SCHABERNACKT

Veröffentlicht am 6. Januar 2022
0
(0)

Kaum waren wir der bitteren Februarkälte entkommen, wurden wir von wohliger Wärme und lautem Stimmengewirr eingehüllt. Wir folgten den anderen Neuankömmlingen zur Garderobe und entledigten uns unserer Mäntel und sonstiger jetzt überflüssiger Kleidungsstücke. Der Saal war bereits gut gefüllt. Auch dieses Jahr waren wieder hunderte mehr oder weniger bekleidete -oder besser: mehr oder weniger nackte- Paare gekommen. Die Musik versuchte, gegen das wogende Stimmenmeer anzuspielen. Unser erfahrener Blick schweifte über die Menge.

„Schabernackt Ball“ hieß die Veranstaltung. Wobei die Bezeichnung „Ball“ lediglich ein verschämtes Feigenblatt für die größte Swingerparty des Jahres war. Unser Besuch hatte Tratition. Bereits im zweiten Jahr unserer Beziehung waren wir zum ersten mal hier, damals aus purer Neugier, wie wohl die meisten. Seither hatten mein Mann und ich nur fünf Bälle ausgelassen, entweder weil ich hoch schwanger oder die Kinder noch klein waren und wir keinen Babysitter hatten.

Nur kurz, nachdem wir angekommen waren, hatte ich meinen ersten „Hunger“ bereits gestillt. Ein hübscher Kerl -soweit man das mit der Maske beurteilen konnte- hatte schon am Eingang mein Interesse geweckt. Es war ein recht schneller und heftiger Fick, gerade gut genug, um mir den Druck zu nehmen. Ein Appetithäppchen sozusagen. Jetzt schlenderte ich entspannt aber mit gesteigertem Appetit durch den großen Saal. Von meinem Mann hatte ich mich schon vorher mit einem zärtlichen Kuss verabschiedet. Wie ich ihn kannte, war er bestimmt auf der Suche nach einem Pärchen (und vielleicht auch schon fündig geworden), mit dem er seiner Bi-Neigung fröhnen konnte.

So handhabten wir es schon seit Jahren. Das ganze Jahr über sind wir uns treu. Einen Seitensprung würde keiner von uns beiden verzeihen. Doch an diesem einen Abend ticken die Uhren anders. Auf dem Schabernackt -und nur hier- darf jeder so viel fremdficken wie er kann und will. Kein Erzählen, keine Fragen, kein „ich will wissen, was und mit wem“. Deshalb gehen wir auch getrennt auf die Pirsch.

Während ich durch die Reihen zur Bar schlenderte, wurde ich immer wieder angeflirtet (ungefragt angrapschen war tabu und wurde mit sofortigem Rauswurf geahndet). Ein paar waren ganz nett aber wirklich gereizt hatte mich keiner. Hätte ich nicht schon meinen Einstandsfick gehabt wäre das vielleicht anders gewesen. Aber so… Ein paar schnucklige Typen hätte ich schon gesehen, doch die versuchten ihr Glück im Moment noch bei den jüngeren Ladies. Ich zuckte mit den Schultern. Erfahrungsgemäß änderte sich das Beuteschema der männlichen Gäste mit zunehmenden Samenstau. ich würde schon noch zum Zuge kommen. Schließlich war ich auch nicht unansehnlich. Trotz meiner 43 Jahre und drei Kindern war mein Busen immer noch voll, wenn auch nicht mehr ganz so fest wie noch vor wenigen Jahren. Auch mein Po war nach wie vor rund und straff. Falten waren Gott sei Dank auch noch kein Thema, ich wurde regelmäßig 8-10 Jahre jünger geschätzt. Die naturblonden langen Harre trugen sicher auch ihren Teil bei.

Ich setzte mich an die Bar, bestellte mir einen Drink (Sex on the Beach, passend zum Anlass) und beobachtete die anderen Gäste. Das gros des Puplikums war quasi mit uns gealtert, doch dieses Jahr waren auffallend viele jüngere dabei. Zwar bildeten die „Ü-40“ nach wie vor die stärkste Fraktion aber immerhin ein gutes Viertel dürfte unter 35 gewesen sein. Manche auch deutlich unter 30. Sahneschnittenalarm 🙂

Wie immer waren mehr Männer als Frauen auf der Jagd. Zwar hatten eigentlich nur Paare Zutritt, doch es schmuggelten sich immer ein paar -meistens jüngere – Männer als Begleiter eines Pärchens mit rein, das sie genau zu diesem Zweck erst direkt vorm Eingang angesprochen hatten. Mir sollte es Recht sein. Ich hatte nichts gegen junge Schneckchen.

