus dem Zimmer verschwunden war, musste ich mir noch was mit der Kamera ausdenken.

Da fiel mir der Porno ein, den ich letztens runtergeladen hatte. Den würde ich auf den Speicher der Kamera kopieren.

Also wusch ich mich, zog mich an und ging mit der Kamera nach Hause.

„Junge, wo warst du?“

„Bei Freunden, Papa“

„Das ganze Wochenende?“

„Ja, wir haben mit den Computern gespielt“

Dass ich mit seiner Ex, meiner Mutter, gespielt hatte, musste er nicht wissen.

In meinem Zimmer nahm ich den Porno, komprimierte ihn noch einmal und kopierte ihr viermal hintereinander, um den Speicher voll zu bekommen.

Dann ging ich zu einem vom Orga-Komitee und gab ihm die Kamera.

Das war einer, der mit Technik nicht so gut umgehen konnte, der würde sich den Film nicht gleich ansehen.

„Na, wie war sie?“

„Super, die behalte ich. Aber ihr werdet das ja auf dem Film sehen.“

OK, der Film zeigte einen Tier-Porno. Ein Stier bestieg immer wieder eine Kuh, aber das musste ich ihm ja nicht erzählen.

Am Montag gab es in der Schule einen Skandal. Aber einer anderen Art, als ihn sich einige gewünscht hatten.

Das Orga-Komitee musste dem Direx erklären, was der Tier-Porno auf den Monitoren in den Klassenzimmern sollte.

Die hatten sich das wirklich nicht vorher angesehen.

Selber schuld.

Die erste Stunde, die wir hatten, als der Porno loslief, war Mathe.

Mama war erst überrascht, als sie aber sah, was da lief, konnte sie sich nicht mehr halten vor Lachen und brach die Stunde ab.

Sie schickte alle raus und lachte und lachte.

Immer wenn sie in die Klasse, besser auf mich, sah, fing sie wieder von vorne an.

Ich blieb zurück und als alle draußen waren, sagte sie „Dafür bekommst du mich das nächste Wochenende“

„Nur? Ich wollte dich für immer“

„Das muss ich mir überlegen, und entscheiden, wenn ich sehe, was du am nächsten Wochenende alles noch überstehst.“

Wir hatten nur noch pro-Forma Unterricht. Der Direx lies noch einmal alle zusammenrufen und beschwerte ich über den „geschmacklosen Scherz“, den sich die zwölften erlaubt hätten. Das wäre ja unter aller Kanone gewesen.

Das Orga-Komitee wusste nicht, wie ihm geschah, denn das hatten sie nicht gewollt, es kam aber sehr gut an.

Selbst in den Zeitungen wurde es als ‚Highlight‘ alle Scherze beschrieben.

Die vom Komitee wussten zwar, dass ich im Hotel gewesen war, aber nicht, welcher Lehrer. Auch verhielt sich kein Lehrer ungewöhnlich, und so nahmen sie es hin, für etwas gelobt zu werden, das sie nicht geplant hatten.

In den Ferien fuhr Beate mit ihrem neuen Liebhaber an einen Ort, in dem sie garantiert nicht erkannt wurden.

Wir hatten wunderschöne Ferien, und uns etwas ausgedacht, wie wir unser Verhältnis fortsetzten konnten.

Nicht nur waren wir Lehrerin und Schüler, sondern auch noch Mutter und Sohn.

Aber es ging gut. Leider mussten wir während der Abitur-Vorbereitungen auf den Mathe- und Physik-Unterricht von Frau Müller verzichten, sie ging kurz vorher in den Mutterschutz.

Vater war vollkommen erschüttert. „Die hat sich noch einen geangelt?“

Auch in der Schule wunderten sich die Schüler und Lehrer. Da sie zum Ende der Ferien schwanger geworden war, konnte das Orga-Komitee auch keine Schlussfolgerungen schließen. Denn die Ferien waren ja sechs Wochen lang.

Unsere Sex Wochen.

Nachdem ich mein Abitur gemacht und Beate das Kind bekommen hatte, zog ich in eine andere Stadt, um zu studieren. Beate ließ sich in diese Stadt versetzten, und wir lebten mit unserem Kind zusammen in wilder Ehe.

Kurz nachdem ich mit dem Studium, ich war Lehrer für Mathe und Physik geworden, fertig war, wurde Beate noch einmal Schwanger.

Nach dem Mädchen, unserem ersten Kind, bekam sie einen Jungen.

Die Kleine war mächtig stolz auf ihren Bruder und ihre Eltern.

Auf dass die ihren Wunsch so prompt erfüllt hatten.

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Diese Sexgeschichte wurde von Rafe_Cardones veröffentlicht.

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