So langsam wurde es langweilig, den knutschenden und fummelnden Leuten auf der Tanzfläche zuzusehen. Als ein Mittfünfziger direkt auf den Sitz neben mir zusteuerte, nahm ich mein Glas und ging, bevor er mich ansprechen konnte. Nicht meine Kragenweite. Langsam ging ich den Gang zwischen den Säulen entlang. Die Flügeltüren zu den Nebenräumen standen weit offen. Die Zimmer waren im Stil einer gemütlichen Lounge gehalten, statt der üblichen Gastronomiebestuhlung gab es hier Sofas und breite Sessel mit kleinen Beistelltischen, auf denen unauffällige Boxen mit Kondomen und Taschentüchern platziert waren. Gedämpfte Licht sorgte für die richtige Stimmung. In den Zimmern tummelten sich bereits Willige, die sich gefunden hatten.

Auf einer Couch war ein attraktives Pärchen um die 40 zugange. Der Kerl hatte nicht nur einen gut trainierten Body sondern auch ein beeindruckendes Werkzeug, mit dem er offensichtlich auch umgehen konnte. Ich war am Überlegen, ob ich mich dazu gesellen sollte, als mich beide aufmunternd anlächelten, entschied mich dann aber dagegen. Ich hatte zwar grundsätzlich nichts gegen einen Dreier aber heute stand mir der Sinn weder nach Bi-Spielchen noch nach Teilen der männlichen Beute. Heute war ich ganz Egoistin. Ich wollte einen knackigen Männerkörper und vor allem einen harten Schwanz -noch besser zwei- nur für mich. Also ging ich weiter.

Im letzten Raum hatte eine eher seltene Show einige Zuschauer angezogen: Zwei junge Frauen (eher noch Mädchen) hatten offensichtlich eine Menge Spaß miteinander. Das eine Mädel, eine dralle Rotblonde mit Sommersprossen und prallen Titten, flätzte sich mehr liegend als sitzend mit gespreitzten Beinen in einen Sessel während die Andere, eine schlanke Blondine, sich über sie beugte und heftig die Muschi der Rothaarigen mit ihren Fingern bearbeitete. Dazu küssten sie sich leidenschaftlich. Die beiden waren definitiv unter 25, die blonde wahrscheinlich höchstens Anfang 20. Daneben stand ein junger Bursche im gleichen Alter, der das Geschehen mit halb offenem Mund und einer gewaltigen Latte beobachtete. Wahrscheinlich der Freund einer der beiden. Nur ließen sie ihn offensichtlich nicht mitspielen, noch nicht jedenfalls.

Alle drei trugen diese bunt glitzernden, über die Nase gehenden Augenmasken, die dieses Jahr so in waren. Wie einige der Zuschauer auch. Und ich ebenfalls. Das wirkte zwar irgendwie uniformiert, erfüllte aber seinen Zweck: Mit diesen Masken war es nahezu unmöglich, jemanden sicher zu erkennen. Ich hätte wahrscheinlich mit meinem Chef vögeln können ohne es zu merken. Noch so ein Gedanke, der mich geil machte.

Ich beschloss, die Show eine Weile zu genießen. Der Junge fing jetzt an, seinen Schwanz zu wichsen. Er stellt sich neben den Kopf der Rothaarigen, sein Teil direkt vor ihren Augen. Nur machte die keinerlei Anstalten, ihn zu würdigen. Armer Kerl. Der Junge war schon sehr ordentlich gebaut, stellte ich fest. Bestimmt 20 cm, ordentlicher Durchmesser und knüppehart abstehend. Ich spürte, wie ich langsam nass wurde. Ich seufzte leise. Bestimmt war ich ihm viel zu alt. Aber man wird ja noch träumen dürfen, oder? Irgendwoher kam er mir bekannt vor. Ich hatte nur nicht die geringste Idee, woher. Ich wischte den den Gedanken beiseite.

Die kleine Blonde war jetzt mit den Kopf zwischen die Beine der Roten abgetaucht, was diese mit lautem Stöhnen quitierte. Der Arme Junge wusste schon langsam nicht mehr, wie weit er noch seinen Schwanz in ihr Gesicht drücken sollte, und fing an, ihre dicken Titten zu streicheln. Die Rothaarige beachtete ihn gar nicht. Offensichtlich leckte sie die Blonde so gut, dass sie nichts anderes mehr wahr nahm. Fasziniert schaute der Junge der Blonden beim Lecken zu. „Scheiße, ist das geil!“ enfuhr es ihm.

Und mir verkrampfte der Magen. Mein Sohn! Ich hab meinem ältesten Sohn beim Wichsen zugeschaut! Nicht nur das, ich hab mir dabei auch noch die Muschi gerieben! Heißkalt liefen die Schauer durch meinen Körper. Ich wahr nicht fähig zu denken, nicht fähig mich zu bewegen, nicht fähig, den Blick abzuwenden. Nicht fähig zu irgendwas.

Ich weiß nicht, wie lange ich das tand und ihn anstarrte. Irgenwann, als diese fürchterliche Kribbeln nachließ, beachtete ich die beiden Mädchen wieder: Die dralle Rotblonde war mir gänzlich unbekannt. Aber die andere, die kleine Blonde… Bisher hatte ich sie nur von hinten gesehen, vor allem ihren süßen Teenie-Arsch mit der glänzend rosigen Spalte. Aber jetzt, wenn ich sie genauer betrachtete… Die langen hellblonden Haare, die Statur… Seine Freundin, ganz klar. Hätte ich das nicht früher erkennen müssen? Aber wer rechnet schon damit, seinen Sohn samt Freundin auf einer Swingerparty zu treffen?

Langsam fand ich meine Fassung wieder. Der Knoten im Bauch war zu einem flauen Gefühl abgeklungen. Schlechtes Gewissen machte sich breit. Ich hätte meinen Sohn so nicht sehen dürfen. Ihn vor allem nicht so anschauen dürfen. Aber woher hätte ich es wissen sollen? Ohne es zu wollen, sah ich wieder auf seinen Schwanz, der nach wie vor steil abstand. Er kam mir jetzt noch mächtiger vor. „Ich hätte nie gedacht, dass er so geil ist“ schoss es mir durch den Kopf. Im gleichen Moment zuckte ich zusammen. Betreten schaut ich mich um. Hat jemand vielleicht was bemerkt? Doch alle umstehenden waren viel zu sehr auf die Show fixiert, die die beiden Mädchen ablieferten. „Mach, dass du wegkommst, bevor er dich erkennt“ gab ich mir einen Ruck. Doch irgendwie wollten meine Beine nicht, sie standen wie angewurzelt. Mit einer Mischung aus Faszination und Scham und voller Schuldgefühle sah ich dem Treiben weiter zu, immer wieder auf den Schwanz meines Sohnes schielend.

Irgendwann nahm ich mich zusammen und drehte mich weg. Da sah ich sie: Eine moppelige Mittfünfzigerin, die sich mit lüsternem Grinsen geradewegs zu meinem Sohn durchschieben wollte. „Nein, DU nicht!“ Schoss es mir durch den Kopf. „DU vergreifst dich nicht an meinem Jungen!“ Die Eifersucht stach wie ein glühendes Messer in meiner Brust. „Was bildet sich die alte Schabracke denn ein?“

Ohne nachzudenken, ohne es überhaupt zu realisieren, stand ich plötzlich hinter meinem Sohn und schmiegte mich an ihn. Triumphierend lächelte ich die Alte an. Nur um im gleichen Moment festzustellen, dass die ganze Aktion eine ziemlich dämliche Idee war: Kaum hatte ich die Arme um seine Brust gelegt, nahm mein Sohn meine Hand und führte sie an sein Glied während sich seine rechte um meine linke Brust schmiegte. Mir entfuhr ein Keuchen. Was er offensichtlich falsch interpretierte, denn er begann sofort meinen Hals zu küssen. Jetzt stand ich da. Den steifen Schwanz meines Sohnes in der Hand, mein Busen in seiner, seine Lippen an meinem Hals, leicht zitternd, was er natürlich wieder falsch verstand. Meine Gefühle schossen genauso kreuz und quer wie meine Gedanken. Automatisch fing ich an, seinen harten Schwanz langsam zu wichsen. Und WIE hart der war! Ich hätte nie gedacht, dass ein Schwanz SO hart werden kann!

Ich war komplett verloren. Während ich chancenlos versuchte, meine Gedanken zu ordnen, spürte ich, wie meine Nippel hart wurden und die feuchte Hitze zwischen meinen Beinen aufstieg. Ich suchte fieberhaft nach einem Ausweg und hatte gleichzeitig Bilder im Kopf, die eine Mutter nicht haben dürfte. Dabei hielt ich seinen Schwanz fest als wäre er die Rettung. „Du musst das beenden“ zwang ich mich, nachzudenken. „Irgendwie. Ohne dass es zu auffällig ist. Und vor allem ohne dass er merkt, WER ihm den Schwanz massiert! Diesen herrlichen, großen, harten…“

Ich zuckte zusammen als ich seine Zunge spürte. Seine Finger hatten sich wohl schon eine Weile zwischen meine Beine geschlichen, jetzt küsste er mich leidenschaftlich. Keuchend entzog ich mich seinen gierigen Lippen. Gleichzeitig sank ich auf die Knie, unfähig, meine Gefühle zu begreifen, unfähig zu denken. Wie von selbst verschwand sein Schwanz in meinem Mund. Wie ausgehungert lutschte ich den Schwanz meines Sohnes. Es war ein unglaubliches Gefühl. Unglaublich herrlich. Und schrecklich zugleich. Während einerseits sich die erste Welle eines Orgasmus ankündigte, ließ das Schuldgefühl auf der anderen Seite mein Herz bis zum Hals schlagen. Das durfte ich nicht. Das war das schlimmste, was ich als Mutter tun konnte. Und das schönste. Ich konnte nicht aufhören.

Dann hoben mich zwei starke Arme hoch und legten mich auf einen Sessel. Ich ließ es geschehen. Unfähig, noch irgendetwas zu begreifen, zu bewerten oder gar zu verhindern. Als er in mich eindrang, war ich nur noch fleisch gewordener Orgasmus. Er stieß sein unglaublich hartes Teil tiefer und tiefer in mich hinein. Mit jedem Stoß ging eine neue Welle, noch intensiver als die vorherige, durch meinen Körper. Ich spürte seinen Schwanz in jeder Faser, roch seinen Duft, hörte sein Keuchen und Stöhnen und schrie meine Lust hinaus. Dabei klammerte ich mich an ihn und hielt ihn, so fest ich konnte. Wir verschmolzen. „Er fickt dich!“ schoss es mir durch den Kopf. „Dein Sohn fickt dich!“ Bei dem Gedanken zuckte ich zusammen. Er fühlte sich schrecklich an. Und so schrecklich schön. Unbeschreiblich. Grausam in seiner Liebe. Absolut falsch und unendlich richtig.

Ich habe keine Ahnung, wie lange es dauerte. Minuten oder Stunden. Es war Lidschlag und Ewigkeit zugleich. Mit heftigem Zucken und pumpenden Glied entlud er sich tief in mir und jagte damit ein finales, heißkaltes Beben durch meinen zuckenden, wimmernden Körper. Besamte die Fotze seiner Mutter. Die Fotze, die ihn einst gebohren hatte. Schwer keuchend kam sein verschwitzter Körper auf mir zur Ruhe während sein Schwanz noch einen letzten Schwall in mich hineinpumpte. Er küsste mich zärtlich, bevor er sich schwerfällig und mit verlegenem Lächeln von mir runter rollte. Ebenso verlegen lächelnd griff ich nach den Taschentüchern, reichte ihm eines und wischte mich selbst ab. Wortlos stand ich auf, sammelte meine wenigen Sachen und ging zur Toilette, um mich zu waschen. Dabei musste ich mich zusammenreissen um es nicht wie eine Flucht aussehen zu lassen. In dünnen Fäden lief mir das Sperma die Schenkel hinab. Der Samen meines eigenen Sohnes.

Hat dir die Sexgeschichte gefallen? Bitte bewerte sie!

Aktuelle Bewertung: 0/5 (bei 0 Bewertungen)

Bisher gibt es leider noch keine Bewertungen.

Diese Sexgeschichte wurde von Chrisegal veröffentlicht.

Erzähle auch anderen von der Sexgeschichte und empfehle sie auf Social-Media und WhatsApp weiter! →

Facebook
Twitter
WhatsApp

Jetzt anmelden und mehr entdecken